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- Test -  Varia

Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
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Am Freitag, 17. Februar 2012, um 19:30 Uhr, ist im BernExpo Musicaltheater 4.1. die fest- liche Premiere von «Alperose – das Musical».

Eine spannende Geschichte über Sehnsucht, Heim-weh und Versöhnung

Die Vielfalt der Dreiminuten-Geschichten, die Polo Hofer (oft zu Melo-dien von Hanery Amman) geschrieben hat, bildeten die Textbausteine zur Geschichte von «Alperose – das Musical». Eine Erzählung aus dem Leben von Pesche, Johnny, Lotti und Lorraine. Die Handlung dreht sich um den Zwiespalt der Seelen, vom hin- und hergerissen sein zwischen Sehnsucht nach dem trauten Glück daheim und dem ewigen Fernweh nach der Fremde. Nach mehreren Jahren abenteuerlicher Reisen durch die Welt kehrt Pesche, der ehemalige Schatz von Lorraine, wieder zu-rück in die Heimat. Ohne Vorankündigung war Pesche von Zuhause ausgerissen, hatte Freundin und Kumpels einfach so verlassen. Natür-lich war da seine Absicht nach einigen Wochen, höchstens Monaten, wieder zurückzukehren. Doch aus Monaten wurden Jahre.

www.alperose-musical.ch

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Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern gibt es keine Langeweile. (c) Foto: zVg

Verkehrshaus der Schweiz ist sehr beliebt

Ein faszinierendes Museum für zahlreiche Interessen bei gross und klein

 

Im vergangenen Jahr registrierte das Verkehrshaus der Schweiz für Mu-seum und Filmtheater 732‘362 Eintritte. Nach den Ausnahmejahren 2009 (Jubiläum) und 2010 (100 Jahre Luftfahrt) konnten die Eintritte auf ho-hem Niveau gehalten werden. Jedoch mussten aufgrund der Wetter-kapriolen, mit anhaltend sonnigem Wetter in den besucherstarken Monaten, Einbussen verzeichnet werden. Das Verkehrshaus ist nach wie vor mit Abstand das meistbesuchte Museum in der Schweiz. Dies auch dank immer wieder überraschenden Sonderausstellungen. 2011 über-zeugte die thematisch wertvolle „Talent Show“ und eine Vielzahl an Begleitevents mit namhaften Partnern. Sie erlaubte, sich aktiv und inter-aktiv mit den vielseitigen Berufswelten im Bereich Mobilität und den damit verbundenen Ausbildungen auseinanderzusetzen, was sich sehr positiv auf die Besuchsstatistik der Schulen auswirkte. Glanzpunkte des Filmtheaters waren die mehrfach ausverkauften Liveübertragungen von Opern und Bal-lettaufführungen und weiteren Sonderevents auf der grössten Leinwand der Schweiz. (pd)

www.verkehrshaus.ch

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Kulturonline.ch fördert die Hilfsorganistion «Ärzte für die Dritte Welt»

Der Wiler Arzt Dr. Christoph Niederberger berichtet über seinen Katastropheneinsatz nach dem Taifun «Washi» in Cagayan de Oro/Philippinen

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Wenn aus einem humanitären Einsatz ein Katastropheneinsatz wird … Rechts der Wiler Arzt Dr. Christoph Niederberger bei einer medizinischen Kontrolle.

                                                                                   (c) Privatfotos: Dr. Christoph Niederberger

Eigentlich sollte es für den St. Galler Allgemeinmediziner Dr. Christoph Nieder-berger aus Wil ein «üblicher» humanitärer Einsatz werden, doch dann zog der fürchterliche Taifun «Washi» über die Philippinen. Der Sturm brachte Tod und Zerstörung, viele Verletzte sowie zahlreiche Obdachlose. Im plötzlichen Kata-stropheneinsatz erlebte Dr. Christoph Niederberger wie nah Freud und Leid sind. Kulturonline.ch bringt ein Interview mit Dr. Christoph Niederberger, er berichtet eindrücklich über sein Wirken vor Ort und erlaubt einen Blick in seine Tagebuch-Eintragungen, dabei ruft er die Schweizerinnen und Schweizer auf, dass sie «Ärzte für die Dritte Welt» finanziell und moralisch unterstützen sollen. Mehr unter Rubrik «Varia»!

Link zu Ärzte in der Dritten Welt

Weitere Berichte zum Taifun «Washi»

Informationen über die Philippinen
Link zur Praxis von Dr. med. Christoph Niederberger in Wil SG
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«Swiss Award 2011» feierte das 10-jährige Jubiläum – Moderatorin Sandra
Studer nahm Abschied

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Freude bei den «Swiss Award»-Gewinnern: Freddy Nock, Lilo Pulver, Bertrand Piccard, André Borschberg und St. Galler Regierungspräsidentin/FDP-Stände-rätin Karin Keller-Sutter (v.l.).                                                      (c) Fotos: ROPO/MuA

Skirennfahrer Didier Cuche und Schauspielerin Lilo Pulver erhielten die wichtigsten «Swiss Award»

Auszeichnung an Auszeichnung. Der Skirennfahrer Didier Cuche wurde vom Schweizer Fernsehpublikum zum «Schweizer des Jahres 2011» gekrönt. Rund 22 Prozent der Stimmen im Telefonvoting gingen an den 37-jährigen Neuenburger Spitzensportler. Cuche wurde bereits im Dezember 2011 zum «Sportler des Jahres» gekürt. «Ich bin überwältigt und danke allen für die Unterstützung», sagte Didier Cuche während seiner Liveschaltung aus Wengen, wo er noch immer seiner schlechten Abfahrtsleistung vom Lauberhornrennen nachtrauerte. Der «LifeTime-Award» ging an die Berner Schauspielerin Lilo Pulver, deren Lachen man unter Schutz stellen sollte, meinte Kurt Aeschbacher in seiner Laudatio. Lilo Pulver hielt sich kurz: «Diese Auszeichnung tut mir ein-fach gut!».

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Die Million Schweizer Franken am Handgelenk. Geburtstagskind Sven Epiney (40!) mit Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi auf dem roten Teppich.

www.swissaward.sf.tv

Mehr unter Rubrik Event.

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geh.jog Für ein einfühlsames Miteinander!

Pema Chödrön und die Aufforderung …

«Geh an die Orte, die du fürchtest» (Arbor-Verlag, Freiburg)

In jedem Moment unseres Lebens haben wir die Wahl: Unsere Lebensumstände können uns verhärten, uns ängstlich und abweisend machen, oder sie lehren uns, sanfter, mitfühlender und freundlicher zu werden. Doch unsere gewohnten Strategien mit Ängsten, Leiden und Schwierigkeiten umzugehen, sind wenig geeignet, diese zu überwinden - stattdessen zementieren sie diese letztlich nur. Aus dem riesigen Fundus buddhistischer Geistesübungen schöpfend, macht die erfahrene Meditationsmeisterin hier deutlich, wie wir unsere Ängste nutzen können, um in einer schwierigen Welt und in schweren Zeiten zu Furchtlosigkeit finden und authentisch leben zu können.

www.arbor-verlag.de

«Nicht flüchten, sondern anschauen» ist das Motto dieses praktischen Krisen-managements für Körper, Geist und Seele. Pema Chödröns Ratschläge sind oft von provokativer Direktheit und fordern den Leser auf, sich voller Neugier auf das weite Feld seiner Schwierigkeiten vorzuwagen. Pema Chödrön ermutigt ihn dabei durch die offenherzige Schilderung eigener schmerzhafter Erfahrungen und die zuversichtliche Botschaft, dass Gelassenheit und Mitgefühl erlernbar sind. Die Übersetzung besorgte Stephan Schuhmacher.

