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Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
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Ruhrfestspiele Recklinghausen und Vereinigte Bühnen Wien eröffneten am 16. Mai 2012 das Festival «Winterthur fliegt!», welches noch bis zum 2. Juni dauert.

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Nach der eindrücklichen Aufführung, kaum aus der Garderobe getreten, nahm sich John Malkovich Zeit für seine Verehrerinnen.                                      (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Perfekter Auftakt: «The Giacomo Varia-tions» mit John Malkovich im Theater Winterthur sorgte für Grossandrang

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Hollywood-Star John Malkovich in Winterthur ein Publikum-Hit!
                           Foto: zVg

 

Super Erfolg für das Musiktheaterprojekt von Michael Sturminger und Martin Haselböck, die mit Opernszenen von Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo Da Ponte das Leben von Casanova seit 2011 neu aufleben lassen. Das Theater Winterthur hat mit John Malkovich in der Hauptrolle ein Zugpferd der Extra-klasse für das Festival «Winterthur fliegt!» gewonnen. Das Publikum erlebte den Hollywood-Star sogar mehrmals (als ursprünglich angekündigt) als «ver-liebter» Sänger. Allerdings gab es vereinzelte Zuschauer, die sich in «Stan-ding Ovations» auslebten, dennoch war der Applaus stark und lang andau-ernd. Die Darbietung begeisterte speziell durch ihr wechselhaftes Spiel der Gesangs- und Jugendrollen der vielseitigen Sängerinnen und Sängern, sprich KünstlerInnen.

Die Theatermacher haben gleich beim Auftakt für eine Schrecksekunde im Publi-kum gesorgt, alles schien echt (sogar der Musikalische Leiter Martin Haselböck machte ein sehr ernstes Gesicht!), als John Malkovich nach wenigen Sätzen zit-ternd zusammen brach. Es schien zuerst wie ein epileptischer Anfall, dabei hatte er sich im Stück als alternder Casanova «lediglich» mit Arsen versucht umzu-bringen ... - er überlebte dank seinen «Lieben» und starb mit 73 Jahren am 4. Juni 1798 auf Schloss Duchcov (Dux) im Königreich Böhmen (heute Tschechien).

Welch faszinierende Konstellation: Vor mehr als 20 Jahren spielte er in dem Holly-woodfilm «Gefährliche Liebschaften» als Vicomte de Valmont mit den schönsten Frauen. John Malkovich trieb mit ihnen das Spiel von Liebe, Macht und Ohn-macht, gnadenlos böse und eiskalt. Nun, auf der Bühne, trifft er auf eine ähn-liche Figur: Malkovich spielt Casanova. Und wie!

Casanova für immer Jäger und Eroberer - was bleibt nach dem Tod?

Noch immer gibt Giacomo Casanova den Jäger, den Eroberer. Aber jetzt, wo das Spiel in seine letzte Runde geht, die Phrasen wachsen und die Taten schrum-pfen, zieht Selbstzweifel bei ihm ein wie der steinerne Gast. Seine Bühne findet er nicht mehr in Paris, London oder Venedig, sondern nur noch auf Schlössern in der Provinz. Unter das weibliche Publikum, vor dem er unermüdlich seine Lebens-rolle weiterspielt, mischen sich zunehmend Küchenmädchen, Näherinnen und alternde Gräfinnen. Das Leben zieht nochmals erbarmungslos an ihm und seinen herbei geeilten (unerwarteten) geliebten Frauen vorbei. Und zum Finale gibt es unerwartete Situationen, die nach Moral, wahres Geliebtsein und Endlichkeit rufen.

Das Stück wir in englischer und italienischer Sprache präsentiert. Deutsch als Über-titel. Die Vorstellung ist – wie könnte es bei Malkovich anders sein – seit der Pre-miere in Wien (vor mehr als einem Jahr!) stets ausverkauft. Allerdings können interessierte Besuchende ihr Glück noch an der Abendkasse versuchen.

Lehrreiche Hintergrundinformationen von Michael Sturminger (Regie) und Martin Haselböck (Musikalischer Leiter)

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Ein Theatermann mit Herzblut, Kreativität und Engagement. Michael Sturminger, der die Inszenierung besorgte, bei seinen Ausführungen vor dem Theaterpublikum.

Wenige Minuten vor der Vorstellung gab es eine lehrreiche Einführung zum Musik-theaterprojekt «The Giacomo Variations» mit Michael Sturminger, er zeichnete für die Inszenierung verantwortlich, und Martin Haselböck, er hatte die Musikalische Leitung. Mittels dieser Insider-Informationen konnte man die ab-wechslungsreiche und lustige Aufführung mit «ganz anderen Augen» verfolgen.

www.theater.winterthur.ch

www.ruhrfestspiele.de

Links zu John Malkovich

Links zu Michael Sturminger

Links zu Martin Haselböck

Das Leben von Casanova bei Wikipedia

Links zu Casanova über Google

Mittels Google weitere Links zu ...

Lorenzo Da Ponte

Wolfgang Amadeus Mozart

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Neue und eindrückliche Bücher aus der

CMS Verlagsgesellschaft

ist.jpg Was scheinbar gesund sein soll, muss es nicht sein.

«Ist Gesundheit Glückssache?» von Ursula Leuthold

Möchten Sie das Maximum an Lebensqualität, das möglich ist, geniessen? Dann nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hände! Erkennen Sie die Möglichkeiten, die Sie haben! Machen Sie sich innerlich auf die Reise, drehen Sie das Rad! Erkennen Sie, was Ihre innere Wahrheit ist und was Sie einfach ungeprüft übernommen haben. Was für andere richtig ist, stimmt vielleicht für Sie nicht, erschöpft Sie, brennt Sie aus! Richtige Nahrung für den Körper, die Seele und den Geist.

Sie werden in dem vorliegenden Buch mit schulmedizinischen Fehlinformationen konfrontiert, die für Sie vielleicht (noch) unvorstellbar sind. Für die Autorin waren sie es, und gerade darum möchte sie Ihnen diese nicht vorenthalten, denn wenn Sie davon keine Kenntnis haben, dann kann Gesundheit wirklich zur Glückssache werden!

Die Autorin lebt in der Schweiz und betreibt eine Praxis für Beratungen, Atem- und Psychotherapie. Mehr dazu finden Sie unter: www.mehrvomleben.ch.

http://cms-verlag.ch/

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ein.jpg Eine wahre und berührende Geschichte von Anna Naeff .

«Ein letztes Jahr mit meiner Mutter» von Anna Naef

Anna sitzt an ihrem Klavier. Automatisch gleiten ihre Finger über die weissen und schwarzen Tasten. Sie gestattet sich nicht, näher über das eben Erfahrene nachzudenken. Sie wünscht sich nur noch, in den Klängen der Musik zu ertrinken.

Der Alltag, die Schule, das Nach-Hause-Kommen, nichts wird mehr so sein, wie vorher. Sie kämpft gegen einen Strom, der droht, ihre Augen zu fluten. Doch der Damm hält. Um diesem Albtraum nur für einen Tag zu entfliehen und in eine andere Welt abtauchen, ist Fussball ihre Ablenkung. Sie ist St. Galler, St. Galler-Fussballfan. In dieser Stadt scheint für sie die Sonne grün. Hier fühlt sie sich daheim. Diese Ausflüge braucht sie, um alles, was zu Hause abläuft, zu verdrängen. Anna schrieb dieses Buch nicht um ihr Schicksal zu verarbeiten, sondern aus innigster Liebe und Dankbarkeit.

Eine wahre und tief berührende Geschichte, die uns Anna in gefühlvoller Weise und mit schmerzendem Herzen erzählt. Wir werden sie nie mehr vergessen.

http://cms-verlag.ch/

Kulturonline-Wettbewerb

Gewinnen Sie mit Kulturonline die Bücher «Ist Gesundheit Glückssache?» und «Ein letztes Jahr mit meiner Mutter», welche im CMS-Buchverlag soeben erschienen sind. Zu den Wettbewerbsfragen: 1. Wie heissen die Autoren dieser Neuerscheinungen? 2. Und was zeichnet die CMS Verlagsgesellschaft besonders aus? Antworten bis 16. Mai 2012 an …

redaktion@kulturonline.ch

Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird persönlich benachrichtigt. Pro Absender gilt nur eine Person.

Weitere Veröffentlichungen aus der CMS Verlagsgesellschaft über diesen Link!

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General Manager Jörg A. Hauri aus Uzwil vor seinem Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi.
                                                                                                                           (c) Fotos: ROPO/MuA

Uzwiler Jörg A. Hauri ist General Manager im Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi

Abu Dhabi, ein modernes und weltoffenes Emirat zunehmend auch für Schweizer Feriengäste ideal 

Immer mehr Schweizer bereisen Abu Dhabi, welches sich als impulsiver Kul-tur-Schmelztiegel im Mittleren Osten präsentiert und in einem harten glo-balen Umfeld steht – nicht zuletzt gegenüber den anderen sechs Emiraten. Für eine umsichtige Gastfreundschaft und Top-Qualität steht dabei der Ost-schweizer Jörg A. Hauri, der das Hotel Beach Rotana in Abu Dhabi leitet. Im-pressionen von Kulturonline.ch.

Hotel Beach Rotana Abu Dhabi (GM Jörg A. Hauri)

www.rotana.com

www.visitabudhabi.com

Mehr unter Rubrik «Tourismus» 

Tauchen im Beach Rotana in Abu Dhabi unter Rubrik «Sport»

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Swiss fliegt regelmässig nach Dubai - Die Hotelgruppe Rotana als Topadresse!

Bequem mit Swiss International Air Lines der arabischen Schönheit entgegen

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In knapp 5 Stunden ab Zürich mit Swiss Airbus A330-300 in Dubai. (c) Fotos: ROPO/MuA

Vom Wüstendorf zum Duty-free-Paradies. Dubai lockt jährlich tausende von Schweizerinnen und Schweizern an. Swiss International Air Lines ist dabei ein zuverlässiger, komfortabler und stressfreier Zubringer der anfliegenden Fluggesellschaften. In knapp 5 Stunden haben die Reisenden die 4'765 km lange Flugstrecke «überwunden»: Von Müdigkeit keine Spur, dafür hat das Swiss-Personal mit seiner umsichtigen Gastfreundschaft und einem perfekten Service gesorgt. Abwechslungsreiche Tage im und um das Hotel Towers Rotana Dubai.

www.swiss.com

Flüge nach Dubai bzw. Abu Dhabi
Swiss fliegt Dubai ab Zürich täglich an (Quelle: neuer Sommerflugplan 2012).
 
