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Momente, die bewegen und Momente zum Geniessen

Ferien-Feeling: Bunte Fiat 500 als sicherer Blickfang

Fiat 500 Parade auf der Oberen Bahnhofstrasse in Wil SG Kulturonline.ch
Passanten staunten über die Fiat 500-Parade auf der Oberen Bahnhofstrasse in Wil.
(c) Fotos: Kulturonline.ch

In Gedanken fährt man schon gen Süden …

Es ist die grosse Leidenschaft vom Wiler Beck Silvio Dietsche, dass er einen roten, 50-jährigen Fiat 500 fährt. Als Mitglied vom Fiat 500 Club Liechtenstein sorgte er für eine Parade auf der Oberen Bahnhofstrasse.
Aus verschiedenen Gegenden der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein trafen sich am Sonntagmorgen 10 von 25 Clubfahrzeugen und ihre Besitzerinnen und Besitzer zuerst bei der Feinbeckerei Dietsche in Wil für einen Brunch, ehe es in einem Konvoi nach Andelfingen zum «Italiener-Treffen» mit Ferrari-, Alfa Romeo, Lancia- und Fiat-Autos sowie Motorrädern wie Vespa und Lambretta kam. Später ging die Fahrt weiter nach Stein am Rhein und Schaffhausen. Zum Abendessen traf man sich im Schwanen in Wil, wo die Fahrzeuge auf der Oberen Bahnhofstrasse präsentiert wurden. Die vorbeispazierenden Passanten bestaunten jedes Modell. Der Kommentar war denn auch einhellig: «Die sind so herzig!»
Silvio Dietsche von der Wiler Feinbeckerei Dietsche mit seinem Fiat 500 Kulturonline.ch Keiner zu klein um ein grosser Fiat 500-Fan zu sein.
Silvio Dietsche von der Wiler Feinbeckerei Dietsche mit seinem Sohn.

Faszinierende Anziehungskraft
Blick in den Motorraum vom blauen Fiat 500 von Jgnaz und Ruth Giger Kulturonline.ch
Blick in den Motorraum ...

Der Benzintank ist in der Frontpartie. Jgnaz Giger ist seit Jahrzehnten ein grosser Fiat-500 Fan Kulturonline.ch
... vom blauen Fiat 500 von Jgnaz und Ruth Giger. Ihr Sohn Bill führt eine
eigene Garage, dabei hat er sich auf diesen Fahrzeugtyp spezialisiert.
Schon als 10-jähriger Bub hat Bill Fahrzeuge auseinander genommen und
repariert. Ein Naturtalent wie er im Buche steht! Im Bild ist der Benzintank
zu sehen. (c) Fotos: Kulturonline.ch

Link zur TV-Sendung ...

Link zur Fiat 500-Garage von Bill Giger.

Die hübschen und farbenfrohen «Cinquecento», die sich wie eine Kette aufreihten, hatten dabei eine faszinierende Anziehungskraft und gerne gaben die Fahrzeuglenker Auskunft. «Alle anwesenden 500er-Modelle präsentieren sich in einer funktionstüchtigen und restaurierten Fassung. Das älteste Modell, ein Fiat 500 Coupé, hat Baujahr 1958 und ist 3 Meter lang sowie 1.20 Meter breit», erklärte Silvio Ditesche.
Schon allein das Betrachten der niedlichen, historischen Fahrzeuge erinnerte die Leute an die 50- und 60-er Jahre, wo man mit der ganzen Familie eng beisammen sitzend in den Sommerferien nach Italien ans Meer fuhr. «Das ganze Reisegebäck musste auf dem Dachständer oder auf dem Schoss gelagert werden, denn hinten war der kompakte Ottomotor mit 13.5 PS und Leergewicht zwischen 479 bis 525 kg, derweil vorne der Benzintank eingebaut ist und wenig Platz für weitere Gepäckstücke bietet.» Auf 100 km brauche er rund 5 Liter Benzin, heute Bleifrei 85.
Der älteste Fiat 500 stammt aus dem Jahr 1958 und fährt im Kanton Thurgau Kulturonline.ch
Der älteste Fiat 500 an dieser Parade stammt aus dem Jahr 1958 und
ist im Kanton Thurgau registriert. (c) Fotos: Kulturonline.ch
 
Der «Cinquecento» …
… verfügte über eine Einzelradaufhängung mit selbsttragender Karosserie und einem luftgekühlten Heckmotor. Der zweifach gelagerte Zweizylinder-Reihenmotor, auch als «Gleichläufer» bekannt, mit hängenden Ventilen und einem Hubraum von 479 cm³, leistete 10 kW also 13,5 PS. Über ein unsynchronisiertes Viergang-Getriebe mit Klauenschaltung, welches mit dem Differential verblockt ist, wurden die Hinterräder angetrieben. Der Wagen kam bei der Höchstgeschwindigkeit auf 85 km/h.
Aus dem Clubkreis, der Verein wurde im Jahr 2003 gegründet, war zu erfahren, dass die Verkaufszahlen der ersten Ausführung des Nuova 500 hinter den Erwartungen zurückblieben. Bereits beim Turnier Autosalon im Herbst 1957 kam ein stärkerer Motor auf den Markt, der 11 kW und 15 PS vollbrachte und damals um 2990 DM (heute rund 7000 Euro) kostete. Dietsche dazu: «Liebhaber bezahlen heute für einen Fiat 500, je nach Zustand, zwischen 16000 und 18000 Franken. 1975 wurde die Produktion eingestellt.»

Link zur Homepage Fiat 500 Club Liechtenstein.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Themen-Momente

Urs Widmer Reise im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
Urs Widmer jetzt mit Autobio-
graphie: «Reise an den Rand
des Universums» (Diogenes)

 

«Kein Schriftsteller, der bei Trost ist, schreibt eine Autobiographie», lautet der erste Satz. Urs Widmer hat die eigene Warnung in den Wind geschlagen und ein grossartiges Erinnerungsbuch verfasst. Mit dreissig begann sein Leben als Schriftsteller. Die Zeit davor bildet das Fundament seines Werks, und ihr ist dieses Buch gewidmet, den Fakten und Erinnerungen, wie es «tatsächlich» war. Eine persönliche Geschichte aus den für die Weltgeschichte so entscheidenden Jahren 1938-1968.
 

Mehr zum Inhalt

Das Besondere dieser Autobiographie: Sie hört da auf, wo andere gewöhnlich anfangen. Urs Widmers Jahre als Kind, als junger Mann, als Student, als Lektor. Elternhaus, Freunde, die ersten Lieben, seine Frau May. Familiengeschichten und Familienmythen. Die Schule, die Lehrer. Die Ferien, die Reisen. Basel, Montpellier, Griechenland, Paris. Banales wie Dramatisches in einer Zeit, in der Geschichte geschrieben wurde: der Zweite Weltkrieg, der Kalte Krieg, die sechziger Jahre. Und immer wieder die Eltern, die grossen Schatten in seinem Werk. Auch wenn diese Erinnerungen oft von Tragischem handeln, ihre Vitalität und Anschaulichkeit sind unübertrefflich.
Kulturonline meint: Ein ganz persönliches Buch mit Höhen und Tiefen in einem faszinierenden Leben zwischen Wirklichkeit und Buchdeckel.

www.diogenes.ch