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Helena Hohermuth
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Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
news.heute.ch    polizeinews.ch


«Hugs – Umarmungen» für Wiler «Haus Otmar»

Hugs - Umarmungen soziale Aktion für Haus Otmar auf Kulturonline.ch       

Bereit für zahlreiche Hugs – Umarmungen (v.l.): Roland P. Poschung, Naemi Krähenmann und Walter Dönni, Präsident vom Verein Wil Tourismus (fehlt auf diesem Bild, siehe unten). Adrian Studer-Schäfli (rechts) präsentiert die hauseigene «Botschafter-PoschOkolade». (Fotos: zVg)

Soziale Aktion zur finanziellen Unterstützung für eine neue Waschmaschine
Am Samstag, 7. Dezember 2019, ab 10.00 Uhr, lancieren der Verein Wil Tourismus mit Präsident Walter Dönni, Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil 2019, sowie Naemi Krähenmann, Fachleiterin «Haus Otmar» die soziale Aktion «Hugs – Umarmungen». Damit die dringend notwendige neue, leistungsstarke Waschmaschine für die soziale Institution umgehend gekauft werden kann, wird symbolisch für jede Umarmung 1 Franken eingezogen. Zudem fliesst ein Betrag aus dem Verkauf der Confiserie Hirschy-«Botschafter-PoschOkolade» am 19. Dezember 2019 in die «Hug»-Kasse.
Walter Dönni, Präsident Verein Wil Tourismus auf Kulturonline.ch Auch Walter Dönni, Präsident vom Verein Wil Tourismus, freut sich auf einen Grossandrang mit vielen Hugs – Umarmungen.

Alle Passantinnen und Passanten sind herzlich eingeladen sich vor der Migros Bank an der Oberen Bahnhofstrasse 22 einzufinden und sich im Rahmen des Wiler Weihnachtsmarktes umarmen zu lassen. Auf die Begegnungen und Umarmungen freuen sich die seriösen Protagonisten; und sie bedanken sich schon jetzt für den regen Besuch am Stand. (pd)


Links zu den Homepages
Verein Wil Tourismus.

Haus Otmar in Wil.

Confiserie Hirschy AG, Wil.


Medien und Ausbildung (MuA).

Sponsoring
Haushaltapparate Zäch AG
Wiesenstrasse 1
9500 Wil
071 923 49 70
 


Philipp Fankhauser geht mit dem neuen Album «Let Life Flow» (bei Sony Music erschienen) auf Tournée

Philipp Fankhauser Let Life Flow auf Kulturonline.ch

Ab 13. Dezember 2019 geht es los: Start in Mühle Hunziken, Rubigen

Ein Berner Sänger sang einst „Es chunnt haut äbe so wie‘s chunnt u so wie‘s chunnt, chunnt‘s äbe guet“. In Louisiana formulieren sie solche Weisheiten direkter auf den Punkt: „Let Life Flow - lass das Leben fliessen“, singt der Bluesman Kenny Neal aus der Black-Music-Metropole Baton Rouge. Philipp Fankhauser, ebenfalls Berner Sänger, ist in einem Lebensabschnitt angekommen, in dem man realisiert, dass diese Devise das Leben mit vernünftigem Aufwand lebenswert macht.
Man könnte es Zufall nennen, wie er zu dieser ersten Single und eben dem Titelsong seines 16. Albums gekommen ist. Wir erinnern uns gerne
 
Am Montreux Jazz Festival im Juli 2018 …
… traf Philipp Fankhauser wieder einmal auf Kenny Neal und hörte ihn seinen Song „Let Life Flow“ singen. „Darf ich den aufnehmen?“, fragte Philipp Kenny nach der Show. Er durfte und tat es. Kenny Neal fuhr im Juli 2019 von Baton Rouge nach Jackson, wo Philipp Fankhauser in den Malaco Studios an seiner Musik arbeitete, um dem Song seinen ganz eigenen Gitarrensound zu geben.
Während das Album mit einigen Überraschungen aufwartet – musikalischen, stilistischen, sprachlichen und personellen – ist die Single „Let Life Flow“ ein Song, der sich nahtlos und wunderbar geschmeidig in das musikalische Schaffen des Schweizer Bluesman mit Wurzeln in Thun einfügt. Smooth und entspannt rollt die Nummer aus den Boxen, mitwippen kommt von selber, die Hookline setzt sich sofort im Ohr fest – und Kenny Neals federleichtes Gitarrenspiel zaubert dem Zuhörer umgehend ein Lächeln ins Gesicht.
 
Ab 13. Dezember ist das Album auf dem Markt
Das Album wurde perfekt produziert von Kent Bruce, aufgenommen in den Soundfarm Studios in Kriens-Obernau, in den Malaco Studios in Jackson, Mississippi und im Nutthouse Recording Studio, Sheffield, Alabama. Es erscheint am Freitag 13. Dezember 2019.
 
Kulturonline-Wettbewerb
Gewinnen Sie exklusiv mit Kulturonline.ch das Album von «Let Life Flow» von Philipp Fankhauser. Zu den Wettbewerbsfragen: Woher stammt dieser Künstler? Und welche Musikrichtung zeichnet ihn speziell aus. Antworten bis 7. Dezember 2019 an …
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Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird persönlich benachrichtigt. Pro Absender gilt nur eine Person.
 

Link zum aktuelle Clip „Let Life Flow“:
http://www.philippfankhauser.com/gallery/video/let-life-flow-the-video
 
Aktuelle Single: „Let Life Flow“
Aktuelles Album: „Let Life Flow“ Vö. 13.12.19 (Vertrieb Sony Music)
Tourstart : 13.12.19 Mühle Hunziken, Rubigen(Ausverkauft)
Weitere Infos unter: www.philippfankhauser.com

«Musik-Dirigenten und Regierende haben viele Gemeinsamkeiten»

Persönlich im Hof zu Wil Jubiläumstorte Hofstadl auf Kulturonline.ch

Hofstadl-Torte zum 20. Persönlich im Hof zu Wil. VHS-Leiter Daniel Schönenberger, Regierungsrat/Ständerat Beni Würth, Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig und Moderator Roland P. Poschung (v.l.) (Foto: mua.ch)


Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig und Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil, durften sich im «Goldenen Buch» in St. Gallen verewigen.

Der 20. Jubiläumsevent «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil vereinigte in glänzender Art und Weise Musik, Kultur mit Politik. Als 38. und 39. Ehrengast durfte Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil, den St. Galler Regierungsrat und wiedergewählte CVP-Ständerat Beni Würth sowie Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig, berühmter Dirigent und Mozart-Experte von der Universität Mozarteum in Salzburg, begrüssen.
Gemeinsam begeisterten sie die Zuschauenden mit interessanten, gegenseitigen Fragen und pointierten Aussagen aus ihrem privaten und beruflichen vielseitigen Leben. Da sich die beiden Ehrengäste vor wenigen Jahren in Salzburg kennenlernten, fand man schnell die gleiche, passende Gesprächs- und Empfindungsebene, zumal Würth ein talentierter Trompeter ist. Ein weiterer Höhepunkt war das spontane Mozart-Konzert von Josef Wallnig mit der Klaviersonate C-Dur, 2. Satz, KV 330, am Hof-Flügel.
 
Klosterplan, Stiftsbibliothek und «Goldenes Buch»
Prominente Besuchsgruppe in der Stiftsbibliothek St. Gallen
Josef und Ina Wallnig, Helena Hohermuth; Martin und Monika Gehrer sowie Cornel Dora (v.l.).

Auf Einladung von Beni Würth und Martin Gehrer, ehemaliger Regierungsrat, wurde Josef Wallnig und seiner Gemahlin im Klosterbezirk eine spezielle Führung durch Stiftsbibliothekar Dr. Cornel Dora in St. Gallen organisiert. Auch durften sie sich ins «Goldene Buch» eintragen, ehe ein Ausflug nach Appenzell auf dem Programm stand. Bereits am Freitagabend waren Wallnigs Ehrengäste vom Theater Winterthur, wo sie die Musikalische Komödie von Paul Burkhard (1911 – 1977), «Das Feuerwerk« (Der Schwarze Hecht) miterleben und den Thurgauer Dirigenten vom Stück, Tobias Engeli, kennenlernen durften.
Besuch im Theater Winterthur Thomas Guglielmetti Ina und Josef Wallnig Helena Hohermuth Roland P. Poschung
Besuch im Theater Winterthur: Programmleiter Thomas Guglielmetti, Ina und Josef Wallnig mit Roland P. Poschung (v.l.). Foto: Helena Hohermuth.
Hofstadl Gossau offerierte Jubiläumstorte 20. Persönlich im Hof zu Wil
Hofstadl-Inhaber Christoph Koch mit der offerierten Jubiläumstorte bei der Anlieferung vor dem Hof.

Die nächsten Talkrunden sind am 9. Februar 2020 mit dem Regierungschef vom Fürstentum Liechtenstein, Adrian Hasler, sowie Magier Peter Marvey und am 22. März 2020 mit Astronaut Prof. Claude Nicollier sowie Dr. Bruno Zanga, Kommandant Kantonspolizei St. Gallen. (HH/pd)

Link zur Volkshochschule Wil.
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Grossartige Circus Knie-Tournée beim 100-Jahr-Jubiläum im 2019

Hervorragende Nummern: Fast immer ausverkauft und stets mit Standing Ovations

Am Sonntag, 24. November 2019, fand die 337ste und allerletzte Vorstellung des 100-Jahre-Jubiläums statt, damit ging für den Circus KNIE eine ganz besondere Ära zu Ende. «Das Jubiläums-Jahr war eines der erfolgreichsten Jahre in der KNIE-Geschichte – im fast immer bis auf dem letzten Platz vollen Zelt, auch gab es an jeder Vorstellung Standing Ovations. Ein Jahr der Superlative für die Familie Knie», teilten die KNIE-Mitglieder mit.
Nach 337 Vorstellungen in 33 Städten heisst es am Sonntag, 24. November 2019, in Rapperswil zum letzten Mal dieses Jahr im Jubiläumsjahr: «Welcome to Circus KNIE». Die Sängerin Nubya verzaubert mit ihrer wunderschönen Stimme das Publikum, Viktor Giacobbo und Mike Müller verwandeln sich zum letzten Mal in ihre beliebten Figuren und auch für Fredy Knie jun. gibt es ein letztes Mal: Seine allerletzte Vorstellung in der Manege – ein Abschied von der Manege als aktiver Teil des Programmes. Auch ein ganz emotionaler und trauriger Moment für seine Tochter Géraldine und ihre drei Kinder Ivan, Chanel und Maycol jun.: „All die Jahre hat uns mein Vater vor und hinter den Kulissen begleitet. Er ist die Liebe in Person für mich – sein Herz schlägt in meinem. Ich spüre ihm gegenüber eine tiefe Dankbarkeit, was er alles für mich, seine Grosskinder und das Unternehmen gemacht hat.  All die Liebe und die Kraft, die er uns immer wieder gegeben hat. Ich bin sehr froh, dass er weiter im Hintergrund mit uns arbeiten und für uns da sein wird.“
 
Höchst erfolgreiche KNIE-Saison
Die Familie KNIE und die grosse Circus-Familie mit all den 230 Mitarbeitenden und Artisten darf auf eine höchst erfolgreiche Saison zurückblicken. Es wurden mehrere Zusatz-Vorstellungen gespielt, als man ursprünglich geplant hatte. Auch wurde die Tournee um eine Woche verlängert und man spielt die letzte Show zu Hause Rapperswil und nicht – wie im gewohnten Turnus – im Tessin. Viele Momente bleiben in Erinnerung: Nebst schönen Premieren in den jeweiligen Spielorten, nebst ständigen Standing Ovations, restlos ausverkauften Vorstellungen bleibt auch die Taufe von Maycol jun. in Luzern in bester Erinnerung. In allen 33 Tournee-Standorten ein solch tolles und treues Publikum anzutreffen, das 100 Jahre Circus KNIE mitgefeiert hat, dafür sagt die Familie KNIE aus vollstem Herzen DANKE – Merci – Grazie!
 
Viktor Giacobbo und Mike Müller …
… fassen ihr KNIE-Jahr wie folgt zusammen: „Eine Tournee mit diesem einzigartigen Entertainment-Unternehmen, den fantastischen Artisten aus aller Welt und unseren Freunden aus der Familie KNIE ist das beste Live-Erlebnis, das man als Künstler in der Schweiz haben kann.“ Auch Vincent Kucholl und Vincent Veillon, welche die Tournee in der Westschweiz begleitet haben, sind ganz begeistert: «Was für eine Freude die Familie Knie und alle Beteiligten kennenzulernen und all die verschiedenen Berufe, die uns bisher unbekannt waren, zu entdecken und in der kurzen Zeit so viele Besucher zu treffen. Ein unvergessliches Erlebnis für uns!»
Die Familie KNIE hat aber auch noch andere Pläne: So reist die Familie von Fredy Knie jun.ans Zirkus-Festival nach Monte Carlo und wird dort mit verschiedenen Pferdenummern auftreten. Chanel Knie wird in Monaco ebenfalls am New Generation Festival Monte Carlo auftreten. Zudem gewährt Fredy Knie jun. während der Winterpause bei der Veranstaltung „Rund ums Pferd“ zudem einen fundierten Einblick in seine langjährige Arbeit mit den Pferden.
 
Neue KNIE-Saison 2020 mit Ursus & Nadeschkin
Auch für die nächstjährige Tournee und deren Premiere vom 19. März 2020 in Rapperswil hat sich die Familie wiederum etwas ganz Innovatives einfallen lassen: Ein grosses Highlight werden Ursus & Nadeschkin in der Manege sein. Sie werden die Tournee in der Deutschschweiz begleiten. In der Westschweiz wird Peter Shub, einer der lautesten visuellen Comedians der Welt, das Programm ergänzen.Der Circus Knie freut sich sehr auf die spannende und innovative Zusammenarbeit mit Flic Flac – The Modern Art of Circus, welche der Manege eine völlig neue Couleur verleihen wird. Eine neue Dimension des Zirkus-Erlebnisses! Natürlich sind auch wieder viele preisgekrönte Artisten und faszinierende Tier-Nummern der Familie Knie mit dabei.
Tickets für die Tournée 2020 sind bei Ticketcorner oder an den offiziellen Ticketcorner-Vorverkaufsstellen erhältlich (z.B. Post, Manor, Coop City, etc.).


Archiv: Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» am 24. November 2019, 10.00 Uhr

Persönlich im Hof zu Wil 24. November 2019 10 Uhr auf Kulturonline.ch

Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil, beim Besuch
von Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig in Salzburg. (c) Helena Hohermuth/mua.ch.

Regierungsrat/Ständerat Würth trifft Salzburger Dirigent und Mozart-Experte Wallnig
RR/SR Benedikt Würth ist Ehrengast bei «Persönlich im Hof zu Wil». Rechts Moderdator Roland P. Poschung

CVP-Regierungsrat und Ständerat Benedikt Würth begrüsste Moderator
Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil, in seinem Regierungsbüro.

Politik und Mozart-Musik stehen bei der 20. Veranstaltung von «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil am Sonntag, 24. November 2019, Beginn um 10.00 Uhr, im Mittelpunkt von Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil 2019. Regierungsrat/Ständerat Benedikt Würth (51-jährig) ist ein Familienmensch und Vollblut-Politiker. Bereits 1994 engagierte er sich für die CVP und sein Finanzwissen ist beachtlich. Seit April 2017 ist er zudem Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen. Mit Blick in die Bundespolitik ist er motiviert: Ob es wieder eine Konstellation für die Wahl in den Bundesrat gibt?
Der zweite Ehrengast ist eine würdevolle, mehrfach ausgezeichnete Persönlichkeit in der internationalen, klassischen Musikszene. Extra für diesen Talk reist Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig (73-jährig), Universität Mozarteum, aus Salzburg an. In seinem Elternhaus hat sogar die Witwe von Mozart, Constanze Mozart, gelebt. Seine versierte Tätigkeit als Dirigent und Professor öffnete ihm Türen und Tore in der grossen Welt der Musik: «Ich durfte in Amerika ebenso unterrichten wie in Japan, Korea, China, am Bolshoi Theater Moskau, in Ägypten und in vielen Ländern in Europa.» In Österreich und Litauen bekam Wallnig würdevoll die Ehrenkreuze.
Moderator Roland P. Poschung aus Bronschhofen ist überzeugt: «Dieser Jubiläums-Anlass mit diesen wunderbaren Persönlichkeiten wird zum Highlight im 2019.»
 
Anmeldungen
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.-- (mit Gratis-Apéro!).


23. Wirtschaftsforum Thurgau mit glanzvollen Referenten

Wirtschaftsforum Thurgau 2019 auf Kulturonline.ch

Eine faszinierende Persönlichkeit: NASA-Pionier, Prof. Claude Nicollier, im Thurgauerhof in Weinfelden. (c) Fotos: Kulturonline.ch

Grenzen – ausloten, erweitern, überschreiten
Oder Grenzen in Wirtschaft und Politik erleben und überwinden. Die Namen der aufgebotenen Hauptreferenten musste man sich auf der Zungen zergehen lassen und im Hirn lohnend abspeichern: Astronaut Prof. Claude Nicollier, Europa-Politiker Günter Verheugen, der blinde Profi-Bergsteiger Andy Holzer und Daniel Kalt, Chefökonom UBS. Anregend und erfrischend führte Mona Vetsch, Moderatorin SRF, durch das attraktive Programm.
Das Wirtschaftsforum Thurgau 2019, welches unter dem Patronat von Gewerbe Thurgau, der Industrie- und Handelskammer Thurgau (IHK) und Weinfelden Mittelthurgau steht, begeisterte die Teilnehmenden. «Aus allen Vorträgen konnte man viele Überlegungen ins unternehmerische, menschliche und kulturelle Denken mitnehmen», schwärmte eine Teilnehmerin.
 
Demokratie und Föderalismus und Neues wagen
Zu Beginn schilderte Daniel Kalt von der UBS die Situationen von Börsen-Trends, Märkten und Entwicklungen in der Politik, die wiederum Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben werden. «In der Schweiz leben wir auf einem hohen Niveau. Über die Jahrzehnte haben 6 bis 7 Generationen den Aufschwung geschafft, von dem wir heute profitieren. Die aktuelle Nullzinspolitik verursacht aus meiner Sicht mehr Schäden als Nutzen. Und wir werden zunehmend in der Klimadebatte an unsere Grenzen kommen. Die direkte Demokratie und der Föderalismus müssen weiter gepflegt werden.» So die wichtigsten Überlegungen aus dem Finanzwesen.
Der blinde Profi-Bergsteiger Andy Holzer hat auch Bücher über sein Leben geschrieben. Kulturonline.ch
Der blinde Profi-Bergsteiger Andy Holzer hat auch Bücher über sein Leben geschrieben.

«Jeder hat seine Blindheit – auch im Unternehmertum.» So betrachtet brachte der blinde Profi-Bergsteiger Andy Holzer aus Tristach/Österreich eine ganz andere Thematik und Grenzerfahrung in die Diskussionen. Er wurde 1966 in Lienz in Osttirol ohne Augenlicht geboren, verzichtete auf die Blindenschule und kann bis heute die Blindenschrift nicht lesen. Aber dafür ist er der erste blinde Mensch gewesen, der die Nordroute vom Mount Everest (8848 m ü M) – von Tibet aus – erfolgreich bestieg. Selbstsicher und mutig ist er schon als Kleinkind gewesen: «Ich wünschte mir Skier unter den Weihnachtsbaum, um dadurch noch besser, sicherer den Weg zu spüren». Er konnte mit seinen Ausführungen den Sehenden im Saal vom Thurgauerhof die Augen auf eine, bisher nie gekannte, emotionale Art und Weise öffnen.
Amüsant die Begegnung mit Astronaut Claude Nicollier und Andy Holzer: «Kommen, wir fliegen zusammen zum Mond», sagte Holzer. Nicollier entgegnete lachend: «Nein, dort waren schon Menschen. Lass uns zum Mars fliegen!»
 
Abenteuer Raumfahrt
Viele Gäste kamen allein wegen ihm …Prof. Claude Nicollier, NASA-Pionier und Astronaut, fasziniert immer wieder mit seinen Ausführungen und seinen sehr persönlichen Erfahrungen bei seinen NASA-Missionen. «Ich verbrachte insgesamt 42 Tage, 12 Stunden, 6 Minuten und 9 Sekunden im Weltraum, dabei durfte ich mehrfach Reparaturen und Wartungen am Hubble-Teleskop durchführen.» Nicollier, der seinen Bild- und Film-Vortrag mit viel Humor, vortrug, umrundete 680 Mal die Erde und spazierte 8 Stunden und 10 Minuten lang ausserhalb des Spaceshuttles. Seine Erfolgsrezepte, eigentliche Lehren aus der Raumfahrt, skizzierte er in diesen Sätze: «Wohldefinierte Ziele, klare Prioritäten, gute Teamarbeit, strikte operationelle Disziplin in Checklisten und Prozessen, das Unvorhergesehene vorhersehen (Flight Rules) und alternative Wege und Prozesse entwickeln und sorgfältig verifizieren. Gut vorbereitet in kritische Einsätze eintreten sowie trainieren, trainieren und nochmals alles trainieren.»
Heute lehrt er Raumfahrttechnik an der Eidg. Technischen Hochschule in Lausanne, zudem ist er Mitglied vom Swiss Space Center in Lausanne.
Am Sonntag, 22. März 2020, 10 Uhr, ist er Ehrengast in der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» unter der Moderation von Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil 2019.
 
Schweiz versus EU
Gemeinsamkeiten fördern. Günter Verheugen ist einer der profiliertesten Aussenpolitiker der SPD und war u. a. von 1999 bis 2019 Mitglied der Europäischen Kommission. Zudem befasste er sich auch mit der Weltraumpolitik und war fasziniert von den Ausführungen von Astronaut Claude Nicollier.
Günter Verheugen über das Weltgeschehen beim 23. Wirtschaftsforum Thurgau 2019. Kulturonline.ch
Für Politiker Günter Verheugen gibt es in Zukunft für die Gesellschaft viel Arbeit. (c) Fotos: Kulturonline.ch

Mit einer pointierten, politischen und sozialen Auslegeordnung sprach Verheugen zuerst über Grundsätzliches. «Eine Gefahr wie die Klimaerwärmung ist für die ganze Welt eine grosse Gefahr. Wer diese Gefahr heute erkennt, aber nichts tut, der ist dumm.» Er erwähnte, dass heute Geborene ganz normal 95 bis 100 Jahre alt werden können. Alles werde sich rasant beschleunigen in naher Zukunft. Ja, noch mehr als heute. Milliarden von Menschen werden schwierige Lebenssituationen durchmachen und an sicherere Orte flüchten. «Das Flüchtlingswesen und die Migration werden uns in Europa stark beschäftigen. Ressourcen und Wohlstand stützen sich auf ungleiche Verteilungen, was zu Spannungen führen wird.»
Europa ist im Wandel: Grossbritannien mit Brexit, USA, China, Russland, Syrien, der Islam, Ostländer mit ihren Krisen, das Nord-Süd-Gefälle und dann noch die Schweiz mit den bilateralen Verhandlungen und dem Rahmenabkommen sowie der Umweltgedanke, dies die wichtigsten Aspekte von Verheugen, der als exzellenter Kenner der internationalen und europäischen Politik seine Sicht der Dinge darlegte. Er wünschte sich, dass die Schweiz zur EU kommt. «Wichtig sind in allen Gegebenheiten auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene Glaubwürdigkeit, Respekt und Akzeptanz, dabei sollte sich die Vernunft durchsetzen.»
 
Link zur Homepage Wirtschaftsforum Thurgau.


Festakt mit Helvetic Airways: Der erste neu gebaute Embraer E190-E2 ist in Zürich eingetroffen

Helvetic Airways feiert Ankunft vom neuen Embraer E2 auf dem Flughafen Zürich Kulturonline.ch
Namhafte Gäste freuten sich im Hangar der Helvetic Airways am neuen
Flieger E2. (c) Fotos: Kulturonline.ch

Gestaffelt bekommt Helvetic Airways zwölf neue Embraer E190-E2 – weitere 12 Flugzeuge könnten nachbestellt werden

Mit der Embraer E190-E2 hat die Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways am Flughafen Zürich das neue Flaggschiff ihrer Flotte vorgestellt. Das erste Exemplar der modernen, in Brasilien hergestellten zweistrahligen Maschine, die als HB-AZA registriert ist, wurde im Beisein von Behörden sowie Wirtschafts-, Branchen- und Medienvertretern offiziell eingeweiht. Das Innenleben der Maschine durften zwei Ostschweizer Captains, Andreas Giger aus Herisau und Patrick Beeler aus Oberuzwil, vorstellen.
Martin Ebner, Investor und Besitzer der Helvetic Airways, mit dem neusten E2-Modell Kulturonline.ch

Martin Ebner, Besitzer von Helvetic Airways: «Die Beschaffung von den 12 Embraer E2-Flugzeugen und die Präsentation von heute, all dies hat mich emotional sehr berührt!». Hier beim Interview mit dem Schweizer Fernsehen SRF am 31. Oktober 2019.

Die bekannte und erfolgreiche Investorenfamilie Martin und Rosemarie Ebner (Patinex) sind die Besitzer von Helevetic Airways. Tobias Pogorevc, der CEO von Helvetic Airways, zeigte sich zufrieden. «Nach mehr als 18 intensiven Monaten», sagte er, «herrscht heute vor allem Erfolgsstimmung.» Mit der E190-E2 tritt Helvetic Airways tatsächlich in ein neues Zeitalter ein und positioniert sich als einer der führenden Embraer-Betreiber Europas. «Damit haben wir genau die moderne und umweltfreundliche Maschine, die wir für die weitere Entwicklung unserer Airline brauchen.»
Helvetic Airways E2 Innenbereich Kulturonline.ch
Viel Platz und Komfort im Innenbereich beim Helvetic Airways E2-Flieger.

Lob und Anerkennung
Martyn Holmes, Vice President Europa, Russland und Zentralasien bei Embraer, unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit. «Als einzige Schweizer Airline, die Embraer-Maschinen nutzt, hebt sich Helvetic Airways bereits heute von der Konkurrenz ab. Und mit der hochmodernen E190-E2 verfügt sie nun über die perfekte Technik für einen nachhaltigen und rentablen Flugbetrieb.»
Unter den geladenen VIP-Gästen war auch der brasilianische Botschafter in der Schweiz, Evandro Didonet: «Embraer gehört zu den Juwelen der brasilianischen Wirtschaft», erklärte er. «Und ich freue mich und bin stolz, zu sehen, dass unsere moderne Luftfahrttechnik und das damit verbundene Fachwissen in die Schweiz exportiert werden. Durch diese Zusammenarbeit stärken wir die Beziehungen zwischen unseren beiden Volkswirtschaften weiter.»
Nach dem Verlassen des Embraer-Hauptsitzes in São José dos Campos und Zwischenstopps in Recife und Las Palmas landete die erste E190-E2 von Helvetic Airways am Dienstag, 29. Oktober, um 20 Uhr 27 MEZ, erstmals auf Schweizer Boden. Der fast 9900 Kilometer lange Überführungsflug in die Schweiz dauerte etwa 11 Stunden und 30 Minuten.
 
Umweltfreundlich, grosse Reichweite und mehr Komfort
Mit ihrer neuen aerodynamischeren Bauweise und ihren beeindruckenden Triebwerken der neuesten Generation verbraucht die Embraer E190-E2 deutlich weniger Kerosin. Der Treibstoffverbrauch pro Sitz liegt um bis zu 17.3 % tiefer. Im Vergleich zu ihrer Vorgängerin stösst die E190-E2 pro Jahr 3600 Tonnen weniger Kohlendioxid aus.
Die aerodynamisch optimierten Flügel der E190-E2, die um vier Meter verlängert wurden und nun eine Spannweite von 34 Metern aufweisen, sind vergleichbar mit den Flügeln des Airbus A320. Im Economy-Modus und mit einem maximalen Startgewicht von fast 52 Tonnen kann die E190-E2 insgesamt 110 Passiere bis zu 5278 Kilometer weit befördern – 1000 Kilometer weiter als die Vorgängergeneration der Embraer E-Jets. Auch der Fluggastkomfort wurde erhöht. Die Kabine, die ohne Mittelreihe auskommt, wurde vollständig neu gestaltet und bietet mehr Komfort, Platz und Licht.
Capt Andreas Giger aus Herisau im Cockpit vom neuen Embraer E2 Kulturonline.ch
Capt Andreas Giger aus Herisau im Cockpit vom Helvetic Airways Embraer E2.
 
Zwölf Bestellungen, zwölf Optionen
Im Juli 2018 gab Helvetic Airways die Bestellung von zwölf Embraer-Maschinen des Typs E190-E2 bekannt, inklusive Optionen auf zwölf weitere Flugzeuge. Wenn davon vollständig Gebrauch gemacht wird, beläuft sich der Bestellumfang gemäss Listenpreis auf fast USD 1,5 Mrd.
Nach der Ankunft der ersten Embraer E190-E2 bei Helvetic Airways, die als HB-AZA registriert ist, werden die restlichen neuen E190-E2 Flugzeuge progressiv in die Flotte aufgenommen, wodurch sich das Unternehmen weiter als wichtige europäische Regionalfluggesellschaft etabliert.
Capt Patrick Beeler aus Oberbüren im Gespräch mit Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil Kulturonline.ch
Capt Patrick Beeler aus Oberuzwil im Gespräch mit Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil.
 
Erster kommerzieller Flug
Die neue Embraer E190-E2 von Helvetic Airways wird hauptsächlich im Namen von Swiss International Air Lines Ziele innerhalb Europas anfliegen. Ihren ersten kommerziellen Flug wird die Maschine HB-AZA am Freitag, 1. November 2019, nach Bremen absolvieren.
Helvetic Airways bietet von ihrem Drehkreuz Zürich aus Kurz- und Mittelstreckenflüge in verschiedene europäische Städte an. Neben eigenen Linienflügen nutzt die Airline ihre Flotte auch für Charterflüge und sogenannte Wet-Leases, bei denen neben der Maschine auch die Crew gestellt wird. Derzeit sind im Rahmen eines langfristigen Wet-Lease-Vertrags bis zu zehn Embraer E190-E1 von Helvetic Airways für Swiss International Air Lines im Einsatz.
Helvetic Airways beschäftigt etwa 450 Mitarbeitende. Das Unternehmen verfügt über einen eigenen Wartungshangar am Flughafen Zürich. Helvetic Airways arbeitet eng mit der seit 2008 in Kloten ansässigen Horizon Swiss Flight Academy AG (www.horizon.sfa.ch) zusammen. Beide Unternehmen gehören zur Helvetic Airways Group, die ihren Sitz in Freienbach (SZ) hat.


Von Kämpfen, Erfolgen, Gefahren und dem Loslassen

«Persönlich im Hof zu Wil» mit Prof. Dr. Barbara Tettenborn und Prof. Dr. Peter Gross mit Moderator Roland P. Poschung Kulturonline.ch

Gruppenbild mit Ironwoman (v.l.): Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil, Prof. Dr. Barbara Tettenborn, VHS-Leiter Daniel Schönenberger und Prof. Dr. Peter Gross. Bild: Helena Hohermuth.

Die 19. Veranstaltung von «Persönlich im Hof zu Wil» war faszinierend und ergreifend.
«Es war eine der eindrücklichsten Talk-Events der Volkshochschule Wil mit der Chefärztin und Ironwoman Barbara Tettenborn und dem Soziologen und Buchautor Peter Gross. Ihre Lebensberichte berührten», zog Moderator Roland P. Poschung Bilanz.
Mutige Kämpferherzen. Prof. Dr. med. Barbara Tettenborn ist Chefärztin Neurologie am Kantonsspital St. Gallen und kam vor wenigen Tagen vom Ironman auf Hawaii zurück.
 
Nach 13 Stunden 19. Minuten und 57 Sekunden …
… hatte sie das Programm mit 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen erfolgreich absolviert – und dies im 61. Altersjahr. Dabei wollte das Ironman-OK wenige Tage vor dem Anlass eine tödliche Hai-Attacke im Schwimmbereich geheim halten. Schon seit ihrer Kindheit (Flucht mit den Eltern aus der DDR) hatte sie zu kämpfen («um im Winter in Berlin nicht zu frieren, bin ich oft ins Schwimmbad gegangen»), glücklicherweise war sie sehr intelligent und wurde schliesslich im medizinischen Bereich gefördert. Sie ist neben der Aufgabe in St. Gallen Verwaltungsrätin am Kantonsspital Aarau.
 
Fehlende Liebe, die nachwirkt
Prof. Dr. Peter Gross wuchs als 9. Kind 1941 in St. Gallenkappel auf und besuchte im Toggenburg die Grundschulen. Noch heute schmerzt es ihn, dass er durch die Menge der Geschwister nicht mehr Zuwendung bekam. Er fühlte sich oft einsam und verlassen. Obwohl ein schlechter Schüler studierte er später Soziologie, Nationalökonomie und BWL in Zürich und Bern. Weitere Stationen auf dem Weg zum Professor war die Uni Konstanz, Freiburg i. B. und Bamberg. 1989 folgt er dem Ruf an die HSG. In verschiedenen Verlagshäuser sind Bestseller von ihm erschienen. Darunter «Ich muss sterben» (Herder Verlag), wo er das Sterben und Loslassen seiner Ehefrau einfühlsam umschreibt. Jüngst ist das Werk, ein Mailroman mit seiner Partnerin Helga S. Giger, Flawil, über Liebe im Alter im Orte-Verlag erschienen.
Das nächste «Persönlich im Hof zu Wil» ist am Sonntag, 24. November 2019, 10 Uhr, mit Regierungsrat/Ständerat Benedikt Würth und Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig, Dirigent und Mozart-Experte von der Uni Mozarteum in Salzburg. (HH)


Unternehmertum und Firmenkultur: Grosserfolg für den Schweizer KMU-Tag mit 1500 Teilnehmenden

Tobi Wolf Gastgeber Schweizer KMU-Tag, Uni St. Gallen, auf Kulturonline.ch

Tobi Wolf, M.A. HSG, Gastgeber KMU-Tag. © Fotos: Kulturonline.ch.

Tagungsmotto «KMU im Wettbewerb – liefern statt lafern»
Der Generationenwechsel in der Organisation vom Schweizer KMU-Tag ist mit einer ausverkauften Veranstaltung und einem neuen Erscheinungsbild erfolgreich lanciert worden. Der bisherige Gastgeber Urs Fueglistaller durfte mit Freude die Aktivitäten von Tobi Wolf und seinem Team von der Universität St. Gallen verfolgen. Namhafte Unternehmer, darunter Tabakfabrikant Roger Koch («Heimat») und Prof. Dr. Marcus Schögel, Direktor des Instituts für Marketing an der Uni St. Gallen, zeigten in teils kritischen und auch humorvollen Aspekten die Schwerpunkte im KMU-Wettbewerb und am Markt auf.
Roger Koch, Tabakfabrikant; KMU-Tag, auf Kulturonline.ch

Tabakfabrikant Roger Koch («Heimat»): «Die Gesetze machen mir Sorgen.»
 
Moderator und TV-Star Dr. med. Fabian Unteregger sorgte seinerseits für eine spannende und unterhaltsame Beleuchtung der Themen. In einer «Inspiration Session» erlaubten Kilian Wagner (VIU), Anna Grassler (Felfel), Martin J. Fengler (Meteomatics) und Susanne Dröscher (Caru) – unter einem bewusst zeitlich eng inszenierten Vortrag – einen Blick hinter ihre unternehmerischen Kulissen. Im Anschluss wurden die Startups-Beiträge durch die 1500 Teilnehmenden bewertet, dabei ging Anna Grassler mit ihrem Verpflegungsunternehmen als Siegerin hervor.
Marcus Schögel, Direktor des Instituts für Marketing, Uni St. Gallen, auf Kulturonline.ch
Prof. Dr. Marcus Schögel, Direktor des Instituts für Marketing an der Uni St. Gallen.

Link zur Homepage Schweizer KMU-Tag in St. Gallen.


Archiv: Prof. Dr. med. Barbara Tettenborn, Chefärztin und Ironwoman, im «Persönlich im Hof zu Wil»

Moderator Roland P. Poschung und Prof. Dr. Barbara Tettenborn, Chefärztin und Ironwoman auf Kulturonline.ch Ein Leben für Medizin und Sport: Moderator Roland P. Poschung besuchte Ironwoman, Prof. Dr. med. Barbara Tettenborn, im Kantonsspital St. Gallen.(Foto: mua.ch)
 

Volkshochschule Wil: Sonntag, 27. Oktober 2019, 10.00 Uhr, im Hof (Wiler Altstadt)

In der 19. Veranstaltung der Volkshochschule Wil mit «Persönlich im Hof zu Wil» darf Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil 2019, Prof. Dr. med. Barbara Tettenborn, Chefärztin Neurologie am Kantonsspital St. Gallen und Ironwoman begrüssen. Aus armen Verhältnissen in der DDR stammend hat sie in mehrfacher Hinsicht ein Kämpferherz.
Die heute 61-jährige Schweizerin schreibt Fachbücher und leitet rund 100 Mitarbeitende in St. Gallen und amtet zudem als Verwaltungsrätin am Kantonsspital Aarau. Wann immer sie ein freies Zeitfenster hat, sieht man sie bis zu 20 Stunden beim Sport treiben. Sie ist in ihrer Altersgruppe Europameisterin 2018 und absolvierte am 12. Oktober 2019 die Weltmeisterschaft auf Hawaii.
 
Ein Leben mit Bestnoten
Tettenborn ist in Halle an der Saale geboren. Bestnoten in der Schule und Ehrenpreise im Studium prägten die frühen Lebensphasen in Berlin. An der Uni Mainz bekam sie den Doktortitel, durchlief die Neurologische Ausbildung und wirkte als Oberärztin, später wurde sie dort Professorin. Ausland-Erfahrungen machte sie in Irland und in den USA. Tettenborns wissenschaftliche Schwerpunkte sind Schlaganfall, Epilepsie, Demenz, Sportneurologie, Neurophysiologie und neurovaskuläre Erkrankungen. Zu ihren Hobbies zählt sie u. a. Skifahren, Hochgebirgstouren und Klettern.
Mit von der Gesprächspartie ist der Soziologe und Buchautor, Prof. Dr. Peter Gross (Uni St. Gallen). Tettenborn und Gross sind seit 2014 die 37. Ehrengäste, die Moderator Roland P. Poschung zu ihrem Leben befragen darf: «Es ist ein Privileg und grosse Ehre, dass wir diese VIPs in Wil willkommen heissen dürfen».
Zu den nächsten Ehrengästen 2019/2020 zählen Regierungsrat/Ständerat Beni Würth, Dirigent und Mozart-Experte Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig (Mozarteum Salzburg), ab 2020: 9. Februar FL-Regierungschef Adrian Hasler, Magier Peter Marvey, 22. März NASA-Pionier und Astronaut Prof. Claude Nicollier sowie Dr. Bruno Zanga, Kommandant der Kantonspolizei St. Gallen und am 29. November 2020 Radrenn-Profi Stefan Küng.
 
Anmeldungen
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.-- (mit Gratis-Apéro!).


Archiv: Soziologe und Buchautor Peter Gross im «Persönlich im Hof zu Wil»

«Persönlich im Hof zu Wil» mit Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil, und Prof. Dr. Peter Gross, Soziologe und Buchautor
Moderator Roland P. Poschung begrüsste Soziologe Prof. Dr. Peter Gross.

Volkshochschule Wil: Sonntag, 27. Oktober 2019, 10.00 Uhr, im Hof (Wiler Altstadt)

 

Prof. Dr. Peter Gross, emer. Ordinarius für Soziologie an der Universität St. Gallen und erfolgreicher Buchautor, ist Ehrengast von Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil 2019, bei der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil». Nach Rolf Dobelli und Peter Bichsel ist Gross der drittwichtigste Denker der Schweiz im Cicero-Ranking.
Vor wenigen Wochen ist das neuste Buch von Peter Gross erschienen. Erstmals schrieb er mit seiner Partnerin, Helga S. Giger, Flawil, den Mailroman «Ich muss Ihnen schreiben» (Orte Verlag) über eine Liebe am Lebensabend. Moderator Roland P. Poschung ist glücklich, dass er den Gewinner vom St. Galler Kulturpreis 2016 in der 19. Auflage neben Prof. Dr. med. und Ironwoman, Barbara Tettenborn, Chefärztin Neurologie am Kantonsspital St. Gallen, begrüssen darf. Sie hat sich als Europameisterin am 12. Oktober 2019 für die WM auf Hawaii qualifiziert.
 
Vielseitige Karriere
Gross ist 1941 in St. Gallenkappel auf die Welt gekommen. Nach dem Studium war er mehrfach im Ausland tätig. Zwischendurch war er Kantonsrat im Thurgauer Parlament (1972-1979). 1989 kam er nach St. Gallen, wo er an der Uni St. Gallen wirkte und Dekan wurde. Hier forschte und lehrte er in den Bereichen Modernisierung, Management, Kultur und Religion. Private und öffentliche Institutionen holten ihn als Berater.
Eindrücklich seine Veröffentlichungen. Mehrere Werke wie «Die Multioptionsgesellschaft», «Ich-Jagd – Im Unabhängigkeitsjahrhundert», «Jenseits der Erlösung» («mein bestes Buch»!) erzielten hohe Auflagen. Neue Schwerpunkte setzte er zu den Buch-Themen «Glücksfall Alter» und «Wir werden älter. Vielen Dank, aber wozu?». Sein 2015 erschienenes Buch «Ich muss sterben» ist eine persönliche Elegie (Totenklage) auf den Tod seiner geliebten Frau Ursula.
 
Anmeldungen
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Wiler Botschafter kreiert mit Confiserie Hirschy neue Schokolade für soziale Aktion

Confiserie Hirschy lanciert Wiler Botschafter_Posch-Okolade mit sozialer Aktion und 1-Franken-Geschichten

Confiserie Hirschy lanciert neu die Wiler Botschafter-Schokolade mit «1-Franken-Geschichten». Im Bild von links: Adrian Studer, Roland P. Poschung, Buchautor und Botschafter der Stadt Wil 2019, sowie Walter Dönni, Präsident Verein Wil Tourismus. Fotos: Andreas Studer.

Posch-Okolade: «1-Franken-Geschichten» nun mit allen 30 Episoden.
Gemeinsam mit dem Botschafter der Stadt Wil 2019 und Buchautor Roland Poschung hat die Confiserie Hirschy die exquisite Wiler Botschafter-Schokolade kreiert. Entstanden ist mit Adrian Studer-Schäfli eine aromatisch-abgestimmte Schokoladentafel mit gebrannten Mandeln, die zudem drei Geschichten aus dem Buch «1-Franken-Geschichten» umfasst. Gemeinsam mit dem Verein Wil Tourismus, welcher das Botschafter-Projekt mitträgt, wird ein Teil des Ertrages eine soziale Wiler Institution unterstützen. Neu sind nun auch alle 30 Episoden aus diesem Werk separat erhältlich.
Es ist eine schöne Tradition, dass die Person mit dem Ehrentitel «Botschafter der Stadt Wil» sich während seiner Amtszeit in einem speziellen Projekt einbringt. «Roland P. Poschung hat sich für ein soziales Projekt entschieden. Er bietet am 12. September 2019, 18.30 Uhr, im Alterszentrum Sonnenhof eine öffentliche Lesung mit Nachtessen an. Zudem hat er mit Adrian Studer-Schäfli von der Confiserie Hirschy AG eine exklusive Schokolade entwickelt. Die Tafeln komplettieren die Serie der 1-Franken-Geschichten und enthalten je drei Geschichten. Mit dem Verkauf jeder Schokolade ist eine weitere soziale Aktion verbunden», betont Walter Dönni, Präsident vom Verein Wil Tourismus.
 
