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Super Stimmung in der ausverkauften Schlagernacht im Hofstadl Gossau

Melissa Naschenweng Schlagernacht Hofstadl auf Kulturonline.ch Die Schlagernacht-Gäste sind von der Kärntnerin Melissa Naschenweng begeistert. Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt. (c) Fotos: ROPO/MuA.

«Hühnerhaut-Gefühl» mit vier beliebten Schlager- und TV-Stars.
 
Wenn Rob Bartha, Pia Malo, Oliver Thomas und Melissa Naschenweng als Künstlerinnen und Künstler in der Ostschweiz angekündigt werden, dann ist eine tolle Stimmung vorprogrammiert. «Ausverkauft! Was will man mehr! Die vier Künstlerinnen und Künstler haben alle Erwartungen voll und ganz erfüllt», zogen die beliebten Veranstalter Jgnaz und Heidi Keller am Schluss eine positive Bilanz.
 
Die Vorfreude auf diese Schlagernacht war gross und die Gäste erfreuten sich grossartig an diesem beschwingten Anlass im Hofstadl von Wirt Christoph Koch, der mit seinen Küchen- und Service-Crews auch kulinarisch begeisterte.
Rob Bartha Schlagernacht Hofstadl auf Kulturonline.ch Rob Bartha: Er singt und spielt mit Herzblut. Der Star aus Ungarn hat sich in der Schweiz schnell einen ausgezeichneten Namen als Sänger und Gitarrist gemacht.

Rob Bartha und Pia Malo heizten ein
Ein mitreissendes Vorspiel. Der ungarische Musiker und Schauspieler Rob Bartha hat sich am Anfang seiner Karriere in der Schweiz und im nahen Ausland schnell einen ausgezeichneten Namen als Strassenmusikant gemacht. «Noch heute trete ich neben meinen Show-Auftritten als Strassenmusikant auf, dabei kann man sein Können präsentieren und die direkten Reaktionen der Zuschauenden spüren», sagte Rob Bartha. Im Hofstadl faszinierte er einmal mehr mit seinem hervorragenden Gitarrenspiel und Gesang und heizte als erster Künstler in der Schlagernacht herzhaft ein.
Pia Malo Schlagernacht Hofstadl auf Kulturonline.ch Mitsingen mit Pia Malo bei der Schlagernacht im Hofstadl Gossau! Immer mehr junge Fans lassen sich für den deutschen Schlager animieren. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Pia Malo ist unter Schlagerfreunden schon lange keine Unbekannte. Ihr wurde das Singen, das Flair für die Bühnenpräsenz gleich in die Wiege gelegt, denn ihr Vater ist der beliebte Sänger Olaf von den legendären Flippers. Mit zahlreichen Hits sorgte sie dafür, dass die Stimmung weiter anstieg. Dazwischen gab es das köstliche 3-Gang-Gala-Menü, um sich für die folgenden Tanzrunden zu stärken.
 
«Der weibliche VolksRock’n’Roller»: Melissa Naschenweng als Höhepunkt
Oliver Thomas Schlagernacht Hofstadl Gossau auf Kulturonline.ch Rund um glücklich ...! Oliver Thomas fängt auch die Herzen der Fans in der oberen Hofstadl-Etage ein.

Wenn die Musik erklingt und sich die Herzen öffnen. Oliver Thomas, der immer mehr im deutschen Fernsehen zu bestaunen ist, hat die Herzen der weiblichen Fans an diesem Abend schnell erobert. Seine sympathische Art und seine Lieder begeisterten.
Doch dann kam die Kärntnerin Melissa Naschenweng mit ihrer klangstarken steirischen Ziehharmonika, was dann abging, liess den Boden vom Hofstadl vibrieren. «Der weibliche Andreas Gabalier VolksRock’n’Roller», wie sie oft in Fachkreisen genannt wird, erfüllte die Erwartungen als Stimmungsmacherin ab dem ersten Ton, welcher von ihrem Vater Andreas Müllmann, bekannt auch vom Wolayersee-Echo (http://www.wolayersee-echo.at/) am Tonpult eingespielt wurde.
 
