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Eine Schlager-Gala, die direkt ins Herz geht – live und hautnah!

Christian Lais Schlager Gala Weinfelden auf Kulturonline.ch Christian Lais: Ein Leben für den Schlager! (c) Fotos: ROPO/MuA/Kulturonline.ch

Die Künstler Roger de Win, Allessa, Franziska Wiese und Christian Lais sorgten in Weinfelden für beste Stimmung

 
Schon der Superstar Helene Fischer wusste im September 2008 in Aadorf die familiäre und herzliche Stimmung an der Schlager-Gala von Heidi und Jgnaz Keller zu schätzen. Seit Jahren ist die Schlager-Gala an unterschiedlichen Orten zu Hause: Nun haben wiederum zahlreiche Fans die ganz persönlichen und unkomplizierten Auftritte von Roger de Win, Allessa, Franziska Wiese und Christian Lais bei einem köstlichen Abendessen im Traubenssal in Weinfelden bewundert. «Für mich sind es unvergessliche Begegnungen und zauberhafte Momente, die diesen Abend unter Schlager-Freunden prägen», sagt eine treue Besucherin. Kulturonline.ch mit einem künstlerorientierten Bilderbogen sowie mit einem kurzen Interview mit der charmanten Berliner Newcomerin Franziska Wiese in der Rubrik «Events». Für die Moderation zeichnete Nathalie Lenner verantwortlich.

Zum Gespräch mit der Berliner Newcomerin Franziska Wiese

Franziska Wiese auf der Schlager-Gala-Bühne in Weinfelden auf Kulturonline.ch
Hübsch und charmant. Die Berlinerin Franziska Wiese erfreute das Publikum mit ihrer jugendlichen Frische und liebenswürdigen Persönlichkeit. «Sie wird ihren Weg machen», meinten die Gäste fasziniert. (c) Fotos: ROPO/MuA/Kulturonline.ch

Franziska Wiese ist eine attraktive junge Frau, die ihr Herz dem deutschen Schlager verschrieben hat. Das unverkennbare Markenzeichen der attraktiven Sängerin ist ihre Violine, die sie gekonnt in jedem ihrer Songs erklingen lässt. Sie wagt dabei klanglich Neues und schreibt mit ihrem Team Songs, die in ihrer Melodik, bildreichen Sprache, ihrem eigenen orchestralen Sound und dem Klang ihrer Geige für frischen Wind im Schlager sorgen. Der orchestrale Sound des Albums ist dabei ganz auf Franziska zugeschnitten. Ihr Debüt-Album «Sinfonie der Träume» steckt voller authentischer Momente und musikalischer Überraschungen: Schlager, Orchester, Pop und virtuose Geigen-Soli verbinden sich zu einer echten Schlager-Sinfonie. Soviel aus der Homepage der versierten und charmanten Künstlerin aus Spremberg (Ex-DDR), die in Weinfelden die Herzen umgehend mit ihrem natürlichen Charme eroberte.
 
Kulturonline.ch: Herzlich Willkommen in der Schweiz! Beim Schlager-Gala von Heidi und Jgnaz Keller in Weinfelden feiern Sie Ihre «Schweizer Bühnen-Premiere»! Wie sind Ihre ersten Eindrücke?
Die Berlinerin Franziska Wiese freut sich über die Begeisterung der Gäste Kulturonline.ch
Eine schon fast perfekte Künstlerin mit Format: Bei dieser Ausstrahlung muss man die Berlinerin Franziska Wiese einfach mögen.

Franziska Wiese: Es ist für mich wunderbar hier zu sein. Der Empfang war sehr freundlich und ich habe viel Gutes über die Schweiz gehört. Ich komme gerne bald wieder, die Leute sind so nett zu mir.
Leider kann ich nicht lange hier bei den Fans bleiben, denn ich habe am Sonntagmorgen schon wieder einen Fernsehauftritt im Europapark in Rust in der beliebten Sendung «Immer wieder sonntags» mit Moderator Stefan Mross. Die Produktionsfirma dieser TV-Sendung hat mir extra einen Fahrer zur Verfügung gestellt, der mich in der Nacht nach einer Fahrzeit von rund 3 Stunden nach Rust fährt.
 
