- Test - Varia
Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
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tagskind zum Wiegenfest über das Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch !
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Ruhrfestspiele
Recklinghausen und Vereinigte Bühnen Wien eröffneten am 16. Mai 2012 das Festival «Winterthur fliegt!»
Nach der eindrücklichen Aufführung, kaum aus der Garderobe getreten, nahm sich John Malkovich Zeit für seine Verehrerinnen. (c) Fotos: ROPO/MuA
Perfekter Auftakt: «The Giacomo Varia-tions» mit John Malkovich im
Theater
Super Erfolg für das
Musiktheaterprojekt von Michael Sturminger und Martin Haselböck, die mit
Opernszenen von Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo Da Ponte das Leben von
Casanova seit 2011 neu aufleben lassen. Das Theater Winterthur hat mit John Malkovich
in der Hauptrolle ein Zugpferd der Extra-klasse für das Festival «Winterthur
fliegt!» gewonnen. Das Publikum erlebte den Hollywood-Star sogar mehrmals
(als ursprünglich angekündigt) als «ver-liebter» Sänger.
Die Theatermacher haben gleich beim Auftakt für eine Schrecksekunde im Publi-kum gesorgt, alles schien echt (sogar der Musikalische Leiter Martin Haselböck machte ein sehr ernstes Gesicht!), als John Malkovich nach wenigen Sätzen zit-ternd zusammen brach. Es schien zuerst wie ein epileptischer Anfall, dabei hatte er sich im Stück als alternder Casanova «lediglich» mit Arsen versucht umzu-bringen ... - er überlebte dank seinen «Lieben» und starb mit 73 Jahren am 4. Juni 1798 auf Schloss Duchcov (Dux) im Königreich Böhmen (heute Tschechien).
Welch faszinierende
Konstellation: Vor mehr als 20 Jahren spielte er in dem Holly-woodfilm
«Gefährliche Liebschaften» als Vicomte de Valmont mit den schönsten
Frauen. John Malkovich trieb mit ihnen das Spiel von Liebe, Macht und
Ohn-macht, gnadenlos böse und eiskalt. Nun, auf der Bühne, trifft er auf
eine ähn-liche Figur: Malkovich spielt Casanova.
Casanova für
immer Jäger und Eroberer
Noch immer gibt Giacomo
Casanova den Jäger, den Eroberer. Aber jetzt, wo das Spiel in seine
letzte Runde geht, die Phrasen wachsen und die Taten schrum-pfen, zieht
Selbstzweifel bei ihm ein wie der steinerne Gast. Seine Bühne findet er
nicht mehr in Paris, London oder Venedig, sondern nur noch auf
Schlössern in der Provinz. Unter das weibliche Publikum, vor dem er
unermüdlich seine Lebens-rolle weiterspielt, mischen sich zunehmend
Küchenmädchen, Näherinnen und alternde Gräfinnen.
Das Stück wir in englischer
und italienischer Sprache präsentiert. Deutsch als Über-titel. Die
Vorstellung ist – wie könnte es bei Malkovich anders sein – seit der
Pre-miere in Wien (vor mehr als einem Jahr!) stets ausverkauft. Allerdings
können interessierte Besuchende ihr Glück noch an der Abendkasse versuchen.
Ein Theatermann mit Herzblut, Kreativität und Engagement. Michael Sturminger, der die Inszenierung besorgte, bei seinen Ausführungen vor dem Theaterpublikum.
Wenige Minuten vor der Vorstellung gab es eine lehrreiche Einführung zum Musik-theaterprojekt «The Giacomo Variations» mit Michael Sturminger, er zeichnete für die Inszenierung verantwortlich, und Martin Haselböck, er hatte die Musikalische Leitung. Mittels dieser Insider-Informationen konnte man die ab-wechslungsreiche und lustige Aufführung mit «ganz anderen Augen» verfolgen.
Mittels
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Neue und eindrückliche Bücher aus der
CMS Verlagsgesellschaft
Was
scheinbar gesund sein soll, muss es nicht sein.
«Ist Gesundheit Glückssache?»
von Ursula Leuthold
Möchten Sie das Maximum an Lebensqualität, das
möglich ist, geniessen? Dann nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hände!
Erkennen Sie die Möglichkeiten, die Sie haben! Machen Sie sich innerlich auf
die Reise, drehen Sie das Rad! Erkennen Sie, was Ihre innere Wahrheit ist
und was Sie einfach ungeprüft übernommen haben. Was für andere richtig ist,
stimmt vielleicht für Sie nicht, erschöpft Sie, brennt Sie aus! Richtige
Nahrung für den Körper, die Seele und den Geist.
Sie werden in dem vorliegenden Buch mit
schulmedizinischen Fehlinformationen konfrontiert, die für Sie vielleicht
(noch) unvorstellbar sind. Für die Autorin waren sie es, und gerade darum
möchte sie Ihnen diese nicht vorenthalten, denn wenn Sie davon keine
Kenntnis haben, dann kann Gesundheit wirklich zur Glückssache werden!
Die Autorin lebt in der Schweiz und betreibt
eine Praxis für Beratungen, Atem- und Psychotherapie. Mehr dazu finden Sie
unter:
www.mehrvomleben.ch.
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Eine wahre und berührende Geschichte von Anna Naeff .
«Ein letztes Jahr mit meiner
Mutter» von Anna Naef
Anna sitzt an ihrem Klavier. Automatisch
gleiten ihre Finger über die weissen und schwarzen Tasten. Sie gestattet
sich nicht, näher über das eben Erfahrene nachzudenken. Sie wünscht sich nur
noch, in den Klängen der Musik zu ertrinken.
Der Alltag, die Schule, das Nach-Hause-Kommen,
nichts wird mehr so sein, wie vorher. Sie kämpft gegen einen Strom, der
droht, ihre Augen zu fluten. Doch der Damm hält. Um diesem Albtraum nur für
einen Tag zu entfliehen und in eine andere Welt abtauchen, ist Fussball ihre
Ablenkung. Sie ist St. Galler, St. Galler-Fussballfan. In dieser Stadt
scheint für sie die Sonne grün. Hier fühlt sie sich daheim. Diese Ausflüge
braucht sie, um alles, was zu Hause abläuft, zu verdrängen. Anna schrieb
dieses Buch nicht um ihr Schicksal zu verarbeiten, sondern aus innigster
Liebe und Dankbarkeit.
Eine wahre und tief berührende Geschichte, die
uns Anna in gefühlvoller Weise und mit schmerzendem Herzen erzählt. Wir
werden sie nie mehr vergessen.
Kulturonline-Wettbewerb
Gewinnen
Sie mit Kulturonline die Bücher «Ist Gesundheit Glückssache?» und «Ein
letztes Jahr mit meiner Mutter», welche im CMS-Buchverlag
soeben erschienen sind. Zu den
Wettbewerbsfragen: 1. Wie heissen die Autoren dieser Neuerscheinungen?
2. Und was zeichnet die CMS Verlagsgesellschaft besonders aus? Antworten
bis 16. Mai 2012 an …
Über den
Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird persönlich benachrichtigt. Pro
Absender gilt nur eine Person.

General Manager Jörg A. Hauri aus Uzwil vor seinem
Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Uzwiler Jörg A. Hauri ist General Manager im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi
Abu
Dhabi, ein modernes und weltoffenes Emirat zunehmend auch für Schweizer
Feriengäste ideal
Immer mehr
Schweizer bereisen Abu Dhabi, welches sich als impulsiver
Kul-tur-Schmelztiegel im Mittleren Osten präsentiert und in einem harten
glo-balen Umfeld steht – nicht zuletzt gegenüber den anderen sechs Emiraten.
Für eine umsichtige Gastfreundschaft und Top-Qualität steht dabei der
Ost-schweizer Jörg A. Hauri, der das Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi leitet.
Im-pressionen von Kulturonline.ch.
Tauchen im Beach Rotana in Abu Dhabi unter Rubrik «Sport»
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Swiss fliegt regelmässig nach Dubai
Bequem mit Swiss International Air Lines
der arabischen Schönheit entgegen
Vom Wüstendorf
zum Duty-free-Paradies. Dubai lockt jährlich tausende von Schweizerinnen und
Schweizern an. Swiss International Air Lines ist dabei ein zuverlässiger,
komfortabler und stressfreier Zubringer der anfliegenden Fluggesellschaften.
In knapp 5 Stunden haben die Reisenden die 4'765 km lange Flugstrecke
«überwunden»: Von Müdigkeit keine Spur, dafür hat das Swiss-Personal mit
seiner umsichtigen Gastfreundschaft und einem perfekten Service gesorgt.
Abwechslungsreiche Tage im und um das Hotel Towers Rotana Dubai.
Swiss fliegt Dubai ab Zürich täglich an (Quelle: neuer Sommerflugplan 2012).
Eingang zum zentral gelegenen Towers Rotana Hotel in Dubai.
Hier geht es zum Bild-Bericht aus Abu Dhabi: Beach Rotana-Hotel, Land und Leute!
Tauchen in Abu Dhabi mit Ocean Dive Center
Wasser- und Windverhältnisse in Abu Dhabi
Kulturonline-Empfehlungen von Reisekarten und Reiseführer:
- Reiseführer und -karten www.swisstravelcenter.ch
(Hallwag 1912 - 2012: 100 Jahre Hallwag!)