Abu Dhabi kann man mit Lufthansa von Frankfurt aus erreichen. Oder mit Ethiad Airways aus Genf, dies dann täglich.

 

www.rotana.com

www.dubaitourism.ae

Ausführliche Kulturonline-Reportage in der Rubrik «Momente»! 

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Eingang zum zentral gelegenen Towers Rotana Hotel in Dubai.

Hier geht es zum Bild-Bericht aus Abu Dhabi: Beach Rotana-Hotel, Land und Leute!

Tauchen in Abu Dhabi mit Ocean Dive Center

Wasser- und Windverhältnisse in Abu Dhabi

www.windguru.cz (dann auf Abu Dhabi und Yas Island !)

Kulturonline-Empfehlungen von Reisekarten und Reiseführer:
- Reiseführer und -karten www.swisstravelcenter.ch
  (Hallwag 1912 - 2012: 100 Jahre Hallwag!)
- Polyglott-Reiseführer unter www.polyglott.de/


Kommen Sie mit in die Ferrari World Abu Dhabi auf Yas Island!
Ferrari World Abu Dhabi

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Machen Sie mit beim Ferrari World Abu Dhabi-Wettbewerb und gewinnen Sie mit Kulturonline.ch eine Familien-Tageskarte für 2 Erwachsene und 4 Kinder!

Weitere wichtige Links von der Reise Abu Dhabi und Dubai

und

Tauchen in Abu Dhabi mit dem Ocean Dive Center

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Ankunft der Tauchergruppe vor dem Hauptquartier vom Ocean Dive Center im Beach Rotana-Areal.

 

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«Jedes neue Buch ist eine Expedition ins Niemandsland»- eine Begegnung mit Schriftsteller Martin Walser zum 85. Geburtstag am 24. März 2012

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Optimistischer Blick in die Zukunft. Auch mit 85 Jahren ist Martin Walser nicht müde weitere Werke zu schreiben. Allein im Jahr 2012 erscheinen drei Neuerscheinungen.

                                                                                                                         (c) Fotos: ROPO/MuA

«Geliebt werden heisst leben»

Über Jahre galt der bekannte und kritische deutsche Schriftsteller Dr. Martin Walser als Chronist der Bedrückten und Gedemütigten. Seit dem Roman «Muttersohn» wirkt er zuversichtlicher. Am 24. März 2012 wird er 85 Jahre jung. Aufhören zu Schreiben ist für ihn kein Thema. Martin Walser über sein Leben, über das Älterwerden und über seinen verstorbenen Thurgauer-Freund Ernst Mühlemann.

Das ausführliche Kulturonline-Interview mit Schriftsteller Martin Walser unter
Rubrik «Varia»!


Weitere Links:
www.rowohlt.de (Rowohlt hat diverse ältere und neue Romane und Tagebücher
von Martin Walser im Sortiment!)

www.corso-willkommen.de (Corso-Verlag «Meine Lebensreisen», Auszüge von
Reisen aus den bisher veröffentlichten Tagebüchern)


www.ofv.ch (Buchhinweis: «Der organisierte Tod. Sterbehilfe und Selbstbestim-
mung – Pro und Contra»
beim Orell Füssli Verlag)

Martin Walser auf «YouTube»


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Entdecken. Erleben. Wissen. St. Gallen und der Stiftsbezirk (Bild) rüsten sich für
das «Gallusjubiläum 612 - 2012».                                                 (c) Fotos: ROPO/MuA


St. Gallen zelebriert «Gallusjubiläum 2012» ab 20. April mit vielen Events

Die Ankunft des Namensgebers Gallus vor 1400 Jahren (612 – 2012) ist heute erst recht ein Freudenfest!

St. Gallen, Einheimische und Gäste aus dem In- und Ausland kommen wegen dem Heiligen Gallus von April bis Oktober 2012 in Festlaune. Zahlreiche Veranstaltungen, darunter spirituelle Angebote, sind im Rahmen eines umfassenden Identitäts- und Tourismus-Projektes ge-plant, dies haben die Verantwortlichen von St. Gallen-Bodensee Touris-mus an einem internationalen Medientag – unter Beizug des Gallus-Experten Prof. Dr. Max Schär – berichtet.

www.gallusjubilaeum.ch

www.st.gallen-bodensee.ch

Vor 1'400 Jahren kam Gallus, der Namenspatron von St. Gallen, ins heutige Klosterviertel, hier finden denn auch die meisten Events statt. Kunst in der Mülenenschlucht und ein Kleinkunstfestival dürften viele Besuchende an-locken. Sogar Privatpersonen, konkret 30 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Anrainer im Klosterviertel, stellen ihre Zimmer für individuelle Aktivitäten im Kleinkunstfestival zur Verfügung. Unterhaltsame, über-raschende Momente dürfen in 70 Kleinkunst-Präsentationen bestaunt wer-den.

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Das Karlstor in St. Gallen. Oben links Gallus, rechts der Heilige Othmar. Das Ge-bäude wird als Gefängnis genutzt, auf dem Dach die Funkantennen der Kantons-polizei St. Gallen.

Das facettenreiche Jubiläumsprogramm …

… bringt für Einheimische und Gäste Sonderführungen im Unesco-geschützten Stiftsbezirk, Ausstellungen, Feste und Konzerte.

«Sonderausstellungen in den Stadtarchiven und in grossen Museen der Stadt nehmen den asketischen Mönch auf unterschiedliche Weise ins Visier. Auf Wanderungen und Exkursionen können Neugierige im ganzen Kanton Spuren des Heiligen entdecken. Mehrere Klöster und Bildungshäuser bieten zudem erholsame Auszeiten an. Wer den Weg ins voralpine Toggenburg nicht scheut, kann sich in der Probstei Alt St. Johann für einige Zeit sogar in der hauseigenen Gastzelle einquartieren und eine kleine Weile wie ein Eremit leben», berichtete Iwan Köppel, Gesamtprojektleiter der Arbeitsgemeinschaft Gallusjubiläum.

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Im Tafelzimmer des Regierungsgebäudes in St. Gallen begrüsst Astrid Nakhostin von St. Gallen -Bodensee Tourismus die internationale Mediengruppe.

Astrid Nakhostin, Marketingleiter von St.Gallen-Bodensee Tourismus und Tourismusdirektor Boris Tschirky unterstrichen ihrerseits die Bedeutung des Gallus-Jubiläums für die Stadt St. Gallen mit der Kathedrale, der Rokoko-bibliothek, der Galluskapelle und Galluskrypta, die nur während des Jubi-läums-Halbjahres zugänglich sei.

«Gallus – Der Heilige in seiner Zeit»

An der Medienorientierung und in einem über 550-seitigen Buch «Gallus – Der Heilige in seiner Zeit», erschienen beim Verlag Schwabe in Basel, räumt der Historiker und Theologe Max Schär mit Unwahrheiten über Gallus auf und schildert sein Dasein in 20 eindrücklichen Kapiteln.

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Mönch Gallus (links) vollbrachte sogar ein Wunder an einer jungen Frau. Das Bild zeigt die Heilung und kann in der Galluskapelle an der Decke vorne rechts be-sichtigt werden.

Vor den Medienvertretern stellte Schär klar: «Gallus war kein Wandermönch, dafür ein sehr mutiger und gebildeter Zeitgenosse. Er war kein Einsiedler und kein Naturschwelgler, obwohl er unter einfachen Verhältnissen rund 30 Jahre im Wald lebte», betonte der Gallus-Kenner und fügte bei: «Die Natur war im 7. Jahrhundert eine Bedrohung, man hatte Angst vor wilden Tieren, so speziell von Bären. Auch da zeigte sich Gallus in mutiger Manier, als er dem Bären in der Mühlenenschlucht befahl Holz für das Feuer zusammeln und ihm dann Brot als Gabe reichte», erinnerte sich Schär. Interessant sei zudem die Tatsache, dass der Islam-Prophet Mohammed zur gleichen Zeit lebte, hinge-gen wussten sie natürlich zu jener Zeit nichts von einander.

Mehr unter …

www.gallusjubilaeum.ch

Gallusjubiläum mit spirituellen Angeboten

www.st.gallen-bodensee.ch

www.gallustv.ch (ab 19. März 2012!)

www.ganzschoenheilig.ch

www.myswitzerland.com

www.schweizmobil.ch

Wanderland Ostschweiz

Buchhinweis Max Schär «Gallus. Der Heilige in seiner Zeit» (Schwabe-Verlag)
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Schweizer Reiseveranstalter besuchten Tourismus-Messe BTL in Lissabon und gingen auf Post-Tours

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Portugal - schon Lust auf Ferien? Madeira zeigt sich ganz hübsch an der Ferien-Messe BTL 2012 in Lissabon! TAP Portugal fliegt regelmässig aus der Schweiz in das herrliche Urlaubsland                                                         (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Portugal ist als Feriendestination sehr beliebt trotz schwieriger Wirtschaft

 

An der portugiesischen Tourismus-Messe BTL in Lissabon trafen sich alle wichtigen Anbieter aus der internationalen Reisebranche. Auch aus der Schweiz entsandten viele Reisebüros ihre Portugal-Spezialisten, um neue und attraktive Programme und Preise zu diskutieren und auszu-handeln. 800 Aussteller aus 50 Ländern sowie 40 Berufs- und Wirt-schaftsverbände sorgten für ein abwechslungsreiches Angebot und spannende Gesprächsplattformen. Aus der Schweiz fliegt TAP Portugal regelmässig ab Zürich oder Genf.

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Zuverlässig, sympathisch und gut: TAP Portugal ist bei den Fluggästen aus der Schweiz sehr beliebt. Foto beim Start auf dem Airport Funchal auf Madeira.

www.flytap.com

www.visitportugal.com

www.visitmadeira.pt

www.sanahotels.com

www.btl.fil.pt/

www.aip.pt

Wertvolle Begegnungen mit 30 Reisebüros und 60 Reiseveranstaltern sowie Institutionen, Kongressveranstalter, Firmen im Zusammenhang mit Luft-, Eisenbahn-, See- und Landverkehr, sowie alle Arten von Unterkünften, Hotels und Service- Unternehmen vermittelten nützliche Hinweise für die nicht ganz einfache wirtschaftliche und touristische Zukunft. Der Optimismus und die Hoffnung auf zahlreiche Feriengäste aus der Schweiz, Europa sowie Ostblock dominieren. Die BTL dürfte wiederum gegen 70'000 Besuchende gezählt haben. Rund 20 % neue Firmen nahmen an der BTL-Messe teil. 38'000 Besuchende stammen von Reiseunternehmen, allein aus dem Ausland reisten rund 2'800 Reise-spezialisten an, darunter viele international tätige Reisejournalisten. Besonders attraktiv waren die Ehrengäste aus Angola und Brasilien, die von TAP Portugal angeflogen werden. Sogar Dubai, Tunesien und Japan fehlten nicht. Alle Messestände waren oft stark frequentiert.

