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Tauchsport und andere Abenteuer / Sport & Gesundheit

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Ein Muss-Boxfilm für kein Pardon ...

Klitschko - Boxer, Legenden, Brüder

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Kämpferisch, bodenständig, gewaltig!

Der abendfüllende Film - jetzt als DVD und Blu-ray-Disc erhältlich - erzählt die mitreissende Geschichte der berühmtesten Boxbrüder der Welt: von der vom sozialistischen Drill geprägten Kindheit in der Ukraine, über die ersten Erfolge als Amateure, den Umzug nach Deutschland, bis zum Aufstieg zu internationalen Superstars des Boxsports, die kurz davor stehen, die Weltmeistertitel von fünf Boxverbänden zu halten. Dabei werden auch Niederlagen und Rückschläge, der steinige Weg zur Spitze, die Karrieretiefs und triumphalen Comebacks sowie die Konflikte zwischen den Brüdern nicht ausgespart.

Durch spannende Gespräche ...

... mit Wegbegleitern und Gegnern, bewegende Einblicke in das Privatleben (erst-mals treten Klitschkos Eltern vor die Kamera) sowie noch nie gesehene Auf-nahmen der kräftezehrenden Kampfvorbereitungen und spektakulären Boxkämpfe gelingt Regisseur Sebastian Dehnhardt ein intimes und faszinierendes Portrait zweier Ausnahmesportler, die vor allem eins sind: Brüder.

www.fox.de/bluray

Link zum Klitschko-Film

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10apollon329.jpg Tauchschiff «Apollon». 


Tauchen vor der Insel Kos mit der Liamis Dive Centre-Crew

Bei Pserimos zum Wrack «Thor Star» und Foto-Verbot bei «The Potteries»

Tauchen zwischen Vergangenheit und Moderne. Zum Tauchen empfiehlt TUI Suisse auf der griechischen Insel Kos das Liamis Dive Centre von Captain Periclese und Schiffmanager Athina Liamis. Das Ehepaar betreibt auf dem Schiff «Apollon» ein gut ausgerüstetes Tauchzentrum mit festen und saisonalen Mitarbeitenden. Die Instruktoren sind gut ausgebildet und beherrschen mehrere Sprachen, so dass die Briefings unkompliziert ablaufen. Die Crew ist hilfsbereit und umsichtig. Kulturonline.ch tauchte nördlich vor Kos, bei Pserimos, zum 75 m langen Wrack «Thor Star» sowie zu «The Potteries», wo der Staat Griechenland und die Kulturförderung ein Fotoverbot ausgesprochen haben, denn hier lagern wertvolle, meist zerbrochene, alte Töpfe, Vasen und weitere Gefässe. TUI Suisse und Edelweiss Air/Swiss sind gute Partner auch für Tauchende.

Gute Laune mit Liamis Divers. 12Liamis34.jpg

Auf dem Bild ist Schiffsmanager Athina Liamis links zu erkennen. Instruktor Paul 2. von rechts.

Links

www.tui.ch

www.edelweissair.ch

www.swiss.com

www.bluelagoonresort.gr

http://liamisdivecentre.com/index.htm

Zum Reisebericht der Inseln Kos, Nissyros und Rhodos ...

Athina Liamis ist die gute Seele auf dem Schiff «Apollon» im Hafen von Kos-Stadt, sie empfängt die Gäste und hält ihrem kräftigen Mann, Captain Periclese Liamis, den Rücken frei. Unkompliziert wird man eingeführt, ausgestattet und begleitet. Die Ausrüstung ist in einem gepflegten Zustand, Schäden können mittels der guten Infrastruktur sofort an Bord behoben werden. Das Schiff «Apollon» legt pünktlich um 10 Uhr ab und peilte Pserimos an. Wir lernen Bart Siliakus kennen, er ist Tauchinstruktor aus den Niederlanden und lustigerweise der Ehemann von Meike Schulz, die uns bei TUI die Ausflüge organisiert. Die Welt ist klein oder jedem sein Beziehungsnetz!

 

Tauch-Briefing ziel- und bedürfnisgerecht

11thorstar336.jpg Wrack «Thor Star».

(c) Unterwasserfotos: Liamis Dive Center.

Der Brite Paul, ein versierter PADI Dive-Instruktor, ist für unsere Gruppe, die sich aus drei erfahrenen Tauchenden mit über 100 Tauchgängen zusammensetzt, zuständig. Briefing erfolgt ziel- und bedürfnisgerecht («Jeder weiss, was er tun muss und was er kann», ist der trockene Kommentar von Paul am Schluss). Die komplette Ausrüstung wird vor jedem Tauchgang gegenseitig kontrolliert. Ein persönlicher Tauchcomputer (TC) wird empfohlen von zu Hause mitzunehmen, denn die Taucher müssen sich sonst an der einfachen Ausrüstung und dem Leader orientieren. Freundlicherweise erhalten wir dennoch einen Tauchcomputer, Athina hat einen TC bei einer Kollegin entlehnt. Wir bedanken uns mit einer exklusiven Schweizer Schokolade («Minörli» aus Flawil!) und nehmen den Tauchgang nun voller Freude in Angriff.

Vor Pserimos wird geankert und das Beiboot mit einem Kran gewassert. Alle vier Taucher kommen mit Ausrüstung an Bord … - und schon gibt Captain Periclese Liamis Gas und flitzt über die Wellen. Wenige Meter vor dem Wrack «Thor Star», ein Mast ragt aus dem Wasser, ankert er schliesslich das Boot. Wir sind alle bereit zum Tauchen und lassen uns rückwärts ins Meer fallen.

«Thor Star»-Schiffsschraube. 9schiffs344.jpg

 

Schon nach wenigen Metern entdecken wir die Umrisse des einstigen Frachters, der im Jahr 1996 sank, aber zum Glück keine Opfer forderte, alle konnten sich am nahen Inselufer in Sicherheit bringen. Das Wrack ist auseinander gebrochen und verteilt sich am Grund. Gemütlich tauchen wir der «Thor Star» entlang, mal tiefer, mal höher, schauen in die imposante Brücke, die komplett verstellt und verriegelt ist. Aus Sicherheitsgründen verzichten wir auf tieferes Eindringen in Gänge und Kabinen. Geheimnisvoll präsentiert sich das Wrack in voller Grösse, die Mikrokosmoswelt hat bereits von ihm Besitz ergriffen. Bunte Schnecken, leuchtende Bohrschwämme, flinke Stummelfüsser, raffinierte Kraken sind hier neben vielen Fischen anzutreffen. Wir staunen. Unsere Tauchmanöver kosten Luft, nach 48 Minuten in einer Tiefe zwischen 12 und 24 m tauchen wir beim Boot wieder auf. Begeistert erzählen wir uns später beim Mittagessen (es gibt Sandwiches für 3 Euro, Süssigkeiten, Chips sowie Getränke!) von unseren eindrücklichen Beobachtungen.

