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Events & Anlässe / Spezielles

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«Swiss Award 2011» feierte das 10-jährige Jubiläum – Moderatorin Sandra Studer nahm Abschied

Skirennfahrer Didier Cuche und Schauspielerin Lilo Pulver erhielten die wichtigsten «Swiss Award»

Auszeichnung an Auszeichnung. Der Skirennfahrer Didier Cuche wurde vom Schweizer Fernsehpublikum zum «Schweizer des Jahres 2011» gekrönt. Rund 22 Prozent der Stimmen im Telefonvoting gingen an den 37-jährigen Neuenburger Spitzensportler. Cuche wurde bereits im Dezember 2011 zum «Sportler des Jahres» gekürt. «Ich bin überwältigt und danke allen für die Unterstützung», sagte Didier Cuche während seiner Liveschaltung aus Wengen, wo er noch immer seiner schlechten Abfahrtsleistung vom Lauberhornrennen nachtrauerte. Der «LifeTimeAward» ging an die Berner Schauspielerin Lilo Pulver, deren Lachen man unter Schutz stellen sollte, meinte Kurt Aeschbacher in seiner Laudatio. Lilo Pulver hielt sich kurz: «Diese Auszeichnung tut mir einfach gut!».

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«Wunderbar! Herrlich!» Die legendäre Schweizer Schauspielerin im Gespräch mit TV-Moderatorin Sandra Studer.

Link zu «Swiss Award 2011» im Schweizer Fernsehen

Schauspielerin Lilo Pulver wurde von Moderatorin Sandra Studer auf die Liebe und eine allfällige neue Bekanntschaft angesprochen. Scherzend meinte Pulver schlagfertig: «Bei einem neuen Mann müsste mich einfach ein Blitz treffen, dann ist alles möglich.» Eine Standing Ovation blieb ihr hingegen verwehrt.

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Top-Leistung. Ein verdienter Preis und viele Tränen. Seilartist Freddy Nock zeigte neben Nerven auch viel Gefühl.

Die weiteren Gewinner waren Freddy Nock (Show), Karl Elsener (Wirtschaft), Karin Keller-Sutter, St. Galler Regierungspräsidentin/FDP-Ständerätin, Floriana Frassetto und Bernie Schürch von Mummenschanz (Kultur) sowie Andre Borschberg und Bertrand Piccard.

Fast wäre es zu einer Sensation gekommen …

… denn knapp ging der blinde und handicapierte Unigelehrte Dr. Nils Jent an der Auszeichnung «Schweizer des Jahres» vorbei. «Schritt für Schritt kämpfte sich der damals 18-Jährige nach einem schweren Motorradunfall ins Leben zurück» wie TV-Star Röbi Koller betonte.

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Fast hätte es für die grosse Ehre gereicht: Der nominierte und handicapierte Dr. Nils Jent, Universität St. Gallen, im Kreis von Sandra Studer, Röbi Koller, Sven Epiney und Christa Rigozzi.

Koller schrieb das eindrückliche Buch «Dr. Nils Jent – Ein Leben am Limit» (erschienen im Verlag Wörterseh). Bei der Notfalloperation blieb Jent’s Herz zweimal stehen. Die Ärzte gaben ihm keine Chance, jemals ein auch nur annährend normales Leben zu führen. Jent lernte, weitgehend selbständig zu leben, holte die Matura nach und studierte an der Hochschule St. Gallen Betriebswirtschaft.

«In seiner Doktorarbeit zeigte er erstmals auf, wie sich durch die Zusammenarbeit von Behinderten und Nichtbehinderten nicht nur soziale, sondern auch wirtschaftliche Vorteile ergeben. Heute, dreissig Jahre nach seinem schweren Motorradunfall, gehört er dem Team des Center for Disability and Integration (CDI) der Universität St. Gallen an», berichtet Röbi Koller. Jents grösster Erfolg sieht er selber darin, dass er nie aufgegeben hat.

Feuertaufe für Gotthard

Das Showprogramm empfanden viele Zuschauer eher als schwach, zumal das weibliche Geschlecht nur im Orchester präsent war. Internationale Stars fehlten wie letztes Jahr u. a. mit Laura Pausini.

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Respektvoller Einstand! Der neue Frontmann von Gotthard, Nic Maeder, hat sei-nen Einstand genial bewältigt.

Eindrücklich dafür der souveräne erste grosse Auftritt der neuen Gotthard-Formation mit dem neuen Leadsänger Nic Maeder: «Ich war schon nervös!», meinte er nach dem Auftritt. Er ersetzte mit einer ähnlichen Stimme den tragisch verstorbenen Bandleader und legendäre Sänger Steve Lee.

Weitere Musikeinlagen boten Plüsch, die mit einem neuen Album aufkreuzten und tüchtig die Werbetrommel rührten. Für Bligg, er musste wegen einem plötzlichen Todesfall in seinem Umfeld absagen, trat Stress auf. Bastian Baker und ESC-Vertreter Sinplus und das Christoph Walter Orchestra kamen gut an und begeisterten die Zuschauenden.

Letzmals mit TV-Moderatorin Sandra Studer

Moderatorin Sandra Studer führte gekonnt charmant durch den Abend, danach nahm sie Abschied: «Man soll gehen, wenn es am schönsten ist», war ihr Kommentar, als Sven Epiney einen Blumenstrauss überreichte. Epiney selber feiert an diesem Festtag seinen 40. Geburtstag: «Was kann schöner sein, im Hallenstadion mit all diesen Stars …!». Worauf Christa Rigozzi prompte beifügte: «Und das alles noch gratis!». Noch auf dem roten Teppich sangen Plüsch «Happy birthday» und die umstehenden Zaungäste, welche die vorfahrenden VIP’s beklatschten und bejubelten, stimmten freudig mit ein.

Bereits wird über die Nachfolge von Sandra Studer spekuliert. Im engen Kreis könnte Christa Rigozzi sein, die mit Sven Epiney die Millionen-Los-Glückspilze betreute und dazu eine witzige Moderation beitrug. Eine ältere Freiburgerin erhielt schliesslich den Koffer mit der Million Schweizer Franken überreicht: «Das Geld können wir gut gebrauchen, für die Kinder und Grosskinder. Etwas brauchen wir zudem für die Hausrenovation. Und mit dem Rest möchte ich einfach gesund bleiben und alt werden.»

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Lesetour-Events ...

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Neue Bücher aus dem Wörterseh-Verlag

Auf der bereits fünften Lesetour durch die schönsten Schweizer Grand Hotels präsentiert der Wörterseh Verlag im Januar 2012 seine aktuellen Bücher. Dieses Jahr haben es alle vier in die Bestsellerlisten geschafft, was die Verlegerin Gabriella Baumann-von Arx extrem freut. Der Blind-gänger schaffte es auf Platz 1, Mutanfall auf Platz 5, Dr. Nils Jent auf Platz 7, Ungezähmt auf Platz 9. Mit auf der Tournee sind: Fernsehmann Röbi Koller, Dr. Nils Jent, Lisa Marti, Steven Mack und Reno Sommerhalder.

