- Test - Varia
Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
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Am Freitag, 17. Februar 2012, um 19:30 Uhr, ist im BernExpo Musicaltheater 4.1. die fest- liche Premiere von «Alperose – das Musical».
Eine spannende Geschichte über Sehnsucht, Heim-weh und Versöhnung
Die Vielfalt der Dreiminuten-Geschichten, die Polo Hofer (oft zu Melo-dien von Hanery Amman) geschrieben hat, bildeten die Textbausteine zur Geschichte von «Alperose – das Musical». Eine Erzählung aus dem Leben von Pesche, Johnny, Lotti und Lorraine. Die Handlung dreht sich um den Zwiespalt der Seelen, vom hin- und hergerissen sein zwischen Sehnsucht nach dem trauten Glück daheim und dem ewigen Fernweh nach der Fremde. Nach mehreren Jahren abenteuerlicher Reisen durch die Welt kehrt Pesche, der ehemalige Schatz von Lorraine, wieder zu-rück in die Heimat. Ohne Vorankündigung war Pesche von Zuhause ausgerissen, hatte Freundin und Kumpels einfach so verlassen. Natür-lich war da seine Absicht nach einigen Wochen, höchstens Monaten, wieder zurückzukehren. Doch aus Monaten wurden Jahre.
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Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern gibt es keine Langeweile. (c) Foto: zVg
Verkehrshaus der Schweiz ist sehr beliebt
Ein faszinierendes Museum für zahlreiche Interessen bei gross und klein
Im vergangenen Jahr
registrierte das Verkehrshaus der Schweiz für Mu-seum und Filmtheater
732‘362 Eintritte. Nach den Ausnahmejahren 2009 (Jubiläum) und 2010 (100
Jahre Luftfahrt) konnten die Eintritte auf ho-hem Niveau gehalten werden.
Jedoch mussten aufgrund der Wetter-kapriolen, mit anhaltend sonnigem Wetter
in den besucherstarken Monaten, Einbussen verzeichnet werden. Das
Verkehrshaus ist nach wie vor mit Abstand das meistbesuchte Museum in der
Schweiz. Dies auch dank immer wieder überraschenden Sonderausstellungen.
2011 über-zeugte die thematisch wertvolle „Talent Show“ und eine Vielzahl an
Begleitevents mit namhaften Partnern. Sie erlaubte, sich aktiv und
inter-aktiv mit den vielseitigen Berufswelten im Bereich Mobilität und den
damit verbundenen Ausbildungen auseinanderzusetzen, was sich sehr positiv
auf die Besuchsstatistik der Schulen auswirkte. Glanzpunkte des Filmtheaters
waren die mehrfach ausverkauften Liveübertragungen von Opern und
Bal-lettaufführungen und weiteren Sonderevents auf der grössten Leinwand der
Schweiz.
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Kulturonline.ch fördert die Hilfsorganistion «Ärzte für die Dritte Welt»
Der Wiler Arzt
Dr. Christoph Niederberger berichtet über seinen
Katastropheneinsatz nach dem Taifun «Washi» in Cagayan de Oro/Philippinen
Wenn aus einem humanitären
Einsatz ein Katastropheneinsatz wird …
Eigentlich
sollte es für den St. Galler Allgemeinmediziner Dr. Christoph
Nieder-berger aus Wil ein «üblicher» humanitärer
Einsatz werden, doch dann zog der fürchterliche Taifun «Washi»
über die Philippinen. Der Sturm brachte Tod und Zerstörung, viele Verletzte
sowie zahlreiche Obdachlose. Im plötzlichen Kata-stropheneinsatz
erlebte Dr. Christoph Niederberger wie nah Freud und Leid sind.
Kulturonline.ch bringt ein Interview mit Dr.
Christoph Niederberger, er berichtet eindrücklich über sein
Wirken vor Ort und erlaubt einen Blick in seine Tagebuch-Eintragungen, dabei
ruft er die Schweizerinnen und Schweizer auf, dass sie «Ärzte für die Dritte
Welt» finanziell und moralisch unterstützen sollen.
Link zu Ärzte in der Dritten Welt
Weitere Berichte zum Taifun «Washi»
Link zur Praxis von Dr. med. Christoph Niederberger in Wil SG
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«Swiss Award 2011» feierte das 10-jährige Jubiläum – Moderatorin Sandra
Studer nahm Abschied
Freude bei den «Swiss Award»-Gewinnern: Freddy Nock, Lilo Pulver, Bertrand Piccard, André Borschberg und St. Galler Regierungspräsidentin/FDP-Stände-rätin Karin Keller-Sutter (v.l.). (c) Fotos: ROPO/MuA
Skirennfahrer Didier Cuche
und Schauspielerin Lilo Pulver erhielten die wichtigsten «Swiss Award»
Auszeichnung an
Auszeichnung. Der Skirennfahrer Didier Cuche wurde vom Schweizer
Fernsehpublikum zum «Schweizer des Jahres 2011» gekrönt. Rund 22 Prozent der
Stimmen im Telefonvoting gingen an den 37-jährigen Neuenburger
Spitzensportler. Cuche wurde bereits im Dezember 2011 zum «Sportler des
Jahres» gekürt. «Ich bin überwältigt und danke allen für die Unterstützung»,
sagte Didier Cuche während seiner Liveschaltung aus Wengen, wo er noch immer
seiner schlechten Abfahrtsleistung vom Lauberhornrennen nachtrauerte. Der «LifeTime-Award»
ging an die Berner Schauspielerin Lilo Pulver, deren Lachen man unter Schutz
stellen sollte, meinte Kurt Aeschbacher in seiner Laudatio. Lilo Pulver
hielt sich kurz: «Diese Auszeichnung tut mir ein-fach
gut!».
Die Million Schweizer Franken am Handgelenk. Geburtstagskind Sven Epiney (40!) mit Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi auf dem roten Teppich.
Mehr unter Rubrik Event.- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Für ein einfühlsames Miteinander!Pema
Chödrön und die Aufforderung …
«Geh an die Orte, die du fürchtest» (Arbor-Verlag,
Freiburg)
In jedem Moment unseres
Lebens haben wir die Wahl: Unsere Lebensumstände können uns verhärten, uns
ängstlich und abweisend machen, oder sie lehren uns, sanfter, mitfühlender
und freundlicher zu werden. Doch unsere gewohnten Strategien mit Ängsten,
Leiden und Schwierigkeiten umzugehen, sind wenig geeignet, diese zu
überwinden - stattdessen zementieren sie diese letztlich nur. Aus dem
riesigen Fundus buddhistischer Geistesübungen schöpfend, macht die erfahrene
Meditationsmeisterin hier deutlich, wie wir unsere Ängste nutzen können, um
in einer schwierigen Welt und in schweren Zeiten zu Furchtlosigkeit finden
und authentisch leben zu können.