Offen sein für neue Ideen

«Wirtschafts- und Finanzprobleme können nicht wegdiskutiert werden. Aber wir denken, dass Portugal für die Feriengäste und Kongressver-anstalter viel zu bieten hat. Wir müssen einfach offen sein für neue Ideen, neue Konzepte. Alte eingefahrene Strukturen und Programme müssen revitalisiert werden, dann haben wir gute Chancen am Markt bestehen zu können», sagte der Tourimus-Verantwortliche von Alentejo, António Lacerda.

Die Vielfalt von Portugal zeigt sich in den Regionen sehr ausgeprägt. «Land, Leute, Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Geschichte sind die Grundlagen von unserem Erfolg in der Tourismus-Szene. Alle sind willig, motiviert, sind gastfreundlich und lieben Menschen. Ideale Voraus-setzungen für einen wunderschönen Aufenthalt in einem faszinierenden Land, welches schon früher Geschichte schrieb.»

Schweizer Reiseanbieter sind für Portugal zuversichtlich

Viele Einwanderer aus Portugal haben das Leben in der Schweiz be-reichert. So ist es nicht erstaunlich, dass es auch immer weniger zu Sprachproblemen kommt. Viele ältere Portugiesen, die früher in der Schweiz, Deutschland oder in Österreich gearbeitet haben, sind zurück in ihrer Heimat und begegnen den Touristen mit einem offenen Herzen, mit viel Sinn für echte Gastfreundschaft … - und sie sprechen gut Deutsch!

Die Schweizer Reiseanbieter sind für das Ferienland Portugal zuver-sichtlich. «Wir haben viele Schweizerinnen und Schweizer auch mit Kinder, die die Vorteile von Portugal sehen und für ihren Urlaub berücksichtigen. Die TAP Portugal-Flieger sind in 2 Stunden und 20 Minuten in Lissabon. In die Stadt, in die Altstadt sind es 30 Minuten. Es gibt diverse Angebote allein schon von der Unterkunft her be-trachtet. Hotels in unterschiedlichen Preisklassen, von Ferien-wohnungen und –häusern bis zu historischen Gasthäusern, zu den legendären «Pousadas». Dementsprechend attraktiv sind die Preise. Ja, und an Ausflugsmöglichkeiten oder Regionen fehlt es nicht. Für sportbegeisterte Personen – in jedem Alter – gibt es Angebote von Wandern, bis Golfen, Segeln, Reiten bis Tauchen – alles, was das Herz begehrt», sagte eine Schweizer Reisespezialistin optimistisch gegenüber Kulturonline.ch und fügte bei: «Portugal wird seinen Weg im Tourismus auch in der neuen Saison machen, denn die einheimische Bevölkerung hat das Herz am rechten Fleck.»

Aufschlussreiche Post-Tours

Ein Kongressveranstalter meinte: «Gerade für die Schweizer Unter-nehmen, die im Ausland Workshops oder Seminare und Kongresse durchführen wollen, finden hier attraktive Preise und Dienstleistungen rund um die Uhr.»

Noch während der BTL konnten sich viele Experten und Reisejour-nalisten vom attraktiven Reise- und Hotelangebot vor Ort überzeugen. Die Post-Tours führten nach Porto und Nord-Portugal, ins zentral gelegene Portugal, speziell durch die Hauptstadt Lissabon, in die Gegend von Alentejo, die auch wegen dem ausgezeichneten Wein berühmt ist, ans Meer zur Algarve, auf die Azoren und auf die Blumeninsel Madeira. 

Weiter unter Rubrik «Tourismus»
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Mehr zu Portugal
(Archiv Kulturonline.ch)


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Aus der Schweiz fliegt TAP Portugal regelmässig nach Lissabon. (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Lissabon und Umgebung zum Jahresbeginn mit attraktiven Reiseangeboten und Besucher-Programmen

 

Finanz- und Wirtschaftskrise: Jetzt erst recht

nach Portugal!

 

Gerade hat Portugal einen neuen (alten) Präsidenten gewählt. Vom Wahlkampf erhielten auch die Touristen einen Vorgeschmack, wenn die Kandidaten mit der laut trommelnden Gefolgschaft durch die Hauptgassen der Altstadt zogen und von Medienleuten bedrängt wurden. Blauer Himmel und Wärme animierten zum Flug mit TAP Portugal nach Lissabon. Selbst in den ersten Monaten des Jahres weiss Portugal seine touristischen Stärken in sympathischer Art auszuspielen: Hotels bieten preiswerte Zimmer und Suiten an, das Schlangestehen bei Sehenswürdig-keiten entfällt und das kulturell-kulinarische Leben kommt beispielsweise im legendären «Clube de Fado», welcher dem weltberühmten Gitarristen und (Mariza-)Komponisten Mãrio Pacheco gehört, voll zur Geltung. Aber auch Ab-stecher in die Umgebung, so nach Sintra und zum Palast von Pena sind unver-gessliche Erlebnisse.

 

Portugal Tourismus

http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html

www.visitlisboa.com

Lisboa Card

www.askmelisboa.com

Fluggesellschaft TAP Portugal

www.flytap.com

 

Unsere Hotel-Empfehlung: «Internacional Design Hotel»

Rua da Betesga 3 – Rossio, gleich im Zentrum beim Praça Dom Pedro IV.

General Manager ist der ideenreiche und umsichtige Brasilianer Celso Assunção.

www.idesignhotel.com

info@idesignhotel.com

 

Clube de Fado

www.clube-de-fado.com

Reiseführer-Tipp von Kulturonline.ch

 

Der lediglich 150-minütige Flug mit TAP Portugal über die Schweizer Alpen, dann nach Frankreich, Spanien und nach Portugal verläuft sehr angenehm. Gut erholt kann man die Ausflüge in Lissabon und Umgebung anpacken. Mit dem Taxi geht’s zuerst ins Zentrum zum «Internacional Design Hotel», welches sich an bester Lage befindet. Aufmerksame und hilfsbereite Mitarbeitende stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Das «Internacional Design Hotel» befindet sich an bester Lage im Stadtzentrum von Lissabon.

 

 

Modern und verspielt – das «Internacional Design Hotel Lisboa»

Wer glaubt, dass es hier in der Altstadt laut ist, der täuscht sich. «Neue, gut isolierte Fenster lassen keinen Lärm aufkommen; und in der Nacht sind die Geschäfte ge-schlossen. Die Gäste können also ruhig schlafen», sagt General Manager Celso Assunção, der weiss wie wichtig ein guter Schlaf ist, denn seine Ehefrau ist Personal-ärztin in einem Konzern. Das familiäre Hotel (Inhaber sind Vater und Sohn) bietet einen perfekten Service. Jugendlich und modern kommen die einzelnen Etagen daher. Das originelle Hotelkonzept basiert auf der Linie «Urban», «Tribu», «Zen» und «Pop». Sprüche an den Wänden und im Lift regen zum Sinnieren an. Für zehn Euro kann man zudem ein hausinterner Hotel-Airport-Vanfahrdienst bestellen. Bequemer geht es nicht. Das im Preis integrierte Frühstück ist reichhaltig, so kann man perfekt ge-stärkt in den neuen Tag starten.

 

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Blick aus dem Hotelzimmer zum Praça Dom Pedro IV. Hinten das Nationaltheater D. Maria II.

Auf die «Lisboa Card» sollte kein Tourist verzichten, denn sie bietet zahlreiche fin-anzielle Vorteile, Vergünstigungen und freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrs-mitteln.

 

Vom überraschenden MUDE zum Heldentempel Pantheon

Bei diesem Abstecher nach Lissabon wollten wir das Museum für Design und Mode (MUDE) unbedingt besuchen, denn es liegt im Zentrum und ist gut erreichbar (auch abends). MUDE befindet sich in der früheren Nationalbank von Portugal. Mode- und Designstücke aus verschiedenen Jahrzehnten und Stilrichtungen lassen uns in ver-gangene Zeiten eintauchen, doch plötzlich, je höher wir auf der Treppe steigen, hören wir Konzertklänge.

 

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Die frühere Nationalbank von Portugal ist jetzt ein Design- und Mode-Museum.

Unter dem Titel «Be the Orchestra» wird eine eindrückliche Multimediashow vom Philharmonie Orchester London dargeboten. Witzig ist vor allem, dass der Besucher – nach Anleitung – mit Instrumenten punkt-, ja notengenau mitspielen darf.

Im Untergeschoss vom MUDE befindet sich der Tresor mit all seinen Depotfächern. Fotografieren ist hier verboten, der einzige Ort im Haus! Imposant die dicken, kunstfertig-verriegelten Panzertüren. Einbrecher hatten es – unter diesen «Vor-zeichen» – schon früher sehr schwer ...

 

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Neben Politikern, Kreuzfahrern und Schriftstellern ist hier die letzte Ruhestätte von der legendären Fado-Königin Amália Rodrigues.

 

Mit der Tramlinie 28 fahren wir in die Nähe vom Pantheon, ein eindrücklicher Helden-Tempel. Unter Staatsehren sind hier frühere portugiesische Präsidenten, Kreuzfahrer (Vasco da Gama), Schriftsteller und Künstler bestattet. Als einzige Persönlichkeit wird der Marmorsarg von Amália Rodrigues (1920 – 1999), die unvergessliche Fado-Königin, regelmässig mit Blumen versorgt. Ihr Wohnhaus an der Rua de São Bento 193, gleich hinter dem Regierungsgebäude, in dem sie über 40 Jahre mit ihrem Ehemann lebte, ist heute ein Museum (Eintritt: 5 Euro). Im unzugänglichen Bade-zimmer starb die Fado-Sängerin. Eine Stiftung vermarktet nun die Immobilien und Erbstücke, darunter zahlreiche Auszeichnungen, wertvolle Bilder und kitschige Fi-guren. Fotografieren ist nur mit Erlaubnis des Stiftungspräsidenten möglich.