Mehr zu ihren Bücher finden Sie hier:

http://www.woerterseh.ch/index.cfm?navid=2

Überblick über die attraktiven und spannenden Neuheiten aus dem Wörterseh-Verlag …

«Der Blindgänger – Das gewagte Leben des Steven Mack»

Als Jugendlicher verbringt Steven Mack (25) jede freie Minute draussen in der Natur. Nur wenn er Wind und Wetter ausgesetzt ist, an Felswänden und über Abgründen hängt und unter freiem Himmel schläft, fühlt er sich lebendig. Steven klettert auf Gipfel, springt an Seilen von Bäumen und Brücken, taucht in vereisten Seen, lebt im Wald und übernachtet im Schnee. Auf seiner Suche nach Freiheit findet er fast den Tod. Bei einem Pendelsprung von der Ganterbrücke im Wallis reissen die Seile. Steven stürzt 150 Meter in die Tiefe. Ein Baum rettet ihm das Leben. Stevens Kopf ist schwer verletzt, sein übriger Körper übersteht den Aufprall auf wundersame Weise fast unverletzt. Als Steven Mack langsam aus dem Koma erwacht, ist er blind. Und – entdeckt eine neue Welt.

www.woerterseh.ch

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«Mutanfall - Mein Leben ohne Ernst»

In ihrem Buch »Mutanfall« blickt die Glarnerin Lisa Marti auf ein Leben zurück, das spannender und tragischer, letztlich aber auch optimistischer und zufriedener nicht sein könnte. Unterstützt von der Ghostwriterin Franziska K. Müller, erzählt sie von ihrem immensen Verlust, als ihr Mann Ernst spurlos verschwindet, von grosser Einsamkeit, tiefster Verzweiflung und einer bis heute brennenden Ungewissheit über seinen Verbleib. Sie erzählt aber auch von einem dunklen Kapitel Schweizer Geschichte, welches sie am eigenen Leib erfahren hat.

www.woerterseh.ch

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«Dr. Nils Jent - Ein Leben am Limit»

Nils Jent (49) überlebte mit achtzehn Jahren einen Motorradunfall. Als er schwer verunfallte stand sein Herz während einer Notoperation zweimal still. Seither ist er blind, weitgehend gelähmt und schwer sprechbehindert. Die Ärzte gaben ihm keine Chance, jemals ein auch nur annährend normales Leben zu führen. Dem Autor und TV-Moderator Röbi Koller ist es gelungen, die beeindruckende und tief berührende Geschichte eines Menschen aufzuzeichnen, der in seinem Alltag permanent Grenzen sprengen muss. Heute gehört er dem Team des «Center for Disability and Integration» (CDI) der Universität St. Gallen an. Seinen grössten Erfolg sieht er darin, dass er nie aufgegeben hat. Eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.
www.woerterseh.ch

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«Ungezähmt - Mein Leben auf den Spuren der Bären»

Es geschah während seines ersten Sommers in der kanadischen Wildnis. Der gelernte Koch Reno Sommerhalder, damals knappe zwanzig Jahre alt, übernachtete dort, wo er sich am wohlsten fühlt. Draussen in der Wildnis. Von Bären hatte er bis dahin wenig gewusst. Und als ein solcher mitten in der Nacht und mit einem einzigen Prankenhieb sein Zelt aufschlitzte, machte nicht nur der Bär, sondern vor allem er grosse Augen. Ein Moment, welcher das Leben von Reno Sommerhalder veränderte. Es begann eine Reise, die auch seine Sehnsucht nach von Menschenhand unberührter Natur befriedigte. Das Buch »Ungezähmt« erzählt von dieser Reise, aber auch von einer anderen. Der vielleicht schönsten. Der Reise zu sich selbst.

www.woerterseh.ch

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«Poetische Seufzer - Aus dem Tal der Füchsin - Ein Wendebuch»

Aus der zufälligen Begegnung von Ruth Lewinsky und Ursula Hohler wurde eine Freundschaft. Die Freundschaft zweier Frauen, die es lieben, mit Worten zu spielen. Über die Jahre hinweg begannen sie einen Briefwechsel der ganz besonderen Art. Ursula Hohler und Ruth Lewinsky schrieben sich Gedichte. Jeden Monat einmal bekamen sie voneinander Post, freuten sich, lasen, schrieben neue Worte auf Papier. Feilten, strichen, verwarfen und gaben nie auf. So ist ein »Wendebuch« entstanden, in welchem Worte stehen, die berühren, zum Denken anregen und zum Selber-Wagen ermutigen.

www.woerterseh.ch

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Mit TUI Suisse zauberhafte griechische Inselwelten entdecken

Kultur, Tradition und Familienspass auf und ab Kos

4bluestrand133.jpg Strand vom Blue Lagoon Resort.

Blick in Richtung der türkischen Stadt Bodrum. (c) Fotos: ROPO/MuA

Mit dem starken Schweizer Franken lassen sich bei TUI Suisse preiswerte Reisen insbesondere im EU-Raum auswählen und buchen. Konzentriert auf Griechenland spüren die Gäste auf den Inseln nichts von der Wirtschafts- und Finanzkrise oder von Streikaktionen, davon konnte sich Kulturonline.ch vergewissern. Auf der Insel Kos, die von Edelweiss Air/Swiss regelmässig angeflogen wird, lassen sich die Ferien im familienfreundlichen «all inclusive»-Blue Lagoon Resort, unweit von Kos-Stadt am Meer gelegen, vielseitig gestalten: Täglich sind Ausflüge buchbar, so u. a. zur eindrücklichen Vulkan-Insel Nissyros, zum «altertümlichen» Wrack-Tauchen mit Liamis Dive Centre, zum griechischen Abend im Bergdorf Zia sowie nach Rhodos, wo man sich auf die Spuren der Johanniterritter und dem «Koloss von Rhodos» begeben kann. Geschichten und Impressionen von Kulturonline.ch.

Links

www.tui.ch

www.edelweissair.ch

www.swiss.com

www.bluelagoonresort.gr

http://liamisdivecentre.com/index.htm

Tauchen vor Kos

Die Vorfreude auf die Reise nach Kos ist gross. Pünktlich haben sich die TUI-Fluggäste am Gate in Zürich-Flughafen eingefunden. Im Airbus A-320 werden die Gäste von Edelweiss Air-Maitre de Cabine Susanne Meienberg mit einem freundlichen Lächeln begrüsst; wenig später werden sie zudem von Kapitän Franz Riner und Co-Pilotin Sandra Petersen willkommen geheissen und mit weiteren Fluginformationen bedient.

