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Link-Empfehlungen von Kulturonline:
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POLIZEI NEWS

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10 Jahre rüffer & rub Sachbuchverlag

Der Zürcher Sachbuchverlag rüffer & rub feiert sein 10-jähriges Jubiläum.

Gegründet von der Journalistin und Dok-Filmerin Anne Rüffer und der

Historikerin und Fernsehfrau Dominique Rub, hat sich der Verlag einen

Namen gemacht mit Sachbüchern zu Fragen, die Antworten verdienen. Die

auf den Gebieten Kultur, Medizin, Zeitfragen und Biographien publizierten

Werke aus dem Hause rüffer & rub informieren auf hohem Niveau und

zeichnen sich durch inhaltliche, sprachliche sowie gestalterische Sorgfalt aus.

Dank der hohen Fachkompetenz der Autorinnen und Autoren sowie der

grossen Professionalität und Einsatzbereitschaft des mittlerweile sechs-

köpfigen Teams werden die Titel dieses Zürcher Sachbuchverlags auch

in Zukunft einen Platz in den Bücherregalen und e-Readern haben.

Link zur Homepage vom Verlag Rüffer & Rub

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Kulturonline gratuliert dem Verlag Rüffer & Rub

Die Redaktion Kulturonline.ch gratuliert Anne Rüffer und Dominique Rub zu ihrem grossartigen Jubiläum mit dem Verlag Rüffer & Rub, den wir mit Freude zum Banner-Partner vom Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch zählen dürfen. Weiterhin viele spannende Geschichten und Erfolg am Markt!

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Nostalgie-Hits mit Superstars beim verregneten Summer Days Festival – Eine Bildreportage über die gute, friedliche Stimmung am Bodenseeufer in Arbon

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Ausverkauftes Summer Days Festival: Die Status Quo-Gitarristen heben ab! Rechts erkennt man Band-leader Francis Rossi                                                                                                 (c) Fotos: ROPO/MuA

«Die Summer Days sind besser als Woodstock!»

Erinnerungen an das Woodstock-Feeling: Obwohl sie in die Jahre gekommen sind, Musik machen können die Spitzenbands aus den 60ern und 70ern selbst im «hohen Alter» weiterhin. Gut aufgelegt präsentierten sich Ten Years After, Canned Heat, Barclay James Harvest feat. Les Holroyd und Status Quo beim Summer Days Festival am Freitag, 27. August 2010, in Arbon. Vor über 12'000 meist älteren Fans spielten die Topacts zahlreiche Welthits. Fito De la Parra, Leader und Drummer von Canned Heat liess sich sogar zur Aussage hinreisen: «Die Summer Days sind besser als Woodstock!». Die Veranstalter organisierten drei herrliche Tage – trotz Wettermix von Sonne, Regen und Gewitter. Auch die ausgewogene Standmeile sowie die Vielfalt in der Verpflegung trugen zur angenehmen Ambiance bei. In einer Kulturonline-Umfrage über die kulinarischen Vorlieben und die Qualität der Verköstigung dominierten die Kebab’s von Hasan Balcin bei Royaldoener sowie das heiss begehrte Risotto.

 

www.summerdays.ch

Homepage von Status Quo

Status Quo auf Wikipedia

Homepage von Barclay James Harvest

Barclay James Harvest auf Wikipedia

Homepage von Canned Heat

Canned Heat auf Wikipedia

Ten Years After

You tube mit Ten Years After

Bildbericht ...

Mehr unter Ressort «Bühne»

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Barclay James Harvest feat. Les Holroyd im Glanz der Scheinwerfer.

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held.jpg Werte des Lebens.

«Man muss kein Held sein» - Kapitän Sullenberger und das Glück im Unglück

Am 15. Januar 2009 startet der Inlandsflug 1549 in New York. In einer Höhe von etwa 1000 Metern – die Maschine befindet sich gerade über der Bronx – kollidiert ein Schwarm Wildgänse mit dem Airbus, an Bord sind 150 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder. Kapitän Sullenberger meldet Schubverlust in beiden Triebwerken und entscheidet sich wegen der geringen Flughöhe für eine hoch-riskante Notwasserung. Nur sechs dramatische Minuten nach dem Start trifft die Maschine im Gleitflug auf dem Hudson auf, rund anderthalb Kilometer vom Times Square entfernt. Rettungskräften gelingt die Evakuierung der Passagiere. Die Bilder von der spektakulären Landung und Rettungsaktion gehen bald um die Welt.

Chesley Sullenberger, der sich eher ungern als »Der Held vom Hudson« tituliert sah, blickt nun auf sein Leben zurück und beschreibt, wie er zu dem Ausnahmepiloten wurde, der in schwierigster Notsituation Augenmaß und Entschlusskraft bewahrt und der Verantwortung für die ihm anvertrauten Mitmenschen gerecht wird. Er berichtet von seiner Kindheit in Texas, wie er bereits im Alter von fünf Jahren den Traum hegte, Pilot zu werden, und bereits mit sechzehn seinen ersten Soloflug bestritt; er erzählt von den prägenden Jahren bei der Air Force und seinen Erlebnissen als Flugkapitän, seit er 1980 zur zivilen Luftfahrt wechselte.

Sullenberger ist überzeugt, ...

... dass seine gesammelten Lebenserfahrungen ihn auf die dramatischen Augen-blicke, die sein Leben radikal verändern sollten und die er minutiös und mitreißend schildert, vorbereitet haben, als er sich – entgegen der Anweisung aus dem Flug-hafentower – für die Landung im Hudson entschied. Hier, so der Kapitän, konnte er auf all das an Einsichten und Tugenden zurückgreifen, was er nicht nur in seinem Beruf, sondern für sein gesamtes Leben als unerlässlich ansieht: Disziplin und Pflicht-gefühl, Genauigkeit und Sorgfalt, Verantwortungsgefühl und Vertrauen, aber auch den Mut, notfalls im Alleingang eine Entscheidung zu treffen.

Link zum C.Bertelsmann-Verlag

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Rücklblick: Das war ein wunderschönes und spannendes Schwing- und Älperfest!

Publikumsliebling Wenger Kilian ist Schwingerkönig 2010!

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Die Entscheidung ist gefallen: Grab Martin (links) liegt auf dem Rücken. Wenger kann es noch nicht fas-sen. Acht Siege legten ihm die Basis zum grossen Erfolg.                         (c) Foto: Schweizer Fernsehen

Schlussrangliste

Wenger Kilian im Google-Überblick

Sagemehldurft liegt in der Luft - Die Bösen packten an!

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Alles über das Eidgenössische 2010

Informationen und Übertragungen vom Schweizer Fernsehen

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Blick Sport Live

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Neuerscheinung im Verlag Rüffer & Rub - Das Musical beginnt am 16. September 2010!

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Link zum Musical «Die Schweizermacher»

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Film und Psychologie:

inception.jpg (Foto: Warner Bros.)

Kinofilm "Inception": Handlung entspricht teils dem Stand der Psychologie.

Zum Film "Inception" - Gedanken implantieren funktioniert

Psychologen: Falsche Erinnerung begleitet uns auch im Alltag

Die Handlung des Films "Inception" http://inceptionmovie.com ist nicht so abge-fahren, wie auf den ersten Blick scheinen mag. Die Idee der Gedankenmani-pulation, die die Kinobesucher ausser den Spezialeffekten und imaginären Landschaften in Bann zieht, ist in der Psychologie bekannt und untersucht. Ideen können tatsächlich in die Köpfe von Menschen eingepflanzt und in das Gedächtnis einer Person einverleibt werden. Was im Film überspitzt dargestellt wird, kommt sogar im Alltag vor. «Oft glauben wir, Ereignisse hätten stattge-funden, ohne dass es eine historische Grundlage gibt», erklärt Johann Lehrner vom Berufsverband der österreichischen Psychologen http://www.boep.eu im pressetext-Interview.

http://www.psychologie.ch/de.html

http://www.psychotherapie.ch/

Link zum ganzen Artikel von Pressetext

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Hervorragender Auftakt: Heisse Stimmung - Doug Duffey mit Band in der Markthalle in Lichtensteig.

                                                                                                                                     (c) Fotos: ROPO/MuA

 

22. Jazztage Lichtensteig glänzen einmal mehr durch perfekte Musikdurchmischung und festfreudiges Publikum


Der Wettergott hatte genug geweint, auch für ihn war Zeit für eine musikalische Aufwärmtour durch das idyllische Lichtensteig. Diesen Eindruck gewann man
beim Besuch der 22. Auflage der Jazztage Lichtensteig im Toggenburg. Mit dem beachtlichen und fröhlichen Besucheraufmarsch durften die Organisatoren zu-
frieden sein, zumal auch das ausgewogene Musikprogramm verschiedene
Geschmäcker ansprach. Das «einheimisches Schaffen» - u.a. mit Ueli Schmezer
& Band, Dada Ante Portas, Stiller Has, Ritschi oder Marius & die Jagdkapel-
le - konnten sich ideal gegen Weltstars wie Manfred Mann’s Earth Band oder
Angélique Kidjo behaupten. In den Gassen herrschte eine fröhliche Stimmung
und ein attraktives Verpflegungsangebot sorgte für passende Gastro- ja fast
Ferienlaune, dabei klangen doch für die meisten die Ferien an diesem Wochen-
ende aus ...

mann2022.jpg

«Auf ein Bier!» Manfred Mann's Earth Band-Leadsänger Noel McCalla verschenkte Bierbons und hatte
seinen Spass mit dem aufmerksamen Toggenburger-Publikum.


www.jazztagelichtensteig.ch

Bild-Bericht unter Rubrik Bühne

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Kurzabstecher nach München

apina_014.jpg pina_010.jpg Pinakotheken ...

Die «Alte und Neue Pinakothek» in München lebt vom meisterhaften Schaffen

In der bayerischen Metropole München trifft man immer wieder Schweizerinnen und Schweizer, die sich einen Abstecher nach München gönnen. An kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten fehlt es nicht. Besonders beliebt sind die «Alte und Neue Pinakothek», die wertvolle Meisterbilder umfassen. Zudem bieten sie gerne abwechslungsreiche Plattformen für Nachwuchskünstler oder für Malerinnen und Maler, die nicht so bekannt sind. Gegenwärtig wird Arnulf Rainer als «Der Übermaler» präsentiert. Ein Besuch lohnt sich, wird doch das Schaffen von Rainer eindrücklich und in einem lebhaften Dokumentarfilm gezeigt.

www.alte-pinakothek.de

www.neue-pinakothek.de

Link zu Informationen von Arnulf Rainer

Münchner Fremdenverkehr

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Fortsetzungsgeschichte zum Welttag der Alphabetisierung

Anlässlich des Welttages der Alphabetisierung am 8. September 2010 stellt der Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) Zeitungsverlagen in aller Welt kostenlos eine zwölfteilige Fortsetzungsgeschichte für Kinder zur Verfügung, um das Lesen in der Familie zu fördern, berichtet Kleinreport.ch

Zur Unterstützung bietet WAN-IFRA den Zeitungen ausserdem Tipps für den erfolgreichen Einsatz der Fortsetzungsgeschichte sowie Begleitmaterial zur Förderung der Schreib- und Lesekompetenz an.

Das komplette Material …

… ist im Rahmen des WAN-IFRA-Programms zur Gewinnung und Bindung junger Leser auf der anlässlich des Weltalphabetisierungstages eingerichteten Celebrating-Literacy-Webseite http://www.wan-press.org/nie/articles.php?id=2486 abrufbar. Zeitungsverlagen steht es frei, die in englischer und spanischer Sprache verfügbare Geschichte in jede gewünschte Sprache zu übersetzen und bis zum Jahresende zu verwenden.

«The Legend of the Pony’s Tears»

«The Legend of the Pony’s Tears» (Die Geschichte von den Tränen, die das Pony
weinte), verfasst und gestiftet von der Autorin Mary Maden und illustriert von Vicki
Wallace, ist die vierte Fortsetzungsgeschichte, die jährlich von WAN-IFRA zur Ver-
öffentlichung am oder um den Welttag der Alphabetisierung herum zum Nachdruck an-
geboten wird. Die letztjährige Geschichte wurde von Zeitungen in 26 Ländern mit einer Gesamtauflage von 4 Millionen Exemplaren publiziert.

 

www.kleinreport.ch

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Ausflugtipp - Fotomuseum Winterthur

Drei bedeutende Schenkungen für die Fotostiftung Schweiz

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Das Fotomuseum in Winterthur. (c) Bild: Fotostiftung Schweiz/Christian Schwager.

