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Ein Abstecher nach Zagreb (Kroatien)


Zagreb fasziniert durch die habsburgische Geschichte und die Moderne - Kultur-Events auf hohem Niveau! 
Zagreb mit Kulturonline.ch
In Zagreb kann man mit den elektrischbetriebenen Segways die Stadt und Umgebung
auskundschaften. Zvonimir Tkalec ist ein guter Segway-Fahrer.      (c) Fotos: ROPO/MuA

Manches in Zagreb erinnert an die glanzvollen Zeiten der Habsburger in Wien und Graz und doch lebt die Hauptstadt Kroatiens mit charmantem Flair und verdientem Erfolg in der Moderne. Das Eintauchen in diese zwei Welten zieht aus der ganzen Welt interessierte Besuchende an: Barockbauten und klassizistische Paläste, attraktive Museen, ein breites kulturelles und kulinarisches Angebot sowie ein städtisches Leben im mediterranen Rhythmus. Das Tourismusbüro Kroatien in Zürich hält viele Informationen für Kurz- und Ferienreisen bereit und bietet eine ausgezeichnete Beratung an. Mit SkyWork Airlines ab Flughafen Bern-Belp ist man mit einer Dornier 328 (31 Plätze) in 90 Minuten in Zagreb.

Der Flug mit SkyWork ist kurzweilig. Während der Reise wird ein Salat und Wasser angeboten. Überhaupt bietet SkyWork ab Flughafen Bern-Belp ein attraktives Flugnetz an, wie uns Victor von Schweinitz, Head of Product & Service von SkyWork, im Gespräch in der Abflughalle mitteilt: «Die SkyWork Airlines kann als kleine Fluggesellschaft schnell auf neue Kundenbedürfnisse reagieren. Die Route Bern-Zagreb fliegen wir dreimal in der Woche an und erwarten ein steigendes Interesse.»
Mit Taxi (Kosten ca. 200 Kuna) oder mit dem Bus (Flughafen bis zum Bus City-Terminal, eine Fahrt kostet 30 Kuna) ist man nach der Ankunft innert 30 Minuten im Zentrum (Tram 6 oder 2). Tramtickets kosten pro Fahrt 12 Kuna. Diese kauft man im Kiosk und stempelt sie im Tram ab. 
Im Stadtzentrum finden sich zahlreiche Strassencafes, die Tische und Stühle draussen laden zum Verweilen ein. Hier kann man sich etwas erholen, denn Zagreb hat enorm viele Sehenswürdigkeiten, die auch Kulturonline.ch nur in wenigen «Blitzlichtern» vorstellen kann.

Der wichtigste Platz …
… in Zagreb, Trg bana Jelacica, geht auf den Namensgeber König Banus Jelacic zurück, der 1848 die bürgerliche Revolution in Ungarn niederschlug. Hier befindet sich der wichtigste Verkehrsknotenpunkt. Ein herrlicher Platz um das Treiben zu beobachten und von hier führen wenige Stufen hinauf auf den Dolac, eine gediegene Terrasse, auf der am Vormittag der grösste, farbenprächtige Markt, beliebt wegen dem süssen Obst und dem feinen Gemüse, zu bestaunen ist. In den Hallen werden frische Fische, Fleisch und Allerlei für die Küche angeboten.
Etwas aussergewöhnlich, dafür aber mit viel Fahr-Spass, so entdecken wir mit dem Segway, ein wendiges Elektrofahrzeug auf zwei Rädern mit einer Stehplattform, und unserem Leadfahrer und Stadtführer Zvonimir Tkalec weitere schöne Sehenswürdigkeiten. Mit diesem Gefährt gewinnt man schnell einen guten Überblick, was und wo zu finden ist. Wer Skifahren kann, der hat mit dem Segway kein Problem, um es zu lenken und zu wenden. Es macht echt Spass und bei den Fussgängern wird man bestaunt.
 
Auf den Spuren des Lebens
In der Oberstadt angelangt, entdeckt man zahlreiche Häuser, die aus dem 17. und 18 Jahrhundert stammen. Eindrücklich ist der Markusplatz, wo sich das im 20. Jahrhundert gebaute Parlamentsgebäude Sabor, der barocke Banuspalast Banski Dvor und die St. Markus-Kirche befinden.
Gleich nach dem genialen «Museum of Broken Relationships» (hier finden Sie sagenhafte Erinnerungsstücke von verflossenen Liebschaften – unbedingt besuchen! PS: Gegenwärtig laufen Verhandlungen, dass davon Ausstellungen auch in der Schweiz für 2014/15 durchgeführt werden sollen) kommt man zur kürzesten und schnellsten Standseilbahn von Europa (Geschwindigkeit 1,5 m/Sekunde, Fahrdauer: 55 Sekunden). Etwas unterhalb der Standseilbahn befindet sich das Restaurant Pod Grickim Topom. Ein kleines schmuckes Lokal, an aussergewöhnlicher Hanglage, mit ausgewählten Spezialitäten und Weinen.
 
