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Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
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«Work for Pay for Work» von Stéphane Etrillard (BusinessVillage Verlag)

Work

Eine Anleitung zur profitablen Selbstvermarktung.

Fachlich gut zu sein, reicht heute längst nicht mehr. Selbst mit harter Arbeit und gut gefüllten Auftragsbüchern kommen viele nicht über die Runden. Das sind Erfahrungen, die viele Freiberufler und Selbstständige tagtäglich machen. Eine Situation, in der sich Selbstständige fragen: Noch mehr arbeiten? Kräftig in Marketing, PR und Positionierung investieren? Was mache ich nur falsch?
 
Das neue Buch von Stéphane Etrillard gibt Antworten auf diese Fragen. Auf erstaunlich einfache Weise löst es das Selbstständigen-Dilemma auf und zeigt, wie sich die Einkommenssituation nachhaltig verbessern lässt. Dabei geht es einen ganz anderen Weg: Die Ursachen liegen in der oftmals suboptimalen Professionalisierung vieler Selbstständiger und Freiberufler. Denn hier gibt es immensen Nachholbedarf und sie ist die zentrale Stellschraube.
 
Professioneller Auftritt am Markt
Nur wer professionell am Markt agiert, bekommt Zugang zu besseren Kunden, erhält lukrative Aufträge und im Ergebnis höhere Honorare. Die ersten Schritte sind dabei ganz einfach: Verkaufe dich nicht unter Wert, behalte die richtigen Kunden im Fokus und zähle keine Erbsen.
 
Über den Autor
Stéphane Etrillard zählt zu den meistgefragten Wirtschaftstrainern und Business-Coaches. Als Experte für persönliche Souveränität und Unternehmersouveränität ist er Autor von über 40 Büchern.
Sein einzigartiges Know-how ist in den letzten 20 Jahren in der Begleitung von über 25.000 Unternehmern und Managern entstanden. Seine Unternehmercoachings wenden sich an Unternehmer, die erfolgreich werden und bleiben wollen und vor allem mit Leistungen am Markt auftreten wollen, die auch gekauft werden.

Link zum Verlag ...
https://www.businessvillage.de


Die Schweizer lieben Spanien als Ferienland

Spanien fasziniert durch seine schönen Regionen


Spanien durfte 2016 1.728.569 Gäste aus der Schweiz empfangen. Die meistbesuchte Region waren die Balearen mit einem Anteil von 28% an der Gesamtzahl der Schweizer Besucher in Spanien. Gefolgt wurden die Balearen von Katalonien (18%), Andalusien (15%) und den Kanarischen Inseln (14%). Andererseits wurden 4.173.927 Hotelübernachtungen von Schweizer Touristen verzeichnet. Auch in diesem Bereich führen die Balearen mit über einem Drittel der Hotelübernachtungen. An zweiter Stelle positionieren sich die Kanarischen Inseln (26%), danach Katalonien (18%) und Andalusien (11%).
www.spain.info
www.tourspain.es

Auf den Kanarischen Inseln gaben die Schweizer Gäste pro Reise und Person 1272 €, aus, somit ist dies die Region, in der die Gäste aus der Schweiz die grössten Ausgaben tätigten. Der Durchschnittswert der Ausgaben der Schweizer in Spanien lag bei 908€ (pro Reise und Person). Die beliebtesten Regionen liegen am Mittelmeer und am Atlantik. Das Binnenland Spaniens zieht vor allem Besucher an, die ein grosses Interesse an den Städten und dem historischen Kulturerbe des Landes haben. Die Erweiterung der Flugverbindungen wirken sich positiv aus und begünstigen das Reisen in Richtung spanisches Festland als Ganzjahresdestination, sowie auch die Kurz- und die Wochenendreisen. In Spanien ist das „Nationale Institut für Statistik“ (INE) für die Veröffentlichung der offiziellen Tourismus Statistiken zuständig. Diese werden monatlich publiziert: http://www.ine.es/en/welcome.shtml
http://www.ine.es/dyngs/INEbase/en/operacion.htm?c=Estadistica_C&cid=1254736176996&menu=ultiDatos&idp=1254735576863


Archiv: Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» am Sonntag, 15. Januar 2017, Beginn: 10.00 Uhr, mit Kranz-Schwinger Daniel Bösch und Franco Knie jun. vom Schweizer Nationalcircus KNIE

Kranz-Schwinger Daniel Bösch und Moderator Roland P. Poschung Persönlich im Hof zu Wil «Es geht um Ruhm und Ehre!». Der Zuzwiler Schwinger Daniel Bösch zeigt Moderator Roland P. Poschung die eindrückliche Kranz-Sammlung. (Bild: www.mua.ch).