Die Fotostiftung Schweiz in Winterthur kann bedeutende Neueingänge ver-zeichnen. Im ersten Halbjahr 2010 hat sie die Gesamtwerke des ehemaligen «Du»-Art-Directors Emil Schulthess sowie von Kurt Blum und Monique Jacot als Schenk-ungen erhalten. Damit wird die Sammlung der Stiftung, die sich um die Archive wichtiger Schweizer Fotografinnen und Fotografen kümmert, um drei weitere herausragende Werke des 20. Jahrhunderts erweitert, dies berichtet Klein-report.ch.

www.fotomuseum.ch/

www.kleinreport.ch


Emil Schulthess (1913-1996) machte sich schon in den Dreissigerjahren einen Namen als Pionier der Foto-Grafik, einer Verbindung von Fotografie und grafischer Gestal-tung. Später prägte er als Art Director das Gesicht der Kulturzeitschrift «Du». Er publizierte unter anderem Bildbände über Afrika, die Antarktis und den Amazonas.
Internationale Beachtung erhielt er 1950 mit einem 360-Grad-Panorama der Mitter-nachtssonne, aufgenommen im Norden Norwegens. Der Berner Kurt Blum (1922-2005) gehörte seit den Fünzigerjahren zu jenen Fotografen, welche die Fotografie als eigenständiges künstlerisches Ausdrucksmittel verwendeten und eine lyrische Bild-sprache entwickelten. Zu seinen bedeutendsten Arbeiten zählen sensible Porträts von bildenden Künstlern wie Picasso, Giacometti oder Rothko, die er in ihren Ateliers be-suchte. Die 1934 geborene Westschweizerin Monique Jacot schliesslich etablierte sich vor allem in den Sechzigerjahren als Fotojournalistin, bevor sie mit eigenen enga-gierten Projekten die Sicht der Frauen dokumentierte. Ihr Buch «Femmes de la terre» / «Frauen auf dem Land» (1989) widmete sich zum Beispiel mit einfühlsamen Repor-tagen dem Alltag und der Arbeit von Bäuerinnen. (Kleinreport)

 

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Kunstmuseum Bern zeigt zum 100. Todestag von Albert Anker «Schöne Welt»

Nah bei den Menschen

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Kunst für jeden Geschmack ... Kunstmuseum Bern, fotografiert vom Dach des Hauses der Kantone.

                                                                                                                                       (c) Foto: ROPO/MuA

Das Kunstmuseum Bern zeigt zum 100. Todestag von Albert Anker eine grosse Retrospektive über das vielfältige Werk dieses zentralen Schweizer Künstlers. Die Ausstellung greift einige typische Anker-Themen auf und verdeutlich, dass Anker ein brillanter Maler war. Ergänzt wird die Präsentation mit Videoarbeiten der Berner Performance- und Medienkünstlerin Chantal Michel.

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Albert Anker: Der Schulspaziergang. (c) Alle Bilder Pressedienst Kunstmuseum Bern.

Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Anker-Schau, die das Kunstmuseum Bern 2007-2008 für vier japanische Museen veranstaltet hat und die dort einen grossen Erfolg verzeichnete. Zu sehen sind Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und Fayencen. Die Aus-stellung ist zweifellos ein Höhepunkt im Jahr der Feierlichkeiten rund um den 100. Todestag von Anker.

Photographische Präzision
Anker stellte die Welt mit photographischer Präzision dar. Als Maler war er Zeuge der sozialen Veränderungen seiner Zeit. Ins, ein Ort im Seeland, der im 19. Jahrhundert grosse Entwicklungen durchmachte, war Ankers Heimatdorf. Zeitlebens hat er aktiv am Dorfleben teilgenommen, auch wenn er lange im Winterhalbjahr jeweils in Paris lebte und arbeitete. Häufig dokumentierte er Momente des unbeschwerten Zusam-menlebens unterschiedlicher Generationen in der Dorfgemeinschaft. Viele seiner Gemälde zeigen Kinder in der Schule, auf Schulausflügen, beim Lernen oder Spielen. Als Sekretär der Schulkommission in Ins war er mit dem Bildungswesen vertraut. So widerspiegeln seine Gemälde die Entwicklung des Schulwesens der Schweiz und ver-mitteln ein damals neues Verständnis von Kindererziehung, Bildung und spielerischem Lernen.

Der Mensch im ländlichen Alltag
Anker hat mit viel Empathie Bildnisse der Leute geschaffen, die ihn seinem ländlichen Alltag umgaben. Vor allem seine Kinderdarstellungen sind einzigartig in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Anker erfasste das Kind als kleine Persönlichkeit, unabhängig von der Rolle innerhalb seiner sozialen Schicht, Alter und Geschlecht. Die menschliche Präsenz ist auch in seinen Stillleben spürbar u. a. weil die dargestellten Gegenstände vom Gebrauch gezeichnet sind. Ankers Darstellungen sind glaubwürdig und wirken vertraut. Wahrheit und Schönheit stehen bei ihm nicht im Widerspruch. Sein intimer und lichterfüllter Realismus berührt noch heute dank seiner Nähe zum Menschen.

Zeitgenössischer Traum von Chantal Michel
Die Brücke in die Gegenwart wird von Chantal Michel geschlagen. Die Berner Perfor-mance- und Medienkünstlerin stellt sich der Herausforderung, eine angemessene zeit-genössische Antwort auf einen Altmeister der Schweizer Kunstgeschichte zu formu-lieren. Chantal Michel beschäftigt sich schon lange und intensiv mit Anker. Sie selbst begreift ihre Videoinstallation, die sie eigens für die Ausstellung geschaffen hat, als "zeitgenössischen Traum in Ankers Bildwelt". Ihre Arbeit umfasst sechs Projektionen von insgesamt vierzig verschiedenen Videofilmsequenzen.

www.kunstmuseumbern.ch

Mehr unter Rubrik «Piazza»...

http://www.kulturonline.ch/piazza.htm

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Badeplausch ... Informationen von Swissbadeanstalt.ch                                              (c) Foto: ROPO/MuA

Badewetter - geteilte Badefreuden übers iPhone

Wenn die Sonne brennt und die Temperaturen steigen, bringt nur ein Sprung ins Wasser Abkühlung. Der online und auf iPhone verfügbare Badewetterbericht von Schweiz Tourismus informiert laufend über rund 950 Schweizer Badeorte an Seen, Flüssen und in Schwimmbädern. Mit der Badewetter-Version 2010 können iPhone-Benutzer die Daten neu sogar selber aktualisieren, die Wassertempera-turen ihrer Lieblingsbadeorte melden und Fotos schicken.

Wo ist die nächste Badi? Ist das Wasser im See warm genug? Können die Kinder am Ufer spielen? Seit 2006 beantwortet MySwitzerland.com/badewetter fast alle Fragen über die Badeorte (Seen, Flüsse und Schwimmbäder) in der Schweiz. 2009 hat Schweiz Tourismus den Badewetterbericht auch für iPhone-Benutzer zugänglich gemacht. In diesem Sommer wird «Badewetter» fürs iPhone interaktiv: Benutzer können neu mitteilen, wie warm das Wasser an ihrem Lieblingsbadeort ist und Fotos der schönsten Orte für ein kühles Bad veröffentlichen*. Zudem können die Benutzer die Informationen von «Badewetter» per Knopfdruck direkt auf deren Facebook-Seiten posten. * Aus Rücksicht auf die Privatsphäre werden Bilder mit erkennbaren Personen nicht veröffentlicht.

Ideale Temperaturen dank Benutzergemeinschaft.
Dank einer Zusammenarbeit mit der Plattform www.swissbadeanstalt.ch präsentiert "Badewetter" rund 950 Badeorte auf einer Schweizer Karte. Damit die Informationen über Badeufer und Schwimmbäder laufend aktualisiert werden, wendet sich Schweiz Tourismus an die iPhone-Benutzergemeinschaft, die über ihre Applikation die Wassertemperatur und Bilder ihrer Lieblingsbadeorte übermitteln kann. Diese Angaben ergänzen die Informationen, die bereits von Tourismus-organisationen und offiziellen Bademeistern regelmässig aktualisiert werden. Die von den Badenixen und Wasserratten zugeschickten Daten werden vor der Ver-öffentlichung im Badewetterbericht kontrolliert. Nach einer unkomplizierten Regi-strierung können Benutzer der neuen «iPhone-Gemeinschaft der Badefans» beitre-ten. (st)

MySwitzerland.com/badewetter
www.swissbadeanstalt.ch

 

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Ab in die Ferien! Eine Checkliste mit Tipps und Tricks

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Schöne Momente des (Ferien-)Lebens. Unweit vom Hotel Creta Maris finden Geniessende in Hersonissos auf Kreta dieses idyllische Restaurant am Meer.                                                           (c) Foto: ROPO/MuA

Eine sorgfältige Planung hilft, unliebsame Überraschungen während der wohlverdienten Sommerferien zu vermeiden. Denner Reisen hat deshalb für seine Kundinnen und Kunden eine nützliche Checkliste mit Tipps und Tricks zusammengestellt, damit man die Ferien unbeschwert geniessen kann.

Ist der Reisepass noch gültig? Sind die Nachbarn um das Giessen der Blumen gebeten worden? Haben die Kinder genügend Spielsachen dabei? Muss an spezielle Impfungen gedacht werden? Meistens sind es nur Kleinigkeiten, die dazu beitragen, die lang ersehnten Sommerferien in vollen Zügen geniessen zu können.

Mehr unter Rubrik (die schönsten) «Momente»

Denner Reisen / Checkliste

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4. Schlager-Gala: Von Liebe, Lust und Zärtlichkeit

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Stark in Gesang und Ausstrahlung. Stargast beim 4. Schlager-Gala in Aadorf TG war die charmante Österreicherin Alexandra Lexer.                                                                             (c) Fotos: ROPO/MuA

 

«Wo man singt, da lass dich ruhig nieder …». Die 4. Schlager-Gala in Aadorf TG entwickelt sich immer mehr zum geschätzten «Mekka» der Schlager- und Volks-musikfreunde. Auf Initiative von Heidi und Jgnaz Keller sowie der Agentur Star Productions gaben sich Moderator Marcel Schweizer, Ex-Mister Schweiz und Finalist am Grand Prix der Volksmusik, Marleen, das Duo Fantasy und der Öster-reichische Gesangsstar Alexandra Lexer ein gemütliches Stelldichein. Die rund 400 Gäste waren vom Programm und den Ankündigungen von neuen Alben be-geistert; und bereits freut man sich auf die 5. Jubiläumsausgabe, die allerdings noch nicht definitiv zugesagt werden konnte. Hindernisse dabei könnten Termine und zu hohe Honorarforderungen seitens der bevorzugten Künstler sein. Bericht und Bilderimpressionen unter der Rubrik «Event».

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Freudige Nähe zum Publikum. Marleen und die übrigen Künstler im Kreis ihrer Fans.

Mehr unter «Event»

www.alexandra-lexer.com/

www.marcelschweizer.ch/

www.marleen.ch/

Duo Fantasy

Veranstalter:

www.jgnazkeller-fensterbau.ch

www.starproductions.ch/

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Bild des Tages ...

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Schirm weg, raus aus dem Haus, der Haushalt wird verlagert - ein herrlich-sonniger Platz zum Sitzen, Nuschen und Staunen!

Die Aufnahme entstand an der Thur bei Lütisburg. (c) Foto: ROPO/MuA

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Weltmeisterlich - Käsekreateur Willi Schmid aus Lichtensteig

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Goldiger Blauschimmel. «Das ist unser Weltmeisterkäse!» Willi und Beatrice Schmid von der Stadtchäsi Lichtensteig SG mit dem besten Jersey Blau-Käse der Welt.                                    (c) Fotos: ROPO/MuA

Käse und Kultur in Perfektion. Kürzlich gewann der Toggenburger Willi Schmid den Weltmeistertitel in der besten Produktion des Jersey-Blau-Käses, der aus Milch von Jersey-Kühen hergestellt wird. Doch damit nicht genug, auch seine weiteren Käsesorten wie Bergmatter, Mühlestein, Capinello, Bergfichte, Büffel-käse und Tuma sind aussergewöhnliche Köstlichkeiten für Käseliebhaber. Kultur-online hat diese Käse aus der Stadtlichäsi Schmid in Lichtensteig degustiert.

 

Mehr unter Rubrik «Gastro».

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In zweieinhalb Stunden schon in Kreta.                      Familien mit Kleinkindern werden unterstützt.
                                                                                                                                       (c) Fotos: ROPO/MuA


Mit Edelweiss Air und Maris-Hotels die griechische Insel Kreta entdecken

Kreta, die Wiege Europas


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Ausflüge, Badespass oder Golf ... - im Creta Maris und Terra Maris ist der Gast König.