Tauchanzüge in einer Reihe. taucha350.jpg 

Stille Zeugen vergangener Zeiten

Nach der Mittagspause: Fast ahnungslos begeben wir uns zu stille Zeugen aus vergangenen Zeiten. Bevor wir ins Wasser springen, bittet uns Athina Liamis eindringlich keine Fotos zu machen. Der Staat Griechenland und die Kulturförderung haben für diesen Tauchplatz klare Richtlinien publiziert. Sie wollen diesen Platz vor Raubaktionen schützen. Wir halten uns selbstverständlich an die Spielregeln.

Der zweite Tauchgang, welcher direkt ab dem Schiff «Apollon» erfolgt, geht dem Inselgrund entlang, wo es auch Gras hat. «The Potteries», die Töpferei, erwartet uns. Zuerst entdecken wir kleine Einzelstücke und wenige Augenblicke danach tauchen wir tatsächlich über zertrümmerte Töpfe, verzierte Vasen und gebogene Gefässe. Wenn mal wieder Geld im Staate Griechenland vorhanden oder überzählig ist, sollen die alten, guten und wertvollen Stücke im Museum ausgestellt werden. Ob wir dies noch erleben werden?

Wir tauchen mit dem britischen Instruktor Paul bis maximal 15 m ab. Plötzlich gibt er uns ein Zeichen … - perfekt getarnt will sich gerade eine Flunder «aus dem Staub machen». Und weiter oben, da sehen wir im letzten Moment, so geschickt farblich versteckt hinter Töpfersplitter, einen Tintenfisch. Raus locken lässt er sich nicht, lieber verzieht er sich noch mehr ins Innere des Riffs.

tintenf354.jpg Cleverer Tintenfisch.

Nach 60 Minuten tauchen wir auf. Der Tauchtag, inklusive Ausrüstung für 85 Euro, hat sich gelohnt, wir sind um schöne Erlebnisse reicher geworden. Zurück im Hafen von Kos-Stadt verabschieden wir uns.

Links

www.tui.ch

www.edelweissair.ch

www.swiss.com

www.bluelagoonresort.gr

http://liamisdivecentre.com/index.htm

Infos von Taucher.net über Tauchen mit Liamis Dive Centre

 

Bilder/Film vom Wrack Thor Star …

  mehr …

Kos Diving Society

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Alles okay. Herrliche Tauchgänge bei den Phi Phi Islands mit Euro Divers.

(c) Fotos von ROPO/MuA und Jerome (Jay) Monney von Euro Divers.

 

Die Schönheit der Unterwasserwelt in Thailand

«Tauchen mit Freunden» mit Euro Divers in Phuket

Optimale Bedingungen für Tauchferien findet man im Mövenpick Resort & Spa am Karon Beach in Phuket (Thailand), denn das Büro der Euro Divers befindet sich gleich im Hotelareal. Die Deutsche Tauchinstruktorin Heike Flagel ist Basisleiterin und hat ein versiertes Tauchteam um sich organisiert, darunter sind auch Schweizer Tauchexperten. Mit dem Bus wird man an der Reception um 08.15 Uhr abgeholt und nach wenigen Minuten ist man am Hafen, wo das Tauchschiff «Reef Cruiser» mit Captain Oop und seiner aufmerksamen Crew zum Ablegen bereit steht. Je nach Monat und Jahreszeit variieren die Tauchplätze. Berühmt sind Phi Phi, Shark Point, das Wrack King Cruiser, Racha Noi, Koh Doc Mai Racha Yai und Anemone Reef.

 

www.euro-divers.com

www.moevenpick-phuket.com

www.moevenpick-hotels.com

Unterwasser-Filme von Cristian Rossi (Mailkontakt):

fisheyevideo@hotmail.com

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Hektische Momente am Morgen. Alles muss an Bord, nichts darf vergessen gehen - nicht einmal die 15-Liter-Tanks und natürlich gar nicht das Mittagessen!

«Diving with Frieds» ist das Firmenmoto von Euro Divers, die in Thailand, Indonesien, auf den Malediven, im Oman, in Ägypten, Spanien und auf Mauritius stationiert sind. Je nach Land ist auch dort ein passendes Mövenpick Hotel & Resort anzutreffen. Beachten Sie dazu die Homepage von Mövenpick: www.moevenpick-hotels.com

Preise und Ausrüstung – saubere Sache

Die Tauchausflüge, welche einen Tag von 09.00 bis ca. 18 Uhr dauern, kosten je nach Tag und Destination zwischen 4'000 und 4300 THB. Spezial Packages können für 3 Tage (THB 11'500.--) oder 6 Tage (THB 22'100.--) und Zusatztage (THB 3'800.--) gebucht werden. Preisänderungen vorbehalten.

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Auch die kleinen Fische haben ihren ganz besonderen Reiz. (c) Unterwasserfoto: Jerome (Jay) Monney, Euro Divers.

Die Ausrüstung ist in einem guten Zustand; und auch die Sandwich am Morgen, quasi wenn man das Frühstück im Hotel verpasst hat, und das Mittagessen sowie die fruchtige Zwischenverpflegung (Annanas, Bananen) schmecken köstlich. Bier und Softdrinks müssen separat bezahlt werden.

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Zart und von wunderbarer Schönheit.

Der Basler Tauchinstruktor Jerome (Jay) Monney ist nicht nur Office Manager von Euro Divers, sondern auch ein begnadeter Unterwasserfotograf (über Schweizer Leckereien, Salami, Fondue und Geistwässerchen aus dem Heimatland als Mitbringsel freut er sich übrigens riesig!). Mit Freude dürfen wir von ihm einige Unterwasseraufnahmen für unsere Leserschaft präsentieren. Danke!

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Nach dem Tauchen geniessen die Taucherinnen und Taucher gerne ein Sonnenbad auf dem Deck des Schiffes Reef Cruiser.

Tauchen im Paradies in Kooperation mit Euro Divers

Wir haben uns für vier Tage Tauchen entscheiden können und haben Phi Phi, Racha Noi, King Cruiser, Shark Point und Koh Doc Mai sowie Racha Yai besucht. Alle Tauchgänge verliefen in einer schönen Atmosphäre. Uns haben die Tauchgänge bei Phi Phi Island und beim Wrack King Cruiser speziell gefallen. Während Phi Phi durch eine Vielzahl an Fischen und Riffen beeindruckt, bot der Tauchgang zum Wrack King Cruiser eine spannende Abwechslung bei einer verhältnismässig leichten Strömung.