Zum Verlag Arbor

In den vergangenen 25 Jahren hat sich der Arbor Verlag von einem Dharmaprojekt zu einem ansehnlichen Verlag entwickelt, der sich vor allem dem Thema Achtsam-keit verschrieben hat. Mittlerweile haben wir ein umfangreiches Programm zu den Themen Gesundheit, Erziehung und Spiritualität entwickelt.

Mehr zum Thema Achtsamkeit vom Arbor Verlag


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Andere Länder, andere Sitten und kulinarische Köstlichkeiten ...
                                                                                      (c) Foto: ROPO/MuA

 

Sommer-Katalog von Migros Ferien bringt Abwechslung zu guten Preisen

Auch das Portemonnaie braucht mal Ferien

Bei Buchungen bis zum 31. Januar 2012 offeriert Migros Ferien als Frühbucher-Rabatt 5x CUMULUS-Punkte. Zusätzlich profitieren Kunden von der Tief-Preis-Garantie für sämtliche Angebote aus dem neuen Sommer-Katalog. Und erstmals bietet Migros Ferien auch ein Europa-Park-Angebot, Städtereisen und Wellness-Ferien an.

www.migros-ferien.ch

Familien, Alleinreisende, Junge und qualitätsbewusste Reisegäste finden bei Migros Ferien in der Sommersaison 2012 eine reichhaltige Auswahl an Ferienangeboten: Neben Badeferien, Rundreisen, Kreuzfahrten und speziell günstigen „M-Budget“-Ferien sind neu auch Städtereisen, Wellness-Ferien, ein Europa-Park-Angebot sowie Ferien mit dem eigenen Auto buchbar. Ausserdem wurde das Erscheinungsbild des Kataloges aufgefrischt und modernisiert.

Wo sich selbst der Kuckuck entspannt: Schwarzwald

Ein 5-tägiger Wellness-Aufenthalt in Freudenstadt im Schwarzwald ist bei Migros Ferien ab CHF 355.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive 4 Übernachtungen im 4.5-Sterne-Hotel „Palmenwald Schwarzwaldhof“ sowie 1 Bad und 1 Massage nach Wahl.

Göttliches Angebot in Griechenland: Kos

1 Woche All Inclusive-Badeferien auf der Griechischen Insel Kos ist bei Migros Ferien ab CHF 695.- pro Person im Doppelzimmer buchbar, inklusive Flug von Zürich nach Kos und zurück, 7 Übernachtungen im 3.5-Sterne-Hotel „Tigaki Beach“ sowie Transfers. 1 Kind im Alter von 2 bis 14 Jahren reist bei Übernachtung im Zimmer mit 2 Erwachsenen zum attraktiven Kinder-Festpreis von CHF 395.- mit.

Auf dieser Reise geht‘s rund: Südirland

Die 8-tägige, geführte Rundreise „Southern Dream“ durch den Süden von Irland mit Start und Ziel in Shannon ist bei Migros Ferien ab CHF 995.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive Flug von Zürich nach Shannon und zurück sowie 7 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels.

Das Beste kommt zum Schluss: Hamburg

Ein 3-tägiger Aufenthalt in der norddeutschen Metropole Hamburg ist bei Migros Ferien ab CHF 335.- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück buchbar, inklusive Flug von Zürich nach Hamburg und zurück, 2 Über-nachtungen im 3-Sterne-Hotel „City Hotel Monopol“ sowie Transfers.

Der neue Sommer-Katalog …

… von Migros Ferien umfasst 47 Angebote an 35 Destinationen. Weitere Angebote von Migros Ferien für die Sommersaison 2012 können einfach und bequem unter der Gratis-Telefonnummer 0800 88 88 15 sowie im Internet unter www.migros-ferien.ch gebucht werden. (PH/pd)

www.migros-ferien.ch


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KleinReport.ch über das Kinojahr 2011 

tango.jpg Auch Film-Klassiker fanden im Jahr 2011 Interesse. 

Kino 2011: Fortsetzungen und 3D-Filme machen sich breit

Die Besucherzahlen haben sich 2011 stabilisiert. Sie sind minimal

von 15 Millionen (2010) auf 15,2 Millionen Eintritte (2011)

geklettert. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent.

Rolf Breiner, Filmexperte des Klein Reports, zieht Bilanz.

Klarer Spitzenreiter und erfolgreichster Spielfilm -

aus Schweizer Produktionssicht - ist das Sozialdrama

«Der Verdingbub». Gegen Jahresende werde die

200 000-Besuchermarke geknackt, frohlockt Karin G. Dietrich

vom Verleih Ascot-Elite gegenüber dem Klein Report.

«Auch unser Film `Hoselupf` (mit Beat Schlatter und anderen

Sägemehl-Grössen) hat sich mit 42 000 Besuchern toll geschlagen.»

Das Drama um den geknechteten Verdingbub von Markus Imboden

errang laut Procinema im Jahresranking den 17. Rang.

 

Im Vergleich: Im Jahr 2010 war «Sennentuntschi» mit

138 000 Zuschauern (28. Stelle) der erfolgreichste Schweizer

Film. Den zweiten Platz unter den Schweizer Produktionen 2011

erreichte «La petite chambre» (76 000 Zuschauer), gefolgt von

den Dokumentarfilmen «Hoselupf» (39 600 Eintritte),

«Vol spécial» (26 700) und «Arme Seelen» (25 000). Der Schweizer

Film erkämpfte sich 2011 einen Marktanteil von 4,4 Prozent,

2010 waren es mehr (5,46 Prozent).

 

3-D-Produktionen waren erfolgreich 

Insgesamt betrachtet waren vor allem Sequels und 3D-Produktionen

im Jahr 2011 erfolgreich. Dabei schwangen «Harry Potter 7:

The Deathly Hallows 2» (516 000 Eintritte), «Hangover Part II»

(507 000) und «Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides»

(486 000) obenaus. Gegenüber den Hollywood-Blockbustern ist das

europäische Kino auf dem Vormarsch. Der vierterfolgreichste Film

2011 war immerhin «The King`s Speech».

Auf der Erfolgsspur befinden sich zudem 3D-Filme. Von über 500

in Schweizer Kinos gestarteten Filmen waren 36 immerhin 3D-Werke,

sie heimsten einen Marktanteil von 21 Prozent oder 3,2 Millionen

Eintritte ein.

Quelle:

www.kleinreport.ch

 

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Die neuen Werke aus der CMS Verlagsgesellschaft ...

Weitere Informationen unter der Rubrik «Varia»

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http://cms-verlag.ch

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Das beliebte Mövenpick Hotel Saigon will seine Gäste verwöhnen.