Wie erinnern Sie sich an Ihre musikalischen Anfänge?
Franziska Wiese: Ich stamme aus einer musikalischen Familie, die «blockflötend» belastet war. Schnell hat man gespürt, dass ich talentiert bin und mir das Musikmachen viel Spass bereitet. Schlagerstar zu werden war mein Jugendtraum, dennoch musste oder durfte ich vorher eine nützliche Erstausbildung als Verwaltungsangestellte in der Stadtverwaltung von Spremberg absolvieren, die ich erfolgreich abschloss. Die Musikschule und später das Konservatorium haben viel zu meiner musikalischen Entwicklung und zur charakterlichen Festigung bei den Auftritten beigetragen.
Organisator Jgnaz Keller bedankt sich bei Franziska Wiese für ihren super Auftritt Kulturonline.ch
Veranstaler Jgnaz Keller hatte mit der Wahl dieser aussergewöhnlichen Sängerin/Geigerin Franziska Wiese die «richtige Nase». Er bedankte sich bei ihr für den unvergesslichen Premieren-Auftritt in der Schweiz. (c) Fotos: ROPO/MuA/Kulturonline.ch
 
Ihre Karriere als Sängerin und Geigenspielerin wurde durch Florian Silbereisen so richtig lanciert …
Franziska Wiese: Genau! Es war am 16. April 2016, ein Glückstag mit dieser Zahlenkomposition (Anmerkung der Redaktion: betont sie!), als ich erstmals im Deutschen Fernsehen ARD von Florian in der Sendung «Das grosse Schlagerfest» angekündigt wurde. Ich hatte grosses Lampenfieber, aber alles ging gut; und ich hatte Erfolg mit meinen Liedern. Danach ging es ab, viele Anfragen und Auftritte folgten. Was für ein Datum haben wir heute bei der Schlager-Gala? Wow … 17.06.17! Dann kann nichts schief gehen ...
Anmerkung der Redaktion: Tatsächlich lief nichts schief, selbst als die Technik kurz ausfiel. Das Publikum hat die Newcomerin mit ihrer sympathischen Art und Weise sowie ihrem liebenswürdigen Charme schnell ins Herz geschlossen.
 
Auf dem Kreuzfahrtschiff «Mein Schiff 4» von TUI haben Sie bei der Sendung «Schlager und Meer» von Beatrice Egli auch die Schweizer Kollegin Linda Fäh kennen gelernt. Wie ist das Verhältnis von Ihnen zu diesen Künstlerinnen?
Franziska Wiese: Auf dem Schiff verbrachten wir gemeinsam herrliche Tage und schöne Auftritte. Unter den Künstlern gab es ganz nette Begegnungen. Ein Konkurrenzdenken habe ich nicht festgestellt. Ich selber habe grosse Freude, wenn es anderen gut läuft und wir gemeinsam die Zuhörenden mit unserer Musik glücklich machen dürfen. Linda hat mir schon damals von ihrer Hochzeit vorgeschwärmt.

Redaktion: Link zu diesem Auftritt «Schlager & Meer»:
 
Erlauben Sie mir die Frage im Zusammenhang mit einer lustigen Episode? Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal gestohlen? Sie wissen, warum ich diese Frage so formuliere …
Franziska Wiese lacht und meint: «Es ist mir noch heute peinlich, aber ich habe in einem Bau- & Holz-Geschäft eine Schraube, ja eine kleine Schraube, «mitlaufen» lassen. Sie müssen wissen, ich arbeite gerne in meiner Freizeit mit Holz und diese Schraube hat mir noch gefehlt. Leidenschaftlich gerne baue ich Tische oder Regale. Man möge mir diesen Fehltritt verzeihen!


Youtube-Hits von Franziska Wiese
https://www.youtube.com/watch?v=xrZ5S3Lfmx8
https://www.youtube.com/watch?v=nn9yw0t5ES4
https://www.youtube.com/watch?v=_l42R1BtuGc


Lernen Sie Franziska Wiese näher kennen ... - Ein Portrait!

Links

http://www.rogerdewin.ch/
http://allessa.at/
https://www.franziskawiese.de/
http://www.christianlais.de/
http://www.agenturkeller.ch/
(Leitung: Sohn Diminic von Heidi und Jgnaz Keller) 

Schlagergala am Samstag, 17. Juni 2017, in Weinfelden Medienpartner: Kulturonline.ch

Rückblende: Der erfolgreiche Schweizer KMU-Tag vom 28. Oktober 2016 in St. Gallen – Die Redner und ihre Kernaussagen

Schweizer KMU-Tag 2016 in St. Gallen Kulturonline.ch Der Eingang zum Schweizer KMU-Tag in der OLMA-Halle 9 in St. Gallen. (c) Fotos: ROPO/MuA.
Das Tagungsmotto hiess «KMU und Perspektivenwechsel – Mittendrin und trotzdem draussen»
 
Einmal mehr bekam der Schweizer KMU-Tag 2016, der von Prof. Dr. Urs Fueglistaller, Direktor des KMU-HSG, und seinem umsichtigen Team organisiert wird, von den 1‘800 Teilnehmenden gute Noten. Kulturonline.ch präsentiert nachfolgend die Referenten 2016 und hat dazu eine typische, kurze und doch eindrückliche Kernaussage ausgewählt.
  