Nachhaltiger, dreistufiger Entwicklungsprozess
«Bei einer Afrika-Reise nach Ghana lernten wir einen Bauern kennen, den wir mit seinen Plantagen nachhaltig unterstützen wollten. Speziell ausgesuchte Kakao-Bohnen wurden nun mit frischer Schweizer Alpenmilch kombiniert und zu einer köstlichen Grand Cru Milch-Couverture verarbeitet. Eine dezente Honig- und Caramel-Note runden das Geschmackserlebnis der Milchschokolade ab», erklärt Adrian Studer-Schäfli, Geschäftsführer der Confiserie Hirschy AG.
Confiserie Hirschy: Botschafter der Stadt Wil, Roland P. Poschung, kreiert die «Botschafter-Schoggi»
In Kooperation mit Hirschy-Geschäftsführer Adrian Studer-Schäfli entwickelte Botschafter Roland P. Poschung (im Bild) eine exklusive Schoggi mit gebrannten Mandeln, die bei allen Testpersonen Bestnoten bekam.

Botschafter Roland P. Poschung seinerseits konnte in einem dreistufigen Prozess seine süssen Vorlieben einbringen und … ausleben: «Nur die besten spanischen Mandeln, die schonend geröstet wurden und einen knackigen Effekt auf der Schokolade erzeugen, wurden verwendet.» Lachend fügt er bei: «Es war ein harter Job. Diese Kreation beinhaltete ein strenges Auswahlverfahren und forderte mich und meine Geschmacksnerven stark. Jedenfalls war an diesem Tag mein Bedarf nach Schokolade gedeckt.»
 
Posch-Okolade mit nun 30 «1-Franken-Geschichten»
Genau vor einem Jahr wurde die Schokolade «1-Franken-Geschichten» als Schweizer Premiere angekündigt. Auch da entstand eine ausgezeichnete Kooperation zwischen Buchautor Roland P. Poschung und der Confiserie Hirschy. «Die Idee, feinste Schokolade mit lustigen Geschichten aus diesem Buch zu kombinieren, begeisterte die Kundschaft und sorgte für einen schönen Absatz.» Anfänglich waren nur sechs Geschichten erhältlich, aber die Nachfrage war so gross, dass neu alle 30 «1-Franken-Geschichten» zum Kauf angeboten werden.
Die Episoden basieren auf wahren, unterhaltsamen und kurzweiligen Erlebnissen von Roland P. Poschung, Medien- und Ausbildungsspezialist (mua.ch). Das Vorwort zum Buch stammte vom ehemalige Finanzminister und Bundesrat, Dr. Hans-Rudolf Merz.

Ein passendes und origineles Geschenk als Mitbringsel, Geburtstagsgeschenk, Mitarbeiter-/Kunden-Geschenk und einfach so zum Selbstgenuss!

Links:
Confiserie Hirschy AG, Wil
Verein Wil Tourismus, Wil
Botschafter der Stadt Wil 2019
Roland P. Poschung, Medien und Ausbildung (MuA), Bronschhofen
Informationen:
Verkaufspreis im Hirschy-Laden, Obere Bahnhofstrasse 25, 9500 Wil, Telefon: 071 913 88 00, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.hirschy.ch
Botschafter-Schokolade «Special Edition» Fr. 11.--.
und
«1-Franken-Geschichten»-Schokolade Fr. 6.90
 Buchpreis «1-Franken-Geschichten»:
Fr. 25.--. Bestellungen über Buchautor Roland P. Poschung, Steigstr. 11, 9552 Bronschhofen, Telefon 071 910 08 00, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.mua.ch


Die Ostschweiz verzaubert «Fête des Vignerons» in Vevey

Empang der Thurgauer Regierung und Reisegruppe am Bahnhof Vevey auf Kulturonline.ch

Grosser Empfang der Thurgauer Regierung und Reisegruppe am Bahnhof Vevey von der Weinbruderschaft «Fête de Vigneros». (c) Fotos: Kulturonline.ch/mua.ch).

Waadtländer Jubel für den Kanton Thurgau
Am 5. August 2019 war das traditionsreiche «Fête des Vignerons» – ein Weltkulturgut – in Vevey unter dem Motto «Thurgovie: bien plus que des pommes» ganz im gemütlichen Thurgauer Festfieber. Knapp 900 Ostschweizer reisten im Sonderzug, alle ausgestattet mit einem nützlichen Sommerhut, nach Vevey, wo sie von der Weinbruderschaft und der Bevölkerung herzlich empfangen wurden. Mit dem Musikverein Kradolf-Schönenberg an der Spitze und durch Fahnen geschmückte Strassen ging es zur Arena, welche 20 000 Sitzplätze umfasst und wo 5 500 Schauspielende und Chöre schliesslich ein hervorragendes zweieinhalbstündiges Spektakel aufführten. Der Anlass kann noch bis zum 11. August 2019 besucht werden und ist absolut sehenswert.
 
Link zum «Fête des Vignerons».
 
Auch die 30 E-Bike-Fahrende, die in Etappen vom Bodensee bis zum Genfersee gefahren sind, kamen zeitgerecht und unfallfrei in Vevey an.Der Thurgau wollte am Fête des Vignerons in Vevey zeigen, dass der Kanton mehr zu bieten hat als Äpfel, dies obwohl 25 000 Äpfel von der Thurgauer Firma Tobi Seeobst AG gratis verteilt wurden.
In seiner Ansprache konnte Regierungspräsident Jakob Stark dann festhalten: «Es ist ein tolles Fest und der Thurgauer Auftritt ist mehr als gelungen.» Nicht zuletzt hat das der farbenfrohe Thurgauer Umzug gezeigt: Tausende standen an den Strassen und jubelten den Thurgauer Protagonisten zu. Grosse Beachtung fanden zudem die Auftritte der Thurgauer Künstler, so u. a. mit dem Dani Felder Trio.
Thugauer Musik am Fête de Vigneros mit dem Musikverein Kradolf-Schönenberg und dem Dani Felder Trio auf Kulturonline.ch
Beim Umzug: Der Musikverein Kradolf-Schönenberg hört sich das Konzert vom Dani Felder Trio an und ist ebenso begeistert wie das Publikum.
 
Vielfältig, sympathisch und genussvoll
Der Thurgau hat sich im Rahmen der in diesem Jahr neu geschaffenen Kantonstage einiges vorgenommen. «Wir wollen uns vielfältig, sympathisch und genussvoll präsentieren», sagte OK-Präsident Werner Müller im Vorfeld. Dazu hat das Organisationskomitee in den vergangenen eineinhalb Jahren einiges auf die Beine gestellt. Es gab einen Thurgauer Verkaufsstand mit Produkten aus dem Kanton, auf den Bühnen entlang des Sees präsentierten sich verschiedene Thurgauer Künstlerinnen und Künstler und nicht zuletzt haben Thurgauer Winzer eigens für den Kantonstag den Weisswein «Tous ensemble» kreiert.
Der Kanton Thurgau sowie seine Einwohnerinnen und Einwohner haben sich von ihrer besten Seite gezeigt, nicht nur beim Singen des Thurgauer Liedes. Daher schloss Jakob Stark mit den Worten: «Vive la Fête des Vignerons, vive la Thurgovie, vive la Suisse.»


Der ausführliche Bildbericht vom «Fête de Vigneros» unter der Rubrik «Momente».


«Persönlich im Hof zu Wil 2019 & 2020» mit hochkarätigen VIPs

Schweizer Radrennfahrer Stefan Küng im Gespräch mit Moderator Roland P. Poschung Rad-Profi Stefan Küng im Gespräch mit VHS-Moderator Roland P. Poschung bei der Rad-Schweizermeisterschaft 2019 in Oberwangen/Dussnang. (c) Foto: mua.ch

Volkshochschule Wil mit «Gäste-Feuerwerk»
Die kommenden Ehrengäste in der Gesprächsreihe der Volkshochschule «Persönlich im Hof zu Wil» im 2019 und 2020 lassen staunen. Unter der Organisation und Moderation von Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil 2019, kann bereits die 20. Veranstaltung gefeiert werden.

Am Sonntag, 27. Oktober 2019, Beginn jeweils um 10 Uhr, sind Prof. Dr. med. Barbara Tettenborn, Chefärztin Klinik Neurologie am Kantonsspital St. Gallen, und Ironwoman (Hawaii) sowie Prof. Dr. rer. pol. Peter Gross, Universität St. Gallen und Buchautor, die faszinierenden Ehrengäste.
Der St. Galler CVP-Regierungsrat und neuer Ständerat, Benedikt Würth, kommt am Sonntag, 24. November 2019, mit dem berühmten Dirigenten und Mozart-Experten Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig von der Universität Mozarteum, Salzburg, zum 20. Talk mit Roland P. Poschung.
Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig von der Universität Mozarteum mit VHS-Moderator Roland P. Poschung in Salzburg
Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig, Dirigent und Mozart-Experte von der Universität Mozarteum, beim Treffen mit VHS-Moderator Roland P. Poschung im Garten von Schloss Frohnburg bei Salzburg. (c) Foto: mua.ch

Kaum mehr zu toppen …
… sind die Ehrengäste im neuen Jahr 2020! Zur 300-jährigen Nachfeier vom Fürstentum Liechtenstein kommt der Regierungschef, Adrian Hasler, am Sonntag, 9. Februar 2020. Mit ihm wird es zauberhaft, denn auch der weltberühmte Schweizer Magier Peter Marvey hat sein Kommen angesagt.
Quasi aus dem Weltall beziehungsweise aus Lausanne reist der Schweizer NASA-Pionier, Astronaut Prof. Claude Nicollier, nach Wil. Zusammen mit Dr. Bruno Zanga, Kommandant der Kantonspolizei St. Gallen, werden die beiden Ehrengäste von Roland P. Poschung über Gott und das «weltliche Verhalten» am Sonntag, 22. März 2020, sprechen.
Bereits in Vorbereitung ist zudem das Treffen mit dem Profi-Radrennfahrer Stefan Küng aus Wilen bei Wil am 22. oder 29. November 2020. Küng bestreitet nach der Tour de Suisse und der Schweizer Meisterschaft in Oberwangen TG nun die Tour de France. (pd)
 
Anmeldungen «Persönlich im Hof zu Wil»
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.-- (mit Gratis-Apéro!). Beginn je sonntags um 10 Uhr.


Stimmungsvolle Tanz- und Schlagerparty im Hofstadl bei Gossau SG

Austria-Schlagerstar Melanie Payer im Hofstadl in Gossau SG auf Kulturonline.ch
Austria-Schlagerstar Melanie Payer singt und tanzt auf den Tischen im Hofstadl in
Gossau SG. Fotos: Kulturonline.ch


Sunrise und Melanie Payer fanden neue Fans in der Ostschweiz
Das Südtiroler Erfolgsduo Sunrise mit Arno Adler und Florian Wieser und Melanie Payer, der wirblige Schlagerstar aus Österreich, freuten sich schon zu Beginn der Konzertauftritte über die gute Stimmung im fast ausverkauften Hofstadl, denn die Stars hatten dabei einen nahen Kontakt zu den Besuchenden und ihren Fanclub-Mitgliedern. Schon der erste Auftritt von Melanie Payer schlug ein wie ein Blitz, denn ihre mutigen Gesangs- und Bewegungseinlagen auf den Tischen in High Heels versprach Frauen-Power … - und dies am Tag des Frauenstreiks in der Schweiz. Unter den Gästen war auch der Ostschweizer Schlagerstar Sabrina Sauder.

Links
Melanie Payer
Sunrise
Ehrengast Sabrina Sauder

Einmal mehr hat das sympathische Ehepaar Heidi und Jgnaz Keller aus Ermatingen die hervorragende Organisation von der beliebten Tanz- und Schlagerparty mit viel Engagement, Herzblut und besten Kontakten zu den Künstlerinnen und Künstlern übernommen und mit dem Hofstadl-Service-Team unter Christoph Koch zum grossen Erfolg geführt. Gerne erinnerten sich viele Gäste an den seinerzeitigen legendären Auftritt von Helene Fischer in Aadorf, welcher Kellers ebenso ermöglichten.
 
Von «Einfach Leben» zu «Einfach mehr»
Melanie Payer ist gefragt, dies wird auf ihrer Homepage deutlich: In Deutschland, Schweiz, Südtirol und den Benelux-Staaten stürmt die Musik in den dortigen Hitparaden. Ihr Debut-Album «Einfach Leben» beinhaltet neun Hits, die als Single ausgekoppelt wurden. Inzwischen ist Melanie Payer im gesamten deutschsprachigen Ausland immer mehr auch live zu erleben. Die zweite Albumproduktion «Einfach mehr» begeisterte auch im Hofstadl. Ihre Singles «Ich will», «Kein Wunder» oder «Wir sehen uns wieder» tauchten in unzähligen Hitparaden auf. Höhepunkt der Fans im Hofstadl war das Stück «Vielleicht, vielleicht auch nicht». Gleich nach der Zugabe-Welle trat Melanie Payer die Heimfahrt über 600 km mit ihrem Manager an, denn schon am nächsten Tag wartete bereits der nächste Auftritt auf sie.
Sunrise im Hofstadl in Gossau SG auf Kulturonline.ch
Gefeiert vom Fanclub - Sunrise faszinierte durch die Hits aus dem neuen Album.
 
Wo die Sonne scheint …
… da sind Sunrise nicht weit weg, ist man geneigt zu sagen. Ihre fröhliche Ausstrahlung und ihre lässigen Lieder vermitteln den Zuhörerinnen und Zuhörer sofort ein Glücksgefühl. Am 19. Oktober 2019 dürfen Arno Adler und Florian Wieser ihr 10-Jahr-Jubiläum mit dem neuen Album «Jetzt und für immer» in Mietingen mit weiteren Schlagerstars wie Norbert Rier, Christian Lais, Daniela Alfinito und auch mit Melanie Payer feiern. Ihr Schweizer Fanclub, dessen Mitglieder aus verschiedenen Regionen der Schweiz nach Gossau SG angereist sind, bereuten den Besuch nicht: «Wir sind von der Musik und den persönlichen Kontakten zu Arno und Florian begeistert. Sie sind ganz natürlich und haben keine Starallüren. Ihre Bodenständigkeit zeichnet sie aus», meinte Erika und tanzte mit ihrem Partner weiter. Die Sunrise-Hits «Sie nannten uns Strandpiraten» und «Die Rose von Südtirol» haben bereits Kultstatus.
 
Ostschweizer Schlagerstar Sabrina Sauder als Ehrengast und Zuhörerin
Unter den Gästen war auch der Ostschweizer Schlagerstar Sabrina Sauder aus Sirnach, die erst kürzlich einen Stadtpolizisten aus Zürich geheiratet hat und daneben sehr engagiert das neue Album «Mach dich frei!» mit Erfolg lancierte.
Sabrina Sauder zu besuch an der Tanz- und Schlagerparty im Hofstadl auf Kulturonline.ch Sabrina Sauder war von den Auftritten von Sunrise und Melanie Payer begeistert.

Unter den 16 Songs sind drei schöne Duett-Einlagen mit Leonard. Ihre jüngsten Fernsehauftritte gaben ihr einen beachtlichen Schwung in der Musikszene. Bei der Tanz- und Schlagerparty im Hofstadl war sie bei den Gästen eine begehrte Gesprächspartnerin und verteilte ebenso Autogramme wie Sunrise und Melanie Payer.


Roland P. Poschung ist neuer «Botschafter der Stadt Wil» 2019

Wil Tourismus: Botschafter der Stadt Wil 2019 Dr. med. Christoph Niederberger Botschafter Roland P. Poschung und Präsident Walter Dönni Ehrenvolle Wahl. Laudator Dr. med. Christoph Niederberger, Wil-Botschafter 2019 Roland P. Poschung und Präsident Wil Tourismus Walter Dönni (v.l.). (c) Kulturonline.ch

Das grosse Engagement im medialen und sozialen Wirken von Roland P. Poschung wurde gewürdigt.
Eine ehrenvolle Auszeichnung geht im Jahr 2019 an Roland P. Poschung aus Bronschhofen. Der Inhaber der Firma Medien und Ausbildung (mua.ch), Buchautor und dipl. Sozialarbeiter hat sich über Jahrzehnte in einem vielseitigen kulturellen und sozialen Engagement ausgezeichnet.

Am 8. April 2019 fand im Fürstensaal vom Hof zu Wil die ordentliche Mitgliederversammlung mit Verleihung des neuen Botschaftertitels statt. Dr. Christoph Niederberger, Wiler Hausarzt und Mitglied von der internationalen Hilfsorganisation «German Doctors», würdigte in einer Laudatio das Schaffen von Roland P. Poschung, der einstimmig zum neuen «Botschafter der Stadt Wil» gewählt wurde.
Die Urkunde vom «Botschafter der Stadt Wil 2019» für Roland P. Poschung Die eindrückliche Urkunde aus Glas ...

«Persönlich im Hof zu Wil»

Die Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» basiert seit 2014 auf seiner Idee und Organisation. Inzwischen konnte er 18 solche Events mit 35 berühmten Ehrengästen als Moderator begleiten.

Eine Schweizer Premiere gelang ihm in Kooperation mit der Wiler Confiserie Hirschy, die mit einer nachhaltigen Schokolade zudem seine wahren Lebensepisoden aus dem Buch «1-Franken-Geschichten», mit einem Vorwort vom ehemaligen Finanzminister und alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz, erfolgreich lancierte.

Mit dem (Ost-)Schweizer Internetmagazin Kulturonline.ch hat er aus einem Verein seit 1998 eine attraktive News-Plattform geschaffen. Mit seinen Gourmet-Lesungen fördert er zugleich das Wiler Gastgewerbe.
Wil Tourismus Präsident Walter Dönni überreicht Roland P. Poschung die Auszeichnung «Botschafter der Stadt Wil» 2019 Wil Tourismus-Präsident Walter Dönni übergibt Roland P. Poschung die Auszeichnung im Fürstensaal im Hof zu Wil. (c) Foto: Kulturonline.ch

«7. Botschafter der Stadt Wil»

Roland P. Poschung reiht sich mit dieser Ehrung als siebter «Botschafter der Stadt Wil» nach Bundesrätin Karin Keller-Sutter (2018), Unternehmer Josef A. Jäger (2017), Geschäftsführerin Marianne Rapp Ohmann (2016), Wetterexperte SRF Jürg Zogg (2015), Fussballstar und Nati-Mitglied Fabian Schär (2014) sowie Schauspieler und Komiker Viktor Giacobbo (2013) ein.

«Jährlich wird vom Verein Wil Tourismus der Titel „Botschafter der Stadt Wil“ an eine Persönlichkeit vergeben, welche durch ihr Wirken den Bekanntheitsgrad und das Ansehen der Stadt Wil im Kanton, der Schweiz oder ausserhalb der Landesgrenzen gefördert hat», sagt Präsident Walter Dönni. (pd)


NZZ Libro mit dem «Statistischen Jahrbuch der Schweiz 2019»

Statistisches Jahrbuch der Schweiz 2019 NZZ Libro Kulturonline.ch

Bundesamt für Statistik BFS:Der aktuelle, verlässliche, umfassende statistische Überblick über die Schweiz.

Ein Werk über Schweizer Statistiken, einfach zum Staunen! Mit einem Spezialkapitel zu Bevölkerungs-, Verkehrs- und Wohnbaustatistik auf Stufe der Gemeinden. Das Statistische Jahrbuch der Schweiz erscheint 2019 im 126. Jahrgang. Die traditionsreiche Flaggschiff-Publikation des Bundesamts für Statistik bietet erneut einen aktuellen Überblick zu 21 Themen: von Bevölkerung über Arbeit und Löhne, Preise, Unternehmen und Beschäftigte, Wohnungs- und Bauwesen, Gesundheit bis zu Bildung und Kriminalität.
Durchgehend in Deutsch und Französisch gehalten sowie mit je einem Übersichtskapitel in Englisch und in Italienisch, bietet es zusammenfassende und kommentierende Texte, erklärende Glossare und zahlreiche Grafiken. Ein Tabellenteil und ein Schlagwortregister ermöglichen zu jedem Thema Überblick und Vertiefung. Ein Spezialkapitel mit Karten zeigt Themen aus der Bevölkerungs-, Verkehrs- und Wohnbaustatistik auf Stufe der kleinsten Verwaltungseinheit der Schweiz: der Gemeinde.
 
Statistik ist kein Selbstzweck
«Die öffentliche Statistik verfolgt keinen Selbstzweck, sondern agiert im Auftrag der Politik, der Verwaltung, der Öffentlichkeit, der Wirtschaft, der Sozialpartner und der Wissenschaft», schreibt Dr. MBA Georges-Simon Ulrich, Direktor des Bundesamtes für Statistik, Neuenburg.
Und weiter heisst es in seinem Vorwort: «Die öffentliche Statistik verbindet dabei die Werte des modernen, rationalen Staates, die sich auf die Bedienung des nationalen öffentlichen Interesses und vor allem auf die Effizienz konzentrieren, mit den Werten der Wissenschaft. Die Wertesysteme dieser beiden Welten sind zwar nicht gerade widersprüchlich, unterscheiden sich aber dennoch substantiell voneinander. Den Akteuren der öffentlichen Statistik erwachst hieraus eine besondere Herausforderung.»
 
Auswertung der Gesundheitsbefragung 2017
Dr. MBA Georges-Simon Ulrich ging auch auf die Neuheiten in dieser Ausgabe des Jahrbuches ein. «Neu aufgenommen in der Ausgabe 2019 wurden statistische Aussagen zur Mehrfacherwerbstätigkeit (Kapitel 3), Daten zu Arztpraxen und ambulanten Zentren sowie erste Auswertungen der Gesundheitsbefragung 2017 (Kapitel 14), die Denkmalstatistik und die Statistik zu den Online-Aktivitaten (Kapitel 16) sowie schliesslich Informationen zu den Auswirkungen von Sozialtransfers auf die Armut (Kapitel 20). Zudem enthält das Statistische Jahrbuch der Schweiz 2019 ein Kartenkapitel zum Thema „Mobilitat“und die Aktualisierung der inzwischen überaus
beliebten Infografiken als Kapiteleinstiege.»
 
Fazit von Kulturonline.ch
Das Statistische Jahrbuch der Schweiz 2019 ist gewichtig und eindrucksvoll mit der enormen Fülle von Informationen. Es dient nicht nur als Nachschlagewerk, speziell ist seine vertiefte Themenbehandlung und zeichnet so ein umfassendes Bild der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Schweiz. NZZ Libro hat die Statistik in ein schönes Buch «eingepackt». Es gibt viel zum Lesen, Nachdenken und Staunen!
 
Details
Seitenanzahl: 650, Masse: 21 x 29.7 cm, Buch, Gebunden. ISBN: 978-3-03810-412-4.
 
Homepage vom Bundesamt für Statistik BFS.

Link zum Verlag NZZ Libro.


Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» mit Sepp Blatter, Ex-FIFA-Präsident, und Annemarie Meyer, Geschäftsführerin Glacier Express AG, vor über 60 Teilnehmenden

«Persönlich im Hof zu Wil» mit Moderator Roland P. Poschung, Annemarie Meyer, Sepp Blatter und Daniel Schönenberger (v.l.) auf Kulturonline.ch Lerneffekte aus verrückten Karrieren. Moderator Roland P. Poschung mit Annemarie Meyer, Sepp Blatter und Daniel Schönenberger (v. l.) nach dem Event «Persönlich im Hof zu Wil». © Foto: mua.ch

Überraschendes Wiedersehen zwischen FIFA-Blatter und GEX-Chefin Meyer.
Während 41 Jahren, davon 18 Jahre als FIFA-Präsident, hat der inzwischen 83-jährige Walliser Sepp Blatter, Ex-FIFA-Präsident, das internationale Fussball-Geschäft geprägt. Unzähligen Königen, Regierungspräsidenten und weltberühmten Persönlichkeiten wie unter anderem Nelson Mandela durfte er begegnen, nun war er – neben Annemarie Meyer, Geschäftsführerin des Glacier Express, dem langsamsten Schnellzug der Welt – Ehrengast bei der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil und von Moderator Roland P. Poschung.
Beide Ehrengäste berichteten offen und ausführlich aus ihrem beruflichen und privaten Leben sowie von ihren Höhenflügen und Tiefgängen, dabei wurden Fehler im Denken und Handeln nicht ausgeklammert. Zwar laufen seit Jahren durch die Schweizer Bundesanwaltschaft Untersuchungen gegen Sepp Blatter, doch er habe rechtlich gesehen nichts zu verbergen. Als FIFA-Präsident sei er nie abgewählt worden, er sei lediglich im Amt suspendiert.
 
Spontanes Dankeschön aus Afrika
Moderator Roland P. Poschung erinnerte sich an das Vorgespräch zu diesem Anlass mit Blatter in Zürich: «Kaum hatten wir im Restaurant Platz genommen, kam ein Mann aus Afrika zu uns an den Tisch. Er stellte sich vor und bedankte sich in ergreifenden Worten für alles, was Sepp Blatter durch den Fussball in Afrika für die Kinder und Jugendlichen sowie für die Menschen, die durch den Fussball Arbeit gefunden hätten, getan habe. Die Kinder kamen von der Strasse weg und lernten durch das Fussballspiel Fairness und gegenseitigen Respekt.»
Die Fédération Internationale de Football Association (FIFA) hat das Leben von Sepp Blatter anfänglich als Entwicklungshelfer, später als Generalsekretär und letztlich als Präsident geprägt. Er hat die FIFA als Verein mit zwölf Mitarbeitenden und 20 Millionen Dollar Schulden zu einem Weltkonzern mit über 400 Angestellten und einem Vermögen von über 1,5 Milliarden Dollar geformt, wie man in seiner Biografie «Sepp Blatter Mission & Passion Fussball» von Autor Thomas Renggli (Werd Verlag) nachlesen kann. Auch bezahle die FIFA Steuern, wurde von Blatter betont.
Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereite ihm aktuell grosse Freude, speziell Fabian Schär aus Wil gefalle ihm. Dieser konnte viele wertvolle Erfahrungen in Deutschland, Spanien sowie neu in Grossbritannien sammeln und habe Potenzial, um weiterhin möglichst unverletzt eine erfolgreiche Fussball-Karriere zu machen.
Interessante Gesprächsrunde im «Persönlich im Hof zu Wil» auf Kulturonline.ch Eine interessante Gesprächsrunde im Gewölbekeller: Moderator Roland P. Poschung, Sepp Blatter und Annemarie Meyer (v.l.) im «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil.
 
Als Frau vom KV zu Leader-Positionen
Annemarie Meyer hat es in ihrer beruflichen Karriere über zahlreiche eindrückliche Zwischenstationen weit gebracht: Vom Bauernmädchen zur Geschäftsführerin von der Glacier Express AG! Auch war sie schon mit 25 Jahren Vize-Direktorin beim Kur- und Verkehrsverein St. Moritz, mit 31 Jahren Mitglied der Geschäftsleitung von Schweiz Tourismus. Mit der FIFA und ISL Marketing AG war sie beim FIFA World Cup Korea/Japan (Confederations Cup) – neben Sepp Blatter – engagiert und hatte wirtschaftlich-kritisch geprägte Momente zu überstehen. Umso schöner war für die beiden VIPs das Wiedersehen in Wil, wo sie alte Erinnerungen austauschen konnten.
Doch nicht nur Sepp Blatter hatte seine traurigen Momente, wie seinerzeit speziell am 27. Mai 2015, wo frühmorgens FIFA-Verantwortliche in Zürich verhaftet wurden und er diese Nachricht beim Radio hören erfuhr: «Diese Ereignisse haben mein Leben erschüttert!»
Bei einem intensiven Job in Paris kam Meyer an ihre physischen Grenzen, wie sie offen erzählte: «Ein Burnout zeigte mir auf wie ich an meinen eigenen Ansprüchen letztendlich gescheitert bin und mein Leben ändern und neu ausrichten sollte.»
Eine Reise mit dem Glacier Express von St. Moritz, via Chur nach Zermatt sei ein Erlebnis, meinte sie und berichtete, dass es neu eine Excellence-Class mit viel Luxus gebe, die speziell bei Kunden aus Asien sehr gut aufgenommen werde.
Fragen aus dem Publikum und mehrere Wettbewerbe rundeten die Gesprächsreihe auf eine sympathische Art und Weise ab. (HH)
 
Die nächsten «Persönlich im Hof zu Wil» 2019
Am Sonntag, 27. Oktober 2019, 10 Uhr, sind Prof. Dr. Barbara Tettenborn, Chefärztin Klinik Neurologie am Kantonsspital St. Gallen, und Ironwoman (Hawaii) sowie Prof. Dr. rer. pol. Peter Gross, Universität St. Gallen und Buchautor, die faszinierenden Ehrengäste von Moderator Roland P. Poschung. Und am Sonntag, 24. November 2019, 10 Uhr, kommt der St. Galler Finanzchef, Regierungsrat Benedikt Würth (CVP), zur Volkshochschule Wil in den Hof.

Anmeldungen an Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.-- (mit Gratis-Apéro!).

Vieles über Sepp Blatter ...
Homepage der FIFA.

Link zum langsamsten Schnellzug der Welt:
Glacier Express.

Ergänzendes Sponsoring:
WilMobil. BusOst.
Newsportal nau.ch.
Confiserie Hirschy, Wil
http://www.afcreaprint.ch/


Archiv Vorschau: «Persönlich im Hof zu Wil» mit Sepp Blatter, Ex-FIFA-Präsident, und Annemarie Meyer, Glacier Express-Chefin

«Persönlich im Hof zu Wil» mit Sepp Blatter, Ex-FIFA-Präsident, und Moderator Roland P. Poschung auf Kulturonline.ch Mission und Passion Fussball. Sepp Blatter, ehemaliger FIFA-Präsident, ist am 24. März 2019 Ehrengast von Moderator Roland P. Poschung und berichtet aus erster Hand über die Ereignisse, die sein Leben veränderten. Foto: Thomas Renggli

Volkshochschule Wil: Sonntag, 24. März 2019, 10.00 Uhr, im Hof (Wiler Altstadt)
Kaum zu glauben, aber es ist wahr. Beim 18. Anlass «Persönlich im Hof zu Wil» von der Volkshochschule Wil darf Organisator und Moderator Roland P. Poschung, Inhaber Medien und Ausbildung (mua.ch), am Sonntag, 24. März 2019, 10.00 Uhr, Sepp Blatter, Ex-FIFA-Präsident, und Annemarie Meyer, Geschäftsführerin vom Glacier Express, willkommen heissen.
Ein Leben für den Fussball: 41 Jahre hat der Walliser Sepp Blatter für die Fédération Internationale de Football Association, kurz FIFA, in unterschiedlichen Funktionen gearbeitet und den Fussballsport weltweit gefördert. Über 1,6 Mia. Menschen stehen mit Fussball in Verbindung. Blatter formte die FIFA von einem Verein mit zwölf Mitarbeitenden und 20 Mio. Dollar Schulden zu einem Weltkonzern mit einem Vermögen von 1,5 Mia. Dollar und über 400 Angestellten.
Gute und schlechte Zeiten wechselten sich ab. Dann kam der 27. Mai 2015 und die vorherigen Ereignisse, die die Fussballwelt erschütterten. «Und es hat auch mich erschüttert» gibt Blatter offen zu. Moderator Roland P. Poschung, selbst einst ein Fussballer beim SC Brühl, blickt mit Sepp Blatter vor und zurück, dabei dürfen kritische Fragen nicht fehlen.
 
Glacier Express, der langsamste Schnellzug der Welt
«Persönlich im Hof zu Wil» mit Annemarie Meyer, Geschäftsführerin Glacier Express, im Vorgespräch mit Moderator Roland P. Poschung auf Kulturonline.ch
Seit Anfang März 2019 gibt es unter der Leitung von Annemarie Meyer die Excellence-Class beim Glacier Express, der von St. Moritz via Chur nach Zermatt und zurück fährt. Moderator Roland P. Poschung schwärmt. (c) Foto: mua.ch
Ein «rollendes Leben»: Als zweiter Ehrengast kommt Annemarie Meyer, Geschäftsführerin vom langsamsten Schnellzug der Welt, nach Wil. Ihr Leben war bis heute von anspruchsvollen Aufgaben geprägt: Sie war u. a. Director Marketing & Sales bei der Destination Davos Klosters, Executive Director «Global Sports Sponsorship» bei einer Bank, Director Head Alinghi Sponsorship und von 1999 bis 2002 Marketing-Mitglied bei der FIFA (World Cup Korea/Japan).
Exklusive Informationen verrät Meyer über das neuste Angebot mit der Excellence-Class, einem neuen 3-Tonnen schweren Luxus-Zugwagen mit Fullservice, inkl. Concierge, modernstem Design und einer komfortablen Loungebestuhlung. Unvergesslich die Fahrten von St. Moritz via Chur nach Zermatt und retour. Ein Leben allein auf der Erfolgswelle? Nein!
Wie so oft können die Besuchenden vor dem Gratis-Apéro selber Fragen stellen und sich an einem attraktiven Wettbewerb beteiligen.
 
Gesprächsreihe mit VIPs im Herbst 2019
Am 27. Oktober 2019 sind Prof. Dr. med. Barbara Tettenborn, Chefärztin Klinik Neurologie am Kantonsspital St. Gallen, und Ironwoman (Hawaii) sowie Prof. Dr. rer. pol. Peter Gross, Universität St. Gallen und Buchautor, die faszinierenden Ehrengäste. Weitere VIPs werden am 24. November 2019 erwartet, allerdings laufen hier noch Verhandlungen. (pd)
 
Anmeldungen
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.-- (mit Gratis-Apéro!).

Links
Glacier Express AG
Hauptsitz FIFA, Zürich.


«An den Ufern der Seine» von Agnès Poirier (Klett-Cotta Verlag)

An den Ufern der Seine von Agnès Poirier auf Kulturonline.ch
Cover: Stimmungsbild an der Seine in Paris.
Die magischen Jahre von Paris 1940 – 1950.

Damals in Paris – die grosse Zeit der Metropole wird von Agnès Poirier wirklich glänzend erzählt. Vor dem Hintergrund weltgeschichtlicher Verwerfungen erlebt Paris in den Jahren 1940 bis 1950 seine Wiedergeburt: Mit grosser Erzählkunst lässt Poirier den Flair und das geistig-künstlerische Leben in einer der aufregendsten Metropolen der Welt lebendig werden. Ein unvergleichlich inspirierendes Porträt einer ganzen Epoche, deren Errungenschaften unser Dasein und Lebensgefühl bis heute revolutionieren.
Im besetzten und im befreiten Paris trafen sich während und nach dem Zweiten Weltkrieg die kreativsten Köpfe, die originellsten Stimmen und die leidenschaftlichsten Selbstdarsteller ihrer Generation. Sie brachen mit dem kapitalistischen System und errichteten eine antibürgerliche Gegenwelt.
 
Bei Absinth, Pastis und Ersatzkaffee mit Sacharin …
… fragten sie sich im Café de Flore: Wer bin ich? Wie können wir überleben? Wie wollen wir leben? Jetzt, heute, morgen, überhaupt. Mit unwiderstehlichem Charme und grosser Sachkenntnis erzählt Agnès Poirier von den menschlichen Dramen, die die Entstehung grosser Werke der Kunst und Literatur begleiteten: In dem magischen Jahrzehnt zwischen 1940 und 1950 wagten es de Beauvoir, Sartre, Giacometti, Picasso, Beckett, Koestler u.v.a., radikal anders zu denken, zu handeln, ja zu leben.
Was sie damals intellektuell und künstlerisch entfalteten, prägt noch heute unser Denken und unsere Lebensweise und beeinflusst uns bis in die Art, wie wir uns kleiden und uns geben. Agnès Poirier entführt uns mitten hinein in eine Stadt mit all ihren Leidenschaften, menschlichen Tragödien und künstlerischen Triumphen.
 
Fazit von Kulturonline.ch
Paris muss man einfach besuchen, erleben, fühlen, riechen! Autorin Agnès Poirier nimmt uns mit auf diesen «Vorgeschmack», mit ihrem eindrücklichen Rückblick auf ein Jahrzehnt der ausserordentlichen Bewegung. Ein wunderbares Buch! Neben dem Reiseführer sollte man auch «An den Ufern der Seine» mit nehmen.
 
https://www.klett-cotta.de
 
Zum Wettbewerb von Kulturonline.ch
Gewinnen Sie exklusiv mit Kulturonline das Buch «An den Ufern der Seine»vonAgnès Poirier, erschienen im Klett-Cotta-Verlag. Zu den Wettbewerbsfragen: a) Auf welche Jahre geht dieses Buch thematisch ein? b) Welche Künstler kommen darin u. a. vor? Antwort bis 17. März 2019 an …
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird persönlich benachrichtigt. Pro Absender gilt nur eine Person.


Bitcoin, Tor und Cyber-Crime – So funktioniert das Darknet

Darknet von Otto Hostettler auf kulturonline.ch

Dieses Buch ermöglicht einen Blick in die Schattenwelt des Internets.

Darknet – ein Wort im dunklen Bereich
In den Medien machen Nachrichten zur Cyberkriminalität immer häufiger Schlagzeilen; dabei fällt oft das Wort Darknet. Doch was genau versteht man darunter, wie funktioniert dieser dunkle Bereich des Internets? Wie gehen Ermittlungsbehörden damit um?
Der Reporter Otto Hostettler hat monatelang in den Tiefen des Netzes recherchiert und ist auf riesige anonyme Marktplätze für alle möglichen illegale Waren und Dienstleistungen gestossen. Dazu hat er Anbieter und Experten interviewt. Die beunruhigenden Ergebnisse der Recherche veröffentlicht er Mitte Mai 2017 in seinem Buch «Darknet. Die Schattenwelt des Internets».
 
«Nur ein Drittel des Internets wurde mit Google durchsucht!»
Angenommen, Sie suchen im Internet nach einem Begriff, z.B. nach ‹Sommerzeit›. Google listet nach einer halben Sekunde die beachtliche Zahl von 6,5 Mio. Ergebnissen auf. Das sieht nach unermesslich viel aus; in Wahrheit hat die Suchmaschine aber schätzungsweise nur ein Drittel des Internets durchsucht. «Fachleute sind sich einig, dass der allergrösste Teil der weltweit ins Netz gestellten Seiten mit einer Google-Suche gar nicht erst gefunden wird.
Dieser Bereich wird ‹Deep Web› oder ‹Invisible Web› genannt», schreibt Otto Hostettler in seinem Buch. Alles Seiten, die nur mit gezielter Suchtechnik gefunden werden – oder gar nicht. Denn zum ‹Invisible Web› gehören beispielsweise nicht mehr aktuelle, verlorene (aber nie gelöschte) Seiten mit nicht mehr verlinkten Unterseiten. Passwortgeschützte Seiten von Bibliotheken, Datenbanken oder Mitgliederbereiche zählen ebenso zu diesem Teil des Internets.
 
Alltägliche Cyberkriminalität und überforderte Ermittler
Doch es gibt noch einen weiteren Bereich mit einer Vielzahl von Webseiten, die Google nicht auffinden kann: Diese Seiten tragen nicht die Endung .ch oder .com, sondern .onion (Zwiebel).
«Unter dem Begriff ‹Darknet› oder ‹Darkweb› versteht man primär sogenannte Hidden Services, die aufgrund der Struktur ihrer Domainnamen lediglich mit dem TOR-Browser auffindbar sind», so Hostettler weiter. Entgegen einer verbreiteten Meinung sind allerdings längst nicht alle Aktivitäten dort illegal: «So können beispielsweise Systemkritiker, Menschenrechtsaktivisten und Whistleblower dank TOR ihren Standort verschleiern und anonym Informationen verbreiten. Die Seiten von Wikileaks beispielsweise waren ursprünglich nur über diesen Dienst erreichbar. Gleichzeitig ermöglicht TOR in Ländern mit Internetzensur den Zugang zu westlichen Informationen.»
 
In der Öffentlichkeit …
… macht das Darknet in letzter Zeit aber vor allem als Ort Schlagzeilen, in dem sich Kriminelle tummeln. Tatsächlich haben sich in diesem Bereich des Internets innerhalb weniger Jahre riesige Marktplätze etabliert, wo illegal Drogen, rezeptpflichtige Medikamente, gefälschte Kreditkarten, gestohlene Identitäten, Waffen, Munition und eine Vielzahl von IT-Dienstleistungen wie beispielsweise erpresserische Hackerangriffe oder Phishingattacken angeboten werden. Bezahlt wird in Kryptowährungen wie Bitcoin.
Leider ist das Darkweb nicht nur für den durchschnittlichen Internetnutzer ein dunkler Fleck.
 
Aus dem Vorwort von Cornel Borbély
«Nun schildert Otto Hostettler im vorliegenden Buch Darknet – die Schattenwelt des Internets eindrücklich und faktenbasiert den Mechanismus und die Wirkungsweise des Darknets. Herausragend macht dieses Werk, dass der Autor monatelang eigenständige Feldforschungen im Darknet tätigte und Anbieter und Kenner der Branche dazu interviewte. Er ging der Materie auf den Grund. Auch fühlte er Behördenexponenten auf den Zahn. Er legt seine Erkenntnisse schonungslos offen und zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Strafverfolger. Die Ergebnisse seiner Ermittlungen stützt er breit ab. In diesem Sinne ist das vorliegende Werk ein einzigartiger Beitrag zur Aufklärung über Umfang und Hintergründe des Darknets.»
 
Mehr beim Verlag NZZ Libro.


Titlis und Engelberg im Kanton Obwalden sind im Sommer und Winter eine abwechslungsreiche Tourismus-Region

Titlis Bergbahnen mit Rotair-Seilbahn auf Kulturonline.ch

Mit Titlis Rotair zum Berggipfel auf 3020 m über Meer. (c) Foto: ROPO/Kulturonline.ch

Skisport- und Wanderfreunde kommen auf den langen Abfahrt- und Langlaufpisten voll auf ihre Rechnung – Titlis Cliff Walk oder die Gletschergrotte sind faszinierend!
In wenigen Stunden, beispielsweise knapp 3 Stunden bequem per Bahn aus der Ostschweiz, sind die Besuchenden in Engelberg und mit den regelmässig verkehrenden Busverbindungen ist man schon nach wenigen Minuten bei der Talstation der Titlis Bergbahnen. Eindrücklich ist zudem der Besuch im Kloster Engelberg.
Auf 3020 m über Meer hat man nach einer 5-minütigen, imposanten Fahrt mit der Titilis Rotair-Seilbahn einen unvergesslichen Blick ab der Bergstation.
 
Titlis Rotair – die erste drehbare Luftseilbahn der Welt!
Die Seilbahn Titlis Rotair schraubt sich dem schneebedeckten Gipfel des Titlis entgegen. Die weltweit erste Drehseilbahn bringt die Gäste von der Zwischenstation Stand hinauf zur Gipfelstation auf 3020 Meter. «Was echt abgedreht ist: Während der fünfminütigen Fahrzeit dreht sich die Gondel um 360 Grad. Das gibt den Besuchenden die perfekte Rundumsicht auf steile Felswände, tiefe Gletscherspalten und schneebedeckte Berggipfel in der Ferne. Der Betrieb mit Titlis Rotair ist ganzjährig von 08.30 bis 17.00 Uhr möglich.

Ausführlicher Bildbericht unter Rubrik «Tourismus» (hier anklicken!)


Internationaler Liechtensteiner Presseclub (LPC) feiert 50-Jahr-Jubiläum in Vaduz

50-Jahr-Jubiläum Internationaler Liechtensteiner Presseclub bei S.D. Fürst Hans-Adam II. auf Kulturonline.ch S. D. Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein bekommt von Peter Rutz, Präsident vom Internationalen Liechtensteiner Presseclub (LPC), die Erstausgabe der Jubiläumszeitung beim Apéro im Schloss Vaduz. (c) Fotos: ROPO/MuA/Kulturonline.ch

Ein halbes Jahrhundert unter dem Patronat der Fürstenfamilie und im Dienst der Medien
Namhafte Journalisten und LPC-Mitglieder aus dem Fürstentum Liechtenstein, Österreich, Deutschland und der Schweiz trafen sich am 8. Februar 2019 in Vaduz, um sich an die Gründung des Internationalen Liechtensteiner Presseclubs in einem speziellen Festakt zu erinnern. S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein begrüsste die Gäste zu Beginn des Anlasses im Schloss Vaduz im Namen der Patronatsfamilie bei einem Apéro.
Gemeinsam mit dem LPC-Präsidenten Peter Rutz erinnerte S. D. Fürst Hans-Adam II. in kurzen Worten an die vergangenen medialen, politischen und wirtschaftlichen Jahrzehnte, an den Initianten und ehemaligen LPC-Präsidenten Walter B. Wohlwend, der das Amt ehrenvoll und mit viel Umsicht während 41 Jahre ausführte und jüngst leider verstarb. Der Wandel der Medienwelt nahm viel Platz in den individuellen Gesprächen ein.
Gruppengespräch mit Ehrengästen beim 50-Jahr-Jubiläum ILPC in Vaduz auf Kulturonline.ch Gruppengespräch (von rechts) mit S. D. Prinz Nikolaus von und zu Liechtenstein, Regierungschef Adrian Hasler, LPC-Präsident Peter Rutz und Markus Klement, Landesdirektor ORF-Vorarlberg.
 
