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Helena Hohermuth
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Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
news.heute.ch    polizeinews.ch


domino Event präsentiert Pippo Pollina & Palmero Acoustic Quintet auf «Il sole che verrà»-Europa Tour 2017 in St. Gallen sowie Angelo Branduardi auf «The Hits - Tour 2017» sowohl in St.Gallen wie auch in Bern

Pippo Pollina mit Konzert in der Tonhalle St. Gallen auf Kulturonline.ch Pippo Pollina und
Angelo Branduardi Angelo Branduardi macht bei der Tournée halt in der Tonhalle St. Gallen auf Kulturonline.ch 

Pippo Pollina - Der sizilianische Liedermacher mit neuem Album «Il sole che verrà» knüpft an seine bisherigen Erfolge an.
Links …
http://www.pippopollina.com/de/homepage/
www.dominoevent.ch

Kritische Lieder in wunderbaren Klängen verpackt. Nach dem grossen und emotionalen Konzert im Hallenstadion Zürich vom August 2015 kehrt der sizilianische Liedermacher und charismatische Poet Pippo Pollina zurück auf die Bühne - mit neuem Programm und neuem Album!
Am Samstag, 18. März 2017, um 20 Uhr, gibt Pippo Pollina mit seinem Palermo Acousitic Quintett ein Konzert in der Tonhalle St.Gallen. Pippo Pollina besticht durch seine unbändige Kreativität, mit der er auch seine vielen treuen Fans in ganz Europa immer wieder überrascht. Sei es mit lyrischen Balladen, poetischen Protestliedern oder rockigen Songs: Pollinas Sprache bleibt immer sensibel und zart. Vorverkauf bei Ticketcorner, weitere Informationen und Tickets unter www.dominoevent.ch.
 
Angaben zum Konzert:
- Samstag, 18. März 2017, 20 Uhr, Tonhalle St.Gallen.
- Aktuelle CD: Il sole che verrà
- In Zusammenarbeit mit AllBlues Konzert AG.
 
Vorverkauf:
Alle Ticketcorner-Stellen, www.dominoevent.ch, Die Post, Coop City, Manor und SBB-Billettschalter, Tickethotline 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.).

Pippo Pollina – Die Biografie und das neue Album «Il sole che Verrà».
 
200 Lieder, 19 Alben, mehr als 4000 Konzerte in Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, in den Benelux-Staaten, Frankreich, Ägypten und in den USA.
 
Pippo Pollina wird 1963 in Palermo in eine bürgerliche Familie bäuerlicher Herkunft hineingeboren. Er wächst in der sizilianischen Hauptstadt auf, wo er in den achtziger Jahren auch die juridische Fakultät und das Konservatorium Amici della Musica für das Studium der klassischen Gitarre sowie der Musiktheorie besucht. Pollina lebt heute seit 20 Jahren in Zürich, seine Schwerpunkte im musikalischen Leben stehen für Gerechtigkeit, Hoffnung und für eine bessere Zukunft. Dies unterstreicht er nicht zuletzt in seinem neuen Hit-Album «Il sole che Verrà». Mit dieser CD erobert er in den Hitparaden unerwartete Spitzenplätze! Tatsächlich ist «Il sole che Verrà» ein herausstechendes Album, das man gerne öfters hintereinander anhört und von den schönen Musikstücken und tiefgehenden Texten fasziniert ist. Aktuell ist er sehr erfolgreich auf Tournée.
www.pippopollina.com
Link zum neuen Album «Il sole che Verrà»

Bereits in seinen musikalischen und journalistischen Anfängen ist er sehr engagiert in der noch jungen Anti-Mafiabewegung und arbeitet für die catanesische Monatszeitschrift I Siciliani. Mit der Ermordung von Giuseppe Fava durch die Mafia zieht sich der junge Sizilianer jedoch aus der Zeitungsredaktion zurück. Gemeinsam mit Freunden gründet er die Band Agricantus, mit der er bis zum Jahr 1985 in sechs Jahren intensiver Konzerttätigkeit in und ausserhalb Italiens spielt. Ausserdem halten die Musiker in Mittel- und Oberschulen Siziliens Seminare ab und diskutieren dabei unter anderem über die Mafia und damit verbundene Probleme.
 
