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«Botschafter-Posch-Okolade» unterstützt Wiler «Haus Otmar»

Botschafter-PoschOkolade Spende für Haus Otmar in Wil SG

Schoggi-Genuss mit Spende. Im Bild v.l.: Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil, Naemi Krähenmann, Leiterin Haus Otmar, und Adrian Studer-Schäfli, Geschäftsleiter Hirschy AG. (Foto: mua.ch)

Geschenkübergabe an Männerpension «Haus Otmar» am 19. Dezember 2019
Die Confiserie Hischy AG mit Adrian Studer-Schäfli, Wil Tourismus mit Präsident Walter Dönni, und Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil 2019, haben im September 2019 erstmals eine Botschafter-Schokolade lanciert. Neben Kakaobohnen von einem nachhaltig unterstützten Bauernbetrieb in Ghana liegen der köstlichen Schokolade drei Episoden aus dem Buch «1-Franken-Geschichten» von Autor Roland P. Poschung bei. Das Vorwort dazu schrieb der ehemalige Finanzminister und alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz. Zudem war die Absicht, dass beim Verkauf eine soziale Institution in Wil unterstützt werden soll. Das Auswahlgremium hat sich nun für das «Haus Otmar» in Wil entschieden. Am Donnerstag, 19. Dezember 2019, ist die Geschenkübergabe im Rahmen einer Vorweihnachtsfeier mit den Bewohnern geplant. Neben einem unterhaltsamen Nachtessen wird Roland P. Poschung aus seinem Werk lesen. (pd)
 
Links
https://www.hausotmar.ch/
https://www.hirschy.ch
https://www.vereinwiltourismus.ch/
http://www.mua.ch/


Archiv: Theater Winterthur mit der musikalischen Komödie «Das Feuerwerk (Der schwarze Hecht») von Paul Burkhard vom 20. – 22. November 2019

Theater Winterthur Das Feuerwerk (Der schwarze Hecht) auf Kulturonline.ch

Szenenbild aus «Das Feuerwerk» (Der schwarze Hecht) von Paul Burkhard (1911 - 1977) Foto © Kirsten Nijhof

Weltklang. Ein Wiederhören mit dem eingängigen Chanson «Oh, mein Papa».

Den Auftakt der Operettensaison bestreiten wir mit dem wohl bekanntesten Werk eines Schweizer Komponisten. Bürgerliche Spiessigkeit trifft auf wildes Zirkusleben, grosse Träume auf schönen Schein. 1939 am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt machte das Stück den jungen Züricher Komponisten Paul Burkhard überregional bekannt. Die hochdeutsche Fassung von Erik Charell «Das Feuerwerk» verhalf Burkhard, auch dank des eingängigen Chansons «Oh, mein Papa», zu weltweiter Berühmtheit.

Der Fabrikant Albert Oberholzer feiert im Kreise der Familie seinen 60. Geburtstag. Anna, seine Tochter, will ihm gerade ein Geburtstagsständchen singen, da taucht sein unliebsamer Bruder, der Zirkusdirektor Alexander Oberholzer alias Obolski, mit seiner Frau Iduna auf. Während die beiden die übrige Verwandtschaft mit ihren Abenteuergeschichten schockieren, ist Anna fasziniert und taucht in ihren Träumen vollständig ein in die zauberhafte Welt der Clowns, Artisten und Tiere. Sie beschliesst, ihr beengtes bürgerliches Leben hinter sich zu lassen und sich dem Zirkus anzuschliessen.
Am Dirigentenpult können sich die Zuschauer, wie bei «Wiener Blut», dem letzten, äusserst erfolgreichen Gastspiel des Hauses, auf den jungen Thurgauer Dirigenten Tobias Engeli freuen.

 
Link zum Theater Winterthur.


Neuerscheinungen im Theologischen Verlag Zürich

Barth lesen TVZ Verlag
Cover: Barth lesen (TVZ Verlag)

Mehr über Glauben und die Aspekte von Gesundsein, Kranksein und Heilung
Im Theologischen Verlag Zürich ist Kulturonline auf zwei spannende Neuerscheinungen gestossen. «Bath lesen» (mit einem Hinweis auf die Karl-Barth-Tagung vom Juli 2019) und «Handauflegen mit Herz und Verstand» vermitteln interessante Aspekte über den Glauben und die Aspekte von Gesundsein, Kranksein und Heilung.

