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Luxuriöse Rheinkreuzfahrt mit dem Motorschiff Antonio Bellucci

Thurgau Travel mit MS Antonio Bellucci auf Kulturonline.ch Luxus-Schiff MS Antonio Bellucci im Hafen von Basel. © Fotos: ROPO/MuA.


Das familiärbetriebene Reisebüro Thurgau Travel in Weinfelden TG bietet ganz spezielle und schöne Flussfahrten an!
 
Soeben ist der neue Katalog «Flusskreuzfahrten 2016» von Thurgau Travel erschienen. Kulturonline.ch hatte die Gelegenheit und konnte eine Luxus-Schnupperfahrt durch das Elsass von Basel nach Breisach und weiter nach Strassburg miterleben. Das bekannte Schiff MS Antonio Bellucci bot rund 130 Gästen Platz und beeindruckte durch seine ruhige Fahrweise, die vielseitigen Ausflüge und sein attraktives Kulturprogramm mit Lesungen und Musik. Seit 2014 ist das Schiff zusätzlich auf der Donau unterwegs. Alle Fotos in dieser Bildreportage sind zusätzlich mit weiteren Informationen verlinkt!
 
www.thurgautravel.ch
Suite auf MS Antonio Bellucci Thurgau Travel auf Kulturonline.ch Die exklusive und komfortable Suite auf MS Antonio Bellucci.

Die Reise auf dem Rhein, die bei schönstem Herbstwetter unternommen werden konnte, begann im Hafen von Basel, wo sich die Passagiere um 11 Uhr zur Einschiffung einfanden. Eine 39-köpfige Besatzung sorgte mit den beiden Kapitänen Johan Teekman und Popke Dillingh für einen herzlichen Empfang im herrlich eingerichteten Salon, ehe die gepflegten Zimmer auf drei Etagen bezogen werden konnten. Die Hotelmanager Jürgen van den Berg und Zsolt Horvath waren mit dem Reiseleiter der Thurgau Travel, André Weiss, jederzeit für die Gäste als Auskunftsperson zuständig. Kurz vor Mittag legte die MS Antonio Bellucci in Richtung Breisach ab, während die Gäste das erste, köstliche Mittagessen geniessen konnten.
 
Die MS Antonio Bellucci …
… gehört der niederländischen Besitzerfamilie Van Hengst, welche das 110 m lange und 11.45 m breite Schiff an Kunden wie Thurgau Travel verchartert. Der Rohbau des Schiffes begann im Juni 2011 in Belgrad und wurde durch die Baufirma Vahali in Gendt innen perfekt mit 70 Kabinen ausgebaut. Zwei Dieselmotoren von Caterpillar mit je 1014 PS treiben das Boot an, dabei wird der Rhein im Durchschnitt mit 22 km/h befahren. Seit der Inbetriebnahme am 1. April 2012 fuhr das Schiff mehr als 15'600 Stunden in vier Saisons und erfreute zahlreiche Gäste aus Deutschland, Österreich, Frankreich, aus den Niederlanden und aus der Schweiz.
Schleuse vor Strassburg Thurgau Travel auf Kulturonline.ch Eine schmale Schleusen-Einfahrt kurz vor Strassburg. © Fotos: ROPO/MuA.
 
Die Schleusen zwischen Basel und Strassburg
Eindrücklich ist die herbstliche Landschaft, welche vorbeigleitet; und immer wieder faszinierend sind die Ein- und Ausfahrten bei den acht bzw. neun Schleusen, die zwischen Basel und Strassburg, den Rhein passierbar machen und abfallend eine Höhendifferenz von 120 m aufweisen.
Kaum hat die Gemeinschaft Basel verlassen, kommt die erste Schleuse mit dem Namen Kembs (Position km 179), die eine Höhe von 13 m hat. Die weiteren Schleusen folgen Ottmarsheim (km 194) mit 14 m Höhe, Fessenheim (km 211), Höhe 11 m, Vogelgrün (km 225), Höhe 12 m, Marckolsheim (km 240), Höhe 14 m, Rhinau (km 256), Höhe 12 m, Gerstheim (km 272), Höhe 11 m, Strassburg-Neuhof (km 287), Höhe 11 m und die Nord-/Süd-Schleusen bei Strassburg von 11 m Höhe.
Brücke auf MS Antonio Bellucci Kulturonline.ch Auf der Kommandobrücke der MS Antonio Bellucci, die auch in der Nacht fährt.
 
Der Kurzbesuch in Breisach
In Breisach im Museum für Stadtgeschichte erhalten die Passagiere vom MS Antonio Bellucci einen Einblick in die 4.000 Jahre alte Breisacher Siedlungs- und Stadtgeschichte im Rheintor! Frau Schätzle ist eine ausgezeichnete Kennerin der Ortsgeschichte. Das Rheintor wurde 1678 von dem französischen Festungsbaumeister Jacques Tarade nach Plänen von Vauban an Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus als prächtiges neues Eingangstor zur damaligen französischen Stadt Breisach errichtet. Mit seiner aufwändig geschmückten Westfassade zählt es zu den schönsten heute noch erhaltenen Festungstoren Europas. Nach vielfältigen Nutzungen beherbergt es seit 1991 das Museum für Stadtgeschichte. Die Dauerausstellung führt die Besuchenden von der Steinzeit über die keltische Periode, in der Breisach ein Fürstensitz war, zu den Römern: Vom 1.- 4. Jh. befand sich auf dem Münsterberg eine römische Siedlung und ein bedeutendes Kastell mit imposantem Praetorium. Zahlreiche Kleinfunde zeugen von einem damals teilweise luxuriösen Leben auf dem markanten Berg am Rhein. Auch weitere Geschichtseindrücke fehlen bei diesem Besuch nicht.
Breisach Thurgau Travel auf Kulturonline.ch Breisach nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Bild ist im Museum für Stadtgeschichte zu sehen.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Breisach von den Alliierten noch mit 16'000 Bomben zerstört, viele Einwohner flüchteten damals in die Sektkellerei der Familie Geldermann. Heute ist Geldermann eine berühmte Privatsektkellerei mit einer Familientradition, die bis 1838 zurück reicht. Die interessante Besichtigung dort krönte eine feine Verkostung: «Vive la Différence!».
Geldermann Privatsektkellerei Breisach auf Kulturonline.ch Auf «historisch-prickelnden Spuren» in der Privatsektkellerei Geldermann in Breisach.
 
Strassburg allein ist eine Reise wert
Am nächsten Tag wartete Strassburg auf die Gäste, die mit Bussen zur Altstadt gefahren wurden. Ob mit der erstklassigen Führung oder auf eigene Faust, die Kathedrale mit imposanten Glasmalereien und einer astronomischen Uhr, Petit France, das Viertel, wo sich ein Spaziergang durch die alten Riegelhäuser lohnt oder der Parc de la Citadelle … - alle diese Sehenswürdigkeiten sind bei diesem sonnigen Wetter ideal zu entdecken. Überhaupt hat Strassburg viel zu entdecken. Neu ist das Museum Tomi Ungerer, welches aktuell erstmals die Originalbilder von Wilhelm Busch präsentiert.
Strassburg/Strasbourg im Elsass ist eine der schönsten Städte der Welt - nicht zuletzt wegen dem Wahrzeichen der Stadt, dem berühmten Münster (frz. Cathédrale Notre-Dame), das 2015 sein 1000-jähriges Jubiläum feiert! Der Münsterplatz davor wird zu den schönsten Marktplätzen in Europa gezählt, auch weil hier zahlreiche, malerische Fachwerkhäuser mit zum Teil vier und fünf Etagen zu finden sind. Ein Prunkstück des Münsterplatzes stellt sicherlich das bekannte, reich verzierte Kammerzellhaus dar.
Kammerzell mit Münster Strassburg auf Kulturonline.ch Imposante Bauten: Maison Kammerzell und das Münster von Strassburg.