- Polyglott-Reiseführer unter www.polyglott.de/
Kommen Sie mit in die Ferrari World Abu Dhabi auf Yas Island!
Ferrari World
Weitere wichtige Links von der Reise Abu Dhabi und Dubai
und
Ankunft der Tauchergruppe vor dem Hauptquartier vom Ocean Dive Center im Beach Rotana-Areal.
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«Jedes neue
Buch ist eine Expedition ins Niemandsland»- eine Begegnung mit
Schriftsteller Martin Walser zum 85. Geburtstag am 24. März 2012

Optimistischer
Blick in die Zukunft. Auch mit 85 Jahren ist Martin Walser nicht müde
weitere Werke zu schreiben. Allein im Jahr 2012 erscheinen drei
Neuerscheinungen.
«Geliebt werden heisst leben»
Über Jahre galt
der bekannte und kritische deutsche Schriftsteller Dr. Martin Walser als
Chronist der Bedrückten und Gedemütigten. Seit dem Roman «Muttersohn» wirkt
er zuversichtlicher. Am 24. März 2012 wird er 85 Jahre jung. Aufhören zu
Schreiben ist für ihn kein Thema. Martin Walser über sein Leben, über das
Älterwerden und über seinen verstorbenen Thurgauer-Freund Ernst Mühlemann.
Rubrik «Varia»!
Weitere Links:
www.rowohlt.de (Rowohlt hat diverse ältere und neue Romane und Tagebücher
von Martin Walser im Sortiment!)
www.corso-willkommen.de (Corso-Verlag «Meine Lebensreisen», Auszüge von
Reisen aus den bisher veröffentlichten Tagebüchern)
www.ofv.ch (Buchhinweis: «Der organisierte Tod. Sterbehilfe und Selbstbestim-
mung – Pro und Contra» beim Orell Füssli Verlag)
Martin Walser auf «YouTube»
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Entdecken. Erleben. Wissen. St. Gallen und der Stiftsbezirk (Bild) rüsten sich für
das «Gallusjubiläum 612 - 2012». (c) Fotos: ROPO/MuA
St. Gallen
zelebriert «Gallusjubiläum 2012» ab 20. April mit vielen Events
Die Ankunft des Namensgebers Gallus
vor 1400 Jahren (612 – 2012) ist heute erst recht ein Freudenfest
St. Gallen, Einheimische und
Gäste aus dem In- und Ausland kommen wegen dem Heiligen Gallus von April bis
Oktober 2012 in Festlaune. Zahlreiche Veranstaltungen, darunter spirituelle
Angebote, sind im Rahmen eines umfassenden Identitäts- und
Tourismus-Projektes ge-plant, dies haben die Verantwortlichen von St.
Gallen-Bodensee Touris-mus an einem internationalen Medientag – unter Beizug
des Gallus-Experten Prof. Dr. Max Schär – berichtet.
Vor 1'400 Jahren kam Gallus,
der Namenspatron von St. Gallen, ins heutige Klosterviertel, hier finden
denn auch die meisten Events statt. Kunst in der Mülenenschlucht und ein
Kleinkunstfestival dürften viele Besuchende an-locken. Sogar Privatpersonen,
konkret 30 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Anrainer im Klosterviertel,
stellen ihre Zimmer für individuelle Aktivitäten im Kleinkunstfestival zur
Verfügung. Unterhaltsame, über-raschende Momente dürfen in 70
Kleinkunst-Präsentationen bestaunt wer-den.
Das Karlstor in St. Gallen. Oben links Gallus, rechts der Heilige Othmar. Das Ge-bäude wird als Gefängnis genutzt, auf dem Dach die Funkantennen der Kantons-polizei St. Gallen.
Das
facettenreiche Jubiläumsprogramm …
… bringt für Einheimische
und Gäste Sonderführungen im Unesco-geschützten Stiftsbezirk, Ausstellungen,
Feste und Konzerte.
«Sonderausstellungen in den
Stadtarchiven und in grossen Museen der Stadt nehmen den asketischen Mönch
auf unterschiedliche Weise ins Visier. Auf Wanderungen und Exkursionen
können Neugierige im ganzen Kanton Spuren des Heiligen entdecken. Mehrere
Klöster und Bildungshäuser bieten zudem erholsame Auszeiten an. Wer den Weg
ins voralpine Toggenburg nicht scheut, kann sich in der Probstei Alt St.
Johann für einige Zeit sogar in der hauseigenen Gastzelle einquartieren und
eine kleine Weile wie ein Eremit leben», berichtete Iwan Köppel,
Gesamtprojektleiter der Arbeitsgemeinschaft Gallusjubiläum.
Im Tafelzimmer des Regierungsgebäudes in St. Gallen begrüsst Astrid Nakhostin von St. Gallen -Bodensee Tourismus die internationale Mediengruppe.
Astrid Nakhostin,
Marketingleiter von St.Gallen-Bodensee Tourismus und
Tourismusdirektor Boris Tschirky
unterstrichen ihrerseits die Bedeutung des Gallus-Jubiläums für die Stadt
St. Gallen mit der Kathedrale, der Rokoko-bibliothek, der Galluskapelle und
Galluskrypta, die nur während des Jubi-läums-Halbjahres zugänglich sei.
«Gallus – Der
Heilige in seiner Zeit»
An der Medienorientierung
und in einem über 550-seitigen Buch «Gallus – Der Heilige in seiner Zeit»,
erschienen beim Verlag Schwabe in Basel, räumt der Historiker und Theologe
Max Schär mit Unwahrheiten über Gallus auf und schildert sein Dasein in 20
eindrücklichen Kapiteln.
Mönch Gallus (links) vollbrachte sogar ein Wunder an einer jungen Frau. Das Bild zeigt die Heilung und kann in der Galluskapelle an der Decke vorne rechts be-sichtigt werden.
Vor den Medienvertretern
stellte Schär klar: «Gallus war kein Wandermönch, dafür ein sehr mutiger und
gebildeter Zeitgenosse. Er war kein Einsiedler und kein Naturschwelgler,
obwohl er unter einfachen Verhältnissen rund 30 Jahre im Wald lebte»,
betonte der Gallus-Kenner und fügte bei: «Die Natur war im 7. Jahrhundert
eine Bedrohung, man hatte Angst vor wilden Tieren, so speziell von Bären.
Auch da zeigte sich Gallus in mutiger Manier, als er dem Bären in der
Mühlenenschlucht befahl Holz für das Feuer zusammeln und ihm dann Brot als
Gabe reichte», erinnerte sich Schär. Interessant sei zudem die Tatsache,
dass der Islam-Prophet Mohammed zur gleichen Zeit lebte, hinge-gen wussten
sie natürlich zu jener Zeit nichts von einander.
Mehr unter
…
Gallusjubiläum mit spirituellen Angeboten
www.gallustv.ch (ab 19. März 2012!)
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Schweizer
Reiseveranstalter besuchten Tourismus-Messe BTL in Lissabon und gingen auf
Post-Tours

Portugal
Portugal ist als Feriendestination sehr
beliebt trotz schwieriger Wirtschaft
An der
portugiesischen Tourismus-Messe BTL in Lissabon trafen sich alle wichtigen
Anbieter aus der internationalen Reisebranche. Auch aus der Schweiz
entsandten viele Reisebüros ihre Portugal-Spezialisten, um neue und
attraktive Programme und Preise zu diskutieren und auszu-handeln. 800
Aussteller aus 50 Ländern sowie 40 Berufs- und Wirt-schaftsverbände sorgten
für ein abwechslungsreiches Angebot und spannende Gesprächsplattformen. Aus
der Schweiz fliegt TAP Portugal regelmässig ab Zürich oder Genf.
Zuverlässig, sympathisch und gut: TAP Portugal ist bei den Fluggästen aus der Schweiz sehr beliebt. Foto beim Start auf dem Airport Funchal auf Madeira.
Wertvolle Begegnungen mit 30
Reisebüros und 60 Reiseveranstaltern sowie Institutionen,
Kongressveranstalter, Firmen im Zusammenhang mit Luft-, Eisenbahn-, See- und
Landverkehr, sowie alle Arten von Unterkünften, Hotels und Service-
Unternehmen vermittelten nützliche Hinweise für die nicht ganz einfache
wirtschaftliche und touristische Zukunft. Der Optimismus und die Hoffnung
auf zahlreiche Feriengäste aus der Schweiz, Europa sowie Ostblock
dominieren. Die BTL dürfte wiederum gegen 70'000 Besuchende gezählt haben.
Rund 20 % neue Firmen nahmen an der BTL-Messe teil. 38'000 Besuchende
stammen von Reiseunternehmen, allein aus dem Ausland reisten rund 2'800
Reise-spezialisten an, darunter viele international tätige
Reisejournalisten. Besonders attraktiv waren die Ehrengäste aus Angola und
Brasilien, die von TAP Portugal angeflogen werden. Sogar Dubai, Tunesien und
Japan fehlten nicht. Alle Messestände waren oft stark frequentiert.
Offen sein für neue Ideen
«Wirtschafts- und
Finanzprobleme können nicht wegdiskutiert werden. Aber wir denken, dass
Portugal für die Feriengäste und Kongressver-anstalter viel zu bieten hat.
