- Test - Varia
Was sonst interessant sein könnte ...
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Kulturonline fördert «Ärzte für die Dritte
Welt»:
Der Wiler Arzt Dr.
Christoph Niederberger berichtet über seinen Katastropheneinsatz nach dem
Taifun «Washi» in Cagayan de Oro/Philippinen
Vom
humanitären Einsatz zum Katastropheneinsatz
…
«Mitfühlen, aber nicht mitleiden». Dr. Christoph Niederberger (rechts) hörte sich ver-schiedene Erlebnisse und Krankheiten an. (c) Privatfotos: Dr. Christoph Niederberger
Eigentlich
sollte es für den St. Galler Allgemeinmediziner Dr. Christoph
Niederberger aus Wil ein «üblicher» humanitärer
Einsatz werden, doch dann zog der fürchterliche Taifun «Washi»
über die Philippinen. Der Sturm brachte Tod und Zerstörung, viele Verletzte
sowie zahlreiche Obdachlose. Im plötzlichen Katastropheneinsatz
erlebte Dr. Christoph Niederberger wie nah Freud und Leid sind.
Kulturonline.ch bringt ein Interview mit Dr.
Christoph Niederberger, er berichtet eindrücklich über sein
Wirken vor Ort und erlaubt einen Blick in seine Tagebuch-Eintragungen, dabei
ruft er die Schweizerinnen und Schweizer auf, dass sie «Ärzte für die Dritte
Welt» finanziell und moralisch unterstützen sollen.
Link zu «Ärzte in der Dritten Welt»
Weitere Berichte zum Taifun «Washi»
Informationen über die Philippinen
Herr Dr.
Niederberger wie haben Sie die letzten Monate in Ihrem Einsatz in Cagayan de
Oro in den Philippinen erlebt? Konnten Sie seinerzeit eigentlich Weihnachten
feiern?
Dr.
Christoph Niederberger: «Aus besinnlichen Weihnachten mit der Familie
wurde dieses Jahr nichts, da ich seit Mitte November 2011 im humanitären
Einsatz mit "Ärzte für die Dritte Welt" in Mindanao in den Philippinen
weilte. Damals, vor einer Woche wurde aus diesem Einsatz dann aber über
Nacht ein Katastropheneinsatz, da ich den Taifun "Washi" hier in Cagayan de
Oro hautnah miterlebte und nur 500 m vom Cagayan de Oro River entfernt
logierte, in welchem über 1’000 Leute in dieser Nacht umkamen und noch über
Tausend vermisst werden.
In den folgenden acht Tagen
haben wir, das heisst drei Mediziner von "Aerzte für die Dritte Welt", die
aktuell hier stationiert waren, Nothilfe für die Überlebenden in den
Evacuation Camps geleistet. Dies war zwar eine recht anspruchsvolle und be-lastende,
aber unendlich bereichernde, dankbare und mit unbeschreiblichen Ein-drücken
verbundene Tätigkeit. Nachdem was ich hier erlebt habe, dürfte es mir nicht
leicht fallen, mich wieder an die Tätigkeiten in der Schweiz zu gewöhnen.»
Sie haben ein Tagebuch
geführt. Bitte lassen Sie uns einen Blick in diese Schilderungen werfen …
Die Nachricht stammt vom 19.
Dezember 2011:
«Seit heute bin ich in einem
der Lager, die für die Überlebenden nach dem Taifun eingerichtet wurden,
welche ihr Hab und Gut, ihr Dach über dem Kopf und sehr häufig auch direkte
Angehörige verloren haben, eingesetzt. Wir haben dazu unsere bestehenden
"Rolling Clinics", eine perfekte medizinische Infrastruktur, mitge-bracht
und in Betrieb genommen. So können wir überall innerhalb von 15 Minuten nach
Ankunft am Einsatzort einen gut organisierten Praxisbetrieb aufrecht
halten.
Wenn man sieht, was hier
abgeht, so könnte man einfach nur weinen: Diese Leute hier konnten wirklich
nur ihr nacktes Leben retten und werden hier mit dem nötigsten versorgt. Sie
erhalten Kleider, täglich etwas Reis und Wasser. Wir haben ihnen heute
erstmals eine medizinische Versorgung angeboten. Da praktisch alle meine
Zerstörte Häuser ...