Liechtensteiner Presseclub als wertvolle Kontaktstelle
«Der Presseclub hat in der ersten Hälfte seines Bestehens beinahe Pionierarbeit im Bereich der Medienkommunikation geleistet: Als Plattform für die Regierung bei offiziellen Besuchen von Regierungsmitgliedern befreundeter Staaten, als Ansprechpartner für ausländische Journalisten und als Organisator von Veranstaltungen mit interessanten Persönlichkeiten», betonte LPC-Präsident Peter Rutz in der Jubiläumszeitung.
Unter den Ehrengästen weilten u. a. der spätere deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl, Österreichs Bundeskanzler Bruno Kreisky, Bundesrat Adolf Ogi, NATO-Generalsekretär Manfred Wörner, Bundesanwältin Carla del Ponte und zahlreiche Politiker und renommierte Wirtschaftskapitäne bei den Events. Nach dem festlichen Besuch auf Schloss Vaduz wurde in der fürstlichen Hofkellerei mit S. D. Prinz Nikolaus von und zu Liechtenstein viele schöne Erinnerungen bei einem köstlichen Festmahl ausgetauscht.


Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» mit Überraschungsgästen

Persönlich im Hof zu Wil mit Roberto Blanco Maurice Weber und Überraschungsgäste auf Kulturonline.ch Roberto Blanco, Maurice Weber, Moderator Roland P. Poschung mit den Überraschungsgästen Urs Kliby und FCW-Pressechef Dani Wyler. (Fotos: Helena Hohermuth/mua.ch)

Sänger, Schauspieler und Entertainer Roberto Blanco sowie FC Wil-Präsident Maurice Weber im Focus
Noch 24-Stunden vorher weilte der Weltstar Roberto Blanco beim Semperopernball in Dresden und trotz starken Schneefällen erschien er als Ehrengast mit Maurice Weber, Präsident FC Wil 1900, in der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil im Hof. Moderator Roland P. Poschung ermöglichte elegant einen unbekannten Blick auf die VIPs. Überraschungsgäste wie Bauchredner Urs Kliby mit seiner vorwitzigen Eselpuppe Caroline und Dani Wyler, Pressechef FC Wil, sowie ein Wettbewerb boten den Gästen beste Unterhaltung.
Weltstar Roberto Blanco ist vom Überraschungsgast Urs Kliby begeistert. Rechts Moderator Roland P. Poschung auf Kulturonline.ch Zwei alte Freunde. Moderator Roland P. Poschung überraschte Weltstar Roberto Blanco mit dem Bauchredner Urs Kliby und seiner Eselpuppe Caroline.

Am 7. Juni 2019 wird der Showmann Roberto Blanco 82 Jahre jung und darf auf sein 62-jähriges Bühnen-Jubiläum zurückblicken. 99,9 % der Menschen in deutschsprechenden Ländern kennen ihn, unzählige Hits und Alben machen ihn unvergesslich.
 
Vorurteile mit Offenheit abgebaut
Aber auch als Schauspieler und Entertainer lernten ihn die Besuchenden neu kennen. Humorvoll und faszinierend berichtete Blanco, der sieben Fremdsprachen beherrscht, aus seinem unglaublich turbulenten Leben. Sogar Vorurteile, die sich aus zahlreichen negativen Medien-Schlagzeilen über seine Ex-Frau und die Töchter ergaben, konnte er im Gespräch mit dem kritisch fragenden Moderator Roland P. Poschung abbauen.
In der Autobiografie «Roberto Blanco – Von der Seele», erschienen im Plassen-Verlag, ging man auf die 15 Kapitel seines Lebens mit eindrücklichen Lebensweisheiten ein. Hoch und Tief haben sein Leben geprägt und dennoch gilt er als einer der besten Stimmungsmacher der internationalen Showszene.
Seinen «Engel» fand Roberto Blanco (er hat einen Schweizer Pass!) inzwischen in der 40 Jahre jüngeren Luzandra Strassburg aus Kuba, die seine zweite Ehefrau wurde und gemeinsam leben sie heute in Ermatingen TG.

Sänger, Schauspieler und Entertainer bedankt sich bei Moderator Roland P. Poschung. Hinten VIP Maurice Weber, Präsident FC Wil auf Kulturonline.ch
Humorvoll, ehrlich und spontan: Sänger und Entertainer Roberto Blanco bedankt sich für das angeregte Gespräch. Hinten freut sich Ehrengast Maurice Weber.

Maurice Weber – Erfolgreicher Unternehmer und FC Wil-Präsident
Mit harter, seriöser Arbeit hat sich der einfühlsame Familienmensch Maurice Weber als erfolgreicher Inhaber der Wiler Firma Weber + Partner AG in der Logistik- und Baubranche (80 Mitarbeitende mit einem Honorar-Umsatz von 13 Mio. Franken) sowie als Präsident vom FC Wil 1900 hochgearbeitet. Innert kurzer Zeit konnte er die durch die türkischen Investoren ausgelösten Vereinsschulden abbauen und die 1. Mannschaft in der Challenge League-Spitzengruppe platzieren. Ihm war der Fussballverein speziell wegen den darin integrierten Kinder und Jugendlichen wichtig. Heute geniesst der FC Wil grosses Ansehen und die Stadt Wil profitiert viel von der positiven Ausstrahlung. Weber bedauerte im Gespräch mit Moderator Poschung, dass die Engagements des Vereins in der Stadtverwaltung kaum honoriert würden. Neue stehe die Überdachung der Stehplatztribüne an, wo wiederum viel Eigenleistung erbracht werde und man auch auf Unterstützung von Stadt Wil und Kanton St. Gallen hoffe.
 
Ex-FIFA-Präsident Sepp Blatter und «Glacier Express» kommen nach Wil
Bereits am Sonntag, 24. März 2019, 10.00 Uhr, kommt es zur 18. Austragung von «Persönlich im Hof zu Wil», dann sind Sepp Blatter, Ex-Präsident FIFA, und Annemarie Meyer, Geschäftsführerin vom Glacier Express, dem langsamsten Schnellzug der Welt, die Ehrengäste.
In lobenden Worten bedankte sich Moderator Roland P. Poschung mit dem Leiter der Volkshochschule Wil, Daniel Schönenberger, bei den Sponsoren Confiserie Hirschy, WilMobil und dem Newsportal nau.ch für die wertvolle Unterstützung. (HH)


Ergänzendes Sponsoring:
WilMobil. BusOst.
Newsportal nau.ch.
Confiserie Hirschy, Wil

Links
Link zu Roberto Blanco’s Ohrwurm «Ein bisschen Spass muss sein».
Link zu Maurice Weber.Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil».
FC Wil 1900 Homepage.


Archiv / Vorschau «Persönlich im Hof zu Wil» mit Weltstar Roberto Blanco sowie FC Wil-Präsident Maurice Weber

Roberto Blanco mit Moderator Roland P. Poschung Kulturonline.ch

Premiere bei «Persönlich im Hof zu Wil»: Zum ersten Mal darf ein Topstar der internationalen Musikszene begrüsst werden: Stimmungsmacher Roberto Blanco ist am 3. Februar 2019 Ehrengast von Moderator Roland P. Poschung. (c) Foto: ROPO/MuA, mua.ch

Volkshochschule Wil: Sonntag, 3. Februar 2019, 10.00 Uhr
«Ein bisschen Spass muss sein!»: Eine einmalige Kombination von Ehrengästen in «Persönlich im Hof zu Wil», der beliebten Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil, präsentiert Organisator und Moderator Roland P. Poschung, Inhaber Medien und Ausbildung (mua.ch), am Sonntag, 3. Februar 2019, mit Beginn um 10.00 Uhr in der Wiler Altstadt im Hof. Zum ersten Mal konnte der berühmte, internationale Weltstar, Sänger, Schauspieler und Entertainer Roberto Blanco (er wird im 2019 82-jährig!) gewonnen werden. Er kann inzwischen auf 62 Bühnenjahre und millionenfache Alben-Verkäufe zurückblicken. Ein Stimmungsmacher der Extra-Klasse und wohnt heute in Ermatingen TG! Mit von der Partie ist zudem der erfolgreiche Präsident vom FC Wil 1900, Maurice Weber (56-jährig), Inhaber der Architektur- und Industriebaufirma W+P Weber + Partner AG für Logistik und Bau. Unter seiner Regie ist der Verein wieder frei von Schulden und sportlich in einer Spitzenposition in der Challenge League.
Maurice Weber Präsident FC Wil 1900 und Moderator Roland P. Poschung auf Kulturonline.ch
«Finanziell und sportlich auf Erfolgskurs», so Moderator Roland P. Poschung über Maurice Weber, Präsident vom FC Wil 1900. Er wird über sein Leben und sein beachtliches Erfolgsrezept mit dem Wiler Sportverein berichten. (Foto: Dani Wyler/mua.ch)

Spannende Ehrengäste im 2019 …
… von Roland P. Poschung sind zudem am 24. März 2019 Sepp Blatter, Ex-FIFA-Präsident, und Annemarie Meyer, Geschäftsführerin vom Glacier Express, dem langsamsten Schnellzug der Welt.
Am 27. Oktober 2019 sind Prof. Dr. med. Barbara Tettenborn, Chefärztin Klinik Neurologie am Kantonsspital St. Gallen, und Ironwoman (Hawaii) sowie Prof. Dr. rer. pol. Peter Gross, Universität St. Gallen und Buchautor, die faszinierenden Ehrengäste. Weitere VIPs werden am 24. November 2019 erwartet, allerdings laufen hier noch Verhandlungen. (pd)
 
Anmeldungen
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.--. Mit Gratis-Apéro (Süss-Sponsoring Confiserie Hirschy, Wil).

Ergänzendes Sponsoring:
WilMobil. BusOst.
Newsportal nau.ch.
Confiserie Hirschy, Wil

Links
Link zu Roberto Blanco’s Ohrwurm «Ein bisschen Spass muss sein».

Link zu Maurice Weber.

Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil».
FC Wil 1900 Homepage.

«Sepp Blatter – Mission & Passion Fussball» von Thomas Renggli (Werd Verlag)

Sepp Blatter Mission & Passion Fussball von Thomas Renggli Werd Verlag auf Kulturonline.ch

Auf über 300 Seiten erfahren die Lesenden mehr über das komplexe Innenleben der Fifa
Als Sepp Blatter 1998 zum achten Fifa-Präsidenten gewählt wurde, wies der Weltfussballverband 20 Millionen Dollar Schulden aus. Heute steht die Fifa mit einem Vermögen von 1,5 Milliarden Dollar da. Gleichzeitig steht der ehemalige Fifa-Präsident weltweit in der Kritik: Blatter ist wegen umstrittener Zahlungen für sechs Jahre für sämtliche Fussballaktivitäten gesperrt. Doch sein persönlicher Kampf ist noch lange nicht zu Ende. Am Sonntag, 24. März 2019, Beginn 10.00 Uhr, ist Sepp Blatter Ehrengast in der beliebten Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» von Moderator Roland P. Poschung.
In diesem reich bebilderten Buch «Sepp Blatter – Mission& Passion Fussball», erschienen im Wird Verlag und verfasst von Thomas Renggli, Journalist und ehemals einer der engsten Mitarbeiter des früheren Präsidenten, werden die Abläufe und Hintergründe des Dramas erzählt. Ergänzt wird das Werk mit einem kritischen Interview des Publizisten Peter Rothenbühler, dabei reflektiert Sepp Blatter über sein Leben speziell mit Blick für die Fifa, die ihn plötzlich fallen liess.
 
Und was meint Kulturonline.ch?
Fazit von Kulturonline.ch: Dieses Buch zeigt eindrücklich wie der Fussball «fliegen» kann, einmal geht er hoch, dann weit und immer wieder, um die Spannung hoch zu halten, schiesst man ihn ins Netz und feiert einen Treffer oder gar den Sieg. Doch im Ball liegt Luft, heisse Luft, die schmerzen kann. Im Hintergrund stehen die Fifa und die Menschen. Das Menschliche zwischen Macht, Geld und Karriere. Sepp Blatter hat als ehemaliger Fifa-Präsident viele Hoch und Tief erlebt. Er ist in diesem Buch offen, berichtet über die Zusammenhänge und gibt auch Fehler zu, aber er sieht sich immer noch als ein Unschuldiger.
 
Zum Buch
«Sepp Blatter – Mission& Passion Fussball» von Thomas Renggli (Werd Verlag), Autor ist Thomas Renggli (Sohn vom berühmten Schweizer Radio-Reporter Sepp Renggli selig), 308 Seiten, 16 x 23 cm, gebunden, Hardcover, ISBN 978-3-85932-773-3, CHF 39.– / EUR 34.–.
https://www.werdverlag.ch


Die Wolzenalp bei Krummenau: Ein herrliches und familienfreundliches Skigebiet im Toggenburg

Wolzenalp im Toggenburg auf Kulturonline.ch
Was für ein schönes Panorama auf der Wolzenalp (1509 m über Meer)!
(c) Fotos: ROPO/Kulturonline.ch

Eine familiäre, unkomplizierte und prompte Betreuung ist garantiert.
Kaum eine Stunde von Winterthur, St. Gallen oder Wil entfernt zählt die Wolzenalp zu den beliebtesten Skigebieten und im Sommer zu den abwechslungsreichsten Wandergebieten im Toggenburg. Sympathisch ist die fast schon familiäre, unkomplizierte und prompte Betreuung, hier wird angepackt: Landwirt und Restaurant-Aushilfe Fridolin Früh ist verantwortlich für die Betriebsleitung und die Pressechefin, Olivia Hug, ist zudem charmant im Service tätig. Zwölf Mitarbeitende und weitere zwölf Angestellte garantieren einen optimalen Gastro- und Pisten Betrieb, der bis auf 1500 m ü M. führt. Kulturonline.ch ging auf die Skipiste und erfreute sich am wunderschönen Wintertag.

Link zur Wolzenalp-Homepage
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Wolzenalp Betriebsleiter Fridolin Früh auf Kulturonline.ch Überall einsetzbar: Betriebsleiter Fridolin Früh.

«Wir sind glücklich über den regen Besucherandrang. Dennoch muss man an den Skiliften nicht lange warten, es verteilt sich gut. Der beachtliche Schneefall hat viel zu einem guten Pisten-Fundament beigetragen», sagt Betriebsleiter Fridolin Früh im Gespräch mit Kulturonline.ch. Tatsächlich sind die Pisten sehr gut präpariert und es macht grossen Spass bei strahlendem Sonnenschein die verschiedenen Abfahrten kennenzulernen. Rege besucht wird das Bergrestaurant, welches innen und aussen je rund 170 Plätze anbietet. Neben Vereinsanlässen haben hier auch schon Hochzeiten stattgefunden. Noch bis zum 27. Januar 2019 läuft die Tageskarten-Aktion für einen Einheitspreis von 18 Franken (danach wieder 36 Franken). Eine gute Idee der Bahnbetreiber im Januar-Loch!

Ausführlicher Bildbericht unter Rubrik «Tourismus» (hier anklicken!).


Volkshochschule Wil und Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» findet grosse Beachtung

Kunstturnerin Giulia Steingruber mit Moderator Roland P. Poschung Nicht immer können gewünschte VIPs sofort zusagen. Je nach Priorität wird man vertröstet, so Moderator Roland P. Poschung von Kunstturnerin Giulia Steingruber. (Foto: mua.ch)

Der Bronschhofer Moderator Roland P. Poschung hält Rück- und Ausblick 2018/2019
Als am 23. November 2014 die Volkshochschule Wil mit der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» startete, da wusste man noch nicht wie sich dieses Angebot für aussergewöhnliche Begegnungen entwickelte. Heute weiss man, dass sich viele Gäste diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen liessen. Organisator und Moderator Roland P. Poschung erinnert sich und schaut in die Zukunft.
Wenn Sie zurückblicken, welche Erinnerungen kommen Ihnen zu «Persönlich im Hof zu Wil» seit 2014 in den Sinn?
Roland P. Poschung: Zuerst bin ich allen Ehrengästen sehr dankbar, dass diese berühmten Persönlichkeiten zu diesem Event gekommen sind. Alle kamen ohne Honorarforderung oder eine Fahrspesen-Entschädigung. Die Besuchenden konnten die VIPs auf einer Liste auswählen oder selber Anregungen geben. Leider ist es bis heute nicht gelungen, dass die meistgenannte Person, Paola Felix, zusagte. Die Leute waren gerade im Dezember 2018 traurig, da man sie am Fernsehen SRF (16.12.), im Radio SRF1 oder in Printmedien für Interviews erlebte. Ich musste diese Leute trösten und Hoffnung geben, vielleicht kommt sie doch einmal zu uns nach Wil. Die Beziehung ist ja durch ihren leider verstorbenen Ehemann Kurt Felix gegeben.
 
Welche Ehrengäste waren speziell?
Alle VIPs waren einmalig, offen, ehrlich und sehr persönlich. Unvergessen sicher die berühmte Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek mit dem Wiler Arzt Dr. Christoph Niederberger von «German Doctors». Bandleader Toni Vescoli gab sogar ein Konzert, Pepe Lienhard kam mit Tagesschau-Moderatorin Cornelia Bösch. Am 23. Oktober 2016 durften wir Karin Keller-Sutter, die heutige FDP-Bundesrätin, gemeinsam mit dem REGA-Basisleiter und –Piloten Dominik Tanner begrüssen. Mit KKS habe ich dann eine Wette für ein Abendessen bei ihr zu Hause gewonnen, sie meinte damals nie ein zweites Mal für den Bundesrat zu kandidieren.
Herzhaft lachen konnten wir mit Urs Kliby und seiner Puppe Caroline, die mich unbedingt küssen wollte. Aussergewöhnlich war das Kommen von der Bergretter-Legende Bruno Jelk aus Zermatt. In einer spontanen Sammlung konnten wir ihm für die Nepal-Stiftung innert wenigen Minuten 1‘630 Franken übergeben. Faszinierend waren auch die Begegnungen mit Schauspielerin Mona Petri und Antonia Zemp von «Ärzte ohne Grenzen» sowie zuletzt mit der Börsen-/WEF-Moderatorin Patrizia Laeri sowie mit dem Weltraumforscher Dr. Timm E. Riesen. Überraschend war, dass er in der Armee als Major beim WEF für die Luftraumüberwachung zuständig ist. Übrigens: Laeri war die 30. und Riesen der 31. VIP in 16 «Persönlich im Hof zu Wil». Eine wunderbare Entwicklung – nicht wahr?
 
Auf welche VIPs dürfen wir uns im 2019 freuen?
«Ein bisschen Spass muss sein»: Auch in diesem Jahr gibt es Knüller-Begegnungen. Am 3. Februar 2019 kommen Maurice Weber, Präsident vom FC Wil 1900, sowie der Weltstar, Sänger, Schauspieler und Entertainer Roberto Blanco. Für den 24. März 2019 haben Sepp Blatter, Ex-Präsident FIFA, und Annemarie Meyer, Geschäftsführerin Glacier Express, der langsamste Schnellzug der Welt, ihr Kommen mitgeteilt. Und Prof. Dr. Barbara Tettenborn, Chefärztin vom Kantonsspital St. Gallen, sorgte auch als Ironwoman für Schlagzeilen und besucht uns am 27. Oktober 2019 gemeinsam mit Prof. Dr. Peter Gross, Universität St. Gallen und berühmter Buchautor. Ebenfalls laufen Abklärungen für den letzten VHS-Wil-Event im 2019 am 24. November. Unbedingt Termine reservieren! Beginn jeweils Sonntags um 10.00 Uhr.
 
Anmeldungen
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.--. (pd)


Musical «Hello, Dolly» im Theater St. Gallen vor vollen Rängen

Theater St. Gallen mit Musical «Hello, Dolly» auf Kulturonline.ch
Wenn die Liebe über das Geld siegt! Die lebenslustige Witwe Dolly Levi, gespielt von Dagmar
Hellberg (vorne in schwarzer Bekleidung) überzeugt auch Horace Vandergelder, in der Darstel-
lung von Walter Andreas Müller, dass das Heiraten schön und nützlich sein kann. (c) Foto: ROPO/MuA)

Dagmar Hellberg und Walter Andreas Müller in Glanzrollen.

Unbeschwerte 2 Stunden und 30 Minuten können aktuell die Besuchenden durch das hervorragend inszenierte Musical «Hello, Dolly» im Theater St. Gallen erleben. Dagmar Hellberg als Titelfigur «Dolly Levi» und Walter Andreas Müller als Horace Vandergelder sorgen mit dem stimmungsvollen Ensemble für eine turbulente, lustige und beschwingte Aufführung, die unter der musikalischen Leitung von Koen Schhots (Musical «Matterhorn») steht. Die musikalische Komödie in zwei Akten, die in deutscher Sprache präsentiert wird, begeisterte das Publikum, welches lange Applaus spendete.
Mehr unter Rubrik «Bühne».

Link zum Theater St. Gallen
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200-Jahr-Jubiläum von «Stille Nacht! - Heilige Nacht!»

Stille Nacht-Geschichte von Dr. Hans Reis auf Kulturonline.ch
«Stille Nach! Heilige Nacht» - Ein Lied geht um die ganze Welt.
(Foto: Archiv)


Nach Placido Domingo wäre dieses Werk das ideale Welt-Friedenslied

Am 24. Dezember 1818 erklingt in der Schifferkirche St. Nikolaus in Oberndorf bei Salzburg erstmals das heute weltweit bekannteste Weihnachtslied „Stille Nacht! - Heilige Nacht!“. Etwa zweieinhalb bis drei Milliarden Menschen rund um den Globus kennen das Lied, auf der Südseeinsel Samoa genauso, wie bei den Innuit in der Arktis. Es ist damit auch das global bekannteste Musikstück. Eine faszinierende Geschichte, geschmückt mit zahlreichen Legenden: Gaben letztlich Mäuse und eine defekte Orgel in Oberndorf den Ausschlag für diese Komposition – die bis heute in mehr als 300 Sprachen und Dialekte übersetzt wurde? Allein Bing Crosby und Mahalia Jackson verkauften Tonträger von «Stille Nacht!» in zweistelliger Millionenhöhe, Bing Crosby allein etwa 30 Millionen. Eine spannende, umfassende geschichtliche Abhandlung von Dr. Hans Reis exklusiv bei Kulturonline.ch.
Die Noten von «Stille Nacht! Heilige Nacht!» Foto: Salzburgerland auf Kulturonline.ch

Die Noten von «Stille Nacht! Heilige Nacht». Foto: Salzburgerland.

«Ich denke, 'Stille Nacht!, Heilige Nacht!' wäre als das Welt-Friedenslied prädestiniert wie kaum ein anderes Lied auf dieser Erde!» (Placido Domingo)

Lesen Sie die ganze faszinierende Geschichte von Dr. Hans Reis in der Rubrik «Momente»! (Einfach hier anklicken!)


Grosse Herzlichkeit beim Empfang der ersten Wiler Bundesrätin Karin Keller-Sutter

Empfang von der ersten Wiler Bundesrätin Karin Keller-Sutter in der Wiler Altstadt auf Kulturonline.ch
«Ihr gebt mir Halt und Kraft in diesem schweren Amt», so Bundesrätin Karin Keller-Sutter beim festlichen Empfang auf dem Hofplatz in Wil. (c) Fotos: ROPO/MuA/Kulturonline.ch

KKS als «Vorzeige-Persönlichkeit» und «Powerfrau» gefeiert – eine engagierte Bundesrätin für alle Menschen in der Schweiz.
Stolz und voller Tatendrang. Einen historischen Abend erlebten über 2000 Wilerinnen und Wiler sowie zahlreiche Gäste und Freunde am 13. Dezember 2018, als die neu gewählte Bundesrätin Karin Keller-Sutter (54-jährig) aus St. Gallen kommend in ihrer Heimatstadt eintraf und herzlich begrüsst und gefeiert wurde. Beim historischen Hofplatz von der Äbtestadt wurden emotionale und würdige Festreden gehalten, unter anderem von der Tessiner Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti, die KKS als Vorzeigefrau bezeichnete. Die Ostschweizer FDP-Politikerin Karin Keller-Sutter betonte: «Ich will eine Bundesrätin für das ganze Land sein!».
Unter den Gästen waren neben dem scheidenden Bundesrat Johann Schneider-Ammann, der St. Galler Regierungsratspräsident Stefan Kölliker sowie weitere Regierungs-, Kantons- und Stadträte sowie Parlamentarierinnen und Parlementarier.
 
Freudentränen und «Energie für die Zukunft tanken!»
Im Scheinwerferlicht im Hof zu Wil Ehemann Morten mit Hund Picasso und Bundesrätin Karin Keller-Sutter auf Kulturonline.ch
Im Scheinwerferlicht ... Ehemann Morten mit Hund Picasso und Bundesrätin Karin Keller-Sutter.
Links die St. Galler Regierungsrätin Heidi Hanselmann, Vorsteherin vom Gesundheitsdepartement. Zwischen dem Ehepaar erkannt man Bundesrat Schneider-Ammann und SG-Regierungspräsident Stefan Kölliker.

Neben Morten, dem Ehemann von Karin Keller-Sutter, war auch ihr Hund Picasso, ein Jack Russel Terrier, mit von der Partie. In ausgelassener Freude konnten sich die Gäste bei musikalischen Klängen an verschiedenen Ständen grosszügig verköstigen, derweil KKS unter Polizeischutz schon zur nächsten Pressekonferenz geleitet wurde. «Der warmherzige Empfang der Bevölkerung von Wil gibt mir viel Kraft für die Zukunft, denn ich weiss, dass dieses Amt sehr anspruchsvoll ist», sagte die Bundesrätin unter Jubel.
Ab 1. Januar 2019 wird die erste Wiler Bundesrätin und 9. auf Bundesebene das Bundesamt für Justiz und Polizei übernehmen. Die ebenfalls neu gewählte Bundesrätin Viola Amherd (56-jährig) wird das Bundesamt für Verteidigung, Bevölkerung und Sport leiten. Sie feierte als Nachfolgerin von Bundesrätin Doris Leuthard zeitgleich im Wallis ihre Wahl zur 8. Frau im Bundesrat.

Die St. Gallerin Karin Keller-Sutter und die Walliserin Viola Amherd heissen die neuen Bundesrätinnen !

Bundesrätin Karin Keller-Sutter auf Kulturonline.ch

Beim zweiten Anlauf souverän geschafft ... die neue Bundesrätin Karin Keller-Sutter aus Wil SG.

Kanton St. Gallen und Stadt Wil in Festlaune!
Zum ersten Mal seit 1986 und zum sechsten Mal insgesamt stellt der Kanton St.Gallen wieder ein Mitglied in der Landesregierung. Entsprechend gross ist die Freude der Regierung des Kantons St.Gallen über die Wahl von Karin Keller-Sutter zur Bundesrätin. Die Regierung gratuliert der bisherigen Ständerätin und langjährigen Regierungskollegin zum guten Wahlresultat. Kulturonline mit der Regierungsmeldung.
Um die Wahl im Bundeshaus mitzuverfolgen, ist eine Delegation aus dem Kanton St.Gallen heute Morgen um 5 Uhr nach Bern gereist. Vor Ort sind Regierungspräsident Stefan Kölliker, die Regierungsmitglieder Heidi Hanselmann, Benedikt Würth, Marc Mächler und Martin Klöti sowie Kantonsratspräsidentin Imelda Stadler. Die Kolleginnen und Kollegen haben die Wahl von Karin Keller-Sutter auf der Tribüne des Bundeshauses gefeiert.
St. Galler Regierung bei der Wahl von Bundesrätin Karin Keller-Sutter im Bundeshaus. TV-Foto: SRF. TV-Foto: SRF.
Grosser Applaus von der St. Galler Regierung. Oben links: Morten Keller-Sutter, der bundesrätliche Ehemann. Zweiter von rechts unten: Regierungspräsident Stefan Kölliker.
 
Mit der Wahl von Karin Keller-Sutter zur Bundesrätin ist die Ostschweiz wieder in der Landesregierung vertreten. Die Regierung des Kantons St.Gallen sieht in der Wahl vor allem ein wichtiges Zeichen an die Bevölkerung: Der Bundesrat vertritt als Regierung alle Landesteile und stiftet so Identifikation für die Bürgerinnen und Bürger der Schweiz. Die geografische Herkunft der Mitglieder des Bundesrates ist deshalb in erster Linie aufgrund ihrer Aussenwirkung wichtig. Es besteht zudem die Möglichkeit, die Ostschweizer Perspektive in die politische Entscheidfindung einfliessen zu lassen.
 
Der Kanton St.Gallen wird ...
... seine neue Bundesrätin zusammen mit der Bevölkerung feiern. Die Feier findet am Donnerstag, 13. Dezember 2018, in der Kantonshauptstadt St.Gallen und in Wil, der Heimat von Karin Keller-Sutter, statt. Die Feier beginnt um 14.25 Uhr beim Bahnhof St.Gallen und um 15.15 Uhr in der Lokremise St.Gallen. Im kreisförmigen Innenhof der Lokremise wird die Bevölkerung auf die neue Bundesrätin anstossen können. Anschliessend reist Karin Keller-Sutter mit ihren Gästen weiter nach Wil, wo sie mit der Bevölkerung beim Hofplatz zu Wil feiern wird.
Da mit der Wahl von Karin Keller-Sutter zur Bundesrätin ein Ständeratssitz des Kantons St.Gallen frei wird, ist eine Ersatzwahl nötig. Der erste Wahlgang findet am 10. März 2019 statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang ist auf den 19. Mai 2019 terminiert.

Die Verwaltung der Stadt Wil teilt mit: Ein Extrazug mit der neuen Bundesrätin und den Gästen kommt um 17.23 Uhr am Bahnhof Wil an. Nach einem Festzug durch die Obere Bahnhofstrasse ist um 18 Uhr die ganze Bevölkerung zu einem Apéro riche auf dem Hofplatz eingeladen.

Der Festakt in Wil wird unter anderem musikalisch von den Stadttambouren und der Stadtharmonie umrahmt. Zudem sind Ansprachen von Stadtpräsidentin Susanne Hartmann, FDP-Schweiz-Präsidentin Petra Gössi und Bundesrätin Karin Keller-Sutter geplant. Die Stadt Wil und der Kanton St. Gallen freuen sich, wenn viele Wilerinnen und Wiler der neuen Bundesrätin die Ehre erweisen.

Höhepunkt der kurzweiligen Gesprächsrunde war, dass die Gäste als Überraschung ihren Stuhl in die Höhe halten mussten. Wer dann einen REGA-Kleber auf der Unterseite der Sitzfläche vorfand, der gewann ein massgetreues Heli-Model «AugustaWestland Da Vinci».


Rückblick: Ständerätin Karin Keller-Sutter Ehrengast bei «Persönlich im Hof zu Wil»
Als Ständerätin war Karin Keller-Sutter am 23. Oktober 2016 Ehrengast bei der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» von der Volkshochschule Wil.
Karin Keller-Sutter, damals Ständerätin, empfing Moderator Roland P. Poschung bei sich zu Hause.
Karin Keller-Sutter, damals Ständerätin, empfängt Moderator Roland P. Poschung zum Vorgespräch für die Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil».

Moderator Roland P. Poschung wettete damals mit ihr beim Event um ein Essen bei ihr zu Hause, wenn sie einst Bundesrätin wird. Ansonsten wäre sie bei ihm und Helena Hohermuth mit Ehemann Morten zum Essen eingeladen worden.
Hier ein Ausschnitt aus der Berichterstattung vom 23. Oktober 2016.

«Persönlich im Hof zu Wil» über das Leben und Sterben
 
Berührendes von Ständerätin Karin Keller-Sutter und REGA-Helipilot Dominik Tanner.
 
Schon im Vorfeld kündigte Moderator Roland P. Poschung eine spannende 7. Ausgabe der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil an. In eindrücklichen und offenen Worten berichteten FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter und der REGA-Helipilot sowie Basisleiter St. Gallen-Gossau, Dominik Tanner, über ihren Werdegang und die aussergewöhnlichen Erlebnisse.
Im Saal begrüsste Daniel Schönenberger, Leiter der Volkshochschule Wil, die zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besucher und ganz speziell die beiden Ehrengäste. Lobende Worte fand er in der Einleitung für Moderator Roland P. Poschung, der jeweils mit der perfekten Organisation und feinfühligen Durchführung attraktive Schwerpunkte setzte.
 
Lebensstationen mit Hochs und Tiefs
Die beliebte St. Galler Ständerätin wuchs mit drei älteren Brüdern im Restaurant Ilge in Wil auf: «Schon am Stammtisch lernte ich zu diskutieren und entdeckte die Freude an der Politik. Mein späteres Studium als Übersetzerin und Konferenzdolmetscherin war für den beruflichen Werdegang nützlich». Sie wurde unter anderem Gemeinderätin, Kantonsrätin, Regierungsrätin/-präsidentin und seit 2011 ist sie FDP-Ständerätin.
Mehrere Lebensstationen mit Hochs und Tiefs sowie spezielle Aufgabenbereiche wurden angesprochen. Da durfte die knapp verpasste Bundesratswahl vom September 2010 nicht fehlen. Ob sie wieder kandidieren würde, liess sie offen. Ein allfälliger Fondue-Deal des Moderators und ihr, je nach Verlauf «in der langen Nacht der langen Messer in Bern», sorgte für Lacher und das Publikum wünschte sich – bei den passenden Rahmenbedingungen – erneut ihre Kandidatur.
Bezugnehmend auf das Buch «DeadLine – Prominente über Leben und Sterben» (Verlag TVZ) erinnerte sie sich an ihre zwei Fehlgeburten, die zum Schluss führten, dass sie schweren Herzens für andere Aufgaben im Leben bestimmt sei. Aktuelle lokale und internationale Themen wie die überraschende Situation in Unterwasser, die Pfarreisorgen in Zuzwil, das Bahnproblem von Wil oder EU/CH, Trump vs. Clinton wurden ebenso offen und kritisch angesprochen.
 
Nacktwanderer von REGA gerettet
Die Schweizerische Rettungsflugwacht (REGA) zählt inzwischen 3 Mio. Mitglieder. In faszinierenden Schilderungen erlaubte Helipilot Dominik Tanner hinter die REGA-Kulissen zu blicken. Schon in der Schule wuchs der Wunsch Pilot zu werden. Die Armee ermöglichte ihm die vielseitige Ausbildung und seit 2003 ist er bei der REGA mit über 3000 Einsätzen und 4000 Flugstunden erfolgreich tätig. «Leben zu retten ist das Ziel der Einsätze», dabei zeigt das Team bei den Ereignissen starke Nerven. «Schlimm sind jeweils Unfälle mit Kindern, da kann es schon vorkommen, dass zwischendurch – Abseits vom Geschehen – allein oder später im Team Tränen des Mitgefühls fliessen» und Tanner fügt bei: «Der Teamgeist ist zentral, Kritik und Anerkennung sind wichtig und nützlich, um stets motiviert in den nächsten Einsatz zu fliegen. Und das Dazulernen gehört zum Alltag.»
Von der Bedeutung der Familie, vom Glauben an Schutzengel war weiter die Rede und lustige Episoden kamen zum Glück ebenso vor. Die Lacher hatte Dominik Tanner auf seiner Seite, als er von der Rettungsaktion mit einem Nacktwanderer berichtete, der sich auf einem Baum verfangen hatte. Diesen Alarm löste ein überraschter Staatsanwalt aus, der zufällig dort (aber angezogen!) wanderte und die Hilferufe des Verzweifelten hörte und die REGA aufbot.


Zwischen Sternentraum und Newsroom

Persönlich im Hof zu Wil auf Kulturonline.ch
VHS-Leiter Daniel Schönenberger, SRF1-Moderatorin Patrizia Laeri, Weltraumforscher Dr. Timm E. Riesen und Moderator Roland P. Poschung (v. l.) sorgten mit «Persönlich im Hof zu Wil» für beste Unterhaltung. (Foto: mua.ch)


Endspurt von der Volkshochschule Wil mit «Persönlich im Hof zu Wil» im 2018.
Eine spannende Gesprächsrunde der Volkshochschule Wil zeigte sich bei der 16. Austragung von «Persönlich im Hof zu Wil» mit SRF1-Moderatorin Patrizia Laeri und Weltraumforscher Dr. Timm E. Riesen. Damit konnte Moderator Roland P. Poschung bereits den 30. und 31. Ehrengast seit 2014 begrüssen.
Die jüngst preisgekrönte Patrizia Laeri erlaubte, in Anwesenheit ihres Ehemannes und ihrer drei Kinder, einen Blick hinter die TV-Kulissen der Redaktion Börse und Eco sowie in ihr durchgeplantes Privatleben. Auch über ihre Erfahrungen am World Economic Forum (WEF) berichtete sie. Als Wirtschaftsjournalistin hat sie stets einen regen Kontakt zu nationalen und internationalen Führungskräften, dennoch steht sie mit beiden Beinen am Boden, so dass sie sich speziell für die Digitalisierung und Gleichberechtigung einsetzt. «Digitalisierung und Gleichberechtigung sind Themen, die mich in den nächsten 25 bis 30 Jahren im Berufsleben begleiten. Um die Aufgaben in Zukunft im Medienbereich zu bewältigen habe ich mich entschieden mich aktiv mit diesen Fragen auseinanderzusetzten», sagte Laeri. Kritisch beurteilte sie die Printmedien und der Trend gegen Fake News. «Eine seriöse journalistische Tätigkeit ist generell enorm wichtig. Gut recherchierende Medien hätten ihren Preis und verdienten Unterstützung, hielt Laeri weiter fest.
 
«Unsere Erde ist zerbrechlich»
«Nirgendwo in Mitteleuropa gibt es einen schöneren Nachthimmel als auf dem Gornergrat. Wer diesen Himmel gesehen hat, vergisst ihn nie mehr» wurde Claude Nicollier zitiert, der 1992 als erster Schweizer Astronaut im Weltall war. Damit war der Bogen gespannt, um mehr über die Tätigkeiten von Dr. Timm E. Riesen, Universität Bern, zu erfahren. «Der Blick ins Weltall als Leiter vom Stellarium Gornergrat ob Zermatt ist tatsächlich faszinierend. Das Beobachten von Planeten, ihren Monden, Asteroiden und Kometen macht mir aber auch deutlich wie zerbrechlich die Erde ist», so Riesen.
Er unterstrich mit eindringlichen Worten, dass es mit dem Schutz der Erde, unserer Umwelt, nicht «Fünf vor Zwölf», sondern bereits «Zwölf-Uhr-Dreissig» ist! Riesen konnte vor wenigen Tagen seinen Geburtstag feiern und die Gäste sangen ihm spontan ein «Happy birthday»-Ständchen. Riesen seinerseits revanchierte sich mit einer Gesangseinlage, die grossen Applaus erntete. Moderator Roland P. Poschung verstand es einmal mehr von den VIPs vieles aus ihrem Privat- und Berufsleben zu erfahren, was eher unbekannt war.
Neben den Hobbies von Timm E. Riesen in Gesang, Gitarre und Klavier spielen, engagiert er sich als Major in der Schweizer Armee und ist u. a. mit seinem Team während dem WEF für die sichere Flugraumüberwachung zuständig.
 
Das nächste «Persönlich im Hof zu Wil» …
… ist für Sonntag, 3. Februar 2019, 10.00 Uhr, angesagt. Ehrengast ist dann Maurice Weber, Präsident vom FC Wil 1900. Mit dem zweiten Ehrengast laufen noch Verhandlungen.
Ein spezielles Dankeschön für die geschätzte Unterstützung der Volkshochschule Wil bei dieser Veranstaltung geht an die Newsplattform nau.ch https://www.nau.ch/, Wilmobil https://www.busost.ch/regionen-navigation/wilmobil.html und Confiserie Hirschy https://www.hirschy.ch/bc/1-franken-geschichten.html. (HH)


Archiv/Vorschau: «Persönlich im Hof zu Wil» mit SRF1-TV-Moderatorin Patrizia Laeri und Weltraumforscher Dr. Timm E. Riesen

SRF1-TV-Moderatorin Patrizia Laeri mit Moderator Persönlich im Hof zu Wil Roland P. Poschung auf Kulturonline.ch
«Persönlich im Hof zu Wil». SRF1-Moderatorin Patrizia Laeri traf
Moderator Roland P. Poschung beim KMU-Tag in St. Gallen.
(Foto: mua.ch)


Volkshochschule Wil: Sonntag, 25. November 2018, 10.00 Uhr.

Am Sonntag, 25. November 2018, 10.00 Uhr, ist die letzte Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil im 2018 vorgesehen. Die versierte und charmante SRF1-TV-Moderatorin Patrizia Laeri (Börse/Eco) und Weltraumforscher Dr. Timm E. Riesen, Universität Bern und Leiter vom Stellarium auf dem Gornergrat ob Zermatt, stellen sich den spannenden Fragen von Moderator Roland P. Poschung.
Die 41-jährige Patrizia Laeri, die als ihre grösste Stärke ihr Hirn nennt, gilt als eine der renommiertesten Wirtschaftsjournalistinnen der Schweiz. Sie engagiert sich – neben der Mutter-Aufgabe – in den Themenbereichen Digitalisierung und Gleichstellung im Arbeitsleben. Laeri, die zudem als Schauspielerin in einem Schweizer Spielfilm zu sehen war, schafft es komplexe Zusammenhänge einfach darzustellen und schreckt gegenüber Wirtschaftsunternehmen auch vor hartnäckigen Fragen nicht zurück.
Link zu Informationen über Patrizia Laeri.
 
Tiefe Blicke ins Weltall
Moderator Roland P. Poschung und Dr. Timm E. Riesen Uni Bern und Leiter Stellarium Gornergrat auf Kulturonline.ch

Blick ins Weltall. Moderator Roland P. Poschung mit Dr.
Timm E. Riesen im Stellarium Gornergrat ob Zermatt.
(Foto: mua.ch)

Mit dem 42-jährigen Dr. Timm E. Riesen kommt erstmals ein weltbekannter Weltraumforscher nach Wil. Als Leiter vom Stellarium Gornergrat (3145 m ü. M.) blickt er regelmässig in ganz ferne Welten und tauscht sich auf internationaler Ebene mit Experten aus: «Die Stellarium-Infrastruktur wird dominiert von einem 60-cm-Spiegelteleskop mit diversen Filtern für Deep Sky Objekte, dadurch können Galaxien, Nebel- und Sterngruppen beobachtet und erforscht werden. Ein kleineres Spiegelteleskop dient zum Beobachten von Planeten, ihren Monden, Asteroiden und Kometen».

Moderator Roland P. Poschung fragt sich: «Sind wir allein im zirka zwölf oder vierzehn Milliarden Jahre alten Universum? Und ist ein Urknall wahrscheinlich?» Dr. Timm E. Riesen macht sich auf die Spuren nach Wil, um Antworten zu finden.
 

Anmeldungen
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.-- (inkl. Süss-Apéro von Confiserie Hirschy). (pd)


Neue Freiheit ohne Flugplan und Agenda

Charly Kistler baut sein drittes Flugzeug auf Kulturonline.ch

Die umfunktionierte Garage dient Karl «Charly» Kistler als praktische RV12-Bausatz-Werkstatt. Das saubere Nieten macht ihm besonderen Spass und gibt Sicherheit. (c) Foto: ROPO/MuA/Kulturonline.ch

Karl «Charly» Kistler, Ex-CEO und Chefpilot der Edelweiss Air, aktiv in Pension
Der Thurgauer Karl «Charly» Kistler (66) gehört zu den berühmtesten Piloten der Schweiz. Als CEO der Edelweiss Air, ein Tochterunternehmen der Lufthansa, führte er 500 Mitarbeitende und hatte als Captain 19‘300 Flugstunden absolviert. Seit April 2017 ist er im Ruhestand. Nun baut er sich sein drittes Flugzeug!
 