Wir müssen einfach offen sein für neue Ideen, neue Konzepte. Alte
eingefahrene Strukturen und Programme müssen revitalisiert werden, dann
haben wir gute Chancen am Markt bestehen zu können», sagte der
Tourimus-Verantwortliche von Alentejo, António Lacerda.
Die Vielfalt von Portugal
zeigt sich in den Regionen sehr ausgeprägt. «Land, Leute, Gastronomie,
Hotellerie, Kultur und Geschichte sind die Grundlagen von unserem Erfolg in
der Tourismus-Szene. Alle sind willig, motiviert, sind gastfreundlich und
lieben Menschen. Ideale Voraus-setzungen für einen wunderschönen Aufenthalt
in einem faszinierenden Land, welches schon früher Geschichte schrieb.»
Schweizer
Reiseanbieter sind für Portugal zuversichtlich
Viele Einwanderer aus Portugal haben das Leben in der Schweiz be-reichert. So ist es nicht erstaunlich, dass es auch immer weniger zu Sprachproblemen kommt. Viele ältere Portugiesen, die früher in der Schweiz, Deutschland oder in Österreich gearbeitet haben, sind zurück in ihrer Heimat und begegnen den Touristen mit einem offenen Herzen, mit viel Sinn für echte Gastfreundschaft … - und sie sprechen gut Deutsch!
Die Schweizer Reiseanbieter
sind für das Ferienland Portugal zuver-sichtlich. «Wir haben viele
Schweizerinnen und Schweizer auch mit Kinder, die die Vorteile von Portugal
sehen und für ihren Urlaub berücksichtigen. Die TAP Portugal-Flieger sind in
2 Stunden und 20 Minuten in Lissabon. In die Stadt, in die Altstadt sind es
30 Minuten. Es gibt diverse Angebote allein schon von der Unterkunft her
be-trachtet. Hotels in unterschiedlichen Preisklassen, von Ferien-wohnungen
und –häusern bis zu historischen Gasthäusern, zu den legendären «Pousadas».
Dementsprechend attraktiv sind die Preise. Ja, und an Ausflugsmöglichkeiten
oder Regionen fehlt es nicht. Für sportbegeisterte Personen – in jedem Alter
– gibt es Angebote von Wandern, bis Golfen, Segeln, Reiten bis Tauchen –
alles, was das Herz begehrt», sagte eine Schweizer Reisespezialistin
optimistisch gegenüber Kulturonline.ch und fügte bei: «Portugal wird seinen
Weg im Tourismus auch in der neuen Saison machen, denn die einheimische
Bevölkerung hat das Herz am rechten Fleck.»
Aufschlussreiche Post-Tours
Ein Kongressveranstalter meinte: «Gerade für die Schweizer Unter-nehmen, die im Ausland Workshops oder Seminare und Kongresse durchführen wollen, finden hier attraktive Preise und Dienstleistungen rund um die Uhr.»
Noch während der BTL konnten sich viele Experten und Reisejour-nalisten vom attraktiven Reise- und Hotelangebot vor Ort überzeugen. Die Post-Tours führten nach Porto und Nord-Portugal, ins zentral gelegene Portugal, speziell durch die Hauptstadt Lissabon, in die Gegend von Alentejo, die auch wegen dem ausgezeichneten Wein berühmt ist, ans Meer zur Algarve, auf die Azoren und auf die Blumeninsel Madeira.
Weiter unter Rubrik «Tourismus»- - -
Mehr zu Portugal (Archiv Kulturonline.ch)

Aus der Schweiz fliegt TAP Portugal regelmässig nach Lissabon. (c) Fotos: ROPO/MuA
Lissabon und Umgebung zum
Jahresbeginn mit attraktiven Reiseangeboten und Besucher-Programmen
nach Portugal!
Gerade hat Portugal einen neuen (alten)
Präsidenten gewählt. Vom Wahlkampf erhielten auch die Touristen einen
Vorgeschmack, wenn die Kandidaten mit der laut trommelnden Gefolgschaft
durch die Hauptgassen der Altstadt zogen und von Medienleuten bedrängt
wurden. Blauer Himmel und Wärme animierten zum Flug mit TAP Portugal nach
Lissabon. Selbst in den ersten Monaten des Jahres weiss Portugal seine
touristischen Stärken in sympathischer Art auszuspielen: Hotels bieten
preiswerte Zimmer und Suiten an, das Schlangestehen bei Sehenswürdig-keiten
entfällt und das kulturell-kulinarische Leben kommt beispielsweise im
legendären «Clube de Fado», welcher dem weltberühmten Gitarristen und (Mariza-)Komponisten
Mãrio Pacheco gehört, voll zur Geltung. Aber auch Ab-stecher
in die Umgebung, so nach Sintra und zum Palast von Pena sind unver-gessliche
Erlebnisse.
http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html
Lisboa Card
Fluggesellschaft TAP
Unsere Hotel-Empfehlung: «Internacional
Design Hotel»
Rua da Betesga 3 –
Rossio, gleich im Zentrum beim Praça Dom Pedro IV.
General Manager ist der
ideenreiche und umsichtige Brasilianer Celso Assunção.
www.idesignhotel.com
info@idesignhotel.com
Clube de
Fado
Der lediglich 150-minütige Flug
mit TAP Portugal über die Schweizer Alpen, dann nach Frankreich, Spanien und
nach Portugal verläuft sehr angenehm. Gut erholt kann man die Ausflüge in
Lissabon und Umgebung anpacken. Mit dem Taxi geht’s zuerst ins Zentrum zum «Internacional
Design Hotel», welches sich an bester Lage befindet. Aufmerksame und
hilfsbereite Mitarbeitende stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Das «Internacional Design Hotel» befindet sich an bester Lage im Stadtzentrum von Lissabon.
Modern und verspielt – das «Internacional Design Hotel Lisboa»
Wer glaubt, dass es hier in der
Altstadt laut ist, der täuscht sich. «Neue, gut isolierte Fenster lassen
keinen Lärm aufkommen; und in der Nacht sind die Geschäfte ge-schlossen.
Die Gäste können also ruhig schlafen», sagt General Manager Celso Assunção,
der weiss wie wichtig ein guter Schlaf ist, denn seine Ehefrau ist Personal-ärztin
in einem Konzern. Das familiäre Hotel (Inhaber sind Vater und Sohn) bietet
einen perfekten Service. Jugendlich und modern kommen die einzelnen Etagen
daher. Das originelle Hotelkonzept basiert auf der Linie «Urban», «Tribu»,
«Zen» und «Pop». Sprüche an den Wänden und im Lift regen zum Sinnieren an.
Für zehn Euro kann man zudem ein hausinterner Hotel-Airport-Vanfahrdienst
bestellen. Bequemer geht es nicht. Das im Preis integrierte Frühstück ist
reichhaltig, so kann man perfekt ge-stärkt in den
neuen Tag starten.
Auf die «Lisboa Card» sollte kein
Tourist verzichten, denn sie bietet zahlreiche fin-anzielle
Vorteile, Vergünstigungen und freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrs-mitteln.
Vom überraschenden MUDE zum Heldentempel Pantheon
Bei diesem Abstecher nach Lissabon wollten wir das Museum für Design und Mode (MUDE) unbedingt besuchen, denn es liegt im Zentrum und ist gut erreichbar (auch abends). MUDE befindet sich in der früheren Nationalbank von Portugal. Mode- und Designstücke aus verschiedenen Jahrzehnten und Stilrichtungen lassen uns in ver-gangene Zeiten eintauchen, doch plötzlich, je höher wir auf der Treppe steigen, hören wir Konzertklänge.
Die frühere Nationalbank von Portugal ist jetzt ein Design- und Mode-Museum.
Unter dem Titel «Be the Orchestra»
wird eine eindrückliche Multimediashow vom Philharmonie Orchester London
dargeboten. Witzig ist vor allem, dass der Besucher – nach Anleitung – mit
Instrumenten punkt-, ja notengenau mitspielen darf.
Im Untergeschoss vom MUDE befindet
sich der Tresor mit all seinen Depotfächern. Fotografieren ist hier
verboten, der einzige Ort im Haus! Imposant die dicken,
kunstfertig-verriegelten Panzertüren. Einbrecher hatten es – unter diesen
«Vor-zeichen» – schon früher sehr schwer ...
Neben Politikern, Kreuzfahrern und Schriftstellern ist hier die letzte Ruhestätte von der legendären Fado-Königin Amália Rodrigues.
Mit der Tramlinie 28 fahren wir in
die Nähe vom Pantheon, ein eindrücklicher Helden-Tempel. Unter Staatsehren
sind hier frühere portugiesische Präsidenten, Kreuzfahrer (Vasco da Gama),
Schriftsteller und Künstler bestattet. Als einzige Persönlichkeit wird der
Marmorsarg von Amália Rodrigues (1920 – 1999), die unvergessliche
Fado-Königin, regelmässig mit Blumen versorgt. Ihr Wohnhaus an der Rua de
São Bento 193, gleich hinter dem Regierungsgebäude, in dem sie über 40 Jahre
mit ihrem Ehemann lebte, ist heute ein Museum (Eintritt: 5 Euro). Im
unzugänglichen Bade-zimmer starb die Fado-Sängerin.
Eine Stiftung vermarktet nun die Immobilien und Erbstücke, darunter
zahlreiche Auszeichnungen, wertvolle Bilder und kitschige Fi-guren.