Weiter heisst es im
Tagebuch von Dr. Christoph
Niederberger …
«Ich habe heute von den 98
Patienten die ich sah, nicht jemanden klagen hören! So mit
Schicksalsschlägen umzugehen, diese hinzunehmen und einfach weiter eine
irgendwie optimistische Lebenshaltung zu bewahren, kann man – so glaube ich
– wirklich nur in asiatischen Ländern erleben. Selbst hier und heute hatte
ich das Gefühl, dass die Leute nicht unzufriedener oder unglücklicher sind,
als ich diese in der Regel zuhause erlebe. Das Hauptproblem wird nun
zunehmend die Wasserversorgung. Ein Grossteil der Einwohner von Cagayan –
immerhin 600'000 Menschen – hat noch immer kein fliessendes Wasser und man
geht davon aus, dass es noch mindestens einen Monat dauern wird, bis die
Wasserversorgung wieder zu funktionieren beginnen wird, da die grossen
Pumpen, die zur Ver-sorgung der Stadt das Wasser
hierhin pumpen, alle zerstört sind. Auch wir haben weder im Doctor's House
noch im Spital Wasser. Einzig die Leute, die über eine eigene
Grundwasserbohrung mit eigener Pumpe verfügen, haben noch fliessendes
Wasser. Für uns ist vorteilhaft, dass ein Nachbar einige Häuser weiter eine
solche Pumpe hat und allen Leuten (auch uns) unserer Strasse das Wasser
gratis zur Verfügung stellt.
Das Spital erhält auf
gleiche Weise das Wasser von der Xavier-Universität, wobei aber alles Wasser
in Kübeln herübergetragen werden muss! Für die Einwohner muss daneben alles
Wasser in Tankwagen herbei gefahren werden, wobei aber eigentlich nie jemand
weiss, wann wo Wasser geliefert wird. Dies ist aber natür-lich
nur "Brauchwasser" zum Waschen, also kein Trinkwasser. Dieses wird auch
immer schwieriger für die Leute zu bekommen, da der Preis für Trinkwasser
sich in den vergangenen drei Tagen prompt verdoppelt hat! Dies ist wirklich
die grösste Katastrophe, dass bereits wieder einige Leute ein gutes Geschäft
mit der Not der Flutopfer zu machen beginnen. Es war zwar streng, aber von
der ersten bis zur letzten Minute interessant, eindrücklich und bedrückend
zugleich.»
Der Tagebuch-Bericht vom
22. Dezember 2011. Die Fotos von Dr.
Christoph Niederberger sagen mehr als tausend Worte:
«Das Ausmass der Katastrophe
wird immer mehr ersichtlich und man kann kilo-meterweise
über leergefegten Grund oder auch Trümmerberge entlang dem Cagazan de
Oro-River gehen, auf welchem vor 5 Tagen noch Hütte an Huette oder Haus an
Haus standen. Gottlob ist nun alles schon recht gut organisiert und man
erhält vom Gesundheitsdepartement der Stadt täglich einen Einsatzplan, in
welches der 14 Evacuation-Centers von Cagayan de Oro die Ärzte gehen müssen.
Meist sind wir jetzt drei bis sechs Ärzte von verschiedenen Organisationen
und die Zusammenarbeit klappt hervorragend, auch hilft man sich gegenseitig
aus, wo man kann. Heute war ein etwas spezieller Einsatz, da wir zusammen
mit dem Roten Kreuz, einem philippinischen Arzt vom Gesundheitsdepartement
und einem muslimischen Arzt eines Rescue-Teams aus Manila erstmalig in
den einzigen muslimischen Stadtteil von Cagayan de Oro, nach Lower Balulang
gehen mussten. Wegen diesem leider seit Jahrzehnten andauernden Konfliktes
zwischen mus-limischen und christlichen Teilen von
Mindanao, kommt es ja immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.
Die Situation wurde vor Ort abgeklärt; und wir fuhren dann unter
Militärschutz zum Einsatzort. Bei jedem Arzt stand dauernd ein Soldat mit
geladener Waffe, der nicht von unserer Seite wich. Peter, ein weiterer Arzt
von „Ärzte für die Dritte Welt“ und ich wollten dann in der Mittags-pause
doch etwas von diesem Ort – oder zumindest was davon noch übrig ge-blieben
ist – besichtigen, doch sogleich sprangen uns wieder zwei Soldaten nach. Sie
blieben immer bei uns, sorgten für unseren Schutz. So konnten wir uns dann
doch ein Bild von diesem Stadtteil machen und mit vielen Leuten sprechen,
die auch hier immer wieder ihre Dankbarkeit ausdrückten, dass wir hier
seinen, sie medizinisch betreuten. Alle waren freundlich und offen. Es gab
sogar ein interes-santes Gespräch mit einem Lehrer
von einer Koranschule. Bei den Konsultationen musste man hingegen etwas
vorsichtiger sein und vor allem die Frauen immer fragen, ob es in Ordnung
sei, dass man zum Beispiel die Lunge abhören darf. Es kam schon auch mal
vor, dass sie dies nicht erlaubten.