Die faszinierenden Referenten beim KMU-Tag in der OLMA-Halle in St. Gallen im Überblick.
  

Thomas Binggeli
Thomas Binggeli beim Schweizer KMU-Tag 2016 Kulturonline.ch «Aus LIebe zum Velo» - Thomas «Thömu» Binggeli aus Niederscherli (Oberried) im Kanton Bern.
Thomas «Thömu» Binggeli wurde 1973 in Oberried geboren. Nach der Schule absolvierte er eine Lehre als Spengler und gründete gleichzeitig mit 17 Jahren den Thömus Veloshop. Nach der Übergabe des Veloshops 2011 an seinen Bruder wurde er Teilhaber und CEO der BMC Switzerland AG. Im April 2014 übernahm Thömu wieder die Funktion des Geschäftsführers bei Thömus, bei BMC stieg er zum Präsidenten des Verwaltungsrates auf, darüber hinaus hält er Mandate als Berater oder Verwaltungsrat in anderen Firmen. Er lebt mit seiner Freundin Nicole zusammen und hat drei Töchter.
www.thoemus.ch
 
Kernaussage:
«Entscheidend für mich sind die unternehmerischen und menschlichen Faktoren Mut, Spass, Liebe, Einfachheit und Offenheit».
 
 
Wilhelm Schmid
Prof. Dr. Wilhelm Schmid wurde 1953 in Bayern geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte in Freiburg, an der Sorbonne in Paris und in Tübingen. Das Studium schloss er mit einer Doktorarbeit über Michel Foucault ab. Heute lebt er als freier Philosoph und Autor in Berlin, ist ein gefragter Redner und hält eine ausserplanmässige Professur in Erfurt. Seine erfolgreichen Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Sie beschäftigen sich mit philosophischen Themen wie Gelassenheit, Glück und Unglück oder Freundschaft sowie Feindschaft.
www.wilhelm-schmid.de
 
Kernaussage:
«Sich der eigenen Lebensperspektive bewusst zu werden, privat und beruflich, ist ein Element der Lebenskunst.»
 
 
Bea Knecht
Bea Knecht Zattoo beim Schweizer KMU-Tag 2016 Kulturonline.ch Bea Knecht: «Mehr als 180 Sender können via PC angeschaut werden.»
Bea Knecht wurde 1967 in Brugg geboren. Sie studierte an der University of California (Berkeley) Informatik mit BA-Abschluss und erwarb später einen MBA vom IMD in Lausanne. Vor der Mitbegründung von Zattoo entwickelte sie Software-Produkte für Banking, HR und Datacenter-Automatisierung und war Associate Partnerin einer Beratungsfirma für Strategien. Bea Knecht ist Verwaltungsratspräsidentin von Zattoo, Europas grösstem Live-WebTV-Anbieter.
www.zattoo.com
 
Kernaussage:
«Ich suchte nach einem guten Markennamen und fand den japanischen Ausdruck „Zattoo“. Dieser Name bedeutet „Eine grosse Menge Leute“!»
 
 
Luciano Marinello
Luciano Marinello beim Schweizer KMU-Tag 2016 Kulturonline.ch Luciano Marinello lernte ursprünglich Steinmetz. Seine Kunst ist unter anderem an der Hofkirche in Luzern zu bestaunen. (c) Fotos: ROPO/MuA.
Luciano Marinello, Jahrgang 1964, wurde in Zürich geboren. Er lernte zunächst Steinmetz und trat nach Auslandsaufenthalten in den Lebensmittelhandel seiner Familie ein. Er übernahm die Leitung des Unternehmens. 2015 verkaufte er die fünf Zürcher Marinello-Filialen (u.a. im Shop-Ville) an die Migros und sicherte so 75 Mitarbeitenden ihren Arbeitsplatz. Marinello selber zog für acht Monate auf einen Glarner Bauernhof. Rückenprobleme gaben ihm Zeichen für einen Lebenswandel. Luciano Marinello lebt nach wie vor und mit Überzeugung in Zürich.
 
