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Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
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FC Wil kämpft bis zum Schluss gegen FC Zürich und wird belohnt 1:1 (0:1)

FC Wil vs FC Zürich Kampfgeist ropo 300716 auf Kulturonline.ch Kopf hoch: Der FC Wil wird mit seinem enormen Kampfgeist gegen den FC Zürich Punktgewinner. (c) Fotos: ROPO/MuA.

4‘440 Besuchende – Erstes Heimspiel mit Zuschauerrekord!

Der FC Wil kam im zweiten Spiel in der Challenge League 2016/2017 unter Leistungsdruck und wurde diesem am Ende doch noch gerecht. Die Spieler vom FC Zürich hatten es mit einem hartnäckigen Ostschweizer-Team zu tun. Obwohl sie häufiger nach vorne stürmten und die FCW-Verteidigung in Bedrängnis brachten, gelang dem FCZ erst in der 42. Minute das 0:1 durch Oliver Buff.
Torszene FC Zürich geht mit 0:1 in Führung Foto ROPO auf Kulturonline.ch
Wo ist die Wiler-Verteidigung? Der FC Zürich schiesst sich mit dem Tor von Oliver Buff in der 42. Minute - kurz vor der Pause - mit 0:1 in Führung.

Unverantwortlich in der Folge die stumpfsinnige, übermütige Reaktion der FCZ-Fans, die mit Pyro-Attacken die gute Stimmung störten. Das mitfiebernde Publikum, welches zum neuen Zuschauerrekord in Wil beitrug, wurde schliesslich mit einem abwechslungsreichen und schönen Spiel in der 87 Minute belohnt: 1:1 durch den Wiler Jocelyn Roux! Der müde gewordene FCZ hat mit einem nachlassenden Spielgeist drei Punkte verloren, während der FC Wil mit seinem unaufhaltsamen Vorwärtsdrang doch noch verdientermassen seinen ersten Meisterschaftspunkt gewann.

 
Links:
Zum FC Zürich:


FC Wil Homepage
http://www.fcwil.ch
http://www.fcwil.ch/node/1286


Peking-Paris-Rallye: Peter Weigelt und Beat Hirs auf einem «Ostschweizer-Mustang»

Rallye Peking-Paris Peter Weigelt und Beat Hirs auf Kulturonline.ch Das St.Galler Rennteam mit Ex-Nationalrat Peter Weigelt (links) und Beat Hirs, Gemeindepräsident Rorschacherberg, mit Mustang. (Foto: zVg)
Die Herausforderung 2016: Ein anspruchsvolles 13 695 km langes Abenteuer von China nach Frankreich.

Auf der Homepage der St. Galler Piloten und Politiker Peter Weigelt und Beat Hirs ist alles perfekt vorbereitet und aufgeführt. Das Abenteuer kann beginnen. Piloten und der Mustang (mit 200 PS!) sind gut vorbereitet und fiebern dem Start entgegen. Die Leserschaft von Kulturonline.ch kann ihre Rennabschnitte, Impressionen und Pläne direkt mitverfolgen.

Mehr hier unter der Homepage Peking-Paris.

Streif - One Hell of a Ride

Streif Impuls auf Kulturonline.ch

Ab 12.11.2015 auf DVD, Blu-ray & SE Steelbook

Die Streif ist das legendärste und gefährlichste Skirennen der Welt. Der Mythos des Kitzbüheler Klassikers ist zeitlos, die Abfahrt selbst dauert nur knapp zwei Minuten: Mausefalle, Steilhang, Seidl-Alm, Hausbergkante, Traverse und Zielschuss - einzigartige Schlüsselstellen, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Faszination und Furcht liegen hier dicht nebeneinander, nirgendwo sonst haben die Rennfahrer so viel Respekt. Der Schweizer fünffache Rekord-Sieger Didier Cuche hätte das Starthaus am liebsten nach hinten wieder verlassen, als er zum ersten Mal am Start stand.
Unvergessliche Erfolge und unfassbare Tragödien haben sich am Hahnenkamm abgespielt: Siege, die in die Sportgeschichte eingingen, wie z. B. Franz Klammers vierter Sieg im Jahr 1984. Die schweren Stürze und Verletzungen von Daniel Albrecht 2009 und Hans Grugger 2011 sind die Schattenseiten des Rennens. Die Streif ist ein Höllenritt! Ganz egal auf welchem Platz man am Ende landet, jeder, der die Streif bezwingt und heil im Ziel ankommt ist ein Sieger.