Mövenpick Hotels & Resorts bietet Komfort für Reisende

Wer viel unterwegs ist, weiss: Auf Reisen erleichtert eine gute Organisation alles! Das gilt insbesondere für Geschäftsreisende, die sich voll auf ihre Termine und Aufgaben konzentrieren müssen. Sie wollen sich nicht damit aufhalten, ihr Frühstück zu bestellen, Anzüge und Hemden reinigen zu lassen, späte Check-outs zu vereinbaren oder einen Internetzugang zu organisieren.

Daher hat Mövenpick Hotels & Resorts mit dem Angebot namens Business Bundle ein Paket für ausgewählte Hotels im Mittleren Osten und in Asien geschnürt, das den besonderen Bedürfnissen von Geschäftsreisenden gerecht wird: Es enthält einen kostenlosen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang im Zimmer, täglich ein Frühstücksbuffet, einen Express-Bügelservice und einen späten Check-out bis 18 Uhr.

Wünsche der Gäste berücksichtigt

Der Hintergrund: Es fiel auf, dass ein Hochgeschwindigkeits-Internetzugang, Frühstück, ein später Check-out und der Wäsche- sowie Bügelservice von den geschäftsreisenden Gästen am häufigsten nachgefragt wird. „Wir hören unseren Gästen zu und reagieren auf ihre Wünsche“, sagt Toufic Tamim, Vizepräsident Sales & Marketing Mövenpick Hotels & Resorts Mittlerer Osten.

So ist es auch mit dem neuen Angebot, bei dem die vier Dienstleistungen zu einem Paket zusammengefasst wurden, so dass Geschäftsreisende einen umso angenehmeren Aufenthalt haben und dabei ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf ihren Job richten können.

Mehr als eine stilvolle und angenehme Unterkunft

„Mövenpick Hotels & Resorts hat sich seit jeher darauf verstanden, die Gäste bei einer erfolgreichen Geschäftsreise zu unterstützen, nämlich mit einer stilvollen und angenehmen Unterkunft, hochwertigen und modern ausgestatteten Konferenz- und Sitzungsräumlichkeiten sowie speziellen Dienstleistungen für Geschäftsleute. Mit dem Business Bundle aber gehen wir noch einen Schritt weiter. Es ist ein Angebot, das höchsten Ansprüchen gerecht wird“, sagt Toufic Tamim.

Das Paket Business Bundle wird seit 15. September in Häusern von Mövenpick Hotels & Resorts in folgenden Ländern angeboten: Vereinigte Arabische Emirate, Königreich Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, Kuwait, Libanon, Jemen, Indien, Vietnam, Philippinen und Thailand.

Weitere Informationen finden Sie hier unter Mövenpick Hotel & Resorts!

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GM Knuth Kiefer leitet die Mövenpick-Gruppe in Vietnam. (c) Fotos: ROPO/MuA

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Kulturonline Hotel-Tipp: Sommer- / Wintersaison 2011

Waldhotel National Arosa zieht eine positive Bilanz


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Das zauberhafte Waldhotel National in Arosa.                               Foto: zVg

 

Das Waldhotel National Arosa zieht Ende August eine erste positive Bilanz der Sommersaison. Trotz des starken Frankens konnte ein Rekordergebnis von 50 % mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr generiert werden. Das sind rund 3‘000 Logiernächte mehr. Wenn man den RevPar (Revenue per available room)* mit dem Vorjahr vergleicht, so ist dieser um rund 10 % gestiegen. Die Gründe für das ausgezeichnete Erfolgsergebnis liegen in erster Linie bei den Investitionen in Neubauten, die das renommierte Viersterne Haus im vergangenen Dezember getätigt hat. Doch nicht nur das neue Platzangebot hat zum Erfolg geführt.

www.waldhotel.ch

Etliche Stammgäste finden sich Jahr für Jahr für die schönste Zeit des Jahres im Waldhotel National Arosa ein. Während dieser Sommersaison wurden sie von Annehmlichkeiten überrascht, die dank den Neubauten ermöglicht wurden: die grosszügige Sonnenterrasse lädt zu gemütlichen Kaffeepausen oder entspannten Apéros zu jeder Tageszeit ein. Bei regnerischem Wetter oder gemütlichen Abendstunden schätzen Gäste den Aufenthalt in der grosszügigen Alpin-Lounge.

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Das Aida-Kreuzfahrtschiff Aura im Hafen von Hersonissos/Kreta.      (c) Foto: ROPO/MuA

Traumhafte schöne Momente auf hoher See


Ob majestätische Segeljachten, elegante Kreuzfahrtschiffe, schnittige Katamarans oder robuste Expeditionsschiffe – Globus Reisen, Travelhouse und Hotelplan bieten vielfältige Kreuzfahrten, Flussreisen und Schiffs-Expeditionen an. Dank dieser reichhaltigen Auswahl finden heute sämtliche Reisegäste ihre individuellen Traumferien mit dem Schiff so auch mit Aida.
 
Jeden Tag einen neuen Ort entdecken. Dabei eine vielfältige Mischung aus Kultur, Unterhaltung und Kulinarik geniessen. Und das eigene Hotel erst noch immer mit dabei haben: Globus Reisen, Oceanstar – der Spezialist für Polarreisen und Schiffs-Expeditionen von Travelhouse – und Hotelplan bieten vielseitige Tage an Bord in der Ostsee, rund um die Azoren und Madeira, Spitzbergen, vor Ostgrönland, in Senegal und Gambia oder im Panama-Kanal an.
 
Segeltörn um die Azoren und Madeira
Der Stoff, aus dem die Träume sind: Weisse Segel wecken das Fernweh und stehen für den Wunsch nach Freiheit. Segelschiffe verbinden den Zauber vergangener Zeiten mit einer Prise Abenteuer-Romantik. Reisegäste entdecken diese Kombination unter anderem auf der „Sea Cloud II“: Die luxuriöse Segeljacht bietet grosszügige Kabinen für maximal 94 Passagiere, einen Fitnessraum, eine Bibliothek, ein Restaurant mit freier Sitzwahl sowie eine Outdoor-Badeplattform. Betreut von der aufmerksamen Crew können Segel-Enthusiasten und Atlantik-Liebhaber mit der „Sea Cloud II“ im April 2012 während 12 Tagen von den Azoren über Madeira nach Lissabon segeln.
Die 12-tägige Segel-Kreuzfahrt „Frühlingsfarben auf den Azoren und Madeira“ vom 18. bis 30. April 2012 mit der 5-Sterne-Segeljacht „Sea Cloud II“ ist bei Globus Reisen ab CHF 5‘634.- pro Person buchbar. Im Preis inbegriffen sind 11 Übernachtungen in der De-Luxe-Aussenkabine mit Vollpension, An- und Abreisepaket, Transfers sowie täglich frisches Obst in der Kabine. Für Buchungen bis 30. November 2011 gewährt Globus Reisen zusätzlich einen Rabatt in Höhe von CHF 360.- pro Person. (pd)

www.globusreisen.ch
www.aida.de/
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markena345.jpg Süsse Weine!