«Nicht flüchten, sondern
anschauen» ist das Motto dieses praktischen Krisen-managements
für Körper, Geist und Seele. Pema Chödröns Ratschläge sind oft von
provokativer Direktheit und fordern den Leser auf, sich voller Neugier auf
das weite Feld seiner Schwierigkeiten vorzuwagen. Pema Chödrön ermutigt ihn
dabei durch die offenherzige Schilderung eigener schmerzhafter Erfahrungen
und die zuversichtliche Botschaft, dass Gelassenheit und Mitgefühl erlernbar
sind. Die Übersetzung besorgte Stephan Schuhmacher.
Zum Verlag
Arbor
In den vergangenen 25 Jahren
hat sich der Arbor Verlag von einem Dharmaprojekt zu einem ansehnlichen
Verlag entwickelt, der sich vor allem dem Thema Achtsam-keit
verschrieben hat. Mittlerweile haben wir ein umfangreiches Programm zu den
Themen Gesundheit, Erziehung und Spiritualität entwickelt.
Mehr zum Thema
Achtsamkeit vom Arbor Verlag
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Andere Länder, andere Sitten und kulinarische Köstlichkeiten ...
(c) Foto: ROPO/MuA
Sommer-Katalog von Migros Ferien bringt Abwechslung zu guten Preisen
Auch das Portemonnaie braucht
mal Ferien
Bei Buchungen bis zum
31. Januar 2012 offeriert Migros Ferien als Frühbucher-Rabatt 5x
CUMULUS-Punkte. Zusätzlich profitieren Kunden von der
Tief-Preis-Garantie für sämtliche Angebote aus dem neuen Sommer-Katalog.
Und erstmals bietet Migros Ferien auch ein Europa-Park-Angebot,
Städtereisen und Wellness-Ferien an.
Familien,
Alleinreisende, Junge und qualitätsbewusste Reisegäste finden bei Migros
Ferien in der Sommersaison 2012 eine reichhaltige Auswahl an
Ferienangeboten: Neben Badeferien, Rundreisen, Kreuzfahrten und speziell
günstigen „M-Budget“-Ferien sind neu auch Städtereisen, Wellness-Ferien,
ein Europa-Park-Angebot sowie Ferien mit dem eigenen Auto buchbar.
Ausserdem wurde das Erscheinungsbild des Kataloges aufgefrischt und
modernisiert.
Wo sich
selbst der Kuckuck entspannt: Schwarzwald
Ein 5-tägiger
Wellness-Aufenthalt in Freudenstadt im Schwarzwald ist bei Migros Ferien
ab CHF 355.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive
4 Übernachtungen im 4.5-Sterne-Hotel „Palmenwald Schwarzwaldhof“ sowie 1
Bad und 1 Massage nach Wahl.
Göttliches
Angebot in Griechenland: Kos
1 Woche All
Inclusive-Badeferien auf der Griechischen Insel Kos ist bei Migros
Ferien ab CHF 695.- pro Person im Doppelzimmer buchbar, inklusive Flug
von Zürich nach Kos und zurück, 7 Übernachtungen im 3.5-Sterne-Hotel „Tigaki
Beach“ sowie Transfers. 1 Kind im Alter von 2 bis 14 Jahren reist bei
Übernachtung im Zimmer mit 2 Erwachsenen zum attraktiven
Kinder-Festpreis von CHF 395.- mit.
Auf dieser
Reise geht‘s rund: Südirland
Die 8-tägige, geführte
Rundreise „Southern Dream“ durch den Süden von Irland mit Start und Ziel
in Shannon ist bei Migros Ferien ab CHF 995.- pro Person im Doppelzimmer
mit Frühstück buchbar, inklusive Flug von Zürich nach Shannon und zurück
sowie 7 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels.
Das Beste
kommt zum Schluss: Hamburg
Ein 3-tägiger Aufenthalt
in der norddeutschen Metropole Hamburg ist bei Migros Ferien ab CHF
335.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive Flug
von Zürich nach Hamburg und zurück, 2 Über-nachtungen im 3-Sterne-Hotel
„City Hotel Monopol“ sowie Transfers.
Der neue
Sommer-Katalog …
… von Migros Ferien
umfasst 47 Angebote an 35 Destinationen. Weitere Angebote von Migros
Ferien für die Sommersaison 2012 können einfach und bequem unter der
Gratis-Telefonnummer 0800 88 88 15 sowie im Internet unter
www.migros-ferien.ch gebucht werden.
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KleinReport.ch über das Kinojahr 2011
Auch Film-Klassiker fanden im Jahr 2011 Interesse.
Kino 2011: Fortsetzungen und 3D-Filme machen sich breit
Die Besucherzahlen haben sich 2011 stabilisiert. Sie sind minimal
von 15 Millionen (2010) auf 15,2 Millionen Eintritte (2011)
geklettert. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent.
Rolf Breiner, Filmexperte des Klein Reports, zieht Bilanz.
Klarer Spitzenreiter und erfolgreichster Spielfilm -
aus Schweizer Produktionssicht - ist das Sozialdrama
«Der Verdingbub». Gegen Jahresende werde die
200 000-Besuchermarke geknackt, frohlockt Karin G. Dietrich
vom Verleih Ascot-Elite gegenüber dem Klein Report.
«Auch unser Film `Hoselupf` (mit Beat Schlatter und anderen
Sägemehl-Grössen) hat sich mit 42 000 Besuchern toll geschlagen.»
Das Drama um den geknechteten Verdingbub von Markus Imboden
errang laut Procinema im Jahresranking den 17. Rang.
Im Vergleich: Im Jahr 2010 war «Sennentuntschi» mit
138 000 Zuschauern (28. Stelle) der erfolgreichste Schweizer
Film. Den zweiten Platz unter den Schweizer Produktionen 2011
erreichte «La petite chambre» (76 000 Zuschauer), gefolgt von
den Dokumentarfilmen «Hoselupf» (39 600 Eintritte),
«Vol spécial» (26 700) und «Arme Seelen» (25 000). Der Schweizer
Film erkämpfte sich 2011 einen Marktanteil von 4,4 Prozent,
2010 waren es mehr (5,46 Prozent).
