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Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
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10-Jahr-Jubiläum Jazz Meile Kreuzlingen – Das «musikalische Happening» vom 1. – 4. September 2016

10 Jahr-Jubiläum Jazz Meile Kreuzlingen auf Kulturonline.ch Showtime! Faszinierende Musikrichtungen beim 10-Jahr-Jubiläum Jazz Meile Kreuzlingen. (Fotos: zVg)

Eröffnung auf der Hauptstrasse «Boulevard» mit 9 neue Bands, erstmals mit JazzSchiff MS Delphin am Sonntag, 4. September 2016, und Ehrengast ist der beliebte Bandleader Pepe Lienhard!
Jazz Meile Kreuzlingen Logo auf Kulturonline.chDas Logo von Jazz Meile Kreuzlingen. 2016 feiert der Club sein 10-jähriges Bestehen - einmal mehr mit einem bunten Programm.
 
Diesmal lässt es der Club JazzMeile so richtig musikalisch und einmal mehr sehr vielseitig krachen. Mit der Eröffnung auf der Hauptstrasse «Boulevard» geht der Jubiläumsakt los. Nicht weniger als 9 neue Bands (von insgesamt 23 Bands und Interpreten!) sind zusätzlich engagiert worden, die noch nie bei der JazzMeile spielten. Eine Premiere ist im weiteren das JazzSchiff MS Delphin, welches am Sonntag, 4. September 2016, die Gäste an Bord nimmt. Ehrengast ist diesmal der legendäre Bandleader Pepe Lienhard, der seit wenigen Jahren in Frauenfeld wohnt und immer offen ist für neue musikalische Projekte und Experimente.

Zum Programm (je nach Tag anwählbar!)
http://www.jazzmeile.ch/programm/donnerstag/
http://www.jazzmeile.ch/programm/freitag/
http://www.jazzmeile.ch/programm/samstag/
http://www.jazzmeile.ch/programm/sonntag/

Die Bands von A bis W auf der Homepage vom Club Jazz Meile Kreuzlingen.

> Die Vorschau und mehr unter Rubrik «Events»!

Schweizer Film-Weltstar Bruno Ganz beehrte Sunsetfilmfestival in Wil SG

Schweizer Filmweltstar Bruno Ganz beim Sunsetfilmfestival in Wil auf Kulturonline.ch Keine Allüren. CineWil- und Sunsetfilmfestival-Geschäftsführerin Felicitas Zehnder im Gespräch mit Bruno Ganz. Rechts: Verleger Rolf-Peter Zehnder, der von der bescheidenen Art und grossen Persönlichkeit von Bruno Ganz begeistert war: «Er hat gar keine Star-Allüren und ist ein interessanter Gesprächspartner.» (c) Fotos: ROPO/MuA.

«Alpöhi» Bruno Ganz zeigte keine Star-Allüren: Diskret, bescheiden und leger!
Der berühmte Schweizer Filmschauspieler Bruno Ganz kam per Bahn nach Wil und wurde von der beliebten CineWil- und Sunsetfilmfestival-Geschäftsführerin Felicitas Zehnder am Bahnhof abgeholt und zum Open Air-Kino ins Larag-Gelände geleitet. Diskret, bescheiden und leger gekleidet erschien er anfänglich fast unbemerkt und setzte sich in die Gourmet-Lounge. Es dürfte das erste Mal gewesen sein, dass ein solch grosser, international anerkannter Schweizer Künstler der Kinoleinwand die Stadt Wil beehrte.
 
Bruno Ganz promotete den neuen Schweizer Spielfilm «Heidi» (mit Anuk Steffen) und wurde mit langem Applaus vom Publikum herzlich begrüsst. Sogar beim Interview mit Felicitas Zehnder gab er sich bescheiden, ja fast schüchtern. Gerne beantwortete er ihre Fragen rund um seine glanzvolle Karriere: «Ich wollte schon in jungen Jahren Schauspieler werden, nur wusste das niemand».
Bruno Ganz mit kleiner Zuschauerin beim Sunsetfilmfestival in Wil auf Kulturonline.ch Ein «kinderliebender Weltstar» zum Anfassen. Die junge «Heidi»-Anhängerin im Publikum liess sich die Gelegenheit mit Bruno Ganz alias «Alpöhi» ablichten zu lassen nicht entgehen. Zur «Heidi»-Filmdarstellerin Anuk Steffen meinte Bruno Ganz: «Sie ist ein wunderbares, talentiertes Wesen mit einer lieblichen Ausstrahlung!»
 
«Ich habe anständige Fans»
Aktuell hat er zahlreiche Filmprojekte die laufen, so war es denn auch verständlich, dass sich Bruno Ganz nach Publikumsfragen und den breitwilligen Autogramm- sowie Foto-Wünschen bald danach verabschiedete und wieder zum Bahnhof gefahren wurde.
Dort hat ihn wohl wieder niemand erkannt: «In Zürich kann ich problemlos in ein Strassencafé sitzen, dabei werden ich nicht gestört. Am ehesten noch, wenn ich am Abend vorher im Fernsehen zu sehen war, aber sonst kaum. Die Schweizer sind zurückhaltend und ich habe sehr anständige Fans!», betonte er mit einem verschmitzten Lächeln.
Links:
Sunsetfilmfestival Wil

«Heidi» - der offizieller Film-Trailer

Die Welt (Bruno Ganz über seine Vielseitigkeit und zu seiner neuen Rolle als «Alpöhi»)

Bruno Ganz über die Schweiz und Deutschland


Zermatt und Matterhorn sind wie ein Magnet – einfach anziehend schön!

Gornergrat 360 Grad MatterhornPhotoshop c Foto ROPO MuA
Erinnerung an frühere Zeiten. «Meet the Matterhorn» auf dem Gornergrat
mit «360 Grad MatterhornPhotoshop».(c) Foto: ROPO/MuA.


Nah am Himmel: Im Sommer und Winter ist Zermatt faszinierend.

Von der Geschichte in die Gegenwart. Das berühmte Dorf Zermatt und der schönste Berg der Welt, das Matterhorn (4‘478 m) im Wallis, haben seit Jahrhunderten an Beliebtheit gewonnen. Egal zu welcher Jahreszeit die Touristen anreisen, diese beliebte Destination bringt Jung und Alt in einer intakten Natur zum Staunen.
Links:
Zermatt Tourismus
http://www.zermatt.ch/
Glacier Express
http://www.glacierexpress.ch/de/Pages/default.aspx
 
Ausführliche Bildreportage unter Rubrik «Tourismus» ...


Salzburg im harmonisch-vielseitigen Einklang mit Mozarts Spuren

Salzburg Alter Markt Mozart ropo Kulturonline.ch In Salzburg ist Wolfgang Amadeus Mozart vielerorts präsent. Hier beim Alten Markt als Werbefigur. Dahinter das Wohnhaus von Ehefrau Constanze, wo sie nach seinem Tod wohnte. (c) Fotos: ROPO/MuA.
200 Jahre Zugehörigkeit zu Österreich und wichtige Jubiläen um den grossen Sohn der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt
 
Eigentlich ist Salzburg immer in Festlaune, denn an Jubiläen fehlt es nicht. Mit der Eisenbahn von SBB und der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) sind die Gäste aus der Schweiz innert gut fünf Stunden in Salzburg. 152 100 Einwohner leben hier, aber ein Bürger der Kleinstadt mit Weltformat sticht noch immer hervor: Wolfgang Amadeus Mozart! Im Jahr 2016 stehen gleich 8 Jubiläen im Zentrum.

Mozarts Geburtshaus in Salzburg auf Kulturonline.ch
Millionenfach besucht: Das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart an der Getreidegasse 9 in Salzburg.

Fortsetzung des ausführlichen Bildberichtes von Kulturonline.ch aus Salzburg unter Rubrik «Tourismus».


Szenen des Alltages faszinierend eingefangen

Roland P. Poschung 1-Franken-Geschichten Knapp Verlag auf Kulturonline.ch

Einmalig, unvergesslich und beste Unterhaltung: Geschichten von
Roland P. Poschung, die das Leben schrieb!

Roland P. Poschung schrieb aussergewöhnliche und wahre «1-Franken-Geschichten», die in der berühmten Perlen-Reihe im Knapp Verlag erschienen sind.

Mit Roland P. Poschung hat sich ein weiterer namhafter Buchautor in die beliebte Perlen-Reihe aus dem Knapp Verlag, Olten, gesetzt. Im Werk «1-Franken-Geschichten» werden zahlreiche wahre und unterhaltsame Kurzgeschichten präsentiert, die von einem Vorwort von alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz, ehemaliger Finanzminister der Schweiz, angeführt werden.

Buchbestellungen beim Autor Roland P. Poschung, Steigstr. 11, 9552 Bronschhofen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , T: 071 910 08 00.

Das Perlen-Buch im Knapp-Verlag.

Das Buch «1-Franken-Geschichten» geht zurück auf eine Aktion vom Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch, wo einzelne, kurze Episoden auf einem A4-Blatt für einen Franken zum Kauf angeboten wurden. Der Knapp Verlag bringt nun die ganze Sammlung dieser Kurzgeschichten auf den Markt.
 
Das Individuum in der Weltgeschichte
Ganz Persönliches wechselt mit historischen Ereignissen. Einfühlsam erlebt und beobachtet werden lustige und originelle Episoden aus dem Alltag dargelegt, welche zum Schmunzeln und Staunen animieren und … wo sich die Leserschaft angenehm berührt selber erkennen kann.
Geschickt verbindet Poschung manche seiner Anekdoten mit eindrücklichen Begegnungen sowie geschichtlichen Vorkommen und schlägt damit die Brücke zwischen der eigenen Lebensgeschichte und dem Weltgeschehen in seinem Umfeld.
Gute Beispiele dazu sind «Genscher ging gar nicht schlafen» oder «Ein Politiker zum Anfassen», wo der Autor als Chefredaktor der «Davoser Zeitung» seine Treffen mit dem deutschen Aussenminister Hans-Dietrich Genscher am World Economic Forum (WEF) auf originelle Art und Weise nachzeichnet oder wo er den seinerzeitigen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker unerwartet nah kennenlernt.
 
Berühmtheiten und Tiergeschichten
In «Gipfelstürmer» begegnete er unverhofft dem legendären Zermatter Bergsteiger Ueli Inderbinen, der ihm den Schwindel in den Bergen ausreden wollte. Nie hätte Poschung gedacht, je Chauffeur von Violinvirtuose Yehudi Menuhin zu werden und auch den zweiten, weltbesten Geigerspieler Isaac Stern zu sehen, geschweige am Nebentisch von James Bond, Sir Roger Moore, sein Ehrenwort entgegen zu nehmen und mit der ersten Frau von Sir Sean Connery, Diane Cilento, im Regenwald von Queensland in Australien, zu speisen.
Herzergreifend ist die Erzählung «Bingi erobert unser Herz» worin die Katzendame «Bingi» das Leben veränderte, dass ein Todesfall erst langsam, pfoten-schrittweise aber dann immer intensiver zu einer tiefen Freundschaft zwischen Tier und Menschen führte. Und warum eine Mücke eine Rettungsaktion auslöste, dies erzählt die Geschichte «Help in Tabarka». Amüsant das angestrebte Engagement von Poschung als Lokalradio-Pionier beim «Radio Pilatus» in der Gründerzeit.
 
Buchautor Roland P. Poschung …
… stammt ursprünglich aus Zweisimmen, wuchs in St. Gallen auf und lebt heute in Bronschhofen SG. Er hat mehrere Bücher geschrieben, darunter «Damals im Militär», «Zug um Zug» und «Die Faszination der Gegensätze» (ROPO-Verlag). Sein vielseitiges Leben hat eindrückliche Meilensteine gesetzt: Vom Buchdrucker zum Journalisten und Pressefotografen, dann Studium in Sozialer Arbeit, Chefredaktor «Davoser Zeitung», Gründung der Firma Medien und Ausbildung (mua.ch) in Bronschhofen SG, zert. Ausbilder SVEB, Dozent SAWI, eidg. Prüfungsexperte SMC, Leiter Unternehmenskommunikation bei MAN Nutzfahrzeuge AG in München sowie Mitglied im Care Team Kanton St. Gallen (Psychologische Erste Hilfe). Er betreut Unternehmen in Krisensituationen, macht externe betriebliche Sozialberatung und PR. Für die Volkshochschule Wil, wo er Workshops leitet, moderiert er die beliebte Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil».

Vorstellung des Buches «1-Franken-Geschichten» beim Regionalfernsehen TVO an der OFFA in St. Gallen / Gourmet-Lesung am 9. Juni 2016, 18.30 Uhr, im Schloss Oberberg bei Gossau SG.
Fast wie ein «literarischer Ritterschlag»! Mit Autor Roland P. Poschung, Medien- und Ausbildungsspezialist sowie Mitglied im Care Team Kanton St. Gallen, hat sich ein weiterer namhafter Buchautor in die berühmte Perlen-Reihe aus dem Knapp Verlag, Olten, gesetzt. Für Poschung ist es eine grosse Ehre, folgt er doch in der Perlen-Reihe so namhaften Schriftstellern u. a. wie Emil Steinberger oder Franz Hohler. An der OFFA 2016 war Poschung Interview-Gast von TVO. Am 9. Juni 2016 präsentiert der St. Galler die beliebte Gourmet-Lesung im Schloss Oberberg.
Anmeldung für Gourmet-Lesung mit Roland P. Poschung im Schloss Oberberg bei Gossau SG.

Hier der Link zur Fernseh-Ausstrahlung von TVO!
Roland P. Poschung beim Interview mit TVO-Moderator Dani Sager an der OFFA 2016 TVO-Moderator Dani Sager (r) im Gespräch mit Buchautor Roland P. Poschung. (c) ROPO/MuA

Mehr zum Buch «1-Franken-Geschichten» von Roland P. Poschung.


«Endlich!» Patent Ochsner mit Büne Huber feiern Premiere in Wil SG

Buene Huber mit Patent Ochsner Premiere in Wil SG auf Kulturonline.ch Erster Auftritt: Voller Einsatz von Büne Huber auf der Bühne im Stadtsaal Wil!

Grosserfolg mit Finitolavoro-Tournee 2016 – ausverkauft!
 
«Endlich» sind die Ostschweizer Fans geneigt zu sagen! Seit 1990 ist nämlich der preisgekrönte Leadsänger Büne Huber mit seiner Band Patent Ochsner in der Schweiz auf Tournée, aber noch nie traten sie in Wil auf. «Es ist höchste Zeit, dass wir nicht nur auf der Autobahn an Wil vorbei gefahren sind, sondern hier endlich ein Konzert geben», hielt Büne Huber gegenüber 1000 Zuhörenden im ausverkauften Stadtsaal fest.
 
Das begeisterte Publikum, darunter Michael Hüppi, Rechtsanwalt, Vizepräsident FC St. Gallen sowie Neffe von Ex-Bundesrat Kurt Furgler, sowie die Zuzwiler Sängerin Monica Quinter,erfreuten sich an der Premiere und am 150-minütigen Live-Konzert im Rahmen der Finitolavoro-Tournée.
 
Büne Huber verbindet Tiefgang mit Überschwang und Lebensfreude
Finitolavoro. So heisst das neue Patent Ochsner-Album. Der dritte Teil der Rimini Flashdown-Trilogie. Finitolavoro ist Schlusspunkt und Neubeginn in einem. Diesmal verbindet Büne Huber Tiefgang mit Überschwang und Lebensfreude. Das klingt so frisch und verspielt, wie einst die Schlachtplatte oder Fischer, jene beiden Alben, die Patent Ochsner zur beliebtesten Band der Schweiz gemacht haben.
 
«Ausklaar, Schmierfett und Sunny Side up»
Die Titel der drei Singles - Ausklaar, Schmierfett und Sunny Side up – unterstreichen es noch: Die Band um Büne Huber bewegt sich diesmal auf der sonnigen Seite des Lebens. Die 16 neuen Lieder verschmelzen alle Stile der Volks- und Popmusik, vom Blues über den Tango zu Rap und Balkonpop, ohne dass auch nur ein Song bemüht wirkt.
Ein Galopp durch die Weltmusik, aber nichts ist gesucht, alles fliesst im typischen Ochsner-Sound zusammen. Mitreissend und quirlig, mal berührend, mal aufwühlend, raffiniert und elegant arrangiert. Grosse Gefühle ohne Gefühligkeit, anrührende Melancholie, von Hoffnung durchtränkt. Viele der neuen Songs schliessen nahtlos an die grossen Ochsner-Klassiker an.

Aktuelle CD: Finitolavoro - The Rimini Flashdown Part III


Homepage Patent Ochsner

Homepage des Veranstalters Dominoevent


«Weekends für Geniesser» von Gabrielle Attinger (Werd-Verlag)

Weekends für Geniesser Werd Verlag auf Kulturonline.ch Spannende Abwechslung für Wochenend-Entdecker!

Die 40 besten Tipps für Kurzferien in der Schweiz
 
Weekend-Ferien sind so beliebt wie sinnvoll: Spontan wegfahren und abtauchen, ein Wochenende lang eine neue Umgebung entdecken und geniessen, das ist die beste Art, um sich neuen Schwung für den Alltag zu verschaffen. Mit dem Sammelband «Weekends für Geniesser» gelingt der Tapetenwechsel jederzeit.
Link zur Homepage vom Werd Verlag.

 
Dieser Reiseführer bietet 40 bewährte Ideen für rundum genussreiche, erholsame Kurzferien in der Schweiz und im benachbarten Ausland. Mit mehreren Programmvorschlägen für jeden Tag sowie allen Detailinformationen zu Anreise, Unterkunft, Verpflegungsmöglichkeiten, Öffnungszeiten, Velomiete etc. nimmt Ihnen das Buch sämtliche Vorbereitungsarbeit ab.
 
Stimmungsvolle Unterkunft ausgewählt
Gabrielle Attinger hat an jedem Reiseziel eine besonders stimmungsvolle Unterkunft ausgewählt, die bequemsten Entdeckungsmöglichkeiten getestet und die schönsten Verpflegungsstätten unterwegs notiert. Wer diesen Führer in der Hand hat, braucht nur noch die Reisetasche zu packen und los gehts – zu einem von 40 verschiedenen Nahreisezielen in Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
 
Kulturonline.ch meint
Auf ein solch umfangreiches Tipp-Buch haben viele Unternehmungsfreudige gewartet. Wir staunen über die zahlreichen Anregungen und die umfangreichen Hintergrundinformationen. Mit diesem Buch ist die Langeweile am Wochenende Geschichte. Einzig die Budgetfrage bleibt für das jeweilige Wochenende, aber auch da präsentiert die Autorin Gabrielle Attinger eine interessante Auswahl an Möglichkeiten.


Karneval auf Teneriffa: Ein zauberhaftes Feuerwerk der Schönheiten

Carnaval Santa Cruz de Teneriffa auf Kulturonline.ch Pulsierende Nächte: Carnaval in Santa Cruz auf Teneriffa. (c) Foto: ROPO/MuA.

Eine faszinierende touristische Attraktion mit Rhythmus, Harmonie und Akrobatik
Über 23 herrlich verspielte und getanzte Tage zieht sich das Karnevalfieber auf der spanischen Insel Teneriffa seit 5. Februar 2016 hin, dabei steht Santa Cruz im Norden der Insel im Mittelpunkt, ehe das Treiben in den ländlichen Teilen fortgesetzt wird. Nicht ohne Stolz steht für die Kanaren der «Carnaval de Tenerife» an zweiter Stelle im internationalen Wettbewerb gleich nach dem Spitzenreiter Rio de Janeiro, aber noch vor Venedig.
 
Das jährlich lustige und laute Schauspiel vereint nicht nur alle Inselbewohner zu einem massenartigen Freudenrausch, auch aus Europa sind viele Gäste angereist: Rund 400'000 Besuchende bewunderten das Spektakel allein in den ersten fünf Tagen während den Umzügen, in den Strassen und Gassen sowie in den diversen Lokalitäten. Nicht weniger als 6'000 Mitwirkende haben sich in farbenprächtige, glitzernde und teure Kostüme gesteckt, die sie in liebevoller Kleinarbeit oft selbst geschneidert haben. Imposant die 40 schwer dekorierten Umzugswagen, die mit diskret abgedeckten Fahrzeugen durch die Strassen geführt werden. «Der Auftakt macht ein grosser Umzug, wo die Kinder im Mittelpunkt stehen. Schliesslich muss der Nachwuchs in der Fasnacht-Szene ihren Platz haben. Schon jetzt fehlt es den Buben und Mädchen nicht an Freude, Talent und Ausdauer», betonte Ancor Robaina, Reiseführer bei Spanien Tourismus. Das Carnaval-Fieber muss ihnen im Blut liegen.
Eleganz beim Karneval von Santa Cruz Teneriffa auf Kulturonline.ch Kind mit Eule beim Karneval von Santa Cruz Teneriffa auf Kulturonline.ch
Hübsche Frauen in eleganten Kleidern.                   Auch die Kleinen haben ihren Spass.
(c) Fotos: ROPO/MuA.

Weitere Infos:
TURESPAÑA - ZÜRICH
Spanisches Fremdenverkehrsamt Zürich
Seefeldstrasse 19, 8008 Zürich, Telefon: 044 253 60 50
www.tourspain.es / www.spain.info

 

Weiter zum ausführlichen Bildbericht «Carnaval Santa Cruz de Tenerife» unter Rubrik Events!

