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Neue Termine von «Persönlich im Hof zu Wil»

Andreas Meyer, CEO SBB, und Moderator Roland P. Poschung, Medien und Ausbildung mua.ch Auf der Wunschliste der Gäste von «Persönlich im Hof zu Wil» steht Andreas Meyer, CEO der SBB, neben Paola Felix, ganz oben. Moderator Roland P. Poschung (rechts) ist mit ihm in Kontakt. (Bild: mua.ch)

Moderator Roland P. Poschung interviewt auch im 2018 vier VIP-Anlässe der Volkshochschule Wil.
Seit der Gründung der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil im November 2014 konnten in zehn Veranstaltungen 19 Ehrengäste begrüsst werden. Im Jahr 2017 sind zwei weitere Events gesetzt und für das nächste Jahr stehen die neuen Termine fest.
Jeweils an den Sonntagen um 10 Uhr kommen am 22. Oktober 2017 die Wiler Nationalrätin Barbara Gysi zusammen mit Ralph Stöckli, Leiter Abteilung Leistungssport Swiss Olympic, Missionschef Olympische Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro (Brasilien) sowie am 26. November 2017 die St. Galler Regierungsrätin Heidi Hanselmann, Leiterin des kantonalen Gesundheitsdepartementes, und der berühmte Schweizer Clown Pic als Ehrengäste nach Wil.
 
Eine Kernfrage ist seit 2014 offen
Inzwischen konnte Daniel Schönenberger, Leiter der Volkshochschule Wil, die neuen Termine für «Persönlich im Hof zu Wil» im 2018 festlegen: «Wir freuen uns, wenn die Besuchenden diese Sonntagsanlässe bereits in ihrer Agenda einschreiben. Schon jetzt darf man über die kommenden VIPs und ihre faszinierenden Lebensgeschichten gespannt sein. Bereits heute laufen Abklärungen mit diversen spannenden Persönlichkeiten.»
Eine Kernfrage ist nach Moderator Roland P. Poschung, Inhaber der Firma Medien und Ausbildung (mua.ch), offen: Kommt Paola Felix im 2018 zu «Persönlich im Hof zu Wil»? Sie wird seit 2014 von den Besuchenden als Ehrengast gewünscht.
Die neuen Termine von «Persönlich im Hof zu Wil» im 2018 sind: 14. Januar, 25. März, 21. Oktober und 25. November 2018, Beginn jeweils um 10 Uhr.
 
Informationen und Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch.
Eintritt mit Gratis Apéro: Fr. 10.--.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
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http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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