Mit Edelweiss Air sind die Schweizer Gäste in rund zweieinhalb Stunden auf der griech-ischen Insel Kreta, die durch ihre Schönheit und Geschichte von Zeus und Minoer be-geistert. Der Flug ist komfortabel und angenehm, auch Familien mit Kleinkindern werden besonders betreut. Für die Verpflegung an Bord ist First Catering zuständig. Eines der beliebtesten Hotels ist das Creta und Terra Maris Convention & Golf Resort, welches vom Uzwiler Jörg A. Hauri geleitet wird. Hauri ist General Manager der Maris-Hotelgruppe in Griechenland und freut sich immer wieder auf Besucherinnen und Besucher aus der Schweiz. Von der Finanz- und Wirtschaftskrise Griechenlands spürt man nichts. Die Reisenden profitieren von attraktiven Angeboten und Dienstleistungen ... - und die Insel Kreta fasziniert zudem kulturell und kulinarisch!


www.edelweissair.ch

www.maris.gr

Alles über Kreta von Wikipedia

Reiseführer-Empfehlungen:

www.dumontreise.de

www.polyglott.de

Kulturonline-Bildbericht unter der Rubrik Tourismus (anklicken)

 

Der Uzwiler Jörg A. Hauri prägt die 5-Stern-Hotellerie auf Kreta

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Gastgeber in Perfektion. Jörg A. Hauri, General Manager der Maris-Hotelgruppe auf Kreta.

Auf Kreta kann man täglich Ausflüge buchen, mit Reisecars fahren oder mit dem Mietwagen die Gegenden entdecken. Wir haben uns für das Fort Spinalónga bei Eloúnda entschieden.

Fort Spinalónga: Von der Festung zum Ghetto für Leprakranke

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Fort Spinalónga bei Eloúnda und die die halbmondförmige Bastion der Oberburg.

Auf dem kleinen Felseneiland erbauten die Venezianer eine gewaltige Festung, die man mit einem Guide oder alleine erforschen kann. Herausragend ist die halbmondförmige Bastion der Oberburg, die früher den Eingang zum Schutzhafen überwachte. Schon früh war die Insel ideal ausgebaut und befestigt, das Fort wurde dann auch nie erobert und beschädigt. «Nachdem Kreta bereits 1669 an die Türken gefallen war, vermochte eine Wachmannschaft unter türkischer Duldung hier so lange auszuharren, bis Venedig die Insel 1715 zusammen mit Soúda und der Kykladeninsel Tinos endgültig aufgab», berichtet Andreas Schneider, der für Dumont den Reise-führer Kreta verfasste.

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Spinalónga hat eine eindrückliche Geschichte und wird von vielen Touristen besucht.

Später beschloss die griechische Regierung die Kalidon-Inseln als Ghetto für Lepra-kranke einzurichten. «Bis 1957 lebten die Kranken in einer Dorfgemeinschaft mit kompletter Infrastruktur: Es gab Schule, eine Wäscherei, einen Lebensmittelladen, ja sogar eine Taverne. Die "Aussätzigen" veranstalteten Tanzabende und Filmvor-führungen und konnten von ihren Angehörigen besucht werden», betont Schneider. Heute ist das Ghetto an vielen Orten stark zerfallen, dennoch hat es als Sehens-würdigkeit nichts an Bedeutung verloren.

Kontakte und Links

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Griechische Ambiance in der stilvollen Maris-Hotelanlage.

Creta und Terra Maris Convention & Golf Resort

Hersonissos, 700 14, Kreta/Griechenland

Tel. +30 28970 27000, Fax +30 28970 22130

www.maris.gr

www.edelweissair.ch



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Reisen und Geniessen. Eine Edelweiss Air-Maschine wird von Firstcatering beladen. 

www.firstcatering.ch/

Die ausführliche Kulturonline-Reportage Kreta und Maris Hotelgruppe unter...

http://www.kulturonline.ch/tourismus/

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Wallfahrtsort Lourdes begeistert jährlich 6 Mio. Besuchende -
darunter sind 10'200 registrierte Pilgernde aus der Schweiz



Licht der Hoffnung für die Welt. Jeden Tag und bei jedem Wetter wird in Lourdes die Lichterprozes-
sion durchgeführt.                                                                                                            Fotos: ROPO/MuA.

Der Südfranzösische Wallfahrtsort Lourdes hat auch in dieser Zeit nichts an An-
ziehungskraft eingebüsst. Rund 6 Mio. Pilger reisen pro Jahr zur Grotte von Massa-
bielle, wo am 11. Februar 1858 die damals 14-jährige Bernadette Soubirous beim Holzsammeln erstmals eine «schöne, weisse Frau», die Jungfrau Maria, gesehen
hat. 17 weitere Erscheinungen folgten bis zum 16. Juli 1858. Allein aus der Schweiz
reisen über 10'200 registrierte Pilgerinnen und Pilger an. In der Schweiz hat sich
das St. Galler Reisebüro Orbis Reisen auf Kultur- und Pilgerreisen spezialisiert, die
von erfahrenen Patern betreut werden.

Lourdes findet auch zunehmend bei Nicht-Katholiken Anklang. Interessant ist zudem die Beobachtung, dass sich immer mehr junge Menschen von der wundersamen Quelle ange-
sprochen fühlen, so reiste jüngst ein Jugendchor aus dem Toggenburg mit Orbis-Reisen.
Der erfrischende mehrstimmige Gesang der 15 bis 18-jährigen Frauen kam bei den Geist-
lichen vor Ort gut an und wurde sogar bei einer grossen Messe per Internet weltweit über-
tragen. Von 7000 Akten, die zur Gründung des medizinischen Büros der Feststellungen von Heilungen 1883 durch Dr. Dunot de Saint-Maclou führten, wurden seither 67 Wunderheil-
ungen anerkannt. Die meisten Heilungen erfuhren Frauen durch das Bad im kühlen Heil-quellwasser. Der Schweizer Medien- und Ausbildungsspezialist Roland P. Poschung hat
Lourdes mehrfach bereist und kann für Referate gebucht werden.

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Hier zu sein, fühlt sich an wie Gott. Nach Lourdes pilgern auch immer mehr junge Menschen.

Links
www.orbis-reisen.ch

Homepage von Lourdes in Frankreich

Webcam von Lourdes

Buchung von Referaten über Lourdes und die Faszination der Wunder


Kulturonline-Buchempfehlung:
Im Präsenz-Verlag ist kürzlich das neue Buch «Es fühlt sich an wie Gott - Mit Kindern
nach Lourdes pilgern» von Marie-sophie Lobkowicz erschienen.

«Es fühlt sich an wie Gott»– so beschreibt ein kleiner behinderter Junge sein Bad in
der heiligen Quelle von Lourdes. Über eine besondere Pilgerreise berichtet Marie-
Sophie Lobkowicz in dieser anrührenden Geschichte. Sie leitet den Kinderzug der
Malteser, der Jahr für Jahr eine Gruppe geistig und körperlich behinderter Kinder
nach Lourdes bringt. Junge Männer und Frauen begleiten sie und übernehmen eine
Woche lang deren Pflege. Es ist eine Reise, die ein Team junger Menschen an ihre
eigenen Grenzen führt, viele über sich selbst hinauswachsen lässt und sie für ihr
ganzes weiteres Leben prägen wird. Mit grosser Herzenswärme berichtet die Autorin
von grossen und kleinen Wundern, von der Freude des Gebens, von tiefen mensch-
lichen Begegnungen – und grossen spirituellen Erfahrungen in der Berührung und
Begegnung mit Gott. Ein eindrückliches Dokument gelebter Nächstenliebe und tiefer
christlicher Glaubenserfahrung.
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Lourdes sollte jeder einmal erlebt haben.
Mit Kindern nach Lourdes pilgern. Mit einem Vorwort des Präsidenten des Malteser-
ordens, Dr. Erich Prinz von Lobkowicz und einem Grusswort des Grossmeisters.


Zum Verlag und Buch (anklicken!)
Dort finden geneigte LeserInnen auch eine Leseprobe.
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EXPO 2010 Shanghai: Das Motto "Better City, Better Life" zieht Gäste an

 

Am 1. Mai öffnete die EXPO 2010 Shanghai unter dem Motto "Better City, Better
Life" ihre Tore. Die Veranstalter rechnen mit 70 bis 100 Mio. Besuchern. 95 Pro-
zent davon werden aus Asien kommen. Auch die Schweiz, Deutschland und Öster-
reich werden mit einem Pavillon auf der Weltausstellung vertreten sein, um damit
Kontakt zu China und der restlichen Welt zu knüpfen. Nicht nur der Pavillon, der
von den Wiener Architekten Span & Zeytinoglu gestaltet wurde, soll das Interesse an Österreich heben, sondern auch die multimediale Bespielung im Inneren. Mit High-
tech soll den Besuchern ein Blick auf die Schönheit der Alpenrepublik ermöglicht
werden.

www.swisspavilion.ch/de/home.html

Die Schweiz präsentiert sich mit einem Pavillon zum EXPO Unterthema „rural-urban
interaction“.
Futuristisches Österreich
Oliver Irschitz http://www.peyote.cc ist für die multimediale Bespielung des Pavil-
lons verantwortlich und ist seit drei Monaten in der 16-Mio.-Metropole Shanghai, die
vergleichsweise wenig Nachtleben, dafür aber einen Verkehrsinfarkt ab fünf Uhr früh
garantiert. "Wenige Grünflächen und Parks in der Stadt ermöglichen Naherhohlung",
so Irschitz gegenüber pressetext. Auch die Flucht aus der Stadt am Wochenende sei
nicht so einfach, da man mit Staus rechnen müsse und zwei bis vier Stunden braucht,
um ins Grüne zu kommen. "Die multimediale Bespielung des Pavillons zeigt eine
Antipode des Grossstadtlebens dieser Metropole auf", meinte Irschitz. pte.

Quelle: www.pressetext.ch
www.expoaustria.at
www.expo2010-deutschland.de

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Bestseller von orell füssli

 

 Einblicke in das Leben der Abzocker.

René Zeyer über «Zaster und Desaster» - Neue Storys aus der Welt der Abzocker

 

Sie heissen Kuster, Hugentobler oder Äbersold. Spitzenpersonal aus den Chefetagen der Schweizer Banken. Bekannt aus dem Bestseller «Bank, Banker, Bankrott. Storys aus der Welt der Abzocker». In dem über 40 000 Mal verkauften Buch über das «Biotop der Gier» («Die Zeit») haben wir erfahren, wie diese honorablen Bankiers ihre Kunden schröpfen. «Der grösste Bankraub aller Zeiten», sagt Autor René Zeyer, «der ohne Umweg in die globale Finanzkrise geführt hat.»

Jeder Mensch hat das Potenzial zur Besserung. Sind die Banker in sich gegangen? Haben sie Lehren gezogen aus der Vergangenheit? Hat die Krise aus den Bankern bessere Banker gemacht? Der Autor gibt Antworten, wie wir sie von ihm gewohnt sind. Mit spitzer Feder, herrlich literarisch verfremdet, aber erschreckend wahr beschreibt er, was aus den Abzockern von einst in der Krise geworden ist.

Sie ahnen schon: Die Abzocker sind Abzocker geblieben. Die Schatullen der Banken sind prall gefüllt mit Milliarden-Staatshilfen. Die «neuen Storys aus der Welt der Abzocker» beleuchten das Innen und Privatleben dieser Akteure. Das Geld von Vater Staat, so viel sei verraten, ist ihr neues Spielgeld.

www.ofv.ch

 

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«Banken ohne Geheimnisse - Was vom Swiss Banking übrig bleibt» von Philipp Löpfe

Nirgends auf der Welt hat der Finanzsektor eine solch dominante Stellung wie in der Schweiz. Die Banken sind zum wirtschaftlichen Grossrisiko geworden. Und zu einer gewaltigen politischen Macht. Wie es dazu kam, erklärt Wirtschaftsjournalist Philipp Löpfe mit grosser Sachkenntnis und einfacher Sprache.

Der Fächer wird weit gespannt: vom beschaulichen Bankiersdasein nach dem Zweiten Weltkrieg über die zunehmende Einflussnahme der Notenbanken bis hin zur UBS-Krise und den jüngsten Attacken auf den Finanzplatz Schweiz. Wer dieses Buch liest, erfährt, wie das Bankgeheimnis zum Trumpf des neutralen Landes wurde und weshalb es in Zeiten der Globalisierung keine Zukunft mehr hat.

www.ofv.ch

Weitere Buchtipps von orell füssli unter ...

Kulturonline-Bücherhinweise

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Neue Bücher im Beobachter-Verlag:

«Mein Haus energetisch sanieren»

Wer sein Haus renovieren will, wird es 2010 tun. Rund 200 Millionen Franken an Fördergeldern stehen für energetische Sanierungen bereit. Der Beobachter liefert den passenden Ratgeber dazu. Mit diesem topaktuellen Buch springt der Be-obachter in eine Informationslücke. Er zeigt, wo es finanzielle Unterstützung gibt und erklärt im Detail die technischen, ökologischen, finanziellen und rechtlichen Aspekte einer Altbau-sanierung. Ob Solaranlage, Ersatz der Elektro-Speicher-heizung oder eine neue Wärmedämmung - der Ratgeber zeigt sämtliche Möglichkeiten im Überblick.

