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Tourismus & Reisen

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«Wohlsein und Weihnachtsmärkte» in Baden-Württemberg

prost034.jpg Prost mit Glühwein.

Wildromantisch und einzigartig – immer mehr Schweizer entdecken den (Hoch-)Schwarzwald und seine «Perlen»

Das Land Baden-Württemberg überrascht immer wieder über das Jahr mit aussergewöhnlichen Besuchsthemen: «Wohlsein und Weihnachtsmärkte» sind eng mit dem familiären 4-Sterne-Super-iore-Ferien- und Wellnesshotel «Erfurth’s Bergfried» in Hinter-zarten, mit dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht, gleich neben dem feinen Best Western Hofgut Sternen (wo schon Goethe übernachtete), und dem berühmten Weihnachtsmarkt in Frei-burg im Breisgau verbunden. Das Kulturonline-Reporterteam bringt nützliche Tipps, Links und Informationen.

bergf009.jpg Schlafzimmer 302.
Das Erfurth's Bergfried Ferien- und Wellnesshotel in Hinterzarten.


Eine enorme Bereicherung ist das im Jahr 2010 eröffnete Bade-paradies in Titisee-Neustadt. In den drei Bereichen «Galaxy», «Palmenoase» und «Wellnessoase» nimmt man in idealer Art und Weise «Rücksicht auf die Wünsche der Familienmitglieder». Ein herrlicher Familienspass ist auch das Haus der Natur auf dem Feld-berg. Abgerundet wurde unser Reiseprogramm durch eine Stadt- und Münsterführung sowie durch einen Kartoffelschmaus, Wurst- und Glühwein-betonten Besuch des Weihnachtsmarktes in Freiburg im Breisgau, wo wir überraschend dem früheren Deutschen Bundes-präsidenten Roman Herzog begegneten.

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Alt-Bundespräsident Roman Herzog (vorne) am 4. Dezember 2011 unter-wegs in Freiburg im Breisgau.

Sportinteressierte entdecken Sportgeschichte und sportgeprägte Kultur aus einem eindrücklichen Blickwinkel im Schwarzwälder Ski-museum in Hinterzarten.

Kostbare Augeblicke geniessen

Eigentlich begann unsere Reise mit einer kurzweiligen Bahnfahrt über Zürich nach Basel bis nach Freiburg im Breisgau (Fahrzeit 3.15 Std.). Hanka Timm von Tourismus Marketing Baden-Württemberg begrüsste unsere Gruppe. Mit einem Kleinbus ging es weiter nach Hinterzarten, berühmt auch wegen dem internationalen Schanzenspringen und Langlauf-Eldorado. Kaum vor Erfurth’s Bergfried Ferien- und Wellnesshotel angelangt, werden wir schon vom Besitzer Michael Erfurth und seinem Mitarbeiterteam herzlich begrüsst. «Die Ruhe ist unser grösster Schatz», das Versprechen stimmt. Das familiäre 4-Sterne-Superior-Ferien- und Wellnesshotel «Erfurth’s Bergfried» verfügt über mehrere Hotel- und Residenzkonzepte, eindrucksvolle ist das Schönheits- und Massage-Angebot. Die Aromaölmassage, die wir geniessen durften, trug wunderbar zum Wohlfühlen bei und legte die Basis zum köstlichen 7-Gang-Galamenü («Kompliment an die Küche!»). Ein Ferien- und Wellnesshotel, welches wir gerne weiter empfehlen.

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Holzschnitzerei der Familie Holzer vom Titisee.

Der abendliche Fackelspaziergang zur Ravennaschlucht wird von den Gästen geschätzt. Bei unserem Weihnachtsmarkt-Besuch fehlt jedoch der Schnee und so bestaunen wir die 40 Ausstellerhäuschen unter der Ravenna-Eisenbahnbrücke bei Regenwetter. Dennoch herrschte eine gute Stimmung und die Besuchenden wurden bei einem attraktiven Angebot von regionaler Kunst und feinen Leckereien bei bester Laune gehalten. Eindrücklich und unterhalt-sam dann der Besuch mit Claudia Hercher, Repräsentantin der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, im Best Western Hotel Hofgut Sternen von Geschäftsführer Thomas Drubba, der uns mit witzigen und geschichtsträchtigen Episoden in die Gegend einführte. Hier lernten wir, dass die Ravennaschlucht zwar von italienischen Bauarbeitern gebaut wurde, der Name jedoch eher mit «Raven»

«Raben» in Verbindung steht. Oder, dass kurz vor ihrer Heirat mit dem französischen König Ludwig XVI., die Erzherzogin von Öster-reich und Prinzessin von Ungarn, Marie Antoinette, hier eine Stras-se bauen liess, um so gepflegter nach Frankreich zur Hochzeit reisen zu können. Auch Goethe stieg hier ab, davon zeugt noch heute das Goethe-Haus.

Um das vielseitige Angebot der Region optimal kennenzulernen, empfehlen wir die «Hochschwarzwald-Card», dazu gibt die Hochschwarzwald Tourismus GmbH gerne weitere Auskunft: http://www.hochschwarzwald-card.de/

baederpl.jpg Perfekte Planung.

Traumhaft schön ... - Bäderparadiesin Titisee-Neustadt. (Foto: zVg)

Von einem Paradies zum nächsten Paradies

Das Bäderparadies in Titisee-Neustadt ist ein Traumort. Nach einer ruhigen Nacht im Ferien- und Wellnesshotel «Erfurth’s Bergfried» besuchen wir (nach dem köstlichen Frühstück!) das Bäderparadies in Titisee-Neustadt. Schon im Umkleideraum staunen wir über die Grösse des Umkleideraumes, vieles ist aus Marmor und sehr praktisch angeordnet, sauber und super gepflegt.

Die drei Bereiche «Galaxy», «Palmenoase» und «Wellnessoase» lassen die Familien-Mitglieder staunen; an alle Wünsche in diesem «Freizeitpark» wurde gedacht. Sogar die Ablageflächen sind so sinnvoll angeordnet wie wir dies noch nie vorher gesehen haben. Manch ein Angebot, so u. a. das Salz-Peeling, ist kostenlos. Mehrere kreativ gestaltete Sauna-Zellen sorgen für ein rundum Wohlgefühl mit entsprechender Animation und diskreter Betreuung.

Ärgere den Ranger nicht ...

Kaum abgetrocknet, geht es weiter hoch zum Feldberg, der uns mit einer leichten Schneedecke endlich in die Winterzeit «ver-führt». Richtiggehend entführt in die Feldberger-Natur werden wir von Dr. Stefan Büchner, Leiter des Naturschutzzentrums am Feldberg. Er weiss viel, sogar von kleinsten und sensibelsten und ausserordentlich schützenswerten (See-)Pflanzen, dabei fordert er mit Leidenschaft die Besuchenden mit Fragen und Gegenfragen absichtlich heraus. Die Aufmerksamkeit ist ihm dadurch augen-blicklich gewiss. Das Haus der Natur bringt uns auch mit dem «virtuellen Ranger» zusammen. Geschickt können vor ihm die meisten Fragen der Besuchenden rund um das Naturschutzgebiet gestellt werden. Mit filmisch umgesetztem Humor und originellen Ausstellungsplattformen kommt keine Langeweile auf.

Das kleine Mittagessen im Hotel Adler Bärental bietet uns Gelegen-heit ein weiteres gemütliches Schwarzwald-Gasthaus kennen und schätzen zu lernen. Die Gastgeberfamilie Wimmer ist nicht nur in der Küche sehr innovativ (aktuell Gänsbraten, sogar ein Gänse-Taxi für Hauslieferdienst gibt es!). Zauberhaft auch der Blick über den idyllischen Titisee, bei unserer Rückfahrt nach Hinterzarten, dabei entfliehen wir dem ersten stürmischen Schneetreiben vom Wochenende auf dem Feldberg.

Spannende Entwicklung des Wintersports im legendären «Hugenhof» … – nur Simon Ammann kommt kaum vor

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Frau Dr. Brigitte Pia von Savigny (rechts) im Skimuseum in Hinterzarten.                                              (c) Fotos: ROPO/MuA

Das Skimuseum in Hinterzarten «ruft». Frau Dr. Brigitte Pia von Savigny führt uns durch die geschichtsträchtigen Sport- und Kultur-räume im einstigen Bauernhof: «Im über 300 Jahre alten Hugenhof ist die Geschichte des Skilaufens seit seinen Anfängen im Schwarz-wald um 1890 am Feldberg und seiner Verbreitung in die europä-ischen Mittelgebirge ausgestellt. Erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler wie Georg Thoma als Olympiasieger der Nordischen Kombi-nation und Christl Cranz als alpine Läuferin sind ebenso vertreten wie die Herstellung von Ski und Gerät und andere Abteilungen – bunte Accessoires der Skimode, Skifilme, Vitrinen voller Medaillen, Pokale und Startnummern, kurz: vom alten Holzski zum Snowboard eine spannende Entwicklung des Wintersports. Winterlandschaften, gemalt um 1900, bereichern den historischen Schwarzwaldhof. 1999 ist ein Teil des Dachgeschosses als Fläche für Sonderaus-stellungen eingerichtet worden. Seither zeigt das Skimuseum etwa vier Präsentationen im Jahr mit Werken zeitgenössischer KünstlerInnen.» Das Skimuseum kann aussergewöhnliche Ge-schichten erzählen ...

gaenswein060.jpg Abholbereite Ski ...

Prälat Prof. Dr. Georg Gänstwein (Jahrgang 1956, von Riedern am Wald), von Beruf Privatsekretär des Papstes in Rom, könnte seine reparierten Ski nun im Skimuseum in Hinterzarten abholen. Der Abholzettel steckt noch!

Der berühmte Toggenburger Skispringer und Olympiasieger Simon Ammann kommt jedoch hier kaum zur Geltung, obwohl er hier schon öfters sprang, was selbst von Dr. Brigitte Pia von Savigny be-dauert wird. Einzig kurze Filmszenen von historischen Sportereig-nisse aus dem Fernsehen lassen die sportlichen Topleistungen vom berühmten Schweizer Skispringen erahnen. Spontan will sich Kultur-online.ch dem Missverhältnis annehmen und Simon Ammann auf dieses «museumsmässige Manko» aufmerksam machen. Eine Vitrine mit persönlichen Gegenständen von Simon Ammann dürfen doch hier nicht fehlen … - schon allein wegen den Schweizer Gästen!

Freiburg im Breisgau allein ist eine Reise wert

Freiburg im Breisgau liegt im Südwesten Baden-Württembergs am südöstlichen Rand des Oberrheingrabens und am westlichen Fusse des Schwarzwaldes. Die nächstgelegenen Grossstädte sind Mülhausen im Elsass, etwa 46 km Luftlinie südwestlich, Basel, etwa 51 km südlich, Zürich, etwa 85 km südöstlich.

freibhb325.jpg Vogelperspektive.

Der Bahnhof von Freiburg im Breisgau hat ideale Verbindungen in die Schweiz und innerhalb von Deutschland sowie zu den angrenzenden Ländern.

Eine erste Erwähnung von Siedlungen im Bereich des heutigen Freiburg im Breisgau, der Wiehre, «Zähringen» und Herdern, findet sich in einem Dokument aus dem Jahr 1008. Um 1091 baut der Zähringer-Herzog Bertold II. das Castrum de Friburch (Ruine Leopoldsburg) auf dem Schlossberg. Der Siedlung der Dienstleute und Handwerker am Fusse des Berges verlieh Bertolds Sohn Konrad im Jahre 1120 das Markt- und Stadtrecht. An Stelle der inzwischen zu kleinen Kirche veranlasste Bertold V. um 1200 den grosszügigen Bau des heutigen Münsters, der v. a. durch die Einkünfte der Silberminen im Schwarzwald finanziert wurde, die wesentlich zum Wohlstand der Freiburger Bürger beitrugen, so heisst es auf Wikipedia.