Am frühen Nachmittag kam
dann ein muslimisches Ärzteteam, welches von der autonomen muslimischen
Regierung im Süden (es gibt hier auch einigermassen autonome muslimische
Gebiete im Osten und Südosten von Mindanao) hierher
Das grosse Elend von Cagayan de Oro in den Philippinen.
Medizinisch sieht man immer
vor allem viele Wunden, die zunehmend infiziert sind, und nun auch zunehmend
Durchfallerkrankungen, da die sanitären Anlagen weiterhin fehlen. Ich sah
heute auch noch mehrere tote Schweine und Hunde im Fluss treiben und keine
50 m weiter unten am Fluss wuschen sich die Leute selber, dann das Geschirr,
die Kleider...
Niemand beklagt sich, doch
es fehlt noch an so vielem Dingen, die Lebensbe-dingungen
sind eigentlich unmenschlich. Für sie geht das Leben einfach weiter, und sie
sind unendlich dankbar, dass man sie in ihrer Katastrophe nicht allein lässt
und versucht ihnen zu helfen (was ja bis vor wenigen Tagen für dieses Leute
kaum jemand machte, obwohl es ihnen auch schon sehr schlecht ging vor der
Überschwemmung.
So sind meine Tage mit
vielen unglaublichen Eindrücken angefüllt. Ich sehe es eigentlich als
riesiges Privileg und Geschenk an, jetzt hier arbeiten zu dürfen. Es ist
unendlich befriedigend, hier mit den einfachen Mitteln, die uns zur Ver-fügung
stehen, recht viel wirklich Sinnvolles machen zu können. Für die Spenden an
"Aerzte fuer die Dritte Welt" mit dem Vermerk "Unwetter Mindanao" sind wir
froh und dankbar. Sie werden am richtigen Ort und für die Direktbetroffenen
eingesetzt.
Projekte von «Ärzte in der Dritten Welt»
Grüsse aus Mindanao (wo es
seit heute Abend wieder heftig regnet …)
Link zum Einsatz von «Ärzte in der Dritten Welt» in Mindanao/Philippinen
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Neue und lesenswerte Bücher aus der
CMS-Verlagsgesellschaft
«Wenn Wege sich kreuzen» (Band 1) von Autor Christian H. Schlüer
In diesem faszinierenden Buch erleben wir spannende Begebenheiten
sowie persönliche Augenblicke, über die der Autor Christian H. Schlüer in
seinen Geschichten so anschaulich und unterhaltsam schreibt. Seine
akribischen Recherchen führen uns zu aussergewöhnlichen Begegnungen mit
verschiedenen Persönlichkeiten dieser Erde. Sie fordern den Autor immer
wieder aufs Neue heraus, einige Strapazen auf sich zu nehmen, die ihn mit
Raffinesse ans Ziel führen. Aber nichts ist unmöglich. Am Ende hält er
seinen grössten Erfolg in den Händen: ein exklusives Originalschriftstück.
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«Prosecco mit Linda» von Ingelore Rembs
Die Ich-Erzählerin Lola nimmt uns mit auf einen Abstecher in Lindas
Beziehungswelt, in der exzessiv gelebt und geliebt wird. Lola wohnt am
Bodensee und schreibt Geschichten, Linda bereist die Welt und dolmetscht
zwischen den Kulturen. Ihre enge Freundschaft wird nach Lindas Rückkehr
immer wieder aufs Neue bei einem Prosecco besiegelt und der letzte Klatsch
und Tratsch ausgetauscht.
Lindas Leben ist gezeichnet von zerbrochenen Hoffnungen. Sie glaubt
nicht mehr an die grosse Liebe. Männer reichen ihr halbwegs noch für eine
Nacht, und von Geschäftspartnern lässt sie aus Prinzip die Finger. Ein
harter Schicksalsschlag verändert jedoch alles.
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«Frühchen NEO» von Jana D. Wingels
In Frau Matis rundem Bauch wächst ein freches Früchtchen heran.
Doch diesem wird es im Dunkeln schnell zu langweilig: zu wenig Licht, keine
Aussicht - denn Frühchen NEO ist ein neugieriger Entdecker.
«Genug gewartet, genug gewachsen.» Beschliesst es eines Tages,
schlüpft heraus und begibt sich auf die Suche nach dem Licht der Welt.
Begleitet wird der kleine NEO von Herrn und Frau Matis, dem Herrn Doktor,
der Schwester Anna und dem Krankenbruder Berti, dem Siebensachenkoffer,
einer Ballonspinne und einer Schmetterlingsraupe, die durch viel Geduld
endlich das Fliegen lernt.
Ebenfalls im CMS-Buchverlag erschienen ...