 

Verwöhneffekt mit TUI Suisse und Edelweiss Air

Die Strecke nach Kos Airport beträgt 2’045 km, die Flugzeit 2 Stunden 25 Minuten. Co-Pilotin Sandra Petersen ist für Flug und Landung zuständig. Herrlicher Sonnenschein begleitet uns auf dieser ruhigen Flugreise, vorbei an Wil, Rorschach, Bregenz, Bayern, Süditalien, entlang der kroatischen Adriaküste, an Athen vorbei über die ägäischen Inselgruppen Patmos, Lesbos, Kalymnos nach Kos. Die Landung von Co-Pilotin Sandra Petersen ist perfekt, nur beim starken Abbremsen, um auf der kurzen Piste nach rechts abzubiegen, wird der Applaus kurz unterbrochen. Die Leute halten sich an den Armlehnen, sodann schwellt das Klatschen aber wieder an und Edelweiss Air-Maitre de Cabine Susanne Meienberg lächelt und wird dieses «akustische Feedback», welches man auf übrigen Geschäftsflügen kaum mehr wahrnimmt, sicher an das Cockpit weiterleiten. Die Fluggäste anerkennen diese Leistung. Weil der Edelweiss Air-Airbus A-320 sofort die Landeerlaubnis bekam, dauerte der Flug, der mit einem sanften Rückenwind uns noch schneller ans Reiseziel brachte, schliesslich nur 125 Minuten!

edwbug096.jpg Alle wollen nun zum Förderband ...

Kaum hat man das Gepäck vom Förderband genommen und die Zollbereiche durchschritten, wird man von TUI-Mitarbeiterinnen herzlich begrüsst. Kurze, wichtige Informationen machen die Orientierung leicht und mit dem passenden Bus sind die Gäste innert 20 bis 30 Minuten in ihren jeweiligen TUI-Hotels. Wir haben uns für das Blue Lagoon Resort entschieden: Check-In läuft reibungslos ab und im schönen Zimmer – mit Blick zum grossen Pool – ist der Koffer schnell ausgepackt: Die Ferien können beginnen!

 

Das Blue Lagoon Resort ein Traum für Familien

Alle Gäste können sich schnell im Bluelagoon Resort, welches an der Küste von Lambi, zwei Km von der Stadt Kos und nur 22 Km vom Flughafen entfernt liegt, über das Freizeit-/Wellnessangebote, die Restaurants und die vielseitigen Unterhaltungsmöglichkeiten orientieren. Der Hotelkomplex verfügt über 662 Zimmer/Suiten. Alles was das Herz begehrt ist anzutreffen: Innen- und Aussen-Pools mit unterschiedlichen Animationen und an zentraler Lage, Jacuzzi, Fitness-Center mit Beauty Treatment- und Massageräumen, beaufsichtigte Kinderspielplätze, verschiedene Restaurants und Konferenzhallen. Abends werden attraktive Shows im modernen Zelt präsentiert. Langeweile ist hier ein Fremdwort. Hotel-Verkaufsdirektor Michalis Hadjiandreou und Guest Relation Manager Franziska Günzel sind für die Zufriedenheit der Gäste bemüht. Es gibt viel zu entdecken und auszuprobieren …

Poolanlage mit Showzelt. zelt382.jpg 

Schnell hat man die Verbindungsstrasse vor dem Hotel überquert, Meervergnügen pur! Selbst hier kann man sich diskret in einem idyllischen Zeltaufbau massieren lassen. Der Blick über das Meer führt rechts in Richtung zur türkischen Stadt Bodrum, die man bequem mit dem Schiff besuchen kann. Einfach Pass oder ID-Ausweis nicht vergessen! Vor dem Hotel verkehrt ein Linienbus, der die Fahrgäste in wenigen Minuten in die Stadt Kos und an den Hafen bringt.

Das Blue Lagoon Ressort gehört zur gleichnamigen Gruppe der Hotelierfamilie Zacharias, die mit grossem Einsatz und persönlicher Bescheidenheit auch unter den Angestellten sehr beliebt ist. Individuelle Bedürfnisse werden dem Geschäftsinteresse jederzeit hinten angestellt, berichtet uns ein Kenner. Über Jahre hinweg hat man Land dazu gekauft. «Nicht alle Besitzer in der Nachbarschaft wollten anfänglich das eigene Grundstück verkaufen. Geduld liess schliesslich das Blue Lagoon Resort aus der trockenen Erde steigen», hiess es weiter.

 

Kulinarische Köstlichkeiten und imposante Ausflüge

3bluerest384.jpg Restaurant Nisos im Blue Lagoon.

Das Essen ist reichlich und international, natürlich fehlen die griechischen Spezialitäten nicht. Für die kleineren Spezialitäten-Restaurants in der Hotelanlage muss man sich morgens an der Reception eintragen. Gleich links davon befinden sich die Schalter der TUI-Reiseberater, die tagsüber oder auch abends wertvolle Tipps geben, wo und wie man am besten die Insel Kos – in Gruppen oder mit dem Mietwagen auf eigene Faust – gemütlich und komfortabel entdecken kann.

Die engagierte Niederländerin Meike Schulz von TUI hat uns ein attraktives Programm für unseren Aufenthalt zusammengestellt. Unseren ersten Tag verbringen wir zur Entspannung bei gut 30 Grad Celsius am Pool; der Wind, die schnellen Abstecher ins kühle Nass und die coolen Drinks machen die «Einstimmungsphase» mehr als erträglich. Einfach herrlich! Der zweite Tag ist für die Vulkan-Insel Nissyros vorgesehen. Tauchen mit Liamis Dive Center ist für den folgenden Tag geplant und der griechische Abend im Bergdorf Zia lässt uns nach Mitternacht glücklich und zufrieden ins Bett fallen. Als Highlight dann noch die Katamaran-Schiffsreise mit Laumzis Sun Cruises nach Rhodos mit Führung in der Altstadt.

5nissyros254.jpg Herzstück vom Vulkan-Krater.

Ab zur aktiven Vulkan-Insel Nissyros – fast ein Abenteuer

Der versierte TUI-Reiseführer Janni empfängt uns am Hafen von Kardamena an der südlichen Küste von Kos. Schon vor dem Einstieg ins Schiff «Iro» merken wir, dass Janni ein enormes Wissen über die Geschichte und Wirtschaft Griechenlands hat, dennoch ist auffällig, Janni hat rechts einen künstlichen Arm, dies hindert ihn aber nicht mit dem anderen Arm und mit seinen Beinen immer in Bewegung zu sein. «Zuerst denken die Gäste an einen Unfall mit dem Motorrad oder Auto, nein», berichtet Janni offen und fügt bei: «Als ich 13 Jahre alt war hatte ich eine Knochenkrankheit und so musste der rechte Arm entfernt werden». Wir hören ihm auf dieser Reise nach Nissyros immer wieder gespannt zu. Er ist eine interessante Persönlichkeit mit Kompetenz und Liebenswürdigkeit. Und er kennt sich aus bei den immensen griechischen Bodenschätzen, die aber wegen dem unbeschreiblichen kulturellen Wert und «weltlichen» Schutz nicht verwertet werden dürfen. «So hat, wer doch nichts hat», scherzt ein Tourist aus Deutschland.