Vater und Tochter im Einklang
Sie beide sind ein eingespieltes Duo, welches schon während der sechsstündigen Fahrt in die Ostschweiz im Auto gesanglich übten. Aus ihrem letzten Album «Gänsehautgefühl» sorgte sie mit «Weisst eh (dass i nur auf die steh)» für eine Welle der Begeisterung. Mitsingen, schaukeln und tanzen war angesagt, dabei ist es alleine eine Augenweide wie sich diese talentierte Künstlerin mit ihrer steirischen Ziehharmonika auf der Bühne rasant hin- und her bewegte.
«Nach drei Jahren ist es nun endlich Zeit, dass das nächste Album von mir erscheint. Mit „Kunterbunt“, so der Titel der neuen CD, will ich weiter die Herzen meiner Fans erobern», betonte Melissa schalkhaft. Dies dürfte ihr im Nu gelingen. Bereits stehen weitere Fernsehauftritte an und auch auf Tournéen ist sie wieder zu bestaunen. Melissa Naschenweng hat als letzte auftretende Künstlerin für einen glänzenden Abschluss in der Schlagernacht im Hofstadl gesorgt.


Schlagernacht im Hofstadl Gossau SG auf Kulturonline.ch

Aus der Vorschau ...

Schlagerfans treffen sich im Hofstadl bei st.gallischen Gossau! JHK Event präsentiert am Freitag, 17. Juni 2016, Konzertbeginn um 20 Uhr, im Hofstadl eine weitere Schlagernacht der Superlative: Die Schlagerstars Oliver Thomas, Melissa Naschenweng, Pia Malo und der berühmte ungarische Schauspieler, Gitarrist und Sänger Rob Bartha sorgen für einen musikalischen Höhepunkt. Das Küchen- und Serviceteam rund um Hofstadl-Chef Christoph Koch verwöhnen die Gäste auf kulinarischer Ebene!
 
Ein unvergesslicher Abend unter Schlagerfreunden zeichnet sich also ab: Erleben Sie die Topkünstler aus der Schlagerszene hautnah, lernen Sie sie persönlich kennen und lassen Sie sich mit einem Apéro und Menü verwöhnen. Übrigens haben Sie gewusst: Pia Malos Vater ist Olaf, der ehemalige Sänger der Flippers, der erfolgreichsten Schlagerband aller Zeiten, und seit einem Jahr auch ein gefeierter Solist.
 
Schlagernacht mit kulinarischen Genüssen
Die Veranstaltung wird mit einem köstlichen Apéro sowie einem exquisiten 3-Gang-Menü für nur 88 Franken angeboten. Frühzeitige Reservationen unter Telefon 071 660 02 85 sind empfehlenswert, denn die Platzzahl ist beschränkt.
Realisierbar wird der Anlass dank den Eventpartnern Fensterbau Keller AG in Münchwilen, Sonnen- und Wetterschutz Girsberger AG in Schlattingen sowie Schreinerei Kasper in Weinfelden. Als Medienpartner konnte das Schweizer Internetmagazin kulturonline.ch gewonnen werden.

 
Links zu den Akteuren der Schlagernacht im Hofstadl:
http://www.hofstadl.ch/genuss/index.php
http://www.robbartha.com/index.php?lang=de
http://www.melissa-naschenweng.at/
http://www.pia-malo.de/
http://oliver-thomas.de/.


«Persönlich im Hof zu Wil» mit Bandleader Pepe Lienhard und Tagesschau-Moderatorin Cornelia Boesch

Moderator Roland P. Poschung mit Pepe Lienhard auf Kulturonline.ch Band-Leader Pepe Lienhard zeigte Moderator Roland P. Poschung das neue Domizil
in Frauenfeld. Er hat sich mit seiner Frau Christine gut eingelebt und kommt am 20. März 2016 zum Gespräch in den Hof zu Wil. (c) Foto: ROPO/MuA.