Fotografieren ist nur mit Erlaubnis des Stiftungspräsidenten möglich.
«Clube de Fado» und die Begegnung mit Mãrio
Pacheco
Der Abend ist für die beliebte
portugiesische Musik reserviert: Fado – allein, was für ein Klang, was für
Gefühle, von Weltschmerz bis unendlicher Liebe! Der weltberühmte Gitarrist
und (Mariza-)Komponist Mãrio Pacheco ist Inhaber vom «Clube de Fado».
Der weltberühmte Gitarrist und Komponist Mãrio Pacheco (l) ist Inhaber vom «Clube de Fado» und fördert zahlreiche Musiktalente. Seine CD- und DVD-Alben sind hervorragende Fado-Werke.
Kulturonline trifft ihn zum
exklusiven Gespräch. «Während meiner internationalen Karriere habe ich mir
Gedanken über ein eigenes Fado-Lokal gemacht. Ich wollte einen Treffpunkt,
wo man bei gutem portugiesischem Essen Fado-Lieder auf hohem Niveau
geniessen konnte. Zudem war es mir ein Anliegen junge Fado-Talente,
Sängerinnen und Sänger sowie Musiker zu fördern. Daneben gebe ich weiter
Konzerte und trete fast jeden Abend im „Clube de Fado“ selber auf»,
berichtet Mãrio Pacheco. Ein sympathischer und grosszügiger Mann!
Besucherinnen und Besucher sind
jeden Abend begeistert, musikalisch und kulina-risch!
Ausserhalb des Ess- und Konzertraumes, gleich beim Eingang, finden sich die
CD- und DVD-Sammlungen. Die Alben von Mãrio Pacheco sind beliebte Souvenirs.
Eine hohe internationale Wertschätzung erfuhr sein CD- und DVD-Album «A
Música e a Guitarra» mit einem Live-Mitschnitt vor dem Nationalpalast von
Queluz vom 19. und 21. Juni 2005. Mit Mãrio Pacheco traten die heutige
Fado-Diva Mariza (sie gilt als Nachfolgerin von Amália Rodrigues und gibt
Anfang April 2011 Konzerte in der Schweiz), Camané, Ana Sofia Varela und
Rodrigo Costa Félix auf. Ein zauberhaftes Konzert, hier kann man das
einzigartig-schnelle Gitarrenspiel von Mãrio Pacheco aus nächster Nähe – so
wie im «Clube de Fado» - bestaunen.
Der prunktvolle Palast von Pena
ob Sintra
Über Sintra thront der Palast von Pena.
it der «Lisboa Card» fährt man ab
Bahnhof Rossio, unweit vom Design Hotel, in 40 Minuten nach Sintra. Ein
Touristenbus (Euro 4.80) lenkt die Touristen geschickt durch die Ortschaft
und hinauf durch schmale Waldstrassen zum Eingang «Palast von Pena». Im
Rhythmus von 20 Minuten kann man so von Sehenswürdigkeit zu Sehens-würdigkeit
fahren.
Mit «Tschu-tschu»-Wagen fahren die
Gäste das letzte, steile Stück Weg hoch. Der Palast von Pena ist echt
prunkvoll. Von hier hat man einen herrlichen Blick über das Land, weit
hinaus zum Meer. Cascais ist unübersehbar.
Wir machen einen Rundgang.
Fotografieren ist nur von aussen erlaubt, die könig-lichen
Gemächer muss man aber gesehen haben! Märchenhaft ist die Parkanlage. Die
hohen Eintrittspreise sind notwendig, damit man alles im Stand halten kann,
dafür haben wir Verständnis. Wer länger verweilen kann, der sollte das
Mauren-kastell und die Quinta da Regaleira (Anfang
20. Jh.) nicht verpassen.
Und wer mit dem Mietauto unterwegs
ist, kann über die IC-19 beim eleganten Palast von Queluz einen Zwischenhalt
einlegen.
Für uns heisst es schon bald
Abschied nehmen. Zurück in Lissabon wollen wir dem «Markt der Diebe», ein
Steinwurf vom Pantheon entfernt, die Ehre erweisen. Hier kann man fast alles
sehr günstig aus zweiter, dritter, vierter Hand kaufen. Diebes-gut
könnte auch darunter sein, nicht umsonst ist zwischendurch die Polizei in
Uni-form und in ziviler Bekleidung präsent.
Lissabon hat einmal mehr seine Vielseitigkeit in sympathischer Art und Weise
präsentiert.
Links
Mehr über
Lissabon
http://de.wikipedia.org/wiki/Lissabon
Clube de
Fado
Mehr über
Cascais
http://www.google.ch/search?q=Cascais&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=aWXETMH9NYj5sgaq49nkCA
Mehr über
Sintra
http://www.google.ch/search?q=Sintra&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=hWXETOSaI8qRswbe_P3UCA
Museum Design und Mode - MUDE
www.mude.com
Wohnhaus-Museum Amália Rodrigues
www.amalia.com
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Fortsetzung Lissabon-Reise ... (Oktober 2010)
Entdeckungstour
Oktober 2010 in der portugiesischen Hauptstadt
Lissabon
«Wo das Land endet und das Meer beginnt»
Anflug zum Flughafen von Lissabon. Wer auf der rechten Seite im Flugzeug der TAP Portugal sitzt kann
diese herrliche
Aussicht auf die Wahrzeichen der Hauptstadt geniessen.
Einfach die Augen schliessen und schon ist man
am Rand vom südlichen Europa. Mit TAP Portugal fliegt man bequem innert
zweieinhalb Stunden von Zürich nach Lissabon. Der Flughafen liegt
unmittelbar vor den Toren der Stadt. Zum berühmten Hotel Dom Pedro an der Av.
Eng Duarte Paccheco 24 ist es ein Katzensprung, gerade einmal 7 Kilometer.
Schon nach zwanzig Minuten ist der Gast im Zimmer. Dann beginnt die
Entdeckungstour. Nicht verpassen: Lösen Sie sich eine «Lisboa Card» für die
öffentlichen Verkehrsmittel, fahren Sie mit Tram 28, besuchen Sie das
traditionsreiche Fado-Lokal Bacalhau de Molho und geniessen Sie die
typischen In-Lokale wie das Cervejaria Trindade oder die Casa do Alentejo.
Nicht verpassen sollte man auch einen Musikabend im Nationaltheater São
Carlos. Mit der «Lisboa Card» sind Abstecher nach Sintra oder Cascais
möglich. In Cascais lässt sich nach einer 35-min. Zugfahrt Meerluft
schnuppern und feine Fische essen (Rest. Caravela
de Cascais, Rue Afonso Sanches 19!).
P
http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html
Fluggesellschaft TAP Portugal
Das beste Hotel in Lissabon
Das Fünfstern-Hotel Dom Pedro Palace in Lissabon geniesst einen ausgezeichneten Ruf als eines der bes-
ten Hotels. Hier fühlt man sich gut umsorgt. Zimmer/Suiten, Küche und Service haben schon Bill Clinton
und anderen
VIPs gefallen.
Nationaltheater
Eine zauberhafte Fado-Stimmung kommt im legendären Keller-Lokal «Bacalhau de Molho», unweit vom
Hafen im Alfama-Quartier, auf. Bevor die gesanglichen Darbietungen beginnen, kann man ein köstliches
Menü geniessen.
Hier gibt es die besten Tintenfische, sie sind weich wie Butter.
Das Fado-Lokal
Mehr unter Link ...
Lissabon Tourismus (Impressionen, Informationen, Emotionen)
Insel Madeira, die Abstecher-Empfehlung von Kulturonline.ch
Madeira ist eine fantastische Insel, die zu Portugal gehört und über ein
grosses touristisches Angebot verfügt. Zahlreiche Hotels mit unterschied-
lichen Preisklassen bieten eine ideale Herberge, um Insel und Leute sowie
die kulinarischen Köstlichkeiten kennenzulernen. Mit dem Mietauto oder
bei Wanderungen lassen sich viele eindrückliche Orte, Landschaften und
weitere Sehenswürdigkeiten entdecken. Das bekannte Verlagshaus Küm-
merly und Frey hat dazu eine passende und nützliche Wander- und
Strassenkarte im Verhältnis 1:50'000 publiziert. Die Freizeitkarte
umfasst touristische Informationen und einen Cityplan über Funchal,
die Hauptstadt der Insel.
Weitere Informationen über Madeira
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Schweiz Tourismus und Hotelbranche setzen weiterhin auf Qualität und
vielseitige Innovation

Kritische und positive Informationen von den Schweiz Tourismus-Verantwortlichen:
Daniela Bär, Medienverantwortliche, und Direktor Jürg Schmid (v.l.).
(c) Foto: ROPO/MuA
Die asiatischen Gäste
lieben das «Heidiland» – Und die geschätzten Schweizer Gäste sind treu
An der Jahresmedienkonferenz
von Schweiz Tourismus in Zürich zeigten sich Jürg Schmid, Direktor von
Schweiz Tourismus und Daniela Bär, Medienverantwortliche, in
unterschiedlichen Gefühlslagen. Der starke Schweizer Franken und die
weltweit spürbare schwache Konsumenten-stimmung sowie das unbeständige
Wetter prägten die Schweiz als Reise-land im Jahr 2011. Die
Hotelübernachtungen gingen gegenüber 2010 um 2 Prozent zurück. Für 2012
dürfte es ebenso rückläufig tendieren. Dennoch ist Schweiz Tourismus
optimistisch. Qualität und Innovation sollen sich lohnen, speziell mit
Gästen aus China und weiteren Ländern aus Asien. Ungebrochen hoch ist die
Loyalität der Schweizer Gäste zur Feriendestination Schweiz.
