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Momente, die bewegen und Momente zum Geniessen

Starke Ostschweizer Präsenz beim Fête des Vignerons in Vevey

Fête de Vignerons Auftritt in der 20 000 plätzigen Arena in Vevey auf Kulturonline.ch
Herausragende Szenen fast im Minutentakt: Atemberaubend schöne Darbietungen beim Fête de Vignerons in Vevey. (c) Fotos: kullturonline.ch/mua.ch

Die Kantone Thurgau und St. Gallen eroberten die Herzen der Westschweiz!

Beim Fête des Vignerons wurden starke Akzente an Lebensfreude, Tradition und Pathos gesetzt. Die Kantone Thurgau und St. Gallen nahmen mit grossem Erfolg die Gelegenheit wahr, um sich in der gesamten gesellschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Vielfalt zu präsentieren. Neue Freundschaften sollen kantonsübergreifend, über die Sprachbarrieren hinweg, angestrebt werden. Das Fête des Vignerons gibt es seit 1797 und dieses gesellige Spektakel findet nur einmal innerhalb von 20 und 25 Jahren, also von Generation zu Generation, statt. Das Budget 2019 betrug 100 Millionen Franken, im Jahr 1999 waren es noch 50 Mio. Franken!
Fête de Vigneros auf Kulturonline.ch

Akrobatik und romantische Szenerie in der Arena von Vevey ...

TVD: TV Diessenhofen berichtet vom Fest in Vevey am Sonntag, 18. August 2019 um 18.00 Uhr.
 
In diesem Jahr hat das Weinfest eine unglaubliche Grösse erreicht, bei dem 5 500 Freiwillige in einem grossen, see-nahen Stadion für 20 000 Personen mitwirken. Dabei führt Daniele Finzi Pasca Regie. Wie mehrere Aufführungen gezeigt haben ist der Anlass sehr emotional, speziell beim Lied «Ranz des Vaches», basierend auf dem Alpabtrieb in Verbindung mit Trennungsschmerz, löst regelmässig auf eine diskrete Art und Weise ein «Tränenmeer» unter den Zuschauenden aus.
 
Link zum «Fête des Vignerons»
 
Noch bevor der Kanton Thurgau mit dem Extrazug nach Vevey reiste, nahm eine Gruppe E-Bike-Fahrende die Strecke vom Bodensee zum Genfersee unter die Räder. Walter Hofstetter berichtete: «Während die einen gemütlich mit dem Zug anreisten, wollen es 30 Thurgauerinnen und Thurgauer wissen. Sie fuhren mit den E-Bikes in drei Tagen einmal quer durch die Schweiz, von Kreuzlingen nach Vevey, vom Bodensee an den Genfersee. Glücklicherweise ist alles unfallfrei verlaufen.»
Es war am Samstagmorgen, 3. August 2019, als sich die velobegeisterten Männer und Frauen im neuen Showroom der Tour de Suisse Rad AG in Kreuzlingen trafen. Unter der Leitung der Tour de Suisse Rad AG ging es um 8.00 Uhr los in Richtung Suhr, wo nach gut 100 Kilometern das erste Etappenziel erreicht war. Am kommenden Tag folgte die zweite Etappe bis Fribourg. Nach einer weiteren Übernachtung traf die Velogruppe am Montag, 5. August 2019, gegen Mittag in Vevey ein, wo ihr einige Stunden Zeit blieb, sich am farbenfrohen Fête des Vignerons umzuschauen und sich zu stärken. Nach dem Festumzug um 17.00 Uhr fuhr dann auch die Velogruppe gemütlich und entspannt mit 900 weiteren Thurgauerinnen und Thurgauern im Extrazug zurück in den Thurgau.
Fête de Vignerons in Vevey am Genfer See
Eine eindrückliche Verbindung vom Wasser im Genfersee mit dem Rebbau. (c) Fotos: Kulturonline.ch/mua.ch
 
Wenn Ostschweizer auf Westschweizer treffen
Am Sonntag, 21. Juli 2019, gastierte der Kanton St.Gallen in Vevey an der Fête des Vignerons. Unter dem Motto «On se connaît?» animierte er die Gäste, sich besser kennenzulernen. Je mehr St.Gallerinnen und St.Galler nach Vevey reisten, umso mehr kam die Vielfältigkeit des Kantons zum Vorschein.
Die Fête des Vignerons findet nur einmal je Generation statt. Das grosse Winzerfest garantiert noch bis zum 11. August 2019 Spektakel, sei es in der riesigen, eigens erbauten Arena direkt am Genfersee, auf der Flaniermeile bei kulturellen Darbietungen oder beim Essen und Trinken mit Wein und Bier. Erwartet werden täglich bis zu 40'000 Besucherinnen und Besucher.
Fête de Vignerons mit der Arena in Vevey auf Kulturonline.ch
Der künstlerische Leiter Daniele Finzi Pasca gestaltete das Weinfest zwischen einer gigantischen Oper mit diversen Musikrichtungen und einer olympischen Zeremonie. (c) Fotos: Kulturonline.ch/mua.ch
 