Weinregion Ascoli Piceno erwartet eine grossartige Ernte

Marken beeindruckt durch köstliche Weine und stellt sich der Konkurrenz

Im Reich von Montepulciano, Passerina und Sangiovese: In dem Consorzio Vini Picenos haben sich zahlreiche Weinproduzenten zusammen geschlossen, um ihre ausgezeichneten Produkte gezielter auf dem nationalen und internationalen Markt zu positionieren. Sie haben allen Grund dazu, denn ihre Weiss- und Rotweine sowie die Spumante-Linien munden hervorragend, zumal auch der Jahrgang 2011 feine, ausgereifte Flaschen garantiert. Seit Tagen läuft die Ernte auf Hochtouren. In den Weinbewertungen, so unter anderem bei Gambero Rosso oder Parker gewinnen die Köstlichkeiten rund um Ascoli Piceno an Boden, davon konnte sich Kulturonline zusammen mit fünf weiteren Medienvertretern und Händlern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen und der Schweiz überzeugen. Unsere exklusiven Reisetipps: Aus der Schweiz fliegt SWISS regelmässig nach Rom (in nur 65 Minuten!). In Rom testeten wir von Holidaycheck.ch das Hotel Taormina (171 Euro für 3 Tage), eine Metrostation vom Hauptbahnhof Termini entfernt (und gleich neben der ältesten Gelateria Italiens! Als sehenswert beurteilen wir das im Jahr 2010 eröffnete und von einer Irakerin gebaute MAXXI-Museum für zeitgenössische Kunst.

Link zu Consorzio Vini Picenos

markenl284.jpg Das Weinland! 

Flüge nach Rom mit SWISS

www.swiss.ch

Reisetipps von Kulturonline.ch

Holidaycheck.ch das Hotel Taormina

MAXXI Museum, Rom

Insgesamt organisierte das Consorzio Vini Picenos Besuche bei sechzehn Weinproduzenten, dabei wurden über 100 Flaschen Weiss-, Rotweine und Spumante verkostet. Jede Degustation unterlag einer differenzierten Bewertung und Analyse seitens der Medienvertreter, die sich nicht mit kritischen Bemerkungen zurückhielten.

Mehr unter Rubrik «Gastro»
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1klee016.jpg Klee!

SummerDays 2011 in Arbon feucht-stürmisch!

2regen006.jpg  Gute Laune, trotz Regen!

Der Start des Summerdays Festivals 2011 am Freitag, 26. August, hätte nicht stürmischer sein können: Mit guter Stimmung trotzte das Publikum der Ankündigung des Bundes, dass ein donnermässiges Unwetter von Westen her über die Schweiz bis zum Bodensee im Anzug war. Zum Glück blieb es nur bei einem starken Westwind, etwas Regen, Blitz und Donner. Der erste Konzerttag war damit gerettet. Freie Bühne für Marla Glen, Eric Burdon & The Animals, Manfred Mann’s Earth Band und Roger Hodgson & Band, die aber nicht alle mit Bestnoten bei den Fans abschlossen. Die wet-termässige Abkühlung für den Samstag, 27. August 2011, hatte demgegen-über keinen Einfluss auf die gute Musiklaune von Junes, Klee (Sängerin Suzie Kerstgens zu den Zuschauern: «Bei diesem Regen tut ihr mir leid!») , Adrian Stern, Baschi («Freue mich hier auftreten zu dürfen. Mit dem Bo-densee eine herrliche Kulisse!»), Bligg, Texas mit der genialen Frontfrau Sharleen Spiteri und The Locos, die für The BossHoss kurzfristig ein-sprangen.

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Baschi mit Bodensee.        «Chum mir hauet ab». Adrian Stern. Fotos: ROPO/MuA

www.summerdays.ch

http://www.marlaglen.net/

http://de.wikipedia.org/wiki/Marla_Glen

http://ericburdon.ning.com/

http://www.manfredmann.co.uk/

http://www.rogerhodgson.com/

http://www.junes-music.com/

http://www.kleemusik.de/news/

http://www.adrianstern.ch/ch/home

http://www.baschimusig.ch/

http://bligg.ch/

http://www.texas.uk.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/Sharleen_Spiteri

http://www.thelocos.de/

Musik-Empfehlung: www.universalmusic.ch/

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SWISS stärkt Positionierung und schärft das Markenprofil

 

SWISS will in den kommenden Jahren ihre Position und den Auftritt als Airline der Schweiz weiter stärken. Geschäfts-kompetenzen wie Kostenmanagement oder Flexibilität bleiben im Fokus, die Zusammenarbeit in der Lufthansa Gruppe soll weiter vertieft werden, und insbesondere wird das Unter-nehmen sein Markenprofil schärfen.

www.swiss.ch

«Angesichts der Vielzahl der Angebote können wir uns als Dienst-leister in erster Linie durch unsere Marke abheben – sie steht für höchste Produkt- und Servicequalität, für Kundennähe und für traditionelle Schweizer Werte», sagt Chief Commercial Officer Holger Hätty.

Noch näher zum Kunden

Dass SWISS im Vergleich zu anderen Airlines eine überschaubare Grösse hat, sieht das Management als Vorteil, den man vermehrt nutzen will. «Es ermöglicht uns näher am Kunden zu sein, noch besser und individueller auf seine Wünsche und Bedürfnisse ein-zugehen», erklärt Holger Hätty. Ab Oktober wird SWISS mit einer neuen Bildmarke arbeiten, mit der Heckflosse und dem Schweizer Kreuz. Dieses Logo reflektiert das Erscheinungsbild der Flugzeuge und lässt SWISS auf den ersten Blick und schon von weitem als Schweizer Airline erkennen.

Werbeauftritt mit neuer und klarer Ausrichtung 

Auch der Werbeauftritt der Airline bekommt eine neue klare Ausrichtung, im Mittelpunkt stehen die SWISS Flugzeuge und die Heckflosse mit dem Schweizer Kreuz.

Ihr Qualitäts-Versprechen an die Kunden hat SWISS in wenigen Worten in einem neuen Claim zusammengefasst:

«Our sign is a promise».

www.swiss.ch

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Archiv:

Das 12. VolksSchlager OpenAir 2011 erfolgreich auf der Hitwelle

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«Vulkan auf der Bühne»: Marc Pircher.                     (c) Fotos: ROPO/MuA)

Feuerwerk der Glückseeligkeit ob Zofingen                                                      

Zum Auftrakt der 21. Heitere Open Air-Events startete am 11. August 2011 das 12. VolksSchlager OpenAir bei Zofingen, dabei setzten sich Helene Fischer, Francine Jordi, Semino Rossi, Lisa Stoll, Markus Wolfahrt & Band, Marc Pircher, Ella Endlich, Marc Ventre & Band sowie die Calimeros mit ihren Hits begeisternd in Szene. Moderiert wurde der Anlass, der bei herrlichem Sommerwetter über die Bühne ging (endlich!), durch TV-Star Sascha Ruefer. Bild-Impressionen von Kulturonline.ch!

www.volksschlager.ch/

www.heitere.ch/1/programm

www.emimusic.ch

Mehr unter Rubrik Bühne!