Neue und witzige Werbekampagne wird ab April 2012 gezeigt
Die Stadt St. Gallen
zelebriert 1400 Jahre Gallus (www.gallusjubilaeum.ch),
La Chaux-de-Fonds erinnert an Charles-Edouard Jeanneret alias Le Corbusier,
der in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag feiern könnte, in Lugano kommt es
zu einer neuen Hotel- und Konferenzzentrum-Eröffnung und das Tessin lanciert
«Acquaparco» mit 19 Meter hohen Rutschbahnen. Am 17. April 2012 wird die
neue, humorvolle Werbekampagne von Schweiz Tourismus gestartet.
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DVD/Blu-ray-Neuheiten von Warner Home Video Switzerland
«Contagion - Nichts verbreitet sich schneller als Angst»
Ein realistischer Film, der unter die Haut geht.Contagion:
Ein Moment, ein Kontakt, ein Virus wird übertragen! Oscar®-Preisträger Steven Soderbergh insziniert mit Contagion einen internationalen Thriller, der ein hochkarätiges, multi-nationales Ensemble vereint. Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard, Oscar-Preisträger Matt Damon, Oscar-Kandidat Laurence Fishburne, Oscar-Kandidat Jude Law, Oscar-Preisträgerin Gwyneth Paltrow und Oscar-Preisträgerin Kate Winslet zeigen in «Contagion» eine schauspielerische Höchstleistung im Kampf gegen einen tödlichen Virus.

Glänzender Erfolg. Der «Travel Manager Personality Award 2012» ging an Karl
Kistler, CEO der Edelweiss Air (rechts). Im Bild von links Jury-Präsident Prof. Hans-
ruedi Müller, Beat Eichenberger, Chefredaktor «Business Traveltip» und Tanja
Gutmann als Moderatorin. (c) Fotos: ROPO/MuA
Ferienmesse und 23. St. Galler
Touristiker-Tag mit rund 400 Aussteller und 300 Branchenteilnehmende
«Travel Manager Personality Award 2012»
an Karl Kistler CEO sowie A320- und A330-Kapitän von Edelweiss Air
Bei winterlichen Verhältnissen
zelebrierte die Ostschweiz ihre Ferienmesse mit dem Ehrengast Thailand in
den OLMA-Hallen in St. Gallen. Während die ersten ferienhungrigen die
Reiseangebote (unter anderem auch von Busunternehmen), Destinationen, Hotels
und kulinarischen Spezialitäten auskundschafteten, trafen sich knapp 300
Experten aus der Reisebranche zum 23. St. Galler Touristiker-Tag, dabei
konnte feierlich zum Abschluss der Fachtagung der «Travel Manager
Personality Award 2012» an Karl Kistler, CEO der Edelweiss Air, ein
Tochterunternehmen der Swiss/Lufthansa-Gruppe, übergeben werden.
Lange war es ein Geheimnis seitens «Travel Inside», ein beliebtes Schweizer Reisefachmagazin, Herausgeber und Chefredaktor ist Angelo Heuberger, wer diesmal die begehrte Auszeichnung gewinnen würde. Als dann Jury-Präsident Prof. Hansruedi Müller von der Universität Bern Schritt für Schritt Einzelheiten über die Person verriet, da ging eine Begeisterung durch die Reihen und allen war schnell klar, wer der Glückliche ist.
Bescheiden
wartete …
… derweil Karl Kistler in der hintersten Zuschauereihe bis ihn die Moderatorin Tanja Gutmann auf die Bühne bat. Mit viel Augenmerk für Service und Qualität sowie mit Sinn für zahlreiche kleine Extras etablierte sich Edelweiss Air seit 2002 mit einem engagierten Kader und einsatzfreudigen, charmanten Mitarbeitenden am Boden und in den Flugzeugen.
Das Wohl und die Sicherheit der Fluggäste sowie die Ambiance – für viele Reisende wie einst bei der Swissair – stehen täglich im Mittelpunkt der komplexen Aufgaben, die die Edelweiss Air mit Bravour meistert. CEO Kistler ist dabei kein typischer Büromensch, er fliegt nach wie vor selber als A320- und A330-Kapitän auf Kurz- und Langstrecken, dabei begrüsst und verabschiedet er die Passagiere – «wenn immer möglich» – persönlich. Auch ist er bei den Angestellten dank seiner sympathischen Ausstrahlung und Menschlichkeit sehr beliebt. Heute ist die Edelweiss Air sehr erfolgreich als eigenständige Marke unterwegs und im Markt bestens etabliert.
Bei der Ferienmesse ist zum die traditionsreiche Ostschweizerische Camping-Ausstellung angegliedert.

Das kalte Winterwetter und die Vorfreude auf warme und schöne Ferien ...
Mehr unter Rubrik «Tourismus»!
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Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern gibt es keine Langeweile. (c) Foto: zVg
Verkehrshaus der Schweiz ist sehr beliebt
Ein faszinierendes Museum für zahlreiche Interessen bei gross und klein
Im vergangenen Jahr
registrierte das Verkehrshaus der Schweiz für Mu-seum und Filmtheater
732‘362 Eintritte. Nach den Ausnahmejahren 2009 (Jubiläum) und 2010 (100
Jahre Luftfahrt) konnten die Eintritte auf ho-hem Niveau gehalten werden.
Jedoch mussten aufgrund der Wetter-kapriolen, mit anhaltend sonnigem Wetter
in den besucherstarken Monaten, Einbussen verzeichnet werden. Das
Verkehrshaus ist nach wie vor mit Abstand das meistbesuchte Museum in der
Schweiz. Dies auch dank immer wieder überraschenden Sonderausstellungen.
2011 über-zeugte die thematisch wertvolle „Talent Show“ und eine Vielzahl an
Begleitevents mit namhaften Partnern. Sie erlaubte, sich aktiv und
inter-aktiv mit den vielseitigen Berufswelten im Bereich Mobilität und den
damit verbundenen Ausbildungen auseinanderzusetzen, was sich sehr positiv
auf die Besuchsstatistik der Schulen auswirkte. Glanzpunkte des Filmtheaters
waren die mehrfach ausverkauften Liveübertragungen von Opern und
Bal-lettaufführungen und weiteren Sonderevents auf der grössten Leinwand der
Schweiz.
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Kulturonline.ch fördert die Hilfsorganistion «Ärzte für die Dritte Welt»
Der Wiler Arzt
Dr. Christoph Niederberger berichtet über seinen
Katastropheneinsatz nach dem Taifun «Washi» in Cagayan de Oro/Philippinen
Wenn aus einem humanitären
Einsatz ein Katastropheneinsatz wird …
Eigentlich
sollte es für den St. Galler Allgemeinmediziner Dr. Christoph
Nieder-berger aus Wil ein «üblicher» humanitärer
Einsatz werden, doch dann zog der fürchterliche Taifun «Washi»
über die Philippinen. Der Sturm brachte Tod und Zerstörung, viele Verletzte
sowie zahlreiche Obdachlose. Im plötzlichen Kata-stropheneinsatz
erlebte Dr. Christoph Niederberger wie nah Freud und Leid sind.
Kulturonline.ch bringt ein Interview mit Dr.
Christoph Niederberger, er berichtet eindrücklich über sein
Wirken vor Ort und erlaubt einen Blick in seine Tagebuch-Eintragungen, dabei
ruft er die Schweizerinnen und Schweizer auf, dass sie «Ärzte für die Dritte
Welt» finanziell und moralisch unterstützen sollen.
Link zu Ärzte in der Dritten Welt
Weitere Berichte zum Taifun «Washi»
Link zur Praxis von Dr. med. Christoph Niederberger in Wil SG
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«Swiss Award 2011» feierte das 10-jährige Jubiläum – Moderatorin Sandra
Studer nahm Abschied
Freude bei den «Swiss Award»-Gewinnern: Freddy Nock, Lilo Pulver, Bertrand Piccard, André Borschberg und St. Galler Regierungspräsidentin/FDP-Stände-rätin Karin Keller-Sutter (v.l.). (c) Fotos: ROPO/MuA
Skirennfahrer Didier Cuche
und Schauspielerin Lilo Pulver erhielten die wichtigsten «Swiss Award»
Auszeichnung an
Auszeichnung. Der Skirennfahrer Didier Cuche wurde vom Schweizer
Fernsehpublikum zum «Schweizer des Jahres 2011» gekrönt. Rund 22 Prozent der
Stimmen im Telefonvoting gingen an den 37-jährigen Neuenburger
Spitzensportler. Cuche wurde bereits im Dezember 2011 zum «Sportler des
Jahres» gekürt. «Ich bin überwältigt und danke allen für die Unterstützung»,
sagte Didier Cuche während seiner Liveschaltung aus Wengen, wo er noch immer
seiner schlechten Abfahrtsleistung vom Lauberhornrennen nachtrauerte. Der «LifeTime-Award»
ging an die Berner Schauspielerin Lilo Pulver, deren Lachen man unter Schutz
stellen sollte, meinte Kurt Aeschbacher in seiner Laudatio. Lilo Pulver
hielt sich kurz: «Diese Auszeichnung tut mir ein-fach
gut!».