Der Abschied von Italien
Im Herbst 1985 verlässt Pippo Pollina schliesslich Italien und begibt sich auf eine Reise, deren Ziel er vorher nicht näher bestimmt hat. Erst nach drei Jahren, in denen er als Strassenmusiker durch die Welt gereist ist, lässt sich der junge Musiker in der Schweiz nieder, wo er mittlerweile seit über 20 Jahren in Zürich lebt.
Eine Sammlung von mehr als 200 Liedern, aufgenommen auf nunmehr stolzen 19 Alben, mehr als 4000 Konzerte in Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Benelux-Staaten, Frankreich, Ägypten und den USA sowie die Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten Künstlern – darunter Franco Battiato, Inti-Illimani, Georges Moustaki, Nada, Charlie Mariano, Konstantin Wecker, Linard Bardill, Patent Ochsner, Schmidbauer & Kälberer, Giorgio Conte etc. – machen aus Pippo Pollina einen Künstler, der sich sowohl künstlerisch als auch in seinem Schaffen ständig in Bewegung befindet.
 
Zahlreiche Auszeichnungen und ein glückliches Familienleben
Mehrfache Auszeichnungen durch bedeutende Musikwettbewerbe in Italien und anderen Ländern bestätigen den Künstler als einen der wichtigsten zeitgenössischen Vertreter des modernen italienischen Autorenliedes.
Pippo Pollina lebt mit seiner Frau Christina und seinen Kindern Julian und Madlaina in Zürich.
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Unvergleichliche Klänge: Angelo Branduardi auf «The Hits - Tour 2017» in St.Gallen und Bern
 
Der Mann ist ein Phänomen, der es versteht, alle zu verzaubern!
 
Angelo Branduardi blickt mittlerweile auf eine nunmehr 40-jährige, aussergewöhnliche und erfolgreiche Karriere zurück. Darum geht Angelo Branduardi im April 2017 mit seinen grössten Hits wie «La pulce d'acqua» oder «Alla fiera dell'est» auf Europatournee, diese führt ihn am 5. April 2017 in die Tonhalle St.Gallen und am 6. April 2017 ins Theater National Bern.
Links …
http://www.angelobranduardi.it/ger/home.htm
www.dominoevent.ch

Angelo Branduardi kam 1950 bei Mailand auf die Welt und verbrachte seine Jugendjahre in Genua, um an der Musikschule Geige zu lernen. In den Achtzigerjahren begann Branduardis einmalige musikalische Karriere.
 
Branduardis Stimme weltweit ein Begriff
Bald war der italienische Virtuose weltweit ein Begriff. Branduardis unverkennbare Stimme, sein meisterhaftes spielen der Violine, seine poetischen mitreissenden Lieder und sein italienischer Charme sind zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen geworden.
Von seinen über 50 veröffentlichten Alben wurden bislang rund 80 Millionen Exemplare verkauft. Die Symbiose von klassischer Musik und traditioneller Volksmusik begeistert sein Publikum auch heute noch. Der Mann ist ein Phänomen, ein Meister seines Fachs, der es versteht, alle zu begeistern und zu verzaubern. Seine kompromisslose Originalität ist es, die seine Fangemeinde seit Jahrzehnten immer weiter anwachsen lässt. Zusammen mit Angelo Branduardi stehen Leonardo Pieri (Keyboard), Michele Ascolese (Gitarre), Stefano Olivato (Bass) und Davide Ragazzoni (Schlagzeug) auf der Bühne.
 