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Erster Kuoni Global Holiday Report enthüllt was Reisenden wirklich wichtig ist


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In den Ferien können sich Persönlichkeiten und Bedürfnisse verändern.           (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Franzosen sparen beim Essen, Italiener haben am häufigsten Sex mit neuen Bekanntschaften, Spanier gehen am lockersten mit Geld um, Inderinnen essen gerne Fastfood, Schweizer mögen kein 'Oben-ohne-Sonnenbaden', während für die Schweden Nachhaltigkeit und Öko-Tourismus besonders wichtig sind. Dies sind nur einige markante kulturelle Unterschiede im Ferienverhalten von Reisenden aus 12 verschiedenen Märkten. Im Global Holiday Report des führenden Reiseveranstalters Kuoni wird das Verhalten vor, während und nach den Ferien zum ersten Mal genauer untersucht. Zwölf Märkte, 21 Fragen, hunderte Antworten von über 12 000 Befragten bilden die Grundlage des ersten Global Holiday Report des Unternehmens.

www.kuoni.ch

www.kuoni-group.com

www.kuoni.com/holidayreport

 

Der Bericht liefert prickelnde Informationen über das Liebes-Verhalten weg von zuhause, über Ferien-Vorbereitung oder wie sich unsere Ess- und Kleidungs-Gewohnheiten verändern. Der Kuoni Global Holiday Report 2011 untersuchte auch, inwiefern Reisende in den Ferien eine 'neue Persönlichkeit' annehmen und enthüllt, wie gross der Einfluss von Ferien sein kann, wenn wir wieder zurück daheim sind. Der Holiday Report zeigt klar: Eine Pause vom Alltag kann neue Horizonte öffnen und unser Verhalten verändern.

 

In den Ferien in einer neuen Rolle

'Viele Befragte geben an, in den Ferien jemand anderes sein zu wollen', sagt die britische Psychotherapeutin und Schriftstellerin Christine Webber. 'Es ist, als würden sie es fern von zuhause wagen, in eine neue Rolle zu schlüpfen und auch Spass daran finden, damit zu ‚experimentieren’.'

Weitere kulturelle Unterschiede zeigen sich beim Thema 'Essen in den Ferien': 'Wie viel Geld ich in den Ferien für mein kulinarisches Wohlbefinden ausgebe, spielt keine Rolle', sagt René Schudel, Chef, Restaurantbetreiber und Moderator der Schweizer TV-Show 'Funky Kitchen Club.' Der Kuoni Global Holiday Report 2011 zeigt, dass Norweger und Schweden tendenziell genauso denken, während Franzosen und Italiener viel häufiger aufs Portemonnaie schauen, wenn sie zur Speisekarte greifen.

Zur passenden Ferienbekleidung

Geht der Sinn für das richtige Outfit in den Ferien verloren? Der deutsche und Schweizer Wirtschaftsexperte, Philosoph und Autor Philipp Tingler meint dazu: 'Die modischen Debakel der Feriengarderobe lassen sich in drei Gruppen einteilen: zu wenig an, falsches Verständnis von ‚casual’ und übertriebene Assimilation - das sind die typischsten Fehler bei der Auswahl.' Aus dem Holiday Report 2011 geht hervor, dass Inder sich aufreizender kleiden (25%), Franzosen lockerer (55%) und Briten generell weniger Kleider tragen (15%). Italiener hingegen gelten auch in den Ferien als 'Top-Fashionistas' (33%).
 

Ferienreisende zwischen 25 und 65 Jahren …

… wurden gefragt, was sie essen und trinken, wie sie sich kleiden, wie sie sich auf ihre Ferien vorbereiten, was ihnen am meisten gefällt und mit wem sie Freundschaften schliessen. Die Ergebnisse zeigen interessante Unterschiede der Nationalitäten und liefern überraschende Fakten, was Ferien bei Singles und Paaren, Männern und Frauen, beziehungsweise bei 'jung und alt' auslösen können. Mit über 100 Jahren Branchenkenntnis, versucht Kuoni dem typischen Reisenden stets auf den Zahn zu fühlen und diese Trends jährlich sinnvoll für das Unternehmen zu nutzen. Solche Umfragen gehören zudem zur Unternehmens-Philosophie, seinen Kunden näher zu kommen und besser als zuvor die Psychologie und das Verhalten von Reisenden vor, während und nach den Ferien zu verstehen.

 

Kuoni: Entwicklung und Umsetzung neuer Trends

'Als eines der führenden globalen Reise-Dienstleistungsunternehmen ist Kuoni immer an vorderster Front dabei, wenn es um die Entwicklung und Umsetzung neuer Trends geht', sagt Peter Rothwell, CEO der Kuoni-Gruppe. 'Der Kuoni Global Holiday Report 2011 gibt uns einen interessanten Einblick in das Verhalten von Reisenden weltweit. Dies unterstreicht unsere Bemühungen das Angebot und unser Know-how immer weiter auszubauen, um unsere Position als ‚Trusted Advisor’ und ‚Destination Insider’ zu stärken - und zwar indem wir die echten Bedürfnisse und Ferienerwartungen unser Kunden besser verstehen. Der Bericht stellt ausserdem ein ideales Werkzeug dar, um diesen Bedürfnissen vor Ort mit Begeisterung gerecht zu werden und hilft uns dabei, neue Reisekonzepte zu entwickeln.'
Der Kuoni Global Holiday Report 2011 ist online unter: www.kuoni.com/holidayreport verfügbar. Die detaillierten Länder-Reports werden nach ihrer Veröffentlichung auch auf dieser Website zur Verfügung gestellt. 

Referenzen zur Umfrage

Insgesamt wurden 12 117 Menschen aus den Benelux-Ländern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Hong Kong, Indien, Italien, Norwegen, Spanien, Schweden, der Schweiz und Grossbritannien befragt (in Nordeuropa ist Kuoni unter der Marke Apollo tätig). Die unabhängige Umfrage wurde von Opinion Matters von November bis Dezember 2010 durchgeführt.

Der Kuoni Global Holiday Report 2011 wurde am 9. März 2011 auf der ITB in Berlin lanciert und von einer internationalen Expertenrunde eingehend diskutiert. Mit dabei waren: Christine Webber - Schriftstellerin, Moderatorin und Psychotherapeutin aus London; Philipp Tingler - deutscher und Schweizer Schriftsteller, Journalist, Wirtschaftsexperte und Philosoph; René Schudel - Chef, Restaurantbetreiber, kulinarischer Entdecker und Moderator der Schweizer TV-Show 'Funky Kitchen Club'.

www.kuoni.ch

www.kuoni-group.com

www.kuoni.com/holidayreport

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«Willkommen an Bord des neuen Edelweiss Air Airbus A330-300!» Von links: Peter Spring, Chief Com-
mercial Officer, Maitre de Cabine Monika Hofstetter,
Cheftechniker und Captain Lorenz Thöni sowie
CEO und Captain Karl «Charly»
Kistler.                                                                      (c) Fotos: ROPO/MuA
 

 

Fluggesellschaft Edelweiss Air feiert 15 Jahr-Jubiläum mit Präsentation vom neuen Airbus A330-300

Edelpflanze «Edelweiss Air» wächst und blüht

Airliner des Jahres weiter im Aufwind! Am 19. Oktober 1995 wurde die Edelweiss Air durch die Kuoni Reisen und CEO Nik Grob gegründet. Der erste Flug mit der HB-IKN ging von Manchester nach Zürich, im Cockpit Captain Karl «Charly» Kistler. Heute ist Kistler selber CEO des Unternehmens, welches inzwischen zur Swiss und zum Lufthansa-Konzern gehört, und begrüsste am 4. März 2011 im Flughafen Zürich Kunden, Partner, VIP-Gäste (darunter Rolf Knie) und Medien zum 15-Jahr-Jubiläum. Gleichzeitig stellte Edelweiss Air mit Stolz und grosser Freude nicht nur ihren neuen Flugplan 2011/12 vor, im Mittelpunkt stand das neue «Baby», das fabrikneue Flugzeug Airbus A330-300 mit der Bezeichnung HB-JHQ und getauft auf den Namen «Chamsin».