Link über das Leben von Luciano Marinello.
und
Schweizer Fernsehen «Aeschbacher» - Ein Gespräch mit Luciano Marinello.
 
Kernaussage:
«Ich habe meinen Vater zweimal entlassen. (…) Als ich das Familienunternehmen Marinello an die Migros verkaufte, sah ich Vaters Trauer. Er hätte es lieber gesehen, wenn ich die Migros gekauft hätte!»
 
 
Martin Kolmar
Prof. Dr. Martin Kolmar, Jahrgang 1967, ist in Arnsberg (D) aufgewachsen. Nach dem Studium in Konstanz doktorierte und habilitierte er an der Universität Bonn. Zunächst war er Professor in Göttingen und Mainz, und seit 2006 ist er ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre, mit Schwerpunkt der angewandten Mikroökonomik, an der Universität St.Gallen, gleichzeitig Direktor der «Forschungsgemeinschaft für Nationalökonomie» (FGN-HSG). Martin Kolmar ist verheiratet und Vater eines Kindes.
www.fgn.unisg.ch
 
Kernaussage:
«Für mich ist der Perspektivenwechsel eine Auslegeordnung aus der Sicht von Ökonomen: Der Perspektivenwechsel kann eine Bedrohung, aber auch eine Chance sein. (…) Wir müssen uns bewusst sein, dass die Digitalisierung zahlreiche Aspekte im beruflichen und privaten Bereich hat. (…) Hier kommt die Empathie zum Tragen, denn sie ist die Fähigkeit, die Welt aus der Perspektive eines anderen Menschen zu sehen. (…) Auch stellt sich die Frage: Geht es von der Utopie, der fiktiven Gesellschaftsordnung,zur Dystopie*?».
* Dystopie ist das Gegenbild zur positiven Utopie.
 
 
Anitra Eggler
Anitra Eggler Digitaltherapeutin Wenn Sie dieses Bild von Anitra Eggler anklicken, dann kommen Sie auf Ihren «Lebenszeitrechner»!
Anitra Eggler ist 1973 in Karlsruhe geboren, studierte in Passau und absolvierte studienbegleitend eine Journalistenausbildung. Sie war in Startup-Unternehmen tätig und schrieb zwei erfolgreiche Bücher: «E-Mail macht dumm, krank und arm » und «Facebook macht blöd, blind und erfolglos»! Die selbsternannte «Digitaltherapeutin» arbeitet heute hauptsächlich als Autorin und Vortragsrednerin vor grossem Publikum. Sie lebt in ihrer Lieblingsstadt Wien.
www.anitra-eggler.com/
 
Kernaussage:
«Das Einzige was wir verpassen, wenn wir dauernd auf das Handy schauen und auf News warten, ist unser Leben!»
 
 
Urs Fueglistaller, Veranstalter KMU-HSG
Prof. Dr. Urs Fueglistaller, Jahrgang 1961, schloss 1987 sein Studium an der HSG ab und trat anschliessend ins KMU-Institut ein. Er wurde berufsbegleitend 1993 in Cottbus promoviert und 2001 an der Universität St.Gallen habilitiert. Heute ist er Professor für Unternehmensführung an der Universität St. Gallen mit Schwerpunkt KMU. Fueglistaller ist Direktor des KMU-HSG und Vater von zwei erwachsenen Söhnen.
www.kmu.unisg.ch
 
Kernaussage:
«Das Rückgrat der Wirtschaft ist für mich die Zusammenarbeit zwischen gross und klein, aber auch unser Arbeitsfriede, die 4,3 Mio. Menschen, die Arbeit haben und dass wir in der Schweiz so viele unternehmerisch denkende und handelnde Menschen haben, die arbeiten wollen und die an das Unternehmen glauben.»
 
 
Moderatorin Christa Rigozzi
Christa Rigozzi, Jahrgang 1983, hat an der Universität Fribourg Medien- und Kommunikationswissenschaften und an der Universität Bern Strafrecht und Kriminologie studiert. Kurz vor ihrem Bachelor-Abschluss wurde sie im Jahr 2006 zur Miss Schweiz gewählt. Sie holte den Bachelor nach ihrem Amtsjahr nach. Inzwischen gilt sie als die erfolgreichste Miss Schweiz aller Zeiten und arbeitet heute hauptsächlich als Moderatorin von Fernsehshows und Wirtschaftsveranstaltungen. Schweizer Firmen verpflichten sie zudem gerne als Markenbotschafterin, sodass sie inzwischen ein halbes Dutzend bekannte Brands repräsentiert. Christa Rigozzi spricht fünf Sprachen, ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann im Tessin.
www.christarigozzi.ch
 
Kernaussage:
«Meine Welt wird sich bald verändern und eine neue Perspektive bekommen. Ich werde Mutter.»


