Tauchsport und andere Abenteuer / Sport & Gesundheit
Sport-Links ...
Sport-Fan____________________________________________________________________
Ein Muss-Boxfilm für kein Pardon ...
Klitschko - Boxer, Legenden, Brüder
Kämpferisch, bodenständig, gewaltig!Der abendfüllende Film - jetzt als DVD und Blu-ray-Disc erhältlich - erzählt die mitreissende Geschichte der berühmtesten Boxbrüder der Welt: von der vom sozialistischen Drill geprägten Kindheit in der Ukraine, über die ersten Erfolge als Amateure, den Umzug nach Deutschland, bis zum Aufstieg zu internationalen Superstars des Boxsports, die kurz davor stehen, die Weltmeistertitel von fünf Boxverbänden zu halten. Dabei werden auch Niederlagen und Rückschläge, der steinige Weg zur Spitze, die Karrieretiefs und triumphalen Comebacks sowie die Konflikte zwischen den Brüdern nicht ausgespart.
Durch spannende Gespräche ...
... mit Wegbegleitern und Gegnern, bewegende Einblicke in das Privatleben (erst-mals treten Klitschkos Eltern vor die Kamera) sowie noch nie gesehene Auf-nahmen der kräftezehrenden Kampfvorbereitungen und spektakulären Boxkämpfe gelingt Regisseur Sebastian Dehnhardt ein intimes und faszinierendes Portrait zweier Ausnahmesportler, die vor allem eins sind: Brüder.
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Tauchen vor der Insel Kos mit der Liamis
Dive Centre-Crew
Bei Pserimos zum Wrack «Thor Star» und
Foto-Verbot bei «The Potteries»
Tauchen
zwischen Vergangenheit und Moderne. Zum Tauchen empfiehlt TUI Suisse auf der
griechischen Insel Kos das Liamis Dive Centre von Captain Periclese und
Schiffmanager Athina Liamis. Das Ehepaar betreibt auf dem Schiff «Apollon»
ein gut ausgerüstetes Tauchzentrum mit festen und saisonalen Mitarbeitenden.
Die Instruktoren sind gut ausgebildet und beherrschen mehrere Sprachen, so
dass die Briefings unkompliziert ablaufen. Die Crew ist hilfsbereit und
umsichtig. Kulturonline.ch tauchte nördlich vor Kos, bei Pserimos, zum 75 m
langen Wrack «Thor Star» sowie zu «The Potteries», wo der Staat Griechenland
und die Kulturförderung ein Fotoverbot ausgesprochen haben, denn hier lagern
wertvolle, meist zerbrochene, alte Töpfe, Vasen und weitere Gefässe. TUI
Suisse und Edelweiss Air/Swiss sind gute Partner auch für Tauchende.
Links
http://liamisdivecentre.com/index.htm
Zum Reisebericht der Inseln Kos, Nissyros und Rhodos ...
Athina Liamis
ist die gute Seele auf dem Schiff «Apollon» im Hafen von Kos-Stadt, sie
empfängt die Gäste und hält ihrem kräftigen Mann, Captain Periclese Liamis,
den Rücken frei. Unkompliziert wird man eingeführt, ausgestattet und
begleitet. Die Ausrüstung ist in einem gepflegten Zustand, Schäden können
mittels der guten Infrastruktur sofort an Bord behoben werden. Das Schiff
«Apollon» legt pünktlich um 10 Uhr ab und peilte Pserimos an. Wir lernen
Bart Siliakus kennen, er ist Tauchinstruktor aus den Niederlanden und
lustigerweise der Ehemann von Meike Schulz, die uns bei TUI die Ausflüge
organisiert. Die Welt ist klein oder jedem sein Beziehungsnetz!
Tauch-Briefing ziel- und bedürfnisgerecht
(c) Unterwasserfotos: Liamis Dive Center.
Der Brite Paul,
ein versierter PADI Dive-Instruktor, ist für unsere Gruppe, die sich aus
drei erfahrenen Tauchenden mit über 100 Tauchgängen zusammensetzt,
zuständig. Briefing erfolgt ziel- und bedürfnisgerecht («Jeder weiss, was er
tun muss und was er kann», ist der trockene Kommentar von Paul am Schluss).
Die komplette Ausrüstung wird vor jedem Tauchgang gegenseitig kontrolliert.
Ein persönlicher Tauchcomputer (TC) wird empfohlen von zu Hause mitzunehmen,
denn die Taucher müssen sich sonst an der einfachen Ausrüstung und dem
Leader orientieren. Freundlicherweise erhalten wir dennoch einen
Tauchcomputer, Athina hat einen TC bei einer Kollegin entlehnt. Wir bedanken
uns mit einer exklusiven Schweizer Schokolade («Minörli» aus Flawil!) und
nehmen den Tauchgang nun voller Freude in Angriff.
Vor Pserimos
wird geankert und das Beiboot mit einem Kran gewassert. Alle vier Taucher
kommen mit Ausrüstung an Bord … - und schon gibt Captain Periclese Liamis
Gas und flitzt über die Wellen. Wenige Meter vor dem Wrack «Thor Star», ein
Mast ragt aus dem Wasser, ankert er schliesslich das Boot. Wir sind alle
bereit zum Tauchen und lassen uns rückwärts ins Meer fallen.
Schon nach
wenigen Metern entdecken wir die Umrisse des einstigen Frachters, der im
Jahr 1996 sank, aber zum Glück keine Opfer forderte, alle konnten sich am
nahen Inselufer in Sicherheit bringen. Das Wrack ist auseinander gebrochen
und verteilt sich am Grund. Gemütlich tauchen wir der «Thor Star» entlang,
mal tiefer, mal höher, schauen in die imposante Brücke, die komplett
verstellt und verriegelt ist. Aus Sicherheitsgründen verzichten wir auf
tieferes Eindringen in Gänge und Kabinen. Geheimnisvoll präsentiert sich das
Wrack in voller Grösse, die Mikrokosmoswelt hat bereits von ihm Besitz
ergriffen. Bunte Schnecken, leuchtende Bohrschwämme, flinke Stummelfüsser,
raffinierte Kraken sind hier neben vielen Fischen anzutreffen. Wir staunen.