Archiv Kulturonline.ch

Volkshochschule Wil präsentiert am Sonntag, 20. März 2016, 10.00 Uhr, die 6. Auflage der beliebten Gesprächsreihe.

Die Ehrengäste von der 6. Auflage der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» von Sonntag, 20. März 2016, Beginn um 10 Uhr, sind nicht nur geprägt durch ihre Musik, auch die Lebenserfahrungen sind für Bandleader Pepe Lienhard und Tagesschau-Moderatorin Cornelia Boesch verbindend. Moderator Roland P. Poschung freut sich zudem auf Überraschungen.

Drei Tage vor seinem 70. Geburtstag und wenige Tage vor seiner neuen Big Band-Tournée «Swing Live», vom 11. bis 20. April 2016 und mit einer Hommage an Udo Jürgens, kommt Pepe Lienhard in die Wiler Altstadt: «Ich freue mich auf die Begegnung mit der Volkshochschule Wil und den hoffentlich zahlreichen Gästen. Die letzten Lebensjahre waren faszinierend und wegen dem plötzlichen Hinschied von meinem Freund Udo Jürgens auch ergreifend.» Seit 3 Jahren lebt Lienhard in Frauenfeld in einem Bauernhaus.
 
Pepe Lienhard hat sich der Musik verschrieben
Schon in jungen Jahren erfreute sich der gebürtige Lenzburger an der Musik: «In der Schule habe ich mit "The College Stompers" eine erste eigene Band gegründet. Später studierte ich Rechtswissenschaft, aber ich brach das Studium ab und erweckte ein Sextett zum Leben, mit dem ich mehrere LPs produzierte.»
Die Erfolge blieben nicht aus, national und international waren sie auf vielen Bühnen zu Hause, CDs folgten auf LPs. Unvergessliche Hits nahmen in den 70er Jahren ihren Anfang: Sheila Baby, Piccolo Man und Swiss Lady, mit dem Alphornvirtuosen Mostafa Kafa'i Azimi, dieser Ohrwurm wurde am Eurovision Song Contest erstmals aufgeführt und belegte für die Schweiz Platz 6.
 
Weltstars schätzten Kompetenz und Zuverlässigkeit
Das Pepe Lienhard Orchester begleitete Weltstars wie Frank Sinatra, Sammy Davis jr. oder Whitney Houston. Sie und viele andere Künstler schätzten ihre Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit.
Und mit der Big Band trat er bei Galas, Opern- und Pressebällen sowie beim Deutschen Filmball und in vielen TV-Shows auf. Während 30 Jahren war das Orchester mit Udo Jürgens unterwegs. Nebenbei dirigierte er von 1995 bis 2011 die Swiss Army Big Band. Im 2006 erhielt Lienhard die Auszeichnung Swiss Jazz Lifetime Achievement Award.
Neben Pepe Lienhard darf Moderator Roland P. Poschung die charmante und hochprofessionelle Tagesschau-Moderatorin Cornelia Boesch begrüssen. Sie ist Mutter eines 8-jährigen Sohnes und ist seit 20 Jahren in der Soulband Souljam.ch als Sängerin engagiert. Auf die Besuchenden, die selber Gelegenheit haben Fragen zu stellen, wartet zudem eine Überraschung. Zum Schluss wird ein Apéro serviert.
 
Anmeldungenbitte an die Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Telefon 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch/index.php/anmeldung. Eintrittspreis: Fr. 10.-- (für Apéro).


Karneval auf Teneriffa: Ein zauberhaftes Feuerwerk der Schönheiten

Reina del Carnaval Santa Cruz de Tenerife auf Kulturonline.ch Cecilia Navarro Arteaga ist die zauberhafte «Reina del Carnaval 2016».
(c) Fotos: ROPO/MuA.