Spannende Begegnungen in einem intimen Rahmen.
Der Unspunnensieger, Kranz-Schwinger und ehemalige Metzger Daniel Bösch aus Zuzwil gilt bei einer Grösse von 1.93 m und 138 kg als ein starker Mann. Die Gegner fürchten ihn. Für 2017 hat er grosse Pläne. Im «Persönlich im Hof zu Wil» spricht er über seine Zukunft und über seine Ängste. Moderator Roland P. Poschung kann zudem als weitere VIP Franco Knie jun. vom Nationalcircus KNIE begrüssen. Er berichtet aus seinem Leben und von der neuen Tournée mit Überraschungseffekt.
83 Kränze, darunter jene zwei vom «Eidgenössischen» von 2007 in Aarau und 2016 in Estavayer, zieren das Wohnzimmer von Daniel Bösch. Immer wieder schweifen die Augen beim Vorgespräch auch zum Fenster hinaus, imposant präsentiert sich die Alpstein-Kette.
 
Ausblick in eine spannende Zukunft
Ein Ausblick der Gedanken über die Zukunft ermöglicht. Bösch trainiert schon jetzt auf ein grosses Ziel hin: Seinen Unspunnensieg will er am 27. August 2017 in Interlaken verteidigen! «Für mich ist das Schwingen eine gute Lebensschule. Mir würde Wesentliches fehlen, wenn ich nicht mehr schwingen könnte», erzählt er. Doch damit nicht genug. Er kennt auch Sorgen und Ängste, darüber will er im «Persönlich im Hof zu Wil» am Sonntag, 15. Januar 2017, ab 10.00 Uhr, berichten. Sogar eine Vorfreude steht ihm ins lachende Gesicht geschrieben.
Auch der zweite Ehrengast von Moderator Roland P. Poschung, Franco Knie jun., bis 2015 noch Dompteur der Tournée-Elefanten, hat für 2017 mit seiner Familie viel Geheimnisvolles in der Manege vor. Die 9. Ausgabe der Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» verspricht spannende Begegnungen in einem intimen Rahmen.
Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch.
Eintritt mit Gratis Apéro: Fr. 10.--. (pd)
 
Alle VIPs im «Persönlich im Hof zu Wil» 2017
Die im November 2014 lancierte Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil erfreut sich einer grossen Beliebtheit. Auch im Jahr 2017 sind vier Veranstaltungen geplant. Moderator Roland P. Poschung darf dabei aussergewöhnliche Menschen willkommen heissen:
Am 15. Januar mit Kranz-Schwinger Daniel Bösch und Franco Knie jun., Technischer Direktor Circus KNIE, 26. März mit Elmar Th. Mäder, ehem. Kommandant der Schweizer Garde in Rom und Nayla Stössel, OK-Präsidentin Longines CSIO Schweiz St. Gallen, 22. Oktober mit der Wiler SP-Nationalrätin Barbara Gysi und Ralph Stöckli, Leiter Abteilung Leistungssport Swiss Olympic, Missionschef der Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro (Brasilien) sowie am 26. November mit der St. Galler SP-Regierungsrätin Heidi Hanselmann und mit dem berühmten Schweizer Clown Pic. (pd)


Maël’s geniale Stimme im dritten Studioalbum «Feels like Christmas»

Maël auf Kulturonline.chDas neue Album «Feels like Christmas» von Maël fasziniert durch die Kreativität von neuen Weihnachtssongs!
Jetzt kann Weihnachten definitiv kommen …
Maël, die so talentierte wie grossartige Zürcher Singer-/Songwriterin, liefert mit ihrer unverkennbaren, warmen und sinnlichen Stimme den zeitgemässen, eigenständigen Soundtrack dazu. Weit weg von «Jingle Bells», «White Christmas» und «Silent Night» verwöhnt sie unsere Ohren mit wunderschönen, von ihrer sackstarken Band erstklassig eingespielten Melodien, verpackt in sorgfältigen und vielseitigen Arrangements mit jazzigen sowie bluesigen Anklängen: Musikalische Spitzenklasse.
 