Klare Anweisungen beim Briefing zum Wrack King Cruiser

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Die Orientierungstafel vom Wrack King Cruiser von Euro Divers.

Beim Briefing wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass das Abtauchen nur an der Leine erfolgen darf, ansonsten man von der Strömung weggetragen wird. Brav haben alle dieser Anleitung Folge geleistet und sind genau über der Toiletten-Ebene beim Wrack angekommen. Hier lebt seit Jahren eine schüchterne Schildkröte. Der «Rundgang» an der Wrackwand entlang und beim Oberdeck verlaufen unproblematisch und sind eindrücklich.

Der wirblige Kameramann von Euro Divers, Cristian Rossi aus Italien, hatte eine Nase für grosse und kleine Fische, für wunderschöne Plätze und herrlich herausgeputzte Korallenriffe. Bei der Rückfahrt in den Hafen zeigt er diese spannenden Aufzeichnungen und bietet diese qualitativ hochstehenden Filme mit Musik versehen zum Verkauf an (THB 2500.--). Eine schöne Erinnerung, die rund 20 Minuten dauert.

Information betr. Dekompressionskammern in Phuket

Es gibt zwei hier auf Phuket, die von der Hyperbaric Services of Thailand (HST) gemanagt werden, die wiederum Teil der Sub-aquatic Safety Services (SSS) international recompression chamber network ist. Dieses Network verlinkt 11 Kammern weltweit und alle Standards und Procedures werden von der SSS Policy geleitet.

SSS NETWORK / Phuket 
Hyperbaric Services of Thailand

44/1 Moo 5, Chalermprakiat Ror 9 Road, Vichit, Muang, 83000 Phuket.
Phone: +66 (0)810 819000, Fax +66 (0)76 612660

 

Tauchen rund um Phi Phi

Zusatzinformationen zu den einzelnen Tauchplätzen von Euro Divers in

Phuket

kulturonline/sport/Phuket Dive Sites DE.pdf

Infos zum Wrack King Cruiser:

Link zu Wrack King Cruiser

Aus der Schweiz bietet Manta-Reisen zahlreiche Tauchprogramme an. Mehr unter Link: Manta Reisen

Reiseanbieter in der Schweiz

www.kuoni.ch

www.tui.ch

www.hotelplan.ch

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Archiv

«Bayerische Winterstars» mit Nachhaltigkeit für eine vielversprechende Olympia 2018 ?

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Bayern steht für Kultur und Sport. Mit der Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2018 haben die Veranstalter «wahrscheinlich gute Chancen».                                                            (c) Fotos: ROPO/MuA

Die aktuelle sportliche Präsenz vom Freistaat Bayern unter dem Titel «Bayerische Winterstars» ist beachtlich: FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen «GAP 2011», FIBT Weltmeisterschaft mit Bob- und Skeleton in Königssee, ISU Weltmeisterschaft im Eisschnelllauf in der neuen Arena von Inzell, 4. IBU Biathlon-Weltmeisterschaften 2012 in Ruhpolding sowie die Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2018 sorgen für ein milliardenschweres Geschäft. Daneben bietet Bayern ein imposantes Tourismusangebot für Familien und Singles.

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Schneller geht immer ... FIBT Weltmeisterschaft Bob- und Skeleton in Königssee.

Gegenwärtig laufen für die Kandidatur der Olympischen Winterspiele 2018 in München die Werbe- und Marketingaktivitäten auf Hochtouren. Am 6. Juli 2011 entscheiden 105 Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) darüber, ob München, Annecy (Frankreich) oder Pyeongchang (Südkorea) die Winterspiele durchführen darf.

Besuch der IOC-Evaluierungskommission in Bayern

Ende Februar 2011 steht in Bayern der Besuch der IOC-Evaluierungskommission an. Ihre Aufgabe besteht darin in einem Bericht an sämtliche IOC-Mitglieder jeden Bewerber mit Vor- und Nachteilen zu bewerten. Persönliche Präferenzen dürften vielleicht eine Rolle spielen, aber über alle Abstimmenden hinweg betrachtet wenig ins Gewicht fallen. Eher dürfte noch der Aspekt von Olympia-Gegnern mitspielen. Umwelt- und Verkehrseinwände sowie die Beeinflussung der Stimmungslage in der Bevölkerung müssen beachtet werden. Erstaunlicherweise gab es am Beispiel der Ski Weltmeisterschaft kaum Widerstände. Einzig vom wirtschaftlichen Nutzen war man an der GAP Ski WM enttäuscht.

Es ist anzunehmen, dass die Olympiagegner nun in den verbleibenden Wochen die Erfahrungen mit der Ski Weltmeisterschaft analysieren, um Argumente zusammeln, die aufzeigen sollen, dass Bayern für eine «erneute olympische Belastung» im Jahr 2018 nicht geschaffen ist. Denn die Olympischen Spiele 2018 werden eine gigantische Dimension erhalten – politisch und sportlich.

Modern, leistungsbereit und sicher

Seitens der Athleten wurden die optimalen Infrastrukturen und modernen Anlagen gelobt; und die Zuschauenden freuten sich über die gute, ausgelassene sowie faire Stimmung.

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Cathleen Martini, die neue Zweierbob-Weltmeisterin wäre nicht abgeneigt an Olympia zu starten.

Mit den Sportevents wie die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen, die am 20. Februar 2011 erfolgreich zu Ende ging, die FIBT Weltmeisterschaften mit Bob- und Skeleton in Königssee, welche bis zum 27. Februar 2011 ausgetragen werden, die ISU Weltmeisterschaft im Eisschnelllauf in der neuen Arena von Inzell (Baukosten 36 Mio. Euro !), die vom 10. bis 13. März 2011 Anklang findet, und die 4. IBU Biathlon-Weltmeisterschaft vom 29. Februar bis 11. März 2012 in der «Chiemgau Arena» von Ruhpolding beweisen die Leistungsfähigkeit der verantwortungsbewussten bayrischen Organisatoren. Die «Chiemgau Arena» wird derzeit grundlegend nach den modernsten Erfordernissen der IBU umgebaut, der Kostenaufwand dafür beträgt rund 16 Millionen Euro. In der «Chiemgau Arena» ist auch das Bundesleistungszentrum beheimatet. Das Bundesleistungszentrum entwickelte sich wegen der Schanzenanlage und der verbesserten Skirollerstrecken zu einem Leistungszentrum für den Nordischen Skisport.

