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Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
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Erfolgreiches Wiler Impuls Forum mit Erich von Däniken – Cinewil war ausverkauft!

Eine faszinierende Welt ausserhalb der Erde
Erich von Däniken Impuls Forum auf Kulturonline.ch Erich von Däniken kurz vor seinem Referat «War alles ganz anders?» im Cinewil in Wil SG.

Eine faszinierende Welt ausserhalb der Erde.
Die Initianten Hanspeter Körner und Willy Hollenstein haben mit der Lancierung vom Impuls Forum im Cinewil eine spannende Plattform für aussergewöhnliche Referenten gefunden und sind mit Erich von Däniken im 2018 in die zweite Runde gestartet. Von Däniken trat im ausverkauften Cinewil auf und beeindruckte durch seine Energie mit 83 Lebensjahren. Das Publikum verfolgte die ufomässigen- und geheimnisvollen Ausführungen sehr aufmerksam.

Von himmlischen Wesen
«Jungfrauen-Geburten? Die gibt es seit Jahrtausenden! Ob Buddha, Zarathustra, der Assyrer-König Assurbanipal oder Hammurabi, Begründer der ältesten Gesetzessammlung: Sie alle sollen einst von himmlischen Wesen gezeugt worden sein. Aus den Schriftrollen vom Toten Meer wissen wir, dass selbst Noah als Überlebender der biblischen Sintflut, eine „Himmelsgeburt“ war. Sind wir alle Nachfahren von Ausserirdischen?» Mit diesen Ausführungen und Gedanken hat Referent, Forscher und Buchautor Erich von Däniken über Jahrzehnte eine faszinierende Welt hinterfragt.
 
Ausserirdische, Phänomene und UFOs
Und weiter heisst es in der Ankündigung: Was hat es mit den phänomenalen Kornkreisen auf sich, die seit Jahrzehnten auf unserem Globus auftauchen? Erich von Däniken entlarvt die Fälscher bei ihrer Arbeit und demonstriert gleichzeitig die Entstehung von echten, bis heute unerklärlichen Piktogrammen im Korn. Als ob uns jemand aus einer anderen Dimension Botschaften sendet – wir aber unfähig sind, diese erkennen oder ernst zu nehmen.
Was haben UFOs über unseren Köpfen zu suchen? Weltweit zählt man unzählige blitzsauber belegbare Fälle, die uns erschaudern lassen. Menschen kamen in direkten Kontakt mit Ausserirdischen, vereinzelt wurden sie sogar entführt oder mit Implantaten markiert. Wer sind diese Fremden? Was wollen sie von uns? Wird die Menschheit aus dem All unterwandert, ohne dass wir es merken? Ist der ganze Planet Erde ein Projekt der Aliens? Seit Jahrtausenden – bis heute?
 
Attraktive Vortragsreihe
Mit Impuls Forum wollen die Veranstalter eine attraktive Vortragsreihe anbieten, die Referenten aus dem In- und Ausland präsentiert. Bereits im Herbst 2017 startete man mit sechs Events, die eine positive Resonanz fand. Für 2018 sind 14 Anlässe geplant, die je zur Hälfte im Frühling und Herbst stattfinden sollen. Der jeweilige Event ist öffentlich und steht allen offen, die sich mit aktuellen Themen und Fragen auseinandersetzen wollen, speziell wohl die Generation 60+.
Aber auch junge, politisch und gesellschaftlich interessierte Personen dürften in diesen Auseinandersetzungen viel lernen und wertvolle Kontakte pflegen. In Dr. Heinz Bertolini, Gründer vom Montagsforum Dornbirn, haben Körner und Hollenstein eine wertvolle Kontaktperson, die als Brückenbauer hilfreich zur Seite steht.
 
«Wir leben in einer Zeit des starken Wandels»
Vor allem im Wandel der herrschenden Systeme und zwar in sämtlichen Bereichen. «Diese Entwicklung beinhaltet Chancen und Herausforderungen für neue Wege, politisch, ökonomisch, gesellschaftlich und geostrategisch. Differenzierte Analysen sind ebenso gefragt wie das Eintauchen in bis anhin wenig bekannte Welten», betonen die Initianten auf ihrer Homepage und fügen bei: «Das Impuls Forum ist eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe. Wir behandeln aktuelle Themen mit wachem und offenem Geist. Neben den Vorträgen steht auch die Pflege sozialer Kontakte unter den Teilnehmenden im Vordergrund.»
 
Link zur Homepage vom Impuls Forum.


Die Schweizer Kader Organisation (SKO) feierte das 125-jährige Jubiläum mit einem 3. Podium im Würth-Haus in Rorschach

SKO Podiumteilnehmer Rorschach 110118 Kulturonline.ch Die Podiumsteilnehmer beim 125 Jahr SKO Jubiläum im Würth-Haus in Rorschach. (c) Fotos: ROPO/Kulturonline.ch.