Eberhard Busch: Mit dem Anfang anfangen (TVZ-Verlag)
Stationen auf der Karl Barths theologischem Weg
Im TVZ-Verlag ist ein neues Buch über Karl Barth erschienen. Dieses Werk hilft die ganze religiöse und persönliche Entwicklung nachzuvollziehen. Fazit von Kulturonline: Mensch bleib Mensch, hab Respekt und Achtsamkeit in allen Religionen!
Karl Barths Denken und Handeln folgte der Devise: Es gilt, als Christenmensch immer wieder mit dem Anfang anzufangen. In jeder Zeit ist jeweils neu auszugehen von dem, was Gott uns sagt. So bleiben Theologinnen und Theologen zeitlebens Schülerinnen und Schüler des Wortes Gottes.
Der Barth-Kenner Eberhard Busch zeichnet in diesem Buch anhand ausgewählter Stationen seinen theologischen Weg nach: Von den frühen Predigten (1911) über den aufsehenerregenden «Römerbrief» (1922), die deutlichen Stellungnahmen in der Zeit des Nationalsozialismus, die grundlegenden Themen der «Kirchlichen Dogmatik» bis hin zum Ende seiner Tätigkeit 1967.
Das Buch regt dazu an, genau hinzuhören, was Barth in seiner Zeit gesagt hat und was er uns heute sagen würde. Denn Theologie hat nach Barths Auffassung die Aufgabe, sich einzumischen und die Probleme der Zeit zu benennen. Dabei hat sie nicht zu wiederholen, was die Mehrheit schon meint, sondern hat, wenn nötig, auf eine vergessene Wahrheit zu pochen.
2019, 252 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback mit Abbildungen
ISBN 978-3-290-18206-9
CHF 24.80
 
Link zur Homepage vom Theologischen Verlag Zürich

Freudenberg und Plasger (Hg): «Barth lesen» (TVZ Velag)
Zentrale Texte seines Denkens von Karl Barth
 

Hinweis:
Die 50. Internationale Karl-Barth-Tagung findet vom 15. bis 18. Juli in Leuenberg statt.


«Am folgenden Morgen fand ich mich, umgeben von einem Stoß von Kommentaren usw., vor dem Römerbrief des Apostels Paulus mit der, wie mir schien, ganz neu aufzuwerfenden Frage nach dem, was denn nun eigentlich dastehe.»
Karl Barth hat die Theologie des 20. Jahrhunderts wie kaum ein anderer geprägt. Dieses Lesebuch enthält eine repräsentative Auswahl seiner Texte. Sie zeigen die wichtigsten Themen und Stationen Barths in seinem Leben und in seiner Theologie auf.
Neben dogmatischen Texten finden sich deshalb auch Briefe, Predigten, Vorträge, Gespräche und autobiografische Notizen. In allen Texten schimmern Karl Barths Witz und seine theologische Brillanz durch und machen das Lesen zu einem Vergnügen. Die Herausgeber stellen jedem Kapitel eine kurze Einführung voran und ermöglichen auf diese Weise einen niederschwelligen Zugang zu Barth. Wer diese Texte liest, ist über Barth gut informiert.
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Eglin Handauflegen mit Herz und Verstand
Titelbild Eglin «Handauflegen mit Herz und Verstand». (TVZ Verlag)

Kulturonline.ch mit Buchhinweis

Anemone Eglin: Handauflegen mit Herz und Verstand

Informationen zu Hintergrund, Praxis und Reflexion
Jetzt auch noch Handauflegen – ist das nicht Placebo und Hokuspokus? Ist heilendes Handeln wirklich eine Aufgabe der Kirche? Anemone Eglin geht ohne Umschweife auf solche und ähnliche Fragen ein, die häufig gestellt werden, wenn es um Handauflegen geht. Denn je mehr die spirituelle Dimension des Menschseins als bedeutsam für Gesundsein, Kranksein und Heilung wahrgenommen wird, umso mehr wächst das Interesse auch am jahrhundertealten Handauflegen: In Kirchgemeinden wird es angeboten, seine Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien untersucht, belastete Menschen erfahren Erleichterung durch Handauflegen und wieder andere möchten es selbst lernen und ausüben.
Das Buch macht deshalb Mut, Handauflegen auszuprobieren oder zu erleben. Anemone Eglin führt fundiert und gut verständlich in Tradition und Praxis des Handauflegens ein. Sie propagiert eine offene, christlich-spirituelle Haltung, bezieht wissenschaftliche Erkenntnisse mit ein. Ein erfahrungsbasiertes Buch, das Fragen stellt, Antworten gibt und zum Weiterdenken anregt. Das Vorwort stammt von Hortense Reintjens-Anwari.


«Umkämpfte Zone – Mein Bruder, der Osten und der Hass» von Ines Geipel (Klett.Cotta Verlag)

«Umkämpfte Zone» von Ines Geipel im Klett-Cotta Verlag auf Kulturonline.ch
Woher kommt die grosse Wut im Osten?

Fremdenfeindlichkeit und Hass auf »den Staat«: Verlieren wir den Osten Deutschlands? Das Buch sucht Antworten auf das Warum der Radikalisierung, ohne die aktuell bestimmende Opfererzählung nach 1989 zu bedienen. Es erzählt von den Schweigegeboten nach dem Ende der NS-Zeit, der Geschichtsklitterung der DDR und den politischen Umschreibungen nach der deutschen Einheit. Verdrängung und Verleugnung prägen die Gesellschaft bis ins Private hinein, wie die Autorin mit der eigenen Familiengeschichte, speziell vom Bruder und Vater eindrucksvoll erzählt.
Seit 2015 haben sich die politischen Koordinaten unseres Landes stark verändert – insbesondere im Osten Deutschlands. Was hat die breite Zustimmung zu Pegida, AfD und rechtsextremem Gedankengut möglich gemacht? Ines Geipel folgt den politischen Mythenbildungen des neu gegründeten DDR-Staates, seinen Schweigegeboten, Lügen und seinem Angstsystem, das alles ideologisch Unpassende harsch attackierte. Seriöse Vergangenheitsbewältigung konnte unter diesen Umständen nicht stattfinden. Vielmehr wurde eine gezielte Vergessenspolitik wirksam, die sich auch in den Familien spiegelte – paradigmatisch sichtbar in der Familiengeschichte der Autorin. Gemeinsam mit ihrem Bruder, den sie in seinen letzten Lebenswochen begleitete, steigt Ines Geipel in die »Krypta der Familie« hinab.
 