Angelo Branduardi auf The Hits - Tournee 2017:
- Mittwoch, 5. April 2017, 20.00 Uhr, Tonhalle St.Gallen.
- Donnerstag, 6. April 2017, 20.00 Uhr, Theater National Bern.
- Aktuelle CD zur Tournee: The Best Of (2013).
 
Vorverkauf:
Alle Ticketcorner-Stellen, www.dominoevent.ch, Die Post, Coop City,
Manor und SBB-Billettschalter, Tickethotline 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.)
www.dominoevent.ch


Mit dem unsterblichen ABBA-Sound bebte der Boden im Wiler Stadtsaal

ABBA Gold in Wil auf Kulturonline.ch ... und das Publikum sang und tanzte mit! ABBA Gold machte super Stimmung!

ABBA Gold - The Concert Show im Januar 2017 auf Schweizer Tournee
Die Songs von ABBA sind unvergänglich und unvergesslich, schlicht Kult! Bereits zum zweiten Mal kam die Gruppe ABBA Gold mit der Concert Show nach Wil (Kanton St. Gallen). Vor ausverkauften Rängen spielten die Musiker und Sängerinnen zahlreiche Welthits. Claire Trusson als Frida, die heute in Zermatt lebt, Debbie Watt als Agnetha, William Tierney als Björn, alle drei stammen aus London, während Dale Forbes als Benny aus Nottingham kommt. Alles sind vielseitig ausgebildet und gelten als Spitzenmusiker. Die Band wurde ergänzt durch den Bassisten Grischa Zepf aus Hannover und Schlagzeuger Bernd Junker aus Bremen. Grosse Beachtung fanden auch die Originalkostüme und die einstudierte, harmonische Choreographie. «Dass diese einzigartige schwedische Band nicht in Vergessenheit gerät, das ist das erklärte Ziel des Produzenten Werner Leonard, seines Zeichens u.a. Gründungsmitglied des Palast Orchesters mit seinem Sänger Max Raabe», berichtet der Veranstalter Dominoevent.
 
ABBA Gold - The Concert Show die letzten Auftritte im Januar 2017:
Samstag, 21. Januar 2017, 20.00 Uhr, Volkshaus Zürich.
Sonntag, 22. Januar 2017, 19.00 Uhr, Kreuz Rapperswil-Jona
Donnerstag, 26. Januar 2017, 20.00 Uhr, Musical Theater Basel (Veranstalter: Act Entertainment AG).
 
Links …
http://www.abbagold.de/the-show-2/
www.dominoevent.ch


Rückblende: Der erfolgreiche Schweizer KMU-Tag vom 28. Oktober 2016 in St. Gallen – Die Redner und ihre Kernaussagen

Schweizer KMU-Tag 2016 in St. Gallen Kulturonline.ch Der Eingang zum Schweizer KMU-Tag in der OLMA-Halle 9 in St. Gallen. (c) Fotos: ROPO/MuA.
Das Tagungsmotto hiess «KMU und Perspektivenwechsel – Mittendrin und trotzdem draussen»
 
Einmal mehr bekam der Schweizer KMU-Tag 2016, der von Prof. Dr. Urs Fueglistaller, Direktor des KMU-HSG, und seinem umsichtigen Team organisiert wird, von den 1‘800 Teilnehmenden gute Noten. Kulturonline.ch präsentiert nachfolgend die Referenten 2016 und hat dazu eine typische, kurze und doch eindrückliche Kernaussage ausgewählt.
  
Die faszinierenden Referenten beim KMU-Tag in der OLMA-Halle in St. Gallen im Überblick.
  