«Firma Kirche» von Hans Rudolf Tscheulin
Glauben als eine Herausforderung.
Kontroverse Aspekte zwischen Glauben und Wirklichkeit.
Die christlichen Kirchen halten sich für göttliche Einrichtungen. Ihre Bibel ist das Wort Gottes. Sie berufen sich dabei auf den Mann aus Galiläa, Jesus Ben Mirjam, den Sohn des allmächtigen Schöpfers des Himmels und der Erde. Am Anfang der Zeit hat er sie geschaffen und danach den Menschen, ein ihm ähnliches Wesen, das er aus einem Erdenkloss formte und dem er den lebendigen Odem in die Nase blies. Kulturonline.ch meint: «Ein eindrückliches Buch mit spannenden Gedanken und Vergleichen. Die Darlegungen fordern jeden Menschen heraus, sie machen auch Mut zum Nachdenken über Glaube, Gott und die Vergänglichkeit. Hans Rudolf Tscheulin ist ein kritischer Zeitgeist, der anregen will. Dem CMS-Buchverlag ist ein weiteres sehr beachtenswertes Buch für den interessierten Markt gelungen. Nicht zuletzt ist das göttliche Bodenpersonal gefordert.»
Link zum Verlag und Buch «Firma Kirche»
Weitere Informationen zum CMS-Buchverlag bei Kulturonline.ch
Er sandte seinen Sohn Jesus auf die Erde, der die Sünden der Menschheit auf sich lud, der sich deswegen ans Kreuz nageln liess, gestorben, begraben, am dritten Tage auferstanden ist und dereinst in den Wolken des Himmels wiederkommen und das Reich Gottes bringen wird. Wer daran glaubt, wird vollkommen sein und das ewige Leben haben. Wie wunderbar das klingt. Doch wenn wir uns kritisch mit dem Christentum und vor allem mit seinem Buch der Bücher, der Heiligen Schrift, näher befassen, springen uns sonderbare Dinge ins Auge. Plötzlich werden wir stutzig und fragen uns: Kann das stimmen? Selbst bei dem Gottessohn, wenn er je auf dieser Erde gelebt hat, stehen wir vor einem Rätsel.
Der Autor schildert erzählerisch eine höchst kühne Kontroverse zwischen Glauben und Wirklichkeit. Er ordnet die christlichen Kirchen auf das Niveau einer weltlichen Firma ein, interpretiert und entmystifiziert deren Produkte, so auch das Kunstprodukt Menschensohn, erschaffen von den geistlichen Wortführern der christlichen Lehre, die ihre Produkte als Wahrheit verkaufen. Der Wortlaut, der manchmal heiter klingt, manchmal mangels authentischer Wahrheiten konstruktive Kritik herausfordert, mutet auf den ersten Blick seltsam an, aber sein Gehalt ist nicht so weit hergeholt, wie es anfänglich zu sein scheint.
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Tourismusregion
Baden-Württemberg – oder «Wir sind Süden»
Schloss
Heidelberg aus dem Innenbereich.
Spannende und wunderschöne Einblicke in
die Kultur-städte Heidelberg und Mannheim
Die Region
Baden-Württemberg ist für einen Abstecher aus der Schweiz für Familien und
Reiselustige attraktiv, besonders Heidelberg und Mannheim haben viel zu
bieten. Mit dem ICE-Zug ist man aus Zürich in 3 Stunden und 15 Minuten in
Mannheim, von dort in 30 bis 40 Minuten in Heidelberg. Die idyllische
Umgebung am Neckar, der hier den Odenwald hinter sich lässt und in die
Rheinebene fliesst, fasziniert durch das touristische, kulturelle und
kulinarische Angebot.
Links
www.heidelberg-marketing.de/content/
In der Universitätsstadt Heidelberg fühlt man sich schnell zu Hause. Gast-freundschaft wird gross geschrieben, dies spüren nicht nur die Studierenden, sondern auch die Touristen: Rund eine Million Touristen kommen jährlich nach Heidelberg, ein Ort mit 145'000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie rund 29'000 Studierenden! Uns begrüsst und begleitet die sympathische Gerda Orlob von der Auslandmarketing Europa-Abteilung von der Tourismus Marketing GmbH, die ihren Sitz in Stuttgart hat.
Ruhm dank
Kurfürst Ruprecht I. und anderen berühmten Söhnen
Die malerische Schlossruine thront über der Stadt, die über wunderschöne, enge Gassen verfügt und sich lieblich mit Bürgerhäusern präsentiert. Ruhmreich wurde die Stadt vor allem durch Kurfürst Ruprecht I., der die Universität gründete. Über 600 Jahre nach ihrer Gründung hat die Universität einen hervorragenden Ruf. Die engagierten Einheimischen, Studenten sowie Touristen sorgen für viel Leben und so gilt Heidelberg nicht als verschlafenes Städtchen deutscher Romantik, viel eher profitieren alle von einer bunten Kulturszene, die auch kulinarisch nicht zu kurz kommt.