3-D-Produktionen waren erfolgreich
Insgesamt betrachtet waren vor allem Sequels und 3D-Produktionen
im Jahr 2011 erfolgreich. Dabei schwangen «Harry Potter 7:
The Deathly Hallows 2» (516 000 Eintritte), «Hangover Part II»
(507 000) und «Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides»
(486 000) obenaus. Gegenüber den Hollywood-Blockbustern ist das
europäische Kino auf dem Vormarsch. Der vierterfolgreichste Film
2011 war immerhin «The King`s Speech».
Auf der Erfolgsspur befinden sich zudem 3D-Filme. Von über 500
in Schweizer Kinos gestarteten Filmen waren 36 immerhin 3D-Werke,
sie heimsten einen Marktanteil von 21 Prozent oder 3,2 Millionen
Eintritte ein.
Quelle:
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Die neuen Werke aus der CMS Verlagsgesellschaft ...
Weitere Informationen unter der Rubrik «Varia»
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Das beliebte Mövenpick Hotel Saigon will seine Gäste verwöhnen.
Mövenpick Hotels & Resorts bietet Komfort für Reisende
Wer viel
unterwegs ist, weiss: Auf Reisen erleichtert eine gute Organisation alles!
Das gilt insbesondere für Geschäftsreisende, die sich voll auf ihre Termine
und Aufgaben konzentrieren müssen. Sie wollen sich nicht damit aufhalten,
ihr Frühstück zu bestellen, Anzüge und Hemden reinigen zu lassen, späte
Check-outs zu vereinbaren oder einen Internetzugang zu organisieren.
Daher hat
Mövenpick Hotels & Resorts mit dem Angebot namens Business Bundle ein Paket
für ausgewählte Hotels im Mittleren Osten und in Asien geschnürt, das den
besonderen Bedürfnissen von Geschäftsreisenden gerecht wird: Es enthält
einen kostenlosen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang im Zimmer, täglich ein
Frühstücksbuffet, einen Express-Bügelservice und einen späten Check-out bis
18 Uhr.
Wünsche der Gäste berücksichtigt
Der Hintergrund:
Es fiel auf, dass ein Hochgeschwindigkeits-Internetzugang, Frühstück, ein
später Check-out und der Wäsche- sowie Bügelservice von den
geschäftsreisenden Gästen am häufigsten nachgefragt wird. „Wir hören unseren
Gästen zu und reagieren auf ihre Wünsche“, sagt Toufic Tamim, Vizepräsident
Sales & Marketing Mövenpick Hotels & Resorts Mittlerer Osten.
So ist es auch mit dem neuen Angebot, bei dem die vier Dienstleistungen zu einem Paket zusammengefasst wurden, so dass Geschäftsreisende einen umso angenehmeren Aufenthalt haben und dabei ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf ihren Job richten können.
Mehr als
eine stilvolle und angenehme Unterkunft
„Mövenpick Hotels
& Resorts hat sich seit jeher darauf verstanden, die Gäste bei einer
erfolgreichen Geschäftsreise zu unterstützen, nämlich mit einer stilvollen
und angenehmen Unterkunft, hochwertigen und modern ausgestatteten Konferenz-
und Sitzungsräumlichkeiten sowie speziellen Dienstleistungen für
Geschäftsleute. Mit dem Business Bundle aber gehen wir noch einen Schritt
weiter. Es ist ein Angebot, das höchsten Ansprüchen gerecht wird“, sagt
Toufic Tamim.
Das Paket Business
Bundle wird seit 15. September in Häusern von Mövenpick Hotels & Resorts in
folgenden Ländern angeboten: Vereinigte Arabische Emirate, Königreich
Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, Kuwait, Libanon, Jemen, Indien, Vietnam,
Philippinen und Thailand.
Weitere Informationen finden Sie hier unter Mövenpick Hotel & Resorts!
GM
Knuth Kiefer leitet die Mövenpick-Gruppe in Vietnam. (c) Fotos: ROPO/MuA
Kulturonline Hotel-Tipp: Sommer- / Wintersaison 2011
Waldhotel National Arosa zieht eine positive Bilanz

Das zauberhafte Waldhotel National in Arosa. Foto: zVg
Das Waldhotel National Arosa
zieht Ende August eine erste positive Bilanz der Sommersaison. Trotz des
starken Frankens konnte ein Rekordergebnis von 50 % mehr Umsatz im Vergleich
zum Vorjahr generiert werden. Das sind rund 3‘000 Logiernächte mehr. Wenn
man den RevPar (Revenue per available room)* mit dem Vorjahr vergleicht, so
ist dieser um rund 10 % gestiegen. Die Gründe für das ausgezeichnete
Erfolgsergebnis liegen in erster Linie bei den Investitionen in Neubauten,
die das renommierte Viersterne Haus im vergangenen Dezember getätigt hat.
Doch nicht nur das neue Platzangebot hat zum Erfolg geführt.
Etliche Stammgäste finden sich
Jahr für Jahr für die schönste Zeit des Jahres im Waldhotel National Arosa
ein. Während dieser Sommersaison wurden sie von Annehmlichkeiten überrascht,
die dank den Neubauten ermöglicht wurden: die grosszügige Sonnenterrasse
lädt zu gemütlichen Kaffeepausen oder entspannten Apéros zu jeder Tageszeit
ein. Bei regnerischem Wetter oder gemütlichen Abendstunden schätzen Gäste
den Aufenthalt in der grosszügigen Alpin-Lounge.
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Das Aida-Kreuzfahrtschiff Aura im Hafen von Hersonissos/Kreta. (c) Foto: ROPO/MuA
Traumhafte schöne Momente auf hoher See
Ob majestätische Segeljachten, elegante Kreuzfahrtschiffe, schnittige Katamarans oder robuste Expeditionsschiffe – Globus Reisen, Travelhouse und Hotelplan bieten vielfältige Kreuzfahrten, Flussreisen und Schiffs-Expeditionen an. Dank dieser reichhaltigen Auswahl finden heute sämtliche Reisegäste ihre individuellen Traumferien mit dem Schiff so auch mit Aida.
www.globusreisen.ch
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Süsse Weine!Weinregion Ascoli Piceno erwartet
eine grossartige Ernte
Marken beeindruckt durch köstliche Weine und stellt sich der Konkurrenz
Im Reich von
Montepulciano, Passerina und Sangiovese: In dem Consorzio Vini Picenos haben
sich zahlreiche Weinproduzenten zusammen geschlossen, um ihre
ausgezeichneten Produkte gezielter auf dem nationalen und internationalen
Markt zu positionieren. Sie haben allen Grund dazu, denn ihre Weiss- und
Rotweine sowie die Spumante-Linien munden hervorragend, zumal auch der
Jahrgang 2011 feine, ausgereifte Flaschen garantiert. Seit Tagen läuft die
Ernte auf Hochtouren. In den Weinbewertungen, so unter anderem bei Gambero
Rosso oder Parker gewinnen die Köstlichkeiten rund um Ascoli Piceno an
Boden, davon konnte sich Kulturonline zusammen mit fünf weiteren
Medienvertretern und Händlern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen
und der Schweiz überzeugen. Unsere exklusiven Reisetipps: Aus der Schweiz
fliegt SWISS regelmässig nach Rom (in nur 65 Minuten!). In Rom testeten wir
von Holidaycheck.ch das Hotel Taormina (171 Euro für 3 Tage), eine
Metrostation vom Hauptbahnhof Termini entfernt (und gleich neben der
ältesten Gelateria Italiens! Als sehenswert beurteilen wir das im Jahr 2010
eröffnete und von einer Irakerin gebaute MAXXI-Museum für zeitgenössische
Kunst.