Thomas Binggeli
Thomas Binggeli beim Schweizer KMU-Tag 2016 Kulturonline.ch «Aus LIebe zum Velo» - Thomas «Thömu» Binggeli aus Niederscherli (Oberried) im Kanton Bern.
Thomas «Thömu» Binggeli wurde 1973 in Oberried geboren. Nach der Schule absolvierte er eine Lehre als Spengler und gründete gleichzeitig mit 17 Jahren den Thömus Veloshop. Nach der Übergabe des Veloshops 2011 an seinen Bruder wurde er Teilhaber und CEO der BMC Switzerland AG. Im April 2014 übernahm Thömu wieder die Funktion des Geschäftsführers bei Thömus, bei BMC stieg er zum Präsidenten des Verwaltungsrates auf, darüber hinaus hält er Mandate als Berater oder Verwaltungsrat in anderen Firmen. Er lebt mit seiner Freundin Nicole zusammen und hat drei Töchter.
www.thoemus.ch
 
Kernaussage:
«Entscheidend für mich sind die unternehmerischen und menschlichen Faktoren Mut, Spass, Liebe, Einfachheit und Offenheit».
 
 
Wilhelm Schmid
Prof. Dr. Wilhelm Schmid wurde 1953 in Bayern geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte in Freiburg, an der Sorbonne in Paris und in Tübingen. Das Studium schloss er mit einer Doktorarbeit über Michel Foucault ab. Heute lebt er als freier Philosoph und Autor in Berlin, ist ein gefragter Redner und hält eine ausserplanmässige Professur in Erfurt. Seine erfolgreichen Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Sie beschäftigen sich mit philosophischen Themen wie Gelassenheit, Glück und Unglück oder Freundschaft sowie Feindschaft.
www.wilhelm-schmid.de
 
Kernaussage:
«Sich der eigenen Lebensperspektive bewusst zu werden, privat und beruflich, ist ein Element der Lebenskunst.»
 
 
Bea Knecht
Bea Knecht Zattoo beim Schweizer KMU-Tag 2016 Kulturonline.ch Bea Knecht: «Mehr als 180 Sender können via PC angeschaut werden.»
Bea Knecht wurde 1967 in Brugg geboren. Sie studierte an der University of California (Berkeley) Informatik mit BA-Abschluss und erwarb später einen MBA vom IMD in Lausanne. Vor der Mitbegründung von Zattoo entwickelte sie Software-Produkte für Banking, HR und Datacenter-Automatisierung und war Associate Partnerin einer Beratungsfirma für Strategien. Bea Knecht ist Verwaltungsratspräsidentin von Zattoo, Europas grösstem Live-WebTV-Anbieter.
www.zattoo.com
 
Kernaussage:
«Ich suchte nach einem guten Markennamen und fand den japanischen Ausdruck „Zattoo“. Dieser Name bedeutet „Eine grosse Menge Leute“!»
 
 
Luciano Marinello
Luciano Marinello beim Schweizer KMU-Tag 2016 Kulturonline.ch Luciano Marinello lernte ursprünglich Steinmetz. Seine Kunst ist unter anderem an der Hofkirche in Luzern zu bestaunen. (c) Fotos: ROPO/MuA.
Luciano Marinello, Jahrgang 1964, wurde in Zürich geboren. Er lernte zunächst Steinmetz und trat nach Auslandsaufenthalten in den Lebensmittelhandel seiner Familie ein. Er übernahm die Leitung des Unternehmens. 2015 verkaufte er die fünf Zürcher Marinello-Filialen (u.a. im Shop-Ville) an die Migros und sicherte so 75 Mitarbeitenden ihren Arbeitsplatz. Marinello selber zog für acht Monate auf einen Glarner Bauernhof. Rückenprobleme gaben ihm Zeichen für einen Lebenswandel. Luciano Marinello lebt nach wie vor und mit Überzeugung in Zürich.
 
Link über das Leben von Luciano Marinello.
und
Schweizer Fernsehen «Aeschbacher» - Ein Gespräch mit Luciano Marinello.
 
Kernaussage:
«Ich habe meinen Vater zweimal entlassen. (…) Als ich das Familienunternehmen Marinello an die Migros verkaufte, sah ich Vaters Trauer. Er hätte es lieber gesehen, wenn ich die Migros gekauft hätte!»
 