Viele prominente Namen sind eng mit Heidelberg verbunden, so die Romantiker Ludwig Tieck, seine Freunde und Mitstreiter Clemens Brentano, Achim von Arnim, Joseph von Görres und Joseph von Eichendorf. Sogar das Geburtshaus von Reichspräsident Friedrich Eberts, er war das erste demokratische Staatsoberhaupt und einer der herausragenden Politiker in der deutschen Geschichte, befindet sich als Gedenkstätte in der Pfaffengasse.
Sehr beliebt sind die Heidelberger Schlossfestspiele, die durch ausgewählte und moderne Stücke auffallen. Wenn es das Wetter erlaubt, finden die Aufführungen im Schlosshof statt, ausgewählte Karten ermöglichen sonst das Spektakel im Königssaal. Kulturonline sah das eindrückliche Musical «Bob Dylan – The Times They Are A-Changin». Demnächst folgen zusätzliche Aufführungen in Mannheim.

Aktuell wird «Der
Studentenprinz» im Heidelberger Schlosshof dargeboten, der mit einer
herzergreifenden «heidelbergschen Liebesgeschichte» verbunden ist.
Vom
Deutschen Apothekenmuseum bis zum grössten Weinfass der Welt
Aus der Homepage von Heidelberg Tourismus erfahren wir mehr: «Im schönsten Bau des Schlosses, dem Ottheinrichsbau, ist das Deutsche Apothekenmuseum untergebracht. Diese europaweit umfangreichste Sammlung pharmaziehistorischer Exponate ist nur eines von über 30 Museen und Sammlungen. Das Spektrum reicht vom berühmten Riemenschneider-Altar des Kurpfälzischen Museums bis zur Prinzhorn Sammlung mit Werken von Psychiatrie-Patienten, von den Mumien des Ägyptologischen Museums bis zur Original-Zigarettenschachtel von der "Titanic" im Deutschen Verpackungsmuseum. Auf den Zellenwänden des Studentenkarzers wird die Burschenherrlichkeit des 19. Jahrhunderts lebendig. Kirchen und Klöster, Botanischer Garten, der Zoo, sowie ein wahrhaftiger Brückenaffe warten darauf entdeckt zu werden. Und niemand, der einen Spaziergang auf dem Philosophenweg gemacht hat, wird den Anblick vergessen, den Fluss, Stadt und Schloss von dort aus bieten.»
Das grösste Weinfass
der Welt, welches jemals (nämlich dreimal
!) gefüllt war.
An Hotels und speziellen Restaurants mangelt es nicht. Eines der originellsten Hotels mit Restaurant ist die Scheffel’s Kulturbrauerei Heidelberg an der Leyergasse 6. Aber auch die Studentenlokale wie «Schnookeloch» und «Zum Roten Ochsen», ist unweit von der Scheffel’s Kulturbrauerei um das Eck, sind besuchenswert.
Beim «Zum Roten Ochsen»
hängt sogar eine Schweizer Fahne ob dem Eingang, welche die langjährigen
Verbindungen zu den Eidgenossen signalisiert. «Unser Haus ist eines der
ältesten und traditionsreichsten Studentenlokale von Heidelberg. Das Lokal
wurde 1703 erbaut und ist nun seit 170 Jahren im Besitz unserer Familie
Spengel», erklärt uns Anne Spengel, die mit ihrem Ehemann Philipp Spengel
die Tradition fortführt, und das Lokal extra für uns öffnet und uns in den
Stuben herumführt.
Begegnungen mit
Geschichten und Menschen
Die 1,6 km lange
Hauptstrasse Heidelbergs wird als die längste Fussgänger-zone
Europas beschrieben. Eindrucksvoll soll auch der Weihnachtsmarkt von
Heidelberg sein. Die vielschichtige und lustige Stadtführerin Susanne Fiek
macht den Besuch auf ihre Art sehr unterhaltsam, sie weiss viel und kennt
unglaubliche Geschichten. Zudem ist sie sehr engagiert und gibt dem
kulturellen Leben von Heidelberg immer wieder attraktive Impulse und
Anregungen.
Mehrere Kirchen laden zur
Stille ein. Und die zahlreichen Läden mit vielen köstlichen Angeboten (siehe
auch die historische Weinstube «Schnitzelbank») werden gerne von den
Touristen für Mitbringsel besucht. Nicht verpassen sollte man deshalb die
Chocoladenmanufaktur & Chocolaterie Knösel an der Haspelgasse 16 bei der
Heiliggeistkirche. Hier gibt es den legendären «Heidelberger Studentenkuss».