Reisetipps von Kulturonline.ch
Holidaycheck.ch das Hotel Taormina
Insgesamt
organisierte das Consorzio Vini Picenos Besuche bei sechzehn Weinproduzenten,
dabei wurden über 100 Flaschen Weiss-, Rotweine und Spumante verkostet. Jede
Degustation unterlag einer differenzierten Bewertung und Analyse seitens der
Medienvertreter, die sich nicht mit kritischen Bemerkungen zurückhielten.
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Klee!SummerDays 2011 in Arbon feucht-stürmisch!
Der Start
des Summerdays Festivals 2011 am Freitag, 26. August, hätte nicht
stürmischer sein können: Mit guter Stimmung trotzte das Publikum der
Ankündigung des Bundes, dass ein donnermässiges Unwetter von Westen her über
die Schweiz bis zum Bodensee im Anzug war. Zum Glück blieb es nur bei einem
starken Westwind, etwas Regen, Blitz und Donner. Der erste Konzerttag war
damit gerettet. Freie Bühne für Marla Glen, Eric Burdon & The Animals,
Manfred Mann’s Earth Band und Roger Hodgson & Band, die aber nicht alle mit
Bestnoten bei den Fans abschlossen. Die wet-termässige Abkühlung für den
Samstag, 27. August 2011, hatte demgegen-über keinen Einfluss auf die gute
Musiklaune von Junes, Klee (Sängerin Suzie Kerstgens
zu den Zuschauern: «Bei diesem Regen tut ihr mir leid!») , Adrian Stern,
Baschi («Freue mich hier auftreten zu dürfen. Mit dem Bo-densee eine
herrliche Kulisse!»), Bligg, Texas mit der genialen Frontfrau
Sharleen Spiteri und The Locos, die
für The BossHoss kurzfristig ein-sprangen.
Baschi mit Bodensee. «Chum mir hauet ab». Adrian Stern. Fotos: ROPO/MuA
http://de.wikipedia.org/wiki/Marla_Glen
http://www.adrianstern.ch/ch/home
http://de.wikipedia.org/wiki/Sharleen_Spiteri

SWISS stärkt Positionierung und schärft das Markenprofil
SWISS will in den kommenden Jahren ihre Position und den Auftritt als Airline der Schweiz weiter stärken. Geschäfts-kompetenzen wie Kostenmanagement oder Flexibilität bleiben im Fokus, die Zusammenarbeit in der Lufthansa Gruppe soll weiter vertieft werden, und insbesondere wird das Unter-nehmen sein Markenprofil schärfen.
«Angesichts der Vielzahl der Angebote können wir uns als Dienst-leister in erster Linie durch unsere Marke abheben – sie steht für höchste Produkt- und Servicequalität, für Kundennähe und für traditionelle Schweizer Werte», sagt Chief Commercial Officer Holger Hätty.
Noch näher zum Kunden
Dass SWISS im Vergleich zu anderen Airlines eine überschaubare Grösse hat, sieht das Management als Vorteil, den man vermehrt nutzen will. «Es ermöglicht uns näher am Kunden zu sein, noch besser und individueller auf seine Wünsche und Bedürfnisse ein-zugehen», erklärt Holger Hätty. Ab Oktober wird SWISS mit einer neuen Bildmarke arbeiten, mit der Heckflosse und dem Schweizer Kreuz. Dieses Logo reflektiert das Erscheinungsbild der Flugzeuge und lässt SWISS auf den ersten Blick und schon von weitem als Schweizer Airline erkennen.
Werbeauftritt mit neuer und klarer Ausrichtung
Auch der Werbeauftritt der Airline bekommt eine neue klare Ausrichtung, im Mittelpunkt stehen die SWISS Flugzeuge und die Heckflosse mit dem Schweizer Kreuz.
Ihr Qualitäts-Versprechen an die Kunden hat SWISS in wenigen Worten in einem neuen Claim zusammengefasst:
«Our sign is a promise».
- - -Archiv:
Das 12. VolksSchlager OpenAir 2011 erfolgreich
auf der Hitwelle
«Vulkan auf der Bühne»: Marc Pircher. (c) Fotos: ROPO/MuA)
Feuerwerk der Glückseeligkeit ob Zofingen
Zum Auftrakt der 21. Heitere Open Air-Events
startete am 11. August 2011 das 12. VolksSchlager OpenAir bei Zofingen,
dabei setzten sich Helene Fischer, Francine Jordi,
Semino Rossi, Lisa Stoll, Markus Wolfahrt & Band, Marc Pircher, Ella
Endlich, Marc Ventre & Band sowie die Calimeros mit ihren Hits begeisternd
in Szene. Moderiert wurde der Anlass, der bei herrlichem Sommerwetter über
die Bühne ging (endlich!), durch TV-Star Sascha Ruefer. Bild-Impressionen von Kulturonline.ch!
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Erster Kuoni Global Holiday Report enthüllt was
Reisenden wirklich wichtig ist
In den Ferien können sich Persönlichkeiten und Bedürfnisse verändern. (c) Fotos: ROPO/MuA
Franzosen sparen
beim Essen, Italiener haben am häufigsten Sex mit neuen Bekanntschaften,
Spanier gehen am lockersten mit Geld um, Inderinnen essen gerne Fastfood,
Schweizer mögen kein 'Oben-ohne-Sonnenbaden', während für die Schweden
Nachhaltigkeit und Öko-Tourismus besonders wichtig sind. Dies sind nur
einige markante kulturelle Unterschiede im Ferienverhalten von Reisenden aus
12 verschiedenen Märkten. Im Global Holiday Report des führenden
Reiseveranstalters Kuoni wird das Verhalten vor, während und nach den Ferien
zum ersten Mal genauer untersucht. Zwölf Märkte, 21 Fragen, hunderte
Antworten von über 12 000 Befragten bilden die Grundlage des ersten Global
Holiday Report des Unternehmens.