REGA-Pilot und Basisleiter St. Gallen im «Persönlich im Hof zu Wil»

Volkshochschule Wil Persönlich im Hof zu Wil Poschung Tanner auf Kulturonline.ch Hand in Hand für Menschenleben. Moderator und Reporter Roland P. Poschung (links) flog einst selber mit der REGA Einsätze. Helipilot und Basisleiter Dominik Tanner berichtete über technische Veränderungen am Heli Augusta. (Foto: mua.ch).

Dominik Tanner träumte schon als Kind vom Fliegen
 
Die Schweizerische Rettungsflugwacht (REGA) wird in der Bevölkerung sehr geschätzt. Dominik Tanner ist seit 2003 Helipilot und heute Basisleiter St. Gallen-Gossau. Rund 3000 persönliche Einsätze haben ihn geprägt. Mit der Ständerätin Karin Keller-Sutter ist er Ehrengast beim «Persönlich im Hof zu Wil».
Link zur Schweizerischen Rettungsflugwacht (REGA).

In der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil darf Moderator Roland P. Poschung, Medien- und Ausbildungsspezialist sowie Mitglied im Care Team Kanton St. Gallen, Bronschhofen, viermal im Jahr interessante Persönlichkeiten begrüssen. FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter und REGA-Helipilot Dominik Tanner sprechen am Sonntag, 23. Oktober 2016, Beginn um 10 Uhr, über ihr abwechslungsreiches Leben mit individuellen Höhen(-Flüge) und menschlichen Tiefen. Auf die Besuchenden wartet eine kleine Überraschung!
 
Kraftort Familie
«Es ist mir, wenn immer möglich, wichtig, dass ich die Ehrengäste in einem Vorgespräch persönlich in ihrem Umfeld kennenlernen darf. Schon in dieser Vorbereitungsphase habe ich gespürt, mit diesen beiden Ehrengästen geht es in die Tiefe der Empfindungen und Erfahrungen», sagt Roland P. Poschung und fügt bei: «Und dennoch kommt das Lachen nicht zu kurz.»
Fast täglich ist Dominik Tanner bei Rettungseinsätzen mit schwierigen Situationen konfrontiert. Er hat schon mehr als 4000 Flugstunden allein bei der REGA absolviert und war früher Militärpilot. Zudem verfügt er über eine Linienpilotenlizenz. Der Entscheid zur REGA zu wechseln stand hauptsächlich im Wunsch näher bei der Familie zu sein.
 
Schutzengel fliegen mit
Vor jedem Einsatz hat Dominik Tanner Respekt. Neben der fliegerischen Kompetenz, die prompte Reaktionsfähigkeit, sind zudem klare Fähigkeiten im Handeln und Denken wichtig. Die Einsätze haben unterschiedliche Rahmenbedingungen, aber das bedürfnisgerechte Helfen und Retten steht – in Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten für Patient, Umfeld und Team – im Vordergrund.
Allein im Jahr 2015 flog die REGA 15‘000 Einsätze, was ein neuer Rekord bedeutete. Daniela Tanner, seit 2005 die Ehefrau von Dominik, ist überzeugt, dass jeweils die Schutzengel mitfliegen. Gemeinsam haben sie zwei Buben. Im «Persönlich im Hof zu Wil» kommen auch amüsante Erlebnisse zur Sprache.
Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch.


«Schlagerparade» an der Thurgauer Messe «WEGA» in Weinfelden ein Grosserfolg

Prominente Schlagerstars sorgten für beste Stimmung an der beliebten WEGA-Schlagerparade: Ihre zauberhafte Nachmittag-Show dauert von 13.30 bis 16.30 Uhr!
Sabrina Sauder bei der WEGA-Schlagerparade Kulturonline.ch

