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St. Gallen feierte die OLMA 2016 mit dem Fürstentum Liechtenstein als Ehrengast

OLMA Umzug mit dem Erbprinzen ropo 151016
Der Erbprinz Alois Philipp Maria von und zu Liechtenstein, Graf zu Rietberg, ist der amtsausführender Stellvertreter des Fürsten Hans-Adam II. (2. von rechts) führt die Regierung beim OLMA-Umzug am 15. Oktober 2016 an.

ARCHIV Kulturonline.ch


Erleben und staunen: Die 74. Auflage dauerte bis zum 23. Oktober 2016.

Bundesrat Ueli Maurer OLMA 2016 auf Kulturonline.ch Bundesrat Ueli Maurer hielt eine humorvolle und tiefsinnige Rede über die Landwirtschaft und «Kuh-Augen-Liebe».

Mit einem eindrücklichen Festakt im Theater St. Gallen wurde die OLMA 2016 eröffnet. Bundesrat Ueli Maurer ging auf die Bedeutung der Landwirtschaft ein und freute sich schon zum zweiten Mal in seiner Funktion als Bundesrat/Finanzminister anwesend zu sein. Mit Schalk in den Augen erinnerte er sich an seine Jugend auf dem Bauernhof, wo ihn die Kuhaugen jeweils entzückten. «Du hast Augen wie eine Kuh», meinte er damals liebevoll zu schönen Frauen, die dies nicht immer richtig verstanden. Der Festakt selbst kam sehr gut an: Neben den Reden gefielen die unterschiedlichen Showeinlagen. An elf Messetagen bietet die OLMA nun ein attraktives Angebot. Ehrengast ist diesmal kein Schweizer Kanton, sondern wiederum ein geschätzter Nachbar, das Fürstentum Liechtenstein. Bei der Eröffnungs hielt FL-Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer eine sympathische freund-nachbarliche Rede und bekam starken Applaus.
http://www.olma-messen.ch
OLMA 2016 auf Kulturonline.ch Die OLMA ist immer ein Besuch wert!
Mehr zum Fürstentum Liechtenstein unter Rubrik «Momente».

Eckdaten zur OLMA 2016:
Es werden rund 375'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. 623 Aussteller zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen in 8 Hallen. Auch für die Verpflegung ist in 14 Restaurants auf dem OLMA-Gelände gesorgt.
Herrliche Früchte und Gemüse-Ausstellung an der OLMA auf Kulturonline.ch
Herrliches Obst und feines Gemüse vor der OLMA-Halle 9.

Besonders sehenswert ist die erstmalige Präsentation eines Milchvieh-Freilaufstalls mit Melkroboter und einer Milchviehherde von rund 30 Kühen in der Halle 1. Daneben die Sonderschau «Die Feuerwehr in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein» mit Tanklöschfahrzeug, Brandsimulator, Hubrettungsfahrzeug sowie Einsatzdemonstrationen in der Arena. Auch das Schweizer Brauchtum zum Ansehen, Anhören und Anfassen darf  nicht fehlen. Weitere Höhepunkte sind am 2. Tag die Volkskultur, der Aufmarsch von zwölf Sektionen aus acht Kantonen am 3. Tag die Aufführungen von Tambouren, Pfeifer und Claironisten. Spannend ist zudem die Themenwelt «Erlebnis Nahrung», welche unter dem Motto «Der Milchstrasse folgen» steht. Beliebt beim Publikum sind die Säulirennen.
OLMA Umzug mit Feuerwehr auf Kulturonline.ch
Die Feuerwehr ist versiert in der schnellen Brandbekämpfung.
 
In der Luft liegt der OLMA-Bratwurstduft
«Über 620 Aussteller präsentieren ein reichhaltiges Angebot an Produkten, Dienstleistungen und Spezialitäten. Degustieren, ausprobieren, kennenlernen, vergleichen, kaufen: auf das Messepublikum wartet wiederum eine einzigartige und eindrückliche Erlebniswelt mit vielen Kauf- und Degustationsangeboten. Und etwas wird auch an der diesjährigen OLMA garantiert nicht fehlen: der legendäre Bratwurstduft, der die Besucherinnen und Besucher auf ihrem Messerundgang begleitet», verkündet die Pressestelle der OLMA.
Narrenzunft Triesenberg an der OLMA 2016 auf Kulturonline.ch
Viel Applaus bekam die Narrenzunft von Triesenberg beim OLMA-Umzug.

Aus dem Ländle kommt der Gruss «hoi metanand»
«hoi metanand» – so lautet der typische Gruss in Liechtenstein. Er drückt die Nähe, Offenheit und Herzlichkeit aus, die den Liechtensteinern so eigen ist. Und genau dies vermittelt auch der Auftritt Liechtensteins an der OLMA.
Das Herzstück des Messeauftritts ist die Liechtenstein-Sonderschau auf über 600 m2 Fläche. Die Besucherinnen und Besucher haben hier die Möglichkeit, Liechtenstein in all seinen Facetten zu entdecken und zu erleben. Am Tag des Ehrengastes vom Samstag, 15. Oktober, stehen der Festumzug durch die St.Galler Innenstadt mit 1’000 Teilnehmenden und der Festakt in der Arena auf dem Programm.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
www.diogenes.ch