Der Bericht liefert prickelnde
Informationen über das Liebes-Verhalten weg von zuhause, über
Ferien-Vorbereitung oder wie sich unsere Ess- und Kleidungs-Gewohnheiten
verändern. Der Kuoni Global Holiday Report 2011 untersuchte auch, inwiefern
Reisende in den Ferien eine 'neue Persönlichkeit' annehmen und enthüllt, wie
gross der Einfluss von Ferien sein kann, wenn wir wieder zurück daheim sind.
Der Holiday Report zeigt klar: Eine Pause vom Alltag kann neue Horizonte
öffnen und unser Verhalten verändern.
In den
Ferien in einer neuen Rolle
'Viele Befragte geben an, in den Ferien jemand anderes sein zu wollen', sagt die britische Psychotherapeutin und Schriftstellerin Christine Webber. 'Es ist, als würden sie es fern von zuhause wagen, in eine neue Rolle zu schlüpfen und auch Spass daran finden, damit zu ‚experimentieren’.'
Weitere kulturelle Unterschiede
zeigen sich beim Thema 'Essen in den Ferien': 'Wie viel Geld ich in den
Ferien für mein kulinarisches Wohlbefinden ausgebe, spielt keine Rolle',
sagt René Schudel, Chef, Restaurantbetreiber und Moderator der Schweizer
TV-Show 'Funky Kitchen Club.' Der Kuoni Global Holiday Report 2011 zeigt,
dass Norweger und Schweden tendenziell genauso denken, während Franzosen und
Italiener viel häufiger aufs Portemonnaie schauen, wenn sie zur Speisekarte
greifen.
Zur passenden
Ferienbekleidung
Geht der Sinn für das richtige
Outfit in den Ferien verloren? Der deutsche und Schweizer
Wirtschaftsexperte, Philosoph und Autor Philipp Tingler meint dazu: 'Die
modischen Debakel der Feriengarderobe lassen sich in drei Gruppen einteilen:
zu wenig an, falsches Verständnis von ‚casual’ und übertriebene Assimilation
- das sind die typischsten Fehler bei der Auswahl.' Aus dem Holiday Report
2011 geht hervor, dass Inder sich aufreizender kleiden (25%), Franzosen
lockerer (55%) und Briten generell weniger Kleider tragen (15%). Italiener
hingegen gelten auch in den Ferien als 'Top-Fashionistas' (33%).
Ferienreisende
zwischen 25 und 65 Jahren …
… wurden gefragt, was sie essen und trinken, wie sie sich kleiden, wie sie sich auf ihre Ferien vorbereiten, was ihnen am meisten gefällt und mit wem sie Freundschaften schliessen. Die Ergebnisse zeigen interessante Unterschiede der Nationalitäten und liefern überraschende Fakten, was Ferien bei Singles und Paaren, Männern und Frauen, beziehungsweise bei 'jung und alt' auslösen können. Mit über 100 Jahren Branchenkenntnis, versucht Kuoni dem typischen Reisenden stets auf den Zahn zu fühlen und diese Trends jährlich sinnvoll für das Unternehmen zu nutzen. Solche Umfragen gehören zudem zur Unternehmens-Philosophie, seinen Kunden näher zu kommen und besser als zuvor die Psychologie und das Verhalten von Reisenden vor, während und nach den Ferien zu verstehen.
Kuoni:
Entwicklung und Umsetzung neuer Trends
'Als eines der führenden globalen
Reise-Dienstleistungsunternehmen ist Kuoni immer an vorderster Front dabei,
wenn es um die Entwicklung und Umsetzung neuer Trends geht', sagt Peter
Rothwell, CEO der Kuoni-Gruppe. 'Der Kuoni Global Holiday Report 2011 gibt
uns einen interessanten Einblick in das Verhalten von Reisenden weltweit.
Dies unterstreicht unsere Bemühungen das Angebot und unser Know-how immer
weiter auszubauen, um unsere Position als ‚Trusted Advisor’ und ‚Destination
Insider’ zu stärken - und zwar indem wir die echten Bedürfnisse und
Ferienerwartungen unser Kunden besser verstehen. Der Bericht stellt
ausserdem ein ideales Werkzeug dar, um diesen Bedürfnissen vor Ort mit
Begeisterung gerecht zu werden und hilft uns dabei, neue Reisekonzepte zu
entwickeln.'
Der Kuoni Global Holiday Report 2011 ist online unter:
www.kuoni.com/holidayreport verfügbar. Die detaillierten Länder-Reports
werden nach ihrer Veröffentlichung auch auf dieser Website zur Verfügung
gestellt.
Referenzen zur
Umfrage
Insgesamt wurden 12 117 Menschen aus den Benelux-Ländern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Hong Kong, Indien, Italien, Norwegen, Spanien, Schweden, der Schweiz und Grossbritannien befragt (in Nordeuropa ist Kuoni unter der Marke Apollo tätig). Die unabhängige Umfrage wurde von Opinion Matters von November bis Dezember 2010 durchgeführt.
Der Kuoni Global Holiday Report
2011 wurde am 9. März 2011 auf der ITB in Berlin lanciert und von einer
internationalen Expertenrunde eingehend diskutiert. Mit dabei waren:
Christine Webber - Schriftstellerin, Moderatorin und Psychotherapeutin aus
London; Philipp Tingler - deutscher und Schweizer Schriftsteller,
Journalist, Wirtschaftsexperte und Philosoph; René Schudel - Chef,
Restaurantbetreiber, kulinarischer Entdecker und Moderator der Schweizer
TV-Show 'Funky Kitchen Club'.
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«Willkommen an Bord des neuen Edelweiss Air
Airbus A330-300!» Von links: Peter Spring, Chief Com-
mercial Officer, Maitre de Cabine Monika Hofstetter,
Cheftechniker und Captain Lorenz Thöni
sowie
CEO und Captain Karl «Charly» Kistler.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Fluggesellschaft Edelweiss Air feiert 15
Jahr-Jubiläum mit Präsentation vom neuen Airbus A330-300
Edelpflanze
«Edelweiss Air» wächst und blüht
Airliner
des Jahres weiter im Aufwind! Am 19. Oktober 1995 wurde die Edelweiss Air
durch die Kuoni Reisen und CEO Nik Grob gegründet. Der erste Flug mit der
HB-IKN ging von Manchester nach Zürich, im Cockpit Captain Karl «Charly»
Kistler. Heute ist Kistler selber CEO des Unternehmens, welches inzwischen
zur Swiss und zum Lufthansa-Konzern gehört, und begrüsste am 4. März 2011 im
Flughafen Zürich Kunden, Partner, VIP-Gäste (darunter Rolf Knie) und Medien
zum 15-Jahr-Jubiläum. Gleichzeitig stellte Edelweiss Air mit Stolz und
grosser Freude nicht nur ihren neuen Flugplan 2011/12 vor, im Mittelpunkt
stand das neue «Baby», das fabrikneue Flugzeug Airbus A330-300 mit der
Bezeichnung HB-JHQ und getauft auf den Namen «Chamsin».