Die Million Schweizer Franken am Handgelenk. Geburtstagskind Sven Epiney (40!) mit Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi auf dem roten Teppich.
Mehr unter Rubrik Event.-----------------------------------------------------------------------------------------------

Andere Länder, andere Sitten und kulinarische Köstlichkeiten ...
(c) Foto: ROPO/MuA
Sommer-Katalog von Migros Ferien bringt Abwechslung zu guten Preisen
Auch das Portemonnaie braucht
mal Ferien
Bei Buchungen bis zum
31. Januar 2012 offeriert Migros Ferien als Frühbucher-Rabatt 5x
CUMULUS-Punkte. Zusätzlich profitieren Kunden von der
Tief-Preis-Garantie für sämtliche Angebote aus dem neuen Sommer-Katalog.
Und erstmals bietet Migros Ferien auch ein Europa-Park-Angebot,
Städtereisen und Wellness-Ferien an.
Familien,
Alleinreisende, Junge und qualitätsbewusste Reisegäste finden bei Migros
Ferien in der Sommersaison 2012 eine reichhaltige Auswahl an
Ferienangeboten: Neben Badeferien, Rundreisen, Kreuzfahrten und speziell
günstigen „M-Budget“-Ferien sind neu auch Städtereisen, Wellness-Ferien,
ein Europa-Park-Angebot sowie Ferien mit dem eigenen Auto buchbar.
Ausserdem wurde das Erscheinungsbild des Kataloges aufgefrischt und
modernisiert.
Wo sich
selbst der Kuckuck entspannt: Schwarzwald
Ein 5-tägiger
Wellness-Aufenthalt in Freudenstadt im Schwarzwald ist bei Migros Ferien
ab CHF 355.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive
4 Übernachtungen im 4.5-Sterne-Hotel „Palmenwald Schwarzwaldhof“ sowie 1
Bad und 1 Massage nach Wahl.
Göttliches
Angebot in Griechenland: Kos
1 Woche All
Inclusive-Badeferien auf der Griechischen Insel Kos ist bei Migros
Ferien ab CHF 695.- pro Person im Doppelzimmer buchbar, inklusive Flug
von Zürich nach Kos und zurück, 7 Übernachtungen im 3.5-Sterne-Hotel „Tigaki
Beach“ sowie Transfers. 1 Kind im Alter von 2 bis 14 Jahren reist bei
Übernachtung im Zimmer mit 2 Erwachsenen zum attraktiven
Kinder-Festpreis von CHF 395.- mit.
Auf dieser
Reise geht‘s rund: Südirland
Die 8-tägige, geführte
Rundreise „Southern Dream“ durch den Süden von Irland mit Start und Ziel
in Shannon ist bei Migros Ferien ab CHF 995.- pro Person im Doppelzimmer
mit Frühstück buchbar, inklusive Flug von Zürich nach Shannon und zurück
sowie 7 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels.
Das Beste
kommt zum Schluss: Hamburg
Ein 3-tägiger Aufenthalt
in der norddeutschen Metropole Hamburg ist bei Migros Ferien ab CHF
335.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive Flug
von Zürich nach Hamburg und zurück, 2 Über-nachtungen im 3-Sterne-Hotel
„City Hotel Monopol“ sowie Transfers.
Der neue
Sommer-Katalog …
… von Migros Ferien
umfasst 47 Angebote an 35 Destinationen. Weitere Angebote von Migros
Ferien für die Sommersaison 2012 können einfach und bequem unter der
Gratis-Telefonnummer 0800 88 88 15 sowie im Internet unter
www.migros-ferien.ch gebucht werden.
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Die neuen Werke aus der CMS Verlagsgesellschaft ...
Weitere Informationen unter der Rubrik «Varia»
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Das beliebte Mövenpick Hotel Saigon will seine Gäste verwöhnen.
Mövenpick Hotels & Resorts bietet Komfort für Reisende
Wer viel
unterwegs ist, weiss: Auf Reisen erleichtert eine gute Organisation alles!
Das gilt insbesondere für Geschäftsreisende, die sich voll auf ihre Termine
und Aufgaben konzentrieren müssen. Sie wollen sich nicht damit aufhalten,
ihr Frühstück zu bestellen, Anzüge und Hemden reinigen zu lassen, späte
Check-outs zu vereinbaren oder einen Internetzugang zu organisieren.
Daher hat
Mövenpick Hotels & Resorts mit dem Angebot namens Business Bundle ein Paket
für ausgewählte Hotels im Mittleren Osten und in Asien geschnürt, das den
besonderen Bedürfnissen von Geschäftsreisenden gerecht wird: Es enthält
einen kostenlosen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang im Zimmer, täglich ein
Frühstücksbuffet, einen Express-Bügelservice und einen späten Check-out bis
18 Uhr.
Wünsche der Gäste berücksichtigt
Der Hintergrund:
Es fiel auf, dass ein Hochgeschwindigkeits-Internetzugang, Frühstück, ein
später Check-out und der Wäsche- sowie Bügelservice von den
geschäftsreisenden Gästen am häufigsten nachgefragt wird. „Wir hören unseren
Gästen zu und reagieren auf ihre Wünsche“, sagt Toufic Tamim, Vizepräsident
Sales & Marketing Mövenpick Hotels & Resorts Mittlerer Osten.
So ist es auch mit dem neuen Angebot, bei dem die vier Dienstleistungen zu einem Paket zusammengefasst wurden, so dass Geschäftsreisende einen umso angenehmeren Aufenthalt haben und dabei ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf ihren Job richten können.
Mehr als
eine stilvolle und angenehme Unterkunft
„Mövenpick Hotels
& Resorts hat sich seit jeher darauf verstanden, die Gäste bei einer
erfolgreichen Geschäftsreise zu unterstützen, nämlich mit einer stilvollen
und angenehmen Unterkunft, hochwertigen und modern ausgestatteten Konferenz-
und Sitzungsräumlichkeiten sowie speziellen Dienstleistungen für
Geschäftsleute. Mit dem Business Bundle aber gehen wir noch einen Schritt
weiter. Es ist ein Angebot, das höchsten Ansprüchen gerecht wird“, sagt
Toufic Tamim.
Das Paket Business
Bundle wird seit 15. September in Häusern von Mövenpick Hotels & Resorts in
folgenden Ländern angeboten: Vereinigte Arabische Emirate, Königreich
Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, Kuwait, Libanon, Jemen, Indien, Vietnam,
Philippinen und Thailand.
Weitere Informationen finden Sie hier unter Mövenpick Hotel & Resorts!
GM
Knuth Kiefer leitet die Mövenpick-Gruppe in Vietnam. (c) Fotos: ROPO/MuA
Kulturonline Hotel-Tipp: Sommer- / Wintersaison 2011
Waldhotel National Arosa zieht eine positive Bilanz

Das zauberhafte Waldhotel National in Arosa. Foto: zVg
Das Waldhotel National Arosa
zieht Ende August eine erste positive Bilanz der Sommersaison. Trotz des
starken Frankens konnte ein Rekordergebnis von 50 % mehr Umsatz im Vergleich
zum Vorjahr generiert werden. Das sind rund 3‘000 Logiernächte mehr. Wenn
man den RevPar (Revenue per available room)* mit dem Vorjahr vergleicht, so
ist dieser um rund 10 % gestiegen. Die Gründe für das ausgezeichnete
Erfolgsergebnis liegen in erster Linie bei den Investitionen in Neubauten,
die das renommierte Viersterne Haus im vergangenen Dezember getätigt hat.
Doch nicht nur das neue Platzangebot hat zum Erfolg geführt.
Etliche Stammgäste finden sich
Jahr für Jahr für die schönste Zeit des Jahres im Waldhotel National Arosa
ein. Während dieser Sommersaison wurden sie von Annehmlichkeiten überrascht,
die dank den Neubauten ermöglicht wurden: die grosszügige Sonnenterrasse
lädt zu gemütlichen Kaffeepausen oder entspannten Apéros zu jeder Tageszeit
ein. Bei regnerischem Wetter oder gemütlichen Abendstunden schätzen Gäste
den Aufenthalt in der grosszügigen Alpin-Lounge.