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Die Chiemgau Arena in Ruhpolding ist Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaft 2012.

Einen ersten Eindruck zum Thema Sicherheit gab es bei der FIS Alpine Ski Weltmeister-schaft in Garmisch-Partenkirchen, denn hier dürfte ein Teil der olympischen Wettbe-werbe 2018 stattfinden. Die Polizeipräsenz in Uniform und Zivil vor Ort war an sich beachtlich. Pikant: Zudem wurden beispielsweise die Medienvertreter im Rahmen der Akkreditierung zusätzlich einer administrativen Polizeikontrolle unterzogen und wohl für immer in einem internen Sicherheitssystem registriert.

Ausstellung «Die Kehrseite der Medaille» - Eine Vergangenheitsbewältigung

Äusserst positiv zu bewerten ist die offene Kommunikation und der geschichtliche Umgang mit der deutschen Vergangenheit. Im Kurhaus von Garmisch setzten sich die Veranstalter im Rahmen der bemerkenswerten Ausstellung «Die Kehrseite der Medaille» explizit mit den Olympischen Winterspielen von 1936 und der politischen Lage auseinander. 1933 hatten die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übernommen und schon damals waren die Juden unerwünscht, wie diese Ausstellung eindrücklich dokumentiert, sie läuft bis zum 1. Mai 2011 und soll dann dauernd im Museum zu sehen sein. Mit diesen Spielen wollten sich die Nazis gegenüber der Welt in einem vordergründig sympathischen Licht präsentieren und Erfahrungen für die Sommerspiele 1936 in Berlin sammeln. Reichspropagandaleiter Joseph Giebbels schrieb sinngemäss nach der Schlussfeier in sein Tagebuch: «Die Rechnung ist aufgegangen.»

Bayern hat sehr viele Sehenswürdigkeiten anzubieten

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Im Salzbergwerk von Berchtesgaden arbeiten heute 60 Personen im Werk und 40 in der Administration. Unser Bild zeigt den Salzsee, der mit einer Bahn und Holzrutschen über verschiedene Gänge besucht werden kann.                                                                                                              (c) Fotos: ROPO/MuA

Besuche in den Schlössern von Bayern (u.a. von Ludwig II.), kulturelle Events, Theateraufführungen oder Ausflüge ins Salzbergwerk von Berchtesgaden oder auf die Berge (Zugspitze, Rauschberg u.a.) bieten schöne Abwechslungen für Familien und Einzelpersonen.

Links (inkl. Tourismus, Hotel-Empfehlungen und Sehenswürdigkeiten):

Internationalen Olympischen Komitees (IOC)

Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH

Bayern Tourismus

München Tourismus

FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen «GAP 2011»

www.gapa.de

 

Ausstellung «Die Kehrseite der Medaille» / FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen «GAP 2011»

Internationaler Skiverband (FIS)

Mitbewerber Olympische Winterspiele 2018

Pyeongchang (Südkorea)

Pyeongchang auf Wikipedia 

Pyeongchang (Südkorea) im Magazin «Focus»

 

Annecy (Frankreich)

Annecy (Frankreich) auf Wikipedia 

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FIBT Weltmeisterschaft Bob- und Skeleton in Königssee

4. IBU Biathlon-Weltmeisterschaften 2012 in Ruhpolding

«Chiemgau Arena» und das Bundesleistungszentrum in Ruhpolding

 

Inzell

Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

 

Salzbergwerk Berchtesgaden

 

Ruhpolding

www.ruhpolding.de

www.ruhpolding2012.com

www.rauschbergbahn.com/

 

Schlösser in Bayern

Residenz München

 

Hotels …

Hotel Bayerischer Hof in München

Hotel in Inzell

Hotel in Bad Reichenhall

Hotel in Ruhpolding

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Faszinierende Unterwasserwelt im Roten Meer bei Sharm El-Sheikh (Ägypten) - Exklusive Tauchreise-Impressionen von Kulturonline.ch

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Tauchen im Roten Meer. Subex-Tauchcenter begleiten erfahrene Taucher auch zum legendären Wrack Thistlegorm.           (c) UW-Fotos: Ändu Gerber/Subex Sharm El-Sheikh und weitere Bilder: ROPO/MuA

 

Tauchen mit Subex im Roten Meer in Sharm El-Sheikh (Ägypten)

Sanfte Begegnungen mit Partnergarnellen und «Napoleon»

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Farbenfrohe Unterwasserwelt. Das Rote Meer hat für Schnorchler und Taucher ideale Topspots.

Subex wirbt mit dem Slogan «The Art of Diving». In der Tat hat sich das Schweizer Tauchunternehmen am Roten Meer einen hervorragenden Ruf geschaffen. Neben mehreren Tauchcenter in Hurghada, El Quseir, Dahab und Sharm El-Sheikh sowie qualifizierten Instruktoren wird auch auf eine sichere, gepflegte Ausrüstung geachtet. Reise-Impressionen vom Tauchen am Hotelriff vom Maritim Jolie Ville Golf & Resort und von den herrlichen Plätzen Ras Katy und Ras Umm Sid. Mehr auch über eine «böse Hexe», die in den Rücken schoss … - Künstler oder Taucherpech? Alles hat wohl einen Sinn im Leben!

 

Mehr auch unter ...

http://www.kulturonline.ch/index.htm

http://www.kulturonline.ch/tourismus/

Manta-Tauchreisen

Kuoni-Reisen

 

Und hier geht's zum ...

Exklusiv-Interview mit «Sternenpaula», Paula Müller, Sharm

Mit Edelweiss Air fliegen wir mit dem Airbus A320 ab Zürich. Im Cockpit der Maschine HB-IHX ist der CEO, Karl Kistler, persönlich als Captain im Einsatz. Als First Officer amtiert Burkhard Hammerer, der früher bei Niki Lauda und Lauda Air in Diensten stand. Der Flug, mit Start auf Piste 16, geht der Sonne entgegen, die wir auf 1'500 m sehen, dementsprechend prächtig ist die Aussicht auf das Alpsteingebiet, Churfirsten, Säntis, Kronberg grüssen.

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Klare Weitsicht in den schneebedeckten Alpen der Schweiz und Österreich. Ein herrlicher Flug in den Süden mit Edelweiss Air. Schon jetzt kommt das Tauchparadies vom Roten Meer immer näher.

