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Link-Empfehlungen von Kulturonline:
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POLIZEI NEWS |
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10 Jahre rüffer & rub Sachbuchverlag
Der Zürcher Sachbuchverlag rüffer & rub feiert sein 10-jähriges Jubiläum.
Gegründet von der Journalistin und Dok-Filmerin Anne Rüffer und der
Historikerin und Fernsehfrau Dominique Rub, hat sich der Verlag einen
Namen gemacht mit Sachbüchern zu Fragen, die Antworten verdienen. Die
auf den Gebieten Kultur, Medizin, Zeitfragen und Biographien publizierten
Werke aus dem Hause rüffer & rub informieren auf hohem Niveau und
zeichnen sich durch inhaltliche, sprachliche sowie gestalterische Sorgfalt aus.
Dank der hohen Fachkompetenz der Autorinnen und Autoren sowie der
grossen Professionalität und Einsatzbereitschaft des mittlerweile sechs-
köpfigen Teams werden die Titel dieses Zürcher Sachbuchverlags auch
in Zukunft einen Platz in den Bücherregalen und e-Readern haben.
Link zur Homepage vom Verlag Rüffer & Rub
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Kulturonline gratuliert dem Verlag Rüffer & Rub
Die Redaktion Kulturonline.ch gratuliert Anne Rüffer und Dominique Rub zu ihrem grossartigen Jubiläum mit dem Verlag Rüffer & Rub, den wir mit Freude zum Banner-Partner vom Schweizer Internetmagazin
www.kulturonline.ch zählen dürfen. Weiterhin viele spannende Geschichten und Erfolg am Markt!...................................................................................
Nostalgie-Hits
mit Superstars beim verregneten Summer Days Festival – Eine Bildreportage
über die gute, friedliche Stimmung am Bodenseeufer in Arbon
Ausverkauftes Summer Days Festival: Die Status Quo-Gitarristen heben ab! Rechts erkennt man Band-leader Francis Rossi (c) Fotos: ROPO/MuA
«Die Summer Days sind besser als Woodstock!»
Erinnerungen an das
Woodstock-Feeling: Obwohl sie in die Jahre gekommen sind, Musik machen
können die Spitzenbands aus den 60ern und 70ern selbst im «hohen Alter»
weiterhin. Gut aufgelegt präsentierten sich Ten Years After, Canned Heat,
Barclay James Harvest feat. Les Holroyd und Status Quo beim
Summer Days Festival am Freitag, 27. August 2010,
in Arbon. Vor über 12'000 meist älteren Fans spielten die Topacts zahlreiche
Welthits. Fito De la Parra, Leader und Drummer von Canned Heat liess sich
sogar zur Aussage hinreisen: «Die Summer Days sind besser als Woodstock!».
Die Veranstalter organisierten drei herrliche Tage – trotz
Wettermix von Sonne, Regen und Gewitter. Auch die
ausgewogene Standmeile sowie die Vielfalt in der Verpflegung trugen zur
angenehmen Ambiance bei. In einer Kulturonline-Umfrage über die
kulinarischen Vorlieben und die Qualität der Verköstigung dominierten die
Kebab’s von Hasan Balcin bei Royaldoener sowie das heiss begehrte Risotto.
Homepage von Barclay James Harvest
Barclay James
Harvest auf Wikipedia
Bildbericht ...
Barclay James Harvest feat. Les Holroyd im Glanz der Scheinwerfer.
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«Man muss kein Held sein» - Kapitän Sullenberger und das Glück im Unglück
Am 15. Januar 2009 startet der Inlandsflug
1549 in New York. In einer Höhe von etwa 1000 Metern – die Maschine befindet
sich gerade über der Bronx – kollidiert ein Schwarm Wildgänse mit dem
Airbus, an Bord sind 150 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder. Kapitän
Sullenberger meldet Schubverlust in beiden Triebwerken und entscheidet sich
wegen der geringen Flughöhe für eine hoch-riskante Notwasserung. Nur sechs
dramatische Minuten nach dem Start trifft die Maschine im Gleitflug auf dem
Hudson auf, rund anderthalb Kilometer vom Times Square entfernt.
Rettungskräften gelingt die Evakuierung der Passagiere. Die Bilder von der
spektakulären Landung und Rettungsaktion gehen bald um die Welt.
Chesley Sullenberger, der sich eher ungern als »Der Held vom
Hudson« tituliert sah, blickt nun auf sein Leben zurück und beschreibt, wie
er zu dem Ausnahmepiloten wurde, der in schwierigster Notsituation Augenmaß
und Entschlusskraft bewahrt und der Verantwortung für die ihm anvertrauten
Mitmenschen gerecht wird. Er berichtet von seiner Kindheit in Texas, wie er
bereits im Alter von fünf Jahren den Traum hegte, Pilot zu werden, und
bereits mit sechzehn seinen ersten Soloflug bestritt; er erzählt von den
prägenden Jahren bei der Air Force und seinen Erlebnissen als Flugkapitän,
seit er 1980 zur zivilen Luftfahrt wechselte.
Sullenberger ist überzeugt, ...
... dass seine gesammelten Lebenserfahrungen ihn auf die dramatischen Augen-blicke, die sein Leben radikal verändern sollten und die er minutiös und mitreißend schildert, vorbereitet haben, als er sich – entgegen der Anweisung aus dem Flug-hafentower – für die Landung im Hudson entschied. Hier, so der Kapitän, konnte er auf all das an Einsichten und Tugenden zurückgreifen, was er nicht nur in seinem Beruf, sondern für sein gesamtes Leben als unerlässlich ansieht: Disziplin und Pflicht-gefühl, Genauigkeit und Sorgfalt, Verantwortungsgefühl und Vertrauen, aber auch den Mut, notfalls im Alleingang eine Entscheidung zu treffen.
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Rücklblick: Das war ein wunderschönes und spannendes Schwing- und Älperfest!
Publikumsliebling Wenger Kilian ist Schwingerkönig 2010!
Die Entscheidung ist gefallen: Grab Martin (links) liegt auf dem Rücken. Wenger kann es noch nicht fas-sen. Acht Siege legten ihm die Basis zum grossen Erfolg. (c) Foto: Schweizer Fernsehen
Wenger Kilian im Google-Überblick
Sagemehldurft liegt in der Luft - Die Bösen packten an!

Alles über das Eidgenössische 2010
Informationen und Übertragungen vom Schweizer Fernsehen
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Neuerscheinung im Verlag Rüffer & Rub - Das Musical beginnt am 16. September 2010!
Link zum Musical «Die Schweizermacher»
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Film und
Psychologie:
Kinofilm "Inception": Handlung entspricht teils dem Stand der Psychologie.
Zum Film "Inception"
- Gedanken implantieren funktioniert
Psychologen: Falsche Erinnerung begleitet uns auch im
Alltag
Die Handlung des Films "Inception"
http://inceptionmovie.com
ist nicht so abge-fahren, wie auf den ersten Blick
scheinen mag. Die Idee der Gedankenmani-pulation,
die die Kinobesucher ausser den Spezialeffekten
und imaginären Landschaften in Bann zieht, ist in der Psychologie bekannt
und untersucht. Ideen können tatsächlich in die Köpfe von Menschen
eingepflanzt und in das Gedächtnis einer Person einverleibt werden. Was im
Film überspitzt dargestellt wird, kommt sogar im Alltag vor.
«Oft glauben wir, Ereignisse hätten stattge-funden,
ohne dass es eine historische Grundlage gibt»,
erklärt Johann Lehrner vom Berufsverband der österreichischen Psychologen
http://www.boep.eu
im pressetext-Interview.
Link zum ganzen Artikel von Pressetext
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Hervorragender Auftakt: Heisse Stimmung - Doug Duffey mit Band in der Markthalle in Lichtensteig.
(c) Fotos: ROPO/MuA
22. Jazztage Lichtensteig glänzen einmal
mehr durch perfekte Musikdurchmischung
Der Wettergott hatte genug geweint, auch für ihn war Zeit für eine musikalische Aufwärmtour durch das idyllische Lichtensteig. Diesen Eindruck gewann man
beim Besuch der 22. Auflage der Jazztage Lichtensteig im Toggenburg. Mit dem beachtlichen und fröhlichen Besucheraufmarsch durften die Organisatoren zu-
frieden sein, zumal auch das ausgewogene Musikprogramm verschiedene
Geschmäcker ansprach. Das «einheimisches Schaffen» - u.a. mit Ueli Schmezer
& Band, Dada Ante Portas, Stiller Has, Ritschi oder Marius & die Jagdkapel-
le - konnten sich ideal gegen Weltstars wie Manfred Mann’s Earth Band oder
Angélique Kidjo behaupten. In den Gassen herrschte eine fröhliche Stimmung
und ein attraktives Verpflegungsangebot sorgte für passende Gastro- ja fast
Ferienlaune, dabei klangen doch für die meisten die Ferien an diesem Wochen-
ende aus ...