Sabrina Sauder singt nicht nur, sie ist auch eine hervorragende Künstlerin mit der Querflöte und am Piano. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Krönender Abschluss der WEGA in Weinfelden mit der stimmungsvollen «Schlagerparade» auf dem Rathausplatz. Mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher liessen sich zirkulierend das dreistündige Non-Stop-Konzert von Ex-Mister Schweiz, Marcel Schweizer, Newcomerin Sabrina Sauder, Stimmungsmacher Martin Kofler sowie von der Ex-Miss Schweiz, TV-Moderatorin und Schlagerstar Linda Fäh nicht entgehen.
http://www.messen-weinfelden.ch/wega.html
http://www.lindafaeh.de/
http://www.sabrinasauder.ch
http://www.marcelschweizer.ch/
http://www.martinkofler.com/de/home

Die Begeisterung stieg von Auftritt zu Auftritt und die Moderatorin Nathalie Lenner führte elegant und mit viel Charme durch die kurzweilige Nachmittag-Show. Heimvorteile gab es für zwei Interpreten aus dem Thurgau: Der allseits beliebte Marcel Schweizer, sonst beruflich Polizist in Winterthur, präsentierte Lieder aus seinem neuen Album «Meine Heimat», während Sabrina Sauder («endlich») nach acht Jahren wieder vor heimischem Publikum auftreten durfte und ihre erste CD ««Liebst du mich?» vortrug sowie gefühl- und temperamentvoll ergänzend mit der Querflöte wunderschön aufspielte. «Es ist wunderbar, dass ich in meinem Umfeld, vor so vielen Freunden und Bekannten, auftreten darf. Die Nervosität verbindet sich mit einer grossen Freude», sagte Sabrina Sauder, die erst am 3. September 2016 ihre Plattentaufe zelebrieren durfte.
 
Herrlich herzlicher Stimmungsteppich gelegt

Stimmungsmacher Martin Kofler an der WEGA-Schlagerparade Kulturonline.ch
Wo er auftritt, da kommt sofort Stimmung auf: Martin Kofler!

Mit seiner steirischen Harmonika fegte der Villacher Martin Kofler durch den Rathausplatz. Er gilt als einer der besten Stimmungsgaranten und ist nicht zuletzt vom Musikantenstadl bekannt. Heute lebt er im Fürstentum Liechtenstein und trat in den letzten Tagen beim Oktoberfest in Wilen bei Wil SG regelmässig auf. Mit der grossartigen «koflerschen Atmosphäre» war nun endgültig der passende Stimmungsteppich gelegt und Linda Fäh liess sich mit ihren Liedern aus dem aktuellen Album «Du kannst fliegen» durch die Reihen tragen.

 
Linda Fäh fasziniert durch ihre menschliche Ausstrahlung

Linda Fäh sang an der WEGA-Schlagerparade mit dem Publikum am Weinfelder Rathausplatz Nah bei den Fans: Linda Fäh sang mit dem Publikum auf dem Rathausplatz in Weinfelden. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Die sympathische Ex-Miss Schweiz, die kletternd im Sommer 2015 das Matterhorn erfolgreich bezwang, hat neben der TV-Karriere als Moderatorin idealerweise auf die Kunst des Schlagers gesetzt und feiert nun damit grosse Erfolge. Sie kam in Begleitung ihrer Mama Brigitte nach Weinfelden, wo sie sich viel Zeit für Autogramme und Fan-Fotos nahm. Das Jahr 2016 war für sie in der Schlagerszene – neben dem privaten Glück, sie hat sich mit Marco Dätwyler verlobt – von vier Highlights geprägt: «Klingende Weihnachten» mit Peter Reber, die «Schlagerwelt mit Ross Antony», die Schlagerreise mit einem dänischen TV Sender auf hoher See und die erste noch bevorstehende «Linda Fäh-Weihnachts-Gala» am 11. Dezember 2016 im Rest. Frohe Aussicht in Uznach.
Grosses Finale bei der WEGA-Schlagerparade in Weinfelden Kulturonline.ch Grosses Finale bei der WEGA-Schlagerparade 2016!

«An dieser Stelle möchte ich Heidi und Jgnaz Keller von JHK Event für ihr WEGA-Engagement und speziell für die „Schlagerparade 2016“ ein grosses Kompliment aussprechen. Sie sind enorm wichtig für das Kultur- und Musikleben im Thurgau», hielt Linda Fäh zusammen mit den übrigen Interpreten fest. Grosser Applaus seitens der Besuchenden war dann das Echo auf ihre Passion.