Das ganze Zentrum der Stadt, auch als «Grande Ile» bezeichnet, wurde von der UNESCO aufgrund der vielfältigen Architektur zum Weltkulturerbe erklärt. Bemerkenswert ist, dass gleich ein gesamtes Stadtzentrum diese Auszeichnung erhielt. Und nicht zu vergessen sind die zahlreichen EU-Institutionen wie etwa das Europaparlament, der Europarat oder der Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte.


Die Lebensfreude im Salzkammergut ist ansteckend

Hotel Schloss Fuschl auf Kulturonline.ch Die «Sissi»-Suite im Hotel Schloss Fuschl. Hier schlief Romy Schneider während den Dreharbeiten im ersten Teil der «Sissi»-Filme. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Landschaftliche Schönheiten, historische Stätten im Einklang mit Sport, Kultur, Gastfreundschaft und Kulinarik

Mit der Fluggesellschaft InterSky sind die Reisenden ab Airport Zürich innert einer Stunde am Flughafen Salzburg (Österreich) und von dort ist es mit Bus, Zug oder Taxi ein Katzensprung ins Salzkammergut. Aus geschichtlichen Ereignissen ist das Salzkammergut eine Region in Oberösterreich. Touristisch stehen der Attersee, Fuschlsee, Mondsee und Wolfgangsee neben weiteren Gegenden im Mittelpunkt. Eindrücklich und nützlich für Touristen und Gruppen sowie Firmen und Vereine sind die herrlichen Landschaften, die gepflegten Hotels mit attraktiven Urlaub- und Seminarangeboten. Historische Episoden, vielseitige Sport-, Kulturangebote und das feine Essen und Trinken runden das Angebot perfekt ab. Ein emotionaler Reisebericht von Kulturonline.ch!
 
Links zur Vertiefung der Themen:
http://www.flyintersky.com
http://www.salzkammergut.at
http://www.schlossfuschl.com
http://fuschlsee.salzkammergut.at/
http://www.attersee.at
https://www.klimt-am-attersee.at/

http://www.mondsee.at
http://www.mondsee-kultur.at
http://www.eichingerbauer.at
http://www.traunseehotels.at
http://www.hotel-bramosen.at
https://de.wikipedia.org/wiki/3._Sinfonie_%28Mahler%29
https://www.ebners-waldhof.at/hotel-geschichte
http://www.golfclub-waldhof.at
http://www.gmundner.at/

http://www.weissesroessl.at
http://www.schafbergbahn.at
http://www.primushaeusl.at/
http://www.kulturonline.ch/index.php/sport (Eddy Merckx in Fuschl/Salzkammergut)
 
Wer noch nie im Salzkammergut war, der wird vom umfangreichen Ferienangebot begeistert sein, vor allem auch die Preise locken viele Schweizerinnen und Schweizer ins Nachbarland Österreich. Viele Menschen sind heute nach dem gestressten Alltag auf der Suche nach Erholung und … Glücksgefühlen. Am Flughafen werden wir von Austria Guide, der sympathischen und gut informierten Brigitte Leithner, empfangen. Sie wird uns durch die Tage kompetent begleiten und viel Wissenswertes vermitteln.

US-Motorradfahrer ob St. Gilgen im Salzkammergut auf Kulturonline.ch Herrliche Aussicht ins Salzkammergut. Amerikanische Motorrad-Fahrer machen ob St. Gilgen einen Stop. Sie sind nach München geflogen und haben die Harley-Davidson-Modelle für diesen Trip gemietet. Während der Reise werden sie von zwei Fahrzeugen begleitet.
 
«Glück ist der Schlüssel zur Lebensfreude»
Michael Spechtenhauser, Geschäftsführer von der Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH in Bad Ischl bringt es auf den Punkt: «Glück ist der Schlüssel zur Lebensfreude. Das Salzkammergut bietet nicht nur landschaftliche Gegenden, sondern mit 212 kartographierten Glücksplätzen die weltweit grösste Dichte an nachgewiesenen Plätzen der Lebensfreude. Die Energie dieser Plätze wussten vor hunderten Jahren schon die Mitglieder des Österreichischen Adels zu schätzen.»

Seehotel Das Traunsee Wolfgang Gröller Salzkammergut auf Kulturonline.ch Abendstimmung am Traunsee. Hotelier Wolfgang Gröller vom Seehotel «Das Traunsee» führt seine Gäste mit dem Ruderboot zum Apéro-Plausch.

Faszinierend die Seelandschaften. Nicht weniger als 76 Seen (andere sprechen sogar von noch mehr Seen) haben Trinkwasserqualität, 54 Orte und viele Berge in unterschiedlichen Höhen laden zum Wandern und Verweilen ein.
 
Auf einer idyllischen Halbinsel …
… thront das geschichtsträchtige und berühmte Hotel Schloss Fuschl. Gastlichkeit hat hier Tradition. Seit Jahrhunderten beherbergte dieser Sitz Fürstbischöfe, hochrangige Adelige, Staatsmänner, Industrielle und Filmstars.
«Das Schloss war Drehort für den ersten Sissi-Film mit Romy Schneider in der Hauptrolle. Es steht für das ähnlich malerisch gelegene Schloss Possenhofen am Starnberger See. Während der Dreharbeiten wohnte Romy Schneider in einem prächtigen Turmzimmer, die heutige luxuriöse Sissi-Suite mit ihrem atemberaubenden Ausblick auf den Fuschlsee», berichtet General Manager Paul J. Kernatsch vom Hotel Schloss Fuschl, der uns durch die bezaubernde Hotelanlage begleitet. Die am Ufer liegenden Seehäuser dienten bereits vielen VIPs und Politikern als diskrete Unterkunft. Namen werden wegen der Diskretion nicht genannt. Im Hotelgelände befindet sich ein «Sissi»-Museum mit persönlichen Gegenständen sowie ein Shop.

Kaiserschmarrn Eine österreichische Dessertspezialität auf Kulturonline.ch Ein köstliches österreichisches Dessert: Kaiserschmarrn mit zweierlei Röster.

Das aufmerksame und liebenswürdige Personal verwöhnt die Gäste. Und aus der Küche kommen köstliche Menüs und aus dem gutsortierten Weinkeller werden ausgewählte Weine, im Vorteil aus Österreich, serviert. Tatsächlich haben sich die österreichischen Weine vom Skandal vor rund 20 Jahren gut erholt, ja sie haben sich enorm verbessert. Selbst für Wellness-Angebote und das grosszügige Frühstück im Restaurant, mit Blick auf den glänzenden See, sollte man sich im Hotel Schloss Fuschl genügend Zeit reservieren. Bei jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter lässt sich die Gegend in einem anderen Licht bestens ins Szene setzen. Wir werden mit Kaiser-Wetter verwöhnt!
 
300 Hochzeiten im Jahr in der Gemeinde Mondsee
Farbige Häuser, Geschäfte, Hotels, Restaurants und Cafés begrüssen die Gäste in Mondsee. Hier herrscht Ferienstimmung das ganze Jahr. Viele Besucherinnen und Besucher sind magisch von diesem heiligen Ort angezogen, denn wie sonst lässt es sich erklären, dass so viele Menschen gerade hier heiraten wollen.
«Die schöne Hochzeits-Basilika St. Michael bietet dafür einen idealen Rahmen. Pro Jahr geben sich hier 300 Paare das Ja-Wort, es könnten sogar mehr sein, aber wir kommen organisatorisch damit an unsere Grenzen», gibt die Gästebetreuerin Pamela Görner zu.