www.img.biz

Für Radsport-Legende Eddy Merckx ist jeder Sportler ein Siegertyp

Eddy Merckx in Fuschl am See Salzkammergut 2015 auf Kulturonline.ch Eddy Merckx beim Start in Fuschl am See im Salzkammergut/Österreich. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Zahlreiche Schweizer bei der «Eddy Merckx Classic» im Salzkammergut

Der frühere belgische Tour-de-France-, Giro-d’Italia- und Weltmeisterschafts-Sieger Eddy Merckx lockte bei der 9. Auflage der «Eddy Merckx Classic»-Rennen über knapp 170 kmam westlichsten Rand des touristischen Salzburger Salzkammerguts, in der Region Fuschlsee, über 1'500 Radsportbegeisterte an, darunter waren auch viele Velofans aus der Schweiz. Kulturonline.ch traf die Radsport-Legende zum Gespräch.
 

Link zur Fuschlsee Tourismus GmbH

Homepage vom Salzkammergut in Österreich


Nach dem bisherigen Austragungsort Eugendorf gilt neu die idyllische Landschaft von Fuschl am See als Eldorado für Radsportfans aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. In drei unterschiedlich langen Distanzen durften die Teilnehmenden mit Eddy Merckx mitfahren. Schon beim ersten Classic-Tag traten im internationalen Teilnehmerfeld 130 Radfahrerinnen und Radfahrer in die Pedale, um die Stiftung «Wings for Life», welche sich für die Rückenmarkforschung einsetzt, je mit 200 Euro-Startgeld zu unterstützen. Am Schluss kamen so 20'000 Euro zusammen. Der zweifache Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner und Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz haben diese Stiftung ins Leben gerufen.
 

Aus Freundschaft wird «Eddy Merckx Classic»

Dass ein solche Veranstaltung in einer relativen Radprovinz, aber herrlichen Ferienregion, den Namen von Eddy Merckx tragen darf, ist aussergewöhnlich.
«Im Jahr 2006 fand in Salzburg die Rad-Weltmeisterschaft statt, dabei lernte ich auch die Umgebung von Fuschl am See durch meinen Freund Leo Bauernberger von Salzburger Land Tourismus kennen. Daraus ergab sich eine enge Freundschaft. Inzwischen haben sich diese Austragungen weit herumgesprochen. Alleine mein Team besteht aus 16 Weggefährten, darunter befinden sich mein belgischer Landsmann, der siebenfache Bordeaux–Paris-Sieger Herman Van Springel (72), und der frühere deutsche Bahn- und Strassenweltmeister Rudi Altig (78)», sagte Eddy Merckx beim Gespräch im Hotel Seewinkel. Unter den Teilnehmenden waren zudem der Snowboard-Weltmeister Andreas Promegger sowie der ehemalige österreichische Radprofi Georg Postel.
Mit einem Lachen ergänzte Merckx: «Am 17. Juni 2015 durfte ich ja meinen 70. Geburtstag mit meiner Familie feiern. Hier im Salzkammergut kann ich nun den runden Geburtstag mit meinen Radsportfreunden auf eine sympathische Art und Weise sowie für einen guten Zweck nachfeiern. Selbst ein "Fassl Bier" will ich anzapfen, denn dieser Event ist nicht nur Rennsport, es ist zudem ein Fest für Rennradfans.» 2014, mit 69 Jahren, musste sich Merckx wegen Herzproblemen einen Bypass setzen lassen, aber darüber mochte er nicht reden: «Ich geniesse jetzt lieber das Leben!»