 
Die Thurgauer Messe WEGA …

… ist für OK-Präsident Heinz Schadegg, der die Schlagerstars persönlich im Restaurant Löwen willkommen hiess, eine Art Klassentreffen und vorübergehend der Thurgauer Hauptort.
Link zum Restaurant Löwen in Weinfelden.
«Wir haben für diese WEGA-Tage ein Budget von 1,5 Mio. Franken, davon verbauen wir für die Infrastruktur 700‘000 Franken. Alleine die elektrischen Leitungen haben eine Länge von 7,8 km, zudem werden 1700 m Ausstellungswände aufgestellt. 40 Firmen aus dem regionalen Gewerbe wirken mit; und für die Abwicklung stehen über 200 Mitarbeitende im Einsatz.» Und dies ohne Eintrittskosten!

Schlagerparade an der WEGA in Weinfelden auf Kulturonline.ch
Weitere Informationen unter www.wega.ch!


10. Jazz Meile mit Ehrengast Pepe Lienhard in Kreuzlingen eröffnet

10. Jazz Meile Kreuzlingen mit Musiker Kurt Oberländer & Trompeter Roland auf Kulturonline.ch The Big-Show bei der 10. Jazz Meile Kreuzlingen ... TV-Star Kurt Oberländer vom Duo «Frohlaender» mit dem Trompeter Roland von den Swiss-German Dixi Corporation voll im musikalischen Element. Die Gäste bei der Eröffnungsparty waren begeistert. (c) Fotos: ROPO/MuA.


Lust an der vielseitigen Musik, Lust am Tanzen, Erleben und Geniessen
10. Jazz Meile Kreuzlingen mit Paetschwerk Kulturonline.ch 

Street-Music in Perfektion! Die Pätschwerk-Band faszinierte durch ihren
unkomplizierten und spontanen Auftritt. Der versierte Geiger geht öfters
als animierter Tänzer unter das Publikum.
 
Lebensfreude pur! Schon an den beiden ersten Tagen sind die Musikfans der Ostschweiz und aus dem nahen Deutschland in Kreuzlingen beim Jubiläums-Anlass «10 Jahre Jazz Meile» in bester Stimmung. Insgesamt 9 neue Bands spielen diesmalauf der Hauptstrasse, auch «Boulevard» genannt. Erstmals gibt es zudem ein JazzSchiff MS Delphin, welches die Gäste am Sonntag, 4. September 2016, an Bord nimmt. Ehrengast Pepe Lienhard durchschnitt das Eröffnungsband mit OK-Präsident Harry Tschumy und dem Kreuzlinger Stadtpräsidenten Andreas Netzle. Zu sehen und zu hören sind Interpreten und Bands aus den Stilrichtungen Jazz, Pop, Rock’n Roll, Salsa, Soul, Steel, Swing, Blues, Dixie, Funk und Acappella.
10. Jazz Meile Kreuzlingen mit Tears For Beers auf Kulturonline.ch

Die Gängster-Band «Tears for Beers». Sehenswert war nicht nur ihre
Show, auch die Homepage (Bild anklicken!) ist originell umgesetzt.
 
Homepage Club Jazz Meile Kreuzlingen
www.jazzmeile.ch
10. Jazz Meile Kreuzlingen Pepe Lienhard und OK-Chef Harry Tschumy auf Kulturonline.ch
«Ein sehr wertvolles Sammler-Geschenk!» OK-Präsident Harry Tschumy
und Mitglied im Vorstand Club Jazz Meile Kreuzlingen übergab an Pepe
Lienhard die bisherigen, bunten Eintritts-Jazz-Button.
(c) Fotos: ROPO/MuA.

Legendäre Ladyva und die genialen Swing Kids
Auch die Musikauftritte am Samstag und Sonntag lockten zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Jazz Meile nach Kreuzlingen. Nicht nur von Musikzelt zu Musikzelt konnten sie wandern und sich bestens verpflegen, auch die Kunstausstellung zum Thema Jazz war tagsüber für eine Visite willkommen.
10. Jazz Meile Kreuzlingen mit dem Trio Ladyva auf Kulturonline.ch
Boogie Woogie-Hits: Ladyva (Mitte) mit ihrer Sängerin Rosetta und Schlag-
zeugerin Carmen Lang.

Eine prompte und unglaubliche Stimmung zauberte die Bielerin Ladyva im Erni-Zelt innert kurzer Zeit herbei. Ihre Qualitäten im Boogie Woogie-Stil sind in der Ostschweiz legendär, das spielerische Tempo unglaublich und mitreissend. Nun trat sie mit einer Schlagzeugerin und einer Sängerin auf, die ideal zum Programm passten und bei den Showeinlagen zu heller Begeisterung führten: Starke Zugabe-Rufe zeugten von der Anerkennung dieser musikalischen Meisterleistung!
Volles Zelt Swing Kids mit Dai Kimoto bei den 10. Jazz Meile Kreuzlingen auf Kulturonline.ch
Beim Auftritt der Swing Kids mit Dai Kimoto war das Stutz-Musikzelt voll.
Zahlreiche Gäste mussten die Hits von der Seite her bestaunen.