«Everest» von Universal Pictures jetzt als Blu-ray/3D, DVD und mit Digital UV!

Everest Universal Pictures auf Kulturonline.ch Everest - einer der gefährlichsten Berge der Welt!

Ein ergreifender Film für Zuschauer mit starken Nerven und warmen Füssen!
 
Im Film "Everest" wollen Jake Gyllenhaal und Jaseon Clarke den höchsten Gipfel stürmen und werden dabei von einem Wetterumbruch überrascht. Ein packender und mitreissender Spielfilm der auf wahren Ereignissen beruht. Kulturonline.ch meint: Universal Pictures hat mit diesem Streifen einmal mehr die Basis für Spannung, Action und beste Unterhaltung gelegt!
 
Der Mount Everest – ein Mythos und gleichzeitig eines der grössten Abenteuer dieses Planeten. Für die Teilnehmer zweier Expeditionen ist er die Herausforderung ihres Lebens. Als die beiden Gruppen der erfahrenen Bergsteiger Scott Fischer (Jake Gyllenhaal) und Rob Hall (Jason Clarke) die Gipfelerstürmung in Angriff nehmen, wird diese nach einem überraschenden Wetterumbruch zu einem Kampf ums Überleben. Denn selbst die beste Vorbereitung und das härteste Training sind keine Garantie, wenn plötzlich das Leben nur noch an einem seidenen Faden hängt.
 
Ein ganz gefährlicher Ort
«Der Everest ist ohne Zweifel der gefährlichste Ort auf der Erde», sagt der erfahrene Bergsteiger Rob Hall (Jason Clarke) seiner Gruppe von Amateuren, die bei seiner Firma für 65.000 Dollar eine Tour zum Gipfel gebucht haben. Trotzdem wollen sie alle das Abenteuer auf sich nehmen und unter der Führung von Hall und seinem Team von Kollegen und Sherpas auf den höchsten Berg der Welt klettern.
 
Zu den Kunden gehören …
… unter anderem der Mediziner Beck Weathers (Josh Brolin) aus Texas, der Postangestellte Doug Hansen (John Hawkes), die japanische Fed-Ex-Mitarbeiterin Yasuko Namba (Naoko Mori) und der Reporter Jon Krakauer (Michael Kelly), der über die Expedition berichten will.
Nach eingehender Vorbereitung beginnt am 10. Mai 1996 der Aufstieg zum Gipfel. Um Staus auf der Route zu vermeiden, tut sich Halls Gruppe mit der des Kollegen Scott Fischer (Jake Gyllenhaal) zusammen. Doch ein Schneesturm bringt die Bergsteiger in tödliche Gefahr.
Den Kampf gegen die Naturgewalten setzt Regisseur Baltasar Kormákur mit einem brillanten Schauspielerensemble und atemberaubenden Aufnahmen mit emotionaler Wucht in Szene.
 
Link zu Universal Pictures.


Pepe Lienhard Big Band auf Tour: «Swing Live» mit einer Hommage an Udo Jürgens

Pepe Lienhard Big Band ab April 2016 auf Tournée Kulturonline.ch Pepe Lienhard ist mit der Big Band im April 2016 in der Schweiz unterwegs.

Big Band-Tournée dauert vom 11. bis 20. April 2016 mit Special Guests Soul-Sängerin Dorothea Lorene und Kent Stetler. - Neu mit Zusatzkonzert am 20. April 2016!
 
Musikfans dürfen sich freuen …«Swing Live» heisst es für Pepe Lienhard und seine Big Band: Vom 11. bis 20. April 2016 tourt der populäre Schweizer Bandleader mit seinem Orchester durch die Schweiz und zelebriert Big Band-Sound auf allerhöchstem Niveau. Das Publikum darf sich nebst den grossen Hits von Count Basie, Quincy Jones, Glenn Miller und Benny Goodman auf eine Hommage an Pepe Lienhards langjährigen Freund Udo Jürgens einstellen.
 
Über 30 Jahren standen sie zusammen auf der Bühne und bestritten hunderte Auftritte. Mit dem virtuosen Gesangsquartett «The Voices» und Pino Gasparini garantieren Pepe Lienhard und seine Big Band für ein Konzerterlebnis der Extraklasse. Als Special Guests mit dabei sind die Soul-Sängerin Dorothea Lorene (USA) und der Kanadier Kent Stetler.
 
Der Tournée-Plan im Überblick
Montag, 11. April, 19.30 Uhr | Luzern, KKL
Dienstag, 12. April, 19.30 Uhr | St. Gallen, Tonhalle
Mittwoch, 13. April, 19.30 Uhr | Frauenfeld, Casino
Donnerstag, 14. April, 19.30 Uhr | Bern, Kursaal
Freitag, 15. April ,19.30 Uhr | Cham, Lorzensaal
Samstag, 16. April, 19.30 Uhr | Basel, Musical Theater
Sonntag, 17. April,17 Uhr | Suhr, Bärenmatte
Montag, 18. April, 19.30 Uhr | Zürich, Theater 11
Dienstag, 19. April, 19.30 Uhr | Thun, KKThun
ZUSATZKONZERT am Mittwoch, 20. April, 19.30 Uhr | Zürich, Theater 11.
 
Vorverkauf: Ticketcorner Bestell Hotline 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) sowie übliche Vorverkaufsstellen und www.ticketcorner.ch.
 
Beliebteste Swing-Formationen im deutschsprachigen Raum
Die 17-köpfige Big Band des populären Schweizer Bandleaders gehört seit Jahren zu den beliebtesten Swing-Formationen im deutschsprachigen Raum. Ihr Repertoire umfasst Leckerbissen für alle Liebhaber von gepflegter Live-Musik.
Doch nicht nur unter den Musikhörern kann Pepe Lienhard auf eine grosse Fan-Gemeinde zählen. Auch weltberühmte Musiker wie Sammy Davis jr., Frank Sinatra, Whitney Houston, Shirley Bassey, Julia Migenes, Donna Summer und Ute Lemper durfte Pepe Lienhard mit seinem hochkarätigen Ensemble schon an Konzerten und auf Tourneen begleiten.
Über drei Jahrzehnte begeisterten Udo Jürgens und die Pepe Lienhard Big Band Tausende von Fans in aller Welt. Die langjährige musikalische Zusammenarbeit mit Udo Jürgens hat wesentlich dazu beigetragen, die Existenz der Big Band zu sichern. So möchten Pepe Lienhard und seine Musiker dem erfolgreichsten deutschsprachigen Entertainer im aktuellen Programm «Swing Live» eine Hommage mit den grössten Erfolgen widmen.
 
Die Big Band in Topform
Schon als Gymnasiast sorgte Pepe Lienhard mit seiner Band «The College Stompers Lenzburg» für Aufsehen. Ende der 60er-Jahre entschloss er sich trotz allen Unkenrufen und mahnenden Worten aus seinem Umfeld dazu, das Jura-Studium abzubrechen und mit dem Pepe Lienhard Sextett ins Lager der Profi-Musiker zu wechseln.
Mit Hits wie «Sheila Baby», «Piccolo Man» und dem unvergesslichen Grand Prix d’Eurovision-Titel «Swiss Lady» landete Pepe Lienhard schon früh musikalische Erfolge. 1980 gründete er mit der Unterstützung seines Freundes und Managers Freddy Burger eine Profi-Big-Band. An Gala-Auftritten und als Ball-Orchester an den besten Adressen Westeuropas, aber ebenso in China, Hong Kong, Thailand und Südafrika erarbeitete sich die Pepe Lienhard Big Band mit einem breiten Repertoire und hoher Präzision einen ausgezeichneten Ruf als Swing-Ensemble. Auch als TV-Liveband – etwa in der RTL-Sendung «Let’s Dance» – sorgte die Pepe Lienhard Big Band vor einem Millionenpublikum für allerbeste Tanzstimmung. Mit dem Programm «The Swing Must Go On» tourte Pepe Lienhard 1993 erstmals durch die Schweiz und begeisterte die vollen Konzerthallen mit allerfeinstem Swing und Weltklasse Gastsängern. Auf vier weiteren Schweizer Tourneen konnten Pepe Lienhard und seine international besetzte Big Band an den Grosserfolg von 1993 anknüpfen.
 
Swing aus den «Golden Twenties»
Als neue Form der Jazz-Musik entwickelte sich der Swing in den USA während der «Golden Twenties» aus früheren Jazz-Formen wie dem Dixieland- und dem Chicago-Jazz. In den 1930er und 1940er Jahren etablierte sich der Swing als neue Form der Tanzmusik und eroberte von Amerika aus die ganze Welt.
Eng mit der Erfolgsgeschichte des Swings verbunden ist die Entwicklung der Big Band als neue Form des Jazz-Ensembles. Ein Swing-Band bestand im Vergleich zu den früheren Jazz-Formationen aus deutlich mehr Musikern. Anstelle der drei- bis achtköpfigen Jazz-Bands standen in der Swing-Ära plötzlich richtige Jazz-Orchester mit bis zu 20 Musikern auf der Bühne. Seit der Jahrtausendwende wurde der Swing mit dem typischen Big Band Sound wiederentdeckt und liegt wie etwa Robbie Williams oder Michael Bublé beweisen völlig im Trend.
Mit dem aktuellen Programm «Swing Live» taucht die Pepe Lienhard Big Band ein in die lange Tradition des Swing und lässt einige der ganz grossen Musiker der Swing-Ära wieder aufleben. Mit Kompositionen von Swing-Legenden wie Count Basie, Quincy Jones, Glenn Miller und Benny Goodman versprechen Pepe Lienhard und seine Musiker auch dieses Jahr wieder ein Konzerterlebnis der Extraklasse.
 
Weitere Informationen:
Homepage von Pepe Lienhard.
Link zur Musical-Seite.


Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» förderte Dialog zwischen Christentum und Islam

Persönlich im Hof zu Wil Volkshochschule Wil auf Kulturonline.ch Dialogbereit. Von links: Imam Bekim Alimi, Moderator Roland P. Poschung, Ex-Regierungsrätin Kathrin Hilber und Carola Nadler, Sekretärin Volkshochschule Wil. (c) Foto: Helena Hohermuth/Kulturonline.ch.
 

Moderator Roland P. Poschung begrüsste alt SP-Regierungsrätin Kathrin Hilber und Imam Bekim Alimi als Ehrengäste
 
Über 50 Besuchende verfolgten mit grosser Aufmerksamkeit die 5. Auflage der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil», die sich wegen der notwendigen, aber zugleich kurzweiligen Gesprächsdauer von rund 2 Stunden deshalb als «Rekordveranstaltung» herausstellte. Vom Familienleben bis zum heutigen beruflichen Wirken und bis zu den religiösen, heiklen Themen und Unterschieden, alle diese Aspekte wurden offen angesprochen.
 
Einfühlsam und geschickt verband Moderator Roland P. Poschung die Schilderungen über die Kindheit und das weitere Werden – unter anderem in beruflicher und religiöser Hinsicht – zwischen der ehemaligen SP-Regierungsrätin Kathrin Hilber, die aus Wil stammt, und dem Imam Bekim Alimi, der in Tetovo/Mazedonien geboren wurde.
 
Unterschiedliche Lebensgeschichten
Persönlich im Hof zu Wil Volkshochschule Wil auf Kulturonline.ch Aufmerksame und interessierte Besuchende bei «Persönlich im Hof zu Wil» am 10. Januar 2016 in der Wiler Altstadt. Rechts: Moderator Roland P. Poschung und alt Regierungsrätin Kathrin Hilber. (c) Foto: Helena Hohermuth/Kulturonline.ch

Bekim Alimi absolvierte die Islamische Mittelschule in Skopje und besuchte später die Fakultät der Islamischen Theologie und Philosophie an der Universität Al Azhar in Kairo, Ägypten. Danach lernte er im Fernstudium für das Nachdiplom an der Open American University Kairo, ehe er zu seinen Eltern in die Schweiz zog und Imam in Wil wurde. Seit Dezember 2015 ist er zudem Präsident des Dachverbandes islamischer Gemeinden in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Kathrin Hilber wurde zuerst Primarlehrerin, ehe sie Sozialpädagogik, Psychologie und Familienrecht an der Uni Zürich studierte und mit dem Lizentiat lic.phil. I abschloss. 1987 wurde sie Rektorin an der Ostschweizerischen Höheren Fachschule für Sozialarbeit. 1996 bis 2012 amtete sie als Regierungsrätin und Vorsteherin des Departementes des Innern im Kanton St. Gallen. Seit 2012 ist sie selbständige Beraterin und Mediatorin in der Praxisgemeinschaft Konsens46 in St. Gallen.
 
St. Galler und Wiler Erklärungen gingen fast vergessen
Bekim Alimi Persönlich im Hof zu Wil Volkshochschule Wil auf Kulturonline.ch
Imam Bekim Alimi berichtete über seine Kindheit, Jugendzeit, Studium und über seinen Weg zum Imam in Wil. (c) Foto: Helena Hohermuth/Kulturonline.ch.

In einem weiteren Gesprächsteil gingen die Ehrengäste auf die interreligiösen und interkulturellen Aspekte in der heutigen Zeit, mit allen internationalen Spannungen und regionalen Aufgaben und Herausforderungen ein. Spannend und vielseitig wurden die Vorfälle dargelegt, aber auch nach Lösungen und Gemeinsamkeiten gesucht. Die Volkshochschule Wil wollte gerade in dieser von Terror und kriegerischen Auseinandersetzungen geprägten Zeit auf lokaler Ebene eine wertvolle Brücke zur Verständigung bilden.
Moderator Roland P. Poschung, Inhaber der Firma Medien und Ausbildung (MuA) sowie Mitglied im Care Team des Kantons St. Gallen, erinnerte dabei auch an die St. Galler Erklärung von September 2005 und an die Wiler Erklärung von 2007, die Grundsätze und Leitlinien für ein friedliches Miteinander aufzeichnen, aber in der Gesellschaft etwas in Vergessenheit gerieten.

Fragen vom Publikum und die nächste Veranstaltung mit Pepe Lienhard
Auch die Zuhörenden hatten in der Folge Gelegenheit Fragen zu stellen. In der Diskussion ging es am Schluss um die Erkenntnis, dass es beispielsweise nicht um Christen und Moslems in unserem Leben geht, sondern dass wir vielmehr gemeinsam mit allen Glaubensrichtungen die Grundwerte unserer Gesellschaft in Frieden, Respekt und Toleranz möglichst ohne Sorgen und Angst hochhalten müssen.
Die nächste Veranstaltung findet am Sonntag, 20. März 2016, 10 Uhr, im Hof zu Wil statt. Pepe Lienhard darf als VIP begrüsst werden. Anmeldungen an http://www.vhs-wil.ch/(HH)

Neue, spannende Impuls-Filme im Januar 2016

Eine Vorschau von Kulturonline.ch!
 

Der Auftrag

Der Auftrag auf Kulturonline.ch

Seit 07.01.2016 auf Blu-ray & DVD

Um frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen zu werden, schliesst der weltbekannte Kunstfälscher Raymond J. Cutter (John Travolta) mit einer Verbrecherbande einen wahnwitzigen Deal. Als Gegenleistung für Raymonds Leben in Freiheit verlangt das Syndikat schier Unmögliches: Raymond soll ein Gemälde von Claude Monet aus dem örtlichen Museum stehlen, es nachmalen und das Original dann mit der Fälschung ersetzen. Unterstützung erhält er bei diesem letzten grossen Auftrag von seinem Vater Joseph (Christopher Plummer) und seinem Sohn Will (Tye Sheridan). Zusammen planen sie den Coup ihres Lebens!
www.img.biz
 

How To Change The World

Ab 14.01.2016 auf DVD

"Im Jahr 1971 fährt eine Handvoll junger Leute mit einem kleinen Schiff mitten in eine Atomtest-Zone vor der Küste Alaskas – zu einer Protestaktion, die wie ein Blitzschlag die ganze Welt elektrisiert und nachhaltig verändert, denn sie markiert die Geburtsstunde von GREENPEACE, und damit der gesamten modernen Umweltbewegung. Es war der planlose Start einer Revolution, die seitdem längst den Mainstream in der Mitte der Gesellschaft erreicht hat. Die Gründer von GREENPEACE waren sich der Macht der Bilder für politische Kampagnen von Anfang an bewusst: sie zeichneten alle ihre Aktionen auf 16mm Film auf.
 

45 Years

45 Years auf Kulturonline.ch

Verkaufsstart am 14.01.2016 auf DVD & VOD/EST

Kate und Geoff Mercer sind seit 45 Jahren glücklich verheiratet, kinderlos, fest verankert in der ländlichen Gegend von Norfolk. Sie stecken mitten in den turbulenten Vorbereitungen zur Feier ihres 45. Hochzeitstages, als ein Brief aus der Schweiz eintrifft. Man hat die Leiche von Geoffs Jugendliebe Katya in den Alpen entdeckt, 50 Jahre nach ihrem Unfalltod, im Gletschereis konserviert. Mit einiger Sorge bemerkt Kate, dass die Nachricht Geoff mehr beschäftigt, als er eingestehen mag. Fast ohne es zu merken, geraten sie in einen Sog von Erinnerungen, von nicht gestellten Fragen und nie gegebenen Antworten. In das sichere Gefühl der so lange gemeinsam gelebten Liebe nistet sich der Zweifel ein. Die Auswahl der Songs, die Häppchen, die Tischordnung - inmitten der vielen kleinen Entscheidungen, die für die Feier des Hochzeitstags zu treffen sind, wird Kate und Geoff bewusst, dass sie unversehens vor einer grossen Entscheidung angelangt sind. Wie vor 45 Jahren.
 

Mulhapar

Ab 14.01.2016 auf DVD

Mulhapar – ein Dorf in der weiten Ebene des Punjab in Pakistan. Ein Land, das in den Köpfen vieler Menschen, geprägt von wiederholt negativen Pressemeldungen, mit Gewalt und Intoleranz in Verbindung gebracht wird. Der Film bewegt sich jenseits dieser dunklen Thesen und Vorurteile und taucht ein in das pralle Leben einer Gemeinschaft von Armen und Reichen, Muslimen und Christen, Jungen und Alten, Frauen und Männern. In MULHAPAR verdichten sich ihre Familien- und Einzelschicksale, Geschichten und Anekdoten zu einem lebhaften Mosaik.
 

The Red Road - 2. Staffel

RedRoad 2. Staffel auf Kulturonline.ch

Ab 14.01.2016 auf Blu-ray & DVD

Auch die 2. Staffel der düsteren TV-Serie widmet sich der Frage, welche verheerenden Folgen die Vertuschung der Wahrheit mit sich zieht. Aufgrund seines mutigen Handelns am Ende der ersten Staffel wird Harold (Martin Henderson) zum Lieutenant befördert. Kopus (Jason Momoa) hingegen muss sich wegen des Schusswechsels vor Gericht verantworten und und wird zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Als er auf Bewährung frei kommt und in seine Heimat zurückkehrt, ist er um einen Neuanfang bemüht. Doch schnell muss er feststellen, dass sich viele der bestehenden Probleme noch verschärft haben. Die Ermordung von Häuptling Mac offenbart, dass einige Mitglieder seines Stammes ihm das Vertrauen entzogen haben. Die lang ersehnte und hart erkämpfte Unabhängigkeit des Lenape-Stammes ist stark gefährdet. An einem heiligen Ort der Native Americans soll stattdessen ein Casino errichtet werden. Zusätzlich findet Harold heraus, wer vor vielen Jahren das Trinkwasser des Indianerreservats vergiftet hat. Die Schicksale aller stehen unter einem schlechten Stern und sind eng miteinander verflochten.

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TOP-Hits
Die neuen Filme im Januar 2016 (Fortsetzung)
«About A Girl» mit Jasna Fritzi und Heike Makatsch.
«Dragon Blade» mit Jackie Chan und John Cusack.
«Rosemarys Baby» - die komplette Serie!
«Hannibal» Die 3. Staffel auf 4 DVDs bzw. 3 Blu-rays mit Mads Mikkelsen.
«Legend Of The Krays» - 1. Teil - Der Aufstieg: Die wahre Geschichte der berüchtigten Zwillinge.
«Hemlock Grove - Das Biest im Biest» - Nichts für schwache Nerven.
«Taxi Teheran» - Ein grandios inszenierter Film von Jafar Panahi.
«The Last Ship» - Die komplette erste Staffel!
«Wölfe» - Nach den Bestellern Wölfe und Falken von Hilary Mantel mit Mark Rylance und Damian Lewis.
«Safe House» - Die erste Staffel mit Christopher Eccleston, Marsha Thomson und Paterson Joseph.
«The Wolf Pack - Mitten in Manhattan»: Entwaffnend optimistischer Thriller.

«Antigang» mit Jean Reno
Als Cop ist Serge Buren (Jean Reno) eine Legende, der mit seinem Team auch vor unkonventionellen Methoden bei der Verbrechensbekämpfung nicht zurückschreckt. Wen kümmert es schon, wenn Baseballschläger und Fäuste zum Einsatz kommen oder Dienstregeln ignoriert werden, wenn die Ergebnisse stimmen? Doch dann taucht in Paris eine skrupellose Bande von Räubern auf, die Juweliergeschäfte und Banken mit schwerem Gerät und Kriegswaffen überfallen. Buren und seine Mannschaft scheinen einen Gegner gefunden zu haben, der ihnen ebenbürtig ist...
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Diese Filme bieten mehr Spannung, Action und Unterhaltung!