 

«Clube de Fado» und die Begegnung mit Mãrio Pacheco

Der Abend ist für die beliebte portugiesische Musik reserviert: Fado – allein, was für ein Klang, was für Gefühle, von Weltschmerz bis unendlicher Liebe! Der weltberühmte Gitarrist und (Mariza-)Komponist Mãrio Pacheco ist Inhaber vom «Clube de Fado».

 

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Der weltberühmte Gitarrist und Komponist Mãrio Pacheco (l) ist Inhaber vom «Clube de Fado» und fördert zahlreiche Musiktalente. Seine CD- und DVD-Alben sind hervorragende Fado-Werke.

 

 

Kulturonline trifft ihn zum exklusiven Gespräch. «Während meiner internationalen Karriere habe ich mir Gedanken über ein eigenes Fado-Lokal gemacht. Ich wollte einen Treffpunkt, wo man bei gutem portugiesischem Essen Fado-Lieder auf hohem Niveau geniessen konnte. Zudem war es mir ein Anliegen junge Fado-Talente, Sängerinnen und Sänger sowie Musiker zu fördern. Daneben gebe ich weiter Konzerte und trete fast jeden Abend im „Clube de Fado“ selber auf», berichtet Mãrio Pacheco. Ein sympathischer und grosszügiger Mann!

Besucherinnen und Besucher sind jeden Abend begeistert, musikalisch und kulina-risch! Ausserhalb des Ess- und Konzertraumes, gleich beim Eingang, finden sich die CD- und DVD-Sammlungen. Die Alben von Mãrio Pacheco sind beliebte Souvenirs. Eine hohe internationale Wertschätzung erfuhr sein CD- und DVD-Album «A Música e a Guitarra» mit einem Live-Mitschnitt vor dem Nationalpalast von Queluz vom 19. und 21. Juni 2005. Mit Mãrio Pacheco traten die heutige Fado-Diva Mariza (sie gilt als Nachfolgerin von Amália Rodrigues und gibt Anfang April 2011 Konzerte in der Schweiz), Camané, Ana Sofia Varela und Rodrigo Costa Félix auf. Ein zauberhaftes Konzert, hier kann man das einzigartig-schnelle Gitarrenspiel von Mãrio Pacheco aus nächster Nähe – so wie im «Clube de Fado» - bestaunen.

 

Der prunktvolle Palast von Pena ob Sintra

 

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Über Sintra thront der Palast von Pena.

it der «Lisboa Card» fährt man ab Bahnhof Rossio, unweit vom Design Hotel, in 40 Minuten nach Sintra. Ein Touristenbus (Euro 4.80) lenkt die Touristen geschickt durch die Ortschaft und hinauf durch schmale Waldstrassen zum Eingang «Palast von Pena». Im Rhythmus von 20 Minuten kann man so von Sehenswürdigkeit zu Sehens-würdigkeit fahren.

Mit «Tschu-tschu»-Wagen fahren die Gäste das letzte, steile Stück Weg hoch. Der Palast von Pena ist echt prunkvoll. Von hier hat man einen herrlichen Blick über das Land, weit hinaus zum Meer. Cascais ist unübersehbar.

Wir machen einen Rundgang. Fotografieren ist nur von aussen erlaubt, die könig-lichen Gemächer muss man aber gesehen haben! Märchenhaft ist die Parkanlage. Die hohen Eintrittspreise sind notwendig, damit man alles im Stand halten kann, dafür haben wir Verständnis. Wer länger verweilen kann, der sollte das Mauren-kastell und die Quinta da Regaleira (Anfang 20. Jh.) nicht verpassen.

Und wer mit dem Mietauto unterwegs ist, kann über die IC-19 beim eleganten Palast von Queluz einen Zwischenhalt einlegen.

Für uns heisst es schon bald Abschied nehmen. Zurück in Lissabon wollen wir dem «Markt der Diebe», ein Steinwurf vom Pantheon entfernt, die Ehre erweisen. Hier kann man fast alles sehr günstig aus zweiter, dritter, vierter Hand kaufen. Diebes-gut könnte auch darunter sein, nicht umsonst ist zwischendurch die Polizei in Uni-form und in ziviler Bekleidung präsent. Lissabon hat einmal mehr seine Vielseitigkeit in sympathischer Art und Weise präsentiert.

 

Links

Mehr über Lissabon

www.visitlisboa.com

http://de.wikipedia.org/wiki/Lissabon

Clube de Fado

www.clube-de-fado.com

Mehr über Cascais

http://www.google.ch/search?q=Cascais&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=aWXETMH9NYj5sgaq49nkCA

 

Mehr über Sintra

http://www.google.ch/search?q=Sintra&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=hWXETOSaI8qRswbe_P3UCA

 

Museum Design und Mode - MUDE

www.mude.com

 

Wohnhaus-Museum Amália Rodrigues

www.amalia.com

 

Mehr zu Lissabon auf dem Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch

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Fortsetzung Lissabon-Reise ... (Oktober 2010)

Entdeckungstour Oktober 2010 in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon

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Bequeme Flugreise mit TAP Portugal: Von Zürich aus ist man in zweieinhalb Stunden in Lissabon und hat

auch nützliche Verbindungen für Weiterflüge im Inland (Madeira, Azoren) oder zum Beispiel nach Süd-

amerika und Asien.                                                                                                       (c) Fotos: ROPO/MuA

«Wo das Land endet und das Meer beginnt»

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Anflug zum Flughafen von Lissabon. Wer auf der rechten Seite im Flugzeug der TAP Portugal sitzt kann

diese herrliche Aussicht auf die Wahrzeichen der Hauptstadt geniessen. 

Einfach die Augen schliessen und schon ist man am Rand vom südlichen Europa. Mit TAP Portugal fliegt man bequem innert zweieinhalb Stunden von Zürich nach Lissabon. Der Flughafen liegt unmittelbar vor den Toren der Stadt. Zum berühmten Hotel Dom Pedro an der Av. Eng Duarte Paccheco 24 ist es ein Katzensprung, gerade einmal 7 Kilometer. Schon nach zwanzig Minuten ist der Gast im Zimmer. Dann beginnt die Entdeckungstour. Nicht verpassen: Lösen Sie sich eine «Lisboa Card» für die öffentlichen Verkehrsmittel, fahren Sie mit Tram 28, besuchen Sie das traditionsreiche Fado-Lokal Bacalhau de Molho und geniessen Sie die typischen In-Lokale wie das Cervejaria Trindade oder die Casa do Alentejo. Nicht verpassen sollte man auch einen Musikabend im Nationaltheater São Carlos. Mit der «Lisboa Card» sind Abstecher nach Sintra oder Cascais möglich. In Cascais lässt sich nach einer 35-min. Zugfahrt Meerluft schnuppern und feine Fische essen (Rest. Caravela de Cascais, Rue Afonso Sanches 19!).

Portugal Tourismus

http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html

www.visitlisboa.com

Fluggesellschaft TAP Portugal

www.flytap.com

Das beste Hotel in Lissabon: Dom Pedro Palace

www.dompedro.com

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Das Fünfstern-Hotel Dom Pedro Palace in Lissabon geniesst einen ausgezeichneten Ruf als eines der bes-

ten Hotels. Hier fühlt man sich gut umsorgt. Zimmer/Suiten, Küche und Service haben schon Bill Clinton

und anderen VIPs gefallen. Die zentrale Lage ist ideal.

Nationaltheater São Carlos

www.saocarlos.pt

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Eine zauberhafte Fado-Stimmung kommt im legendären Keller-Lokal «Bacalhau de Molho», unweit vom

Hafen im Alfama-Quartier, auf. Bevor die gesanglichen Darbietungen beginnen, kann man ein köstliches

Menü geniessen. Hier gibt es die besten Tintenfische, sie sind weich wie Butter. 

 

Das Fado-Lokal «Bacalhau de Molho» im Alfama-Quartier

www.casadelinhares.com


Mehr unter Link ...
Lissabon Tourismus (Impressionen, Informationen, Emotionen)


Insel Madeira, die Abstecher-Empfehlung von Kulturonline.ch
Madeira ist eine fantastische Insel, die zu Portugal gehört und über ein
grosses touristisches Angebot verfügt. Zahlreiche Hotels mit unterschied-
lichen Preisklassen bieten eine ideale Herberge, um Insel und Leute sowie
die kulinarischen Köstlichkeiten kennenzulernen. Mit dem Mietauto oder
bei Wanderungen lassen sich viele eindrückliche Orte, Landschaften und
weitere Sehenswürdigkeiten entdecken. Das bekannte Verlagshaus Küm-
merly und Frey hat dazu eine passende und nützliche Wander- und
Strassenkarte im Verhältnis 1:50'000 publiziert. Die Freizeitkarte
umfasst touristische Informationen und einen Cityplan über Funchal,
die Hauptstadt der Insel.

Weitere Informationen über Madeira

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Schweiz Tourismus und Hotelbranche setzen weiterhin auf Qualität und
vielseitige Innovationen


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Kritische und positive Informationen von den Schweiz Tourismus-Verantwortlichen:
Daniela Bär, Medienverantwortliche, und Direktor Jürg Schmid (v.l.).
                                                                                                                        (c) Foto: ROPO/MuA

 

Die asiatischen Gäste lieben das «Heidiland» – Und die geschätzten Schweizer Gäste sind treu

 

An der Jahresmedienkonferenz von Schweiz Tourismus in Zürich zeigten sich Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus und Daniela Bär, Medienverantwortliche, in unterschiedlichen Gefühlslagen. Der starke Schweizer Franken und die weltweit spürbare schwache Konsumenten-stimmung sowie das unbeständige Wetter prägten die Schweiz als Reise-land im Jahr 2011. Die Hotelübernachtungen gingen gegenüber 2010 um 2 Prozent zurück. Für 2012 dürfte es ebenso rückläufig tendieren. Dennoch ist Schweiz Tourismus optimistisch. Qualität und Innovation sollen sich lohnen, speziell mit Gästen aus China und weiteren Ländern aus Asien. Ungebrochen hoch ist die Loyalität der Schweizer Gäste zur Feriendestination Schweiz. An der Jahresmedienkonferenz referierten zudem Ruth Meier, Vize-Direktorin vom Bundesamt für Statistik (BFS), Guglielmo L. Brentel, Präsident hotelleriesuisse, und Simon Bosshart, Direktor Asia Pacific Schweiz Tourismus.

www.myswitzerland.com

Weitere Innovationen und Investitionen sowie spezielle Events sollen das Schweizer Tourismusgeschäft im 2012 fördern: Am 1. August wird der 4-Quellen-Weg im Gotthard-Gebiet eröffnet, ein spektakulärer Wanderweg über 56 km mit sechs Hängebrücken ist am Thunersee zu bestaunen, das Olmpic Museum zeigt sich vorübergegend mit einer Museumskollektion auf dem Motorschiff Helvétie von April 2012 bis Oktober 2013, in Leukerbad wird die neue Gemmi-Bahn und ein neuer Erlebnisklettersteig am 1. Juli 2012 eröffnet, in Bergün gehen im Albula-Bahn-Museum am 1. Juni 2012 die Türen auf, auch sind Fahrten mit der historischen «Krokodil-Lok (Jahrgang 1926) geplant, im Sommer kommt es zur Eröffnung der Themenwelt Gotthard («Sasso San Gottardo»), die Stanserhorn-Region erlebt im Mai 2012 die Premiere der ersten Cabrio-Seilbahngondel, Genf würdigt das Schaffen von Jean-Jacques Rousseau (www.rousseau2012.ch).