«Auf ein Bier!» Manfred Mann's Earth Band-Leadsänger Noel McCalla verschenkte Bierbons und hatte
seinen Spass mit dem aufmerksamen Toggenburger-Publikum.
www.jazztagelichtensteig.ch
Bild-Bericht unter Rubrik Bühne
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Kurzabstecher nach München
Die «Alte und Neue Pinakothek» in München lebt vom meisterhaften Schaffen
In der bayerischen Metropole München trifft man immer wieder Schweizerinnen und Schweizer, die sich einen Abstecher nach München gönnen. An kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten fehlt es nicht. Besonders beliebt sind die «Alte und Neue Pinakothek», die wertvolle Meisterbilder umfassen. Zudem bieten sie gerne abwechslungsreiche Plattformen für Nachwuchskünstler oder für Malerinnen und Maler, die nicht so bekannt sind. Gegenwärtig wird Arnulf Rainer als «Der Übermaler» präsentiert. Ein Besuch lohnt sich, wird doch das Schaffen von Rainer eindrücklich und in einem lebhaften Dokumentarfilm gezeigt.
Link zu Informationen von Arnulf Rainer
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Fortsetzungsgeschichte zum Welttag
der Alphabetisierung
Anlässlich des Welttages
der Alphabetisierung am 8. September 2010 stellt der Weltverband der
Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) Zeitungsverlagen in aller Welt
kostenlos eine zwölfteilige Fortsetzungsgeschichte für Kinder zur Verfügung,
um das Lesen in der Familie zu fördern, berichtet Kleinreport.ch
Zur Unterstützung bietet
WAN-IFRA den Zeitungen ausserdem Tipps für den erfolgreichen Einsatz der
Fortsetzungsgeschichte sowie Begleitmaterial zur Förderung der Schreib- und
Lesekompetenz an.
Das
komplette Material …
… ist im Rahmen des
WAN-IFRA-Programms zur Gewinnung und Bindung junger Leser auf der anlässlich
des Weltalphabetisierungstages eingerichteten Celebrating-Literacy-Webseite
http://www.wan-press.org/nie/articles.php?id=2486 abrufbar.
Zeitungsverlagen steht es frei, die in englischer und spanischer Sprache
verfügbare Geschichte in jede gewünschte Sprache zu übersetzen und bis zum
Jahresende zu verwenden.
«The Legend of the Pony’s Tears»
«The Legend of the Pony’s Tears» (Die Geschichte
von den Tränen, die das Pony
weinte), verfasst und gestiftet von der Autorin Mary Maden und illustriert
von Vicki
Wallace, ist die vierte Fortsetzungsgeschichte, die jährlich von WAN-IFRA
zur Ver-
öffentlichung am oder um den Welttag der Alphabetisierung herum zum
Nachdruck an-
geboten wird. Die letztjährige Geschichte wurde von Zeitungen in 26
Ländern mit einer Gesamtauflage von 4 Millionen Exemplaren publiziert.
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Ausflugtipp - Fotomuseum Winterthur
Drei bedeutende Schenkungen für die
Fotostiftung Schweiz
Das Fotomuseum in Winterthur. (c) Bild: Fotostiftung Schweiz/Christian Schwager.
Die Fotostiftung Schweiz in Winterthur kann bedeutende Neueingänge ver-zeichnen. Im ersten Halbjahr 2010 hat sie die Gesamtwerke des ehemaligen «Du»-Art-Directors Emil Schulthess sowie von Kurt Blum und Monique Jacot als Schenk-ungen erhalten. Damit wird die Sammlung der Stiftung, die sich um die Archive wichtiger Schweizer Fotografinnen und Fotografen kümmert, um drei weitere herausragende Werke des 20. Jahrhunderts erweitert, dies berichtet Klein-report.ch.
Emil Schulthess (1913-1996) machte sich schon in den Dreissigerjahren einen
Namen als Pionier der Foto-Grafik, einer
Verbindung von Fotografie und grafischer Gestal-tung.
Später prägte er als Art Director das Gesicht der
Kulturzeitschrift «Du». Er publizierte unter anderem
Bildbände über Afrika, die Antarktis und den Amazonas.
Internationale Beachtung erhielt er 1950 mit einem 360-Grad-Panorama der
Mitter-nachtssonne, aufgenommen
im Norden Norwegens. Der Berner Kurt Blum (1922-2005)
gehörte seit den Fünzigerjahren zu jenen Fotografen, welche
die Fotografie als eigenständiges künstlerisches Ausdrucksmittel
verwendeten und eine lyrische Bild-sprache
entwickelten. Zu seinen bedeutendsten Arbeiten
zählen sensible Porträts von bildenden Künstlern
wie Picasso, Giacometti oder Rothko, die er in ihren Ateliers be-suchte.
Die 1934 geborene Westschweizerin Monique Jacot
schliesslich etablierte sich vor allem in den Sechzigerjahren
als Fotojournalistin, bevor sie mit eigenen
enga-gierten Projekten die Sicht der Frauen
dokumentierte. Ihr Buch «Femmes de la terre» / «Frauen auf dem Land» (1989)
widmete sich zum Beispiel mit einfühlsamen Repor-tagen
dem Alltag und der Arbeit von Bäuerinnen.
(Kleinreport)
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Kunstmuseum Bern zeigt zum 100. Todestag von Albert Anker «Schöne Welt»
Nah bei den Menschen
Kunst für jeden Geschmack ... Kunstmuseum Bern, fotografiert vom Dach des Hauses der Kantone.
(c) Foto: ROPO/MuA
Das Kunstmuseum Bern zeigt zum 100. Todestag von Albert Anker eine grosse Retrospektive über das vielfältige Werk dieses zentralen Schweizer Künstlers. Die Ausstellung greift einige typische Anker-Themen auf und verdeutlich, dass Anker ein brillanter Maler war. Ergänzt wird die Präsentation mit Videoarbeiten der Berner Performance- und Medienkünstlerin Chantal Michel.
Albert
Anker: Der Schulspaziergang. (c) Alle Bilder Pressedienst Kunstmuseum Bern.
Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Anker-Schau, die das Kunstmuseum Bern
2007-2008 für vier japanische Museen veranstaltet hat und die dort einen
grossen Erfolg verzeichnete. Zu sehen sind Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle
und Fayencen. Die Aus-stellung ist zweifellos ein Höhepunkt im Jahr der
Feierlichkeiten rund um den 100. Todestag von Anker.
Photographische Präzision
Anker stellte die Welt mit photographischer Präzision dar. Als Maler war er
Zeuge der sozialen Veränderungen seiner Zeit. Ins, ein Ort im Seeland, der
im 19. Jahrhundert grosse Entwicklungen durchmachte, war Ankers Heimatdorf.
Zeitlebens hat er aktiv am Dorfleben teilgenommen, auch wenn er lange im
Winterhalbjahr jeweils in Paris lebte und arbeitete. Häufig dokumentierte er
Momente des unbeschwerten Zusam-menlebens unterschiedlicher Generationen in
der Dorfgemeinschaft. Viele seiner Gemälde zeigen Kinder in der Schule, auf
Schulausflügen, beim Lernen oder Spielen. Als Sekretär der Schulkommission
in Ins war er mit dem Bildungswesen vertraut. So widerspiegeln seine Gemälde
die Entwicklung des Schulwesens der Schweiz und ver-mitteln ein damals neues
Verständnis von Kindererziehung, Bildung und spielerischem Lernen.
Der Mensch im ländlichen Alltag
Anker hat mit viel Empathie Bildnisse der Leute geschaffen, die ihn
seinem ländlichen Alltag umgaben. Vor allem seine Kinderdarstellungen sind
einzigartig in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Anker erfasste das Kind als
kleine Persönlichkeit, unabhängig von der Rolle innerhalb seiner sozialen
Schicht, Alter und Geschlecht. Die menschliche Präsenz ist auch in seinen
Stillleben spürbar u. a. weil die dargestellten Gegenstände vom Gebrauch
gezeichnet sind. Ankers Darstellungen sind glaubwürdig und wirken vertraut.
Wahrheit und Schönheit stehen bei ihm nicht im Widerspruch. Sein intimer und
lichterfüllter Realismus berührt noch heute dank seiner Nähe zum Menschen.
Zeitgenössischer Traum von Chantal Michel
Die Brücke in die Gegenwart wird von Chantal Michel geschlagen. Die Berner
Perfor-mance- und Medienkünstlerin stellt sich der Herausforderung, eine
angemessene zeit-genössische Antwort auf einen Altmeister der Schweizer
Kunstgeschichte zu formu-lieren. Chantal Michel beschäftigt sich schon lange
und intensiv mit Anker. Sie selbst begreift ihre Videoinstallation, die sie
eigens für die Ausstellung geschaffen hat, als "zeitgenössischen Traum in
Ankers Bildwelt". Ihre Arbeit umfasst sechs Projektionen von insgesamt
vierzig verschiedenen Videofilmsequenzen.
Mehr unter Rubrik «Piazza»...
http://www.kulturonline.ch/piazza.htm
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Badeplausch ... Informationen von Swissbadeanstalt.ch (c) Foto: ROPO/MuA
Badewetter - geteilte Badefreuden übers iPhone
Wenn die Sonne brennt und die Temperaturen steigen, bringt nur ein
Sprung ins Wasser Abkühlung. Der online und auf iPhone verfügbare
Badewetterbericht von Schweiz Tourismus informiert laufend über rund 950
Schweizer Badeorte an Seen, Flüssen und in Schwimmbädern. Mit der
Badewetter-Version 2010 können iPhone-Benutzer die Daten neu sogar selber
aktualisieren, die Wassertempera-turen ihrer
Lieblingsbadeorte melden und Fotos schicken.
Wo ist die nächste Badi? Ist das Wasser im See warm genug? Können die Kinder am Ufer spielen? Seit 2006 beantwortet MySwitzerland.com/badewetter fast alle Fragen über die Badeorte (Seen, Flüsse und Schwimmbäder) in der Schweiz. 2009 hat Schweiz Tourismus den Badewetterbericht auch für iPhone-Benutzer zugänglich gemacht. In diesem Sommer wird «Badewetter» fürs iPhone interaktiv: Benutzer können neu mitteilen, wie warm das Wasser an ihrem Lieblingsbadeort ist und Fotos der schönsten Orte für ein kühles Bad veröffentlichen*. Zudem können die Benutzer die Informationen von «Badewetter» per Knopfdruck direkt auf deren Facebook-Seiten posten. * Aus Rücksicht auf die Privatsphäre werden Bilder mit erkennbaren Personen nicht veröffentlicht.
Ideale Temperaturen dank
Benutzergemeinschaft.
Dank einer Zusammenarbeit mit der Plattform
www.swissbadeanstalt.ch präsentiert "Badewetter" rund 950 Badeorte auf
einer Schweizer Karte. Damit die Informationen über Badeufer und
Schwimmbäder laufend aktualisiert werden, wendet sich Schweiz Tourismus an
die iPhone-Benutzergemeinschaft, die über ihre Applikation die
Wassertemperatur und Bilder ihrer Lieblingsbadeorte übermitteln kann. Diese
Angaben ergänzen die Informationen, die bereits von Tourismus-organisationen
und offiziellen Bademeistern regelmässig aktualisiert werden. Die von den
Badenixen und Wasserratten zugeschickten Daten werden vor der Ver-öffentlichung
im Badewetterbericht kontrolliert. Nach einer unkomplizierten Regi-strierung
können Benutzer der neuen «iPhone-Gemeinschaft der Badefans» beitre-ten.
(st)
www.swissbadeanstalt.ch
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Ab in die Ferien! Eine Checkliste mit
Tipps und Tricks
Schöne Momente des (Ferien-)Lebens. Unweit vom Hotel Creta Maris finden Geniessende in Hersonissos auf Kreta dieses idyllische Restaurant am Meer. (c) Foto: ROPO/MuA
Eine sorgfältige Planung
hilft, unliebsame Überraschungen während der wohlverdienten Sommerferien zu
vermeiden. Denner Reisen hat deshalb für seine Kundinnen und Kunden eine
nützliche Checkliste mit Tipps und Tricks zusammengestellt, damit man die
Ferien unbeschwert geniessen kann.
Ist der Reisepass noch
gültig? Sind die Nachbarn um das Giessen der Blumen gebeten worden? Haben
die Kinder genügend Spielsachen dabei? Muss an spezielle Impfungen gedacht
werden? Meistens sind es nur Kleinigkeiten, die dazu beitragen, die lang
ersehnten Sommerferien in vollen Zügen geniessen zu können.
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4. Schlager-Gala: Von
Liebe, Lust und Zärtlichkeit
Stark in Gesang und Ausstrahlung. Stargast beim 4. Schlager-Gala in Aadorf TG war die charmante Österreicherin Alexandra Lexer. (c) Fotos: ROPO/MuA
«Wo man singt, da lass
dich ruhig nieder …». Die 4. Schlager-Gala in Aadorf TG entwickelt sich
immer mehr zum geschätzten «Mekka» der Schlager- und Volks-musikfreunde.
Auf Initiative von Heidi und Jgnaz Keller sowie der Agentur Star Productions
gaben sich Moderator Marcel Schweizer, Ex-Mister Schweiz und Finalist am
Grand Prix der Volksmusik, Marleen, das Duo Fantasy und der Öster-reichische
Gesangsstar Alexandra Lexer ein gemütliches Stelldichein. Die rund 400 Gäste
waren vom Programm und den Ankündigungen von neuen Alben be-geistert;
und bereits freut man sich auf die 5. Jubiläumsausgabe, die allerdings noch
nicht definitiv zugesagt werden konnte. Hindernisse dabei könnten Termine
und zu hohe Honorarforderungen seitens der bevorzugten Künstler sein.
Bericht und Bilderimpressionen unter der Rubrik «Event».
Veranstalter:
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Bild des Tages ...
Schirm
weg, raus aus dem Haus, der Haushalt wird verlagert - ein herrlich-sonniger
Platz zum Sitzen, Nuschen und Staunen!
Die Aufnahme entstand an der Thur bei Lütisburg. (c) Foto: ROPO/MuA
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Weltmeisterlich - Käsekreateur Willi Schmid aus Lichtensteig
Goldiger
Blauschimmel.
Käse und
Kultur in Perfektion. Kürzlich gewann der Toggenburger Willi Schmid den
Weltmeistertitel in der besten Produktion des Jersey-Blau-Käses, der aus
Milch von Jersey-Kühen hergestellt wird. Doch damit nicht genug, auch seine
weiteren Käsesorten wie Bergmatter, Mühlestein, Capinello, Bergfichte,
Büffel-käse und Tuma sind aussergewöhnliche Köstlichkeiten für
Käseliebhaber. Kultur-online hat diese Käse aus der Stadtlichäsi Schmid in
Lichtensteig degustiert.
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In zweieinhalb Stunden schon in Kreta. Familien mit Kleinkindern werden unterstützt.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Mit Edelweiss Air und Maris-Hotels die griechische Insel Kreta entdecken
Kreta, die Wiege Europas