 
Martin Kolmar
Prof. Dr. Martin Kolmar, Jahrgang 1967, ist in Arnsberg (D) aufgewachsen. Nach dem Studium in Konstanz doktorierte und habilitierte er an der Universität Bonn. Zunächst war er Professor in Göttingen und Mainz, und seit 2006 ist er ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre, mit Schwerpunkt der angewandten Mikroökonomik, an der Universität St.Gallen, gleichzeitig Direktor der «Forschungsgemeinschaft für Nationalökonomie» (FGN-HSG). Martin Kolmar ist verheiratet und Vater eines Kindes.
www.fgn.unisg.ch
 
Kernaussage:
«Für mich ist der Perspektivenwechsel eine Auslegeordnung aus der Sicht von Ökonomen: Der Perspektivenwechsel kann eine Bedrohung, aber auch eine Chance sein. (…) Wir müssen uns bewusst sein, dass die Digitalisierung zahlreiche Aspekte im beruflichen und privaten Bereich hat. (…) Hier kommt die Empathie zum Tragen, denn sie ist die Fähigkeit, die Welt aus der Perspektive eines anderen Menschen zu sehen. (…) Auch stellt sich die Frage: Geht es von der Utopie, der fiktiven Gesellschaftsordnung,zur Dystopie*?».
* Dystopie ist das Gegenbild zur positiven Utopie.
 
 
Anitra Eggler
Anitra Eggler Digitaltherapeutin Wenn Sie dieses Bild von Anitra Eggler anklicken, dann kommen Sie auf Ihren «Lebenszeitrechner»!
Anitra Eggler ist 1973 in Karlsruhe geboren, studierte in Passau und absolvierte studienbegleitend eine Journalistenausbildung. Sie war in Startup-Unternehmen tätig und schrieb zwei erfolgreiche Bücher: «E-Mail macht dumm, krank und arm » und «Facebook macht blöd, blind und erfolglos»! Die selbsternannte «Digitaltherapeutin» arbeitet heute hauptsächlich als Autorin und Vortragsrednerin vor grossem Publikum. Sie lebt in ihrer Lieblingsstadt Wien.
www.anitra-eggler.com/
 
Kernaussage:
«Das Einzige was wir verpassen, wenn wir dauernd auf das Handy schauen und auf News warten, ist unser Leben!»
 
 
Urs Fueglistaller, Veranstalter KMU-HSG
Prof. Dr. Urs Fueglistaller, Jahrgang 1961, schloss 1987 sein Studium an der HSG ab und trat anschliessend ins KMU-Institut ein. Er wurde berufsbegleitend 1993 in Cottbus promoviert und 2001 an der Universität St.Gallen habilitiert. Heute ist er Professor für Unternehmensführung an der Universität St. Gallen mit Schwerpunkt KMU. Fueglistaller ist Direktor des KMU-HSG und Vater von zwei erwachsenen Söhnen.
www.kmu.unisg.ch
 
Kernaussage:
«Das Rückgrat der Wirtschaft ist für mich die Zusammenarbeit zwischen gross und klein, aber auch unser Arbeitsfriede, die 4,3 Mio. Menschen, die Arbeit haben und dass wir in der Schweiz so viele unternehmerisch denkende und handelnde Menschen haben, die arbeiten wollen und die an das Unternehmen glauben.»
 
