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Schweizer Film-Weltstar Bruno Ganz beehrte Sunsetfilmfestival in Wil SG

Schweizer Filmweltstar Bruno Ganz beim Sunsetfilmfestival in Wil auf Kulturonline.ch Keine Allüren. CineWil- und Sunsetfilmfestival-Geschäftsführerin Felicitas Zehnder im Gespräch mit Bruno Ganz. Rechts: Verleger Rolf-Peter Zehnder, der von der bescheidenen Art und grossen Persönlichkeit von Bruno Ganz begeistert war: «Er hat gar keine Star-Allüren und ist ein interessanter Gesprächspartner.» (c) Fotos: ROPO/MuA.

«Alpöhi» Bruno Ganz zeigte keine Star-Allüren: Diskret, bescheiden und leger!
Der berühmte Schweizer Filmschauspieler Bruno Ganz kam per Bahn nach Wil und wurde von der beliebten CineWil- und Sunsetfilmfestival-Geschäftsführerin Felicitas Zehnder am Bahnhof abgeholt und zum Open Air-Kino ins Larag-Gelände geleitet. Diskret, bescheiden und leger gekleidet erschien er anfänglich fast unbemerkt und setzte sich in die Gourmet-Lounge. Es dürfte das erste Mal gewesen sein, dass ein solch grosser, international anerkannter Schweizer Künstler der Kinoleinwand die Stadt Wil beehrte.
 
Bruno Ganz promotete den neuen Schweizer Spielfilm «Heidi» (mit Anuk Steffen) und wurde mit langem Applaus vom Publikum herzlich begrüsst. Sogar beim Interview mit Felicitas Zehnder gab er sich bescheiden, ja fast schüchtern. Gerne beantwortete er ihre Fragen rund um seine glanzvolle Karriere: «Ich wollte schon in jungen Jahren Schauspieler werden, nur wusste das niemand».
Bruno Ganz mit kleiner Zuschauerin beim Sunsetfilmfestival in Wil auf Kulturonline.ch Ein «kinderliebender Weltstar» zum Anfassen. Die junge «Heidi»-Anhängerin im Publikum liess sich die Gelegenheit mit Bruno Ganz alias «Alpöhi» ablichten zu lassen nicht entgehen. Zur «Heidi»-Filmdarstellerin Anuk Steffen meinte Bruno Ganz: «Sie ist ein wunderbares, talentiertes Wesen mit einer lieblichen Ausstrahlung!»
 
«Ich habe anständige Fans»
Aktuell hat er zahlreiche Filmprojekte die laufen, so war es denn auch verständlich, dass sich Bruno Ganz nach Publikumsfragen und den breitwilligen Autogramm- sowie Foto-Wünschen bald danach verabschiedete und wieder zum Bahnhof gefahren wurde.
Dort hat ihn wohl wieder niemand erkannt: «In Zürich kann ich problemlos in ein Strassencafé sitzen, dabei werden ich nicht gestört. Am ehesten noch, wenn ich am Abend vorher im Fernsehen zu sehen war, aber sonst kaum. Die Schweizer sind zurückhaltend und ich habe sehr anständige Fans!», betonte er mit einem verschmitzten Lächeln.
Links:
Sunsetfilmfestival Wil

«Heidi» - der offizieller Film-Trailer

Die Welt (Bruno Ganz über seine Vielseitigkeit und zu seiner neuen Rolle als «Alpöhi»)

Bruno Ganz über die Schweiz und Deutschland


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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