Unsere Tauchmanöver kosten Luft, nach 48 Minuten in einer Tiefe zwischen 12
und 24 m tauchen wir beim Boot wieder auf. Begeistert erzählen wir uns
später beim Mittagessen (es gibt Sandwiches für 3 Euro, Süssigkeiten, Chips
sowie Getränke!) von unseren eindrücklichen Beobachtungen.
Stille
Zeugen vergangener Zeiten
Nach der
Mittagspause: Fast ahnungslos begeben wir uns zu stille Zeugen aus
vergangenen Zeiten. Bevor wir ins Wasser springen, bittet uns Athina Liamis
eindringlich keine Fotos zu machen. Der Staat Griechenland und die
Kulturförderung haben für diesen Tauchplatz klare Richtlinien publiziert.
Sie wollen diesen Platz vor Raubaktionen schützen. Wir halten uns
selbstverständlich an die Spielregeln.
Der zweite
Tauchgang, welcher direkt ab dem Schiff «Apollon» erfolgt, geht dem
Inselgrund entlang, wo es auch Gras hat. «The Potteries», die Töpferei,
erwartet uns. Zuerst entdecken wir kleine Einzelstücke und wenige
Augenblicke danach tauchen wir tatsächlich über zertrümmerte Töpfe,
verzierte Vasen und gebogene Gefässe. Wenn mal wieder Geld im Staate
Griechenland vorhanden oder überzählig ist, sollen die alten, guten und
wertvollen Stücke im Museum ausgestellt werden. Ob wir dies noch erleben
werden?
Wir tauchen mit
dem britischen Instruktor Paul bis maximal 15 m ab. Plötzlich gibt er uns
ein Zeichen … - perfekt getarnt will sich gerade eine Flunder «aus dem Staub
machen». Und weiter oben, da sehen wir im letzten Moment, so geschickt
farblich versteckt hinter Töpfersplitter, einen Tintenfisch. Raus locken
lässt er sich nicht, lieber verzieht er sich noch mehr ins Innere des Riffs.
Nach 60 Minuten
tauchen wir auf. Der Tauchtag, inklusive Ausrüstung für 85 Euro, hat sich
gelohnt, wir sind um schöne Erlebnisse reicher geworden. Zurück im Hafen von
Kos-Stadt verabschieden wir uns.
Links
http://liamisdivecentre.com/index.htm
Infos von Taucher.net über Tauchen mit Liamis Dive Centre
Bilder/Film vom Wrack Thor Star …
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Alles okay. Herrliche Tauchgänge bei den Phi Phi Islands mit Euro Divers.
(c) Fotos von ROPO/MuA und
Jerome (Jay) Monney von Euro Divers.
Die Schönheit der Unterwasserwelt in
Thailand
«Tauchen mit Freunden»
mit Euro Divers in Phuket
Optimale Bedingungen für
Tauchferien findet man im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach in Phuket
(Thailand), denn das Büro der Euro Divers befindet sich gleich im
Hotelareal. Die Deutsche Tauchinstruktorin Heike Flagel ist Basisleiterin
und hat ein versiertes Tauchteam um sich organisiert, darunter sind auch
Schweizer Tauchexperten. Mit dem Bus wird man an der Reception um 08.15 Uhr
abgeholt und nach wenigen Minuten ist man am Hafen, wo das Tauchschiff «Reef
Cruiser» mit Captain Oop und seiner aufmerksamen Crew zum Ablegen bereit
steht. Je nach Monat und Jahreszeit variieren die Tauchplätze. Berühmt sind
Phi Phi, Shark Point, das Wrack King Cruiser, Racha Noi, Koh Doc Mai Racha
Yai und Anemone Reef.
Unterwasser-Filme von Cristian Rossi (Mailkontakt):
Hektische Momente am Morgen. Alles muss an Bord, nichts darf vergessen gehen - nicht einmal die 15-Liter-Tanks und natürlich gar nicht das Mittagessen!
«Diving with Frieds» ist das
Firmenmoto von Euro Divers, die in Thailand, Indonesien, auf den Malediven,
im Oman, in Ägypten, Spanien und auf Mauritius stationiert sind. Je nach
Land ist auch dort ein passendes Mövenpick Hotel & Resort anzutreffen.
Beachten Sie dazu die Homepage von Mövenpick:
www.moevenpick-hotels.com
Preise und Ausrüstung – saubere
Sache
Die Tauchausflüge, welche einen Tag von 09.00 bis ca. 18 Uhr dauern, kosten je nach Tag und Destination zwischen 4'000 und 4300 THB. Spezial Packages können für 3 Tage (THB 11'500.--) oder 6 Tage (THB 22'100.--) und Zusatztage (THB 3'800.--) gebucht werden. Preisänderungen vorbehalten.
Auch die kleinen Fische haben ihren ganz besonderen Reiz. (c) Unterwasserfoto: Jerome (Jay) Monney, Euro Divers.
Die Ausrüstung ist in einem guten Zustand; und auch die Sandwich am Morgen, quasi wenn man das Frühstück im Hotel verpasst hat, und das Mittagessen sowie die fruchtige Zwischenverpflegung (Annanas, Bananen) schmecken köstlich. Bier und Softdrinks müssen separat bezahlt werden.
Zart und von wunderbarer Schönheit.
Der Basler Tauchinstruktor Jerome (Jay) Monney ist nicht nur Office Manager von Euro Divers, sondern auch ein begnadeter Unterwasserfotograf (über Schweizer Leckereien, Salami, Fondue und Geistwässerchen aus dem Heimatland als Mitbringsel freut er sich übrigens riesig!). Mit Freude dürfen wir von ihm einige Unterwasseraufnahmen für unsere Leserschaft präsentieren. Danke!
Nach dem Tauchen geniessen die Taucherinnen und Taucher gerne ein Sonnenbad auf dem Deck des Schiffes Reef Cruiser.