Zahlreiche kirchliche und politische Umstände führten schliesslich dazu, dass das Münster von Freiburg im Breisgau im Jahr 1536 endgültig fertiggestellt werden konnte. Heute ist das «kriegsverschonte» Münster neben der Altstadt von Freiburg, welche im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, ein beliebter religionsgetragener Ort für Einheimische, Gläubige und Touristen. Wir staunen allein über die Religionsgeschichten rund um die Figuren beim Eingang (achten Sie u. a. auf den Teufel mit dem Bäuchlein oberhalb des Eingangs und erkundigen Sie sich nach der Bedeutung seines Tun’s!).

colombi3125.jpg Elegant.

«Leading Hotel of the World»: Das Colombi-Hotel im Herzen von Freiburg mit Weihnachtsambiance.

Frau Lange, unserer Stadtführerin, ist sehr versiert und – wie wir schnelle feststellen durften – stadtbekannt. Spontan bringt sie uns auch mit Roland Burtsche, Geschäftsführer und Besitzer vom berühmten 5-Sterne-Superior-Colombi Hotel, zusammen. Das Colombi-Hotel, es steht an bester Lage zwischen Bahnhof und Altstadtkern, ist ein Leading Hotel of the World … - und obwohl in wenigen Augenblicken ein ausländisches Staatsoberhaupt zum Besuch angekündigt ist, nimmt sich der sympathische Gastgeber Roland Burtsche Zeit, um die Gruppe kurz durch einige Räume zu führen. Wir staunen über die wunderschöne gastronomische Verbindung zwischen Moderne und Altertum. Ein zauberhaftes Hotel, um sich zu verlieben, nicht nur in der vorweihnachtlichen Zeit. Mehr unter www.colombi.de

schwehr240.jpg Zum Wohl!

Tourismusdirektor Wolfgang Schwehr freut sich auf die geschätzten Gäste aus der Schweiz.

Tourismusdirektor Wolfgang Schwehr würdigte denn auch bei unserem Gespräch – mit einem Glühwein in der Hand – das beachtliche Tourismusangebot: «Freiburg im Breisgau und seine schöne Umgebung haben eine spannende Geschichte, die man erst durch mehrere Besuche nachvollziehen kann. Zu unserer grossen Freude kommen viele Gäste aus der Schweiz, dadurch können wir ein enges, positives und gegenseitig nützliches nachbarschaftliches Verhältnis pflegen, welches sich im Tourismusangebot und im Netz des öffentlichen Verkehrs auswirkt.»

Links

Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg

Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Hochschwarzwald-Card

Empfohlene Hotels

Erfurth's Bergfried Ferien- und Wellnesshotel

Mehr zum Hotel Erfurth's Bergfried Ferien- und Wellnesshotel

Best Western Hotel Hofgut Sternen

Hotel Adler Bärental in Feldberg

Badeparadies Schwarzwald

Naturpark Südschwarzwald

Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten

Freiburg im Breisgau

Freiburg im Breisgau im Wikipedia

Freiburger Weihnachtsmarkt

Münster in Freiburg

 

Weitere Reise-Tipps in Baden-Württemberg

www.tourismus-bw.de

www.schwaebischalb.de

 

Ergänzende Links zu …

Frankreichs Königin Marie Antoinette

Der Papst in Freiburg im Breisgau

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Phuket (Thailand), Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi (Vietnam)

Mövenpick Hotels & Resorts: Sicherheit und Mehrwert

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Aus Erfahrung gut. Das Hauptgebäude vom Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach in Phuket im Hintergrund. Der Garten ist ein Paradies.                                                        (c) Fotos: ROPO/MuA

Nach Erdbeben, Tsunami und Atomdesaster in Japan, den Unruhen im Mittleren Osten sowie in Teilen Afrikas richten sich die Mövenpick Hotels & Resorts auf neue Business- und Leisure-Kunden aus. Kulturonline besuchte das Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach in Phuket (Thailand), die City-Hotels von Mövenpick in Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi (Vietnam).

www.moevenpick-hotels.com

www.moevenpick-phuket.com

Die Entwicklung der Hotellerie nimmt durch diese gravierenden Ereignisse neue Formen an. Immer mehr Gäste suchen in Asien – neben Mehrwert – vor allem nach Sicherheit als Folge von Erdbeben und Tsunami. In Phuket (Thailand) liegt die Anlage von Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach (359 Zimmer/Suiten mit Haupthaus und vielen Villen in einem sehr schönen Garten, 440 Mitarbeitende) in einem sicheren Gelände zumal das Hotel sechsstöckig gebaut wurde. «Im Meer ist ein modernes Tsunami-Warnsystem aufgebaut worden. Durch die Sirenen können bei Gefahr unsere Gäste sofort und dank kurzen Wegen ins offene Hauptgebäude sowie auf das Hoteldach steigen. Beim Tsunami am 26. Dezember 2004 wurde lediglich die Strasse zwischen Meer und Restaurantareal überschwemmt. Hier bestand keine Gefahr», sagt der Basler General Manager Hansruedi Frutiger gegenüber Kulturonline. Längerfristig sind die Folgen vom kontaminierten Meer bei Japans Ostküste nicht abschätzbar. «Sicherheitshalber haben wir die Einfuhr von Lebensmittel aus Japan sofort gestoppt», ergänzt Frutiger. Inhaber dieses Hotels ist H. E. Prinz Al Waleed bin Talaal, ein Neffe des saudiarabischen Königs, bzw. die Kingdom Holdings in Dubai.

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Das Zimmer in einer wunderschönen Villa mit kleinem Pool im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach in Phuket (Thailand).

Gäste aus aller Welt

Im Jahr 2010 reisten 17% der Gäste aus Westeuropa an, die Schweizer Besucher kamen sogar auf 31% (152'022 Personen, durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Person fast sechs Nächte). 12,6 % der Reisenden kommen für Business und Tagungen. Insgesamt konnten 3,5 Mio. Ankünfte in Thailand registriert werden (+ 22%), daraus ergaben sich 530 Mia. Euro Einnahmen. Die durchschnittliche Hotelbelegung liegt bei 71%. Durch Neueröffnungen stieg das Zimmervolumen auf 43'036 Rooms. Die Gäste geben pro Tag rund 280 US-Dollar aus.

Das Thailändische Tourismus Amt (TAT) rechnet laut Suraphon Svetasreni, Gouverneuer Tourism Authority of Thailand, gegenwärtig mit einem Rückgang von über 270'000 internationalen Besuchern, davon 100'000 bis 150'000 Gäste aus dem Nahen Osten.

Mit den komplexen Krisen steigen die Öl- und Flugpreise, was zu negativen Auswirkungen im globalen Tourismus führen wird. GM Frutiger sieht gute Chancen für einen positiven Geschäftsverlauf für die Mövenpick-Gruppe: «Internationale Unternehmen und Investoren buchen statt in Japan neu in den zehn Asean-Ländern, davon profitieren auch Thailand und Vietnam.»

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Gut gelauntes Kader im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach Phuket (Thailand): V.l. GM Hans-ruedi Frutiger, Resident Manager Brigitte Rohling und Küchenchef Amee Ibrahim Al Ali aus Amman (Jordanien).

Besucher aus China, Australien und weiteren asiatischen Ländern

Eine Zunahme der Besucher registriert Thailand aktuell aus China, Australien und weiteren asiatischen Ländern sowie Russland. Fluggesellschaften aus China und dem Nahen Osten, so auch Qatar Airways, haben Charterflüge nach Bangkok und Phuket aufgenommen. Neben den Schweizer Fluggesellschaften Swiss und Edelweiss Air fliegt seit Oktober 2010 Qatar Airways via Genf bzw. Zürich nach Doha und via Kuala Lumpur (Rückflug über Bangkok) nach Phuket. In 45 Minuten ist man vom Airport im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach.

Einmal angekommen werden die Gäste mit dem bekannten Mövenpick Qualitätsstandard verwöhnt. General Manager Hansruedi Frutiger: «Die Mitarbeiterschulung im Lebensmittelbereich sowie im Kundenmanagement wird regelmässig gefördert. Wir bauen in nächster Zeit die Kommunikationstechnologien, das WIFI-Netzwerk, aus, so können die Gäste das gesamte Angebot der Social Media nutzen. Auch erfährt das Hotel einen Neuanstrich.» Gäste die Tauchen oder das Tauchen lernen möchten werden in der Hotelanlage von Euro Divers umsichtig betreut, mehrere Instruktoren stammen aus der Schweiz und Deutschland.

Link zu Kulturonline Rubrik «Sport»: Tauchen mit Euro Divers bei Mövenpick in Phuket.

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Klare Ideen und Konzepte. Knuth Kiefer aus Karlsruhe (Deutschland) ist General Manager im Mövenpick Hotel Saigon.

Mövenpick Hotelgruppe ist optimistisch

elsersaig088.jpg Konstantin Elser, Küchenchef im Mövenpick Hotel Saigon.

In Vietnam sieht die Mövenpick Hotelgruppe einen aufstrebenden Markt für Business- und Leisure-Kunden. «Vietnam ist ein gut positioniertes Tourismusland mit zweistelligen Wachstumsraten. Die Kombination von Geschichte und Kultur, pulsierenden Städten (7 Mio. Motorräder in Saigon und Hanoi!), atemberaubenden Stränden und schönen Landschaften, dies macht das Besondere für erfahrene Reisende in diesem sozialistischen Staat aus», betont General Manager Knuth Kiefer, er stammt aus Karlsruhe, vom Mövenpick Hotel Saigon (278 Zimmer/Suiten und 360 Mitarbeitende) und fügt bei: «Mövenpick hat einen guten internationalen Ruf und ist Garant für Qualität. Der Anteil an europäischen Gästen beträgt rund 30%, davon machen die Schweizer Gäste einen wichtigen Bestandteil aus.»

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Komfortabel und zentral. Blick in ein Hotelzimmer im Mövenpick Hotel Saigon.

 

Das Mövenpick Hotel Hanoi (154 Zimmer/Suiten und 188 Angestellte) wird seit sieben Monaten vom Churer GM Patrick Manthe geführt.

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Jung und erfolgreich. Der Churer Patrick Manthe (r), hier mit seiner Familie vor dem Mövenpick Hotel Hanoi, ist einer der jüngsten General Manager in der Mövenpick-Hotelgruppe.

Sowohl Mövenpick Hotel Saigon (zu 70% im Besitz eines Aktienfonds und zu 30% von einer lokalen Regierungsorganisation) wie auch Mövenpick Hotel Hanoi (ist zu 100% im Besitz eines der grössten Aktienfonds) sind mit ihren modernen Infrastrukturen bestens für Tagungen und Workshops von international tätigen Firmen gerüstet. Beim Besuch von Kulturonline in Hanoi unterschrieb ABB einen neuen Geschäftsvertrag mit China und Siemens führte einen Workshop durch. Die Auslastung pro Jahr beträgt zwischen 70% in Saigon und über 85% in Hanoi. Vietnam verzeichnet gegenwärtig eine Zunahme von Touristen und Geschäftsleuten, die sonst nach Japan gereist wären.

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Gediegen und gepflegt. Das Zimmer 602 im Mövenpick Hotel Hanoi.

Die Gästestruktur wird von Vietnamesen, Japanern und Singapur-Touristen angeführt. Aus Europa stammen die meisten Gäste aus Deutschland, Italien, Skandinavien und der Schweiz. Ein weiterer Schwerpunkt bilden die Reisenden aus den USA und Australien.

Acht neue Hotel-Projekte von Mövenpick im asiatischen Raum

Nach einer erfolgreichen Expansion in den Nahen Osten konzentriert sich Mövenpick Hotels & Resorts auf die Entwicklungen ihrer Hotelprojekte in Asien, Indien und China.

Zügig schreiten die Hotel-Projekte bei Mövenpick voran. Im Jahr 2011 sind oder werden eröffnet:

 

Für das Jahr 2013 sind in Vorbereitung:

mattmko2.jpg Andreas Mattmüller.