Neue und witzige Werbekampagne wird ab April 2012 gezeigt

Die Stadt St. Gallen zelebriert 1400 Jahre Gallus (www.gallusjubilaeum.ch), La Chaux-de-Fonds erinnert an Charles-Edouard Jeanneret alias Le Corbusier, der in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag feiern könnte, in Lugano kommt es zu einer neuen Hotel- und Konferenzzentrum-Eröffnung und das Tessin lanciert «Acquaparco» mit 19 Meter hohen Rutschbahnen. Am 17. April 2012 wird die neue, humorvolle Werbekampagne von Schweiz Tourismus gestartet.

Mehr unter Rubrik «Tourismus»
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DVD/Blu-ray-Neuheiten von Warner Home Video Switzerland

«Contagion - Nichts verbreitet sich schneller als Angst»

cont.jpg Ein realistischer Film, der unter die Haut geht.

Contagion: Ein Moment, ein Kontakt, ein Virus wird übertragen! Oscar®-Preisträger Steven Soderbergh insziniert mit Contagion einen internationalen Thriller, der ein hochkarätiges, multi-nationales Ensemble vereint. Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard, Oscar-Preisträger Matt Damon, Oscar-Kandidat Laurence Fishburne, Oscar-Kandidat Jude Law, Oscar-Preisträgerin Gwyneth Paltrow und Oscar-Preisträgerin Kate Winslet zeigen in «Contagion» eine schauspielerische Höchstleistung im Kampf gegen einen tödlichen Virus.

www.warnerbros.ch

Hier gehts zum Trailer ...

Weitere spannende Filme auf DVD/Blu-ray-Discs von Warner Home Video Switzerland findet die geneigte Leserschaft von Kulturonline.ch unter Rubrik «Film/Musik»!

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Glänzender Erfolg. Der «Travel Manager Personality Award 2012» ging an Karl
Kistler, CEO der Edelweiss Air
(rechts). Im Bild von links Jury-Präsident Prof. Hans-
ruedi Müller, Beat Eichenberger, Chefredaktor «Business Traveltip» und Tanja
Gutmann als Moderatorin.                                                                  (c) Fotos: ROPO/MuA


Ferienmesse und 23. St. Galler Touristiker-Tag mit rund 400 Aussteller und 300 Branchenteilnehmende

«Travel Manager Personality Award 2012» an Karl Kistler CEO sowie A320- und A330-Kapitän von Edelweiss Air

Bei winterlichen Verhältnissen zelebrierte die Ostschweiz ihre Ferienmesse mit dem Ehrengast Thailand in den OLMA-Hallen in St. Gallen. Während die ersten ferienhungrigen die Reiseangebote (unter anderem auch von Busunternehmen), Destinationen, Hotels und kulinarischen Spezialitäten auskundschafteten, trafen sich knapp 300 Experten aus der Reisebranche zum 23. St. Galler Touristiker-Tag, dabei konnte feierlich zum Abschluss der Fachtagung der «Travel Manager Personality Award 2012» an Karl Kistler, CEO der Edelweiss Air, ein Tochterunternehmen der Swiss/Lufthansa-Gruppe, übergeben werden.

Lange war es ein Geheimnis seitens «Travel Inside», ein beliebtes Schweizer Reisefachmagazin, Herausgeber und Chefredaktor ist Angelo Heuberger, wer diesmal die begehrte Auszeichnung gewinnen würde. Als dann Jury-Präsident Prof. Hansruedi Müller von der Universität Bern Schritt für Schritt Einzelheiten über die Person verriet, da ging eine Begeisterung durch die Reihen und allen war schnell klar, wer der Glückliche ist.

Bescheiden wartete …

… derweil Karl Kistler in der hintersten Zuschauereihe bis ihn die Moderatorin Tanja Gutmann auf die Bühne bat. Mit viel Augenmerk für Service und Qualität sowie mit Sinn für zahlreiche kleine Extras etablierte sich Edelweiss Air seit 2002 mit einem engagierten Kader und einsatzfreudigen, charmanten Mitarbeitenden am Boden und in den Flugzeugen.

Das Wohl und die Sicherheit der Fluggäste sowie die Ambiance – für viele Reisende wie einst bei der Swissair – stehen täglich im Mittelpunkt der komplexen Aufgaben, die die Edelweiss Air mit Bravour meistert. CEO Kistler ist dabei kein typischer Büromensch, er fliegt nach wie vor selber als A320- und A330-Kapitän auf Kurz- und Langstrecken, dabei begrüsst und verabschiedet er die Passagiere – «wenn immer möglich» – persönlich. Auch ist er bei den Angestellten dank seiner sympathischen Ausstrahlung und Menschlichkeit sehr beliebt. Heute ist die Edelweiss Air sehr erfolgreich als eigenständige Marke unterwegs und im Markt bestens etabliert.

www.travelinside.ch

www.ferienmessestgallen.ch

www.edelweissair.ch

Bei der Ferienmesse ist zum die traditionsreiche Ostschweizerische Camping-Ausstellung angegliedert.

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Das kalte Winterwetter und die Vorfreude auf warme und schöne Ferien ...

Mehr unter Rubrik «Tourismus»!

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Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern gibt es keine Langeweile. (c) Foto: zVg

Verkehrshaus der Schweiz ist sehr beliebt

Ein faszinierendes Museum für zahlreiche Interessen bei gross und klein

 

Im vergangenen Jahr registrierte das Verkehrshaus der Schweiz für Mu-seum und Filmtheater 732‘362 Eintritte. Nach den Ausnahmejahren 2009 (Jubiläum) und 2010 (100 Jahre Luftfahrt) konnten die Eintritte auf ho-hem Niveau gehalten werden. Jedoch mussten aufgrund der Wetter-kapriolen, mit anhaltend sonnigem Wetter in den besucherstarken Monaten, Einbussen verzeichnet werden. Das Verkehrshaus ist nach wie vor mit Abstand das meistbesuchte Museum in der Schweiz. Dies auch dank immer wieder überraschenden Sonderausstellungen. 2011 über-zeugte die thematisch wertvolle „Talent Show“ und eine Vielzahl an Begleitevents mit namhaften Partnern. Sie erlaubte, sich aktiv und inter-aktiv mit den vielseitigen Berufswelten im Bereich Mobilität und den damit verbundenen Ausbildungen auseinanderzusetzen, was sich sehr positiv auf die Besuchsstatistik der Schulen auswirkte. Glanzpunkte des Filmtheaters waren die mehrfach ausverkauften Liveübertragungen von Opern und Bal-lettaufführungen und weiteren Sonderevents auf der grössten Leinwand der Schweiz. (pd)

www.verkehrshaus.ch

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Kulturonline.ch fördert die Hilfsorganistion «Ärzte für die Dritte Welt»

Der Wiler Arzt Dr. Christoph Niederberger berichtet über seinen Katastropheneinsatz nach dem Taifun «Washi» in Cagayan de Oro/Philippinen

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Wenn aus einem humanitären Einsatz ein Katastropheneinsatz wird … Rechts der Wiler Arzt Dr. Christoph Niederberger bei einer medizinischen Kontrolle.

                                                                                   (c) Privatfotos: Dr. Christoph Niederberger

Eigentlich sollte es für den St. Galler Allgemeinmediziner Dr. Christoph Nieder-berger aus Wil ein «üblicher» humanitärer Einsatz werden, doch dann zog der fürchterliche Taifun «Washi» über die Philippinen. Der Sturm brachte Tod und Zerstörung, viele Verletzte sowie zahlreiche Obdachlose. Im plötzlichen Kata-stropheneinsatz erlebte Dr. Christoph Niederberger wie nah Freud und Leid sind. Kulturonline.ch bringt ein Interview mit Dr. Christoph Niederberger, er berichtet eindrücklich über sein Wirken vor Ort und erlaubt einen Blick in seine Tagebuch-Eintragungen, dabei ruft er die Schweizerinnen und Schweizer auf, dass sie «Ärzte für die Dritte Welt» finanziell und moralisch unterstützen sollen. Mehr unter Rubrik «Varia»!

Link zu Ärzte in der Dritten Welt

Weitere Berichte zum Taifun «Washi»

Informationen über die Philippinen
Link zur Praxis von Dr. med. Christoph Niederberger in Wil SG
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«Swiss Award 2011» feierte das 10-jährige Jubiläum – Moderatorin Sandra
Studer nahm Abschied

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Freude bei den «Swiss Award»-Gewinnern: Freddy Nock, Lilo Pulver, Bertrand Piccard, André Borschberg und St. Galler Regierungspräsidentin/FDP-Stände-rätin Karin Keller-Sutter (v.l.).                                                      (c) Fotos: ROPO/MuA

Skirennfahrer Didier Cuche und Schauspielerin Lilo Pulver erhielten die wichtigsten «Swiss Award»

Auszeichnung an Auszeichnung. Der Skirennfahrer Didier Cuche wurde vom Schweizer Fernsehpublikum zum «Schweizer des Jahres 2011» gekrönt. Rund 22 Prozent der Stimmen im Telefonvoting gingen an den 37-jährigen Neuenburger Spitzensportler. Cuche wurde bereits im Dezember 2011 zum «Sportler des Jahres» gekürt. «Ich bin überwältigt und danke allen für die Unterstützung», sagte Didier Cuche während seiner Liveschaltung aus Wengen, wo er noch immer seiner schlechten Abfahrtsleistung vom Lauberhornrennen nachtrauerte. Der «LifeTime-Award» ging an die Berner Schauspielerin Lilo Pulver, deren Lachen man unter Schutz stellen sollte, meinte Kurt Aeschbacher in seiner Laudatio. Lilo Pulver hielt sich kurz: «Diese Auszeichnung tut mir ein-fach gut!».