1,5 Millionen Hausbesitzer in der Schweiz können von den neuen Fördergeldern profitieren, die Bund, Kantone und Gemeinden ab 2010 für energetische Gebäudesanierungen einsetzen. Eine umfassende energetische Erneuerung hilft die Kosten zu senken und schont das Klima. Das neue Beobachter-Handbuch weist den Weg in eine energiesparende und nachhaltige Zukunft.

 

«OR für den Alltag»

Das Beobachter-«OR für den Alltag» ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Haushalt, Studium und Unternehmen. Als einziges Gesetzbuch der Schweiz kom-mentiert es alle Gesetzesartikel in Alltagssprache und macht sie damit leicht verständlich. Beispiele aus der Beobachter-Beratungspraxis und wichtige Gerichts-urteile zeigen konkret, wie die Paragraphen in der Schweiz angewendet werden.

Worum geht es beim neuen Bucheffektengesetz? Was ist unter «zwingender Vor-schrift» zu verstehen? Ist das Tier eine Sache? Die Antwort zu einer speziellen Rechtsfrage findet sich einfach dank übersichtlichem Seitenregister sowie Artikel- und Stichwortverzeichnis. Beobachter-Experten haben sämtliche Texte geprüft und für 2010 auf den neusten rechtlichen Stand gebracht.

 

«ZGB für den Alltag»

Das Beobachter-«ZGB für den Alltag» ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Haushalt, Studium und Unternehmen. Als einziges Gesetzbuch in der Schweiz kom-mentiert es alle Gesetzesartikel in Alltagssprache und macht sie damit leicht ver-ständlich. Beispiele aus der Beobachter-Beratungspraxis und wichtige Gerichts-urteile zeigen konkret, wie die Paragraphen in der Schweiz angewendet werden. Die Antwort zu einer speziellen Rechtsfrage findet sich einfach dank übersicht-lichem Seitenregister sowie Artikel- und Stichwortverzeichnis. Beobachter-Experten haben sämtliche Texte geprüft und für 2010 auf den neusten rechtlichen Stand gebracht.

www.beobachter.ch

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SummerDays Festival in Arbon: Alle Bands haben Vertrag unterzeichnet


Let's Roll mit Status Quo, Ten Years After, Canned Heat,
Barclay James Harvest feat. Les Holroyd, Silbermond und
anderen mehr

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Bereits läuft der Vorverkauf auf Hochtouren: Nach Deep Purple folgen nun weitere Top-Bands beim
SummerDays Festival in Arbon.                                                                                     (c) Foto: ROPO/MuA

Das Line-up des diesjährigen SummerDays Festivals ist komplett: Als letzten Headliner können die Veranstalter den britischen Künstler Mika bestätigen. Der 27-Jährige, der 2007 mit seinem Debütalbum Life In Cartoon Motion" gleich auf Platz 1 der Charts in Grossbritannien und der Schweiz einstieg, steht am Samstagabend auf der Bühne des SummerDays Festivals in Arbon.

Nachdem Mika 2006 mit der Single «Relax, Take It Easy» einen Achtungserfolg feiern konnte, wurde er vom britischen Fernsehsender BBC zum aussichtsreichsten Musiker 2007 gewählt. Seine Single «Grace Kelly» sowie sein Debütalbum «Life In Cartoon Motion» erreichten noch im selben Jahr auf Anhieb Platz 1 der Brit-Charts. Bei den World Music Awards erhielt Mika 2007 drei Auszeichnungen, und nur ein Jahr später wurde er sowohl mit einem Echo als auch mit einem Brit Award als bester Newcomer ausgezeichnet. Mikas fröhlicher Sound ist stark von der Popmusik der 1970er und 1980er Jahre geprägt und passt ganz grossartig ans Bodenseeufer.

 

Programm (Änderungen vorbehalten!):

Freitag, 27. August 2010

16.15 Uhr: Ten Years After (UK)

18.00 Uhr: Canned Heat (USA)

19.45 Uhr: Barclay James Harvest feat. Les Holroyd (UK)

21.45 Uhr: Status Quo (UK)

00.00 Uhr: Barock (D)

 

Samstag, 28. August 2010

13.00 Uhr: Bright (CH)

14.30 Uhr: Heinz de Specht (CH)

16.15 Uhr: Lunik (CH)

18.00 Uhr: Dada Ante Portas (CH)

19.45 Uhr: Silbermond (D)

21.45 Uhr: Mika (UK)

00.00 Uhr: The Baseballs (D)

 

Sonntag, 29. August 2010 (Gratiskonzerte am slowUp-Sonntag):

10.45 Uhr: Swisspäck (CH)

12.45 Uhr: Leierchischte (CH)

14.30 Uhr: Mr. Ray’s Class (CH)

 

Erfreulicher Vorverkaufsstart:

Der Vorverkauf fürs SummerDays Festival 2010 ist derweil ausgesprochen vielversprechend angelaufen. Bereits sind gegen 5'000 Tickets verkauft worden!

Tickets sind aber nach wie vor erhältlich. Zur Wahl stehen 1- oder 2-Tagespässe und eine limitierte Anzahl Familientickets.

 

Vorverkaufsstellen:

> www.summerdays.ch

> An allen Schweizer Bahnhöfen spezielles Kombi-Angebot!

> Bei allen Ticketportal-Stellen, via www.ticketportal.ch sowie Hotline

0900 101 102 (CHF 1.19/Min.)

> Bei allen Ticketcorner-Stellen, via www.ticketcorner.ch sowie Hotline

0900 800 800 (CHF 1.19/Min.)

> Bei allen Starticket-Stellen, via www.starticket.ch sowie Hotline

0900 325 325

(CHF 1.19/Min.)

Tickets für Familien, Camping- und Camperplatz sind ausschliesslich via www.summerdays.ch oder

Tel. +41 (0)71 272 34 34 erhältlich.

 

Weitere Infos und News auf unserer SummerDays Festival Homepage: www.summerdays.ch

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DVD/Blu-ray's von WARNER HOME VIDEO
Das Box Set enthält alle drei Teile der "Herr der Ringe"-Trilogie, erstmals in High Definition! Außerdem enthält die Trilogie-Box noch drei Bonus-Discs mit ausführlichen Dokumentationen zu allen drei Filmen.

Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Zusammen mit seinen mutigen Freunden und Gefährten macht Frodo sich auf, um seine gefahrvolle Mission zu erfüllen: Er muss den legendären Einen Ring zerstören. Doch schon sind ihm die Schergen des Dunklen Herrn Sauron auf den Fersen. Der heimtückische Sauron hat den Ring einst geschaffen - falls er den Ring jemals wieder in seine Hand bekommen sollte, ist Mittelerde für immer verloren. In dem mit vier Oscars ausgezeichneten, bildgewaltigen Abenteuer geht es um den ewigen Kampf Gut gegen Böse, um Freundschaft und bedingungslose Treue: eine Reise in eine Welt, wie wir sie uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
Die Gefährten gehen getrennte Wege, doch verfolgen sie weiterhin ihr Ziel: die Zerstörung des Einen Ringes. Frodo und Sam sind gezwungen, Gollum ihr Leben anzuvertrauen, um den Weg nach Mordor zu finden. Während Sarumans Heer vorrückt, bereiten sich die restlichen Gefährten zusammen mit den Menschen und den übrigen Bewohnern von Mittelerde auf die Schlacht vor. Der Krieg der Ringe hat begonnen.

Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
Die Reise der Gefährten nähert sich ihrem Ende. Ein letztes mal bedroht Sauron die Menschheit: sein Heer hat Minas Tirith angegriffen, die Hauptstadt von Gondor. Nur ein schwächlicher Truchsess wacht noch über das einst mächtige Königreich, das seinen König nie dringender benötigte als jetzt. Doch bringt Aragorn die Kraft auf, jene Aufgabe zu übernehmen, für die sein Schicksal ihn bestimmt hat? Während Gandalf verzweifelt versucht, die mutlosen Kämpfer von Gondor zu motivieren, sammelt Théoden die Krieger von Rohan, um am Kampf teilzunehmen. Aber obwohl sie tapfer und leidenschaftlich Widerstand leisten, haben die Streitkräfte der Menschen, unter denen sich Éowyn und Merry verbergen, dem überwältigenden Ansturm der feindlichen Legionen gegen das Königreich kaum etwas entgegenzusetzen. Jeder Sieg fordert große Opfer. Trotz der starken Verluste stellen sich die Gefährten der größten Schlacht ihres Lebens, vereint durch ein einziges Ziel: Sauron muss so lange abgelenkt werden, bis Frodo seine Mission erfüllen kann. Auf seinem Weg durch trügerisches Feindland ist Frodo immer mehr auf Sam und Gollum angewiesen, während der Eine Ring ständig seine Treue und letztlich auch seine Menschlichkeit auf die Probe stellt.

Regie Peter Jackson.
Schauspieler Elijah Wood, Ian Mckellen, Viggo Mortensen, Sean Astin, Orlando Bloom, John Rhys-Davies, Sean Bean, Dominic Monaghan, Billy Boyd, Liv Tyler, Hugo Weaving, Cate Blanchett u.a.m.
 
 
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«Whiteout» und «Männer Herzen»: Zwei unterhaltsame Filme mit Action und Herzschmerz

«Whiteout» mit Kate Beckinsale
Carrie Stetko (Kate Beckinsale) ist U.S. Marshal auf einem der einsamsten Flecken der Erde, der Antarktis. Drei Tage bevor dort der Winter mit ganzer Kraft zuschlägt und die für Monate letzten Versorgungsflüge Richtung Zivilisation starten, geschieht auf dem vereisten Kontinent etwas Schreckliches: ein Mord. Der erste der Antarktis. Spannender Thriller mit Kate Beckinsale, die in der arktischen Wildnis einen Mörder jagt Carrie wird beauftragt, zusammen mit einem Vertreter der UN das Verbrechen aufzuklären. Die beiden bekommen es dabei nicht nur mit den widrigen Wetterverhältnissen, sondern auch mit weiteren Morden zu tun.
Regisseur Dominic Sena nahm sich für seinen ersten Kinofilm seit „Passwort: Swordfish“ von 2001 der prämierten Comicreihe „Whiteout“ von Greg Rucka und Steve Lieber an. Mit der „Underworld“- erprobten Action-Amazone Kate Beckinsale verpflichtete er einen attraktiven und äußerst überzeugenden Star. Kameramann Christopher Soos übersetzte die Zeichnungen, die vor allem mit atmosphärischen Bildern des antarktischen Winters beeindrucken, geschickt in Filmbilder. Herausgekommen ist eine knackiger Thriller, der dem Zuschauer nicht nur angesichts der eiskalten Landschaft das Blut in den Adern gefrieren lässt!

«Männer Herzen» - Sie kämpfen, lieben und drehen durch

Fünf Prototypen des «starken Geschlechts» auf der Suche nach der grossen Liebe und ein wenig Glück in einer Zeit, in der Männer längst nicht mehr genau wissen, was es heisst, «ein Mann» zu sein und was Frauen eigentlich von ihnen erwarten. Der sympathische Chaot Philip (Maxim Meh-met) steht beruflich vor dem Aus, als ihm Gelegenheitsfreundin Nina (Jana Pallaske) eröffnet, dass er Vater wird. Seinem Freund Niklas (Florian David Fitz) dagegen, einem Erfolg-reichen Werber, scheint alles zu gelingen; Ehe und Eigenheim warten. Wenn da nicht diese Panik wäre, sich festzulegen ... Musikproduzent und Womanizer Jerome (Til Schweiger) stellt sich diese Frage erst gar nicht – für ihn ist das Leben ein einziger Rausch. Nur der unglaublich betreuungs-intensive Schlagerstar Bruce (Justus von Dohnányi) kann ihn aus der Fassung bringen. Während der verlassene U-Bahn- Führer Roland (Wotan Wilke Möhring) mit allen Mitteln um seine Ex- Frau Susanne (Nadja Uhl) kämpft, verzweifelt Günther (Christian Ulmen) fast an seiner Einsamkeit. Da ist schon die Frage an der Supermarktkasse, ob er Treueherzen sammelt, ein echter Hoffnungs-schimmer. «Love is a battlefield» – aber gibt es ein schöneres Gefühl als Verliebtsein? Fünf Lebensentwürfe, die turbulent aufeinander prallen, fünf Wahrheiten, die berühren.

