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Archiv: «Romeo und Julia am Gornergrat» von Livia Anne Richard in Zermatt

Romeo und Julia am Gornergrat Zermatt Kulturonline.ch
Gefährliche Szene zwischen Jakob Zmutt, gespielt von David Taugwalder,
Romaine Müller alias Maria Brenni und Marias Vater, Helmut Williner (v.l.).
(c) Fotos: ROPO/MuA.

Inspiriert durch Gottfried Keller's Romeo und Julia auf dem Dorfe.
Wer in der Zeit von Juli bis 27. August nach Zermatt reist, der kann nicht nur die schöne Landschaft und das Dorf geniessen. Auf dem Riffelberg/Gornergrat ist das Freilichtspiel «Romeo und Julia am Gornergrat» zu sehen. Diese Aufführung fasziniert durch die Schauspielkunst der Laiendarstellerinnen und –darsteller. Mit viel Herzblut und Engagement hat Livia Anne Richard nach dem Stück «The Matterhorn Story» (2015) ein weiteres Werk geschaffen und Regie geführt.
Gottfried Keller ist mit seinem Werk «Romeo und Julia auf dem Dorfe» das Kunststück gelungen, welches nur ganz selten Gültigkeit hat: Die «Kopie» ist besser, als das Original. Keller hat William Shakespeare übertrumpft. Nun setzen die Freilichtspiele Zermatt im 2017 einen neuen Akzent und feiern jeden Abend Standing Ovations.
 
Shakespeare behauptet nur – Gottfried Keller erklärt
Bleiben wir bei Gottfried Keller: Dies, weil er - im Gegensatz zu Shakespeare - dem Hintergrund, warum die Familien von Julia und Romeo zerstritten sind und somit die Unmöglichkeit der Liebe der beiden heraufbeschwören, Raum und Geschichte gibt. Shakespeare behauptet nur, Keller erklärt. Zudem hat Keller die Geschichte in einen Kontext gestellt, welcher uns sowohl zeitlich, wie auch von der Mentalität her viel näher ist, als das ferne Verona um 1596: Er verlegt die grösste Liebesgeschichte der Welt in ein Schweizer Bauerndorf.
Romeo und Julia am Gornergrat Kulturonline.ch
Am Schluss des Stückes bleibt der hoffnungsvolle Aufbruch über die Berge in den Süden.
 
Eigenwillige und dramatisch – einfach aus dem Leben gerissen
Livia Anne Richard, Autorin des 2015 mit fulminantem Erfolg uraufgeführten Stücks «The Matterhorn Story», hat aus dem in Prosa geschriebenen Roman von Gottfried Keller eine dramatisierte Fassung eigens für die Aufführungen am Gornergrat gemacht und es ist etwas ganz anderes, eigenständiges dabei herausgekommen.
Im Sommer 2017 werden die Zuschauer in die Welt von Jakob ("Romeo") und Maria ("Julia") entführt, in die Welt ihrer erst kindlichen Freundschaft und später grossen Liebe und in die Welt des grössten Konflikts, in den ein Mensch geraten kann: Wenn nämlich diese Liebe nicht gelebt werden kann.
 
Link zu den Freilichtspielen Zermatt

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Ein spezieller Restaurant-Tipp in Zermatt: Besuchen Sie «Chez Heini» von Sänger, Songwriter und Künstler Dan Daniell.

Der Hotel-Tipp von Kulturonline.ch: Hotel Europe, Zermatt. Hier logieren jedes Jahr die Schweizer Skiabfahrer während dem Sommertraining.


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Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

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Kult und Stil

Grüningers Fall Rotpunktverlag Kulturonline.ch Ergreifend.
«Grüningers Fall»
Rotpunkt-Verlag mit 5. Auflage: Neuausgabe zum Film «Akte Grüninger».

Die grosse historische Reportage über den St. Galler Polizeihauptmann Paul Grüninger, der in den dreissiger Jahren seinem Gewissen und nicht den Gesetzen folgend zahlreichen Juden und Jüdinnen das Leben rettete. Menschlichkeit, die nicht erwünscht war!

Geschichten von Flucht und Hilfe. Stefan Keller hat ein eindrückliches Geschichtsbuch geschrieben - zum Glück, denn sonst - wer weiss - wäre der St. Galler Kommandant und sein ehrenvolles Tun vergessen gegangen. Neben weiteren Quellen öffnete sogar die Schweizerische Bundesanwaltschaft einige verschlossene Dossiers. Überhaupt war die Kooperation mit allen angefragten Archiven freundlich. «Grüningers Fall» wird im Buch vom Rotpunktverlag in sieben Kapiteln dargestellt.
«Es passiert nicht alle Tage, dass ein Buch Regierungen zum Sinneswandel zwingt. So eines ist "Grüningers Fall".» (Die Zeit)
www.rotpunktverlag.ch

Filmausschnitt / Trailer

 


 

Das neue Album «1&1»:
Adrian Stern ist zurück auf
der Bühne (Sony Music Switzerland)


Adrian Stern

Adrian Stern wird geschätzt für seine unverwechselbare Stimme. (Foto: zVg)

Die Bilanz nach Adrian Sterns letztem Album „Herz“ ist überwältigend: Über 50´000 verkaufte Alben, über 100´000 verkaufte Singles von „Amerika” und „Nr.1”, der Swiss Music Award für das Album des Jahres und eine ausverkaufte Schweizer Tournee. Stellt sich die eine grosse Frage: Was tun, nach einem solchen Erfolg?

www.adrianstern.ch
www.sonymusic.ch


Adrian Stern hat nicht lange überlegt, er hat
1&1 zusammengezählt und getan, was er immer tut. Er schrieb ein erstes Lied, schrieb ein zweites, ein drittes, und schon reiht sich wieder ein Ohrwurm an den nächsten, von der ersten Single Das wünsch i dir bis zu Sunneschi, jenem leichtfüssigen Reggae der dieses Jahr die Sonne in den Schweizer Winter bringen wird. 1&1 heisst das Album also. Mathematisch gesehen ergibt das zwei, Adrian Stern rechnet musikalisch und kommt auf vierzehn unterschiedlichste Ressultate. So viele Songs umfasst die neue CD nämlich: Vierzehn hochkarätige, schweizer-deutsche Popsong Marke Stern, federleicht, eingängig, griffig produziert und trotzdem mit Nachhall, so wie sie hierzulande rar sind. Herz ist noch immer Trumpf, aber Stern zeigt auf, dass nicht unbedingt jede Herzkarte sticht und manch-mal die eher unscheinbaren Handkarten ein Spiel entscheiden können. Musikalisch knüpft er an die schlanke Produktion und sparsame Instrumentierung des Herzalbums an, oft reduziert er sie noch, aufs Intimste, sozusagen. Das wirkt dann, als hätte sich Stern zum Zuhörer in die Stube gesetzt und singe nun für ihn allein. Mal schalkhaft und augenzwinkernd, im nächsten Moment leise und verletzlich, immer aber entwaffnend ehrlich.