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Ladyva und Robert Bartha fetzten durch die Musik-Bar «Station 31»

Ladyva & Robert Bartha in Station 31 in Märstetten Kulturonline.ch Ladyva und Robert Bartha boten ein vielseitiges Musikprogramm in der «Station 31» in Märstetten. (c) Foto: ROPO/MuA.

Power-Musik und Premiere im thurgauischen Märstetten
 
Grossartige Stimmung herrschte am Freitagabend, 27. März 2015, in der bekannten Musik-Bar Station 31 in Märstetten als die Bernerin und Boogie-Woogie-Queen Ladyva und der ungarische Musiker und Schauspieler Robert Bartha auftraten. Bartha spielte in bekannten Rollen unter anderem am Nationaltheater Budapest und kann inzwischen auf viele Auftritte als versierter Gitarrist in der Schweiz zurückblicken.
 
Zwischen der Showbühne in die Jazzschule
Ladyva, die gegenwärtig in Bern die Jazzschule besucht und musikalisch sowie gesanglich enorme Fortschritte als vielseitige Profikünstlerin gemacht hat, stammt ursprünglich aus Biel, lebt zusammen mit ihrem Bruder Pascal Silva in den Wintermonaten in der Dominikanischen Republik, wo sie gemeinsam viele internationale Fernsehshows in Südamerika bestreiten.
In der «Station 31», die von Jan Knus und Quirina George geführt wird, hatte Ladyva einen ersten gemeinsamen Auftritt mit dem herausragenden Gitarristen Robert Bartha.
 
Von Boogie-Woogie, Rock bis Pop
Während die Bernerin mit Boogie-Woogie-Klängen und ihrem zauberhaften Gesang das Publikum mitriss, fiel Robert Bartha durch sein geschicktes, virtuoses Gitarrenspiel auf. Die Musikrichtungen variierten, von Rock bis Pop, und so sorgten die beiden Spitzenmusiker für eine abwechslungsreiche und gelungene Atmosphäre. Als Premiere spielten Ladyva und Robert Bartha erstmals spontan gemeinsam und gaben beliebte Welthits zum Besten, wofür sie denn auch viel Applaus bekamen.
 
Gefragte Künstler dank Heidi und Jgnaz Keller
Unter den zahlreich erschienenen Gästen befanden sich mehrere Tourveranstalter und Musiklokal-Besitzer, die mit Ladyva und Robert Bartha in Verhandlungen stehen, um weitere Auftritt zu fixieren.
Organisiert wurde der Event von Heidi und Jgnaz Keller aus Ermatingen, die in der Ostschweiz auch als Veranstalter von Schlager-Galas bekannt sind. Im September 2008 gelang es ihnen exklusiv Helene Fischer für die Schlager-Gala in Aadorf zu gewinnen, wo sie in einem intimen Rahmen grosse Erfolge feierte.
Homepage von Ladyva
Link zu Robert Bartha

Link zur Musik-Bar «Station 31» in Märstetten (Thurgau).

domino Event SARL


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Vorverkauf und weitere Infos

Alle Ticketcorner-Stellen und www.dominoevent.ch.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Kult und Stil

Grüningers Fall Rotpunktverlag Kulturonline.ch Ergreifend.
«Grüningers Fall»
Rotpunkt-Verlag mit 5. Auflage: Neuausgabe zum Film «Akte Grüninger».

Die grosse historische Reportage über den St. Galler Polizeihauptmann Paul Grüninger, der in den dreissiger Jahren seinem Gewissen und nicht den Gesetzen folgend zahlreichen Juden und Jüdinnen das Leben rettete. Menschlichkeit, die nicht erwünscht war!

Geschichten von Flucht und Hilfe. Stefan Keller hat ein eindrückliches Geschichtsbuch geschrieben - zum Glück, denn sonst - wer weiss - wäre der St. Galler Kommandant und sein ehrenvolles Tun vergessen gegangen. Neben weiteren Quellen öffnete sogar die Schweizerische Bundesanwaltschaft einige verschlossene Dossiers. Überhaupt war die Kooperation mit allen angefragten Archiven freundlich. «Grüningers Fall» wird im Buch vom Rotpunktverlag in sieben Kapiteln dargestellt.
«Es passiert nicht alle Tage, dass ein Buch Regierungen zum Sinneswandel zwingt. So eines ist "Grüningers Fall".» (Die Zeit)
www.rotpunktverlag.ch

Filmausschnitt / Trailer

 


 

Das neue Album «1&1»:
Adrian Stern ist zurück auf
der Bühne (Sony Music Switzerland)


Adrian Stern

Adrian Stern wird geschätzt für seine unverwechselbare Stimme. (Foto: zVg)

Die Bilanz nach Adrian Sterns letztem Album „Herz“ ist überwältigend: Über 50´000 verkaufte Alben, über 100´000 verkaufte Singles von „Amerika” und „Nr.1”, der Swiss Music Award für das Album des Jahres und eine ausverkaufte Schweizer Tournee. Stellt sich die eine grosse Frage: Was tun, nach einem solchen Erfolg?

www.adrianstern.ch
www.sonymusic.ch


Adrian Stern hat nicht lange überlegt, er hat
1&1 zusammengezählt und getan, was er immer tut. Er schrieb ein erstes Lied, schrieb ein zweites, ein drittes, und schon reiht sich wieder ein Ohrwurm an den nächsten, von der ersten Single Das wünsch i dir bis zu Sunneschi, jenem leichtfüssigen Reggae der dieses Jahr die Sonne in den Schweizer Winter bringen wird. 1&1 heisst das Album also. Mathematisch gesehen ergibt das zwei, Adrian Stern rechnet musikalisch und kommt auf vierzehn unterschiedlichste Ressultate. So viele Songs umfasst die neue CD nämlich: Vierzehn hochkarätige, schweizer-deutsche Popsong Marke Stern, federleicht, eingängig, griffig produziert und trotzdem mit Nachhall, so wie sie hierzulande rar sind. Herz ist noch immer Trumpf, aber Stern zeigt auf, dass nicht unbedingt jede Herzkarte sticht und manch-mal die eher unscheinbaren Handkarten ein Spiel entscheiden können. Musikalisch knüpft er an die schlanke Produktion und sparsame Instrumentierung des Herzalbums an, oft reduziert er sie noch, aufs Intimste, sozusagen. Das wirkt dann, als hätte sich Stern zum Zuhörer in die Stube gesetzt und singe nun für ihn allein. Mal schalkhaft und augenzwinkernd, im nächsten Moment leise und verletzlich, immer aber entwaffnend ehrlich.