Frau Knösel begrüsst uns Schweizer herzlichst im Laden und berichtet
sogleich von einem Münchwiler Liebespaar, welches durch diese Süssigkeit
jüngst zur Hochzeit fand und schliesslich für den Hochzeitstag für alle
Gäste per Mail den «Heidelberger Studentenkuss» bestellte. Dieses Mail soll
im Firmenmuseum der Knösels einen Ehrenplatz erhalten, sagt uns Frau Knösel
und überreicht uns einige «Küsse».
Hinten am Hang ist der berühmte «Philosophenweg» zu erkennen.
Durch Zufall wird unsere
Reisegruppe von Busfahrer D. (Anmerkung der Redaktion: Namen der Redaktion
bekannt) in einem Kleinbus gefahren. Im persönlichen Gespräch erfahren wir
von seiner Berufskarriere. Einst war er Bäcker- und Konditormeister, später
ging er zur Bundespolizei und gelangte so in jungen Jahren zur GSG9. Die
GSG9 wurde nach dem Geiseldrama der Olympischen
Spiele 1972 in München gegründet und ist ein Spezialverband der
Bundespolizei zur Bekämpfung des Terrorismus. D., der schon längst im
Ruhestand ist, erinnert sich noch gut an den Einsatz auch von Mogadischu:
«Wir wussten, dass wir bei diesem Einsatz sterben könnten. Aber wir wurden
auf diese Aktion vorbereitet und nachträglich psychologisch betreut.»
Mannheim –
elegant im Karree
Die Stadt Mannheim – an der
Mündung des Neckars gelegen – wurde durch zwei Epochen geprägt: Im 17. und
18. jahrhundert erhielt die Innenstadt ihren charakteristischen
schachbrettartigen Grundriss und den Beinamen «Stadt im Quadrat»; und 1907,
im Rahmen des 300-jährigen Stadtjubiläums, entschieden sich die Stadtväter,
eine neue Vorstadt anzulegen. Damals entstanden der Friedrichsplatz mit dem
Wasserturm als Wahrzeichen der Stadt, gleich gegenüber befindet sich das
Maritim Park Hotel, sowie das angrenzende Viertel, welches zu den schönsten
Jugendstilquartieren Deutschlands zählt.
Eine der grössten Residenzen
Europas ist das Barockschloss Mannheim, welches gleich nach Schloss
Versailles grosse architektonische Beachtung fand. Das monumentale
Barockschloss gehört mit seinem weiten Ehrenhof, einer Schaufront von über
400 Metern Länge und einer umbauten Fläche von sechs Hektar zu den grössten
Schlössern Europas. Damit wird die wichtige Stellung für die Gesellschaft
deutlich, die die Kurfürsten von der Pfalz im Heiligen Römischen Reich
Deutscher Nationen einnahmen.
Mannheim macht Kultur
Visnee Lips, die für
internationales Tourismusmarketing in Mannheim zuständig ist, bringt uns
Mannheim näher. Mannheims Museen, Festivals, Theater und Kunstgalerien
bieten eine einzigartige Vielfalt. Bei unserem Besuch machen wir einen
Abstecher ins «Museum Zeughaus» (REM/Curt-Engelhorn-Stiftung für de
Reiss-Engelhorn-Museen), ins «Zephyr – Raum für Fotografie» sowie in das
Landesmuseum für Technik und Arbeit, das «Technoseum».
Im «Museum Zeughaus» ist bis
8. Januar 2012 die Sonderausstellung «meister-haft
– von Cranach d. Ä. bis Kobell» zu bestaunen. Zahlreiche Meisterwerke können
mit aussergewöhnlichen Geschichten praktisch nebeneinander verglichen
werden. «Wer sich für Details in der Malerei interessiert, der kommt voll
auf seine Rechnung», bestätigt uns die Expertin Dr. Uta Coburger, die uns
versiert durch die Räume führt.
Praktisch um die Ecke ist
eine weitere und sehr ergreifende Sonderausstellung zu sehen: «Andrej
Krementschouk – Zone. Heimat. Tschernobyl». Thomas Schirmböck bringt uns mit
unglaublichen Geschichten die Erfahrungen und die Bilder des Fotografen
Andrej Krementschouk näher. Die Bilder haben tatsächlich eine beklemmende
Wirkung. Ein Eintrag im Gästebuch bringt es auf den Punkt: «Ich musste
weinen und bin meinen Freunden in die Arme gefallen.»