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Sogar im Abendlicht ein begehrtes Sujet für Fluggäste und Fotografen. Mit dem fabrikneuen Airbus A330-300 kann Edelweiss Air sein Angebotsportofolio mit neuen und schönen Destinationen ergänzen.

Die Homepage von Edelweiss Air

Zur Online-Buchung bei Edelweiss Air

Edelweiss Air Winterflugplan 2011/12

Die Destinationen von Edelweiss Air

Verpflegung an Bord von First Catering

Mehr unter Rubrik «Tourismus»

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Aus der Schweiz fliegt TAP Portugal regelmässig nach Lissabon. (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Lissabon und Umgebung zum Jahresbeginn mit attraktiven Reiseangeboten und Besucher-Programmen

 

Finanz- und Wirtschaftskrise: Jetzt erst recht

nach Portugal!

 

Gerade hat Portugal einen neuen (alten) Präsidenten gewählt. Vom Wahlkampf erhielten auch die Touristen einen Vorgeschmack, wenn die Kandidaten mit der laut trommelnden Gefolgschaft durch die Hauptgassen der Altstadt zogen und von Medienleuten bedrängt wurden. Blauer Himmel und Wärme animierten zum Flug mit TAP Portugal nach Lissabon. Selbst in den ersten Monaten des Jahres weiss Portugal seine touristischen Stärken in sympathischer Art auszuspielen: Hotels bieten preiswerte Zimmer und Suiten an, das Schlangestehen bei Sehenswürdig-keiten entfällt und das kulturell-kulinarische Leben kommt beispielsweise im legendären «Clube de Fado», welcher dem weltberühmten Gitarristen und (Mariza-)Komponisten Mãrio Pacheco gehört, voll zur Geltung. Aber auch Ab-stecher in die Umgebung, so nach Sintra und zum Palast von Pena sind unver-gessliche Erlebnisse.

 

Portugal Tourismus

http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html

www.visitlisboa.com

Lisboa Card

www.askmelisboa.com

Fluggesellschaft TAP Portugal

www.flytap.com

 

Unsere Hotel-Empfehlung: «Internacional Design Hotel»

Rua da Betesga 3 – Rossio, gleich im Zentrum beim Praça Dom Pedro IV.

General Manager ist der ideenreiche und umsichtige Brasilianer Celso Assunção.

www.idesignhotel.com

info@idesignhotel.com

 

Clube de Fado

www.clube-de-fado.com

Reiseführer-Tipp von Kulturonline.ch

 

Der lediglich 150-minütige Flug mit TAP Portugal über die Schweizer Alpen, dann nach Frankreich, Spanien und nach Portugal verläuft sehr angenehm. Gut erholt kann man die Ausflüge in Lissabon und Umgebung anpacken. Mit dem Taxi geht’s zuerst ins Zentrum zum «Internacional Design Hotel», welches sich an bester Lage befindet. Aufmerksame und hilfsbereite Mitarbeitende stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Das «Internacional Design Hotel» befindet sich an bester Lage im Stadtzentrum von Lissabon.

 

 

Modern und verspielt – das «Internacional Design Hotel Lisboa»

Wer glaubt, dass es hier in der Altstadt laut ist, der täuscht sich. «Neue, gut isolierte Fenster lassen keinen Lärm aufkommen; und in der Nacht sind die Geschäfte ge-schlossen. Die Gäste können also ruhig schlafen», sagt General Manager Celso Assunção, der weiss wie wichtig ein guter Schlaf ist, denn seine Ehefrau ist Personal-ärztin in einem Konzern. Das familiäre Hotel (Inhaber sind Vater und Sohn) bietet einen perfekten Service. Jugendlich und modern kommen die einzelnen Etagen daher. Das originelle Hotelkonzept basiert auf der Linie «Urban», «Tribu», «Zen» und «Pop». Sprüche an den Wänden und im Lift regen zum Sinnieren an. Für zehn Euro kann man zudem ein hausinterner Hotel-Airport-Vanfahrdienst bestellen. Bequemer geht es nicht. Das im Preis integrierte Frühstück ist reichhaltig, so kann man perfekt ge-stärkt in den neuen Tag starten.

 

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Blick aus dem Hotelzimmer zum Praça Dom Pedro IV. Hinten das Nationaltheater D. Maria II.

Auf die «Lisboa Card» sollte kein Tourist verzichten, denn sie bietet zahlreiche fin-anzielle Vorteile, Vergünstigungen und freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrs-mitteln.

 

Vom überraschenden MUDE zum Heldentempel Pantheon

Bei diesem Abstecher nach Lissabon wollten wir das Museum für Design und Mode (MUDE) unbedingt besuchen, denn es liegt im Zentrum und ist gut erreichbar (auch abends). MUDE befindet sich in der früheren Nationalbank von Portugal. Mode- und Designstücke aus verschiedenen Jahrzehnten und Stilrichtungen lassen uns in ver-gangene Zeiten eintauchen, doch plötzlich, je höher wir auf der Treppe steigen, hören wir Konzertklänge.

 

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Die frühere Nationalbank von Portugal ist jetzt ein Design- und Mode-Museum.

Unter dem Titel «Be the Orchestra» wird eine eindrückliche Multimediashow vom Philharmonie Orchester London dargeboten. Witzig ist vor allem, dass der Besucher – nach Anleitung – mit Instrumenten punkt-, ja notengenau mitspielen darf.

Im Untergeschoss vom MUDE befindet sich der Tresor mit all seinen Depotfächern. Fotografieren ist hier verboten, der einzige Ort im Haus! Imposant die dicken, kunstfertig-verriegelten Panzertüren. Einbrecher hatten es – unter diesen «Vor-zeichen» – schon früher sehr schwer ...

 

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Neben Politikern, Kreuzfahrern und Schriftstellern ist hier die letzte Ruhestätte von der legendären Fado-Königin Amália Rodrigues.