Der Basler Andreas Mattmüller, Chief Operating Officer Naher Osten & Asien kann auf die Erfolge der Mövenpick-Hotelgruppe stolz sein.

«Die Cluster-Entwicklung hat sich sehr gut für uns im Nahen Osten abgezeichnet und wir werden in ähnlicher Weise in ganz Asien vorgehen und die Hotelangebote erweitern», sagt der Basler Andreas Mattmüller, Chief Operating Officer Naher Osten & Asien, gegenüber Kulturonline. Er erwartet ein erhebliches Wachstum der Reisenden in allen Segmenten des Geschäfts-, Freizeit-und MICE (Meetings, Incentives, Conventions, Events) in der Region aus Indien und China. China wird voraussichtlich über 100 Millionen ins Ausland reisende Touristen bis ins Jahr 2020 «produzieren». Mövenpick Hotels & Resorts sind deshalb zuversichtlich und glauben an eine erfreuliche Auslastung in der asiatisch-pazifischen Region.

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Angenehm und erfrischend. Ein Swimmingpool im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach Phuket.

Als neue Trends sind Kurzaufenthalte von regionalen Gästen spürbar. Für Mövenpick ist weiterhin wichtig, dass neue Märkte für die eigenen Hotels entdeckt und diversifiziert werden. Die Analysen für neue Geschäftsmöglichkeiten im asiatischen Raum und auf dem indischen Subkontinent werden gezielt fortgesetzt.

www.moevenpick-hotels.com

www.moevenpick-phuket.com

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Das Meer in Phuket ruft ...

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Das Heer von Motorradfahrern ist ein übliches Bild in Saigon und Hanoi. Wenn man die Strasse überqueren will, dann gibt es für den Fussgänger nur eines ... - laufen, laufen, laufen. Stehen-bleiben ist gefährlicher.                                                                                      (c) Fotos: ROPO/MuA

Link zum Reisebericht Phuket und Vietnam auf der Startseite von

 www.kulturonline.ch


Reiseführer-Hinweis

www.swisstravelcenter.ch/index-partnerprogramm.html


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Fluggesellschaft Edelweiss Air feiert 15 Jahr-Jubiläum mit

Präsentation vom neuen Airbus A330-300

Edelpflanze «Edelweiss Air» wächst und blüht

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«Jetzt ist er da ...!» Flughafen Zürich, Gate E, 4. März 2011, 21.15 Uhr: Edelweiss Air Airbus A330-300 «Chamsin» hat für die Jubiläumsgäste angedockt.

 

Airliner des Jahres weiter im Aufwind! Am 19. Oktober 1995 wurde die Edelweiss Air durch die Kuoni Reisen und CEO Nik Grob gegründet. Der erste Flug mit der HB-IKN ging von Manchester nach Zürich, im Cockpit Captain Karl «Charly» Kistler. Heute ist Kistler selber CEO des Unternehmens, welches inzwischen zur Swiss und zum Lufthansa-Konzern gehört, und begrüsste am 4. März 2011 im Flughafen Zürich Kunden, Partner, VIP-Gäste (darunter Rolf Knie) und Medien zum 15-Jahr-Jubiläum. Gleichzeitig stellte Edelweiss Air mit Stolz und grosser Freude nicht nur ihren neuen Flugplan 2011/12 vor, im Mittelpunkt stand das neue «Baby», das fabrikneue Flugzeug Airbus A330-300 mit der Bezeichnung HB-JHQ und getauft auf den Namen «Chamsin».

Die Homepage von Edelweiss Air

Zur Online-Buchung bei Edelweiss Air

Edelweiss Air Winterflugplan 2011/12

Die Destinationen von Edelweiss Air

Verpflegung an Bord von First Catering

Flughafen Zürich

Flughafen Genf

Flughafen Basel

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Alles startklar! Edelweiss Air-CEO und Captain Karl «Charly» Kistler im Cockpit des A330-300: «Mit über «1100 Sitzplätzen im Markt, welche jeden Tag gefüllt werden wollen, steht uns viel Arbeit bevor.»

 

Der Erstflug ging am 2. März 2011 von Zürich nach Varadero in Kuba. Edelweiss Air, die aktuell über 60 Ferienziele in 31 Ländern weltweit anfliegt, beschäftigt 340 Mitarbeitende (davon 290 Vollzeitstellen) und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 3,5 Mio. Franken.

 

36 Business- und 296 Economy-Plätze und perfekte Unterhaltung

Im Rahmen des Festaktes wurde der Airbus A330-300 zu den Jubiläumsgästen zum Gate E geführt, wo der Flieger unter grossem Applaus begrüsst wurde. Der Airbus A330-300, der mit lediglich 6 Stunden Motorenleistung am 18. Februar 2011 bei Airbus Industries in Toulouse/Frankreich durch CEO und Captain Karl «Charly» Kistler sowie Cheftechniker und Captain Lorenz Thöni übernommen wurde, zählt 36 Business- und 296 Economy-Plätze (Sitzabstand 122 cm/79 cm) und verfügt über ein topmodernes Unterhaltungssystem In Seat Video und Audio on demand. Die Fluggäste können zudem mit ihren Kamerachips die Bilder direkt am Bildschirm anschauen.

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Blick in die Economy Class für 296 Passagiere. Zweckmässig und mit angenehmer Beinfreiheit.

Zwei Piloten und acht Kabinenmitglieder sorgen für einen optimalen Service im Langstreckenverkehr. Das maximale Startgewicht beträgt 233'000 kg, die Reisegeschwindigkeit kommt auf 875 km/h auf einer maximalen Flughöhe von 12'500 m und einer Reichweite von 10'000 km. Die Spannweite misst 60,3 m und die Länge 63,66 m.

 

Angebotsportofolio mit neuen und attraktiven Destinationen

«Durch den Ausbau der Flotte mit dem fabrikneuen A330-300 kann Edelweiss Air sein Angebotsportofolio mit neuen und attraktiven Destinationen ergänzen. Die im Sommerflugplan angebotenen Flüge erfreuen sich einer guten Nachfrage. Neben den traditionellen Langstreckendestinationen fliegt Edelweiss Air diesen Sommer dreimal nach Kanada und Alaska, zweimal nach Japan und einmal nach Peking», berichtet CEO Karl «Charly» Kistler.

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Alles glänzend und sauber. Die grossräumigen und gepflegten Toiletten im A330-300.

Seit dem 4. März 2011 ist bei Edelweiss Air der neue Winterflugplan 2011/12 mit Buchungsmöglichkeiten abrufbar. Peter Spring, Chief Commercial Officer, dazu: «Im Winter 2011/12 wird neu Kapstadt zweimal wöchentlich bedient. Nach einem längeren Unterbruch fliegt Edelweiss Air wieder zweimal wöchentlich nach Colombo auf Sri Lanka. Nach Phuket in Thailand wird ein zweiter wöchentlicher Flug angeboten. Die Malediven werden dreimal wöchentlich angeflogen.»

 

Bei Fluggästen ist die «Swissness» von Edelweiss Air hoch im Kurs

Edelweiss Air geniesst einen ausgezeichneten Ruf unter den Fluggästen in Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Viele erinnern sich zudem bei der sympathisch vorgelebten «Swissness» an das Heimatgefühl mit Swissair. Die passende Kommunikation an Bord im Dialekt, eine Verpflegung nach Schweizer Art von First Catering und süsse Schweizer Spezialitäten wie Biberli, «edelweissverzierte» Pralinen und feine Guetzli werden sehr geschätzt.

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Pressekonferenz der Edelweiss Air in der A330-300-Business Klasse: Maitre de Cabine Monika Hof-stetter bedient die Medienvertreter.

 

Maitre de Cabine Monika Hofstetter erinnert sich gerne an eine beliebte Flugplanabweichung: «Mit Erlaubnis durften wir mit einer Edelweiss Air-Maschine den Kilimanjaro zwei-, dreimal tief umfliegen. Die Fluggäste waren begeistert, darunter befanden sich auch Bergsteiger, die den Kilimanjaro besteigen wollten oder ihn schon bestiegen haben. Sie freuten sich ganz speziell über den Anblick ihrer physischen und psychischen Herausforderung.»

Die Homepage von Edelweiss Air

Zur Online-Buchung bei Edelweiss Air

Edelweiss Air Winterflugplan 2011/12

Die Destinationen von Edelweiss Air

Verpflegung an Bord von First Catering

Flughafen Zürich

Flughafen Genf

Flughafen Basel

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Auf Entdeckungstour in der portugiesischen Hauptstadt

Lissabon

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Lissabon ruft: Die schöne Flugreise mit TAP Portugal lässt das Touristenherz in kalten Wintertagen

schnell erwärmen. Regelmässige Flüge in der Woche ermöglichen schnelle Abstecher in wärmere Gefilden.                                                                                                              (c) Fotos: ROPO/MuA 

«Wo das Land endet und das Meer beginnt»

Einfach die Augen schliessen und schon ist man am Rand vom südlichen Europa. Mit TAP Portugal fliegt man bequem innert zweieinhalb Stunden von Zürich nach Lissabon. Der Flughafen liegt unmittelbar vor den Toren der Stadt. Zum berühmten Hotel Dom Pedro an der Av. Eng Duarte Paccheco 24 ist es ein Katzensprung, gerade einmal 7 Kilometer. Schon nach zwanzig Minuten ist der Gast im Zimmer. Dann beginnt die Entdeckungstour. Nicht verpassen: Lösen Sie sich eine «Lisboa Card» für die öffentlichen Verkehrsmittel, fahren Sie mit Tram 28, besuchen Sie das traditionsreiche Fado-Lokal Bacalhau de Molho und geniessen Sie die typischen In-Lokale wie das Cervejaria Trindade oder die Casa do Alentejo. Nicht verpassen sollte man auch einen Musikabend im Nationaltheater São Carlos. Mit der «Lisboa Card» sind Abstecher nach Sintra oder Cascais möglich. In Cascais lässt sich nach einer 35-min. Zugfahrt Meerluft schnuppern und feine Fische essen (Rest. Caravela de Cascais, Rue Afonso Sanches 19!).

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Prachtvolle Landschaften: Kurz nach dem TAP-Überflug der Grenzen, von Südfrankreich herkommend.

Portugal Tourismus

http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html

Fluggesellschaft TAP Portugal

 

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Die Fluggesellschaft TAP Portugal wird von den Schweizer Reisenden wegen ihrer Qualität, Sicherheit

und Pünktlichkeit geschätzt.

Das beste Hotel in Lissabon

Nationaltheater São Carlos

Das Fado-Lokal

Mehr über Lissabon

Mehr über Cascais

Mehr über Sintra

Essen und Trinken

(Versuchen Sie das Seafoodteller «Our Lady of the rocks» für 24 Euro!)

www.casadoalentejo.pt

Strassenkarten von Portugal (und Spanien) von Hallwag International

Lissabon wurde auf sieben Hügeln gebaut. Diese Hügel und die Quartiere kann man gut mit den Bussen, Tramlinien und der Metro kennenlernen. Es lohnt sich, denn so lernt man das Leben in der pulsierenden Grossstadt Lissabon schnell kennen. Wenn Sie mit dem Tram 28 ins Quartier Alfama fahren, steigen Sie oben aus und laufen Sie durch die kleinen Gassen.

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Die Tramfahrt mit der Nr. 28 in Lissabon ist ein Muss für alle Touristen. Manch eine Strecke und Fahr-

weise erinnert an eine Achterbahn. So lernt man die Quartiere und die Einheimischen auf eine be-

queme Art kennen.

Sie werden staunen wie nah die Häuser gebaut sind. An vielen Hausecken trifft man Einheimische, die freundlich und zuvorkommend sind. Freunde von Museen kommen auf ihre Rechnung. Das Tourismusbüro gibt darüber Unterlagen ab. Mit der «Lisboa Card» sind die meisten kostenlos zu besichtigen.

