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«Alpe-Adria-Trail»: 43 Etappen und über 750 km in drei Ländern


Der grenzüberschreitende «Alpe-Adria-Trail» verzaubert die Sinne von vielen Schweizer Wanderfreunden

Imposant. Das berühmte Granattor bietet einen herlichen Ausblick.     (c) Foto: ROPO/MuA

Eine aussergewöhnliche Kooperation finden Wanderfreunde im abwechslungsreichen «Alpe-Adria-Trail» (AAT), eine insgesamt 750 km lange Route der drei Länder Österreich, Slowenien und Norditalien. Vom Grossglockner (3'798 m. ü. M.) bis ans Adriatische Meer erleben die Besuchenden paradiesische Aus-blicke, vom Naturschauspiel, zu einem Staunen über die vorhandene und intakte Tier- und Pflanzenwelt, entlang von eindrücklichen Seen, Bächen und Flüssen bis zur Adria. Nicht auf Anhieb müssen es ja gleich alle 43 Etappen sein, dem kulinarischen Genuss von regionalen Spezialitäten und köstlichen Weinen sollte man sich nicht versagen und sich entsprechend Zeit nehmen. Ein Erlebnisbericht von Kulturonline.ch!

Mit Adria Airways fliegt eine kleine Journalistengruppe ab Zürich nach Ljubljana in Slowenien (Flugdauer: 70 Min.) und von dort mit dem Bacher-Bus, versiert gefahren vom lieben «Kutscher» Alfred, in rund 60 Minuten und durch den Kara-wankentunnel in die Region Villach. Gemeinsam gilt es einen Teil des «Alpe-Adria-Trails» zu entdecken und auszukundschaften. Wer gerne einmal aus den nationalen, gut eidgenössischen Wanderwegen ausbrechen und eine neue, noch eher unbekannte Region über mehrere Etappen kennenlernen möchte, der ist mit dem «Alpe-Adria-Trail» gut beraten. Ein herrliches und grosses Wandergebiet tut sich dabei auf. 

Entdeckungen mit Verwöhn-Bonus - Der Weg ist das Ziel
Unterwegs finden die Gäste immer wieder gemütliche Hotels und Gaststätten, die zum Verweilen und zur Erholung einladen. Spezielle Thermenhotels mit angenehmen Wellness-Angeboten lassen den Aufenthalt «himmlisch gut» erleben und genussvoll aushalten.
Wer wandert, wandert durch Geschichten. «Wunder am Weg – Natur-Erleben mit allen Sinnen» und damit auf den Spuren von Römern und Kelten pilgern, vorbei an geheimnisvollen Höhlen und Schächten. Spannende Sagen sind zu vernehmen und Allerlei über heimische Wildpflanzen ergänzen das umfassende Wissen. Martina Rudackij ist eine Natur- und Märchenpädagogin im Garten Eden.
In dieser wunderbaren Bergwelt kann man als Wandernde schnell Entspannung finden, sich geistig und körperlich entschleunigen. Das mediterrane Klima ist bekannt für viele Sonnenstunden und angenehme Temperaturen. Aber auch sonst kann das Wetter spannend sein, gute Ausrüstung ist eine logische Folge.
Entdeckungen und Lebensfreude gehören auf dieser Wanderroute zusammen, die stark vom Element Wasser in unterschiedlichen Formen geprägt ist. Das geografische Ziel des «Alpe-Adria-Trails» ist – über Slowenien schliesslich am Schloss Miramare unweit von Sistiana vorbei – Muggia, rund 16 km südlich der alten k. u. k-Hafenstadt Triest in Italien gelegen. «Der Trail folgt so dem Wasser in seinen speziellen Formen, vom ewigen Eis des Glockners über Wasserfälle, Flüsse und Seen bis hin zum Meer. Diese Wege hat es eigentlich immer schon gegeben, erstmals wurden sie jetzt in ihrer Gesamtheit kartografisch zusammengeführt und touristisch gepaart», berichtet uns Daniel Predota, der für Österreich Werbung in Zürich die PR-Trommel rührt.

Genussvolle Kurzvariante mit einer 3-Länder-Rundtour
Der «Alpe-Adria-Trail» kann man zu Beginn, um alles persönlich auszukundschaften, in einer Kurzvariante mit einer 3-Länder-Rundtour bewältigen.
«Bei der 3-Länder-Rundtour geht es in sieben Tagesetappen auf rund 130 km durch Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch-Venetien nach Italien. Die Besuchenden starten in Kärnten auf der Baumgartner Höhe beim Faaker See, weiter dann nach Warmbad Villach, Nötsch und Freistritz, ehe Italien mit dem Kanaltal und den Orten Valbruna und der Einkaufsstadt Tarvis folgen», wird in der AAT-Broschüre angekündigt. Nach dem berühmten Wallfahrtsort Monte Santo die Lussari (Luschariberg), den Laghi di Fusine und vorbei am Fusse eines der höchsten Berge der Julischen Alpen, dem Mangart, erreichen die Wanderer Slowenien mit dem international bekannten Wintersportort Kranjska Gora, bevor man zum Ausgangspunkt in Kärnten zurückkehren kann.