Kathedrale Mariä Himmelfahrt – Ort der Gebete und Konzerte
Am Kaptol-Platz treffen sich die Gläubigen in der imposanten Kathedrale Mariä Himmelfahrt. Einst im Jahr 1880 gab es hier ein fürchterliches Erdbeben, danach wurde die Kathedrale mit 105 m hohen Zwillingstürmen im neogotischen Stil neu errichtet. Die Fundamente reichen bis ins Jahr 1094 zurück. Bauformen der Gotik vermischen sich mit neogotischen Kunstbauten. Zu unterschiedlichen Zeiten finden auch «kraftvolle» Orgelkonzerte statt. Als wir bei einem Orgelkonzert mithörten, vibrierte sogar der Beichtboden. Der Organist legte sich voll ins Zeug, grosser Applaus war ihm sicher.
Die St. Katherina-Kirche erstrahlt in Barockkunst, dominierend in Weiss und Rosé. Bestaunt wird der spätbarocke Innenraum mit Stuckarbeiten vom italienischen Künstler Antonio Quadrio. Die Ignatius-Kapelle wird von der Statue des Ignatius von Loyola, erschaffen von Francesco Robba (1730), geprägt.
Wer gerne Friedhöfe besucht, der steigt hier in den Bus ab Kaptol ein und fährt zum Friedhof Mirogoj, der in der Gründerzeit vom Wiener Architekten Hermann Bollé kunstvoll gestaltet wurde. Speziell ist das Eingangstor sowie die Arkaden im Westen des Friedhofes. Reiche Landsleute und Prominente (Politiker, Sänger, Spitzensportler) fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Dr. Franjo Tuđman, der erste Präsident von Kroatien, hat hier ein Ehrengrab erhalten.

Museen zwischen Kunst und Geschichte
An eindrücklichen Museen fehlt es in Zagreb nicht. Private Sammlungen ergänzen das vielseitige Angebot. Wer Land und Leute im kulturhistorischen Abriss näher kennen lernen möchte, der sollte sich das Museum der Stadt Zagreb nicht entgehen lassen. Aussergewöhnlich sind zudem das Atelier Mestrovic, in den Privaträumen des berühmten kroatischen Bildhauers (1883 – 1962), und das Museum für Naive Kunst.
Im Stil der Wiener Sezession wurde das Ethnografische Museum mit einer schönen Kuppel errichtet. Unzählige Trachten präsentieren die textile Vielfalt in Kroatien. Eine umfangreiche Kunst- und Kunstgewerbesammlung des Malers Ante Topic Mimara ist im Museum Mimara zu sehen.
In der Akademie der Künste und Wissenschaften sind heute in einer Galerie die alten Meister zu bestaunen: Werke von El Greco, Tintoretto, Bellini, Pieter Breughel reihen sich an van Dyck und Delacroix. Aber auch die moderne Kunst kommt nicht zu kurz.
 
Das «Grüne Hufeisen» – von der Idee zur Realität
Eine Einladung ins Grüne kann man in der Unterstadt erleben: Am Rande der beiden Hügel Kaptol und Gradec stossen wir im rechtwinkligen Grundriss auf die begrünte Architekturanlage, so als «Grüne Hufeisen» genannt. Diese Anlage stammt von 1874 und nach Entwürfen von Milan Lenuci. Eigentlich war geplant, dass man Theater, Staatsbibliothek, Gymnasium und Museen, in diese Anlage integriert, aber leider konnte diese Idee nicht konsequent umgesetzt werden. Zwischen Palais und Spazierwegen haben sich graue Blocks sozialistischer Pro-venienz eingerichtet, demgegenüber ist die beim Marschall-Tito-Platz die architektonische Ordnung wieder hergestellt.
Das faszinierende Nationaltheater, es wurde nach Entwürfen von den Wiener Theaterarchitekten Helmer und Fellner gebaut, lässt uns in seiner neobarocken Pracht staunen und bietet zahlreiche schöne Werke als Drama, Oper oder mit Ballettstücken im laufenden Programm. Wir hatten die exklusive Gelegenheit die Proben von «Baletni Triptih» zu verfolgen. Bedauerlicherweise war das Fotografieren verboten, aber was wir zu sehen bekamen, das begeisterte. Noch nie haben wir ein so eindrückliches und flinkes Ensemble gesehen. Je nach Programm kann es sein, dass am Sonntag um 12.00 Uhr individuelle kleinere Konzerte in einem eleganten Nebenraum stattfinden, diese kosten-losen Darbietungen im kleinen Kreis zeugen von hoher musikalischer Qualität, die die Touristen nicht verpassen sollten. Platzreservationen sind nicht vorge-sehen, man geht einfach frühzeitig hin.
Prachtvolle Kulissen erleben die Besuchenden am Tomislav-Platz, Häuserreihen aus der Gründerzeit laden im gegenüberliegenden, grosszügig angelegten Park für einen Zwischenhalt ein. Auch der gepflegte Botanische Garten, gleich beim berühmten Luxushotel Esplanade Zagreb gelegen, lässt die Herzen der Floris-ten höher schlagen.
 