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Dom Pedro Palace, ein Hotel der Extraklasse! Genialer Ausblick über die Dächer von Lissabon. Die ge-

pflegt eingerichteten Zimmer und Suiten verfügen über sehr bequeme Matrazen und einen perfekten

Service.

Dom Pedro Palace – Eine attraktive Luxusherberge mit Rundumsicht

Beginnen wir unsere Reise im Dom Pedro Palace, einem einzigartigen Fünf-Stern-Hotel der Stadt Lissabon, welches perfekt erschlossen ist. Parkhaus, Buslinien und Metrostationen sind in unmittelbarer Nähe.

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Das berühmte Fünfstern-Hotel Dom Pedro Palace in Lissabon ist nur wenige Kilometer vom Flughafen

entfernt. Hier kann man sich verwöhnen lassen. Auch die Spa-Abteilung und die Küche sind lobenswert.

Sónia Matias, die Verkaufsmanagerin, führt uns durch das 21-stöckige Haus mit 263 modern eingerichteten Zimmern und Suiten. Gastfreundschaft, Qualität und Komfort sind drei eindrückliche Merkmale des Hotels, welches auch einen Golf-platz betreibt. Küche und die Restaurants bieten eine nationale und internationale Vielfalt an kulinarischen Menüs. Namhafte Unternehmen führen im Dom Pedro Palace Kongresse, Messen und Meetings durch.

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Stadtläufer kennen das erholsame Pool-Gefühl.       Coole Drinks und herrliche Aussicht im VIP-Raum.

Zur Erholung geht’s nach getaner Arbeit in den Spa-Bereich: Pool, Whirlpool und Massageräume wurden kürzlich auf einer ausgedienten Garageebene eingebaut, seither werden sie von den Gästen gerne benutzt. Frei in der Benutzung sind die Interneträume, die gleich hinter dem Restaurant, wo auch das Frühstück serviert wird, zu finden sind. Schon wegen der Aussicht lohnt sich ein Besuch im VIP-Raum im 19. Stockwerk: Coole Drinks versüssen die überwältigende Aussicht.

Regelmässig kommen prominente Gäste: Von Vladimir Putin bis Bill Clinton, von Ben Kingsley bis José Carreras, von Ex-Astronaut Neil Armstrong bis zu Fussball-star Cristiano Ronaldo … - die Liste will kaum enden.

 

Vom Zauber des Fado

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Fodo ist in vielen Lokalen zu hören. Ein Besuch mit Abendessen ist empfehlenswert. (c) Fotos: ROPO

Auf eine Empfehlung sind wir dann auf das berühmte Fado-Lokal Bacalhau de Molho (Beco dos Armazéns do Linho 2), unweit vom Hafen, gestossen. Tagsüber ist das Lokal kaum auffindbar, so verwinkelt ist es in dieser Gegend. Es lohnt sich deshalb das Lokal vorher auszukundschaften, so dass man es auch nachts noch gut findet.

Dr. Peter Guerra ist Mitinhaber dieses sieben Meter hohen Kellers eines früheren Grafen. In Kombination mit einem köstlichen Menü wird der Fadoabend unvergesslich. Die Preise sind angemessen und vernünftig.

Als wir im Bacalhau de Molho waren, trat der Musiker, Gitarrist und Sänger Jorge Fernando, von ihm gibt es verschiedene CD-Produktionen, mit seiner Truppe auf: Die älteren und erfahrenen Fadosängerinnen Maria Do Carmo Temudo, Cidàlia Moreira traten abwechselnd mit Sara Correia und Fabia Rebordão auf. An der portugiesischen Gitarre spielte José Elmiro Nunes. Ihre feinfühligen und starken Darbietungen begeisterten. Es gibt in Lissabon, je nach Quartier, ganz unterschiedliche Fadolokale mit diversen Qualitäten, aber das Bacalhau de Molho gehört zu den besten. Nicht zuletzt wegen der stimmungsvollen und unvergleichlichen Atmosphäre.

 

Weisse Marmorpaläste und bunt gekachelte Häuser …

… und der silbrig flimmernde Fluss Tejo, der sich durch Lissabon windet, lässt die Winde vom Atlantik aufkommen und die Besuchenden staunen. Unübersehbar, es war nach Griechenland nicht anders zu erwarten, ist die Finanz- und Wirtschaftslage von Portugal. Die Regierung hat ein strenges Sparpaket eingeleitet. An manchen prachtvollen Häusern ist der Zerfall leider offensichtlich, den Eigentümern fehlt das Geld für Renovationen und vom Staat ist wegen den prekären Umständen keine Unterstützung zu erwarten. Dennoch zeigt sich die Bevölkerung in der Stadt, im Dorf und auf dem Lande von einer sympathischen und stolzen Seite. Selbst wenn man den Gürtel enger schnallen muss, die Bevölkerung ist schön gekleidet und gepflegt.

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Ein Teil der Altstadt Alfama von Lissabon mit Blick zum Fluss Tejo, der zum Atlantik führt. Zahlreiche Kreuzfahrtschiffe machen im Hafen einen Zwischenhalt.

Nur Abends, wenn man in der Stadt und in den Randregionen durch die Gassen schlendert, entdeckt man ausgegrenzte Menschen, die auf Karton und in Plastiksäcken eingewickelt unter freiem Himmel schlafen. Die Behörden lassen sie gewähren, die Touristen zeigen Mitleid und spenden Geld. Dies die andere Seite unserer Impressionen, die wir nicht auslassen wollen.

 

Romantische Saiten in der vielgestaltigen Stadt Lissabon

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Im Jahr 1793 wurde das Nationaltheater São Carlos von Lissabon eingeweiht. Noch heute ist das musika-

lische Erbe zu spüren. Zahlreiche Konzerte kann man sogar kostenlos besuchen.

 

Majestätischer Glanz in prachtvollen Kirchen und prunkhaften Adelshäusern sowie legendären Theatern, Objekte von grosser Bedeutung. Das altehrwürdige Nationaltheater São Carlos im Quartier Baixa-Chiado, welches 1793 eingeweiht wurde, lehnt sich am italienischen Baustil der Scala in Mailand an. Prof. Jorge Salavisa, der uns mit seiner charmanten Mitarbeiterin Maria Gil empfing, fördert die Musik auf seine Art.

Mehrere Klassik-Konzerte sind für Besuchende aus dem In- und Ausland kostenlos. Der imposante Konzertsaal ist eine Pracht, Opernaufführungen kommen in dieser Kulisse und Umgebung optimal zur Geltung. Hier ist das Sinfonie Orchester Portugal unter der Leitung von Erik Nielsen zu hören. Einfach herrlich das Klangvolumen, wenn diese Wände sprechen könnten. Kulturonline besuchte, nach der Führung durch das Theaterhaus, eine Foyeraufführung. Geigen-, Klavier- und Querflötenstücke von verschiedenen Komponisten trugen uns mit geschlossenen Augen in faszinierende Klangwelten. Bei diesem hochstehenden Musikgenuss wünschte man sich in unmittelbarer Nähe zu wohnen, so dass man keine Aufführung verpasst.

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Unter der Theaterleitung von Prof. Jorge Salavisa ist die musikalische Qualität seit Jahren auf einem

ganz hohen Niveau. Viele Interpreten freuen sich mit dem Publikum über die herausragende Musik.

Wer vom städtischen Treiben genug hat, der kann mit dem Zug nach Belem (im Hieronymuskloster wurde der umstrittene EU-Reformvertrag im Kreuzgang unterschrieben) fahren oder zum Expo-Gelände oder hoch nach Sintra oder dem Meer entlang nach Estoril und weiter nach Cascais.

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Täglich frische Fische ... Beim 30-minütigen Ausflug nach Cascais kann man Meerluft schnuppern. In den Dorfrestaurant werden die Fischgerichte nach Grossmutterart zu bereitet. Einfach köstlich ... - und preis-

wert!

Lissabon und Umgebung kann man nicht mit einem Ausflug allein entdecken. Lissabon ist so zauberhaft anziehend, ein nächster Besuch ist wohl in Kürze für alle Besuchenden fast vorprogrammiert.

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Das lichtdurchflutete Hieronymuskloster in Lissabon-Belem war Schauplatz der umstrittenen EU-Re-

formunterzeichnung im Jahre 2007. 27 Mitgliedsländer waren anwesend.

Alles über Portugal Tourismus

Mit dem Auto in Portugal unterwegs - die passende Strassenkarte von Hallwag

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Aktuelle Information, übersichtliche Darstellung, einfache Handhabung: das Markenzeichen der Hallwag-Strassenkarten. Das internationale Programm mit neuen Ideen für besseres Reisen bietet Ihnen überzeugende Vorteile. Distoguide - der eingebaute «Kilometerzähler» - auf der Aussenseite des Kartendeckels. Für den einfachen und schnellen Zugriff. Sehr praktisch für Planung und Reise! Mit Leichtigkeit lassen sich auf dem im Kartendeckel integrierten Distanzenschieber über 2000 Entfernungen ablesen. Massstab: 1:1 Mio.

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Freudentag im Appenzeller Berggebiet – Investitionen von Fr. 900'000.-- haben sich nach Kabinen-Unglück vom 24. März 2010 gelohnt

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Fahrt in eine neue und gute Zukunft. Die neuen Kabinen der Seilbahn am Hohen Kasten wurden nach den alten Plänen gebaut, denn sie haben sich bewährt.                                        (c) Fotos: ROPO/MuA

Replica-Seilbahnkabinen für Hoher Kasten eingesegnet

Neue Kabinen, neues Design, neue Farben – die Kabinen der Seilbahn zum Hohen Kasten (1795 m ü. M.) und zum Drehrestaurant erstrahlen in neuem Glanz. Pfarrer Stephan Guggenbühl aus Appenzell segnete am 11. September 2010 die neuen Kabinen in der Talstation von Brülisau – in Anwesenheit von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und Medien – ein und wünschte in Gottes Namen allzeit eine gute Reise während der Bahnfahrt in einer «symbolträchtigen Schicksalsgemeinschaft».

www.hoherkasten.ch

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UnverkennbarerBaustil! Das neuerbaute Drehrestaurant auf dem Hohen Kasten hat sich schnell einen kulinarisch ausgezeichneten Namen geschaffen. Es wurde mit dem Swiss Gastro Award 2009 geehrt.

Wer bei der «Jungfernfahrt» der neuen Kabinen, die bis zu 50 Personen mitführt, dabei sein wollte, der musste früh aufstehen. Um 07.00 Uhr wurden die Gäste von Emil Koller, Präsident des Verwaltungsrates, und seinen Mitarbeitenden herzlich strahlend und mit viel Vorfreude bei der Talstation in Brülisau begrüsste. Ein Abriss der Geschehnisse mit dem Kabinen-Unglück vom 24. März 2010, die zukunftsorien-tierten Entscheide des Verwaltungsrates – in Berücksichtigung der letzten acht Jahre mit Bau des Drehrestaurantes – und die bauliche Neuausrichtung gemäss den bisher-igen Bauplänen der Kabinen (deshalb Replica und ohne weitläufige Abnahmebe-dingungen seitens der zuständigen Behörden!), alle diese Aspekte widerspiegelten den unternehmerischen Mut der Verantwortlichen.

 

Abenteuer Bergwelt

Die Einweihung wurde dann auch mit einem herrlichen Wochenendwetter belohnt. Pfarrer Stephan Guggenbühl, der kurz zuvor noch krank war, liess sich die Ein-segnung der neuen Kabinen nicht nehmen. Mit dem Psalm 121 begann er seine Rede um die Bedeutung vom menschlichen Zusammenleben in der Bergwelt, von der Bedeutung des Menschen mit seiner Umwelt, seinen Fähigkeiten und dem ent-wickelten technischen Können beim Bau von solchen Werken wie einer Seilbahn.