Ausflüge, Badespass oder Golf ... - im Creta Maris und Terra Maris ist der Gast König.
Mit Edelweiss Air sind die Schweizer Gäste in rund zweieinhalb Stunden auf der griech-ischen Insel Kreta, die durch ihre Schönheit und Geschichte von Zeus und Minoer be-geistert. Der Flug ist komfortabel und angenehm, auch Familien mit Kleinkindern werden besonders betreut. Für die Verpflegung an Bord ist First Catering zuständig. Eines der beliebtesten Hotels ist das Creta und Terra Maris Convention & Golf Resort, welches vom Uzwiler Jörg A. Hauri geleitet wird. Hauri ist General Manager der Maris-Hotelgruppe in Griechenland und freut sich immer wieder auf Besucherinnen und Besucher aus der Schweiz. Von der Finanz- und Wirtschaftskrise Griechenlands spürt man nichts. Die Reisenden profitieren von attraktiven Angeboten und Dienstleistungen ... - und die Insel Kreta fasziniert zudem kulturell und kulinarisch!
Alles über Kreta von Wikipedia
Reiseführer-Empfehlungen:
Kulturonline-Bildbericht unter der Rubrik Tourismus (anklicken)
Der Uzwiler Jörg A. Hauri prägt die 5-Stern-Hotellerie
auf Kreta
Gastgeber in Perfektion. Jörg A. Hauri, General Manager der Maris-Hotelgruppe auf Kreta.
Auf Kreta kann man täglich Ausflüge buchen, mit Reisecars fahren oder mit dem Mietwagen die Gegenden entdecken. Wir haben uns für das Fort Spinalónga bei Eloúnda entschieden.Fort Spinalónga: Von der Festung zum Ghetto für Leprakranke

Fort Spinalónga bei Eloúnda und die die halbmondförmige Bastion der Oberburg.
Auf dem kleinen Felseneiland erbauten die Venezianer eine gewaltige Festung, die man mit einem Guide oder alleine erforschen kann. Herausragend ist die halbmondförmige Bastion der Oberburg, die früher den Eingang zum Schutzhafen überwachte. Schon früh war die Insel ideal ausgebaut und befestigt, das Fort wurde dann auch nie erobert und beschädigt. «Nachdem Kreta bereits 1669 an die Türken gefallen war, vermochte eine Wachmannschaft unter türkischer Duldung hier so lange auszuharren, bis Venedig die Insel 1715 zusammen mit Soúda und der Kykladeninsel Tinos endgültig aufgab», berichtet Andreas Schneider, der für Dumont den Reise-führer Kreta verfasste.

Spinalónga hat eine eindrückliche Geschichte und wird von vielen Touristen besucht.
Später beschloss die griechische Regierung die Kalidon-Inseln als Ghetto für Lepra-kranke einzurichten. «Bis 1957 lebten die Kranken in einer Dorfgemeinschaft mit kompletter Infrastruktur: Es gab Schule, eine Wäscherei, einen Lebensmittelladen, ja sogar eine Taverne. Die "Aussätzigen" veranstalteten Tanzabende und Filmvor-führungen und konnten von ihren Angehörigen besucht werden», betont Schneider. Heute ist das Ghetto an vielen Orten stark zerfallen, dennoch hat es als Sehens-würdigkeit nichts an Bedeutung verloren.
Kontakte und Links

Creta und Terra Maris Convention
& Golf Resort
Hersonissos, 700 14,
Kreta/Griechenland
Tel. +30 28970 27000, Fax +30 28970
22130

Reisen und Geniessen. Eine Edelweiss Air-Maschine wird von Firstcatering beladen.
Wallfahrtsort Lourdes begeistert jährlich 6 Mio. Besuchende -
darunter sind 10'200 registrierte Pilgernde aus der Schweiz
Licht der Hoffnung für die Welt. Jeden Tag und bei jedem Wetter wird in Lourdes die Lichterprozes-
sion durchgeführt. Fotos: ROPO/MuA.
Der Südfranzösische Wallfahrtsort Lourdes hat auch in dieser Zeit nichts an An-
ziehungskraft eingebüsst. Rund 6 Mio. Pilger reisen pro Jahr zur Grotte von Massa-
bielle, wo am 11. Februar 1858 die damals 14-jährige Bernadette Soubirous beim Holzsammeln erstmals eine «schöne, weisse Frau», die Jungfrau Maria, gesehen
hat. 17 weitere Erscheinungen folgten bis zum 16. Juli 1858. Allein aus der Schweiz
reisen über 10'200 registrierte Pilgerinnen und Pilger an. In der Schweiz hat sich
das St. Galler Reisebüro Orbis Reisen auf Kultur- und Pilgerreisen spezialisiert, die
von erfahrenen Patern betreut werden.
Lourdes findet auch zunehmend bei Nicht-Katholiken Anklang. Interessant ist zudem die Beobachtung, dass sich immer mehr junge Menschen von der wundersamen Quelle ange-
sprochen fühlen, so reiste jüngst ein Jugendchor aus dem Toggenburg mit Orbis-Reisen.
Der erfrischende mehrstimmige Gesang der 15 bis 18-jährigen Frauen kam bei den Geist-
lichen vor Ort gut an und wurde sogar bei einer grossen Messe per Internet weltweit über-
tragen. Von 7000 Akten, die zur Gründung des medizinischen Büros der Feststellungen von Heilungen 1883 durch Dr. Dunot de Saint-Maclou führten, wurden seither 67 Wunderheil-
ungen anerkannt. Die meisten Heilungen erfuhren Frauen durch das Bad im kühlen Heil-quellwasser. Der Schweizer Medien- und Ausbildungsspezialist Roland P. Poschung hat
Lourdes mehrfach bereist und kann für Referate gebucht werden.

Hier zu sein, fühlt sich an wie Gott. Nach Lourdes pilgern auch immer mehr junge Menschen.
Links
www.orbis-reisen.ch
Homepage von Lourdes in Frankreich
Webcam von Lourdes
Buchung von Referaten über Lourdes und die Faszination der Wunder
Kulturonline-Buchempfehlung:
Im Präsenz-Verlag ist kürzlich das neue Buch «Es fühlt sich an wie Gott - Mit Kindern
nach Lourdes pilgern» von Marie-sophie Lobkowicz erschienen.
«Es fühlt sich an wie Gott»– so beschreibt ein kleiner behinderter Junge sein Bad in
der heiligen Quelle von Lourdes. Über eine besondere Pilgerreise berichtet Marie-
Sophie Lobkowicz in dieser anrührenden Geschichte. Sie leitet den Kinderzug der
Malteser, der Jahr für Jahr eine Gruppe geistig und körperlich behinderter Kinder
nach Lourdes bringt. Junge Männer und Frauen begleiten sie und übernehmen eine
Woche lang deren Pflege. Es ist eine Reise, die ein Team junger Menschen an ihre
eigenen Grenzen führt, viele über sich selbst hinauswachsen lässt und sie für ihr
ganzes weiteres Leben prägen wird. Mit grosser Herzenswärme berichtet die Autorin
von grossen und kleinen Wundern, von der Freude des Gebens, von tiefen mensch-
lichen Begegnungen – und grossen spirituellen Erfahrungen in der Berührung und
Begegnung mit Gott. Ein eindrückliches Dokument gelebter Nächstenliebe und tiefer
christlicher Glaubenserfahrung.
Lourdes sollte jeder
einmal erlebt haben.Mit Kindern nach Lourdes pilgern. Mit einem Vorwort des Präsidenten des Malteser-
ordens, Dr. Erich Prinz von Lobkowicz und einem Grusswort des Grossmeisters.
Zum Verlag und Buch (anklicken!)
Dort finden geneigte LeserInnen auch eine Leseprobe.
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EXPO 2010 Shanghai: Das Motto "Better City, Better Life" zieht Gäste an
Am 1. Mai öffnete die EXPO 2010 Shanghai unter dem Motto "Better City, Better
Life" ihre Tore. Die Veranstalter rechnen mit 70 bis 100 Mio. Besuchern. 95 Pro-
zent davon werden aus Asien kommen. Auch die Schweiz, Deutschland und Öster-
reich werden mit einem Pavillon auf der Weltausstellung vertreten sein, um damit
Kontakt zu China und der restlichen Welt zu knüpfen. Nicht nur der Pavillon, der
von den Wiener Architekten Span & Zeytinoglu gestaltet wurde, soll das Interesse an Österreich heben, sondern auch die multimediale Bespielung im Inneren. Mit High-
tech soll den Besuchern ein Blick auf die Schönheit der Alpenrepublik ermöglicht
werden.
www.swisspavilion.ch/de/home.html
Die Schweiz präsentiert sich mit einem Pavillon zum EXPO Unterthema „rural-urban
interaction“.
lons verantwortlich und ist seit drei Monaten in der 16-Mio.-Metropole Shanghai, die
vergleichsweise wenig Nachtleben, dafür aber einen Verkehrsinfarkt ab fünf Uhr früh
garantiert. "Wenige Grünflächen und Parks in der Stadt ermöglichen Naherhohlung",
so Irschitz gegenüber pressetext. Auch die Flucht aus der Stadt am Wochenende sei
nicht so einfach, da man mit Staus rechnen müsse und zwei bis vier Stunden braucht,
um ins Grüne zu kommen. "Die multimediale Bespielung des Pavillons zeigt eine
Antipode des Grossstadtlebens dieser Metropole auf", meinte Irschitz. pte.
Quelle: www.pressetext.ch
www.expoaustria.at
www.expo2010-deutschland.de
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Bestseller von orell füssli
Einblicke in das Leben der Abzocker.
René Zeyer über «Zaster und Desaster» - Neue Storys aus der Welt der Abzocker
Sie heissen
Kuster, Hugentobler oder
Äbersold. Spitzenpersonal aus den Chefetagen der Schweizer Banken. Bekannt
aus dem Bestseller «Bank, Banker, Bankrott. Storys aus der Welt der
Abzocker». In dem über 40 000 Mal verkauften Buch über das «Biotop der Gier»
(«Die Zeit») haben wir erfahren, wie diese honorablen Bankiers ihre Kunden
schröpfen. «Der grösste
Bankraub aller Zeiten», sagt Autor René Zeyer, «der ohne
Umweg in die globale Finanzkrise geführt hat.»
Jeder Mensch hat das Potenzial zur Besserung. Sind die Banker in
sich gegangen? Haben sie Lehren gezogen aus der Vergangenheit? Hat die Krise
aus den Bankern bessere Banker gemacht? Der Autor gibt Antworten, wie wir
sie von ihm gewohnt sind. Mit spitzer Feder, herrlich literarisch
verfremdet, aber erschreckend wahr beschreibt er, was aus den Abzockern von
einst in der Krise geworden ist.
Sie ahnen schon: Die Abzocker sind Abzocker geblieben. Die Schatullen der
Banken sind prall gefüllt mit Milliarden-Staatshilfen. Die «neuen Storys aus
der Welt der Abzocker» beleuchten das Innen und Privatleben dieser Akteure.
Das Geld von Vater Staat, so viel sei verraten, ist ihr neues Spielgeld.
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«Banken ohne Geheimnisse - Was vom Swiss Banking übrig bleibt» von Philipp Löpfe
Nirgends auf der Welt hat der Finanzsektor eine solch dominante Stellung wie
in der Schweiz. Die Banken sind zum wirtschaftlichen Grossrisiko
geworden. Und zu einer gewaltigen politischen Macht. Wie es dazu kam,
erklärt Wirtschaftsjournalist Philipp Löpfe mit grosser
Sachkenntnis und einfacher Sprache.
Der Fächer wird weit gespannt: vom beschaulichen Bankiersdasein nach dem
Zweiten Weltkrieg über die zunehmende Einflussnahme der Notenbanken bis hin
zur UBS-Krise und den jüngsten Attacken auf den Finanzplatz Schweiz. Wer
dieses Buch liest, erfährt, wie das Bankgeheimnis zum Trumpf des neutralen
Landes wurde und weshalb es in Zeiten der Globalisierung keine Zukunft mehr
hat.
Weitere Buchtipps von orell füssli unter ...
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Neue Bücher im Beobachter-Verlag:
«Mein Haus energetisch sanieren»
Wer sein Haus renovieren will, wird es 2010 tun. Rund 200 Millionen Franken an Fördergeldern stehen für energetische Sanierungen bereit. Der Beobachter liefert den passenden Ratgeber dazu. Mit diesem topaktuellen Buch springt der Be-obachter in eine Informationslücke. Er zeigt, wo es finanzielle Unterstützung gibt und erklärt im Detail die technischen, ökologischen, finanziellen und rechtlichen Aspekte einer Altbau-sanierung. Ob Solaranlage, Ersatz der Elektro-Speicher-heizung oder eine neue Wärmedämmung - der Ratgeber zeigt sämtliche Möglichkeiten im Überblick.
1,5 Millionen Hausbesitzer in der Schweiz können von den neuen Fördergeldern profitieren, die Bund, Kantone und Gemeinden ab 2010 für energetische Gebäudesanierungen einsetzen. Eine umfassende energetische Erneuerung hilft die Kosten zu senken und schont das Klima. Das neue Beobachter-Handbuch weist den Weg in eine energiesparende und nachhaltige Zukunft.
«OR für den Alltag»
Das Beobachter-«OR für den Alltag» ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Haushalt, Studium und Unternehmen. Als einziges Gesetzbuch der Schweiz kom-mentiert es alle Gesetzesartikel in Alltagssprache und macht sie damit leicht verständlich. Beispiele aus der Beobachter-Beratungspraxis und wichtige Gerichts-urteile zeigen konkret, wie die Paragraphen in der Schweiz angewendet werden.
Worum geht es beim neuen Bucheffektengesetz? Was ist unter «zwingender Vor-schrift» zu verstehen? Ist das Tier eine Sache? Die Antwort zu einer speziellen Rechtsfrage findet sich einfach dank übersichtlichem Seitenregister sowie Artikel- und Stichwortverzeichnis. Beobachter-Experten haben sämtliche Texte geprüft und für 2010 auf den neusten rechtlichen Stand gebracht.
«ZGB für den Alltag»
Das Beobachter-«ZGB für den Alltag» ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Haushalt, Studium und Unternehmen. Als einziges Gesetzbuch in der Schweiz kom-mentiert es alle Gesetzesartikel in Alltagssprache und macht sie damit leicht ver-ständlich. Beispiele aus der Beobachter-Beratungspraxis und wichtige Gerichts-urteile zeigen konkret, wie die Paragraphen in der Schweiz angewendet werden. Die Antwort zu einer speziellen Rechtsfrage findet sich einfach dank übersicht-lichem Seitenregister sowie Artikel- und Stichwortverzeichnis. Beobachter-Experten haben sämtliche Texte geprüft und für 2010 auf den neusten rechtlichen Stand gebracht.
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SummerDays Festival in Arbon: Alle Bands haben Vertrag unterzeichnet
Let's Roll mit Status Quo, Ten Years After, Canned Heat,
Barclay James Harvest feat. Les Holroyd, Silbermond und
anderen mehr