Iro-Captain Mike Lambros.         captm307.jpg  

Auf dem Schiff «Iro» lernen wir Captain Mike Lambros (65-jährig) kennen. Seit 35 Jahren lenkt er grössere und kleinere Schiffe. Auch internationale Hochseeschiffe, doch mit dem Älterwerden zog es ihn wieder in die Heimat. Zwei Schiffunglücke haben ihn gelernt und geprägt. Heute vermag er darüber zu reden: «ich hatte einfach Glück in meinem Leben.» Diskrete Sicherheit ist ihm oberstes Gebot.

Captain Mike Lambros und seine Crew sind fürsorglich, wie wir beobachten können, denn kurz vor dem Ablegen kommt eine ältere Dame am Gehstock vom Einkauf auf das Schiff. Man kennt sich seit Jahren – oder sind es gar Jahrzehnte? Mitglieder der Crew gehen ihr schnell helfend zur Hand, stützen sie und bringen ihr einen Stuhl. Maria Nikolitsis heisst sie, ist 75 Jahre alt, dies erfahren wir wenig später, als wir zufällig mit ihr ins Gespräch kommen.

«Unsere Familie mit drei Söhnen führen am Hafen auf Mandraki ein kleines idyllisches Hotel, „Three Brothers“ nennt es sich», schildert Maria mit aufgeweckten und interessierten Augen. Spontan schauen wir im Dumont-Reise-Tagebuch auf Seite 169 nach, hier erfahren wir allerlei über die Familie. Als wir wieder zu Mutter Maria treten und ihr von unserem Wissen erzählen, staunt sie nur noch: «Geführt wird das Hotel heute von Marias Sohn Andonis Nikolitsis, der mit der Berlinerin Sabine verheiratet ist und die einen gemeinsamen Sohn namens Stavros haben. Meistens im Haus sind Antonis Brüder Vassili und Polychronis. Mutter Maria lebte lange mit ihrem Mann und den beiden ersten Söhnen in Sidney, Australien.»

Liebenswürdig und herzlich. maria179.jpg

Mutter Maria Nikolitsis vom Hotel «Three Brothers» lebte lange in Sydney/Australien.

Maria kann den Mund kaum mehr schliessen: «Woher wisst ihr dies alles?». Dann erzählt sie uns, dass sie in den 60er Jahren aus Armut Griechenland verlassen mussten, in der Hoffnung in Australien Arbeit und Einkommen für die junge Familie zu erzielen. Als dann Jahre später ein Verwandter starb und Marias Ehemann zur Beerdigung nach Kos und Nissyros reiste, schöpfte er Hoffnung zurück in der geliebten Heimat eine neue Existenz aufbauen zu können. Sodann kehrten sie nach Griechenland zurück. Tatsächlich, mit dem aufkommenden Tourismus in den 70er und 80er Jahren, kam ein Aufschwung. «Nein, reich sind wir nicht geworden. Aber was braucht es um glücklich zu sein?», fragt uns Maria und gibt so gleich die Antwort: «Ein Dach über dem Kopf, zu essen und Familienglück. Hier ist es fast wie im Paradies», bringt sie es auf den Punkt. Sie lädt uns ins Hotel ein, aber der Zeitplan mit den Führungen lässt diesen Abstecher leider nicht zu. Wir versprechen aber, wenn es am Schluss zeitlich geht, kommen wir für einen Kaffee vorbei. «Aber sicher. Ihr seid meine Gäste» ruft uns Maria nach, als wir von Bord gehen.

 

Auf Nissyros leben zirka 1'000 Menschen, verteilt auf vier Dörfer

TUI-Reiseleiter Janni und seine Kolleginnen leiten uns nach weiteren geschichtlichen Ausführungen durch den Dorfkern mit Blick zum kleinen berühmten Kloster und zur Johanniterburg. Auch erinnert er uns an die Bimsstein-Insel vor Nissyros, die wir passiert haben, wo noch heute diese Steine abgebaut werden. In der Antike war diese Insel durch ihre Thermalbäder bekannt. Zum Mittagessen in einem der lauschigen Restaurants sind die Urlauber frei. Janni lädt uns ein, ihn zu begleiten.

nissyrest240.jpg In-Lokal «Rantevou Cafe».

Maria und Panagiotis Sfakianos sind wunderbare Gastgeber.

Unter Bäumen führt er uns zum In-Lokal «Rantevou Cafe» von Maria und Panagiotis Sfakianos (Tel. 0030 2242 031 589), wo wir köstlich bewirtet werden.

Später versammelt sich die Gruppe bei den bereitstehenden Bussen, die uns nach zum kleinen Bergdorf Nikea hoch fahren, wo wir einen faszinierenden Blick über den Vulkan-Krater Caldera haben. Unterwegs hatte ein Bus eine technische Panne. Die Fahrgäste werden unkompliziert in die übrigen Busse verteilt.

Zurück zum Krater: Seine 5 Mio. Jahre alte Entstehungsgeschichte basiert auf Mythos und Erdgeschichte. Die Caldera ist 3,5 km lang und 1,5 km breit, die südliche Hälfte ist grünes Weideland, die andere Hälfte vulkanische Wüste. Wir begeben uns zum Kratergrund, die aufsteigende Wärme ist beeindruckend. An gewissen Stellen könnte man Spiegeleier braten. An zahlreichen Plätzen steigen Schwefeldämpfe auf, an den Wänden sind grellgelbe Schwefelablagerungen zu bestaunen. Vier weitere Sekundärkrater sind unweit entfernt, aber schwieriger zugänglich. Wir befinden uns in einer eigenartigen Umgebung, eine Art Mondlandschaft, eine direkte, sensationelle Teilansicht unserer pulsierenden, blubbernden Erde.

Der Vulkan-Krater ist begehbar.  kraterk278.jpg 

Mit unserem Reisefreund Kurt aus Deutschland verlassen wir den Kratergrund als letzte Besuchende an diesem Tag: «Zum Glück hatte der Krater keine Lust vor unseren Augen und Füssen explosiv zu werden, sonst wären wir jetzt ganz dumm da gestanden», scherzen wir und gewinnen rasch beim Aufstieg an Höhe. Mit dem Bus geht’s zurück zum Hafen von Mandraki. Wer winkt uns da? Maria, unsere jugendlich-aufgestellte Mutter vom Hotel «Three Brothers»! Sie liess es sich nicht nehmen, einen ihrer Söhne uns vorzustellen und uns persönlich zu verabschieden. Ihre Abschiedsworte erinnerten uns an Freddy Quinn’s Hit «Junge komm bald wieder …». «Αντίο, Maria!», auf Wiedersehen, Maria! Ein Weilchen blieb sie stehen, wir legten mit dem Schiff ab, dann war sie weg. Diese liebenswürdige Person und offenherzige Begegnung werden wir nicht so schnell vergessen.