Ein unvergesslicher Moment: Captain Kistler sass konzentriert im Cockpit, sein letzter Landeanflug begann. Am 13. April 2017 landete der Airbus A330 der Edelweiss Air von den Malediven kommend auf dem Airport Zürich.
 
Bewusster leben
Seine Ehefrau Christina durfte exklusiv mitfliegen, stolz blickte sie hinter ihm auf die Landebahn, wo Feuerwehrfahrzeuge zum feierlichen Abspritzen bereitstanden. Charly Kistler rückblickend: «Es war mir ein Wunsch meine Gattin bei diesem letzten EDW-Flug dabei zu haben. Es sollte ein Dankeschön für die wertvolle 43-jährige Beziehung und Unterstützung, für die Erziehung der Kinder Oliver (39) und Marian (37) sowie für die Sorge um das intakte Familienleben sein.»
Nach einer Feier mit der Edelweiss-Besatzung und Freunden zog sich Kistler zurück. Aber nichts von Beine hochlagern und Faulenzen. Kistler wusste schon früh, was er nun in seiner dritten Lebensphase mit Engagement und Freude anpacken wollte.
Durch die Pensionierung galt es zuerst das intensivere Zusammenleben mit der Ehefrau harmonisch zu gestalten. «Wichtig ist, dass wir uns gegenseitig Freiräume lassen. Mein Mann hat inzwischen auch mehr „Musikgehör“ für meine Anliegen. Schön ist, dass wir länger schlafen können und nicht mehr vom Flugplan abhängig sind. Zudem liegt ein Apéro bereits um 18 Uhr drin, wo wir in Ruhe den Tag Revue passieren lassen können und Neues absprechen», sagt Christina Kistler. Und der «Hausmann» meint: «Ich geniesse nun mein Leben ohne Flugplan und Agenda, dabei habe ich Freiwilligenarbeit bewusst reduziert, um vermehrt Zeit für meine Frau, Kinder und Enkel zu haben. Vermissen tue ich nicht das Pilotieren von Linienmaschinen, jedoch die Kontakte zu den Menschen von der Arbeit, seien es die Mitarbeitenden oder Passagiere.»
 
Aller guten Dinge sind 3
Bereits früh, noch zu seiner Aktivzeit bei Linienflügen und im Management, baute er sich ein erstes Flächenflugzeug. Die kleine, zweiplätzige Kitfox3 von Denny, eine US-Firma, die für ihren Bausatz bekannt war, heute aber nicht mehr existiert, hatte einen 80-PS-Motor und konnte während 150 Minuten in der Luft sein. Der Erstflug war im Jahr 2000. «Später baute ich mir einen Kleinhubschrauber, ein CH7-Modell vom italienischen Unternehmen Helisport aus Turin, welcher maximal 150 kg Zuladung hat und mit vollem Tank 140 Minuten in der Luft sein kann. Dieser Erstflug war im 2010. Um Platz für mein nächstes „Baby“ zu schaffen verkaufte ich die Kitfox3.»
Vor wenigen Monaten wurde eine grosse Paketladung aus den USA nach Fehraltorf geliefert, wo Kistler mit seiner Frau Christina und der bald 5-jährigen Hündin Ivy wohnen. In der umfunktionierten Garage war alles für den Bausatz vom zweiplätzigen Flächenflugzeug RV12 von Vans Aircraft vorbereitet. «Diese Maschine wird einst 100 PS liefern, mehr Zuladung haben und eine Flugzeit von 5 Stunden haben», so Kistler und damit will er in Europa herumfliegen.
 
Unter Gleichgesinnten
Mit dem Älterwerden und seiner Pensionierung in einer hochqualifizierten Leaderposition hat sich Kistler früh auseinandergesetzt: «Schon neben dem Job waren mir Hobbies als Ausgleich und als Motivation zum angespannten Berufsleben wichtig. Mit der Informatik und dem Flugzeugbau habe ich mich intensiv befasst und wurde dadurch Bau- und Testflugberater sowie Koordinator für Helikopter bei der Experimental Aviation of Switzerland (EAS). Dadurch halte ich Kontakt zu Gleichgesinnten und bin so stets auf dem neusten technischen Stand.»
Das Älterwerden ist für Kistler eine Tatsache und eine Gerechtigkeit für alle: «Jedes Jahr werden wir ein Jahr älter und für uns alle wird eines Tages Schluss sein. Es ist nicht wichtig, was wir haben, sondern, was wir tun. Glücklich sein können wir nur im Augenblick. Wir sollten darum jeden Tag geniessen und nur das machen, was uns und anderen Freude bereitet.»
 
Fliegen ist keine Selbstverständlichkeit
Charly Kistler als CEO und Chefpilot im Cockpit auf Kulturonline.ch
Sein geliebter Arbeitsplatz: Charly Kistler im Cockpit von Edelweiss Air.

«Eigentlich ist der Mensch ja nicht für die Lüfte geschaffen, aber die heutige Technik macht es möglich, dass täglich Millionen von Menschen in Flugzeuge einsteigen. Angst vor dem Fliegen hatte ich nie, aber Respekt.»
Teamarbeit sei mehr wert als das Einzelkämpfertum. Klare Informationen, ein offener Austausch, umfassende Aufmerksamkeit, Disziplin, Wachsamkeit und Verantwortung seien entscheidend, um in der Fliegerei Erfolg zu haben und sicher starten und landen zu können.
Im persönlichen Gespräch nimmt Kistler auch Stellung zum Thema Sterben: «Wir müssen alle einmal sterben, zum Glück! Ich hoffe, dass ich die letzte Reise dann gelassen und mit viel innerer Ruhe antreten kann.» Erst kürzlich musste er sich mit dem Sterben im Familienkreis auseinandersetzen.
 
Praktisch in jeder freien Minute …
… sieht man Kistler gegenwärtig bei der Aufbauarbeit. Der Bausatz umfasst ein Regiebuch, wo die Bausatzelemente Schritt für Schritt markiert und nummeriert sind. Schon nach wenigen Wochen waren erste Verbindungsteile fast fertiggestellt.
Mit den wärmeren Tagen lässt es sich Kistler jedoch nicht nehmen die Natur mit dem Heli CH7 aus der Vogelperspektive zu bestaunen. In einem VW-Transporter, der nur wenige Meter neben seinem Haus unter einem Scheunendach steht, ist der Helikopter fix verstaut und transportfähig. Wenige Kilometer von seinem Wohnort entfernt befindet sich der kleine Flugplatz Speck, von wo er starten und landen kann.
«Es ist für mich ein Privileg, dass ich gesund bin, mich meinem wöchentlichen Powerwalking widmen und noch immer fliegen sowie die 42 Schweizer Gebirgslandeplätze auskundschaften darf. Einige dieser Helikopterflüge halte ich detailliert auf meiner selbstkreierten Homepage mit Fotos und Kommentaren fest und teile sie mit meinen Followern», schwärmt Kistler, der selber schon über 1380 Gebirgslandungen absolvierte. Dabei will er nächstens ein kleines Schiebefenster im CH7 einbauen, um Spiegelungen während dem Fotografieren zu vermeiden und eine Topqualität von Aufnahmen sicherzustellen. Typisch Kistler: Ein Mann für Perfektion!
 
Eine steile Karriere
Die Karriere in der Fliegerei nahm für Karl Kistler ihren Anfang im Modellflugzeugbau. Er lernte Elektromonteur und fand Freude am Fallschirmspringen. «Körperliche und psychische Herausforderungen haben mich immer fasziniert. Meinen Erstabsprung machte ich in Ecuvillens, bald darauf folgte die Fliegerische Vorschulung (FVS, heute Sphair), danach absolvierte ich 1972 die Fallschirmgrenadier-Rekrutenschule in Losone. Diese anspruchsvolle Ausbildung entpuppte sich für mich als erste Kaderschule», erzählt Kistler, der danach die Pilotenlizenz auf Sportflugzeugen erlangte. 1978 wurde er Fluglehrer und begann die Ausbildung zum Berufspiloten. Zwei Jahre später wurde er bei Crossair Captain, Instruktor und Prüfungsexperte beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL).
 
Wenn Kamele die Landebahn kreuzen …
… dann ist Achtsamkeit gefragt. Während zehn Jahren engagierte sich Kistler im Auftrag der Balair in Jerusalem. Der Einsatz für die United Nations (UN) als Delegationsleiter und Chefpilot zeigte sich als Herausforderung: «Mit einer Fokker 27, damals noch ohne GPS, musste man alle 14 Tage die UNO-Beobachter im Sinai ersetzen. Im Gegenlicht über der Wüste zu fliegen war nicht einfach, geschweige den Flugplatz dort zu finden. Zu Beginn musste man einen Überflug machen, um sicher zu sein, dass sich auf der Landebahn kein Kamel befindet.»
Von 1996 bis 2001 wirkte Kistler beim Aufbau der Edelweiss Air mit: Er wurde zum Chefpiloten, Leiter Operation (COO) und Instruktor auf Airbus A320/A330 befördert. Ab 2002 bis August 2014 amtierte er als Geschäftsführer (CEO). Nach dem 13. April 2017 wurde er pensioniert.
 
Links
www.kistleronline.ch
www.flyedelweiss.com/
www.experimental.ch/


Archiv: Mona Petri und Antonia Zemp zwischen Schauspielerei und Pflege-Einsätzen

Volkshochschule Wil mit Persönlich im Hof zu Wil auf Kulturonline.ch
«Starke Frauen braucht die Schweiz.» An der Volkshochschule Wil trafen sich
für dieGesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» Mona Petri und Antonia Zemp
im Kreisvon VHS-Leiter Daniel Schönenberger (l) und Moderator Roland P. Poschung.
(c) Foto: Helena Hohermuth/ROPO/MuA

Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» mit Antonia Zemp von «Ärzte ohne Grenzen» und Schauspielerin/Alterspflegerin Mona Petri begeisterte die zahlreichen Besuchenden

Die Verantwortlichen von der Volkshochschule Wil waren über den Grossandrang der Besucherinnen und Besucher überrascht und gleichzeitig freuten sie sich über das beachtliche Interesse an der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil». Neben der berühmten Zürcher Schauspielerin und Alterspflegerin Mona Petri (41) war die Wattwilerin Antonia Zemp (34), Pflegefachfrau von «Ärzte ohne Grenzen», der zweite Ehrengast von Moderator Roland P. Poschung beim 15. Anlass.

Während dreizehn Stunden war Antonia Zemp von der Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» mit dem Zug aus Barcelona gefahren, um mehr aus ihrem Leben in Wil bei der Volkshochschule Wil zu erzählen. Die St. Galler Pflegefachfrau hat sich durch ihre selbstlosen Einsätze – unter anderem auf dem Flüchtlingsschiff «MSF Spanien, Dignity First» auf dem Mittelmeer – einen grossen Namen in den Medien geschaffen. In eindringlichen Worten berichtete Zemp über ihre medizinischen Aufgaben, so unter anderem aus Irak, Yemen, Sierra Leone, Äthiopien, Guinea Bissau, Nepal, Kolumbien, Nicaragua und Spanien. Im Gespräch wurde deutlich, dass Zemp ein grosses Vertrauen in die guten Lebensabschnitte hat. Zwar sei sie geimpft, aber in der Arbeit gelte eine notwendige medizinische Vorsicht. Ausführlich berichtete sie ergänzend über die tragischen Krankheitsbilder und wie sie all dies verkraften kann. Eine wertvolle Unterstützung findet sie bei ihrer Familie, dabei waren Mutter und Vater Zemp extra aus Wattwil angereist.
 
Schauspiel-Leben in familiärer Tradition und positiver Verpflichtung
Auch Mona Petri erzählte sehr offen aus ihrem privaten, abwechslungsreichen Leben, welches sich zwischen familiären Schauspiel-Erfahrungen, dem Blick hinter die Bühnen- und Film-Kulissen, dem Auswendiglernen, den Sorgen und Freuden im beruflichen und privaten Alltag abspielt.
Liebevoll und mit grossem Respekt erinnerte sich Mona Petri an ihre Grossmutter, Schauspiellegende Anne-Marie Blanc (Gilberte de Courgenay, 1919 – 2009), die sie mit starker Hingabe in den Tod begleitete. Zudem erzählte sie von der Kunst der Maskenbildner im Zusammenhang mit dem Filmprojekt «100 Jahre Schweizer Nationalcircus KNIE», das vom Schweizer Fernsehen produziert wird. Petri spielt dabei die Urmutter der Familie Knie über mehrere Jahrzehnte. Und erst kürzlich war sie auf der Bühne mit dem Stück «Die Gottesanbeterin» in Zürich zu sehen. Weitere Theater- und Filmprojekte stehen bei ihr an, aber aus vertraglichen Gründen durfte sie darüber nicht berichtet. Je nach Zeitplan wirkt Petri in einem Zürcher Alterszentrum als Pflegerin. In dieser anspruchsvollen Arbeit zwischen Freude und Sorgen, Leben und Sterben empfindet sie diese Prozesse als grosse Aufgabe und erlebt dies als wertvolle Demutsübung.
Moderator Poschung empfahl dazu das Buch «Wie hast du’s mit der Religion? – Gespräche über Gott und die Welt» (db-Verlag, Luzern), worin sich Mona Petri ausführlich über ihre Gedankenwelt und Lebenserfahrungen interviewen lässt.
 
Dankeschön an die Sponsoren und Medien
Gross war im Anschluss die Freude der Gäste, die beim süss-salzigen Apéro, welcher im Eintrittspreis inbegriffen war, die neue Kreation von der Wiler Confiserie Hirschy «1-Franken-Geschichte» mit wahren Episoden von Moderator und Buchautor Roland P. Poschung geniessen durften. Ein grosses Dankeschön ging zum Schluss an die weiteren Sponsoren wie www.nau.ch, dem neuen Schweizer Newsportal, und Wilmobil speziell für die Anlass-Werbung und an die Medien.
 
«Persönlich im Hof zu Wil 2018» mit berühmten Gästen im November 2018
Moderator Roland P. Poschung informierte die Gäste zum Abschluss über die letzte «Persönlich»-Veranstaltung im Jahr 2018: Ehrengäste sind dann die beliebte Patrizia Laeri, Moderatorin der TV-Sendung «Börse» vom Schweizer Fernsehen SRF1, sowie der berühmte Schweizer Weltraumforscher und Leiter vom Stellarium am Gornergrat ob Zermatt Dr. Timm E. Riesen von der Universität Bern.
 
Anmeldungen für den 25. November 2018 bitte an …
… Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.--. (pd)


Schwierige Entscheidungen im Leben und speziell bei den KMU

KMU-Tag in St. Gallen Hansjoerg Hinrichs und Suedsee-Erfahrungen auf Kulturonline.ch
Referent Hansjörg Hinrichs (unten am Rednerpult) kann auf langjährige
Erfahrungen aus der Südsee zählen. (c) Fotos: ROPO/MuA

 
Was wirklich im Alltag zählt ist von mehreren Faktoren und Umständen abhängig.
Weit über 1000 Teilnehmende verfolgten die neue Ausgabe des KMU-Tages in der OLMA-Halle in St. Gallen, dabei stand der Fokus auf den anspruchsvollen Entscheidungen im Leben und speziell bei den Klein- und Mittelunternehmen.
Prof Dr Elgar Fleisch sprach über den digitalen Bauch Kulturonline.ch
Prof. Dr. Elgar Fleisch meinte: «Wir sollten Roboter bauen mit denen wir
wir gerne zusammenarbeiten.»

Um die vielseitige Thematik auszuleuchten konnten die Veranstalter der Universität St. Gallen sechs namhafte Referenten wie Prof. Dr. Elgar Fleisch («ein Mann, der sicher bei seinen Aussagen Fleisch am Knochen hat»), Miriam Baumann-Blocher (für sie war es eher ein PR-Vortrag, der bei vielen Gästen schlecht goutiert wurde und kaum in den Aussagen über Strategie, Marketing und Kommunikation Neuheiten aufzeigte), Myriam Locher (sie zeichnete am Ende ein bedenkliches Bild über die berufliche Zukunft und regte an dringend wegen der «Künstlichen Intelligenz» umzudenken), Hansjörg Hinrichs (er nahm mit packenden Fotos aus der Südsee die Besuchenden mit in eine andere Welt von Mut, Normen, Ritualen, Traditionen und anderen Menschenbildern, Buchautor Rolf Dobelli (er referierte dagegen über die Kunst des klaren Denkens und widerspiegelte humorvoll seine Erfahrung mit seiner Ehefrau) sowie Ex-Fifa-Schiedsrichter Markus Merk (der mit Fehlentscheidungen leben lernte und daraus lernte).
Myriam Locher aus Berlin zur Kuenstlerischen Intelligenz Kulturonline.ch
Myriam Locher: Wie Künstliche Intelligenz uns beibringt, grösser zu denken».

Moderiert wurde der beeindruckende Event von TV-Star Bernard Thurnheer, der als ehemaliger Jurist und mit seinen langjährigen Erfahrungen beim Schweizer Fernsehen und Radio passende Vergleiche und weitere Überlegungen einbrachte.
https://www.kmu-tag.ch/


«Persönlich im Hof zu Wil» mit Schauspielerin Mona Petri und Antonia Zemp von Ärzte ohne Grenzen

Moderator Roland P. Poschung und Schauspielerin/Pflegerin Mona Petri in Persönlich im Hof zu Wil auf Kulturonline.ch
«Persönlich im Hof zu Wil» - Das Vorgespräch von Moderator Roland P. Poschung
und Schauspielerin/Pflegerin Mona Petri fand im Au Premier im Hauptbahnhof in
Zürich statt. (Foto: mua.ch)

Volkshochschule Wil: Sonntag, 28. Oktober 2018, 10.00 Uhr

Neben der berühmten Zürcher Schauspielerin Mona Petri (41) ist die Wattwilerin Antonia Zemp (34), Pflegefachfrau von «Ärzte ohne Grenzen», der zweite Ehrengast von Moderator Roland P. Poschung beim 15. Anlass «Persönlich im Hof zu Wil» von der Volkshochschule Wil am Sonntag, 28. Oktober 2018 um 10.00 Uhr.
Persoenlich im Hof zu Wil mit Antonia Zemp von Ärzte ohne Grenzen am 28. Oktober 2018

Selbst- und furchtlos! Antonia Zemp aus Wattwil ist mit «Ärzte ohne Grenzen» am Puls der Flüchtlinge und Armen dieser Welt. Sie wird neben Mona Petri eindrucksvoll über Mut, Elend und Hoffnung informieren. (Foto: zVg)

Direkt aus Barcelona reist Antonia Zemp von der Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» nach Wil. Die St. Galler Pflegefachfrau hat sich durch ihre selbstlosen Einsätze – unter anderem auf dem Flüchtlingsschiff «MSF Spanien, Dignity First» auf dem Mittelmeer – einen grossen Namen in den Medien geschaffen. Spannend wird Zemp über ihre medizinischen Aufgaben zudem aus Irak, Yemen, Sierra Leone, Äthiopien, Guinea Bissau, Nepal, Kolumbien, Nicaragua und Spanien berichten.
 
Aktuelle Projekte von Mona Petri
Mona Petri wird sich an ihre legendäre Grossmutter, Schauspiellegende Anne-Marie Blanc (Gilberte de Courgenay, 1919 – 2009), erinnern und aktuell erste Informationen über das Filmprojekt «100 Jahre Schweizer Nationalcircus KNIE» vom Schweizer Fernsehen berichtet, in der sie die Urmutter der Familie Knie über mehrere Jahrzehnte spielt und oft in der Maske anzutreffen ist. Erst vor wenigen Tagen war sie auf der Bühne mit dem Stück «Die Gottesanbeterin» in Zürich zu sehen. Zusätzlich arbeitet Mona Petri in einem Alterszentrum als Pflegerin.
 
Das letzte «Persönlich im Hof zu Wil 2018»
Für Sonntag, 25. November 2018, 10.00 Uhr, ist die letzte Gesprächsreihe im 2018 geplant. Ehrengäste sind dann die beliebte Patrizia Laeri, Moderatorin der TV-Sendung «Börse» vom Schweizer Fernsehen SRF1, sowie der berühmte Schweizer Weltraumforscher und Leiter vom Stellarium am Gornergrat ob Zermatt Dr. Timm E. Riesen von der Universität Bern.
 
Anmeldungen
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.--.


Schweizer Astrophysikerin liebt die Sonne auf Teneriffa

Dr. Lucia Klient Leiterin Sonnenforschung am Observatorium auf Teneriffa Kulturonline.ch
Dr. Lucia Kleint zeigt das grosse GREGOR-Sonnenteleskop am
Observatorium auf Teneriffa. (c) Fotos: Kulturonline.ch


Sonnenforschung in Kooperation mit der Sonde Parker Solar Probe
Faszination Sonne. Die 35-jährige Zürcherin Dr. Lucia Kleint hat im September 2018 die Leitung von zwei Forschungsteleskopen am Observatorium auf Teneriffa übernommen. Gemeinsam mit der Sonde Parker Solar Probe, die am 12. August 2018 startete, wird die Sonnenatmosphäre beobachtet.
Observatorium auf Teneriffa mit Vulkan Teide im Hintergrund Foto Kulturonline.ch

Die interessante Sonnenforschungsanlage vor dem Vulkan Teide, die
unter der Leitung von der Zürcherin Dr. Lucia Kleint steht.

Lesen Sie mehr unter Rubrik «Momente» ...


Schweizer Premiere in Wil SG: Confiserie Hirschy Chocolat Création verschmilzt mit Literatur von Buchautor Roland P. Poschung

Schweizer Premiere in Wil SG: Confiserie Hirschy lanciert exklusive Schokolade mit Geschichten aus dem Buch «1-Franken-Geschichten» von Roland P. Poschung
Süsses von Confiserie Hirschy mit «1-Franken-Geschichten». Chocolatier Adrian
Studer-Schäfli und Andreas Studer sowie Buchautor Roland P. Poschung erfreuen
sich an der neuen Kreation. Foto: zVg.

Symbiose mit Confiserie Hirschy und «1-Franken-Geschichten»

Wohl zum ersten Mal in der Schweizer Confiserie-Geschichte verbindet die Wiler Confiserie Hirschy ihr neues Produkt, die «Grand Cru Chocolat Création Hirschy», mit der regionalen Literatur. In Kooperation mit dem Bronschhofer Ideengeber und Buchautor Roland P. Poschung und seinem originellen Werk «1-Franken-Geschichten» ist eine köstliche und unterhaltsame Symbiose entstanden.
Geniessen und in eine andere Welt und Episode eintauchen. Allein der Konsum einer feinen Hirschy-Schokolade ist ein herrlicher Genuss. Nun kann dieses Erlebnis gleichzeitig mit wahren Lebensgeschichten von Roland P. Poschung freudig verbunden werden.
 
Vorerst gibt es sechs «1-Franken-Geschichten»
Dass nun diese exquisite Hirschy-Schokolade gemeinsam mit lustigen und eindrücklichen Episoden aus dem Leben von Roland P. Poschung, Medien- und Ausbildungsspezialist (mua.ch), kombiniert werden, ist eine gelungene Geschäftsidee, die den Konsumentinnen und Konsumenten sicher gefallen wird. Damit fördert die Confiserie Hirschy auf sympathische Art und Weise das regionale, literarische Schaffen.
Vorerst liegen von den insgesamt dreissig nun sechs wahre, individuelle «1-Franken-Geschichten» als hübsche Tafel-Schokolade im Laden der Confiserie Hirschy auf. Das Vorwort im Buch «1-Franken-Geschichten» hat der ehemalige Finanzminister und Bundesrat, Dr. Hans-Rudolf Merz, Herisau, geschrieben.
 
Feinarbeit und Geschmackserlebnis
In wochenlanger und minuziöser Feinarbeit tüfftelten die Wiler Chocolatiers Adrian Studer-Schäfli und Andreas Studer am Geschmackprofil einer neuen, hauseigenen Couverture: «Nur die erlesensten Kakao-Bohnen aus Ghana in Afrika – zusammen mit frischer Schweizer Alpenmilch – werden für die unverwechselbare Milch-Couverture verwendet. Eine leichte Honig- und Caramel-Note runden das Geschmackserlebnis ab.»
Der Anstoss zu dieser neuen Eigenkreation gab eine Reise von Adrian Studer-Schäfli zum Ursprung des Kakaos nach Ghana sowie eine spontane Idee von Buchautor Roland P. Poschung, dass Genuss und Geschichten eine köstliche und unterhaltsame Symbiose bilden und die Konsumenten exklusiv erfreuen. (pd)

Links
www.hirschy.ch/

Homepage von Buchautor Roland P. Poschung, Bronschhofen (Adresse für Buchbestellungen)
www.mua.ch


Cirque du Soleil mit der berühmten, neuen Show «Totem» in Zürich

Cirque du Soleil kommt mit der berühmten, neuen Show «Totem» nach Zürich Szenenbild aus dem neuen Programm «Totem». Foto: zVg
Seit 5. September 2018 mit grossem Erfolg im Legendären Zelt auf dem Hardturm Areal.
Cirque du Soleil hat aktuell sein zum Markenzeichen gewordenes Zirkuszelt in Zürich aufgestellt und zeigt eine einzigartigeShow: «Totem», eine faszinierende Reise durch die Evolutionsgeschichte der Menschheit, ist seit 5. September bis 14. Oktober 2018 auf dem Hardturm Areal zu sehen und zu bestaunen.
«Totem» beschreibt die Evolution des Menschen, von seinen amphibischen Ursprüngen bis hin zum neuzeitlichen Traum vom Fliegen. Die Bühne, auf der sich die Entwicklung der Charaktere vollzieht, erinnert an eine gigantische Schildkröte – in vielen Kulturen ein Symbol für den Ursprung des Lebens. Auf visuell und artistisch verblüffende Art erforscht «Totem» die Beziehung, die der Mensch zu anderen Lebewesen hat, seine Träume sowie sein endloses Potenzial.
 
Mit akrobatischen Darbietungen …
… verkörpern die Top-Artisten ausgewählte Abschnitte der Evolutionsgeschichte. Die archetypischen Charaktere erleben und spielen auf verschiedene Art und Weise die ewigen Lebensfragen des Menschen durch. Im Wechsel zwischen Wissenschaft und Legende begibt sich «Totem» zu den Ursprüngen, erforscht den Entwicklungsprozess, die fortwährende Suche nach Balance und die Neugier, die den Menschen antreibt – immer weiter, schneller und höher!
Seit der Weltpremiere im Jahr 2010 hat «Totem» schon mehr als 5 Millionen Besucher in über 45 Städten verzaubert. Geschrieben und konzipiert von Robert Lepage bringt «Totem» mit einem Team von 46 Artisten, Schauspielern, Sängern und Musikern eine grosse Vielfalt an Meisterleistungen auf die Bühne: Das Spektrum reicht von Athletik über Komik und berührender Theatralik bis zu überraschenden visuellen Effekten.
 
Über Cirque du Soleil
Cirque du Soleil begann 1984 als eine Gruppe von 20 Strassenkünstlern und entwickelte sich zu einem globalen, in Quebec ansässigen Unternehmen, das artistische Unterhaltung auf höchstem Niveau produziert. Cirque du Soleil beschäftigt nahezu 4’000 Mitarbeitende, darunter 1’300 Künstler und Artisten aus mehr als 50 Ländern. Bisher haben mehr als 180 Millionen Zuschauer in rund 400 Städten in über 60 Ländern auf fünf Kontinenten die Produktionen des Cirque du Soleil gesehen.
 
Weitere Informationen unter diesen Links …
www.cirquedusoleil.com/Totem
www.musical.ch/totem
 
«Totem»-Trailer
https://youtu.be/wi6Jw7ims7c


Neue Pionierleistungen der Zermatt Bergbahnen: Luxus-Rekord-Seilbahn Matterhorn glacier ride wird 2000 Personen in der Stunde befördern.

3S Rekordbahn Matterhorn glacier ride bei Trockensteg Kulturonline.ch Noch sind die Rekord-Gondeln bei der neuen Station Trockensteg zugedeckt. (c) Foto ROPO/MuA/Kulturonline.ch
Neue Pionierleistungen der Zermatt Bergbahnen: Luxus-Rekord-Seilbahn Matterhorn glacier ride wird 2000 Personen in der Stunde befördern.
 
Die höchstgelegene Dreiseilumlaufbahn (3S) der Welt wird im September 2018 am Kleinen Matterhorn bei Zermatt eröffnet.
Das Schweizer Internetmagazin Kulturonline.ch durfte exklusiv die letzten Bauarbeiten an der neu geplanten 3S Bahn (Dreiseilumlaufbahn) von Trockensteg nach Klein Matterhorn besichtigen, ehe die Eröffnung im September 2018 stattfindet. Mathias Imoberdorf, Communication & Medie Manager der Zermatt Bergbahnen AG, präsentierte die Rekord-Seilbahn mit Pininfarina Design. Getragen wird das Projekt hauptsächlich von den Aktionären, die Burgergemeinde Zermatt mit 23,6%, BVZ Holding AG mit 22 % und der Einwohnergemeinde Zermatt mit 18,3 %.

Kulturonline.ch - die Hotel-Empfehlung
Kulturonline.ch die Hotel-Empfehlung in Zermatt Hotel Europe
Hotel Europe Zermatt! Man fühlt sich während dem Aufenthalt fast wie «eine Familie».
Ein kulinarisch-herrliches und sympathisches Hotel https://europe-zermatt.ch/

Mehr unter Kulturonline-Rubrik http://www.kulturonline.ch/index.php/tourismus.


Köstliche und fröhliche 2. Weinstrasse in Wiler Altstadt mit Besucherandrang

2. Wiler Weinstrasse: Fröhlichkeit unter Besucherinnen vor dem Hof in der Wiler Altstadt Kulturonline.ch
2. Wiler Weinstrasse kam bei Jung und Alt sehr gut an. (c) Fotos: Kulturonline.ch
Namhafte Weinproduzenten aus der Schweiz und Europa in Wil

Die 2. Wiler Weinstrasse vom 25. Mai liess nach 2016 erneut Liebhabende des Traubensaftes aufhorchen: 51 namhafte Weinproduzenten aus der Schweiz und Europa präsentierten das Beste aus ihren Kellern und Fässern. Das schöne Wetter lockte zahlreiche Besuchende aus Wil und Umgebung an.
Verköstigung beim Weinstand Kulturonline.ch 
Freundliche und genussvolle Verköstigung bei über 50 Winzer-Ständen.

Obwohl die erste Ausgabe der Weinstrasse in der Wiler Altstadt 2016 ein Defizit von mehreren Tausend Franken brachte, konnte dank der Defizitgarantie von Wil Tourismus eine zweite Auflage in Angriff genommen werden. Das Organisationskomitee mit Präsident Mike Holenstein, Thomas Dürlewanger, zuständig für die Produzenten, Marketingspezialist Thomas Abbt, Guido Frei verantwortlich für Finanzen, und Ruedi Schär von der Infostelle, informierten schon früher an einer Medienorientierung über neue Akzente. «Neben berühmten Weinherstellern und ihren Produkten aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien konnte dieser Event mit fünf Vorträgen der Masterclass von bekannten Weinjournalisten und Weinfachleuten in Restaurants in der Wiler Altstadt mit Erfolg ergänzt werden», so die OK-Verantwortlichen. Prominent vertreten war das Waadtland mit der Pinte Vaudois. Quasi ein Vorgeschmack für die OLMA im Herbst 2018.
Je nach Sorten-Gusto konnten mehrere Weien degustiert werden.
Je nach Sorten-Gusto konnten mehrere Weine degustiert werden.
 
Nur für Geniesser
Der Eintritt belief sich mit dem Degustierglas (mit Rückgabemöglichkeit) auf 50 Franken, dabei inbegriffen war eine kleine Umhängtasche mit Booklet und Verköstigung aus dem Waadtland unter der Regie von Gastro-Experte Walter Meier. Die Teilnahme bei den Masterklassen kostete extra, diese Anlässe waren dann schnell voll belegt. «Ganz bewusst wollten wir aus dieser Veranstaltungsreihe kein überbordendes Trinkfest machen, viel eher war die Weinstrasse von 15 bis 21 Uhr ein Ort für Geniesser.» Tatsächlich ging die Veranstaltung um 21 Uhr planmässig zu Ende und eine Stunde später waren praktisch alle Stände aufgeräumt.
Ein Blick von oben auf das Meer der Wein-Degustations-Stände in der Wiler Altstadt Kulturonline.ch
Blick auf das Meer der Wein-Degustations-Stände in der Wiler Altstadt.
 
Beachtlicher Wirtschaftseffekt
Der Aufwand seitens der Veranstalter ist wirtschaftlich nicht zu unterschätzen. «140 Personen standen bei den Ständen und hinter den Kulissen im Einsatz. Um den Veranstaltungstermin herum waren praktisch alle Hotelzimmer von Wil bis Uzwil ausgebucht. Damit leisteten wir einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität von unserer Stadt und dem touristischen Umfeld», sagt Holenstein gegenüber den Medien.
Link
https://www.wiler-weinstrasse.ch/


«Happy Day»-Auftritt brachte Grosserfolg für die Mutter-Gesangsgruppe «Härz»

Härz Debutalbum auf Kulturonline.ch

«Härz» - Musik und Texte, die direkt ins Herz gehen!

Bereits nach dem ersten Verkaufswochenende haben «Härz» mehr als 5000 CDs verkauft.
«Die sechs singenden Mamis aus der ganzen Deutschschweiz können ihr Glück noch nicht fassen. Sie legten einen Start hin, den es so in der Schweiz noch nie gegeben hat», berichtet Promochef Rolf Schlup. Inzwischen ist die CD von «Härz» exklusiv auf der eigenen Webseite bestellbar. Innert wenigen Stunden nach ihrem Auftritt bei Happy Day war der Server komplett überlastet.
Die Flut an Bestellungen stellt die Frauen aber auch vor ungeahnte Herausforderungen. Einen weiteren Höhepunkt erlebten die sechs Sängerinnen beim Auftritt in der Sendung Prix Walo.
 
Erfolg geniessen
Nyna aus Graubünden, Cathryn aus dem Aargau, Isabelle aus Bern, Ai-Yen aus Luzern, Deborah aus dem Wallis und Tabea aus Zürich, dürfen ihre Erfolgswelle in vollen Zügen geniessen. Quasi ein zweites Leben neben der Aufgabe als Mutter. Ihre elf Songs faszinieren durch ihre vielseitig-schönen Stimmen, ihre Aussagekraft in den Texten und durch die sympathischen Auftritte.
Sängerin Cathryn (46): «Unsere Logistiker waren darauf nicht vorbereitet. Aber wir packen selber gerne mit an.» Darauf angesprochen, was den Erfolg von «Härz» ausmacht antwortet Nyna (31), die Sängerin aus Graubünden: «Keine Ahnung. Wir begreifen selber noch nicht richtig, was da abgeht. Erst noch habe ich mit meinen Kindern Uma (3) und Jay (1) gespielt und nun werde ich überall auf unseren Auftritt bei «Happy Day» angesprochen.» Auch der Auftritt bei der Prix-Walo-Verleihung bekam grosse Anerkennung.
 
Link zum Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=d0AlOcinu54
 
Aktuelle Single :«Aifachi Liäbi»
Aktuelles Album: «Härz» (HitMill)
Tourstart : 25.08.18 «Das Zelt» in Wettingen.
Weitere Infos unter :www.haerzmusig.ch


Thurgauer Koch Christian Kuchler Ehrengast beim «Sterne-Cup der Köche» in Ischgl/A

Sterne-Cup der Köche in Ischgl auf Kulturonline.ch
Gruppenbild beim «21. Sterne-Cup der Köche» auf der Idalp ob Ischgl A. (c) Fotos: Kulturonline.ch / ROPO
Rennfieber, Pistengaudi, Gaumenschmaus und starkes Promiaufgebot.

Sterne-Cup Ischgl Jörg Slaschek Ramona Felber und Christian Kuchler auf Kulturonline.ch Starköche unter sich. Von links: Jörg Slaschek, Restaurant Attisholz, Riedholz SO, Ramona Felber und Christian Kuchler von der «Taverne zum Schäfli» in Wigoltingen.

Wigoltingen/Ischgl  120 Köche und Gastronomen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland haben sich am 21. Sterne-Cup im österreichischen Skiort Ischgl einem Riesenslalom und einer Live-Kochprüfung unterzogen. Von der «Taverne zum Schäfli» in Wigoltingen TG nahm Koch Christian Kuchler beim Elite-Treffen als Ehrengast teil: «Auf einen RS-Lauf habe ich wegen den schlechten Wetter- und sulzigen Schneeverhältnissen sicherheitshalber verzichtet. Bald muss ich ja wieder selber am Herd stehen.» Vor wenigen Jahren stürzte TV-Koch Johann Lafer und verletzte sich an der Schulter schwer.

An Kuchlers Seite war die Lebenspartnerin und Event-Managerin Ramona Felber, die Tochter vom Thurgauer Bandleader Dani Felber. «Der Anlass ist ein gelungenes Branchentreffen, eine Kontaktbörse und bietet eine wunderbare Gelegenheit, um sich unter Kollegen auszutauschen», meinte zudem Starkoch Jörg Slaschek vom Restaurant Attisholz in Riedholz SO beim gemeinsamen Abendessen im In-Lokal «Stiar». Slaschek wurde RS-Neunter. Der Koch-Event in Ischgl mit rund 30 Lokalen kann würdevoll 16 Hauben und 14 Sterne zählen. 45 Bergbahnen und Lifte mit 230 Pistenkilometern prägen die Ski- und Wandergebiete mit weiteren 8 Bergrestaurants, die einen guten Ruf haben.
 
Gipfeltreffen der Stars
Filmschauspieler Francis Fulton-Smith auf der Idalp ob Ischgl bei Kulturonline.ch Feine Trüffel-Spaghetti. TV-Koch Johann Lafer bedient den berühmten Filmschauspieler Francis Fulton-Smith auf der Idalp beim 21. Sterne-Cup in Ischgl. Fulton-Smith steht derzeit mit Fritz Karl für das Historiendrama «Ein Dorf wehrt sich - Das Geheimnis von Altaussee» vor der Kamera.

Unter den VIPs waren neben TV-Koch Johann Lafer auch Schlager-Ikone Andrea Berg mit Schlager-Ehepaar Marianne und Michael Hartl, Filmschauspieler Francis Fulton-Smith, Ski-Weltmeister Marc Girardelli, Fussball-Vize-Weltmeister Hansi Müller sowie Andi Brehme, er wurde 1990 Weltmeister und erzielte im Finalspiel den Elfmeter zum Siegtreffer, sie alle liessen sich die Gaumenfreuden nicht entgehen.
Moderator Roland P. Poschung mit Schlager-Ikone Andrea Berg in Ischgl auf Kulturonline.ch Moderator und Buchautor Roland P. Poschung traf die Schlager-Ikone Andrea Berg beim «21. Sterne-Cup der Köche» auf der Idalp beim Festessen. (c) Fotos: Kulturonline.ch / MuA

Am 11. und 12. April 2018 kämpften zudem Köche, Kellner und Gastronomen bereits zum 10. Mal um den Weltmeistertitel – auf Ski. Die Teilnehmer erbrachten bei der Jubiläumsausgabe der Ski-WM der Gastronomie sportliche Höchstleistungen auf der Idalp ob Ischgl.
Geschäftsführer Andreas Steibl, CEO vom Tourismusverband Paznaun-Ischgl ist mit dem Event und der Wintersaison sehr zufrieden: «1,4 Millionen Gäste werden in Ischgl im Winter beherbergt, damit ist der weltberühmte Skiort nach Wien auf Platz 2 der Übernachtungen in Österreich. Im Sommer sind es noch 250‘000 Gäste, die die Bergwelt bis zum schweizerischen Samnaun erobern.» Weiter meint Steibl: «Erneut wird im Sommer der „Kulinarische Jakobsweg“ angeboten. Auch hier werden wir wieder Spitzenköche begrüssen dürfen, die ihre Menü-Rezepte auf die Alp-Restaurants tragen werden. Während der ganzen Sommersaison können dann die Wanderinnen und Wanderer diese köstlichen Mahlzeiten geniessen.»
Neben den Initiatoren – dem Tourismusverband Paznaun-Ischgl und Champagne Laurent-Perrier – wurde die Veranstaltung u.a. von S.Pellegrino/AcquaPanna, Lavazza, Palux, Deutsche See, der Silvrettaseilbahn AG, Grimminger sowie Atomic unterstützt.
 
Nützliche Links
https://www.ischgl.com
https://www.ischgl.com/de/events/sommer-highlights/kulinarischer-jakobsweg/programm
 
Die Lokalempfehlung von Kulturonline.ch:
Taverne zum Schäfli in Wigoltingen / Koch Christian Kuchler
http://www.attisholz.ch/gourmet.htm

Das Restaurant «Stiar» in Ischgl begeistert ...

Die Weinempfehlung von Kulturonline.ch
Weingut Goldenits von Robert Goldenits


Sportliche Ergebnisliste der Köche und Gastronomen auf einen Blick:
https://www.ischgl.com/2015/pdf/ischgl/ergebnisliste-nach-klassen.pdf.


Grosse Kulturgeschichten um das Thurgauer Schloss Eugensberg mit Fortsetzung und Verkaufsstart

Schloss Eugensberg bei Ermatingen c Foto Kulturonline.ch
Prachtvoll. Schloss Eugensberg Salenstein. Der Pool mit einer Länge von 37 m.
(c) Fotos: Kulturonline.ch


Die Konkursmasse vom verstorbenen Winterthurer Unternehmer Rolf Erb soll über 30 Mio. Franken einbringen.

Am 12. April 2018 zeigte die Immobilienfirma Ginesta das zum Verkauf ausgeschriebene Schloss Eugensberg mit weiteren Einzelobjekten einem interessierten Kreis und den Medien. Der rege Andrang faszinierte, denn nur selten bis nie kann man eine solch geschichtsträchtige Schlossanlage und dann noch mit dieser traurigen Wirtschaftsepisode in grossen Teilen anschauen und fotografieren. Wer dieses Schloss mit dem erweiterten Anwesen kaufen will, der muss gut bei Kasse sein.
 
Wäre das vielleicht was für Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, der seit einigen Jahren unweit wohnt? In der Garage hätte er viel Platz für seine Autos. Oder doch eher was für Tennis-Legende Roger Federer? Zur Anlage gehört auch ein Tennisplatz.
 
Royales Wohnen: Verkaufsstart Schloss Eugensberg
Das aussergewöhnlichste Objekt aus der Konkursmasse von Rolf Erb kommt auf den Markt: die Schlossanlage Eugensberg in Salenstein hoch über dem Untersee. Das Hauptgebäude stammt aus der Zeit des Empire und ist von einem englischen Landschaftsgarten umgeben, der in Wiesen und Wälder übergeht. Mit seiner imposanten Eingangshalle, sechs Wohnräumen, elf Schlafzimmern und fünf Badzimmern sowie einem 200 Quadratmeter grossen Wohnraum im Dachgeschoss bietet die Residenz sehr viel Platz.
 
Eine der grössten Privatliegenschaften in der Schweiz
Einzigartig sind auch die Dimensionen der Schlossanlage. Das gesamte Anwesen erstreckt sich über eine Fläche von 81 Hektaren (das entspricht in etwa 113 Fussballfeldern), unterteilt in verschiedene Nutzungsbereiche. Neben dem Hauptschloss und mehreren Nebengebäuden zählen auch ein Badehaus direkt am Untersee, ein Landwirtschaftsbetrieb, eine als Bauland klassifizierte Parzelle von rund 7‘500 Quadratmetern sowie grosse Waldflächen zum Gesamtkunstwerk Schloss Eugensberg. Alleine der Pool ist 37m lang und fasst 3‘300 Kubikmeter Wasser, während die Einstellhalle Platz für bis zu 18 Autos bietet.
Schloss Eugensberg Esszimmer c Foto Kulturonline.ch
Kulinarische Genüsse. Das gepflegte Esszimmer im Schloss Eugensberg.
 
