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Feines «Grusel-Dinner» im Schloss Oberberg ob Gossau SG

Grusel Dinner Schloss Oberberg ropo auf Kulturonline.ch Was geschieht hier? ... - ist es eine Heilung oder Auferstehung? Szenenbild aus dem Grusel-Dinner. (c) Fotos: ROPO/MuA

Hühnerhaut und mehr mit dem genialen Ensemble von Florian Rexer

Das köstliche «Grusel-Dinner» im Schloss Oberberg ob Gossau SG hat sich schnell als spezieller Erlebnis-Gastro-Event herumgesprochen. Gastgeber Brigitte und Daniel Schneider sowie ihr geschminktes und wortkarges Team haben neben dem 9-köpfigen Ensemble von Florian Rexer viel zu einem Gänsehaut-Feeling beigetragen.
Florian Rexer im Grusel-Dinner auf Schloss Oberberg ropo Kulturonline.ch Florian Rexer: «Habt Ihr Hunger?» - «Aber nicht mehr lange ...!»

«Kennen Sie den Film "Die Geister, die ich rief?". Dann können Sie sich vorstellen, wie sich unser "Grusel-Dinner" anfühlt», sagt Regisseur, Schauspieler und Teamleiter gegenüber Kulturonline.ch und lässt sich für den «diskreten» Auftritt von Anahi Kaufmann schminken, während Adriana Frei das «Mädchen», dargestellt von Hanneke Alefsen, frisiert.

 
Düster und unheimlich
Kaum hat man den Parkplatz verlassen und steigt zum Schloss Oberberg hoch, da hört man schon die schrecklich-aufgeregten Willkomm-Rufe von Mönch Igor. Auf der mehrteiligen Menükarte ein vieldeutiger Spruch: «Manchmal kommen die Gäste wieder, aber vielleicht ist es auch ihr letztes Ma(h)l». Schöne Aussichten …
Zum Apéro wird man in einen engen Raum gedrängt, der Anlass ist ausverkauft.
Grusel-Dinner auf Schloss Oberberg ropo Kulturonline.ch «Haben Sie noch einen Wunsch, Madame?»

Gruselig geschminktes Service-Personal. Sie sind die ersten Schlossgeister, die die Gäste zu Gesicht bekommen, sie offerieren Prosecco mit einem grünen Kräuterelixier, gebraut von Miraculix, dazu werden Madenküchlein und verlorene Finger aufgetragen. Erstaunlich, alles findet kulinarische Feinschmecker. Florian Rexer begrüsst die Besucherinnen und Besucher keck, seine tiefen Stimmvarianten sind unheimlich.
 
Im ganzen Schloss herrscht …
… eine aussergewöhnlich düstere, unheimliche Ambiance. Kerzen leuchten den Weg in den Saal. Schräge Musik erklingt diskret im Hintergrund. Die Gäste nehmen an schön geschmückten Tischen Platz.
Ein Gast wird mit einer «Hauptrolle» beschenkt, ob er will oder nicht. «Schlapp-Schinken» wird die Zusage noch (fast) bereuen. Später möchte eine Sünderin was von ihm. Doch im Vergleich zu einem anderen Gast, was ist das schon. Dieser «verliert» seine Frau an Knecht, seines Zeichens Folterknecht, dummerweise gerade in dessen «Hobbyraum».

Grusel-Dinner auf Schloss Oberberg ropo Kulturonline.ch Das «Puppen-Mädchen», gespielt von Hanneke Alefsen, wird von Adriana Frei schön frisiert. (c) Fotos: ROPO/MuA
 
Die Tragödie von der Familie von Stein
Die Geschichte von der Familie von Stein beginnt. Die Darstellenden Jan Opderbeck, Ramona Fattini, Mathias Ott, Kurt von Suso, Doris Haudenschild (sie feierte gerade ihr 50-Jahr-Bühnen-Jubiläum!) und Florian Rexer treten gestaffelt auf. Herausragend die Mimik im absoluten Ruhestand von Hanneke Alefsen, sie hart insgesamt eine Stunde mit geschlossenen, dafür bemalten Augendeckeln wie eine Puppe auf einem Sofa aus.
Grusel-Dinner auf Schloss Oberberg - die Gastgeber und das Service-Team ropo Kulturonline.ch Herrliche Knochen-Sauce ist hergerichtet. Die Gastgeber Brigitte und Daniel Schneider (hinten) mit der flinken, aber wortlosen Service-Crew. (c) Fotos: ROPO/MuA

Was auf die Tische kommt, wird gegessen
Die feinen, kulinarischen Höhepunkte dürfen sich – nicht zuletzt im Kerzenschein – sehen lassen: «Rotes Teufelsblutsüppchen mit eiskalten Meerrettichschaum», dann als Hauptgang «Gefolterte Kalbsrücken an kräftigen Knochenjus serviert auf giftgrünem Kartoffelstock (sieht aus wie ein Darmabschnitt) und runzeligem Gemüse aus dem Schlossgarten» sowie als Dessert «Die süsse Trilogie des Grauens garniert mit Glassplitter».
Haben wir zu viel gesagt? Sie müssen es selber erleben. Wir hauen nun ab … - so lange wir noch können.


Links:

Hier geht's zum Schloss Oberberg!
Mehr zur Erlebnis-Gastronomie von Florian Rexer.
Die Homepage vom Grusel-Dinner-Ensemble

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«Weltalm Theater» in Bern

Was will «Weltalm»?
Die Themenwahl der Stücke ist zeitgemäss und hat immer gleichzeitig einen Bezug zu uns und zur Gesellschaft. Uns interessieren die grossen Themen, Liebe und Tod, Leben und Familie. Die Stücke haben eine klare Gesamtästhetik. Alltägliche Materialien und Objekte werden auf der Bühne verwendet und neu bedeutet», heisst es auf der Homepage.
www.weltalm.ch


Sparsamkeit der Mittel
Die Sparsamkeit der Mittel und die Reduziertheit der Inszenier-ungen schaffen Räume für Fantasie und eigene Assoziatio-nen. So kann im Moment der Aufführung etwas Drittes entstehen: eine neue Welt der Wahrnehmung zwischen Zuschauer und Bühne. «Wir wollen die Grenze zwischen Realität und Irrealität aufheben und das Dazwischen sichtbar machen: Das Wirkliche und das Unwirkliche - beides ist wahr.»
Weiter heisst es: «Die Suche nach Ausdruck moralischer Werte unserer Zeit, für Erwachsene und Kinder, beschäftigt uns. Und ist diese Suche nach Werten, Gefühlen, Aussagen, die für alle gelten,heute überhaupt noch möglich?
Fazit: «Wir wollen aus etwas Kleinem etwas Grosses machen, vom Hundertsten ins Tausendste kommen mit Humor, Poesie, Traum und Musik.»

Die Aktivien
Aktuell wird das Theater «Welt-alm» geleitet von Dorothée Müggler und Sibylla Walpen.
www.weltalm.ch/neuigkeiten/