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Die Million Schweizer Franken am Handgelenk. Geburtstagskind Sven Epiney (40!) mit Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi auf dem roten Teppich.

www.swissaward.sf.tv

Mehr unter Rubrik Event.

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Andere Länder, andere Sitten und kulinarische Köstlichkeiten ...
                                                                                      (c) Foto: ROPO/MuA

 

Sommer-Katalog von Migros Ferien bringt Abwechslung zu guten Preisen

Auch das Portemonnaie braucht mal Ferien

Bei Buchungen bis zum 31. Januar 2012 offeriert Migros Ferien als Frühbucher-Rabatt 5x CUMULUS-Punkte. Zusätzlich profitieren Kunden von der Tief-Preis-Garantie für sämtliche Angebote aus dem neuen Sommer-Katalog. Und erstmals bietet Migros Ferien auch ein Europa-Park-Angebot, Städtereisen und Wellness-Ferien an.

www.migros-ferien.ch

Familien, Alleinreisende, Junge und qualitätsbewusste Reisegäste finden bei Migros Ferien in der Sommersaison 2012 eine reichhaltige Auswahl an Ferienangeboten: Neben Badeferien, Rundreisen, Kreuzfahrten und speziell günstigen „M-Budget“-Ferien sind neu auch Städtereisen, Wellness-Ferien, ein Europa-Park-Angebot sowie Ferien mit dem eigenen Auto buchbar. Ausserdem wurde das Erscheinungsbild des Kataloges aufgefrischt und modernisiert.

Wo sich selbst der Kuckuck entspannt: Schwarzwald

Ein 5-tägiger Wellness-Aufenthalt in Freudenstadt im Schwarzwald ist bei Migros Ferien ab CHF 355.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive 4 Übernachtungen im 4.5-Sterne-Hotel „Palmenwald Schwarzwaldhof“ sowie 1 Bad und 1 Massage nach Wahl.

Göttliches Angebot in Griechenland: Kos

1 Woche All Inclusive-Badeferien auf der Griechischen Insel Kos ist bei Migros Ferien ab CHF 695.- pro Person im Doppelzimmer buchbar, inklusive Flug von Zürich nach Kos und zurück, 7 Übernachtungen im 3.5-Sterne-Hotel „Tigaki Beach“ sowie Transfers. 1 Kind im Alter von 2 bis 14 Jahren reist bei Übernachtung im Zimmer mit 2 Erwachsenen zum attraktiven Kinder-Festpreis von CHF 395.- mit.

Auf dieser Reise geht‘s rund: Südirland

Die 8-tägige, geführte Rundreise „Southern Dream“ durch den Süden von Irland mit Start und Ziel in Shannon ist bei Migros Ferien ab CHF 995.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive Flug von Zürich nach Shannon und zurück sowie 7 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels.

Das Beste kommt zum Schluss: Hamburg

Ein 3-tägiger Aufenthalt in der norddeutschen Metropole Hamburg ist bei Migros Ferien ab CHF 335.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive Flug von Zürich nach Hamburg und zurück, 2 Über-nachtungen im 3-Sterne-Hotel „City Hotel Monopol“ sowie Transfers.

Der neue Sommer-Katalog …

… von Migros Ferien umfasst 47 Angebote an 35 Destinationen. Weitere Angebote von Migros Ferien für die Sommersaison 2012 können einfach und bequem unter der Gratis-Telefonnummer 0800 88 88 15 sowie im Internet unter www.migros-ferien.ch gebucht werden. (PH/pd)

www.migros-ferien.ch


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Die neuen Werke aus der CMS Verlagsgesellschaft ...

Weitere Informationen unter der Rubrik «Varia»

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http://cms-verlag.ch

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Das beliebte Mövenpick Hotel Saigon will seine Gäste verwöhnen.

Mövenpick Hotels & Resorts bietet Komfort für Reisende

Wer viel unterwegs ist, weiss: Auf Reisen erleichtert eine gute Organisation alles! Das gilt insbesondere für Geschäftsreisende, die sich voll auf ihre Termine und Aufgaben konzentrieren müssen. Sie wollen sich nicht damit aufhalten, ihr Frühstück zu bestellen, Anzüge und Hemden reinigen zu lassen, späte Check-outs zu vereinbaren oder einen Internetzugang zu organisieren.

Daher hat Mövenpick Hotels & Resorts mit dem Angebot namens Business Bundle ein Paket für ausgewählte Hotels im Mittleren Osten und in Asien geschnürt, das den besonderen Bedürfnissen von Geschäftsreisenden gerecht wird: Es enthält einen kostenlosen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang im Zimmer, täglich ein Frühstücksbuffet, einen Express-Bügelservice und einen späten Check-out bis 18 Uhr.

Wünsche der Gäste berücksichtigt

Der Hintergrund: Es fiel auf, dass ein Hochgeschwindigkeits-Internetzugang, Frühstück, ein später Check-out und der Wäsche- sowie Bügelservice von den geschäftsreisenden Gästen am häufigsten nachgefragt wird. „Wir hören unseren Gästen zu und reagieren auf ihre Wünsche“, sagt Toufic Tamim, Vizepräsident Sales & Marketing Mövenpick Hotels & Resorts Mittlerer Osten.

So ist es auch mit dem neuen Angebot, bei dem die vier Dienstleistungen zu einem Paket zusammengefasst wurden, so dass Geschäftsreisende einen umso angenehmeren Aufenthalt haben und dabei ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf ihren Job richten können.

Mehr als eine stilvolle und angenehme Unterkunft

„Mövenpick Hotels & Resorts hat sich seit jeher darauf verstanden, die Gäste bei einer erfolgreichen Geschäftsreise zu unterstützen, nämlich mit einer stilvollen und angenehmen Unterkunft, hochwertigen und modern ausgestatteten Konferenz- und Sitzungsräumlichkeiten sowie speziellen Dienstleistungen für Geschäftsleute. Mit dem Business Bundle aber gehen wir noch einen Schritt weiter. Es ist ein Angebot, das höchsten Ansprüchen gerecht wird“, sagt Toufic Tamim.

Das Paket Business Bundle wird seit 15. September in Häusern von Mövenpick Hotels & Resorts in folgenden Ländern angeboten: Vereinigte Arabische Emirate, Königreich Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, Kuwait, Libanon, Jemen, Indien, Vietnam, Philippinen und Thailand.

Weitere Informationen finden Sie hier unter Mövenpick Hotel & Resorts!

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GM Knuth Kiefer leitet die Mövenpick-Gruppe in Vietnam. (c) Fotos: ROPO/MuA

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Kulturonline Hotel-Tipp: Sommer- / Wintersaison 2011

Waldhotel National Arosa zieht eine positive Bilanz


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Das zauberhafte Waldhotel National in Arosa.                               Foto: zVg

 

Das Waldhotel National Arosa zieht Ende August eine erste positive Bilanz der Sommersaison. Trotz des starken Frankens konnte ein Rekordergebnis von 50 % mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr generiert werden. Das sind rund 3‘000 Logiernächte mehr. Wenn man den RevPar (Revenue per available room)* mit dem Vorjahr vergleicht, so ist dieser um rund 10 % gestiegen. Die Gründe für das ausgezeichnete Erfolgsergebnis liegen in erster Linie bei den Investitionen in Neubauten, die das renommierte Viersterne Haus im vergangenen Dezember getätigt hat. Doch nicht nur das neue Platzangebot hat zum Erfolg geführt.

www.waldhotel.ch

Etliche Stammgäste finden sich Jahr für Jahr für die schönste Zeit des Jahres im Waldhotel National Arosa ein. Während dieser Sommersaison wurden sie von Annehmlichkeiten überrascht, die dank den Neubauten ermöglicht wurden: die grosszügige Sonnenterrasse lädt zu gemütlichen Kaffeepausen oder entspannten Apéros zu jeder Tageszeit ein. Bei regnerischem Wetter oder gemütlichen Abendstunden schätzen Gäste den Aufenthalt in der grosszügigen Alpin-Lounge.

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Das Aida-Kreuzfahrtschiff Aura im Hafen von Hersonissos/Kreta.      (c) Foto: ROPO/MuA

Traumhafte schöne Momente auf hoher See


Ob majestätische Segeljachten, elegante Kreuzfahrtschiffe, schnittige Katamarans oder robuste Expeditionsschiffe – Globus Reisen, Travelhouse und Hotelplan bieten vielfältige Kreuzfahrten, Flussreisen und Schiffs-Expeditionen an. Dank dieser reichhaltigen Auswahl finden heute sämtliche Reisegäste ihre individuellen Traumferien mit dem Schiff so auch mit Aida.
 
Jeden Tag einen neuen Ort entdecken. Dabei eine vielfältige Mischung aus Kultur, Unterhaltung und Kulinarik geniessen. Und das eigene Hotel erst noch immer mit dabei haben: Globus Reisen, Oceanstar – der Spezialist für Polarreisen und Schiffs-Expeditionen von Travelhouse – und Hotelplan bieten vielseitige Tage an Bord in der Ostsee, rund um die Azoren und Madeira, Spitzbergen, vor Ostgrönland, in Senegal und Gambia oder im Panama-Kanal an.
 
Segeltörn um die Azoren und Madeira
Der Stoff, aus dem die Träume sind: Weisse Segel wecken das Fernweh und stehen für den Wunsch nach Freiheit. Segelschiffe verbinden den Zauber vergangener Zeiten mit einer Prise Abenteuer-Romantik. Reisegäste entdecken diese Kombination unter anderem auf der „Sea Cloud II“: Die luxuriöse Segeljacht bietet grosszügige Kabinen für maximal 94 Passagiere, einen Fitnessraum, eine Bibliothek, ein Restaurant mit freier Sitzwahl sowie eine Outdoor-Badeplattform. Betreut von der aufmerksamen Crew können Segel-Enthusiasten und Atlantik-Liebhaber mit der „Sea Cloud II“ im April 2012 während 12 Tagen von den Azoren über Madeira nach Lissabon segeln.
Die 12-tägige Segel-Kreuzfahrt „Frühlingsfarben auf den Azoren und Madeira“ vom 18. bis 30. April 2012 mit der 5-Sterne-Segeljacht „Sea Cloud II“ ist bei Globus Reisen ab CHF 5‘634.- pro Person buchbar. Im Preis inbegriffen sind 11 Übernachtungen in der De-Luxe-Aussenkabine mit Vollpension, An- und Abreisepaket, Transfers sowie täglich frisches Obst in der Kabine. Für Buchungen bis 30. November 2011 gewährt Globus Reisen zusätzlich einen Rabatt in Höhe von CHF 360.- pro Person. (pd)

www.globusreisen.ch
www.aida.de/
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markena345.jpg Süsse Weine!