Viel technisch-spielerischen
Spass bietet das «Technoseum» an der Museums-strasse
1, welches etwas ausserhalb des Zentrums liegt. Hier kann man die Welt
schwerpunktmässig aus technischer Sicht auskundschaften, Papier schöpfen,
fast endlose Experimente durchführen oder ein Stück mit einer alten
Eisenbahn hin- und zurückfahren. Kulinarische Leckereien gibt es im «Techno-seum»
in der Arbeiterkneipe, die sich neben mehrflächigen Ausstellungs-objekten
befindet. Ein Besucher bemerkte dazu: «Vergangenes wird hier wieder
lebendig. Schon alleine gewisse Gerüche, familiäre Gebrauchsgegen-stände
oder Bilder wecken frühere Erinnerungen.»
Uns wird bewusst, Heidelberg
und Mannheim sowie das Bundesland Baden-Württemberg muss man öfters oder
länger besuchen. Eine Reise sind diese Destinationen allemal wert.
Links
www.heidelberg-marketing.de/content/
www.heidelberger-kulturbrauerei.de
www.heidelberger-schlossfestspiele.de
www.schnitzelbank-heidelberg.de
Blick zum Maritim Park Hotel in Mannheim.
www.maritim.de/de/hotels/deutschland/parkhotel-mannheim
http://de.wikipedia.org/wiki/The_Student_Prince
http://de.wikipedia.org/wiki/GSG_9_der_Bundespolizei
http://www.sondereinheiten.de/einheiten/gsg-9/
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www.Kleinreport.ch berichtet ... - Links zu Auslandjournalisten
Rezepte für intelligenten freien Auslandjournalismus
Gibt es Bedarf für zusätzliche freie Auslandberichterstatter?
Müssen sich freie Journalisten im Ausland darauf einrichten,
dass sie kaum etwas verdienen? Sind sie «glücklich, aber arm»?
Unter diesem Motto berichteten vier Auslandreporter an der
Jahrestagung des Netzwerks Recherche in Hamburg über ihre
Arbeit. Roger Blum hat für den Klein Report protokolliert.
Was raten freie Auslandberichterstatter jenen, die ebenfalls
in diesem Feld aktiv werden möchten? Man sollte ein Land
oder eine Region auswählen, wo sich nicht schon Dutzende von
Korrespondenten tummeln, also eher das zentrale Afrika als Kairo,
eher Kalifornien als Washington, eher Madrid als Rom. Man sollte
die dort gesprochene Sprache beherrschen. Und man sollte sich
für eine Gegend entscheiden, wo die Lebenskosten günstiger sind
als in Deutschland (oder in der Schweiz), also eher Taiwan als
Japan, eher Istanbul als London.
Die Runde in Hamburg zeigte, dass Auslandjournalisten durchaus
Abnehmer finden und ein gutes Einkommen erreichen, wenn sie gut
recherchieren und ihre Beiträge fantasievoll verwerten. Simone
Schlindwein (
http://simoneschlindwein.blogspot.com) arbeitetfür die taz («Die Tageszeitung») in Berlin und berichtet über
afrikanische Länder wie Kongo, Uganda, Ruanda oder Burundi. Sie
hat dort recherchiert, dass die mit Kindersoldaten aufgefüllte
kongolesische Rebellenarmee durch einen Chef von Deutschland aus
geführt wird. Mittlerweile stehe dieser Chef in Stuttgart vor
Gericht, berichtete sie. Ihre Recherchen zu diesem Thema konnte
sie in über 100 Beiträgen unterbringen.
Gemeinsame Schnittstelle
Markus Böhnisch
www.boehnisch.de hat als Kunden dieFernsehsender n-tv, «Deutsche Welle» und das Schweizer
Fernsehen. Da diese Sender eine geringe gemeinsame Schnittmenge
haben, könne er seine Beiträge problemlos mehrfach verwerten,
erzählte er. Er berichte vor allem über Spanien, aber auch
über Portugal oder Chile. Gerade die Reportagen über die
Rettung der chilenischen Bergleute seien sehr begehrt gewesen.
Klaus Bardenhagen
www.taiwanreport.de berichtet für Fernsehen,Radio, Print und Online und sitzt in der taiwanischen Hauptstadt
Taipeh. Charlotte Noblet schliesslich ist eine französische
Journalistin, die aus Deutschland berichtet, aber nicht nur für
französische Medien, sondern auch für deutsche. Sie hat bei
verschiedenen Zeitungen einen Blog. Noblet machte darauf
aufmerksam, dass Medienschaffende nicht in allen Ländern so
schlecht gehalten seien wie in Deutschland: In Frankreich
gelten auch Freie als «festangestellt»: Sie erhalten einen
Mindestlohn, ein 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Sozialbeiträge, und
sind gegen Arbeitslosigkeit versichert. Im Übrigen müsse man
die Honorare mit den Abnehmern einfach aushandeln, dies gelte
gerade auch für Blogs, empfahl sie.
