Auf den Brettern, die die Welt bedeuten
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Vorschau:
Staatsoperette Dresden im Theater Winterthur
(28.2. bis 1.3.12)
Szenenbild aus der Operette «Der Zigeunerbaron». (Foto: zVg)
Von Liebe und Freundschaft:
«Der Zigeunerbaron» - Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn)
Das Theater Winterthur konnte eine
eindrückliche Operetten-Aufführung organisieren. Die Staatsoperette Dresden
zeigt im Theater Winterthur vom 28. Februar bis 1. März 2012 «Der
Zigeunerbaron» - eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn).
Zum Inhalt
Sánder Bárinkay kehrt nach langer Zeit in die
moorige Flusslandschaft seiner Heimat zurück. Da, wo er früher mit seiner
Familie hauste, bereichert sich nun ein wohlhabender Nachbar mit dessen Vieh
an seinem Boden. Der junge Bárinkay muss feststellen, dass sich das Schloss
und der Grund seines Besitzes in einem verwahr-losten
Zustand befinden und der Nachbar ihn als unerwünschten Eindringling wahr-nimmt.
Aber so schnell gibt der Rückkehrer nicht auf, und die Geschichte nimmt
ihren Lauf. Scheinbar unlösbare Aufgaben stellen sich dem aufrichtigen
Protagonisten in den Weg, und so schaukelt er sich von einem Abenteuer ins
nächste. Feindschaften, Liebe, Geister, Schatzsuche, Krieg, Versöhnung und
Hochzeit – bei Johann Strauss fehlt es an nichts.
Liebe ohne Schranken
Die Operette handelt von der grossen Liebe, die
keine gesellschaftlichen Schranken kennt, und von der wahren Freundschaft,
die schlussendlich alle Feindseligkeiten hinter sich lässt. Die berühmten
Walzermelodien vereint mit ungarischer Volksmusik begleiten den Zuschauer
durch Strauss’ grössten Bühnenerfolg seines Lebens. Modern und farbig wurde
«Der Zigeunerbaron» von der Staatsoperette Dresden neu umge-setzt.
Aufführungen im Theater Winterthur
- 28.02. 19.30 Uhr; - 29.02. 19.30 Uhr; - 01.03.
19.30 Uhr.
Weitere Informationen unter …
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Geniale Mischung aus Nidwaldner Mundart, Schweizer Pop-Rock und Jodelelementen - Eine Bereicherung für die Schweizer Musikszene!
Das Album «Buiräbluät»
von Rita Barmettler und Sepp Amstutz lässt aufhorchen!
Rita Barmettler, die
Nidwaldner Liedersängerin, und Sepp Amstutz, be-kannt
als Solosänger vom Jodelklub Wiesenberg, haben sich bei einem
Benefizkonzert in der Kirche von Stans am 15. Januar 2010 kennen und
schätzen gelernt. Beide waren von einander und ihren Gesangs- be-ziehungsweise
Gitarrenkünsten begeistert. Schon damals war für Sepp Amstutz klar, diese
Frau wollte er näher kennenlernen. Seinem Kollegen Meygi vertraute er sich
an und dieser lud beide heimlich zum Essen ein. So begann die Geschichte
rund um das erste gemeinsame Album «Buiräbluät». Hinhören ist
unausweichlich!
Man kennt die Liedersängerin Rita
Barmettler aus Buochs. Sie hat erst vor Kurzem an der Hochschule der Künste
in Bern des klassischen Sologesangs mit dem Bachelor of Arts in Musik mit
Spitzennote abgeschlossen. Zurzeit belegt sie ein Doppelmaster-Studium an
der Musikhochschule in Luzern.
Auch ihn kennt man: Sepp Amstutz
aus Stans. Als Solosänger vom Jodelklub Wiesenberg sang er mit Francine
Jordi im Duett «Das Feyr vo dr Sehnsucht»,
das sich über Wochen auf Platz 1 in der Schweizer Hitparade hielt. Mehr als
als ein Jahr nun probten und komponierten Sepp Amstutz und Rita Barmettler
zusammen, bevor sie dieses gelungene Live-Album im Studio aufgenommen haben.
Diese CD «Buiräbluät» mit „Rita & Sepp“ ist eine Mischung aus Nidwaldner Mundart, Schweizer Pop-Rock und Jodelelementen und wird die Schweizer Musikszene bereichern. Entstanden ist das Album in Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen Produzenten und Komponisten von «Das Feyr vo dr Sehnsucht», Tommy Mustac.
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Gigantische Bühne für die liebenswürdige Alphornbläserin Lisa Stoll.