Mondsee Basilika Herbert Riesner auf Kulturonline.chKonsulent Herbert Riesner verfügt in der Basilika und im Pfahlbau-Museum über den passenden Schlüssel zu «geheimen Schätzen»!

Der Kirchenschmuck in der Basilika, die gerade eine viel genutzte Sammelstelle für die ankommenden Flüchtlinge eingerichtet hat, ist überwältigend.
Der Konsulent der Oberösterreichischen Landesregierung für Volksbildung und Heimatpflege, Herbert Riesner, seines Zeichens auch Fotografenmeister, führt uns durch die Kirchen-, Kloster- und Museums-Räume. Er zeigt uns das UNESCO Welterbe-Pfahlbau-Museum. Spannend schildert er, was sonst niemand ahnt. Auch Umberto Eco war hier. Eco, der italienische Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker, der durch seine Romane, allen voran «Der Name der Rose» weltberühmt wurde, entdeckte hier den geheimen Treppengang zur grossen und wertvollen Bibliothek, der im Buch bzw. Film vorkommt.
Viele Gäste kommen aus Amerika, um den Drehort von «The Sound of Music» (1965 mit Julie Andrews und Christopher Plummer) zu bewundern: https://www.youtube.com/watch?v=KuWsQSntFf0
Selbst der Besuch im Gelände vom Schlosshotel Orth darf nicht fehlen. Wenige Meter oben am Hang besuchen wir das Freilichtmuseum Rauchhaus Mondsee, ein Bauernmuseum, wo wir einen Einblick ins bäuerliche Leben in der Region von einst erhalten. Es haben damals harte Zeiten geherrscht …
Im etwas ausserhalb gelegenen und gemütlichen Landhotel Eichingerbauer in St. Lorenz nehmen wir ein köstliches Mittagessen ein und bestaunen die neuen Zimmer. Sabine und Norbert sind liebenswürdige Gastgeber. Sogar Bill Gates war mit seiner Familie hier, um unerkannt in der Indoor-Anlage Tennis zu spielen.
 
Gmunder Keramik und der Traunsee bei Traunkirchen
Schon im 17. Jahrhundert war Gmunden Zentrum einer altösterreichischen Fein- und Zierkeramik. Heute ist die Gmunder Keramik als Marke und Manufaktur für Kunst- und Gebrauchskeramik weltberühmt. Interessierte Gäste können sich hier ihr eigenes Teller oder die passende Tasse selber bemalen. Später wird das Kunstwerk gebrannt und nach Hause gesandt. Ein kreatives Angebot neben dem Besuch im Keramik-Shop nebenan!
Gmunden ist aufgrund seiner herrlichen Lage in der Ferienregion Traunsee im österreichischen Salzkammergut beliebt. Bekannt durch das Gmundener Porzellan und berühmt durch Film und Fernsehen. Gmunden erfüllt alle Klischees, idyllisch, ursprünglich, Seepromenade und natürlich der See. Obendrein ein zauberhaft ins Wasser eingebettetes Schloss. Wie geschaffen für die Filmindustrie, sind sich Touristen einig.
Der Traunsee wirkt romantisch, umringt von Bergen spürt man hier die Kraftorte. Oben auf dem Hügel befindet sich die Johannis Kapelle. Und in der nahen katholischen Kirche ist gerade eine Filmcrew mit Innenaufnahmen beschäftigt.
Das gemütliche Seehotel «Das Traunsee» in Traunkirchen wird von der Familie Monika und Wolfgang Gröller geführt. Seeliebhabende, Gourmetfreunde und Wassersportler sind hier am richtigen Ort. Spontan lädt uns Wolfgang Gröller zu einer Bootsfahrt ein: «So kommt man am schnellsten zur Ruhe. Bei uns soll man sich Zeit nehmen, denn Zeit ist ein kostbares Gut», sagt Wolfgang Gröller und schaut, dass wir an Bord genügend zu trinken haben. Beim Abendessen in seinem Restaurant kommen wir ins Schwelgen. Einfach köstlich! Ein kulinarisches Erlebnis. Service und Küche harmonieren hervorragend!
 
Attersee: Mit Herz und Liebe bis zu Gustav Klimt
Naturdenkmal Burggrabenklamm am Attersee auf Kulturonline.ch
Bis zum eindrücklichen Wasserfall ist es im Burggrabenklamm nicht mehr weit. Hin- und Rückweg schafft man gut in einer Stunde.

Beim Attersee machen wir mit Johanna Kiebler vom Tourismusverband der Ferienregion Attersee einen einstündigen Abstecher zum Naturdenkmal Burggrabenklamm. Dies ist eine natürliche Felsenschlucht mit einem lieblichen Wasserfall.
Alles ist hier so nah, wenig später stehen wir schon bei der Anlegestelle vom Kursschiff, welches uns nach Weyregg führt. Eine Alternative zu diesem Naturdenkmal könnte die Wanderung mit der Taucherbrille sein, die vom Tourismusbüro angeboten wird. Übrigens ist der rund 200 m Tiefe Attersee bei Tauchern beliebt. Allerdings sollte man sich immer im sicheren Tiefenbereich aufhalten.
Weyregg hat die Bündner Gemeinde Trimmis als Partnergemeinde und kündet dies prominent an der Seestrasse an. Wir nehmen den Weg zum Gasthof-Hotel Bramosen, wo wir das Mittagessen auf der sonnigen Terrasse einnehmen. Die Menükarte lässt keine Wünsche offen.

Attersee im Salzkammergut auf Kulturonline.ch Originell und fein. Das Essen im Salzkammergut ist köstlich. Tourismusdirektor Christian Schirlbauer freut sich mit seiner Mitarbeiterin Johanna Kiebler über die Zeit im Gasthof-Hotel Bramosen in Weyregg am Attersee. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Tourismusdirektor Christian Schirlbauer vertritt die touristischen Angebote mit viel Herzblut und Liebe für das Spezielle. Er ist der Ehemann von der charmanten Hildegund Schirlbauer, die ihrerseits als Geschäftsführerin von der beliebten Fuschl-Seeregion die Werbetrommel antreibt.
«Die Region um den Attersee lädt zu vielen Aktivitäten im Sport- und Kulturbereich ein. Wandern, Laufen, Segeln, Tauchen, alles was Lust und Freude macht», verkündet Christian Schirlbauer mit leuchtenden Augen. Er nimmt uns nach dem feinen Mittagessen mit ins Gustav Klimt Zentrum in Kammer-Schörfling.

Gustav Klimt Zentrum am Attersee Salzkammergut auf Kulturonline.ch Leben für die Kunst mit Liebe und Hingabe. Die Lebensgeschichte und das künstlerische Schaffen von Gustav Klimt wird im Klimt Zentrum eindrücklich dargestellt.

Johann Rauchenzauner informiert uns über das bunte und kreative Schaffen vom weltberühmten Maler Gustav Klimt (1862 – 1918). Allein der thematisch einführende Film mit der Musik von Gustav Mahler (1860 – 1911), der in Steinbach am Attersee in einem kleinen Häuschen komponierte, begeisterte und gab einen wertvollen Einblick in das feinfühlige Schaffen von Klimt.
 
Eine Zillenfahrt mit Hotelier Herbert Ebner auf dem Fuschl-See

 
Bootsfahrt auf dem Fuschl See im Salzkammergut auf Kulturonline.ch Eine glückliche Bootsfahrt. Hildegund «Gundi» Schirlbauer, Geschäftsführerin von der beliebten Fuschl-Seeregion, mit Hotelier Herbert Ebner.