Tauchen im
Paradies in Kooperation mit Euro Divers
Wir haben uns für vier Tage Tauchen entscheiden können und haben Phi Phi, Racha Noi, King Cruiser, Shark Point und Koh Doc Mai sowie Racha Yai besucht. Alle Tauchgänge verliefen in einer schönen Atmosphäre. Uns haben die Tauchgänge bei Phi Phi Island und beim Wrack King Cruiser speziell gefallen. Während Phi Phi durch eine Vielzahl an Fischen und Riffen beeindruckt, bot der Tauchgang zum Wrack King Cruiser eine spannende Abwechslung bei einer verhältnismässig leichten Strömung.
Klare Anweisungen
beim Briefing zum Wrack King Cruiser
Die Orientierungstafel vom Wrack King Cruiser von Euro Divers.
Beim Briefing wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass das Abtauchen nur an der Leine erfolgen darf, ansonsten man von der Strömung weggetragen wird. Brav haben alle dieser Anleitung Folge geleistet und sind genau über der Toiletten-Ebene beim Wrack angekommen. Hier lebt seit Jahren eine schüchterne Schildkröte. Der «Rundgang» an der Wrackwand entlang und beim Oberdeck verlaufen unproblematisch und sind eindrücklich.
Der wirblige Kameramann von Euro Divers, Cristian Rossi aus Italien, hatte eine Nase für grosse und kleine Fische, für wunderschöne Plätze und herrlich herausgeputzte Korallenriffe. Bei der Rückfahrt in den Hafen zeigt er diese spannenden Aufzeichnungen und bietet diese qualitativ hochstehenden Filme mit Musik versehen zum Verkauf an (THB 2500.--). Eine schöne Erinnerung, die rund 20 Minuten dauert.
Information betr. Dekompressionskammern in Phuket
Es gibt zwei hier auf Phuket, die von der Hyperbaric
Services of Thailand (HST) gemanagt werden, die wiederum Teil der Sub-aquatic
Safety Services (SSS) international recompression chamber network ist.
Dieses Network verlinkt 11 Kammern weltweit und alle Standards und
Procedures werden von der SSS Policy geleitet.
SSS NETWORK / Phuket
Hyperbaric Services of
44/1 Moo 5,
Chalermprakiat Ror 9 Road, Vichit, Muang, 83000 Phuket.
Phone: +66 (0)810 819000, Fax
+66 (0)76 612660
Zusatzinformationen zu den einzelnen Tauchplätzen von Euro Divers in
kulturonline/sport/Phuket Dive Sites DE.pdf
Infos zum Wrack King Cruiser:
Aus der Schweiz bietet Manta-Reisen zahlreiche Tauchprogramme an. Mehr unter Link: Manta Reisen
Reiseanbieter in der Schweiz
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«Bayerische Winterstars» mit Nachhaltigkeit für eine vielversprechende Olympia 2018 ?
Die aktuelle sportliche Präsenz vom Freistaat Bayern unter dem
Titel «Bayerische Winterstars» ist beachtlich: FIS Alpine Ski
Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen «GAP 2011», FIBT
Weltmeisterschaft mit Bob- und Skeleton in Königssee, ISU Weltmeisterschaft
im Eisschnelllauf in der neuen Arena von Inzell, 4. IBU
Biathlon-Weltmeisterschaften 2012 in Ruhpolding sowie die Kandidatur für die
Olympischen Winterspiele 2018 sorgen für ein milliardenschweres Geschäft.
Daneben bietet Bayern ein imposantes Tourismusangebot für Familien und
Singles.
Gegenwärtig laufen für die Kandidatur der Olympischen Winterspiele
2018 in München die Werbe- und Marketingaktivitäten auf Hochtouren. Am 6.
Juli 2011 entscheiden 105 Mitglieder des Internationalen Olympischen
Komitees (IOC) darüber, ob München, Annecy (Frankreich) oder Pyeongchang
(Südkorea) die Winterspiele durchführen darf.
Besuch der IOC-Evaluierungskommission in Bayern
Ende Februar 2011 steht in Bayern der Besuch der
IOC-Evaluierungskommission an. Ihre Aufgabe besteht darin in einem Bericht
an sämtliche IOC-Mitglieder jeden Bewerber mit Vor- und Nachteilen zu
bewerten. Persönliche Präferenzen dürften vielleicht eine Rolle spielen,
aber über alle Abstimmenden hinweg betrachtet wenig ins Gewicht fallen. Eher
dürfte noch der Aspekt von Olympia-Gegnern mitspielen. Umwelt- und
Verkehrseinwände sowie die Beeinflussung der Stimmungslage in der
Bevölkerung müssen beachtet werden. Erstaunlicherweise gab es am Beispiel
der Ski Weltmeisterschaft kaum Widerstände. Einzig vom wirtschaftlichen
Nutzen war man an der GAP Ski WM enttäuscht.
Es ist anzunehmen, dass die Olympiagegner nun in den verbleibenden
Wochen die Erfahrungen mit der Ski Weltmeisterschaft analysieren, um
Argumente zusammeln, die aufzeigen sollen, dass Bayern für eine «erneute
olympische Belastung» im Jahr 2018 nicht geschaffen ist. Denn die
Olympischen Spiele 2018 werden eine gigantische Dimension erhalten –
politisch und sportlich.
Modern, leistungsbereit und sicher
Seitens der Athleten wurden die optimalen Infrastrukturen und
modernen Anlagen gelobt; und die Zuschauenden freuten sich über die gute,
ausgelassene sowie faire Stimmung.
Cathleen Martini, die neue Zweierbob-Weltmeisterin wäre nicht abgeneigt an Olympia zu starten.
Mit den Sportevents wie die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft in
Garmisch-Partenkirchen, die am 20. Februar 2011 erfolgreich zu Ende ging,
die FIBT Weltmeisterschaften mit Bob- und Skeleton in Königssee, welche bis
zum 27. Februar 2011 ausgetragen werden, die ISU Weltmeisterschaft im
Eisschnelllauf in der neuen Arena von Inzell (Baukosten 36 Mio. Euro !), die
vom 10. bis 13. März 2011 Anklang findet, und die 4. IBU
Biathlon-Weltmeisterschaft vom 29. Februar bis 11. März 2012 in der
«Chiemgau Arena» von Ruhpolding beweisen die Leistungsfähigkeit der
verantwortungsbewussten bayrischen Organisatoren. Die «Chiemgau Arena» wird
derzeit grundlegend nach den modernsten Erfordernissen der IBU umgebaut, der
Kostenaufwand dafür beträgt rund 16 Millionen Euro. In der «Chiemgau Arena»
ist auch das Bundesleistungszentrum beheimatet. Das Bundesleistungszentrum
entwickelte sich wegen der Schanzenanlage und der verbesserten
Skirollerstrecken zu einem Leistungszentrum für den Nordischen Skisport.