Nil als Lebensnerv für Millionen

Über St. Gallen geht’s am Bodensee vorbei nach Bregenz, dann weiter zu den Dolomiten, in Richtung Split, Athen und Kreta: Geschwindigkeit bei 900 km/h, Flughöhe 10'668 m ü.M.! Über dem Meer haben sich Gewitterwolken aufgebaut, aber elegant schweben wir bei einem köstlichen Mittagessen, produziert von First Catering, in relativ ruhigen Zonen zum Festland Ägyptens. Bald schon taucht ein eindrücklicher grüner Streifen, schlangenartig in einer öden, braun-rötlichen Wüstenschattierung vor uns auf. Der Nil zeigt sich in seiner fruchtbaren Form; ein wichtiger Lebensnerv für Millionen Menschen.

Per Funk erfolgen laufend Anweisungen, der Landeanflug in Luxor steht unmittelbar bevor. Die Landung selbst ist sanft. Wenig später verabschiedet Captain Kistler die Gäste, die in Luxor bleiben. Passagiere nach Sharm El-Sheikh verlassen ebenso die Maschine, die gereinigt wird. Und nur kurze Zeit später geht die Reise weiter.

Auf 1'800 m Höhe überqueren wir unweit von Hurghada das herrlich blaue Rote Meer.

Links vor uns türmen sich die leuchtend braunen Sinai-Berge; unter uns teilt sich das Meer in den Golf von Suez und in den Golf von Aqaba. Nach 30 Minuten landen wir auf dem Airport Sharm El-Sheikh. Das Visum für 15 US-Dollar ist schnell besorgt, der Zoll hinter uns. Draussen werden wir vom Chauffeur des Maritim Jolie Ville Golf & Resorts erwartet. Wir sind im Royal Wing, im Zimmer 3702, bestens einquartiert. Blick auf die idyllischen Poolanlage. Und schon kommt die Sehnsucht nach dem im Resorthotel angegliederten Subex-Tauchcenter – und natürlich dem Roten Meer. Wir wollen mehrere Tauchgänge realisieren, so ist es für die Kulturonline-Reportage geplant.

 

Eigentlich hatten …

… wir uns ein volles Tauchprogramm mit Ras Mohammed, den Strassen von Tiran und natürlich mit dem weltberühmten Wrack Thistlegorm vorgestellt, aber manchmal kommt es eben anders. Der «Welcome Dive» sollte uns für die nächsten Tauchgänge «qualifizieren» und sinnvoll einstimmen. Am Abend treffen wir Ändu Gerber, Tauchschulleiter Subex in Sharm. Bei einem Bier berichtet er über die Aktivitäten von Subex und die Rahmenbedingungen. Nach einer unruhigen Nacht, dies noch in der Schweiz, wie oft beim aufkommenden «Reisefieber», so berichten wir Ändu, wo wir schon vom Wrack Thistlegorm träumten und mit der Strömung kämpften. Basisleiter von Subex in Sharm ist Gillbert Finckler.

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Das Deck vom Wrack Thistlegorm. Taucher haben hier öfters mit starken Strömungen zu kämpfen. Im Strömungsschatten geht es etappenweise von Wrackteil zu Wrackteil.

Ändu seinerseits orientiert uns über die tatsächlichen Situationen unter Wasser beim Wrack. Dazu zeichnet er alle Einflüsse und Standorte der Beladungen auf. Er macht neugierig … - das Abenteuer könnte beginnen. Doch der «Welcome Dive» kann erst am nächsten Morgen stattfinden. Geduld ist angesagt.

Neuer Tag, neue Tauchgänge. Instruktorin Andrea begrüsst uns im Subex-Tauchcenter, welches man durch die Hotel-Poolanlage sowie über einen schmuck- und kunstvollen Holzsteg erreicht. Das Briefing läuft problemlos, die Ausrüstung wird vorbereitet. Dann passiert es …

 

Ein Hexenschuss, genau beim Anziehen der im oberen Teil zu engen Tauchschuhe. Und dies lediglich 20 Meter vom Einstieg ins Meer entfernt, dies reduzierte die guten Absichten einen schönen Tauchgang zu absolvieren doppelt schmerzhaft. Manchmal muss man das Unglaubliche, Unmögliche akzeptieren, denn alles hat einen Sinn. Jetzt sind wir über 3’100 km gereist, nun dieses Missgeschick … – es ist zum Verzweifeln.

Am Nachmittag ein neuer Versuch. Wieder kommen die starken Rückenschmerzen. Das Einsteigen in den Tauchanzug schmerzt … – so hat es keinen Sinn! Da sind wir uns schnell einig, echt mühsam.

Schmerzmittel helfen für eine kurze Zeit, doch davon will Instruktorin Andrea gar nichts wissen: «So tauche ich nicht mit Dir! Ich kann das nicht verantworten!». Andrea’s Abklärungen im Spital ergeben keine Komplikationen wegen dem eingenommenen Medikament. Dennoch lassen wir das Tauchen aus Sicherheitsgründen ausfallen. Verständnis auf beiden Seiten … – Sicherheit kommt nicht nur in der Fliegerei zuerst!

 

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Unterwegs nach Eel Garden. Subex-Instruktor Simone (l) brieft Marco, der aus Florenz stammt und als Animateur im Maritim Jolie Ville Golf & Resort wirkt. 

Abwarten, Sonne geniessen und hoffen

An die Sonne liegen, Rücken schonen. Lesen, Musik hören. Abwarten ist angesagt. Zum Glück geht es uns (mir und dem Rücken) am nächsten Morgen bedeutend besser – und dies ohne Einnahme von Schmerzmittel. Ein Schnorchel-Ausflug mit dem Boot soll sinnvoll die Wartezeit verkürzen. Ein Trost-Programm: Schnorcheln für einen Taucher!

Passport ist eingepackt, das ist wichtig. Morgens um halb acht Uhr erfolgt mit Tauchkollege Marco aus Florenz, er ist als Animateur im Maritim Jolie Ville Golf & Resort angestellt, der Transfer zum Hafen. Im Subex-Bus steigen später Thomas aus Mellingen AG, Teamleader/Instruktor Simone aus Chiasso und «mein Buddy» Andrea aus Andernach (Deutschland) zu. Am Hafen angelangt, laufen wir zum Boot. Vorbei an einem Checkpoint, die Offiziellen kontrollieren je nach Lust und Laune die Reisepässe. Die Bootcrew begrüsst uns freudig, so als ob wir alte Bekannte wären. Man fühlt sich schnell zu Hause …

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Der Gesichtsausdruck von Taucher Marco aus Florenz spricht für sich.

Wir fahren nach Eel Garden und Ras Zatar. Die Bewegungen beim Schnorcheln erfreuen uns, Tauchen ist doch wieder in greifbare Nähe gerückt. Instruktorin Andrea, die seither das leidige Los teilt, ist aufmerksam und mitfühlend an der Seite. Sie gibt für den nächsten Tag grünes Licht für den Checktauchgang: «Um 10 Uhr im Subex-Center!».