Unsere Reise führt …
… uns am ersten Tag auf eine rund 2,5-stündigen Wald-Wanderung bis zurück zu unserem Hotel, ins Thermenhotel Karawankenhof in Warmbad-Villach.
Martina Rudackij, eine begabte Natur- und Waldpädagogin sowie Märchen- und Sagenerzählerin, führt uns durch den nahen Wald, hin zur Römerquelle, zeigt Römer-Wegspuren, Spinnen, Bäume und Blätter, die sich plötzlich als Harfe zu erkennen geben. Bei den gehörten Märchen erinnert ihre schöne Stimme an Trudi Gerster, die legendäre, inzwischen verstorbene Schweizer Märchentante. Zur Erholung geht es in die moderne und historisch geprägte Kärnten Therme, die sich gleich neben unserem schönen und empfehlenswerten Thermenhotel Karawankenhof (4-Sterne, gepflegte Zimmer und superfeine Küche, auch Kuchenfreunde kommen auf Ihre Kalorien-Rechnung!) in Warmbad-Villach be-findet. Gepflegte Innen- und Aussen-Schwimmbäder, Rutschbahnen, Saunen, Fitnessräume und Wellness für Gross und Klein sind eindrücklich in diese Bäder-landschaft integriert und preislich sehr attraktiv.
Eva Meissnitzer bringt uns mit Charme die Region Villach nahe. Das Abendessen geniessen wir im hoteleigenen Restaurant, wo Sarah Sekoll von Kärnten Werbung dazu stösst. Das ausgezeichnete «Kleine Restaurant» im Warmbaderhof ist gerade von den flinken Tennis-Senioren, die hier ihre Weltmeisterschaft bestreiten, gut besucht.

Hoch in die Berge
Nach einer ruhigen und erholsamen Nacht im Thermenhotel Karawankenhof geht es mit dem Bacher-Bus weiter in die Region Millstätter See, hoch in die Bergwelt. Unser umsichtige Kutscher, sprich Busfahrer Alfred, nimmt diese Herausforderung über die Waldstrassen gerne an. PR-Spezialistin Alexandra Kimmer von der Region Millstätter See, begleitet uns auf die Millstätter Alp und weiter zur umweltfreundlichen Alexanderhütte. Die Familie Glabischnig führt hier eine Almsennerei, die berühmt ist für ihre Verkostung von typischen Almspezialitäten wie zum Beispiel dem «Harben Kas». Mit Freude und Leidenschaft lässt uns Franz Glabischnig an seinem Alltag teilhaben. Er erzählte uns mit seiner Käserin nicht nur vom Käsern und Buttern, sondern auch über die nachhaltige Bewirtschaftung der Almflächen, die insgesamt eine besondere Herausforderung darstellen.
Gut gestärkt geht es beim Höhensteig über den Höhenrücken der Millstätter Alpe bis zum Kamplnock auf 2'101 m. ü. M. und bis zum Granattor, ehe wir zur Lammersdorfer Hütte absteigen, wo wir zur feinen Almjause einkehren. Diese Wanderstrecke gab uns Appetit. Die Gehzeit beträgt rund 3,5 Stunden und ist ein Teilstück der E13 des AAT. Funkelnde Granatsteine zieren den Weg. Das grösste Granatvorkommen der Alpen ist hier verborgen. Dem Karfunkel schrie-ben bekanntlich schon die Ägypter, Griechen und Römer magische Kräfte zu. Alexandra Kimmer kündigte ein Höhepunkt dieser Etappe an: «Das Granattor, das die Blutstropfen der Nocke durch seine Füllung mit Tonnen von Granatgestein ehrt. Gleichzeitig öffnet der mächtige Durchgang den Blick über den Mill-stätter See in seiner Gesamtheit.» Eindrücklich!

Rückfahrt ins Tal
Auf kurzen Wegen erreichen wir unser nächstes Hotel, das Hotel Forelle in Millstatt am See. Der kurze Besuch beim 1. Kärnten Badehauses und ein Spaziergang durch Millstatt beendet diesen abwechslungsreichen Wandertag. Das Wetter spielte zwar windig, aber trocken mit und wir fallen nach dem Abendessen, einem Fischgericht mit Saibling, genüsslich müde in die Betten im Vier-Sterne-Hotel.
Bereits heisst es Abschied nehmen von einer schönen Gegend, aber die nächste wartet schon. Gemeinsam mit dem Ferienberater Bernhard Wappis, übrigens einem Psychologen, der nebenbei in Schulen spezielle Projekte rund um Jugendarbeit, Aufklärung und Sexualität betreut, fahren wir in gut zwei Stunden nach Smartno bei Kojsko in Slowenien, wo beim neu gebauten Hotel San Martin Aleks Simčičzu uns stösst. Sogleich verpflegen wir uns mit Sandwiches beim Casino Hotel Venko, ehe die Gruppe zur nächsten Etappe «Alpe-Adria-Trail» nach Dobrovo startet (6 km, Gehzeit rund 2 Stunden, Teilstück der E30 des «Alpe-Adria-Trails»).

