WERBUNG

auf www.kulturonline.ch

Möchten Sie auf Kulturonline werben?

Nutzen auch Sie die preis-
werte Werbeplattform für Ihr Unternehmen.

Weitere Informationen unter Kulturonline:
Helena Hohermuth
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
T. +41 (0)71 910 08 00.

Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
news.heute.ch    polizeinews.ch


Spaniens Weltkulturerbestädte – Ein Land mit anziehenden Schönheiten!

San Cristóbal de La Laguna Tenerife Ein zauberhafter Ort zum Verweilen: San Cristóbal de La Laguna, Teneriffa. (Fotos: zVg).
Viel mehr als Kunst und Geschichte! Eine Publireportage des Spanischen Fremdenverkehrsamtes!

Das kulturelle Erbe Spaniens ist nicht nur wegen der Traditionen und der Geschichte des Landes, sondern auch wegen seines Reichtums und seiner grossen Vielfalt enorm. Beweis dafür sind die Anerkennung durch die UNESCO und die Tatsache, dass Spanien hinsichtlich der Zahl an Weltkulturerbestätten weltweit an dritter Stelle steht. Darunter befinden sich auch 15 Städte, denen die UNESCO eine ganz besondere Bedeutung zuerkennt. Eine Anerkennung, die aber auch bedeutet, dass die Regierungen und Einwohner dieser Städte das Recht und die Pflicht haben, dieses kulturelle Erbe zu geniessen, zu schützen und weitherum bekannt zu machen.
Link zum Video der Spanischen Weltkulturerbestädte.
Link zum Spanischen Fremdenverkehrsamt.

Diese Weltkulturerbestädte vertreten das Wichtigste, welches die verschiedenen Zivilisationen, die über Jahrhunderte die iberische Halbinsel und die Inseln bevölkert und dabei Geschichte, Architektur und Bräuche wesentlich beeinflusst haben. Es sind geschichtsträchtige, aber sehr lebendige Städte, die einen unvergleichlichen Lebensstil pflegen, was sie für alle Besucher besonders attraktiv macht. Ohne die Verschiedenheit und Einzigartigkeit jeder dieser 15 Städte herunterzuspielen, haben wir versucht, sie in drei Kategorien einzuteilen, die für sie charakteristisch sind: das Vorhandensein monumentaler Plätze (Plazas Mayores) im Zentrum des urbanen Lebens, die Spiritualität, hervorgerufen durch den Zauber des nächtlichen Ambientes und der Bezug zum Wasser als identitätsstiftendes Element.
 
Plazas Mayores
Die Plaza Mayor ist das Zentrum zahlreicher Städte im spanischen und lateinamerikanischen Raum. Die Bezeichnung «plaza mayor» entspricht laut einem Erlass der Katholischen Könige aus dem Jahr 1480 einem Ort, welcher der örtlichen Bevölkerung ausreichend Platz für einen Markt bietet und an welchem sich die städtische Verwaltung befindet. Heute ist die Plaza Mayor zum «Wohnzimmer» der Städte und ihrer Bewohner geworden. Es sind ebenso herrschaftliche wie gastliche Plätze voller Leben, soziale Treffpunkte ebenso wie lebhafte Zentren kultureller und wirtschaftlicher Aktivität.
Kathedrale von Santiago de Compostela
Für Pilger und Touristen ist die Kathedrale von Santiago de Compostela sehr imposant.

Das Zentrum von Santiago de Compostela, die Plaza del Obradoiro, ist das Ziel Tausender von Pilgern, die sich alljährlich auf den Jakobsweg begeben. An diesem Platz steht auch die Kathedrale, ein hervorragendes Beispiel des künstlerischen Zusammentreffens von Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus, in welcher der Legende nach die sterblichen Überreste des Apostels Jakobus aufbewahrt werden. Heute ist die Hauptstadt Galiciens eine offene, kosmopolitische Stadt mit einer Universität und einer renommierten Gastronomie.
Cáceres in der Extremadura steht offiziell an dritter Stelle unter den Denkmalensembles Europas und an erster Stelle unter denen Spaniens. Die Türme, Paläste, Plätze und Kirchen bilden ein Ensemble, das von legendären Zeiten träumen lässt. Im Zentrum ist die Plaza Mayor, die im 12. Jahrhundert, nach der Reconquista, zur Plaza de la Feria wurde. Unvergesslich ist ein Gang durch die Strassen der Stadt, wo die Farbe der Steine mit dem Blau des Himmels kontrastiert. Empfehlenswert ist auch ein nächtlicher Besuch, denn durch die prachtvolle Beleuchtung erstrahlt die Stadt besonders schön.
 