 

Tauchen mit der Liamis Dive Center-Crew, «Griechischer Abend» und Rhodos

12Liamis34.jpg Crew vom Liamis Dive Center.

Der zweite Tag auf Kos ist dem Tauchsport mit der Liamis Dive Centre-Crew gewidmet. Mehr dazu unter der Rubrik Sport auf dem Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch. Zusatzinfos unter http://liamisdivecentre.com/index.htm

Griechischer Abend in Zia.         6griechab397.jpg 

Eine unvergessliche Atmosphäre. Am Abend geniessen wir – in der Begleitung der TUI-Reiseführerinnen Jolanda Peters und Kia («Ja, Kia wie „Kia Motors“!») aus Grossbritannien – unbeschwerte Stunden im Bergdorf Zia beim griechischen Abend. Die Köstlichkeiten aus der schmackhaften griechischen Küche in der Taverna Fantasia wird umrahmt von Bouzouki-Klängen. Tänzerinnen und Tänzer führen Volkstänze aus den verschiedenen Regionen Griechenlands vor. Bald füllt sich die Tanzfläche mit den Urlaubern … - wenn Musik, Tanz und Kultur verbinden, dann werden die Abende im Kreis der gut gelaunten Gäste aus vielen Erdteilen lang. Als musikalischer Höhepunkt erklingen die bekannten Lieder aus «Alexis Sorbas» und «Ein Schiff wird kommen».

Die Nacht war kurz, dennoch fühlen wir uns fit für die nächste Tour, die uns nach Rhodos führen soll. Die ruhige und «wenig schaukelnde» Katamaran-Schiffsreise mit Laumzis Sun Cruises nach Rhodos dauert zweieinhalb Stunden ab Kos-Stadthafen. In Rhodos angelegt erwartet uns der TUI-Historiker Fanis, ein älterer Herr, der uns mit seinem Fachwissen beeindruckt. Auf alle Fragen hat er passende Antworten, er ist sehr gebildet und sprachgewandt. «30'000 Besuchende kommen in der Saison täglich nach Rhodos, wo 60'000 Einwohner leben. Die Besucherliste führt Deutschland vor Grossbritannien und Russland an. Hier leben 90 Prozent der Menschen vom Tourismus», sagt Fanis.

 

TUI-Historiker Fanis machte es spannend …

7katam162.jpg Katamaran von Laumzis Sun Cruises

Rhodos befindet sich am südöstlichen Rand Griechenlands und ist die grösste Insel des Dodekanes-Komplexes. Die überaus reiche Geschichte in Kombination mit der einmalig schönen Landschaft ziehen jedes Jahre die Besuchenden an. Die Stadt Rhodos verbindet auf einmalige Weise das typische Inselleben mit dem kosmopolitischen Charakter der modernen Zeit. Die mittelalterliche Stadt Rhodos mit der Festung und dem Grossmeisterpalast lassen die Bedeutung dieser Insel erahnen. Reizende, mit Stein kunstvoll verzierte Gassen («Griechenland ist ja doch steinreich!», entlockt es einer Mitreisenden), das antike Stadion und der Hügel Monte Smith geben einen guten Eindruck vom einstigen und heutigen Leben.

Beliebte Altstadt von Rhodos.     8rhodos431.jpg

Ein Stichwort darf nicht fehlen, hier machte es TUI-Historiker Fanis besonders spannend … - natürlich, der «Koloss von Rhodos» musste in seinen Schilderungen vorkommen. «Aber die Geschichte lehrt uns, dass wir nicht allwissend sind.» Viele Tatsachen um den «Koloss» bleiben im Dunkeln. Nur soviel, der «Koloss von Rhodos» soll über 30 m hoch gewesen sein, es handelte sich um eine monumentale Bronzestatue des Sonnengottes Helios (griechisch für Sonne), die 292 v. Chr. nach zwölfjähriger Bauzeit vollendet und in Rhodos nördlich des Palastes aufgestellt wurde. 226 v. Chr. stürzte die Statue wegen einem Erdbeben um. In der Antike gehörte der «Koloss von Rhodos» zu den sieben Weltwundern. Überreste von der Statue sollen nach unserem Experten Fanis nach Syrien transportiert worden sein. Das präzise Aussehen der Statue ist nicht überliefert.

rhodosk446.jpg Karte vom «Koloss von Rhodos».

Das Mittagessen nehmen Besuchende gerne im Restaurant Nireas von Theodoros Tsikis im Altstadtkern von Rhodos ein. Sein Lokal bietet Qualität und bezaubernde Ambiance im schattigen Garten unweit der Moschee (Sofokleous 22, Tel. 0030 22410 21703). Theodoros Tsikis ist ein ausgezeichneter, ruhiger und höflicher Gastgeber.

Wir stellen fest, wir können nicht alles wissen, nicht alles sehen. Weitere Reise, um Griechenland immer wieder neu zu entdecken, drängen sich auf. TUI Suisse und Edelweiss Air/Swiss waren uns dabei verlässliche Reise-Partner, die wir gerne weiterempfehlen.

Links

www.tui.ch

www.edelweissair.ch

www.swiss.com

www.bluelagoonresort.gr

http://liamisdivecentre.com/index.htm

 

Mehr zum «Koloss von Rhodos»

Alles über «Alexis Sorbas»

Nikos Kazantzakis – der Autor von «Alexis Sorbas»

 

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«Heinz Riva, ein Walliseller erobert die Modewelt»

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Heinz Riva mit seinen Models in Rom. Ein Bild aus der Ausstellung im Ortsmuseum Wallisellen.

Eine eindrückliche Ausstellung im Ortsmuseum Wallisellen würdigt bis zum 6. Februar 2011 das herausragende Schaffen des Modedesigners Heinz Riva. In der Ausstellungsbroschüre schreibt Albert Grimm: «Kaum zu glauben, aber Elisabeth Taylor, Carol Baker, Rose Kennedy, Prinzessin Soraya von Persien und viele andere waren Kundinnen in Heinz Rivas Haute-Couture-Atelier in Rom in der zweiten Hälfte des letzten Jahr-hunderts. Inmitten von bekannten Grössen der Haute-Couture wie Dior, Balenciaga, Coco Chanel, Givenchy, Capuzzi hatte er sich einen Namen als führender Modedesigner der italienischen Mode gemacht. 1967 lancierte er in Italien die Mini-Mode, damals ein absoluter Schock. Seine Mode-schauen, auch in Amerika, waren legendär, traf sich doch dort die internationale Modewelt. Und mitten drin ein gebürtiger Walliseller, ehe-mals Heinz Weber von der Oberen Kirchstrasse, der sich dank seiner Be-gabung und Kreativität über renommierte Modeschulen in Zürich und Paris, sowie Arbeitsstellen in London und Rom bis zu dieser Position hinaufgearbeitet und später den Künstlernahme „Riva“ angenommen hatte. Im Atelier seiner Mutter, einer bekannten Waliseller Schneiderin, erlebte er eine Kindheit inmitten von Stoffen und Schnitmustern, zeichnete später Kostümentwürfe für das Stadttheater Zürich und liess sich vom Modestil Balenciagas inspirieren.»