Nun wollen wir Christians Ehefrau, Hildegund «Gundi» Schirlbauer, in Fuschl am See nicht länger warten lassen, denn mit ihr empfängt uns Hotelier Herbert Ebner am Ablegeplatz und wir dürfen eine zauberhafte Zillenfahrt mit Apéro erleben. Mit Elektromotor «tuckeln» wir gemütlich über den See hin zum Ufer des Hotels Schloss Fuschl, welches wir so von verschiedenen Seiten bestaunen dürfen. Unsere Herberge erscheint in einem anderen Licht. Ein traumhafter Ausflug!
Im Anschluss fahren wir zum Golfclub Waldhof, wo wir vom dipl. Golflehrer Walter Mayer empfangen werden.

Golfclub Waldhof Fuschl am See Salzkammergut auf Kulturonline.ch Golfen will gelernt sein. Der dipl. Golflehrer Walter Mayer zeigt bei den Anfängern viel Geduld. Die 9-Loch-Golfanlage ist seit 2009 eröffnet.

Schlag auf Schlag nähern wir uns Tiger Woods Künsten. Geschwächt von den vielen Golfschlägen können wir uns gerade noch ins Golfclub-Restaurant zum Abendessen «retten». Die österreichische Kochkunst ist einfach verlockend … «Eine Zunahme im Gewicht ist unvermeidbar, alles ist lecker und verführerisch! Aber man gönnt sich ja sonst nichts», lautet der Tenor in der Reisegruppe und diskret wird der Hosengurt um ein Loch erweitert.
In der Zwischenzeit laufen in Fuschl am See die letzten Vorbereitungen für die Radsport-Veranstaltung «Eddy Merckx Classic», die am Sonntag ihren Höhepunkt haben wird. Die Radsport-Legende ist persönlich anwesend und macht trotz seinen 70 Lenzen und einer Bypass-Operation im 2014 selbstverständlich im Rennen mit. Kulturonline traf Eddy Merckx zum Gespräch, mehr dazu in der Rubrik «Sport»: http://www.kulturonline.ch/index.php/sport

Weisses Rössl am Wolfgang See Salzkammergut auf Kulturonline.ch
Johannes Peinsteiner, Aufsichtsrats-Vorsitzender der Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH, kurz vor dem Ablegen zum Brunch auf dem «Traunerl», im Gespräch mit der Wirtin vom «Weissen Rössl» am Wolfgangsee, Gudrun Peter.

«Im Weisse Rössl am Wolfgangsee»
Wer kennt nicht diese «nachlaufende» Operetten-Melodie von Ralph Benatzky? Ein Ohrwurm! Johannes Peinsteiner, Aufsichtsrats-Vorsitzender der Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH, begrüsst uns in seiner hübschen und typischen Tracht und lädt uns ins «Traunerl», ein schmales Holzboot mit Ruder und Elektromotor bestückt, ein, welches uns von Abersee hinüber zum legendären Gasthotel «Weissen Rössl» führt. Durch Johannes Peinsteiner, der rund 20 Jahre Bürgermeister von St. Wolfgang war, erfahren wir, dass Motorboote in den Sommermonaten nicht auf den Seen fahren dürfen.
Johannes Peinsteiner ist eine imposante Person, ein Politiker der «alten Sorte» mit einer sympathischen Ausstrahlung, dem man immer und überall Hochachtung entgegen bringt. «Ein Wort war bei ihm ein Wort», so erzählt man uns am Rande. Auf die Frage, was ihm als schönste Erinnerung in den Sinn kommt, sagte er: «Mit grosser Freude ging ich immer gern in der Faschingszeit als Clown in den Kindergarten. Das war jeweils eine laute Gaudi!». Und was war für ihn am traurigsten während der Amtszeit? «Todesfälle waren es. Emotional stark mitgenommen hat mich der tragische Verkehrsunfall vom 19-jährigen Sohn der Nachbarn, der dabei ums Leben kam.»
Gudrun Peter, die liebenswürdige Rössl Wirtin in 5. Generation, winkt schon und begleitet uns nach der Ankunft durch das berühmte Haus. Was wir nicht wissen, in der Zwischenzeit wird das «Traunerl» heimlich zu einem «Rössl-Brunch» hergerichtet. Sicher wäre Peter Alexander, der im Film «Im Weissen Rössl am Wolfgangsee» (1960) die Hauptrolle spielte, gerne mitgekommen. Was für eine unglaubliche Zeit … - «Brunchen on Bord»! Während der Fahrt besuchen wir das Dampfschiff «Kaiser Franz Josef I.», welche aus Filmszenen seine Berühmtheit hat und noch heute in Betrieb ist.
Link zum Filmausschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=Gf4KmUUBBQQ
So schwelgen wir in musikalischen-filmisch und verklärt-schönen Erinnerungen, die allerdings nicht überall mit den örtlichen Rahmenbedingungen identisch sind. Reger Betrieb herrscht bei der Vorbeifahrt bei der Schafbergbahn. Der Schafberg, der sich von verschiedenen Seiten betrachtet in einer eigenen Felsenformation darstellt und über eine Hotel-Gaststätte verfügt, ist ein beliebter Ausflugsberg mit einer wunderbaren Aussicht über das Salzkammergut.
Noch vor dem Transfer zum Flughafen Salzburg machen wir einen Abstecher zur preisgekrönten Schnappsbrennerei im Primushäusl. Abends wird diese Lokalität die Schlafstätte von Konstantin Wecker sein, der ein Konzert gibt. Mit von der Partie soll der Italo-Schweizer Sänger und Musiker Pippo Pollina sein. Nun, wir können leider nicht überall dabei sein. Der Flieger von InterSky erwartet uns am Flughafen Salzburg für den Rückflug nach Zürich. Abschiednehmen vom traumhaften Kaiser-Wetter im Salzkammergut fällt nicht leicht: «Sag beim Abschied leise Servus …!»


Spannend und ergreifend: «The Matterhorn Story» ob Zermatt war ein Erfolg

The Matterhorn Story Zermatt Kulturonline.ch Das Drama von der Erstbesteigung im Freilichtspiel «The Matterhorn Story». (c) Fotos: ROPO/MuA.

Archiv Kulturonline

Die höchsten Freilichtspiele Europas am Gornergrat bei der Station Riffelberg und das «Matterhorn Museum – Zermatlantis» als Besuchermagnet.

In einem packenden Stück von Livia Anne Richard, die auch Regie führt, und mit der Musik von Bruno Bier sowie in der Projekt- und Geschäftsleitung von Matthias Blum begeistert «The Matterhorn Story» zum 150. Jubiläum der Erstbesteigung am Matterhorn seit Tagen das angereiste, internationale Publikum ob Zermatt. Aussergewöhnlich ist die Besetzung der Rollen von Vater Josef und Sohn David Taugwalder, die damit ihren Ururururgrossvater Peter Taugwalder sen. und dessen Sohn Peter ehren und verteidigen.
 
Link zum Freilichtspiel «The Matterhorn Story» und zum Team

The Matterhorn Story Zermatt auf Kulturonline.ch Von der 7-köpfigen Seilschaft kamen nur noch drei Erstbesteiger zurück, nämlich Edward Whymper und Vater sowie Sohn Peter Taugwalder. In diesem Szenenbild werden die Leichen von Michel Auguste Croz, Robert Hadow, Reverend Hudson ins Dorf getragen. Der vierte abgestürzte Erstbesteiger, Lord Francis Douglas, wurde nie gefunden und ist weiterhin am Matterhorn wohl in einer Felsspalte eingeklemmt.

Sie beide waren massgeblich im Drama um die Erstbesteigung vom 14. Juli 1865 involviert. Das Stück, welches auf einer grossen Wiese stattfindet, lebt nicht nur von dieser tragischen Matterhorn-Geschichte, sondern auch von der Erfahrung über Liebe und Tod, Freundschaft und Rivalität sowie über Grössenwahn und Gottesglauben.
 