Dabei erinnerte er an die göttliche Macht, die dies alles erst ermögliche. Bergfahrten hinauf und hinunter zeigten sich symbolhaft auch im Leben mit all seinen Hochs und Tiefs. An den Bergbahnstationen kämen Leute zusammen, die sich in einer plötzlichen Schicksalsgemeinschaft – wie hier bei der Fahrt zum Hohen Kasten, die jeweils acht Minuten dauere – wieder finden. Niemand wisse was man dann erleben werde, aber ein Abenteuer halte die Bergwelt immer bereit.

 

Der Hohe Kasten ist ein beliebter Ausflugsberg …

… mit einer 360 Grad Rundum-Aussicht, dabei bildet das neue rollstuhlgängige Drehrestaurant mit 98 Sitzplätzen, ein topmodernes Panorama-Restaurant mit 150 Sitzplätzen und einer Sonnenterrasse mit 120 Sitzplätzen eine wunderbare Aus-gangssituation zum Geniessen und Staunen, ehe man die vielseitigen 400 km langen Wanderwege – ob ins Rheintal oder im Alpsteingebiet – in Angriff nimmt oder den Alpengarten mit 300 verschiedenen Pflanzen des Alpsteins in ihrer natürlichen Umgebung auf 5'000 Quadratmetern bestaunt.

Der Ausblick ist gigantisch, so ist Baden Württemberg, Bayern, Vorarlberg, das Fürstentum Liechtenstein und die Schweizer Berge in den Kantonen Graubünden, Glarus, St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden zu erkennen.

 

28 Berggasthäuser warten auf die Gäste

Bei gutem Wetter kann man sogar bis in den Jura blicken. Unterwegs bei den Wander-ungen warten weitere 28 Berggasthäuser auf die Gäste, die dort auch übernachten können. Auf dem Hohen Kasten sind Firmenanlässe, Vereinsausflüge und Familienfeiern sehr beliebt.

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Eine grossartige Bergwelt wartet auf die Gäste. Ab dem Hohen Kasten (hier beim berühmten Alpen-garten) lassen sich zauberhafte Wanderungen realisieren.

«Natürlich sind auch Fahrten ausserhalb der Fahrplanzeiten auf vorherige Bestellung möglich», sagt Martin Fässler, Geschäftsführer der Hoher Kasten Drehrestaurant und Seilbahn AG. Er ist stolz auf das umfangreiche Dienstleistungsangebot: «Am 14. September 2010 erfolgt der Spatenstich der Neu- und Umbauten in der Talstation der Seilbahn, dann präsentiert sich die gesamte Anlage, die Investitionen von 900'000 Franken benötigte, auf einem hohen technischen Standard und kann die Wünsche der Kunden optimal erfüllen.»

 

Homepage Hoher Kasten

www.hoherkasten.ch

Live Cam vom Hohen Kasten

Hoher Kasten auf Wikipedia

Swisscom-Sendeturm auf dem Hohen Kasten

Mail-Kontakt über …

seilbahn@hoherkasten.ch

drehrestaurant@hoherkasten.ch

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Archiv von Kulturonline.ch

Kulturonline-Reisetipp mit Edelweiss Air: In 2 Stunden und 30 Minuten auf Kreta!

Der Uzwiler Jörg A. Hauri prägte die 5-Stern-Hotellerie auf Kreta - Seit Oktober 2011 ist er neu GM in Abu Dhabi

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Felsenzauber. Die Hotelanlage Crete Maris wurde rücksichtsvoll in die Naturanlage eingebunden.

Unter uns breitet sich das blaue Kretische Meer aus; wir überfliegen mit Edelweiss Air von Zürich-Kloten kommend die zauberhafte Insel Santorini. Captain Lorenz Thöni und Co-Pilotin Pascale Schneider setzen gleich mit dem Airbus A330-200 «Bahari» zur Landung auf Heraklion auf Kreta an. Hier hat die griechische Hotelierfamilie Metaxas in den letzten vier Jahrzehnten touristisch-wirtschaftliche Pionierarbeit geleistet. Seit dem 1. August 2008 führte der Ostschweizer Jörg A. Hauri die Metaxas-Hotelgruppe Maris mit sechs Hotels auf Kreta und Santorini, nun arbeitet und lebt Hauri in Abu Dhabi.

Das neue Hotel von GM Jörg A. Hauri in Abu Dhabi ...

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Sich verwöhnen lassen, schon im Flug! Edelweiss Air fliegt regelmässig nach Kreta.

Im Nu auf Kreta. Die praktischen Abstecher von Zürich nach Kreta finden bei den Eidgenossen und Europäern zunehmend guten Anklang, denn für den 1’927 km langen Direktflug benötigt die Edelweiss Air-Maschine lediglich zweieinhalb Stunden. Und nach zwanzig Minuten (24 km) sind die Reisenden bereits im nordöstlich gelegenen Hotelkomplex Creta und Terra Maris Convention & Golf Resort im berühmten Fischerdorf Hersonissos. Fünf Maris-Hotels befinden sich auf der Insel Kreta, in den nächsten 18 Monaten wird zudem das sechste Luxus-Hotel mit 140 Suiten, individuellen Pools und mit Meerzugang auf Santorini eröffnet. Jörg A. Hauri kennt keine Langeweile, denn er muss die Zeit neben dem Tagesgeschäft für Planung, Bestellung und Umsetzung optimal nutzen. Dafür bleibt schwerpunktmässig lediglich die Periode vom 15. November 2009 bis 20. März 2010, dann ist nämlich die Hotelanlage geschlossen und bereit für die Renovationsarbeiten und den Neubau.

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Und schon am Meer. Die Maris-Bungalow sind im ägäischen Stil gebaut.

Eine ideale Reisezeit …

… sind die Monate Mai, September, Oktober und November. Noch im Spätherbst hat das Meer angenehme Temperaturen. Die Hotelanlage gliedert sich in zwei Bereiche, die durch Strassen und eine Fussgängerbrücke verbunden sind.

«Das Hotel Terra Maris mit seinem modernen und praktischen Convention-Gebäude – mit Helikopterlandeplatz, Sportanlagen und Openair-Arena – umfasst 160 Zimmer und 4 Restaurants. Demgegenüber besitzt das am Meer angegliederte Creta Maris 570 Zimmer und 4 Restaurants. Insgesamt werden die rund 3'500 Gäste von 840 Mitarbeitenden verwöhnt.

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Herrliche Abschläge und Blick auf das Meer. Course-Architekt Bob Hunt baute die 18-Lochanlage.

Innert zehn Minuten sind die Golfspielenden auf der 18-Lochanlage, die von Course-Architekt Bob Hunt erbaut und durch ihre erhöhte Lage einen wunderbaren Überblick zum Meer bietet und spannende Abschläge ermöglicht», sagte Ex-Mövenpick-GM Jörg A. Hauri, der als General Manager der Hotelgruppe Maris die meisten Gäste aus Deutschland (26 %), Belgien (22 %), Frankreich (16 %) und Schweiz (12 %) begrüssen kann. Die durchschnittliche Belegung liegt bei rund 60 %, für 2009 soll sie auf 64 % und im Jahr 2010 auf 70 % steigen. Erfreulich ist die Tatsache, dass 40 % der Jahresgäste Repeater sind.

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Traumhaft in den Morgen starten: Romantischer Sonnenaufgang vor Crete Maris-Hotel.

Attraktiver Erneuerungsschub

Griechenland und speziell Kreta liegen im Trend. Viele Schweizer Reiseunternehmen, so Kuoni und Hotelplan forcieren die Angebote mit zusätzlichen Flügen. Aber auch die europäischen Touroperater verzeichnen eine steigende Nachfrage für diese nahe Destination.

Die Investitionen unter der Regie von Jörg A. Hauri sind gigantisch: Bereits im Winter 2008/09 erfolgte ein Umbau im Wert von 8 Millionen Euro, für Winter 2009/10 werden nochmals 14 Millionen Euros für Renovationsarbeiten im Innen- und Aussenbaubereich vergeben.

Creta und Terra Maris, die in den sechziger Jahren im ägäischen Stil gebaut und stets den Wünschen der Gäste angepasst wurden, erleben in den nächsten Monaten einen attraktiven Erneuerungsschub. «Die 240-teilige Bungalow-Siedlung erfährt eine mehrstufige Totalerneuerung mit einer faszinierenden und modernen Innenausstattung. Strecken- und stufenweise wird die Hotelanlage neu gestaltet: Im Hauptgebäude bekommen 270 Zimmer neue Badezimmer, Betten und Möbel, Meer-Villen, die eine Wohnfläche von 240 m² umfassen, gewinnen durch eigene Pools.

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Gemütlich und bequem. Die neuen und eleganten Maris-Hotelzimmer.

Auch die Gartenanlage erhält mit separaten Ausgaben von 200'000 Euro ein neues Outfit. Ideal auf die Bedürfnisse der kleinen Feriengäste ist der Kinderklub Asterix abgestimmt. Die Dimension der Toiletten amüsieren Erwachsene bei der Betrachtung, denn die WCs, Waschbecken und Abstellflächen sind bunt und niedlich.

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Kleine Gäste ganz gross. Die Kinder-WC's sind herzig und niedlich eingerichtet.

Allein für die Spielsachen wurden 8'000 Euro investiert. Herkömmliche Spielzeuge und sichere Computerstationen mit kindergerechten Games stehen zur Verfügung, dabei werden die Kinder von Fachpersonen betreut. Diese nach EU-Auflagen ausgerichtete Anlage wird von mehreren Kameras überwacht», erklärte Jörg A. Hauri und ergänzte: «Die Sicherheit für alle Gäste wird gross geschrieben. In unmittelbarer Nähe befindet sich zudem das Medical Center, welches von mehreren Spezialisten mit Fremdsprachenkenntnissen geführt wird.»

Die eleganten und bequemen 600 Liegestühle im Wert von 400'000 Euro, welche aus den USA eingeflogen wurden, zieren die Poolanlage und laden zum gemütlichen Verweilen ein.

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Entspannen. Auf die Feriengäste warten 600 moderne Liegestühle sowie ein sauberes und blaues Meer. 

Training bei Michelin-gekürten Chefköchen in London

Neben einem neuen vierten Pool wurden über eine Million Euro in die Küchen- und Restaurantinfrastruktur investiert. Demnächst wird das 20 Tische umfassende Gourmet-Restaurant «On the rocks» direkt am Meer eröffnet. Zwei einheimische Köche wurden zum Training mit Michelin-gekürten Chefköchen nach London beordert und bringen nun neue Gastro-Ideen mit.

Bei einer kleinen romantischen Bucht befindet sich das 300-plätzige Restaurant Cochlias, welches ideal für Hochzeiten und Tauffestlichkeiten ist – nicht zuletzt für die Einheimischen, betonte Jörg A. Hauri.

Das bestens eingerichtete Convention Center ist mit 5'000 Sitzplätzen und rund 60 Meeting-Rooms das grösste seiner Art auf Kreta. Die meisten Kunden für diese Dienstleistung stammen aus der Pharma-, Auto- und Schönheitsindustrie. Im Maris-Hoteltrakt befindet sich zudem die Hotelfachschule, die 160 Studierende aus aller Welt ausbildet. Neben dem aktuellen Thalasso-Angebot will man künftig auf mehr Spa- und Wellness-Feeling setzen.

Auch für den Umweltschutz wird viel praktiziert: «Neben getrennten Recyclingstationen für Altglas, Alu und Weissblech, einer umweltfreundlichen Wäscheanlage wird die Sonnenenergie demnächst von einer Nutzung von bisher 35 auf 45 % gesteigert», hält Jörg A. Hauri fest.

 

Kreta und das touristisch-kulturelle Angebot

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Kultur und Religion. Die Kirche von Ayios Titos in Heraklion wird viel besucht.