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Letzte Vorbereitungen für die perfekte Anpassung auf dem Dach von Heinz Riva's Atelier in Rom.

 

Links zu Leben und Schaffen von Heinz Riva:

Ausstellung bis zum 6. Februar 2011 im Ortsmuseum Wallisellen

Tages-Anzeiger

Zürcher Unterländer

Fotointern

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Archiv 

400 Begeisterte Schlagerfans aus der Schweiz bei der 4. Schlager-Gala im thurgauischen Aadorf

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Marcel Schweizer, Ex-Mister Schweiz, Finalist am Grand Prix der Volksmusik und Polizist in Winterthur, moderierte die Schlager-Gala in souveräner Art und Weise, dabei erfuhren die Gäste in Interviews mit den Künstlern viele Neuheiten. Bild im Gespräch mit Galastar Alexandra Lexer. (c) Fotos: ROPO/MuA

 

«Lass dich vom Leben verwöhnen». Wenn schöne Stimmen erklingen und eine festliche Ambiance zelebriert wird, dann sind Heidi und Jgnaz Keller von Fensterbau Keller aus Münchwilen nicht weit. Seit vier Jahren organisieren sie mit Star Productions die Schlager-Gala mit viel Engagement und Herzblut. Auch in dieser Auflage wurden die rund 400 Besuchenden von den Künstlern und ihren gefühlvollen Auftritten nicht enttäuscht.

Festfreude im thurgauischen Aadorf: Die 4. Schlager-Gala wurde mit einem offerier-ten Sekt gewürdigt und ein Festessen machte stark für den langen Gesangsabend, wo ein Musikact dem nächsten folgte. Während ihren Auftritten kamen die Künstler von der Bühne und mischten sich unter die Gäste, die ihrerseits diese Nähe, Flirten und Schunkeln schätzten.

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Singen von und mit Herzen. Die Ostschweizerin Marleen textet ihre Lieder selber und kommt mit ihrer herzlichen Art gut beim Publikum an. Neben der Showkarriere ist sie Unternehmerin und führt einen eigenen Hundesalon. 

Heimische Künstler werden gefördert

Marcel Schweizer, Ex-Mister Schweiz und Finalist am Grand Prix der Volksmusik, moderierte den Gala-Abend mit Charme und eigenen Liedern. Marleen aus Ober-büren, selbst auch eine Schweizer Finalistin beim Grand Prix der Volksmusik, sprühte vor Lebensfreude und sang sich in die Herzen der Gäste. Von einer humor-vollen und kreativen Seite zeigte sich Marleen im Gespräch mit Kulturonline: «Meine Lieder schreibe ich gerne selber, dabei werde ich von einem Bandmitglied der Pal-dauer musikalisch unterstützt. Lampenfieber gehört bei mir zu jedem Auftritt. Und wenn ich einmal aus dem Text falle oder einfach nicht weiter weiss, dann improvi-siere ich ganz spontan», erzählt Marleen und lacht verschmitzt. Während Jahren hat das Duo Fantasy die äusserst erfolgreiche Andrea Berg begleitet und hat sich dabei das Rüstzeug für internationale Stimmungsmacher gesammelt. In Aadorf im Kanton Thurgau zauberten sie im Nu eine fröhliche Stimmung hin.

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«Halleluja». Echte Stimmungsmacher und Publikumslieblinge. Das Duo Fantasy heizte ein.

Star des Abends war Alexandra Lexer

Aber Star des Abends war die Österreicherin Alexandra Lexer aus Liesing, die be-reits zum zweiten Mal für diesen Event engagiert wurde. Lexer’s Leben hat sich seit dem letzten Auftritt verändert. Nach der beruflichen Doppelspurigkeit nach der Ausbildung als Spital-Managerin hat sie sich auf die Karriere im Showbusiness reduziert und ist damit sehr zufrieden. Zahlreiche Verpflichtungen bei Tourneen und Gala-Auftritten haben diesen Entscheid leicht gemacht. «Auch bin ich noch weib-licher geworden», meinte sie im Interview mit Kulturonline.

Praktisch alle Gesangskünstler kündigten neue Alben an, so auch Alexandra Lexer. Sie überzeugte durch ihre Vielseitigkeit, ihre liebenswürdige Ausstrahlung und die Tiefe ihrer Lieder. Noch ist es nicht sicher, aber das Jubiläum «Die 5. grosse Schlager-Gala» im Gemeindezentrum in Aadorf hängt wohl nur von den Terminen und Honorarvorstellungen der neuen Superstars ab, denn Heidi und Jgnaz Keller haben so viele positive Rückmeldungen und Gratulationen der Gäste für diesen erfolgreichen und stimmungsvollen Anlass entgegen nehmen dürfen, da können sie kaum auf die Fortsetzung verzichten.

www.alexandra-lexer.com/

www.marcelschweizer.ch/

www.marleen.ch/

Duo Fantasy auf Youtube

Veranstalter:

www.jgnazkeller-fensterbau.ch

www.starproductions.ch/

Veranstaltungsort Aadorf

 

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Ein zuversichtlicher Blick in die Zukunft von Edelweiss Air. Karl Kistler, CEO und Captain, nach der Landung in Sharm El-Sheikh.                                                                               (c) Fotos: ROPO/MuA

Edelweiss Air bietet Sicherheit und heimatliche Gefühle

Das Fluggeschäft ist auch heute noch aus unternehmerischer, technischer und finanzieller Sicht eine anspruchsvolle internationale Aufgabe sowie tägliche Herausforderung für Management und Besatzung. Seit 2008 gehört die führende und mehrfach ausgezeichnete Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air zur Lufthansa-Gruppe und befördert pro Jahr über 700'000 Gäste. Bei einer Veranstaltung wurde das «schöner Fliegen» auch von einer menschlich-sympathischen Seite gezeigt.

 

Die Gründung der Edelweiss Air durch die Kuoni Reisen AG geht auf das Jahr 1995 zurück. Hauptsächlich wurden die Flieger für die eigenen Charterflüge eingesetzt. Heute versteht sich die Edelweiss Air als international tätiges Flugunternehmen, das die Passagiere (Anm. der Redaktion: Lieber spricht das Management von «Gästen») an die populärsten Ferienziele in der ganzen Welt fliegt.

 

Optimale Angebote, Auslastungen und Synergieeffekte

Unter dem Dach der Lufthansa-Gruppe kooperiert die Edelweiss Air mit 220 Mitarbeitenden seit 2008 stark mit der Swiss, denn dadurch entstehen optimale Angebote, Auslastungen und Synergieeffekte. Im 2009 konnten dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit Swiss fast ein Viertel mehr Gäste transportiert werden.