Fazit von Kulturonline
Dieses Buch beginnt fast schon harmlos mit der Situation von Ines Geipels Bruder, führt dann jedoch intensiv in die eigene Familiengeschichte, wo der Vater eine ganz gewichtige Rolle spielt. Der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit werden von einer ganz persönlichen Seite aus dem Osten berührend aufgerollt. Geipel dazu: Verdrängtes und Verleugnetes in der Familie korrespondiert mit dem kollektiven Gedächtnisverlust. Die Spuren führen zu unserer nationalen Krise in Deutschland. Ein Buch, welches unter die Haut geht.


Jetzt auf DVD: Fifty-Five in Liverpool «The Beatle Week 2017» hautnah mit Les Sauterelles

Les Sauterelles und Hitschfilm auf Kulturonline.ch
Das Cover vom Dok-Film «Les Sauterelles Fifty Five in Liverpool von Hitschfilm.ch.


Hitschfilm.ch präsentiert einen eindrücklichen Dokumentarfilm zum 55-Jahr-Jubiläum der Swiss-Beatles, Les Sauterelles!

Das tüchtige und kreative Filmteam von Produzent Christian Guggenbühl heftete sich während mehreren Tagen auf den Spuren der «Beatlemania». Die Veranstaltung «Beatle Week» hat sich seit über 30 Jahren als Gold-Grube für Liverpool erwiesen: Mehrere zusätzliche Millionen Pfund generiert dieser touristische Anlass jährlich! Lobend wird dabei auch die Schweiz mit Les Sauterelles erwähnt, die aktuell mit den neuen Dokumentarfilm «Fifty-Five in Liverpool» geehrt werden.
Bereits zum vierten Mal treten dort die «Swiss Beatles», Les Sauterelles, in ihrem 55-Jahr-Jubiläum auf … - und mit ihnen 70 Bands aus 20 Ländern! Fantastische Aufnahmen dokumentieren das Leben von Toni Vescoli, Freddy Mangili, Düde Dürst und Peter Glanzmann während den Konzert und persönlichen Begegnungen! Unvergesslich ist im Dokumentarfilm der Empfang im Rathaus und das Konzert an den historischen Orten der Beatles.
 
Bestellungen an …
https://www.hitschfilm.ch/


Attraktiver Buchtipp

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«Beziehungs-Tango»
von Ernst-Marcus Thomas
(hogrefe Verlag)


«Beziehungs-Tango» von Ernst-Marcus Thomas (hogrefe Verlag)
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TV-Hinweise etc.
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Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Varia und mehr ...

Ausgefallene Kreationen ... -
auf der Toilette

 
 Neue Toiletten auf www.kulturonline.ch
 

Der Künstler Clark Sorensen, er wohnt in Californien, hat
ein Flair für spezielle Toiletten-Elemente.
Hier dürfen Sie schauen ...
www.clarkmade.com
 


Wiler Turm

Wiler Turm im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch Herrliche Sicht zum Säntis und ins Toggenburg. 

Die Aussichtsplattform beim Wiler Turm befindet sich auf einer Höhe von 34 m.
Genau so hoch ist der Wasserturm in Luzern. (c) Foto: Webcam/zVg


Infos zum Wiler Turm, der sich oberhalb von der Stadt Wil (Kanton St. Gallen) befindet.

(Von Holzbauingenieur Prof. J. Natterer)  


Der Turm ist als schlanke Holzkonstruktion konzipiert und tritt aufgrund der Lage im Wald kaum in Erscheinung. Lediglich die oberste Aussichtsplattform ist zweckbedingt aus der Ferne sichtbar. Die Aussichtsplattform auf 34 m Höhe ist überdacht. Die Gesamthöhe beträgt 37 m. Der Grundriss des Turms besteht aus einem gleichschenkligen Dreieck mit einer Schenkellänge von 12 m an der Basis. Diese Dreieck verjüngt sich bis zu einer Höhe von 17 m, um dann auf einer Höhe von 34 m wieder die ursprüngliche Grösse aufzuweisen. Die Verkehrs- und Windlasten werden über drei „X“-förmige Stützen abgetragen. Ein „X“ besteht dabei aus zwei oberen und zwei unteren Rundhölzern, die auf der Höhe der Zwischenplattform biegesteif miteinander verbunden werden. Die Lasten aus dem Dach werden von drei „W“-förmigen Fachwerken in den Aussenstützen eingetragen.
Mehr unter ...

https://wilerturm.roundshot.com/