Die Hauptthemen «Fit im Job – Erfolgsfaktoren und Gesundheitsrisiken im digitalen Zeitalter»
 
Die Schweizer Kader Organisation wurde 1893 gegründet und so hat sich die SKO vom Werkmeisterverband zu einem branchenübergreifenden Wirtschaftsverband entwickelt, der die Interessen aller Führungskräfte in der Schweiz vertritt. Beim Jubiläumsanlass, der von der SOK Ost-Schweiz in Rorschach organisiert wurde, nahmen über 250 Gäste teil. Die Hauptthemen bezogen sich auf «Fit im Job – Erfolgsfaktoren und Gesundheitsrisiken im digitalen Zeitalter». Als Keynote Referentin trat die bekannte Expertin für Business-Humor, Yvonne Villiger, auf. Und bei der Abendunterhaltung war die Stand-up Comedy von Fabian Unteregger ein weiteres Highlight.
Stand-up Comedy mit Fabian Unteregger SKO Rorschach ropo Kulturonline.ch Originiell, witzig und mit vollem Einsatz. Stand-up Comedy von Fabian Unteregger. Die SKO-Mitglieder hatten ihren Spass.
 
Austauschen und Mitfeiern. Mit der Jubiläumskampagne «Leadership – The Swiss Way» wird anhand einer Ausstellung mit Portraits von 25 bekannten und unbekannten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport aufgezeigt, was Schweizer Führung ausmacht. Die gestartete SKO-Jubiläums-Ausstellung ist in mehreren Schweizer Städten vorgesehen und ergänzt mit einem regionalen Veranstaltungsprogramm sowie mit themenbezogenen Diskussionsrunden, einem sympathischen Webauftritt und einer eindrücklichen Social Media Kampagne die spannenden und attraktiven Aktivitäten im 2018.
Prof. Thomas Weibel, Nationalrat und Präsident SKO Schweiz Kulturonline.ch Prof. Thomas Weibel ist Nationalrat und Präsident SKO Schweiz.
 
Attraktive SKO-Angebote und eine «Steh-Auf-Frau»
Die Schweizer Kader Organisation zählt heute 12 000 Mitglieder und ist parteipolitisch unabhängig. SKO vertritt die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Interessen der Führungskräfte in der Schweiz. Sie versteht sich als Kompetenzzentrum für Führungskräfte aller Branchen und offeriert ihren Mitgliedern zahlreiche Angebote in den Bereichen Weiterbildung, KarriereService, Rechtsberatung sowie Finanz- und Versicherungsdienstleistungen. Die Mitglieder erhalten Zugang zu einem wertvollen nationalen und regionalen Kontakt- und Beziehungsnetzwerk.
Die Thurgauerin Keynote Referentin Yvonne Villiger ist Expertin für Business-Humor
Ein faszinierender Vortrag. Pierino Signorell, Präsident SKO Ost-Schweiz
bedankt sich bei der gebürtigen Baslerin und Keynote-Referentin Yvonne
Villiger.                                                     (c) Fotos: ROPO/Kulturonline.ch

Eine «Steh-Auf-Frau» geht ihren Weg. Yvonne Villiger referierte über die nicht ganz einfache Kunst Humor in die Business-Welt einzubringen. Die bekannte Expertin für Business-Humor fand mit ihrer versierten Art und Weise bei den SOK-Gästen sofort Anklang. Für ihre Auftritte schrieb sie unter anderem das Buch «ausGelacht», welches ursprünglich kein Verlag publizieren wollte. Also nahm sie alles selber in die Hand und veröffentlichte das Werk im Eigenverlag. Inzwischen ist die zweite Auflage auf dem Markt. In einem Booklet hat Yvonne Villiger, die als Top Speakerin in der Schweiz die Humor-Expertin Nummer 1 ist, zudem 33 wertvolle Tipps niedergeschrieben. Daraus 6 Tipps zur Anregung: Finden Sie Ihren eigenen Humor und fördern Sie ihn. Sammeln Sie witzige Munition. Schaffen Sie eine humorvolle Firmenkultur. Lösen Sie Mitarbeitern die Fesseln. Führen Sie eine Lob-Woche ein. «Platz da!» – Entrümpeln Sie Ihren Kopf, damit das Gesicht wieder Platz zum Lachen hat. Fazit: Lachen ist gesund!
 