 

Mit der Tramlinie 28 fahren wir in die Nähe vom Pantheon, ein eindrücklicher Helden-Tempel. Unter Staatsehren sind hier frühere portugiesische Präsidenten, Kreuzfahrer (Vasco da Gama), Schriftsteller und Künstler bestattet. Als einzige Persönlichkeit wird der Marmorsarg von Amália Rodrigues (1920 – 1999), die unvergessliche Fado-Königin, regelmässig mit Blumen versorgt. Ihr Wohnhaus an der Rua de São Bento 193, gleich hinter dem Regierungsgebäude, in dem sie über 40 Jahre mit ihrem Ehemann lebte, ist heute ein Museum (Eintritt: 5 Euro). Im unzugänglichen Bade-zimmer starb die Fado-Sängerin. Eine Stiftung vermarktet nun die Immobilien und Erbstücke, darunter zahlreiche Auszeichnungen, wertvolle Bilder und kitschige Fi-guren. Fotografieren ist nur mit Erlaubnis des Stiftungspräsidenten möglich.

 

«Clube de Fado» und die Begegnung mit Mãrio Pacheco

Der Abend ist für die beliebte portugiesische Musik reserviert: Fado – allein, was für ein Klang, was für Gefühle, von Weltschmerz bis unendlicher Liebe! Der weltberühmte Gitarrist und (Mariza-)Komponist Mãrio Pacheco ist Inhaber vom «Clube de Fado».

 

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Der weltberühmte Gitarrist und Komponist Mãrio Pacheco (l) ist Inhaber vom «Clube de Fado» und fördert zahlreiche Musiktalente. Seine CD- und DVD-Alben sind hervorragende Fado-Werke.

 

 

Kulturonline trifft ihn zum exklusiven Gespräch. «Während meiner internationalen Karriere habe ich mir Gedanken über ein eigenes Fado-Lokal gemacht. Ich wollte einen Treffpunkt, wo man bei gutem portugiesischem Essen Fado-Lieder auf hohem Niveau geniessen konnte. Zudem war es mir ein Anliegen junge Fado-Talente, Sängerinnen und Sänger sowie Musiker zu fördern. Daneben gebe ich weiter Konzerte und trete fast jeden Abend im „Clube de Fado“ selber auf», berichtet Mãrio Pacheco. Ein sympathischer und grosszügiger Mann!

Besucherinnen und Besucher sind jeden Abend begeistert, musikalisch und kulina-risch! Ausserhalb des Ess- und Konzertraumes, gleich beim Eingang, finden sich die CD- und DVD-Sammlungen. Die Alben von Mãrio Pacheco sind beliebte Souvenirs. Eine hohe internationale Wertschätzung erfuhr sein CD- und DVD-Album «A Música e a Guitarra» mit einem Live-Mitschnitt vor dem Nationalpalast von Queluz vom 19. und 21. Juni 2005. Mit Mãrio Pacheco traten die heutige Fado-Diva Mariza (sie gilt als Nachfolgerin von Amália Rodrigues und gibt Anfang April 2011 Konzerte in der Schweiz), Camané, Ana Sofia Varela und Rodrigo Costa Félix auf. Ein zauberhaftes Konzert, hier kann man das einzigartig-schnelle Gitarrenspiel von Mãrio Pacheco aus nächster Nähe – so wie im «Clube de Fado» - bestaunen.

 

Der prunktvolle Palast von Pena ob Sintra

 

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Über Sintra thront der Palast von Pena.

it der «Lisboa Card» fährt man ab Bahnhof Rossio, unweit vom Design Hotel, in 40 Minuten nach Sintra. Ein Touristenbus (Euro 4.80) lenkt die Touristen geschickt durch die Ortschaft und hinauf durch schmale Waldstrassen zum Eingang «Palast von Pena». Im Rhythmus von 20 Minuten kann man so von Sehenswürdigkeit zu Sehens-würdigkeit fahren.

Mit «Tschu-tschu»-Wagen fahren die Gäste das letzte, steile Stück Weg hoch. Der Palast von Pena ist echt prunkvoll. Von hier hat man einen herrlichen Blick über das Land, weit hinaus zum Meer. Cascais ist unübersehbar.

Wir machen einen Rundgang. Fotografieren ist nur von aussen erlaubt, die könig-lichen Gemächer muss man aber gesehen haben! Märchenhaft ist die Parkanlage. Die hohen Eintrittspreise sind notwendig, damit man alles im Stand halten kann, dafür haben wir Verständnis. Wer länger verweilen kann, der sollte das Mauren-kastell und die Quinta da Regaleira (Anfang 20. Jh.) nicht verpassen.

Und wer mit dem Mietauto unterwegs ist, kann über die IC-19 beim eleganten Palast von Queluz einen Zwischenhalt einlegen.

Für uns heisst es schon bald Abschied nehmen. Zurück in Lissabon wollen wir dem «Markt der Diebe», ein Steinwurf vom Pantheon entfernt, die Ehre erweisen. Hier kann man fast alles sehr günstig aus zweiter, dritter, vierter Hand kaufen. Diebes-gut könnte auch darunter sein, nicht umsonst ist zwischendurch die Polizei in Uni-form und in ziviler Bekleidung präsent. Lissabon hat einmal mehr seine Vielseitigkeit in sympathischer Art und Weise präsentiert.

 

Links

Mehr über Lissabon

www.visitlisboa.com

http://de.wikipedia.org/wiki/Lissabon

Clube de Fado

www.clube-de-fado.com

Mehr über Cascais

http://www.google.ch/search?q=Cascais&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=aWXETMH9NYj5sgaq49nkCA

 

Mehr über Sintra

http://www.google.ch/search?q=Sintra&rls=com.microsoft:de-ch&redir_esc=&ei=hWXETOSaI8qRswbe_P3UCA

 

Museum Design und Mode - MUDE

www.mude.com

 

Wohnhaus-Museum Amália Rodrigues

www.amalia.com

 

Mehr zu Lissabon auf dem Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch


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Fortsetzung Lissabon-Reise ... (Oktober 2010)


Entdeckungstour Oktober 2010 in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon

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Bequeme Flugreise mit TAP Portugal: Von Zürich aus ist man in zweieinhalb Stunden in Lissabon und hat

auch nützliche Verbindungen für Weiterflüge im Inland (Madeira, Azoren) oder zum Beispiel nach Süd-

amerika und Asien.                                                                                                       (c) Fotos: ROPO/MuA

«Wo das Land endet und das Meer beginnt»

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Anflug zum Flughafen von Lissabon. Wer auf der rechten Seite im Flugzeug der TAP Portugal sitzt kann

diese herrliche Aussicht auf die Wahrzeichen der Hauptstadt geniessen. 

Einfach die Augen schliessen und schon ist man am Rand vom südlichen Europa. Mit TAP Portugal fliegt man bequem innert zweieinhalb Stunden von Zürich nach Lissabon. Der Flughafen liegt unmittelbar vor den Toren der Stadt. Zum berühmten Hotel Dom Pedro an der Av. Eng Duarte Paccheco 24 ist es ein Katzensprung, gerade einmal 7 Kilometer. Schon nach zwanzig Minuten ist der Gast im Zimmer. Dann beginnt die Entdeckungstour. Nicht verpassen: Lösen Sie sich eine «Lisboa Card» für die öffentlichen Verkehrsmittel, fahren Sie mit Tram 28, besuchen Sie das traditionsreiche Fado-Lokal Bacalhau de Molho und geniessen Sie die typischen In-Lokale wie das Cervejaria Trindade oder die Casa do Alentejo. Nicht verpassen sollte man auch einen Musikabend im Nationaltheater São Carlos. Mit der «Lisboa Card» sind Abstecher nach Sintra oder Cascais möglich. In Cascais lässt sich nach einer 35-min. Zugfahrt Meerluft schnuppern und feine Fische essen (Rest. Caravela de Cascais, Rue Afonso Sanches 19!).