Weinregion Ascoli Piceno erwartet eine grossartige Ernte

Marken beeindruckt durch köstliche Weine und stellt sich der Konkurrenz

Im Reich von Montepulciano, Passerina und Sangiovese: In dem Consorzio Vini Picenos haben sich zahlreiche Weinproduzenten zusammen geschlossen, um ihre ausgezeichneten Produkte gezielter auf dem nationalen und internationalen Markt zu positionieren. Sie haben allen Grund dazu, denn ihre Weiss- und Rotweine sowie die Spumante-Linien munden hervorragend, zumal auch der Jahrgang 2011 feine, ausgereifte Flaschen garantiert. Seit Tagen läuft die Ernte auf Hochtouren. In den Weinbewertungen, so unter anderem bei Gambero Rosso oder Parker gewinnen die Köstlichkeiten rund um Ascoli Piceno an Boden, davon konnte sich Kulturonline zusammen mit fünf weiteren Medienvertretern und Händlern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen und der Schweiz überzeugen. Unsere exklusiven Reisetipps: Aus der Schweiz fliegt SWISS regelmässig nach Rom (in nur 65 Minuten!). In Rom testeten wir von Holidaycheck.ch das Hotel Taormina (171 Euro für 3 Tage), eine Metrostation vom Hauptbahnhof Termini entfernt (und gleich neben der ältesten Gelateria Italiens! Als sehenswert beurteilen wir das im Jahr 2010 eröffnete und von einer Irakerin gebaute MAXXI-Museum für zeitgenössische Kunst.

Link zu Consorzio Vini Picenos

markenl284.jpg Das Weinland! 

Flüge nach Rom mit SWISS

www.swiss.ch

Reisetipps von Kulturonline.ch

Holidaycheck.ch das Hotel Taormina

MAXXI Museum, Rom

Insgesamt organisierte das Consorzio Vini Picenos Besuche bei sechzehn Weinproduzenten, dabei wurden über 100 Flaschen Weiss-, Rotweine und Spumante verkostet. Jede Degustation unterlag einer differenzierten Bewertung und Analyse seitens der Medienvertreter, die sich nicht mit kritischen Bemerkungen zurückhielten.

Mehr unter Rubrik «Gastro»
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1klee016.jpg Klee!

SummerDays 2011 in Arbon feucht-stürmisch!

2regen006.jpg  Gute Laune, trotz Regen!

Der Start des Summerdays Festivals 2011 am Freitag, 26. August, hätte nicht stürmischer sein können: Mit guter Stimmung trotzte das Publikum der Ankündigung des Bundes, dass ein donnermässiges Unwetter von Westen her über die Schweiz bis zum Bodensee im Anzug war. Zum Glück blieb es nur bei einem starken Westwind, etwas Regen, Blitz und Donner. Der erste Konzerttag war damit gerettet. Freie Bühne für Marla Glen, Eric Burdon & The Animals, Manfred Mann’s Earth Band und Roger Hodgson & Band, die aber nicht alle mit Bestnoten bei den Fans abschlossen. Die wet-termässige Abkühlung für den Samstag, 27. August 2011, hatte demgegen-über keinen Einfluss auf die gute Musiklaune von Junes, Klee (Sängerin Suzie Kerstgens zu den Zuschauern: «Bei diesem Regen tut ihr mir leid!») , Adrian Stern, Baschi («Freue mich hier auftreten zu dürfen. Mit dem Bo-densee eine herrliche Kulisse!»), Bligg, Texas mit der genialen Frontfrau Sharleen Spiteri und The Locos, die für The BossHoss kurzfristig ein-sprangen.

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Baschi mit Bodensee.        «Chum mir hauet ab». Adrian Stern. Fotos: ROPO/MuA

www.summerdays.ch

http://www.marlaglen.net/

http://de.wikipedia.org/wiki/Marla_Glen

http://ericburdon.ning.com/

http://www.manfredmann.co.uk/

http://www.rogerhodgson.com/

http://www.junes-music.com/

http://www.kleemusik.de/news/

http://www.adrianstern.ch/ch/home

http://www.baschimusig.ch/

http://bligg.ch/

http://www.texas.uk.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/Sharleen_Spiteri

http://www.thelocos.de/

Musik-Empfehlung: www.universalmusic.ch/

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SWISS stärkt Positionierung und schärft das Markenprofil

 

SWISS will in den kommenden Jahren ihre Position und den Auftritt als Airline der Schweiz weiter stärken. Geschäfts-kompetenzen wie Kostenmanagement oder Flexibilität bleiben im Fokus, die Zusammenarbeit in der Lufthansa Gruppe soll weiter vertieft werden, und insbesondere wird das Unter-nehmen sein Markenprofil schärfen.

www.swiss.ch

«Angesichts der Vielzahl der Angebote können wir uns als Dienst-leister in erster Linie durch unsere Marke abheben – sie steht für höchste Produkt- und Servicequalität, für Kundennähe und für traditionelle Schweizer Werte», sagt Chief Commercial Officer Holger Hätty.

Noch näher zum Kunden

Dass SWISS im Vergleich zu anderen Airlines eine überschaubare Grösse hat, sieht das Management als Vorteil, den man vermehrt nutzen will. «Es ermöglicht uns näher am Kunden zu sein, noch besser und individueller auf seine Wünsche und Bedürfnisse ein-zugehen», erklärt Holger Hätty. Ab Oktober wird SWISS mit einer neuen Bildmarke arbeiten, mit der Heckflosse und dem Schweizer Kreuz. Dieses Logo reflektiert das Erscheinungsbild der Flugzeuge und lässt SWISS auf den ersten Blick und schon von weitem als Schweizer Airline erkennen.

Werbeauftritt mit neuer und klarer Ausrichtung 

Auch der Werbeauftritt der Airline bekommt eine neue klare Ausrichtung, im Mittelpunkt stehen die SWISS Flugzeuge und die Heckflosse mit dem Schweizer Kreuz.

Ihr Qualitäts-Versprechen an die Kunden hat SWISS in wenigen Worten in einem neuen Claim zusammengefasst:

«Our sign is a promise».

www.swiss.ch

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Archiv:

Das 12. VolksSchlager OpenAir 2011 erfolgreich auf der Hitwelle

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«Vulkan auf der Bühne»: Marc Pircher.                     (c) Fotos: ROPO/MuA)

Feuerwerk der Glückseeligkeit ob Zofingen                                                      

Zum Auftrakt der 21. Heitere Open Air-Events startete am 11. August 2011 das 12. VolksSchlager OpenAir bei Zofingen, dabei setzten sich Helene Fischer, Francine Jordi, Semino Rossi, Lisa Stoll, Markus Wolfahrt & Band, Marc Pircher, Ella Endlich, Marc Ventre & Band sowie die Calimeros mit ihren Hits begeisternd in Szene. Moderiert wurde der Anlass, der bei herrlichem Sommerwetter über die Bühne ging (endlich!), durch TV-Star Sascha Ruefer. Bild-Impressionen von Kulturonline.ch!

www.volksschlager.ch/

www.heitere.ch/1/programm

www.emimusic.ch

Mehr unter Rubrik Bühne!

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Erster Kuoni Global Holiday Report enthüllt was Reisenden wirklich wichtig ist


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In den Ferien können sich Persönlichkeiten und Bedürfnisse verändern.           (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Franzosen sparen beim Essen, Italiener haben am häufigsten Sex mit neuen Bekanntschaften, Spanier gehen am lockersten mit Geld um, Inderinnen essen gerne Fastfood, Schweizer mögen kein 'Oben-ohne-Sonnenbaden', während für die Schweden Nachhaltigkeit und Öko-Tourismus besonders wichtig sind. Dies sind nur einige markante kulturelle Unterschiede im Ferienverhalten von Reisenden aus 12 verschiedenen Märkten. Im Global Holiday Report des führenden Reiseveranstalters Kuoni wird das Verhalten vor, während und nach den Ferien zum ersten Mal genauer untersucht. Zwölf Märkte, 21 Fragen, hunderte Antworten von über 12 000 Befragten bilden die Grundlage des ersten Global Holiday Report des Unternehmens.

www.kuoni.ch

www.kuoni-group.com

www.kuoni.com/holidayreport

 

Der Bericht liefert prickelnde Informationen über das Liebes-Verhalten weg von zuhause, über Ferien-Vorbereitung oder wie sich unsere Ess- und Kleidungs-Gewohnheiten verändern. Der Kuoni Global Holiday Report 2011 untersuchte auch, inwiefern Reisende in den Ferien eine 'neue Persönlichkeit' annehmen und enthüllt, wie gross der Einfluss von Ferien sein kann, wenn wir wieder zurück daheim sind. Der Holiday Report zeigt klar: Eine Pause vom Alltag kann neue Horizonte öffnen und unser Verhalten verändern.

 

In den Ferien in einer neuen Rolle

'Viele Befragte geben an, in den Ferien jemand anderes sein zu wollen', sagt die britische Psychotherapeutin und Schriftstellerin Christine Webber. 'Es ist, als würden sie es fern von zuhause wagen, in eine neue Rolle zu schlüpfen und auch Spass daran finden, damit zu ‚experimentieren’.'

Weitere kulturelle Unterschiede zeigen sich beim Thema 'Essen in den Ferien': 'Wie viel Geld ich in den Ferien für mein kulinarisches Wohlbefinden ausgebe, spielt keine Rolle', sagt René Schudel, Chef, Restaurantbetreiber und Moderator der Schweizer TV-Show 'Funky Kitchen Club.' Der Kuoni Global Holiday Report 2011 zeigt, dass Norweger und Schweden tendenziell genauso denken, während Franzosen und Italiener viel häufiger aufs Portemonnaie schauen, wenn sie zur Speisekarte greifen.