Vergnügtes Nachtleben von bunt, schrill bis schräg
Junge Leute können die Abendstunden kaum erwarten. Das Nachtleben von Zagreb ist bunt, schrill und schräg. Mit einem gemütlichen Bummel durch die Tkalciceva (hier floss einst Wasser) oder die Bogoviceva ulica kann man sich warm laufen. Strassencafes sind beliebte Treffpunkte, denn die Clubs öffnen in der Regel erst um 22 Uhr. Unser Restaurant-Tipp hier ist das Lokal Agava, welches von Inhaber und Sommelier Darko Lugaric selbst betrieben wird. Die Menüs aus der Küche und die vollfruchtigen Weine Kroatiens sind ein Gedicht.
Das Aquarius ist ein In-Lokal. Eine Alternative zum Tanzen in einem ehemaligen Ballsaal, der findet sich im Tvornica ein. Unterschiedliche Musikstile bietet der Sokol Klub oder der Boogaloo Club, dieser ist spezialisiert auf Salsa-Events.
Einige Insider-Tipps von Nikolina Gudelj, Kroatische Zentrale für Tourismus, Zürich
 
Anreise zum Flughafen Bern-Belp
http://www.flughafenbern.ch/de/anfahrt-parking/Anfahrt-OeV
 
Skywork Airlines, Bern (Direktflug Bern-Belp nach Zagreb)
http://www.flyskywork.com/de
Segway City Touren in Zagreb
E-Mail-Kontakt zu Segway City Tour Zagreb: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Nationaltheater Zagreb

Beliebte Museen in Zagreb
Wir empfehlen Ihnen speziell den Besuch folgender Museen:
Museum der zeitgenössichen Kunst http://www.msu.hr/
Atelier Mestrovic http://www.mdc.hr/mestrovic/atelijer/index-en.htm
Und auch Zentralfriedhof Mirogoj – die Arkaden, Paviollns und Kuppen vom Architekten Hermann Bollé.
Museumof Broken Relationshipshttp://brokenships.com/en/visit
Unter http://www.zagreb-touristinfo.hr/?id=94&l=g&nav=nav5 finden Sie auch eine Liste aller Museen in Zagreb, da können Sie dann je nach Interesse vielleicht auch ein anderes Museum oder eine Galerie besuchen.
 
Restaurants in Zagreb
Es gibt einige gute Restaurants in Zagreb. Wir empfehlen Ihnen auf alle Fälle die «Strukle» (Zagreber Spezialität) im Restaurant des Hotels Esplanade zu versuchen. Sie haben die besten Strukle der Stadt. Oder zum Beispiel das Restaurant Jarunski Dvori http://www.jarunskidvori.hr/ oder das Restaurant Pri Zvoncu http://www.prizvoncu.com/kontakt.html!
Ein weiterer Tipp: Restaurant Agava, in der Vergnügungsmeile Tkalciceva: www.restaurant-agava.hr (Inhaber und Sommelier Darko Lugaric)
 
Fahrt von Zagreb an die Küste: Kosten Zagreb – Opatija/Rijeka
Auf der Webseite des Busbahnhofes Zagreb finden Sie die Fahrpläne sowie die Preise. Die Kosten für die Busreise bewegen sich im Rahmen von 90.00 bis 150.00 Kuna (ca. 20.00 bis 40.00 Franken).
http://voznired.akz.hr/voznired.aspx?lang=en oder mit dem Zug http://www.hzpp.hr/naslovnica die Fahrkarte ist ca. 100.00 Kuna pro Weg.
 
Bahnhof Zagreb
Busbahnhof in Zagreb
Airport Zagreb
Tauchen in Kroatien und weitere Themen
Die Webversion unserer Broschüre Tauchen und zusätzliche Themen finden Sie unter folgendem Link: http://business.croatia.hr/en-GB/Croatian-national-tourist-board/Promo/Brochures.
 
Wertvolle Informationen und nützliche Broschüren in Deutsch und weiteren Sprachen erhalten Sie bei der Kroatischen Zentrale für Tourismus
Seestrasse 160, 8002 Zürich, Tel. +41 (0) 43 336 20 30, Fax. +41 (0) 43 336 20 39, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">'+addy_text13643+'<\/a>'; //--> , www.visitkroatien.ch
Weitere Links:
Unsere Hotel-Empfehlung Esplanade Zagreb Luxury Hotel

Franjo Tuđman, erster Präsident von Kroatien (Ehrengrab Friedhof Mirogoj)

Wetter in Zagreb

Zusätzliche Zagreb-Kroatien-Touristinformationen

http://croatia.hr/de-DE/Homepage
http://www.zagreb-touristinfo.hr/?id=34&l=g&nav=nav2

Kroatien auf YouTube
Weitere Infos …
http://www.iruv.de/region.asp?ID=11&MK=6
http://croatia-blog.de/?m=201107

Ausflug ab Zagreb, Beispiel Plitvicer Seen (140 km von Zagreb entfernt)
Link zum Hotel Esplanade Zagreb


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Ausflugtipps

Ausflugtipp von www.kulturonline.ch

Entdecken Sie Gstaad und Umgebung
 
Infos unter www.gstaad.ch !