Fortlaufende Technik oder wenn Generationen immer bei Null anfangen
Beim Podiumsgespräch nahmen Dr. med. Doris Straus, Medizinische Direktorin der Privatklinik Oberwaid, Roland Laux, Mitgründer und Chief of Spontanelty, Dr. Wolfgang Frick, Vorstand Marketing der Spar-Gruppe sowie Claudio Hintermann von Abacus teil. Moderiert wurde die Diskussion von Sandra-Stella Triebl, Inhaberin Swiss Ladies Drive GmbH.
«Fit im Job – Erfolgsfaktoren und Gesundheitsrisiken im digitalen Zeitalter» verlangten nach Sozialkompetenz, Offenheit im betrieblichen Umgang und in der Führungsebene, es gehe um Resilienz, konkret um psychische Widerstandsfähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft sei unaufhaltsam und dabei sei es notwendig die innere, positive Haltung zu fördern. Das berufliche und private Leben sei spannend. Es stelle sich die Frage, was ist mir im Endeffekt wichtig im Leben, dabei wurde an die Familie, an Ehefrau und die Kinder sowie das soziale Umfeld gedacht. Der technische Wandel sei unaufhaltsam. Die Technik, nicht zuletzt im digitalen Bereich, entwickle sich weiter, nur der Mensch müsse von Generation zu Generation im Verständnis von der komplexen Technik von vorne beginnen. Dies könne Angst auslösen und gebe für die Zukunft zu denken. Nicht zu unterschätzen seien die zunehmenden Überlastungen und Überforderung im Arbeitsprozess. Fälle von Burnout nehmen zu und seien ernst zu nehmen.
 
Klare Positionierung mit neuen Dienstleistungen
Die Schweizer Kader Organisation wurde in den letzten Monaten erneuert und dies mit einem deutlichen Gewinn für die Mitglieder.
«Die SKO hat die letzten Jahre zu sehr auf Vorteile durch Rabatte gesetzt und die ursprüngliche Zielsetzung -zum Teil vernachlässigt, nämlich sich als Netzwerk und Karrierebegleiterin für Schweizer Kaderleute zu engagieren», heisst es aus der Geschäftsleitung der SKO. Die neue Strategie habe zum Ziel, den Verband bekannter zu machen, die Dienstleistungen stärker auf Mitgliederbedürfnisse auszurichten und Kompetenzen im Verband und mit Partnern intensiver zu vernetzen. Die Marke SKO soll wieder stärker auf das Thema Führung als wichtigste Kompetenz des Verbandes ausgerichtet werden. Das wird auch mit der Weiterentwicklung der Dienstleistung KarriereService deutlich, welche die Mitglieder in ihrer gesamten Laufbahn begleiten und unterstützen soll. Die Validierung von Führungskräften wurde mit dem SKO-Führungszertifikat für Gemeinderäte ausgebaut. Neue Angebote bestünden im Rechtsdienst mit Zugang zum Anwaltspool, mit neuer Rechtsschutzversicherung und in der Weiterbildung in einem neuen Führungslehrgang sowie mit einer abwechslungsreichen Dialogreihe.
 
Links:
www.sko.ch/
www.swissleaders.org
http://yvonnevilliger.com/
https://www.fabianunteregger.ch/


Archiv: Volkshochschule Wil mit der 12. Austragung von «Persönlich im Hof zu Wil» am 26. November 2017, 10 Uhr!

Persönlich im Hof zu Wil: Clown Pic mit Moderator Roland P. Poschung Foto Kulturonline.ch Im Atelier empfangen ... Clown Pic begrüsst Moderator Roland P. Poschung zum Vorgespräch in St. Gallen. (c) Foto: ROPO/MuA.

Clown Pic trifft Regierungsrätin Hanselmann.

Ein Treffen in speziellen Dimensionen kündet sich an! Die St. Galler Regierungsrätin Heidi Hanselmann (56), Vorsteherin des Gesundheitsdepartementes, und der berühmte Schweizer Clown Pic sind die Ehrengäste von Moderator Roland P. Poschung bei der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» am Sonntag, 26. November 2017, 10 Uhr.
 
Clown Pic (68), alias Richard Hirzel, ist preisgekrönt. Er ist in St. Gallen aufgewachsen und hatte mit 17 Jahren seine ersten Auftritte als Pausenfüller. Eindrücklich dürften die Erzählungen aus der Karriere als Clown sein. Unvergesslich seine Auftritte mit den überdimensionalen Seifenblasen unter anderem beim Circus Roncalli und dem Schweizer Nationalcircus KNIE.
 