Prominente Vorbesitzer
Schloss Eugensberg ist eine echte Rarität unter den Luxusliegenschaften in der Schweiz. Das klassizistische Schloss wurde von 1819 bis 1824 erstellt. Der Namen Eugensberg leitet sich vom Erbauer, Eugène de Beauharnais, Stiefsohn Napoleons des Ersten und ehemaliger Vizekönig von Italien, ab. 1834 ging das Schloss an den Unternehmer Heinrich von Kiesow aus Augsburg über und wurde 1915 vom Schweizer Grossindustriellen Hippolyt Saurer gekauft. Die Hugo Erb AG erwarb das Anwesen 1990 und es wurde kurz vor dem Zusammenbruch der Erb Gruppe zuerst an Rolf Erb und unmittelbar danach auf dessen Zwillingssöhne übertragen.
 
Verkaufspreis von mehr als CHF 30 Millionen
Für das in einem Freihand-Verkaufsverfahren aus der Konkursmasse von Rolf Erb angebotene Schloss werden ein Richtpreis von mehr als CHF 25 Millionen, für die gesamte Schlossanlage von deutlich mehr als CHF 30 Millionen erwartet. Interessierte Käufer erhalten gegen Vorlage eines entsprechenden Vermögensnachweises umfangreiche Unterlagen. Mit dem Verkauf wurde der Makler Ginesta Immobilien mit Sitz in Küsnacht ZH beauftragt. Das Unternehmen weist umfangreiche Erfahrung im Verkauf von einzigartigen Luxusliegenschaften in der Schweiz auf. (p/pd)


Hühnerhaut-Feeling bei «Persönlich im Hof zu Wil»

«Persönlich im Hof zu Wil» mit Emanuel Andriescu (Timebelle) und Klaudia Dodes (Theater St. Gallen) Im fröhlichen Einklang. Von links Moderator Roland P. Poschung, Sängerin Klaudia Dodes, Timebelle-Bandleader Emanuel Andriescu und Daniel Schönenberger, Leiter Volkshochschule Wil. (c) Fotos: ROPO/Helena Hohermuth.

Eine sehr persönliche und musikalische Begegnung mit dem Timebelle-Bandleader und der Matterhorn-Musical-Darstellerin vom Theater St. Gallen.

Gleich zwei prominente Vertreter der Eurovision Song Contest-Ausscheidungen konnte Moderator Roland P. Poschung in der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil begrüssen: Timebelle-Bandleader Emanuel Andriescu und Klaudia Dodes, Ensemble-Mitglied Matterhorn-Musical im Theater St. Gallen.
Für die erste Gewinnerin dieses berühmten Gesangswettbewerbes 1956, Lys Assia, die am Vortag mit 94 Jahren verstarb, wurde zu ihrer Ehre eine Gedenkminute durchgeführt. Eindrücklich waren die Schilderungen über den privaten, beruflichen und musikalischen Werdegang von Andriescu und Dodes, der mit Hochs und Tiefs verbunden war.
Klaudia Dodes Live in «Persönlich im Hof zu Wil», der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil Klaudia Dodes hat eine gewaltige Stimme. Standing Ovation war ihr sicher!
 
Höhepunkte der Veranstaltung …
… waren die ESC-DVD-Einspielungen von Timebelle vom 11. Mai 2017 und das Live-Konzert von Klaudia Dodes u. a. mit einem Matterhorn-Musical-Song von Albert Hammond, was Standing Ovation auslöste. Damit ein Gewinner das Matterhorn mit eigenen Augen in Zermatt sehen könnte, offerierte die Glacier Express AG eine 1-Klasse-Fahrt mit 3-Gang-Menü. Gewinner des GEX-Wettbewerbes wurde Christoph Zwicker. (HH)

Link zum faszinierenden Zugerlebnis mit dem Glacier Express.

Link zum ESC-Auftritt von Timebelle am 11. Mai 2017 in Kiew/Ukraine.

Link zur Volkshochschule Wil.


Die 500 besten Wohnmobil-Stellplätze – erschienen bei Delius Klasing

Die 500 besten Wohnmobil-Stellplätze Verlag Delius Klasing Coverbild von Delius Klasing.

Rund um Reisen im Wohnmobil: Alle wichtigen Infos in einem nützlichen Buch in Kooperation mit Fachredakteuren von AutoBild Reisemobil!
 
Reisen mit dem Wohnmobil zu planen ist schön, denn dabei können Sie sich schon in den nächsten Campingurlaub hineinträumen. Reisen mit dem Womo vorzubereiten, kann aber selbst in Zeiten des Internets anstrengend und zeitaufwendig sein – insbesondere dann, wenn Sie mehr als einfach nur einen Stellplatz für die Nacht suchen. Wie wäre es mit einem Womo-Stellplatz in der Nähe einer Wellness-Therme, einem Campingplatz mit Alpenblick oder mit Zugang zum FKK-Strand?
Im Stellplatzführer finden Sie all diese Zusatzinformationen übersichtlich aufbereitet und klar beschrieben: Alle wichtigen Infos wie Entsorgungsmöglichkeiten, Preise und Öffnungszeiten, handliches, reisetaugliches Format, in Zusammenarbeit mit den Fachredakteuren von «AutoBild Reisemobil», zehn Kapitel mit Stellplätzen, die besondere Urlaubswünsche erfüllen.
 
Wohnmobilstellplätze mit Mehrwert
Sie lieben Pferde? Sie reisen mit Hund? Oder sind Sie begeisterter Museumsbesucher? Möchten Sie vielleicht nach dem Kunstgenuss noch eine Brauerei besichtigen? In den reich bebilderten Kapiteln finden Sie je 50 grossartige Wohnmobilstellplätze nach Themen sortiert: Übernachtungsmöglichkeiten an UNESCO-Welterbe-Stätten, Stellplätze für Pferde- und Hundefreunde, in der Nähe von Thermen und Wellness-Oasen, für FKK-Fans, für Biertrinker, mit Alpenpanorama und für Museumsliebhaber.
Der anspruchsvolle Wohnmobilist fährt nicht auf irgendeinen Stellplatz und übernachtet dort. Er ist auf der Suche nach dem individuellen Traumurlaub, der exakt zu seinen Wünschen passt. Mit dem Reiseführer Die 500 besten Wohnmobil-Stellplätze. 500 neue Stellplätze für 2018 wird jeder Urlaubs-Sonderwunsch erfüllt!
Fazit von Kulturonline: Mit diesem Buch «Die 500 besten Wohnmobil-Stellplätze» – erschienen bei Delius Klasing sind die Reisenden sehr gut dokumentiert. Zuverlässig, informativ und hilfreich!

Homepage von Delius Klasing.


Archiv: Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» am Sonntag, 25. März 2018, 10.00 Uhr !

Persönlich im Hof zu Wil Timebelle&Moderator Roland P. Poschung auf Kulturonline.ch Zu «Persönlich im Hof zu Wil» am 25. März 2018, 10 Uhr, kommt der «Timebelle»-Bandleader Emanuel Andriescu.Zum Vorgespräch trafen sich (v. l.) Andriescu, Moderator Roland P. Poschung, Sängerin Miruna Manescu und der Weinfelder Schlagzeuger Samuel Forster. Foto: ROPO/Kulturonline.ch

«Timebelle»-Star und «Matterhorn»-Musical-Künstlerin kommen!
 
Vom Millionen-TV-Publikum in die Wiler Altstadt. Die berühmte Band mit Sängerin Miruna Manescu (29-jährig) und Pianist Emanuel Daniel Andriescu (30) sowie mit dem Thurgauer Schlagzeuger Samuel Forster (36) hat beim ESC 2017 für Schlagzeilen gesorgt. Nun darf Moderator Roland P. Poschung den «Timebelle»-Bandleader Emanuel Daniel Andriescuam Sonntag, 25. März 2018, Beginn 10 Uhr, interviewen! Zweiter Ehrengast ist die beliebte 27-jährige «Matterhorn»-Musical-Darstellerin, Klauda Dodes aus Bronschhofen.

«Timebelle» auf You tube!


«Timebelle» vertrat die Schweiz beim 62. Eurovision Song Contest in Kiew/Ukraine vor über 150 Millionen Fernsehzuschauern. Zwar schied «Timebelle» mit dem Hit-Song «Apollo» im 2. Halbfinale knapp aus, nur vier Punkte fehlten und sie wären im Finale gewesen. Drummer Samuel Forster, stellvertretender Musikschulleiter an der Weinfelder Musikschule, Fachschaftsleiter Perkussion und Lehrer für Perkussion und Schlagzeug meint dazu: «Nach dem Schock kam zum Glück der Erfolg!»
Klaudia Dodes Musical Matterhorn Theater St. Gallen mit Moderator Roland P. Poschung Kulturonline.ch Starker Aufstieg! Klaudia Dodes, im Bild mit Moderator Roland P. Poschung, ist Mitglied im Ensemble vom «Matterhorn»-Musical im Theater St. Gallen. (Foto: mua.ch)
 
Informationen zum Musical «Matterhorn» über You tube.

Steile Karriere
Klaudia Dodes hat Goldschmiedin beim Wiler Geschäft Wipf gelernt, ehe sie sich für das Künstlerleben entschied. Nach der Ausbildung und Kreuzfahrtschiff-Engagements ist sie nun im Musical «Matterhorn» vom Theater St. Gallen zu erleben. Im «Persönlich im Hof zu Wil» wird sie aus ihrem spannenden Leben erzählen und … singen! Darunter ist zudem ein Musical-Song von Pop-Legende Albert Hammond.
 
Anmeldungen
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 10.-- (pd).


Erfolgreiches Wiler Impuls Forum mit Erich von Däniken – Cinewil war ausverkauft!

Impuls Form Auftritt von Erich von Däniken in Wil auf Kulturonline.ch Das Impuls Forum engagiert namhafte RednerInnen. Referent Erich von Däniken (mitte) mit den Initianten Hanspeter Körner und Will Hollenstein im Cinewil. Der Anlass war ausverkauft. (c) Foto: ROPO/Kulturonline.ch

Eine faszinierende Welt ausserhalb der Erde.
Die Initianten Hanspeter Körner und Willy Hollenstein haben mit der Lancierung vom Impuls Forum im Cinewil eine spannende Plattform für aussergewöhnliche Referenten gefunden und sind mit Erich von Däniken im 2018 in die zweite Runde gestartet. Von Däniken trat im ausverkauften Cinewil auf und beeindruckte durch seine Energie mit 83 Lebensjahren. Das Publikum verfolgte die ufomässigen- und geheimnisvollen Ausführungen sehr aufmerksam.

Kurz vor Beginn der Veranstaltung gewährte Erich von Däniken Kulturonline.ch ein kurzes Exklusiv-Interview: «Eine Einladung zur ISS hätte ich gerne angenommen, aber nun bin ich zu alt. Es wäre natürlich toll gewesen, wenn ich dabei Ausserirdische und Ufos gesehen hätte, aber ich bin überzeugt, dass wir beobachtet werden. Im heutigen Vortrag werde ich auf die Schilderungen vom Priester Hesekiel (Ezechiel) im Alten Testament eingehen. Sie können alles dort nachlesen und werden staunen. Viele Experten und Führungskräfte wie Dennie Letty, Französische Armeechef, Dr. Edgar D. Mitchell, Kdt Apollo 14, Yves Stillard, Generaldirektor der französischen Raumfahrtbehörden, Colonel Dr. John B. Alexander, Prof. Dr. Dr. John Mack von der Harvard Universität, Dr. Benjamin Robert Rich, Lockhead oder der Kanadische Vertzeidigungsminister Paul Theodor Hellyer gaben mir recht. Bedauerlicherweise habe ich den Stratos-Menschen, Felix Baumgartner, der in Arbon wohnt, nie persönlich kennengelernt. Was er am 14. Oktober 2012 mit dem Sprung aus der Stratosphäre der Welt filmisch gezeigt hat, dies ist atemberaubend, aber mir wäre dies zu gefährlich. Er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt.
Mehr unter der Rubrik «Events».
Link zur Homepage vom Impuls Forum.
Weitere Veranstaltungen im 2018 vom Impuls Forum.
Homepage von Erich von Däniken.
Hesekiel aus dem Alten Testament.


Faszinierende Weltpremiere vom Musical «Matterhorn» im Theater St. Gallen

Theater St. Gallen Musical Matterhorn auf Kulturonline.ch Theater St. Gallen neu mit Musical «Matterhorn». Massgeblich haben sie den Grundstein zum Erfolg gelegt: Von links, Peter Heilker, Shekhar Kapur, Michael Kunze, Albert Hammond, Koen Schoots und Theaterdirektor Werner Signer. (c) Fotos: ROPO/Kulturonline.ch.

Grosserfolg von den Machern Michael Kunze und Albert Hammond!
Liebe, Wettstreit, Katastrophe, Tragödie und Anklage. Ein sehr gut gelauntes Publikum spendete dem ganzen Ensemble minutenlang Standing Ovations bei der Weltpremiere vom Musical «Matterhorn», welches die turbulenten und dramatischen Spuren vom Erstbesteiger Edward Whymper, gespielt von Oedo Kuipers, verfolgt. Schon der Einstieg ins Stück, welches 2 Stunden und 40 Minuten mit einer Pause dauert, begeisterte durch die Leistung der Darstellenden sowie durch das komplexe, schräg aufsteigende Bühnenbild und den packenden Lichtspiel-Effekten.
 
Links:
Theater St. Gallen.
 
Zermatt Tourismus.

Filmische «Matterhorn»-Musical-Entstehung von TVO
http://www.tvo-online.ch/mediasicht/59043
http://www.tvo-online.ch/mediasicht/59079
http://www.tvo-online.ch/mediasicht/59109
http://tvo-online.ch/mediasicht/59136
http://tvo-online.ch/mediasicht/59142

 
Es ist das Wahrzeichen der Schweiz und wohl eine der meistfotografierten Touristenattraktionen überhaupt: das Matterhorn – mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Mindestens einmal im Leben muss man diesen «Berg der Berge» gesehen oder je nach Talent und Tatkraft bestiegen haben. Unverzichtbar, dass man sich dann mit der verhängnisvollen Erstbesteigung im Sommer 1865 auseinandersetzt.
 
«Matterhorn» – Ein mitreissendes Musical-Werk
Die Besuchenden waren vor allem gespannt wie der Absturz der vier Erstbesteiger am Matterhorn auf der verhältnismässig kleinen Bühne umgesetzt wird. Untermalt mit dramatischen Klängen, bunten und schwarz-weiss gezeichneten Szenenbildern und filmischen Einspielungen konnte diese Herausforderung hervorragend gemeistert werden.
Michael Kunze (Buch und Liedtexte; berühmter Schlagerkomponist), Albert Hammond (Musik; er schrieb neben seinen eigenen auch Hits für Tina Turner, Whitney Houston und Joe Cocker), Koen Schoots (Arrangements, Orchestrierung und Musical Supervision), Shekhar Kapur (Inszenierung) und Bernd Steixner (Musikalische Leitung) haben mit dem Ensemble, angeführt von Oedo Kuipers (Whymper), Lisa Antoni (Olivia Buckingham), Sabrina Weckerli (Orka), Benjamin Oeser (Jean-Antoine Carrel), Luigi Schifano (Luc Meynet) und weiteren Darstellerinnen und Darstellern, ein mitreissendes Werk sowie eine eindrückliche Erstaufführung geschaffen.
Theater St. Gallen «Matterhorn»-Musical Weltpremiere auf Kulturonline.ch Eine glanzvolle Leistung aller Darstellenden und Mitarbeitenden hinter den Kulissen.  Die perfekte Weltpremiere vom Musical «Matterhorn» im Theater St. Gallen.
 
Potenzial für Welterfolg
Diese spannende Produktion hat sicher ein grosses Potenzial für einen weltumspannenden Erfolg auf internationalen Musical-Bühnen. Dies wäre nicht zuletzt für Zermatt, für das Wallis und damit auch für die Schweiz, ein international unfassbares, touristisch reizvolles Geschenk. Darüber mochte sich speziell Daniel Luggen, Kurdirektor von Zermatt, der persönlich anwesend war, erfreuen. Und warum nicht mit dem berühmten «Glacier Express» von St. Moritz, Davos, Chur nach Zermatt fahren und in den Panoramafenstern die zauberhafte Bergwelt bei der An- und Rückreise geniessen?
Unter den VIPs nahmen unter anderem Regierungsräte, alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz, TV- und Schlagerstar Paola Felix-Del Medico sowie Nayla Stössel, CSIO-St. Gallen-OK-Präsidentin, an der Weltpremiere vom «Matterhorn»-Musical teil.
 
Theater St. Gallen: Termine und Tickets.

Die traumhaftschöne Bahnreise mit dem «Glacier Express».
Ein aussergewöhnlich schönes Bahn-Reisevergnügen von St. Moritz, Davos, Chur nach Zermatt und zurück.
 
Zermatt Tourismus: Bergsteigen und Klettern.
 
Hotel Europe - die Hotel-Empfehlung in Zermatt von Kulturonline.ch!

Restaurant-Tipp «Chez Heini», Zermatt!
Der spezielle Restaurant-Tipp mit Inhaber und «Matterhorn»-Sänger/Komponist Dan Daniell mit Gesangspartnerin Frida von der legendären schwedischen Pop-Gruppe Abba. Tägliche Matterhorn-Show ab 22.30 Uhr.
 
Mehr zum «Matterhorn»-Musical im Schweizer Internetmagazin Kulturonline.ch(Archiv/Vorschau).


Winterzauber rund um Wildhaus

Bergbahnen Wildhaus AG Landschaft auf Kulturonline.ch

Hoch hinauf mit den Bergbahnen Wildhaus AG. Eine zauberhafte Bergwelt grüsst.
(c) Fotos: ROPO/Kulturonline.ch

Alpine Winterfreuden beim Skitest vom Stöckli Spirit Globe bei der Bergbahn Wildhaus AG.
Kulturonline.ch hat sich einen herrlich-sonnigen Wintertag ausgesucht und begab sich auf die Schneespuren von Wildhaus im Toggenburg. Unser Ziel waren die Abfahrten beim Gamserrugg auf 2076 m über Meer. Wir verbanden den Ausflug zudem mit einem Stöckli-Skitest. Der Stöckli Spirit Globe hatte es uns sympathisch angetan. Traumhafte Pistenverhältnisse lagen uns zu «Ski-Füssen».
«Es gibt bekanntlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als man sich erträumt. Und es gibt auch mehr Dinge zwischen Säntis und Churfirsten, womit man sich im Winter einen schönen Tag machen kann», heisst es im Prospekt von Wildhaus Tourismus. Mit Vorfreude fahren wir ins Toggenburg, welches mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Bahn und Bussen sowie mit dem Auto schnell erreichbar ist. Während wir durch das Tal fahren, erstrahlt oben in den Bergen rötlich die Morgensonne. Glitzernd begrüssen uns die zarten Schneefelder.
 
Traumwetter lockt Gäste an
Wir sind früh unterwegs, aber nicht allein. Schon auf dem gut markierten, kostenlosen Parkplatz bereiten sich die Touristen mit ihren Skiern auf einen goldenen Tag im Schnee vor.
Urs Gantenbein Bergbahnen Wildhaus AG auf Kulturonline.ch
Urs Gantenbein, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Bergbahnen Wildhaus AG,
ist
bei der Talstation bereit für einen Grossandrang der Schneesportler.

Urs Gantenbein, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Bergbahnen Wildhaus AG, begrüsst uns mit einem fröhlichen Lächeln: «Schon gestern hat es sich abgezeichnet, dass wir heute mit einem grösseren Besucherandrang rechnen dürfen. Wir freuen uns, wenn viele Gäste aus den umliegenden Kantonen auf kürzesten Wegen zu uns kommen und unsere eindrücklichen Berge und Pisten kennen und schätzen lernen.» Tatsächlich bietet die ganze Winterregion viel Abwechslung. «Nicht weniger als 17 Anlagen und Lifte bringen die Schneesportler bequem und schnell mitten in die Winterwelt».
Dass das Toggenburg wegen einer bedauerlichen Konfrontation und einseitigen Übernahmepläne der Toggenburg Bergbahnen AG in den Schlagzeilen stehen, ist sehr bedauerlich. Aber kommt Zeit, kommt Rat.
 
Zwei Spuren im Schnee …
…führen herab aus steiler Höh, singen wir warm eingepackt. Schnell kommen wir mit den Bahnen hoch zum Oberdorf. Wir staunen, im oberen Teil sind wir die ersten Skifahrer, die einen Skilift benützen. Was für ein Gefühl die ersten Spuren zu ziehen!
Weiter geht es mit den Skiliften bis zum Gamserrugg auf 2076 m. Ein gigantischer Ausblick über die umliegenden Berge, und darüber, gleich gegenüber, thront der Säntis und die Alpsteinkette.
Die Kälte in dieser Höhe zwingt uns zum Bewegen, die erste Abfahrt beginnt. Die Schnee- und Pistenverhältnisse sind wunderbar. Drei Meter und 20 Zentimeter misst die Schneedecke. Einen solchen Winter gab es schon lange nicht mehr um diese Zeit. Beschwingt schwingend fahren wir dem Tal entgegen. Umsichtig ist das Fahrverhalten aller Gäste. Mit der Zeit drängt es uns in ein Bergrestaurant. Berggasthaus Oberdorf, Gamserrugg-Hütte, Berggasthaus Gamsalp, an Auswahl fehlt es nicht. Später nehmen wir spontan das Mittagessen im Berggasthaus Gamsalp ein. Eine grosse, kulinarische Auswahl überrascht uns. Die freundliche Beratung von Service und Küche erleichtern die Menü-Entscheidung. Gestärkt geht die Pistenfahrt weiter. Zunehmend sind grosse und kleine Schneesportler eingetroffen. Kinder besuchen die Skischule, während manche Eltern ihre Runden im Tiefschnee abspulen oder zu Kaffee und Kuchen einkehren.
 
Skitest mit Stöckli Spirit Globe
Die Pisten-Party nimmt ihren Fortgang. Der Stöckli Spirit Globe ist ein schwarz gefärbter, bequemer, leicht führbarer Ski. John Koller, Filialleiter der Stöckli Swiss Sports AG, in Wil: «Der Spirit Globe steht für einen maximalen Fahrspass bei allen Pistenverhältnissen.» Auf der Piste spüren wir seine feine Führungseigenschaft. Der Ski zieht kurze, gemütliche Schwünge ebenso souverän in den Schnee, wie er bei hohen Tempi stabil bleibt. Mit einem geringen Kraftaufwand lässt er sich steuern, sogar Fahrfehler gleicht er grosszügig aus. Jedenfalls hatten wir keinen einzigen Sturz zu verzeichnen. «Ein hervorragendes Zusammenspiel von Technologie und Design garantieren einen zufriedenen Pistenplausch.»

Stöckli Skitest von Kulturonline.ch
Einfaches Gleiten bei allen Schneeverhältnissen.
Stöckli Spirit Globe bietet Fahrspass.

Der Stöckli Spirit Globe ist ein Solid Metal Edge (SME)-Modell mit breiteren Kanten. So ist eine erhöhte Lebensdauer der Ski garantiert. Extrarobuste Materialien schützen die Skioberfläche noch besser vor Beschädigungen. Vorteile: Längere Lebensdauer und weitere Schleifvorgänge sind dadurch möglich. Der Ski wird Schicht für Schicht in der Sandwich Sidewall Technology (SST) aufgebaut und unter Druck verleimt, dies ist ein bewährtes Herstellungsverfahren.
Skifahren macht Freude vor allem mit dem Stöckli Ski Spirit Globe Test bei Kulturonline.ch
Herrlicher Skispass mit dem Stöckli Spirit Globe auf der Piste ob Wildhaus.
(c) Fotos: ROPO/Kulturonline.ch

Unter diesen Rahmenbedingungen sind eine optimale
Kraftübertragung und Präzision sowie eine langlebige Konstruktion gewährleistet. Perfekt aufgetragener Wachs garantiert ein herrlich-feines Gleiten. Irgendwie erinnert uns dies an ein Messer, welches quasi hindernislos durch eine köstliche Torte gleitet.
Ein rundum glücklicher Tag mit Stöckli-Ski auf einer zauberhaften Piste der Bergbahnen Wildhaus kam so zu seinem eindrücklichen, aber auch müden Ende.
 
Links:
www.wildhaus.ch
https://www.wildhaus.ch/winter.html
http://www.toggenburg.org/de/
www.stoeckli.ch


Zwischen Leben, Grenzerfahrungen, Recht und Ordnung

Persönlich im Hof zu Wil mit Bruno Jelk, Fredy Fässler und Roland P. Poschung Kulturonline.ch Von rechts: Moderator Roland P. Poschung im Gespräch mit dem St. Galler Regierungspräsidenten Fredy Fässler und dem Bergretter/Erfinder Bruno Jelk, der extra aus Zermatt für «Persönlich im Hof zu Wil» anreiste. (c) Fotos: Helena Hohermuth (kulturonline.ch)

Volkshochschule Wil: «13. Persönlich im Hof zu Wil» mit dem St. Galler Regierungspräsidenten Fredy Fässler und der lebenden Legende in der Bergrettung, Erfinder Bruno Jelk aus Zermatt.
 
«Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass solch menschenfreundliche Führungskräfte zum Wohl der Gemeinschaft wirken», sagte eine Teilnehmerin beim «13. Persönlich im Hof zu Wil». Regierungspräsident Fredy Fässler und der berühmte Bergretter und Erfinder, Bruno Jelk aus Zermatt, stellten sich den abwechslungsreichen Fragen von Moderator Roland P. Poschung. Erstmals wurde das Gespräch filmisch aufgezeichnet und noch nie gab es so wertvolle Wettbewerbspreise zu gewinnen.

Bildbericht auf Seite «Varia».


Die Schweizer Kader Organisation (SKO) feierte das 125-jährige Jubiläum mit einem 3. Podium im Würth-Haus in Rorschach

Keynote Referentin Yvonne Villiger beim SKO-Jubiläum in Rorschach Kulturonline.ch Keynote Referentin Yvonne Villiger bei der Schweizer Kader Organisation in Rorschach. (c) Fotos: ropo/kulturonline.ch

Die Hauptthemen «Fit im Job – Erfolgsfaktoren und Gesundheitsrisiken im digitalen Zeitalter»
 
Die Schweizer Kader Organisation wurde 1893 gegründet und so hat sich die SKO vom Werkmeisterverband zu einem branchenübergreifenden Wirtschaftsverband entwickelt, der die Interessen aller Führungskräfte in der Schweiz vertritt. Beim Jubiläumsanlass, der von der SOK Ost-Schweiz in Rorschach organisiert wurde, nahmen über 250 Gäste teil. Die Hauptthemen bezogen sich auf «Fit im Job – Erfolgsfaktoren und Gesundheitsrisiken im digitalen Zeitalter». Als Keynote Referentin trat die bekannte Expertin für Business-Humor, Yvonne Villiger, auf. Und bei der Abendunterhaltung war die Stand-up Comedy von Fabian Unteregger ein weiteres Highlight.
 
Austauschen und Mitfeiern. Mit der Jubiläumskampagne «Leadership – The Swiss Way» wird anhand einer Ausstellung mit Portraits von 25 bekannten und unbekannten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport aufgezeigt, was Schweizer Führung ausmacht. Die gestartete SKO-Jubiläums-Ausstellung ist in mehreren Schweizer Städten vorgesehen und ergänzt mit einem regionalen Veranstaltungsprogramm sowie mit themenbezogenen Diskussionsrunden, einem sympathischen Webauftritt und einer eindrücklichen Social Media Kampagne die spannenden und attraktiven Aktivitäten im 2018.
SKO-Geschäftsleiter Jürg Eggenberger und Pierino Signorell, Präsident SKO Ost-Schweiz Kulturonline.ch 125 Jahr SKO Jubiläumsfeier im Würth-Haus in Rorschach. Jürg Eggenberger, SKO Geschäftsleiter und Pierino Signorell, Präsident SKO Ost-Schweiz (v. l.).

Attraktive SKO-Angebote und eine «Steh-Auf-Frau»
Die Schweizer Kader Organisation zählt heute 12 000 Mitglieder und ist parteipolitisch unabhängig. SKO vertritt die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Interessen der Führungskräfte in der Schweiz. Sie versteht sich als Kompetenzzentrum für Führungskräfte aller Branchen und offeriert ihren Mitgliedern zahlreiche Angebote in den Bereichen Weiterbildung, KarriereService, Rechtsberatung sowie Finanz- und Versicherungsdienstleistungen. Die Mitglieder erhalten Zugang zu einem wertvollen nationalen und regionalen Kontakt- und Beziehungsnetzwerk.
Eine «Steh-Auf-Frau» geht ihren Weg. Yvonne Villiger referierte über die nicht ganz einfache Kunst Humor in die Business-Welt einzubringen. Die bekannte Expertin für Business-Humor fand mit ihrer versierten Art und Weise bei den SOK-Gästen sofort Anklang. Für ihre Auftritte schrieb sie unter anderem das Buch «ausGelacht», welches ursprünglich kein Verlag publizieren wollte. Also nahm sie alles selber in die Hand und veröffentlichte das Werk im Eigenverlag. Inzwischen ist die zweite Auflage auf dem Markt. In einem Booklet hat Yvonne Villiger, die als Top Speakerin in der Schweiz die Humor-Expertin Nummer 1 ist, zudem 33 wertvolle Tipps niedergeschrieben. Daraus 6 Tipps zur Anregung: Finden Sie Ihren eigenen Humor und fördern Sie ihn. Sammeln Sie witzige Munition. Schaffen Sie eine humorvolle Firmenkultur. Lösen Sie Mitarbeitern die Fesseln. Führen Sie eine Lob-Woche ein. «Platz da!» – Entrümpeln Sie Ihren Kopf, damit das Gesicht wieder Platz zum Lachen hat. Fazit: Lachen ist gesund!

 

Ausführlicher Bildbericht unter Rubrik «Events».

Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» am Sonntag, 14. Januar 2018, 10.00 Uhr

Regierungspräsident Fredy Fässler und Moderator Roland P. Poschung Persönlich im Hof zu Wil 14. Januar 2018

Der SG-Regierungspräsident Fredy Fässler kommt gerne nach Wil. So
besuchte er während dem Frauenfelder Waffenlauf die Wiler Altstadt
oder bei einem Militärmusikspiel den Stadtsaal. Moderator Roland P.
Poschung besuchte ihn in seinem Büro.
(Foto: Marie-Theres Bänziger / mua.ch)

St. Galler Regierungspräsident Fredy Fässler und Bergretter-Legende Bruno Jelk aus Zermatt heissen die Ehrengäste!

Die Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» startet am Sonntag, 14. Januar 2018, um 10 Uhr, gleich mit einer sehr prominenten Besetzung ins neue Jahr: Moderator Roland P. Poschung darf den St. Galler Regierungspräsidenten Fredy Fässler und den berühmten Zermatter Bergretter Bruno Jelk begrüssen.
Was immer im Kanton St. Gallen auf polizeilicher Ebene geschieht, Fredy Fässler gehört zu den ersten Personen im Sicherheitsnetz, die davon erfahren. Und extra für «Persönlich im Hof zu Wil» reist Bergretter Bruno Jelk von Zermatt nach Wil. Moderator Roland P. Poschung, selbst Mitglied im Care Team des Kantons St. Gallen (Psychologische Erste Hilfe), verspricht ein aussergewöhnlich spannendes Gespräch.
 
Nur drei Tage …
… nach diesem Event kann das SP-Mitglied der Regierung des Kantons St. Galen und Vorsteher des Sicherheits- und Justizdepartementes, Fredy Fässler, seinen 59. Geburtstag feiern. Er stammt aus einer Bauernfamilie, ist Bürger von Appenzell, ist mit seiner Freundin Sylvie verheiratet und gemeinsam haben sie zwei Kinder. Fässler studierte Rechtswissenschaft an der Universität Zürich, besitzt das Anwaltspatent, ist Mediator und absolvierte die Ausbildung zum Collaborative Lawyers. Von 1992 bis 2012 war er Mitglied im Kantonsrat St. Gallen, von 1997 bis 2008 Präsident der sozialdemokratischen Fraktion und seit 1. Juli 2012 in der Kantonsregierung.
 
Der berühmte Bergretter und Erfinder Bruno Jelk beim Vorgespräch mit Moderator Roland P. Poschung in Zermatt.
Ein Mann der Tat bei jedem Wetter. Bruno Jelk, Bergretter und Erfinder,
gehört zu den wenigen Menschen, die auf dem Matterhorn geschlafen
haben. Moderator Roland P. Poschung traf die bald 75-jährige lebende
Legende in Zermatt.                           © Bild: Helena Hohermuth/mua.ch

Leben retten ist seine Passion
Der frühere Rettungschef von Zermatt, Bruno Jelk, kennt keinen Ruhestand. Im November 2017 ging Bruno Jelk, bald 75-jährig, wiederum für vier Wochen nach Nepal, um sein Fachwissen mit der Air Zermatt weiter zu geben.
Bergretter wie er kennen offenbar keine grösseren Leiden, lieber lernen sie angehenden Bergsteigenden das ABC des Kletterns oder bilden Fachleute in fernen Ländern in der Bergrettung aus. «Von 1980 bis 2014 habe ich als Bergführer, Skilehrer und Rettungschef allein am Matterhorn 860 Rettungen durchgeführt, davon waren 252 Tote zu verzeichnen», sagt Jelk. Eindrücklich sind seine Zahlen bei den Rettungseinsätzen in den Bergen im Oberwallis: Insgesamt wurde Jelk über 6970 Mal gerufen, davon waren 4288 Personen unverletzt, 1911 verletzt und 774 verstorben. (pd)
 
Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!/ www.vhs-wil.ch/ Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 10.--.


Film- und Theater-Schauspieler Helmut Zierl in der Rolle als Willy Loman in Arthur Miller’s Drama «Tod eines Handlungsreisenden» im Theater Winterthur

Helmut Zierl auf der Bühne vom Theater Winterthur im Stück "Tod eines Handlungsreisenden" auf Kulturonline.ch Blicke hinter die Kulissen für Kulturonline.ch: TV- und Bühnen-Star Helmut Zierl auf der Bühne im Theater Winterthur. © Fotos: ROPO/MuA/www.kulturonline.ch.

Exklusive Führung für Kulturonline.ch: Volle Konzentration trotz Stimmschwäche!
Speziell für Kulturonline führte uns der berühmte Schauspieler und TV-Liebling Helmut Zierl, er spielt die Rolle von Willy Loman, durch das Theater Winterthur und auf die Bühne, wo bereits alle Kulissen für die Premiere der Aufführung von Arthur Millers Drama «Tod eines Handlungsreisenden» bereit stehen. Tief beeindruckt von den bisherigen zahlreichen Tournée-Auftritten gibt sich Helmut Zierl charmant, offen und liebenswürdig.
«Ich liebe die Bühne, die Nähe zum Publikum. Tatsächlich ist das Stück von Miller sehr anstrengend und emotional, aber am meisten muss ich aktuell auf meine Stimme achten», sagt Helmut Zierl und freut sich auf die schauspielerische Kooperation mit seinem Ensemble. So u. a. mit Stephanie Theiss, die Willy Loman’s Ehefrau Linda spielt, und speziell sind die Szenen mit den beiden richtigen Brüdern Jonas Baeck (Biff) und Jean Paul Baeck (Happy).
Faszination Theater Winterthur Bühnen- und TV-Star Helmut Zierl und Programmleiter Theater Winterthur Thomas Guglielmetti Flawiler Munz-Schoggi von einer Verehrerin. TV- und Bühnen-Star Helmut Zierl mit Thomas Guglielmetti, Programmleiter Theater Winterthur.

Kurze Zeit später kommt der Programmleiter vom Theater Winterthur, Thomas Guglielmetti, zu unserem Treffen. Er hat das Stück bereits beim Tournée-Start in Deutschland, in Stuttgart, gesehen und war begeistert: «Mit Helmut Zierl und der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Euro-Studio Landgraf haben wir die Gewissheit für attraktive Bühnenstücke, die ein grosses Publikum ansprechen. Und natürlich ist die Bekanntheit von Helmut Zierl, ein ausgezeichneter Film- und Theaterschauspieler, sehr wertvoll.»
 
Grosse Komplimente …
… kommen auch von Film- und Theaterschauspielerin Karin Boyd. Die bekannte Film- und Theaterschauspielerin Karin Boyd, sie trat mit Helmut Zierl im herausragenden und anspruchsvollen Stück «Die Wahrheit» 2014 in der Schweiz auf, war ebenfalls in Stuttgart und sagte gegenüber Kulturonline.ch: «Mein lieber Kollege Helmut Zierl hat schon sehr viele Vorstellungen hinter sich. Mit dieser sehr grossen und schweren Rolle leistet er einen hervorragenden Auftritt. Ich war bei der Premiere in Stuttgart dabei. Das ist ein ganz schön schwerer Brocken, den er da zu bewältigen hat. Und er bewältigt ihn sehr gut.»
Karin Boyd, die auch grosse Erfolge als Theaterregisseurin feiert, ist legendär in «Mephisto» mit Klaus Maria Brandauer, im oscar-prämierten, deutsch-ungarischen Filmdrama von Istvàn Szabò aus dem Jahr 1981 zu sehen.
 
Bühnenkraftakt der Extra-Klasse
Schlussapplaus für das Ensemble von «Tod eines Handelsreisenden» Euro-Studio Landgraf auf Kulturonline.ch Während der ganzen Aufführung war es im Theater Winterthur vor Begeisterung mucksmäuschenstill. Eine hervorragende schauspielerische Leistung in diesem Arthur Miller-Drama.

Helmut Zierl ist jedes Mal vor den Auftritten etwas nervös, er will sein Bestes geben. Ehrlich gibt er zu: «Als ich das Regiebuch von „Tod eines Handelsreisenden“ und darin meine schwierigen Textpassagen sah, da kam ich schon ins Nachdenken, ob ich dies alles schaffe. Aber dann muss man einfach daran intensiv arbeiten und später bei den Proben mit den Kolleginnen und Kollegen das Optimum herausholen. Bis jetzt lief alles wunderbar.»
Demnächst stehen neben den verschiedenen Theateraufführungen im 2018 und 2019 weitere TV-Projekte, so speziell in Mauritius, an. «Diese Ausland-Dreharbeiten sind anspruchsvoll, nicht zuletzt durch die wettermässigen Bedingungen. Viele Leute meinen, dass dies für uns Schauspieler Ferientage sind, aber davon habe ich bei Dreharbeiten noch nichts gemerkt», lachte Helmut Zierl.
Zum Schluss haben wir über die spontanen Zitate aus dem früheren Bühnenstück «Die Wahrheit» gestaunt, die Helmut Zierl sofort aufsagte. Ein grossartiger Schauspieler mit einem wertvollen Gedächtnis! Es ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis Helmut Zierl live in der Schweizer Theaterszene zu sehen, zu spüren und zu erleben.
 
Links
Mehr zum Stück «Tod eines Handlungsreisenden» im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch.

Mehr unter Theater Winterthur
 
Homepage von Helmut Zierl.
 
Euro-Studio Landgraf.

Homepage von Karin Boyd.


Heiteres aus dem Politik- und Zirkusleben

«Persönlich im Hof zu Wil» Moderator Roland P. Poschung, RR Heidi Hanselmann, Clown Pic auf Kulturonline.ch Lachen ist gut für die Gesundheit. Im Gespräch mit Moderator Roland P. Poschung (l) fanden die SP-Regierungsrätin vom Kanton St. Gallen, Heidi Hanselmann, und der berühmte Ostschweizer Clown Pic schnell Kontakt und erzählten Spannendes und Lustiges aus ihrem Leben. © Foto: mua.ch

Ehrengäste und Besuchende sind von der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» seit 2014 begeistert.
 
Die eindrückliche Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» würdigte am 26. November 2017 die beliebten Ehrengäste SP-Regierungsrätin Heidi Hanselmann und Clown Pic, alias Richard Hirzel. Ausblick: Am 14. Januar 2018, 10 Uhr, steht die 13. Ausgabe des Talks in der Wiler Altstadt mit dem St. Galler Regierungspräsidenten Fredy Fässler und Bruno Jelk, legendärer Bergretter aus Zermatt, an.
Link zur Volkshochschule Wil.
Es war ein sehr informativer, unterhaltsamer und lustiger Anlass der Volkshochschule Wil als die St. Galler SP-Regierungsrätin Heidi Hanselmann und der berühmte Clown Pic in «Persönlich im Hof zu Wil» unter der Moderation von Roland P. Poschung aus ihrem spannenden und nicht immer einfachen Leben in Politik und Zirkus erzählten. Die Schilderungen widerspiegelten sich eindrücklich in zwei Leben zwischen Lachen und Leiden. Moderator Roland P. Poschung, Medien- und Ausbildungsspezialist sowie Mitglied im Care Team vom Kanton St. Gallen, hatte nicht zuletzt als diplomierter Sozialarbeiter die grosse Freude seine «oberste Chefin» Regierungsrätin Heidi Hanselmann, Vorsteherin vom Gesundheitsdepartement, vorzustellen. Dabei würdigte die Politikerin das Wirken der Psychologischen Ersten Hilfe (PEH) bei extremen Ereignissen.
 
Im Blick zurück …
… in ihre Kindheit wurde deutlich, dass Heidi Hanselmann ein sportliches und aufmerksames Kind aus einer Polizisten-Familie war. Fussball war ihre grosse Leidenschaft, aber damals gab es noch keinen Damenfussball, was dazu führte, dass sie 1977 ein Handball-Team gründete. Später konnte sie sich im Firmenfussball erfolgreich durch ihre Schnelligkeit und Wendigkeit ausleben, dabei wurde sie vom gegnerischen Team oft unterschätzt, was zum Erfolg der eigenen Mannschaft beitrug.
Ins Politische wuchs sie anfänglich zögern hinein, absolvierte eine individuelle, strikte parteiinterne Ausbildung und entwickelte so ihre Begeisterung als Logopädin für politische Themen und Aufgaben, die über den Kantonsrat (1996 – 2004) und die Kandidatur für den Nationalrat schliesslich 2004 in die Regierung führte, wo sie gleich von Beginn an sinnvollerweise im Gesundheitsdepartement wirkte. Starke Worte fand RR Hanselmann bei den politischen Anliegen wie aktuell betr. Joint Medical Master in St.Gallen, welches im Kantonsrat behandelt wird.
 
Der Mensch im Mittelpunkt
Im Gespräch wurden aktuelle politische Aspekte und kantonale Ziele angesprochen, aber diesmal stand der Mensch Hanselmann mehr im Mittelpunkt. Viele faszinierende und berührende Episoden regten zum Nachdenken und Lachen an. Mit ernster Miene erinnerte sie sich an die Phasen, wo sie Polizeischutz benötigte. Oder an ein einfühlsames Kind, welches sich in der Therapie Sorgen wegen der kleinen Sandwich-Verpflegung von Logopädin Hanselmann machte … - und damit sie nicht verhungern musste, über die Mutter Schnitzel-Pommes organisierte und überbrachte. Auch die Anekdote als Hanselmann bei einem Kletterausflug in Brig, plötzlich ohne Geld, in den falschen Zug stieg und freundlicherweise vom Zugführer 100 Franken bekam, löste witzige Momente aus.
Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» Gruppenbild auf Kulturonline.ch Ein unvergessliches «Persönlich im Hof zu Wil» am 26. November 2017: Von links, Moderator Roland P. Poschung, Regierungsrätin Heidi Hanselmann, Clown Pic und Daniel Schönenberger, Leiter der Volkshochschule Wil. © Foto: mua.ch
 
«Heikle atmosphärischen Einflüssen» bei der Seifenblasen-Sauce
Bei den Fussball-Themen hatten die Regierungsrätin und der St. Galler Clown Pic schnell Verbindendes. Moderator Roland P. Poschung sprach Pic auf sein Flair für Clowns an und so erfuhren die Gäste, dass die Liebe zu den Clowns schon im zarten Alter von 5 Jahren erwachte.
Wegen der Krankheit des Vaters, ein bekannter Maler, konnte sich Pic, alias Richard Hirzel, zuerst als Lehrer und dann im Zirkus ausleben. Seine Ausbildungen absolvierte er in mehreren Ländern. Legendär wurde Pic durch seine überdimensionalen Seifenblasen. Gerne erinnerte man sich an seine berühmten Auftritte im Schweizer National Circus KNIE und Roncalli. Dass die «Seifen-Sauce» unter den «atmosphärischen Einflüssen» leiden konnte, war dann für das interessierte Publikum neu und brachte viele Gäste zum Staunen.
 