 

Ohne «Welcome Dive» geht bei Subex nichts

Der «Welcome Dive» nimmt seinen gewohnten Lauf. Vorsichtig wird die Ausrüstung angezogen – für diesmal direkt im Wasser. Das Subexteam mit Andrea und Nubi ist hilfsbereit und rücksichtsvoll. Alle Vorkehrungen geschehen ohne Schmerzen. Abtauchen in die faszinierende Unterwasserwelt. Sachte gewöhnen wir uns an diese zauberhafte Umgebung … - und schon werden wir von verschiedenen Rifffischen begrüsst. Immer wieder, grosses Staunen über die Farbenpracht der Korallenriffe und Korallenfächer.

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Nette Begegnung mit einem Feuerfisch.

Links dem abfallenden Riff entlang, unter ständiger Beobachtung von Andrea. Alles okay. Hexe adé! Nicht übermütig werden, der Rücken ist noch da. Unterwegs am Felshang sammeln wir Plastikteile und gesunkene, bunte Schnorchel zusammen. «Zum Glück sind nur die Schnorchel abgesoffen», denken wir uns. Ob uns, wir drehen uns auf den Rücken, schwimmen Hotelgäste am Steg entlang, sie fühlen sich scheinbar unbeobachtet.

Tiefster Punkt bei 26. 7 m; nach 48 Minuten geht unser «Welcome Dive» zu Ende. Dem nächsten Tauchausflug nach Ras Katy und Ras Umm Sid steht nichts mehr im Weg.

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Fröhliche Bootscrew.                                                  Mittagspause in einer Bucht.

Gleiches Prozedere am anderen Tag um halb acht Uhr. Transfer mit Subex-Bus zum Hafen Naama Bay. Rein ins wartende Boot. Eine neue, freundliche und unkomplizierte Besatzung. Die Einrichtungen auf dem Boot werden gezeigt und erläutert. Alles klar. Wir legen ab.

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Für die Taucher sind diese «Seascope Submarine» nicht ungefährlich.

 

Ras Katy: «Seascobe Submarine» als bedrohliche Monster

Nach kurzer Zeit sind wir in Ras Katy. Briefing. Anziehen. Abtauchen. Die Sonne glitzert in der tiefblauen Unterwasserwelt: 24 Grad Celsius, herrliche Wassertemperatur! Zum Glück hat uns Andrea vorgängig über die aufdringlichen und manchmal gefährlichen Glasbodenschiffe aufmerksam gemacht, denn kaum sind wir an einem eindrücklichen Korallenblock angelangt, schwebt dieses Monster mit seinen beiden Dieselmotoren rücksichtslos und bedrohlich über uns. Tiefe halten, gut tarieren! «Landratten» gucken aus den Scheiben der «Seascobe Submarine»; wir werden zum Mittelpunkt der Unterwasser-Attraktion. Die Schiffsführer der «Seascobe Submarine» nehmen kaum Rücksicht auf die Tauchenden: «Business is Business», heisst es. Und schon dröhnt es noch stärker, ein zweites Glasbodenschiff rückt nach. Wir verlassen mit gezielten Flossenschlägen diesen unwirklichen und lauten Ort.

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Neugierige Fledermausfische.

Der spürbaren Strömung können wir ohne grossen Aufwand am Grund und am Riffhang entfliehen. Fledermaus-, Falter-, Wimpelfische scheinen im tiefblauen Grund wie ein Ballett zu tanzen, gleich daneben entdecken wir Kaiserfische, Maskenkugel- und Drückerfische sowie Blauflossen-Stachelmakrellen.

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Auf der Lauer nach «fetter Beute». Der Drachenkopf lässt den Fotografen nicht aus den Augen.

Tiefster Punkt knapp vor 30 m. Nach 50 Minuten tauchen wir auf und geben dem Boot ein Zeichen, welches uns sogleich aufnimmt. Bis zum nächsten Tauchgang haben wir Zeit für Gespräche und trinken dazu viel Wasser.

 

Geniale Unterwasserbeobachtungen bei Ras Umm Sid

Um 11.41 Uhr ist der 3. Tauchgang an der Reihe. Ras Umm Sid klingt gut … - und war gut, denn der ruhige Tauchgang begeistert. Wir nehmen uns Zeit für den Mikrokosmos: Andrea entdeckt Rotmeer-Partnergarnellen, zart und zerbrechlich scheinen diese Kreaturen. Wunderschön, zierlich und gemächlich bewegen sie sich zwischen Korallen. Was für Schönheiten hat die göttliche Macht geschaffen, da kann man nur noch staunen. Feuer-, Doktor-, Kofferfische, Pyjama-Chromodoris, Rotmeer-Anemonen-, Langflossen-Fledermausfische, Blaupunkt-Stechrochen, Schnapper, Stein- und Besenschwanzlippfische sowie zahlreiche riesige Korallenfächer sehen wir … - auch ein Drachenkopf, der zu schlafen scheint und sich an einem Riffblock abstützt, entgeht unseren aufmerksamen Blicken nicht. Instruktorin Andrea kennt sich aus, sie hat ein bewährtes Auge und gibt Zeichen, wenn sie Neues entdeckt. Ihr Orientierungssinn ist lobenswert.

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Wir kriegen grosse Augen, denn plötzlich kommt uns ein wunderschöner Napoleonfisch entgegen.

Nur wenige Minuten später auf 15 m Tiefe setzt sich das Staunen fort. Diesmal darf ich Andrea «anklopfen»… - schau mal dort, gebe ich ihr Zeichen: Ein grosser Napoleonfisch kommt uns seitlich langsam entgegen, hinter ihm versucht eine Vierergruppe von Tauchern den Kontakt zu ihm nicht zu verlieren. Dem «Napoleon» ist das egal. Wunderbar. Lange schauen wir seinem Schweben hinterher.

Wir tauchen nach 54 Minuten auf. Auf dem Boot wird das Mittagessen serviert. Bei engsten Verhältnissen hat uns die Crew ein köstliches Mahl bereitet.

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Im historischen Licht ... Ein Militärwagen im Wrack der Thistlegorm.