Sogar im Abendlicht ein begehrtes Sujet für Fluggäste und Fotografen. Mit dem fabrikneuen Airbus A330-300 kann Edelweiss Air sein Angebotsportofolio mit neuen und schönen Destinationen ergänzen.
Die
Homepage von Edelweiss Air
Zur Online-Buchung bei
Edelweiss Air
Die Destinationen von
Edelweiss Air
Verpflegung an
Bord von First Catering
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Aus der Schweiz fliegt TAP Portugal regelmässig nach Lissabon. (c) Fotos: ROPO/MuA
Lissabon und Umgebung zum
Jahresbeginn mit attraktiven Reiseangeboten und Besucher-Programmen
Finanz- und Wirtschaftskrise: Jetzt erst recht
nach Portugal!
Gerade hat Portugal einen neuen (alten)
Präsidenten gewählt. Vom Wahlkampf erhielten auch die Touristen einen
Vorgeschmack, wenn die Kandidaten mit der laut trommelnden Gefolgschaft
durch die Hauptgassen der Altstadt zogen und von Medienleuten bedrängt
wurden. Blauer Himmel und Wärme animierten zum Flug mit TAP Portugal nach
Lissabon. Selbst in den ersten Monaten des Jahres weiss Portugal seine
touristischen Stärken in sympathischer Art auszuspielen: Hotels bieten
preiswerte Zimmer und Suiten an, das Schlangestehen bei Sehenswürdig-keiten
entfällt und das kulturell-kulinarische Leben kommt beispielsweise im
legendären «Clube de Fado», welcher dem weltberühmten Gitarristen und (Mariza-)Komponisten
Mãrio Pacheco gehört, voll zur Geltung. Aber auch Ab-stecher
in die Umgebung, so nach Sintra und zum Palast von Pena sind unver-gessliche
Erlebnisse.
http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html
Lisboa Card
Fluggesellschaft TAP
Unsere Hotel-Empfehlung: «Internacional
Design Hotel»
Rua da Betesga 3 –
Rossio, gleich im Zentrum beim Praça Dom Pedro IV.
General Manager ist der
ideenreiche und umsichtige Brasilianer Celso Assunção.
www.idesignhotel.com
info@idesignhotel.com
Clube de
Fado
Der lediglich 150-minütige Flug
mit TAP Portugal über die Schweizer Alpen, dann nach Frankreich, Spanien und
nach Portugal verläuft sehr angenehm. Gut erholt kann man die Ausflüge in
Lissabon und Umgebung anpacken. Mit dem Taxi geht’s zuerst ins Zentrum zum «Internacional
Design Hotel», welches sich an bester Lage befindet. Aufmerksame und
hilfsbereite Mitarbeitende stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Das «Internacional Design Hotel» befindet sich an bester Lage im Stadtzentrum von Lissabon.
Modern und verspielt – das «Internacional Design Hotel Lisboa»
Wer glaubt, dass es hier in der
Altstadt laut ist, der täuscht sich. «Neue, gut isolierte Fenster lassen
keinen Lärm aufkommen; und in der Nacht sind die Geschäfte ge-schlossen.
Die Gäste können also ruhig schlafen», sagt General Manager Celso Assunção,
der weiss wie wichtig ein guter Schlaf ist, denn seine Ehefrau ist Personal-ärztin
in einem Konzern. Das familiäre Hotel (Inhaber sind Vater und Sohn) bietet
einen perfekten Service. Jugendlich und modern kommen die einzelnen Etagen
daher. Das originelle Hotelkonzept basiert auf der Linie «Urban», «Tribu»,
«Zen» und «Pop». Sprüche an den Wänden und im Lift regen zum Sinnieren an.
Für zehn Euro kann man zudem ein hausinterner Hotel-Airport-Vanfahrdienst
bestellen. Bequemer geht es nicht. Das im Preis integrierte Frühstück ist
reichhaltig, so kann man perfekt ge-stärkt in den
neuen Tag starten.
Auf die «Lisboa Card» sollte kein
Tourist verzichten, denn sie bietet zahlreiche fin-anzielle
Vorteile, Vergünstigungen und freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrs-mitteln.
Vom überraschenden MUDE zum Heldentempel Pantheon
Bei diesem Abstecher nach Lissabon wollten wir das Museum für Design und Mode (MUDE) unbedingt besuchen, denn es liegt im Zentrum und ist gut erreichbar (auch abends). MUDE befindet sich in der früheren Nationalbank von Portugal. Mode- und Designstücke aus verschiedenen Jahrzehnten und Stilrichtungen lassen uns in ver-gangene Zeiten eintauchen, doch plötzlich, je höher wir auf der Treppe steigen, hören wir Konzertklänge.
Die frühere Nationalbank von Portugal ist jetzt ein Design- und Mode-Museum.
Unter dem Titel «Be the Orchestra»
wird eine eindrückliche Multimediashow vom Philharmonie Orchester London
dargeboten. Witzig ist vor allem, dass der Besucher – nach Anleitung – mit
Instrumenten punkt-, ja notengenau mitspielen darf.
Im Untergeschoss vom MUDE befindet
sich der Tresor mit all seinen Depotfächern. Fotografieren ist hier
verboten, der einzige Ort im Haus! Imposant die dicken,
kunstfertig-verriegelten Panzertüren. Einbrecher hatten es – unter diesen
«Vor-zeichen» – schon früher sehr schwer ...
Neben Politikern, Kreuzfahrern und Schriftstellern ist hier die letzte Ruhestätte von der legendären Fado-Königin Amália Rodrigues.
Mit der Tramlinie 28 fahren wir in
die Nähe vom Pantheon, ein eindrücklicher Helden-Tempel. Unter Staatsehren
sind hier frühere portugiesische Präsidenten, Kreuzfahrer (Vasco da Gama),
Schriftsteller und Künstler bestattet. Als einzige Persönlichkeit wird der
Marmorsarg von Amália Rodrigues (1920 – 1999), die unvergessliche
Fado-Königin, regelmässig mit Blumen versorgt. Ihr Wohnhaus an der Rua de
São Bento 193, gleich hinter dem Regierungsgebäude, in dem sie über 40 Jahre
mit ihrem Ehemann lebte, ist heute ein Museum (Eintritt: 5 Euro). Im
unzugänglichen Bade-zimmer starb die Fado-Sängerin.