Eine faszinierende touristische Attraktion mit Rhythmus, Harmonie und Akrobatik
 

Über 23 herrlich verspielte und getanzte Tage zieht sich das Karnevalfieber auf der spanischen Insel Teneriffa seit 5. Februar 2016 hin, dabei steht Santa Cruz im Norden der Insel im Mittelpunkt, ehe das Treiben in den ländlichen Teilen fortgesetzt wird. Nicht ohne Stolz steht für die Kanaren der «Carnaval de Tenerife» an zweiter Stelle im internationalen Wettbewerb gleich nach dem Spitzenreiter Rio de Janeiro, aber noch vor Venedig.

Turismo Tenerife: www.webtenerife.com

Wunderschöne Frauen und Karnevalkleider auf Kulturonline.ch Ein sympathisches Lächeln: Auch wenn der Umzug fast drei Stunden dauert!

Das jährlich lustige und laute Schauspiel vereint nicht nur alle Inselbewohner zu einem massenartigen Freudenrausch, auch aus Europa sind viele Gäste angereist: Rund 400'000 Besuchende bewunderten das Spektakel allein in den ersten fünf Tagen während den Umzügen, in den Strassen und Gassen sowie in den diversen Lokalitäten. Nicht weniger als 6'000 Mitwirkende haben sich in farbenprächtige, glitzernde und teure Kostüme gesteckt, die sie in liebevoller Kleinarbeit oft selbst geschneidert haben. Imposant die 40 schwer dekorierten Umzugswagen, die mit diskret abgedeckten Fahrzeugen durch die Strassen geführt werden. «Der Auftakt macht ein grosser Umzug, wo die Kinder im Mittelpunkt stehen. Schliesslich muss der Nachwuchs in der Fasnacht-Szene ihren Platz haben. Schon jetzt fehlt es den Buben und Mädchen nicht an Freude, Talent und Ausdauer», betonte Ancor Robaina, Reiseführer bei Spanien Tourismus. Das Carnaval-Fieber muss ihnen im Blut liegen.
Familien im Karnevalfieber auf Kulturonline.ch Gemeinsam macht es mehr Spass. Zwei Väter grüssen ihre Söhne während dem Umzug.

Nach dem Karneval ist vor dem «Carnaval»
Cecilia Navarro Arteaga und Daniel Pages Carneval Santa Cruz Tenerife auf Kulturonline.ch
So sehen Sieger aus: Cecilia Navarro Arteaga (noch ohne Kleid vor dem Umzug) und Designer Daniel Pages.

Der 34-jährige Daniel Pages ist einer der erfolgreichsten Carnaval-Designer. Schon im Jahr 2014 siegte er mit seinen aufwändigen Kreationen. In diesem Jahr stellten sich 14 Kandidatinnen zur Wahl als «Reina del Carnaval». Und in einem Ausscheidungsprozedere, welches vom regionalen TV-Sender Canal 4 live übertragen wurde, gewann erneut Pages mit der hübschen Fasnachtskönigin Cecilia Navarro Arteaga, gefolgt von der «Prinzessin» Flavia Martinez.
Musikanten- und Maskenwettbewerbe zeichnen die karibischen und europäischen Elemente aus. Das hochstehende musikalisch-närrische Treiben wurde durch eine Jury bewertet: Eduardo Peña beurteilte die Schlagzeug-Auftritte, Begoña Lorenzo die Choreografie, Jennifer Lorenzo die Tanzeinlagen und Jonay Rodriguez die Musik. In der Kategorie «Ritmo y Armonía» (Rhythmus und Harmonie) siegte 2016 die temperamentvolle Gruppe Los Joroperos (die Jury hielt speziell hervor: «Hier haben sogar die Trommler getanzt!») vor Cariocas (genannt nach den Einwohnern von Rio de Janeiro; mit einer eigenen mobilen Bühne, die kraftvoll mitgestossen wurde!) und Rio Orinoco (genannt nach dem viertgrössten Fluss der Welt in Venezuela). Ein Trostpreis ging an die talentierten Danzarines Canarios.
Daniel Pages, der sonst als Grafik-Designer wirkt, sagte: «Kaum ist der Karneval zu Ende, beginne ich Ideen, Notizen und Skizzen zu sammeln. Für die diesjährige Reina und ihren pompösen Umzugswagen habe ich mir die Königin von Saba als Anregung und Vorbild genommen.» Die Königin von Saba ist eine biblische Gestalt, die im 10. Jahrhundert vor Christus eine Reise zum Hof König Salomos in Jerusalem unternommen haben soll und sehr elegant mit eindrücklich schönen Kleidern daher kam.
Eine Fasnacht mit Herz auf Teneriffa Kulturonline.ch Reportage Frauen mit Herz ... - und Charme! (c) Fotos: ROPO/MuA.
 