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Das Aida-Kreuzfahrtschiff Aura im Hafen von Hersonissos/Kreta. (c) Foto: ROPO/MuA
Traumhafte schöne Momente auf hoher See
Ob majestätische Segeljachten, elegante Kreuzfahrtschiffe, schnittige Katamarans oder robuste Expeditionsschiffe – Globus Reisen, Travelhouse und Hotelplan bieten vielfältige Kreuzfahrten, Flussreisen und Schiffs-Expeditionen an. Dank dieser reichhaltigen Auswahl finden heute sämtliche Reisegäste ihre individuellen Traumferien mit dem Schiff so auch mit Aida.
www.globusreisen.ch
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Süsse Weine!Weinregion Ascoli Piceno erwartet
eine grossartige Ernte
Marken beeindruckt durch köstliche Weine und stellt sich der Konkurrenz
Im Reich von
Montepulciano, Passerina und Sangiovese: In dem Consorzio Vini Picenos haben
sich zahlreiche Weinproduzenten zusammen geschlossen, um ihre
ausgezeichneten Produkte gezielter auf dem nationalen und internationalen
Markt zu positionieren. Sie haben allen Grund dazu, denn ihre Weiss- und
Rotweine sowie die Spumante-Linien munden hervorragend, zumal auch der
Jahrgang 2011 feine, ausgereifte Flaschen garantiert. Seit Tagen läuft die
Ernte auf Hochtouren. In den Weinbewertungen, so unter anderem bei Gambero
Rosso oder Parker gewinnen die Köstlichkeiten rund um Ascoli Piceno an
Boden, davon konnte sich Kulturonline zusammen mit fünf weiteren
Medienvertretern und Händlern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen
und der Schweiz überzeugen. Unsere exklusiven Reisetipps: Aus der Schweiz
fliegt SWISS regelmässig nach Rom (in nur 65 Minuten!). In Rom testeten wir
von Holidaycheck.ch das Hotel Taormina (171 Euro für 3 Tage), eine
Metrostation vom Hauptbahnhof Termini entfernt (und gleich neben der
ältesten Gelateria Italiens! Als sehenswert beurteilen wir das im Jahr 2010
eröffnete und von einer Irakerin gebaute MAXXI-Museum für zeitgenössische
Kunst.
Reisetipps von Kulturonline.ch
Holidaycheck.ch das Hotel Taormina
Insgesamt
organisierte das Consorzio Vini Picenos Besuche bei sechzehn Weinproduzenten,
dabei wurden über 100 Flaschen Weiss-, Rotweine und Spumante verkostet. Jede
Degustation unterlag einer differenzierten Bewertung und Analyse seitens der
Medienvertreter, die sich nicht mit kritischen Bemerkungen zurückhielten.
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Klee!SummerDays 2011 in Arbon feucht-stürmisch!
Der Start
des Summerdays Festivals 2011 am Freitag, 26. August, hätte nicht
stürmischer sein können: Mit guter Stimmung trotzte das Publikum der
Ankündigung des Bundes, dass ein donnermässiges Unwetter von Westen her über
die Schweiz bis zum Bodensee im Anzug war. Zum Glück blieb es nur bei einem
starken Westwind, etwas Regen, Blitz und Donner. Der erste Konzerttag war
damit gerettet. Freie Bühne für Marla Glen, Eric Burdon & The Animals,
Manfred Mann’s Earth Band und Roger Hodgson & Band, die aber nicht alle mit
Bestnoten bei den Fans abschlossen. Die wet-termässige Abkühlung für den
Samstag, 27. August 2011, hatte demgegen-über keinen Einfluss auf die gute
Musiklaune von Junes, Klee (Sängerin Suzie Kerstgens
zu den Zuschauern: «Bei diesem Regen tut ihr mir leid!») , Adrian Stern,
Baschi («Freue mich hier auftreten zu dürfen. Mit dem Bo-densee eine
herrliche Kulisse!»), Bligg, Texas mit der genialen Frontfrau
Sharleen Spiteri und The Locos, die
für The BossHoss kurzfristig ein-sprangen.
Baschi mit Bodensee. «Chum mir hauet ab». Adrian Stern. Fotos: ROPO/MuA
http://de.wikipedia.org/wiki/Marla_Glen
http://www.adrianstern.ch/ch/home
http://de.wikipedia.org/wiki/Sharleen_Spiteri

SWISS stärkt Positionierung und schärft das Markenprofil
SWISS will in den kommenden Jahren ihre Position und den Auftritt als Airline der Schweiz weiter stärken. Geschäfts-kompetenzen wie Kostenmanagement oder Flexibilität bleiben im Fokus, die Zusammenarbeit in der Lufthansa Gruppe soll weiter vertieft werden, und insbesondere wird das Unter-nehmen sein Markenprofil schärfen.
«Angesichts der Vielzahl der Angebote können wir uns als Dienst-leister in erster Linie durch unsere Marke abheben – sie steht für höchste Produkt- und Servicequalität, für Kundennähe und für traditionelle Schweizer Werte», sagt Chief Commercial Officer Holger Hätty.
Noch näher zum Kunden
Dass SWISS im Vergleich zu anderen Airlines eine überschaubare Grösse hat, sieht das Management als Vorteil, den man vermehrt nutzen will. «Es ermöglicht uns näher am Kunden zu sein, noch besser und individueller auf seine Wünsche und Bedürfnisse ein-zugehen», erklärt Holger Hätty. Ab Oktober wird SWISS mit einer neuen Bildmarke arbeiten, mit der Heckflosse und dem Schweizer Kreuz. Dieses Logo reflektiert das Erscheinungsbild der Flugzeuge und lässt SWISS auf den ersten Blick und schon von weitem als Schweizer Airline erkennen.
Werbeauftritt mit neuer und klarer Ausrichtung
Auch der Werbeauftritt der Airline bekommt eine neue klare Ausrichtung, im Mittelpunkt stehen die SWISS Flugzeuge und die Heckflosse mit dem Schweizer Kreuz.
Ihr Qualitäts-Versprechen an die Kunden hat SWISS in wenigen Worten in einem neuen Claim zusammengefasst:
«Our sign is a promise».
- - -Archiv:
Das 12. VolksSchlager OpenAir 2011 erfolgreich
auf der Hitwelle
«Vulkan auf der Bühne»: Marc Pircher. (c) Fotos: ROPO/MuA)
Feuerwerk der Glückseeligkeit ob Zofingen
Zum Auftrakt der 21. Heitere Open Air-Events
startete am 11. August 2011 das 12. VolksSchlager OpenAir bei Zofingen,
dabei setzten sich Helene Fischer, Francine Jordi,
Semino Rossi, Lisa Stoll, Markus Wolfahrt & Band, Marc Pircher, Ella
Endlich, Marc Ventre & Band sowie die Calimeros mit ihren Hits begeisternd
in Szene. Moderiert wurde der Anlass, der bei herrlichem Sommerwetter über
die Bühne ging (endlich!), durch TV-Star Sascha Ruefer. Bild-Impressionen von Kulturonline.ch!
- - -
Erster Kuoni Global Holiday Report enthüllt was
Reisenden wirklich wichtig ist
In den Ferien können sich Persönlichkeiten und Bedürfnisse verändern. (c) Fotos: ROPO/MuA
Franzosen sparen
beim Essen, Italiener haben am häufigsten Sex mit neuen Bekanntschaften,
Spanier gehen am lockersten mit Geld um, Inderinnen essen gerne Fastfood,
Schweizer mögen kein 'Oben-ohne-Sonnenbaden', während für die Schweden
Nachhaltigkeit und Öko-Tourismus besonders wichtig sind. Dies sind nur
einige markante kulturelle Unterschiede im Ferienverhalten von Reisenden aus
12 verschiedenen Märkten. Im Global Holiday Report des führenden
Reiseveranstalters Kuoni wird das Verhalten vor, während und nach den Ferien
zum ersten Mal genauer untersucht. Zwölf Märkte, 21 Fragen, hunderte
Antworten von über 12 000 Befragten bilden die Grundlage des ersten Global
Holiday Report des Unternehmens.
Der Bericht liefert prickelnde
Informationen über das Liebes-Verhalten weg von zuhause, über
Ferien-Vorbereitung oder wie sich unsere Ess- und Kleidungs-Gewohnheiten
verändern. Der Kuoni Global Holiday Report 2011 untersuchte auch, inwiefern
Reisende in den Ferien eine 'neue Persönlichkeit' annehmen und enthüllt, wie
gross der Einfluss von Ferien sein kann, wenn wir wieder zurück daheim sind.
Der Holiday Report zeigt klar: Eine Pause vom Alltag kann neue Horizonte
öffnen und unser Verhalten verändern.
In den
Ferien in einer neuen Rolle
'Viele Befragte geben an, in den Ferien jemand anderes sein zu wollen', sagt die britische Psychotherapeutin und Schriftstellerin Christine Webber. 'Es ist, als würden sie es fern von zuhause wagen, in eine neue Rolle zu schlüpfen und auch Spass daran finden, damit zu ‚experimentieren’.'
Weitere kulturelle Unterschiede
zeigen sich beim Thema 'Essen in den Ferien': 'Wie viel Geld ich in den
Ferien für mein kulinarisches Wohlbefinden ausgebe, spielt keine Rolle',
sagt René Schudel, Chef, Restaurantbetreiber und Moderator der Schweizer
TV-Show 'Funky Kitchen Club.' Der Kuoni Global Holiday Report 2011 zeigt,
dass Norweger und Schweden tendenziell genauso denken, während Franzosen und
Italiener viel häufiger aufs Portemonnaie schauen, wenn sie zur Speisekarte
greifen.
Zur passenden
Ferienbekleidung
Geht der Sinn für das richtige
Outfit in den Ferien verloren? Der deutsche und Schweizer
Wirtschaftsexperte, Philosoph und Autor Philipp Tingler meint dazu: 'Die
modischen Debakel der Feriengarderobe lassen sich in drei Gruppen einteilen:
zu wenig an, falsches Verständnis von ‚casual’ und übertriebene Assimilation
- das sind die typischsten Fehler bei der Auswahl.' Aus dem Holiday Report
2011 geht hervor, dass Inder sich aufreizender kleiden (25%), Franzosen
lockerer (55%) und Briten generell weniger Kleider tragen (15%). Italiener
hingegen gelten auch in den Ferien als 'Top-Fashionistas' (33%).