Bereits läuft der Vorverkauf auf Hochtouren: Nach Deep Purple folgen nun weitere Top-Bands beim
SummerDays Festival in Arbon. (c) Foto: ROPO/MuA
Das Line-up des diesjährigen SummerDays Festivals ist komplett: Als letzten Headliner können die Veranstalter den britischen Künstler Mika bestätigen. Der 27-Jährige, der 2007 mit seinem Debütalbum
„Life In Cartoon Motion" gleich auf Platz 1 der Charts in Grossbritannien und der Schweiz einstieg, steht am Samstagabend auf der Bühne des SummerDays Festivals in Arbon.Nachdem Mika 2006 mit der Single «Relax, Take It Easy» einen Achtungserfolg feiern konnte, wurde er vom britischen Fernsehsender BBC zum aussichtsreichsten Musiker 2007 gewählt. Seine Single «Grace Kelly» sowie sein Debütalbum «Life In Cartoon Motion» erreichten noch im selben Jahr auf Anhieb Platz 1 der Brit-Charts. Bei den World Music Awards erhielt Mika 2007 drei Auszeichnungen, und nur ein Jahr später wurde er sowohl mit einem Echo als auch mit einem Brit Award als bester Newcomer ausgezeichnet. Mikas fröhlicher Sound ist stark von der Popmusik der 1970er und 1980er Jahre geprägt und passt ganz grossartig ans Bodenseeufer.
Programm (Änderungen vorbehalten!):
Freitag, 27. August 2010
16.15 Uhr: Ten Years After (UK)
18.00 Uhr: Canned Heat (USA)
19.45 Uhr: Barclay James Harvest feat. Les Holroyd (UK)
21.45 Uhr: Status Quo (UK)
00.00 Uhr: Barock (D)
Samstag, 28. August 2010
13.00 Uhr: Bright (CH)
14.30 Uhr: Heinz de Specht (CH)
16.15 Uhr: Lunik (CH)
18.00 Uhr: Dada Ante Portas (CH)
19.45 Uhr: Silbermond (D)
21.45 Uhr: Mika (UK)
00.00 Uhr: The Baseballs (D)
Sonntag, 29. August 2010 (Gratiskonzerte am slowUp-Sonntag):
10.45 Uhr: Swisspäck (CH)
12.45 Uhr: Leierchischte (CH)
14.30 Uhr: Mr. Ray’s Class (CH)
Erfreulicher Vorverkaufsstart:
Der Vorverkauf fürs SummerDays Festival 2010 ist derweil ausgesprochen vielversprechend angelaufen. Bereits sind gegen 5'000 Tickets verkauft worden!
Tickets sind aber nach wie vor erhältlich. Zur Wahl stehen 1- oder 2-Tagespässe und eine limitierte Anzahl Familientickets.
Vorverkaufsstellen:
>
www.summerdays.ch> An allen Schweizer Bahnhöfen
– spezielles Kombi-Angebot!> Bei allen Ticketportal-Stellen, via
www.ticketportal.ch sowie Hotline0900 101 102 (CHF 1.19/Min.)
> Bei allen Ticketcorner-Stellen, via
www.ticketcorner.ch sowie Hotline0900 800 800 (CHF 1.19/Min.)
> Bei allen Starticket-Stellen, via www.starticket.ch sowie Hotline
0900 325 325
(CHF 1.19/Min.)
Tickets für Familien, Camping- und Camperplatz sind ausschliesslich via www.summerdays.ch oder
Tel. +41 (0)71 272 34 34 erhältlich.
Weitere Infos und News auf unserer SummerDays Festival Homepage:
www.summerdays.ch ..........................................................................Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Zusammen mit seinen mutigen Freunden und Gefährten macht Frodo sich auf, um seine gefahrvolle Mission zu erfüllen: Er muss den legendären Einen Ring zerstören. Doch schon sind ihm die Schergen des Dunklen Herrn Sauron auf den Fersen. Der heimtückische Sauron hat den Ring einst geschaffen - falls er den Ring jemals wieder in seine Hand bekommen sollte, ist Mittelerde für immer verloren. In dem mit vier Oscars ausgezeichneten, bildgewaltigen Abenteuer geht es um den ewigen Kampf Gut gegen Böse, um Freundschaft und bedingungslose Treue: eine Reise in eine Welt, wie wir sie uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können.
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
«Whiteout» und «Männer Herzen»: Zwei unterhaltsame Filme mit Action und Herzschmerz
Fünf Prototypen des «starken Geschlechts» auf der Suche nach der grossen Liebe und ein wenig Glück in einer Zeit, in der Männer längst nicht mehr genau wissen, was es heisst, «ein Mann» zu sein und was Frauen eigentlich von ihnen erwarten. Der sympathische Chaot Philip (Maxim Meh-met) steht beruflich vor dem Aus, als ihm Gelegenheitsfreundin Nina (Jana Pallaske) eröffnet, dass er Vater wird. Seinem Freund Niklas (Florian David Fitz) dagegen, einem Erfolg-reichen Werber, scheint alles zu gelingen; Ehe und Eigenheim warten. Wenn da nicht diese Panik wäre, sich festzulegen ... Musikproduzent und Womanizer Jerome (Til Schweiger) stellt sich diese Frage erst gar nicht – für ihn ist das Leben ein einziger Rausch. Nur der unglaublich betreuungs-intensive Schlagerstar Bruce (Justus von Dohnányi) kann ihn aus der Fassung bringen. Während der verlassene U-Bahn- Führer Roland (Wotan Wilke Möhring) mit allen Mitteln um seine Ex- Frau Susanne (Nadja Uhl) kämpft, verzweifelt Günther (Christian Ulmen) fast an seiner Einsamkeit. Da ist schon die Frage an der Supermarktkasse, ob er Treueherzen sammelt, ein echter Hoffnungs-schimmer. «Love is a battlefield» – aber gibt es ein schöneres Gefühl als Verliebtsein? Fünf Lebensentwürfe, die turbulent aufeinander prallen, fünf Wahrheiten, die berühren.
Mehr über WARNER HOME VIDEO
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Fado-Diva mit ausverkauftem Kongresshaus Zürich
Mariza - Die Fado-Königin beehrte die Fans in der
Schweiz
Unglaublich
stark in ihrer Präsenz. Mariza eroberte einmal mehr die Herzen – so auch im
Kongresshaus in Zürich am 11. März 2010.
Endlich ist sie da, das
Warten hatte ein Ende – und ausverkauft! Die Fado-Ge-meinde
in der Schweiz wusste ihr Kommen zu schätzen, dies zeigte der starke
Willkomm-Applaus für Mariza im Kongresshaus in Zürich. Mariza bewies auch an
diesem Konzertabend ihre Stärke: Stimmlich dominant und doch einfühl-sam,
so interpretierte sie die zauberhaften Fado-Stücke, welche oft an die
verstorbene Legende Amalia Rodrigues erinnerte. Mariza ist ehrenvoll und mit
Recht in ihre musikalischen Spuren getreten, auch wenn sie selbst einen
eigen-willigen und dennoch faszinierenden Stil
pflegt. Portugal ist froh um Mariza. Der Fado lebt mit ihr in neuen Liedern
und faszinierenden Dimen-sionen weiter.
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Ein neuer Stern am Musikhimmel:
Barbara Zanetti singt aus Liebe und Leidenschaft
«Was mir gefällt,
sind Menschen, die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik Willen
machen!»
Schweizerinnen und Schweizer mit ihren Songs erfeuen.
Die aus dem Südtirol stammende Barbara Zanetti erobert sich Schritt für Schritt die Musikszene in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie gilt unter Insidern als sehr talentiert, schreibt sie doch ihre Texte selber («man kann von autobiographischen Liedern sprechen») und komponiert mit grossem Engagement «musikalisch zu 90%!». Kultur-online.ch unterhielt sich mit Barbara Zanetti über ihren Werdegang, ihre Gefühle, ihre Passion und über die Zukunft als Sängerin. Hoffentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Schweizer Fernsehen und Konzertveranstalter die sprachgewandte Barbara Zanetti entdecken.
Begegnen Sie Barbara Zanetti im Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !
www.barbarazanetti.com
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Ein neuer Ratgeber aus der «Beobachter»-Praxis
«Vorsorgen, aber sicher!
AHV, 3. Säule, Frühpension - so planen Sie richtig» von Thomas Richle
und Marcel Weigele
Wie sieht meine persönliche Finanz- und Vorsorgeplanung aus? Was kann und will
ich mir im Alter leisten? Dieser Ratgeber weist den Weg in eine finanziell gesicherte
Zukunft. Das Buch beantwortet sämtliche Fragen und zeigt die Leistungen von AHV, Pensionskasse sowie 3. Säule im Überblick. Es hilft dabei, Risiken wie Erwerbsun-
fähigkeit oder Todesfall abzusichern und Vorsorgelücken zu schliessen. Ob Finanz-
planung, Frühpensionierung, Rente oder Kapitalbezug - die zwei Vorsorge-Exper-
ten reden Klartext.
Hier geht es zur Leseprobe!
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Zuvorkommend und herzlich: Die mehrfach ausgezeichnete Edelweiss Air bringt die Fluggäste aus Zürich in etwas mehr als vier Stunden über Luxor nach Sharm El-Sheikh. (c) Fotos: ROPO/MuA
Sharm El-Sheikh hat
Charme – auch dank Edelweiss Air
Immer mehr Schweizerinnen
und Schweizer entdecken die Regionen am Roten Meer ganz neu. Mit der
Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss Air sind die Passagiere in gut vier
Stunden vor Ort. Dort, wo einst verschiedene Religionen Spuren hinterlassen
haben, bleibt heute kein Ferienwunsch unerfüllt. Im ägyptischen Ferienort
Sharm El-Sheikh gibt es Hotels in verschiedenen Kategorien. Uns ist das
Maritim Jolie Ville Golf & Resort speziell aufgefallen. Ägyptens Präsident
Mubarak ist hier ihr Nachbar … - und es ist der Ort für Friedensge-spräche –
dies im Internationalen Congress Center gleich neben an, welches auch von
Maritim betreut wird. Mit dem Schweizer Tauchunternehmen Subex lassen sich
faszinierende Tauchgänge durchführen, alle Instruktoren und Guides sind
professionell ausgebildet. Ein Subex-Tauchcenter befindet sich bequem in der
Jolie Ville-Hotelanlage, welche über ein schönes Hausriff verfügt. Nicht
verpassen darf man «Sternen-Paula»: Paula Müller leitet unter anderem
Ausflüge in die Wüste sowie in die Sinai-Berge, ein weiterer Höhepunkt mit
ihr ist das Sterne-Gucken mit Teleskopen.
Fortsetzung der Reportage unter Ressort «Tourismus»
Insider-Tipps)
Tauchen macht Spass! Das Schweizer Tauchunternehmen Subex ist am Roten Meer mit verschiedenen Tauchcenter vertreten.
Faszination Sternenwelt. «Sternen-Paula», Paula Müller, ist die Expertin für Ausflüge und Sternenkunde in der Sinai-Wüste.
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«Heimat Mensch - Was uns alle verbindet»Im Murmann-Verlag ist das neue Buch von Christoph Antweiler erschienen. Der «Kampf der Kulturen» war gestern, heute ist «Heimat Mensch». Warum gibt es keinen Sex in der Öffentlichkeit? Wieso hat jeder Mensch ein Heimatgefühl? Wann finden Menschen einander schön? Weltweit gibt es rund 4000 Völker und 7000 Sprachen – doch uns Menschen verbindet mehr, als wir denken: Wir haben alle die gleiche Körpersprache, wir haben alle eine gemeinsame Auffassung von Sport und Spiel, und wir haben auch alle einen ziemlich ähnlichen Begriff von Liebe.
www.murmann-verlag.de
Bei zahlreichen Feldforschungen in der ganzen Welt hat der Ethnologe Christoph Antweiler überraschend viele Verhaltensmuster gefunden, die überall gleich oder ähnlich zu beobachten sind. Nicht erst seit der Globalisierung wächst die Welt zusammen, sie macht die Verbindungen nur doch dichter. Und letztlich konnte die Globalisierung eben nur funktionieren, weil die Menschen sich so ähnlich sind. Christoph Antweiler beantwortet die Frage danach, was die Menschheit im Innersten zusammenhält.
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Neue DVD-Spielfilme von Warner Home Video und Concorde
Kulturonline informiert in der Rubrik «Film/Musik» über Neuerscheinungen. Von
Concorde wird «Horsemen» mit Dennis Quaid präsentiert und Warner Home Video
zeigt auf DVD die Streifen «Die Frau des Zeitreisenden» und «Beim Leben meiner Schwester». Erscheinungstermin ist der 5. Februar 2010.
Mehr unter ...
http://www.kulturonline.ch/film-musik/
www.warnerbros.ch
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Liebreiz in Person. Blumenfrauen von
Madeira waren eine zauberhafte «Visitenkarte» für das vielseitige
Ferienangebot von Portugal an der Ferienmesse BTL in Lissabon.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Portugal liegt als Feriendestination bei
Herr und Frau
Schweizer hoch im
Kurs
Die Lust am Reisen nimmt wieder zu. Im Jahr 2009 sank die Zahl der Touristen weltweit um 4 Prozent auf 880 Millionen Reisende, die reduzierten ihre Ausgaben um 6 Prozent.