(c) Fotos: ROPO/MuA
Das 12. VolksSchlager OpenAir 2011 erfolgreich
auf der Hitwelle
Feuerwerk der Glückseeligkeit ob Zofingen
Zum Auftrakt der 21. Heitere Open Air-Events
startete am 11. August 2011 das 12. VolksSchlager OpenAir bei Zofingen,
dabei setzten sich Helene Fischer, Francine Jordi,
Semino Rossi, Lisa Stoll, Markus Wolfahrt & Band, Marc Pircher, Ella
Endlich, Marc Ventre & Band sowie die Calimeros mit ihren Hits begeisternd
in Szene. Moderiert wurde der Anlass, der bei herrlichem Sommerwetter über
die Bühne ging (endlich!), durch TV-Star Sascha Ruefer. Das 21.
Heitere Open Air dauert noch bis zum 14. August 2011. Bild-Impressionen von
Kulturonline.ch!
EMI-Music-Star Helene Fischer war bereits zum zweiten Mal auf Heiteren.
«Ausverkauft, was will man mehr!», so die
Veranstalter. In der Tat war das 12. VolksSchlager OpenAir ein grossartiger
Event, alle kamen auf ihre musikalische Rechnung. Ein grosses Kompliment
erhielten die Organisatoren für die moderne Infrastruktur und die perfekte,
reibungslose Bühnen-Organisation – aber auch vom Bustransport bis zum
VIP-Gastro-Service!
Herrliche Ambiance begeisterte das Publikum
und die Stars
Für einmal hatte der Wettergott Nachsicht. Nach
mehreren Tagen mit Regen kam der Sonnenschein und das Sommer-Feeling
rechtzeitig zurück. Oder sollte der eigentliche Schweizer Sommer zuerst mit
dem 12. VolksSchlager OpenAir quasi «eingeläutet» werden?
«Es ist einfach herrlich bei diesen Rahmenbedingungen auftreten zu dürfen. Endlich hatte ich auch Zeit, um mir einige schöne Plätze in der Umgebung anzuschauen, so war ich heute am Hallwiler-See», sagte Helene Fischer, die mit ihrer eigenen Tanztruppe anreiste.
nHelene Fischer trat mit ihren Showtänzerinnen und -tänzer auf und faszinierte mit
ihren mutigen Tanzeinlagen und akrobatischen Sprüngen. (c) Fotos: ROPO/MuA
Der idyllisch gelegene Heitere-Platz ob Zofingen
erfüllt mit der eindrücklichen Infrastruktur in exklusiver Umgebung höchste
Erwartungen und ermöglicht so eine gute Übersicht zur Bühne mit einer
unvergessliche Ambiance. Einmal mehr ist es den Veranstaltern gelungen, dass
sie ein mitreissendes Programm zusammenstellen konnten.
Semino Rossi und Francine Jordi im Einklang. Aber das Bild täuscht,
beide hatten getrennte Auftritte.
Unverfälscht, typisch und nah an den Idolen
Unverfälscht und für die Volksmusik typisch, so
präsentierten sich Helene Fischer, Francine Jordi,
Semino Rossi, Lisa Stoll, Markus Wolfahrt & Band, Marc Pircher, Ella
Endlich, Marc Ventre & Band, die Calimeros. Ihre glamourösen Auftritte waren
professionell und stimmungsvoll. Die Hits folgten Schlag auf Schlag und das
Publikum zeigte sich sehr begeistert.
Die Künstlerinnen und Künstler liessen keinen
Moment aus, um sich bei ihrer Anhängerschaft zu bedanken, Worte
auszutauschen und fröhlich zu sein. Faszinierend für die Fangemeinde ist
jeweils die Nähe zu ihren Idolen. Das 12. VolksSchlager OpenAir bietet dafür
die nötigen Rahmenbedingungen, selbst auf die Autogrammstunde müssen die
Fans nicht verzichten. «Wir schätzen den direkten Kontakt zu unseren Fans,
so können wir ihnen auch etwas zurückgeben, denn sie sind jene Personen, für
die wir singen und auftreten», erklärte Ella Endlich, die aktuell in
verschiedenen TV-Shows zu sehen ist und eine inzwischen beachtliche
Fangemeinde hat.
Auch sonst bot das 12. VolksSchlager OpenAir
viel, lecker das kulinarische Angebot und die Möglichkeiten das schöne
Gelände auszukundschaften, neue Kontakte zu pflegen. Viele Musikfreunde
nutzten die Gelegenheit und verbrachten die Nächte in der eindrücklichen
«Zeltstadt». Nicht überall war gleich nach der Supershow ans Schlafen zu
denken, die Party ging vor und in den Zelten bis tief in den Morgen weiter.