Pic ist vielseitig im Berufsleben
Pic ist jedoch nicht Clown allein, er hat sich zudem als Maler und Buchautor einen Namen gemacht. Sein aktuelles Programm «Komische Knochen» ist mit dem gleichen Titel als Buch bei Edition Clandestin erschienen und schildert darin aussergewöhnliche Episoden aus seinem vielseitigen, bunten und ernsten Leben. Seine Tochter Jil, heute eine 30-jährige Juristin, und seine Lebenspartnerin Pascale Nold, eine Kindergärtnerin, die er einst vor vielen Jahren an einer Migros-Kasse spontan kennenlernte, diese beiden Personen sind ihm wertvolle und liebe Stützen im Alltag. Immer wieder ist er in seinem St. Galler Atelier anzutreffen, wo er sich zurückzieht, liest, musiziert und neue Ideen entwickelt.
 
Aspekte zum Älterwerden
Regierungsrätin Heidi Hanselmann hält sich – trotz einem strengen Tagesprogramm – weiterhin sportlich Fit, diese Zeit müsse man sich einfach nehmen: «Ich kann nicht über Gesundheitsförderung reden und selber nichts tun. Gerne habe ich in den Weltmeeren getaucht und die politische Arbeit lässt sich meiner Meinung nach sehr gut mit dem Bergsteigen vergleichen. Daraus lerne ich Geduld und Ausdauer. Ebenfalls tanze ich mit Vorliebe, seit drei Monaten lerne ich speziell «Lindy Hop».
Pic, der 12 Jahre älter ist als Hanselmann, gibt sich zurückhaltender. Seine Glanzzeiten im Fussball und dem wilden Künstlerleben gehörten der Vergangenheit an, sie haben in Rücken- und Knieschmerzen Spuren hinterlassen. Dennoch gibt er sich aufgeweckt, jugendlich und blickt mit Vorfreude in die Zukunft: «Im 2018 will meine Tochter Jil heiraten. Darauf freue ich mich sehr. Eine neue Phase im Familienleben beginnt.»
Links
St. Galler Regierungsrätin Heidi Hanselmann.
Clown Pic, St. Gallen.
Moderator Roland P. Poschung.
 
Für die Agenda:
Der nächste Anlass «Persönlich im Hof zu Wil» ist am Sonntag, 14. Januar 2018, Beginn 10 Uhr, mit dem St. Galler Regierungspräsidenten Fredy Fässler, Vorsteher des Sicherheits- und Justizdepartements, und Bruno Jelk, legendärer Bergretter aus Zermatt, der kurz davor aus einem weiteren Einsatz aus Nepal, im Himalaja-Gebirge, mit Piloten der Air Zermatt, zurückkehrt und unter anderem darüber berichten wird. (HH)
 
Weitere Informationen über Bruno Jelk, Zermatt, beim Schweizer Fernsehen SRF: «Die Bergretter»
Bergretter Bruno Jelk ...

Dok-Serie SRF1«Die Bergretter».


Hazel Brugger live – und alle strömen zur Solo-Tournée «Hazel Brugger passiert»

Hazel Brugger live in Weinfelden auf Kulturonline.ch Auch bei feucht-fröhlichen Wörtern wird sie nicht verlegen ... - Hazel Brugger live! (c) Foto: ROPO/MuA

Kulturonline.ch hat «Hazel-Maus» in Weinfelden besucht – Eltern sind auch nur Menschen!

Die ungehemmte Dame erstaunt, frech ist sie, hinterhältig und zwischendurch zweideutig. Aber immer bleibt nicht das Wort, die (Kern-)Aussage im Hals stecken, sondern es bleibt ein verschmitztes Lächeln, bei manchen Zuschauenden sogar eine Verlegenheit zurück. Die hemmungslose Dame heisst Hazel Brugger. Ihre Mama darf sie «Hazel-Maus» nennen, wie sie am KMU-Tag sagte. Ihre aktuelle Tournée ist überall ausverkauft. Sagenhaft!

Um es deutlich zu sagen, es steht auch so auf der Homepage passend: Hazel Brugger brüskiert und berührt verbal virtuos und stets bescheiden und mit einem Augenaufschlag der besonderen Sorte!

Sie kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche. Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Hazel Brugger die Welt in Einzelteile. Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch. Sie liebt ihre Arbeit. Auch wenn man das ihrem Gesicht nicht wirklich ansieht oder erst verspätet in der Show realisiert.

Hazel Brugger ist Gewinnerin …

… des Deutschen Kleinkunstpreises und des Salzburger Stiers 2017. Sie tritt regelmässig in verschiedenen Satireformaten im TV auf (u.a. als Aussenreporterin bei der «heute-show», oder als Gast bei «Die Anstalt» oder «Nuhr im Ersten» beziehungsweise einst bei «Giacobbo/Müller») und tourt mit ihrem Soloprogramm «Hazel Brugger passiert» durch die Schweiz, Deutschland und Österreich. Sie schrieb eine Kolumne für «Das Magazin», für die sie 2016 zur Schweizer Kolumnistin des Jahres gewählt wurde. Gesammelte Kolumnen und mehr sind unter dem Titel «Ich bin so hübsch» im Kein & Aber-Verlag erschienen.
Links ...


Victorinox lebt «Swissness» in eindrücklicher Art und Weise vor

Carl Elsener, CEO von Victorinox AG, Ibach auf Kulturonline.ch Ein Sackmesser in der Hand, welches eine imposante Geschichte schrieb. Carl Elsener, CEO von Victorinox AG, bei seinem Referat in Wil. (c) Foto: ROPO/MuA.

Carl Elsener, CEO von Victorinox AG, ist ein Mann der Tat!
An der Herbsttagung 2017 der Arbeitgebervereinigung Wil trat einer der aussergewöhnlichsten Unternehmer der Schweiz auf: Carl Elsener, CEO von Victorinox AG in Ibach. Das kreative Unternehmen, welches die Swissness in faszinierenden Formen hochhält, wurde 1884 gegründet und ist heute weltweit tätig.
 
Einer der «herausstechensten» Arbeitgeber der Innerschweiz ist Carl Elsener, CEO der Victorinox AG in Ibach SZ. Er wurde als Hauptreferent zum Thema «Vom Schweizer Soldatenmesser zur Weltmarke oder Wann hat Erfolg Zukunft?» eingeladen und stellte seine Haltung im sozialen, christlichen, kreativen und mutigen Unternehmertum vor.
 
Humanes Verständnis in der Arbeitswelt
Schon in seinen Leitgedanken wurde sein humanes Verständnis in der Arbeitswelt deutlich: «Das Bestreben, unseren Mitmenschen auf der ganzen Welt mit praktischen, funktionstüchtigen und preiswerten Qualitätsprodukten zu dienen, gibt unserem Leben einen tieferen Sinn sowie Freude und Zufriedenheit.» Bei den Unternehmenswerten stünden für ihn Glaubwürdigkeit, Offenheit, Vertrauen, Respekt, Dankbarkeit, Bescheidenheit, Mut und Verantwortung an erster Stelle.
 
Erstes Armee-Messer von 1891
Das Unternehmen Victorinox AG, gegründet 1884, produziert mit grossem Erfolg Militär-, Haushalt- und Berufsmesser, Taschenwerkzeuge (allein diese Bereiche verzeichnen eine jährlichen Produktion von 26 Mio. Stück!) sowie Uhren, Gepäck, Parfüm und einst Bekleidung. Berühmt sei die Firma durch das Soldatenmesser für die Schweizer Armee, welches erstmals 1891 ausgeliefert wurde.

Link zur Victorinox AG und ihrer Geschichte.


Regierungsrätin und Clown im «Persönlich im Hof zu Wil»

Regierungsrätin Heidi Hanselmann und Moderator Roland P. Poschung auf Kulturonline.ch Von den Bergen ins Regierungsamt. Bergsteigerin und Regierungsrätin Heidi Hanselmann, Vorsteherin Gesundheitsdepartement, hier im Vorgespräch mit Moderator Roland P. Poschung, freut sich auf Clown Pic und viele Gäste.
Bild: Donat Ledergerber / mua.ch.

Heidi Hanselmann und Pic sind die Ehrengäste in der 12. Veranstaltung der Volkshochschule Wil am Sonntag, 26. November 2017, Beginn um 10 Uhr.
 
Die St. Galler Regierungsrätin Heidi Hanselmann (56), Vorsteherin des Gesundheitsdepartementes, und der berühmte Schweizer Clown Pic sind die Ehrengäste von Moderator Roland P. Poschung bei der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» am Sonntag, 26. November 2017, 10 Uhr.
Heidi Hanselmann ist Vizepräsidentin der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren, Präsidentin im Stiftungsrat Gesundheitsförderung Schweiz und Mitglied im Stiftungsrat der REGA sowie im Lenkungsausschuss eHealth Schweiz. Bis 2016 war sie zudem Präsidentin im Beschlussorgan Hochspezialisierte Medizin (HSM). Sie ist Bergsteigerin, war im Himalayagebirge und in den Anden unterwegs und erreichte eine Bergspitze von 7000 m.
Der preisgekrönte Clown Pic (68), alias Richard Hirzel, ist in St. Gallen aufgewachsen und hatte mit 17 Jahren seine ersten Auftritte als Pausenfüller. Das Clown-Sein ist für ihn eine Herzensangelegenheit. Bei seinem Besuch in Wil blickt er zurück auf seine Kindheit, seine persönliche und berufliche Entwicklung. Faszinierend seine Schilderungen über seine Karriere als Clown unter dem Zirkuszelt speziell vom Circus Roncalli und dem Schweizer Nationalcircus KNIE. An Lachern wird es nicht fehlen.
Anmeldungen zu «Persönlich im Hof zu Wil» in der Wiler Altstadt an das Sekretariat der VHS Wil, Markgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 10.--.


«Vom Sinn im hohen Alter» von Heinz Rüegger (TVZ)

Vom Sinn im hohen Alter TVZ auf Kulturonline.ch Faszination Leben im Alter.

Eine theologische und ethische Auseinandersetzung.

Viele Menschen fürchten sich davor, sehr alt zu werden. Das Suchen und Fragen nach Sinn steht oft im Mittelpunkt dieser Lebensphase. Wie können Menschen im hohen Alter Sinn erfahren? Oder geht Hochaltrigkeit Hand in Hand mit Sinnverlust? Welchen Sinn hat diese grosse und alte Bevölkerungsgruppe für die Gesellschaft?
 
Alltägliche Erfahrungen
Heinz Rüegger verzichtet in seinem Buch dezidiert auf theologische Überhöhung der Fragen und Antworten. Denn Sinn hat auch aus theologischer Sicht mit alltäglichen Erfahrungen von Glück und liebevoller Zuwendung in Beziehungen zu tun. Das hohe Alter wird weder als Ausdruck des Willens Gottes noch als Ziel natürlicher Evolution definiert: Alter wird verstanden als zivilisatorische Errungenschaft, die es in Freiheit zu gestalten gilt. Der Glaube ist dabei kein Sinngarant, aber er kann helfen, Unsinniges und Widersinniges auszuhalten – im Wissen um ein Gehaltensein in Gottes Hand.
Fazit von Kulturonline.ch: Dieses Buch von Heinz Rüegger geht vielen Lebensfragen auf den Grund. Zahlreichen Lesenden mag der Bezug zum Glauben im täglichen Älterwerden helfen.
Link zum Verlag TVZ.
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Heim- und Verdingkinder auf Kulturonline.ch TVZ Dunkle, traurige Zeiten.

«Heim- und Verdingkinder - Die Rolle der reformierten Kirchen im 19. und 20. Jahrhundert» von Herausgebern Simon Hofstetter und Esther Gaillard (TVZ)
Bis ins Jahr 1981 waren zehntausende Kinder und Jugendliche betroffen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Heim- und Verdingkinder, Zwangssterilisierte und administrativ Versorgte litten unter Ausbeutung und Missbrauch. Historische Studien, Biografien und politische Vorstösse haben dazu beigetragen, dass der Öffentlichkeit klar wurde, wie viele betroffene Kinder und Jugendliche unter Ausbeutung und Missbrauch litten.
 
Zu diesem dunklen Kapitel der Schweizer Geschichte …
…gehört, dass sich auch kirchliche Verantwortliche, insbesondere im Heim- und Verdingkinderwesen, Verfehlungen haben zukommen lassen. Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Kirche und Wissenschaft gehen erstmals der Frage nach, in welcher Art und Weise Vertreterinnen und Vertreter der reformierten Kirchen in die damalige Praxis fürsorgerischer Zwangsmassnahmen involviert waren und welche Lehren wir aus der Vergangenheit ziehen sollten.
 
«Eine verrückte und traurige Zeit»
Der Kommentar von Kulturonline: Es ist eine verrückte und traurige Zeit gewesen, damals als der Druck auf Kinder und deren Eltern so gross wurde, dass Platzierungen von Heim- und Verdingkindern unausweichlich war. Gut sind die Tage gekommen, wo man solche Geschichten verarbeitet. Aber das persönliche Elend, die inneren Schmerzen bleiben.
Link zum Verlag TVZ.



«Die Sicherheit bleibt ein grosses Problem!»

Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil Persönlich im Hof zu Wil vom 22. Oktober 2017 auf Kulturonline.ch Leben für Politik und Sport. SP-Nationalrätin Barbara Gysi und Ralph Stöckli, Missionschef von Swiss Olympic, im Gespräch mit Moderator Roland P. Poschung. (© Fotos: Helena Hohermuth/kulturonline.ch)

Volkshochschule Wil: SP-Nationalrätin Barbara Gysi und Ralph Stöckli, Missionschef von Swiss Olympic, waren die Ehrengäste von Moderator Roland P. Poschung bei «Persönlich im Hof zu Wil».
 
Politik, Sport und Persönliches standen im Mittelpunkt der angeregten Diskussionsrunde mit der Wiler SP-Nationalrätin Barbara Gysi und Ralph Stöckli, Missionschef von Swiss Olympic, der extra für diesen Event am Morgen aus Bern anreiste. Bereits konnte Moderator Roland P. Poschung dabei die 11. Auflage der beliebten Gesprächsreihe durchführen. Schritt für Schritt blickte er mit seinen VIPs zurück auf ihre Kindheit, das Erwachsenwerden, die berufliche Entwicklung und ganz Persönliches.
SP-Nationalrätin Barbara Gysi gab sich in sportpolitischen Fragen kritisch, speziell was die Olympia-Kandidatur von «Sion 2026» anging. Sie hinterfragte die Finanzierung, die Austragungsorte und die Nachhaltigkeit. Ein grosses Fragezeichen bleibe das Thema Sicherheit und die finanziellen Folgen. Stöckli selber gab sich als Optimist, weil viele Sportaktivitäten auf mehrere Durchführungsorte, mit meist bestehenden Infrastrukturen, verteilt wurden.
 
Aus jeder Olympiade kann man Lehren ziehen
Demgegenüber zog Ralph Stöckli eine positive Bilanz von der Olympiade in Rio: «Für uns aus Schweizer Sicht lief es in Brasilien gut. Unter anderem konnte für die Bevölkerung viel in die Infrastruktur, beispielsweise in die Wasserkläranlagen, investiert werden. Früher ist alles ins Meer geflossen. Dennoch gibt es immer wieder Situationen und Gefahrenlagen, wo man weitere Lehren daraus ziehen kann.»
Vor wenigen Tagen kam Stöckli aus Südkorea zurück, wo vom 9. bis 25. Februar 2018 die Winter-Olympiade stattfindet. 102 Wettbewerbe in 7 Sportarten stünden auf dem Programm. Die Schweiz werde mit einer Rekordbeteiligung von 400 Personen nach Pyeongchang reisen. Ein mulmiges Gefühl bleibe nicht zuletzt wegen den Spannungen zwischen den USA und Nordkorea, doch davon spüre man in Südkorea kaum etwas, hielt Stöckli fest. Ansonsten blickte er sehr zuversichtlich an die Winter-Spiele: «Alles läuft bisher nach Programm!»
Volkshochschule Wil mit der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» auf Kulturonline.ch In fröhlicher Runde: Moderator Roland P. Poschung, SP-Nationalrätin Barbara Gysi, Daniel Schönenberger, Leiter Volkshochschule Wil, und Ralph Stöckli, Missionschef Swiss Olympic (v.l.)
 
NR Barbara Gysi mit vielseitiger Ausbildung
Die 1964 geborene Barbara Gysi stammt ursprünglich aus Watt-Regensdorf, wo sie im Elternhaus grosse Freiheiten geniessen konnte. Nach den Studien als Fachlehrerin für Biologie und Geografie sowie Soziale Arbeit als Pädagogin entdeckte sie die Politik. Ihr Werdegang von der Politischen Sekretärin der SP Kanton St. Gallen bis zur Wiler Stadträtin und Nationalrätin verlief gradlinig. Sie war sich von Beginn an bewusst: «Politik kennt zahlreiche Hürden, Erfolge und Enttäuschungen».
Wenn sie nicht in die Ostschweiz gekommen wäre, so wäre Gysi wahrscheinlich bei der Gruppe «Frauen machen Politik» (FraP) beigetreten. Gysi ist in ihrer Freizeit eine hartnäckige Sportlerin, denn sie ist in diversen Bereichen aktiv und sie hat ein Kämpferherz. Dabei lasse sie sich nicht so schnell entmutigen, was gut sei in der Politik. Nach Abstimmungs-Niederlagen müsse man wieder aufstehen und weiter machen. Gysi erschien als eine mutige Person, denn sie absolvierte früher zahlreiche Gleitschirmflüge und sei zur Erholung gerne in den Bergen unterwegs. Ihr Lebenspartner lernte sie bei Freunden kennen, als er dort Lichtbirnen auswechselte und ihr heute mit seinen handwerklichen Fähigkeiten hilfreich zur Seite stehe.
 
Auch zum Lachen …
… gab es Augenblicke, so erinnerte sich Stöckli an seinen ersten, angespannten Einsatz als TV-Experte in Salt Lake City, weil TV-Reporter Hans Jucker erst eine Minute vor Live-Sendebeginn eintraf. Zudem wurde der Olympia-Bronze-Gewinner gefragt, ob er als Curler auch zu Hause mit dem Besen putze und die Ehefrau im Haushalt entlaste. Seine Ehefrau sei eine Kolumbianerin, die er bei einem Sprachaufenthalt in Kanada in der Schule kennenlernte. Inzwischen hätten sie zwei Kinder und das Sprachenwirrwarr sei faszinierend.
Fazit: Die Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» kommt bei den Gästen seit 2014 sehr gut an, dürfen doch auch selber Fragen an die VIPs gestellt werden und beim Apéro lernt man sich persönlich kennen. (hh)
 
Für die Agenda:
Nächster Anlass «Persönlich im Hof zu Wil» ist am Sonntag, 26. November 2017, Beginn 10 Uhr, mit der St. Galler Regierungsrätin Heidi Hanselmann und Clown Pic.


Grosser Publikumserfolg vom Gastkanton Thurgau an der Olma 2017

Kanton Thurgau an der OLMA 2017 Bild mit Schloss Freudenfels Kulturonline.ch An der OLMA 2017 in St. Gallen präsentierte sich der Kanton Thurgau, wie im Bild mit Schloss Freudenfels, in seiner ganzen (historischen) Schönheit! (c) Foto: ROPO/MuA, Kulturonline.ch)

Überwältigende, positive Rückmeldungen der OLMA-Besuchenden!
Was mit einem eindrücklichen und schönen OLMA-Umzug am Samstag, 14. Oktober 2017, begann, nahm mit der OLMA-Sonderschau ihre verdiente und erfolgreiche Fortsetzung. Während rund zwei Jahren war das OK «Gastkanton Thurgau an der Olma 2017» damit beschäftigt, den Thurgauer Auftritt zu planen, vorzubereiten und umzusetzen. Dass der Auftritt und mitten drin die Sonderschau bei den Besucherinnen und Besucher derart gut angekommen sind, erfüllt die Organisatoren mit grosser Freude und auch etwas Stolz.
«Natürlich haben wir uns gewünscht, dass unser Gastauftritt gut ankommt und haben uns dementsprechend gut vorbereitet und viel Zeit investiert. Dass die Reaktionen aber so positiv ausgefallen sind, dass freut uns sehr», sagt der Leiter des OK, Werner Dickenmann. So ist er dann mit den Zahlen auch mehr als zufrieden. Rund 180 000 Besucherinnen und Besuchern dürften bis zum Ende der Olma in die Halle der Sonderschau gekommen sein. «Das hat unsere Erwartungen weit übertroffen», so Dickenmann. Das gute Gelingen ist auch den rund 180 Helferinnen und Helfern in der Sonderschau zu verdanken.

Grosses Engagement mit Herzblut
«Es hat mich sehr beeindruckt, wie die Helferinnen und Helfer aus der kantonalen Verwaltung stolz und mit Herzblut für unseren Kanton an der Olma mitgewirkt haben», resümiert der zuständige Regierungsrat Walter Schönholzer die Tage an der Olma. Viele Besucher hätten sich ihm gegenüber überrascht gezeigt, was im Kanton alles produziert werde und welche – auch sehr bekannten – Firmen im Kanton angesiedelt seien. Und Werner Dickenmann ergänzt: «Mein Dank geht auch an das OK-Team, das hervorragende Arbeit geleistet hat.» «Aufgestellt hat mich und die Besucherinnen und Besucher ausserdem, dass sich so viele bekannte Thurgauer Persönlichkeiten aus Sport, Kultur und Politik zur Verfügung gestellt haben, um unsere Gäste in der Sonderschau persönlich willkommen zu heissen», so Regierungsrat Walter Schönholzer.  
 
Alle wollten mit einem speziellen Pass Thurgauer werden
Zu den am meisten nachgefragten Gegenständen der Sonderschau gehört der Thurgauer Pass mit integrierten Gutscheinen für touristische Angebote im Thurgau. «Wir haben pro Tag rund 5000 Thurgauer Pässe herausgegeben», bilanziert Dickenmann. Ebenfalls auf grossen Anklang stiess die «Leue-Trophy». Beim Thurgauer OL quer durch das Olma -Gelände machten rund 3600 Personen mit.
In St.Gallen Spuren hinterlassen. Doch nicht nur die Sonderschau, die Tierpräsentationen und der Tag des Pferdes überzeugte das Publikum, auch der Umzug am Tag des Gastkantons war herausragend. «Die Stimmung bei den rund 1200 Teilnehmenden aus dem Kanton Thurgau aber auch bei den rekordverdächtigen rund 30 000 Besucherinnen und Besuchern war wunderbar», sagt Dickenmann. «Es war eindrücklich, die Menschen zu erleben, wie sie dem Umzug freudig zugewinkt haben und es war schön, zusammen mit dem Umzugsteilnehmenden stolz unseren Kanton zu repräsentierten», meint Schönholzer.

Auch der Festakt ...
... zum Auftakt sei sehr gelungen, sagen Schönholzer und Dickenmann unisono. «Wir waren gespannt auf das Echo von unserem Auftritt. Nun können wir sagen, dass unsere Erwartungen allesamt übertroffen wurden. Wir haben die Plattform an der Olma wirklich nutzen können. Die Thurgauer sind stolz auf den Auftritt ihres Kantons, die Nichtthurgauer loben unseren Auftritt.» Deshalb ist OK-Präsident Werner Dickenmann überzeugt: «Wir sind mit dem Motto ‚De Leu isch los‘ nach St. Gallen gekommen. Wir wollten frisch und selbstbewusst auftreten und Spuren hinterlassen. Das ist uns hervorragend gelungen.»

Mehr zum Kanton Thurgau.


Archiv: «Persönlich im Hof zu Wil» mit Olympia-Missionschef Ralph Stöckli

Ralph Stöckli Missionschef Sommer- und Winter-Olympiade VHS Wil Persönlich im Hof zu Wil bei Moderator Roland P. Poschung Ralph Stöckli bekommt für sein Olympia-Engagement grosses Lob. (Foto: zVg)
«Im Geist der Olympiade.» Moderator Roland P. Poschung darf am Sonntag, 22. Oktober 2017, neben SP-Nationalrätin Barbara Gysi, Olympia-Sportmanager Ralph Stöckli als Ehrengast in der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil begrüssen.

Olympia-Missionschef Ralph Stöckli ist gerade in Asien und kommt danach nach Wil SG
«Mir macht die Reise nach Südkorea auch Sorgen, denn wir wissen nicht, was alles während unserem Aufenthalt zwischen Nordkorea und den USA geschehen könnte. Aber es ist mein Job aus Schweizer Sicht eine gute Winter Olympiade 2018 vorzubereiten», so Ralph Stöckli im Vorgespräch mit Moderator Roland P. Poschung.
Gegenwärtig ist Ralph Stöckli (41), Leiter Abteilung Leistungssport, Chef de Mission Rio 2016 und PyeongChang (9. bis 25. Februar 2018) von Swiss Olympic, in Südkorea und Peking für Abklärungen unterwegs. Er ist 1976 in Niederuzwil auf die Welt gekommen und lebte in Henau, ehe er – nach seiner Karriere als Spitzen-Curler – mit seiner Familie nach Bern zog. Neben seinem sportlichen Engagement hat er sich als Maschinenmechaniker, Absolvent der Hochschule für Technik und Architektur und mit dem Bachelor-Studium an der Eidg. Fachhochschule für Sport in Magglingen sowie mit dem Master-Studium an der Int. Academy of Sport Science and Technology in Lausanne weiter entwickelt. Mit der Schweizer Sportelite ist er wie kein anderer eng verbunden. Ralph Stöckli, der für das Gespräch der Volkshochschule Wil, am Sonntag, 22. Oktober 2017, Beginn 10 Uhr, extra am Morgen aus Bern anreist, ist neben SP-Nationalrätin Barbara Gysi Ehrengast bei Moderator Roland P. Poschung. (pd)
Anmeldungen an das Sekretariat der VHS Wil, Markgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 10.--.


Link zur Volkshochschule Wil.

«Sieben Minuten nach Mitternacht»

Sieben Minuten nach Mitternacht auf Kulturonline.ch

«Sieben Minuten nach Mitternacht»

12.10.2017 auf Blu-ray, DVD, VOD & Download

Berührendes Fantasydrama nach dem preisgekrönten Buch von Patrick Ness, in dem der Regisseur des spanischen Boxofficephänomens «Das Waisenhaus» erneut sein ausserordentliches Gespür für Atmosphäre demonstriert. Der mit neun Goyas, u.a. für Regie, Kamera und Effekte, prämierte Film beeindruckt nicht nur mit seinen Schauwerten, sondern rührt auch zu Tränen, was der einfühlsamen Regie und den nuancierten Schauspielerleistungen von u.a. Sigourney Weaver und Felicity Jones als Grossmutter und todkranker Mutter des jungen Protagonisten geschuldet ist.

Weitere Filme neu als Blu-ray, DVD und als Dowload:
«Jungle»
«Jungle» mit Daniel Radcliffe, Thomas Kretschmann, Alex Russel und Joel Jackson. In diesem Film geht es um einen mitreisenden Überlebenskampf vor einer atemberaubenden Naturkulisse! Fazit von Kulturonline: Spannend und hinreissend! Starke Nerven sind von Vorteil!
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«The Dinner»
«The Dinner», dies ist ein Film von Oren Moverman, der nach dem weltweiten Bestseller «Angerichtet» von Hermann Koch gedreht wurde. In den Hauptrollen sind Richard Gere, Laura Linney, Steve Coogan, Rebecca Hall und Chloé Sevigny. Ein mit einem bösen Starkino, einfach genial gespielt!» Kommentar von Kulturonline.ch: Dieser Streifen rund um das Genissen ist eine kulinarische und künstlerische Herausforderung! Es geht am Ende um die Frage: Vertuschen oder Verdrängen!
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«Overdrive»
Ab geht die Post ... «Think fast, Drive faster». Scott Eastwood, Freddie Thorp und Ana de Armas sind die Hauptakteure in diesem «schnellen» Streifen. Auch das Bonusmaterial darf sich mit Interviews, Making of und B-Roll sehen lassen.
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«Arsenal» ...
... heisst der neue Film von Adrian Grenier, Johnathon Schaech, John Cusack und Nicolas Cage. Erzählt wird die Geschichte vder unterschiedlichen Brüder JP und Mikey. Erfolg und Misserfolg sind in diesem Streifen eng bei einander. Ein unerbitterlicher Gang zeichnet sich ab. Action pur!

Neuer Kulturonline-Wettbewerb
Gewinnen Sie exklusiv mit Kulturonline die neuen Filme «Overdrive» und «Arsenal» als DVD bzw. Blu ray! Zur Wettbewerbsfrage: Welcher Filmverleih steht hinter diesen Produktionen. Antwort bis 2. November 2017 an …
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Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird persönlich benachrichtigt. Pro Absender gilt nur eine Person.

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Schwinger und Unspunnensieger 2011 Daniel Bösch unter der Haube

Schwinger und Unspunnensieger 2011 Daniel Bösch hat seine Freundin Sandra Schwander geheiratet Kulturonline.ch Ein Leben zu zweit.
In der Katholischen Kirche Zuzwil gaben sich Schwinger Daniel Bösch und Sandra Schwander
das Ja-Wort und liessen sich feiern.                                                         (c) Foto: ROPO/MuA

Im Eheglück. Umrahmt von romantischen Liedern traten Daniel Bösch und Sandra Schwander den gemeinsam Weg an.

Jetzt ist es endgültig. Daniel Bösch (29), der erfolgreiche Ostschweizer Schwinger und Unspunnensieger 2011, gab am Samstag, 7. Oktober 2017, um 14.21 Uhr seiner langjährigen Freundin Sandra Schwander (28) in der Katholischen Kirche in Zuzwil das Ja-Wort. Diakon Walter Lingenhöle aus Wilen vermittelte ihnen vor zahlreichen Familienmitgliedern, Freunden und Gästen nützliche Tipps für den Ehealltag. Drei Anregungen standen im Mittelpunkt: 1. Man soll immer «Bitte» sagen, 2. «Danke» ist ebenso wichtig und als 3. Punkt dürfe man mit «Entschuldigungen» nicht sparen. Entschuldigen sei fast so vergleichbar wie man beim Schwingen dem Unterlegenen stets am Schluss das Sägemehl am Rücken abputzt und das Gegenüber achtet. Daniel Bösch und seine Ehefrau Sandra haben sich vor mehreren Jahren bei einem Schwingfest-Apéro kennengelernt und sich verliebt. Das Hochzeitsmahl nahm die grosse Hochzeitsgesellschaft im Restaurant Hof zu Wil in der Wiler Altstadt ein.


Archiv: «Persönlich im Hof zu Wil» mit SP-Nationalrätin Barbara Gysi

Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» Moderator Roland P. Poschung und SP-Nationalrätin Barbara Gysi Die beliebte Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil freut sich auf die Begegnung mit SP-Nationalrätin Barbara Gysi, im Bild mit Moderator Roland P. Poschung bei der Vorbereitung des Anlasses. (c) Foto:zVg/MuA).

Ein Leben für die Politik und Gesellschaft.

Mit der Wiler Politikerin, SP-Nationalrätin Barbara Gysi, und dem Uzwiler Ex-Spitzencurler, Olympia-Sportmanager Ralph Stöckli, geht die Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil unter der Leitung von Moderator Roland P. Poschung am Sonntag, 22. Oktober 2017, Beginn 10 Uhr, in eine weitere attraktive Runde. Die 1964 geborene Gysi stammt ursprünglich aus Watt-Regensdorf, wo sie im Elternhaus grosse Freiheiten geniessen konnte. Nach den Studien als Fachlehrerin für Biologie und Geografie sowie Soziale Arbeit als Pädagogin entdeckte sie die Politik. Ihr Werdegang von der Politischen Sekretärin der SP Kanton St. Gallen bis zur Wiler Stadträtin und Nationalrätin verlief gradlinig. Politik kennt zahlreiche Hürden. Zum Glück ist Gysi eine hartnäckige Sportlerin, denn sie ist in vielen Bereichen aktiv und sie hat ein Kämpferherz, dabei lässt sie sich nicht so schnell entmutigen. Moderator Roland P. Poschung blickt mit ihr auf ihr spannendes Leben zurück. Auch ihre Zukunftspläne werden unverhoffte Aspekte beinhalten.
Anmeldungen an das Sekretariat der VHS Wil, Markgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 10.--.


«Einstein ganz privat» - eine überraschende Hotel-Tour in St. Gallen

Congress Hotel Einstein in St. Gallen mit Sternekoch Moses Ceylan auf Kulturonline.ch Die Sterneköche Sebastian Zier und (im Bild) Moses Ceylan zeigten ihr Können in Perfektion. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Das ausgezeichnete Congress-Hotel Einstein lässt originell hinter die Kulissen blicken.
Der neuste Event «Einstein ganz privat» war vom St. Galler Congress-Hotel Einstein auf acht Informations- und Genuss-Stationen ausgelegt und voller kulinarischen Überraschungen. Gleich zu Beginn lernten die Gäste und Firmenvertreter neben General Manager Michael Vogt, Oliver Weibel, Director of Sales & Marketing, sowie Leandra Mazenauer, Sales & Marketing Coordinator, auch die Sterneköche Sebastian Zier und Moses Ceylan kennen. Ein vergnügter Abend – mit einer gut gelaunten Gästegruppe – zeichnete sich schnell ab: vom obersten Stock mit den gepflegten Hotelzimmern, bis zum etwas versteckten Arvenstübli für lustige Fondueplausch-Veranstaltungen, bis zur grosszügig bestückten Weinstein-Vinothek und bis zu den grossen Congress-Räumen, alles war vom Feinsten. Bei jeder Station gab es Köstlichkeiten zu geniessen, so beispielsweise vom «Einen Stein» aus Foie gras bis zur kleinen, leckeren OLMA-Bratwurst bis hin zu einer Aufschnittplatte mit Fleisch, Käse und Tomaten und Oliven, beziehungsweise weiter dann mit einem ausgewogenen Hauptgang. «Einstein ganz privat» kann von Firmen für aussergewöhnliche Mitarbeiter-/Kunden-Events gebucht werden. Wer länger am Schluss an der gemütlichen Einstein-Bar bleibt, der darf sich später in einem der hübschen Zimmer und grossen Suiten zum Schlafen hinlegen. Manche sagen, sie seien wie «ein Stein» ins Bett gefallen und hätten sanft und süss geträumt.
Weinstein Laden vom Congress Hotel Einstein in St. Gallen fasziniert durch Spitzenweine auf Kulturonline.ch Die Weinstein-Vinothek hat für jeden Geschmack und Menügang die passende Flasche Wein.
Homepage Congress-Hotel Einstein.


Am 19. September 2017 durften Les Sauterelles ihr 55-jähriges Bühnenjubiläum feiern

Les Sauterelles feiern ihr 55-Jahr-Jubiläum schon im Cavern Club in Liverpool

Les Sauterells im Cavern Club in Liverpool beim Festival «Beatle Week 2017»!
(c) Foto: ROPO/MuA

Archiv: «Swiss Beatles» boten vorab beim vierten Auftritt bei der Beatle Week in Liverpool super Konzerte, so auch im legendären Cavern Club!
«Totgesagte leben länger». Einst trug Bandleader Toni Vescoli (im Juli 2017 75 Jahre jung geworden!) die Sauterelles zu Grabe, doch ihr Herz schlug weiter, in den Musikern und in den zahlreichen Fans. Am Mittwoch, 19. September 2017, können die «Heugümper» richtig stolz sein, sie haben es geschafft: 55 Jahre auf der Bühne! Noch immer rocken Toni Vescoli, Gitarre/Vocal, Düde Dürst, Drums/Vocal, Freddy Mangili, Bass/Vocal, und Peter Glanzmann, Gitarre/Vocal als wären sie erst gerade entdeckt worden. Im Alter haben sie sogar noch mehr Energie bekommen und geben alles bei jedem Auftritt, nichts wird geschenkt! Bei ihrem vierten Auftritt beim Liverpool Festival «Beatle Week 2017» spielten sie nicht nur wieder im Cavern Club, dort wo einst die Beatles ihre Karriere starteten, sie wurden sogar als einzige Band vom Liverpool Bürgermeister Melcom Kennedy, gemeinsam mit 210 mitgereisten Schweizer Fans, im Stadthaus empfangen und geehrt. Zum Jubiläum wurde die 1968er Vinyl LP «View To Heaven» in limitierter Stückzahl neu aufgelegt. Mit auf dieser Platte ist der damalige Nr. 1 Hit «Heavenly Club». Kulturonline.ch gratuliert den «Swiss Beatles» herzlich zum grossartigen und langjährigen Erfolg! Nur am Rande sei erwähnt: Les Sauterelles waren einst die Vorgruppe vor den Rolling Stones, die genau heute an ihrem Jubiläum wieder in Zürich auftreten.

Mehr von Les Sauterelles ...


Archiv: Erfolgreicher Auftakt zur 11. «Jazz Meile Kreuzlingen 2017» mit Boogie-Woogie-Stars Ladyva & Silvan Zingg und Bill Ramsey

Jazz Meile Kreuzlingen 2017 Eröffnung mit Bill Ramsey Dorena Raggenbass und OK-Präsi Harry Tschumy auf Kulturonline.ch
Die Eröffnung der «Jazz Meile 2017» mit Musiker und Schauspieler Bill Ramsey mit
Dorena Raggenbass, Kreuzlinger Stadtpräsidentin ad interim, und OK-Präsident
Harry Tschumy.(c) Fotos: ROPO/MuA.


Ladyva&Silvan Zingg Gottlieber Krone Hotel auf Kulturonline.ch

Zauberhafte und schnell auf den Klaviertasten. Boogie-Woogie-Stars Ladyva und
Silvan Zingg in Action.

Gottlieber Krone Hotel bot einen stimmungsvollen Abend mit Musik und einer Geschichte

Für Gastgeber Stephan M. Pagnoncini vom Gottlieber Krone Hotel in Gottlieben TG ist es eine schöne Tradition solche Events mit einer eigenen Geschichte zu eröffnen. Fragen Sie ihn einmal nach der Story von «Bello und Hasso» sowie seine Erfahrungen mit «Sex». Ganz andere Töne zum Auftakt der Jazz Meile Kreuzlingen 2017 lieferten in unglaublichem Tempo die beiden Boogie-Woogie-Stars Ladyva & Silvan Zingg. Von den besten Stücken aus den beiden neuen CDs «Ladyva & Silvan Zingg Beloved Boogie Woogie» und Ladyva 8 to the bar» war das zahlreich erschienene Publikum sofort begeistert. Die Musik riss alle mit und der Zwischenapplaus würdigte das hervorragende Klavierspiel und die feinen Gesangseinlagen. Am 1. September 2017 schnitt Bill Ramsey mit der Kreuzlinger Stadtpräsidentin ad interim und OK-Präsident Harry Tschumy das Eröffnungsband durch. Noch bis zum 3. September 2017 findet das MusicEvent «Jazz Meile Kreuzlingen» statt. Geboten werden neben Street-Music auch Jazz, Funk, Soul, Swing, Dixie und Rock’n’Roll live für jedes Alter zum Mitfeiern und Mittanzen.
Stephan M. Pagnoncini Gottlieber Krone Hotel in Gottlieben TG auf Kulturonline.ch

Geschichten-Erzähler und Hoteldirektor: Stephan M. Pagnoncini vom
Gottlieber Krone Hotel in Gottlieben TG
 
Links
Jazz Meile Kreuzlingen 2017.

Homepage von Ladyva
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Ladyva auf Youtube
.
 
Homepage von Silvan Zingg.

Gottlieber Krone Hotel in Gottlieben TG.


Archiv: Liverpool «Beatle Week» mit Les Sauterelles im Jubiläumsfieber

Les Sauterelles Beatles Week 2017 Kulturonline.ch
«Swiss Beatles» in der berühmten Mathew Street in Liverpool. Schon zum vierten Mal
treten Les Sauterelles bei der «Beatle Week 2017» auf.
(Bilder: Pressedienst Les Sauterelles).


Auf den Spuren der «Beatlemania»: 210 Fans begleiten Les Sauterelles!

Die Veranstaltung «Beatle Week» hat sich seit 30 Jahren als Gold-Grube für Liverpool erwiesen: Mehrere zusätzliche Millionen Pfund generiert dieser touristische Anlass jährlich! Bereits zum vierten Mal treten dort die «Swiss Beatles», Les Sauterelles, in ihrem 55-Jahr-Jubiläum auf … - und mit ihnen 70 Bands aus 20 Ländern!
Was einst im kleinen Rahmen unter Freunden und Familienmitgliedern begann, verwandelte sich inzwischen zu einem grossen Happening. Booking Manager Urs Schweizer stellte von Beginn weg die Weichen für einen reibungslosen Ablauf für die Sauterelles und ihre Fangemeinde: «Im ersten Jahr 2009 reisten über 70 Personen mit. Damals flogen wir mit Swiss nach Manchester und von dort mit dem Bus nach Liverpool. 2012, beim 50-Jahr-Jubiläum der Sauterelles, kamen 100 Fans mit; und im 2015 hatten wir schon 125 Leute an Bord. Für die Beatle Week vom 23. bis 29. August 2017 haben sich 210 Leute angemeldet. Mit einem Germania-Charter fliegt die Gesellschaft diesmal direkt zum John Lennon Airport bei Liverpool.» Neben den Sauterelles tritt zudem der Tessiner Musiker Marco Zappa mit Band auf. Nach den Terror-Ereignissen in Paris, Manchester und London wurden auch in Liverpool für die «Beatle Week 2017» die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.

Ausführliche Vorschau unter Rubrik «Event»!


Premiere: Jonny Hill feierte im Hofstadl in Gossau SG einen Grosserfolg

Jonny Hill im Hofstadl Gossau Kulturonline.ch
Eindrücklicher Abend. Im Hofstadl in Gossau SG zelebrierte der beliebte Sänger
Jonny Hill eine schöne Premiere: «Ein wunderbarer Auftritt vor so vielen Fans!»
(c) Foto: ROPO/MuA.
 
Zahlreiche Fans, Lastwagenfahrer, Teddybär-Freaks und Amateurfunker erfreuten sich an seinen Hits
Zum ersten Mal trat Jonny Hill im Hofstadl in Gossau SG mit seinen Hits auf, zudem las er aus seiner Biografie «Ganz privat» vor. Hofstadl-Wirt Christoph Koch und sein Küchen- und Serviceteam kombinierten das eindrückliche Hill-Konzert mit einem köstlichen 3-Gang-Menü. Hill, der seit Jahren im Thurgau wohnt, zeigte sich im Kreis seiner Anhängerschaft in bester Laune. «In meiner Karriere habe ich über 600 Lieder für mich und andere berühmte Künstlerinnen und Künstler geschrieben. Auch durfte ich in Spielfilmen mitwirken und oft Theater spielen. Sehr erfolgreich waren die rund 80 TV-Sendungen von «Kilometer 330» bei RTL und beim MDR, die ich produzierte und moderierte. Mit „Ruf Teddybär 1-4“ habe ich einen Millionen-Hit innert kurzer Zeit geschrieben, der mich wohl überleben wird», erklärte Jonny Hill vor dem applaudierenden Publikum. Was viele Gäste nicht wussten: Jonny Hill ist seit den 90-er Jahren «Ehrenfernfahrer in Deutschland». Mit ihm haben unter anderem Frank Elstner, Erfinder von «Wetten, dass …?», Hitparaden-König Dieter-Thomas Heck und der jüngst verstorbene Gunter Gabriel diese Auszeichnung erhalten. Passend zu seinen Lebensstationen und zu seiner grossen Liebe, jene zu seiner Ehefrau Helga, waren die ausgewählten Songs wie: «Es sind nur Erinnerungen», «Ein paar Jahre mehr», «500 Meilen von zu Haus», «Jeden Abend um halb acht», «Was zum Teufel ist schon Liebe», ein «Freddy Quinn Medley», «Professor Einstein» und was natürlich nicht fehlen durfte … - «Ruf Teddybär 1-4». Das Publikum wünschte sich ein baldiges Wiedersehen.
Link zur Homepage von Jonny Hill.