Federn und Schmuck aus China, USA und Türkei
Von Mai bis Ende 2015 liefen die wichtigsten Vorbereitungen. Die kreative Herstellung um Kleid, Kopfschmuck und Wagenaufbauten beanspruchten viel Zeit und Achtsamkeit.
«Allein die Materialkosten beliefen sich auf bis zu 2'400 Euro. Die wertvollen Federn fanden wir in China und in den USA, weitere wichtige Accessoires in der Türkei, während der Kristallschmuck von Swarovski kam», erklärte Daniel Pages weiter. Am Schluss wog der Wagen der «Reina del Carnaval» rund 300 kg.
Königin Cecilia Navarro Arteaga ist 25-jährig, zierlich, leicht und sportlich. In den nächsten Wochen hat sie als «Reina del Carnaval» verschiedene Aufgaben zu erledigen, ansonsten ist sie als kaufmännische Angestellte tätig. «Um die anspruchsvollen Zeremonien durchzustehen, dazu brauche ich ein gutes Standvermögen, eine optimale Fitness. Nicht zuletzt in der Nackenpartie, denn mit der grossen Schmuck- und Federn-Krone habe ich ein beachtliches Gewicht beim Umzug, der bis zu drei Stunden dauern kann, zu tragen», hielt Cecilia Navarro Arteaga fest.
Grundsätzlich muss Cecilia Navarro Arteaga seriös leben. Vor den Umzügen beziehungsweise Auftritten darf sie nur wenig trinken, denn so schnell kann sie sich nicht entkleiden, vom Umzugswagen abkoppeln und in eine möglichst nahe Toilette flüchten. Auch da ist im übertragenen Sinn Standhaftigkeit gefragt.
Los Joroperos Carnavalsieger Santa Cruz 2016 auf Kulturonline.ch Schweiss und Freudentränen: Die Mitglieder der Gruppe Los Jorosperos freuen sich über die Auszeichnung.
 
Spanien als begehrte Tourismus-Destination
Spanien liegt im Trend. Die Angst vor Terror in Tunesien, Ägypten, Paris und Istanbul durchkreuzt die Ferienpläne der Europäer. Die Unsicherheit stellt aber nicht nur die Kunden vor Herausforderungen, auch die Reisebranche muss sich auf die neue Situation einstellen. Spanien spürt schon jetzt ein reges Interesse aus dem EU-Raum. Und das Kreuzfahrtgeschäft könnte ebenso profitieren. Die Kanarischen Inseln und speziell Teneriffa sind mit der Hafen-Infrastruktur bestens gerüstet. Zum Karneval legten schon die ersten grossen Schiffe an und liessen die Passagiere für das Spektakel an Land.
Tatiana González Pérez von der Marketing- und Kommunikations-Abteilung von Turismo de Tenerife, freut sich über das Interesse aus Europa und dem Kreuzfahrtgeschäft: «Die terroristischen und machtpolitischen Spannungen in dieser Welt hinterlassen im Tourismus deutliche Spuren. Spanien kann davon profitieren. Die wichtigsten und rasanten Karnevalsveranstaltungen in Santa Cruz spielen sich in den hafennahen Stadtteilen ab, wo zur besten Salsa-Musik getanzt wird. Spanien und seine Inseln haben so wie so viel zu bieten, egal ob es nun um Land und Leute, Kultur, Geschichte, Kulinarik oder Sport geht.»
 