Lichtvolle «Zillertaler Weihnacht» im Hofstadl in Gossau SG

Marc Pircher Hofstadl Gossau SG ropo auf Kulturonline.ch Marc Pircher im Hofstadl beim «Anklöpfler»-Brauch. (c) Fotos: ROPO/MuA

Volksmusikstar Marc Pircher und seine Zillertaler-Freunde stimmten auf Weihnachten ein.

Es ist eine schöne Tradition, dass Marc Pircher mit seinen Zillertaler-Freunden jeweils kurz vor Weihnachten in den schön geschmückten Hofstadl in Gossau kommt und stimmungsvoll musiziert. Hofstadl-Wirt Christoph Koch und sein Team haben die Gäste mit einem feinen 3-Gang-Menü verwöhnt.
 
Überall brannten Kerzen, sie sorgten für eine festliche Ambiance. Glühwein und Glühmost, mit hausgemachten Schinkengipfel und Chäs-Chüechli, wurden zur Begrüssung serviert. Schnell waren die Gäste untereinander in Kontakt und tauschten sich erwartungsvoll im Hinblick auf das Konzert aus. Dass der Abend eindrücklich wird, dies war schon alleine durch die Kompetenz und Beliebtheit von Marc Pircher gegeben. Pro Jahr verzeichnet er mehr als 200 Auftritte in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, dabei darf er auf zahlreiche Auszeichnungen blicken: 14 Goldene und 6 Platin-Schallplatten!
Roland Steger mit der Zither im Hofstadl Gossau ropo auf Kulturonline.ch Roland Steger mit seiner Zither sorgte für zauberhafte Klänge.
 
Das festlich eingerichtete Restaurant …
… vom Hofstadl «erstrahlte» kurz danach mit Weihnachtsklängen von Marc Pircher und seinen Freunden, Hebert Kröll (Gesang und Gitarre), Mani Wagner (Gitarre und E-Bass), Roland Steger (Zither) und Geschichtenerzähler Ludwig Dornauer, die bis 23. Dezember 2015 auf erfolgreicher Weihnachts-Tournée sind.
Ludwig Dornauer Geschichtenerzähler im Hofstadl Gossau ropo auf Kulturonline.ch Ein herzergreifender Geschichtenerzähler ... Ludiwg Dornauer, bekannt vorn Radio ORF Tirol. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Besondere Lieder zelebrierte Roland Steger an der Zither und Ludwig Dornauer las aussergewöhnliche Weihnachtsgeschichten vor. Seine unvergleichliche, bärige Stimme faszinierte und es war ein Genuss auch ihm zuzuhören. Dornauer hat übrigens früher erste Schauspiel-Lektionen bei Ruth Maria Kubitschek besucht und ist auch als Sprecher beim ORF Tirol tätig.
 
Ein köstliches Weihnachtsmenü
Die Stimmung im Hofstadl wechselte manchmal von fröhlich zu besinnlich und die schönen Momente gingen unter die Haut. Bei vielen Weihnachtsliedern hörte man manche Gäste mitsummen und leise mitsingen.
In der Hofstadl-Küche ging es derweil flott zu und her: Weincremesuppe gab es als Vorspeise, dann als köstlicher Hauptgang eine gefüllte Kalbsbrust mit Dauphine-Kartoffeln und Gemüsevariation.
Hofstadl-Chef Christof Koch als Dessert-Artist auf Kulturonline.ch Hofstadl-Wirt Christoph Koch als Dessert-Artist!

Liebhabende von Süssigkeiten durften nicht zu kurz kommen, dafür sorgte der Chef höchstpersönlich. Christoph Koch präsentierte sich als Dessert-Artist bei der Balance der Köstlichkeiten: Als Dessert kam eine schön dekorierte Vanilleglace mit Rumtopf vom Hof auf die Tische … - und dabei wurde es manchmal gar geniesserisch leise.
Schnell nahm wieder Marc Pircher das musikalische Zepter in die Hand. Gut gelaunt unterhielten er und seine Zillertaler-Freunde die Besuchenden bis 23 Uhr.
Link zum Hofstadl Gossau SG
Homepage von Marc Pircher, der im 2017 sein 25-Jahr-Bühnen-Jubiläum feiern kann.


Thurgau Travel ist auch berühmt für die Donau-Flusskreuzfahrt - diesmal mit Schlagerstar Alexandra Lexer

MS Thurgau Ultra von Thurgau Travel in Wien Bildbericht Kulturonline.ch MS Thurgau Ultra vom Reiseunternehmen Thurgau Travel in Weinfelden hat in Wien angelegt. (c) Fotos: ROPO/MuA Kulturonline.ch.

Weihnachtszauber auf der Donau: Von Passau nach Wien, Budapest, Bratislava, Melk, Christkindl, Steyr, Linz und wieder nach Passau.
 
Das Motorschiff MS Thurgau Ultra, welches eine Länge von 110 m und eine Breite von 11.40 m hat, wartete bereits mit einem glanzvollen Weihnachtsbaum am Bug auf die über 100 Passagiere aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Mit einem faszinierenden Reise- und Besuchsprogramm von Passau nach Wien, Budapest, Bratislava, Melk, Christkindl, Steyr, Linz und wieder zurück nach Passau wurden die Gäste überrascht.

Schlagerstar Alexandra Lexer auf MS Thurgau Ultra Kulturonline.ch Der österreichische Schlagerstar Alexandra Lexer mit ihrer versierten Tontechnikerin Angelika sorgten für gute Stimmung an Bord.

Höhepunkt der 8-tägigen Reise auf der ruhigen Donau waren die vier Konzertabende mit dem österreichischen Schlagerstar Alexandra Lexer, die zudem als Hauptdarstellerin im Musical «Sissi» grosse Triumphe feiern durfte. Deshalb war speziell für sie und die Mitreisenden der Ausflug zum Schloss Gödöllö, unweit von Budapest, ein aussergewöhnlicher Besuch: Schloss Gödöllö war nämlich der bevorzugte Sommersitz von Kaisers Franz-Joseph I. seiner Gemahlin Elisabeth.
 
Weihnachtsmärkte und Glühwein
Lichterglanz beim Weihnachtsmarkt vor der Kathedrale zum Heiligen Stephanus in Passau. Im Dom befindet sich die grösste Orgel der Welt mit 17'974 Pfeifen und 233 Registern. (c) Fotos: ROPO/MuA Kulturonline.ch.

An den meisten Orten, wo die MS Thurgau Ultra, die 2008 in den Dienst genommen wurde und von Thurgau Travel gechartert wurde, anlegte, konnten schöne Weihnachtsmärkte besucht werden. Glühweine versüssten den Einkauf zusätzlich. Danach, so hiess es, war das Schiff um einige Kilo schwerer.
Für die Motoren der MS Thurgau Ultra (MTU 8V 4000 M60 Motoren à 800 kW, mit 2 x ca. 1088 PS) war dies aber kein Problem: Das Schiff verbrauchte bei voller Fahrt pro Stunde rund 450 Liter Diesel (inkl. Generatoren, die Treibstofftanks haben ein Volumen von 94'000 Litern). Interessant auch der Frischwasserverbrauch an Bord von täglich 28'000 Liter. Die Frischwassertanks können 180'000 L. fassen. Die MS Thurgau Ultra hat 53 Suiten und 7 Einzelkabinen. Im neuen Jahr wird dieses Schiff auch wieder auf dem Rhein mit weiteren Künstlern anzutreffen sein.
Links ...
Die Webseiten vom Reiseunternehmen Thurgau Travel in Weinfelden.
Link zur Homepage von Alexandra Lexer.
Weitere Infos und Songs von Alexandra Lexer auf Youtube.


Wenn ein Rock-Musiker sich mit einem «Pfäffli» trifft …

«Persönlich im Hof zu Wil» auf Kulturonline.ch Lebensnah! Die vierte Durchführung der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» von der Volkshochschule Wil brachte den Wiler Pfarrer Meinrad Gemperli (links) und Musiklegende Toni Vescoli (rechts) in den berühmten Fürstensaal im Wiler Hof. Moderator Roland P. Poschung, Inhaber der Firma Medien und Ausbildung (mua.ch), durfte zwei faszinierende Persönlichkeiten befragen. (c) Foto: Helena Hohermuth, ROPO/MuA.

Musiklegende Toni Vescoli und Pfr. Meinrad Gemperli bei «Persönlich im Hof zu Wil»
 
Die beliebte Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» fasziniert immer wieder durch eine spannende Zusammenstellung der Ehrengäste. Moderator Roland P. Poschung freute sich am 29. November 2015 über einen Grossandrang und über die Lebensgeschichten von Bandleader «Les Sauterelles», Toni Vescoli, und dem Wiler Pfarrer im Ruhestand, Meinrad Gemperli.
 
Daniel Schönenberger, Leiter der Volkshochschule, leitete die Veranstaltung ein, dass man im Leben kämpfen und für klare Ansichten, für Respekt, Toleranz und Ehrlichkeit einstehen soll. Vescoli und Gemperli seien gute Beispiele.
Gruppenbild Volkshochschule Wil und Gäste aus «Persönlich im Hof zu Wil» auf Kulturonline.ch Gruppenbild mit Dame. Von links: Pfr. Meinrad Gemperli, Carola Nadler, Sekretariat Volkshochschule Wil (VHS), Toni Vescoli, Moderator Roland P. Poschung und Daniel Schönenberger, Leiter VHS Wil.
 
Schwierige Lebenssituationen
Tatsächlich hatten beide Ehrengäste viele schwierige Lebenssituationen zu meistern. Einfühlsam, mit einem erstaunlichen Wissen über die Personen und humorvoll blickte Moderator Roland P. Poschung mit ihnen auf spezielle Momente zurück. So erfuhren die Besuchenden wie Toni Vescoli seine Eltern in einem Pfirsichgarten in Persien «kennenlernte» und wie Meinrad Gemperli mit 14 Geschwistern auf einem Bauernhof aufwuchs.
Was heute kaum mehr vorstellbar ist, früher wurden die Kinder oft zu Hause und in der Schule geschlagen, davon konnten auch die beiden prominenten Gäste berichten. «Einmal hat sich ein Lehrer für seine Schläge an mir entschuldigt, aber ich konnte ihn beruhigen. Ich bin es von zu Hause aus schon gewohnt», erinnerte sich Vescoli.
 
Wo Licht ist, da ist auch Schatten
Abwechslungsweise wurden die Lebensgeschichten, die beruflichen Entwicklungen, die Erfahrungen von diesen unterschiedlichen Karrieren eindrucksvoll nachgezeichnet.
Pfarrer Gemperli erinnerte sich an diverse Päpste und ist froh, dass sich die katholische Kirche unter Papst Franziskus öffnet: «Das Leben im Glauben, im respektvollen Miteinander sind zentral. Scheidungen und Homosexualität stehen zum Beispiel in einer neuen Betrachtungsweise.»
Offen sprach Vescoli über seine wertvolle, bald 50-jährige Ehe mit seiner Frau Ruthli, die leider nicht anwesend sein konnte, und über den tragischen Badeunfall von seinem Sohn, der dabei zum Tetraplegiker wurde.
Die Aktualität mit den Terrorwellen in Paris, die Rolle der Glaubensrichtungen und der Kultur-Engagierten zeugten in den Erläuterungen von Tiefgang. Aber auch lustige Episoden fehlten nicht. In einer letzten Gesprächsrunde durften die Besuchenden Fragen an die Protagonisten stellen. Und was sich viele Anwesenden erhofften, wurde wahr: Toni Vescoli nahm die Gitarre hervor und begeisterte durch einen exklusiven Kurz-Auftritt … - nur «Es Pfäffli» fehlte. (HH)

Toni Vescoli Kurz-Auftritt im Hof zu Wil auf Kulturonline.ch Ein exklusives Kurz-Konzert von Toni Vescoli im Hof zu Wil! Links lauscht Pfarrer Meinrad Gemperli. Das Publikum war begeistert und freute sich über eine Zugabe. (c) Fotos: Helena Hohermuth, ROPO/MuA.
Link zur Volkshochschule Wil.
Zur Homepage von Toni Vescoli.

  Toni Vescoli mit Band und Special guest: Amanda Shaw: voc, fiddle

«Davos – zwischen Bergzauber und Zauberberg» von Franco Item (Hrsg./NZZ Libro)

Davos Franco Item NZZ Libro auf Kulturonline.ch Ein wertvolles Buch über Davos und seine Geschichte!

Kurort, Sportort, Kongress- und Forschungsplatz, 1865–2015

Die ersten beiden Wintertouristen von Davos waren ein Arzt und ein Buchhändler – und beide reisten im Februar 1865 an, um sich von der reinen Bergluft die Turbekulose heilen zu lassen. Der Bergkurort und die Wintersportdestination Davos waren geboren. Es war am 8. Februar 1865: Gegen Abend trafen zwei geheimnisvolle Reisende in Davos ein. Mitten im Winter auf einem offenen Pferdeschlitten. Die Einheimischen waren verblüfft. Zahlreiche Co-Autoren erinnern sich!
 
Was wollten die zwei Unbekannten ausgerechnet im armen, kargen Hochtal? Was führten sie im Schilde? So lauteten ersten Fragen. Zur Sicherheit wurde eine Depesche an die Polizei nach Chur geschickt.
 
Davos ein «immuner Ort» gegen Tuberkulose
Es stellte sich heraus, dass die zwei Fremden – ein Arzt und ein Buchhändler – gelesen hatten, Davos müsse ein «immuner Ort» sein, ein Ort, der ihre Tuberkulose heilen würde.
Fortan lagen die zwei Fremden Tag für Tag draussen im Winterwetter. Als der Frühling kam, fühlten sie sich gesund. Und so wurde das Datum ihrer Ankunft zur Geburtsstunde des Kurorts Davos, ja des Wintersports schlechthin. Ein Ort, der sich in 150 Jahren immer wieder neu erfinden musste, vom Kur- zum Sportort wurde und sich später zum international angesehenen Forschungs- und Kongressort entwickelte. Die zahlreichen Besucher – weitherum bekannte Grössen wie Ernst Ludwig Kirchner, Alexander Spengler, Arthur Conan Doyle oder auch Prinz Charles – prägten und prägen das kulturelle Leben der Gemeinde Davos, deren Zauber heute weltweit ausstrahlt.
Die Anziehungskraft von Davos
Medien- und Ausbildungsspezialist Roland P. Poschung, ehemaliger Chefredaktor der «Davoser Zeitung», erinnert sich: «Davos hat nichts an seiner Anziehungskraft verloren. Stets waren die Menschen willkommen und wurden problemlos integriert. Speziell das WEF und viele weitere Veranstaltungen, Kongresse und Workshops haben zum hohen Stellenwert von Ort, Bevölkerung und Aktivität – von Politik, Wirtschaft, Tourismus, Kultur bis Sport – massgeblich beigetragen.»
 
Spannende Beiträge von Co-Autoren
Die spannenden Beiträge stammen von Fabrizio D’Aloisio, Maria von Ballmoos, Adrian Dinkelmann, Jann Gadmer, Thomas Gadmer, Anja C. Gredig, Urs Gredig, Gaston Haas, Tanja Heublein, Franz Kronthaler, Christof Kübler, Hans Peter Michel, Timothy Nelson, Manfred Papst, Andri Perl, Vladimir Pilman, Thorsten Sadowsky, Yvonne Schmid, Klaus Schwab, Christoph Soltmannowski, Jules Spinatsch sowie mit Vorworten von Bundesrat Ueli Maurer, Landammann Tarzisius Caviezel und Reto Branschi.

Link zur Homepage von NZZ LIbro.


«Persönlich im Hof zu Wil» mit Pfarrer Meinrad Gemperli und Musiklegende Toni Vescoli

Persönlich im Hof zu Wil 29 November 2015 Pfr Meinrad Gemperli Moderator Roland P Poschung auf Kulturonline.ch Meinrad Gemperli geniesst in Wil eine hohe Anerkennung als Pfarrer. VHS-Workshop-Leiter und Moderator Roland P. Poschung durfte ihn in seiner Wohnung für ein Vorgespräch besuchen. Bild: Rösli Zahner (c) ROPO/MuA.

Die beliebte Gesprächsreihe von der Volkshochschule Wil am Sonntag, 29. November 2015, 10.00 Uhr!

Neben dem Bandleader von «Les Sauterelles», Toni Vescoli, ist auch der beliebte katholische Wiler Pfarrer Meinrad Gemperli Ehrengast bei der vierten Ausgabe der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil». Gemperli wird im nächsten Jahr 80 Jahre jung. Er hatte in seiner Karriere als Pfarrer lediglich drei Arbeitsstellen, nämlich in Goldach, St. Gallen-St.Otmar und in Wil, jetzt darf er auf ein abwechslungsreiches, spannendes sowie seelsorgerisch-faszinierendes Leben zurückblicken und ist in der Bevölkerung sehr beliebt. Moderator Roland P. Poschung wird mit ihm seinen Werdegang vom Elternhaus bis zur aktuellen Lebenssituation beleuchten. Natürlich nehmen auch Themen wie Papst Franziskus, kritische kirchliche Themen und die Aktualitäten – nicht zuletzt wegen den jüngsten Terror-Anschlägen – einen wichtigen Platz in den Gesprächen ein. Pfarrer Meinrad Gemperli kennt Toni Vescoli und sein Schaffen. Da die Musiklegende ein spezieller Song über einen Pfarrer geschrieben hat, dürfte es zu einer abwechslungsreichen und interessanten Begegnung zwischen diesen aussergewöhnlichen Persönlichkeiten kommen.

«Persönlich im Hof zu Wil» gibt es auch im 2016! - Termine 2016 reservieren und frühzeitig anmelden!

Damit schliesst die Volkshochschule Wil die Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» für 2015 ab. Am Sonntag, 10. Januar 2016, 10 Uhr, geht es in die nächste Runde, dann darf der Imam von Wil, Bekim Alimi, und Wiler alt Regierungsrätin Kathrin Hilber begrüsst werden. Und der Bandleader u. a. von Udo Jürgens, Pepe Lienhard, kommt am Sonntag, 20. März 2016, 10 Uhr, in den Hof zu Wil. «Mit dem zweiten Ehrengast laufen Verhandlungen. Schon jetzt sollten sich Interessierte diese Termine in der neuen Agenda 2016 reservierten und sich frühzeitig bei der Volkshochschule Wil anmelden, denn die Platzzahl ist beschränkt», sagt Moderator Roland P. Poschung, Inhaber der Firma Medien und Ausbildung (mua.ch).

 

Mehr auf der Homepage Volkshochschule Wil

Link zur Homepage von Toni Vescoli

«Das Beste aus der Schweizer Militärküche» von Daniel Marti (Weber Verlag, Thun)

Militärküche Weber Verlag auf Kulturonline.ch Köstlich und auch für das Auge eine Freude!

Beliebte Gerichte, neue Rezepte und interessante Geschichten
 

Mit der Zeit im Militär sind unterschiedliche Gefühle und Erinnerungen verbunden. Schon immer war die Verpflegung wichtig, sie konnte über Stimmung und Leistung entscheiden. Jetzt ist im Weber Verlag ein gelungenes Werk über die Gerichte aus der Militärküche entstanden. Daniel Marti, Teamchef des Swiss Armed Fordces Culinary Team (SACT), zeichnet als versierter Autor.
 
Zur Homepage Weber Verlag

Die Armeeküche orientiert sich an schweizerischen Rezepten, ist einfach in ihrer Art, überaus gut im Geschmack und dabei natürlich gesund. Kaum eine Küche der Schweiz ist so vielfältig und geschichtsträchtig wie die Militärküche.
 
Rezepte für vier Personen
Laden Sie Ihre Gäste zu einer gediegenen Tafel mit kulinarischen Höhenflügen ein! Die Rezepte basieren auf denjenigen der Schweizer Armee. Sie sind den modernen Bedürfnissen angepasst und für vier Personen rezeptiert.
Ebenso einfach wie schmackhaft: Gerichte aus dem Reglement. Kochrezepte werden von (Koch-)Olympiasiegern und (Koch-)Weltmeistern neu interpretiert. Daraus resultieren überzeugend feine Kunstwerke.
 
Zum Buchautor Daniel Marti
Daniel Marti ist Berufsoffizier und seit 2011 Teamchef desSwiss Armed Fordces Culinary Team (SACT). Das Team konnte unter seiner Führung an der IKA 2012 in Erfurt den Titel als Olympiasieger bei den Streitkräften erfolgreich verteidigen. Das SACT ist die Nationalmannschaft der Schweizer Armeeköche. Sie hat den Auftrag, die Schweiz an nationalen und internationalen Wettkämpfen zu vertreten. Sie wurde je zweimal Olympiasieger und Weltmeister.
 
Das Beste aus der Schweizer Militärküche
Autor: Daniel Marti
1. Auflage 2015
212 Seiten, 23 x 28 cm, gebunden
95 Abbildungen
ISBN 978-3-03818-089-0, CHF 69.-- / EUR 69.--.