«Der Umsatz liegt heute bei 220 Mio. Franken pro Jahr und zählt eine Auslastung von 85 bis 92 %. Die Flugzeug-Flotte umfasst drei Airbus A320 und einen Airbus A330-200. 55 Piloten, 145 Flight Attendants und 20 Mitarbeitende im Bodenpersonal arbeiten in unterschiedlichen Arbeitsmodellen. Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit, Freundlichkeit und bestes Preis-/Leistungsverhältnis sind die wichtigsten Unternehmensziele, die von motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeitenden jeden Tag aufs Neue umgesetzt werden», sagte Karl Kistler, CEO und Captain der Edelweiss Air AG. Karl

Kistler ist bei Edelweiss Air ein Mann der ersten Stunden. Am 30. Januar 1996 durfte er das erste Flugzeug in Manchester abholen. Seine langjährige und vielseitige Erfahrung im Cockpit und als Spitzenmanager ist heute fachlich wie menschlich Gold wert. «Er kennt die Firma, die Bedürfnisse seiner Gäste, er kennt den Markt, er kennt das Mögliche und Unmögliche als Pilot und als Führungspersönlichkeit im Umgang mit seinen bewährten und neuen Mitarbeitenden», heisst es aus dem Kreis von Insidern.

 

«Was will der Kunde?»

CEO Karl Kistler nimmt gerne die Kundenwünsche auf und stellte bei seinen Ausführungen zentral die Frage in den Raum: «Was will der Kunde?». Er erinnert dabei an die Maslowsche Pyramide. Grund- oder Existenzbedürfnisse, Sicherheit, Sozialbedürfnis, Wertschätzung, Respekt und Selbstverwirklichung sind ihm wichtig im unternehmerischen Fühlen, Denken, Handeln und Kommunizieren, egal ob nach aussen oder innen. Für Karl Kistler steht die Zuverlässigkeit seiner Firma eng in Verbindung mit dem Thema Sicherheit, mit einer ausgefeilten «Safety Culture».

Für ihn heisst «Safety» auch «Sacurity first»: «Alles Notwendige tun oder unterlassen». Zudem ist ein überdurchschnittlicher Aufwand für Ausbildung und Training zu leisten, die tägliche Aufmerksamkeit seiner Mitarbeitenden ist Bedingung und hat direkte, umgehende und ungeschminkte Interventionen zur Folge. Bei der Fehlerkultur gibt es kein Pardon: Alle haben eine 2. Chance aber es gibt keine 3. Chance, wenn dem Mitarbeitenden gravierende Fehler unterlaufen!»

Bei der Personalsuche und Anstellung werden die Mitarbeitenden genau geprüft, vor allem das «Herzblut» für Firma und Aufgaben darf nicht fehlen. Karl Kistler: «Wir wollen nur Mitarbeitende mit Sinn für nachhaltige Gastfreundschaft, mit Sinn für Aufmerksamkeit in allen Formen und ein persönliches Einverständnis für eine „little extra“-Strategie. Freundlichkeit und Pünktlichkeit sind ein Muss in unserer Branche, dafür wird die Orientierung nach Leistung und der Umgang mit Gästen belohnt.»

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Mit Freude und «Herzblut» bei der Arbeit in der Flugzeugküche. Die Flight Attendants haben auch unter-einander ein freundschaftliches Verhältnis.

«Schöner Fliegen» hat Qualität und einen vernünftigen Preis

Qualität wird von den Kunden geschätzt, aber diese Qualität muss noch zahlbar sein. Das Preis-/Leistungsverhältnis richtet sich nach der marktüblichen Realität und Machbarkeit: Ist der Gast bereit die Zusatzleistungen auch zu bezahlen? Aus diesen Überlegungen heraus ist es manchmal schwierig die Balance zwischen Kundenservice und wirtschaftlichem Erfolg zu erzielen.

«Walking the talk und Safety first!» Für Karl Kistler ist es eine Frage der Kultur: «Wir wollen auch die Mitarbeitenden wie Kunden behandeln, denn der Mensch ist in übertragener Art und Weise eine „Kopiermaschine“. In Führungsfragen haben die Mitarbeitenden Anrecht auf klar kommunizierte Vorgaben und Richtlinien, die gelten. Zudem geben auch wir vom Unternehmen Wertschätzung, eben „little extras“ weiter. So wie jüngst, als Edelweiss Air beim „Travel Star Award 2009“ in der Kategorie „Airlines Kurz- und Mittelstrecken“ vor Swiss und Lufthansa Platz 1 (mit max. möglichen 300 Punkten) und in der Kategorie „Airlines Langstrecken (Nonstop)“ hinter Emirates (296 Punkte), Singapore Airlines (285) mit Edelweiss Air (259) Platz 3 (!) belegte. Noch am gleichen Abend - nach der Preisübergabe – sandte ich allen Mitarbeitenden ein Gratulations-SMS und jeder bekam Fr. 300.-- Bonus.»

 

Gründe für die Kundenbindung von Edelweiss Air

Nach Peter Spring, Chief Commercial Officer, liegen die Gründe für die Kundenbindung in Qualität, Image, Angebot, Verlässlichkeit und Preis-/Leistung, dabei will er auch die kommerziellen Erfolgsfaktoren wie Auslastung, Produktivität und Sensitivität nicht vernachlässigen.

Spannend ist die Belegung der Sitzplätze nach Nationen (exkl. Schweiz): 1. Polen, 2. Deutschland, 3. Italien, 4. Frankreich und 5. Österreich. Je nach Nation fliegen Edelweiss Air-Gäste unterschiedliche Destinationen an. Zum Beispiel fliegen die Deutschen gerne mit Edelweiss Air nach Marrakesch, Malediven und Cancun. Die französischen Gäste nach Phuket, Malediven und Teneriffa, während die Italiener neben diesen gleichen Destinationen auch Mombasa anfliegen.

In der Flugbranche kann es schnell ins Geld gehen. Eine Auslastung plus oder minus von nur einem Prozent kann die Summe von 2,8 Mio. Franken ausmachen. Auch die Währung muss in der Kostenrechnung berücksichtigt werden: Schon ein Rappen kann mit dem US-Dollar plus oder minus sofort eine Million Franken ergeben.

Nach Lorenz Thöni, Head of Engineering and Maintenance, sind die Schlüsselfaktoren im Bereich der Sicherheit: Auswahl der Wartungsbetriebe, klar vereinbarte Prozesse und Abläufe, konstante Überprüfung von Prozessen und Abläufen mittels Qualitätssystem (Inspektionen und Audits) und die Sicherheit muss jeden Tag neu erarbeitet und gelebt werden.