«In nur 2 Stunden und 40 Minuten ist man von Zürich aus in Lissabon», freut sich João Inglês, General
Manager für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein von der Fluggesellschaft TAP Portugal.
Die Ferienfachmesse Bolsa de Turismo
Lisboa (BTL) hat sich in Professionalität, Qualität und Dienstleistungen der
Anbieter jährlich gesteigert und ist inzwischen zu einem der bedeutensten
Messen für Reisespezialisten, Tour Operator, Hotels, Veranstalter und
Tourismusmedien angewachsen.
500 Aussteller und Südafrika als Ehrengast
Heute zählte die BTL 500 ausstellende Unternehmen sowie 75'000
internationale und nationale Besucherinnen und Besucher. 35 Prozent der
Gäste fielen auf Fachleute, die sich aus erster Hand über neue Angebote in
Portugal, aber auch über Neuheiten und Trends in Südamerika, Südarfika,
Spanien etc. informieren wollten. Internationales Gastland der BTL 2010 war
- nach Paraguay im Jahr 2009 - nun Südafrika, nicht zuletzt wegen der 19.
Fussball-Weltmeisterschaft, die vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 dauert. Als
nationaler Ausstellungsgast zeichnete 2009 die Baderegion Algarve und im
Jahr 2010 war es Lissabon und Umgebung. Lissabon erhielt zudem mehrere
wertvolle Auszeichnungen, so «World Travel Award für die beste europäische
Destination.
Unter der Schnellstrasse zum Flughafen von Ponta Delgada (Azoren) fanden Geologen eine drei-schichtig Vulkan-Grotte. Auf einer Länge von 150 m kann diese besichtigt werden.
Urteil der Fachleute:
Angebot und Qualität enorm gesteigert
Zürich seinem Sohn Reto
übergab, ist vom vielseitigen Angebot der BTL-Aussteller begeistert:
«Portugal hat als Ferienziel an Bedeutung gewonnen. Hotels und Restaurants
haben sich in Angebot und Qualität enorm gesteigert, dabei wird der
Umweltschutzgedanke nicht vernachlässigt. In Portugal sucht man eine ideale
Balance zwischen Naturschutz und Fortschritt.»
Speziell gefördert werden zudem in den Angeboten Wellness- und Spa-Themen.
Die generellen Angebote decken die Bedürfnisse von Alleinreisenden, älteren
und jungen Personen sowie Familien optimal ab. Attraktiv sind die
Azoren-Inseln, die neben ihrer natürlichen, ländlichen Schönheit mit der
Beobachtung der Wale eine zusätzliche enorme Anziehungskraft haben. Auch das
Tauchangebot zu Wracks und Höhlen faszinieren immer mehr Schweizerinnen und
Schweizer.»
Verónica Bettencourt, Delegierte der Azoren aus
Terceira
Über die Jahrhunderte gewachsen. Der Hauptplatz von Ponta Delgada.
Portugal hat sich als Marke gut positioniert
TAP Portugal am Airport von Ponta Delgada.
Die Gastfreundschaft der Portugiesen
ist sprichwörtlich. João Inglês, General Manager für die Schweiz und das
Fürstentum Liechtenstein von der Fluggesellschaft TAP Portugal, bestätigt
die zunehmende Reisefreudigkeit der Schweizer Gäste: «Von 2006 bis 2010
konnten wir die täglichen Flüge von viermal auf neunmal täglich steigern. An
der BTL erhielt ich viele positive und optimistische Rückmeldungen, dass das
Interesse weiter steigen wird. TAP Portugal ist mit seinen 71 modernen
Flugzeugen und seinen 6'900 Mitarbeitenden bestens gerüstet. Insgesamt
fliegen wir weltweit 67 Destinationen an und verzeichnen 260 Abflüge pro
Tag. Unsere wichtig-sten Flughäfen sind Lissabon und Porto. Attraktiv sind
auch die Inseln Madeira und jene in den Azoren, die zudem für Segelnde und
ihre Yachten gerne als Zwischenstation gesucht werden.» TAP Portugal wurde
2009 mit dem World Travel Award als beste Fluggesellschaft geehrt. Seit 2005
ist TAP Portugal auch Star Alliance-Partner.
Wandern in den Azoren sowie «Bildatlas Special Madeira, Azoren und Kapverden»
Die Inseln von Portugal, insbesondere Madeira, Azoren und Kapverden haben unterschiedliche Landschaften und die Bewohner sind eng mit der Natur verbunden. Seit einigen Jahren ist vom früheren Konkurrenzdenken der Inseln und ihrem Tourismusangebot nichts mehr zu spüren, sie konzentrieren sich nun auf das Wesentliche ... - und der Erfolg blieb nicht aus. Dies dokumentieren die weiteren Reiseführer von Dumont.
Besonders begehrt sind die Wanderangebote. Dazu hat Dumont einen speziellen Reise-Wanderführer gestaltet. Bergauf oder bergab, lang oder kurze Touren? 35 Touren, exakte Karten und Höhenprofile erleichtern die abwechslungsreichen Ausflüge. Sogar die Einkehrmöglichkeiten fehlen nicht.
Portugal hat nicht nur Weltgeschichte geschrieben, sie hat sich inzwischen in der Moderne einen ausgezeichneten Ruf in Tourismus und Wirtschaft geschaffen.
Portugal / TAP Portugal
Wallfahrtsort Fatima
Sonstiges
Weitere Informationen zu
Portugal, Land und Leute
http://de.wikipedia.org/wiki/Portugal
http://www.pousadas.pt/historicalhotels/DE
http://de.wikipedia.org/wiki/Madeira
http://de.wikipedia.org/wiki/Algarve
http://www.staralliance.com/de/
Hotels:
www.altishotels.com
Reiseanbieter
www.amin-travel.ch
www.cesars.ch/viagens/viagens_show.htm?id=246
www.tourbalance.de (Beobachtung von Walen und
anderes mehr)
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Herz-Kinderarzt René Prêtre räumt beim 8. Swiss Award ab
Herzchirurg und Jurassier René Prêtre (grosse TV-Bild) wurde zum «Schweizer des Jahres 2009» und zum Nachfolger von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf gewählt. (c) Fotos: ROPO/MuA
Zuerst wurde der 53-jährige
Jurassier René Prêtre für sein unermüdliches Schaffen an den Herzen der
Kleinsten und als einer der renommiertesten Herz-chirurgen der Schweiz durch
seinen Kollege Dr. Thierry Carrell in der Kategorie Gesellschaft als Swiss
Award-Gewinner ausgerufen. Und kurz danach eroberte sich der Kinderarzt auch
die Sympathie der Schweizer TV-Wählerschaft und wurde ehrenvoller Nachfolger
von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf als Schweizer des Jahres 2009.
Prêtre, der im Kinderspital in Zürich täglich zwei Kinder operiert,
konnte den Preis nicht persönlich entgegen nehmen, weil er mit seinem Team
gerade in Mosambik weilt. Über seine Stiftung «Le petit cœur»
finanziert René Prêtre seine humanitäre Arbeit in Mosambik. Einmal pro Jahr
fliegt er für zwei Wochen nach Maputo und operiert dort Kinder und
Jugendliche, die ohne diesen Einsatz keine Überlebenschance hätten.
Sogar Tina Turner kam - wenn auch nur kurz
Claude Nobs, Gründer und Leiter «Jazzfestival Montreux» überreichte den Show-Swiss-Award an den Welt- und Rockstar Tina Turner, die bei Zürich lebt und die Schweiz sehr schätzt.
Weitere Swiss Awards gingen an Clown Dimitri (Kategorie Kultur), an die Unternehmerin Barbara Artmann von Künzli Swiss Schuh AG (Wirtschaft), an Rock-Weltstar und Wahl-zürcherin Tina Turner (Show) und an Otto Ineichen, Nationalrat und Unternehmer (Politik). Eine spezielle Ehrung - für ihn war es eine grosse Überraschung - erlebte die Rennrad-Legende Ferdy Kübler. Er wurde für seine sportlichen Verdienste und seine Ausstrahlung mit dem «Lifetime Award» ausgezeichnet.
FIFA-Chef Joseph Blatter hielt die Laudatio zum Lebenswerk als Radrennfahrer, einstigen Spitzensport-ler und Gentleman in Sachen Fairness und Ausstrahlung an Ferdy Kübler.
Sechs neue Millionäre und
Tophits
«Swiss Award 2009 - Die Millionen-Gala», die im Hallenstadion in
Zürich-Oerlikon stattfand, brachte zudem weitere sechs Millionäre und ein
abwechslungsreiches Musikprogramm mit Jan Delay, Nena, Gotthard, Laura
Pausini, Michael von der Heide - mit dem neuen Song für den Eurovision Song
Contest 2010 in Oslo - sowie Francine Jordi mit dem Jodlerklub Wiesenberg
und ihrem Hit «Das Fyr vo dr Sehnsucht». Durch den Abend führte zum achten
Mal die charmante Moderatorin und Sängerin Sandra Studer.
Moderatorin Sandra Studer im Gespräch mit «Oma»-Nena. Nena's Geheimrezept für jugendliche Schön-heit: «Sich selber annehmen, so wie man ist!».
Livebilder von Swiss Award 2009
Kinderspital Zürich (Prof. Dr. René Prêtre)
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«Sozialfirmen – Plädoyer für eine unternehmerische
Arbeitsintegration»
(Rüffer & Rub Sachbuchverlag, Zürich)
Erfahrungswerte aus dem Prozess der
Arbeitsintegration.
Sozialfirmen sind Unternehmen, die mit betriebswirtschaftlichen
Instrumenten soziale Ziele verfolgen. Am Beispiel der von ihnen geführten
Sozialfirma zeigen die Autorinnen, dass die unternehmerische
Arbeitsintegration für Langzeit-arbeitslose ein enormes
volkswirtschaftliches und sozialpolitisches Potential hat. Und sie
erläutern, welche Relevanz dieses Modell für den gesamten deutsch-sprachigen
Arbeitsmarkt in sich birgt. Die Schaffung von langfristigen Arbeits-plätzen
wird als sozialunternehmerische Herausforderung verstanden. Anschau-lich und
detailliert beschreiben die Autorinnen die besonderen Umstände, die
spezifischen Managementmethoden, die Stolpersteine, die Erfolgsfaktoren und
die Perspektiven für derartige Unternehmen. Sie skizzieren neue Formen der
Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und setzen sich kritisch mit der aktuellen
Rolle des Zweiten Arbeitsmarktes auseinander.
www.ruefferundrub.ch
Schweizer Filmmarkt auch im Jahr 2009 erfolgreich - trotz starker Konkurrenz aus dem Ausland
Die Bilanz 2009 zum Schweizer Film falle nach Zahlen von ProCinema und dem Bundesamt für Statistik besser aus als jene von 2008, dies insbesondere dank dem Erfolg des Films von Christoph Schaub «Giulias Verschwinden» mit Bruno Ganz, wie der Leiter der Sektion Film im Bundesamt für Kultur (BAK), Nicolas Bideau, am Donnerstag mitteilt. Besonders von Veränderungen betrof-fen waren dieses Jahr die Kinosäle. Schritt für Schritt wurde hier auf digitale Projektionstechnologien umgerüstet.
Zusammen mit dem Erfolg von 3D kündigt die zunehmende Digitalisierung einen Wandel der Schweizer Kinosäle an, der sich auch auf die hiesige Kinokultur aus-wirken wird.
Die Vorzeichen für 2010 seien gut, hat doch das Parlament einer Budgeterhöhung für den Film von 1,7 Millionen zugestimmt, hält Nicolas Bideau weiter fest. Mit mehr als 550 000 Zuschauern, die sich im Jahr 2009 einen Schweizer Film ange-sehen haben, hat sich das «nationale» Box Office im Vergleich zum letzten Jahr (457 000 Zuschauer) um fast 100 000 Eintritte gesteigert.
Erfolgreich an der Kinokasse (rund 135 000 Zuschauer) ...
... war insbesondere die Komödie «Giulias Verschwinden» von Christoph Schaub, der in seiner ironischen Auseinandersetzung mit den Problemen des Alterns den Zeitgeist und den Publikumsgeschmack getroffen hat.
Weiter berichtet Kleinreport.ch: Das allgemeine Kinojahr 2009 wurde erneut durch die Vormachtstellung der amerikanischen Filmindustrie auf dem Schweizer Markt geprägt (21 der Top-25-Filme). Angeführt wurde das Ranking von «Ice Age 3», der unter anderem dank der neuen 3D-Technik ein ausgezeichnetes Resultat er-zielte (mehr als eine Million Zuschauer, also das fünftbeste Box Office seit 1995). Das Jahr 2010 werde, so der Sektionschef Film, ein filmpolitisch sehr interes-santes Jahr werden. Auf der Agenda steht die Ausarbeitung der neuen Film-förderungskonzepte für die Jahre 2011 bis 2015, die in Zusammenarbeit mit dem BAK und der Branche entstehen. Die Sektion Film lanciert zudem im Januar die neue Ausschreibung der Filmfestivals.
Quellen: ProCinema und dem Bundesamt für Statistik www.statistik.admin.chsowie www.kleinreport.ch
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Gambero Rosso Top Italian Wines Roadshow gastierte im «The Dolder Grand» in Zürich
In fröhlicher Runde ... (c) Foto: ROPO/MuA
Über 60 Weinproduzenten präsentierten bei der berühmten Gambero Rosso Top Italian Wines Roadshow in Zürich ihre neuen «Tropfen». Das «Dolder Grand», herrlich im Winterkleid über Zürich thronend, bot die idealen Rahmenbedingungen und eine zauberhafte Ambiance. Neben der Degustation wurden drei Seminare mit der Verkostung von 20 ausgesuchten Weinen von diversen Produzenten angeboten. Moderiert wurden die Seminare von den anerkannten Gambero Rosso-Experten Marco Sabellico, Mitherausgeber des Weinführers «Vini d'Italia», Paolo Zaccaria, Redaktor des Weinführers, sowie von dem renommierten Weinbuchautor Beat Kölliker. Die präsentierten Weine beeindruckten durch ihre Ausgewogenheit, Klasse und Qualität. Zürich eröffnete die Wein Roadshow am 30. November 2009, die weiteren Stationen sind Moskau, Kopenhagen, Berlin, Paris, Brüssel, London und Warschau.
www.gamberorosso.it
www.thedoldergrand.com
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Jung, aber schon gut informiert
Auf einer Zugfahrt nach Arosa haben wir diese junge Damen bei einer spannen-
den Lektüre entdeckt. (c) Foto: ROPO/MuA
Links zum Thema
Jugend und Sex
Studien zu Jugend und Sex
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«Die grössten Schweizer Hits 2009» - Ein fast vorprogrammier-
ter Sieg für die Jodler vom Wiesenberg und Francine Jordi