Clown zwischen Freud und Leid
«Ein guter Clown ist ein tiefsinniger und komplexer Künstler. Einer, der weiss, wie nah Freud und Leid beieinander liegen und dies auch darstellen kann. Ein guter Clown wie Pic verhilft uns dazu, uns für kurze Zeit aus der normalen Welt hinauszustehlen», schreibt Dorothea Strauss in Pic`s Buch «Komische Knochen» (Edition Clandestin).
In «Persönlich im Hof zu Wil» geht Moderator Roland P. Poschung den Ursprüngen von Kindheit und Erwachsen-Sein sowie deren Folgen nach. Zu seinen Eltern hatte er eine vielschichtige Beziehung. Durch den Vater erwachte der Wunsch zum Malen. Welches waren die Lieblingsmotive und verdiente er Geld mit den Bildern? Ein Zahnarzt-Besuch hatte ungeahnte Folgen. Leidet er heute noch daran? Und was macht Pic, wenn er einmal traurig ist? Spannende Fragen!
 
Fit für Politik und die Bergwelt
Als zweiten Ehrengast kommt die St. Galler Regierungsätin Heidi Hanselmann nach Wil. Die Vorsteherin des Gesundheitsdepartementes wird viel über ihren privaten Werdegang sowie über ihre Erfahrungen in Politik und Wissenschaft erzählen. Sie ist in zahlreichen Gremien in leitenden Funktionen vertreten … - und gerade frisch gegen Grippe geimpft!
Eine andere Seite von ihr ist ihre Begeisterung für die Berge, so war sie schon auf 7000 m. Sie hält sich regelmässig fit. Beim Vorgespräch mit Moderator Roland P. Poschung bot sie ihm an, dass sie nach dem Treffen eine Runde Joggen gehen könnten. Er meinte, dass ein Abendessen eine nette Alternative wäre. Doch dafür hatte sie dann keine Zeit mehr. Das Gespräch dauerte länger als gedacht; und danach rannte sie in dunkler Nacht schon zum nächsten Event. (pd)

Links
Volkshochschule Wil und Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil».

Clown Pic - Homepage.


«KMU – Zuversicht im Wandel»

Schweizer KMU-Tag in St. Gallen Urs Fueglistalle und Tobias Wolf auf Kulturonline.ch Schweizer KMU-Tag in St. Gallen unter neuer Leitung.
Prof. Dr. Urs Fueglistaller (links) übergibt die Gastgeberrolle an Tobias Wolf, M. A. HSG. Rechts: Moderatorin Patrizia Laeri, bekannt als SRF-Börsenmoderatorin. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Der 15. Schweizer KMU-Tag 2017 war mit 1200 Teilnehmenden topbesetzt und ausverkauft!
 
Wie alle Jahre, so ist man fast geneigt zu schreiben, organisiert Prof. Dr. Urs Fueglistaller, Direktor KMU-HSG, und sein Team ein spannendes Tagungsprogramm, diesmal aber unter einem anderen Vorzeichen. Der Uni-Professor gab das Führungszepter vom KMU-Tag in die jüngeren Hände von Tobias Wolf, M. A. HSG. Ein emotionaler Moment, der auch die sympathische und versierte SRF-Börsen-Moderatorin berührte. Am Schluss der Veranstaltung wurde Fueglistaller mit Standing Ovation und Video-Grussbotschaften speziell geehrt.
www.kmu-tag.ch
 
Mit dem Tagungsmotto «KMU- Zuversicht im Wandel» gingen die sechs Referenten aus Praxis und Forschung unterschiedlich um, dabei wurden diverse Schwerpunkte aus den eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen gesetzt. Zu Beginn wurden die Ergebnisse der KMU-Tag-Studie 2017, welche das Institut wie in den Vorjahren speziell auf den KMU-Tag hin bei den Teilnehmern durchgeführt hatte, präsentiert. Schnell war klar, Wandel gehört zum Leben. Die Zuversicht im Wandel muss jedoch immer wieder neu erkämpft werden.
 
«Enjoy the Silence!».
Prof. Dr. Wolfgang Jenewein Uni St. Gallen auf Kulturonline.ch
Spannend und «aufwirbelnd»: Prof. Dr. Wolfgang Jenewein und der «Digitale Tornado».

Prof. Dr. Wolfgang Jenewein von der Universität St. Gallen vermittelte auf seine lockere, bayrische Art und Weise praktische Tipps, nicht zuletzt von seinem Vater, der ihn dazu anhielt: «Das Wichtigste – wichtiger noch als die Strategie – ist die Kultur im Unternehmen, eine Kultur der Flexibilität.» Der «Digitale Tornado» rauschte dann durch die Sitzreihen in der OLMA-Halle 9. Viele konnten sich selber in der intensiven, täglichen Kommunikation und dem eigenen Verhalten im Wandel analysieren. Hektisch, belastend, anstrengend und kein Ende in Sicht. Ein mögliches Fazit zu seinen Ausführungen: «Enjoy the Silence!».
Hazel Brugger am KMU-Tag 2017 auf Kulturonline.ch «Liebe heisst: Gemeinsam fett werden!» Von ihrer Mutter wird sie Hazel-Maus gerufen.