Weitere Infos:
TURESPAÑA - ZÜRICH
Spanisches Fremdenverkehrsamt Zürich
Seefeldstrasse 19
8008 Zürich
Telefon: 044 253 60 50
www.tourspain.es
www.spain.info
 
Links zu WebCams auf Teneriffa
www.goodmorningtenerife.com
www.canarylive24.com
 
Unsere Hotel-Empfehlung in Santa Cruz:
Iberostar Grand Hotel Mencey in Santa Cruz Teneriffa auf Kulturonline.ch Santa Cruz und Umgebung entdecken: Ein ideales Hotel!


Hotel Iberostar Grand Hotel Mencey (5*)
C/ Doctor José Naveiras, 38
Santa Cruz de Tenerife
Tel.: 0034 922 60 99 00
www.iberostar.com
 
Flüge aus der Schweiz mit Edelweiss Air nach Teneriffa
https://www.flyedelweiss.com
 
Swiss: Mit Swiss über Malaga und dann weiter z. B. mit Air Europa
www.swiss.com
https://www.aireuropa.com/en/flights
 
Mögliche Ausflüge
Nationalpark mit Pico del Teide: Der Pico del Teide, manchmal auch Teyde, ist mit 3718 m. ü. M. die höchste Erhebung auf der Kanarischen Insel Teneriffa und der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet.
https://www.telefericoteide.com/de/teide_seilbahn/das_erlebnis
 
Ab Porto Colón:Besichtigungen von (Zwerg-)Walfische und Delfinen
www.bigsmilecharters.com
 
Porto Colón: Feines Restaurant mit Meerblick:
Restaurant Las Rocas
http://www.jardin-tropical.com/Gastronomia/LasRocas
 
Anaga Naturpark / Sendero de los Sentidos(Weg der Sinne)
Der Anaga Naturpark, Parque Rural de Anaga, der zum Biosphärenreservat erklärt wurde, verfügt über ein ausserordentlich gut erhaltenes Naturerbe. Die tiefen Täler und Schluchten, die sich bis zum Meer erstrecken, formen herrliche Buchten und Strände. Die Zone beherbergt daneben eine grosse Anzahl an Endemismen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Anaga-Gebirge
 
La Laguna: Seit 1999 UNESCO Weltkulturerbe
https://de.wikipedia.org/wiki/San_Crist%C3%B3bal_de_La_Laguna


 

Feines «Grusel-Dinner» im Schloss Oberberg ob Gossau SG

Grusel Dinner Schloss Oberberg ropo auf Kulturonline.ch Was geschieht hier? ... - ist es eine Heilung oder Auferstehung? Szenenbild aus dem Grusel-Dinner. (c) Fotos: ROPO/MuA

Hühnerhaut und mehr mit dem genialen Ensemble von Florian Rexer

Das köstliche «Grusel-Dinner» im Schloss Oberberg ob Gossau SG hat sich schnell als spezieller Erlebnis-Gastro-Event herumgesprochen. Gastgeber Brigitte und Daniel Schneider sowie ihr geschminktes und wortkarges Team haben neben dem 9-köpfigen Ensemble von Florian Rexer viel zu einem Gänsehaut-Feeling beigetragen.
Florian Rexer im Grusel-Dinner auf Schloss Oberberg ropo Kulturonline.ch Florian Rexer: «Habt Ihr Hunger?» - «Aber nicht mehr lange ...!»

«Kennen Sie den Film "Die Geister, die ich rief?". Dann können Sie sich vorstellen, wie sich unser "Grusel-Dinner" anfühlt», sagt Regisseur, Schauspieler und Teamleiter gegenüber Kulturonline.ch und lässt sich für den «diskreten» Auftritt von Anahi Kaufmann schminken, während Adriana Frei das «Mädchen», dargestellt von Hanneke Alefsen, frisiert.