Überschäumende Freude. Beim Voting fiel die Final-Entscheidung auf «Das Feyr vo dr Sehnsucht» vom
Jodlerklub Wiesenberg & Francine Jordi. (c) Fotos: ROPO/MuA
Und ewig lebt die Liebe ... - und die Dominanz der Volksmusikfreunde beim Telefon- und SMS-Voting. Der Jodlerklub Wiesenberg & Francine Jordi gewannen das Finale von «Die grössten Schweizer Hits 2009» mit dem Hit «Das Feyr vo dr Sehnsucht». Auf Rang 2 kam Bligg mit «Rosalie» gefolgt vom grossen Abwesenden, Gölä, und seinem Liebeslied «I ha di gärn». Das Schweizer Fernsehen hatte erneut einen grossen Zuschaueraufmarsch in der Bodensee Arena in Kreuzlingen. Allein 80 Medien reisten für die Live-Übertragung an.
www.schweizerhits.sf.tv
www.sf.tv

Fester Griff. Eine ausserplanmässige Tanzeinlage von Francine Jordi und Roman Kilchsperger.
SF 1 zeigte am Sonntag, 22. November 2009, 20.05 Uhr, die sechste und letzte Sendung von «Die grössten Schweizer Hits». Nominiert waren diejenigen Schweizer Künstlerinnen und Künstler, die in den fünf Qualifikationssendungen vom Publikum zum Sieger in der jeweiligen Kategorie gewählt wurden. Sven Epiney moderierte die Sendung. Ihm zur Seite standen wieder Francine Jordi, Beni Thurnheer und Roman Kilchsperger, die sich schon fast festliche zurückhaltend gaben und nicht durch provokative Äusserung auffielen.
Das Publikum hatte die Wahl der Qual
Im Frühling 2009 wählte das Publikum online die besten Songs aus den Kategorien «Mannsbilder»,
«Liebesgeschichten», «Schweizweit», «Rampenlicht» und «Gefühls-welt». In jeder der fünf Sendungen sollte das Fernsehpublikum mittels Tele- und SMS-Voting unter den fünf Nominierten ihren Lieblingssong küren. In der sechsten Sendung zeigte sich dann , wer nach «Alperose», «Dr Schacher Seppli» und «Ku-Ku Jodel» einen Platz in der Hall of Fame von «Die grössten Schweizer Hits» bekam. Ob es eine Fortsetzung gibt, ist noch offen.