Neues Schwägalp-Hotel im Endspurt – Säntis-Kommunikationsanlage mit neuer Verkleidung

Neubau Hotel SChwägalp auf Kulturonline.ch Das neue Hotel der Säntis-Bahn AG ist bald fertiggestellt und kann seine ersten Gäste erwarten. (c) Foto: ROPO/MuA.

Auf der Schwägalp und auf dem Säntis wird tüchtig fertig gebaut
 
Das sich im baubefindliche Hotel Schwägalp, ein wichtiges Projekt der Säntis-Bergbahn AG, steht kurz vor Fertigstellung. Im Innenbereich laufen die letzten Vorbereitungen für die Erst-Eröffnung. Und neben der herrlichen Aussicht auf dem Säntis gibt es aktuell eine zusätzliche Attraktion, welche die Bergtouristen bestaunen dürfen. Gegenwärtig laufen nämlich auf dem Säntis die Erneuerungsarbeiten bei der imposanten Kommunikationsanlage, die ein neues «Kleid» verpasst bekommt. Damit erhält man einen seltenen Einblick ins Innere der Kommunikationsanlage. Ein Besuch lohnt sich!
Swisscom-Sendeanlage auf dem Säntis auf Kulturonline.ch Die offene Swisscom-Sendestation zieht Schaulustige an.

Hotel Schwägalp der Säntis-Bahn AG im Endspurt
Der Neubau und die damit einhergehende Gestaltung des Umgeländes wird das Aussehen der Schwägalp positiv verändern. Bereits laufen die letzten Arbeiten am und im Hotel. Gegen Jahresende November/Dezember 2015 wird alles wunderschön hergerichtet sein.
Die Betonierarbeiten sind seit längerer Zeit beendet und insgesamt wurden 20‘000 Tonnen Beton verarbeitet. Der Ausbau im Innenbereich läuft auf Hochtouren, in einzelnen Zimmern sind schon die ersten Möbelstücke eingerichtet. Der Gang im Hotelbereich wird von einem schönen Teppichmuster geprägt, wie Hans Höhener, Verwaltungsratspräsident der Säntis-Bahn AG gegenüber Kulturonline.ch sagte.
Im Hotelneubau Schwägalp Blick ins Zimmer auf Kulturonline.ch Im neuen Hotelzimmer: Ein erster Blick zum Dusch- und WC-Bereich. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Überall sind die grossen Fenster und Terrassentüren eingesetzt. Spannend war es im Vorfeld: Mit zwei Baukränen wurde die vorfabrizierten Fassadenelemente hinter das Baugerüst an die Fassade gehievt. Diese mächtigen Holzbauteile sind inklusive den eingesetzten Fenstern fertig konstruiert und wurden mit Tiefladerfahrzeugen auf die Schwägalp transportiert.
Hans Höhener Verwaltungsratspräsident Säntis Bergbahn AG auf Kulturonline.ch
Hans Höhener, Verwaltungsratspräsident, ist mit Recht stolz auf das neue
Hotel auf der Schwägalp.

Hans Höhener weiter: «Die Tage vom alten Berghotel Schwägalp sind also gezählt, der Abbruch naht. Neu wird die Geländekuppe auf der Schwägalp nicht mehr durch das altehrwürdige Berggasthaus geprägt, sondern als sanfte Alplandschaft in Erscheinung treten. Gleich dahinter befindet sich dann die Einfahrt in die Tiefgarage für die Hotelgäste.»
 
Swisscom-Sendeanlage: Die Neuverkleidung ist recht anspruchsvoll in über 2'500 m Höhe
«Das ganze Gehäuse wird dabei Schritt für Schritt rundum ersetzt. Alleine für eine Wand auszutauschen braucht es eine Woche. Die dazu notwendigen Gerätschaften wurden etappenweise mit einem Helikopter eingeflogen. Je nach Grösse variieren die Hüllen, die bis zu 600 oder 800 kg Gewicht aufweisen können», berichtet ein Monteur.
Die Fachmitarbeiter der Baufirma sind deshalb ausserordentlich froh, dass das Wetter in diesen Tagen auf dem über '500 m hohen Säntis-Gipfel so vorteilhaft mitspielt. Ein schnelles Vorwärtskommen vor dem Wintereinbruch ist damit gewährleistet, die technischen Anlagen sollten möglichst nicht eingeschneit oder nass werden.

Links:
Homepage der Säntis-Bahn AG / Neues Hotel Schwägalp
und
Säntis mit Swisscom-Sendestation (Zusatzinfos)


Das engagierte Ehepaar Daniela und Markus Merz bei «Persönlich im Hof zu Wil»

«Persönlich im Hof zu Wil» auf Kulturonline.ch Ein angeregtes Gespräch.
Menschen der Tat. Von links: VHS-Leiter Daniel Schönenberger, Daniela und Markus Merz sowie Moderator Roland P. Poschung bei «Persönlich im Hof zu Wil».
(c) Fotos: Helena Hohermuth, Kulturonline.ch

Auseinandersetzungen tragen die Partnerschaft
 
Sie tragen Sorge zu sich. «Was uns beschäftigt, diskutieren wir kritisch und partnerschaftlich», sagte Markus Merz, Direktor der Psychiatrischen Klinik Wil. Seine Ehefrau Daniela, CEO der Dock-Gruppe, ergänzte im «Persönlich im Hof zu Wil»: «Gemeinsam sind wir Macher!».
 
Daniel Schönenberger, Leiter der Volkshochschule Wil, begrüsste die zahlreich erschienenen Gäste zur dritten Auflage von «Persönlich im Hof zu Wil» in den ehrwürdigen Räumlichkeiten. Und Moderator Roland P. Poschung bedankte sich bei Markus und Daniela Merz, dass ihm ein Privileg zukam, sie vorgängig in Herisau besuchen zu dürfen. Tatsächlich war die thematische Vorbereitung für den Verlauf des Gespräches nützlich, denn so konnte er geschickt einen Bogen von Kindheit, Jugend, vom Erwachsenwerden, von familiären Hintergründen und beruflichen Entwicklungen sowie aussergewöhnlichen Begegnungen als Leitfaden diskret einfliessen lassen.
 
Lebhafte Jugendzeit
Daniela und Markus Merz kennen sich seit Kindheitstagen, der Bruder von Daniela war ein Freund von Markus. Aber die Liebe kam erst später. Beide sind in Herisau in einem guten Umfeld mit vielen anderen Kindern aufgewachsen. «Wir wohnten damals in einem Wohnblock. Mein Vater, der spätere Ständerat und Bundesrat, war beruflich viel unterwegs. Mit meinen Geschwistern und den Kindern im Quartier konnten wir uns gut beschäftigen.» Mit Eishockey begann er mit 5 Jahren, überhaupt hatte der Eishockey-Sport bei der Familie Merz eine grosse Bedeutung.
Daniela Merz erinnerte sich: «Schon in der Jugendzeit haben mich Begegnungen mit aller Art Menschen fasziniert.» Nicht zuletzt als frühere Primarlehrerin, Betriebswirtschafterin und Sozialvorsteherin der Gemeinde Herisau sowie als CEO der Dock Gruppe AG kennt Daniela Merz auch die Kehrseiten des Lebens.
«Persönlich im Hof zu Wil» Moderator Roland P. Poschung im ernsten Gespräch mit Daniela und Markus Merz. Kulturonline.ch «Persönlich im Hof zu Wil».
Moderator Roland P. Poschung (links) im ernsten Gespräch mit Daniela und Markus Merz.
 
Begegnungen mit Menschen
Nach dem Besuch im Institut auf dem Rosenberg («Die Lehrer merkten erst später, was sie an mir hatten») absolvierte Markus Merz eine KV-Lehre im Teppichgrosshandel, später folgte das 4-jährige Studium an der HWV. Die Beteiligung an einer IT-Unternehmung, wo das Ehepaar anfänglich gemeinsam arbeitete, verlief unbefriedigend: «Wenn zwei aus dem gleichen Haushalt keinen Lohn nach Hause bringen, dann wird es kritisch.» Ab 2002 arbeitete er in Bad Ragaz im Medizinischen Zentrum der Grand Hotels. Von 2008 bis 2010 wirkte er im Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon. Dann wechselte er nach Wil ins Personalwesen der Klinik Wil und wurde dort am 1. Mai 2011 CEO.
Daniela Merz: «Die Konfrontation mit Menschen und dazu gehört auch die Nähe zu Menschen ist mir wichtig im Leben. Ich habe auf meinem bisherigen Weg gelernt, dass das Schwarz-Weiss-Denken zu wenig befriedigenden Lösungen führt. Viel mehr sind Kompromisse und ein dazugehöriger Mittelweg meines Erachtens der erfolgsversprechende Weg.»
Die Dock Gruppe verfügt über 9 Betriebe in 6 Kantonen und über 1‘400 Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose in den Bereichen Industrie und Recycling. Im Zusammenhang mit der Flüchtlingswelle hat die Dock Gruppe den Kantonen Angebote zur Beschäftigung unterbreitet. Und auch die Klinik Wil ist in Projekten involviert, die in der fachspezifischen Behandlung umfassende Vorkehrungen getroffen hat.
 
Auf der Hundwiler Brücke
Die grosse Leidenschaft von Klinik-Direktor Markus Merz ist die Fliegenfischerei, daneben ist er Präsident des Kantonalen Fischereivereins AR. Einmal wollte er die Situation beim Fluss Urnäsch beobachten, da kam ein Fahrzeuglenker langsam daher gefahren, der ihn beobachtete. Auf der Hundwiler Brücke schaute Merz über die Brüstung, als der Mann aus dem Auto ausstieg, ein Funkgerät in der Hand trug und sich ihm langsam näherte. «Geht es Ihnen gut», erkundigte sich der Mann, der sich als Polizist outete. «Ja, mir geht es gut. Ich beobachte einfach die Rahmenbedingungen am Fluss im Auftrag der kantonalen Fischereiaufsicht», sagte Merz. Jetzt wurde ihm bewusst, der Polizist, der ihn scheinbar nicht kannte, hatte die Befürchtung, er könnte sich mit einem Sturz von der Brücke das Leben nehmen. (HH)


KMU-Tag 2015 in St. Gallen: Inspirieren, motivieren, bewegen

KMU-Tag 2015 auf Kulturonline.ch Internetspezialist und Blogger Sascha Lobo im Gespräch über die Frisur mit Moderator Kurt Aeschbacher. (c) Fotos: ROPO/MuA.
Die Welt verändert sich und wird vermehr digital

 

Über 1200 Teilnehmende verfolgten am KMU-Tag vom 23. Oktober 2015 in St. Gallen die Ausführungen von Organisator Urs Fueglistaller, Direktor KMU-HSG, sowie von den Sprechenden Brigitte Breisacher, Beat Guhl, Thomas König, Sascha Lobo, Heike Bruch und ex-Skirennfahrer Marco Büchel. TV-Star Kurt Aeschbacher beeindruckte einmal mehr als Moderator, während Unterhaltungskünstler Martin O. in seinen musikalisch sehr gelungenen Zusammenfassungen glänzte und starken Applaus bekam. Das Tagungsthema stand unter dem Motto: «KMU und Mitarbeitende – inspirieren, motivieren und bewegen!».

Link zur Homepage KMU-Tag

Titel der Kernreferate waren …
… von Brigitte Breisacher, Alpnachnorm: «Heute ist mein bester Tag – und für dich?»
Thomas König, Typico: «Der Erfolgskreisel für KMU». Beat Guhl, Ski-Frame: «Ich mach dann mal …». Sascha Lobo: «Die Zukunft der Arbeitswelt» oder eine gefährliche, nachdenklich stimmende digitale Entwicklung. Heike Bruch: «Leadership mit Energie und Fokus». Marco Büchel: «Motivation durch Leidenschaft». Moderator Kurt Aeschbacher: «Ich habe mich als KMU-Vertreter oft für diesen Moderatoren-Job beworden. Nun habe ich es geschafft und die Aufgabe macht mich glücklich.»
KMU-Tag 2015 Brigitte Breisacher Alpnachnorm
Brigitte Breisacher, Inhaberin von Alpnachnorm: «Ich bin eine Gärtnerin und pflege meine Mitarbeitenden, Kunden und ... mich!»
 
Das Verhältnis zu Kunden und Mitarbeitenden
Brigitte Breisacher sagte: «ich will nicht nur Kunden, ich will auch Fans». (…) «Die Mitarbeitenden sind herzlich eingeladen selber Ideen einzubringen.»
Thomas König: «Sei gegenüber den Mitarbeitenden und Kunden ein Vorbild; und ohne ein Lächeln geht es nicht!»
 
Erfahrungswerte
Beat Guhl meinte: «Wir haben lange mit Journalisten und Redaktionen gekämpft, um überhaupt als Fensterproduzent in den Fachmagazinen erwähnt zu werden. (…) Denn wir lieben was wir tun. Nahm mir eine Nacht, um mir klar zu werden, was ich gerne tun will. Mir ist wichtig authentisch zu sein. Der Austausch in den Erfahrungsgruppen war für unser Unternehmen hilfreich. Wir sollten alle Chancen nutzen, die sich bieten.»
 
Beängstigende Datenflut
Sascha Lobo: «Tatsächlich habe ich eine spezielle Frisur, um nicht in der Menge von Menschen unterzugehen» (Äusserung gegenüber Moderator Kurt Aeschbacher). (…) Die digitale Transformation wird unsere Gesellschaft stark verändern. Ich staune über die gefährliche Daten-Begeisterung im Netz – aus der einfachen Möglichkeit wird Pflicht. Die Nutzer geben zu viele persönliche Informationen von sich ins Internet. Die Wirtschaft wird zur Datenwirtschaft.
 
Führungsentwicklung
Heike Bruch skizzierte die «A-B-C-Fensterputz-Methode»: A = Wichtiges behalten, B = ev. behalten, aber mit zeitlicher Bewertung und C = Abschaffen, entsorgen, trennen. Auch die zielorientierte und inspirierende Führung kam ausführlich zur Darstelung, dabei hatte Heike Bruch eine hoch professionelle Bühnen-Präsenz (sie lief öfters hin und her und konnte so alle Tagungsteilnehmende im grossen Raum individuelle ansprechen).
 
Motivation
Ex-Skirennfahrer Marco Büchel zeigte, dass er sich durch die Konkurrenz, durch den Schweizer Skirennfahrer Didier Cuche, am besten motivierte: «Wir haben uns nichts geschenkt!» (…) Bei meinen Rennen dachte ich immer an meine Frau: «Reiss dich zusammen. Deine Ehefrau sieht dich jetzt am TV!» Rückblickend bin ich froh, dass ich zurückgetreten bin, ich konnte nicht mehr an grosse Erfolge anknüpfen. Andy Wenzel hat mich von Beginn an geprägt. Er meinte, er habe mich gefördert, dabei hat er mir am Anfang der Karriere gesagt, ich soll besser Liegestühle am Strand verkaufen gehen.
 
Zahlen, die zum Nachdenken anregen
«Untersuchungen haben gezeigt, wir schauen pro Tag 221 mal auf unsere Handys, nur um zu schauen, ob wir Nachrichten aller Art bekommen haben. (…) 45 Mia. Botschaften laufen täglich allein über Facebook.» (Sascha Lobo).
 
Der nächste KMU-Tag 2016 …
… findet am Freitag, 28. Oktober statt.


Feines «Grusel-Dinner» im Schloss Oberberg ob Gossau SG

Hühnerhaut und mehr mit dem genialen Ensemble von Florian Rexer

Mönch Igor begrüsst die Grusel-Dinner-Gäste auf Schloss Oberberg ropo Kulturonline.ch Das beliebte Schloss Oberberg: Mönch Igor begrüsst die «Grusel-Dinner»-Gäste auf seine Art und Weise im blutroten Scheinwerferlicht. (c) Fotos: ROPO/MuA

Das köstliche «Grusel-Dinner» im Schloss Oberberg ob Gossau SG hat sich schnell als spezieller Erlebnis-Gastro-Event herumgesprochen. Gastgeber Brigitte und Daniel Schneider sowie ihr geschminktes und wortkarges Team haben neben dem 9-köpfigen Ensemble von Florian Rexer viel zu einem Gänsehaut-Feeling beigetragen.

Ausführlicher Bilderbericht unter Rubrik «Events»!
Homepage von Schloss Oberberg, ob Gossau.


Igel-Rekordwurf in Bronschhofen

Igel-Mama mit Rekordwurf in Bronschhofen auf Kulturonline.ch Fertig für die Reise. Die Igel-Mama ist mit ihrer Jungmannschaft bereit für die Fahrt zur Igelstation nach Frauenfeld. © Fotos: ROPO/MuA

Eine grosse Überraschung im Himmelrich-Quartier! Plötzlich waren sechs Igel im Garten ...

Es kommt selten vor, dass in einem Wurf ein Igel-Weibchen gleich fünf Junge zur Welt bringt. In Bronschhofen kam es zu einem Rekordwurf. Und in der Igelstation Frauenfeld haben sie nun gute Chancen den Winter 2015/16 gesund und wohlbehalten zu überstehen.

Während einiger Wochen war ein reges Rascheln im Garten an der Steigstrasse 11 in Bronschhofen zu hören. Eine tüchtige Igel-Mama baute sich ein Nest. Mit einer Igel-Signaltafel wurden zudem die Fahrzeuglenker von den Hausbesitzern zur Vorsicht gemahnt.

 
Umsorgende Igel-Mama
Lange konnte die Igel-Mutter das «süsse Geheimnis» für sich behalten, doch je grösser die kleinen Igel wurden, desto neugieriger entwickelten sie sich und wagten sich für kurze Zeit ins nahe Gras.
«Wir dachten zuerst nur der erwachsene Igel baue für sich selbst ein Winternest, doch dann entdeckten wir auf der Wiese einen kleinen Igel, der keck in einem kleinen Umfeld nahe beim Nest herumlief», sagt Helena Hohermuth und fügt bei: «Ja und dann sahen wir anfänglich drei, später sogar fünf, kleine bei der Mutter zusammen gerollte Igelchen.»
Das Nest war ideal angeordnet. Die jungen Igelchen gruppierten sich um den Körper der Mutter, während ihr Kopf zum Eingang schaute und Wache hielt. Die Leistung der umsorgenden Igel-Mama ist bemerkenswert. «Wir haben nur noch gestaunt, wie die Igel-Mama alles unter einem langen Blättergeflecht und einem stachligen Rosenbaum hergerichtet hat. So war es auch nicht möglich, dass Katzen oder der Quartierfuchs sie stören konnte», schildert Hohermuth die perfekten Rahmenbedingungen, die sie im Garten vorfand.

Jung-Igel auf der Hand bei der Igelstation Frauenfeld auf Kulturonline.ch Ein neugieriges Igel-Junge will die Welt entdecken ...
 
Sicherheitshalber in die Igelstation
Schnell wurde dann klar, dass die Überwinterung im Bronschhofener Garten für eine sechsköpfige Igelfamilie schwierig werden könnte.
«In den vergangenen Jahren hatten wir immer wieder Igel in unserem Garten, einmal hat sogar unsere Katze Bingi einen Schutzdienst von neugeborenen Igeln übernommen», so Helena Hohermuth (Anmerkung der Redaktion: Siehe WZ-Ausgabe vom 9. August 2013).
Scheinbar finden die Igel in diesem Garten gute «kulinarische» Bedingungen und ideale Plätze, um sich zu ernähren und verstecken. Abklärungen über Internet und Telefonate mit Frau Huber vom Tierheim Wängi bestätigten die Vermutung: Eine Überführung und Einweisung in eine Igelstation war die beste Lösung für die Igelfamilie, die schon recht fauchen konnte. Vor allem brauchte auch endlich die tüchtige und umsorgende Igel-Mama etwas Ruhe und Erholung. Hohermuth: «Durch die Empfehlung vom Tierheim Wängi kamen wir zur Adresse von Frau Wenk in der Igelstation Frauenfeld an der Zeughausstrasse 14. Wir alle wurden dort sehr freundlich empfangen. Auch für Frau Wenk war der fünfköpfige Rekordwurf eine grosse Überraschung. Die Igelfamilie wurde untersucht und gewogen.»
Die Igel-Mutter bekam einen eigenen, ruhigen Platz, wo sie sich erholen konnte. Jetzt werden sie auf das Idealgewicht für den Winter hochgepäppelt, ehe sie in den Winterschlaf gehen. Eine Rückkehr nach Bronschhofen im Frühling 2016 ist geplant.

 
Igel-Junges fast scheint es zu winken Kulturonline.ch Fast scheint dieses Igel-Junge zu winken ... © Fotos: ROPO/MuA.

 

Links
www.tierheim-wängi.ch/
www.tierschutz-frauenfeld.ch/tierschutz/?page_id=27

Die Lebensfreude im Salzkammergut ist ansteckend

Salzkammergut Hotel Schloss Fuschl auf Kulturonline.ch Das wunderschöne Hotel Schloss Fuschl im Salzkammergut. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Landschaftliche Schönheiten, historische Stätten im Einklang mit Sport, Kultur, Gastfreundschaft und Kulinarik

Mit der Fluggesellschaft InterSky sind die Reisenden ab Airport Zürich innert einer Stunde am Flughafen Salzburg (Österreich) und von dort ist es mit Bus, Zug oder Taxi ein Katzensprung ins Salzkammergut. Aus geschichtlichen Ereignissen ist das Salzkammergut eine Region in Oberösterreich. Touristisch stehen der Attersee, Fuschlsee, Mondsee und Wolfgangsee neben weiteren Gegenden im Mittelpunkt. Eindrücklich und nützlich für Touristen und Gruppen sowie Firmen und Vereine sind die herrlichen Landschaften, die gepflegten Hotels mit attraktiven Urlaub- und Seminarangeboten. Historische Episoden, vielseitige Sport-, Kulturangebote und das feine Essen und Trinken runden das Angebot perfekt ab. Ein emotionaler Reisebericht von Kulturonline.ch!