Zur passenden Ferienbekleidung

Geht der Sinn für das richtige Outfit in den Ferien verloren? Der deutsche und Schweizer Wirtschaftsexperte, Philosoph und Autor Philipp Tingler meint dazu: 'Die modischen Debakel der Feriengarderobe lassen sich in drei Gruppen einteilen: zu wenig an, falsches Verständnis von ‚casual’ und übertriebene Assimilation - das sind die typischsten Fehler bei der Auswahl.' Aus dem Holiday Report 2011 geht hervor, dass Inder sich aufreizender kleiden (25%), Franzosen lockerer (55%) und Briten generell weniger Kleider tragen (15%). Italiener hingegen gelten auch in den Ferien als 'Top-Fashionistas' (33%).
 

Ferienreisende zwischen 25 und 65 Jahren …

… wurden gefragt, was sie essen und trinken, wie sie sich kleiden, wie sie sich auf ihre Ferien vorbereiten, was ihnen am meisten gefällt und mit wem sie Freundschaften schliessen. Die Ergebnisse zeigen interessante Unterschiede der Nationalitäten und liefern überraschende Fakten, was Ferien bei Singles und Paaren, Männern und Frauen, beziehungsweise bei 'jung und alt' auslösen können. Mit über 100 Jahren Branchenkenntnis, versucht Kuoni dem typischen Reisenden stets auf den Zahn zu fühlen und diese Trends jährlich sinnvoll für das Unternehmen zu nutzen. Solche Umfragen gehören zudem zur Unternehmens-Philosophie, seinen Kunden näher zu kommen und besser als zuvor die Psychologie und das Verhalten von Reisenden vor, während und nach den Ferien zu verstehen.

 

Kuoni: Entwicklung und Umsetzung neuer Trends

'Als eines der führenden globalen Reise-Dienstleistungsunternehmen ist Kuoni immer an vorderster Front dabei, wenn es um die Entwicklung und Umsetzung neuer Trends geht', sagt Peter Rothwell, CEO der Kuoni-Gruppe. 'Der Kuoni Global Holiday Report 2011 gibt uns einen interessanten Einblick in das Verhalten von Reisenden weltweit. Dies unterstreicht unsere Bemühungen das Angebot und unser Know-how immer weiter auszubauen, um unsere Position als ‚Trusted Advisor’ und ‚Destination Insider’ zu stärken - und zwar indem wir die echten Bedürfnisse und Ferienerwartungen unser Kunden besser verstehen. Der Bericht stellt ausserdem ein ideales Werkzeug dar, um diesen Bedürfnissen vor Ort mit Begeisterung gerecht zu werden und hilft uns dabei, neue Reisekonzepte zu entwickeln.'
Der Kuoni Global Holiday Report 2011 ist online unter: www.kuoni.com/holidayreport verfügbar. Die detaillierten Länder-Reports werden nach ihrer Veröffentlichung auch auf dieser Website zur Verfügung gestellt. 

Referenzen zur Umfrage

Insgesamt wurden 12 117 Menschen aus den Benelux-Ländern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Hong Kong, Indien, Italien, Norwegen, Spanien, Schweden, der Schweiz und Grossbritannien befragt (in Nordeuropa ist Kuoni unter der Marke Apollo tätig). Die unabhängige Umfrage wurde von Opinion Matters von November bis Dezember 2010 durchgeführt.

Der Kuoni Global Holiday Report 2011 wurde am 9. März 2011 auf der ITB in Berlin lanciert und von einer internationalen Expertenrunde eingehend diskutiert. Mit dabei waren: Christine Webber - Schriftstellerin, Moderatorin und Psychotherapeutin aus London; Philipp Tingler - deutscher und Schweizer Schriftsteller, Journalist, Wirtschaftsexperte und Philosoph; René Schudel - Chef, Restaurantbetreiber, kulinarischer Entdecker und Moderator der Schweizer TV-Show 'Funky Kitchen Club'.

www.kuoni.ch

www.kuoni-group.com

www.kuoni.com/holidayreport

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«Willkommen an Bord des neuen Edelweiss Air Airbus A330-300!» Von links: Peter Spring, Chief Com-
mercial Officer, Maitre de Cabine Monika Hofstetter,
Cheftechniker und Captain Lorenz Thöni sowie
CEO und Captain Karl «Charly»
Kistler.                                                                      (c) Fotos: ROPO/MuA
 

 

Fluggesellschaft Edelweiss Air feiert 15 Jahr-Jubiläum mit Präsentation vom neuen Airbus A330-300

Edelpflanze «Edelweiss Air» wächst und blüht

Airliner des Jahres weiter im Aufwind! Am 19. Oktober 1995 wurde die Edelweiss Air durch die Kuoni Reisen und CEO Nik Grob gegründet. Der erste Flug mit der HB-IKN ging von Manchester nach Zürich, im Cockpit Captain Karl «Charly» Kistler. Heute ist Kistler selber CEO des Unternehmens, welches inzwischen zur Swiss und zum Lufthansa-Konzern gehört, und begrüsste am 4. März 2011 im Flughafen Zürich Kunden, Partner, VIP-Gäste (darunter Rolf Knie) und Medien zum 15-Jahr-Jubiläum. Gleichzeitig stellte Edelweiss Air mit Stolz und grosser Freude nicht nur ihren neuen Flugplan 2011/12 vor, im Mittelpunkt stand das neue «Baby», das fabrikneue Flugzeug Airbus A330-300 mit der Bezeichnung HB-JHQ und getauft auf den Namen «Chamsin».

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Sogar im Abendlicht ein begehrtes Sujet für Fluggäste und Fotografen. Mit dem fabrikneuen Airbus A330-300 kann Edelweiss Air sein Angebotsportofolio mit neuen und schönen Destinationen ergänzen.

Die Homepage von Edelweiss Air

Zur Online-Buchung bei Edelweiss Air

Edelweiss Air Winterflugplan 2011/12

Die Destinationen von Edelweiss Air

Verpflegung an Bord von First Catering

Mehr unter Rubrik «Tourismus»

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Schlagerstar Alexandra Lexer zu Gast bei Kulturonline

«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren»

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Der österreichische Schlagerstar Alexandra Lexer ist oft auf Schweizer Bühnen zu bejubeln! Demnächst
in Ohringen, Altenrhein und Weinfelden mit ihrer neuen CD «Endlich bist du da».   (c) Foto: ROPO/MuA


Kurz vor Ihren Auftritten in der Schweiz besuchte Alexandra Lexer, die bereits
zweimal mit grossem Erfolg beim Schlager-Gala in Aadorf TG auftrat, die Re-
daktion von Kulturonline. Sie kommt öfters in die Schweiz, gewinnt eine im-
mer grössere Fangemeinde und berichtet über das neue Album «Endlich bist
du da». Alexandra Lexer hat sich innert wenigen Jahren enorm weiter ent-
wickelt, sie ist reifer geworden, dies ist auf der neuen CD eindeutig zu spüren:
«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren».


Homepage von Alexandra Lexer

Link zum Exklusiv-Interview in Rubrik «Bühne»

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Gesellschaft, Rettung und Kultur

 

Hochqualifizierte Rettungskräfte übten die Zusammenarbeit

für den Ernstfall bei Affeltrangen im Thurgau

 

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Unfall-Grossübung bei Affeltrangen TG. Zug und Personentransporter prallen zusammen, es gab einen Toten und zahlreiche Verletzte.                                                                                 (c) Foto: ROPO/MuA

 

Unter dem Titel «Pomona» führte der Kantonale Führungsstab am Dienstag-abend, 7. September 2010, im Raum Affeltrangen eine Grossübung durch. Die Einsatzübung hatte zum Ziel, die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr, Sanität, Rettungsdiensten, Care-Team und privaten Organisationen bei einem grösseren Unfall zu trainieren.

 

www.tg.ch

Weiter unter Rubrik «Varia»

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Ein neuer Stern am Musikhimmel: Barbara Zanetti singt aus Liebe und Leidenschaft

Das Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !

«Was mir gefällt, sind Menschen, die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik Willen machen!»

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Lieder, die das Leben schrieb. Barbara Zanetti kann ihre Talente ausleben und würde auch gerne die
Schweizerinnen und Schweizer mit ihren Songs erfeuen.



Die aus dem Südtirol stammende Barbara Zanetti erobert sich Schritt für Schritt die Musikszene in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie gilt unter Insidern als sehr talentiert, schreibt sie doch ihre Texte selber («man kann von autobiographischen Liedern sprechen») und komponiert mit grossem Engagement «musikalisch zu 90%!». Kultur-online.ch unterhielt sich mit Barbara Zanetti über ihren Werdegang, ihre Gefühle, ihre Passion und über die Zukunft als Sängerin. Hoffentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Schweizer Fernsehen und Konzertveranstalter die sprachgewandte Barbara Zanetti entdecken.


Begegnen Sie Barbara Zanetti im Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !

www.barbarazanetti.com

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Kennen Sie die Zeitbörse? Machen Sie mehr aus Ihrem Leben! Eine Anregung von Kulturonline!

www.zeitboerse.ch

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Sämi Schmi(e)d, der «Bundesrat im Taschenformat» aus Bronschhofen SG, starb beim Zusammenprall mit
einem Auto. Er war eine der bekanntesten Katzen der Schweiz.                             Foto (c) ROPO/MuA

Eine der bekanntesten Katzen der Schweiz ...

... ist nicht mehr. Sämi Schmi(e)d, einst humorvoll als «Bundesrat im Taschen-
format» bezeichnet, zog sich am späteren Mittwochnachmittag, 15. April 2009,
zwischen Bron-schhofen SG und Bettwiesen TG nach einem Autozusammenstoss
tödliche Verletzungen zu. 21 Tage nach einer gut verlaufenen Tumoroperation
am linken Ohr sowie 16 Tage vor seinem 8. Geburtstag ist er gestorben. Geboren
wurde er am 1. Mai 2001!, Tag der Arbeit: «Er war auch so tüchtig, bei jedem
Wetter machte er sich auf den Weg ins Feld und ver-sorgte sich und seine lieben
Zwei- und Vierbeiner, speziell seine Katzendamen Shila und Nora, regelmässig mit "Geschenken", eben Mäusen», erzählten Insider. Alt Bundesrat Samuel «Sämi»
Schmid wurde inzwischen über den Todesfall von Kater «Sämi» informiert. Und
am 24. April 2009 hat Alt Bundesrat Schmid seinen kleinen Kollegen gewürdigt.
Mehr unter ...


http://www.kulturonline.ch/momente/

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