Zwischen durch gab es eine verbale-zynisch-flockende-coole Darbietung, eine gedanklich humorvolle und originelle Erholungsphase über das familiäre, individuelle Sinnleben von Hazel(«-Maus») Brugger, die gerade in diesem Jahr die bisher jüngste Preisträgerin vom «Salzburger Stier» wurde. Kurz fasste sie zusammen: «Eltern sind auch nur Menschen!»
 
Auch im Wandel gilt: «Scheitern muss sein dürfen!»
Gabriela Manser von Goba AG und Moderatorin Patrizia Laeri auf Kulturonline.ch Aus Erfahrungen gelernt: Gabriela Manser, Inhaberin in dritter Generation der Goba AG, Mineralquelle und Manufaktur, im Gespräch mit SRF-Börsen-Moderatorin Patrizia Laeri.

Einen faszinierenden Verlauf nahm das unternehmerische Wirken von Gabriela Manser, Inhaberin in dritter Generation der Goba AG, Mineralquelle und Manufaktur, in Appenzell. Eigentlich eine gelernte Pädagogin und Atemtherapeutin.
In einer lockeren Gesprächsrunde mit Patrizia Laeri, die sich mit viel Charme und Fachwissen präsentierte, wurde die Philosophie der Nachhaltigkeit, die Originalität der Produkte, die Kreativität und Bereitschaft der inzwischen 60-köpfigen Belegschaft besprochen. «Scheitern muss sein dürfen, aber entscheidend sind die Spielräume für neue Ideen!»
Martina Gerster, ebenfalls in der dritten Generation Leiterin der Härterei Gerster AG in Egerkingen, zog eine nüchterne Bilanz über das Härterei- und Wärmebehandlungstechnik-Unternehmen in einer pulsierenden Wirtschaftswelt: «Wenn unsere Kunden husten, erkälten auch wir uns. Wirtschaftliche Veränderungen sind Chancen, aber man muss sie erkennen.»
 
Humor zwischen den Regalen
Wolfgang Frick, Autor und Geschäftsleiter Marketing und Sortimentsmanagement bei Spar (Schweiz), sieht die Unbekümmertheit im Wandel als positiver Effekt: «Entscheidungen sind Wechselkurse – Alle machen mit, aber niemand weiss wohin». Da ist Klärung angesagt.
Alle Jahre wieder, so der Hinweis auf das jährliche Treffen der Sommerreifen-Clubs beim ersten Schneefall, oder liegt der wirtschaftliche Reiz bei Rabatt (und hier sei nicht die Stadt in Marokko gemeint), liegt der Preis in der PreisWahrnehmung? Es ist schon eine Kunst im Verkauf, wenn es gelingt, dem Papst ein Doppelbett zu verkaufen oder wenn bei jeder Kuckucksuhr noch Vogelfutter mitgeliefert wird.
Neu in der Pizza-Branche seien Hauslieferungen mit Drohnen, hier müsse man sich nicht wundern, wenn die Pizza zurückkommt und die Drohne vom Besteller (irrtümlich) behalten wird.
Philipp Riederle am KMU-Tag auf Kulturonline.ch Mit 13 Jahren produzierte Philipp Riederle seinen eigenen Podcast. (c) Fotos: ROPO/MuA Kulturonline.ch.

Wandel und Wirkung. Ein berühmtes Zitat vom zuletzt auftretenden Referenten am KMU-Tag 2017 stammt vom Medien-Produktions-Unternehmer und Buchautor, Philipp Riederle, Jahrgang 1994 (!): «Wir wollen nicht mit dem Porsche in der Burnout-Klinik landen!» Er warnte vor dem zu häufigen Anschauen des Handys, was zirka alle 9 Minuten passiere: «Ist dies noch Lebensqualität?».
 
Nützlicher KMU-Ratgeber «Fit für Selbstführung in KMU»
Erneut haben die KMU-Tag-Organisatoren einen KMU-Ratgeber veröffentlicht und den Teilnehmenden geschenkt: Urs Fueglistaller, Alex Fust, Roger Tinner, Walter Weber und Tobias Wolf geben zu 7 x 3 Fragen konkrete Antworten und pragmatische Tipps und Hinweise zur «Selbstführung». Bestellungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Archiv: Liverpool «Beatle Week» mit Les Sauterelles im Jubiläumsfieber

Les Sauterelles im legendären Cavern Club Liverpool Kulturonline.ch
Ein Hauch der Beatles-Geschichte. Im Cavern Club in Liverpool, am «Geburtsort»
der Beatles, spielen Les Sauterelles mit rockigem Herzblut und in heisser Andacht.
(Bilder: Pressedienst Les Sauterelles).