Ausführlicher Bildbericht unter Rubrik «Tourismus»!

InterSky Salzkammergut auf Kulturonline.ch
In einer Stunde ist man mit InterSky am Flughafen Salzburg. Von dort ist man in 40 Minuten im Salzkammergut.

Links zur Vertiefung der Themen:
http://www.flyintersky.com
http://www.salzkammergut.at
http://www.schlossfuschl.com
http://fuschlsee.salzkammergut.at/
http://www.attersee.at
http://www.mondsee.at
http://www.mondsee-kultur.at
http://www.eichingerbauer.at
http://www.traunseehotels.at
http://www.hotel-bramosen.at
https://de.wikipedia.org/wiki/3._Sinfonie_%28Mahler%29
https://www.ebners-waldhof.at/hotel-geschichte
http://www.golfclub-waldhof.at
http://www.weissesroessl.at
http://www.schafbergbahn.at
http://www.primushaeusl.at/
http://www.kulturonline.ch/index.php/sport (Eddy Merckx in Fuschl/Salzkammergut)

«Bellevue» ist das zehnte Album von Michael von der Heide

Michael von der Heide «Bellevue» auf Kulturonline.ch Feuertaufe! Bei Kulturonline.ch präsentierte Michael von der Heide das neue, zehnte Album «Bellevue»! (c) Fotos: ROPO/MuA.

Seit 4. September 2015 ist die CD mit «Rien que des amis» einem schönen Duett mit Sina auf dem Markt / Die «Bellevue»-Konzert-Tournée in 13 Orten dauert vom 25. September bis 28. November 2015.
 
Gut Ding will Weile haben. Für das neue Album «Bellevue» hat sich Michael von der Heide viel Zeit gelassen: «Ich nahm mir die notwendige Zeit für meine neuen Lieder. Zwar habe ich jeweils beim Entstehungsprozess von neuen Songs Kontakte zu Manager, Freunden und Bandmitgliedern, wo wir uns austauschen, aber am liebsten ziehe ich mit dafür zurück. Selbst wenn ich in der Nacht einen Gedankenblitz für eine gute Zeile habe, liegt ein grosses Notizbuch neben meinem Bett bereit, um alles sofort aufzuschreiben», sagt Michael von der Heide gegenüber Kulturonline.ch. Im Ressort «Bühne» können Sie das neue Album «Bellevue» mit Original-Autogramm im Wettbewerb gewinnen!
 
Hier geht es zum ausführlichen Bildbericht in der Rubrik «Bühne»!


Zwischen Dramatik, Freude und Einzigartigkeit

Air Zermatt Pilot Gerold Biner auf Kulturonline.ch Oft mit seiner Crew ein Retter für Menschen in Not. Air Zermatt-Pilot Gerold Biner. (c) Fotos: ROPO/MuA


Air Zermatt – Eine Abenteuergeschichte zwischen Matterhorn und Himalaja

 
Sprungbereit und voll konzentriert. Fast stündlich ändert sich pro Tag die Anzahl der Rettungs- und Transportflüge von Gerold Biner, Helikopter-Pilot und CEO der Air Zermatt. Gerade waren es 3666. Legendär sind seine Einsätze im Wallis und in Nepal. Im Jahr 1968 wurde die Air Zermatt in damals einfachen Verhältnissen vom Apotheker, Flugrettungspionier und Erfinder Beat H. Perren in Zermatt als Aktiengesellschaft gegründet. Pilot und CEO Gerold Biner, der seit 1983 bei der Air Zermatt angestellt ist, lernen wir gleich bei unserem Besuch auf der Basis in Zermatt von einer kritischen Seite kennen: «Seit Beginn der Flugrettung in der Schweiz hat sich viel verändert, aber nicht immer zum Vorteil für die zu rettenden Personen. Die leider zunehmenden flugtechnischen und behördlichen Vorgaben in der Schweiz werden zu Ärgernissen und auch die bürokratisch orientierten, gesetzgebenden Institutionen in Europa und ihre unverständlichen Vorgaben nehmen Formen an, die jeder Logik und Vernunft spotten.»

Air Zermatt-Pilot Gerold Biner mit dem Verwaltungsratspräsidenten Beat H. Perren
Fotosession bei der Homebase der Air Zermatt: Pilot Gerold Biner und Verwaltungsratspräsident und Flugrettungspionier Beat H. Perren.

Ausführlicher Bildbericht und Interview mit Air Zermatt-Pilot Gerold Biner in der Rubrik «Varia».


Am 14. Juli 2015, aber vor 150 Jahren, war die Erstbesteigung vom Matterhorn ob Zermatt – Aus dem Abenteuer wurde ein Drama!

Matterhorn Berg der Berge Daniel Anker AS Verlag Das Matterhorn - ein Berg mit magischer Anziehungskraft. Daniel Anker mit dem Buch «Matterhorn Berg der Berge» (AS Verlag).


Bücher vom AS Verlag und Orell Füssli Verlag schreiben über die Faszination Matterhorn und Dan Daniell spielt mit Ex-Abba-Sängerin Frida das Musikstück «1865». Kulturonline.ch im Zeichen vom Matterhorn-Jubiläum!
 
Elegant und trotzig, so präsentiert sich das weltberühmte Matterhorn, der Berg der Berge! Am 14. Juli 1865 kam es zur Erstbesteigung, die mit einem Absturz tragisch endete. Dieses Jubiläum wird zelebriert: Zermatt, die Tourismusorganisation, die Bergführer, die Freilichtspiele und der Musik-Poet Dan Daniell mit Ex-Abba-Sängerin Frida produzierten die Hymne «1865». Auch der AS Verlag sowie Orell Füssli nahmen das Thema Matterhorn auf und begeistern mit ihren Werken. So nah kam man dem Matterhorn noch nie … - ohne aufzusteigen. Am 14. Juli 2015 wurden die Zugänge zum Matterhorn-Aufstieg sowohl auf der Schweizer-Seite wie auch auf der italienischen Seite polizeilich seit letzter Nacht gesperrt und überwacht. In Würdigung der bisher Abgestürzten soll der Berg ruhen.
 
Links
http://www.as-verlag.ch
http://ofv.ch/
http://www.zermatt.ch/
http://www.air-zermatt.ch/wordpress/
http://freilichtspiele-zermatt.ch/de/freilichtspiel/
https://de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
http://www.matterhornparadise.ch/de/wetter/webcams
http://www.glacierexpress.ch/de/Pages/default.aspx

 
Matterhorn forever! Das grosse Buch zum Jubiläum!
Vor 150 Jahren standen sieben Männer zuoberst auf dem umworbenen Matterhorn: die Briten Edward Whymper, Francis Douglas, Douglas Robert Hadow und Charles Hudson sowie die Bergführer Michel-Auguste Croz aus Chamonix, Peter Taugwalder Vater und Sohn aus Zermatt.
Über den brüchigen Hörnligrat waren sie von Zermatt aus aufgestiegen, stundenlang hoffend, dass die Besteigung dieses gewaltigen Obelisken auf dem schweizerisch-italienischen Grenzkamm gelingen möge. Buchstäblich das Nachsehen hatte an diesem besonderen 14. Juli der Italiener Jean-Antoine Carrel, einst Führer und Seilgefährte von Whymper: Er sah seinen Rivalen auf dem Gipfel des Matterhorns (4478 m) stehen. Aber drei Tage später erreichte auch er, zusammen mit Jean-Baptiste Bich, von Breuil aus über den Liongrat den Cervino. Da war die Katastrophe schon passiert, die den Berg schlagartig weltbekannt machte. Hadow, der seinen ersten Bergsommer mit dem Matterhorn krönen wollte, rutschte beim Abstieg aus, fiel auf Croz und verwandelte so den Triumph schlagartig in eine Tragödie. Zum Glück aber war zwischen Taugwalder Vater und Douglas ein schwaches Seil eingebunden, sonst wären wohl alle sieben Erstbesteiger des Matterhorns abgestürzt. Nachmittags um drei Uhr: der folgenreichste Augenblick in der Geschichte des Matterhorns – und des Alpinismus überhaupt.
Der erste Abstieg vom Matterhorn mit vier Toten sorgte für viel mehr Schlagzeilen als der erste Aufstieg. Die Londoner «Times» stellte die Frage: «Ist Bergsteigen nicht kriminell?» Den Hoteliers konnte die Frage nur recht sein, denn nun kamen die Touristen, um diesen Schicksalsberg aus der Nähe zu sehen. Zermatt und Breuil Cervinia wurden zu sehr bekannten Fremdenverkehrsorten der Schweiz bzw. Italiens. Der Gipfel selbst wird heute während einer Sommersaison von 1000 bis 1500 Menschen erklommen. Zugleich erfuhr das Matterhorn eine weltweite Vermarktung: Es ist zum Werbeträger für alles Mögliche und Unmögliche aufgestiegen.
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Dan Daniell und ABBA-Sängerin Frida präsentieren Matterhorn-Jubiläums-Hit «1865»!
Dan Daniell feat. Frida 1865
Die Matterhorn-Jubiläums-Hymne «1865» - Dan Daniell feat. Frida!

Die Wahl-Zermatterin singt anlässlich des anlässlich des 150. Jahrestags der Erstbesteigung des Matterhorns ein Duett mit dem Zermatter Sänger Dan Daniell. Es ist eine Geschichte voller Heldenmut und Tragik: Am 14. Juli 1865 erreicht der Brite Edward Whymper als erster den Gipfel des Matterhorns, doch bei dem Abstieg stürzen vier Männer der Siebener-Seilschaft in den Tod.
Dan Daniell Lebe Deinen Traum auf Kulturonline.ch
Das neue und attraktive Album «Lebe Deinen Traum» von Dan Daniell umfasst 13 Titel.

Die dramatische Erstbesteigung wurde zum Mythos und richtete den Blick auf das vorher im Schatten der Berge verborgene Dorf Zermatt, das heute eines der weltweit beliebtesten Ziele für Touristen, Wintersportler und Bergsteiger ist. Der 150. Jahrestag des Geschehens am Matterhorn wird 2015 mit einer Reihe von Feierlichkeiten und Freilichtspielen festlich begangen werden.
 
Der offizielle Song zum Jubiläum …
…kommt von dem Zermatter Urgestein Urs Biner. Der Inhaber des Premium-Restaurants «Chez Heini» ist renommierter Spitzenkoch, Buchautor und vor allem Sänger – unter dem Namen Dan Daniell veröffentlicht er seit mehr als zwei Jahrzehnten Musikalben. Für den offiziellen Song zum Matterhorn-Jubiläum konnte Biner eine gute Freundin gewinnen: Keine Geringere als ABBA-Legende Anni-Frid «Frida» Lyngstad singt das Lied «1865» im Duett. «Natürlich ist das ein Traum», sagt Dan Daniell, «sie könnte mit den Grossen dieser Welt singen, aber stattdessen singt sie mit mir – das ist eine riesige Ehre.» Das Lied macht das dramatische Rennen zum Gipfel des Matterhorns mit hymnischer Emphase und eindrucksvoller Lyrik neu erlebbar und ist der angemessene Soundtrack zu einem Jubiläum, das in der ganzen Welt für Aufmerksamkeit sorgen wird.
 
Frida über Menschen mit einem speziellen Antrieb
«Ich bin eigentlich nicht mehr im Musikgeschäft; ich werde bald siebzig, da sollte man andere Dinge tun», erklärt Frida Lyngstad. «Aber bei diesem Projekt bin ich gern dabei. Auch wenn diese Geschichte sehr tragisch zu Ende gegangen ist: Mich faszinieren Menschen, die diesen enormen Antrieb haben. Wenn du nie etwas versuchst, wirst du nie etwas erreichen. Wahrscheinlich erkenne ich mich selbst in ihnen wieder. Ich war als Kind sehr schüchtern. Im Rückblick wundere ich mich sehr über den Mut, den ich aufbrachte, um an den vielen Gesangswettbewerben teilzunehmen, bei denen ich auftrat, bis ich in meinen ersten Bands spielte. Aber ich wusste, das ich singen will – die Musik war meine Rettung.» Der Rest ist Geschichte: Frida wurde Teil der schwedischen Popband ABBA und damit eine der erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten.
Frida hat noch einen weiteren Grund, um sich für «1865» vor das Mikrophon zu stellen. Hundert Prozent der Erlöse aus dem Verkauf der Single gehen in die Stiftung «Kinder in Not», die Lyngstad gemeinsam mit Dan Daniell betreibt.
 
Link zum Musikstück «1865» auf Youtube

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«Fliegen um Leben und Tod – Bergretter zwischen Matterhorn und Everest» von Gerold Biner (Air Zermatt)

Gerold Biner Fliegen um Leben und Tod im Orell Füssli Verlag auf Kulturonline.ch Eine Abenteuergeschichte, der es nicht an persönlichen Statements fehlt. Gerold Biner, CEO und Pilot bei Air Zermatt berichtet aus seinem eindrücklichen Leben am Matterhorn und in Nepal. Erschienen bei Orell Füssli.
 

Die Gegend um das Matterhorn ist die Heimat von Gerold Biner, Pilot und CEO der Air Zermatt. Hier hat er Fliegen gelernt, hier hat er unzähligen Menschen das Leben gerettet. Aber er kennt auch die Schattenseite der Fliegerei und vom Bergsteigen. Sein Wissen hat er mit seinen Kollegen vom Bergrettungsdienst auch in Nepal mutig und selbstlos weiter gegeben.
Mit beispiellosem Engagement und eisernem Willen organisieren Gerold Biner und seine Schweizer Kollegen aus Zermatt den Aufbau einer Rettungsstation und ein Ausbildungsprogramm in Nepal. Dabei erleben sie wunderbare Fortschritte, aber auch dramatische Rückschläge. Eine Abenteuergeschichte, der es nicht an persönlichen Statements fehlt, sei es zur Leichtsinnigkeit mancher Berggänger oder zu Extremsportarten, die den Tod als ständigen Begleiter haben. Biner redet Klartext und kontert die Kritik an den Schweizer Bergrettern im Zusammenhang mit Rettungseinsätzen auf dem Dach der Welt.
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Mit dem Glacier Express zum Matterhorn
«Glacier Express» von Robert Bösch, Iso Camartin, Paul Caminada AS Verlag auf Kulturonline.ch Tauchen Sie mit diesem Buch ein in die Welt des Glacier Express! (AS Verlag).

Die schönste Eisenbahnreise der Welt von St. Moritz nach Zermatt!

Mit dem Glacier Express durch die grossartige Landschaft der Schweizer Alpen zu reisen ist ein spektakuläres Bahnerlebnis: 7,5 Stunden dauert die atemberaubende Fahrt über 291 Brücken, durch 91 Tunnels und Kehrtunnels, in engen Schluchten ebenso wie über den 2033 Meter hohen Oberalppass. Der Zug verbindet nicht nur die mondänen Tourismusorte St. Moritz und Zermatt, sondern auch weltberühmte Attraktionen wie Piz Bernina und Piz Palü, die Albulastrecke mit dem Landwasserviadukt, die Rheinschlucht, die Furka-Bergstrecke, den Rhonegletscher und das Matterhorn.

Jährlich rund eine Viertelmillion Reisende lassen sich von der luxuriösen Fahrt im Panoramawagen und vom Schauspiel der faszinierenden Natur begeistern.
 
Mitreissende Aufnahmen und spannende Texte
Die Bildsprache des international bekannten Fotografen Robert Bösch lässt den Leser die Strecke aus dem Blickwinkel des Reisenden und aus ungewöhnlichen Perspektiven erleben. Seine mitreissenden Aufnahmen von landschaftlichen Höhepunkten und technischen Besonderheiten lassen nicht nur das Eisenbahnerherz höher schlagen.
Der renommierte Publizist Iso Camartin kommentiert die Fahrt und die Sehenswürdigkeiten unterwegs; der Bahnhistoriker Paul Caminada schildert die Baugeschichte der Strecke.


Entschleunigung im Olivenbaum-Paradies «Olivetum Colina»

Familie Schläpfer Olivetum Colina Montoro ropo auf Kulturonline.ch Perfekte Gastgeber. Roger und Brigitte Schläpfer sowie die Kinder Lilian, Olivia und Dominic mit Hündin Nando & Co. in ihrem neuen Daheim im «Olivetum Colina» bei Montoro in Spanien. (c) Fotos: ROPO/MuA

In Andalusien, unweit von Montoro/Spanien, wurde ein Traum wahr.
 
Die Uzwiler Familie Schläpfer hat sich in Andalusien einen Traum erfüllt. Roger und Brigitte Schläpfer sowie die Kinder Lilian, Olivia und Dominic bauten eine alte Mühle in ein Gästehaus um und verwöhnen nun in traumhafter Umgebung erfolgreich die Besuchenden im «Olivetum Colina».


Der mutige Schritt in eine ungewisse Zukunft wurde mit viel Herzblut im August 2013 nur 4,5 km von Montoro und unweit von Córdoba entfernt, in Angriff genommen. «Eigentlich haben wir uns hier eine Auszeit von drei Jahren vorgenommen. Doch diese herrliche Gegend, die liebenswürdige Aufnahme in der Gemeinde, die überraschend gute Integration in der Schule, mit den lobenswerten sprachlichen Fortschritten der Kinder, und die vielen positiven Rückmeldungen der zufriedenen Gäste, alle diese Aspekte haben inzwischen zu einer Verlängerung des Aufenthaltes geführt», sagte Brigitte Schläpfer selbstkritisch und fügte bei: «Nach vier Jahren wollen wir alle zusammen neu Bilanz ziehen. Aber schon jetzt fühlen wir, dass Andalusien unsere zweite Heimat werden könnte.»
 
Neue Heimat in fremder Umgebung
Roger, Ex-Bankangestellter, und Brigitte Schläpfer, sie führt noch heute eine Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM in der Schweiz, beide um die 50 Jahre alt, suchten eine neue berufliche Herausforderung.
«Als sich dann auch die drei Kinder für das spanische Abenteuer entschieden, waren wir alle bereit das Risiko mit einem Neuanfang in einer fremden Umgebung zu wagen und anzupacken. Schnell waren die Sprachkenntnisse aufgefrischt und vertieft, was ganz wichtig war», erinnerte sich Roger Schläpfer.
Von den ursprünglich 200 zum Verkauf ausgeschriebenen Objekten, die sie im Internet fanden, reduzierten sie diese auf zehn und flogen nach Andalusien zur Analyse. Schnell fiel der Entscheid zum Kauf auf die 200 Jahre alte Mühle, die sich in einem erbärmlichen Zustand befand. Der Umzug zeigte sich verständlicherweise von einer emotionalen Seite, aber mit dem Umbau kam die Familie schnell auf andere Gedanken.
 
Viel Energie, Geld und Liebe zum Detail …
… wurde in das Projekt «Olivetum Colina», welches heute als Geheimtipp für Ruhesuchende gilt, gesteckt. Im 2014 waren die anfänglichen, schwierigen administrativen Hindernisse überstanden und die ersten Gäste konnten empfangen werden. An die spanische Mentalität und Gesetzgebung mussten sie sich einfach anpassen, unweigerlich kam es dadurch zur Entschleunigung.

Roger Schläpfer Olivetum Colina Montoro ropo auf Kulturonline.ch Die Tierliebe von Roger Schläpfer. Aufgeweckte und neugierige Hühner zwischen den zwei vietnamesischen Hängebauchschweinen Nicolas und Luis.

Heute kommen regelmässig Gäste speziell aus der Ostschweiz, denn die Mund-zu-Mund-Propaganda zeigt zunehmend Wirkung. Schläpfer's sind beinahe Selbstversorger. Im grossen Garten mit Gemüse und Früchten befindet sich zudem das Himmelbett, wenn Gäste unter freiem Himmel übernachten möchten. Hühner, welche die Eier für «die weltbesten Omeletten» von Roger Schläpfer liefern, und die zwei vietnamesische Hängebauchschweine, namens Nicolas und Luis, die nie einen Metzger sehen werden, sorgen für sinnvolle Verwertung der Reste aus der Küche. Zwei Falken-Junge mit Eltern, Schwalben, Schildkröte Franz und die zugelaufene, geniale Hündin Nando ergänzen den tierischen Bestand. Die eigenen, selbst gepressten Olivenöle werden für das Essen verwendet oder können als Souvenir mitgenommen werden.

«Olivetum Colina»
Das Gästehaus «Olivetum Colina», welches mit einem gehobenen Standard ausgerichtet ist und über sechs, gepflegte Zimmer mit maximal 14 Betten verfügt, präsentiert sich als ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge beispielsweise nach Sevilla, Córdoba, Granada oder in den nahen Naturpark.