 

Karriere ging 1977 zu Ende

Im Jahr 1977 beendete der Belgier seine unvergleichliche Radrennsport-Karriere. Eddy Merckx verfolgt heute Jahr für Jahr mit Interesse die Tour-de-France, Giro-d’Italia und natürlich die Tour de Suisse, die er 1974 in 45:05:56 Stunden gewann. Dabei fuhr er mit dem Rennrad, welches er bei seinem Stundenweltrekord von 1972 in Mexiko-Stadt fuhr und in 60 Minuten 49,431 km erreichte. Diese Rekordfahrt wurde erst 30 Jahre später gebrochen.
Seine Liebe zur Schweiz ist geblieben. Eddy Merckx: «Ich habe nicht zuletzt mit dem damaligen Tour de Suisse-Sieg von 1974 angenehme Erinnerungen an das schöne Land. Wenn immer möglich komme ich gerne zurück, vor allem für das Skifahren.»


Eddy Merckx im Gespräch mit Kulturonline.ch in Fuschl am See

In Fuschl am See wurde Kulturonline.ch zum Interview mit Radsport-Legende Eddy Merckx eingeladen.(c) Fotos: ROPO/MuA.


Vom Sportler zum Unternehmer

Eddy Merckx Erfolge füllen zahlreiche Bücher: Er gewann mehr Strassenrennen als jeder andere Fahrer, je fünfmal die Gesamtwertung der Tour de France und des Giro d’Italia, dazu je einmal die Spanien-Rundfahrt. Dreimal wurde er Strassenweltmeister.
1969 wurde ihm Doping nachgesagt, so dass er wegen ungeklärten Umständen vom Giro d'Italia ausgeschlossen wurde. Er beteuerte stets seine Unschuld und warf den Organisatoren Manipulation vor. Später wurde die Sperre aufgehoben. Nach dem Ende der Karriere erfuhr die Öffentlichkeit, dass Merckx Corticosteroide einnahm, die allerdings erst im Jahr 1980 auf die UCI-Dopingliste kamen. Heute ist dies kaum mehr ein Thema. Merckx wird verehrt.

 

Ehre, wem Ehre gebührt

Im Verlauf der Karriere wurde Eddy Merckx mit vielen Auszeichnungen überhäuft: Er wurde dreimal Weltsportler des Jahres (1969, 1971, 1974), zweimal Europas Sportler des Jahres (1969 und 1970). 1996 bekam Merckx vom belgischen König den Titel Baron und wurde in den Adelsstand erhoben, auch eine U-Bahn-Station in Brüssel trägt seinen Namen. 2010 war er auf einer Briefmarke der belgischen Post abgebildet.
Nach seiner Radsport-Karriere wurde er Unternehmer, baute Rennräder und war als Botschafter für den Radrennsport unterwegs. 2008 verkaufte Merckx sein Unternehmen, allerdings baute er 2015 zu seinem 70. Wiegenfest exklusiv ein Rennrad mit dem Namen «Eddy Merckx 70» in limitierter Stückzahl von 70 Exemplaren. Diese waren schnell ausverkauft, inzwischen liegen die Kaufpreise pro Rennrad bei mehr als 14'000 Euro.
Sein Sohn Axel Merckx war übrigens ebenso Profi, er beendete seine Karriere mit dem Team «T-Mobile» im 2007.


Die wahre Geschichte einer Turnerin

Ariella Kaeslin Leiden im Licht auf Kulturonline.ch

Ariella Kaeslin – Leiden im Licht von Christof Gertsch und Benjamin Steffen (Verlag Neue Zürcher Zeitung)

Sportbiografie der erfolgreichen Kunstturnerin Ariella Kaeslin. Erfolg und Scheinwerferlicht täuschen nicht darüber hinweg, dass Magglingen aus ihr nicht nur eine Spitzensportlerin geformt hat, sondern auch einen leidenden Menschen.
Ariella Kaeslin, geboren 1987, war das «Schätzchen der Nation»: Europameisterin, WM-Zweite, Olympiafünfte und dreimal «Schweizer Sportlerin des Jahres». Sie führte ein Leben im Scheinwerferlicht. In den Augen des Publikums war sie die Unzerstörbare, die zuerst die Entlassung des unmenschlichen Nationaltrainers durchsetzte und dann in der Weltsportart Turnen Erfolge feierte, obwohl sie älter und schwerer als ihre Konkurrentinnen war.