Die Chiemgau Arena in Ruhpolding ist Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaft 2012.
Einen ersten Eindruck zum Thema Sicherheit gab es bei der FIS Alpine
Ski Weltmeister-schaft in Garmisch-Partenkirchen, denn hier dürfte ein Teil
der olympischen Wettbe-werbe 2018 stattfinden. Die Polizeipräsenz in Uniform
und Zivil vor Ort war an sich beachtlich. Pikant: Zudem wurden
beispielsweise die Medienvertreter im Rahmen der Akkreditierung zusätzlich
einer administrativen Polizeikontrolle unterzogen und wohl für immer in
einem internen Sicherheitssystem registriert.
Ausstellung «Die Kehrseite der Medaille» - Eine
Vergangenheitsbewältigung
Äusserst positiv zu bewerten ist die offene Kommunikation und der geschichtliche Umgang mit der deutschen Vergangenheit. Im Kurhaus von Garmisch setzten sich die Veranstalter im Rahmen der bemerkenswerten Ausstellung «Die Kehrseite der Medaille» explizit mit den Olympischen Winterspielen von 1936 und der politischen Lage auseinander. 1933 hatten die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übernommen und schon damals waren die Juden unerwünscht, wie diese Ausstellung eindrücklich dokumentiert, sie läuft bis zum 1. Mai 2011 und soll dann dauernd im Museum zu sehen sein. Mit diesen Spielen wollten sich die Nazis gegenüber der Welt in einem vordergründig sympathischen Licht präsentieren und Erfahrungen für die Sommerspiele 1936 in Berlin sammeln. Reichspropagandaleiter Joseph Giebbels schrieb sinngemäss nach der Schlussfeier in sein Tagebuch: «Die Rechnung ist aufgegangen.»
Bayern hat sehr viele Sehenswürdigkeiten anzubieten
Im Salzbergwerk von Berchtesgaden arbeiten heute 60 Personen im Werk und 40 in der Administration. Unser Bild zeigt den Salzsee, der mit einer Bahn und Holzrutschen über verschiedene Gänge besucht werden kann. (c) Fotos: ROPO/MuA
Besuche in den Schlössern von Bayern (u.a. von Ludwig
II.), kulturelle Events, Theateraufführungen oder Ausflüge ins
Salzbergwerk von Berchtesgaden oder auf die Berge (Zugspitze, Rauschberg u.a.)
bieten schöne Abwechslungen für Familien und Einzelpersonen.
Links (inkl. Tourismus, Hotel-Empfehlungen
und Sehenswürdigkeiten):
Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
Bewerbungsgesellschaft München 2018
GmbH
FIS Alpine
Ski Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen «GAP 2011»
Internationaler Skiverband (FIS)
Mitbewerber Olympische Winterspiele 2018
Pyeongchang (Südkorea) im Magazin «Focus»
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4.
IBU Biathlon-Weltmeisterschaften 2012 in Ruhpolding
«Chiemgau Arena» und das Bundesleistungszentrum in Ruhpolding
Berchtesgadener Land Tourismus GmbH
Ruhpolding
Hotels …
Faszinierende Unterwasserwelt im Roten Meer bei Sharm El-Sheikh (Ägypten)
Tauchen im Roten Meer. Subex-Tauchcenter begleiten erfahrene Taucher auch zum legendären Wrack Thistlegorm. (c) UW-Fotos: Ändu Gerber/Subex Sharm El-Sheikh und weitere Bilder: ROPO/MuA
Tauchen mit Subex im Roten Meer in Sharm
El-Sheikh (Ägypten)
Sanfte Begegnungen mit
Partnergarnellen und «Napoleon»
Farbenfrohe Unterwasserwelt. Das Rote Meer hat für Schnorchler und Taucher ideale Topspots.
Subex wirbt mit dem Slogan «The
Art of Diving». In der Tat hat sich das Schweizer
Tauchunternehmen am Roten Meer einen hervorragenden Ruf geschaffen. Neben
mehreren Tauchcenter in Hurghada, El Quseir, Dahab und Sharm El-Sheikh sowie
qualifizierten Instruktoren wird auch auf eine sichere, gepflegte Ausrüstung
geachtet. Reise-Impressionen vom Tauchen am
Hotelriff vom Maritim Jolie Ville Golf & Resort und von den herrlichen
Plätzen Ras Katy und Ras Umm Sid. Mehr auch über eine «böse Hexe», die in
den Rücken schoss … - Künstler oder Taucherpech? Alles hat wohl einen Sinn
im Leben!
http://www.kulturonline.ch/index.htm
Und hier geht's zum ...
Exklusiv-Interview mit «Sternenpaula», Paula Müller, Sharm
Mit Edelweiss Air fliegen wir mit dem Airbus A320
ab Zürich. Im Cockpit der Maschine HB-IHX ist der CEO, Karl Kistler,
persönlich als Captain im Einsatz. Als First Officer amtiert Burkhard
Hammerer, der früher bei Niki Lauda und Lauda Air in Diensten stand. Der
Flug, mit Start auf Piste 16, geht der Sonne entgegen, die wir auf 1'500 m
sehen, dementsprechend prächtig ist die Aussicht auf das Alpsteingebiet,
Churfirsten, Säntis, Kronberg grüssen.