Mehr über WARNER HOME VIDEO

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Fado-Diva mit ausverkauftem Kongresshaus Zürich

Mariza - Die Fado-Königin beehrte die Fans in der Schweiz

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Unglaublich stark in ihrer Präsenz. Mariza eroberte einmal mehr die Herzen – so auch im Kongresshaus in Zürich am 11. März 2010.                                                                                       (c) Foto: ROPO/MuA

 

Endlich ist sie da, das Warten hatte ein Ende – und ausverkauft! Die Fado-Ge-meinde in der Schweiz wusste ihr Kommen zu schätzen, dies zeigte der starke Willkomm-Applaus für Mariza im Kongresshaus in Zürich. Mariza bewies auch an diesem Konzertabend ihre Stärke: Stimmlich dominant und doch einfühl-sam, so interpretierte sie die zauberhaften Fado-Stücke, welche oft an die verstorbene Legende Amalia Rodrigues erinnerte. Mariza ist ehrenvoll und mit Recht in ihre musikalischen Spuren getreten, auch wenn sie selbst einen eigen-willigen und dennoch faszinierenden Stil pflegt. Portugal ist froh um Mariza. Der Fado lebt mit ihr in neuen Liedern und faszinierenden Dimen-sionen weiter.

Mehr unter Rubrik «Bühne»

Die Homepage von Mariza

Zum Thema Fado

Die Veranstalter

 

Mariza und EMI Music

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Ein neuer Stern am Musikhimmel: Barbara Zanetti singt aus Liebe und Leidenschaft

Das Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !

«Was mir gefällt, sind Menschen, die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik Willen machen!»

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Lieder, die das Leben schrieb. Barbara Zanetti kann ihre Talente ausleben und würde auch gerne die
Schweizerinnen und Schweizer mit ihren Songs erfeuen.



Die aus dem Südtirol stammende Barbara Zanetti erobert sich Schritt für Schritt die Musikszene in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie gilt unter Insidern als sehr talentiert, schreibt sie doch ihre Texte selber («man kann von autobiographischen Liedern sprechen») und komponiert mit grossem Engagement «musikalisch zu 90%!». Kultur-online.ch unterhielt sich mit Barbara Zanetti über ihren Werdegang, ihre Gefühle, ihre Passion und über die Zukunft als Sängerin. Hoffentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Schweizer Fernsehen und Konzertveranstalter die sprachgewandte Barbara Zanetti entdecken.


Begegnen Sie Barbara Zanetti im Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !

www.barbarazanetti.com

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Ein neuer Ratgeber aus der «Beobachter»-Praxis

«Vorsorgen, aber sicher! AHV, 3. Säule, Frühpension - so planen Sie richtig» von Thomas Richle und Marcel Weigele


Wie sieht meine persönliche Finanz- und Vorsorgeplanung aus? Was kann und will
ich mir im Alter leisten? Dieser Ratgeber weist den Weg in eine finanziell gesicherte
Zu
kunft. Das Buch beantwortet sämtliche Fragen und zeigt die Leistungen von AHV, Pensionskasse sowie 3. Säule im Überblick. Es hilft dabei, Risiken wie Erwerbsun-
fähigkeit oder Todesfall abzusichern und Vorsorgelücken zu schliessen. Ob Finanz-
planung, Frühpensionierung, Rente oder Kapitalbezug - die zwei Vorsorge-Exper-
ten reden Klartext.


Hier geht es zur Leseprobe!

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Zuvorkommend und herzlich: Die mehrfach ausgezeichnete Edelweiss Air bringt die Fluggäste aus Zürich in etwas mehr als vier Stunden über Luxor nach Sharm El-Sheikh.                              (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Sharm El-Sheikh hat Charme – auch dank Edelweiss Air

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Susanne Geissler (l) stammt aus Thusis und ist als PR Managerin eine wichtige Mitarbeiterin von General Manager Mootaz Soliman. Im Maritim Jolie Ville können die Gäste beim Golfen und Tauchen gut relaxen.

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer entdecken die Regionen am Roten Meer ganz neu. Mit der Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss Air sind die Passagiere in gut vier Stunden vor Ort. Dort, wo einst verschiedene Religionen Spuren hinterlassen haben, bleibt heute kein Ferienwunsch unerfüllt. Im ägyptischen Ferienort Sharm El-Sheikh gibt es Hotels in verschiedenen Kategorien. Uns ist das Maritim Jolie Ville Golf & Resort speziell aufgefallen. Ägyptens Präsident Mubarak ist hier ihr Nachbar … - und es ist der Ort für Friedensge-spräche – dies im Internationalen Congress Center gleich neben an, welches auch von Maritim betreut wird. Mit dem Schweizer Tauchunternehmen Subex lassen sich faszinierende Tauchgänge durchführen, alle Instruktoren und Guides sind professionell ausgebildet. Ein Subex-Tauchcenter befindet sich bequem in der Jolie Ville-Hotelanlage, welche über ein schönes Hausriff verfügt. Nicht verpassen darf man «Sternen-Paula»: Paula Müller leitet unter anderem Ausflüge in die Wüste sowie in die Sinai-Berge, ein weiterer Höhepunkt mit ihr ist das Sterne-Gucken mit Teleskopen.

Fortsetzung der Reportage unter Ressort «Tourismus»

Tauchen mit Subex in Sharm El-Sheikh (Link zur Rubrik «Sport»)

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www.edelweissair.ch

www.jolieville-golf.com

www.jolieville-hotels.com/

www.maritim.com

www.subex.org

www.subex.org/de/red_sea/index_red_sea.html

www.sternenpaula.de

Das Exklusiv-Interview mit Paula Müller (Sternen-Paula)

www.sinaisimplelife.com

www.marcopolo.de/rotesmeer-sinai (Buchempfehlung/Reiseführer mit Reise-Atlas und

Insider-Tipps)

 

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Tauchen macht Spass! Das Schweizer Tauchunternehmen Subex ist am Roten Meer mit verschiedenen Tauchcenter vertreten.

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Faszination Sternenwelt. «Sternen-Paula», Paula Müller, ist die Expertin für Ausflüge und Sternenkunde in der Sinai-Wüste.

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«Heimat Mensch - Was uns alle verbindet»

Im Murmann-Verlag ist das neue Buch von Christoph Antweiler erschienen. Der «Kampf der Kulturen» war gestern, heute ist «Heimat Mensch». Warum gibt es keinen Sex in der Öffentlichkeit? Wieso hat jeder Mensch ein Heimatgefühl? Wann finden Menschen einander schön? Weltweit gibt es rund 4000 Völker und 7000 Sprachen – doch uns Menschen verbindet mehr, als wir denken: Wir haben alle die gleiche Körpersprache, wir haben alle eine gemeinsame Auffassung von Sport und Spiel, und wir haben auch alle einen ziemlich ähnlichen Begriff von Liebe.

www.murmann-verlag.de

Bei zahlreichen Feldforschungen in der ganzen Welt hat der Ethnologe Christoph Antweiler überraschend viele Verhaltensmuster gefunden, die überall gleich oder ähnlich zu beobachten sind. Nicht erst seit der Globalisierung wächst die Welt zusammen, sie macht die Verbindungen nur doch dichter. Und letztlich konnte die Globalisierung eben nur funktionieren, weil die Menschen sich so ähnlich sind. Christoph Antweiler beantwortet die Frage danach, was die Menschheit im Innersten zusammenhält.

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Neue DVD-Spielfilme von Warner Home Video und Concorde

Kulturonline informiert in der Rubrik «Film/Musik» über Neuerscheinungen. Von
Concorde wird «Horsemen» mit Dennis Quaid präsentiert und Warner Home Video
zeigt auf DVD die Streifen «Die Frau des Zeitreisenden» und «Beim Leben meiner Schwester». Erscheinungstermin ist der 5. Februar 2010.

Mehr unter ...

http://www.kulturonline.ch/film-musik/

ww.concorde-home.de

www.warnerbros.ch

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Liebreiz in Person. Blumenfrauen von Madeira waren eine zauberhafte «Visitenkarte» für das vielseitige Ferienangebot von Portugal an der Ferienmesse BTL in Lissabon.                           (c) Fotos: ROPO/MuA

Portugal liegt als Feriendestination bei Herr und Frau

Schweizer hoch im Kurs

Auch Portugal ist auf dem Weg sich von der Finanz- und Wirtschaftskrise zu erholen, die Gäste sind wieder vermehrt bereit Geld für die Ferienträume auszugeben. Allein bis Juli 2009 wurden 107'395 Mio. Euro in das Reiseziel Portugal investiert. «Die Liste der Länder mit grösstem Portugal-Potenzial wird von Grossbritannien angeführt; die Schweiz ist die Nr. 7 und war bis Juli 2009 das einzige Land, welches einen Passagier-Zuwachs über 26.1% oder 22.2 Millionen Euro nach Portugal verzeichnet hat. Somit ist die Schweiz eine der wichtigsten Märkten für TAP Portugal», sagte João Inglês, General Manager für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein von der Fluggesellschaft TAP Portugal, an der Tourismus-Fachmesse BTL in Lissabon.

Die Lust am Reisen nimmt wieder zu. Im Jahr 2009 sank die Zahl der Touristen weltweit um 4 Prozent auf 880 Millionen Reisende, die reduzierten ihre Ausgaben um 6 Prozent.

www.portugalglobal.pt

www.visitportugal.com

www.flytap.com

Fado-Musik von Mariza

Weitere Informationen über die Azoreninsel Pico unter

http://www.kulturonline.ch/tourismus/


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«In nur 2 Stunden und 40 Minuten ist man von Zürich aus in Lissabon», freut sich João Inglês, General
Manager für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein von der Fluggesellschaft TAP Portugal.

Die Ferienfachmesse Bolsa de Turismo Lisboa (BTL) hat sich in Professionalität, Qualität und Dienstleistungen der Anbieter jährlich gesteigert und ist inzwischen zu einem der bedeutensten Messen für Reisespezialisten, Tour Operator, Hotels, Veranstalter und Tourismusmedien angewachsen.

500 Aussteller und Südafrika als Ehrengast
Heute zählte die BTL 500 ausstellende Unternehmen sowie 75'000 internationale und nationale Besucherinnen und Besucher. 35 Prozent der Gäste fielen auf Fachleute, die sich aus erster Hand über neue Angebote in Portugal, aber auch über Neuheiten und Trends in Südamerika, Südarfika, Spanien etc. informieren wollten. Internationales Gastland der BTL 2010 war - nach Paraguay im Jahr 2009 - nun Südafrika, nicht zuletzt wegen der 19. Fussball-Weltmeisterschaft, die vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 dauert. Als nationaler Ausstellungsgast zeichnete 2009 die Baderegion Algarve und im Jahr 2010 war es Lissabon und Umgebung. Lissabon erhielt zudem mehrere wertvolle Auszeichnungen, so «World Travel Award für die beste europäische Destination.

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Unter der Schnellstrasse zum Flughafen von Ponta Delgada (Azoren) fanden Geologen eine drei-schichtig Vulkan-Grotte. Auf einer Länge von 150 m kann diese besichtigt werden.

Urteil der Fachleute: Angebot und Qualität enorm gesteigert

Zürich seinem Sohn Reto übergab, ist vom vielseitigen Angebot der BTL-Aussteller begeistert: «Portugal hat als Ferienziel an Bedeutung gewonnen. Hotels und Restaurants haben sich in Angebot und Qualität enorm gesteigert, dabei wird der Umweltschutzgedanke nicht vernachlässigt. In Portugal sucht man eine ideale Balance zwischen Naturschutz und Fortschritt.»
Speziell gefördert werden zudem in den Angeboten Wellness- und Spa-Themen. Die generellen Angebote decken die Bedürfnisse von Alleinreisenden, älteren und jungen Personen sowie Familien optimal ab. Attraktiv sind die Azoren-Inseln, die neben ihrer natürlichen, ländlichen Schönheit mit der Beobachtung der Wale eine zusätzliche enorme Anziehungskraft haben. Auch das Tauchangebot zu Wracks und Höhlen faszinieren immer mehr Schweizerinnen und Schweizer.»

Verónica Bettencourt, Delegierte der Azoren aus Terceira, schätzt die Feriengäste aus der Schweiz: «Im Jahr 2009 kamen 3'000 Urlauber aus der Schweiz in die Azoren und buchten insgesamt 8'700 Übernachtungen. Die Natur und das Meer, speziell mit Wanderungen, Jeep-Touren und Walbeobachtungen erfreuen die Gäste. Lob erhalten wir zudem über die herzliche Gastfreundschaft und die köstliche Gastronomie. Hervorragende Bedienungen finden Sportler, sei es bei Radtouren, Tauchen oder Segeln.»

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Über die Jahrhunderte gewachsen. Der Hauptplatz von Ponta Delgada.

Portugal hat sich als Marke gut positioniert


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TAP Portugal am Airport von Ponta Delgada.