In der Ferne spielt das Matterhorn ebenfalls im Stück mit
In einer glänzenden Rolle sieht man in der Ferne das imposante Matterhorn, welches seinerseits mit den Wolken um situative, szenische Momentaufnahmen im Ablauf der Geschichte glänzt und die Besuchenden zum Staunen bringt.
Allen Darstellenden ist ein grosses Kompliment auszusprechen, wird doch das Stück elegant laufend und abwechselnd in Deutsch und Englisch präsentiert. Selbst den Produzenten und allen Aktiven hinter den Kulissen ist ein Ehrenkranz zu winden, sie alle haben mit grossem Aufwand ein faszinierendes Theaterstück auf über 2'582 m über Meer geschaffen.
Ein Spektakel für sich: Das Matterhorn funkelt gegenwärtig in der Nacht. 50 Lampen leuchten entlang des Hörnligrates, die die Route der Erstbesteiger von 1865 aufzeigen. Die Illumination ist jede Nacht drei Mal zu sehen und dies bis Ende September 2015.
Matterhorn Museum Zermatlantis in Zermatt auf Kulturonline.ch Im «Matterhorn Museum Zermatlantis» in Zermatt: Die Taugwalders David und Josef sowie Livia Anne Richard, sie führt Regie und schrieb das Stück. Im Zentrum das historische Kletterseil vom 14. Juli 1865!
 
«Matterhorn Museum – Zermatlantis»
Dort, wo früher das Zermatter Casino neben der Katholischen Kirche an der Bahnhofstrasse stand, wurde «Zermatlantis», ein schönes Museum über die Geschichte vom Matterhorn und vom Leben und Brauchtum in Zermatt geschaffen. Im integrierten Alpinen Museum sind original Gegenstände vom Drama der Erstbesteigung von 1865 zu finden, darunter das berühmte Kletterseil und weitere Bekleidungsstücke.
Das «Matterhorn Museum – Zermatlantis» wurde mit zahlreichen Nebenthemen und alten, wertvollen Ausstellungsstücken am 18. Dezember 2006 eingeweiht. Getragen wird das Museum durch eine Stiftung, die 6,2 Mio. Franken ins Projekt einschoss. Jährlich besuchen 40'0000 Besuchende das «Matterhorn Museum – Zermatlantis».
Immer wieder vor Ort ist auch der Kurator und Präsident der Vereinigung Alpines Museum, Edy Schmid, anzutreffen, der gerne bei Gästen für Fragen zur Verfügung steht. Ein Besuch lohnt sich sowohl beim Freilichtspiel «The Matterhorn Story» wie auch im «Matterhorn Museum – Zermatlantis»!
Link zum Matterhorn Museum Zermatlantis.

Kommen Sie mit zu den Lichtspuren der Erstbesteigern am Matterhorn!


Teneriffa – Die spanische Insel mit einer unglaublichen Vielfalt

Teneriffa Nationalpark Teide Vulkan Im Nationalpark Teide kann man auch in der Kapelle heiraten. Blick hoch zum Vulkan, der heute innerlich immer noch aktiv ist. (c) Fotos: ROPO/MuA

Kultur, Natur und Gastronomie: Durchatmen, geniessen und verwöhnen lassen!
 

Gehen Sie auf Entdeckungsreise. Teneriffa ist die grösste der Kanarischen Inseln und bietet ein enorm grosses Angebot in der Freizeitgestaltung. Kulturelle, historisch-geprägte Aktivitäten, Natur pur auf der Insel oder beim Tauchen unter Wasser sowie die kulinarischen Verführungen lassen keine Wünsche offen. Kulturonline.ch hat die Insel bereist und staunte über die sympathischen Begegnungen und Entdeckungen. Einige Höhepunkte aus dem Reisetagebuch.
 
Die Insel Teneriffa ist rund 80 km lang und 50 km breit, insgesamt hat sie eine Fläche von 2034 Quadratkilometern. Allein mit diesen Zahlen wird dem Reisenden schnell bewusst wie praktisch ein Mietauto ist, um zielorientiert gewünschte Destinationen anzufahren. Über 906'000 Einwohner, auch Tinerfeños genannt, leben hier, was zugleich die bevölkerungsreichste Insel Spaniens darstellt. Die Gastfreundschaft ist vorbildlich und unterwegs finden die Touristen schnell Kontakt oder hilfreiche Unterstützung. Santa Cruz de Tenerife ist die Hauptstadt, tagsüber ist das Leben hier pulsierend und bunt, abends erwachen die Nachtschwärmer. Unsere internationale Gruppe hatte Repräsentaten aus den USA, Schweden, Grossbritannien und der Schweiz.
 
Zwei Flughäfen, eine Insel
Das Spanische Fremdenverkehrsamt in Zürich bietet für Teneriffa-Interessierte eine prompte und nützliche Beratung an. Je nach Ausgangslage landen die Reisenden auf dem Flughafen Tenerife Nord oder Reina Sofia im Süden der Insel. Verschiedene Airliner fliegen aus der Schweiz (Iberia/Vueling, SWISS/Edelweiss) und aus Europa dorthin, je nach Flug direkt oder mit Zwischenhalt in Barcelona oder Madrid.
Unsere Reise beginnt – mit Vueling Airlinesvia Barcelona – im Norden. Ein meteorologisch gemischtes Wetter mit Sonne und Nebelbänken erwartete uns. Guide Eva Rodriguez strahlte mit ihrem Charme und Fachwissen zusätzlich um die Wette, dabei wurde sie vom Chauffeur Ramon unterstützt.
Was für ein Auftakt, gleich lernen wir die Küche im Casa del Vino in El Sauzal kennen. Und «The House of Wine» namens La Baranda stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist im Besitz der lokalen Regierung. Die hier hergestellten Weine bieten einen guten Überblick, was die Reben in dieser kräftigen Inselerde hergeben. Das kulturelle Programm umfasst neben den Weindegustationen, Weinkurse, Konzerte und Ausstellungen.

Teneriffa Iberostar Costa Adeje ropo Die Pool-Anlage vom Hotel Iberostar Grand Hotel El Mirador in Costa Adeje. Ein hervorragendes Hotel mit freundlichen Angestellten.

Später beziehen wir unser grossräumiges Zimmer Nr. 1101 im Grand Hotel El Mirador in Costa Adeje, welche zur Iberostar-Gruppe gehört. Diese Hotelanlage ist architektonisch faszinerend am Hang gebaut und bietet eine Menge an gepflegten Abwechslungen und erholsamen Plätzen sowohl im grossen Poolbereich, wie am Meer oder im Wellness- und Fitness-Sektor.
Langsam wird es Abend und die Insel erstrahlt in einem warmen Licht, ehe die Sonne beim Meer untergeht. Wir sind bereit für den nächsten Ausflug. Die natürliche und umweltfreundliche Landwirtschaft auf Teneriffa hat eine grosse Bedeutung, also fahren wir zur Finca Ecológica Alma de Trevejos, wo wir durch die sympathische und lebensfrohe Mitinhaberin Angela Tavio eine faszinierende Führung erhalten, zum köstlichen Essen eingeladen werden und zur späteren Stunde gemeinsam die Sterne bestaunen dürfen: Venus, Jupiter und sogar Saturn sowie andere Sterne mehr sind um Mitternacht gut durch das lichtstarke Fernrohr zu erkennen, welches extra von Mitarbeitenden in einer Lavalandschaft für uns aufgebaut wurde. Die prächtig funkelnde Sternenkulisse macht uns sprachlos, dieser Blick in die Weite des Weltalls lässt uns staunen.