Les Sauterelles erneut auf den Spuren der «Beatlemania».
Die Veranstaltung «Beatle Week» hat sich seit 30 Jahren als Gold-Grube für Liverpool erwiesen: Mehrere zusätzliche Millionen Pfund generiert dieser touristische Anlass jährlich! Bereits zum vierten Mal treten dort die «Swiss Beatles», Les Sauterelles, in ihrem 55-Jahr-Jubiläum auf … - und mit ihnen 70 Bands aus 20 Ländern!
Was einst im kleinen Rahmen unter Freunden und Familienmitgliedern begann, verwandelte sich inzwischen zu einem grossen Happening. Booking Manager Urs Schweizer stellte von Beginn weg die Weichen für einen reibungslosen Ablauf für die Sauterelles und ihre Fangemeinde: «Im ersten Jahr 2009 reisten über 70 Personen mit. Damals flogen wir mit Swiss nach Manchester und von dort mit dem Bus nach Liverpool. 2012, beim 50-Jahr-Jubiläum der Sauterelles, kamen 100 Fans mit; und im 2015 hatten wir schon 125 Leute an Bord. Für die Beatle Week vom 23. bis 29. August 2017 haben sich 210 Leute angemeldet. Mit einem Germania-Charter fliegt die Gesellschaft diesmal direkt zum John Lennon Airport bei Liverpool.» Neben den Sauterelles tritt zudem der Tessiner Musiker Marco Zappa mit Band auf. Nach den Terror-Ereignissen in Paris, Manchester und London wurden auch in Liverpool für die «Beatle Week 2017» die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.
 
Attraktives Programm mit exklusivem Stadthaus-Empfang
Auf die Sauterelles und die 210 Fans wartet ein anstrengendes Musik- und Showprogramm. Der Auftakt ist am 25. August 2017 kurz vor Mitternacht in der Wave-Bar im Hotel Adelphi, wo alle Bands und Interpreten logieren. Am Samstag, 26. August 2017, um 14.30 Uhr, steht der zweiter Gig der Sauterelles am St. Peters Garden Fete auf dem Programm. Hier in St. Peters haben sich vor 60 Jahren John Lennon und Paul McCartney erstmals getroffen.
Exklusiv für die Sauterelles und ihre mitgereisten Fans ist am Samstagder Empfang beim Bürgermeister von Liverpool, Lord Major Malcolm Kennedy. Booking Manager Urs Schweizer: «Dies ist eine hochoffizielle Zeremonie, die viel Freude machen wird, denn wir werden die einzige Gruppe sein, die das Privileg eines Empfanges bei Malcolm Kennedy haben wird. Unvergesslich für die Band und Gäste ist sicher die Gelegenheit, dass sie auf dem schmuckvollen Balkon des Stadthauses – zusammen mit dem Bürgermeister – Erinnerungsfotos machen dürfen.» Bereits die Beatles wurden 1965 dort, anlässlich der Premiere zu «A Hard Days Night», bejubelt und fotografiert.
Einen noblen und exklusiven Ort steht am Sonntagabend mit dem dritten Gig der Sauterelles im Adelphi-Ballroom an. Diese Bühne ist nur ganz wenigen Bands vorbehalten. «Uns Veranstaltern wäre es sowieso am liebsten, wenn die Sauterelles jedes Jahr zu den Beatle Weeks kommen würden», erklärt ein OK-Mitglied.
«Der frühere Cavern Club, wo die Beatles zu ihren Anfängen aufgetreten sind, existiert nicht mehr. Aber man hat die Steine vom ganzen Kellergewölbe nummeriert, abgetragen und nur wenige Meter nebenan am neuen Ort frisch eingemauert. So bleibt weiterhin der Hauch der Geschichte rund um die Beatles in dieser Form bestehen und ist für die auftretenden Künstler ein legendärer Ort», sagt Toni Vescoli gerührt, der am 18. Juli 2017 seinen 75. Geburtstag in einem Wellness-Hotel in Österreich allein mit Ehefrau Ruthli feierte.
Am 28. August 2017 werden die Sauterelles deshalb mit Ehrfurcht auf der Cavern Front Stage aufspielen. Einen weiteren, fünften und letzten Gig absolvieren die Sauterelles beim Open Air am Pier Head vor 5000 Besuchenden. Je nach Spielort können Les Sauterelles auf zwei bis drei Beatles-Sauterelles-Hitrepertoires zurückgreifen, so müssen die Fans nicht überall die gleichen Songs hören. Allein das 10-minütige Beatles-Medley umfasst zehn Hits der Pilzköpfe.
Top-Gigs erleben die Gäste mit The Overtures, Two of us, Cavern Club Beatles, die Hausband vom Cavern Club, sowie mit den Original Quarrymen, wo einst John Lennon spielte und am 6. Juli 1957 erstmals Paul McCartney traf.
 