Die Gastfreundschaft der Portugiesen ist sprichwörtlich. João Inglês, General Manager für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein von der Fluggesellschaft TAP Portugal, bestätigt die zunehmende Reisefreudigkeit der Schweizer Gäste: «Von 2006 bis 2010 konnten wir die täglichen Flüge von viermal auf neunmal täglich steigern. An der BTL erhielt ich viele positive und optimistische Rückmeldungen, dass das Interesse weiter steigen wird. TAP Portugal ist mit seinen 71 modernen Flugzeugen und seinen 6'900 Mitarbeitenden bestens gerüstet. Insgesamt fliegen wir weltweit 67 Destinationen an und verzeichnen 260 Abflüge pro Tag. Unsere wichtig-sten Flughäfen sind Lissabon und Porto. Attraktiv sind auch die Inseln Madeira und jene in den Azoren, die zudem für Segelnde und ihre Yachten gerne als Zwischenstation gesucht werden.» TAP Portugal wurde 2009 mit dem World Travel Award als beste Fluggesellschaft geehrt. Seit 2005 ist TAP Portugal auch Star Alliance-Partner.

Wandern in den Azoren sowie «Bildatlas Special Madeira, Azoren und Kapverden»

Die Inseln von Portugal, insbesondere Madeira, Azoren und Kapverden haben unterschiedliche Landschaften und die Bewohner sind eng mit der Natur verbunden. Seit einigen Jahren ist vom früheren Konkurrenzdenken der Inseln und ihrem Tourismusangebot nichts mehr zu spüren, sie konzentrieren sich nun auf das Wesentliche ... - und der Erfolg blieb nicht aus. Dies dokumentieren die weiteren Reiseführer von Dumont.

Besonders begehrt sind die Wanderangebote. Dazu hat Dumont einen speziellen Reise-Wanderführer gestaltet. Bergauf oder bergab, lang oder kurze Touren? 35 Touren, exakte Karten und Höhenprofile erleichtern die abwechslungsreichen Ausflüge. Sogar die Einkehrmöglichkeiten fehlen nicht.

Portugal hat nicht nur Weltgeschichte geschrieben, sie hat sich inzwischen in der Moderne einen ausgezeichneten Ruf in Tourismus und Wirtschaft geschaffen.

Portugal / TAP Portugal

www.portugalglobal.pt

www.visitportugal.com

www.flytap.com

Wallfahrtsort Fatima

www.rt-leiriafatima.pt

http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A1tima

Sonstiges

http://www.amigosdosacores.pt/?page_id=69

(Vulkan-Grotte Carvão Palm bei Ponta Delgada)

http://www.geo-fun.com/

Weitere Informationen zu Portugal, Land und Leute
http://de.wikipedia.org/wiki/Portugal

http://www.pousadas.pt/historicalhotels/DE

www.azores.gov.pt

http://de.wikipedia.org/wiki/Madeira

http://de.wikipedia.org/wiki/Algarve

http://www.staralliance.com/de/

Hotels:
www.altishotels.com

www.lemeridien.com

www.tivolilisboa.com

www.dompedro.com

www.luxurycollection.com

www.pestana.com

Reiseanbieter
www.amin-travel.ch

www.cesars.ch/viagens/viagens_show.htm?id=246

www.orbis-reisen.ch

www.tourbalance.de (Beobachtung von Walen und anderes mehr)

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Herz-Kinderarzt René Prêtre räumt beim 8. Swiss Award ab

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Herzchirurg und Jurassier René Prêtre (grosse TV-Bild) wurde zum «Schweizer des Jahres 2009» und zum Nachfolger von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf gewählt.                     (c) Fotos: ROPO/MuA

Zuerst wurde der 53-jährige Jurassier René Prêtre für sein unermüdliches Schaffen an den Herzen der Kleinsten und als einer der renommiertesten Herz-chirurgen der Schweiz durch seinen Kollege Dr. Thierry Carrell in der Kategorie Gesellschaft als Swiss Award-Gewinner ausgerufen. Und kurz danach eroberte sich der Kinderarzt auch die Sympathie der Schweizer TV-Wählerschaft und wurde ehrenvoller Nachfolger von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf als Schweizer des Jahres 2009.

Prêtre, der im Kinderspital in Zürich täglich zwei Kinder operiert, konnte den Preis nicht persönlich entgegen nehmen, weil er mit seinem Team gerade in Mosambik weilt. Über seine Stiftung «Le petit cœur» finanziert René Prêtre seine humanitäre Arbeit in Mosambik. Einmal pro Jahr fliegt er für zwei Wochen nach Maputo und operiert dort Kinder und Jugendliche, die ohne diesen Einsatz keine Überlebenschance hätten.

Sogar Tina Turner kam - wenn auch nur kurz

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Claude Nobs, Gründer und Leiter «Jazzfestival Montreux» überreichte den Show-Swiss-Award an den Welt- und Rockstar Tina Turner, die bei Zürich lebt und die Schweiz sehr schätzt.

Weitere Swiss Awards gingen an Clown Dimitri (Kategorie Kultur), an die Unternehmerin Barbara Artmann von Künzli Swiss Schuh AG (Wirtschaft), an Rock-Weltstar und Wahl-zürcherin Tina Turner (Show) und an Otto Ineichen, Nationalrat und Unternehmer (Politik). Eine spezielle Ehrung - für ihn war es eine grosse Überraschung - erlebte die Rennrad-Legende Ferdy Kübler. Er wurde für seine sportlichen Verdienste und seine Ausstrahlung mit dem «Lifetime Award» ausgezeichnet.

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FIFA-Chef Joseph Blatter hielt die Laudatio zum Lebenswerk als Radrennfahrer, einstigen Spitzensport-ler und Gentleman in Sachen Fairness und Ausstrahlung an Ferdy Kübler.

Sechs neue Millionäre und Tophits
«Swiss Award 2009 - Die Millionen-Gala», die im Hallenstadion in Zürich-Oerlikon stattfand, brachte zudem weitere sechs Millionäre und ein abwechslungsreiches Musikprogramm mit Jan Delay, Nena, Gotthard, Laura Pausini, Michael von der Heide - mit dem neuen Song für den Eurovision Song Contest 2010 in Oslo - sowie Francine Jordi mit dem Jodlerklub Wiesenberg und ihrem Hit «Das Fyr vo dr Sehnsucht». Durch den Abend führte zum achten Mal die charmante Moderatorin und Sängerin Sandra Studer.

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Moderatorin Sandra Studer im Gespräch mit «Oma»-Nena. Nena's Geheimrezept für jugendliche Schön-heit: «Sich selber annehmen, so wie man ist!».

www.sf.tv

Livebilder von Swiss Award 2009

Kinderspital Zürich (Prof. Dr. René Prêtre)

Stiftung «Le petit cœur»

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«Sozialfirmen – Plädoyer für eine unternehmerische

 

Arbeitsintegration» (Rüffer & Rub Sachbuchverlag, Zürich)

sozfirm.jpg Erfahrungswerte aus dem Prozess der Arbeitsintegration. 

Sozialfirmen sind Unternehmen, die mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten soziale Ziele verfolgen. Am Beispiel der von ihnen geführten Sozialfirma zeigen die Autorinnen, dass die unternehmerische Arbeitsintegration für Langzeit-arbeitslose ein enormes volkswirtschaftliches und sozialpolitisches Potential hat. Und sie erläutern, welche Relevanz dieses Modell für den gesamten deutsch-sprachigen Arbeitsmarkt in sich birgt. Die Schaffung von langfristigen Arbeits-plätzen wird als sozialunternehmerische Herausforderung verstanden. Anschau-lich und detailliert beschreiben die Autorinnen die besonderen Umstände, die spezifischen Managementmethoden, die Stolpersteine, die Erfolgsfaktoren und die Perspektiven für derartige Unternehmen. Sie skizzieren neue Formen der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und setzen sich kritisch mit der aktuellen Rolle des Zweiten Arbeitsmarktes auseinander.

www.ruefferundrub.ch

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Schweizer Filmmarkt auch im Jahr 2009 erfolgreich - trotz starker Konkurrenz aus dem Ausland

Die Bilanz 2009 zum Schweizer Film falle nach Zahlen von ProCinema und dem Bundesamt für Statistik besser aus als jene von 2008, dies insbesondere dank dem Erfolg des Films von Christoph Schaub «Giulias Verschwinden» mit Bruno Ganz, wie der Leiter der Sektion Film im Bundesamt für Kultur (BAK), Nicolas Bideau, am Donnerstag mitteilt. Besonders von Veränderungen betrof-fen waren dieses Jahr die Kinosäle. Schritt für Schritt wurde hier auf digitale Projektionstechnologien umgerüstet.

Zusammen mit dem Erfolg von 3D kündigt die zunehmende Digitalisierung einen Wandel der Schweizer Kinosäle an, der sich auch auf die hiesige Kinokultur aus-wirken wird.

Die Vorzeichen für 2010 seien gut, hat doch das Parlament einer Budgeterhöhung für den Film von 1,7 Millionen zugestimmt, hält Nicolas Bideau weiter fest. Mit mehr als 550 000 Zuschauern, die sich im Jahr 2009 einen Schweizer Film ange-sehen haben, hat sich das «nationale» Box Office im Vergleich zum letzten Jahr (457 000 Zuschauer) um fast 100 000 Eintritte gesteigert.

Erfolgreich an der Kinokasse (rund 135 000 Zuschauer) ...

... war insbesondere die Komödie «Giulias Verschwinden» von Christoph Schaub, der in seiner ironischen Auseinandersetzung mit den Problemen des Alterns den Zeitgeist und den Publikumsgeschmack getroffen hat.

Weiter berichtet Kleinreport.ch: Das allgemeine Kinojahr 2009 wurde erneut durch die Vormachtstellung der amerikanischen Filmindustrie auf dem Schweizer Markt geprägt (21 der Top-25-Filme). Angeführt wurde das Ranking von «Ice Age 3», der unter anderem dank der neuen 3D-Technik ein ausgezeichnetes Resultat er-zielte (mehr als eine Million Zuschauer, also das fünftbeste Box Office seit 1995). Das Jahr 2010 werde, so der Sektionschef Film, ein filmpolitisch sehr interes-santes Jahr werden. Auf der Agenda steht die Ausarbeitung der neuen Film-förderungskonzepte für die Jahre 2011 bis 2015, die in Zusammenarbeit mit dem BAK und der Branche entstehen. Die Sektion Film lanciert zudem im Januar die neue Ausschreibung der Filmfestivals.

Quellen: ProCinema und dem Bundesamt für Statistik www.statistik.admin.ch
sowie
 www.kleinreport.ch

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Gambero Rosso Top Italian Wines Roadshow gastierte im «The Dolder Grand» in Zürich

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In fröhlicher Runde ...                                                                                                 (c) Foto: ROPO/MuA

Über 60 Weinproduzenten präsentierten bei der berühmten Gambero Rosso Top Italian Wines Roadshow in Zürich ihre neuen «Tropfen». Das «Dolder Grand», herrlich im Winterkleid über Zürich thronend, bot die idealen Rahmenbedingungen und eine zauberhafte Ambiance. Neben der Degustation wurden drei Seminare mit der Verkostung von 20 ausgesuchten Weinen von diversen Produzenten angeboten. Moderiert wurden die Seminare von den anerkannten Gambero Rosso-Experten Marco Sabellico, Mitherausgeber des Weinführers «Vini d'Italia», Paolo Zaccaria, Redaktor des Weinführers, sowie von dem renommierten Weinbuchautor Beat Kölliker. Die präsentierten Weine beeindruckten durch ihre Ausgewogenheit, Klasse und Qualität. Zürich eröffnete die Wein Roadshow am 30. November 2009, die weiteren Stationen sind Moskau, Kopenhagen, Berlin, Paris, Brüssel, London und Warschau.

www.gamberorosso.it
www.thedoldergrand.com

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Jung, aber schon gut informiert
Auf einer Zugfahrt nach Arosa haben wir diese junge Damen bei einer spannen-
den Lektüre entdeckt.                                                          (c) Foto: ROPO/MuA



Links zum Thema

Jugend und Sex


Studien zu Jugend und Sex

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«Die grössten Schweizer Hits 2009» - Ein fast vorprogrammier-
ter Sieg für die Jodler vom Wiesenberg und Francine Jordi

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Überschäumende Freude. Beim Voting fiel die Final-Entscheidung auf «Das Feyr vo dr Sehnsucht» vom
Jodlerklub Wiesenberg & Francine Jordi.                                                                 (c) Fotos: ROPO/MuA

Und ewig lebt die Liebe ... - und die Dominanz der Volksmusikfreunde beim Telefon- und SMS-Voting. Der Jodlerklub Wiesenberg & Francine Jordi gewannen das Finale von «Die grössten Schweizer Hits 2009» mit dem Hit «Das Feyr vo dr Sehnsucht». Auf Rang 2 kam Bligg mit «Rosalie» gefolgt vom grossen Abwesenden, Gölä, und seinem Liebeslied «I ha di gärn». Das Schweizer Fernsehen hatte erneut einen grossen Zuschaueraufmarsch in der Bodensee Arena in Kreuzlingen. Allein 80 Medien reisten für die Live-Übertragung an.

www.schweizerhits.sf.tv
www.sf.tv

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Fester Griff. Eine ausserplanmässige Tanzeinlage von Francine Jordi und Roman Kilchsperger.