Sternenkunde Finca Alma de Trevejos Teneriffa ropo Sternenkunde bei der Finca Ecológica Alma de Trevejos. (c) Fotos: ROPO/MuA
 
Bananen Plantagen versüssen uns den Tag
Der zweite Tag steht im Zeichen der Bananen-Kultur. Auf der Farm Punta El Lomo erfahren wir von der fröhlichen Niki mehr von der anspruchsvollen Pflege von Bananen-Plantagen, die hier schon seit über 100 Jahren betrieben werden.

Bananenfarm Punta El Lomo Teneriffa ropo Die zugedeckte Bananen-Plantage von Punta El Lomo. 

Bananen gelten als die besten Früchte auf dem Markt und finden täglich geniessende Abnehmende. Auch wir lassen uns verführen und so den Tag versüssen. Ein Abstecher zum Markt La Pepa muss sein. Die paradiesischen Verhältnisse und köstlichen Angebote begeistern und ziehen zahlreiche Käuferinnen und Käufer sowie Touristen an. An jedem Stand werden wir mit feinsten Degustationen bedient: von Fisch, Schinken, Pizza, Wein bis zu Oliven! Der Festschmaus müssen wir beenden, die Fahrt geht weiter, das Programm der Gruppe ist dicht, aber interessant und lehrreich.

Bahia del Duque Resort Costa Adeje Teneriffa Spanien Das Gran Hotel Bahia del Duque in Costa Adeje ist nicht umsonst ein Leading Hotel und Resort der Spitzenklasse. Eindrückliche Architektur und Gartenanlage mit Pool und Meer-Anschluss.

Zum Lunch kehren wir im Bahia del Duque-Beach Club ein, wo uns Ane Ugarte, Verkauf und Marketing Manager, freudig erwartet. Sie führt uns durch das gelungene Hotel-Refugium. Unweit vom Meer ist das Strand-Restaurant, wo wir reservierte Plätze vorfinden und mit verschiedenen Gerichten kulinarisch verwöhnt werden. Gerne wären wir länger an diesem schönen und erholsamen Ort geblieben. Das köstliche Menü stärkt uns für die nächste Tour am Nachmittag. Aber vielleicht sollte man nicht zuviel essen, denn um 15.30 Uhr begeben wir uns zum Puerto Colón, Pier 4, wo der elegante Bonadea Catamaran, er bietet Platz für 25 Gäste, auf uns wartet.

Zwergwalfisch im Atlantik vor Teneriffa ropo Ein neugieriger Zwergwalfisch begrüsst die Gäste auf dem Bonadea Catamaran vor der Küste von Teneriffa. (c) Fotos: ROPO/MuA

Unglaubliche Begegnungen mit Walfischen und Delfinen werden uns versprochen ... – «wenn wir Glück haben!». Teneriffa gilt ganzjährig als Topspot für Walfisch-Fans. Im Umkreis von 3 Meilen können mehrere Populationen von Walfischen und Delfinen vor der Küste beobachtet werden. Und siehe da ...! Über Funk werden wir zu einem Zwergwalfisch-Treffen auf offener See gelotst, die mit uns und unserem Catamaran spielen wollen. Eine unvergessliche, zauberhafte Begegnung mit diesen neugierigen Tieren, einfach so draussen im Atlantik!
Dieser eindrückliche Tag lassen wir im Michelin Star Restaurant «M. B.», diese Initialen stehen für «Chef» Martin Berasategui, im Hotel Riz hochleben. Was für eine hervorragende Küche. Wir staunen über die köstlichen Naturprodukte, die in einmaligen Variationen präsentiert werden und Teller für Teller – immer wieder mit neuen Kreationen allein schon beim Geschirr – eigenliche Kunstwerke, ja Meisterwerke darstellen. Genussvoll lassen wir die Stunden im Kreis der neuen Freunde ausklingen.
 
Der Teide Nationalpark ruft ...
... und wir folgen dieser «immer noch aktiven, tiefgründigen Verheissung in der Natur»: Majestätisch und unnahbar so erleben wir ihn! Dieser Nationalpark wurde 1954 eröffnet und liegt in einer Höhe ab 2000 m ü. M. und ist mit einer Fläche von über 135 Quadratkilometern der grösste seiner Art auf den Kanaren. Im Zentrum steht ein grosser Kraterkessel namens Las Cañadas, dies ist eine geologische Bezeichnung für die Sedimentschichten am Fuss des Kessels. Eigentlich ist der Vulkan tief im Innern immer noch aktiv, aber er verhält sich «brav» und ruhig. Einst haben kräftige Erdrutsche das Bild verändert: Hier haben vor rund 7 Millionen Jahren die vulkanischen Aktivitäten erste Landteile Teneriffas gebildet. Die Entstehungsgeschichte des Teide Nationalparkes und die heutigen Vorkommnisse in der Vegetation sind faszinierend. Zuerst gewinnt man den Eindruck, dass es in dieser unwirklichen Gegend kaum Lebewesen gibt, aber 139 Spezies haben sich den extremen Klimabedingungen in grosser Höhe gestellt und gegen Sonneneinstrahlungen am Tag sowie Eiseskälte bei Nacht sowie Trockenheit getrotzt.

Nationalpark Teide Teneriffa Im Nationalpark Teide kann man im Parador de Las Cañadas eine Pause machen oder sogar übernachten und später zum Vulkan mit der Gondel hochfahren bzw. den Rest dann hochlaufen. Dauer ca. eine Stunde. Wichtig: Gutes Schuhwerk!

Im Parador de Las Cañadas, am Ende der kurvenreichen und steilen Pass-Fahrt, mit Blick zum Vulkan Tede, machen wir einen Zwischenhalt und geniessen eine Kaffeepause mit Kuchen und Gebäck. Hier hat es sogar eine neu gebaute Kirche, wo sich alljährlich zahlreiche Paare das Ja-Wort geben.
Paradores de Turismo de España ist eine spanische Hotelkette, die sich als Aktiengesellschaft im Staatseigentum befindet und etwa 4'300 Mitarbeitende beschäftigt. Die verschiedenen Häuser überall in Spanien verteilt, meistens an bester Lage mit herrlicher Aussicht, sind komfortable und stilvolle 3- bis 5-Sterne-Hotels mit wertvoller, historischer Bausubstanz.
 
Weiter nach La Orotava, La Laguna, ein Unesco-Weltkulturerbe, und Santa Cruz
Vom Nationalpark geht die Strasse zuerst durch die Landschaft, doch schon bald führt die Passstrasse dann kurvenreich abwärts. Die Strecke zieht sich. Zwischenhalte tun Kopf und Magen gut, jedenfalls für jene Personen, die solche Bewegungen im Fahrzeug auf die Dauer nicht bevorzugen ...
In La Orotava lernen wir die historischen Quartiere kennen: Ermita del Calvario Eremitage, Kirche San Agustin, Constitución Platz, die Strasse Carrera del Escultor Estévez, die Kirche von Santo Domingo und das ehemalige Kloster San Benito Abad.
Am frühen Nachmittag steht die Kochshow und das Mittagessen in «La Granja Verde» im Zentrum des Geschehens mit unserer Gruppe. Pia Louw, Direktorin für internationale Promotion von Turismo de Tenerife, begrüsst uns herzlich.

Chef Juan Carlos Clemente und Pia Louw von Turismo de Tenerife Spanien ropo La Granja Verde in La Orotava: «The Chef», Juan Carlos Clemente, bei der Kochshow im Gespräch mit Pia Louw von Turismo de Tenerife.