Ferienreisende
zwischen 25 und 65 Jahren …
… wurden gefragt, was sie essen und trinken, wie sie sich kleiden, wie sie sich auf ihre Ferien vorbereiten, was ihnen am meisten gefällt und mit wem sie Freundschaften schliessen. Die Ergebnisse zeigen interessante Unterschiede der Nationalitäten und liefern überraschende Fakten, was Ferien bei Singles und Paaren, Männern und Frauen, beziehungsweise bei 'jung und alt' auslösen können. Mit über 100 Jahren Branchenkenntnis, versucht Kuoni dem typischen Reisenden stets auf den Zahn zu fühlen und diese Trends jährlich sinnvoll für das Unternehmen zu nutzen. Solche Umfragen gehören zudem zur Unternehmens-Philosophie, seinen Kunden näher zu kommen und besser als zuvor die Psychologie und das Verhalten von Reisenden vor, während und nach den Ferien zu verstehen.
Kuoni:
Entwicklung und Umsetzung neuer Trends
'Als eines der führenden globalen
Reise-Dienstleistungsunternehmen ist Kuoni immer an vorderster Front dabei,
wenn es um die Entwicklung und Umsetzung neuer Trends geht', sagt Peter
Rothwell, CEO der Kuoni-Gruppe. 'Der Kuoni Global Holiday Report 2011 gibt
uns einen interessanten Einblick in das Verhalten von Reisenden weltweit.
Dies unterstreicht unsere Bemühungen das Angebot und unser Know-how immer
weiter auszubauen, um unsere Position als ‚Trusted Advisor’ und ‚Destination
Insider’ zu stärken - und zwar indem wir die echten Bedürfnisse und
Ferienerwartungen unser Kunden besser verstehen. Der Bericht stellt
ausserdem ein ideales Werkzeug dar, um diesen Bedürfnissen vor Ort mit
Begeisterung gerecht zu werden und hilft uns dabei, neue Reisekonzepte zu
entwickeln.'
Der Kuoni Global Holiday Report 2011 ist online unter:
www.kuoni.com/holidayreport verfügbar. Die detaillierten Länder-Reports
werden nach ihrer Veröffentlichung auch auf dieser Website zur Verfügung
gestellt.
Referenzen zur
Umfrage
Insgesamt wurden 12 117 Menschen aus den Benelux-Ländern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Hong Kong, Indien, Italien, Norwegen, Spanien, Schweden, der Schweiz und Grossbritannien befragt (in Nordeuropa ist Kuoni unter der Marke Apollo tätig). Die unabhängige Umfrage wurde von Opinion Matters von November bis Dezember 2010 durchgeführt.
Der Kuoni Global Holiday Report
2011 wurde am 9. März 2011 auf der ITB in Berlin lanciert und von einer
internationalen Expertenrunde eingehend diskutiert. Mit dabei waren:
Christine Webber - Schriftstellerin, Moderatorin und Psychotherapeutin aus
London; Philipp Tingler - deutscher und Schweizer Schriftsteller,
Journalist, Wirtschaftsexperte und Philosoph; René Schudel - Chef,
Restaurantbetreiber, kulinarischer Entdecker und Moderator der Schweizer
TV-Show 'Funky Kitchen Club'.
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«Willkommen an Bord des neuen Edelweiss Air
Airbus A330-300!» Von links: Peter Spring, Chief Com-
mercial Officer, Maitre de Cabine Monika Hofstetter,
Cheftechniker und Captain Lorenz Thöni
sowie
CEO und Captain Karl «Charly» Kistler.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Fluggesellschaft Edelweiss Air feiert 15
Jahr-Jubiläum mit Präsentation vom neuen Airbus A330-300
Edelpflanze
«Edelweiss Air» wächst und blüht
Airliner
des Jahres weiter im Aufwind! Am 19. Oktober 1995 wurde die Edelweiss Air
durch die Kuoni Reisen und CEO Nik Grob gegründet. Der erste Flug mit der
HB-IKN ging von Manchester nach Zürich, im Cockpit Captain Karl «Charly»
Kistler. Heute ist Kistler selber CEO des Unternehmens, welches inzwischen
zur Swiss und zum Lufthansa-Konzern gehört, und begrüsste am 4. März 2011 im
Flughafen Zürich Kunden, Partner, VIP-Gäste (darunter Rolf Knie) und Medien
zum 15-Jahr-Jubiläum. Gleichzeitig stellte Edelweiss Air mit Stolz und
grosser Freude nicht nur ihren neuen Flugplan 2011/12 vor, im Mittelpunkt
stand das neue «Baby», das fabrikneue Flugzeug Airbus A330-300 mit der
Bezeichnung HB-JHQ und getauft auf den Namen «Chamsin».
Sogar im Abendlicht ein begehrtes Sujet für Fluggäste und Fotografen. Mit dem fabrikneuen Airbus A330-300 kann Edelweiss Air sein Angebotsportofolio mit neuen und schönen Destinationen ergänzen.
Die
Homepage von Edelweiss Air
Zur Online-Buchung bei
Edelweiss Air
Die Destinationen von
Edelweiss Air
Verpflegung an
Bord von First Catering
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Schlagerstar Alexandra Lexer zu Gast bei Kulturonline«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren»

Der österreichische Schlagerstar Alexandra Lexer ist oft auf Schweizer Bühnen zu bejubeln! Demnächst
in Ohringen, Altenrhein und Weinfelden mit ihrer neuen CD «Endlich bist du da». (c) Foto: ROPO/MuA
Kurz vor Ihren Auftritten in der Schweiz besuchte Alexandra Lexer, die bereits
zweimal mit grossem Erfolg beim Schlager-Gala in Aadorf TG auftrat, die Re-
daktion von Kulturonline. Sie kommt öfters in die Schweiz, gewinnt eine im-
mer grössere Fangemeinde und berichtet über das neue Album «Endlich bist
du da». Alexandra Lexer hat sich innert wenigen Jahren enorm weiter ent-
wickelt, sie ist reifer geworden, dies ist auf der neuen CD eindeutig zu spüren:
«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren».
Homepage von Alexandra Lexer
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Gesellschaft, Rettung und Kultur
Hochqualifizierte Rettungskräfte übten die Zusammenarbeit
für den Ernstfall bei Affeltrangen im Thurgau
Unfall-Grossübung bei Affeltrangen TG. Zug und Personentransporter prallen zusammen, es gab einen Toten und zahlreiche Verletzte. (c) Foto: ROPO/MuA
Unter dem Titel «Pomona» führte der Kantonale Führungsstab am Dienstag-abend, 7. September 2010, im Raum Affeltrangen eine Grossübung durch. Die Einsatzübung hatte zum Ziel, die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr, Sanität, Rettungsdiensten, Care-Team und privaten Organisationen bei einem grösseren Unfall zu trainieren.
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Ein neuer Stern am Musikhimmel:
Barbara Zanetti singt aus Liebe und Leidenschaft
«Was mir gefällt,
sind Menschen, die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik Willen
machen!»
Schweizerinnen und Schweizer mit ihren Songs erfeuen.
Die aus dem Südtirol stammende Barbara Zanetti erobert sich Schritt für Schritt die Musikszene in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie gilt unter Insidern als sehr talentiert, schreibt sie doch ihre Texte selber («man kann von autobiographischen Liedern sprechen») und komponiert mit grossem Engagement «musikalisch zu 90%!». Kultur-online.ch unterhielt sich mit Barbara Zanetti über ihren Werdegang, ihre Gefühle, ihre Passion und über die Zukunft als Sängerin. Hoffentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Schweizer Fernsehen und Konzertveranstalter die sprachgewandte Barbara Zanetti entdecken.
Begegnen Sie Barbara Zanetti im Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !
www.barbarazanetti.com
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Sämi Schmi(e)d, der «Bundesrat im Taschenformat» aus Bronschhofen SG, starb beim Zusammenprall mit
einem Auto. Er war eine der bekanntesten Katzen der Schweiz. Foto (c) ROPO/MuA
Eine der bekanntesten Katzen der Schweiz ...
... ist nicht mehr. Sämi Schmi(e)d, einst humorvoll als «Bundesrat im Taschen-
format» bezeichnet, zog sich am späteren Mittwochnachmittag, 15. April 2009,
zwischen Bron-schhofen SG und Bettwiesen TG nach einem Autozusammenstoss
tödliche Verletzungen zu. 21 Tage nach einer gut verlaufenen Tumoroperation
am linken Ohr sowie 16 Tage vor seinem 8. Geburtstag ist er gestorben. Geboren
wurde er am 1. Mai 2001!, Tag der Arbeit: «Er war auch so tüchtig, bei jedem
Wetter machte er sich auf den Weg ins Feld und ver-sorgte sich und seine lieben
Zwei- und Vierbeiner, speziell seine Katzendamen Shila und Nora, regelmässig mit "Geschenken", eben Mäusen», erzählten Insider. Alt Bundesrat Samuel «Sämi»
Schmid wurde inzwischen über den Todesfall von Kater «Sämi» informiert. Und
am 24. April 2009 hat Alt Bundesrat Schmid seinen kleinen Kollegen gewürdigt.
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