Generationenwechsel: «Beatle Week» hat Zukunftspläne
Nach 30 Jahren sei die Zeit reif für ein neues Konzept der «Beatle Week». Die Gefahr ist gross, dass sich das Programm in der bisherigen Form zu Tode spielt. Urs Schweizer dazu: «Die Beatle Week 2017 ist der letzte Event in der bisher bekannten Art und Weise. Das Organisations-Komitée rund um Director of Cavern City Tours, Julia Baird, die Halbschwester von John Lennon,kämpft nämlich gegen „irdische Probleme“: Heute sind die Fans im Durchschnittsalter von 60+.»
Diese Generation der «realen Beatles-Zeit-Anhängerinnen und –Anhänger» sterbe langsam aus oder manche Leute seien dabei die musikalische Epoche der Beatles zu vergessen, denn Musik und Stars seien schnelllebig. «Die „neuen, jungen Fans“ müssen deshalb über eine frische, attraktive Form des Festivals herangeführt und begeistert werden, so dass alles in Liverpool schützenswert rund um die Beatles und ihre «Von-Haus-zu-Haus»-Besichtigungstouren ihren musikalischen, geschichtlichen, wirtschaftlichen und finanziellen Reiz behalten kann», hält Urs Schweizer fest.
 
«Beatle Week» als grosse Herausforderung
Für Bandleader Toni Vescoli sind die Reisen zu den Beatle Weeks jeweils spannend und zugleich eine grosse Herausforderung: «Die Organisatoren haben für alle Bands eine Standard-Technik. Individuelle Wünsche für technische Anpassungen bleiben meistens ein Wunschtraum. Gerade auf der engen Bühne im Cavern Club leidet unser Schlagzeuger Düde Dürst am meisten. Aus Platzgründen sitzt er mit dem Schlagzeug direkt hinter den Gitarrenverstärkern. Als einmal sein Gesangs-Monitor ausstieg musste er aufs Geratewohl mitsingen. Aber ansonsten hat es meistens bestens geklappt.»
Auch auf seine Stimme muss Vescoli Rücksicht nehmen: «In Liverpool haben wir fünf Gigs zu bewältigen, jedes Mal an einem anderen Ort. Dies bringt einen grossen Aufwand und stimmliche Belastung mit sich. Allein, bei 210 Schweizer Fans ist die Gefahr gross, dass man zu viel spricht. Da muss ich schon auf meine Stimme und meine Erholungsphasen achten.»
Auf die «Magical Mystery Tour» und die Besichtigungen der früheren Eltern-Häuser der Beatles-Mitglieder kann Vescoli nach früheren Besuchen inzwischen gut verzichten: «Ich nehme mir Zeit und entdecke Liverpool allein mit meiner Ehefrau Ruthli auf eigene Faust. Shooping ist angesagt. Ruthli findet immer wieder gute Kleider und andere Sachen, die mir nützlich sind. Neue Anzüge brauche ich für TV-Shows oder Preisübergaben, wie beispielsweise jüngst beim „Prix Walo“.»
Les Sauterelles bei den Beatle Week 2017 in Liverpool Kulturonline.ch
Einst mussten die Sauterelles nach Manchester
fliegen und mit dem Bus nach Liverpool fahren.
2017 haben die «Swiss Beatles» und ihre Fans
einen Charterflug direkt zum John Lennon Airport
Liverpool.