Nil als Lebensnerv für Millionen
Über St. Gallen geht’s am Bodensee vorbei nach
Bregenz, dann weiter zu den Dolomiten, in Richtung Split, Athen und Kreta:
Geschwindigkeit bei 900 km/h, Flughöhe 10'668 m ü.M.! Über dem Meer haben
sich Gewitterwolken aufgebaut, aber elegant schweben wir bei einem
köstlichen Mittagessen, produziert von First Catering, in relativ ruhigen
Zonen zum Festland Ägyptens. Bald schon taucht ein eindrücklicher grüner
Streifen, schlangenartig in einer öden, braun-rötlichen Wüstenschattierung
vor uns auf. Der Nil zeigt sich in seiner fruchtbaren Form; ein wichtiger
Lebensnerv für Millionen Menschen.
Per Funk erfolgen laufend Anweisungen, der
Landeanflug in Luxor steht unmittelbar bevor. Die Landung selbst ist sanft.
Wenig später verabschiedet Captain Kistler die Gäste, die in Luxor bleiben.
Passagiere nach Sharm El-Sheikh verlassen ebenso die Maschine, die gereinigt
wird. Und nur kurze Zeit später geht die Reise weiter.
Auf 1'800 m Höhe überqueren wir unweit von Hurghada das herrlich blaue Rote Meer.
Links vor uns türmen sich die leuchtend braunen
Sinai-Berge; unter uns teilt sich das Meer in den Golf von Suez und in den
Golf von Aqaba. Nach 30 Minuten landen wir auf dem Airport Sharm El-Sheikh.
Das Visum für 15 US-Dollar ist schnell besorgt, der Zoll hinter uns.
Draussen werden wir vom Chauffeur des Maritim Jolie Ville Golf & Resorts
erwartet. Wir sind im Royal Wing, im Zimmer 3702, bestens einquartiert.
Blick auf die idyllischen Poolanlage. Und schon kommt die Sehnsucht nach dem
im Resorthotel angegliederten Subex-Tauchcenter – und natürlich dem Roten
Meer. Wir wollen mehrere Tauchgänge realisieren, so ist es für die
Kulturonline-Reportage geplant.
Eigentlich hatten …
… wir uns ein volles Tauchprogramm mit Ras Mohammed, den Strassen von Tiran und natürlich mit dem weltberühmten Wrack Thistlegorm vorgestellt, aber manchmal kommt es eben anders. Der «Welcome Dive» sollte uns für die nächsten Tauchgänge «qualifizieren» und sinnvoll einstimmen. Am Abend treffen wir Ändu Gerber, Tauchschulleiter Subex in Sharm. Bei einem Bier berichtet er über die Aktivitäten von Subex und die Rahmenbedingungen. Nach einer unruhigen Nacht, dies noch in der Schweiz, wie oft beim aufkommenden «Reisefieber», so berichten wir Ändu, wo wir schon vom Wrack Thistlegorm träumten und mit der Strömung kämpften. Basisleiter von Subex in Sharm ist Gillbert Finckler.
Das Deck vom Wrack Thistlegorm. Taucher haben hier öfters mit starken Strömungen zu kämpfen. Im Strömungsschatten geht es etappenweise von Wrackteil zu Wrackteil.
Ändu seinerseits orientiert uns über die
tatsächlichen Situationen unter Wasser beim Wrack. Dazu zeichnet er alle
Einflüsse und Standorte der Beladungen auf. Er macht neugierig … - das
Abenteuer könnte beginnen. Doch der «Welcome
Dive» kann erst am nächsten
Morgen stattfinden. Geduld ist angesagt.
Neuer Tag, neue Tauchgänge. Instruktorin Andrea
begrüsst uns im Subex-Tauchcenter, welches man durch die Hotel-Poolanlage
sowie über einen schmuck- und kunstvollen Holzsteg erreicht. Das Briefing
läuft problemlos, die Ausrüstung wird vorbereitet. Dann passiert es …
Ein Hexenschuss, genau beim Anziehen der im
oberen Teil zu engen Tauchschuhe. Und dies lediglich 20 Meter vom Einstieg
ins Meer entfernt, dies reduzierte die guten Absichten einen schönen
Tauchgang zu absolvieren doppelt schmerzhaft. Manchmal muss man das
Unglaubliche, Unmögliche akzeptieren, denn alles hat einen Sinn. Jetzt sind
wir über 3’100 km gereist, nun dieses Missgeschick … – es ist zum
Verzweifeln.
Am Nachmittag ein neuer Versuch. Wieder kommen
die starken Rückenschmerzen. Das Einsteigen in den Tauchanzug schmerzt … –
so hat es keinen Sinn! Da sind wir uns schnell einig, echt mühsam.
Schmerzmittel helfen für eine kurze Zeit, doch
davon will Instruktorin Andrea gar nichts wissen: «So tauche ich nicht mit
Dir! Ich kann das nicht verantworten!». Andrea’s Abklärungen im Spital
ergeben keine Komplikationen wegen dem eingenommenen Medikament. Dennoch
lassen wir das Tauchen aus Sicherheitsgründen ausfallen. Verständnis auf
beiden Seiten … – Sicherheit kommt nicht nur in der Fliegerei zuerst!
Unterwegs
nach Eel Garden. Subex-Instruktor Simone (l) brieft Marco, der aus Florenz
stammt und als Animateur im Maritim Jolie Ville Golf & Resort wirkt.
Abwarten, Sonne geniessen und hoffen
An die Sonne liegen, Rücken schonen. Lesen, Musik
hören. Abwarten ist angesagt. Zum Glück geht es uns (mir und dem Rücken) am
nächsten Morgen bedeutend besser – und dies ohne Einnahme von Schmerzmittel.
Ein Schnorchel-Ausflug mit dem Boot soll sinnvoll die Wartezeit verkürzen.
Ein Trost-Programm: Schnorcheln für einen Taucher!
Passport ist eingepackt, das ist wichtig. Morgens
um halb acht Uhr erfolgt mit Tauchkollege Marco aus Florenz, er ist als
Animateur im Maritim Jolie Ville Golf & Resort angestellt, der Transfer zum
Hafen. Im Subex-Bus steigen später Thomas aus Mellingen AG,
Teamleader/Instruktor Simone aus Chiasso und «mein Buddy» Andrea aus
Andernach (Deutschland) zu. Am Hafen angelangt, laufen wir zum Boot. Vorbei
an einem Checkpoint, die Offiziellen kontrollieren je nach Lust und Laune
die Reisepässe. Die Bootcrew begrüsst uns freudig, so als ob wir alte
Bekannte wären. Man fühlt sich schnell zu Hause …
Wir fahren nach Eel Garden und Ras Zatar. Die
Bewegungen beim Schnorcheln erfreuen uns, Tauchen ist doch wieder in
greifbare Nähe gerückt. Instruktorin Andrea, die seither das leidige Los
teilt, ist aufmerksam und mitfühlend an der Seite. Sie gibt für den nächsten
Tag grünes Licht für den Checktauchgang: «Um 10 Uhr im Subex-Center!».