Leiden unter der Isolierung
Doch das, was die Öffentlichkeit sah, stimmte nicht. Ariella Kaeslin litt. Sie litt unter der Isolierung im nationalen Leistungszentrum in Magglingen, sie litt unter den Erwartungen des Publikums, und sie litt unter den Nachwirkungen des Mobbings, dem sie in Magglingen jahrelang ausgesetzt gewesen war. Als sie im Sommer 2011 unerwartet zurücktrat, begleitet von medialem Getöse und nur ein Jahr vor den Olympischen Spielen in London, erzählte sie von all dem nichts. Jetzt wagt sie den Tabubruch. Ariella Kaeslin erzählt, was es heisst, Turnerin zu sein und in einem Körper zu leben, der Frau werden will, aber Mädchen bleiben muss. Sie erzählt, wie es abseits des Scheinwerferlichts aussieht, auf der dunklen Seite des Monds.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch

www.srf.ch

«DOK»: Ein Mädchen, zwei Mütter
Donnerstag, 29. September 2016, 20.05 Uhr, SRF1

Filme über Adoption beginnen meist dann, wenn die Kinder in ihrer neuen Heimat angekommen sind. Diese Dokumentation beginnt schon viel früher: bei der Trennung von Mutter und Kind. Er dokumentiert dessen lange Reise von Nordkorea nach China, weiter durch halb Südostasien – bis in die Schweiz, in den Thurgau. Werden sich die beiden nie mehr sehen? «DOK» hat Jahre später mit der Adoptivfamilie Kontakt aufgenommen und von dramatischen Entwicklungen erfahren.
Dämmerung an der Grenze von China nach Laos. Eine kleine Gruppe Menschen kauert in einem Feld und wartet. Mit dabei: Ein kleines Mädchen, eine Frau hält ihm den Mund zu, wenn es zu laut plaudert. Es ist die 4-jährige Mi Hyang. Ihre Mutter, aus Nordkorea, hat sie zur Adoption freigegeben. Mitten in der Nacht hat sie sich unter Tränen von ihrem kleinen Mädchen getrennt, es in die Obhut eines Pfarrers gegeben in der Annahme, ihre Tochter nie mehr wiederzusehen.
 
Eine spektakuläre und gefährliche Flucht
Einem südkoreanischen Fernsehteam ist es gelungen, die spektakuläre und gefährliche Flucht von Mi Hyang von der Grenze zwischen China und Nordkorea bis in die Schweiz zu dokumentieren. Ihre Mutter hat das Mädchen zur Adoption in die Schweiz freigegeben, um ihm ein besseres Leben zu ermöglichen.
Die Mutter von Mi Hyang hat wie viele Nordkoreanerinnen die Flucht über die nordkoreanische Grenze nach China gewagt – doch die Kinder dieser Frauen sind Kinder zweiter Klasse, ohne Recht auf Bildung oder Zugang zu medizinischer Versorgung.
 
Mutterliebe, Familienzusammenhalt und ein starkes Mädchen
Hark-Jon Lee und Muriel Spitzer zeigen in ihrem Film die gefährliche und beschwerliche Flucht von Mi Hyang aus China über Laos und Südkorea, bis in die Schweiz, wo sie im Thurgau bei einer Grossfamilie, die sie adoptiert, ihr Glück und ein neues Zuhause findet.
Mi Hyangs leibliche Mutter wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Tochter einmal wiederzusehen. Ein Besuch in der Schweiz scheint aber unmöglich. Und was würde ein solcher bei Joyenna, wie Mi Hyang in ihrem neuen Leben in der Schweiz heisst, auslösen?
Der Film von Hark-Jon Lee und Muriel Spitzer ist eine Geschichte über doppelte Mutterliebe, Familienzusammenhalt und ein kleines, starkes Mädchen.
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Der neue Schweizer Film «Im Nirgendwo» wird am Sonntag, 27. November 2016, 20.05 Uhr, auf SRF 1, ausgestrahlt.