Während dreihundert Jahren war San Cristóbal de la Laguna die Hauptstadt der Kanareninsel Teneriffa. Ohne Mauern erbaut, ist sie die Wiege des Städtebaus in Lateinamerika. Ihr linearer Grundriss mit farbigen Häusern und Palästen mit Patios und Innengärten, viele von ihnen im Mudéjar-Stil, erzählt von der Vergangenheit des Ortes als Schnittstelle der Kulturen.
Die Plaza Mayor oder Plaza de Cervantes bildet das Zentrum von Alcalá de Henares, dem Geburtsort von Miguel de Cervantes, dem weltbekannten Autor des «Don Quijote» und ist Ausgangspunkt für Rundgänge durch das historische Zentrum der Stadt. Auf dem Platz steht eine Statue des 1547 geborenen Schriftstellers und hier befindet sich auch der älteste Freiluftkomödienhof Europas (Teatro Corral de Comedias). Cervantes ehemaliges Wohnhaus ist ein klassisches Beispiel  kastilischer Wohnräume des 16. Jahrhunderts. Nicht weit davon entfernt befindet sich die 1499 gegründete Universität von Alcalá, wo jeweils der Cervantes-Preis verliehen wird.
Die Plaza Vázquez de Molina in Úbeda in der andalusischen Provinz Jaen ist eines der besten Beispiele für Paläste und Kirchen im Renaissance-Stil in Spanien. Úbeda, von den Arabern gegründet, aber mit prähistorischen und römischen Spuren, blühte aufgrund seiner Verbindungen zu Kaiser Karl V. und dank dem Architekten Andrés de Vandelvira in der Renaissance so richtig auf. Beweis dafür ist die Plaza Vázquez de Molina, ein einzigartiges Monument.
 
 
Spaniens Weltkulturerbestädte
 
Im goldenen Abendlicht besonders attraktiv
Die Kommission der Welterbestädte Spaniens (Ciudades Patrimonio de la Humanidad de España) ist eine 1993 gegründete Vereinigung, der heute 15 Städte angehören und deren Sehenswürdigkeiten Teil der Weltkulturerbeliste der UNESCO sind. Das kostbare kunsthistorische Legat dieser Städte ist aber nur ein kleiner Teil ihres Reizes. Jede besticht durch ein oder mehrere bedeutende Bauwerke (beispielsweise die Mezquita von Córdoba, die Stadtmauern von Ávila, die Kathedrale von Santiago de Compostela) oder einen ganz eigenen Charakterzug. Städte wie Córdoba, Toledo oder Salamanca sind zudem Spiegel der urbanen Geschichte Spaniens sowie Abbild von Transformationen und verschiedenen Einflüssen im Lauf unterschiedlicher Epochen.  Die meisten von ihnen verfügen zudem über Universitätszentren, was ihnen zusätzlich ein ganz besonderes Ambiente und grosse Vitalität verleiht.
Vor sieben Jahren hat die Gruppe der spanischen Welterbestädte eine Kampagne zur Förderung des Tourismus in diesen Städten gestartet. Diese hat zum Ziel, das touristische Angebot zu diversifizieren und saisonunabhängig zu machen, die Konzentration im Tourismus zu überwinden, sich hin zu höheren Qualitätsstandards zu entwickeln sowie die internationale Präsenz und das Direktmarketing zu verstärken. Dazu wurden unter anderem auch Abkommen für eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Parador-Hotels und der Bahngesellschaft Renfe abgeschlossen.
 