Portugal Tourismus

http://www.visitportugal.com/Cultures/de-DE/default.html

www.visitlisboa.com

Fluggesellschaft TAP Portugal

www.flytap.com

Das beste Hotel in Lissabon: Dom Pedro Palace

www.dompedro.com

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Das Fünfstern-Hotel Dom Pedro Palace in Lissabon geniesst einen ausgezeichneten Ruf als eines der bes-

ten Hotels. Hier fühlt man sich gut umsorgt. Zimmer/Suiten, Küche und Service haben schon Bill Clinton

und anderen VIPs gefallen. Die zentrale Lage ist ideal.

Nationaltheater São Carlos

www.saocarlos.pt

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Eine zauberhafte Fado-Stimmung kommt im legendären Keller-Lokal «Bacalhau de Molho», unweit vom

Hafen im Alfama-Quartier, auf. Bevor die gesanglichen Darbietungen beginnen, kann man ein köstliches

Menü geniessen. Hier gibt es die besten Tintenfische, sie sind weich wie Butter. 

 

Das Fado-Lokal «Bacalhau de Molho» im Alfama-Quartier

www.casadelinhares.com


Mehr unter Link ...
Lissabon Tourismus (Impressionen, Informationen, Emotionen)


Insel Madeira, die Abstecher-Empfehlung von Kulturonline.ch
Madeira ist eine fantastische Insel, die zu Portugal gehört und über ein
grosses touristisches Angebot verfügt. Zahlreiche Hotels mit unterschied-
lichen Preisklassen bieten eine ideale Herberge, um Insel und Leute sowie
die kulinarischen Köstlichkeiten kennenzulernen. Mit dem Mietauto oder
bei Wanderungen lassen sich viele eindrückliche Orte, Landschaften und
weitere Sehenswürdigkeiten entdecken. Das bekannte Verlagshaus Küm-
merly und Frey hat dazu eine passende und nützliche Wander- und
Strassenkarte im Verhältnis 1:50'000 publiziert. Die Freizeitkarte
umfasst touristische Informationen und einen Cityplan über Funchal,
die Hauptstadt der Insel.

Weitere Informationen über Madeira

www.swisstravelcenter.com
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Schlagerstar Alexandra Lexer zu Gast bei Kulturonline

«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren»

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Der österreichische Schlagerstar Alexandra Lexer ist oft auf Schweizer Bühnen zu bejubeln! Demnächst
in Ohringen, Altenrhein und Weinfelden mit ihrer neuen CD «Endlich bist du da».   (c) Foto: ROPO/MuA


Kurz vor Ihren Auftritten in der Schweiz besuchte Alexandra Lexer, die bereits
zweimal mit grossem Erfolg beim Schlager-Gala in Aadorf TG auftrat, die Re-
daktion von Kulturonline. Sie kommt öfters in die Schweiz, gewinnt eine im-
mer grössere Fangemeinde und berichtet über das neue Album «Endlich bist
du da». Alexandra Lexer hat sich innert wenigen Jahren enorm weiter ent-
wickelt, sie ist reifer geworden, dies ist auf der neuen CD eindeutig zu spüren:
«Ich habe mein Herz definitiv an die Musik verloren».


Homepage von Alexandra Lexer

Link zum Exklusiv-Interview in Rubrik «Bühne»

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Gesellschaft, Rettung und Kultur

 

Hochqualifizierte Rettungskräfte übten die Zusammenarbeit

für den Ernstfall bei Affeltrangen im Thurgau

 

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Unfall-Grossübung bei Affeltrangen TG. Zug und Personentransporter prallen zusammen, es gab einen Toten und zahlreiche Verletzte.                                                                                 (c) Foto: ROPO/MuA

 

Unter dem Titel «Pomona» führte der Kantonale Führungsstab am Dienstag-abend, 7. September 2010, im Raum Affeltrangen eine Grossübung durch. Die Einsatzübung hatte zum Ziel, die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr, Sanität, Rettungsdiensten, Care-Team und privaten Organisationen bei einem grösseren Unfall zu trainieren.

 

www.tg.ch

Weiter unter Rubrik «Varia»

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Ein neuer Stern am Musikhimmel: Barbara Zanetti singt aus Liebe und Leidenschaft

Das Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !

«Was mir gefällt, sind Menschen, die mit Leib und Seele einfach Musik um der Musik Willen machen!»

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Lieder, die das Leben schrieb. Barbara Zanetti kann ihre Talente ausleben und würde auch gerne die
Schweizerinnen und Schweizer mit ihren Songs erfeuen.



Die aus dem Südtirol stammende Barbara Zanetti erobert sich Schritt für Schritt die Musikszene in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie gilt unter Insidern als sehr talentiert, schreibt sie doch ihre Texte selber («man kann von autobiographischen Liedern sprechen») und komponiert mit grossem Engagement «musikalisch zu 90%!». Kultur-online.ch unterhielt sich mit Barbara Zanetti über ihren Werdegang, ihre Gefühle, ihre Passion und über die Zukunft als Sängerin. Hoffentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Schweizer Fernsehen und Konzertveranstalter die sprachgewandte Barbara Zanetti entdecken.


Begegnen Sie Barbara Zanetti im Exklusiv-Interview mit Kulturonline.ch !

www.barbarazanetti.com

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Kennen Sie die Zeitbörse? Machen Sie mehr aus Ihrem Leben! Eine Anregung von Kulturonline!

www.zeitboerse.ch

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Sämi Schmi(e)d, der «Bundesrat im Taschenformat» aus Bronschhofen SG, starb beim Zusammenprall mit
einem Auto. Er war eine der bekanntesten Katzen der Schweiz.                             Foto (c) ROPO/MuA

Eine der bekanntesten Katzen der Schweiz ...

... ist nicht mehr. Sämi Schmi(e)d, einst humorvoll als «Bundesrat im Taschen-
format» bezeichnet, zog sich am späteren Mittwochnachmittag, 15. April 2009,
zwischen Bron-schhofen SG und Bettwiesen TG nach einem Autozusammenstoss
tödliche Verletzungen zu. 21 Tage nach einer gut verlaufenen Tumoroperation
am linken Ohr sowie 16 Tage vor seinem 8. Geburtstag ist er gestorben. Geboren
wurde er am 1. Mai 2001!, Tag der Arbeit: «Er war auch so tüchtig, bei jedem
Wetter machte er sich auf den Weg ins Feld und ver-sorgte sich und seine lieben
Zwei- und Vierbeiner, speziell seine Katzendamen Shila und Nora, regelmässig mit "Geschenken", eben Mäusen», erzählten Insider. Alt Bundesrat Samuel «Sämi»
Schmid wurde inzwischen über den Todesfall von Kater «Sämi» informiert. Und
am 24. April 2009 hat Alt Bundesrat Schmid seinen kleinen Kollegen gewürdigt.
Mehr unter ...


http://www.kulturonline.ch/momente/

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