Eine Stiftung vermarktet nun die Immobilien und Erbstücke, darunter
zahlreiche Auszeichnungen, wertvolle Bilder und kitschige Fi-guren.
Fotografieren ist nur mit Erlaubnis des Stiftungspräsidenten möglich.
«Clube de Fado» und die Begegnung mit Mãrio
Pacheco
Der Abend ist für die beliebte
portugiesische Musik reserviert: Fado – allein, was für ein Klang, was für
Gefühle, von Weltschmerz bis unendlicher Liebe! Der weltberühmte Gitarrist
und (Mariza-)Komponist Mãrio Pacheco ist Inhaber vom «Clube de Fado».
Der weltberühmte Gitarrist und Komponist Mãrio Pacheco (l) ist Inhaber vom «Clube de Fado» und fördert zahlreiche Musiktalente. Seine CD- und DVD-Alben sind hervorragende Fado-Werke.
Kulturonline trifft ihn zum
exklusiven Gespräch. «Während meiner internationalen Karriere habe ich mir
Gedanken über ein eigenes Fado-Lokal gemacht. Ich wollte einen Treffpunkt,
wo man bei gutem portugiesischem Essen Fado-Lieder auf hohem Niveau
geniessen konnte. Zudem war es mir ein Anliegen junge Fado-Talente,
Sängerinnen und Sänger sowie Musiker zu fördern. Daneben gebe ich weiter
Konzerte und trete fast jeden Abend im „Clube de Fado“ selber auf»,
berichtet Mãrio Pacheco. Ein sympathischer und grosszügiger Mann!
Besucherinnen und Besucher sind
jeden Abend begeistert, musikalisch und kulina-risch!
Ausserhalb des Ess- und Konzertraumes, gleich beim Eingang, finden sich die
CD- und DVD-Sammlungen. Die Alben von Mãrio Pacheco sind beliebte Souvenirs.
Eine hohe internationale Wertschätzung erfuhr sein CD- und DVD-Album «A
Música e a Guitarra» mit einem Live-Mitschnitt vor dem Nationalpalast von
Queluz vom 19. und 21. Juni 2005. Mit Mãrio Pacheco traten die heutige
Fado-Diva Mariza (sie gilt als Nachfolgerin von Amália Rodrigues und gibt
Anfang April 2011 Konzerte in der Schweiz), Camané, Ana Sofia Varela und
Rodrigo Costa Félix auf. Ein zauberhaftes Konzert, hier kann man das
einzigartig-schnelle Gitarrenspiel von Mãrio Pacheco aus nächster Nähe – so
wie im «Clube de Fado» - bestaunen.
Der prunktvolle Palast von Pena
ob Sintra
Über Sintra thront der Palast von Pena.
it der «Lisboa Card» fährt man ab
Bahnhof Rossio, unweit vom Design Hotel, in 40 Minuten nach Sintra. Ein
Touristenbus (Euro 4.80) lenkt die Touristen geschickt durch die Ortschaft
und hinauf durch schmale Waldstrassen zum Eingang «Palast von Pena». Im
Rhythmus von 20 Minuten kann man so von Sehenswürdigkeit zu Sehens-würdigkeit
fahren.
Mit «Tschu-tschu»-Wagen fahren die
Gäste das letzte, steile Stück Weg hoch. Der Palast von Pena ist echt
prunkvoll. Von hier hat man einen herrlichen Blick über das Land, weit
hinaus zum Meer. Cascais ist unübersehbar.
Wir machen einen Rundgang.
Fotografieren ist nur von aussen erlaubt, die könig-lichen
Gemächer muss man aber gesehen haben! Märchenhaft ist die Parkanlage. Die
hohen Eintrittspreise sind notwendig, damit man alles im Stand halten kann,
dafür haben wir Verständnis. Wer länger verweilen kann, der sollte das
Mauren-kastell und die Quinta da Regaleira (Anfang
20. Jh.) nicht verpassen.
Und wer mit dem Mietauto unterwegs
ist, kann über die IC-19 beim eleganten Palast von Queluz einen Zwischenhalt
einlegen.
Für uns heisst es schon bald
Abschied nehmen. Zurück in Lissabon wollen wir dem «Markt der Diebe», ein
Steinwurf vom Pantheon entfernt, die Ehre erweisen. Hier kann man fast alles
sehr günstig aus zweiter, dritter, vierter Hand kaufen. Diebes-gut
könnte auch darunter sein, nicht umsonst ist zwischendurch die Polizei in
Uni-form und in ziviler Bekleidung präsent.
Lissabon hat einmal mehr seine Vielseitigkeit in sympathischer Art und Weise
präsentiert.
Links
Mehr über
Lissabon
http://de.wikipedia.org/wiki/Lissabon
Clube de
Fado
Mehr über
Cascais
http://www.google.ch/search?q=Cascais&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=aWXETMH9NYj5sgaq49nkCA
Mehr über
Sintra
http://www.google.ch/search?q=Sintra&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=hWXETOSaI8qRswbe_P3UCA
Museum Design und Mode - MUDE
www.mude.com
Wohnhaus-Museum Amália Rodrigues
www.amalia.com
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Fortsetzung Lissabon-Reise ... (Oktober 2010)
Entdeckungstour
Oktober 2010 in der portugiesischen Hauptstadt
Lissabon
«Wo das Land endet und das Meer beginnt»
Anflug zum Flughafen von Lissabon. Wer auf der rechten Seite im Flugzeug der TAP Portugal sitzt kann
diese herrliche
Aussicht auf die Wahrzeichen der Hauptstadt geniessen.
Einfach die Augen schliessen und schon ist man
am Rand vom südlichen Europa. Mit TAP Portugal fliegt man bequem innert
zweieinhalb Stunden von Zürich nach Lissabon. Der Flughafen liegt
unmittelbar vor den Toren der Stadt. Zum berühmten Hotel Dom Pedro an der Av.
Eng Duarte Paccheco 24 ist es ein Katzensprung, gerade einmal 7 Kilometer.
Schon nach zwanzig Minuten ist der Gast im Zimmer. Dann beginnt die
Entdeckungstour. Nicht verpassen: Lösen Sie sich eine «Lisboa Card» für die
öffentlichen Verkehrsmittel, fahren Sie mit Tram 28, besuchen Sie das
traditionsreiche Fado-Lokal Bacalhau de Molho und geniessen Sie die
typischen In-Lokale wie das Cervejaria Trindade oder die Casa do Alentejo.