 
Düster und unheimlich
Kaum hat man den Parkplatz verlassen und steigt zum Schloss Oberberg hoch, da hört man schon die schrecklich-aufgeregten Willkomm-Rufe von Mönch Igor. Auf der mehrteiligen Menükarte ein vieldeutiger Spruch: «Manchmal kommen die Gäste wieder, aber vielleicht ist es auch ihr letztes Ma(h)l». Schöne Aussichten …
Zum Apéro wird man in einen engen Raum gedrängt, der Anlass ist ausverkauft.
Grusel-Dinner auf Schloss Oberberg ropo Kulturonline.ch «Haben Sie noch einen Wunsch, Madame?»

Gruselig geschminktes Service-Personal. Sie sind die ersten Schlossgeister, die die Gäste zu Gesicht bekommen, sie offerieren Prosecco mit einem grünen Kräuterelixier, gebraut von Miraculix, dazu werden Madenküchlein und verlorene Finger aufgetragen. Erstaunlich, alles findet kulinarische Feinschmecker. Florian Rexer begrüsst die Besucherinnen und Besucher keck, seine tiefen Stimmvarianten sind unheimlich.
 
Im ganzen Schloss herrscht …
… eine aussergewöhnlich düstere, unheimliche Ambiance. Kerzen leuchten den Weg in den Saal. Schräge Musik erklingt diskret im Hintergrund. Die Gäste nehmen an schön geschmückten Tischen Platz.
Ein Gast wird mit einer «Hauptrolle» beschenkt, ob er will oder nicht. «Schlapp-Schinken» wird die Zusage noch (fast) bereuen. Später möchte eine Sünderin was von ihm. Doch im Vergleich zu einem anderen Gast, was ist das schon. Dieser «verliert» seine Frau an Knecht, seines Zeichens Folterknecht, dummerweise gerade in dessen «Hobbyraum».

Grusel-Dinner auf Schloss Oberberg ropo Kulturonline.ch Das «Puppen-Mädchen», gespielt von Hanneke Alefsen, wird von Adriana Frei schön frisiert. (c) Fotos: ROPO/MuA
 
Die Tragödie von der Familie von Stein
Die Geschichte von der Familie von Stein beginnt. Die Darstellenden Jan Opderbeck, Ramona Fattini, Mathias Ott, Kurt von Suso, Doris Haudenschild (sie feierte gerade ihr 50-Jahr-Bühnen-Jubiläum!) und Florian Rexer treten gestaffelt auf. Herausragend die Mimik im absoluten Ruhestand von Hanneke Alefsen, sie hart insgesamt eine Stunde mit geschlossenen, dafür bemalten Augendeckeln wie eine Puppe auf einem Sofa aus.
Grusel-Dinner auf Schloss Oberberg - die Gastgeber und das Service-Team ropo Kulturonline.ch Herrliche Knochen-Sauce ist hergerichtet. Die Gastgeber Brigitte und Daniel Schneider (hinten) mit der flinken, aber wortlosen Service-Crew. (c) Fotos: ROPO/MuA

Was auf die Tische kommt, wird gegessen
Die feinen, kulinarischen Höhepunkte dürfen sich – nicht zuletzt im Kerzenschein – sehen lassen: «Rotes Teufelsblutsüppchen mit eiskalten Meerrettichschaum», dann als Hauptgang «Gefolterte Kalbsrücken an kräftigen Knochenjus serviert auf giftgrünem Kartoffelstock (sieht aus wie ein Darmabschnitt) und runzeligem Gemüse aus dem Schlossgarten» sowie als Dessert «Die süsse Trilogie des Grauens garniert mit Glassplitter».
Haben wir zu viel gesagt? Sie müssen es selber erleben. Wir hauen nun ab … - so lange wir noch können.