«Rosalie» - gelungener Rappersound und Volksmusik. Ehrenvoller zweiter Rang für Bligg (r) und Hack-
brettler-Bandmitglied Nicolas Senn aus Romanshorn.
Zahlreiche Stars aus der Schweizer Showszene sorgten für beste Unterhaltung
Auch an attraktiven Showeinlagen fehlte es nicht, so traten auf ...
· Oesch’s die Dritten mit dem grössten Schweizer Hit 2008 «Ku-Ku Jodel»
· Florian Ast und Katharina Michel sangen «Alles eis Ding»
· Die SängerFREUNDe präsentierten ein Medley mit den Hits «Bring en hei»,
«Schwan», «Swiss Lady», sowie «Heimweh»
· Lovebugs mit Ihrem Hit «Shine»
· Stress mit «Si loin»
· Stefanie Heinzmann mit «Unbreakable»
· Francine Jordi mit «Flieg übere Ozean»
· I Quattro mit einer Interpretation von «White Christmas».
Die vierte von insgesamt vier CDs zu «Die grössten Schweizer Hits» erschien am Freitag, 20. November 2009. Die CDs wurden in Zusammenarbeit mit Universal Music und Blick produziert.
Weitere Informationen finden Sie unter ...
www.schweizerhits.sf.tv
www.universalmusic.ch
Link zum Jodlerklub Wiesenberg
Link zur Homepage von Francine Jordi
Weitere Links ...
Bligg
Nicolas Senn
Göla
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Barbara Schöneberger ging im Casinotheater Winterthur
durch den Wind - und sie machte eine gute Figur!
Um festliche Kleidung wurde gebeten ... - und das geneigte Publikum nahm die Auffor-derung gerne an, denn sie wussten, was sie an der TV-Moderatorin, Schauspielerin und Sängerin Barbara Schöneberger haben. Sie bietet nicht nur ein Konzert, sie plaudert aus ihrem Leben, stellt die eigenen Erfahrungen zur angestrengten Diskussion (die leider nie stattfinden konnte), sie fasziniert durch ihren Charme, ihre Ausstrahlung, ihren (schwarzen KollegInnen-)Humor, sie gibt dem Mann- und Frau-Sein eine neue Dimension, sie lässt hinter ihre Kleider kucken, sie flirtet kritisch mit ihrem Bauch und sie bringt es in ihren Liedern auf den Punkt, direkt, liebenswürdig-ketzerisch und genial: «Männer muss man loben», «Zu hässlich für München» - in Hannover fühlt sie sich zu Hause. Die, die doch in Berlin lebt - und immer mehr von den Schwulen verehrt wird. Dies ist selbst für sie unerklärlich!
Die Alben von Barbara Schöneberger sind erhältlich bei:
http://www.universalmusic.ch/
Als die Band auf die Bühne trat, da hörte man Barbara Schöneberger hinter dem Vorhang ins Mikrofon rufen: «Ich freue mich!». Die Bandmitglieder riefen zurück: «Wir auch!». Das Eis war gebrochen - typisch Schöneberger, einfach unkonventionell.
Eine köstliche Entertainerin
Schon am Anfang entschuldigt sie sich für einen früheren deutschen Finanzminister, der sich in groben Worten gegen die Schweiz aussprach, aber das Volk ist sich einig: «Wir lieben die Schweiz!». Im intimen Rahmen vom Casinotheater Winterthur blühte sie richtig auf - «Wir sind unter uns!». Natürlich spiele sie auch in grossen Hallen, aber da gäbe es viele freie Plätze.
«Habe ich meinen Zenit beim Fernsehen hinter mir», fragt sie sich und doppelt nach: «Mein Name steht oft in Verbindung mit kriegerischen, negativen Ausdrücken. Bei Events komme sie durch andere Moderatoren auch falsch rüber: Von Barbara Schöne bis zu Barbara Berger. Selbst in einer Sauna wurde sie jüngst tuschelnd von zwei Frauen angekickt: «Das ist doch die Fleischberger!». «Jetzt singt sie auch noch ... live!», es war ein Vergnügen und die Geschichten und Wortspielereien machten aus Barbara Schöneberger eine köstliche Entertainerin.
Der Abend verging so schnell, da fiel es nicht gross auf, dass Bühnentechniker ständig auf der Bühne herumschwirrten und die Gitarren-Verstärker und die Anschlüsse zu flicken versuchten. Auch sonst dürfte es hinter der Kulisse turbulent gewesen sein, denn in kurzer Zeit musste ein neuer Schlagzeuger gefunden werden. Dieser integrierte sich so perfekt, als ob er schon immer in der Band mit gespielt hätte.

Schön... Wie bei «Titanic». Gitarrist «Löffel-Kuschel» am Mikrofon-Bug ... Sexy Barbara Schöneberger!
(c) Fotos: ROPO/MuA
Und dann lag die Schöneberger ...
... auf dem Flügel, genüsslich ergeben. Eigentlich kamen auch Bilder von Frank Sinatra auf, es fehlte nur die Zigarette und das Glas Whiskey - so vielseitig und unterhaltsam zeigte sich die schöne Schöneberger, die fleisch- und busenbewusste Diva. Oder wie hiess es in der Zeitschrift «Bunte»: «Diese Frau ist der einzige deutsche Vulkan, der noch tätig ist».
Im Casinotheater ging ihre Tournee 2009 zu Ende. Abkühlung gab es durch die Windmaschine. Barbara Schöneberger ging im Casiontheater Winterthur so echt durch den Wind, dabei machte sie eine herrliche Figur und hinterliess Spuren der Entzückung. Applauswellen schwappten über sie, Schöneberger genoss es: «Das ist schön!». «Bleib so und mach ja keine Diät, dafür ist das Leben zu kurz», mag man ihr nachrufen.
www.casinotheater.ch
www.universalmusic.ch/
Zum Thema:
Barbara Schöneberger und ihr Body
«Legqueensworld» und Barbara Schöneberger
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Faszinierende Buchdörfer in Europa und in vereinzelt anderen Kontinenten - Buchdorf der Schweiz ist im Wallis
Wikipedia und die Buchdörfer der Welt
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherdorf
http://de.wikipedia.org/wiki/Hay-on-Wye
Das Buchdorf in der Schweiz befindet sich in Saint-Pierre-de-Clages/Wallis
http://www.village-du-livre.ch/
http://de.wikipedia.org/wiki/Saint-Pierre-de-ClagesDas Buchdorf Fjærland/Norwegen
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PostAuto-Tour «Palm Express»: Von St. Moritz nach Lugano
Unterwegs im Paradies. Postautochauffeur Ernst Demarmels begrüsst die Fahrgäste im «Palm Express»
am Bahnhof von St. Moritz. (c) Fotos: ROPO/MuA
Von der Bergwelt zu den Palmen
des Tessins. PostAuto Schweiz bietet jedes Jahr spezielle Reisen mit dem
Postauto an. Eine der beliebtesten Strecken der «Route Express Lines» ist
der «Palm Express». Kulturonline begleitete Postautochauffeur Ernst
Demarmels bei seiner Fahrt von St. Moritz, über die Maloja-Passhöhe hinunter
ins Bergell bis nach Lugano, dabei überquerten wir die Grenzen zwischen
Italien und der Schweiz (Identitätsausweis nicht vergessen!). Auf der 132 km
langen Reise, die stets spannend über Ort, Umgebung, Wander-wege und
Persönlichkeiten kommentiert wurde, staunten wir über das herrliche Wetter,
die Herbststimmung in den Bergen und die südländische Atmosphäre. An der
Südhaldes des Monte Generoso entdeckten wir das gastfreundliche und ruhig
gelegene Parkhotel in Rovio. Ein 7000 qm grosser Park mit Swimmingpool, eine
ausgezeichnete Küche und herrliche Wanderwege fanden grossen Anklang. Ein
Geheimtip auch für einen Wochenendeausflug!
www.postauto.ch/alpen
http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Hauptmann
http://www.gerhart-hauptmann.de/index.php?page=gerhart_hauptmann
http://www.montegeneroso.ch/de/29/monte_generoso.aspx
http://www.lugano-tourism.ch/de/32/touristinformationen.aspx
http://www.lugano.ch/de/welcome.cfm
http://www.montesansalvatore.ch/funicolare/fuhome.htmlm
Klein und fein. Das gastliche Parkhotel der Besitzerfamilie Sabino in Rovio zählt 80 Betten und wird auch
für seine ausgezeichnete Küche gelobt.
Die Bildreportage über den «Palm Express» und das Parkhotel Rovio finden Sie unter Link
http://www.kulturonline.ch/tourismus/
Zusatzinformationen finden Sie durch das Anklicken der Fotos!
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«Kultur im Kopf» - oder denken müssen wir ein Leben lang
Der Mensch ist fähig und denkt dauernd. Die Frage ist nur was, wann und wo und zur rechten Zeit das Richtige? Mit dem Älterwerden nimmt die Leistungsfähigkeit des Denkens ab. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir unsere Gedanken trainieren. Wir können dies spilerisch üben, so mit Farben, Bereichen oder mit Ziffern. Das Ge-dächtnistraining ist faszinierend und bietet viel Abwechslung. Neu-gierig? Die Kulturonline-Redaktion führt Sie zum Kopf-Trainingsplatz - mit oder ohne Trainingsschuhe bzw. -ausrüstung. Nehmen Sie ein-fach Ihren Kopf mit !
www.mental-aktiv.de.......................................................................................................
Kennen Sie die Zeitbörse? Machen Sie mehr aus Ihrem Leben! Eine Anregung von Kulturonline!
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Katharina Michel's «Heimatland & Stärnehagel»
Michel (KÄT). Und soviel schon vorweg: Auf ihrem
ersten Album «Heimatland und Stärnehagel» spuckt die «MusicStar»-Gewinnerin
tüchtig in die Hände! Es ist von Anfang an klar, wohin die Bergwanderung der
Katharina geht: Sie singt von ihrer Heimat, wo die Grinder noch hart sind
wie der Eiger und das Wort ehrlich wie ein Gottesacker. Ihre Musik packt an,
wie die Leute aus ihrer Gegend, die die Ärmel ohne Jammern hochkrempeln und
weiterpickeln – auch wenn der Buckel schon krumm ist. Sie besingt eine
Gegend, wo die Leute noch Cervelats auf den Grill werfen, anstatt sich Sushi
ins Gesicht zu jonglieren. Wo man früh am Morgen an den See geht, um
Forellen zu fischen – und nicht um Yoga zu machen. Und doch: Wer jetzt
klebrigen Heidikitsch oder lauwarmgeföhnte Dirndldudelei erwartet, der soll
hier schon mal weghören und sich vom Herdöpfelacker machen – um es
diplomatisch zu formulieren. Eine Produktion mit Florian Ast.
Reinhören ...
kulturonline/Katharina Michel - Mir boue üs e Brügg.mp3
Dicke Hosen sind unbeliebt
Katharina war noch nie eine, die Leute neben sich duldete, die auf dicke
Hosen machen. Und deshalb hat die Zusammenarbeit mit Florian Ast, der das
Album produzierte, auch sofort perfekt gepasst. Sie stammen beide aus der
selben Ecke, sind aus dem selben knorrigen Holz geschnitzt und haben bereits
nach den ersten Sessions gemerkt, dass sie auch musikalisch gleich ticken.
Allerbeste Voraussetzungen also, dass sich Katharina richtig austoben
konnte. Man hört dem Album an, dass sie bei der Produktion richtig Spass
hatte. Und so gibt sie gehörig Gas. Ihre Musik ist lüpfig, aber nicht
simpel. Nix Schunkelgugus, nix Polonaisentättärätää! Der Sound bedient sich
zahlreicher traditioneller Einflüsse (inklusive einer Version von «Alles ei
Ding») und ist dennoch nicht volkstümlich, sondern im eigentlichen Sinne
Folk. Das äussert sich auch bei der Instrumentalisierung der Songs – die für
helvetische Verhältnisse doch recht ungewöhnlich ist: Da hat zum Beispiel
ein Banjo locker neben einer Tuba Platz. Und auch sonst wird auf
Konventionen herzlich gepfiffen. Die Songs sind sowohl musikalisch als auch
textlich von einer gewissen Rohheit. Hier wurde nichts kaputt produziert.
Florian Ast hat Käts Ecken und Kanten nicht geschliffen. Im Gegenteil: Er
hat gemerkt, dass genau diese Katharinas künstlerische Form und Gestalt
ausmachen. Und so darf sie sich regelrecht austoben, darf sozusagen
gesanglich mit Äxten werfen. Und da lässt sich eine wie Kät natürlich nicht
zwei Mal bitten: Sie flucht, jodelt, fordert, trauert – und begehrt. Die
volle Berner Schlachtplatte. Katharina Michel: «Ich habe die letzten Monate
viel Zeit im Studio verbracht. Mein Ziel war es, mich musikalisch zu
definieren und ein Album zu produzieren, hinter dem ich zu 100 Prozent
stehen kann. Ich finde, das ist uns gelungen.»
Ungebremst aus dem Bauch
«Heimatland und Stärnehagel» kommt ungebremst aus dem Bauch. Die Scheibe ist
nicht ein Marketingkonzept für Ohren, sondern ein erster, glaubwürdiger
Schritt eines jungen Talents in Richtung modernen, traditionellen
Musikschaffens. «Heimatland und Stärnehagel» sind elf Songs mitten aus einem
jungen, urchigen Leben, das – fernab von urbaner Überheblichkeit – sich aufs
Wesentliche, das Ehrliche, beruft. Katharina Michel gelingt mit «Heimatland
und Stärnehagel» eine bemerkenswerte, unkonventionelle Erstbesteigung. Die
Route, die sie dafür gewählt hat, ist – wie immer in ihrem jungen Leben –
die Direttissima.
Katharina Michel gewann im März dieses Jahres die vierte Staffel «MusicStar»
in einem Herzschlag-Final. Ihre erste Single «Kei Luscht zum ga» stieg
direkt auf Platz 3 der Schweizer Single-Charts ein. Vor einigen Wochen
lieferte sie mit «Landei» eine kleine Hörprobe zu ihrer ersten CD.
«Heimatland und Stärnehagel» erscheint am 4. September 2009. Geschrieben und
produziert hat das Album Multi-Platin-Künstler Florian Ast. Katharina
Michel: «Ich freue mich sehr auf den Release meines ersten Albums. Noch mehr
freue ich mich nach monatelanger Arbeit im Studio aber, bald wieder
Bühnenbretter unter den Füssen zu haben».
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Grosse Oldie-Summerdays mit Rocklegenden
Deep Purple und
Uriah Heep
Die Erde zitterte. Die Deep Purple in Action mit «Smoke on the water». (c) Fotos: ROPO/MuA
Ein friedlicher
Spätsommerabend am Bodensee – hautnah und fetzig! Insgesamt 20'000 fest-freudige Oldiefans trafen sich bei herrlichem Wetter und schöner
Atmosphäre in Arbon am Bodensee, um in erster Linie – und endlich, selber im
rei-fen Alter – die Rocklegenden Deep Purple und Uriah Heep live zu erleben.
Nicht nur die Jahrgänge aus den 50-er und 60-er Jahren waren unter den
Besuchenden stark vertreten, die ihre einstigen Lieblingsgruppen bestaunen
wollten. Auch über-raschend viele Jugendliche und Kinder lebten sich beim
Bühnenrand mit Herzblut bei diesen rockigen Klängen – mit dem Kopf
schüttelnd und tanzend – aus. Die Ver-anstalter erlaubten sogar, dass die
Kinder direkt vor der Bühne stehen durften. Gitarristen und Schlagzeuger von
Deep Purple und Uriah Heeb, einige von ihnen selbst gestandene Väter,
beschenkten sie denn auch mit Gitarren-Blättchen und Drum-Sticks. Die
Höhepunkte am Samstag, 29. August 2009, waren Bligg, Gölä, Dieter Thomas
Kuhn & Band, derweil u.a. Marius & Die Jagdkapelle sowie Red Cube das
sonntägliche Finale bildeten.
Mehr unter http://www.kulturonline.ch/buehne/
Kulturonline-Fotosession: Die Kids kamen mit «Ritschi» in Schwung, was gleich auf die Grossleinwand übertragen wurde. Für die Übertragung war die versierte Firma Avedia aus Gossau zuständig.
..........................................................................Schöne Ausflugtipps von Kulturonline: Luzern und Umgebung