 
Moderatorin Christa Rigozzi
Christa Rigozzi, Jahrgang 1983, hat an der Universität Fribourg Medien- und Kommunikationswissenschaften und an der Universität Bern Strafrecht und Kriminologie studiert. Kurz vor ihrem Bachelor-Abschluss wurde sie im Jahr 2006 zur Miss Schweiz gewählt. Sie holte den Bachelor nach ihrem Amtsjahr nach. Inzwischen gilt sie als die erfolgreichste Miss Schweiz aller Zeiten und arbeitet heute hauptsächlich als Moderatorin von Fernsehshows und Wirtschaftsveranstaltungen. Schweizer Firmen verpflichten sie zudem gerne als Markenbotschafterin, sodass sie inzwischen ein halbes Dutzend bekannte Brands repräsentiert. Christa Rigozzi spricht fünf Sprachen, ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann im Tessin.
www.christarigozzi.ch
 
Kernaussage:
«Meine Welt wird sich bald verändern und eine neue Perspektive bekommen. Ich werde Mutter.»


REGA-Pilot und Basisleiter St. Gallen im «Persönlich im Hof zu Wil»

Volkshochschule Wil Persönlich im Hof zu Wil Poschung Tanner auf Kulturonline.ch Hand in Hand für Menschenleben. Moderator und Reporter Roland P. Poschung (links) flog einst selber mit der REGA Einsätze. Helipilot und Basisleiter Dominik Tanner berichtete über technische Veränderungen am Heli Augusta. (Foto: mua.ch).

Dominik Tanner träumte schon als Kind vom Fliegen
 
Die Schweizerische Rettungsflugwacht (REGA) wird in der Bevölkerung sehr geschätzt. Dominik Tanner ist seit 2003 Helipilot und heute Basisleiter St. Gallen-Gossau. Rund 3000 persönliche Einsätze haben ihn geprägt. Mit der Ständerätin Karin Keller-Sutter ist er Ehrengast beim «Persönlich im Hof zu Wil».
Link zur Schweizerischen Rettungsflugwacht (REGA).

In der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil darf Moderator Roland P. Poschung, Medien- und Ausbildungsspezialist sowie Mitglied im Care Team Kanton St. Gallen, Bronschhofen, viermal im Jahr interessante Persönlichkeiten begrüssen. FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter und REGA-Helipilot Dominik Tanner sprechen am Sonntag, 23. Oktober 2016, Beginn um 10 Uhr, über ihr abwechslungsreiches Leben mit individuellen Höhen(-Flüge) und menschlichen Tiefen. Auf die Besuchenden wartet eine kleine Überraschung!
 
Kraftort Familie
«Es ist mir, wenn immer möglich, wichtig, dass ich die Ehrengäste in einem Vorgespräch persönlich in ihrem Umfeld kennenlernen darf. Schon in dieser Vorbereitungsphase habe ich gespürt, mit diesen beiden Ehrengästen geht es in die Tiefe der Empfindungen und Erfahrungen», sagt Roland P. Poschung und fügt bei: «Und dennoch kommt das Lachen nicht zu kurz.»
Fast täglich ist Dominik Tanner bei Rettungseinsätzen mit schwierigen Situationen konfrontiert. Er hat schon mehr als 4000 Flugstunden allein bei der REGA absolviert und war früher Militärpilot. Zudem verfügt er über eine Linienpilotenlizenz. Der Entscheid zur REGA zu wechseln stand hauptsächlich im Wunsch näher bei der Familie zu sein.
 
Schutzengel fliegen mit
Vor jedem Einsatz hat Dominik Tanner Respekt. Neben der fliegerischen Kompetenz, die prompte Reaktionsfähigkeit, sind zudem klare Fähigkeiten im Handeln und Denken wichtig. Die Einsätze haben unterschiedliche Rahmenbedingungen, aber das bedürfnisgerechte Helfen und Retten steht – in Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten für Patient, Umfeld und Team – im Vordergrund.
Allein im Jahr 2015 flog die REGA 15‘000 Einsätze, was ein neuer Rekord bedeutete. Daniela Tanner, seit 2005 die Ehefrau von Dominik, ist überzeugt, dass jeweils die Schutzengel mitfliegen. Gemeinsam haben sie zwei Buben. Im «Persönlich im Hof zu Wil» kommen auch amüsante Erlebnisse zur Sprache.
Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch.