Ohne «Welcome
Dive» geht bei Subex nichts
Der «Welcome
Dive» nimmt seinen gewohnten Lauf.
Vorsichtig wird die Ausrüstung angezogen – für diesmal direkt im Wasser. Das Subexteam mit Andrea und Nubi ist hilfsbereit und rücksichtsvoll. Alle
Vorkehrungen geschehen ohne Schmerzen. Abtauchen in die faszinierende
Unterwasserwelt. Sachte gewöhnen wir uns an diese zauberhafte Umgebung … -
und schon werden wir von verschiedenen Rifffischen begrüsst. Immer wieder,
grosses Staunen über die Farbenpracht der Korallenriffe und Korallenfächer.
Nette Begegnung mit einem Feuerfisch.
Links dem abfallenden Riff entlang, unter
ständiger Beobachtung von Andrea. Alles okay. Hexe adé! Nicht übermütig
werden, der Rücken ist noch da. Unterwegs am Felshang sammeln wir
Plastikteile und gesunkene, bunte Schnorchel zusammen. «Zum Glück sind nur
die Schnorchel abgesoffen», denken wir uns. Ob uns, wir drehen uns auf den
Rücken, schwimmen Hotelgäste am Steg entlang, sie fühlen sich scheinbar
unbeobachtet.
Tiefster Punkt bei 26. 7 m; nach 48 Minuten geht
unser «Welcome
Dive» zu Ende. Dem nächsten Tauchausflug nach Ras Katy und
Ras Umm Sid steht nichts mehr im Weg.
Fröhliche Bootscrew. Mittagspause in einer Bucht.
Gleiches Prozedere am anderen Tag um halb acht
Uhr. Transfer mit Subex-Bus zum Hafen Naama Bay. Rein ins wartende Boot.
Eine neue, freundliche und unkomplizierte Besatzung. Die Einrichtungen auf
dem Boot werden gezeigt und erläutert. Alles klar. Wir legen ab.
Für die Taucher sind diese «Seascope Submarine» nicht ungefährlich.
Ras Katy: «Seascobe Submarine» als bedrohliche
Monster
Nach kurzer Zeit sind wir in Ras Katy. Briefing.
Anziehen. Abtauchen. Die Sonne glitzert in der tiefblauen Unterwasserwelt:
24 Grad Celsius, herrliche Wassertemperatur! Zum Glück hat uns Andrea
vorgängig über die aufdringlichen und manchmal gefährlichen Glasbodenschiffe
aufmerksam gemacht, denn kaum sind wir an einem eindrücklichen Korallenblock
angelangt, schwebt dieses Monster mit seinen beiden Dieselmotoren
rücksichtslos und bedrohlich über uns. Tiefe halten, gut tarieren!
«Landratten» gucken aus den Scheiben der «Seascobe Submarine»; wir werden
zum Mittelpunkt der Unterwasser-Attraktion. Die Schiffsführer der «Seascobe
Submarine» nehmen kaum Rücksicht auf die Tauchenden: «Business is Business»,
heisst es. Und schon dröhnt es noch stärker, ein zweites Glasbodenschiff
rückt nach. Wir verlassen mit gezielten Flossenschlägen diesen unwirklichen
und lauten Ort.
Neugierige Fledermausfische.
Der spürbaren Strömung können wir ohne grossen
Aufwand am Grund und am Riffhang entfliehen. Fledermaus-,
Falter-, Wimpelfische scheinen im tiefblauen Grund wie ein Ballett zu
tanzen, gleich daneben entdecken wir Kaiserfische, Maskenkugel- und
Drückerfische sowie Blauflossen-Stachelmakrellen.
Auf der Lauer nach «fetter Beute». Der Drachenkopf lässt den Fotografen nicht aus den Augen.
Tiefster Punkt knapp vor 30 m. Nach 50 Minuten
tauchen wir auf und geben dem Boot ein Zeichen, welches uns sogleich
aufnimmt. Bis zum nächsten Tauchgang haben wir Zeit für Gespräche und
trinken dazu viel Wasser.
Geniale Unterwasserbeobachtungen bei Ras Umm
Sid
Um 11.41 Uhr ist der 3. Tauchgang an der Reihe.
Ras Umm Sid klingt gut … - und war gut, denn der ruhige Tauchgang
begeistert. Wir nehmen uns Zeit für den Mikrokosmos: Andrea entdeckt
Rotmeer-Partnergarnellen, zart und zerbrechlich scheinen diese Kreaturen.
Wunderschön, zierlich und gemächlich bewegen sie sich zwischen Korallen. Was
für Schönheiten hat die göttliche Macht geschaffen, da kann man nur noch
staunen. Feuer-, Doktor-, Kofferfische, Pyjama-Chromodoris,
Rotmeer-Anemonen-, Langflossen-Fledermausfische, Blaupunkt-Stechrochen,
Schnapper, Stein- und Besenschwanzlippfische sowie zahlreiche riesige
Korallenfächer sehen wir … - auch ein Drachenkopf, der zu schlafen scheint
und sich an einem Riffblock abstützt, entgeht unseren aufmerksamen Blicken
nicht. Instruktorin Andrea kennt sich aus, sie hat ein bewährtes Auge und
gibt Zeichen, wenn sie Neues entdeckt. Ihr Orientierungssinn ist lobenswert.
Wir kriegen grosse Augen, denn plötzlich kommt uns ein wunderschöner Napoleonfisch entgegen.