 
Ein Drama über die Macht der Illusion und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Und eine wahre Geschichte!
 
Die Journalistin Charlotte (Ursina Lardi) recherchiert in einem seltsamen Todesfall: Ein Migrant aus Afrika ist vor einer abgelegenen Hütte in den Bergen erfroren. Die Suche nach der Identität des Mannes wird für die Journalistin zur Suche nach sich selbst. Regie führte Katalin Gödrös. Das mit dem «Script Talent»-Preis ausgezeichnete Drehbuch stammt von Simone Schmid. Am 25. September 2016 feierte der SRF Schweizer Film im Rahmen des Zurich Film Festival (ZFF) Premiere.
http://www.srf.ch
 
Charlotte (Ursina Lardi) ist eine preisgekrönte Journalistin. Doch ihr professioneller Drang, verborgene Wahrheiten ans Licht zu führen und Ungerechtigkeiten aufzudecken, ist einem bissigen Zynismus gewichen. Den Auftrag für einen Artikel über einen Migranten aus Afrika (Eugene Boateng), der erfroren vor einer Berghütte gefunden wurde, nimmt sie nur widerwillig an.
 
Wenn sich die Spuren kreuzen
Als sie realisiert, dass sie den Mann gekannt haben könnte und sich die Spuren des Toten mit ihrem eigenen Schicksal kreuzen, stürzt sie sich in die Recherchen. Je mehr sie erfährt, umso widersprüchlicher werden die Informationen. War der Mann, der sich Goodluck nannte, ein Dealer? Ein Missionar? Ein Musiker? Und was suchte er dort oben im Nirgendwo? – Ein bewegendes Drama über die Macht der Illusion und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit; basierend auf einer wahren Geschichte.
Neben den Hauptdarstellern Ursina Lardi und Marcus Signer sind viele weitere namhafte Darsteller wie Samuel Streiff, Carol Schuler oder Stefan Merki zu sehen.

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Schweizer Fernsehen SRF1 mit neuer DOK-Serie: «Rega 1414 – Hilfe naht»
Freitags, ab 2. September 2016, 21.00 Uhr, SRF 1.
 
Sie sind jeden Tag im Einsatz, die rot-weissen Helikopter, aber auch die Jets der Rega. Die fünfteilige «DOK»-Serie «Rega 1414 – Hilfe naht» begleitet Crews in Helikopter und Ambulanzjet im In- und Ausland. Protagonisten wie Helikopterpilot Rick Maurer in Wilderswil, Flight Nurse Yvonne Horisberger auf dem Jet oder Gitti Kuhn in der Einsatzzentrale in Zürich geben der Rega ein Gesicht. Ein Blick hinter die Kulissen.
 
Die Rettungshelikopter der Rega kennt in der Schweiz jedes Kind. Weit weniger bekannt ist, dass die Rettungsflugwacht auch weltweit täglich im Einsatz steht: 800 Mal ist 2015 einer der drei Rega-Jets in Zürich gestartet, um Patientinnen und Patienten in die Schweiz zurückzuholen.
 
Rega 10 im Einsatz
Die «DOK»-Serie «Rega 1414 – Hilfe naht» zeigt beide Bereiche: Sie spielt einerseits bei Rega 10 auf der Helikopterbasis Wilderswil bei Interlaken. Dort stehen Pilot und Basisleiter Rick Maurer, Arzt Thomas von Wyl sowie Rettungssanitäter Marco Lei im Einsatz. Fünf Minuten nach Eingang des Notrufs muss der Rettungshelikopter – liebevoll «Romeo Tango» genannt – in der Luft sein. Und trotz Tempo darf dem Dreierteam kein Fehler passieren, weder fliegerisch noch medizinisch, weder beim Windeneinsatz auf dem Gletscher noch bei der Bergung eines schwer verletzten Töfffahrers. Dirigiert wird Rega 10 von Einsatzleiterin Gitti Kuhn im Rega-Center in Zürich. Sie koordiniert alle Rega-Helikopter und sieht sich als viertes Crewmitglied, das aus der Ferne Hilfe bietet.
 