«Schlagerparade» an der Thurgauer Messe «WEGA» in Weinfelden ein Grosserfolg

Prominente Schlagerstars sorgten für beste Stimmung an der beliebten WEGA-Schlagerparade: Ihre zauberhafte Nachmittag-Show dauert von 13.30 bis 16.30 Uhr!
Sabrina Sauder bei der WEGA-Schlagerparade Kulturonline.ch

Sabrina Sauder singt nicht nur, sie ist auch eine hervorragende Künstlerin mit der Querflöte und am Piano. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Krönender Abschluss der WEGA in Weinfelden mit der stimmungsvollen «Schlagerparade» auf dem Rathausplatz. Mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher liessen sich zirkulierend das dreistündige Non-Stop-Konzert von Ex-Mister Schweiz, Marcel Schweizer, Newcomerin Sabrina Sauder, Stimmungsmacher Martin Kofler sowie von der Ex-Miss Schweiz, TV-Moderatorin und Schlagerstar Linda Fäh nicht entgehen.
http://www.messen-weinfelden.ch/wega.html
http://www.lindafaeh.de/
http://www.sabrinasauder.ch
http://www.marcelschweizer.ch/
http://www.martinkofler.com/de/home

Die Begeisterung stieg von Auftritt zu Auftritt und die Moderatorin Nathalie Lenner führte elegant und mit viel Charme durch die kurzweilige Nachmittag-Show. Heimvorteile gab es für zwei Interpreten aus dem Thurgau: Der allseits beliebte Marcel Schweizer, sonst beruflich Polizist in Winterthur, präsentierte Lieder aus seinem neuen Album «Meine Heimat», während Sabrina Sauder («endlich») nach acht Jahren wieder vor heimischem Publikum auftreten durfte und ihre erste CD ««Liebst du mich?» vortrug sowie gefühl- und temperamentvoll ergänzend mit der Querflöte wunderschön aufspielte. «Es ist wunderbar, dass ich in meinem Umfeld, vor so vielen Freunden und Bekannten, auftreten darf. Die Nervosität verbindet sich mit einer grossen Freude», sagte Sabrina Sauder, die erst am 3. September 2016 ihre Plattentaufe zelebrieren durfte.
 
Herrlich herzlicher Stimmungsteppich gelegt

Stimmungsmacher Martin Kofler an der WEGA-Schlagerparade Kulturonline.ch
Wo er auftritt, da kommt sofort Stimmung auf: Martin Kofler!

Mit seiner steirischen Harmonika fegte der Villacher Martin Kofler durch den Rathausplatz. Er gilt als einer der besten Stimmungsgaranten und ist nicht zuletzt vom Musikantenstadl bekannt. Heute lebt er im Fürstentum Liechtenstein und trat in den letzten Tagen beim Oktoberfest in Wilen bei Wil SG regelmässig auf. Mit der grossartigen «koflerschen Atmosphäre» war nun endgültig der passende Stimmungsteppich gelegt und Linda Fäh liess sich mit ihren Liedern aus dem aktuellen Album «Du kannst fliegen» durch die Reihen tragen.

 
Linda Fäh fasziniert durch ihre menschliche Ausstrahlung

Linda Fäh sang an der WEGA-Schlagerparade mit dem Publikum am Weinfelder Rathausplatz Nah bei den Fans: Linda Fäh sang mit dem Publikum auf dem Rathausplatz in Weinfelden. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Die sympathische Ex-Miss Schweiz, die kletternd im Sommer 2015 das Matterhorn erfolgreich bezwang, hat neben der TV-Karriere als Moderatorin idealerweise auf die Kunst des Schlagers gesetzt und feiert nun damit grosse Erfolge. Sie kam in Begleitung ihrer Mama Brigitte nach Weinfelden, wo sie sich viel Zeit für Autogramme und Fan-Fotos nahm. Das Jahr 2016 war für sie in der Schlagerszene – neben dem privaten Glück, sie hat sich mit Marco Dätwyler verlobt – von vier Highlights geprägt: «Klingende Weihnachten» mit Peter Reber, die «Schlagerwelt mit Ross Antony», die Schlagerreise mit einem dänischen TV Sender auf hoher See und die erste noch bevorstehende «Linda Fäh-Weihnachts-Gala» am 11. Dezember 2016 im Rest. Frohe Aussicht in Uznach.
Grosses Finale bei der WEGA-Schlagerparade in Weinfelden Kulturonline.ch Grosses Finale bei der WEGA-Schlagerparade 2016!