Zermatter Bergretter-Legende Bruno Jelk hilft wieder in Nepal

Bruno Jelk lebende Legende in der Bergrettung auf Kulturonline.ch
Von den Alpen bis zum Himalaja. Bruno Jelk gilt als lebende Legende in
der Bergrettung. (c) Fotos: ROPO/MuA Kulturonline.ch

Grosses Augenmerk legt Bergretter und Hilfsmittel-Erfinder Bruno Jelk auf eine passende und notwendige Ausrüstung.

Leben retten ist seine Passion. Der frühere Rettungschef von Zermatt kennt keinen Ruhestand. Im November 2017 geht Bruno Jelk, 74-jährig, erneut für vier Wochen nach Nepal, um sein Fachwissen weiter zu geben.

Webcams Gornergrat/Matterhorn/Zermatt.

Wir treffen Bruno Jelk im Hotel Europe in Zermatt, dort wo die Schweizer Ski-Abfahrer seit Jahrzehnten logieren und gerade ins Sommertraining einrücken. Flink kommt Jelk auf dem Fahrrad daher: «Ich habe soeben meinen Hausarzt besucht. Mein Knie bereitet mir Schmerzen», sagt er bei der Begrüssung. Dass er am anderen Tag mit einer Gruppe von Bergsteigern – zur Vorbereitung für höhere Gipfel – zum Allalinhorn (4027 m ü M.) und später zum Breithorn (4165 m ü M.) aufsteigen will, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit und kaum der Rede wert.
 
Nepalesische Bergretter-Teams nach Heli-Absturz im 2010 dezimiert
Seit einigen Jahren engagieren sich Bruno Jelk und die Air Zermatt ehrenamtlich in Nepal und im Himalaja-Gebiet in der komplexen Bergrettung vor Ort. Berühmt wurde Air Zermatt-CEO und Helipilot Gerold Biner nicht nur wegen seiner Rettungsflügen auf 4000 m hohen Bergen im Wallis, auch die mehrteilige DOK-Serie vom Schweizer Fernsehen SRF über die Ausbildung von Piloten und Rettungskräften in Nepal sowie über Einsätze im Himalajagebirge, die erstmals auf 7000 m Höhe unter speziellen Bedingungen geflogen wurden, gingen in die Geschichtsbücher der Flugrettung ein.
Bei den neuen Einsätzen im November 2017 in Nepal werden Bruno Jelk und die Air Zermatt mit CEO/Pilot Gerold Biner weiterhin sozial-medizinische und technische Dienste leisten und die Heli-Piloten sowie Sherpas ausbilden. Bereits konnten zwei Schulhäuser und ein Medizin-Camp eröffnet werden. Diese Einsätze sind enorm wichtig. Es gilt Aufbauarbeit zu leisten, denn die örtliche Rettungscrew wurde durch den Absturz der nepalesischen Bergretter, Pilot Sabin Basnyat und Flugretter Purna Awale, am 7. November 2010 stark dezimiert. Basnyat und Awale wollten dabei zwei Alpinisten retten, die am Ama Dablam blockiert waren. In Nepal wird die Schweizer Crew vom Helikopter-Unternehmen Simrik Air, Gründung im 2001, mit vier Hubschraubern unterstützt.
Bruno Jelk aus Zermatt Lebende Legende in der Bergrettung auf Kulturonline.ch
Bruno Jelk aus Zermatt ist nicht nur ein international anerkannter Berg-
retter,sondern auch ein genialer Erfinder von Rettungshilfsgeräten.
 
Die physische und psychische Belastung meistern
Bergretter wie Bruno Jelk kennen offenbar keine grösseren Schmerzen, lieber lernen sie angehenden Bergsteigenden das ABC des Kletterns oder bilden Fachleute in fernen Ländern in der Bergrettung aus. «Von 1980 bis 2014 habe ich als Bergführer, Skilehrer und Rettungschef allein am Matterhorn 860 Rettungen durchgeführt, davon waren 252 Tote zu verzeichnen», sagt Jelk. Eindrücklich sind seine Zahlen bei den Rettungseinsätzen in den Bergen im Oberwallis: Insgesamt wurde Jelk über 6970 Mal gerufen, davon waren 4288 Personen unverletzt, 1911 verletzt und 774 verstorben. Die Einsätze sind genau notiert und dabei bildet die Rettung in Gletscherspalten eine zusätzliche Kategorie: 333 verletzte Personen, 212 unverletzte und 74 verstorbene.

Über seine Einsätze verliert er zu Hause nicht viele Worte, er möchte die Familie, seine Ehefrau Madeleine und die inzwischen erwachsenen Kinder Fabienne, Bernadette und Thomas nicht unnötig belasten. «Rettungen am Berg sind physisch und psychisch anspruchsvoll. Entweder man hat die Fähigkeit, das Erlebte zu verarbeiten oder nicht. Wenn dir das zu nahe geht, dann musst du aufhören; und bei den Einsätzen geht die Sicherheit für alle vor», betont Jelk und fügt bei: «Nach jedem Einsatz gibt es in den Teams ein Debriefing, um alles zu verarbeiten und allfällige Fehler auszumerzen.»
 
Jelks Erfindungen bringen kein Reichtum
Eher unbekannt ist, dass Bruno Jelk in seiner Freizeit an neuen Erfindungen für die Bergrettung studiert und tüftelt sowie Rettungsmethoden (Abseilpistenrettung und Spaltenrettung) weiter entwickelt. Die Liste seiner Erfindungen und Patente lassen staunen: Jelk-Universal-Bahre, Dreibein für Rettungen in Gletscherspalten, Jelk-Stangen, Klemmspalten-Vorrichtung, spezielle Meissel für den Luft- und Elektrohammer zum Absprengen von Eis bei Klemmspalten sowie das Ersetzen des Luftkompressors zu einem Stromerzeuger und Elektrohammer. Auch die Gleitschirmpiloten dürfen froh sein um die Kabelrettungsgeräte von Bruno Jelk, die Long-Line-Rettung, das Multi Evaluations System (MERS-System), das Abseilsystem ab dem Helikopter sowie die lösbare Sicherung für die Übergabe von gesicherten Personen an den Helikopter, wo das Verbindungsmittel auch unter Last immer gelöst werden kann.
Jetzt könnte man meinen, Jelk wird mit diesen Erfindungen reich, aber er winkt lachend ab: «Nein, wenn man den Zeitaufwand, die Testversuche und Kontakte zu Herstellerfirmen zusammenzählt, dann lege ich finanziell betrachtet eher drauf. Aber die Entwicklungsarbeit macht mir viel Spass und ich gebe nach Komplikationen und Fehlversuchen einfach nicht auf, bevor nicht eine bessere Lösung in der Bergrettung realisiert werden kann.»

Wo die Sonne scheint …
… da ist auch Schatten. Aber nur wer eigenes Leid erfahren hat, ist fähig mitzufühlen. Am 27. Oktober 1971 haben Grenzwächter Bruno Jelk und die Coiffeuse Madeleine Rappo geheiratet. 1972 erfolgte der Umzug vom Sensebezirk nach Zermatt. Nachdem Jelks erster Sohn im Kindbett gestorben ist, kam 1973 die Tochter Fabienne zur Welt. Sie ist heute Staatsanwältin im Oberwallis. 1975 erweiterte sich die Familie um die Zwillinge Bernadette und Thomas, die heute in der Krankenpflege bzw. als Entwicklungsingenieur tätig sind.

Links:
Homepage von Bruno Jelk.
 
Homepage Verein Earth C-Air wurde anlässlich des verheerenden Erdbebens in Nepal gegründet.
 
Homepage der Helikopter-Firma Simrikair
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Buchhinweis
«Alarm am Everest!» von Roger Gauderon und Bruno Jelk (Matterhorn Verlag; Kandersteg)
und das Werk «Alarm am Matterhorn» vom gleichen Autorenteam und Verlag ist vergriffen.
Mehr zu den Büchern aus dem Matterhorn Verlag unter Rubrik Bücher!

Informationen über Zermatt Tourismus.


«Jeder Tropfen zählt» von Ernst Bromeis (aus der wertvollen Buchserie «rüffer & rub visionär»

Ernst Bromeis Jeder Tropfen zählt Verlag rüffer&rub visionär Kulturonline.ch

Schwimmen für das Recht auf Wasser!

 
Wasser ist die Grundlage des Lebens – für Mensch, Tier, Natur. Doch der Zugang zu sauberem Wasser ist weltweit immer mehr gefährdet – durch Verschmutzung, die globale Erwärmung oder verschwenderischen Verbrauch. Bereits heute verlassen pro Jahr mehrere Millionen Menschen als «Klimaflüchtlinge» ihr Zuhause; gleichzeitig kaufen Weltkonzerne Wasserrechte, weil Wasser immer knapper und wertvoller wird. Der Davoser Ernst Bromeis schildert im Buch «Jeder Tropfen zählt» seine Beweggründe als Wasserbotschafter und berichtet über seine Aktionen «Das blaue Wunder».
 
«Das Ziel von mir ist es, den Menschen bewusst zu machen, dass sauberes Wasser nicht unendlich vorhanden ist. Es darf nicht sein, dass rund 880 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben», betont Ernst Bromeis.
 
Spektakulären Aktionen für das Wasser
Der Wasserbotschafter setzt sich mit spektakulären Aktionen für das Wasser ein. Im Buch beschreibt Bromeis die wichtigsten Wasserprobleme und erzählt unter anderem, wie er zweihundert Seen im Schweizer Kanton Graubünden durchquerte und davon, wie er während den 1200 Kilometer vom Lago di Dentro bis zur Mündung des Rheins in den Niederlanden dem Hochwasser und riesigen Massengutfrachtern trotzte.
Ernst Bromeis will mit seinen Aktionen und dem Buch nicht nur für das Thema Wasser sensibilisieren, sondern auch allen Mut machen, sich gesellschaftlich zu engagieren und sich für Mensch und Umwelt einzusetzen.
 
Link zur Homepage «Das blaue Wunder».

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Alarmierender Dokumentarfilm auf TV-Sender Arte: «Vergessene Wracks» und die Verschmutzung der Weltmeere.
http://www.arte.tv/de/videos/047526-000-A/vergessene-wracks
 
Tages-Anzeiger, Zürich: Die strahlende Bucht (erschienen am 4. Juli 2017)
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Die-strahlende-Bucht/story/10147556
 
Weitere Informationen zum Wasserbotschafter Ernst Bromeis
 
Ausbildung
Universitätsabschluss Sport
Trainer Spitzensport Swiss Olympic u.a. vom Olympiamedaillengewinner Athen 2004 Sven Riederer im Triathlon
 
Berufung
Expeditionsschwimmer und Wasserbotschafter seit 2008
Gründer „Das blaue Wunder“ www.dasblauewunder.ch
 
Expeditionen
2008 Graubünden - 200 (eiskalte) Bergseen durchschwommen 
2010 Schweiz - die grössten Seen durchschwommen 
2012 Rhein - von der Quelle zur Mündung, schwimmend, Abbruch nach Basel
2014 Rhein - von der Quelle zur Mündung in NL, schwimmend 1247km https://www.srf.ch/news/regional/graubuenden/ernst-bromeis-schwimmt-ans-ziel-nach-1247-kilometern
2015 Milano - 56 Stunden Expedition „Tag und Nacht“ anlässlich der Weltausstellung Expo Milano https://www.youtube.com/watch?v=ztjVdaIJrGI
 
Referent, Wasserbotschafter
Goodwill Ambassador für den Bund, Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA http://www.solidariteausuisse.ch/ueber-uns/goodwill-ambassadoren/ernst-bromeis/
 
Autor und Kolumnist
U.a. „Jeder Tropfen zählt - Schwimmen für das Recht auf Wasser“ http://www.ruefferundrub.ch/verlag/r-r-visionaer/item/361-jeder-tropfen-zaehlt-361
Top 10 der Sportbücher im Jahre 2016 vom Tagesanzeiger http://www.tagesanzeiger.ch/sport/Zehn-Buechertipps-fuer-Sportliebhaber/story/28560864
 
Medien
Frankfurter Allgemeine FAZ http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/ernst-bromeis-durchschwimmt-den-ganzen-rhein-bis-zur-nordsee-13066451.html
Neue Zürcher Zeitung https://www.nzz.ch/gesellschaft/schwimmen-ernst-bromeis-ld.1302407
Coop Zeitung http://www.cooperazione.ch/Miracolo+blu
Migros Zeitung: https://www.migrosmagazin.ch/archiv/die-welt-von-ernst-bromeis
 
Auszeichnungen: 
u.a. Schweizer Nachhaltigkeitspreis 2017 https://www.youtube.com/watch?v=CMAuuPlGRBw
https://telebasel.ch/2017/03/15/iiiiih-bei-7-grad-ernst-bromeis-schwamm-im-rhein-gegen-mikroplastik/ 
Charity Anlässe, wie Gala für das Schweizerische Rote Kreuz oder für „Jeder Rappen zählt“ https://www.youtube.com/watch?v=J9Yq3or3UKo


Rickenbacher Antik-Tresor birgt Geheimnis

Yves_Senn_TVO-Interview_ropo_Kulturonline.ch Antik-Tresor-Mitbesitzer beim TVO-Interview
mit seinem Safe im Hintergrund. (c) Fotos: ROPO/MuA_Kulturonline.ch

Medienschlagzeilen für eine Bier-Idee mit Crowdfunding:
«Ich bin positiv überrascht über das mediale Interesse. Jetzt hoffen wir, dass der Safe durch die Sammelaktion geöffnet werden kann», sagte der Thurgauer Tresor-Mitbesitzer Yves Senn gegenüber Kulturonline.ch.


Link zum TVO-Filmbeitrag betreffend Antik-Tresor von Yves Senn (Sendetermin: 27. Juni 2017).
 
Täglich fahren Autofahrer an der Toggenburgerstrasse 8 in Rickenbach TG vorbei und staunen über einen Antik-Tresor. Auf «Ricardo» wurde der Safe von Yves Senn und einem Kollegen für einen Franken ersteigert. Und nun?
«Eigentlich war es eine Bier-Idee, als ich vor 3 Jahren in einer Bar in Winterthur mit einem Kollegen über Ricardo auf dieses Tresor-Angebot stiess. Wir machten uns einen Spass und beide investierten je 50 Rappen. Zu unserem Erstaunen bot sonst niemand mit und so wurden wir die neuen Besitzer», erzählt Yves Senn, 41-jähriger Bijoutier in Winterthur, der zwischendurch bei seiner 77-jährigen Mutter Verena in Rickenbach lebt und den Antik-Tresor dorthin auf den Autoabstellplatz neben dem Haus stellen liess.
 
Wenn aus einem Franken plötzlich 450 werden
Die Transportkosten vom Standort des Tresors in einem aargauischen Dorf nach Rickenbach konnten die beiden neuen, stolzen Besitzer verkraften: «Ein Schwertransporter übernahm für Fr. 450.-- die Überführung. Zuerst hiess es, dass der Tresor rund 3 Tonnen Gewicht habe, aber der Inhaber vom Transportunternehmen bestätigte dann das Gewicht mit 5 Tonnen. Der Tresor trägt die Aufschrift des einstigen Herstellers: Bauer AG, Zürich, einst eine Firma der heutigen KABA AG. Seit der Gründung der Schlosserei und Kassenfabrik Franz Bauer im Jahr 1862 und später 1915 der Bauer AG baut KABA Tresore und Tresoranlagen für den Hochsicherheitsbereich.
Diese Gewichtsdifferenz ermunterte uns, positiv zu denken: Könnten sich darin allenfalls Goldbarren befinden?».
Yves Senn wollte mehr über die Geschichte vom Tresor erfahren und fuhr zum letzten Standort ins Aargauische: «Ursprünglich gehörte der Tresor einer Fabrik, die geschlossen und deren Gebäude abgebrochen werden musste. So wechselte der Tresor zu einem Schrotthändler, dort blieb der Safe ebenfalls lange ungebraucht draussen stehen. Vor rund 3 Jahren starb nun der Schrotthändler und dessen Haus wurde verkauft.» Der neue Hausbesitzer fand für den Tresor keine weitere Verwendung und bot ihn auf Ricardo, dem schweizweit grössten Online-Marktplatz an. Dann kam Yves Senn mit seinem Kollegen ins Spiel.
Yves Senn kaufte sich mit einem Kollegen mit 1 Franken diesen verrosteten Safe. ROPO/MuA Kulturonline.ch
Aus einer Bier-Idee heraus hat Yves Senn mit einem Kollegen zusammen
einen Franken für einen antiken Tresor auf Ricardo gespendet … -
und beide wurden zur Überraschung die neuen Besitzer vom 5 Tonnen
schweren «Stahlkoloss».
 
Was mag sich im Antik-Tresor befinden?
«Mein Kollege und ich haben uns lange Gedanken gemacht, was wohl im Tresorinneren lagert. Wir haben Offerten für eine Öffnung eingeholt, aber die Kosten waren uns zu hoch. Beim Gedankenspiel, was wäre, wenn wir einmal im Altersheim sind und eine andere Person würde den Tresor öffnen und darin ein millionenschweres Vermögen finden, ja, dies würde uns schon ärgern. Also mussten wir selber aktiv werden», sagt Yves Senn.
Zuerst boten sie einen Kollegen aus der Baubranche mit Bohrer und einer kleinen Kanalreinigungs-Kamera auf. Dieser gab bald auf, tiefer als 2 cm ging der Bohrer nicht hinein. Der «Stahlkoloss» brachte die Männer zum Schwitzen.

 
Eine Sammelaktion soll Klarheit schaffen

Vom Schlüssel- und Safe-Spezialisten KABA in Rümlang bekam Senn einst eine «Notöffnungs»-Offerte von zirka Fr. 5000.-- bis Fr. 6000.--, inkl. Öffnung mit Schweissgerät und Entsorgung.
Nun ist die Zeit wohl für Yves Senn und seinen Kollegen reif, dass sie mit einer Sammelaktion endlich wissen wollen, was im Safe drin ist. Mit Crowdfunding soll die Finanzierung der «Notöffnung» (die Offerte beläuft sich auf zirka Fr. 5000.-- bis Fr. 6000.--, inkl. Öffnung mit Schweissgerät und Entsorgung) realisiert werden.
Senn erinnert sich an den Hotelbrand in Arosa im letzten Winter. Ein Gast hatte im Hotelsafe Schmuck seiner Frau gelagert und das Schweizer Fernsehen mit der Sendung «Schweiz aktuell» übertrug die Öffnung live. «Vielleicht kommt dann auch TVO und berichtet live über diese Tresor-Öffnungsaktion. Für die Unterstützung bedankte ich mich schon jetzt!» Tatsächlich nahm TVO mit Reporterin Luana Wüstiner die Idee auf. Am 27. Juni 2017, ab 18 Uhr, soll der Beitrag gesendet werden.
 

Link zur Crowdfunding-Aktion.

Link zur Homepage von TVO (Ostschweizer Regionalfernsehen).

Eine Schlager-Gala, die direkt ins Herz geht – live und hautnah!

Roger De Win Schlager Gala Weinfelden auf Kulturonline.ch Mit dem neuen Album ist Roger De Win in der Hitparade! (c) Fotos: ROPO/MuA/Kulturonline.ch

Die Künstler Roger de Win, Allessa, Franziska Wiese und Christian Lais sorgten in Weinfelden für beste Stimmung
 
Schon der Superstar Helene Fischer wusste im September 2008 in Aadorf die familiäre und herzliche Stimmung an der Schlager-Gala von Heidi und Jgnaz Keller zu schätzen. Seit Jahren ist die Schlager-Gala an unterschiedlichen Orten zu Hause: Nun haben wiederum zahlreiche Fans die ganz persönlichen und unkomplizierten Auftritte von Roger de Win, Allessa, Franziska Wiese und Christian Lais bei einem köstlichen Abendessen im Traubenssal in Weinfelden bewundert. «Für mich sind es unvergessliche Begegnungen und zauberhafte Momente, die diesen Abend unter Schlager-Freunden prägen», sagt eine treue Besucherin. Kulturonline.ch mit einem künstlerorientierten Bilderbogen sowie mit einem kurzen Interview mit der charmanten Berliner Newcomerin Franziska Wiese in der Rubrik «Events». Für die Moderation zeichnete Nathalie Lenner verantwortlich.
Allessa Schlager Gala Weinfelden auf Kulturonline.ch
Die erfahrene Wiener Schlagersängerin Allessa begeisterte nicht zuletzt durch ein wunderschönes italienisches Lied.

 
Links
http://www.rogerdewin.ch/
http://allessa.at/
https://www.franziskawiese.de/
http://www.christianlais.de/
http://www.agenturkeller.ch/
(Leitung: Sohn Diminic von Heidi und Jgnaz Keller)

Weiter unter «Events»


Gastro-Tour bei der «Costa de la Luz» mit Ausgangspunkt Huelva in Spanien – Kulinarische Höhenflüge bei der Schinkenroute

Präsentation Zentrum Denominación de Origen Protegida Jabugo auf Kulturonline.ch Marketingmitarbeiterin Zentrum Denominación de Origen Protegida Jabugo

Hübsche Frau informieren über die Schinkenroute und die Verarbeitung in Jabugo.

Andalusien hat viele, abwechslungsreiche Geschichten und Gesichter. Ein Reisebericht von Kulturonline.ch
 
Mit Edelweiss Air ist man im Direktflug von Zürich aus in 2 Stunden und 15 Minuten in Sevilla von dort ist es nur noch gut eine Stunde bis Huelva. Diese Provinz hat ein angenehmes Mittelmeer-Atlantik-Klima ohne Frost bei milden Temperaturen und 3000 Sonnenstunden im Jahr. Neben der berühmten Strecke Costa de la Luz gibt es in der weiteren Umgebung zahlreiche Sehenswürdigkeiten: Nationalparks, Rio Tinto, berühmt von Filmen und NASA-Mars-Forschungen, Kupferminen unweit von Aracena, die faszinierende Grotte, die Gruta de las Maravillas, Sport, Kultur und Kulinarik nicht zuletzt mit der «feinen» Schinkenstrasse bei Jabugo. Der ausführliche Bildbericht ist in der Rubrik «Gastro».
Das ausführliche Interview mit Miguel Gutiérrez, Pressechef vom Spanischen Fremdenverkehrsamt in Zürich, über wirtschaftliche und touristische Aspekte finden Sie in der Rubrik «Tourismus».
Noch soviel zum kulinarischen Genuss: Natürlich, es muss nicht immer Jamón sein. Im Restaurant Almenta in Huelva kommen auch Veganerinnen und Veganer auf ihre Rechnung.

Eine ausgezeichnete Küche finden Geniesser im Restaurant Almenta in Huelva. Kulturonline.ch
Vegan-Genuss: Die Almenta-Küche ist sehr kreativ. Ein Besuch in diesem
neuen Lokal lohnt sich! (c) Fotos: ROPO/MuA_Kulturonline.ch


Weitere Links:
www.tourspain.es/ www.spain.info

Homepage von der Fluggesellschaft Edelweiss Air.

Neue Termine von «Persönlich im Hof zu Wil»

Andreas Meyer, CEO SBB, und Moderator Roland P. Poschung, Medien und Ausbildung mua.ch Auf der Wunschliste der Gäste von «Persönlich im Hof zu Wil» steht Andreas Meyer, CEO der SBB, neben Paola Felix, ganz oben. Moderator Roland P. Poschung (rechts) ist mit ihm in Kontakt. (Bild: mua.ch)

Moderator Roland P. Poschung interviewt auch im 2018 vier VIP-Anlässe der Volkshochschule Wil.
Seit der Gründung der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil im November 2014 konnten in zehn Veranstaltungen 19 Ehrengäste begrüsst werden. Im Jahr 2017 sind zwei weitere Events gesetzt und für das nächste Jahr stehen die neuen Termine fest.
Jeweils an den Sonntagen um 10 Uhr kommen am 22. Oktober 2017 die Wiler Nationalrätin Barbara Gysi zusammen mit Ralph Stöckli, Leiter Abteilung Leistungssport Swiss Olympic, Missionschef Olympische Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro (Brasilien) sowie am 26. November 2017 die St. Galler Regierungsrätin Heidi Hanselmann, Leiterin des kantonalen Gesundheitsdepartementes, und der berühmte Schweizer Clown Pic als Ehrengäste nach Wil.
 
Eine Kernfrage ist seit 2014 offen
Inzwischen konnte Daniel Schönenberger, Leiter der Volkshochschule Wil, die neuen Termine für «Persönlich im Hof zu Wil» im 2018 festlegen: «Wir freuen uns, wenn die Besuchenden diese Sonntagsanlässe bereits in ihrer Agenda einschreiben. Schon jetzt darf man über die kommenden VIPs und ihre faszinierenden Lebensgeschichten gespannt sein. Bereits heute laufen Abklärungen mit diversen spannenden Persönlichkeiten.»
Eine Kernfrage ist nach Moderator Roland P. Poschung, Inhaber der Firma Medien und Ausbildung (mua.ch), offen: Kommt Paola Felix im 2018 zu «Persönlich im Hof zu Wil»? Sie wird seit 2014 von den Besuchenden als Ehrengast gewünscht.
Die neuen Termine von «Persönlich im Hof zu Wil» im 2018 sind: 14. Januar, 25. März, 21. Oktober und 25. November 2018, Beginn jeweils um 10 Uhr.
 
Informationen und Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch.
Eintritt mit Gratis Apéro: Fr. 10.--.


«Vorübergehend stehen bleiben» von Kilian Ziegler

Kilian Ziegler Voruebergehend stehen bleiben Knapp Verlag auf Kulturonline.ch

Die Neuerscheinung in der Perlen-Reihe im Knapp Verlag, Olten
 
Mit Vorübergehend stehen bleibenlegt Kilian Ziegler, Slam Poet und Kabarettist aus Olten, eine Sammlung seiner besten Kolumnen vor. Dabei zelebriert der Wortakrobat das lustvolle Spiel mit der Sprache und sucht sich ungewöhnliche Blickwinkel für das Erzählen seiner Geschichten.
www.knapp-verlag.ch
Ziegler findet Pointen dort, wo man keine vermutet, und zeigt auf witzige wie selbstironische Weise, dass man es auch nach 22 Semester Soziologiestudium zu (mehr oder weniger) etwas bringen kann. In diesem Buch treffen wortverspielte Gedanken auf absurde Anekdoten, ungewöhnliche Beobachtungen und kultivierten Unfug. Ein Werk mit intelligenten Kurztexten, die Spass machen – mal schräg, mal ernst, mal bös, stets humorvoll und überraschend.
«Ich würde gerne sagen, warum ich Kilian Ziegler scheisse finde, aber mir fiele nichts ein. Wenn die anderen mit Sprache spielen, ist das, was er macht, eine pompöse Halftime-Show», meint Zieglers Kollegin Hazel Brugger.
Die Kolumnen sind von 2009 bis 2017 im Oltner Stadt- und Kulturmagazin KOLT erschienen.
 
Kulturonline.ch meint …
Kilian Ziegler’s eigene Sprache fesselt. Sie macht neugierig und lässt Raum für eigene Gedanken, die beim vorübergehenden Nachdenken elektrisieren.


«Sully» mit Tom Hanks - jetzt mit Warner Home Video

«Sully» mit Tom Hanks auf Kulturonline.ch

«Sully» - Ein packender Film mit Tom Hanks!

Die Welt hielt den Atem an: Die unglaublich-wahre Geschichte einer Notlandung.

Das Film «Sully», der nach dem Spitznamen seines Protagonisten benannt ist, handelt von Chesley Sullenberger (gespielt von Tom Hanks), der im Januar 2009 nach einem heftigen Vogelschlag die von ihm gesteuerte Passagiermaschine auf dem Hudson River notwasserte. Der Streifen wird al Blu-ray, DVD und Digital HD etc. angeboten. Kulturonline meint: Einfach ein Wunder, ein wunderbarer Film der Extraklasse!
 
Gezeigt werden nicht nur die dramatischen Minuten vor und nach dem riskanten Rettungsmanöver, sondern auch die Nachwirkungen. Während der Pilot von Medien und Bevölkerung als Held gefeiert wird, muss er sich vor einem Untersuchungsausschuss des National Transportation Safety Board (NTSB) erklären, dessen Mitglieder davon ausgehen, dass es Sullenberger mit seinem beschädigten Flugzeug noch bis zum Startflughafen LaGuardia geschafft hätte. Hollywood-Veteran Clint Eastwwod verdichtet die realen Ereignisse zu einem phasenweise mitreissenden Drama, das von einem überzeugenden Hauptdarsteller getragen wird.
Link zu Warnerbros
Film-Vorschau (in Englisch)


Koch und Gastronom Anton Mosimann mit seiner eindrücklichen Autobiografie «Life is a circus» (Reinhardt-Verlag)

Spitzenkoch Anton Mosimann Life is a circus Reinhardt Verlag auf Kulturonline.ch
Anton Mosimann: Das Leben als Mensch und Koch
der Königin. Eine interessante Autobiografie aus
dem Reinhardt-Verlagshaus in Basel.

«Koch der Queen» und wie der Schweizer Spitzenkoch Hochs und Tiefs erfolgreich durchlebte.
 
Glanz und Gloria, Licht und Schatten, fast in einem Atemzug und mit feinstem Küchenduft! Wirtebub und Starkoch, königlicher Hoflieferant sowie lizenzierter Privatdetektiv, Schwinger und Ehrendoktor, Celebrity und Vater, Officer of the British Empire (OBE) und Rallyefahrer: Der Spitzenkoch mit Weltruf, Anton Mosimann, er stammt aus Nideau bei Biel und lebt heute in London, hat mehr als ein Leben gelebt. Manche Lebensstationen waren traurig, so schreibt er im Buch auf Seite 12, dass sich sein Vater erschiessen wollte. Später erfährt man zudem wie er als Kind missbraucht wurde. Am 2. April 2017 war er u. a. Ehrengast in der SRF1-Radiosendung «Persönlich» im Hotel Einstein in St. Gallen.

Link zum Hotel Einstein in St. Gallen.

In seiner umfassenden Autobiografie erzählt Anton Mosimann, wie er von exzentrischen Küchenchefs gelernt, mit bescheidenen Superstars gelacht, für talentierte Kriminelle gekocht, mit heiteren Milliardären gejasst – u.a. auch mit dem ehemaligen Kommandanten der Schweizergarde, dem Wiler Elmar Th. Mäder – , mit gekrönten Häuptern philosophiert und mit fröhlichen Obdachlosen gegessen hat. Mosimann resümiert ehrlich, lässt die stürmischen Zeiten nicht aus und behält doch stets ein Augenzwinkern. Hochwertig ausgestattet und reich bebildert erscheint das Buch zu Anton Mosimanns 70. Geburtstag. Integriert sind Portfolios mit exklusiven Aufnahmen von Prominenten, persönlichen Widmungen und Rezepten.
 
Kulturonline.ch meint …
Das faszinierende und schwere Buch (mit über 400 Seiten!) hat Anton Mosimann mit Journalist Willi Näf verfasst. Auffallend und eindrücklich zugleich sind die grafischen-handschriftlichen Gestaltungselemente neben abgedruckten Autogrammen, Widmungen und zahlreichen Fotos mit seinen berühmten Gästen. Viele Lesende dürften es bedauern, dass in diesem Werk lediglich 10 Rezepte zu finden sind. Mit diesem Buch lernt man diesen Spitzenkoch von vielen spannenden Seiten kennen. Kulturonline.ch meint: Eine angeregte, eindrückliche Autobiografie und … - auch ein ideales Geschenk – nicht nur für (Hobby-)Köche und Gastronomen!

Weitere Bücher vom Reinhardt Verlag auf Kulturonline.ch in der Rubrik «Bücher» ...
 
Links …
… zum Verlag Reinhardt in Basel
 
SRF1 «Persönlich» mit Anton Mosimann und Dressurreiterin Silvia Iklé. Moderation Sonja Hasler


Letzter Flug vom Ostschweizer Captain und Ex-CEO der Edelweiss Air, Karl «Charly» Kistler

Karl «Charly» Kistler Captain und Ex-CEO Edelweiss Air in Hurghada ropo auf Kulturonline.chg Blick aus dem Cockpitfenster: Captain und damals CEO, Karl «Charly» Kistler, bei einer Zwischenlandung mit dem Airbus A320 der Edelweiss Air in Hurghada/Ägypten. Am 13. April 2017 geht er in den (Un-)Ruhestand. (c) Fotos: ROPO/MuA/Kulturonline.ch

Faszinierender Wechsel vom Grossraumflieger in den Eigenbau-Helikopter.
Am Donnerstag, 13. April 2017, landet die A330 von Edelweiss Air von den Malediven kommend auf dem Airport Zürich um 18.55 Uhr. Es ist der letzte Flug vom Hinterthurgauer Captain und Ex-CEO Karl «Charly» Kistler. Langeweile kennt er nicht: Vom Grossraum-Jet wechselt er zum Heli-Eigenbau, sein grosses Hobby, wo er bereits 1000 Gebirgslandungen souverän meisterte.
 
Die Fliegerei hat Karl «Charly» Kistler schon als Kind begeistert. Mit dem Modellflugzeugbau ist er in seinen Aufgaben schnell gewachsen. Er lernte Elektroniker und fand Freude am Fallschirmspringen. «Körperliche und psychische Herausforderungen haben mich immer fasziniert. Meinen Erstabsprung absolvierte ich in Ecuvillens, danach begann ich 1972 in Losone die Fliegerische Vorschulung (FVS, heute Sphair) zum Fallschirmgrenadier. Diese anspruchsvolle Ausbildung entpuppte sich für mich als erste, bedeutsame Kaderschule», erzählte Kistler.
 
Erfolge machen glücklich und zufrieden
«Charly» Kistler lernte, dass im Leben nur gute Leistungen zählen, durchschnittliche Ergebnisse befriedigten ihn nicht. «In meinen Aufgaben realisierte ich, Teamarbeit ist mehr wert als das Einzelkämpfertum. Disziplin und Verantwortung trugen ihren Teil zum Erfolg bei.» Militärische Gruppenabsprünge in dunkler Nacht und unbekannten Gebieten oder Überlebenswochen kommen ihm dabei zum Vergleich in den Sinn. Erfolge machten ihn glücklich und zufrieden, diese Einstellung und Erfahrung gab er in allen seinen Berufsstationen an die Teammitglieder weiter.
Trotz dem späteren Wechsel zur Balair blieb er dem Fallschirmspringen treu. Kistler wurde Gründungsmitglied der Fallschirmgruppe Sittertal. Der dortige Absetzpilot Guido Brun motivierte ihn schliesslich Pilot zu werden. Die Karriere nahm ihren Fortgang: 1978 wurde er schon Fluglehrer und begann die Ausbildung zum Berufspiloten. Zwei Jahre später wurde er bei Crossair Captain, Instruktor und Prüfungsexperte beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL).
 
Eindrückliche Erfahrungen als UN-Pilot im Nahen Osten
Zehn Jahre engagierte sich Kistler im Auftrag der Balair in Jerusalem. Der Einsatz für die United Nations (UN) als Delegationsleiter und Chefpilot zeigte sich als grosse Herausforderung: «Mit einer Fokker 27, damals noch ohne GPS, musste man alle 14 Tage die UNO-Beobachter ersetzen. Im Gegenlicht über der Wüste zu fliegen war nicht einfach, geschweige dann den Flugplatz dort zu finden. Zu Beginn musste man einen Überflug machen, um sicher zu sein, dass sich auf der Landebahn kein Kamel befindet.»
Nicht ungefährlich waren die UNO-Flüge nach Beirut, wo Bürgerkrieg herrschte. «Die Infrastruktur war zerbombt. Ein Wetterradar-Bild diente als Hilfsmittel und ein UNO-Observer orientierte uns via Funk und mittels Farbcode, ob es eine gefährliche Situation gibt. Grün hiess okay, Gelb bedeute kritisch und bei Rot war es besser wieder nach „Hause“ zu fliegen. In kritischen Momenten wurde der Motor nie abgestellt, Fluggäste mussten rasch aus- oder einsteigen und dann hiess es, nichts wie weg.»
Karl «Charly» Kistler nach einer sehr erfolgreichen Zeit bei Edelweiss Air geht er in Pension Kulturonline.ch Die Erfolgsgeschichte von Edelweiss Air trägt seinen Namen: Karl «Charly» Kistler im Cockpit der Edelweiss Air A330.
 
Edelweiss Air auf Erfolgskurs gebracht
Von 1996 bis 2001 wirkte «Charly» Kistler beim Aufbau der Edelweiss Air mit: Er wurde zum Chefpilot und Leiter Operation (COO) sowie Instruktor auf Airbus A320/A330 befördert. Ab 2002 bis August 2014 amtierte er als Geschäftsführ (CEO) und Accountable Manager. In dieser Zeitspanne trug er für unzählige Teammitglieder und Passagiere eine grosse Verantwortung. Seine fachlich korrekte, menschliche und einfühlsame Art und Weise war ansteckend, ihn mochte man auf Anhieb. Und seine ruhige Ausstrahlung gab die Sicherheit für einen herrlichen, unbekümmerten Flug.
Heute engagiert sich Kistler bei der Experimental Aviation Switzerland (EAS) und bei der Internationalen Schule für Tourismus (IST).
 
Mit Heli-Eigenbau in die Berge – trotz einem «Baufehler»
Karl «Charly» Kistler Heli-Eigenbau auf Kulturonline (Foto: Privatarchiv Kistler) Grap Son Gion. Mit viel Fachwissen und Geschick hat sich Karl «Charly» Kistler diesen CH7-Heli-Eigenbau, sein grosses Hobby, aufgebaut. (Foto: Privatarchiv Kistler)

Zu Kistler’s letztem Flug als Captain der Edelweiss Air nahm er seine Ehefrau mit, die oftmals ohne ihn auskommen musste und gut zur Familie schaute. Sie kehren mit einigen hundert Passagieren am 13. April 2017, mit voraussichtlicher Landung um 18.55 Uhr, zurück aus den Malediven. Er dürfte mit einem lachenden und weinenden Auge landen. Viele Kaderleute und Crew-Mitglieder werden traurig sein, aber sich sehr gerne an seine Kompetenz und Liebenswürdigkeit erinnern.
Damit es ihm im Ruhestand nicht langweilig wird, so hat er sich vor Jahren einen CH7 Heli-Eigenbau angeschafft. Am 28. März 2017 hat er seine 1000. Gebirgslandung im Engadin absolviert. Seine Freunde meinen jedoch, Charly hat einen Fehler beim Bauen des Eigenbaus gemacht: «Dieser kleine Heli hat leider nur einen Sitz, jenen für den Piloten!»
Die Geschichte der Edelweiss Air.


Angelo Branduardi – Ein unvergänglicher Cantautore auf Schweizer Tournée in St. Gallen und Bern

Angelo Branduardi in der Tonhalle St. Gallen und auf Kulturonline.ch
Angelo Branduardi beim Konzert in der Tonhalle in St. Gallen. (c) Fotos: ROPO/MuA.

«The Hits - Tour 2017»: Genialer Folk-Rock im zauberhaften Minnesang-Kleid.
 
Himmlische Melodien und Gedanken. In Italien werden Musiker als Cantautori bezeichnet, die ihre Lieder selber schreiben, vertonen und zudem singen. Angelo Branduardi ist einer der berühmtesten Vertreter dieser Künstler, welcher gegenwärtig auf Tour ist. In der Tonhalle in St. Gallen gab der 67-jährige Liedermacher ein mitreissendes Konzert.
Der Funke der Begeisterung sprang sogleich über. Einst fiel die erste Generation der Cantautori in den 60er Jahren durch politische Kampfmittel auf und revolutionäre Gedanken dominierten die Texte. Zwischenzeitlich wurden diese Stücke durch poetische Lyrikelemente abgelöst.
 
«Geniessen Sie dieses Konzert»
Mit persönlichen Gedanken und dem «Sonnengesang» von Franziskus von Assisi forderte Angelo Branduardi die Gäste auf, dass sie dieses Konzert geniessen sollen.
Nicht nur Branduardi’s feine Stimme fesselte, auch sein elegantes Geigen- und Gitarrenspiel imponierte die Besucherinnen und Besucher. Eine hervorragend aufspielende Band unterstützte ihn dabei.
Über viele Jahrzehnte ist Branduardi seinem Stil treu geblieben, dabei haben ihn stets zwei Meisterstücke begleitet: «La Pulce d’acqua» und «Alla fiera dell’est»! Von seinen über 50 veröffentlichten Alben wurden bislang rund 80 Millionen Exemplare verkauft. Nach Zugaben und Standing Ovations meinte der Cantautore zum Ende des Konzertes mit leiser Stimme: «Tiere gehen schlafen, Menschen gehen schlafen … - und auch ich gehe jetzt schlafen!»
Angelo Branduardi ist vom St. Galler Publikum begeistert Bildbericht auf Kulturonline.ch
«Geniessen Sie dieses Konzert», meinte Angelo Branduardi in St. Gallen.

Homepage von Angelo Branduardi
http://www.angelobranduardi.it/ger/home.htm
 
Link zum Veranstalter
www.dominoevent.ch
 
Franziskus von Assisi: Sonnengesang
https://www.youtube.com/watch?v=Qhwa9AP-LIQ

 


Die Durcheinanderwelt – Irrwege und Lösungsansätze (NZZ Libro)

Schweizer Alt Bundesrat Kaspar Villiger über die vielschichtige Welt, die in Unordnung ist.
Die Demokratie steckt in der Krise. Autoritäre Regierungen werden bejubelt, während die EU zu scheitern droht. Alt Bundesrat Kaspar Villiger diagnostiziert die Überlagerung von vier Krisen und skizziert in seinem neuen Buch vier Lösungsansätze, um die Demokratie in Europa wieder zu stärken. Kulturonline.ch meint: «Villiger hat neben diesem Werk auch über «Demokratie und konzeptionelles Denken» geschrieben. In beiden Büchern spürt man das grosse Engagement um Freiheit und Demokratie, um Lösungen in politischen und Konfliktfeldern und im Ringen um Frieden sowie für politische und ökonomische Flexibilität.»
https://www.nzz-libro.ch
 
Die Welt läuft aus dem Ruder. Trotz Flutung der Märkte mit Notenbankgeld springt das Wachstum in vielen Industrieländern nicht an. Bewährte Demokratien versinken im Schuldensumpf, leiden unter chronischer Arbeitslosigkeit und werden von populistischen Bewegungen heimgesucht.
 