Nur wenige Minuten später auf 15 m Tiefe setzt
sich das Staunen fort. Diesmal darf ich Andrea «anklopfen»… - schau mal
dort, gebe ich ihr Zeichen: Ein grosser Napoleonfisch kommt uns seitlich
langsam entgegen, hinter ihm versucht eine Vierergruppe von Tauchern den
Kontakt zu ihm nicht zu verlieren. Dem «Napoleon» ist das egal. Wunderbar.
Lange schauen wir seinem Schweben hinterher.
Wir tauchen nach 54 Minuten auf. Auf dem Boot
wird das Mittagessen serviert. Bei engsten Verhältnissen hat uns die Crew
ein köstliches Mahl bereitet.
Im historischen Licht ... Ein Militärwagen im Wrack der Thistlegorm.
Auch wenn es diesmal nicht zum Wrack der
Thistlegorm gereicht hat, dieser Tauchgang bei Ras Umm Sid hat alle
vorherigen Entbehrungen und «Schmerzen» wettgemacht. Mit der professionellen
Instruktorin Andrea, die mir über diese «schweren Tage» verständnisvoll und
hilfsbereit zur Seite stand, würde ich schon morgen gerne wieder abtauchen.
Aber bereits in etwas mehr als 24 Stunden geht es mit Edelweiss Air von Sharm direkt nach Zürich (4 Std. 33 Min.!), zurück in die verschneite und
kalte Heimat. Doch zur Überbrückung der Zwischenzeit geht es mit
Sternen-Paula, Paula Müller und ihrem Hund Marco, in die Wüste und in die
Sinai-Berge. Perfektes Freizeitfeeling, jetzt sollten Ferien beginnen.
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Reise-Atlas und Insider-Tipps)
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Wirbellose - Fische – Meeressäugetiere – Mehr
aus dem Delius Klasing-Verlag
Lexikon der Meeres- und Süsswassertiere
Informationen vom Unterwasserbereich!
Diese Enzyklopädie ist eine hochwertige
Informationsquelle für alle, die über Sport, Beruf oder Hobby mit dem Thema
Wasser und Natur zu tun haben – ein einzig-artiges Nachschlagewerk mit einem
umfassenden Überblick und unzähligen detaillierten Einblicken in das Leben
unter Wasser, von Feuchtgebieten über Binnengewässer bis hin zu den Meeren.
Das Lexikon ist in drei Hauptkapitel eingeteilt – Fische, Wirbellose und Säugetiere – und die nach dem neuesten Stand der Wissenschaften erstellten, hochinformativen Texte vermitteln auf 385 Seiten in Verbindung mit Hunderten exzellenter Unterwasserauf-nahmen und brillanten Farbgrafiken einen eindrucksvollen Überblick über die Tiere dieser Lebensräume.
Erläuterungen ...
... der anatomischen und ökologischen
Besonderheiten, die Einordnung in die evolutionsbiologische Entwicklung und
Darstellungen von Verwandtschaftsverhältnissen machen dieses Lexikon zu
einer einzigartigen Informationsquelle über die Faunen der
Unterwasserbereiche.
Ausführliche Begleitdaten wie fossile Nachweise,
Grössenangaben, umfassende Biografien von Gruppen und deren Vertretern sowie
spezielle Informationskästen und Verbreitungskarten und die konsequente
Erwähnung der wissenschaftlichen Namen zur deutschen Bezeichnung runden
dieses anspruchsvolle Werk ab
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Rückblick ... - das war

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Im Zeichen vom Eidgenössische Schwing- und Älplerfest von Freitag, 20. bis Sonntag, 22. August 2010 in Frauenfeld - Schwägalp-Schwinget vom 8.8.2010

Dem Regen getrotzt ... Auf der Schwägalp verfolgte Ehrenpräsident a. Bundesrat Samuel Schmid (vorne rechts) das intensive Treiben auf den drei Schwingplätzen. (c) Fotos: ROPO/MuA
Stefan Burkhalter
ist Überraschungssieger beim durch-nässten Schwägalp-Schwinget
Zwei Wochen
vor dem «Eidgenössischen» in Frauenfeld konnten sich die gros-sen Favoriten
beim Schwäagalp-Schwinget nicht behaupten. Schon zu Beginn musste
Schwingerkönig Jörg Abderhalden wegen einer hartnäckigen Magen-/Darmgrippe
absagen. Der etwas angeschlagene Titelverteidiger Nöldi Forrer (Kreuzbandriss
beim St. Galler Kantonalen!) verzeichnete einen harzigen
Start und brach den Wettkam in der zweiten Begegnung mit Jodok Huber wegen
Schmerzen in den Schultern ab. Auch Christian Stucki
vermochte sich nicht optimal in Szene setzen. Dies
waren schlechte Voraussetzungen im Vorfeld von Frauenfeld, dennoch sind die
Favoriten optimistisch für den Einsatz im Thur-gau. Dafür holte sich Stefan
Burkhalter den Sieg beim grössten Bergkranzfest vor 8500 Zuschauenden, die
trotz starken Regenfällen auf der Schwägalp aus-harrten. Auf die «offenen»
Gänge beim «Eidgenössischen» darf man also vom 20. bis 22. August 2010
gespannt sein.
Komische Fragen? Dokumentarfilm über das Schwingen. Schauspieler Beat Schlatter interviewt Nöldi Forrer.
Organisatoren waren gut gerüstet
Die
Organisatoren auf der Schwägalp bewältigten das anspruchsvolle Programm
souverän; und die Säntis-Bahnen beförderten trotz Nebel zahlreiche Gäste in
höhere Gefilde … - wenn nicht zum Geniessen der Aussicht, dann zumindest für
kulinarische Höhenflüge.
Sport-Premium-Kalender gibt es über
das Verlagshaus ...
www.delius-klasing.de
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«Wahlthurgauer» Sebastian Vettel - Shootingstar der
Formel 1 - Eine Biografie von Kräling/Brümmer
Sebastian Vettel hat das Zeug, in die grossen Fussstapfen der deut-schen Formel-1-Legende Michael Schumacher zu treten. Der ge-bürtige Heppenheimer hat sein Meisterstück bereits abgelegt. Auf dem Autodromo Nazionale in Monza fuhr Vettel als jüngster Formel-1-Pilot aller Zeiten auf die Pole Position. Einen Tag später schrieb er die Geschichte fort und ging mit 21 Jahren als jüngster Grand-Prix-Sieger aller Zeiten in die Geschichte der Formel 1 ein. Bis zum Grand Prix in Brasilien fuhr Vettel sogar um den Weltmeistertitel der Formel-1-Saison 2009 mit. Auch wenn es in diesem Jahr noch nicht für den Weltmeistertitel gereicht hat, steht Vettel eine grosse Karriere in der Formel 1 bevor.
