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Momente, die bewegen und Momente zum Geniessen

Cornelia Boesch und Pepe Lienhard im «Persönlich im Hof zu Wil»

Persönlich im Hof zu Wil auf Kulturonline.ch Fröhliche Stimmung bei den Fragen von Moderator Roland P. Poschung und Antworten von Pepe Lienhard und Cornelia Boesch im «Persönlich im Hof zu Wil», das immer mehr zufriedene Stammgäste zählt. (c) Foto: Gerhard Poschung.


Die Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil begeistert die Gäste.

Ein Blick hinter das Familienleben und die Show- und TV-Kulissen. Die Volkshochschule Wil hatte für das «Persönlich im Hof zu Wil» vom 20. März 2016 mit der Tagesschau-Moderatorin und Reporterin Cornelia Boesch sowie dem Musiker und Band-Leader Pepe Lienhard zwei Persönlichkeiten eingeladen, die mit der Arbeit hinter der Bühne zwischen Regieplänen und Pannen vertraut sind und viel aus dem Privatleben erzählten.
Die Einblicke, welche diese Persönlichkeiten im Gespräch mit Moderator Roland P. Poschung, Inhaber der Firma Medien und Ausbildung (mua.ch), gewährten, waren denn auch hochspannend und warfen ein ganz neues Licht auf die perfekten Musik-Shows und Tagesschau-Ausstrahlungen.
 
Begeisterte Stammgäste werden immer mehr
Seit drei Jahren nimmt der Publikumsandrang bei der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» erfreulich zu. Die Reaktionen seitens der Gäste zu dieser ganz persönlichen Veranstaltung sind stets positiv: «Das Gespräch, welches mit Cornelia Boesch und Pepe Lienhard geführt wurde, hat mich sehr beeindruckt. Die achtsame Gesprächsführung hat eine wunderbare Stimmung geschaffen, in der ganz viel möglich wurde, vom herzhaften Lachen bis zu tiefen und berührenden Momenten. Mein Kompliment dafür!», teilte eine Besucherin mit.
 
Gratis-Konzertbesuch als Wettbewerbspreis
Erstmals wurde bei «Persönlich im Hof zu Wil» ein Überraschungspreis bei einem Wettbewerb vergeben. Die Gewinnerin hatte sofort erraten wie die erste Band von Pepe Lienhard hiess (The College Stompers) und darf nun am 20. April 2016 mit einer Begleitperson das Zusatzkonzert von der «Swing Live»-Tournée im Theater 11 in Zürich-Oerlikon miterleben.

Die weiteren Daten 2016 und 2017 von «Persönlich im Hof zu Wil»
Am Sonntag, 23. Oktober 2016, 10 Uhr, ist Ständerätin Karin Keller-Sutter zu Gast. Und am Sonntag, 27. November 2016, 10 Uhr, kommt die Stadtpräsidentin von Wil SG, Susanne Hartmann, in den Hof zu Wil in der Wiler Altstadt.
Die Termine für 2017 stehen auch bereits zum Eintragen in die eigene Agenda fest: Jeweils Sonntags um 10 Uhr: 15. Januar, 26. März, 22. Oktober und 26. November 2017! Anmeldungen bitte an www.vhs-wil.ch.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
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http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Themen-Momente

Urs Widmer Reise im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
Urs Widmer jetzt mit Autobio-
graphie: «Reise an den Rand
des Universums» (Diogenes)

 

«Kein Schriftsteller, der bei Trost ist, schreibt eine Autobiographie», lautet der erste Satz. Urs Widmer hat die eigene Warnung in den Wind geschlagen und ein grossartiges Erinnerungsbuch verfasst. Mit dreissig begann sein Leben als Schriftsteller. Die Zeit davor bildet das Fundament seines Werks, und ihr ist dieses Buch gewidmet, den Fakten und Erinnerungen, wie es «tatsächlich» war. Eine persönliche Geschichte aus den für die Weltgeschichte so entscheidenden Jahren 1938-1968.
 

Mehr zum Inhalt

Das Besondere dieser Autobiographie: Sie hört da auf, wo andere gewöhnlich anfangen. Urs Widmers Jahre als Kind, als junger Mann, als Student, als Lektor. Elternhaus, Freunde, die ersten Lieben, seine Frau May. Familiengeschichten und Familienmythen. Die Schule, die Lehrer. Die Ferien, die Reisen. Basel, Montpellier, Griechenland, Paris. Banales wie Dramatisches in einer Zeit, in der Geschichte geschrieben wurde: der Zweite Weltkrieg, der Kalte Krieg, die sechziger Jahre. Und immer wieder die Eltern, die grossen Schatten in seinem Werk. Auch wenn diese Erinnerungen oft von Tragischem handeln, ihre Vitalität und Anschaulichkeit sind unübertrefflich.
Kulturonline meint: Ein ganz persönliches Buch mit Höhen und Tiefen in einem faszinierenden Leben zwischen Wirklichkeit und Buchdeckel.

www.diogenes.ch