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«Drei Männer im Schnee» mit neuer Besetzung in der Tonhalle Wil

Die berühmte Komödie von Erich Kästner begeistert auch nach Jahrzehnten

Drei Männer im Schnee ropo Kulturonline.ch
  Szenenbild von der Aufführung in der Tonhalle Wil. (c) Foto: ROPO/MuA

Obwohl die interessierten Theaterfreunde die Komödie «Drei Männer im Schnee» von Erich Kästner schon seit Jahrzehnten – nicht zuletzt von den Spielfilmen – kennen, so ist jede Aufführung mit viel Spass und Spielfreude verbunden. Selbst die längst bekannten Textpassagen, das ausgeprägte und wie vom Blitz getroffene Verliebtsein sowie der Finale-Hotel-Gag störten nicht, herzhaft waren dann auch die Lachsalven des Wiler Publikums in der Tonhalle Wil.
 
Ausserordentliche Situationen führen manchmal dazu, dass die Theater-Produktionsfirmen kurzfristig - nach den Ausschreibungen im Programmheft – Besetzungen neu ausrichten müssen, sei es wegen Krankheiten, Verträgen, wichtige unerwartete (familiäre) Ereignisse etc. So war es auch bei der aktuellen Aufführung und Spielsaison.
 
Gute Neubesetzung
Statt Michael Lesch, Ursina Früh und Klaus Gutmann (Quelle: Programmheft der Tonhalle) traten neu Dieter Ballmann als Eduard Tobler, seines Zeichens Geheimrat und Firmenbesitzer, Birgit Niethammer als Hilde, seine Tochter, Diener Johann mit Michael Kausch (er war als einziger immerhin auf der Homepage der Tonhalle erwähnt), Isolde Polzin als Frau Kunkel, die Haushälterin, und Simon Rösch, in der Besetzung als Dr. Fritz Hagedorn, in den wichtigsten Rollen auf.
Ihre Leistung war gut, trotz den öfters vorkommenden Versprechern. Das Wiler Publikum war dennoch zufrieden und applaudierte stark zum Finale mit «Happy End».

Zur Geschichte
Wenn ein Millionär sich in den Kopf setzt, als «armer Mann» verkleidet die Menschen kennenzulernen, wie sie wirklich sind, kann er einige Überraschungen erleben: Da wimmelt es plötzlich von falschen Identitäten und Namen, und die Missverständnisse überkugeln sich geradezu. Geheimrat Tobler hat an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma teilgenommen und als zweiten Preis einen Aufenthalt in einem Grandhotel in den Bergen gewonnen. Er verkleidet sich als armer Schlucker, um die Reaktionen seiner Mitmenschen zu testen. Zur Begleitung nimmt er seinen Diener Johann mit, der während des Aufenthalts einen reichen Reeder zu spielen hat. Toblers Tochter klärt aber das Hotel über die falsche Identität ihres Vaters auf. Da sie aber nicht mehr dazu kommt, seinen richtigen Namen zu nennen, wird fälschlicherweise Dr. Fritz Hagedorn, der den ersten Preis beim Preisausschreiben gewonnen hat, für den Millionär gehalten und mit allen Ehren empfangen. Geheimrat Tobler hingegen muss mit einer ungeheizten Dachkammer vorlieb nehmen…


Tickets-Bestellungen bei allen Aufführung in der Saison 2014/15 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
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Link zum Schweizer Radio SRF1.
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http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

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Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Kult und Stil

Grüningers Fall Rotpunktverlag Kulturonline.ch Ergreifend.
«Grüningers Fall»
Rotpunkt-Verlag mit 5. Auflage: Neuausgabe zum Film «Akte Grüninger».

Die grosse historische Reportage über den St. Galler Polizeihauptmann Paul Grüninger, der in den dreissiger Jahren seinem Gewissen und nicht den Gesetzen folgend zahlreichen Juden und Jüdinnen das Leben rettete. Menschlichkeit, die nicht erwünscht war!

Geschichten von Flucht und Hilfe. Stefan Keller hat ein eindrückliches Geschichtsbuch geschrieben - zum Glück, denn sonst - wer weiss - wäre der St. Galler Kommandant und sein ehrenvolles Tun vergessen gegangen. Neben weiteren Quellen öffnete sogar die Schweizerische Bundesanwaltschaft einige verschlossene Dossiers. Überhaupt war die Kooperation mit allen angefragten Archiven freundlich. «Grüningers Fall» wird im Buch vom Rotpunktverlag in sieben Kapiteln dargestellt.
«Es passiert nicht alle Tage, dass ein Buch Regierungen zum Sinneswandel zwingt. So eines ist "Grüningers Fall".» (Die Zeit)
www.rotpunktverlag.ch

Filmausschnitt / Trailer

 


 

Das neue Album «1&1»:
Adrian Stern ist zurück auf
der Bühne (Sony Music Switzerland)


Adrian Stern

Adrian Stern wird geschätzt für seine unverwechselbare Stimme. (Foto: zVg)

Die Bilanz nach Adrian Sterns letztem Album „Herz“ ist überwältigend: Über 50´000 verkaufte Alben, über 100´000 verkaufte Singles von „Amerika” und „Nr.1”, der Swiss Music Award für das Album des Jahres und eine ausverkaufte Schweizer Tournee. Stellt sich die eine grosse Frage: Was tun, nach einem solchen Erfolg?

www.adrianstern.ch
www.sonymusic.ch


Adrian Stern hat nicht lange überlegt, er hat
1&1 zusammengezählt und getan, was er immer tut. Er schrieb ein erstes Lied, schrieb ein zweites, ein drittes, und schon reiht sich wieder ein Ohrwurm an den nächsten, von der ersten Single Das wünsch i dir bis zu Sunneschi, jenem leichtfüssigen Reggae der dieses Jahr die Sonne in den Schweizer Winter bringen wird. 1&1 heisst das Album also. Mathematisch gesehen ergibt das zwei, Adrian Stern rechnet musikalisch und kommt auf vierzehn unterschiedlichste Ressultate. So viele Songs umfasst die neue CD nämlich: Vierzehn hochkarätige, schweizer-deutsche Popsong Marke Stern, federleicht, eingängig, griffig produziert und trotzdem mit Nachhall, so wie sie hierzulande rar sind. Herz ist noch immer Trumpf, aber Stern zeigt auf, dass nicht unbedingt jede Herzkarte sticht und manch-mal die eher unscheinbaren Handkarten ein Spiel entscheiden können. Musikalisch knüpft er an die schlanke Produktion und sparsame Instrumentierung des Herzalbums an, oft reduziert er sie noch, aufs Intimste, sozusagen. Das wirkt dann, als hätte sich Stern zum Zuhörer in die Stube gesetzt und singe nun für ihn allein. Mal schalkhaft und augenzwinkernd, im nächsten Moment leise und verletzlich, immer aber entwaffnend ehrlich.