Der abwechslungsreiche Luzern-Besuch im Bilderbogen: Vierwaldstättersee mit Blue Balls Festival, Dampf-
zug auf Rigi-Kulm, Nationalzirkus KNIE Premiere und Blick vom Hotel Rigi-Kulm (von oben links, nach un-
ten). Zusatzinformationen durch Anklicken der Bilder! (c) Fotos: ROPO/MuA
Ausgelöst durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bleiben immer mehr Schweizerinnen und Schweizer für Ferien im eigenen Land. Tourismusvereinigungen, Bahn- und Schiffsbetriebe, Hotels sowie Restaurants nehmen diesen Trend gerne auf und offerieren spezielle Events, Angebote und Ausflüge. Kulturonline ging diesem neuen Reise- und Ferienverhalten nach und entdeckte Luzern und Umgebung von einer neuen Seite, dabei waren wir schnell
begeistert vom vielfältigen Angebot sowie einem vorteilhaften Preis-/Leistungsverhältnis. Wir empfehlen einen Aufenthalt von drei bis vier Tagen. Die Kulturonline-Bildreportage finden Sie unter der Rubrik «Piazza»!
Weiter unter http://www.kulturonline.ch/piazza.htm
www.luzern.org (Luzern Tourismus)
www.knie.ch (Schweizer Nationalzirkus)
www.verkehrshaus.ch
www.imax.ch
www.blueballs.ch (Musikfestival)
www.lakelucerne.ch (Luzerner Schifffahrtsgesellschaft)
www.rigi.ch
www.rigi.ch/lok7 (vom Verkehrshaus raus und zurück auf die Originalschienen!)
www.rigikulm.ch
www.astoria-luzern.ch (Hotel-Design by Herzog & De Meuron)
www.kkl-luzern.ch
www.sbb.ch
www.man.ch (MAN TGA-Lastwagen in der neuen Strassenhalle im Verkehrshaus der Schweiz)
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Zauberhafte Weingüter in Umbrien und in der Toscana - Eine
Serie von Kulturonline.ch für Feinschmecker (1. & 2. & 3. Teil !)

Warme Sonnenstrahlen kitzeln die Trauben. In Umbrien und in der Toscana werden ein guter Jahrgang
2009 erwartet. Bild aus der Gartenanlage Badia a Coltibouno. (c) Fotos: ROPO/MuA
«Man ist, was man trinkt» - oder «Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken». Kulturonline besuchte elf Weingüter in Umbrien und in der Toscana, daraus ist eine Serie für Feinschmecker entstanden. Neue Wein- und Olivenölproduzenten haben wir für unsere geneigte Leserschaft entdeckt, bei anderen Stationen gab es ein fröhliches Wiedersehen und erneutes Staunen über die Ausgewogenheit, Qualität und Vielfalt. Seit 2007 haben viele Weinspezialisten aufgerüstet, viel Geld in die Rebberge, Geräte und Produktionsstätten investiert. Bei unserer Weintour, die wir mit versierten Gourmet-Journalisten aus Frank-reich, Grossbritannien, Singapur, Kanada und aus den Niederlanden absolivierten, durften wir profes-sionelle Auftritte, Präsentationen und perfekt umgesetzte Werbemittel erleben. Insgesamt warteten über 100 Weinflaschen, um geprüft und degustiert zu werden. Kulturonline wird sich auf die besten Weine konzentrieren. Ab heute werden Sie mehr erfahren von Sangio-vese, Nobile di Montepulciano, Chianti Classico & Co. Und das waren die besuchten Weingüter ...
www.castellodelleregine.com/
www.lacalonica.com
www.lebuche.eu/
www.castellare.it
www.livernano.it
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www.aziendabruni.it/
Mehr unter http://www.kulturonline.ch/piazza.htm
www.casafrassi.it/ (gutes Hotel)
Weiter zu diesem Thema mit Link http://www.kulturonline.ch/piazza.htm
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Kulturverhalten in der Schweiz - Eine Erhebung aus dem Jahr 2008
Junge Erwachsene nutzen das kulturelle Angebot rege, berichtet das Bundesamt für Statistik. Direktlink durch Anklicken des Bildes oben. Weiter über ...
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/16/22/press.Document.121673.pdf
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Tonhalle Wil mit neuem Saisonprogramm 2010
www.tonhallewil.ch
Kontakte Tonhalle Wil
www.tonhallewil.ch
info@tonhallewil.ch
Tel. 0041 (0) 71 913 89 20
Tonhallestrasse 29,
9500 Wil
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Sämi Schmi(e)d, der «Bundesrat im Taschenformat» aus Bronschhofen SG, starb beim Zusammenprall mit
einem Auto. Er war eine der bekanntesten Katzen der Schweiz. Foto (c) ROPO/MuA
Eine der bekanntesten Katzen der Schweiz ...
... ist nicht mehr. Sämi Schmi(e)d, einst humorvoll als «Bundesrat im Taschenformat» bezeichnet, zog sich am späteren Mittwochnachmittag, 15. April 2009, zwischen Bron-schhofen SG und Bettwiesen TG nach einem Autozusammenstoss tödliche Verletzungen zu. 21 Tage nach einer gut verlaufenen Tumoroperation am linken Ohr sowie 16 Tage vor seinem 8. Geburtstag ist er gestorben. Geboren wurde er am 1. Mai 2001!, Tag der Arbeit: «Er war auch so tüchtig, bei jedem Wetter machte er sich auf den Weg ins Feld und ver-sorgte sich und seine lieben Zwei- und Vierbeiner, speziell seine Katzendamen Shila und Nora, regelmässig mit "Geschenken", eben Mäusen», erzählten Insider. Alt Bundesrat Samuel «Sämi» Schmid wurde inzwischen über den Todesfall von Kater «Sämi» informiert. Und am 24. April 2009 hat Alt Bundesrat Schmid seinen kleinen Kollegen gewürdigt. Mehr unter ...
http://www.kulturonline.ch/momente/
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Informationen über St.Gallen-Bodensee Tourismus:
St.Gallen-Bodensee Tourismus, Bahnhofplatz 1a, CH-9001 St.Gallen, Tel.+41 (0)71 227 37 37, info@st.gallen-bodensee.ch;
www.st.gallen-bodensee.ch.
Veranstaltungen und weitere Informationen unter
www.stiftsbibliothek.ch;
www.textilmuseum.ch;
www.theaterstgallen.ch
www.stgaller-festspiele.ch.
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Theater St. Gallen - die Link-Empfehlung!
www.theaterstgallen.ch
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