Die Insel Kreta ist immer wieder gut für Überraschungen, die man bequem mit dem Mietwagen oder Motorrad entdecken kann. Besuchenswert sind das Archäologische Museum in Heraklion, Knossos (um den minoischen Palast, denn um Minotaurus und König Minos ranken sich noch heute geheimnisvolle Mythen), Agios Nikolaos (wie ein Amphitheater liegt die Bezirks- und Hafenstadt am wunderschönen Mirabello-Golf), Chania und Rethimnon (die zweit- bzw. drittgrösste Stadt Kretas), Phaistos (Festos: Hier befindet sich der Diskus von Phaistos), die Lassithi-Hochebene und der Strand von Vaï (der natürlichste Palmenhain Europas!). Eine Reise wert sind ebenso der Palast von Kato Zakros, Preveli (Kloster Kato), die Samaria-Schlucht und Elafonisi mit einem feinen südsee-ähnlichen Strand.

 

Kontakt und Links

Creta und Terra Maris Convention & Golf Resort

Hersonissos, 700 14, Kreta/Griechenland

Tel. +30 28970 27000, Fax +30 28970 22130

www.maris.gr

www.edelweissair.ch

www.firstcatering.ch

Ein spannendes Leben als Gastgeber

Das Portrait von Jörg A. Hauri, General Manager der Maris-Hotelgruppe

haur2 278 Jörg A. Hauri ist die Gastfreundschaft in Person.

Jörg A. Hauri wurde in Zug geboren, lebte in Uzwil und Niederuzwil SG, absolvierte im Hotel Schweizerhof in Andermatt die Lehre als Koch und wurde an der Hotelfachschule Lausanne zum Hotelier ausgebildet. Seine Berufswege führten ihn unter anderem nach Asien und in den Nahen sowie Mittleren Osten.

 

Opfer einer Geiselnahme im Hotel Sheraton in Bagdad

Vom 1. auf den 2. August 1990 wurde er Opfer einer Geiselnahme im Hotel Sheraton in Bagdad. «Als ich mich im Hotel aufhielt und meinen Job machte, wurden wir in Gefangenschaft genommen. Über die Rahmenbedingungen darf ich nicht sprechen. Von August bis Dezember 1990 war ich mit einer Gruppe von weiteren Personen in Geiselhaft. Dank meinem starken Charakter fand ich genügend Kraft, um diese angstvollen Monate zu überstehen».

Er machte sich dabei auch grosse Sorgen um seine Frau Christina, eine Australierin, und seine Zwillingstöchter. Über verschiedene Kanäle konnte er ihnen mit der Zeit Nachrichten übermitteln. «Ab und zu durften wir telefonieren, auch kamen uns Journalisten besuchen. Diesen Reportern konnten wir Briefe mitgeben. Aber auch die Schweizer Botschaft hat uns unterstützt, so konnte mir meine Frau einen aufmunternden Brief über das Aussenministerium in Bern und über die Schweizer Botschaft in Bagdad zu stellen».

 

Solidarität in der Not

Während der Geiselhaft von Jörg A. Hauri kehrte Christina Hauri mit ihren Töchtern allein ins Wallis zurück, wo sie 25 Jahre lang wohnten. «Wir durften uns im Dorf immer wohl fühlen. Die Einheimischen haben uns gleich zu Beginn sehr freundlich aufgenommen. Im Verlaufe der Jahre entstanden viele wunderbare Freundschaften. Auch mit dem Walliser Fussballtrainer Jean-Paul Brigger haben wir noch heute Kontakt. Während meiner Gefangenschaft hat die Bevölkerung enorme Anteilnahme gezeigt und meine Frau sowie die beiden Mädchen moralisch unterstützt. In der Not rückt man im Wallis zusammen», erinnerte sich Jörg A. Hauri.

Durch die mangelnde Ernährung in der Geiselhaft bekam Hauri Probleme mit seinen Zähnen, die auszufallen drohten. Nach der Freilassung mussten diese Dentalprobleme umgehend behandelt werden.

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Im Crete Maris-Hotel gibt es verschiedene Pools. GM Jörg A. Hauri freut sich über zufriedene Gäste.

 

Freilassung als ungeheure psychische und physische Erlösung

Die Freilassung war für Jörg A. Hauri eine ungeheure psychische und physische Erlösung. Gefangenschaft und Freilassung haben sein Herz geschüttelt. Zur Erholung reiste er seiner Familie ins Wallis nach.

«In unserem Haus ob Sierre konnte ich neue Kraft tanken und mich vollständig regenerieren. Die Ruhe in dieser herrlichen Bergwelt, die Wanderungen und die Gespräch mit meiner Familie gaben mir wieder viel Kraft. Andere Personen aus der Gruppe der Geiseln haben bis heute psychische Störungen. Es war grauenhaft. Ich bin froh, dass es vorbei ist».

Nach den letzten Stationen als General Manager der Mövenpick-Hotelgruppe in El Gouna/Ägypten, Djerba/Tunesien, Beirut/Libanon ist Jörg A. Hauri neu General Manager der Maris-Hotelgruppe auf Kreta. Ihm sind dabei sechs Hotels auf Kreta und Santorini unterstellt.

www.maris.gr

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Ferientipp von Kulturonline: Maritim Jolie Ville Golf & Resort in Sharm El-Sheikh am Roten Meer in Ägypten

Überwältigende Schönheit vor der Hoteltür

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Da kommt Ferienstimmung auf ... Blick von der Hotelanlage Royal Wing vom Resorthotel Maritim Jolie Ville Golf & Resort in Sharm El-Sheikh (Ägypten).         (c) Fotos: ROPO/MuA und Martim Jolie Ville G&R 

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Das Felsplateau vom Maritim Jolie Ville Golf & Resort bietet eine wunderbare Aussicht. Dort kann man auch Mittagessen einnehmen oder sich an der Bar vergnügen.

 

Ob als Familie oder Single, ob Golfer oder Taucher, ob Wanderer in den historischen Sinai-Bergen oder bei der Entspannung am Pool … - im schönen Resorthotel Maritim Jolie Ville Golf & Resort in Sharm El-Sheikh fühlt man sich gut aufgehoben – auch kulinarisch! Das auf einem Felsplateau gelegene Hotel umfasst 418 Zimmer und Suiten. Das Freizeitangebot allein in der Anlage ist gross und beliebt, neben dem Golf und Tennis spielen kann man auch bequem Schnorcheln oder mit Subex zum Tauchen gehen bzw. fahren. Ideal ist das Hotel mit angeschlossenem Internationalen Kongress-Zentrum sogar für Tagungen und Meetings. Ägyptens Präsident Mubarak ist prominenter Nachbar, der hier die berühmten Friedensgespräche lancierte. Schweizer Feriengäste sind sehr willkommen. Edelweiss Air fliegt regelmässig von Zürich über Luxor nach Sharm El-Sheikh – und schon ist man an der wärmenden Sonne! Der Rückflug erfolgt direkt: Sharm El-Sheikh-Zürich in nur vier Stunden und 33 Minuten.

www.jolieville-golf.com

Tauchen bei Subex (Link zur Rubrik «Sport»)

Und hier geht's zum ...

Exklusiv-Interview mit «Sternenpaula», Paula Müller, Sharm

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Historische Friedensgespräche für gute Lösungen im Nahen Osten. Ein Denkmal zwischen dem Maritim Jolie Ville Golf & Resort und dem Airport Sharm El-Sheikh erinnert an diese Ereignisse.

 

Der ägyptische General Manager Mootaz Soliman leitet heute das Resorthotel, welches bis 2007 als Mövenpick Jolie Ville Golf & Resort auftrat und vom Schweizer GM Markus Marti sowie Rolf Bauer gemanagt wurde. Marti ist inzwischen im Mövenpick Hotel Doha im Einsatz; Rolf Bauer lebt und arbeitet in Australien. Die Bündnerin Susanne Geissler stammt aus Thusis, und ist als Public Relations-Mitarbeiterin ein wichtiges Teammitglied von General Manager Mootaz Soliman. Sie arbeitet seit fünf Jahren in der Jolie Ville-Gruppe.

 

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Eine wichtige Stütze kommt aus Thusis: Die Bündnerin Susanne Geissler (l) gehört als Public Relations-Mitarbeiterin zum Team von General Manager Mootaz Soliman (r).

Maritim Jolie Ville Golf & Resort ist an bester Lage

Jüngst wurde das Maritim Jolie Ville Golf & Resort mit dem World Travel Award «Egypt’s Leading Golf Resort» ausgezeichnet. Beliebt ist das Resorthotel nicht zuletzt wegen der Nähe zum Flughafen (5 km), zur Naama Bay, dem eigentlichen Zentrum des beliebten Badeortes (7 km) und zu den Sinai-Bergen, zum berühmten Moses-Berg und zum legendären Katharinenkloster (Dornenbusch!). Wo Gott einst zu Moses sprach, ihm die «Zehn Gebote» gab, pilgern heute Menschen aus aller Welt in diese wahrhaft biblische Landschaft, die mit dem Auto, Taxi oder Bus über Checkpoints gut erreichbar ist. Der Reisepass muss unbedingt mitgeführt werden.

Die Deutsche Paula Müller, inzwischen sehr bekannt als «Sternen-Paula», hat sich als Reiseleiterin mit ihren «Astrology-Astronomy-Desert Trips» einen guten Namen geschaffen. Sie holt die Gäste im Hotel ab und führt sie umsichtig durch die Wüste. Nicht verpassen sollte man das «Sterne-Gucken» mit Teleskopen. Nützen Sie die Gelegenheit und entdecken Sie mit eigenen Augen die funkelnden Sternzeichen am Himmelszelt. Für uns war die Erscheinung des aufsteigenden Saturns eine Erleuchtung der besonderen Art.

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Qualität und  Zuverlässigkeit. Mit «Sternenpaula» sind die Gäste in versierter Obhut. Paula Müller organisiert Ausflüge in die Wüste zum Sternen-Gucken oder in die Sinai-Berge zum Katharinenkloster.

 

Vielseitiges Angebot mit Sport und Wellness

Im Maritim Jolie Ville Golf & Resort können die Gäste bei Tennis, beim Golfen und Tauchen gut relaxen. Die Pools verteilen sich auf dem grossen Gelände, für vielseitige Freizeitunterhaltung ist dank einem mehrsprachigen Animationsteam gesorgt. Für Wellness und Schönheit ist eine separate Abteilung im Haupthaus eingerichtet, gleich daneben befindet sich der Fitnessraum mit zahlreichen Geräten.

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Hier schläft man gut und lässt sich gerne verwöhnen. Gepflegte Zimmer und ein prompter Roomservice sind Standard im Maritim Jolie Ville Golf & Resort.                                 (c) Fotos: Maritim Jolie Ville G&R

Von jedem Zimmer ist man schnell im modernen Hauptgebäude, wo sich Restaurants, eine Bar und Aufenthaltsräume befinden. Abendliche Shows versüssen das Dinner. Imposant ist zudem die Eingangshalle; schon alleine hier zu sitzen und das Kommen und Gehen anzuschauen ist nicht langweilig.

Aussergewöhnlich ist die runde Schwimmanlage, die durch den weitläufigen Park führt. Herrlich, wenn man auf dem Rücken schwimmend die Runden unbeschwert drehen kann. Endlos scheint die Schwimmbahn … Abends kann man hier im Park ebenso gut verweilen; eine Grossbild-Leinwand überträgt Sport-Events oder Filme. In der Club-Diskothek «La Luna» lässt man den Tag bei einem guten Drink ausklingen oder tanzt vergnügt in den Morgen.

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Aussichtsplattform mit Naturspektakel. Gegenüber vom Maritim Jolie Ville Golf & Resort sieht man die Tiran-Insel, die geschützt ist.

 

Die Anziehungskraft vom Golf- und Tauchsport …

… ist im Maritim Jolie Ville Golf & Resort erfreulicherweise für Insider sehr ausgeprägt. Seit mehreren Jahren hat es sich herum gesprochen, dass die Jolie Ville-Golfanlage ein Bijou ist. Die gepflegte 18-Loch-Golfanlage zieht immer wieder neue Gäste aus der Schweiz an.