Universitäten beleben die Szene
Salamanca Spanien
Zum Lernen und Geniessen. Studentinnen und Studenten sowie Touristen lieben die Uni-Stadt Salamanca.
Salamanca in der Region Kastilien und León ist eine monumentale Stadt mit zwei Kathedralen, und einer der längsten universitären Traditionen in Europa. Die Universität, eine der ältesten der Welt, wurde 1218 von König Alfonso IX von León gegründet. Ihr hohes Ansehen lockt auch heute noch jährlich tausende von Studierenden nach Salamanca, das inzwischen auch zu einem Zentrum für Spanischkurse für Ausländer geworden ist. Zusammen mit einem weiteren Prachtsstück, der zwischen 1729 und 1756 im Barockstil erbauten Plaza Mayor, bestimmt die Universität weitgehend das Leben in dieser Stadt, in der die Studenten vor allem abends das Leben zwischen den alten Mauern mit einer lockeren Lebendigkeit erfüllen. Durch die Strassen und Gässchen des monumentalen Salamanca zu gehen, bedeutet Geschichte, Religion und Wissen auf engem Raum zu erleben. Zudem warten an jeder Strassenkreuzung immer wieder neue Überraschungen, etwa die Casa de las Conchas, die Bibliothek der Universität, die reizende Plaza Anaya, der Turm Clavero und viele andere.
Ein Abbild mittelalterlicher Städte bietet Ávila in Kastilien-León mit seiner vollständig erhaltenen Stadtmauer. Sie ist teilweise begehbar, zweieinhalb Kilometer lang, zwölf Meter hoch, drei Meter dick, besitzt 88 Türme und umschliesst ein Labyrinth aus Gassen, Plätzen, Kirchen, Klöstern und Palästen. Von besonderem Interesse sind etwas das Kloster der Schutzheiligen Santa Teresa, der Palast der Dávila, der Turm der Guzman oder der Palast der Marqueses de Velada. Sich tagsüber oder auch bei nächtlicher Beleuchtung in den Strassen und Gassen Ávilas zu bewegen, vermittelt dem Besucher zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein Gefühl mittelalterlichen Lebens.
Sowohl die Altstadt mit Alcázar und Kathedrale als auch der Aquädukt haben Segovia (Kastilien-León) die Auszeichnung durch die UNESCO gebracht. Der 28 Meter hohe Aquädukt aus der Römerzeit ist ein wahres Meisterwerk der Technik. Er ist einzig und allein aus Steinblöcken erbaut, die ohne Zuhilfenahme von Mörtel und nur durch ein ausgeklügeltes Kräftegleichgewicht zusammengehalten werden. Segovia ist eine sonnige und einladende Stadt, die auch im goldenen Abendlicht besonders attraktiv wirkt. Nach einem Besuch des Aquädukts erlebt man auf dem Weg zu Plaza Mayor, die von der Kathedrale dominiert wird, ein Stück mittelalterliche Geschichte. Das alles und natürlich auch die ausgezeichnete Gastronomie und das aktive nächtliche Leben machen Segovia zu einem unvergesslichen Ort.
Cuenca Spanien
Sie scheint zu schweben ... - Cuenca, eine unvergessliche Stadt!
Cuenca in Kastilien-La Mancha ist eine Stadt, die in den Lüften zu schweben scheint. Aushängeschild sind ihre aussergewöhnlichen «hängenden Häuser» (Casas Colgadas), ein gutes Beispiel für die Umformung der Umgebung im Einklang mit der Natur. Unerlässlich ist ein Gang durch die Viertel der Stadt mit dem Museo de Arte Abstracto Español, dem Palacio Episcopal und der Plaza Mayor. Aber auch die Suche nach Aussichtspunkten, um die Schönheit der Schluchten der Flüsse Huécar und Júcar zu bewundern sowie ein Gang über die Brücke von San Pablo, welche die Stadt mit einem ehemaligen Kloster verbindet, in dem heute ein Parador-Hotel untergebracht ist. Von dort hat man die beste Aussicht auf die Stadt und ihre am Berg hängenden Häuser.
Als hübsch, kultiviert und gemütlich kann man Baeza bezeichnen, das im Zentrum der andalusischen Provinz Jaen liegt, inmitten ausgedehnter Olivenhaine und nicht weit entfernt vom Naturpark Sierras de Cazorla, Segura y las Villas. Seine grösste architektonische und kulturelle Blütezeit erlebte Baeza im 16. Jahrhundert während der Renaissance. Die Entstehung der Universität, die Anwesenheit bedeutender Persönlichkeiten des Hochadels, des Klerus, von Architekten, Malern, Bildhauern und Dichtern machten Baeza damals zu einer der wichtigsten Städte des Südens. Die Stadt beherbergt ausserordentliche Sehenswürdigkeiten wie den Palast Jabalquinto, die Kathedrale Natividad oder die Kirche Santa Cruz. Besonders attraktiv ist ein Besuch in Baeza während der Karwoche, am Fronleichnamsfest, während der Feria im August und der «Semana Machadiana» zu Ehren des Poeten Antonio Machado.
 