Mit ihrem bereits dritten Studio-Album «Feels like Christmas» bringt Maël einen Touch «American Christmas» in unsere gute Stube und lebt ihre Vorliebe für die eher ruhigen Songs mit feinen (Zwischen-)Tönen aus.
 
Ideen stammen von Weihnachten in Houston
«Die Idee für eine Christmas-CD kam bei mir erstmals vor einigen Jahren während Weihnachtstagen in Houston (Texas) auf. Ich habe sie seither mit mir herum getragen und sinnigerweise an Ostern (Auferstehung!) mit dem Schreiben dafür begonnen», schaut Maël schelmisch lächelnd auf die Entstehungsgeschichte zurück.
«Die 15 Songs habe ich dann zusammen mit meinem langjährigen musikalischen Wegbegleiter und Produzenten Philippe Kuhn in ihre definitive Form gebracht. Und, ja: Ich bin mit dem Ergebnis wirklich sehr, sehr glücklich!»
Wir als Zuhörer übrigens auch, kann an dieser Stelle nur zustimmend bestätigt und euphorisch gelobt werden.
 
Zauberhafte Weihnachtsstimmung
Weihnachten. Das Fest der Liebe, der Wärme und Geborgenheit. Da werden Kindheitserinnerungen wach. Freundschaften gepflegt. Ein mystischer Zuckerguss-Zauber legt sich übers Land. Friede, Freude, Eierkuchen.
«Wir wissen doch alle, dass genau diese Zeit häufig zum Blues führt. Stress verursacht. Zwischenmenschliche Konflikte auslöst. Das hängt wohl mit den zu hohen Erwartungen zusammen, die wir an dieses Fest und diese Tage haben. Es wird ein Riesenaufwand betrieben, um alles besonders schön und gut zu machen. Und nachher läuft doch nicht alles so glänzend, wie uns das von den Weihnachtskugeln am Baum vorgespielt wird», so Maël in der Medienmitteilung.
 
Wo Kerzenlicht ist, ist auch Schatten.
Weiter erzählt Maël: «In meinen Texten wird deshalb auch diese Seite thematisiert. Da gibt es also neben Süssem durchaus auch Bitteres. Lieder der Reflexion und Nachdenklichkeit. Aber im Ganzen habe ich mich schon von der fröhlichen und unbeschwerten Art der Feier inspirieren lassen, wie ich sie in Houston erlebt habe. Sowie – wie eigentlich immer, wenn ich Lieder schreibe – vom eigenen Erleben.»
 
Unterschiedliche Bewertungen der Lieder
Deshalb sind auf dem Album «Feels like Christmas» von Maël durchaus Songs enthalten, die nicht nur an Weihnachten ihren Wert haben und ganzjährig «funktionieren».
Auch wenn die Motivation, dieses Album und den damit verbundenen Aufwand zu «stemmen», unzweifelhaft daher rührt, dass die aufgestellte Songwriterin «Weihnachten in allen Facetten einfach gerne hat». Höchst erfreulich und rühmenswert ist sowieso der Mut, sich nicht auch noch in die Reihe unzähligen, hochkarätigsten Interpreten bekannter Christmas-Coverversionen zu stellen, sondern sich diesem Thema mit eigenen Ideen und der eigenen Kreativität anzunehmen.
Der Aufwand hat sich gelohnt: Maël legt uns mit «Feels like Christmas» ein wunderschönes, erstklassig produziertes Album unter den Weihnachtsbaum.
 
Update
Nach ihrem Debüt Album «Snake in the Desert» im Jahr 2010 zog es Maël in die USA. Dort produzierte sie im Frühjahr 2012 ihre Single «Hibernation» und im Jahr darauf ihr zweites Album «Cookin' Music». Sie spielte dabei mit namhaften Grössen aus der international bedeutenden Musikszene in Nashville zusammen.
Die Eigenkompositionen von Maël zeichnen sich durch hohe schöpferische Eigenständigkeit aus. Bemerkenswert ist auch die feine Abstimmung von Text, Melodie, Rhythmus und Arrangement. Die emotional starken, sinntiefen Kompositionen ergeben mit Maëls samtener Stimme einen unverkennbaren Sound.
 
Line-up «Feels like Christmas»
Maël (Vocals), Philippe Kuhn (Hammondorgan and Keys), Marco Figini (Electric- an Acoustic Guitars), Plamen Blagoev (Bass), Tosho Yakkatokuo (Drums), Lesley Bogaert (Backing Vocals), Dave Feusi (Tenor Saxophone), Roberto Hacaturyan (Congas, Pans, Shakers and Bells), Lukas Thöni (Trumpets), Steve Hinson (Pedalsteel). Produced by Philippe Kuhn.
 