Kurzum: Die Runde der Auslandjournalisten bot interessante
Einblicke - und einen gemeinsamen Widerspruch: Das Motto des
Panels «Glücklich, aber arm?» galt für sie nicht.
Quelle: www.kleinreport.ch
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Rettung der Überlebenden. Ein Personentransporter fuhr bei der Übung in einen Zug.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Hochqualifizierte Rettungskräfte übten die Zusammen-arbeit für den Ernstfall bei Affeltrangen im Thurgau
Unter dem Titel «Pomona» führte der Kantonale Führungsstab am Dienstag-abend, 7. September 2010, im Raum Affeltrangen eine Grossübung durch. Die Einsatzübung hatte zum Ziel, die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr, Sanität, Rettungsdiensten, Care-Team und privaten Organisationen bei einem grösseren Unfall zu trainieren.
Care-Team hilft. Während der Rettung und den Aufräumarbeiten wurden bei der Übung auch die alamierten Verwandten der Opfer betreut.
Um 19.33 Uhr löst der Lokführer eines Thurbo-Zuges auf der Strecke Tobel-Affeltrangen – Weinfelden Alarm aus: Am Bahnübergang Erikon habe ein Kleinbus die Schranke durchbrochen und sei mit seinem Zug kollidiert. Er sehe im Kleinbus verletzte Personen. Auch in seinem Zug seien viele der zwanzig Passagiere verletzt. Die Ereignismeldung wird von der Betriebszentrale der SBB (DOSGA) an die Kantonale Notrufzentrale weitergemeldet, die sofort Feuerwehr, Polizei, Sanität, und Ambulanzen aufbietet.
Als erste Blaulichtorganisation ...
... trifft ein Polizeifahrzeug auf dem Schadenplatz ein. Bald darauf ist die Feuerwehr vor Ort und beginnt mit der Sicherung der Unfallstelle. Weitere Rettungskräfte treffen ein und beginnen mit der Arbeit: Feuerwehrleute bergen verletzte und eingeklemmte Personen aus dem vollständig demolierten Bus und aus dem Zug, das Care-Team kümmert sich um schockierte und verwirrte Personen auf dem Unfallgelände, Rettungssanitäter transportieren Verletzte zu den Sanitätszelten, die SBB sichert den Bahnbetrieb und organisiert Ersatzbusse, die Polizei koordiniert den Einsatz aller Rettungskräfte.
Übungsabbruch gegen 22 Uhr
Gegen 22 Uhr bricht Übungsleiter Niklaus Stähli, Stabschef des kantonalen Führungsstabes, die Übung «Pomona» ab. Sein erstes Fazit: «Der Aufwand für diese Übung hat sich gelohnt.» Kantonspolizei-Kommandant Hans Baltensperger lobt die Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen: «Sie haben in den einzelnen Bereichen sofort reagiert und eine richtige Lagebeurteilung gemacht.» Bei dieser Übung habe es einige Stolpersteine gehabt, die sehr gut bewältig worden seien. «Wir werden auch den einen oder anderen Punkt finden, den wir noch verbessern können», erklärt Niklaus Stähli. Eine solche Übung sei für alle Beteiligten wertvoll, um im Ernstfall richtig zu handeln.
Die Polizei im Dauereinsatz. Und für das beübte Grossereignis wurden auch Notfallzelte aufgestellt. Ärzte, Sanitäter und weiteres Hilfspersonal betreuten die Verletzten.
Zusatzinformationen über Care Team Thurgau
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Ein schöner Flug unweit der Schweizer Alpen - einfach mal kurz der Sonne entgegen ...
Hier geht es zur Filmsequenz: kulturonline/varia/KOMOV01463.MPG
Blick zum Alpsteingebirge (Säntis und Churfirsten).
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Hier wuchs Napoleon III. auf
... - und was viele nicht wissen, er war wichtig für die Öffnung von der
Heilquelle in Lourdes/F. Das Schloss Arenenberg ist ein wertvolles Symbol
für das vielseitige Kultur-schaffen im Kanton Thurgau. (c) Foto: ROPO/MuA
Das überarbeitete Kulturkonzept 2010-2012 für den Kanton Thurgau: Qualität und Vielfalt fördern!
www.kulturamt.tg.ch
www.tgkulturagenda.ch/
www.thurgau-tourismus.ch/de/navpage-CultureTG.html
de.wikipedia.org/wiki/Arenenberg
Humor ist, wenn man trotzdem lacht...

Lachen ist die schönste Art, die Zähne zu zeigen.
Links zu Witz-Plattformen
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