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Matterhorn-Fans: Dan Daniell und ABBA-Sängerin Frida präsentieren neuen Song «1865»

Dan Daniell Feat. Frida 1865 Kulturonline.ch Klangvolle Erinnerungen!

Die Wahl-Zermatterin singt anlässlich des anlässlich des 150. Jahrestags der Erstbesteigung des Matterhorns ein Duett mit dem Zermatter Sänger Dan Daniell.
 

Es ist eine Geschichte voller Heldenmut und Tragik: Am 14. Juli 1865 erreicht der Brite Edward Whymper als erster den Gipfel des Matterhorns, doch bei dem Abstieg stürzen vier Männer der Siebener-Seilschaft in den Tod. Die dramatische Erstbesteigung wurde zum Mythos und richtete den Blick auf das vorher im Schatten der Berge verborgene Dorf Zermatt, das heute eines der weltweit beliebtesten Ziele für Touristen, Wintersportler und Bergsteiger ist. Der 150. Jahrestag des Geschehens am Matterhorn wird 2015 mit einer Reihe von Feierlichkeiten und Freilichtspielen festlich begangen werden.
 
Der offizielle Song zum Jubiläum kommt von dem Zermatter Urgestein Urs Biner. Der Inhaber des Premium-Restaurants «Chez Heini» ist renommierter Spitzenkoch, Buchautor und vor allem Sänger – unter dem Namen Dan Daniell veröffentlicht er seit mehr als zwei Jahrzehnten Musikalben.
 
Für den offiziellen Matterhorn-Song …
… zum Berg-Jubiläum konnte Biner eine gute Freundin gewinnen: Keine Geringere als ABBA-Legende Anni-Frid «Frida» Lyngstad singt das Lied «1865» im Duett. «Natürlich ist das ein Traum», sagt Dan Daniell, «sie könnte mit den Grossen dieser Welt singen, aber stattdessen singt sie mit mir – das ist eine riesige Ehre.» Das Lied macht das dramatische Rennen zum Gipfel des Matterhorns mit hymnischer Emphase und eindrucksvoller Lyrik neu erlebbar und ist der angemessene Soundtrack zu einem Jubiläum, das in der ganzen Welt für Aufmerksamkeit sorgen wird.

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Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

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Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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