Das Restaurant in Dula y Pipa ist in einer alten, aber sehr gepflegten Farm eingebettet, wo man auch Feste für Gross und Klein feiern kann. Tiere wie Lama, Dromedar,Esel, Schweine, Ponys, Hühner, Pfauen und Hasen werden hier artgerecht mit viel Auslauf gehalten. Eindrücklich wie die Tiere auf die Wärter reagieren, wenn sie zum Gehege kommen. Freudig und erwartungsvoll werden sie begrüsst. Auch die Gartenanlage für Früchte und Gemüse ist eindrücklich und bringt uns zum Staunen. Einige Pfefferminz-Zweige werden für uns abgerissen, wenig später steht ein frischer Pfefferminz-Tee auf unserem Tisch.
Im Restaurant werden deshalb nur lokale, auserlesene Qualitätsprodukte für die ausgezeichneten Menüs von «The Chef», Juan Carlos Clemente, der mit uns verschiedene Saucen herstellt, verwendet. Wir staunen selbst über unsere «Mojo verde»-Saucen-Kunst, die wir unter dieser prominenten Anleitung hervorzaubern. Lecker!
Oft zum Essen wird uns auf dieser Reise eine Flasche Tajinaste, Tinto Roble oder Blanco, also Rot- oder Weisseine, empfohlen und gereicht. Diese fruchtigen Weine mit 13 % Vol. gefallen uns. Die Menge der Flaschen ist limitiert, immerhin kann man den exklusiven Wein im spanischen Umfeld im Land oder am Flughafen in gut bestückten Duty Free Shops für rund 16 Euro preiswert kaufen.

Kirche und Kloster San Augustin La Laguna ropo Kirche und Kloster San Augustin in La Laguna bei Nacht. Dieser Ort war früher Hauptstadt von Teneriffa. (c) Fotos: ROPO/MuA.
 
La Laguna oder das kulturelle Herz von Teneriffa
Nächste Station am Abend, wir konnten uns kurz im Hotel ausruhen, ist die kühlere Hochebene La Laguna, wo schon die Guanchen ihren Sommersitz hatten. Die spanischen Eroberer bauten hier ihre Siedlung und 1496 wurde dieser Ort Hauptstadt von Teneriffa. La Laguna ist das kulturelle Herz von Teneriffa, wo 135'000 Einwohner leben. Sie pflegen das koloniale Erbe, welches sich in zahlreichen Bauwerken zeigt. Nicht umsonst hat die Unesco La Laguna zum Weltkulturerbe ernannt.
Die Hauptstadt Santa Cruz, die wir zum Abschluss kurz auskundschaften, hat viel an Kultur, Kunst und Bauwerken, historische und moderne Gebäude im Speziellen, anzubieten. Hier trifft sich die Welt. Eine pulsierende Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und eindrücklichen Häusern. Museen, Ausstellungen und Konzerte sorgen für viel Abwechslung. Die bekannten City Sightseeing Busse mit präzisen Instruktionen in diversen Sprachen über Kopfhörer sind für einen schnellen lokalen Überblick sehr nützlich. Auch eine Tramfahrt bietet Spass und bringt uns näher zu den Einheimischen. Nicht verpassen sollte man einen Abstecher in den Markt «Unsere Dame von Afrika», der 1940 entstand und heute viele qualitativ hochstehende Produkte von 200 Händlerinnen und Händlern anbietet. Flohmärkte sind zudem in einigen Vierteln anzutreffen, wo über die Preise verhandelt werden darf.
Spazierend durch die Strassen und Gassen und durch Parkanlagen gehen wir zum Hotel Iberostar Santa Cruz. Der Koffer ist schnell gepackt, denn auf dem Parkplatz wartet bereits der Transferbus. Letzte Station der Reise jetzt der südliche Flughafen Reina Sofia, wo schon die Iberia-Express-Maschine für den Flug nach Madrid steht. Wegen kleinen technischen Problemen haben wir Verspätung. Der Flug zurück in die Schweiz führt uns über die Westschweiz und Bern, wo sich gerade ein Gewitter entlädt. Dementsprechend bleiben wir wegen dem Schüttel-Effekt die meiste Zeit angeschnallt. Die Landung kurz nach 23 Uhr in Zürich wird als Anerkennung für die Iberia-Piloten spontan beklatscht: «Well done!»
 
Praktischer Reiseführer und nützliche Strassenkarte
Bei Swisstravelcenter kann man einen hilfreichen Reiseführer von Marco Polo kaufen. Auf über 140 Seiten hat Izabella Gawin ihr Teneriffa vorgestellt. Viele Insider-Tipps geben Anregungen für touristische, kulturelle und gastronomische Abstecher. Auch die Geschichte kommt nicht zu kurz.
Bei Kümmerly+Frey ist die abnützungsfeste Strassenkarte Tenerife (San Cristóbal – Santa Cruz, 1:60'000) erhältlich. Diese Karte eignet sich besonders für Reisende mit Mietauto (als Ergänzung zum GPS), Velofahrer oder Wanderer.
Mehr unter Swisstravelcenter.

Kontakt für Teneriffa und Spanien in der Schweiz.
Infos über TURESPAÑA - ZÜRICH
Spanisches Fremdenverkehrsamt Zürich
Seefeldstrasse 19, 8008 Zürich
Telefon: +41 (0) 44 253 60 50

Diverse Links
Teneriffa Tourismus.

Zusatzinfos zu Spanien.

Flugverbindungen nach Teneriffa:
Iberia-Fluggesellschaft.

SWISS

Edelweiss Air.

Unterkünfte / Hotels und Resorts
Gran Hotel Bahia del Duque Resort.

Iberostar Hotels.

Paradores.

Weitere Links:
Finca Ecológica Alma de Trevejos.

Finca Punta El Lomo Teneriffa Spanien.


Radisson Blu Hotel, Zurich Airport: Das Business-Lifestyle Hotel im Flughafen Zürich

Radisson Blu Airport Zurich auf Kulturonline.ch Radisson Blu Airport Zurich auf Kulturonline.ch Das Radisson Blu Zurich Airport - Gastfreundschaft in Perfektion.

Praktisch, gepflegt und gemütlich.
 

Am 1. August 2008 eröffnete mit dem Radisson Blu das erste Hotel, das direkt auf dem Gelände des Flughafens Zürich steht. Entworfen vom italienischen Star-Architekten Matteo Thun und gebaut vom Schweizer General- und Totalunternehmen Karl Steiner AG, bietet das First Class Hotel seinen Gästen 330 Zimmer und Suiten in vier verschiedenen Designs und einen 4'232m2 grossen Veranstaltungsbereich mit Ballsaal. Wer früh morgens gut ausgeschlafen zum Flugzeug muss, freut sich über die kurzen Wege.

Radisson Blu Airport Zürich Im Radisson Blu Zürich Airport kann man Zimmer mit Ausblick auf die Start- und Landebahn buchen. (c) Fotos: Radisson Blu Pressestelle.
 
Zwei Restaurants, eine Bar sowie ein Fitness- und Wellbeing-Bereich runden das hochstehende Angebot ab. Highlight der Atriumlobby ist der spektakuläre, im Februar 2009 eingeweihte 16 Meter hohe Wine Tower - nach Las Vegas und London erst der dritte, aber dafür weltweit der höchste seiner Art. Neben den Hotels in Basel, Luzern und St. Gallen ist das Radisson Blu Hotel im Zurich Airport das vierte Haus der beliebten Hotelgruppe der Schweiz.
 