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Golfen, Schnorcheln und Tauchen sind In-Aktivitäten im Maritim Jolie Ville Golf & Resort. Jedem Gast sein Sport und Vergnügen.

Mit dem Subex-Tauchcenter kommen auch die Taucherinnen und Taucher beim eindrücklichen Hausriff oder bei Ausflügen wie zum Nationalpark Ras Mohammed, zur Strasse von Tiran oder zum Wrack Thistlegorm auf ihre Rechnung.

Die traumhaften Strandbuchten beim Maritim Jolie Ville Golf & Resort am Fuss des Plateaus, welche durch Holzstege bequem erreicht werden, geben das Gefühl von Geborgenheit. Die Bademeister überwachen die Aktivitäten der Gäste und helfen gerne. Wer hier sein Plätzchen hat, kann sich zudem das Mittagessen zum Liegestuhl bringen lassen und dem Treiben am Strand oder den vorbeifahrenden Schiffen zu schauen. Herrliches Nichtstun – Ferien der Extraklasse!

 

Weitere Informationen unter diesen Links …

www.edelweissair.ch

www.jolieville-golf.com

www.jolieville-hotels.com

www.maritim.com

www.subex.org

www.subex.org/de/red_sea/index_red_sea.html

www.sternenpaula.de

Mehr zu Sternen-Paula in Abenteuer-Reisen

www.sinaisimplelife.com

www.marcopolo.de/rotesmeer-sinai (Buchempfehlung/Reiseführer mit Reise-Atlas
und Insider-Tipps)


Friedensgespräche
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/nahost-quartett_1.1240278.html

Impressionen über Sharm und Sinai-Region
http://www.csey.de/egy/sharm.htm

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Nach der ReiseBlick-Leser-Auszeichnung gab es noch am 3. Februar 2010 den «Swiss Practice-Award».

Karl Kistler (links) nimmt von Stefan Huber die Auszeichnung entgegen.                (c) Foto: ROPO/MuA

ReiseBlick-Leser wählen Edelweiss Air zur «Airline des Jahres 2009»

Bei der Wahl zur Airline des Jahres 2009 des grössten Schweizer Reisemagazins «Reise-BLICK» erreicht erneut Edelweiss Air den 1. Platz in der Kategorie Mittelstreckenflüge. In der Kategorie Langstreckenflüge belegt sie den 3. Platz. Erfolg auch für die Schwestergesellschaft SWISS, die ebenfalls zweimal einen Podestplatz erreichte.

www.edelweissair.ch

www.swiss.ch

Die Leser des grössten Schweizer Reisemagazins «ReiseBlick» haben entschieden: Edelweiss Air ist ihre Lieblingsairline im Bereich der Mittelstreckenflüge! Für die Umfrage bewerteten sie ihre Flüge des vergangenen Jahres aus Passagiersicht. In einer Skala von 1 bis 6 galt es, Qualität und Zufriedenheit in folgenden Kategorien zu benoten: Freundlichkeit, Verpflegung, Unterhaltung, Kinderfreundlichkeit, Beinfreiheit, Sicherheit, Pünktlichkeit und das Preis-/Leistungsverhältnis. Insgesamt wurden 906 Bewertungsformulare für 36 verschiedene Fluggesellschaften erfasst und ausgewertet. Edelweiss Air ist erneut auf dem 1. Rang bei den Mittelstrecken (1,5 bis 4 Stunden) und auf dem 3. Rang bei den Langstrecken gelandet. Auch SWISS erreichte zweimal einen Platz auf dem Podest.

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Portugal – Die Insel Pico (Azoren)

Mit «TourBalance» auf Wal-Beobachtung – ein aussergewöhn-liches Erlebnis! Ein Exklusiv-Interview mit Inhaberin Silke Matz

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Die Liebe zu Walen und Delfinen trägt Silke Matz, Inhaberin des Reiseunternehmens «TourBalance», als Kette immer bei sich. Silke Matz ist Reisespezialistin für die Azoreninsel Pico.                             (c) Foto: ROPO/MuA

 

Der Tierschutz und die ökologischen Aspekte als auch die nachhaltige Unterstützung für die Azoreninseln sind keine frommen Wünsche mehr. Die Hamburgerin Silke Matz ist Inhaberin von «TourBalance» und hat sich auf solch «umweltfreundliche» Spezialreisen zur Azoreninsel Pico spezialisiert. Für sie hat das Meer eine besondere Anziehungskraft. Kulturonline hat sich mit Silke Matz über ihr Wirken, ihre Erfahrungen und Angebote unterhalten.

www.tourbalance.de

www.portugalglobal.pt

www.visitportugal.com

www.flytap.com

Mehr zu Portugal und die Azoren auf:

www.kulturonline.ch

delfsilk5.jpg Foto: Matz

Delfine sehen, beobachten und staunen ...

Immer mehr Gäste interessieren sich für Walbeobachtungen und Begegnungen mit Delfinen. Doch auch sonst bietet das Reiseunternehmen eine grosse Abwechslung im Vergleich zu herkömmlichen Programmangeboten. Im Interview mit Silke Matz wurde deutlich, dass auch immer mehr Schweizerinnen und Schweizer von diesem Programm angetan sind.

Kulturonline: Silke Matz, erzählen Sie uns mehr zum Angebot auf Pico und wie sind Sie zu dieser Reise-Idee gekommen?

Silke Matz/TourBalance: Ich biete Spezialreisen zur Azoreninsel Pico an. Dort konzentriere ich mich auf die rücksichtsvolle Walbeobachtung und auf die Begegnung mit freilebenden Delfinen im Atlantischen Ozean.

Ich führe die langjährig mit grossem Zuspruch durchgeführten wissenschaftlich begleiteten Reisen der Meeresbiologin Dr. C. Schnug fort. Durch die Lage Picos mitten im Atlantik findet der Besucher neben standorttreuen Arten zahlreiche unterschiedliche Wal- und Delfinspezies in diesem nahrungsreichen Wandergebiet. Gleichzeitig biete ich meinen Gästen die Möglichkeit, mit der besonderen Energie der Delfine in Kontakt zu kommen.

Kulturonline: Worin unterscheidet sich das Angebot von anderen Anbietern?

Silke Matz/TourBalance: Bei meinem Angebot stehen sowohl der Tierschutz und ökologische Aspekte als auch die nachhaltige Unterstützung der Insel und seiner Bewohner im Vordergrund. Ich überzeuge mich fortlaufend persönlich von der hohen Qualität und Nachhaltigkeit der Anbieter und Partner vor Ort. In den Sommermonaten begleite ich meine Gäste auf Pico persönlich.

Kulturonline: Wie kommt man in Kontakt mit den Tieren?

Silke Matz/TourBalance: Auf meinen Gruppen- und Individualreisen für Familien, Paare und Einzelgäste begegnen wir den Meeresäugern im Rahmen mehrstündiger Bootstouren. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Auflagen und des Tierschutzes ist das Schwimmen mit den frei lebenden Delfinen vor der Küste Picos möglich. Es findet dabei keine Berührung der Tiere statt. Dieses Erlebnis ist generell abhängig von der «Stimmung» der Tiere und den Wetterverhältnissen. Durch die langjährige Erfahrung unserer Bootsführer handelt es sich um ein ungefährliches und einzigartiges Erlebnis.

Nach einer Einweisung erfüllt man als sicherer Schwimmer alle Voraussetzungen für die Begegnung mit diesen fantastischen Wesen in ihrem natürlichen Element. Indem wir uns behutsam im Lebensraum der Meeressäuger bewegen, respektieren wir die artspezifischen Bedürfnisse dieser einzigartigen Geschöpfe.

Kulturonline: Welche weiteren Besonderheiten findet der Besucher?

Silke Matz/TourBalance: Neben den Ozeantouren ist diese Insel durch den Berg Pico mit seinen 2'351 m als höchstem Berg Portugals ein Anziehungspunkt für gut trainierte Wanderer und Bergsteiger.

Dieses Paradies für Naturliebhaber zieht mit seinen zahlreichen endemischen Pflanzen und der Vogelwelt sowohl Botaniker als auch Ornithologen an. Das UN-Weltkulturerbe der einzigartigen Weingärten Picos ist eine weitere Besonderheit der Insel. Im Hochland findet der Besucher Krater, Seen und Wander- sowie Fahrradrouten für Sportler und Geniesser. Im Sommer lädt das Blau des Atlantiks zum Schwimmen ein. Die Lavagrotten dieser Vulkaninsel sind eine geologische Besonderheit.

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Vulkan-Grotten sind für die Azoren typisch. Silke Matz von «TourBalance» besucht hier eine Grotte bei Porta Delgada. Diese dreischichtige Vulkan-Grotte ist 150 m lang und kann unter versierter Führung besichtigt werden.

Kulturonline: Wie kommen Interessierte in den Genuss dieser Erfahrungen?

Silke Matz/TourBalance: Sie finden meine Reiseangebote direkt auf meiner Website www.tourbalance.de sowie in den Programmen ausgewählter nachhaltiger Reiseveranstalter. Dort biete ich Gruppenreisen (u. a. für Familien) und Individualreisen mit einer umfangreichen Auswahl an verschiedenen landestypischen Unterkünften in Kombination mit den gewünschten Aktivitäten an.

Wir haben auch die Absicht mit einem grossen Reiseveranstalter in der Schweiz in Kontakt zu treten, denn wir erhalten auch Anfragen für unsere Angebote aus der Schweiz. Die Anreise aus Zürich oder Genf mit TAP Portugal ist unproblematisch. Von Zürich ist man in 2 Stunden und 40 Minuten in Lissabon, von dort gehen Flüge in die Azoren (ca. 2 Std. 20 Min.).

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Schöne und nützliche Reiseführer gibts bei ...

www.marcopolo.de

 

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PostAuto-Tour «Palm Express»: Von St. Moritz nach Lugano

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Nach St. Moritz vorbei an den Bergseen Richtung Sils und Maloja. Postautochauffeur Ernst Demarmels fährt sicher, ruhig und überlegt. Auch erzählt er viel über Land und Leute.      (c) Fotos: ROPO/MuA

Von der Bergwelt zu den Palmen des Tessins. PostAuto Schweiz bietet jedes Jahr spezielle Reisen mit dem Postauto an. Eine der beliebtesten Strecken der «Route Express Lines» ist der «Palm Express». Kulturonline begleitete Postauto-chauf-feur Ernst Demarmels bei seiner Fahrt von St. Moritz, über die Maloja-Passhöhe hinunter ins Bergell bis nach Lugano, dabei überquerten wir die Grenzen zwischen Italien und der Schweiz (Identitätsausweis nicht vergessen!). Auf der 132 km langen Reise, die stets spannend über Ort, Umgebung, Wanderwege und Persönlichkeiten kommentiert wurde, staunten wir über das herrliche Wetter, die Herbststimmung in den Bergen und die südländische Atmosphäre. An der Südhaldes des Monte Generoso entdeckten wir das gastfreundliche und ruhig gelegene Parkhotel in Rovio. Ein 7000 qm grosser Park mit Swimmingpool, eine ausgezeichnete Küche und herrliche Wanderwege fanden grossen Anklang. Ein Geheimtipp auch für einen Wochenendeausflug!

Die Link-Empfehlungen von der Kulturonline-Redaktion:

www.postauto.ch/alpen

www.postauto.ch/reisen

www.parkhotelrovio.ch

info@parkhotelrovio.ch

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Hauptmann

http://www.gerhart-hauptmann.de/index.php?page=gerhart_hauptmann

http://www.montegeneroso.ch/de/29/monte_generoso.aspx

http://www.lugano-tourism.ch/de/32/touristinformationen.aspx

http://www.lugano.ch/de/welcome.cfm

http://www.montesansalvatore.ch/funicolare/fuhome.html

Zusatzinformationen finden Sie durch das Anklicken der Fotos!