Poolanlage Olivetum Colina Montoro ropo auf Kulturonline.ch Olivenbäume soweit das Auge reicht. Der Swimmingpool vom «Olivetum Colina» bietet eine wunderbare Aussichtsplattform auf die prächtigen Olivenhügel. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Schläpfer's bieten zudem spezielle Ferien- und Sonderwochen wie «Mein eigenes Olivenöl selber herstellen», «Rad-Sport und Wandern in der Topographie der Sierra um Montoro», «Mutter-Tochter- bzw. Vater-Sohn-Wochen», Kurse in Traditioneller Chinesischer Medizin, Spanisch oder Kultur-Events wie die «Semana Santa» in der Karwoche an. Attraktiv sind zudem Geniesser-Wochen wie eine Slow-Down-Slow-Carb-Woche mit der bekannten Heilpraktikerin und Buchautorin Christiane Seifert.

Auch Motorradfahrer sind im Olivetum Colina Montoro willkommen ropo auf Kulturonline.ch Auch Motorradfahrer sind im Olivetum Colina willkommen. Hier werden Norbert und Elisabeth Unternährer aus Rossrüti von Brigitte und Roger Schläpfer begrüsst.

Selbst Motorradfahrer, Gruppen und Firmen, ideal für Kader-Weiterbildung, haben diese zauberhafte Gegend entdeckt. Tagsüber oder nach der Rückkehr freuen sich die Gäste auf die kühle Erfrischung im Pool, der aus dem Wasser heraus einen herrlichen Blick in die Olivenhügel bietet. Grundsätzlich kann man das Wasser sogar trinken, stammt es doch aus einer eigenen Quelle. Entschleunigung pur.
Die Anreise kann mit SWISS von Zürich nach Malaga erfolgen. Mit dem Mietauto von Goldcar ist man in zweieinhalb Stunden (Fahrtrichtung Córdoba/Madrid/Montoro) über kostenlose Schnellstrassen im Nu im «Olivetum Colina».

Infos unter «Olivetum Colina» …


Teneriffa – Die spanische Insel mit einer unglaublichen Vielfalt

Teneriffa Nationalpark Teide Der Nationalpark Las Cañadas del Teide ist ein beliebtes Ausflugsziel auf der Insel Teneriffa. (c) Foto: ROPO/MuA

Kultur, Natur und Gastronomie: Durchatmen, geniessen und verwöhnen lassen!
 

Gehen Sie auf Entdeckungsreise. Teneriffa ist die grösste der Kanarischen Inseln und bietet ein enorm grosses Angebot in der Freizeitgestaltung. Kulturelle, historisch-geprägte Aktivitäten, Natur pur auf der Insel oder beim Tauchen unter Wasser sowie die kulinarischen Verführungen lassen keine Wünsche offen. Kulturonline.ch hat die Insel bereist und staunte über die sympathischen Begegnungen und Entdeckungen. Einige Höhepunkte aus dem Reisetagebuch von Kulturonline finden Sie in der Rubrik «Tourismus»!
Hier geht es zum Weiterlesen ...!


6 Millionen Menschen besuchen Wallfahrtsort Lourdes jährlich

Lourdes Helferin ropo auf Kulturonline.ch Immer mehr Jugendliche entdecken Wallfahrtsort Lourdes und helfen in der Betreuung von Behinderten. (c) Fotos: ROPO/MuA


Mit dem Helvetic Airways-Charterflieger der Orbis Reisen St. Gallen zum berühmten französischen Wallfahrtsort Lourdes.

Das führende St. Galler Reisebüro Orbis für Pilgerreisen lanciert zahlreiche und eindrückliche Ausflüge nach Lourdes. Jährlich wird Lourdes per Bahn, Flugzeug, Bus und Auto von 6 Millionen Gästen besucht. In rund 75 Minuten fliegt Helvetic Airways die Gäste mit einem Airbus 319 oder einer Fokker 100 bequem von Zürich nach Lourdes, dabei werden sie von versierten Religionsspezialisten betreut. Erfreulich, zunehmend junge Menschen engagieren sich in Lourdes als Pilgernde und Helfende. Lourdes ist also keinesfalls nur etwas für religiöse, alte Menschen.

Helvetic Airways Boarding auf Kulturonline.ch
Boarding: Helvetic-Airbus-A319 HB-JVK ist bald startklar ...
 
Kaum im Airbus A-319 Platz genommen, meldet sich die Kabinencrew und der Captain Josef Trkovsky. Erste Informationen über die Flugroute bei herrlichem Wetter werden bekanntgegeben. Tatsächlich ist wunderbares Flugwetter, so sieht man die Schweizer Berge in bestem Licht. Vor allem die Eigernordwand, Mönch und Jungfrau glänzen mit ihren Schnee- und Eispartien um die Wette. Weiter hinten im Wallis schaut der Spitz vom Matterhorn hervor. Faszinierend. Im Cockpit zeigen sich Captain Josef Trkovsky und First Officer Philipp Gatti als harmonisches Team, souverän und zielorientiert arbeiten sie zusammen. Die Landung empfinden die Fluggäste sanft wie auf Butter.
 
Ein schneller, ruhiger und schöner Flug mit Helvetic Airways
Je nach Rückenwind ist die Schweizer Gruppe schnell in Tarbes, wo sich der Flughafen für nach Lourdes befindet. Mit dem Bus geht es dann schnell über die neu gebauten Strassen in rund 15 Minuten nach Lourdes hinein und sogleich ins entsprechend gebuchte Hotel.
«Lourdes ist nach Paris die zweitgrösste Ortschaft in Frankreich nach Übernachtungen und Hotelbetten. Wir möchten den internationalen Pilgern neben den religiösen Angeboten zunehmend auch die kulturellen Seiten unserer Region präsentieren», heisst es vom Office de Tourisme von Lourdes.
In der Tat zeigt sich das Tourismus-Programm während der Hauptsaison in Lourdes von April bis Oktober recht vielseitig. Im Mittelpunkt stehen die Andachtangebote, aber auch Ausflüge in und um Lourdes sowie in die Pyrenäen oder bis nach Biarritz am Mittelmeer.
 
500 Angestellte sorgen für Ordung, Ruhe und Betreuung

Lourdes Grotte auf Kulturonline.ch
Gross und Klein verfolgen an der Grotte von Lourdes eine Messe. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Lourdes ist seit den achtzehn Erscheinungen der Heiligen Bernadette Soubirous mit Mutter Maria («Ich bin die unbefleckte Empfängnis») zwischen dem 11. Februar und 16. Juli 1858 enorm gewachsen. Im Heiligen Bezirk (52 Hektar gross), mit der unterirdischen Basilika für 25'000 Besuchende (!), Krypta und Grotte neben dem Fluss Gave, sind rund 500 Angestellte beschäftigt, die für Ordnung, Ruhe und Betreuung sorgen.
Dem Bedürfnis der Touristen angepasst, sind unzählige Souvenirläden, Restaurants und wegweisend über 220 Hotels mit rund 35'000 Betten beim Heiligen Bezirk errichtet worden. Viele Hotels sind inzwischen renoviert und beliebt, speziell wegen der Nähe zum Heiligen Bezirk. Für manche Pilger ist zwar die Vermarktung rund um die Heiligen Plätze eher mühsam, aber scheinbar entsprechen die Produkte dennoch einer regen Nachfrage. Gläubige versuchen diese Aspekte auszublenden.
 
Jeden Tag eine schöne Lichterprozession
Die Lichtprozession, die täglich um 21 Uhr beginnt und live über Internet übertragen wird, ist der Höhepunkt. Hier treffen sich Menschen aus allen Ecken der Welt. Diesmal sind sogar chinesische Pilger dabei und staunen über das friedliche Beisammensein.
Das Wasser von Lourdes, unweit von der Grotte abfüllbar, geniesst eine gute Qualität und wird gerne von den Pilgern und Gästen nach Hause mitgenommen. «In den letzten Jahren gab es mehrere Überschwemmungen, dabei waren auch Bereiche nicht zuletzt um die Grotte betroffen. Die Verantwortlichen haben deshalb mehrere Bau- und Sicherheitsprojekte am Ufer der Gave eingeleitet, sogar der grosse Platz vor der Grotte wurde neu und viel heller gestaltet. Alte Bäume konnten durch eine Galerie von kleinen Bäumen ersetzt werden und machen diese Gegend sehr sympathisch wie die Besuchenden bestätigen», sagt David Torchala von der Kommunikationsabteilung im Heiligen Bezirk.
Unvergesslich auch der herrliche Heimflug mit der Helvetic-Fokker 100, wo Captain Martin Speck und First Officer Megan McStea mit ihrer Kabinencrew die Pilger der Orbis Reisen mit einem angenehmen Flug und Verpflegungen verwöhnen.
Der morgendliche Regen bei den Pyrenäen verzog sich, das faszinierende Nebelmeer in unteren Lagen ist schnell durchbrochen und schon lacht die Sonne am blauen Himmel. Auch der Heimflug wird zum zauberhaften Erlebnis.

Links:
Wallfahrtsort Lourdes

Orbis Reisebüro, St. Gallen

Helvetic Airways


Sina auf Hit-Jagd in der Kirchberger Eintracht

Sina Konzert «Tiger & Reh» in der Eintracht Kirchberg SG auf Kulturonline.ch c ropo Sina im Musik-Lokal Eintracht in Kirchberg SG. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Walliser Mundart-Queen auf erfolgreicher «Tiger & Reh»-Konzerttour

Seit nun mehr 20 Jahren steht die engagierte Mundart-Pop-Sängerin und Komponistin Sina, alias Ursula Bellwald aus Gampel, in der Schweizer Showszene im Scheinwerferlicht. Regelmässig singt sie auf der Bühne und bewegt sich immer mal wieder zu den Musikern hin, um sie anzuspornen und zu motivieren. Genau so häufig erscheinen kassenfüllende Alben, mit «Tiger & Reh» ist eine weitere eindrückliche und einfühlsame CD nun auf dem Markt. Zum fünften Mal gastierte sie im Musik-Lokal Eintracht in Kirchberg SG und beehrte die Ostschweiz mit den neuen Liedern und Tophits.

Sina in der Eintracht Kirchberg SG auf Kulturonline.ch
Lichtspiel. Sina live im Gespräch mit Ex-Musiker und Fans ...
 
«Durchsichtig» charakterisiert Sina ihr neues Album «Tiger & Reh» (und nicht «Wolf & Schaf» in Anlehnung an eine Aussage eines Journalisten): «In diesen Songs spiegeln sich nicht zwingend persönliche Erfahrungen, die so verarbeitet werden. Vielmehr kann ich mich mit diesen Gedanken einfach identifizieren».
 
Seit zehn Jahren ein Power-Paar
Ihre eigenen Lieder von der neuen Scheibe mag sie, hat aber dennoch kein bevorzugtes Stück: «Jeden Tag ist es ein anderes, das mir für diesen Augenblick gefällt.»
Vor gut zehn Jahren hat Sina ihren Musiker Markus Kühne geheiratet, seither sind sie auch in der Welt der Komponisten und auf der Bühne ein Power-Paar, ihre Einheit wurde einmal mehr in der Eintracht deutlich. Harmonisch und eindrücklich, egal ob beim Titelsong «Tiger & Reh», «Wünschti du weesch hiä», «Bluämun» oder «Komet» etc., wo Kühne für die Musik beziehungsweise Texte mitverantwortlich zeichnet, die Songs faszinieren.
Immer wieder tauchen dabei auf der CD auch Linien von Co-Produzent und (Chor-)Sänger Adrian Stern auf. Eine geschickte Mischung in den Stimmlagen und Aussagen.
Mit dem Walliser Dialekt, der nach Sina's Meinung im Toggenburg gut verstanden werde, berührt sie unweigerlich die Herzen. Und dennoch kommt sie – wohl nicht zuletzt wegen den «Grüezenis» oder Zürchern – zu einem Walliser-Deutsch-Exkurs. Dabei setzte sie auf humorvolle Art und Weise einen Seitenhieb an ihren Duett-CD-Partner Marc Sway wegen einer undeutlichen Textpassage ab. Die Gäste hatten ihre Freude an dieser verbalen Urkraft der Dialekte und dargelegten «Fan-gesteuerten Unklarheit».

Sina auf Tiger & Reh-Konzerttour in der Eintracht Kirchberg SG auf Kulturonline.ch Bild von Sina anklicken und Musik hören ...! (c) Fotos: ROPO/MuA.
 
Kraftvoll, dynamisch und eigenwillig …
… präsentiert sich ihre Show, die Sina mit einer bestens eingespielten Band trotz hohen Anforderungen mit Leichtigkeit über die Bühne bringt. Das Publikum, ganz nah bei ihnen am Bühnenrand, nimmt deren Rhythmus sofort auf, singt und tanzt mit. Starker Applaus ist Sina und ihrer Band nach jedem Lied gewiss, Sina begeistert und ist authentisch.
Reaktionen von den Fans blieben auch bei diesem Album nicht aus, aber am meisten berührt hat sie eine Aussage von einem Israeli. Er staunte über die treffenden Textzeilen von Markus Kühne und der Musik von Sina und Adrian Stern im Stück «Där Himmel ob miär» und fand darin tiefgreifende Berührungspunkte in der Situation zwischen Israel und Palästina: «Was haben wir doch für ein Glück hier in der Schweiz leben zu dürfen und nicht in Syrien leben zu müssen oder bei Lampedusa angespült zu werden», sinniert Sina zwischendurch kritisch.
Ein eigentliches Standing Ovation gab es nicht für Sina, die Gäste in der Eintracht in Kirchberg SG standen während dem ganzen Konzert, langer und starker Applaus war ihr aber gewiss. Sina will wieder kommen.
Link zur Homepage von Sina ...


17 Jahre (Ost-)Schweizer Internetmagazin Kulturonline.ch

Förderer von vielseitiger Kunst und Kultur-Events
 
Am 9. Mai 2015 durfte das (Ost-)Schweizer Internetmagazin Kulturonline.ch an seinem Sitz in Bronschhofen auf sein 17-jähriges Bestehen zurückblicken. Was einst als Verein begann, ist heute eine regionale und nationale beliebte Plattform für Kunstschaffende und Kulturinteressierte in zahlreichen Sparten. Finanziert wird Kulturonline.ch durch attraktive Banner-Partnerschaften.
 
Als am 9. Mai 1998 die Vereinsmitglieder mit den Initianten Roger Dierauer und Jürg Lindenmann, beide sind IT-Spezialisten, sowie Journalist Roland P. Poschung zusammentraten, da ahnten sie noch nicht, welche beachtliche Resonanz und Themenvielfalt diese Internetseiten über die Jahre auslösen würden.

Kulturonline.ch Logo Das Logo von Kulturonline.ch stammt vom Grafiker Hansjörg Oberholzer aus Eschlikon.
 
Erfreuliche kulturfördernde Entwicklung
Inzwischen wurden mehrere hunderttausend Hits mit Kulturonline.ch erzielt und unzählige Artikel geschrieben sowie Szenen und Kunstschaffende mit ihren Werken und Produktionen fotografiert und publiziert. Einige Jahre später löste sich der Verein auf, die zwei IT-Initianten konzentrierten sich auf die berufliche Entwicklung und gründeten Familien, danach gingen die Rechte an das Pressebüro ROPO/MuA über, welches die kulturellen Themen mit viel Elan weiter förderte.
In nicht weniger als dreizehn Rubriken wurden Reportagen, Berichte und Interviews – oft auch exklusiv – veröffentlicht. Grosse Beachtung finden bis heute die Ressorts Film/Musik, Bühne (hier in spezieller Würdigung die saisonalen Aufführungen in der Wiler Tonhalle), Bücher, Tourismus (jüngst mit Reisereportagen aus Kuba, Edinburgh, Tunesien, Andalusien, Abu Dhabi, Schweiz, Deutschland und Österreich), Gastro, Momente, Sport (speziell mit Tauchreportagen aus aller Welt), Events, Tests, Varia, Piazza, News und Links.
Die Literatur-A4-Aktion «1-Franken-Geschichten» von Kulturonline.ch, mit wahren Episoden aus dem Leben von Autor Roland P. Poschung, führt nun sogar dazu, dass zum Jahresbeginn 2016 diese Werke in der beliebten Perlen-Reihe vom Knapp-Verlag, Olten, in gebundener Buchform erscheinen wird.
 
VIPs als Gäste bei Kulturonline.ch
Das Ensemble vom Theaterstück «Die Wahrheit» in der Redaktionsstube von Kulturonline.ch ropo Von links: Helmut Zierl, Susanne Berckhemer, Karin Boyd und Uwe Neumann beim kulinarischen Interview-Termin in der Redaktionsstube von Kulturonline.ch. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Immer wieder dürfen auf der Redaktion von Kulturonline.ch in Bronschhofen namhafte Künstlerinnen und Künstler als Interview-Partner begrüsst werden, dabei schätzen die VIPs speziell das «kulturelle-kulinarische Verwöhnprogramm» mit den geführten Besichtigungen der Wiler Altstadt und der Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen, ehe St. Galler Spezialitäten in der Redaktionsstube aufgetischt und Interviews gemacht werden.

Horst Janson (Der alte Mann und das Meer) beim Besuch der Kirche Dreibrunnen. ropo Kulturonline.ch Der beliebte deutsche Schauspieler Horst Janson (Der alte Mann und das Meer) beim Besuch der Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen, ehe es in der Redaktionsstube von Kulturonline.ch in Bronschhofen Kaffee und Kuchen gab.

Zu den Gästen zählten unter anderem die Schauspielenden Karin Boyd, bekannt aus dem Oscar-prämierten Spielfilm «Mephisto» mit Klaus Maria Brandauer, Serienstars Helmut Zierl, Susanne Berckhemer, Uwe Neumann, Horst Janson, Ron Williams sowie Gölä-Bassist Peter Keiser. Kulturonline.ch berichtete seinerzeit auch exklusiv vom Auftritt von Helene Fischer in Aadorf, welches vom Münchwiler Ehepaar Heidi und Jgnaz Keller als Schlager-Gala organisiert wurde.

Kulturonline.ch zu Besuch bei Schriftsteller Martin Walser. (c) Fotos: ROPO/MuA   Kulturonline.ch zu Besuch bei Schriftsteller Martin Walser ropo

Eines der meistbeachtesten Interviews auf Kulturonline.ch stammt vom 85-jährigen Schriftsteller Martin Walser, der die Chefredaktion in seinem Haus in Überlingen-Nussdorf empfing. Dabei erzählte er viel über sein literarisches Schaffen und sein spannendes Leben. (pd)


Anne Rüffer's Debüt-Roman: «Fräulein Franzen besucht das Glück» (Verlag LangenMüller, München)

Anne Rüffer mit Debütroman LangenMüller Verlag auf Kulturonline.ch Erfolgreiches Debüt für Romanschreiberin und Verlegerin Anne Rüffer. (c) Fotos: Pressedienst


Eine Frau mit einem aussergewöhnlichen Hobby
 
Johannes Krause, diensthabender Notfallarzt, wird an einem Wochenende zu einem Einsatz gerufen. Eine ältere Frau liegt blutüberströmt in ihrer Wohnung inmitten von Aktenordnern und freizügigen Männerfotos. Man vermutet einen Fall von besonderer Brisanz. So beginnt der erste Roman von Anne Rüffer, Inhaberin des Verlages Rüffer & Rub in Zürich, die aus Schüchternheit erst nach langer Zeit den Mut für ihr Debüt-Roman fand.
 
Link zu LangenMüller.

«Seriöser älterer Herr sucht spätes Glück ...» Fräulein Franzen antwortet mit liebevoll poetischen Briefen auf Kontaktanzeigen und lockt die Kandidaten zu einem Treffpunkt, wo sie die «einsamen Herzen» heimlich beobachtet. Eines Tages wird sie schwer verletzt in ihrer Wohnung aufgefunden. Bei den Ermittlungen entdeckt Kriminalkommissar Schröder Aktenordner mit Hunderten von Briefen und anzüglichen Männerfotos. Ein höchst brisanter Fall, bei dem am Ende alles anders ist als gedacht.

Anne Rüffer mit Erstlingroman Fräulein Franzen besucht das Glück auf Kulturonline.ch Anne Rüffer oder ein Leben für spannende Bücher und Biografien.
 
Die bange Frage beim Erstlingswerk war umsonst
«Ich habe schon immer geschrieben, in erster Linie als Journalistin u. a. bei der «Weltwoche» sowie als Autorin von Dokumentarfilmen für das Schweizer Fernsehen SRF1 sowie 3Sat, aber ausser meiner besten Freundin wusste niemand von meinen Bemühungen um eine Romangeschichte», gab sie in einem Interview von Mathias Morgenthaler im «Stellenmarkt» bekannt. Dann fügte sie kritisch bei: «Beim ersten Roman steht immer die bange Frage im Raum: Wird man von der Kritik ignoriert oder verrissen?»
Ihre Bedenken waren umsonst, denn schon die NZZ veröffentlichte eine wunderbare Besprechung in der internationalen Ausgabe. Tatsächlich wird die Leserschaft mit den detaillierten Schilderungen von Figuren und Rahmenbedingungen sowie von der «wagemutigen» Geschichte gefesselt. Geschickt baut sie in ihren Erzählungen die Beziehungen und Hintergründe auf, bald mag man das Buch nicht mehr weglegen.
 
Zur Homepage von Rüffer & Rub, Zürich.