Beatles, Beatle Week und «Swiss Beatles» Les Sauterelles

Toni Vescoli‘s Erinnerung an die erste Begegnung mit den Beatles: Morgen kämen die Beatles in die Schweiz. Sie machten auf dem Flug nach Hongkong einen Zwischenhalt in Zürich-Kloten. Les Sauterelles, bekannt als die «Swiss Beatles», durften in Absprache mit der Flughafendirektion, von der Zuschauerterrasse aus vorspielen. Alle warteten gespannt, ob die vier Pilzköpfe überhaupt aus dem Flieger aussteigen würden.
Und dann standen sie plötzlich oben auf der Treppe und winkten. «Die Beatles Mitglieder kamen die Treppe herunter, schritten auf uns zu und wir begannen zu spielen, irgendeine rockige Nummer der Shadows. Sie blieben unterhalb der Terrasse stehen und applaudierten fröhlich zu uns herauf. Wow, was für ein Gefühl! Die Beatles klatschten uns zu!»
Ringo Starr war damals nicht dabei, er musste sich die Mandeln schneiden lassen. Später erzählte ein Journalist, dass die Beatles gefragt haben, wer die Jungs sind, die da oben gespielt haben und warum sie nicht herunter zu ihnen kommen. Sie hätten Les Sauterelles gerne begrüsst. Man erklärte ihnen, dass dies aus grenzpolizeilichen Gründen nicht möglich war. «Kurze Zeit später erhielten wir eine von allen vier Beatles signierte Autogrammkarte aus England, adressiert an die Swiss Beatles, Schweiz!
***
Am 30. Juli 1968 Hitparaden-Moderator Christoph Schwegler meldete auf Radio Beromünster: Les Sauterelles sind mit «Heavenly Club» auf Platz 1 gelandet! «Wir hatten es geschafft! Als erste Schweizer Band landeten wir auf dem ersten Platz und überholten dabei sogar die Beatles!»
***
Für eine Produktion fehlte damals bei Toni Vescoli eine 12-saitige Rickenbacker-Gitarre. Eine solche gab es in jener Zeit in der Schweiz nicht zu kaufen. «Später erhielt ich dann als „Swiss Beatle“ von der Firma Rickenbacker das gleiche Modell geschenkt, das sie 1964 George Harrison gaben, als die Beatles zum ersten Mal durch die USA tourten.»
***
Über 70 Fans meldeten sich 2009 zur ersten Beatle Week-Reise nach Liverpool mit den Les Sauterelles an. Die «Magical Mystery Tour» musste absolviert werden, weil die Zimmer im Adelphi Hotel nicht bezugsbereit waren.
«Roag, der jüngere Bruder von Ex-Beatles-Drummer Peter Best, erzählte uns die Geschichte vom Casbah Coffee Club, dem Keller in Pete Best’s Elternhaus. Dort hatten die Beatles, damals noch als Quarrymen, ihre sagenhafte Karriere begonnen. Wir bewegten uns andächtig durch die sagenumwobenen, engen Räume», so Toni Vescoli. (ropo)

Quelle: Toni Vescoli Biografie «MacheWasiWill» (ISBN 978-3-9524354-0-3).

 
Links zu Beatle Week
Homepage von Beatle Week Liverpool
https://www.internationalbeatleweek.com/
 
Les Sauterelles
https://www.internationalbeatleweek.com/bands/les-sauterelles/
 
Homepage von Les Sauterelles
https://www.sauterelles.ch/
 
Marco Zappa (Tessin)
https://www.internationalbeatleweek.com/bands/marco-zappa/
 
Cavern Club Beatles(The Houseband)
https://www.internationalbeatleweek.com/bands/cavern-club-beatles/
 
The Original Quarrymen
https://www.internationalbeatleweek.com/bands/the-original-quarrymen/
 
The Overtures
https://www.internationalbeatleweek.com/bands/the-overtures/
 
Two of us
https://www.internationalbeatleweek.com/bands/two-of-us/
 
 
Julia Baird(Cavern Club Direktionsmitglied, Halbschwester von John Lennon)
https://www.internationalbeatleweek.com/bands/julia-baird/
 
Germania(Charter-Fluggesellschaft)
https://www.flygermania.com/de-ch/

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«Weltalm Theater» in Bern

Was will «Weltalm»?
Die Themenwahl der Stücke ist zeitgemäss und hat immer gleichzeitig einen Bezug zu uns und zur Gesellschaft. Uns interessieren die grossen Themen, Liebe und Tod, Leben und Familie. Die Stücke haben eine klare Gesamtästhetik. Alltägliche Materialien und Objekte werden auf der Bühne verwendet und neu bedeutet», heisst es auf der Homepage.
www.weltalm.ch


Sparsamkeit der Mittel
Die Sparsamkeit der Mittel und die Reduziertheit der Inszenier-ungen schaffen Räume für Fantasie und eigene Assoziatio-nen. So kann im Moment der Aufführung etwas Drittes entstehen: eine neue Welt der Wahrnehmung zwischen Zuschauer und Bühne. «Wir wollen die Grenze zwischen Realität und Irrealität aufheben und das Dazwischen sichtbar machen: Das Wirkliche und das Unwirkliche - beides ist wahr.»
Weiter heisst es: «Die Suche nach Ausdruck moralischer Werte unserer Zeit, für Erwachsene und Kinder, beschäftigt uns. Und ist diese Suche nach Werten, Gefühlen, Aussagen, die für alle gelten,heute überhaupt noch möglich?
Fazit: «Wir wollen aus etwas Kleinem etwas Grosses machen, vom Hundertsten ins Tausendste kommen mit Humor, Poesie, Traum und Musik.»

Die Aktivien
Aktuell wird das Theater «Welt-alm» geleitet von Dorothée Müggler und Sibylla Walpen.
www.weltalm.ch/neuigkeiten/