Am 12. VolksSchlager OpenAir trafen sich auf Heiteren jung und alt.
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Ein bezauberndes Überraschungsgeschenk. Zum 30. Wiegenfest von Fabian Keller, er ist der Sohn von den «Aadorfer Schlager-Gala»-Initianten Heidi und Jgnaz Keller, trat Cornelia Mooswalder mit ihren Hits auf. (c) Fotos: ROPO/MuA
ORF-Star
Cornelia Mooswalder gab erstes Schweizer Konzert in Weinfelden
Cornelia Mooswalder (18),
welche die ORF-Castingshow «Helden von morgen» gewann und neben einem Sony
Music-Plattenvertrag auch 100'000 Euro Siegprämie kassierte, gastierte am
Freitag, 13. Mai 2011, erstmals für ein Konzert im «Firehouse» in Weinfelden
und erntete mit ihrem Siegertitel «Should Have Let You Love Me» und
weiteren Nummern einen grossen Erfolg.
Cornelia Mooswalder hat viel Talent als Musicalstar. Sie hat sich inzwischen für mehrere Musicalschulen angemeldet und würde gerne am Broadway in New York auftreten.
Die steirische Sängerin aus
St. Lorenzen bei Knittelfeld, Österreich, kam mit ihrem Vater Gottfried, er
ist Sprengmeister von Beruf, auf Einladung von Heidi und Jgnaz Keller, die
Veranstalter vom «Schlager-Gala»-Event in Aadorf, in die Schweiz.
Medienempfang in
Münchwilen, Auftritt im «Firehouse» in Weinfelden
Im Hotel Münchwilen in
Münchwilen gab sie den Medienvertretern Interviews, ehe sie nach Weinfelden
gefahren wurde. Kellers Sohn Fabian, der seinen 30. Geburtstag feiern
konnte, wusste von dieser Überraschung im In-Lokal «Firehouse» nichts und
staunte mit seinen Gästen über den professionellen Auftritt. Cornelia
Mooswalder, die mit dem Debütalbum «Star On The Horizon», erschienen bei
Sony Music, die Charts stürmt (auf Anhieb Platz 1 in Österreich),
beeindruckte durch ihren charmanten Auftritt und die starke Stimme sowie
Bühnenpräsenz.
Kraftvoll und leidenschaftlich. Cornelia Mooswalder faszinierte durch ihre Ausstrahlung und die sympathische Art.
Cornelia Mooswalder ist ein Supertalent mit Flair für Musicals
Schon bei der Castingshow wurde sie bei der Interpretation von Titeln wie «Beautiful» von Christina Aguilera und «When You Believe» von Maria Carey und Whitney Houston als Supertalent gefeiert. Jury-Mitglied Sido bezeichnete Cornelia Mooswalder als beste Sängerin der Show. Nach der Ausbildung in einer Handelsakademie will Cornelia Mooswalder, die fast am Schweizer Nationalfeiertag geboren wurde (*2. August 1993 in Leoben), eine Musicalschule absolvieren.
Cornelia Mooswalder über Google
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«Best Of Helene Fischer Live - So wie ich bin» Special
Edition bei EMI Music als CD und DVD
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Exklusiv-Interview mit
Schlagerstar Alexandra Lexer
Volle Konzentration von
Schlagerstar Alexandra Lexer - wie hier bei der Schlager-Gala in Aadorf.
«Ich habe mein Herz
definitiv an die Musik verloren»
Kurz vor Ihren Auftritten in der
Schweiz besuchte Alexandra Lexer, die bereits zweimal mit grossem Erfolg
beim Schlager-Gala in Aadorf TG auftrat, die Redaktion von Kulturonline. Sie
kommt öfters in die Schweiz, gewinnt eine immer grössere Fangemeinde und
berichtet über das neue Album «Endlich bist du da». Alexandra Lexer hat sich
innert wenigen Jahren enorm weiter entwickelt, sie ist reifer geworden, dies
ist auf der neuen CD eindeutig zu spüren: «Ich habe mein Herz definitiv an
die Musik verloren».
Alexandra Lexer, in nächster Zeit
sind Sie öfters in der Schweiz zu hören. Wo kann man Sie mit Ihrer Show
sehen?
Alexandra Lexer: Heute in Ohringen,
unweit von Winterthur, beim 10. Volksmusikfestival mit Calimeros, Sigrid und
Marina, Vincent und Fernando und andere. Dann am 2. Oktober 2010 bei
„Schlager am Bodensee“ (mit Francine Jordi, Kristina Bach, Marleen, Die
Pläuschler, Paloma & Band, und am 3. Oktober 2010 an der Messe WEGA in
Weinfelden. Im Jahr 2011 bin ich am 28. Mai 2011 beim 7.