Unterwegs mit dem Ambulanzjet
«Rega 1414 – Hilfe naht» begleitet aber auch eine Crew in einem der Rega-Ambulanzjets. Im Fokus stehen Jetpilot Philipp Simmen und Flight Nurse Yvonne Horisberger. Nach zwölf Jahren bei der Rega steht Simmen vor seiner Beförderung zum Captain. Intensivpflegefachfrau Yvonne Horisberger ist im Jahr etwa siebzig Tage für die Rega in der Luft. Im Jet kümmert sie sich nicht nur um die Patientinnen und Patienten; sie ist während der Einsätze auch für Transfers oder Verpflegung zuständig – eine Allrounderin.
 
Millionen von Gönnern
Die Rega wird von mehr als drei Millionen Gönnerinnen und Gönnern unterstützt. Diese wissen, dass sie damit auch selber im Ernstfall auf rasche Hilfe zählen können. Im letzten Jahr hat die Rega über 11‘000 Helikopter- und mehr als 800 Jeteinsätze geflogen. Die millionenschwere Institution investiert in ihre Zukunft: In Italien läuft ein Beschaffungsprojekt für drei neue Helikopter. Und auch die Ambulanzjets werden ersetzt. Verantwortlich für dieses Projekt ist Pilot Philipp Simmen. «Rega 1414 – Hilfe naht» reist mit ihm zu Bombardier in Kanada, wo zurzeit drei neue Rega-Flugzeuge gebaut werden – massgeschneidert auf die Bedürfnisse der Schweizer Rettungsorganisation.
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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Delius Klasing

Formel 1 Miquel Liso Delius Klasing Verlag Kulturonline.ch Unglaubliche Blickwinkel aus der Formel-1!

Die neue Generation von Formel-1-Fotografen hat mit Miquel Liso einen Volltreffer gelandet: Spektakuläre Aufnahmen!


Miquel Liso ist das derzeit wohl aussergewöhnlichste Talent einer neuen Generation von Grand-Prix-Fotografen. Die Aufnahmen des Spaniers bewegen und erzählen dem Betrachter Faszinierendes über das Thema Rennsport in einer ganz ungewöhnlichen und neuen Bildsprache. Egal, ob Liso in der Boxengasse steht oder über den Circuit fliegt: Seine Bilder überraschen jedes Mal aufs Neue. Dies ist die aufwendige Hommage an den jungen Miquel Liso, der in seinem Heimatland bereits ein Star ist. Die Komposition seiner Bilder ist erfrischend und erzählt mit hintergründigen Geschichten, die nachdenklich machen und einfach nur begeistern.

Liso überzeugt dabei durch ungewöhnliche Blickwinkel und arbeitet mit den Mitteln der Verfremdung und der Überraschung, der Pointe, des Kontrasts und des vielsagenden Ausschnitts. Gekrönt wird das Ganze durch seine Gabe, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.

Die Bilderpalette umfasst ...
... die Aktion auf der Strecke, Rennen bei Nacht, auch Zwischenfälle, Unfälle, Gesichter der Formel 1, die Grid Girls, Teamwork, Fans und Fotografen u. v. m. Das Buch schliesst mit Gedanken zur aktuellen Formel 1.
„Formel 1 / Formula 1“ präsentiert Lisos bis dato schönste Aufnahmen, textlich (dreisprachig – in deutsch, englisch und spanisch) untermalt von dem bekannten Formel-1-Journalisten Hartmut Lehbrink, der bereits 37 Bücher verfasst hat.

www.delius-klasing.de


 Die Formel-1-Renndaten 2014

Sport-Hinweise

SwissSki auf www.kulturonline.ch

Skination Schweiz

Alles rund um die Skirennen in der
neuen Saison und weitere Informationen!

www.swiss-ski.ch