Anne Rüffer's Debüt-Roman: «Fräulein Franzen besucht das Glück»

1. Auflage 2014, 272 Seiten
ISBN: 978-3-7844-3359-2
19,00 EUR* D / 19,50 EUR* A / 23,90 CHF* (UVP)
LangenMüller

Tausendsassa. Spitzenkoch. Poet und Popmusiker.

Dan Daniell Lebe Deinen Traum auf Kulturonline.ch Alle Songs wurden von Urs Biner und Ralf Schroeter geschrieben!
Das neue Dan Daniell Album «Lebe Deinen Traum» mit Frida von ABBA begeistert

Wer Dan Daniell nicht kennt, hat etwas versäumt. Und das ist keine Floskel. Denn Urs Biner, wie Dan Daniell mit bürgerlichem Namen heisst, ist ein aussergewöhnlicher Mensch. Oder wie es eine Werbung so treffend anders formuliert: Er ist alles – ausser gewöhnlich. Ein Multitalent mit riesengrossem Herz. 13 Songs sind auf dem Album «Lebe Deinen Traum» zu finden, darunter der Erfolgssong mit Frida von ABBA «1865» zum 150-jährigen Jubiläum der Matterhorn-Erstbesteigung am 14. Juli 1865.

Zur Homepage von Dan Daniell.

 
„Gib – und du bekommst“, lautet sein Lebensmotto. Und das spiegelt sich in allem wieder, was er tut. Sei es in seinen Songs, seinen Auftritten, seiner Stiftung für Kinder, seinen Büchern oder als Entertainer, Koch und Wirt in seinem ebenso unkonventionellen Restaurant Chez Heini in Zermatt. Sein Gesangstalent beweist er jeden Abend im Chez Heini, wenn er zum Tagesabschluss einige seiner zu Liedern gewordenen Gedichte vorträgt.


Herrliche Pisten, perfekter Skiplausch und prachtvolles Wetter in Laax

Laax Skiparadies Kulturonline.ch Sind die Wege zum Skifahren in der «Weissen Arena» von Laax auch herrlich weit, Richtungstafeln informieren in nützlicher Art und Weise. (c) Fotos: Kulturonline.ch

Kulturonline-Archiv

235 Pistenkilometer, hervorragende Qualität der Abfahrten und aufgestellte, fröhliche Gäste sowie auskunftsfreudige Bahn- und Restaurantangestellte
 
Es geht gegen Frühling, aber die Skispass-Saison bietet auch in dieser Jahreszeit viele schöne und eindrückliche Tage, die sollte man sich in den zauberhaft verschneiten Bergen nicht entgehen lassen. Aus der Ostschweiz ist man innert 90 Minuten schon in der Parkhausanlage bei der Laaxer Talstation. Mehrere Ticketschalter erleichtern das Anstehen, im Nu ist man dann bei den Bergbahnen, die die Gäste nach einer kurzen Fahrt in die weitläufige «Weisse Arena» führen. Für jeden Leistungslevel stehen hervorragend präparierte Pisten bereit, dank der Weite der Fahrstrecken verteilen sich die Besucherinnen und Besucher. Wir staunen, was für eine organisatorische Leistung steht doch hinter dieser Pistenqualität, denn über 230 Kilometer müssen täglich oder eigentlich abends und in der Nacht wieder für einen neuen Tag hergerichtet werden. Das geschulte Personal und das flexible Management leisten in Laax Ausserordentliches. Selbst im Bereich der Verpflegung in den diversen Restaurants und Berg-Gaststuben haben wir gestaunt wie schnell die Bedienung abläuft und das Essen fein ist. Von der fröhlichen Stimmung müssen wir gar nichts schreiben, die muss man einfach selber erleben. Ein Besuch lohnt sich!

Link zum Skiparadies Laax (Webcams)

Mehr über Laax unter Rubrik «Tourismus»


Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» mit Besucherrekord

Volkshochschule Wil Persönlich im Hof zu Wil Kulturonline.ch  Offenherzig und ehrlich im Gespräch.
Moderator Roland P. Poschung, Dr. med. Christoph Niederberger, Ruth
Maria Kubitschek und Daniel Schönenberger, Leiter Volkshochschule Wil (v.l.).
(c) Fotos: Helena Hohermuth/Kulturonline.ch

Anmutig, hilfsbereit und humorvoll

 
Über 130 Gäste besuchten die zweite Auflage der Veranstaltung «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil. Die Erzählungen der bekannte Filmschauspielerin Ruth Maria Kubitschek und vom Wiler Arzt Dr. Christoph Niederberger faszinierten. Moderator Roland P. Poschung gefiel durch originelle Fragestellungen.
 
Gleich fünfmal mehr Besuchende als bei der Premiere zählte dieser Anlass, der aus Platzgründen nicht mehr in den Räumen der Volkshochschule Wil durchgeführt werden konnte, sondern im Kellergewölbe vom Hof eine wunderbare Atmosphäre fand. Zu Beginn, nach einer stimmungsvollen Aufwärmrunde, liess die Gesellschaft die Freundin von Ruth Maria Kubitschek, Heidi Lang, wegen ihrem Geburtstag gesanglich hochleben. Sie ist die gute Seele von Kubitschek's «Garten der Aphrodite». Zwar sage sie zu ihrer Freundin Ruth «Chefin» oder «Regierung», aber das eigentliche Machtwort habe Heidi.
 
Eine magnetische Wirkung
Magnetisch zogen die Ehrengäste Kubitschek und Niederberger das Publikum mit ihren spannenden Schilderungen aus ihrem intensiven Leben in ihren Bann.
Moderator Roland P. Poschung, Inhaber der Firma Medien und Ausbildung (mua.ch), begann das Gespräch mit einer persönlichen Erinnerung: 1966 durfte er die 3-teilige Durbridge-Krimiverfilmung «Melissa» mit der damals 35-jährigen Ruth Maria Kubitschek (RMK) allein als 10-jähriger Bub am Fernsehen in St. Gallen verfolgen. Wegen dieser Geschichte verband er das Thema Angst mit der Person Kubitschek, sie war die erste Frau, welche ihm Angst machte. Schnell kam der angeregte Dialog zwischen den Gesprächspartnern in Gang. Persönliche Erinnerungen, lustige und traurige Momente aus ihrem Leben wechselten ab mit turbulenten Männer- und Frauen-Geschichten. Selbst Episoden aus der «niederbergschen Lausbuben-Zeit» wurden nicht ausgelassen, dabei erfuhr man, dass der beliebte Wiler Hausarzt als Jugendlicher heimlich mit seinen Geschwistern Sexhefte verkaufte, die sie in der Papiersammlung fanden.

Volkshochschule Wil Persönlich im Hof zu Wil Ambiance Kulturonline.ch Stimmungsvoll.
Eine wunderbare Ambiance herrschte im Kellergewölbe vom berühmten
Wiler Hof für tiefgehende und emotionsreiche Gespräche.

Beide Gesprächspartner erinnerten sich an ihre Kindheit, an ihre Eltern und deren Sorgen, an die Bedeutung des Glaubens, an die berufliche Entwicklung und Zukunft. Ergreifend war manche Episode, zahlreiche emotionale Schilderungen waren anmutig, von Hilfsbereitschaft und vielen humoristischen Einlagen geprägt. Die Gäste amüsierten sich prächtig, denn Moderator Poschung stellte geschickte Fragen, hinterfragte kritisch und provozierte mit einem Augenzwinkern, was mit starkem Applaus quittiert wurde.
 
Ein erfülltes Leben
Sowohl Ruth Maria Kubitschek, die sich im Jahr 2014 von der Filmszene verabschiedet hatte und nun mehr Malen und weiter Bücher schreiben will, wie auch Dr. med. Christoph Niederberger sprachen über ihr erfülltes, vielseitiges Leben.
Für Niederberger ist das freizeitliche Engagement bei der internationalen Hilfsorganisation «German Doctors» enorm wichtig: «In diesen Einsätzen bei Bedürftigen kann ich Energie auftanken, so widersprüchlich dies klingen mag. Bei diesen Menschen geht es ums Überleben, Depressionen – dies im Vergleich zur westlichen Welt mit Burnout oder psychischen Problemen – kennt man in diesen Entwicklungsländern nicht.» Er habe quasi einen Deal mit seiner Frau, eine gelernte Apothekerin, abgeschlossen: «Ich darf Anfang November 2015 wieder nach den Philippinen reisen, um mit den Versorgungsfahrzeugen «Rolling Clinics» helfend unterwegs zu sein, dafür ist heute meine Frau Chatrina hier nicht anwesend. Sie weilt wegen ihrem Sprachtalent in Costa Rica, um Spanisch zu lernen.»
Auch das Älterwerden wurde thematisiert. «Jeder ist seines Glückes Schmied. Achten Sie auf Ihren Körper, pflegen Sie ihn mit gezielten Massagen. Wir weben selbst den Teppich des Lebens. Die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen. Geniessen Sie jeden Augenblick und atmen Sie gesunde Luft schon früh morgens ein», sagte Ruth Maria Kubitschek.
Auch das Publikum bekam Gelegenheit, um Fragen zu stellen. Und bei einer spontanen Geldsammelaktion für «German Doctors» durfte Dr. Niederberger zum Schluss fast 1300.-- Franken für die Hilfsorganisation entgegennehmen. Damit würdigten die Gäste sein selbstloses Engagement. (hh)


Matterhorn-Fans: Dan Daniell und ABBA-Sängerin Frida präsentieren neuen Song «1865»

Dan Daniell Feat. Frida 1865 Kulturonline.ch Klangvolle Erinnerungen!

Die Wahl-Zermatterin singt anlässlich des anlässlich des 150. Jahrestags der Erstbesteigung des Matterhorns ein Duett mit dem Zermatter Sänger Dan Daniell.
 

Es ist eine Geschichte voller Heldenmut und Tragik: Am 14. Juli 1865 erreicht der Brite Edward Whymper als erster den Gipfel des Matterhorns, doch bei dem Abstieg stürzen vier Männer der Siebener-Seilschaft in den Tod. Die dramatische Erstbesteigung wurde zum Mythos und richtete den Blick auf das vorher im Schatten der Berge verborgene Dorf Zermatt, das heute eines der weltweit beliebtesten Ziele für Touristen, Wintersportler und Bergsteiger ist. Der 150. Jahrestag des Geschehens am Matterhorn wird 2015 mit einer Reihe von Feierlichkeiten und Freilichtspielen festlich begangen werden.
 
Der offizielle Song zum Jubiläum kommt von dem Zermatter Urgestein Urs Biner. Der Inhaber des Premium-Restaurants «Chez Heini» ist renommierter Spitzenkoch, Buchautor und vor allem Sänger – unter dem Namen Dan Daniell veröffentlicht er seit mehr als zwei Jahrzehnten Musikalben.
 
Für den offiziellen Matterhorn-Song …
… zum Berg-Jubiläum konnte Biner eine gute Freundin gewinnen: Keine Geringere als ABBA-Legende Anni-Frid «Frida» Lyngstad singt das Lied «1865» im Duett. «Natürlich ist das ein Traum», sagt Dan Daniell, «sie könnte mit den Grossen dieser Welt singen, aber stattdessen singt sie mit mir – das ist eine riesige Ehre.» Das Lied macht das dramatische Rennen zum Gipfel des Matterhorns mit hymnischer Emphase und eindrucksvoller Lyrik neu erlebbar und ist der angemessene Soundtrack zu einem Jubiläum, das in der ganzen Welt für Aufmerksamkeit sorgen wird.

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«Persönlich im Hof zu Wil»: Erfolgreiche Premiere der Volkshochschule Wil

Persönlich im Hof zu Wil Moderator Roland P. Poschung & Regierungsrat Stefan Kölliker
Bei der VHS-Premiere durfte Moderator Roland P. Poschung sehr per-
sönliche Fragen an SVP-Regierungsrat Stefan Kölliker (rechts) stellen.
                                                                    (c) Fotos: Helena Hohermuth.

Auch ein Regierungsrat ist «nur» ein Mensch

Eigentlich verlief das Leben von Stefan Kölliker, St. Galler SVP-Regierungsrat seit 2008, gradlinig, doch im Oktober 2013 wurde unerwartet Brustkrebs entdeckt und in der Folge behandelt. Sein Leben nahm einen anderen Verlauf wie die neue Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» mit Moderator Roland P. Poschung aufzeigte.

Link zur Volkshochschule Wil

Was ist, wenn der berufliche und erfolgreiche Weg plötzlich durch eine gravierende Krankheit zu einem abrupten Unterbruch im Alltag führt? Viele Gedanken, Sorgen und Ängste jagen dann durch den Kopf.
 
Feinfühlige Fragen – ehrliche Antworten
Die interessierte Gästeschar, darunter befand sich zudem der ehemaligen Schweizer Generalkonsul in Texas und München, Alphons Müggler mit Gemahlin Erica, interessierte sich für einmal nicht in erster Linie für politische, kantonale Themen, vielmehr stand der Mensch Stefan Kölliker im Mittelpunkt.
VHS-Workshop-Leiter Roland P. Poschung, Medien- und Ausbildungsspezialist sowie Mitglied bei der Psychologischen Ersten Hilfe (Care Team Kanton St. Gallen), ging in seinen Fragen feinfühlig und dennoch offen sowie direkt vor, dies war bereits im Vorgespräch mit Regierungsrat Kölliker abgesprochen worden. Zwischen diesen beiden Gesprächspartnern war schnell eine interessierte und ehrliche Harmonie zu spüren, die ein vertiefendes Eintauchen in das Zwischenmenschliche erlaubte.

Persönlich im Hof zu Wil Poschung Kölliker Schönenberger Foto Hohermuth 231114 Daniel Schönenberger, Leiter der Volkshochschule Wil (rechts), begrüsste Regierungsrat Stefan Kölliker (Mitte) und Moderator Roland P. Poschung in den Schulungsräumen im Hof zu Wil. Wärend dem Gespräch waren die Gäste ganz still und konzentriert bei den verschiedenen Themen. Der Anlass begeisterte.
 
Der Mensch Stefan Kölliker im Mittelpunkt
Mit Fragen zur Herkunft, zum Elternhaus, zu eigenen Schulleistungen und Streichen, zum Erwachsenwerden bis zu Partnerschaften, Liebe und Familie lernte man Stefan Kölliker von einer speziellen Seite kennen. Auch der Werdegang in die Politik, die Beweggründe SVP-Regierungsrat werden zu wollen, die Belastungen, Privilegien und Gefahren im Amt wurden intensiv beleuchtet.
Dann die Brustkrebs-Diagnose. Während seine Amtszeit als Regierungsratspräsident musste ihm ein bösartiger Tumor im Kantonsspital St. Gallen entfernt werden, was zu einer neuen Lebensauffassung führte.
Als damaliger Regierungsratspräsident wollte Stefan Kölliker diese Herausforderung bewältigen, dabei wählte er eine klare Strategie: «Ich habe die Situation mit meiner Familie, mit meinem Departement und mit der Regierung umgehend besprochen und weiter gearbeitet. An die Pressekonferenz kam ich mit dem Chefarzt Prof. Dr. Beat Thürlimann, der als Fachperson zur Seite stand». In der langen Erhol- und Genesungshase nahm er Abstand, reiste zuerst allein nach Florida, später folgte ihm die Familie. Die Anteilnahme war gross. Im 2016 will er erneut als Regierungsrat kandidieren. Heute geht es Stefan Kölliker wieder gut, er hat ein anderes Verhältnis zum Leben bekommen: «Ich lebe im Heute und nutze den Tag viel intensiver!» Beim vom Möbelhaus Gamma offerierten Apéro konnten die Gäste mit Regierungsrat Kölliker weitere persönliche Gespräche führen. (-h-)
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Vorschau (Kulturonline-Archiv)

Volkshochschule Wil Persönlich im Hof zu Wil Moderator und VHS-Workshopleiter Roland P. Poschung führte mit Regierungsrat Stefan Kölliker (links) bereits in St. Gallen ein
angeregtes und aussergewöhnliches Gespräch in seinem Büro. Im Hof zu Wil SG gibt es eine faszinierende Fortsetzung. (c) Foto: mua.ch


Vorschau

In einer neu geplanten Gesprächsreihe stellt die Volkshochschule Wil (VHS) interessante Persönlichkeiten aus Wil und Umgebung vor. Zur Premiere am Sonntag, 23. November 2014, 10.00 Uhr, im Hof zu Wil wurde der St. Galler Regierungsrat sowie Bildungs- und Sportminister Stefan Kölliker (SVP), Wil, eingeladen. Moderator ist Roland P. Poschung.

 
Die Volkshochschule Wil darf als Bildungsinstitution auf eine lange Tradition zurückblicken: Unzählige Teilnehmende treffen sich seither zur persönlichen Weiterbildung und zu einem individuellen, nützlichen Gedankenaustausch. Jetzt wird die Idee Persönlichkeiten näher vorzustellen, Gedanken, Ansichten und Befindlichkeiten im kleinen Kreis auszutauschen neu und ergänzend zum Bildungsprogramm 2014/2015 aufgenommen.
 
Vom Treuhänder zum Regierungsrat
Als erster Gast begrüsst die Volkshochschule den St. Galler SVP-Regierungsrat Stefan Kölliker, der im Jahr 2008 in die St. Galler Regierung gewählt wurde. Während fast neun Jahren war er vorgängig Eigentümer und Geschäftsführer der Stefan Kölliker Treuhand & Unternehmensberatung in Wil mit fünf Angestellten.
In der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil», die vom bekannten Medien- und Ausbildungsspezialisten und VHS-Workshop-Leiter Roland P. Poschung moderiert wird, geht es nicht in erster Linie um die beruflichen Aspekte, viel mehr um den Menschen hinter der Karriere, hinter Erfolg und Misserfolg sowie um prägende Lebensstationen.
 
Diagnose Brustkrebs veränderte das Leben
Die private Seite, der berufliche Werdegang, die Befindlichkeit im anspruchsvollen Amt und der eindrückliche Umgang mit der Brustkrebs-Erkrankung von Stefan Kölliker, Vorsteher des Bildungsdepartementes des Kantons St. Gallen, stehen im Zentrum des Gesprächs.
Im Vorfeld der VHS-Veranstaltung durfte Moderator Roland P. Poschung den Regierungsrat in seinem Amtssitz in St. Gallen besuchen: «Während zwei Stunden führten wir ein intensives und persönliches Gespräch, welches sehr emotional war. Ich lernte Regierungsrat Kölliker von einer eindrucksvollen und wohl für die Öffentlichkeit unbekannten, menschliche Seite kennen. Hoffentlich gelingt es uns am Sonntag, 23. November 2014, ab 10 Uhr, an diese faszinierende, tiefgründige Stimmung auch im etwas grösseren Kreis anzuknüpfen.»
Als Sponsor konnte Möbel Gamma für die moderne Interview-Sitzgarnitur und den Apéro gewonnen werden. Medienpartner ist die Wiler Zeitung.
 
Anmeldung unter …
Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder http://www.vhs-wil.ch/index.php/anmeldung

 

Links  ...
Volkshochschule Wil
Bildungsdepartement des Kantons St. Gallen
Reden von Regierungsrat Stefan Kölliker

Vor historischer Weichenstellung: Kuba zu Fidel Castro's Lebzeiten fasziniert ganz bewusst viele Reisende

Havanna Cuba Frau mit Zigarre Kulturonline.ch Kuba hat viele Gesichter ... (Fotos: ROPO/MuA)

Edelweiss Air hat Havanna als neue Destination aufgenommen - Schweizer Unternehmen Cuba Real Tours hat sich als Karibik-Reisespezialist seit Jahren bewährt
 
Havanna Kuba Das Capitol von Havanna/Kuba.

Jeden Donnerstag fliegt die Fluggesellschaft Edelweiss ab Zürich mit Airbus A330-200 oder einem A330-300 in einem gut zehnstündigen Flug nach Havanna. Viele Passagiere wollen Kuba noch zu Fidel's Lebzeiten erleben, denn es wird vermutet, dass nach dem Hinschied von Fidel (heute 88-jährig) und seinem Bruder Raúl Castro Ruz (83) sich das Land kurz- oder längerfristig politisch, wirtschaftlich, sozial und touristisch verändert, ja sogar amerikanisiert werden könnte. Havanna ist neben Edinburgh und Las Vegas die dritte neue Destination im aktuellen Flugprogramm 2014. Für Reisen nach Kuba ist Cuba Real Tours in Zürich als spezialisiertes Reiseunternehmen prädestiniert. Lesen Sie das Reisetagebuch von Kulturonline.ch!

Edelweiss Air Kuba Kulturonline.ch
Die hübschen und tüchtigen Flight Attendants von Edelweiss Air engagieren sich gerne für die Fluggäste.

Lesen Sie das spannende Reise-Tagebuch von Kulturonline in der Rubrik «Tourismus».

Erfahren Sie mehr von den Neuheiten bei Edelweiss Air (neue Sitzklassen und mehr Komfort bei Langstreckenflügen). Kulturonline.ch hat das Angebot getest. Mehr dazu unter «Test».

Möchten Sie vor Kuba tauchen? Informationen zum Tauchprogramm, speziell bei Varadero, unter Rubrik «Sport».


18 GaultMillau-Sternekoch Dominique Gauthier vom renommierten Genfer Hotel Beau-Rivage kocht für SWISS ... - und Kulturonline.ch testet !