Wandern zwischen den Reben bei Dobrovo
Die Gegend erinnert an die Toscana, gestaffelt sonnen sich die Rebhänge und lassen süsse Trauben später zu Wein werden, der übrigens immer mehr Aner-kennung und Freunde findet.
Aus unserem Programm erfahren wir weitere Details aus dieser schönen Gegend: «Brda, auf Deutsch "In den Ecken", auf Italienisch "Collio", breitet sich im äussersten Westen Sloweniens auf 72 km2 aus. Es erstreckt sich vom smaragdblauen Fluss Soča (Isonzo) im Südosten bis zum Grenzfluss Idrija (Judrio) im Nordwesten und auch über die slowenisch-italienische Staats-grenze hinaus. In der hügeligen Landschaft wird viel Wein angebaut. Der Weinkeller Goriška Brda, der 1957 erbaut wurde, ist mit 18 Millionen Liter Wein der grösste Weinkeller Sloweniens.» Auf die Frage: Wann es in der Brda am schönsten ist?, gibt es eine typische, jahreszeitliche Aussage: «Schwer zu sagen, aber im Frühling verwandeln die Kirschblüten das Hügelland in einen Traum aus Weiss und Rot. Der Sommer hält die festen Wein-stöcke mit vollen Reben bereit und spendet dicke, saftige Feigen. Der Herbst bringt die Farbe, den Wein und die Gänse, im Winter legt sich ein Dunst-schleier über das Land, und der kühle Wind vom Karst wiegt die Natur in einen sanften, erholsamen Schlaf!» Sind diese Vergleiche zu poetisch? Jeder Besuchende darf sich vor Ort überraschen lassen. Und schon ziehen wir weiter. Kutscher Alfred ruft schon motivierend: «Auf nach Miramare, auf nach Triest! Die nächste Geschichte wartet auf uns!»

Noble Sommerresidenz der Habsburger

Unsere Weiterreise bringt uns vorerst nach Sistiana/Duino. Nach einem 30-minütigen Spaziergang auf den Spuren von Rainer Maria Rilke (Duineser Elegien) öffnen sich für uns anschliessend nicht Türen, nein, es sind sogar Tore, genauer die Tore vom Schloss Miramare. Rund fünf Kilometer vor der Hafenstadt Triest entfernt liegt dieses Schloss von Maximilian I., dem Bruder von Kaiser Franz Joseph I., an bester Lage. Einst die noble Sommerresidenz der Habsburger. Was für ein Ausblick über das Adriatische Meer …, was für ein gepflegter Park. Hier lässt sich gut verweilen und aus früheren Jahr-hunderten abenteuerliche Geschichten vernehmen (Maximilian I. wurde in Mexiko erschossen!). Wir entdecken Triest und langsam geht unsere Wanderreise zu Ende. Das 3-Sterne-Park Hotel in Muggia liegt steil am Hang, in acht Minuten ist man im Zentrum. Das gediegene Abschiedsessen ist nach bester italienischer Küche. Die Trattoria Ristora an der Riva de Amicis 1 in Muggia wird in der Atmosphäre dem Namen der Strasse und unter uns Freunden allem gerecht: Köstliche Küche und wunderbare Weine!

Früh morgens geht es am vierten Tag unserer Reise erneut nach Triest. Maria Grazia Rizzi, eine beliebte Stadtführerin, bringt uns die eindrückliche Ge-schichte von Triest (200'000 Einwohner) näher. Wir staunen über die Kirchen, Herrschaftshäuser, die Kanäle, das kulturelle und kulinarische Angebot. Dann geht es zurück zum Flughafen bei Ljubljana, wo uns die Maschine der Adria Airways zurück nach Zürich fliegt.
Ferien einmal ganz anders: Die Wanderreise in den drei Ländern Österreich, Slowenien und Norditalien wird viele Berg- und Naturfreunde begeistern. An attraktiven Sehenswürdigkeiten, touristischen Angeboten und kulinarischen Genüssen fehlt es nicht. Der «Alpe-Adria-Trail» bietet wunderbare und unvergessliche Begegnungen mit Land und Leuten.

Links
www.alpe-adria-trail.com/de/
www.austria.info
www.kaernten.at
Kärnten Therme
www.region-villach.at
www.warmbad.at
www.kraftquelle-natur.at
www.millstaettersee.com
www.slovenia.info
www.hiking-biking-slovenia.com
www.turismo.fvg.it
www.walksinsidefvg.it
Mehr zu Triest ... (Quelle Wikipedia)

Hotels
www.karawankenhof.com
www.hotel-forelle.at
www.sanmartin.si/domov
www.parkhotelmuggia.it

Vorbei an ...
Kranjska Gora
… zum Wurzenpass

Geschichte ...
Schloss Miramare(Quelle Wikipedia)
Maximilian I.
Die Habsburger
Schweiz und die Habsburger (Kriege)
Die Habsburg in der Schweiz
Rainer Maria Rilke’s «Duineser Elegien»
Schloss Dobrovo (Slowenien)

Eingesetzte Transporte
www.adria-airways.com
www.bacher-reisen.at

Mehr zum Granatstein … (Granattor)


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