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Archiv: «Persönlich im Hof zu Wil» mit Olympia-Missionschef Ralph Stöckli

Ralph Stöckli Missionschef Sommer- und Winter-Olympiade VHS Wil Persönlich im Hof zu Wil bei Moderator Roland P. Poschung Ralph Stöckli bekommt für sein Olympia-Engagement grosses Lob. (Foto: zVg)
«Im Geist der Olympiade.» Moderator Roland P. Poschung darf am Sonntag, 22. Oktober 2017, neben SP-Nationalrätin Barbara Gysi, Olympia-Sportmanager Ralph Stöckli als Ehrengast in der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil begrüssen.

Olympia-Missionschef Ralph Stöckli ist gerade in Asien und kommt danach nach Wil SG
«Mir macht die Reise nach Südkorea auch Sorgen, denn wir wissen nicht, was alles während unserem Aufenthalt zwischen Nordkorea und den USA geschehen könnte. Aber es ist mein Job aus Schweizer Sicht eine gute Winter Olympiade 2018 vorzubereiten», so Ralph Stöckli im Vorgespräch mit Moderator Roland P. Poschung.
Gegenwärtig ist Ralph Stöckli (41), Leiter Abteilung Leistungssport, Chef de Mission Rio 2016 und PyeongChang (9. bis 25. Februar 2018) von Swiss Olympic, in Südkorea und Peking für Abklärungen unterwegs. Er ist 1976 in Niederuzwil auf die Welt gekommen und lebte in Henau, ehe er – nach seiner Karriere als Spitzen-Curler – mit seiner Familie nach Bern zog. Neben seinem sportlichen Engagement hat er sich als Maschinenmechaniker, Absolvent der Hochschule für Technik und Architektur und mit dem Bachelor-Studium an der Eidg. Fachhochschule für Sport in Magglingen sowie mit dem Master-Studium an der Int. Academy of Sport Science and Technology in Lausanne weiter entwickelt. Mit der Schweizer Sportelite ist er wie kein anderer eng verbunden. Ralph Stöckli, der für das Gespräch der Volkshochschule Wil, am Sonntag, 22. Oktober 2017, Beginn 10 Uhr, extra am Morgen aus Bern anreist, ist neben SP-Nationalrätin Barbara Gysi Ehrengast bei Moderator Roland P. Poschung. (pd)
Anmeldungen an das Sekretariat der VHS Wil, Markgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 10.--.


Link zur Volkshochschule Wil.

TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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