 
Spaniens Weltkulturerbestädte
 
Ein Trumpf für Spaniens Tourismus
Um in die Liste der spanischen Weltkulturerbestädte aufgenommen zu werden, müssen zahlreiche Voraussetzungen erfüllt werden. Die Bewerber müssen beispielsweise einzigartige künstlerische Stätten und bedeutende Bauwerke besitzen, während bestimmter geschichtlicher Epochen einen besonderen Einfluss ausgeübt haben oder ausserordentliche Zeugnisse untergegangener Kulturen bewahren. Wichtige Elemente sind aber auch die Eingliederung sowie die natürliche Umgebung der Städte. Meer, Flüsse, Berge und Schluchten sind Teil der «Persönlichkeit» gewisser Orte wie beispielsweise Córdoba, Toledo, Tarragona oder Ibiza. Schliesslich ermöglicht das Kennenlernen der Weltkulturerbestädte auch das Entdecken der Wiege der spanischen Sprache und das Auffinden des Wissens, das berühmte Schriftsteller wie Cervantes, Lope de Vega oder San Juan de la Cruz hinterlassen haben.
 
Römische Brücken, Meeresstrände und vieles mehr
Córdoba Spanien
Eine magische Stadt. Córdoba zeigt sich in herrlichen Lichtern!
Die Mezquita, die Judería, der Puente Romano, der Alcázar der Christlichen Könige, Patios und Balkongitter machen Córdoba zu einer magischen Stadt. Hier ist schon der Zutritt ein Erlebnis: man überquert den Río Guadalquivir über die siebzehn Brückenbogen des Puente Romano, lässt den Turm der Calahorra (heute ein Museum) hinter sich und tritt durch die Puerta del Puente in die Altstadt ein. Hier duftet es intensiv nach Orangenblüten, man hört das Murmeln des Wassers aus dem Flussbett und lautes Lachen aus den Innenhöfen. Das Juwel Córdobas, unter maurischer Herrschaft ein bedeutendes Machtzentrum, ist zweifellos die Mezquita, die Moschee-Kathedrale mit ihrem Säulenwald und der islamischen Ornamentik der Wände. Nur wenige Schritte entfernt liegen das Judenviertel mit seinen engen, malerischen Gassen, der Alcázar der Christlichen Könige mit seinen prächtigen Gärten und der Palacio Episcopal im Renaissancestil. Unbedingt besuchen sollte man etwas ausserhalb der Stadt «Medina Azahara», die Ruinen der legendären Palaststadt, die der Kalif Abd ar-Rahman III. im 10. Jahrhundert für seine Geliebte Azahara errichten liess.
In Mérida, ehemals als Augusta Emerita Zentrum der römischen Provinz Lusitanien und heute Hauptstadt der Autonomen Region Extremadura finden sich auf Schritt und Tritt bedeutende Baudenkmäler. So besitzt die an der Silberstrasse (Ruta de la Plata) gelegene Stadt mit der über den Río Guadiana führenden Brücke, mit über 800 Metern eine der längsten und besterhaltenen aus römischer Zeit. Erhalten sind auch viele Teile der ehemaligen Stadtmauer sowie Stauwehre und Leitungen, welche Mérida mit Wasser versorgten. Ein Juwel ist das römische Theater, jedes Jahr im Juli Kulisse der Internationalen Festspiele für Klassisches Theater. Gleich nebenan befindet sich das aus dem 8. Jahrhundert vor Christus stammende Amphitheater. Ein weiteres Prunkstück ist ein Baudenkmal aus unserer Zeit: das vom spanischen Architekten Rafael Moneo entworfene Nationalmuseum für römische Kunst. Es beherbergt neben zahlreichen Funden aus der Umgebung ein authentisches Stück der legendären «Silberstrasse» welche die Extremadura von Süden nach Norden durchquert.
Toledo Spanien
Geschichtsträchtig. Toledo am Rio Tajo ist auch bekannt als die «Stadt der drei Kulturen».
In Kastilien-La Mancha, auf einem Hügel in einer Schlaufe des Río Tajo, liegt Toledo, die «Stadt der drei Kulturen». Hier lebten Juden, Mauren und Christen während Jahrhunderten friedvoll miteinander und hinterliessen unauslöschliche Spuren in den Strassen, an Bauwerken und Gebäuden. Die «Puerta de Bisagra» ist die berühmteste Pforte für den Zutritt in die Stadt, über den Tajo-Fluss führen die römische Brücke von Alcántara und die von San Martín. Dominiert wird das Stadtbild durch die Silhouetten der Kathedrale und des Alcázar. In der gotischen Kathedrale (mit Spuren aus Barock und Renaissance) finden sich Fresken von Giordano sowie Gemälde von El Greco, Caravaggio, Rubens, Van Dyck und Goya. In den engen Gassen Toledos, die sich durch die Mischung verschiedener Kunststile auszeichnen, liegen Paläste, Synagogen, Moscheen und Kirchen. Wenn es einen Namen gibt, der für Toledo steht, dann ist es El Greco. In seinem Wohnhaus, einem Palast im Stil des 16. und 17 Jahrhunderts, befindet sich heute ein Museum, in dem ein paar der besten Werke des Malers ausgestellt sind. Mit den Synagogen «Santa María la Blanca» und «del Tránsito» sind auch noch Spuren der jüdischen Gemeinde erhalten. In der Synagoge «del Tránsito» ist heute das Sephardische Museum untergebracht. Es gibt aber auch noch anderes, das einen Besuch Toledos zum besonderen Erlebnis werden lässt. Etwa der auf dem gegenüberliegenden Ufer des Río Tajo etwas erhöht gelegene Parador, von dem aus sich ein herrlicher Blick über die Stadt bietet. Sodann die Plaza de Zocodover, auf der sich an warmen Sommerabenden unvergessliche Stunden verbringen lassen. Sehenswert ist auch der im Neo-Mudéjarstil erbaute  Hauptbahnhof Toledos. Ein weiterer Trumpf sind die tief verwurzelten Bräuche, etwa die Fronleichnamsprozession, die als touristisch international wertvoll eingestuft ist.
Tarragona
Vom Castillo de Tamarit/Tarragona hat man eine herrliche Sicht auf das Meer.