SF 1 zeigte am Sonntag, 22. November 2009, 20.05 Uhr, die sechste und letzte Sendung von «Die grössten Schweizer Hits». Nominiert waren diejenigen Schweizer Künstlerinnen und Künstler, die in den fünf Qualifikationssendungen vom Publikum zum Sieger in der jeweiligen Kategorie gewählt wurden. Sven Epiney moderierte die Sendung. Ihm zur Seite standen wieder Francine Jordi, Beni Thurnheer und Roman Kilchsperger, die sich schon fast festliche zurückhaltend gaben und nicht durch provokative Äusserung auffielen.

Das Publikum hatte die Wahl der Qual
Im Frühling 2009 wählte das Publikum online die besten Songs aus den Kategorien «Mannsbilder»,
«Liebesgeschichten», «Schweizweit», «Rampenlicht» und «Gefühls-welt». In jeder der fünf Sendungen sollte das Fernsehpublikum mittels Tele- und SMS-Voting unter den fünf Nominierten ihren Lieblingssong küren. In der sechsten Sendung zeigte sich dann , wer nach «Alperose», «Dr Schacher Seppli» und «Ku-Ku Jodel» einen Platz in der Hall of Fame von «Die grössten Schweizer Hits» bekam. Ob es eine Fortsetzung gibt, ist noch offen.

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«Rosalie» - gelungener Rappersound und Volksmusik. Ehrenvoller zweiter Rang für Bligg (r) und Hack-
brettler-Bandmitglied Nicolas Senn aus Romanshorn.


Zahlreiche Stars aus der Schweizer Showszene sorgten für beste Unterhaltung
Auch an attraktiven Showeinlagen fehlte es nicht, so traten auf ...
· Oesch’s die Dritten mit dem grössten Schweizer Hit 2008 «Ku-Ku Jodel»
· Florian Ast und Katharina Michel sangen «Alles eis Ding»
· Die SängerFREUNDe präsentierten ein Medley mit den Hits «Bring en hei»,
«Schwan», «Swiss Lady», sowie «Heimweh»
· Lovebugs mit Ihrem Hit «Shine»
· Stress mit «Si loin»
· Stefanie Heinzmann mit «Unbreakable»
· Francine Jordi mit «Flieg übere Ozean»
· I Quattro mit einer Interpretation von «White Christmas».

Die vierte von insgesamt vier CDs zu «Die grössten Schweizer Hits» erschien am Freitag, 20. November 2009. Die CDs wurden in Zusammenarbeit mit Universal Music und Blick produziert.

Weitere Informationen finden Sie unter ...
www.schweizerhits.sf.tv
www.universalmusic.ch

Link zum Jodlerklub Wiesenberg
Link zur Homepage von Francine Jordi

Weitere Links ...

Bligg
Nicolas Senn

Göla

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Barbara Schöneberger ging im Casinotheater Winterthur
durch den Wind - und sie machte eine gute Figur!

Um festliche Kleidung wurde gebeten ... - und das geneigte Publikum nahm die Auffor-derung gerne an, denn sie wussten, was sie an der TV-Moderatorin, Schauspielerin und Sängerin Barbara Schöneberger haben. Sie bietet nicht nur ein Konzert, sie plaudert aus ihrem Leben, stellt die eigenen Erfahrungen zur angestrengten Diskussion (die leider nie stattfinden konnte), sie fasziniert durch ihren Charme, ihre Ausstrahlung, ihren (schwarzen KollegInnen-)Humor, sie gibt dem Mann- und Frau-Sein eine neue Dimension, sie lässt hinter ihre Kleider kucken, sie flirtet kritisch mit ihrem Bauch und sie bringt es in ihren Liedern auf den Punkt, direkt, liebenswürdig-ketzerisch und genial: «Männer muss man loben», «Zu hässlich für München» - in Hannover fühlt sie sich zu Hause. Die, die doch in Berlin lebt - und immer mehr von den Schwulen verehrt wird. Dies ist selbst für sie unerklärlich!

Die Alben von Barbara Schöneberger sind erhältlich bei:
http://www.universalmusic.ch/

Als die Band auf die Bühne trat, da hörte man Barbara Schöneberger hinter dem Vorhang ins Mikrofon rufen: «Ich freue mich!». Die Bandmitglieder riefen zurück: «Wir auch!». Das Eis war gebrochen - typisch Schöneberger, einfach unkonventionell.


Eine köstliche Entertainerin
Schon am Anfang entschuldigt sie sich für einen früheren deutschen Finanzminister, der sich in groben Worten gegen die Schweiz aussprach, aber das Volk ist sich einig: «Wir lieben die Schweiz!». Im intimen Rahmen vom Casinotheater Winterthur blühte sie richtig auf - «Wir sind unter uns!». Natürlich spiele sie auch in grossen Hallen, aber da gäbe es viele freie Plätze.
«Habe ich meinen Zenit beim Fernsehen hinter mir», fragt sie sich und doppelt nach: «Mein Name steht oft in Verbindung mit kriegerischen, negativen Ausdrücken. Bei Events komme sie durch andere Moderatoren auch falsch rüber: Von Barbara Schöne bis zu Barbara Berger. Selbst in einer Sauna wurde sie jüngst tuschelnd von zwei Frauen angekickt: «Das ist doch die Fleischberger!». «Jetzt singt sie auch noch ... live!», es war ein Vergnügen und die Geschichten und Wortspielereien machten aus Barbara Schöneberger eine köstliche Entertainerin.
Der Abend verging so schnell, da fiel es nicht gross auf, dass Bühnentechniker ständig auf der Bühne herumschwirrten und die Gitarren-Verstärker und die Anschlüsse zu flicken versuchten. Auch sonst dürfte es hinter der Kulisse turbulent gewesen sein, denn in kurzer Zeit musste ein neuer Schlagzeuger gefunden werden. Dieser integrierte sich so perfekt, als ob er schon immer in der Band mit gespielt hätte.

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Schön... Wie bei «Titanic». Gitarrist «Löffel-Kuschel» am Mikrofon-Bug ... Sexy Barbara Schöneberger!
                                                                                                                                     (c) Fotos: ROPO/MuA


Und dann lag die Schöneberger ...
... auf dem Flügel, genüsslich ergeben. Eigentlich kamen auch Bilder von Frank Sinatra auf, es fehlte nur die Zigarette und das Glas Whiskey - so vielseitig und unterhaltsam zeigte sich die schöne Schöneberger, die fleisch- und busenbewusste Diva. Oder wie hiess es in der Zeitschrift «Bunte»: «Diese Frau ist der einzige deutsche Vulkan, der noch tätig ist».
Im Casinotheater ging ihre Tournee 2009 zu Ende. Abkühlung gab es durch die Windmaschine. Barbara Schöneberger ging im Casiontheater Winterthur so echt durch den Wind, dabei machte sie eine herrliche Figur und hinterliess Spuren der Entzückung. Applauswellen schwappten über sie, Schöneberger genoss es: «Das ist schön!». «Bleib so und mach ja keine Diät, dafür ist das Leben zu kurz», mag man ihr nachrufen.

www.casinotheater.ch

www.universalmusic.ch/

Zum Thema:
Barbara Schöneberger und ihr Body

«Legqueensworld» und Barbara Schöneberger

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Faszinierende Buchdörfer in Europa und in vereinzelt anderen Kontinenten - Buchdorf der Schweiz ist im Wallis

Wikipedia und die Buchdörfer der Welt

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherdorf

http://de.wikipedia.org/wiki/Hay-on-Wye

 

Das Buchdorf in der Schweiz befindet sich in Saint-Pierre-de-Clages/Wallis

http://www.village-du-livre.ch/

http://de.wikipedia.org/wiki/Saint-Pierre-de-Clages

Das Buchdorf Fjærland/Norwegen

http://bokbyen.no/

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PostAuto-Tour «Palm Express»: Von St. Moritz nach Lugano

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Unterwegs im Paradies. Postautochauffeur Ernst Demarmels begrüsst die Fahrgäste im «Palm Express»

am Bahnhof von St. Moritz.                                                                                        (c) Fotos: ROPO/MuA

Von der Bergwelt zu den Palmen des Tessins. PostAuto Schweiz bietet jedes Jahr spezielle Reisen mit dem Postauto an. Eine der beliebtesten Strecken der «Route Express Lines» ist der «Palm Express». Kulturonline begleitete Postautochauffeur Ernst Demarmels bei seiner Fahrt von St. Moritz, über die Maloja-Passhöhe hinunter ins Bergell bis nach Lugano, dabei überquerten wir die Grenzen zwischen Italien und der Schweiz (Identitätsausweis nicht vergessen!). Auf der 132 km langen Reise, die stets spannend über Ort, Umgebung, Wander-wege und Persönlichkeiten kommentiert wurde, staunten wir über das herrliche Wetter, die Herbststimmung in den Bergen und die südländische Atmosphäre. An der Südhaldes des Monte Generoso entdeckten wir das gastfreundliche und ruhig gelegene Parkhotel in Rovio. Ein 7000 qm grosser Park mit Swimmingpool, eine ausgezeichnete Küche und herrliche Wanderwege fanden grossen Anklang. Ein Geheimtip auch für einen Wochenendeausflug!

www.postauto.ch/alpen

www.postauto.ch/reisen

www.parkhotelrovio.ch

info@parkhotelrovio.ch

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Hauptmann

http://www.gerhart-hauptmann.de/index.php?page=gerhart_hauptmann

http://www.montegeneroso.ch/de/29/monte_generoso.aspx

http://www.lugano-tourism.ch/de/32/touristinformationen.aspx

http://www.lugano.ch/de/welcome.cfm

http://www.montesansalvatore.ch/funicolare/fuhome.htmlm

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Klein und fein. Das gastliche Parkhotel der Besitzerfamilie Sabino in Rovio zählt 80 Betten und wird auch

für seine ausgezeichnete Küche gelobt.

 

Die Bildreportage über den «Palm Express» und das Parkhotel Rovio finden Sie unter Link

http://www.kulturonline.ch/tourismus/

 

Zusatzinformationen finden Sie durch das Anklicken der Fotos!

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«Kultur im Kopf» - oder denken müssen wir ein Leben lang

Der Mensch ist fähig und denkt dauernd. Die Frage ist nur was, wann und wo und zur rechten Zeit das Richtige? Mit dem Älterwerden nimmt die Leistungsfähigkeit des Denkens ab. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir unsere Gedanken trainieren. Wir können dies spilerisch üben, so mit Farben, Bereichen oder mit Ziffern. Das Ge-dächtnistraining ist faszinierend und bietet viel Abwechslung. Neu-gierig? Die Kulturonline-Redaktion führt Sie zum Kopf-Trainingsplatz - mit oder ohne Trainingsschuhe bzw. -ausrüstung. Nehmen Sie ein-fach Ihren Kopf mit !

www.mental-aktiv.de

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Kennen Sie die Zeitbörse? Machen Sie mehr aus Ihrem Leben! Eine Anregung von Kulturonline!

www.zeitboerse.ch

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Katharina Michel's «Heimatland & Stärnehagel»

Michel (KÄT). Und soviel schon vorweg: Auf ihrem ersten Album «Heimatland und Stärnehagel» spuckt die «MusicStar»-Gewinnerin tüchtig in die Hände! Es ist von Anfang an klar, wohin die Bergwanderung der Katharina geht: Sie singt von ihrer Heimat, wo die Grinder noch hart sind wie der Eiger und das Wort ehrlich wie ein Gottesacker. Ihre Musik packt an, wie die Leute aus ihrer Gegend, die die Ärmel ohne Jammern hochkrempeln und weiterpickeln – auch wenn der Buckel schon krumm ist. Sie besingt eine Gegend, wo die Leute noch Cervelats auf den Grill werfen, anstatt sich Sushi ins Gesicht zu jonglieren. Wo man früh am Morgen an den See geht, um Forellen zu fischen – und nicht um Yoga zu machen. Und doch: Wer jetzt klebrigen Heidikitsch oder lauwarmgeföhnte Dirndldudelei erwartet, der soll hier schon mal weghören und sich vom Herdöpfelacker machen – um es diplomatisch zu formulieren. Eine Produktion mit Florian Ast.