Auch wenn es diesmal nicht zum Wrack der Thistlegorm gereicht hat, dieser Tauchgang bei Ras Umm Sid hat alle vorherigen Entbehrungen und «Schmerzen» wettgemacht. Mit der professionellen Instruktorin Andrea, die mir über diese «schweren Tage» verständnisvoll und hilfsbereit zur Seite stand, würde ich schon morgen gerne wieder abtauchen. Aber bereits in etwas mehr als 24 Stunden geht es mit Edelweiss Air von Sharm direkt nach Zürich (4 Std. 33 Min.!), zurück in die verschneite und kalte Heimat. Doch zur Überbrückung der Zwischenzeit geht es mit Sternen-Paula, Paula Müller und ihrem Hund Marco, in die Wüste und in die Sinai-Berge. Perfektes Freizeitfeeling, jetzt sollten Ferien beginnen.

 

Weitere Informationen unter diesen Links …

www.edelweissair.ch / www.firstcatering.ch

www.jolieville-golf.com

www.jolieville-hotels.com

www.maritim.com

www.subex.org

www.subex.org/de/red_sea/index_red_sea.html

 

Link zum Nationalpark Ras Mohammed

Mehr zu Wrack Thistlegorm

Infos zur Strasse von Tiran

 

www.sternenpaula.de

www.sinaisimplelife.com

Mehr zu Sternen-Paula in Abenteuer-Reisen

 

www.marcopolo.de/rotesmeer-sinai (Buchempfehlung/Reiseführer mit Reise-Atlas und Insider-Tipps)

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Wirbellose - Fische – Meeressäugetiere – Mehr aus dem Delius Klasing-Verlag

Lexikon der Meeres- und Süsswassertiere

lexikonmeer.jpg Informationen vom Unterwasserbereich!

 

Diese Enzyklopädie ist eine hochwertige Informationsquelle für alle, die über Sport, Beruf oder Hobby mit dem Thema Wasser und Natur zu tun haben – ein einzig-artiges Nachschlagewerk mit einem umfassenden Überblick und unzähligen detaillierten Einblicken in das Leben unter Wasser, von Feuchtgebieten über Binnengewässer bis hin zu den Meeren.

www.delius-klasing.de

Das Lexikon ist in drei Hauptkapitel eingeteilt – Fische, Wirbellose und Säugetiere – und die nach dem neuesten Stand der Wissenschaften erstellten, hochinformativen Texte vermitteln auf 385 Seiten in Verbindung mit Hunderten exzellenter Unterwasserauf-nahmen und brillanten Farbgrafiken einen eindrucksvollen Überblick über die Tiere dieser Lebensräume.

Erläuterungen ...

... der anatomischen und ökologischen Besonderheiten, die Einordnung in die evolutionsbiologische Entwicklung und Darstellungen von Verwandtschaftsverhältnissen machen dieses Lexikon zu einer einzigartigen Informationsquelle über die Faunen der Unterwasserbereiche.

Ausführliche Begleitdaten wie fossile Nachweise, Grössenangaben, umfassende Biografien von Gruppen und deren Vertretern sowie spezielle Informationskästen und Verbreitungskarten und die konsequente Erwähnung der wissenschaftlichen Namen zur deutschen Bezeichnung runden dieses anspruchsvolle Werk ab

Mehr über das Buch …


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Rückblick ... - das war

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 http://www.frauenfeld2010.ch/


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Im Zeichen vom Eidgenössische Schwing- und Älplerfest von Freitag, 20. bis Sonntag, 22. August 2010 in Frauenfeld - Schwägalp-Schwinget vom 8.8.2010

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Dem Regen getrotzt ... Auf der Schwägalp verfolgte Ehrenpräsident a. Bundesrat Samuel Schmid (vorne rechts) das intensive Treiben auf den drei Schwingplätzen. (c) Fotos: ROPO/MuA

Stefan Burkhalter ist Überraschungssieger beim durch-nässten Schwägalp-Schwinget / Keine Vor-Entscheidung für das «Eidgenössische» in Frauenfeld

Zwei Wochen vor dem «Eidgenössischen» in Frauenfeld konnten sich die gros-sen Favoriten beim Schwäagalp-Schwinget nicht behaupten. Schon zu Beginn musste Schwingerkönig Jörg Abderhalden wegen einer hartnäckigen Magen-/Darmgrippe absagen. Der etwas angeschlagene Titelverteidiger Nöldi Forrer (Kreuzbandriss beim St. Galler Kantonalen!) verzeichnete einen harzigen Start und brach den Wettkam in der zweiten Begegnung mit Jodok Huber wegen Schmerzen in den Schultern ab. Auch Christian Stucki vermochte sich nicht optimal in Szene setzen. Dies waren schlechte Voraussetzungen im Vorfeld von Frauenfeld, dennoch sind die Favoriten optimistisch für den Einsatz im Thur-gau. Dafür holte sich Stefan Burkhalter den Sieg beim grössten Bergkranzfest vor 8500 Zuschauenden, die trotz starken Regenfällen auf der Schwägalp aus-harrten. Auf die «offenen» Gänge beim «Eidgenössischen» darf man also vom 20. bis 22. August 2010 gespannt sein.

www.schwaegalp-schwinget.ch

www.saentisbahn.ch

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Komische Fragen? Dokumentarfilm über das Schwingen. Schauspieler Beat Schlatter interviewt Nöldi Forrer.

 

Organisatoren waren gut gerüstet

Die Organisatoren auf der Schwägalp bewältigten das anspruchsvolle Programm souverän; und die Säntis-Bahnen beförderten trotz Nebel zahlreiche Gäste in höhere Gefilde … - wenn nicht zum Geniessen der Aussicht, dann zumindest für kulinarische Höhenflüge.

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Sport-Premium-Kalender gibt es über

das Verlagshaus ...

www.delius-klasing.de

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vettel.jpg  Vettel, ein F-1-Supertalent.

«
Wahlthurgauer» Sebastian Vettel - Shootingstar der
Formel 1 - Eine Biografie von Kräling/Brümmer


Sebastian Vettel hat das Zeug, in die grossen Fussstapfen der deut-schen Formel-1-Legende Michael Schumacher zu treten. Der ge-bürtige Heppenheimer hat sein Meisterstück bereits abgelegt. Auf dem Autodromo Nazionale in Monza fuhr Vettel als jüngster Formel-1-Pilot aller Zeiten auf die Pole Position. Einen Tag später schrieb er die Geschichte fort und ging mit 21 Jahren als jüngster Grand-Prix-Sieger aller Zeiten in die Geschichte der Formel 1 ein. Bis zum Grand Prix in Brasilien fuhr Vettel sogar um den Weltmeistertitel der Formel-1-Saison 2009 mit. Auch wenn es in diesem Jahr noch nicht für den Weltmeistertitel gereicht hat, steht Vettel eine grosse Karriere in der Formel 1 bevor.