In Katalonien, an der Mittelmeerküste liegt Tarragona, wo sich Spuren des römischen Imperiums noch in allen Winkeln der Stadt zeigen. 218 vor Christus machten die Römer aus Tarraco eine wichtige Operationsbasis und bauten die erste Stadtmauer von der heute noch Teile zu sehen sind. Tarragona verfügt über eindrucksvolle archäologische Ausgrabungen, welche die einstige Pracht der wohlhabenden römischen Stadt dokumentieren und heute wohl die grösste touristische Attraktion sind. Weitere hervorstechende Sehenswürdigkeiten sind das Amphitheater, der Zirkus mit seinen Geschäften und Restaurants sowie das etwas ausserhalb der Stadt gelegene Amphitheater und der Aquädukt «Les Ferreres». Nicht verpassen sollte man auch die Strände und Buchten mit kristallklarem Wasser und feinem goldenen Sand.

Schon aus der Ferne sichtbar ist das über dem Mittelmeer thronende Eivissa, die Hauptstadt der Baleareninsel Ibiza. Gewaltige Mauern aus dem 15. Jahrhundert umschliessen eine Altstadt voller Leben mit weiss getünchten Häusern, engen Gassen, Kirchen und Aussichtspunkten. Die Renaissance-Burg von «Dalt Vila» bietet grossartige Ausblicke auf die Stadt, den Hafen, zahlreiche Strände und die benachbarte Insel Formentera. Zum Reiz der Ringmauer tragen die Hafengässchen in den Vierteln La Marina und Sa Penya mit ihren Modegeschäften, Bars, Restaurants und belebten Terrassen bei.
Die Gegend von der «Dalt Vila» bis zur Nekropole «Puig des Molins» und die archäologischen Fundstätten am Stadtrand mit Überresten der alten phönizischen und karthagischen Kulturen sind beeindruckend. Biodiversität und Kultur der Insel wurden von der UNESCO entsprechend gewürdigt.    
Eine gute Möglichkeit, diese Städte kennenzulernen, bietet sich auf einer Rundreise. Egal, welche Route man wählt: es empfiehlt sich, viel Zeit mitzubringen. Denn jede Weltkulturerbestadt hat zwar eine ganz bestimmte Besonderheit, aber jede von ihnen hat darüber hinaus noch viel mehr zu bieten. Am besten lässt man sich überall ein paar Tage Zeit, um in aller Ruhe durch die Strassen zu schlendern und alles zu geniessen, was sich hier bietet. Empfehlenswert ist auch, einmal einen Spaziergang nach Einbruch der Dunkelheit zu machen, wenn die Schönheit der Sehenswürdigkeiten durch die Beleuchtung besonders spektakulär zutage tritt.

Link zum Spanischen Fremdenverkehrsamt.

Weitere interessante Links ...
Link zum Video der Spanischen Weltkulturerbestädte.
www.spain.info
https://www.facebook.com/spain.info.ch
www.ciudadespatrimonio.org
www.spainheritagecities.com


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
-----------------------------------------------

http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

-----------------------------------------------

Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

- - -

SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Ausflugtipps

Ausflugtipp von www.kulturonline.ch

Entdecken Sie Gstaad und Umgebung
 
Infos unter www.gstaad.ch !