Aktuelles jederzeit unter: www.mael-music.ch!


«Ein Hologramm für den König» (Warnerbros)

Ein Hologramm für den König auf Kulturonline.chDie Cover von «Ein Hologramm für den König».

Ein unerwartetes Leben und Warten.
«Ein Hologramm für den König», das neueste Werk von Regisseur Tom Tykwer („Cloud Atlas“, „The International“), ist die Verfilmung des Bestsellerromans von Dave Eggers („The Circle“). Hollywood-Star Tom Hanks („Bridge of Spies“, „Captain Phillips“) brilliert in dem packenden und tragisch-komischen Drama als strauchelnder Geschäftsmann, der in einer saudi-arabischen Stadt neu anfängt. Vor sich endlos erstreckenden roten Sanddünen und glitzernden Hochhausfassaden vereint «Ein Hologramm für den König» Elemente eines atmosphärisch dichten Selbstfindungstrips, einer Culture-Clash Komödie sowie einer Globalierungssatire.
Zum Inhalt
Alan Clay, Alter 54, Opfer der Bankenkrise, hat eine letzte Chance. Er soll innovative Hologramm-Kommunikationstechnologie an den Mann - besser gesagt den König - bringen: König Abdullah von Saudi-Arabien lässt mitten in der arabischen Wüste eine strahlende Wirtschaftsmetropole errichten.
Doch der König kommt nicht. Nicht am ersten Tag, nicht am zweiten - und auch nicht in den Tagen danach. In diesen Tagen der Unverbindlichkeit und des Wartens wird der junge Fahrer Yousef Alans Gefährte. Durch ihn erlebt er die Widersprüchlichkeiten eines Landes zwischen Aufbruch und Stillstand, zwischen Tradition und Moderne.
Und er lernt die schöne Ärztin Zahra kennen. Anhand dieser Begegnungen und der neuen kulturellen Eindrücke entwickelt sich Alan Clay vom zielstrebigen und erfolgsgetriebenen Salesman zu einer Person, die sich selbst Perspektiven sucht und für sich einen neuen Platz im Leben findet. So gerät für Alan immer mehr zur Nebensache, ob der König nun kommt oder nicht.
Link zum Trailer.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Varia und mehr ...

Ausgefallene Kreationen ... -
auf der Toilette

 
 Neue Toiletten auf www.kulturonline.ch
 

Der Künstler Clark Sorensen, er wohnt in Californien, hat
ein Flair für spezielle Toiletten-Elemente.
Hier dürfen Sie schauen ...
www.clarkmade.com
 


Wiler Turm

Wiler Turm im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch Herrliche Sicht zum Säntis und ins Toggenburg. 

Die Aussichtsplattform beim Wiler Turm befindet sich auf einer Höhe von 34 m.
Genau so hoch ist der Wasserturm in Luzern. (c) Foto: Webcam/zVg


Infos zum Wiler Turm, der sich oberhalb von der Stadt Wil (Kanton St. Gallen) befindet.

(Von Holzbauingenieur Prof. J. Natterer)  


Der Turm ist als schlanke Holzkonstruktion konzipiert und tritt aufgrund der Lage im Wald kaum in Erscheinung. Lediglich die oberste Aussichtsplattform ist zweckbedingt aus der Ferne sichtbar. Die Aussichtsplattform auf 34 m Höhe ist überdacht. Die Gesamthöhe beträgt 37 m. Der Grundriss des Turms besteht aus einem gleichschenkligen Dreieck mit einer Schenkellänge von 12 m an der Basis. Diese Dreieck verjüngt sich bis zu einer Höhe von 17 m, um dann auf einer Höhe von 34 m wieder die ursprüngliche Grösse aufzuweisen. Die Verkehrs- und Windlasten werden über drei „X“-förmige Stützen abgetragen. Ein „X“ besteht dabei aus zwei oberen und zwei unteren Rundhölzern, die auf der Höhe der Zwischenplattform biegesteif miteinander verbunden werden. Die Lasten aus dem Dach werden von drei „W“-förmigen Fachwerken in den Aussenstützen eingetragen.
Mehr unter ...

https://wilerturm.roundshot.com/