Dem Vergleich mit dem erfolgreichsten deutschen Formel-1-Piloten Michael Schumacher kann sich Vettel kaum entziehen. «Baby-Schumi», wie ihn die Journalisten liebevoll nennen, hat viele Parallelen zum Kerpener Schumacher. Er hat unglaubliches Talent in die Wiege gelegt bekommen. Sein Ehrgeiz treibt ihn zu Höchstleistungen an, ohne dass er dabei verbissen ist. Das Erfolgsgeheimnis von Sebastian Vettel liegt jedoch in seiner Unbekümmertheit. Gepaart mit seinem sonnigen Gemüt sorgt sie dafür, dass das Wunderkind der Formel 1 nicht nur triumphiert, sondern auch auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben steht.
Das Buch ist ein packender Bildband, der nicht nur den Rennfahrer Vettel porträtiert, sondern auch einen privaten Einblick in das Leben des Menschen Sebastian Vettel gibt. Zur laufendenund für ihn wegweisenden Formel-1-Saison 2010 erscheint ein Buch voller Tempo und Emotionen.
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Daniel Germann über «Milliarden Business Sport - Wer kassiert - wer verliert» (orell füssli-Verlag)
Sport ist heute Big Business, eine globale Unterhaltungsindustrie, bedeutender als die Traumfabrik von Hollywood. An den Olympischen Spielen 2010 und 2012 wird das Internationale Olympische Komitee gegen eine Milliarde Dollar ver-dienen. Dazu kommen Erträge aus dem Verkauf von Fernsehrechten in der Höhe von 3,8 Milliarden. Wo so viel Geld und Macht im Spiel sind, gibt es auch Grau-zonen.
Daniel Germann, Sportjournalist, wirft einen Blick hinter die Kulissen. Er benennt die Sieger und Verlierer in diesem modernen Gladiatorenkampf. Beschreibt, wie Unternehmer, Pharmaindustrie und Politiker bei diesem Geschäft mitmischen. Und wie das inter-nationale Verbrechen auf das lukrative Karussell aufgesprungen ist.
Informationen zum Buchautor Daniel Germann
Daniel Germann ist Sportjournalist bei der «Neuen Zürcher Zeitung». Seit Jahren verfolgt er die politische und wirtschaftliche Entwicklung des Sports und hat sich dabei einen Namen als kritischer Beobachter der Szene erworben. 2003 erhielt er den Zürcher Journalisten-preis für seine Enthüllungen im Fall Kohler, die den Präsidenten des Schweizer Eis-hockey-Verbandes zu Fall brachten. Der Autor lebt in der Nähe von Bern.
www.ofv.ch
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Archiv
Weltrekordversuche im
Simultan-Tauchen
Seriöse Vorbereitungen laufen für den neuen Weltrekordversuch.
Am 10., 11. und 12. Oktober 2009
organisierte die Estacion Nautica Mar menor am Cabo de Palos (Murcia)
einen Weltrekordversuch im Simultan-Tauchen. Dabei galt es, den bisherigen, im Guiness-Buch der Rekorde eingetragenen, auf den Malediven erzielten
Weltrekord von 1300 gleichzeitigen Tauchgängen zu schlagen.
http://www.murciaturistica.es/es/turismo.inicio
http://www.spain.info/Tourspain/?language=de
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Kulturonline Archiv: Das waren noch Zeiten ...
Sport, Kultur und die magische Zahl 15:
Roger Federer, der beste Tennisspieler aller Zeiten!
Roger Federer sorgte für die Sensation in der Tennis-Sportgeschichte und für ausserordentliche Medien-schlagzeilen.
Fotos: ROPO/MuA
«Dramatisch!». «Unglaublich!». «Absolut kämpferisch!». In sechs Jahren
schaffte es Roger Federer (27-jährig!) 15 Grand-Slam-Trophäen zu
gewinnen. Der unheim-lich spannende Wimbledon-Final vom 5. Juli 2009 - mit
77 Games sogar das längste Major-Endspiel und dies mit einer Dauer von über
vier Stunden - gegen den Amerikaner Andy Roddick mit 5:7, 7:6 (8:6), 7:6
(7:5), 3:6 und 16:14 war ein historischer Akt der internationalen
Tennisgeschichte. Mit diesem Sieg ist Roger Federer der beste Tennisspieler
aller Zeiten ... - und nebenbei endlich wieder die Nr. 1! Die Werthaltungen
vom Baselbieter sind vorbildlich: «Die Schweiz ist ein Land auf der Suche
nach seiner Identität. Und viele haben vergessen, was tradi-tionelle
Schweizer Tugenden sind. Federer verkörpert viele von ihnen: Fleiss,
Be-harrlichkeit, Zielstrebigkeit, Bodenhaftung. Er ist (auch) deshalb so
erfolgreich, weil er sich und seiner Herkunft treu geblieben ist. Deshalb
kann, ja sollte er eine Inspiration für viele Schweizer sein», schreibt der
«Tages-Anzeiger» am 6. Juli 2009 (am Tag des Kusses!) auf der Frontseite.
Die Bilder, wie Roger Federer seine sechste Wimbledon-Trophäe küsst, fördern
den unerschütterlichen Glauben an die eigenen Fähigkeiten und gingen
symbolhaft um die ganze Welt.
«King Roger! - ein Strassenfeger» Die Homepage vom Schweizer Fernsehen mit Roger Federer!
www.rogerfederer.com/de/index.cfm
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Kultur und Sport:
Schweizer Sportfernsehen als Chance für den
Schweizer Sport nutzen









