Swiss Taste of Switzerland Beau Rivage Genf Kulturonline.ch SWISS-Menü-Test auf dem Dach vom Genfer Hotel Beau-Rivage mit Sternekoch Dominique Gauthier (rechts vorne). (c) Fotos: ROPO/MuA

Einmal mehr ein köstlicher kulinarischer Sommer mit SWISS über den Wolken
 
Seit Anfang Juni 2014 werden im Rahmen des kulinarischen Programms «SWISS Taste of Switzerland» neue Menüs für Passagiere der SWISS Economy-, Business- und First-Class auf Langstreckenflügen angeboten. Die Menüs wurden vom preisgekrönten Küchenchef Dominique Gauthier, vom Sternerestaurant des Genfer Hotels Beau-Rivage, «Le Chat-Botté», kreiert. Zu den ersten Geniessenden zählte die Schweizer Fussballnationalmannschaft, die am 6. Juni 2014 mit dem SWISS Airbus-A-340 zur FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft nach Brasilien abflog.

Link zur SRF1-Sendung «Glanz und Gloria» vom 10. Juni 2014.

Swiss Taste of Switzerland Beau Rivage Genf Kulturonline.ch Sonnenuntergang über Genf. Erstmals verwöhnte das Hotel Beau-Rivage seine Gäste auf dem Dach. Von links: Ivan Rivier, Direktor Beau-Rivage, Sternekoch Dominique Gauthier, Lorenzo Stoll, SWISS-Generaldirektor Westschweiz, Airbus-Captain Zbigniew Bankowski mit Flight Attendant Charlotte.
 
Links:
www.swiss.com
www.beau-rivage.ch
www.balik.ch
 
Verfolgen Sie den ausführlichen und exklusiven Bild-Testbericht vom Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch am Gate «Test»


Spezielle und unvergessliche Ostertage in Andalusien

Carmona Andalusien Semana Santa Kulturonline.ch Die «Semana Santa» in Carmona.
(c) Fotos: ROPO/MuA


In Spanien wird die «Semana Santa» eindrücklich zelebriert
 

Während der «Semana Santa», der heiligen Woche vor und während Ostern, treffen sich in praktisch allen Städten und Dörfern von Andalusien tausende von Menschen in Bruderschaften, um mit ihren bis zu 3 Tonnen schweren Thronfiguren in zahlreichen Prozessionen an das Leben und Lebensende von Jesus und das Leiden der heiligen Mutter Maria zu gedenken und damit durch die Strassen und Gassen zu laufen. Dabei werden sie von Musikgruppen und Trommlern begleitet sowie von den Einheimischen wie auch von zahlreichen Touristen bestaunt. Die eindringliche Melodie klingt eintönig, und doch entsteht eine ehrfürchtige Stimmung. Faszinierende Augenblicke in der erlebenswerten «Semana Santa».
 
Ein exklusiver und ausführlicher Bildbericht über Andalusien und die «Semana Santa» unter der Rubrik «Tourismus» von Kulturonline.ch: http://www.kulturonline.ch/index.php/tourismus
 
«Zwar wirken im ersten Augenblick die Männer, und übrigens immer mehr auch Frauen, mit ihren langen Spitzhüten und Tüchern, die ihr Gesicht bedecken, unheimlich. Sie wirken dabei als Büsser wie Mitglieder des Ku-Klux-Klans.
 
Prozessionen gehen bis ins 14. Jahrhundert zurück
Die Büsser tragen diese Masken und Hüte seit dem 14. Jahrhundert, damals hatte der Papst öffentliche Selbstzüchtigungen verboten. Weil es damals in Spanien jedoch dazugehörte, sich in der Karwoche Schmerzen zuzufügen, zogen die Büsser die Haube mit dem Gesichtsschutz über, um nicht erkannt zu werden», erzählt die Reiseleiterin Estela Gonzalez.
Selbstzüchtigungen sind heute in Prozessionen in den Städten kaum mehr zu sehen, einzig Figuren erinnern symbolisch an jene Zeiten. «Venga! Auf geht's!» rufen sich die Männer zu. In Baena spielen über 3500 Trommler an der Hermandad, dazwischen werden kleine, fast unscheinbare Szenen vor der Kreuzigung Jesus inszeniert.
 
Friedvolle Bruderschaften geben Kraft und Halt
Zwischen den Häusern haben sich inzwischen die Touristenscharen des Gassengewirrs bemächtigt. «Besuche bei den Bruderschaften sind durch gute Kontakte möglich, dabei erlebt man bei ihnen einen intensiven Zusammenhalt, wo man sich freudig vor dem Ereignis umarmt, sich verpflegt, gemeinsam betet und motiviert, um danach die schwere Last der Thronfiguren über weite Strecken zu tragen.
Schon in jungen Jahren nehmen Väter ihre Buben mit und führen sie so Jahr für Jahr in diese Prozessionen und Traditionen ein», sagt Encarnacion Giraldez, die Mitarbeiterin bei Caminos de Pasion, die uns begleitet und viele interessante Hintergrundinformationen vermittelt.

Puente Genil Semana Santa Kulturonline.ch 50 Mitglieder der Bruderschaften tragen die Thronfigur, die
bis zu 3 Tonnen wiegen kann. Blick von einem Balkon.
 
Sehr herzliche und unkomplizierte Gastfreundschaft
Für Spanien Tourismus bilden die regionalen Prozessionen einen wichtigen Teil im touristischen Leben und Programm. Die wirklich sehr herzliche und unkomplizierte Gastfreundschaft ermöglicht manchmal auch Besuche in den Häusern von Einheimischen, wo man vom Balkon aus dem symbolhaften und besinnlichen Treiben zu schauen darf.
Zwischen durch werden dabei feine salzige oder süsse Tapas sowie der typische Osterwein, Bodegas Jesus Nazareno, im Geschmack erinnert dieser Wein an Sherry gemischt mit Weisswein, serviert. Die «Semana Santa» ist ein Besuch in Andalusien wert, man muss dabei nicht stark religiös orientiert sein, für manche Leute erinnert diese Karwoche auch an ein Volks- und Freudenfest.
 
Schnelle Hilfe für Verirrte
Und wenn man sich in den hügeligen Ortschaften und Gassen verläuft, so sind bald hilfsbereite Einheimische zur Seite, die wieder den Anschluss an die Touristengruppe organisieren: Mit dem Privatauto zu gewünschten Orten fahren oder die Verirrten individuell bis zur Reiseleiterin durch die verwinkelten Gassen begleiten. Man zögert beim Fehlen von verloren geglaubten Gästen seitens der Tourismusorganisationen auch nicht die Polizei und den Zivilschutz aufzubieten, um die vermissten Personen schnell wieder zu finden. Wir staunen, sind dankbar und finden die Zuwendungen absolut liebenswürdig. Trinkgeld zu geben, wäre für diese wohlwollenden Einheimischen eine Beleidigung, sie haben es von Herzen gerne gemacht: «Die Begleitung der Vermissten zurück zu ihrer Reisegruppe war für uns wie ein Abendspaziergang durch unsere Ortschaft. Und wir haben dabei nette Leute kennen gelernt», sagt das einheimische Paar lachend.
Zurück in die Kirche von Lucena. Die Thronfiguren werden in den Kirchen geschmückt und sind beliebte Fotosujets, wenn aber die «Semana Santa»-Prozession zu Ende ist, ist das Fotografieren beispielsweise bei der heiligen Mutter Maria, bei deren Entkleidung, verboten. Die wichtige, religiöse und ethische Haltung und die Erinnerung an das prächtige Erscheinungsbild sind dadurch gewährleistet.
 
http://www.spain.info/
http://www.andalucia.org/de/
http://www.caminosdepasion.com/
http://www.juntadeandalucia.es/index.html
 
SWISS-Flüge von Zürich nach Malaga
https://www.swiss.com/ch/de


Spezieller Tipp für Guesthouse von der Schweizer Familie Brigitte und Roger Schläpfer in Montoro:
www.olivetum-colina.ch

Ein exklusiver und ausführlicher Bericht über Andalusien und die «Semana Santa» unter der Rubrik «Tourismus» von Kulturonline.ch: http://www.kulturonline.ch/index.php/tourismus!


Grafisch nachgezeichnete Flugrouten vom Nordatlantik bis über Europa

Flugrouten Nordatlantik Europa NATS Kulturonline.ch Zum Film Foto anklicken! Bild: zVg /

Der NATS-Kommentar von Ex-Swissair-Captain Werner Alex Walser

 
«Nicht nur am Boden, auch in der Luft geht die Post ab … Das geschieht an einem einzigen Tag, ausschliesslich in Europa. Sehr interessant sind auch die Nordatlantik-Flüge, welche die US-Ostküste (meistens am Abend) wie Cruise Missiles verlassen, gefolgt von den Maschinen, die am Nachmittag von Irland Richtung Amerika fliegen. Sie benützen sog. variable, d.h. dem Wind angepasste Tracks. Gut erkennt man auch die Warteschlaufen (Holdings) in der Nähe der grossen Zentren. Sie haben die Form von Racetracks», hielt Werner Alex Walser exklusiv gegenüber Kulturonline.ch fest.
Heute ist Ex-Swissair-Captain Werner Alex Walser ein erfolgreicher Buchautor. Jüngst ist das spannende Taschenbuch «Stolperstein Frau» erschienen. Buch-Bestellungen über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! !
 
http://vimeo.com/88093956


Interaktive Kultur-Agenda unter Thurgaukultur.ch

Thurgau Kultur Kulturonline.ch    Freude bei den Kulturschaffenden!

Seit 8. März betreibt www.thurgaukultur.ch eine neue Website mit eigener Kultur-Agenda. 

Luftig, leicht und übersichtlich kommt das neue Design daher. Und für die Nutzer hat sich die Funktionalität stark verbessert. Als Veranstalter haben Sie die Möglichkeit Ihre Veranstaltungen kostenlos einzutragen. 
 
«Thurgaukultur.ch ist weit mehr als eine Kulturagenda - mit dem Magazin, dem Kulturverzeichnis und der Einbindung von Social Media, sowie dem wöchentlichen Newsletter sorgen wir dafür, dass das aktuelle Geschehen in der Thurgauer Kulturwelt kommentiert und kritisiert und darüber berichtet wird. Die Kultur-Agenda bildet sozusagen das Herzstück unserer Seite, mit der wir den Newsletter, unsere Tipps, Social Media und das Magazin verknüpfen», schreiben die Betreiber der Seiten.

 6'000 Besuchende auf dem Internetprotal www.thugaukultur.ch
thurgaukultur.ch wird monatlich von rund 6'000 Besuchern aufgesucht, weiter sind 3'000 Newsletter-Abonnenten eingetragen und eine beachtliche Anzahl Facebook-Kontakte und Twitter-Follower sind zusätzlich aktiv. 
«Auf unserer neuen Seite haben wir die Rubrik AUSWÄRTS, wo auch ausserkantonale Veranstalter ihre Veranstaltungen eintragen können. Nutzen Sie diese Gelegenheit. Wir freuen uns, wenn auch Sie Ihre kulturellen Veranstaltungen bei uns eintragen!   Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat für die ersten Schritte zur Seite», halten die Betreiber weiter fest.
 
Hier können Sie als Kulturveranstalter das Login für den Benutzerbereich beantragen. So können Sie Ihre Veranstaltungen selber erfassen, verwalten und ergänzen. Und wir sorgen für die Verbreitung.
www.thurgaukultur.ch


«Mummenschanz 4families» – eine poetische Welt mit spielerischer, nonverbaler Kommunikation

Mummenschanz Floriana Frassetto Philipp Egli Kulturonline.ch Philipp Egli mit siegreicher Gestik.
  Mummenschanz gastierte am Sonntag in der ausverkauften Tonhalle gleich dreimal. (c) Fotos: ROPO/MuA


Eine herrliche Theaterwelt ohne Worte und Töne, dafür mit perfekter Körperbeherrschung
Das neue Programm «4families» der berühmten Gruppe Mummenschanz vereint in faszinierender Art und Weise Kreativität, Spielfreude und Emotionen auf hohem Niveau. Kulturonline.ch traf in Wil SG die legendäre Mitbegründerin von Mummenschanz, Floriana Frassetto, und Mitglied Philipp Egli, der früher Chef-Choreograf der Tanzkompanie Theater St. Gallen war. Ein Gespräch über Ideen, Spielfreude und Erfahrungen.

Zur Geschichte von Mummenschanz
Informationen zu den Artisten von Mummenschanz

«Jedes Programm von Mummenschanz beginnt mit einer Idee, die aus einem Traum, aus Beobachtungen und im gegenseitigen, kritischen Austausch von Darstellungsformen entsteht. Dann geht es an die Umsetzung, hier spielen zudem die zu verwendenden Materialien eine grosse Herausforderung», sagte Floriana Frassetto, die noch als einzige der Mummenschanz-Gründer auf Tournée ist.

Mummenschanz Floriana Frassetto Kulturonline.ch Auch eine Form der Erholung. Mummenschanz-Urgestein Floriana Frassetto: «In der Pause werden Elemente für die nächste Nummer gezeichnet.»

Hohe Konzentration und physische Fitness
Das neue Programm verlangt hohe Konzentration und physische Fitness. «Es kommt oft vor, dass wir "Mummenschanz 4families" – beispielsweise an Sonntagen – wegen der grossen Nachfrage dreimal aufführen, da bleibt nicht viel Zeit, um sich zu Entspannen und zu Verpflegen. Denn viele Bühnenelemente müssen neu gestaltet, gezeichnet werden. Zum Glück sind wir ein gut eingespieltes Team», betonten Floriana Frassetto und Philipp Egli, dabei zeichnten sie auf ihren Notizblöcken Augen, Pfeile und Münder, die sie sich wenig später gegenseitig auf der Bühne in einer Nummer abreissen.
Eigenwillige, witzige, romantische und friedfertige Szene entstehen mit diversen Figuren und Materialien, welche sie in vielseitigen Auftritten über 60 Minuten, und übrigens ohne Pause, einspielen.

Mummenschanz Philipp Egli Kulturonline.ch Philipp Egli ist ein kreativer Bewegungsmensch mit vielen Ideen

Publikum spielerisch im Programm eingebunden
Die körperliche Belastung unter den Masken ist enorm. Wunderbar sind die Momente, wo das Publikum spielerisch eingebunden wird. «Wir lieben diese Szenen, in denen die Besucherinnen und Besucher, egal ob jung oder alt, mit unseren Ideen und Spielereien verschmelzen. Mit Elan wird dann ein roter Ballon im Saal herum gespickt. Und wenn was schief geht, machen wir das Missfallen mit klaren Gesten deutlich, was mit Humor aufgenommen wird.»

Staunen und Lachen – sogar bei der US-Zollbehörde
Jede Show ist speziell. Das Publikum ist gefordert, staunt, lacht und spielt elegant mit. Als Altersempfehlung heisst es: «Für Kinder zwischen 4 bis 12 Jahren und für alle Erwachsenen, die in ihrem Herzen noch immer Kinder sind.» Die vollen Theaterhäuser im In- und Ausland machen es seit über vier Jahrzehnten deutlich, sie sind eine Theatergruppe mit Liebe, Spielfreude und Achtsamkeit.

Mummenschanz Kulturonline.ch Wenn Zeichnungen sprechen ...

Gibt es auch unvergessliche, lustige Momente ausserhalb der Darbietungen? Mummenschanz-Urgestein Floriana Frassetto muss nicht lange nachdenken: «Bei einem amerikanischen Flughafen haben sich Zöllner an unseren zahlreichen Toilettenpapieren irritiert gezeigt. Sie wunderten sich, für was wir das selbst eingeführte WC-Papier brauchen, sie hätten schliesslich auch solches. Dass wir ein speziell strapazierbares Toilettenpapier für unsere Nummern brauchen, leuchtete ihnen dann nach der Aufklärung über unseren Beruf ein.»

Zwei Augen, zwei Ohren, ein Mund
Erstmals in der langen Karriere hat Mummenschanz ein Programm zusammengestellt, um mit dem jungen Publikum in eine ihnen unbekannte Welt einzutauchen: Die Welt des Theaters, aber ganz ohne Worte und Ton. Zwei Augen, zwei Ohren, ein Mund: Mehr braucht es nicht, um der eigenen Fantasie zu Höhenflügen zu verhelfen. Dabei wird gelacht, gestaunt, geraunt, geklatscht oder einfach mit den Künstlern gespielt.
Die Tournée wird gestaltet von Floriana Frassetto, Philipp Egli, Pietro Montandon und Raffaella Mattioli.
Das Programm «Mummenschanz 4families» ist bis 25. Mai 2014 in der Schweiz zu sehen und zu bestaunen.
www.mummenschanz.com


Kulturonline-Redaktionskatze Bingi ^'^ hat News!

Schweizer INternetmagazin www.kulturonline.ch mit Facelifting


Mitteilung von der Redaktionskatze Bingi ^’^ von Kulturonline.ch

Sicher haben Sie es als treue Kulturonline-Leserinnen und -leser bemerkt, das Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch schenkt sich ab 1. Januar 2014 ein gelungenes «Face-Lifting». Ein ausgewogenes Layout-Design, klare Strukturen und attraktive Bilder sowie nützliche Informationen sollen das Lese-Vergnügen weiter steigern. Ich und meine Kolleginnen und Kollegen von der Kulturonline-Redaktion wünschen der geschätzten Leserschaft und den Banner-Partnern alles Gute zum neuen Jahr, beste Gesundheit und viel Erfolg! Wir freuen uns, wenn Sie www.kulturonline.ch auch in diesem Jahr weiter empfehlen und für Ihre Werbung berücksichtigen.

Herzlichen Dank und liebe Grüsse Bingi ^’^, Ihre Kulturonline-Redaktionskatze Bingi ^'^ mit Team! 


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch

www.srf.ch


Schweizer Fernsehen SRF1 mit neuer DOK-Serie: «Rega 1414 – Hilfe naht»
Freitags, ab 2. September 2016, 21.00 Uhr, SRF 1.
 
Sie sind jeden Tag im Einsatz, die rot-weissen Helikopter, aber auch die Jets der Rega. Die fünfteilige «DOK»-Serie «Rega 1414 – Hilfe naht» begleitet Crews in Helikopter und Ambulanzjet im In- und Ausland. Protagonisten wie Helikopterpilot Rick Maurer in Wilderswil, Flight Nurse Yvonne Horisberger auf dem Jet oder Gitti Kuhn in der Einsatzzentrale in Zürich geben der Rega ein Gesicht. Ein Blick hinter die Kulissen.
 
Die Rettungshelikopter der Rega kennt in der Schweiz jedes Kind. Weit weniger bekannt ist, dass die Rettungsflugwacht auch weltweit täglich im Einsatz steht: 800 Mal ist 2015 einer der drei Rega-Jets in Zürich gestartet, um Patientinnen und Patienten in die Schweiz zurückzuholen.
 
Rega 10 im Einsatz
Die «DOK»-Serie «Rega 1414 – Hilfe naht» zeigt beide Bereiche: Sie spielt einerseits bei Rega 10 auf der Helikopterbasis Wilderswil bei Interlaken. Dort stehen Pilot und Basisleiter Rick Maurer, Arzt Thomas von Wyl sowie Rettungssanitäter Marco Lei im Einsatz. Fünf Minuten nach Eingang des Notrufs muss der Rettungshelikopter – liebevoll «Romeo Tango» genannt – in der Luft sein. Und trotz Tempo darf dem Dreierteam kein Fehler passieren, weder fliegerisch noch medizinisch, weder beim Windeneinsatz auf dem Gletscher noch bei der Bergung eines schwer verletzten Töfffahrers. Dirigiert wird Rega 10 von Einsatzleiterin Gitti Kuhn im Rega-Center in Zürich. Sie koordiniert alle Rega-Helikopter und sieht sich als viertes Crewmitglied, das aus der Ferne Hilfe bietet.
 
Unterwegs mit dem Ambulanzjet
«Rega 1414 – Hilfe naht» begleitet aber auch eine Crew in einem der Rega-Ambulanzjets. Im Fokus stehen Jetpilot Philipp Simmen und Flight Nurse Yvonne Horisberger. Nach zwölf Jahren bei der Rega steht Simmen vor seiner Beförderung zum Captain. Intensivpflegefachfrau Yvonne Horisberger ist im Jahr etwa siebzig Tage für die Rega in der Luft. Im Jet kümmert sie sich nicht nur um die Patientinnen und Patienten; sie ist während der Einsätze auch für Transfers oder Verpflegung zuständig – eine Allrounderin.
 
Millionen von Gönnern
Die Rega wird von mehr als drei Millionen Gönnerinnen und Gönnern unterstützt. Diese wissen, dass sie damit auch selber im Ernstfall auf rasche Hilfe zählen können. Im letzten Jahr hat die Rega über 11‘000 Helikopter- und mehr als 800 Jeteinsätze geflogen. Die millionenschwere Institution investiert in ihre Zukunft: In Italien läuft ein Beschaffungsprojekt für drei neue Helikopter. Und auch die Ambulanzjets werden ersetzt. Verantwortlich für dieses Projekt ist Pilot Philipp Simmen. «Rega 1414 – Hilfe naht» reist mit ihm zu Bombardier in Kanada, wo zurzeit drei neue Rega-Flugzeuge gebaut werden – massgeschneidert auf die Bedürfnisse der Schweizer Rettungsorganisation.
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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
www.diogenes.ch