Die Schlüsselfaktoren bei der Pünktlichkeit: Zuverlässige Erfassung der Daten mittels leistungsfähigen Datenbanksystemen, genaue und fehlerfreie Rückführung der Daten, Einsatz von hochqualifizierten Fachkräften in allen Bereichen sowie konstante Überprüfung von Prozessen und Abläufen mittels Qualitätssystem.

Zur «little extra»-Strategie hält Markus Gander, Head of Inflight Services, fest: «Qualität kennt keine Grenzen». Menschen leben mit und durch ihre Emotionen: «Ich fühle mich verantwortlich und zuständig. Ich schenke meine volle Aufmerksamkeit. Ich freue mich, wenn ich meinen Gast glücklich machen kann. Ich vermeide wenn immer ein Nein. Es gibt immer eine Lösung und ich behandle die Passagiere wie meine eigenen Gäste.»

 

Links

www.swiss-practice.ch

www.edelweissair.ch

www.swiss.ch

www.wer-zu-wem.de/firma/lufthansa.html

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Erfolgreiche (Welt-)Theaterpremiere «Zug um Zug» der 2. OS in Leukerbad

 

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Wenn die Bäuerin mit dem Bauern … - oder Kuh Rosa im Gemüseparadies. Ein Szenenbild in der Episode «Kuh auf Abwegen» der 2. OS erfreute die über 300 Theaterbesuchenden. Fotos: ROPO/MuA

 

Die 2. Orientierungsschule von Leukerbad führte am 25. Juni 2009 unter der Regie von Lehrer André Marty das Theaterstück «Zug um Zug – Fiktive und wahre Bahnhof-Geschichten rund um die Leuk-Leukerbad-Bahn (LLB)» von Roland P. Poschung zum Abschluss des Schuljahres durch. In zwei Aufführungen erhielten über 300 Mitschüler, Eltern und Feriengäste einen faszinierenden Einblick in humorvolle und besinnliche Szenen, welche die LBB wieder zum Auferstehen brachten.


Das Stück, welches rund 70 Minuten dauerte, wurde von den kreative Schülerinnen und Schüler über mehrere Monate einstudiert. Mit grossem Engagement gestalteten sie die Kulisse eines Bahnabteils; und dank der Kooperation mit dem örtlichen Theaterverein konnten sogar originelle Kostüme verwendet werden. Alle Darstellerinnen und Darsteller ernteten bei ihren Auftritten grossen Applaus; ihre Leistungen wurden von Rektor Ronald Schmid speziell gewürdigt. Autor Roland P. Poschung, der persönlich anwesend war, lobte die Theatergruppe für ihre ausgezeichnete Schauspielkunst. Danach durfte er als willkommene Zugabe eine wahre Geschichte über eine Bombenbedrohung vorlesen, die sich am 12. Juli 1999 beim Bahnhof Wil SG ereignete. Er war der Warner, dabei musste er feststellen, dass es gar nicht einfach ist die Menschen vor einem allfälligen Unglück zu warnen.

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Urvertrauen als Erfolgsfaktor im Personalmanagement

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Der 5. Ostschweizer Personaltag vom 4. Juni in Gossau war nicht zuletzt wegen Prof. Dr. Thierry Car- rel ein grosser Erfolg.                                                                                              (c) Fotos: ROPO/MuA

Die Balance zwischen Menschlichkeit und Wirtschaftlichkeit fordert Personal-verantwortliche heraus. Rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten mehr zu dieser Thematik erfahren und haben am 5. Ostschweizer Personaltag teil-genommen. Mitarbeitende, die ein Urvertrauen ins Unter-nehmen ent-wickeln, seien wichtige Erfolgsfaktoren für ein Unter-nehmen, so Antoinette Hunziker, Gründungs-partnerin der Forma Futura Invest AG und eine der Referentinnen am Personaltag.

www.personaltag.ch

„Für Personalverantwortliche gilt es, Mitarbeitenden genügend Stabilität sowie auch genügend Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Zudem müssen sie ge-genüber Entscheidungen des Managements selbstbewusst und reflektiert re-agieren. Nur dann können Mitarbeitende ein Urvertrauen in das Unternehmen entwickeln“, erklärte Antoninette Hunziker, CEO und Gründungspartnerin der Forma Futura Invest AG. Dieses Urvertrauen sei ein wichtiger Grundstein, damit ein Mitarbeitender seine volle Leistungsfähigkeit ausschöpfen könne. Die Referentin wies in ihrem Referat auch darauf hin, dass die Leistungs-bewertung ein sehr wichtiges Glied in der Mitarbeiterförderung sei. Sie empfiehlt, Mitarbeitende immer nach dem zu bewerten, was sie getan und erreicht haben und nicht aufgrund persönlicher Eigenschaften, Fähigkeiten oder Ausbildung.

Fordern und fördern
Ob in der Medizin, an der Börse, in der Forschung oder bei der Rega: Fordern und fördern müssen klar aufeinander abgestimmt sein. Die Referentinnen und Referenten beleuchteten das Thema eindrücklich aus unterschiedlichen Per-spektiven. So zeigte Prof. Dr. med. Thierry Carrel (Universitätsklinik Bern) einerseits auf, zu welchen Höchstleistungen der Mensch fähig ist. Andererseits schilderte er seine Erfahrungen aus dem Alltag eines Herzchirurgen. Christoph Küffer (peopleWORKS) präsentierte vier Erfolgsfaktoren, die für Veränderungs-prozesse unabdingbar sind, nämlich die Beweggründe, das Lernen, die Führung und die Kosten. Fachkarrieren werden im Paul Scherrer Institut systematisch geplant, wie Ursula Schmid, Leiterin Personal des PSI, am Personaltag aus-führte. Den Abschluss der Referate bildeten Thilla Häberli und Andrea Walser der Rega. Sie brachten eine Brise Flugluft in den Fürstenlandsaal und be-richteten über ihre Einsätze, bei denen jede Sekunde zählt.

Mit Humor geht es leichter
Ins Dickicht des Absurden entführten die beiden Überraschungsgäste „Stahl-bergerheuss“ die Besucherinnen und Besucher des 5. Ostschweizer Personal-tags. Sie wateten mit ihnen kurz vor der Pause in die Untiefen des Lebens, zogen einen Schuh voll Nonsens heraus und hatten die Lacher auf ihrer Seite. Die beiden Komiker boten damit eine willkommene Auflockerung, um gestärkt in den zweiten Teil der Referate zu starten. Moderiert wurde der gesamte Per-sonaltag von Mascha Santschi. Die Organisatoren zeigen sich zufrieden mit der Veranstaltung. Vor allem die 125 Teilnehmenden, die die Workshops am Mor-gen besuchten, übertrafen die Erwartungen der Veranstalter.

www.personaltag.ch

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Wunderbare Events auf dem Bodensee

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Auf dem Bodensee können verschiedene Schiffsfahrten gebucht werden. Foto: zVg

 

Mehr unter

www.st.gallen-bodensee.ch

www.bodenseeschiffe.ch oder über

www.thurgau-tourismus.ch

 

 

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