«An dieser Stelle möchte ich Heidi und Jgnaz Keller von JHK Event für ihr WEGA-Engagement und speziell für die „Schlagerparade 2016“ ein grosses Kompliment aussprechen. Sie sind enorm wichtig für das Kultur- und Musikleben im Thurgau», hielt Linda Fäh zusammen mit den übrigen Interpreten fest. Grosser Applaus seitens der Besuchenden war dann das Echo auf ihre Passion.

 
Die Thurgauer Messe WEGA …

… ist für OK-Präsident Heinz Schadegg, der die Schlagerstars persönlich im Restaurant Löwen willkommen hiess, eine Art Klassentreffen und vorübergehend der Thurgauer Hauptort.
Link zum Restaurant Löwen in Weinfelden.
«Wir haben für diese WEGA-Tage ein Budget von 1,5 Mio. Franken, davon verbauen wir für die Infrastruktur 700‘000 Franken. Alleine die elektrischen Leitungen haben eine Länge von 7,8 km, zudem werden 1700 m Ausstellungswände aufgestellt. 40 Firmen aus dem regionalen Gewerbe wirken mit; und für die Abwicklung stehen über 200 Mitarbeitende im Einsatz.» Und dies ohne Eintrittskosten!

Schlagerparade an der WEGA in Weinfelden auf Kulturonline.ch
Weitere Informationen unter www.wega.ch!


domino Event SARL


... für beste Unterhaltung!
Vorverkauf und weitere Infos

Alle Ticketcorner-Stellen und www.dominoevent.ch.


Allerlei Veranstaltungen und News

Weltalm bei Kulturonline.ch
 
«Weltalm Theater» in Bern

Was will «Weltalm»?
Die Themenwahl der Stücke ist zeitgemäss und hat immer gleichzeitig einen Bezug zu uns und zur Gesellschaft. Uns interessieren die grossen Themen, Liebe und Tod, Leben und Familie. Die Stücke haben eine klare Gesamtästhetik. Alltägliche Materialien und Objekte werden auf der Bühne verwendet und neu bedeutet», heisst es auf der Homepage.
www.weltalm.ch


Sparsamkeit der Mittel
Die Sparsamkeit der Mittel und die Reduziertheit der Inszenier-ungen schaffen Räume für Fantasie und eigene Assoziatio-nen. So kann im Moment der Aufführung etwas Drittes entstehen: eine neue Welt der Wahrnehmung zwischen Zuschauer und Bühne. «Wir wollen die Grenze zwischen Realität und Irrealität aufheben und das Dazwischen sichtbar machen: Das Wirkliche und das Unwirkliche - beides ist wahr.»
Weiter heisst es: «Die Suche nach Ausdruck moralischer Werte unserer Zeit, für Erwachsene und Kinder, beschäftigt uns. Und ist diese Suche nach Werten, Gefühlen, Aussagen, die für alle gelten,heute überhaupt noch möglich?
Fazit: «Wir wollen aus etwas Kleinem etwas Grosses machen, vom Hundertsten ins Tausendste kommen mit Humor, Poesie, Traum und Musik.»

Die Aktivien
Aktuell wird das Theater «Welt-alm» geleitet von Dorothée Müggler und Sibylla Walpen.
www.weltalm.ch/neuigkeiten/