Nicht verpassen sollte man auch einen Musikabend im Nationaltheater São
Carlos. Mit der «Lisboa Card» sind Abstecher nach Sintra oder Cascais
möglich. In Cascais lässt sich nach einer 35-min. Zugfahrt Meerluft
schnuppern und feine Fische essen (Rest. Caravela
de Cascais, Rue Afonso Sanches 19!).
P
http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html
Fluggesellschaft TAP Portugal
Das beste Hotel in Lissabon
Das Fünfstern-Hotel Dom Pedro Palace in Lissabon geniesst einen ausgezeichneten Ruf als eines der bes-
ten Hotels. Hier fühlt man sich gut umsorgt. Zimmer/Suiten, Küche und Service haben schon Bill Clinton
und anderen
VIPs gefallen.
Nationaltheater
Eine zauberhafte Fado-Stimmung kommt im legendären Keller-Lokal «Bacalhau de Molho», unweit vom
Hafen im Alfama-Quartier, auf. Bevor die gesanglichen Darbietungen beginnen, kann man ein köstliches
Menü geniessen.
Hier gibt es die besten Tintenfische, sie sind weich wie Butter.
Das Fado-Lokal
Mehr unter Link ...
Lissabon Tourismus (Impressionen, Informationen, Emotionen)
Insel Madeira, die Abstecher-Empfehlung von Kulturonline.ch
Madeira ist eine fantastische Insel, die zu Portugal gehört und über ein
grosses touristisches Angebot verfügt. Zahlreiche Hotels mit unterschied-
lichen Preisklassen bieten eine ideale Herberge, um Insel und Leute sowie
die kulinarischen Köstlichkeiten kennenzulernen. Mit dem Mietauto oder
bei Wanderungen lassen sich viele eindrückliche Orte, Landschaften und
weitere Sehenswürdigkeiten entdecken. Das bekannte Verlagshaus Küm-
merly und Frey hat dazu eine passende und nützliche Wander- und
Strassenkarte im Verhältnis 1:50'000 publiziert. Die Freizeitkarte
umfasst touristische Informationen und einen Cityplan über Funchal,
die Hauptstadt der Insel.
Weitere Informationen über Madeira
www.swisstravelcenter.com
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Schlagerstar Alexandra Lexer zu Gast bei Kulturonline
«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren»

Der österreichische Schlagerstar Alexandra Lexer ist oft auf Schweizer Bühnen zu bejubeln! Demnächst
in Ohringen, Altenrhein und Weinfelden mit ihrer neuen CD «Endlich bist du da». (c) Foto: ROPO/MuA
Kurz vor Ihren Auftritten in der Schweiz besuchte Alexandra Lexer, die bereits
zweimal mit grossem Erfolg beim Schlager-Gala in Aadorf TG auftrat, die Re-
daktion von Kulturonline. Sie kommt öfters in die Schweiz, gewinnt eine im-
mer grössere Fangemeinde und berichtet über das neue Album «Endlich bist
du da». Alexandra Lexer hat sich innert wenigen Jahren enorm weiter ent-
wickelt, sie ist reifer geworden, dies ist auf der neuen CD eindeutig zu spüren:
«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren».
Homepage von Alexandra Lexer
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Gesellschaft, Rettung und Kultur
Hochqualifizierte Rettungskräfte übten die Zusammenarbeit
für den Ernstfall bei Affeltrangen im Thurgau
Unfall-Grossübung bei Affeltrangen TG. Zug und Personentransporter prallen zusammen, es gab einen Toten und zahlreiche Verletzte. (c) Foto: ROPO/MuA
Unter dem Titel «Pomona» führte der Kantonale Führungsstab am Dienstag-abend, 7. September 2010, im Raum Affeltrangen eine Grossübung durch. Die Einsatzübung hatte zum Ziel, die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr, Sanität, Rettungsdiensten, Care-Team und privaten Organisationen bei einem grösseren Unfall zu trainieren.
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Ein neuer Stern am Musikhimmel:
Barbara Zanetti singt aus Liebe und Leidenschaft
«Was mir gefällt,
sind Menschen, die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik Willen
machen!»
Schweizerinnen und Schweizer mit ihren Songs erfeuen.
Die aus dem Südtirol stammende Barbara Zanetti erobert sich Schritt für Schritt die Musikszene in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie gilt unter Insidern als sehr talentiert, schreibt sie doch ihre Texte selber («man kann von autobiographischen Liedern sprechen») und komponiert mit grossem Engagement «musikalisch zu 90%!». Kultur-online.ch unterhielt sich mit Barbara Zanetti über ihren Werdegang, ihre Gefühle, ihre Passion und über die Zukunft als Sängerin. Hoffentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Schweizer Fernsehen und Konzertveranstalter die sprachgewandte Barbara Zanetti entdecken.
Begegnen Sie Barbara Zanetti im Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !
www.barbarazanetti.com
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Kennen Sie die Zeitbörse? Machen Sie mehr aus Ihrem Leben! Eine Anregung von Kulturonline!
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Sämi Schmi(e)d, der «Bundesrat im Taschenformat» aus Bronschhofen SG, starb beim Zusammenprall mit
einem Auto. Er war eine der bekanntesten Katzen der Schweiz. Foto (c) ROPO/MuA
Eine der bekanntesten Katzen der Schweiz ...
... ist nicht mehr. Sämi Schmi(e)d, einst humorvoll als «Bundesrat im Taschen-
format» bezeichnet, zog sich am späteren Mittwochnachmittag, 15. April 2009,
zwischen Bron-schhofen SG und Bettwiesen TG nach einem Autozusammenstoss
tödliche Verletzungen zu. 21 Tage nach einer gut verlaufenen Tumoroperation
am linken Ohr sowie 16 Tage vor seinem 8. Geburtstag ist er gestorben. Geboren
wurde er am 1. Mai 2001!, Tag der Arbeit: «Er war auch so tüchtig, bei jedem
Wetter machte er sich auf den Weg ins Feld und ver-sorgte sich und seine lieben
Zwei- und Vierbeiner, speziell seine Katzendamen Shila und Nora, regelmässig mit "Geschenken", eben Mäusen», erzählten Insider. Alt Bundesrat Samuel «Sämi»
Schmid wurde inzwischen über den Todesfall von Kater «Sämi» informiert. Und
am 24. April 2009 hat Alt Bundesrat Schmid seinen kleinen Kollegen gewürdigt.
Mehr unter ...
http://www.kulturonline.ch/momente/
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