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Kleines Jubiläum mit «10. Persönlich im Hof zu Wil»

Musiklegende Toni Vescoli mit Moderator Roland P. Poschung VHS Wil

Aus «Persönlich im Hof zu Wil» vom 29. November 2015 wurden Freundschaften: Mit Musiklegende Toni Vescoli ging Moderator Roland P. Poschung beruflich auf eine einwöchige Rheinfahrt. (Foto: mua.ch)

Volkshochschule Wil feiert mit der beliebten Gesprächsreihe schöne Erfolg
 
Am Sonntag, 26. März 2017, 10 Uhr, kann die Volkshochschule Wil mit der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» auf die 10. Durchführung anstossen. Daniel Schönenberger, Leiter Volkshochschule Wil, und Moderator Roland P. Poschung durften inzwischen fast 20 Ehrengäste begrüssen. Ein Rück- und Ausblick.
 
Roland P. Poschung, erinnern Sie sich noch an die Anfänge von «Persönlich im Hof zu Wil»?
Roland P. Poschung: Selbstverständlich, weil der Beginn eines Events Freude bereitet, aber auch gewisse Risiken kennt. Kommen überhaupt Besuchende am Sonntagmorgen, dies war eine Kernfrage. Mit dem Wiler Regierungsrat Stefan Kölliker hatten wir bei der Premiere am 23. November 2014 eine spezielle Persönlichkeit, weil er nicht nur über seine Karriere und die Politik, sondern auch über seine Krankheit sprach, die sehr berührte. Am 1. März 2015 durften wir erstmals eine grosse Schauspielerin, Ruth-Maria Kubitschek, und den Wiler Arzt, Dr. Christoph Niederberger, Mitglied «German Doctors», willkommen heissen. Wir staunten als 150 Personen an der Kasse anstanden und vom Gespräch begeistert waren. Inzwischen haben wir erfreulicherweise eine Stammkundschaft unter den Besuchenden. Wir freuen uns jedoch immer wieder über die Weiterempfehlungen.
 
Wie wählen Sie die Ehrengäste aus?
Roland P. Poschung: Unsere Ehrengäste werden durch die Besuchenden bestimmt und aus einer Liste namentlich ausgewählt und mit eigenen VIP-Wünschen ergänzt. Ich kläre dann mit den ausgewählten Persönlichkeiten ab, ob sie es terminlich einrichten können, auch ist es nicht möglich ein Honorar zu zahlen. Alle bekommen jedoch ein kleines Geschenk als Dankeschön. Bedauerlich war die Erfahrung mit Sina und Michael von der Heide, beiden wollten nur gegen Bezahlung kommen. Da mussten wir absagen. Da lobe ich mir Ralph Stöckli von Swiss Olympic, Missionschef Rio, der am 22. Oktober 2017 direkt aus Bern kommt und ohne Gage und Spesen anreist.
 
An welche Ehrengäste erinnern Sie sich besonders?
Roland P. Poschung: Jedes Gespräch mit den bisherigen VIPs war eindrücklich und unvergesslich. Ich darf im Vorfeld die Gäste besuchen und ein Vorgespräch führen. Dabei staune ich immer wieder wie offen und ehrlich die Ehrengäste Auskunft geben, dies erlaubt mir gut vorbereitet ins «Persönlich im Hof zu Wil»-Gespräch zu gehen. Normalerweise dauern die Vorgespräche rund eine Stunde, aber Bauchredner Urs Kliby hält mit Elmar Th. Mäder, Ex-Kommandant der Schweizer Garde, die bisherigen Rekorde mit über 3 Stunden. Es war einfach so spannend und die Zeit verging im Nu.
Unvergesslich bleibt mir der Filmkuss von Ruth-Maria Kubitschek, die unerwarteten Küsse von Klibys-Puppe Caroline und die Freundschaft mit Musiklegende Toni Vescoli. Mit ihm durfte ich später auf einem Luxusschiff eine Woche lang Basel-Strassburg auf dem Rhein fahren und aus meinem neuen Buch «1-Franken-Geschichten» vor 100 Passagieren lesen, während er sein Konzert abhielt. Im Herbst reisen wir zusammen mit dem Les Sauterelles-Charterflieger nach Liverpool und begeben uns auf die Spuren der Beatles.
 
Nächster Anlass «10. Persönlich im Hof zu Wil», Sonntag, 26. März 2017, 10 Uhr
Die 10. Durchführung «Persönlich im Hof zu Wil» ist am Sonntag, 26. März 2017, Beginn 10 Uhr. Ehrengäste sind Nayla Stössel, OK-Präsidentin vom Longines CSIO Schweiz in St. Gallen, sowie Elmar Th. Mäder, ehemaliger 33. Kommandant der Schweizer Garde in Rom. Anmeldungen über Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Hof zu Wil (2. Stock, Lift), Marktgasse 88, 9500 Wil, Telefon Sekretariat: 079 199 10 44 oder www.vhs-wil.ch. Eintritt mit Gratis Apéro: Fr. 10.--. (HH)


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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