Dem Vergleich mit dem erfolgreichsten deutschen Formel-1-Piloten Michael Schumacher kann sich Vettel kaum entziehen. «Baby-Schumi», wie ihn die Journalisten liebevoll nennen, hat viele Parallelen zum Kerpener Schumacher. Er hat unglaubliches Talent in die Wiege gelegt bekommen. Sein Ehrgeiz treibt ihn zu Höchstleistungen an, ohne dass er dabei verbissen ist. Das Erfolgsgeheimnis von Sebastian Vettel liegt jedoch in seiner Unbekümmertheit. Gepaart mit seinem sonnigen Gemüt sorgt sie dafür, dass das Wunderkind der Formel 1 nicht nur triumphiert, sondern auch auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben steht.

Das Buch ist ein packender Bildband, der nicht nur den Rennfahrer Vettel porträtiert, sondern auch einen privaten Einblick in das Leben des Menschen Sebastian Vettel gibt. Zur laufendenund für ihn wegweisenden Formel-1-Saison 2010 erscheint ein Buch voller Tempo und Emotionen.

www.delius-klasing.de


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millard.jpg Sport und Geld ...

Daniel Germann über «Milliarden Business Sport - Wer kassiert - wer verliert» (orell füssli-Verlag)


Sport ist heute Big Business, eine globale Unterhaltungsindustrie, bedeutender als die Traumfabrik von Hollywood. An den Olympischen Spielen 2010 und 2012 wird das Internationale Olympische Komitee gegen eine Milliarde Dollar ver-dienen. Dazu kommen Erträge aus dem Verkauf von Fernsehrechten in der Höhe von 3,8 Milliarden. Wo so viel Geld und Macht im Spiel sind, gibt es auch Grau-zonen.

Daniel Germann, Sportjournalist, wirft einen Blick hinter die Kulissen. Er benennt die Sieger und Verlierer in diesem modernen Gladiatorenkampf. Beschreibt, wie Unternehmer, Pharmaindustrie und Politiker bei diesem Geschäft mitmischen. Und wie das inter-nationale Verbrechen auf das lukrative Karussell aufgesprungen ist.

Informationen zum Buchautor Daniel Germann

Daniel Germann ist Sportjournalist bei der «Neuen Zürcher Zeitung». Seit Jahren verfolgt er die politische und wirtschaftliche Entwicklung des Sports und hat sich dabei einen Namen als kritischer Beobachter der Szene erworben. 2003 erhielt er den Zürcher Journalisten-preis für seine Enthüllungen im Fall Kohler, die den Präsidenten des Schweizer Eis-hockey-Verbandes zu Fall brachten. Der Autor lebt in der Nähe von Bern.

www.ofv.ch

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Archiv 

Weltrekordversuche im Simultan-Tauchen

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Seriöse Vorbereitungen laufen für den neuen Weltrekordversuch.

 

Am 10., 11. und 12. Oktober 2009 organisierte die Estacion Nautica Mar menor am Cabo de Palos (Murcia) einen Weltrekordversuch im Simultan-Tauchen. Dabei galt es, den bisherigen, im Guiness-Buch der Rekorde eingetragenen, auf den Malediven erzielten Weltrekord von 1300 gleichzeitigen Tauchgängen zu schlagen.

http://www.murciaturistica.es/es/turismo.inicio

http://www.spain.info/Tourspain/?language=de

Cabo de Palos, diese Gegend ist besonders für Tauchsportbegeisterte reizvoll, denn der hiesige Meeresgrund ist eines der bedeutendsten Reservate des Mittelmeers. In der Landzunge des Mar Menor, nur 30 Kilometer von Cartagena entfernt, liegt Cabo de Palos, eine 400 Meter breite Halbinsel, deren Küste von ruhigen Buchten mit kristallklarem Wasser durchsetzt ist. Dennoch liegt der Hauptanziehungspunkt dieser Gegend im Meer selbst. Zweieinhalb Meilen vor der Küste befindet sich Isla Hormiga. Dank ihrer aussergewöhnlichen Schönheit und Erhaltung wurden die Meeresgründe vor dieser Insel zum Meeresreservat erklärt. Sie gelten als eine der besten Adressen Spaniens für Unterwassersportbegeisterte. In den Tiefen des Meeres finden sich Riffe und Korallenbänke, aber auch Überreste von Schiffsbrüchen und Wracks gesunkener Schiffe. Das reinste Abenteuer für Tauchfans.

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Kulturonline Archiv: Das waren noch Zeiten ...

Sport, Kultur und die magische Zahl 15:

Roger Federer, der beste Tennisspieler aller Zeiten!

federer

Roger Federer sorgte für die Sensation in der Tennis-Sportgeschichte und für ausserordentliche Medien-schlagzeilen.

                                                                                                                                                 Fotos: ROPO/MuA

«Dramatisch!». «Unglaublich!». «Absolut kämpferisch!». In sechs Jahren schaffte es Roger Federer (27-jährig!) 15 Grand-Slam-Trophäen zu gewinnen. Der unheim-lich spannende Wimbledon-Final vom 5. Juli 2009 - mit 77 Games sogar das längste Major-Endspiel und dies mit einer Dauer von über vier Stunden - gegen den Amerikaner Andy Roddick mit 5:7, 7:6 (8:6), 7:6 (7:5), 3:6 und 16:14 war ein historischer Akt der internationalen Tennisgeschichte. Mit diesem Sieg ist Roger Federer der beste Tennisspieler aller Zeiten ... - und nebenbei endlich wieder die Nr. 1! Die Werthaltungen vom Baselbieter sind vorbildlich: «Die Schweiz ist ein Land auf der Suche nach seiner Identität. Und viele haben vergessen, was tradi-tionelle Schweizer Tugenden sind. Federer verkörpert viele von ihnen: Fleiss, Be-harrlichkeit, Zielstrebigkeit, Bodenhaftung. Er ist (auch) deshalb so erfolgreich, weil er sich und seiner Herkunft treu geblieben ist. Deshalb kann, ja sollte er eine Inspiration für viele Schweizer sein», schreibt der «Tages-Anzeiger» am 6. Juli 2009 (am Tag des Kusses!) auf der Frontseite. Die Bilder, wie Roger Federer seine sechste Wimbledon-Trophäe küsst, fördern den unerschütterlichen Glauben an die eigenen Fähigkeiten und gingen symbolhaft um die ganze Welt.

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«King Roger! - ein Strassenfeger» Die Homepage vom Schweizer Fernsehen mit Roger Federer!

www.rogerfederer.com/de/index.cfm

www.mytennis.ch

www.tages-anzeiger.ch

www.nzz.ch

www.blick.ch

www.tagblatt.ch

www.sf.tv

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Kultur und Sport:

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