Grosse Beachtung und dadurch ein vollbesetztes Zelt fanden Swing Kids mit Dai Kimoto. Die Swing & Big Band erfreute die Herzen der Gäste mit ihren Tanz- und Party-Hits. Für die Zukunft in der Musik- und Showszene braucht man sich keine Sorgen zu machen. Es war schön zu sehen, wie sich diese – zum Teil noch sehr jungen Männer und Frauen – ins Zeug legten, konzentriert und erfrischend spielten.
 
Von Musikzelt zu Musikzelt und Autocorso
Immer wieder wird man bei diesem Anlass an die Anfänge erinnert. «Schlicht waren die Auftritte der Interpreten und Gruppen, derweil vor zehn Jahren noch Autos an den Showplätzen vorbeifuhren. Schnell realisierten die Behörden und Veranstalter, dass die Sicherheit verbessert und die Hauptstrasse abgesperrt werden muss, denn der anhaltende Erfolg zeichnete sich schon damals ab», berichtete OK-Präsident Harry Tschumy, der sich immer gerne unter die Gäste und Sponsoren mischte um wertvolle Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen oder um wichtige Feedbacks zu bekommen. Auch freut sich der OK-Chef über neue Mitglieder und Sponsoren für 2017!
10. Jazz Meile Kreuzlingen mit Autocorso auf Kulturonline.ch
Grosse Freude an alten, chicen Fahrzeugen aus früheren Jahrzehnten ...

Aber auf Autos in der Hauptstrasse musste man beim Jubiläumsakt 2016 nicht verzichten: Mit einem wunderschönen Autocorso, mit gepflegten Oldies aus verschiedenen Baujahren, bunten Lackfarben und hübschen, inzwischen «grauhaarigen» Lenkerinnen und Lenkern verzeichneten die Veranstalter erneut einen Höhepunkt im attraktiven Programmangebot.
 
Zum Programm (je nach Tag anwählbar!)
http://www.jazzmeile.ch/programm/donnerstag/
http://www.jazzmeile.ch/programm/freitag/
http://www.jazzmeile.ch/programm/samstag/
http://www.jazzmeile.ch/programm/sonntag/


domino Event SARL


... für beste Unterhaltung!
Vorverkauf und weitere Infos

Alle Ticketcorner-Stellen und www.dominoevent.ch.


Allerlei Veranstaltungen und News

Weltalm bei Kulturonline.ch
 
«Weltalm Theater» in Bern

Was will «Weltalm»?
Die Themenwahl der Stücke ist zeitgemäss und hat immer gleichzeitig einen Bezug zu uns und zur Gesellschaft. Uns interessieren die grossen Themen, Liebe und Tod, Leben und Familie. Die Stücke haben eine klare Gesamtästhetik. Alltägliche Materialien und Objekte werden auf der Bühne verwendet und neu bedeutet», heisst es auf der Homepage.
www.weltalm.ch


Sparsamkeit der Mittel
Die Sparsamkeit der Mittel und die Reduziertheit der Inszenier-ungen schaffen Räume für Fantasie und eigene Assoziatio-nen. So kann im Moment der Aufführung etwas Drittes entstehen: eine neue Welt der Wahrnehmung zwischen Zuschauer und Bühne. «Wir wollen die Grenze zwischen Realität und Irrealität aufheben und das Dazwischen sichtbar machen: Das Wirkliche und das Unwirkliche - beides ist wahr.»
Weiter heisst es: «Die Suche nach Ausdruck moralischer Werte unserer Zeit, für Erwachsene und Kinder, beschäftigt uns. Und ist diese Suche nach Werten, Gefühlen, Aussagen, die für alle gelten,heute überhaupt noch möglich?
Fazit: «Wir wollen aus etwas Kleinem etwas Grosses machen, vom Hundertsten ins Tausendste kommen mit Humor, Poesie, Traum und Musik.»

Die Aktivien
Aktuell wird das Theater «Welt-alm» geleitet von Dorothée Müggler und Sibylla Walpen.
www.weltalm.ch/neuigkeiten/