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KMU-Tag 2015 in St. Gallen: Inspirieren, motivieren, bewegen

KMU-Tag 2015 auf Kulturonline.ch Internetspezialist und Blogger Sascha Lobo im Gespräch über die Frisur mit Moderator Kurt Aeschbacher. (c) Fotos: ROPO/MuA.
Die Welt verändert sich und wird vermehr digital

 

Über 1200 Teilnehmende verfolgten am KMU-Tag vom 23. Oktober 2015 in St. Gallen die Ausführungen von Organisator Urs Fueglistaller, Direktor KMU-HSG, sowie von den Sprechenden Brigitte Breisacher, Beat Guhl, Thomas König, Sascha Lobo, Heike Bruch und ex-Skirennfahrer Marco Büchel. TV-Star Kurt Aeschbacher beeindruckte einmal mehr als Moderator, während Unterhaltungskünstler Martin O. in seinen musikalisch sehr gelungenen Zusammenfassungen glänzte und starken Applaus bekam. Das Tagungsthema stand unter dem Motto: «KMU und Mitarbeitende – inspirieren, motivieren und bewegen!».

Link zur Homepage KMU-Tag

Titel der Kernreferate waren …
… von Brigitte Breisacher, Alpnachnorm: «Heute ist mein bester Tag – und für dich?»
Thomas König, Typico: «Der Erfolgskreisel für KMU». Beat Guhl, Ski-Frame: «Ich mach dann mal …». Sascha Lobo: «Die Zukunft der Arbeitswelt» oder eine gefährliche, nachdenklich stimmende digitale Entwicklung. Heike Bruch: «Leadership mit Energie und Fokus». Marco Büchel: «Motivation durch Leidenschaft». Moderator Kurt Aeschbacher: «Ich habe mich als KMU-Vertreter oft für diesen Moderatoren-Job beworden. Nun habe ich es geschafft und die Aufgabe macht mich glücklich.»
KMU-Tag 2015 Brigitte Breisacher Alpnachnorm
Brigitte Breisacher, Inhaberin von Alpnachnorm: «Ich bin eine Gärtnerin und pflege meine Mitarbeitenden, Kunden und ... mich!»
 
Das Verhältnis zu Kunden und Mitarbeitenden
Brigitte Breisacher sagte: «ich will nicht nur Kunden, ich will auch Fans». (…) «Die Mitarbeitenden sind herzlich eingeladen selber Ideen einzubringen.»
Thomas König: «Sei gegenüber den Mitarbeitenden und Kunden ein Vorbild; und ohne ein Lächeln geht es nicht!»
 
Erfahrungswerte
Beat Guhl meinte: «Wir haben lange mit Journalisten und Redaktionen gekämpft, um überhaupt als Fensterproduzent in den Fachmagazinen erwähnt zu werden. (…) Denn wir lieben was wir tun. Nahm mir eine Nacht, um mir klar zu werden, was ich gerne tun will. Mir ist wichtig authentisch zu sein. Der Austausch in den Erfahrungsgruppen war für unser Unternehmen hilfreich. Wir sollten alle Chancen nutzen, die sich bieten.»
 
Beängstigende Datenflut
Sascha Lobo: «Tatsächlich habe ich eine spezielle Frisur, um nicht in der Menge von Menschen unterzugehen» (Äusserung gegenüber Moderator Kurt Aeschbacher). (…) Die digitale Transformation wird unsere Gesellschaft stark verändern. Ich staune über die gefährliche Daten-Begeisterung im Netz – aus der einfachen Möglichkeit wird Pflicht. Die Nutzer geben zu viele persönliche Informationen von sich ins Internet. Die Wirtschaft wird zur Datenwirtschaft.
 
Führungsentwicklung
Heike Bruch skizzierte die «A-B-C-Fensterputz-Methode»: A = Wichtiges behalten, B = ev. behalten, aber mit zeitlicher Bewertung und C = Abschaffen, entsorgen, trennen. Auch die zielorientierte und inspirierende Führung kam ausführlich zur Darstelung, dabei hatte Heike Bruch eine hoch professionelle Bühnen-Präsenz (sie lief öfters hin und her und konnte so alle Tagungsteilnehmende im grossen Raum individuelle ansprechen).
 
Motivation
Ex-Skirennfahrer Marco Büchel zeigte, dass er sich durch die Konkurrenz, durch den Schweizer Skirennfahrer Didier Cuche, am besten motivierte: «Wir haben uns nichts geschenkt!» (…) Bei meinen Rennen dachte ich immer an meine Frau: «Reiss dich zusammen. Deine Ehefrau sieht dich jetzt am TV!» Rückblickend bin ich froh, dass ich zurückgetreten bin, ich konnte nicht mehr an grosse Erfolge anknüpfen. Andy Wenzel hat mich von Beginn an geprägt. Er meinte, er habe mich gefördert, dabei hat er mir am Anfang der Karriere gesagt, ich soll besser Liegestühle am Strand verkaufen gehen.
 
Zahlen, die zum Nachdenken anregen
«Untersuchungen haben gezeigt, wir schauen pro Tag 221 mal auf unsere Handys, nur um zu schauen, ob wir Nachrichten aller Art bekommen haben. (…) 45 Mia. Botschaften laufen täglich allein über Facebook.» (Sascha Lobo).
 
Der nächste KMU-Tag 2016 …
… findet am Freitag, 28. Oktober statt.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
www.diogenes.ch