Fête des Vignerons 2019: eine erste positive Bilanz zur Halbzeit
Anfang August 2019 meldet das Weinfest eine erfreuliche Halbzeit-Bilanz: Nach zehn offiziellen Aufführungen des Winzerfestivals 2019 und 15 Tagen der Feierlichkeiten, verzeichnet Vevey mehr als 600’000 Besucher und 365’000 verkaufte Tickets für das von Daniele Finzi Pasca entworfene Spektakel. Damit ist das Festival 2019 bereits jetzt das meistbesuchte in der Geschichte der «Fête des Vignerons». In Bezug auf Sicherheit, Mobilität und Sauberkeit ist die Bilanz optimal.
Fête de Vignerons in Vevey Taenzerinnen auf Kulturonline.ch
Farbenfroh. Auch Menschen mit Handicaps konnten in den verschiedenen Darbietungen mitwirken.
 
St. Galler Ehrendelegation reiste ebenfalls im Zug an
Der Kanton St.Gallen wollte seinen Auftritt nutzen, um die St.Gallerinnen und St.Galler selbst in den Fokus zu rücken. Sie sollten das Gespräch mit den Gästen aus der Westschweiz suchen und damit die Vielfalt des Kantons erlebbar machen. Je grösser die St.Galler Gästeschar war, umso besser funktionierte das Konzept.
 
St.Galler Kultur für das Herz und den Magen
Mit nach Vevey brachte der Kanton viel Kultur, welcher Gesprächsstoff lieferte. So wurde bereits bei der Ankunft das 50-köpfige Ensemble der Stadtmusik St.Gallen die Gäste und Einwohnerinnen und Einwohner wach bespielt. Im Verlaufe des Tages konnten die Gäste dann die kulturelle Vielfalt des Kantons St.Gallen erleben: In Vevey gab es dazu Heimatklänge der «Brandhölzler Striichmusig», skurriles Theaterschaffen mit «Compagnie Buffpapier & Co», Balkansoul mit «Goran Kovacevic & Peter Lenzin», populäre Klänge mit dem Quartett «Fiera Brandella - orchestrina popolar», urbane Tanzeinlagen der «LaFam Crew» und die musikalische, theatralische Figurenkiste von «Paradisnikow Konzentrat».
Wer kulinarische Stärkung brauchte, fand sie in 19 verschiedenen Weinen aus dem Kanton St.Gallen - vom Pinot Noir bis zum Merlot. Bei heissem Wetter lohnte sich auch ein Schluck des Biers der ältesten Brauerei der Schweiz. Schliesslich durfte auch das St.Galler Kulturgut, die Bratwurst, nicht fehlen. Die Gäste konnten sich die Wurst gleich selber grillieren.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Themen-Momente

Urs Widmer Reise im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
Urs Widmer jetzt mit Autobio-
graphie: «Reise an den Rand
des Universums» (Diogenes)

 

«Kein Schriftsteller, der bei Trost ist, schreibt eine Autobiographie», lautet der erste Satz. Urs Widmer hat die eigene Warnung in den Wind geschlagen und ein grossartiges Erinnerungsbuch verfasst. Mit dreissig begann sein Leben als Schriftsteller. Die Zeit davor bildet das Fundament seines Werks, und ihr ist dieses Buch gewidmet, den Fakten und Erinnerungen, wie es «tatsächlich» war. Eine persönliche Geschichte aus den für die Weltgeschichte so entscheidenden Jahren 1938-1968.
 

Mehr zum Inhalt

Das Besondere dieser Autobiographie: Sie hört da auf, wo andere gewöhnlich anfangen. Urs Widmers Jahre als Kind, als junger Mann, als Student, als Lektor. Elternhaus, Freunde, die ersten Lieben, seine Frau May. Familiengeschichten und Familienmythen. Die Schule, die Lehrer. Die Ferien, die Reisen. Basel, Montpellier, Griechenland, Paris. Banales wie Dramatisches in einer Zeit, in der Geschichte geschrieben wurde: der Zweite Weltkrieg, der Kalte Krieg, die sechziger Jahre. Und immer wieder die Eltern, die grossen Schatten in seinem Werk. Auch wenn diese Erinnerungen oft von Tragischem handeln, ihre Vitalität und Anschaulichkeit sind unübertrefflich.
Kulturonline meint: Ein ganz persönliches Buch mit Höhen und Tiefen in einem faszinierenden Leben zwischen Wirklichkeit und Buchdeckel.

www.diogenes.ch