Die Gäste betreten das Hotel …
… durch eine grosszügige Lobby mit einem atemberaubenden, eleganten, sechsstöckigen Atrium. Abschluss bildet in rund 25 Metern Höhe eine 25 x 25 Meter grosse Decke mit imposanten quadratischen Glasfenstern. Die Lobby und das gesamte Hotel sind in stilvollem Grossstadt-Ambiente gehalten. Edle Materialien harmonieren mit extravaganten Leuchten und die aus Holz gefertigte Bar als Zentrum der Lobby verspricht eine entspannte Stimmung.
Für Staunen und Bewunderung sorgt in der Lobby speziell der 16 Meter hohe, gläserne Wine Tower, der mit bis zu 4'000 Flaschen Wein und Champagner bestückt ist. Highlight dieser Attraktion sind die fliegenden Wine Angels, die den Gästen die edlen Tropfen schwebend aus der Höhe herunter balancieren. Die eigens für diese Arbeit gecasteten Mitarbeiterinnen verblüffen die Gäste mit ihren regelmässigen "Wine Angel Shows", visuell unterstützt durch das Lichtspektakel der riesigen, im Turm integrierten, LED-Panels. Ein Erlebnis mit viel Genuss!
 
Moderne, elegante Zimmer, One-Bedroom Suiten sowie eine Präsidenten-Suite
Die 330 zeitgemässen Standard-Zimmer und Business-Class Zimmer sowie One-Bedroom Suiten in den vier Designs "At Home", "Chic", "Fresh" und "Charme" verfügen über modernste Ausstattung.
Modern eingerichtet, aber warm in ihrer Ausstrahlung, freundlich und unkompliziert - dies sind die Attribute der "At Home" Zimmer, die sich auf der ersten und vierten Etage befinden. Das Design "Chic" findet sich in den Zimmern im dritten und sechsten Stockwerk und besticht durch raffinierte Details, wertvolle Ausstattung und ein zeitloses, komfortables Ambiente. "Fresh" steht hingegen für ein fröhlich-behagliches, unkonventionelles und glamouröses Design der Zimmer im zweiten und fünften Stockwerk. Radisson Blu Hotel im Zurich Airport
 
Radisson Blu Airport Zürich Schlafzimmer Wunderschöne Zimmer und optimale Betten. Im Radisson Blu Airport fühlt man sich wie zu Hause und ist so nah am Flughafen.
 
Farbenfrohe Möbel im Retro-Design und überraschende Extras
Durch ausgefallene und farbenfrohe Möbel im Retro-Design und überraschende Extras, wie zum Beispiel einen Kronleuchter als Eye-Catcher im offenen Kleiderschrank oder ein ins Schlafzimmer integriertes Bad, überzeugen die One-Bedroom Suiten im "Charme"-Stil, die sich auf der fünften und sechsten Etage befinden.
Ein ganz besonderes Highlight ist die grosszügige Präsidenten Suite im sechsten Stockwerk, die selbst höchsten Ansprüchen gerecht wird. Neben der edlen Möblierung sowie einer Kitchenette, einem separaten Wohnzimmer und einem offenen Badezimmer mit integriertem Walk-In Closet, sorgt auch die Aussicht auf die Start- und Landebahnen des Flughafens für einen unvergleichlichen Aufenthalt.
 
Erste Adresse für Meetings und Events im Flughafen
Das Hotel bietet den idealen Rahmen für Veranstaltungen aller Art. Insgesamt verfügt das hoteleigene Radisson Blu Conference Center über 52 multifunktionale Veranstaltungsräume inklusive eines 700m² grossen Ballsaals mit Foyer, unterteilbar in zwei oder vier separate Räume, auf der ersten Etage. Die maximale Personenanzahl dieses Ballsaals bei Tagungen beträgt 550 und bei Banketten 400 Personen. In der siebten Etage erwartet die Gäste ein 1'600m² grosser Konferenzbereich, zum Teil mit einem beeindruckenden und spannenden Panoramablick auf den Flughafen Zürich und die Schweizer Berge. Darüber hinaus stehen den Tagungsgästen ein Videokonferenzraum, 3 Guest Offices, 3 Shower Rooms, 2 Day Rooms, 4 Lounges und 4 Foyers zur Verfügung.
Seit Oktober 2012 umfasst der Veranstaltungsbereich des Hotels zusätzliche 6 Meetingräumlichkeiten mit insgesamt 512m² auf der achten Etage, die ab sofort vollständig zum Hotel gehören. Das Angebot wird durch die 69 privaten Parkplätze im Parkhaus I ergänzt und bietet daher höchsten Komfort und einfache Erreichbarkeit.
Mit nun insgesamt 4'232m² ist das Radisson Blu Hotel, Zurich das Airport Hotel mit dem grössten hauseigenen Tages- und Konferenzbereich der Schweiz.

Radisson Blu Airport Zurich Bar Gemütliche Stunden in der Lobby-Bar vom Radisson Blu Zürich Airport.
 
Authentische italienische Küche, Grill-Spezialitäten und Lobby-Bar
Für gastronomische Abwechslung ist im Radisson Blu Hotel, Zurich Airport gesorgt: Denn im stylishen Ganztages "Filini" Restaurant - einem Rezidor-Restaurantkonzept, das bereits mehrfach international ausgezeichnet wurde - werden die Gäste mit modern interpretierten, italienischen Gerichten und Weinen aus Italien verwöhnt.

Radisson Blu Zurich Airport Restaurant Essen und geniessen! Die kulinarische Auswahl im Radisson Blu Zürich Airport ist breit abgestützt und ideal für Feinschmecker!

Eine breite Palette an delikaten Fleisch-, und Fischgerichten steht indessen im jeweils von Montag- bis Samstagabend geöffneten "angels' wine tower grill" auf der Speisekarte. Zu den Höhepunkten in diesem Restaurant zählt auch die aussergewöhnliche Weinkarte mit rund 200 Positionen. Treffpunkt für einen Aperitif oder um den Tag mit einem Drink ausklingen zu lassen ist die ungezwungene "angels' wine tower bar" im Atrium.
 
Kostenloses Internet für alle Tagungs- und Hotelgäste sowie Fitness- und Saunabereich inklusive
Den Hotel- und Tagungsgästen steht - wie in allen Radisson Blu Hotels & Resorts in Europa, im Nahen Osten und in Afrika - kostenloser High-Speed-Internetzugang im gesamten Hotel zur Verfügung. Ebenfalls können die Gäste im "PACE", dem mit modernsten Technogym-Geräten ausgestatteten Fitness- und Wellbeing-Bereich, trainieren sowohl in der Sauna als auch im Dampfbad perfekt entspannen.
 
Ein weiteres Highlight ist das Ende 2009 eröffnete, rund 2'000m2 grosse, durch einen externen Anbieter betriebene Airport Fitness- und Wellness-Center. Die Gäste des Hotels geniessen dort spezielle Konditionen.
 
Flughafen-Stadt und Zürich City bequem erreichbar
Das Hotel ist nur wenige Schritte vom Ankunfts- und Abflugbereich entfernt. Verschiedene Parkhäuser sind direkt mit dem Flughafengebäude verbunden und bieten rund 17'000 öffentliche Parkplätze. Die Zürcher Altstadt, mit ihren kulturellen und historischen Attraktionen, ist mit dem Zug in rund zehn Minuten bequem erreichbar.
Direkt mit dem Hotel verbunden ist auch das beliebte Airport Shopping. In diesem Teil der Flughafen-Stadt befinden sich über 80 Geschäfte vor und hinter der Passkontrolle sowie 25 Restaurants, Cafés und Bars, welche an 365 Tagen im Jahr geöffnet sind und für Abwechslung und ein kurzweiliges Shoppingerlebnis sorgen.

Mehr zur Gastronomie und zu einem genialen Spektakel vom Radisson Blu Zürich Airport unter Rubrik «Gastro»!

Link zum Radisson Blu Zurich Airport


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch

www.srf.ch

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Ausflugtipps

Ausflugtipp von www.kulturonline.ch

Entdecken Sie Gstaad und Umgebung
 
Infos unter www.gstaad.ch !