Links:

Hier geht's zum Schloss Oberberg!
Mehr zur Erlebnis-Gastronomie von Florian Rexer.
Die Homepage vom Grusel-Dinner-Ensemble

«1-Franken-Geschichten» im «Das Café» der Clienia Littenheid

Lesung aus «1-Franken-Geschichten» im «Das Cafe» in Littenheit auf Kulturonline.ch Café und mehr mit Literaturgenuss! Buchautor Roland P. Poschung las im «Das Café» von der Privatklinik Clienia Littenheid aus seinem neuen Buch «1-Franken-Geschichten». (c) Bild: MuA/Angelika Ramsauer

Buchautor Roland P. Poschung beim Literatur-Brunch
 

Ein Sonntagmorgen zum Lachen, zum Erinnern und zum Geniessen! So lässt sich der literarische Brunch vom Sonntag, 27. September 2015, mit Buchautor Roland P. Poschung, Medien- und Ausbildungsspezialist aus Bronschhofen, ideal zusammenfassen. Er las – für die Gäste neben einem ausgedehnten Frühstück – aus seinem neuen Werk, welches im Knapp-Verlag, Olten, 2016 erscheinen wird.
 
Der Ostschweizer Buchautor war zum zweiten Mal Gast im «Das Café». Poschung las aus seinen rund 30 Anekdoten vor, die in der berühmten Perlen-Reihe Anfang 2016 publiziert werden.
 
Eine grosse Ehre
Roland P. Poschung ist mit dem neuen Buch «1-Franken-Geschichten» in der Reihe von namhaften Knapp-Autoren wie Emil Steinberger, Franz Hohler, Alex Capus sowie Ulrich Knellwolf und weiteren Autoren. Das Buch «1-Franken-Geschichten» wird zum 60. Geburtstag von Poschung auf den Markt kommen. Unterhaltsam, spannend und einfühlsam sind die neu geschriebenen Geschichten wie «Genscher ging gar nicht schlafen», «Superstars», «Ein Politiker zum Anfassen», «Existenzängste und Lebenskünstler», «Gewusst wie – Ein Lerneffekt fürs Leben», «Geigenspieler» sowie «Amália und Mariza – Königinnen des Fados» usw.
 
Die Liebe zum Buch …
… hat Roland P. Poschung schon früh entdeckt. Der gelernte Buchdrucker veröffentlichte sein erstes Buch «Zwischen dir und mir» Mitte der 70er-Jahre und es war innert 30 Tagen ausverkauft. Später studierte er Soziale Arbeit und wurde Medien- und Ausbildungsspezialist. Seit 1993 ist er Inhaber einer Einzelfirma und ist Mitglied im Team Psychologische Erste Hilfe (Care Team Kanton St. Gallen). Als Moderator betreut er zudem die Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil. (pd)

Link zum Buchautor Roland P. Poschung


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Allerlei Veranstaltungen und News

Weltalm bei Kulturonline.ch
 
«Weltalm Theater» in Bern

Was will «Weltalm»?
Die Themenwahl der Stücke ist zeitgemäss und hat immer gleichzeitig einen Bezug zu uns und zur Gesellschaft. Uns interessieren die grossen Themen, Liebe und Tod, Leben und Familie. Die Stücke haben eine klare Gesamtästhetik. Alltägliche Materialien und Objekte werden auf der Bühne verwendet und neu bedeutet», heisst es auf der Homepage.
www.weltalm.ch


Sparsamkeit der Mittel
Die Sparsamkeit der Mittel und die Reduziertheit der Inszenier-ungen schaffen Räume für Fantasie und eigene Assoziatio-nen. So kann im Moment der Aufführung etwas Drittes entstehen: eine neue Welt der Wahrnehmung zwischen Zuschauer und Bühne. «Wir wollen die Grenze zwischen Realität und Irrealität aufheben und das Dazwischen sichtbar machen: Das Wirkliche und das Unwirkliche - beides ist wahr.»
Weiter heisst es: «Die Suche nach Ausdruck moralischer Werte unserer Zeit, für Erwachsene und Kinder, beschäftigt uns. Und ist diese Suche nach Werten, Gefühlen, Aussagen, die für alle gelten,heute überhaupt noch möglich?
Fazit: «Wir wollen aus etwas Kleinem etwas Grosses machen, vom Hundertsten ins Tausendste kommen mit Humor, Poesie, Traum und Musik.»

Die Aktivien
Aktuell wird das Theater «Welt-alm» geleitet von Dorothée Müggler und Sibylla Walpen.
www.weltalm.ch/neuigkeiten/