Vorbildwirkung nimmt ab
Die Demokratie und ihre Werte büssen an Vorbildwirkung ein. Autoritäre Regierungen feiern Urstände. Flüchtlingslawinen brechen los, die europäische Zielländer politisch und wirtschaftlich zu überfordern drohen. Der EU droht multiples Organversagen.
Was ist schief gelaufen? Kaspar Villiger diagnostiziert die Überlagerung von vier Krisen: einer Krise der Demokratie, einer Krise der Marktwirtschaft, einer Krise der Werte und einer Überforderungskrise durch Komplexität.
In vier Essays skizziert er freiheitliche Lösungsansätze und begründet, warum die EU durch Dezentralisierung, klare Aufgabenteilung, Stärkung der nationalstaatlichen Selbstverantwortung und Wettbewerb wieder an Dynamik und Wohlstand zulegen könnte.
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Demokratie und konzeptionelles Denken (NZZ Libro)
Politik im Spannungsfeld von ökonomischen Zwängen, Emotionen und Zufällen.
Schriften des Schweizerischen Instituts für Auslandforschung (SIAF)

Kaspar Villiger (Autor)
Alt Bundesrat Kaspar Villiger nimmt in diesem politischen Essay Stellung zum Einfluss der Institutionen, der politischen Kultur und des Zufalls auf das menschliche Handeln. Villiger fordert eine Politik, die sich am mündigen und selbstverantwortlichen Menschen orientiert und gleichzeitig der Marktwirtschaft genügend Freiraum gewährt.
Die Politik benötigt eine konzeptionelle Grundlage, die ökonomische Gesetzmässigkeiten berücksichtigt und den Stimmbürgern erlaubt, politische Einzelmassnahmen einzuordnen. Er erläutert dies an zwei konkreten Beispielen. Er zeigt auf, dass die Schuldenbremse Teil eines umfassenden finanzpolitischen Konzepts war und dass sich der Föderalismus an klaren politischen und ökonomischen Prinzipien orientieren muss. Er beschreibt aber auch, wie z. B. Volksentscheide der Politik eine andere Richtung geben können, die dann eine grundlegende Revision der Konzepte erfordert
 
Mehr zum Autor Kaspar Villiger, alt Bundesrat
Kaspar Villiger(* 1941) führte zusammen mit seinem Bruder 23 Jahre das gleichnamige Familienunternehmen. Nach einer parlamentarischen Karriere im Nationalrat und im Ständerat wurde er 1989 in den Bundesrat gewählt. Sieben Jahre führte er das Militär- und acht Jahre das Finanzdepartement. Nach seinem Rücktritt war er in den Verwaltungsräten von Swiss Re, Nestlé und der Neuen Zürcher Zeitung AG tätig. Auf dem Höhepunkt der Krise der UBS übernahm er für drei Jahre deren Verwaltungsratspräsidium. Im Jahr 2016 erhielt er den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.


«10. Persönlich im Hof zu Wil» mit Ritter und Reiterin

Persönlich im Hof zu Wil auf Kulturonline.ch

«Hofstadl-Torte – Süsses und Erhellendes!» zum kleinen 10. Jubiläum». Daniel Schönenberger, Leiter Volkshochschule Wil, Moderator Roland P. Poschung, Nayla Stössel und Elmar Th. Mäder freuen sich. (c) Fotos: Helena Hohermuth/kulturonline.ch.


Die Volkshochschule Wil präsentierte die 10. Auflage von «Persönlich im Hof zu Wil» mit grosser Beachtung.

Die Volkshochschule Wil hatte mit der 10. Auflage von «Persönlich im Hof zu Wil» zu feiern und präsentierte aussergewöhnliche Lebensgeschichten. Die Gäste um Moderator Roland P. Poschung erlebten einen spannenden vatikanischen Geschichtsunterricht von Elmar Th. Mäder, Ex-Kommandanten der Schweizer Garde in Rom, und Pferdesportliches von Nayla Stössel, OK-Präsidentin vom Longines CSIO Schweiz in St. Gallen.
Volkshochschule Wil mit «Persönlich im Hof zu Wil» auf Kulturonline.ch «Lachen ist gesund!». Lustige Episoden von Elmar Th. Mäder, Ex-Kommandanten der Schweizer Garde, Nayla Stössel, OK-Präsidentin vom Longines CSIO Schweiz, und Moderator Roland P. Poschung (v.l.).

Nie zuvor gab es eine solche Gelegenheit mehr über das Innenleben vom Vatikan aus erster Hand zu erfahren und dabei gleich zwei päpstliche Persönlichkeiten aus der Nähe kennen zu lernen. Der ehemalige Kommandant der Schweizer Garde in Rom, Elmar Th. Mäder, berichtete über sein faszinierendes Leben und wie er zur Schweizer Garde stiess und dort als «Kind aus Zuzwil» eine imposante Karriere machte. Neben Mäder war Nayla Stössel als OK-Präsidentin vom Longines CSIO Schweiz Ehrengast und erlaubte einen Blick in das Familienleben und hinter die vielfältigen Vorbereitungen beim CSIO 2017, der vom 1. bis 4. Juni 2017 in St. Gallen stattfindet. Beim offerierten CSIO-Wettbewerb gewann ein Gast einen wertvollen Tribünenplatz für zwei Personen.
 
Ehrenamt als «Kammerherr Seiner Heiligkeit»
Mäder stand in den letzten Tagen im Leben von Papst Johannes Paul II. vor dessen Privaträumen Wache und erlebte danach die Wahl von Papst Benedikt XVI. Von ihm erhielt er eine der höchsten Auszeichnungen, nämlich das Ehrenamt «Kammerherr Seiner Heiligkeit». Bereits vorher wurde Elmar Th. Mäder mit sechs Auszeichnungen, darunter «Grossoffizier des Ehrenordens der Republik Italien», geehrt.
Schon als Kind wuchs Nayla Stössel um (Zucht-)Pferde auf und liebte die Natur. Als Nachfolgerin im OK, nach dem Tod ihres Vaters, übernahm sie die Verantwortung für ein Budget von 3 Mio. Franken, dies für einen Event mit 35‘000 Besuchenden und einem Preisgeld von 800‘000 Franken. Unter den Gästen bei der Volkshochschule Wil war die Überraschung gross, dass genau auf den CSIO-Zeitpunkt das erste Kind zur Welt kommen soll. Nayla Stössel nimmt diesen Faktor der Geburt vor Ort mit Humor: «An den Wettkampftagen brauche ich mir wegen einer allfällig bevorstehenden Geburt keine Gedanken zu machen. Es werden genügend Veterinäre zur Stelle sein.»
 
Die nächsten «Persönlich im Hof zu Wil» im 2017
Am Sonntag, 22. Oktober 2017, Beginn um 10 Uhr, sind die Wiler SP-Nationalrätin Barbara Gysi und Ralph Stöckli, Leiter Abteilung Leistungssport Swiss Olympic, Missionschef der Olympiade in Rio de Janeiro, Ehrengäste.
Und das Finale von «Persönlich im Hof zu Wil im 2017» am 26. November 2017, 10 Uhr, gestalten die St. Galler Regierungsrätin Heidi Hanselmann und der berühmte Schweizer Clown Pic mit Moderator Roland P. Poschung.
Anmeldungen bitte über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch. Eintritt mit Gratis Apéro: Fr. 10.--.

Links ...
Longines CSIO Schweiz in St. Gallen

Medical Vision AG, Roggwil

Schweizer Garde in Rom (Italien)


Verlag elfundzehn publizierte zwei spannende Bücher

«Der Hund mit dem Frisbee» (elfundzehn Verlag)
 
Kommunikationsspezialist Daniel Göring berichtet offen über seine Depressionen.
Der Hund mit dem Frisbee 
Ein schnörkelloses Protokoll über ein Burnout in den Teppichetagen unserer Leistungsgesellschaft. Dem Autor gelingt es, Entstehung und erfolgreiche Therapie seiner Depression dokumentarisch und in einer auch literarisch überzeugenden Erzählung zu beschreiben.
Der Autor, Kommunikationschef namhafter Organisationen, erzählt in seinem autobiografischen Buch, wie er seine Erschöpfungsdepression bis zum versuchten Suizid erlebte und durch eine Therapie den Weg zurück ins Leben und in die Gesellschaft gefunden hat. Er zeigt den Betroffenen, dass die Krankheit heilbar ist und es Hoffnung und Leben nach einer Depression gibt.
 
Kulturonline.ch meint:
Es mag sein, dass es bereits viele Bücher gibt, die über individuelle Depressionen berichten. Der Kommunikationsspezialist Daniel Göring bekommt jedoch mit dem Buch «Der Hund mit dem Frisbee» einen speziellen Status. Schritt für Schritt lernen wir hier einem bekannten Menschen von einer neuen, oft traurigen Seite kennen, der sich bemüht aus der Erschöpfung, aus der Depression zu kommen. Zum Glück lässt er sich helfen und realisiert seine komplexe Situation und die Chance für ein neues, hoffnungsvolles Leben. Fazit: Sehr lesenswert!
 

Link zum Verlag elfundzehn
https://verlag.lesestoff.ch/verlag/elfUndZehnVerlag

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«Die Frau des Direktors – Annelise Leu, die starke Schweizer Hotelpionierin» (elfundzehn-Verlag)
 
Autorin Nina Zumthor schreibt über eine faszinierende Schweizer Persönlichkeit, die ihr sehr nahe steht.
Die Frau des Direktors elfundzehn Verlag 
Als Annelise Liniger 1952 mit der Hotelfachschule in Lausanne beginnt, wird sie automatisch in den Kurs «Aides-Directrices» eingeteilt. Frauen werden a priori zu Gehilfinnen ausgebildet. Auch später erlebt «Aisi» diese Diskriminierung: Während zwanzig Jahren führt sie gemeinsam mit ihrem Mann Hans Leu das «Kulm» in Arosa. Kulturonline stellt fest: Es ist ein Leben für die Gäste und zeichnet sich mit sonnigen und schattigen Seiten ab. Gastgeber-Sein ist nicht immer ein Honig schlecken!
Das Ehepaar revolutioniert mit seinen Ideen die Schweizer Luxushotellerie, aber obwohl Aisi zu diesem Erfolg ebenso beiträgt, bleibt sie stets die «Frau des Direktors».1968 wird Annelise Leu zur ersten diplomierten Hotelière der Schweiz und 1974 erwirbt sie ihr eigenes Hotel, das «Vieux Manoir» am Murtensee. Erst jetzt bekommt Aisi die Chance, aus dem Schatten ihres Mannes herauszutreten. Nina Zumthor lässt ihre Grossmutter Annelise Leu selbst zu Wort kommen. Entstanden ist das intime Porträt einer starken Frau.
 
Link zum Verlag elfundzehn
https://verlag.lesestoff.ch/verlag/elfUndZehnVerlag


Kleines Jubiläum mit «10. Persönlich im Hof zu Wil»

Musiklegende Toni Vescoli mit Moderator Roland P. Poschung VHS Wil

Aus «Persönlich im Hof zu Wil» vom 29. November 2015 wurden Freundschaften: Mit Musiklegende Toni Vescoli ging Moderator Roland P. Poschung beruflich auf eine einwöchige Rheinfahrt. (Foto: mua.ch)

Volkshochschule Wil feiert mit der beliebten Gesprächsreihe schöne Erfolg
 
Am Sonntag, 26. März 2017, 10 Uhr, kann die Volkshochschule Wil mit der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» auf die 10. Durchführung anstossen. Daniel Schönenberger, Leiter Volkshochschule Wil, und Moderator Roland P. Poschung durften inzwischen fast 20 Ehrengäste begrüssen. Ein Rück- und Ausblick.
 
Roland P. Poschung, erinnern Sie sich noch an die Anfänge von «Persönlich im Hof zu Wil»?
Roland P. Poschung: Selbstverständlich, weil der Beginn eines Events Freude bereitet, aber auch gewisse Risiken kennt. Kommen überhaupt Besuchende am Sonntagmorgen, dies war eine Kernfrage. Mit dem Wiler Regierungsrat Stefan Kölliker hatten wir bei der Premiere am 23. November 2014 eine spezielle Persönlichkeit, weil er nicht nur über seine Karriere und die Politik, sondern auch über seine Krankheit sprach, die sehr berührte. Am 1. März 2015 durften wir erstmals eine grosse Schauspielerin, Ruth-Maria Kubitschek, und den Wiler Arzt, Dr. Christoph Niederberger, Mitglied «German Doctors», willkommen heissen. Wir staunten als 150 Personen an der Kasse anstanden und vom Gespräch begeistert waren. Inzwischen haben wir erfreulicherweise eine Stammkundschaft unter den Besuchenden. Wir freuen uns jedoch immer wieder über die Weiterempfehlungen.
 
Wie wählen Sie die Ehrengäste aus?
Roland P. Poschung: Unsere Ehrengäste werden durch die Besuchenden bestimmt und aus einer Liste namentlich ausgewählt und mit eigenen VIP-Wünschen ergänzt. Ich kläre dann mit den ausgewählten Persönlichkeiten ab, ob sie es terminlich einrichten können, auch ist es nicht möglich ein Honorar zu zahlen. Alle bekommen jedoch ein kleines Geschenk als Dankeschön. Bedauerlich war die Erfahrung mit Sina und Michael von der Heide, beiden wollten nur gegen Bezahlung kommen. Da mussten wir absagen. Da lobe ich mir Ralph Stöckli von Swiss Olympic, Missionschef Rio, der am 22. Oktober 2017 direkt aus Bern kommt und ohne Gage und Spesen anreist.
 
An welche Ehrengäste erinnern Sie sich besonders?
Roland P. Poschung: Jedes Gespräch mit den bisherigen VIPs war eindrücklich und unvergesslich. Ich darf im Vorfeld die Gäste besuchen und ein Vorgespräch führen. Dabei staune ich immer wieder wie offen und ehrlich die Ehrengäste Auskunft geben, dies erlaubt mir gut vorbereitet ins «Persönlich im Hof zu Wil»-Gespräch zu gehen. Normalerweise dauern die Vorgespräche rund eine Stunde, aber Bauchredner Urs Kliby hält mit Elmar Th. Mäder, Ex-Kommandant der Schweizer Garde, die bisherigen Rekorde mit über 3 Stunden. Es war einfach so spannend und die Zeit verging im Nu.
Unvergesslich bleibt mir der Filmkuss von Ruth-Maria Kubitschek, die unerwarteten Küsse von Klibys-Puppe Caroline und die Freundschaft mit Musiklegende Toni Vescoli. Mit ihm durfte ich später auf einem Luxusschiff eine Woche lang Basel-Strassburg auf dem Rhein fahren und aus meinem neuen Buch «1-Franken-Geschichten» vor 100 Passagieren lesen, während er sein Konzert abhielt. Im Herbst reisen wir zusammen mit dem Les Sauterelles-Charterflieger nach Liverpool und begeben uns auf die Spuren der Beatles.
 
Nächster Anlass «10. Persönlich im Hof zu Wil», Sonntag, 26. März 2017, 10 Uhr
Die 10. Durchführung «Persönlich im Hof zu Wil» ist am Sonntag, 26. März 2017, Beginn 10 Uhr. Ehrengäste sind Nayla Stössel, OK-Präsidentin vom Longines CSIO Schweiz in St. Gallen, sowie Elmar Th. Mäder, ehemaliger 33. Kommandant der Schweizer Garde in Rom. Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch. Eintritt mit Gratis Apéro: Fr. 10.--. (HH)


Kleines Jubiläum am 26. März 2017 um 10 Uhr: 10. «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil

VHS Wil: Persönlich im Hof zu Wil 26. März 2017 Moderator Roland P. Poschung und Ehrengast Nayla Stössel Vom pflegeleichten Kind zur Top-Managerin. Moderator Roland P. Poschung besuchte Nayla Stössel, OK-Präsidentin Longines CSIO Schweiz, in ihrem Büro in St. Gallen. (Foto: mua.ch)
«Familie, Tiere und Natur sind mir wichtig im Leben»
 
Nayla Stössel, OK-Präsidentin vom Longines CSIO Schweiz in St. Gallen, ist am Sonntag, 26. März 2017, Beginn 10 Uhr, neben Elmar Th. Mäder, ehemaliger Kommandant der Schweizer Garde in Rom, Ehrengast in der 10. Auflage von der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil. Moderiert wird der Anlass von Roland P. Poschung.
 
«Seit Geburt haben besonders die Pferde eine grosse Bedeutung für die 35-jährige Nayla Stössel, die in Niederteufen AR aufgewachsen ist. Ihre Eltern betrieben damals mit grossem Erfolg eine Pferdezucht. Sie war ein pflegeleichtes Kind, ging gerne in die Schule und hatte eine Affinität für Fremdsprachen», berichtet Moderator Roland P. Poschung, der von ihr in St. Gallen im CSIO-Hauptquartier empfangen wurde.

Ein perfektes Sprach- und Organisationstalent
Nayla Stössel spricht inzwischen vier Fremdsprachen fliessend. Über Management- und Polit-Erfahrungen an der Universität Lausanne, als Mitarbeiterin beim Europarat sowie in der Malik Management Academy gelangte sie 2013, als Nachfolgerin von ihrem Vater Peter, zur anspruchsvollen Aufgabe als OK-Präsidentin vom Longines CSIO Schweiz in St. Gallen. Vom 1. – 4. Juni 2017 stehen über 300 Mitarbeitende unter ihrer Regie. Bis zu 35‘000 Besuchende werden erwartet; und für die Spitzenreiter steht eine Preissumme von 800‘000 Franken bereit. Auf Nayla Stössel wartet eine Herkulesaufgabe. Beim «Persönlich im Hof zu Wil» wird sie mehr über ihr spannendes Leben, ihre Freuden und Sorgen erzählen. «Speziell freue ich mich über drei Überraschungen an diesem Jubiläums-Event», sagte Moderator Roland P. Poschung geheimnisvoll.

Frühzeitige Anmeldung wird empfohlen
Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch.
Eintritt mit Gratis Apéro: Fr. 10.--. (pd)


Malbun im Fürstentum Liechtenstein – im Ski-Land der Vize-Weltmeisterin Tina Weirather lassen sich schöne Kurven ziehen!

Malbun FL Skigebiet auf Kulturonline.ch Malbun und die grosse Vorfreude bei der ersten Abfahrt bei der Station Sareis. (c) Fotos: ROPO/MuA
TripAdvisor und Skiresort taxieren Malbun-Steg als Top-Skigebiet.
 
Das fürstliche Ski- und Wandergebiet wartet auf Sie! Dort, wo in jüngster Zeit Skirennfahrer wie Marco Büchel und die neue Vize-Weltmeisterin Tina Weirather einst erste Kurven fuhren, dort im Skigebiet von Malbun-Steg kann man im Winter wie auch im Sommer herrliche Tage in den Bergen verbringen. Im Winter ist diese Gegend schneesicher und im Sommer abwechslungsreich beim Wandern und Bergsteigen.
Links …
http://www.tourismus.li
http://www.bergbahnen.li/Malbun
http://www.marco-buechel.li/DE/Default.asp
http://www.tina-weirather.com/
Malbun Sareis Abfahrtstrecken auf Kulturonline.ch Blick vom Täli hinüber zu den Abfahrten unterhalb vom Sareiserjoch: Windegga, Mittleres Egg und Turna (von links).
Liechtenstein Marketing und die Bergbahnen Malbun sind die idealen Kontaktadressen für Tagesausflüge, Tipps und längere Aufenthalte. Kulturonline.ch hat die Skihänge von Malbun, Sareis (2000 m ü. Meer), Hochegg (1884 m) und Täli (1871) bei herrlichem Wetter, wunderbaren Pisten (mit insgesamt 23 Pistenkilometern!) und freundlichen Menschen der Bergbahnen Malbun sowie vom Restaurant Saries besucht.
 
Malbun ist ein Ort mit Gütesiegel
Alle waren zuvorkommend hilfsbereit und familiär, schnell fühlten wir uns wie zu Hause am eigenen, neuen Hausberg. Malbun ist ein idyllischer Winter- und Sommerferienort auf 1600 m ü. M. Schweiz Tourismus hat diesem Ort das Gütesiegel «Familien willkommen» verliehen.
Wer aber meint, dass die Kinder bei den Abfahrten von den Hängen schwierig oder störend wirken, der staunt. Skischulen betreuen die Kids an unterschiedlichen Plätzen perfekt und die vielseitigen Abfahrten lassen grossen Raum für Spass, Beschaulichkeit und Gemütlichkeit!
Malbun Vater und Sohn auf Sareis sind startklar auf Kulturonline.ch Keiner zu klein, um Skifahrer zu sein oder wenn der Vater mit dem Sohne ... (c) Fotos: ROPO/MuA.
 
«Malbun mit einem Glücksgefühl»
Im Winter präsentiert sich Liechtensteins Skigebiet Malbun von seiner besten Seite. «Die 23 Pistenkilometer bieten Fahrspass für jedes Niveau. Ein Eldorado für Sonnenanbeter ist die Terrasse beim Bergrestaurant Sareis», berichtet Anita Banzer von den Bergbahnen Malbun.
Grosszügig ist das Gebiet angelegt, ein perfekter Panoramablick in die schönsten umliegenden Berge bis weit hinein ins Glarnerland, zum Säntisgebiet und auf der Südostseite zur berühmten Scesaplana und ins Silvrettagebiet: einfach zauberhaft! Und Rainer Gassner, Verwaltungsrat und Geschäftsführer der Bergbahnen Malbun, ergänzt: «Noch lange nachdem die Sonne im Tal unten hinter den Berggipfeln verschwunden ist, strahlt sie auf dem Sareiserjoch in herrlichstem Gold». So erleben die Gäste Malbun mit einem Glücksgefühl.


Heidi Diethelm Gerber, Sportschützin über 25 Meter und Bronzemedaille-Gewinnerin an der Olympiade in Rio 2016, wurde Thurgauer Sportlerin des Jahres

Thurgauer Sportlerwahl 2016 auf Kulturonline.ch Ehre, wem Ehre gebührt! Gruppenbild mit den Thurgauer Spitzenathleten. (c) Fotos: ROPO/MuA Kulturonline.ch

«Ruhe, Stabilität und Spass führen zum Erfolg!», so erklärte Heidi DiethelmGerber ihren Olympia-Triumph.
 
Einen eindrücklichen und unterhaltsamen Abend erlebten 500 Gäste bei der 38. Thurgauer Sportlerwahl 2016 im Pentorama in Amriswil. Viele nominierte Sportlerinnen und Sportler sowie Mannschaften waren anwesend, andere mussten sich wegen Trainingseinheiten im Ausland entschuldigen. Heidi Diethelm Geber wurde in der Kategorie Einzelsportler als Siegerin gewählt und bei den Mannschaften holte sich die 4er Kunstrad-Gruppe Sirnach zum dritten Mal das höchste Preisgeld. Als Sportförderer konnte Segler Jürg Hochstrasser von Ocean Youth Sailing gewürdigt werden. Newcomer des Jahres wurde der junge Radsportler Stefan Bissegger aus Mettlen.
Raphael Jost Trio bei der Thurgauer Sportlerwahl 2016 auf Kulturonline.ch
Genialer Sound und Showtime mit dem Raphael Jost Trio bei der Thurgauer Sportlerwahl 2016 in Amriswil.

Für die perfekte musikalische Unterhaltung sorgte Raphael Jost mit seinem Trio. Der Jazz-Pianist und Sänger faszinierte mit seinem lässigen Gesang und coolen Auftritt. Grossen Applaus erntete das OK vom Panathlon Club Thurgau für die gelungene und gepflegte Durchführung. Ein schöner Abend unter Sportfreunden fand bei der After-Show-Party ihren Schlusspunkt.
 
Homepage vom Veranstalter Panathlon Club Thurgau.

Mehr zu Heidi Diethelm Gerber ...

4er Kunstrad Sirnach

Der ausführliche Bericht in der Thurgauer Zeitung

Ocean Youth Sailing

Die ehrenvolle 2. in der Kategorie Einzelsportler (sie gab ihren Rücktritt nach Olympia bekannt)
Isabelle Forrer, Beachvolleyball

Raphael Jost Trio


Kultur und Leben: Im Alter die Einsamkeit überwinden und Neues wagen!

Altern mit Genuss und Umsicht c Foto Kulturonline.ch Genuss- und sinnvoll älter werden. (c) Foto: Kulturonline.ch

«Altwerden ist nichts für Feiglinge» – sei mutig!
 
Der 90-jährige Brite Derek Taylor hat schwere Schicksalsschläge erlebt. Todesfälle in der Familie und die plötzliche Einsamkeit machten ihm zu schaffen. Nun hat er – wie BBC und eine Schweizer Tageszeitung berichten – neue Vorgehensweisen entwickelt, um vermehrt soziale Kontakte aufzufrischen und neue Aktivitäten zu pflegen. Hier seine Liste … – eine attraktive Anleitung und Anregung hoffentlich auch für Sie!
 
1. Gib dir Mühe, neue Freunde zu gewinnen.
2. Tritt einem Hobby-Club bei.
3. Schau nach, was das Gemeindehaus an Aktivitäten anbietet.
4. Lerne den Computer deiner lokalen Bibliothek, sofern vorhanden, zu nutzen.
5. Frage die Sozialbehörde um Hilfe.
6. Überlege, ob du einen Untermieter aufnehmen sollst.
7. Telefoniere häufiger, statt zu warten, bis man dich anruft.
8. Kontaktiere Freunde und Verwandte mit denen du eine Zeit lang nicht geredet hast und befreunde dich mit deinen Nachbarn an, sofern dies möglich ist.
9. Mach Freiwilligenarbeit, wenn du dazu in der Lage bist.
10. Lächle!

Viel Erfolg!
Ihre Redaktion Kulturonline.ch


Pistentraum in der nahen, herrlichen Bergwelt ob Wildhaus im Toggenburg

Skigebiet Wildhaus ropo Kulturonline.ch Schnelle Liftanlagen  und ein wunderbares Panorama ob Wildhaus im Toggenburg. (c) Fotos: Kulturonline.ch

Blauer Himmel, perfekte Pisten, vielseitige Veranstaltungen für jung und alt, köstliche Gastronomie und schöne Unterkünfte.

Das Toggenburger Skigebiet zwischen 900 und 2262 m über Meer ist für viele Wintersportfreunde ein «naheliegender Geheimtipp». Vor allem Gäste aus dem Kanton Zürich, Thurgau und St. Gallen oder aus dem nahen Graubünden vergnügen sich gerne in unmittelbarer Nähe, ideal mit Gratis-Parking.
Wildhauser Skigebiet und ein Blick zum Säntis Kulturonline.ch Die Skiregion ob Wildhaus ist ideal erschlossen. Im Hintergrund grüsst der Säntis.
 
Die Infrastrukturen dürfen sich sehen lassen: 17 Anlagen, 60 Pistenkilometer, 6 blaue (einfache) Pisten, 28 rote (mittelschwere) Pisten, 3 schwarze (schwere) Pisten, ein toller Funpark Freienalp oder Nachtskifahren in Alt St. Johann bringen neben weiteren Aktivitäten die Fans zum Jauchzen.
 
Perfekte Fahrten für Skifahrende und Freestyler
Snowland und mit Schwung nach Wildhaus Kulturonline.ch
Sonne, Schnee und Lebensfreude.
Aktuell sind die Pistenverhältnisse einfach hervorragend, wie Kulturonline.ch selber testen konnte. Diese super Verhältnisse haben an diesem Wochenende sogar die rund 300 Mitarbeitenden der Verkehrsbetriebe aus mehreren Kantonen ins Toggenburg gelockt.
Selbst von der kulinarischen Seite in den Berggasthäusern Oberdorf, Gamsalp, Gamplüt, Gamserrugg-Hütte, Funparkbar und Funi-Bar Oberdorf sind die Gäste begeistert: «In dieser Höhe schmecken die Wildhauser-Spezialitäten nochmal so gut!» Wer einen längeren Aufenthalt in diesem zauberhaften Skigebiet plant, der hat eine grosse Auswahl von Hotels, Berggasthäusern und Ferienwohnung, die die Wünsche der Gäste gerne erfüllen.
Gemuetlicher Zwischenhalt im Skigebiet ob Wildhaus Kulturonline.ch
Gemütlicher Zwischenhalt. Darf es ein feines Käsefondue sein? (c) Fotos: Kulturonline.ch.
 
Links …
https://www.wildhaus.ch
https://www.wildhaus.ch/winter/aktuell/veranstaltungen.html
https://www.snowland.ch/home.html
 
Webcams
http://www.snowland.ch/home/aktuell/webcams.html


Intimes und Neues von beliebten «Sägemehl-Experten»

Volkshochschule Wil Persoenlich im Hof zu Wil vom 15. Januar 2017

Leben mit Medien: Daniel Schönenberger, Leiter Volkshochschule Wil, Franco Knie jun., Daniel Bösch und Moderator Roland P. Poschung. © Fotos: Helena Hohermuth

«Persönlich im Hof zu Wil» brachte Unbekanntes von Franco Knie jun. und Daniel Bösch zu Tage.
 
Die 9. Ausgabe der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» faszinierte durch die bunten Lebensgeschichten von Franco Knie jun. und Daniel Bösch. Moderator Roland P. Poschung nahm Bezug auf Höhen und Tiefen sowie auf Ängste und Hoffnungen für die Zukunft, die sowohl der Elefanten-Dompteur als auch der Kranz-Schwinger aus eigenen Erfahrungen kennen.
«Donaumonarchie» hautnah. Kaum jemand im Publikum wusste, dass der wichtigste Vorfahre der Knies, ihr Stammhalter Friedrich Knie, einst der Leibarzt der Kaiserin Maria Theresia war. 1784 wurde sein Sohn, der Circus-Urvater Friedrich, geboren. Franco Knie jun. ist stolz Teil der grossen Familiendynastie Knie zu sein: «Mir ist wichtig, dass das Publikum mit unseren Leistungen zufrieden ist und wir die Qualität der Programme traditionsgemäss über viele Jahrzehnte aufrecht halten können.»
Volkshochschule Wil Persoenlich im Hof zu Wil am 15. Januar 2017 Einmal mehr eine spannende Gesprächsrunde, wo auch das Publikum Fragen stellen durfte. Von links: Daniel Bösch, Franco Knie jun. und Moderator Roland P. Poschung.
 
KNIE’s 100-Jahr-Jubiläum und Schwinger-Schwindel
Im Jahr 2019 wird der Circus Knie sein 100-jähriges Bestehen feiern, dazu laufen bereits die Verpflichtungen von hochkarätigen Artisten. Für 2017 kommt Franco Knie jun. mit Ehefrau Linna Knie-Sun und Sohn Chris Rui in die Manege zurück. In einem Wettbewerb gewann eine Besucherin einen grosszügigen Eintritt in den KNIE-Kinderzoo, wenn zeitlich möglich mit einer erneuten persönlichen Begegnung.
Der Zuzwiler Daniel Bösch hofft in Interlaken seinen Unspunnen-Sieg wiederholen zu können: « Die Saison starte ich am 1. April und hoffe auf verletzungsfreie Kämpfe.»Amüsiert haben sich die Zuhörenden als er von seinem Bergsteiger-Abenteuer «Kilimandscharo» (5895 m Höhe ü. M.)berichtete, jedoch zu Hause wegen Schwindelgefühlen nicht auf eine hohe Leiter steigen kann.
Privater Höhepunkt wird die zivile Heirat mit seiner Lebenspartnerin Sandra am 10. Juli 2017 (an diesem Tag hat übrigens Franco Knie jun. seinen 39. Geburtstag!) und die kirchliche Hochzeit am 7. Oktober 2017 sein.
 
10. «Persönlich im Hof zu Wil» im März
Die Torte ist bestellt … Am Sonntag, 26. März 2017, um 10 Uhr, kann die 10. Gesprächsrunde «Persönlich im Hof zu Wil» als kleines Jubiläum gefeiert werden. Dann sind Elmar Th. Mäder, ehem. Kommandant der Schweizer Garde in Rom, und Nayla Stössel, OK-Präsidentin Longines CSIO Schweiz St. Gallen, die Ehrengäste von Moderator Roland P. Poschung. (HH)

Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch. Eintritt mit Gratis Apéro: Fr. 10.--.
Links ...
Circus Knie
Kranz Schwinger Daniel Bösch.


Archiv Vorschau: «Persönlich im Hof zu Wil» mit Franco Knie jun. und Kranz-Schwinger Daniel Bösch

Franco Knie jun. mit Elefant Ceylon und Moderator Roland P. Poschung Elefant Ceylon mit Domteur Franco Knie jun. und Moderator Roland P. Poschung im KNIE Kinderzoo in Rapperswil. (c) Foto: Helena Hohermuth (mua.ch)

Moderator Roland P. Poschung darf am Sonntag, 15. Januar 2017, Beginn 10 Uhr, im Hof zu Wil in der 9. Ausgabe gewichtigen VIPs auf die Zähne fühlen.
 
Die Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil darf am Sonntag, 15. Januar 2017, 10 Uhr, im Hof, zwei spannende Ehrengäste willkommen heissen. Das Aufwachsen und Leben in einer berühmten Circus-Dynastie wie die Knie’s bringt Abwechslung und Leistungsdruck. Franco Knie jun. und der Kranz-Schwinger Daniel Bösch geben Moderator Roland P. Poschung Auskunft über ihr Leben und Wirken.
Wie ist es Karriere im Schweizer Nationalcircus als Dompteur zu machen? Wie sieht das neue Circus-Programm 2017 aus? Jüngst war der Circus Knie wegen Anschuldigungen gegen Clown David Larible in den Schlagzeilen. Wie erlebte Franco Knie jun. die Verhaftung von Larible am Tournée-Ende 2016?
 
Geheimnisvolle Pläne in der Manege
Franco Knie junior ist am 10. Juli 1978 geboren. Neben seiner Karriere im Schweizer Nationalcircus Knie arbeitete er früher bei Swisscom im technischen IT-Support: «Dies gab mir die Gelegenheit einen spannenden Einblick in eine andere Welt zu bekommen».
Seit 1999 arbeitet er mit Elefanten, die allerdings 2016 erstmals nicht mehr auf Tournée mitkamen. Die Elefanten-Herde hat inzwischen ein grosses, tierfreundliches Gehege innerhalb von Knie’s Kinderzoo in Rapperswil bekommen und dieses hat sich in kurzer Zeit als Publikumsmagnet entwickelt. Auch über das neue Knie-Programm 2017 wird Franco Knie jun. berichten, in dem er wieder mit seiner Familie in der Manage zu sehen sein wird.
 
Daniel Bösch – Die Gegner fürchten ihn
Zuzwiler Schwinger Daniel Bösch zeigt Moderator Roland P. Poschung die Kranz-Sammlung «Es geht um Ruhm und Ehre!» Der Zuzwiler Schwinger Daniel Bösch zeigt Moderator Roland P. Poschung die eindrückliche Kranz-Sammlung in seinem Wohnzimmer. (c) Foto: mua.ch.

Als zweiter Ehrengast kommt Kranz-Schwinger Daniel Bösch aus Zuzwil in den Hof zu Wil. Der Unspunnensieger, Kranz-Schwinger und ehemalige Metzger Daniel Bösch aus Zuzwil gilt bei einer Grösse von 1.93 m und 138 kg als ein starker Mann. Die Gegner fürchten ihn. «83 Kränze, darunter jene zwei vom „Eidgenössischen“ von 2007 in Aarau und 2016 in Estavayer, zieren mein Wohnzimmer», sagt Daniel Bösch mit Stolz. Für 2017 hat er grosse Pläne. Im «Persönlich im Hof zu Wil» spricht er über seine Zukunft und über seine Ängste rund ums Sägemehl. Für die Moderation zeichnet Buchautor Roland P. Poschung, Inhaber Medien und Ausbildung (mua.ch) und Mitglied im Care Team Kanton St. Gallen in der Psychologischen Ersten Hilfe. (pd)
Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch. Eintritt mit Gratis Apéro: Fr. 10.--.

Alle VIPs im «Persönlich im Hof zu Wil» 2017
Die im November 2014 lancierte Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil erfreut sich einer grossen Beliebtheit. Auch im Jahr 2017 sind vier Veranstaltungen geplant. Moderator Roland P. Poschung darf dabei aussergewöhnliche Menschen willkommen heissen:
Am 15. Januar mit Kranz-Schwinger Daniel Bösch und Franco Knie jun., Technischer Direktor Circus KNIE, 26. März mit Elmar Th. Mäder, ehem. Kommandant der Schweizer Garde in Rom und Nayla Stössel, OK-Präsidentin Longines CSIO Schweiz St. Gallen, 22. Oktober mit der Wiler SP-Nationalrätin Barbara Gysi und Ralph Stöckli, Leiter Abteilung Leistungssport Swiss Olympic, Missionschef der Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro (Brasilien) sowie am 26. November mit der St. Galler SP-Regierungsrätin Heidi Hanselmann und mit dem berühmten Schweizer Clown Pic. (pd)


Bild des Tages – diesmal aus Rapperswil

Starke Strassenkünstler in Rapperswil auf Kulturonline.ch Stark und genial. Zwei Strassenartisten in Rapperswil faszinierten mit ihrer Herkules-Aktion! (c) Foto: Kulturonline.ch

Herkules mit Kollege und Fahrrad brachte die Passanten zum Staunen
 
Zwei originelle Strassenartisten haben zahlreiche Passanten in Rapperswil mit einem enormen Kraftakt über mehrere Stunden – trotz Kälte – überrascht. Wie diese «lockere» Vorführung mit Fahrrad und Lenker-Kollege effektiv möglich ist, war vielen Staunenden nicht bekannt. Natürlich steckt dahinter ein Geheimnis. «Ich heisse Herkules und in dieser Position könnte ich noch lange verweilen. Sie dürfen mich gerne untersuchen, nur kitzeln ist verboten», meinte der sitzende Artist. Tatsächlich liess sich der Künstler abtasten und die Spendenkasse füllte sich. «Können Sie ein Geheimnis für sich behalten»? «Klar, doch, kam es aus der Zuschauerreihe.» «Gut, ich auch!», sagte der Strassenartist lachend. Worauf es starken Applaus gab. (Red.)


Spaniens Weltkulturerbestädte – Ein Land mit anziehenden Schönheiten!

Ibiza Spanien Ibiza, ein Juwel im Mittelmeer. (Foto: zVg).

Viel mehr als Kunst und Geschichte! Eine Publireportage des Spanischen Fremdenverkehrsamtes!
 
Das kulturelle Erbe Spaniens ist nicht nur wegen der Traditionen und der Geschichte des Landes, sondern auch wegen seines Reichtums und seiner grossen Vielfalt enorm. Beweis dafür sind die Anerkennung durch die UNESCO und die Tatsache, dass Spanien hinsichtlich der Zahl an Weltkulturerbestätten weltweit an dritter Stelle steht. Darunter befinden sich auch 15 Städte, denen die UNESCO eine ganz besondere Bedeutung zuerkennt. Eine Anerkennung, die aber auch bedeutet, dass die Regierungen und Einwohner dieser Städte das Recht und die Pflicht haben, dieses kulturelle Erbe zu geniessen, zu schützen und weitherum bekannt zu machen. Diese Weltkulturerbestädte vertreten das Wichtigste, welches die verschiedenen Zivilisationen, die über Jahrhunderte die iberische Halbinsel und die Inseln bevölkert und dabei Geschichte, Architektur und Bräuche wesentlich beeinflusst haben. Es sind geschichtsträchtige, aber sehr lebendige Städte, die einen unvergleichlichen Lebensstil pflegen, was sie für alle Besucher besonders attraktiv macht. Ohne die Verschiedenheit und Einzigartigkeit jeder dieser 15 Städte herunterzuspielen, haben wir versucht, sie in drei Kategorien einzuteilen, die für sie charakteristisch sind: das Vorhandensein monumentaler Plätze (Plazas Mayores) im Zentrum des urbanen Lebens, die Spiritualität, hervorgerufen durch den Zauber des nächtlichen Ambientes und der Bezug zum Wasser als identitätsstiftendes Element.

Link zum Video der Spanischen Weltkulturerbestädte.

Die ausführliche Publireportage unter Rubrik «Tourismus»!


Link zum Spanischen Fremdenverkehrsamt.


Lustiges «Persönlich im Hof zu Wil»

Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» 27. November 2016

Tränen in den Augen. Daniel Schönenberger, Leiter der Volkshochschule Wil, Urs Kliby mit Caroline, Stadtpräsidentin Susanne Hartmann und Moderator Roland P. Poschung (von links) waren von den Schilderungen gerührt. (Foto: Helena Hohermuth)

Lachen und Staunen bei der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil.
 
Noch nie wurde so oft gelacht und gestaunt wie mit der Wiler Stadtpräsidentin Susanne Hartmann sowie mit dem Thurgauer Bauchredner Urs Kliby mit seiner vorlauten Eselin Caroline, welche die 8. Auflage und damit letzte in diesem Jahr unter der Moderation von Roland P. Poschung prägten.
 
Faszinierende Rückblicke und der rege Austausch der unterschiedlichen Lebenserfahrungen beeindruckten. Susanne Hartmann erzählte von ihrer Kindheit, aus ihrem Elternhaus, von ihrer Ausbildung, Privates und von den Arbeiten im Rathaus, wo sie die Kontakte mit den Bürgerinnen und Bürgern schätzt. «Ich liebe meinen Job, erst recht wegen den anstehenden Aufgaben. Und auf Krimi-Bücher, Tatort-Serien und Metzgete möchte ich nicht verzichten», meinte sie.
 
Klibys grösster und kleinster Auftritt …
… bleiben für den Thurgauer unvergesslich. Urs Kliby eröffnete und beendete die Gesprächsrunde mit seiner Caroline. Der legendäre Wiler Showmaster Kurt Felix hat Kliby einst entdeckt und gefördert. Neben seinen über 150 Fernsehauftritten, hat er als Höhepunkte zudem vor 16‘000 Zuschauern in der Dortmunder Westfalenhalle oder ganz privat vor drei Personen an einem Küchentisch seine eindrückliche Show abgezogen. Über 1,7 Mio. Tonträger haben Kliby und Caroline in 43 Show-Jahren verkaufen können. Von der schlagfertigen Eselin Caroline existieren bis heute drei Puppen, welche von Ruth Kliby genäht wurden.
 
Gesundheitliche Probleme mit Humor überwunden
Kliby berichtete weiter von seinen unerwarteten Einsätzen bei Kindern, die im Spital lagen. In den vergangenen Jahren und Monaten war das Leben von Urs und Ruth Kliby selber wegen gesundheitlichen Problemen und Operationen eingeschränkt. Inzwischen geht es den beiden wieder besser: «Das Leben hat dadurch eine neue Bedeutung erhalten. Wir geben uns gegenseitig grosse Sorge und geniessen jeden Tag, so wie wenn es der letzte wäre, mit möglichst viel Humor, denn Lachen ist gesund!»
Die VHS-Wil-Termine von «Persönlich im Hof zu Wil» im 2017 sind: 15. Januar, 26. März, 22. Oktober und 26. November. Anmeldungen jeweils über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch.


KMU und Perspektivenwechsel – mittendrin und trotzdem draussen

Schweizer KMU-Tag 2016 in St. Gallen auf Kulturonline.ch Power Point-Aufnahme aus dem Vortrag «Digitaltherapie für KMU» von Anitra Eggler. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Der Schweizer KMU-Tag zwischen guten und schlechten Perspektiven und Handlungsmustern
 
Unser Leben ist vielseitig geprägt von unterschiedlichen Perspektiven. Dinge und Situationen können je nach Standort und Umgebung ganz neue Szenerien darstellen. Da bleibt natürlich die Arbeitswelt, die Welt der KMU und der Mitarbeitenden sowie das soziale und kulturelle Leben aller Menschen dahinter, nicht verschont. Erwartungen und Gefühle können verrückte Momente prägen. Empathie bekommt unter Umständen plötzlich eine ganz neue Bedeutung. Gut wenn dann die Füsse am Boden sind, obwohl ein harter Wind um die Nase der Unternehmungen und Personen blasen kann. Sechs Referenten haben in der ausverkauften OLMA-Halle dazu Aspekte aus ihrem bunten Leben skizziert.
KMU-Tag 2016 Prof. Dr. Urs Fueglistaller und Moderatorin Christa Rigozzi beim KMU-Tag 2016
Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und Humor - auch das ist der beliebte KMU-Tag.

Moderatorin Christa Rigozzi und Urs Fueglistaller (Bild) von der KMU-HSG haben mit ihren kritisch-stimmigen Worten und humorvollen, provokativen Einlagen für zusätzlichen Applaus und Lacher gesorgt. Das Motto «KMU und Perspektivenwechsel – mittendrin und trotzdem draussen» beleuchteten die versierten Referenten Martin Kolmar, Thomas Binggeli, Wilhelm Schmid, Bea Knecht, Luciano Marinello und Anitra Eggler in faszinierenden Äusserungen und Bildern. Der nächste Schweizer KMU-Tag in der OLMA-Halle 9 ist am Freitag, 27. Oktober 2017.

Auf der Rubrik-Seite «Events» finden Sie die ausführlichen Portraits der Referenten und eine kurze Zusammenfassung ihrer Kernaussagen!

Link zur Homepage vom KMU-Tag.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
www.diogenes.ch