Von der Ostschweiz starteten wir um 07.10 Uhr via Zürich nach St. Moritz, wo wir kurz vor 12 Uhr ankamen. Gleich beim Bahnhofparkplatz stand das Postauto, welches von Ernst Demarmels gelenkt wurde. Wer reserviert hatte, durfte zuerst seinen Platz suchen und einnehmen. Kulturonline blickte dem versierten Chauffeur über die
Schultern. Von St. Moritz (1810 m über Meer) führte die Route des «Palm Express» den Bergseen entlang nach Silvaplana (1816 m), Sils (1815 m) zur Maloja-Passhöhe (1812 m) und dann kurvenreich hinunter ins Bergell. Schon bei der Abfahrt kurz vor dem Maloja-Pass bat der Postautochauffeur Demarmels alle Fahrgäste ihre Bedürf-nisse und Befindlichkeit zu äussern: «Bitte lieber früher, als zu spät!». Kaum hatten wir talwärts die ersten engen Passkurven geschickt umkurvt, da wussten die letzten Fahrgäste was mit diesem Spruch gemeint war. Aber alle hatten Freude an der sicheren Fahrt und vorallem an der eleganten Fahrkunst von Ernst Demarmels, der beim Ausschwenken die Ruhe in Person war, derweil man im hinteren Teil des Post-autos gar manches «Ahh»- und «Ohh»-Staunen verbal kundtat.

 

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Castasegna: Der Grenzübergang nach Italien.            Wer nicht auf das Postautohorn hören kann ...

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Schon ist der Monte San Salvatore zu sehen... Mit dem Sonnenuntergang gehts zügig nach Lugano, die Endstation vom «Palm Express».

Zwischenhalt beim Bahnhof von Chiavenna
Bei Castasegna (690 m) gings über die Grenze nach Italien (es war um 13.30 Uhr): Einen kurzen Zwischenhalt von 20 Minuten gab es beim Bahnhof in Chiavenna (333 m). Weiter führte die Route nach Dongo (208 m), zum Comersee (199 m), nach Me-naggio (204), Porlezza (275 m), dann bei Gandria fuhren wir wieder über den Zoll und auf Schweizer Strassen Richtung Lugano (335 m). Gegen 16 Uhr nahm der Freitag-Verkehr merklich zu.
Unaufmerksame Autofahrer überhörten gelegentlich das Signalhorn des Postautos in engen Strassenabschnitten, aber mit einer Engelsgeduld beobachtete Chauffeur Ernst Demarmels die entlarvten Fahrkünste der Autofahrer, die sich im Zurückfahren übten, ehe es wieder weiter gehen konnte. Eine wunderschöne Reise im modernen Postauto nahm am Bahnhof in Lugano ihr Ende. Chauffeur Ernst Demarmels war seinem verdienten Feierabend nahe. Vor seiner samstäglichen Rückreise mit neuen Fahrgästen übernachtete er in einem Hotel in Lugano.


«Auf nach Rovio» ...
... hiess unser Motto. Um 16.28 Uhr fuhr der Regionalzug nach Maroggia-Melano. Zehn Minuten dauerte die Fahrt. Am Bahnhof von Maroggia-Melano wurden wir von Gianpiero vom Parkhotel Rovio abgeholt und ins Dreisterne-Hotel auf 500 m über Meer gefahren, wo wir freundlich begrüsst wurden. Im Zimmer 216 hatten wir einen traumhaften Ausblick auf den herrlichen Garten, zum Ausläufer des Luganersees und das Tal Richtung Mendriso. Auch ein kleiner Fitnessraum und eine Sauna fehlten nicht, aber das zauberhafte Herbstwetter lockte uns zum Wandern.

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«Fliegendes Wasser»: Wasserfall «Cascata al Bott»Die katholische Kirche von Rovio.

Der Ausflug zum idyllischen Wasserfall «Cascata al Bott» lohnte sich gleich in doppelter Art und Weise, denn unterwegs fanden wir köstlich grosse Edelkastanien. Glücklicherweise waren wir mit einem Sack ausgerüstet und im Nu hatten wir einige Kilos eingesammelt. Ein sagenhafter Waldabschnitt, wir fühlten uns bei diesen Steinen, die vereinzelt zu kleinen Häusern gestappelt waren (Feng Shui lässt grüssen), und den feinen Moosflächen wie in einer Märchenwelt. In und um Rovio gibt es viel zu entdecken.

Schriftsteller und Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann weilte im legendären Parkhotel Rovio
Das gastliche und berühmte Parkhotel Rovio mit 80 Betten ist im Besitz der Familie Sabino. Tochter Daniela führt die neue Generation an. Hier logierte einst der be-kannte Schriftsteller Gerhart Hauptmann, wo er auch einige Werke schrieb. Der Park allein umfasst eine Fläche von 7000qm und verfügt über einen kleinen und gedeckten Swimmingpool.

Rovio liegt an der Südhalde des schönen Monte Generoso. In nur 15 Autominuten (es fährt auch ein Postauto) ist man in Lugano. Aber warum in die Ferne schweifen? Die Ruhe liess uns schnell entspannen, ein gutes Buch im Garten lesend und schon freuten wir uns auf das exquisite Abendessen. Das feine Essen war für uns mehr als 4-Sternmässig! Ein Viergang-Menü oder ein Tessiner Buffet: Die vielseitige Kochkunst war verführerisch und die köstlichen Weine von Rovio («was für ein Merlot!») begeistert sein.

www.parkhotelrovio.ch

info@parkhotelrovio.ch

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Kulturonline-Archiv

 

115 Millionen PostAuto-Fahrgäste und positives Ergebnis

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Eindrückliches und bequemes Reisen: Das PostAuto unterwegs zum Furkapass.        (c) Foto: ROPO/MuA

PostAuto hat im Jahr 2008 in der Schweiz 114,7 Millionen Fahrgäste trans-portiert, 3,6 Millionen mehr als 2007 (+3,2 Prozent). Zugleich hat das führende Busunternehmen im öffentlichen Verkehr seine Fahrleistung um 6,5 Prozent von rund 89 auf über 94 Millionen Kilometer gesteigert. Beim Betriebsertrag erzielte PostAuto einen Rekordwert: Er erhöhte sich um 19 Millionen auf 604 Millionen Franken.

www.postauto.ch

PostAuto setzte sein langjähriges Wachstum auch 2008 fort. Der Konzernbereich der
Schweizerischen Post erwirtschaftete in der Schweiz, in Frankreich und im Fürstentum Liechtenstein einen Rekordumsatz von 604 Millionen Franken. Die Zunahme im Vergleich zum Vorjahr beträgt 19 Millionen Franken (+3,3 Prozent). Das Betriebsergebnis von PostAuto inklusive Auslandsgesellschaften in Frankreich und im Fürstentum Liechtenstein betrug 27 Millionen Franken (Vorjahr 32 Millionen). Der Rückgang ist insbesondere auf die 2008 stark gestiegenen Treibstoffpreise und den teuerungsbedingten Mehraufwand bei den Personal und Sachkosten zurückzuführen.

Gestiegene Nachfrage

Insbesondere die gestiegene Nachfrage bewirkte einen Anstieg der Verkehrsein-nahmen in der Schweiz um 8,5 Prozent auf 163,5 Millionen Franken. Zusammen mit dem Angebotsausbau sorgte diese für das erneute Umsatzwachstum. Die Mehrein-nahmen aufgrund der höheren Nachfrage und die Kostensenkungsmassnahmen vermochten die höheren Aufwände aber nicht zu kompensieren.


3000 Arbeitsplätze bei PostAuto

Neben der Erhöhung der Fahrleistung wie auch der Anzahl beförderter Fahrgäste von gut 300 000 auf 315 000 pro Tag konnte PostAuto 2008 auch die Personenkilometer, die An-zahl Linien sowie die Netzlänge um jeweils 3 bis 5 Prozent erhöhen. Der durchschnittliche Personalbestand war 2008 leicht höher als im Vorjahr. PostAuto
beschäftigte 1617, die rund 200 PostAuto-Unternehmen 1365 Personen. Insgesamt arbeiteten in der Schweiz 2982 Personen (+0,4 Prozent) für PostAuto und die PostAuto-Unternehmen, was rund 2660 Vollzeitstellen (+1,7 Prozent) entspricht. Durchschnittsalter der Fahrzeuge: 7,5 Jahre Die Flotte von PostAuto weist ein Durchschnittsalter von 7,5 Jahren auf. Mit 2014 Fahrzeu-gen (+5,5 Prozent) betreibt PostAuto in der Schweiz ein 10 345 Kilometer langes Netz be-stehend aus 761 PostAuto-Linien.

Alle Postautos zusammen ...

... weisen ein Fassungsvermögen von ca. 147 000 Sitz- und Stehplätzen auf. Seit 2008 enthalten neu beschaffte Postautos ein Gerät, das dem Fahrpersonal den aktuellen Treibstoffverbrauch anzeigt. 450 Fahrzeuge werden damit nachgerüstet. Pilotversuche haben gezeigt, dass je nach Einsatzgebiet eine Dieseleinsparung von bis zu 5 Prozent erzeugt werden kann.

Forschung zu innovativer Mobilität

Die Schweizerische Post und PostAuto haben mit der Eidgenössischen Technischen Hoch-schule Lausanne (ETHL), vertreten durch Prof. Vincent Kaufmann, Direktor des Laboratory of Urban Sociology, ein Forschungsprojekt zur Optimierung der Mobilität gestartet. Dieses Projekt wird die Marktpotenziale der kombinierten Mobilität aufzeigen. Dabei wird unter-sucht, welche Faktoren die Reisenden bei ihrer Wahl des Verkehrsmittels beeinflussen. Später sollen zielgruppenspezifische neue Transport-angebote und Dienstleistungen entwickelt und erprobt werden, die nachhaltigen Einfluss auf diese Wahl haben. Die Arbeiten führt das neue Transportation Center der ETHL unter der Leitung von Prof. Michel Bierlaire in Zusammenarbeit mit Prof. Kaufmann durch. Sie werden voraussichtlich drei Jahre in Anspruch nehmen.

www.postauto.ch

 

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Per Klick zu den typischen Schweizer Hotels


Man sehnt sich nach Unverwechselbarem, Typischem. Nach Erholung und Abwechslung. Die neue Hotelmarketinggruppe "Typische Schweizer Hotels" von Schweiz Tourismus wird diesen Bedürfnissen gerecht. Sie ist in Zusammenarbeit
mit dem Partner hotelleriesuisse entstanden und umfasst 225 Hotels. Ob rustikal oder modern, in den Bergen oder
in einer Stadt, sie alle sind auf der Webseite von Schweiz Tourismus zu finden.

Was ist ein typisches Schweizer Hotel? Mit dieser komplexen Frage befassten sich die Fachleute von hotelleriesuisse und Schweiz Tourismus, als sie die Kriterien für die Gruppierung "Typische Schweizer Hotels" festlegten. Eine sechsköpfige Fachjury durchleuchtete 300 Bewerbungen und las schliesslich 225 Hotels aus, die neu in der Gruppierung "Typische Schweizer Hotels" vereint sind. Jurymitglied und Chefredaktorin der Branchenzeitung htr hotel revue, Elsbeth Hobmeier, über die Jury-Arbeit: "Es war gar nicht so einfach, die strengen Kriterien anzuwenden. Dies, weil das Typische in der Schweiz in jeder Region ein eigenes Gesicht hat:
Im Engadin sind beispielsweise die Steinhäuser mit ihren Scraffito-Ornamenten an den Fassaden typisch, im Berner Oberland die Holzchalets und am Genfersee die grossen Belle-Epoque-Häuser."

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Neue Naturpärke sind starke Trümpfe für die Schweiz

www.switzerland.com


www.myswitzerland.com


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