Reinhören ...

kulturonline/Katharina Michel - Mir boue üs e Brügg.mp3

www.katharinamichel.ch


Dicke Hosen sind unbeliebt
Katharina war noch nie eine, die Leute neben sich duldete, die auf dicke Hosen machen. Und deshalb hat die Zusammenarbeit mit Florian Ast, der das Album produzierte, auch sofort perfekt gepasst. Sie stammen beide aus der selben Ecke, sind aus dem selben knorrigen Holz geschnitzt und haben bereits nach den ersten Sessions gemerkt, dass sie auch musikalisch gleich ticken. Allerbeste Voraussetzungen also, dass sich Katharina richtig austoben konnte. Man hört dem Album an, dass sie bei der Produktion richtig Spass hatte. Und so gibt sie gehörig Gas. Ihre Musik ist lüpfig, aber nicht simpel. Nix Schunkelgugus, nix Polonaisentättärätää! Der Sound bedient sich zahlreicher traditioneller Einflüsse (inklusive einer Version von «Alles ei Ding») und ist dennoch nicht volkstümlich, sondern im eigentlichen Sinne Folk. Das äussert sich auch bei der Instrumentalisierung der Songs – die für helvetische Verhältnisse doch recht ungewöhnlich ist: Da hat zum Beispiel ein Banjo locker neben einer Tuba Platz. Und auch sonst wird auf Konventionen herzlich gepfiffen. Die Songs sind sowohl musikalisch als auch textlich von einer gewissen Rohheit. Hier wurde nichts kaputt produziert. Florian Ast hat Käts Ecken und Kanten nicht geschliffen. Im Gegenteil: Er hat gemerkt, dass genau diese Katharinas künstlerische Form und Gestalt ausmachen. Und so darf sie sich regelrecht austoben, darf sozusagen gesanglich mit Äxten werfen. Und da lässt sich eine wie Kät natürlich nicht zwei Mal bitten: Sie flucht, jodelt, fordert, trauert – und begehrt. Die volle Berner Schlachtplatte. Katharina Michel: «Ich habe die letzten Monate viel Zeit im Studio verbracht. Mein Ziel war es, mich musikalisch zu definieren und ein Album zu produzieren, hinter dem ich zu 100 Prozent stehen kann. Ich finde, das ist uns gelungen.»

Ungebremst aus dem Bauch
«Heimatland und Stärnehagel» kommt ungebremst aus dem Bauch. Die Scheibe ist nicht ein Marketingkonzept für Ohren, sondern ein erster, glaubwürdiger Schritt eines jungen Talents in Richtung modernen, traditionellen Musikschaffens. «Heimatland und Stärnehagel» sind elf Songs mitten aus einem jungen, urchigen Leben, das – fernab von urbaner Überheblichkeit – sich aufs Wesentliche, das Ehrliche, beruft. Katharina Michel gelingt mit «Heimatland und Stärnehagel» eine bemerkenswerte, unkonventionelle Erstbesteigung. Die Route, die sie dafür gewählt hat, ist – wie immer in ihrem jungen Leben – die Direttissima.
Katharina Michel gewann im März dieses Jahres die vierte Staffel «MusicStar» in einem Herzschlag-Final. Ihre erste Single «Kei Luscht zum ga» stieg direkt auf Platz 3 der Schweizer Single-Charts ein. Vor einigen Wochen lieferte sie mit «Landei» eine kleine Hörprobe zu ihrer ersten CD. «Heimatland und Stärnehagel» erscheint am 4. September 2009. Geschrieben und produziert hat das Album Multi-Platin-Künstler Florian Ast. Katharina Michel: «Ich freue mich sehr auf den Release meines ersten Albums. Noch mehr freue ich mich nach monatelanger Arbeit im Studio aber, bald wieder Bühnenbretter unter den Füssen zu haben».

www.katharinamichel.ch

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Grosse Oldie-Summerdays mit Rocklegenden Deep Purple und Uriah Heep - 20'000 Zuschauer feierten in Arbon!

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Die Erde zitterte. Die Deep Purple in Action mit «Smoke on the water».                 (c) Fotos: ROPO/MuA

Ein friedlicher Spätsommerabend am Bodensee – hautnah und fetzig! Insgesamt 20'000 fest-freudige Oldiefans trafen sich bei herrlichem Wetter und schöner Atmosphäre in Arbon am Bodensee, um in erster Linie – und endlich, selber im rei-fen Alter – die Rocklegenden Deep Purple und Uriah Heep live zu erleben. Nicht nur die Jahrgänge aus den 50-er und 60-er Jahren waren unter den Besuchenden stark vertreten, die ihre einstigen Lieblingsgruppen bestaunen wollten. Auch über-raschend viele Jugendliche und Kinder lebten sich beim Bühnenrand mit Herzblut bei diesen rockigen Klängen – mit dem Kopf schüttelnd und tanzend – aus. Die Ver-anstalter erlaubten sogar, dass die Kinder direkt vor der Bühne stehen durften. Gitarristen und Schlagzeuger von Deep Purple und Uriah Heeb, einige von ihnen selbst gestandene Väter, beschenkten sie denn auch mit Gitarren-Blättchen und Drum-Sticks. Die Höhepunkte am Samstag, 29. August 2009, waren Bligg, Gölä, Dieter Thomas Kuhn & Band, derweil u.a. Marius & Die Jagdkapelle sowie Red Cube das sonntägliche Finale bildeten. Weil sich die britische Rockband Oasis nun wohl definitiv - wegen Bruderzwist - auflöst, sprangen kurzfristig die Deep Purple beim Konstanzer Festival «Rock am See» ein und sorgten auch dort für beste Laune.

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Uriah Heep: Sie kamen mit dem Bus, packten ihre Instrumente und schon ging's los.

www.summerdays.ch

Mehr unter http://www.kulturonline.ch/buehne/

 

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Kulturonline-Fotosession: Die Kids kamen mit «Ritschi» in Schwung, was gleich auf die Grossleinwand übertragen wurde. Für die Übertragung war die versierte Firma Avedia aus Gossau zuständig.

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Schöne Ausflugtipps von Kulturonline: Luzern und Umgebung

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Der abwechslungsreiche Luzern-Besuch im Bilderbogen: Vierwaldstättersee mit Blue Balls Festival, Dampf-
zug auf Rigi-Kulm, Nationalzirkus KNIE Premiere und Blick vom Hotel Rigi-Kulm (von oben links, nach un-
ten). Zusatzinformationen durch Anklicken der Bilder!                                                 (c) Fotos: ROPO/MuA


Ausgelöst durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bleiben immer mehr Schweizerinnen und Schweizer für Ferien im eigenen Land. Tourismusvereinigungen, Bahn- und Schiffsbetriebe, Hotels sowie Restaurants nehmen diesen Trend gerne auf und offerieren spezielle Events, Angebote und Ausflüge. Kulturonline ging diesem neuen Reise- und Ferienverhalten nach und entdeckte Luzern und Umgebung von einer neuen Seite, dabei waren wir schnell
begeistert vom vielfältigen Angebot sowie einem vorteilhaften Preis-/Leistungsverhältnis. Wir empfehlen einen Aufenthalt von drei bis vier Tagen. Die Kulturonline-Bildreportage finden Sie unter der Rubrik «Piazza»!

Weiter unter http://www.kulturonline.ch/piazza.htm


www.luzern.org (Luzern Tourismus)
www.knie.ch (Schweizer Nationalzirkus)
www.verkehrshaus.ch
www.imax.ch
www.blueballs.ch (Musikfestival)
www.lakelucerne.ch (Luzerner Schifffahrtsgesellschaft)
www.rigi.ch
www.rigi.ch/lok7 (vom Verkehrshaus raus und zurück auf die Originalschienen!)
www.rigikulm.ch
www.astoria-luzern.ch (Hotel-Design by Herzog & De Meuron)
www.kkl-luzern.ch
www.sbb.ch
www.man.ch (MAN TGA-Lastwagen in der neuen Strassenhalle im Verkehrshaus der Schweiz)

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Zauberhafte Weingüter in Umbrien und in der Toscana - Eine
Serie von Kulturonline.ch  für Feinschmecker
(1. & 2. & 3. Teil !)

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Warme Sonnenstrahlen kitzeln die Trauben. In Umbrien und in der Toscana werden ein guter Jahrgang
2009 erwartet. Bild aus der Gartenanlage Badia a Coltibouno.                                  (c) Fotos: ROPO/MuA


«Man ist, was man trinkt» - oder «Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken». Kulturonline besuchte elf Weingüter in Umbrien und in der Toscana, daraus ist eine Serie für Feinschmecker entstanden. Neue Wein- und Olivenölproduzenten haben wir für unsere geneigte Leserschaft entdeckt, bei anderen Stationen gab es ein fröhliches Wiedersehen und erneutes Staunen über die Ausgewogenheit, Qualität und Vielfalt. Seit 2007 haben viele Weinspezialisten aufgerüstet, viel Geld in die Rebberge, Geräte und Produktionsstätten investiert. Bei unserer Weintour, die wir mit versierten Gourmet-Journalisten aus Frank-reich, Grossbritannien, Singapur, Kanada und aus den Niederlanden absolivierten, durften wir profes-sionelle Auftritte, Präsentationen und perfekt umgesetzte Werbemittel erleben. Insgesamt warteten über 100 Weinflaschen, um geprüft und degustiert zu werden. Kulturonline wird sich auf die besten Weine konzentrieren. Ab heute werden Sie mehr erfahren von Sangio-vese, Nobile di Montepulciano, Chianti Classico & Co. Und das waren die besuchten Weingüter ...

www.castellodelleregine.com/
www.lacalonica.com
www.lebuche.eu/
www.castellare.it
www.livernano.it
www.tenutadibibbiano.com
www.ilmolinodigrace.com
www.villacafaggio.it
www.ilmolinodigrace.it
www.coltibuono.com/
www.collemassari.it
www.aziendabruni.it/

Mehr unter http://www.kulturonline.ch/piazza.htm

www.casafrassi.it/ (gutes Hotel)

Weiter zu diesem Thema mit Link http://www.kulturonline.ch/piazza.htm

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Kulturverhalten in der Schweiz - Eine Erhebung aus dem Jahr 2008

Junge Erwachsene nutzen das kulturelle Angebot rege, berichtet das Bundesamt für Statistik. Direktlink durch Anklicken des Bildes oben. Weiter über ...
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/16/22/press.Document.121673.pdf

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Tonhalle Wil mit neuem Saisonprogramm 2010

www.tonhallewil.ch

Kontakte Tonhalle Wil
www.tonhallewil.ch
info@tonhallewil.ch
Tel. 0041 (0) 71 913 89 20
Tonhallestrasse 29,
9500 Wil
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Sämi Schmi(e)d, der «Bundesrat im Taschenformat» aus Bronschhofen SG, starb beim Zusammenprall mit
einem Auto. Er war eine der bekanntesten Katzen der Schweiz.                             Foto (c) ROPO/MuA

Eine der bekanntesten Katzen der Schweiz ...

... ist nicht mehr. Sämi Schmi(e)d, einst humorvoll als «Bundesrat im Taschenformat» bezeichnet, zog sich am späteren Mittwochnachmittag, 15. April 2009, zwischen Bron-schhofen SG und Bettwiesen TG nach einem Autozusammenstoss tödliche Verletzungen zu. 21 Tage nach einer gut verlaufenen Tumoroperation am linken Ohr sowie 16 Tage vor seinem 8. Geburtstag ist er gestorben. Geboren wurde er am 1. Mai 2001!, Tag der Arbeit: «Er war auch so tüchtig, bei jedem Wetter machte er sich auf den Weg ins Feld und ver-sorgte sich und seine lieben Zwei- und Vierbeiner, speziell seine Katzendamen Shila und Nora, regelmässig mit "Geschenken", eben Mäusen», erzählten Insider. Alt Bundesrat Samuel «Sämi» Schmid wurde inzwischen über den Todesfall von Kater «Sämi» informiert. Und am 24. April 2009 hat Alt Bundesrat Schmid seinen kleinen Kollegen gewürdigt. Mehr unter ...


http://www.kulturonline.ch/momente/

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Informationen über St.Gallen-Bodensee Tourismus:
St.Gallen-Bodensee Tourismus, Bahnhofplatz 1a, CH-9001 St.Gallen, Tel.+41 (0)71 227 37 37, info@st.gallen-bodensee.ch;
www.st.gallen-bodensee.ch.

Veranstaltungen und weitere Informationen unter
www.stiftsbibliothek.ch;
www.textilmuseum.ch;
www.theaterstgallen.ch
www.stgaller-festspiele.ch.

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Theater St. Gallen - die Link-Empfehlung!
www.theaterstgallen.ch




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