Alpenlandmusikfestival in Bürglen im Thurgau. Sonst freue ich mich auf die
Kreuzfahrt «Musihit» im Mittelmeer (Route vom 18. bis 24. September 2010:
Genua, Marseille, Port Mahon/Menorca, Tunis, Trapani/Sizilien und zurück
nach Genua. Mehr unter Reichinger-Reisen) mit Andreas Gabalier, Fidelen
Mölltaler, Graziano und Oliver Haid, die nächste Woche startet.
Alexandra Lexer beim Interview mit Kulturonline.ch: «Ich liebe meine Schweizer Fans, aber leider kenne ich die Schweiz noch zu wenig. Dies muss ich bald ändern.»
Wie erleben Sie die Schweiz und
Ihre Fans bei den Auftritten in unserem Land?
Alexandra Lexer: Einmal war ich
schon in St. Moritz, diese Berggegend erinnerte mich an meine Heimat, da
habe ich mich wie zu Hause gefühlt. Die Fans sind alle sehr gastfreundlich,
aufgeschlossen und herzlich – einfach aussergewöhnlich. Die bringen immer so
feine Schokolade mit … (sie lacht). Leider finde ich unterwegs keine Zeit,
um die Schweiz näher kennenzulernen. Heute habe ich zum ersten Mal den
Bodensee bei Tag gesehen. Es war eindrücklich und zauberhaft schön.
Baldmöglichst möchte ich die Städte Luzern, Basel und Zürich sehen.
Am 8. Oktober 2010 kommt Ihr
zweites Album «Endlich bist du da» bei Koch Universal Music heraus. Wie ist
es zu dieser neuen CD gekommen?
Alexandra Lexer: Die neue CD habe
ich mit dem Schweizer Tommy Mustac in Lienz/Österreich produziert. Gemeinsam
haben wir die Songs verfeinert, so dass es zu meinem Stil passte. Die ganze
Produktion dauerte über ein Jahr, weil wir wirklich ein super Album
herstellen wollten, dabei habe ich mein Herzblut fliessen lassen.
Bereits seit einigen Monaten kann
man aus diesem Album die zwei Hits «Ein Feuerwerk der Liebe» und «Irrsinnig
gut» bei den Radiostationen hören. Seitens der Fans erhalte ich schon zu
diesen zwei Musikstücken eine grosse Begeisterung, alle warten gespannt auf
die Veröffentlichung der CD Anfang Oktober 2010. Wer nicht mehr so lange
warten möchte, der kann schon einmal auf meiner Homepage
www.alexandra-lexer.com
rein hören oder eben zu meinen Auftritten in der Schweiz kommen.
Dieses Album «Endlich bist du da»
setzt sich aus vielen temporeichen Liedern, Schlagerhits und Melodien
zusammen, die zum Mittanzen einladen. Einfühlsame Balladen, wo meine Stimme
optimal zur Geltung kommt, werden die Fans begeistern und die Herzen höher
schlagen lassen.
Täuscht der Eindruck: Ist
Alexandra Lexer in diesen Songs weiblicher geworden? Es geht ja auch oft in
diesen Texten um Liebe …
Alexandra Lexer: Ja, ich bin reifer
geworden und ich fühle mich stimmig mit mir selber. Das frühere Image als
etwas mädchenhafte Sängerin konnte ich inzwischen abstreifen. Diese Phase
war aber wichtig, um mich weiter zu entwickeln, zu entfalten und neue Wege
zu gehen.
Seit dem Abschluss meiner Ausbildung
(Magister) im Sommer 2009 habe ich mich entschlossen eigene Wege zu gehen,
mich zu 100% auf das Singen zu konzentrieren und ich habe mir meinen eigenen
Lebensraum, «meine Insel in Tirol» geschaffen, aber das Lesachtal werde ich
deswegen nicht vernachlässigen und so oft wie möglich meine Eltern und
Freunde sehen sowie dort Energie auftanken.
Links:
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Eine Link-Empfehlung von Kulturonline:
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Bauchredner Ronaldo
mit seinen «Spassvögeln»
Kulturonline ist auf den originellen Bauchredner Ronaldo mit seinen «Spass-vögeln» gestossen. Er ist sehr geschickt, humorvoll und kann die Lachmuskeln strapazieren. Tina ist der Star der Show. Die schräge Vogelstraussdame redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist.

Kontakt über Ronald Schmid
ronaldo_co@gmx.ch
Telefon 027 946 33 53 oder 076 566 50 04
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